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DSGVO-Umsetzung: Experten-Tipps für die Auswahl eines Tresors

Sichere und gesetzeskonforme Aufbewahrung von Dokumenten

DSGVO-Umsetzung: Experten-Tipps für die Auswahl eines Tresors

Josef Preiner, Prokurist bei Rottner Tresor GmbH, mit dem Feuerschutztresor Imperial

Zur Umsetzung der EU Datenschutzgrundverordnung gehört für viele Unternehmen auch die Anschaffung eines Tresors, in dem Papierdokumente und elektronische Datenträger, die personenbezogene Daten enthalten, sicher und gesetzeskonform aufbewahrt werden können. Aber: Tresor ist nicht gleich Tresor. Worauf bei der Auswahl eines Tresors unbedingt geachtet werden sollte: Sicherheitsstufe, Feuerschutz und Expertenwissen.

Artikel 5 der DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der Daten gewährleistet. Dazu gehört auch der Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigter Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Zudem müssen personenbezogene Daten so abgelegt werden, dass sie jederzeit wiedergefunden werden können, sollten sie z. B. für die Erfüllung der Auskunftspflicht benötigt werden. Für Dokumente in Papierform eignen sich Tresore für die sichere und gesetzeskonforme Aufbewahrung. Josef Preiner, Prokurist bei Rottner Tresor und langjährig erfahrener Sicherheitsexperte, informiert darüber, welche Kriterien beim Kauf eines Tresors unbedingt beachtet werden sollten:

1) Sicherheitsstufe
Tresore und Schlösser sollten von renommierten europäischen Prüfstellen zertifiziert sein. Die Sicherheitsplakette auf der Türinnenseite informiert darüber, über welche Sicherheitsstufe der Tresor verfügt. Informieren Sie sich vorab, welche Sicherheitsstufen von Ihrer Versicherung akzeptiert werden, damit Sie Ihre wichtigen Dokumente sachgemäß versichern können, wenn Sie das möchten. Notwendig ist eine Versicherung vor allem dann, wenn zusätzlich zu den Dokumenten auch Wertgegenstände aufbewahrt werden.

2) Feuerschutz
Beim Kauf eines Tresors sollten Sie jedenfalls auch dessen Feuerfestigkeit beachten. Der gewählte Tresor sollte die enthaltenen Unterlagen nicht nur vor Hitze, sondern auch vor Feuchtigkeit schützen. Überlegen Sie, wie lange der Tresor einem Feuer standhalten sollte. Reichen 30 Minuten oder sollten Ihre Dokumente im Brandfall bis zu 120 Minuten geschützt bleiben? Achten Sie auch bei diesen Tresoren auf die Sicherheitsstufe und die damit einhergehende Versicherbarkeit.

3) Vertrauen Sie nur erfahrenen Experten
Lassen Sie sich nur von erfahrenen Experten im Sicherheitsbereich beraten und kaufen Sie nur bei seriösen Anbietern Ihres Vertrauens. Informieren Sie sich, welcher Tresor Ihre Anforderungen an Einbruchs- und Feuerschutz am besten erfüllt, welche Schlossart (Elektronikschloss, Doppelbartschloss, mechanisches Zahlenschloss) am geeignetsten ist und mit welcher Lösung Sie die Anforderungen der DSGVO umsetzen können.

Sicherheitszertifizierte Tresore sind eine praktische Lösung, um wichtige Dokumente sicher und gesetzeskonform aufzubewahren. Als Käufer sollte man sich nur an Anbieter wenden, die alle Vorschriften und Regeln einhalten, sich regelmäßigen Überprüfungen unterziehen und nicht zuletzt Beratung durch erfahrene und kontinuierlich geschulte Experten bieten.

Über Rottner Tresor GmbH
Rottner Tresor ist ein österreichisches Privatunternehmen und wurde 1971 gegründet. In den letzten Jahrzehnten hat Rottner Tresor sehr viel an Aufbauarbeit am europäischen Sicherheitsmarkt geleistet und umfassende Erfahrung im Vertrieb sowie in Produktion und Entwicklung von Tresoren, Waffenschränken und Briefkästen gewonnen. Rottner Tresor bietet mehr als 3000 verschiedene Produkte an – davon werden knapp 600 Artikel in fünf eigenen europäischen Lagern zur prompten Lieferung bereitgehalten. Das Unternehmen ist mit Tochterunternehmen präsent in Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Rumänien und Slowenien. Außerdem arbeitet Rottner Tresor in mehr als 30 Ländern mit Partnern zusammen. Mehr Informationen: https://www.rottner-tresor.at/

Kontakt
Rottner Tresor GmbH
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Thern 17
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+43 7667 6600-0
+43 7667 6600-619
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Lagerkapazitäten verfünffacht

Nachfrage nach Schließfächern bei EMS Werteeinlagerung steigt stetig

In den strengstens gesicherten Tresorräumen der Firma EMS Werteeinlagerung e.K. in Heidenheim reihen sich dicht an dicht große und kleinere Schließfächer. In den vergangenen Wochen hat das Unternehmen die Lagerkapazitäten zur sicheren Aufbewahrung von Wertgegenständen aller Art vom ursprünglichen Umfang verfünffacht. „Wir haben mehrere hundert zusätzliche Schließfächer in Hochsicherheitsschränke einbauen lassen“, berichtet der Gesellschafter, Bernd Elsenhans.

Es muss nicht immer der klassische Goldbarren sein: Auch Schmuck, wichtige Dokumente, Verträge, Datensicherungen, Patente, Kunstobjekte oder wissenschaftliche Arbeiten sind im „schwäbischen Fort- Knox“ des EOS Sicherheitsdienstes, in dessen Räumen auch die EMS Werteinlagerung beheimatet ist, absolut sicher aufbewahrt. Würden solche Werte verloren gehen oder zerstört werden, wäre der Verlust oft unermesslich, weil es Dinge gibt, die sich nicht einfach ersetzen lassen. Die Folgen könnten sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen katastrophal sein.
Bernd Elsenhans hat schon vor Jahren erkannt, wie notwendig ein bis ins kleinste Detail durchdachtes System zur sicheren Werteinlagerung ist. Mit dem Neubau des Firmensitzes 2009 im Heidenheimer Gewerbegebiet „In den Tieräckern“ hat er dieser Erkenntnis Rechnung getragen – und damit genau richtig gelegen: Acht Jahre nach der Eröffnung hat er nun das Angebot an Schließfächern verfünffacht.
„Die Nachfrage nach bankenunabhängiger Lagerung steigt stetig“, erklärt der Unternehmer. Dies führt er vor allem auf die schlechten Erfahrungen zurück, die Anleger in der Vergangenheit mit Banken gemacht haben. Die Werteinlagerung in dem rund um die Uhr überwachten Tresorraum in Heidenheim mache die Kunden unabhängig von Geldinstituten. Die Bearbeitung und der Umgang mit persönlichen Daten erfolgen anonym und diskret. Der Kunde bestimmt allein, welche Person Zugriff auf sein mit zwei Schlüsseln ausgestattetes Schließfach haben darf. Bei der Übergabe des Faches werden ihm die einzigen existierenden Schlüssel ausgehändigt. Möchte er sein Schließfach aufsuchen, wird er in einer vor Blicken geschützten PKW-Schleuse von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in Empfang genommen und in die Tresorräume begleitet – und dies rund um die Uhr zu jeder Tages- oder Nachtzeit.
Elsenhans: „Unser Hochsicherheitstresorraum erfüllt die höchsten technischen und baulichen Sicherheitsstufen und -Standards.“ Selbst bei Schweizer Banken seien diese Standards längst nicht überall zu finden. Der Tresorraum ist nach dem Europäischen Standard für Einbruchschutz zertifiziert und weist zudem eine der höchsten Sicherheitsstufen nach VdS-Schutzklasse auf. Durch Schutzmaßnahmen wie unter anderem biometrische Sicherheitsschleusen und eine hochmoderne Videosensorik gehört dieser Lagerort zu einem der sicherten im Europäischen Raum.
Nationale sowie internationale Kunden genießen unzählige Vorteile dieser privaten und diskreten Lagermöglichkeit mit durchgängiger Zugriffsmöglichkeit an 365 Tagen im Jahr.

„Das Sicherheitsunternehmen“ und die Marke EOS wurden vor 28 Jahren im Jahre 1989 durch Bernd Elsenhans gegründet und Mitte der Neunziger beim Deutschen Patentamt eingetragen. Heute zählt EOS zum leistungsstärksten und bekanntesten Sicherheitsdienst und Markennamen im Großraum Ostwürttemberg. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich „Sicherheitsdienstleistungen“ entwickelte sich EOS vom klassischen Sicherheitsunternehmen zum Spezialisten für Schutz und Wertesicherung. Die Werteinlagerung in einem der modernsten und sichersten, unterirdischen Bunkeranlagen sowie der Handel mit Tresoren aller Art runden das Spektrum der vielseitigen Sicherheitsdienstleistungen ab. Im Jahre 2014 feierte das Unternehmen sein 25-jähriges Firmenjubiläum.

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„Wo Wertvolles sicher ist“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tresor oder Schließfach?

"Wo Wertvolles sicher ist" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Der optimale Tresor sollte nicht zu leicht sein.
Quelle: ERGO Group

Niedrige Sparzinsen, hohe Immobilienpreise und keine Lust auf Risiko: Wer sein Erspartes anlegen möchte, hat es derzeit schwer. Wohin also mit dem Geld? Zu Hause in den Sparstrumpf? Besser nicht. Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO, erläutert, wie sich Gold, Bargeld oder andere Wertgegenstände zu Hause sicher lagern lassen, was für ein Bankschließfach spricht und welche Versicherungen im Schadenfall einspringen.

Ein Blick in die Kriminalstatistik reicht aus, um zu sehen: Wertgegenstände in den eigenen vier Wänden lagern ist riskant. Im Schnitt wird in Deutschland alle drei Minuten eingebrochen. Insgesamt erfasste die Polizei im vergangenen Jahr mehr als 167.000 Fälle, Tendenz stark steigend. Wer Geld, Gold oder Schmuck zu Hause aufbewahrt, sollte sich daher intensiv mit der Sicherheit seiner Schätze befassen. Unter der Matratze oder im Wäscheschrank jedenfalls sind sie nicht gut aufgehoben, warnt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO: „Einbrecher kennen alle Verstecke – auch originelle Schlupfwinkel wie den Klospülkasten, das Tiefkühlfach oder die Schachtel eines Gesellschaftsspiels.“

Bankschließfächer gibt es ab 20 Euro

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte größere Mengen von Bargeld oder Gold in einem Bankschließfach unterbringen. „Die Höhe der Miete unterscheidet sich von Bank zu Bank und hängt zudem von der Größe des Fachs ab“, weiß Rolf Mertens. Bei gängigen Varianten liegt die Miete zwischen 20 und 65 Euro pro Jahr. Doch Vorsicht: Hundertprozentige Sicherheit gibt es auch hier nicht. Bei Bränden oder Wasserschäden kann ein Verlust der Wertsachen drohen. Auch Einbrüche in Tresorräume sind nicht ausgeschlossen. „Kunden sollten daher unbedingt vor Abschluss prüfen, ob der Mietpreis einen Versicherungsschutz beinhaltet“, rät der Experte von ERGO. Manche Institute sichern den Inhalt von Bankschließfächern automatisch ab, bei anderen kostet das extra. Wichtig ist auch die Höhe der Haftungsgrenze. Die Versicherung muss nicht unbedingt über das Kreditinstitut laufen. Einige Hausratversicherungen decken den Schließfachinhalt bis zu einer bestimmten Grenze mit ab. Für höhere Werte gibt es spezielle Zusatzversicherungen.

Billige Tresore machen es Dieben leicht

In einem Bankschließfach kann der Kunde alles unterbringen, was ihm lieb und teuer ist: Geld und Edelmetalle ebenso wie Schmuck oder Dokumente. Was darin lagert, erfährt niemand. „Ein Problem ist nur, dass Schließfächer wegen der steigenden Nachfrage vor allem in größeren Städten inzwischen Mangelware sind“, weiß Rolf Mertens. „Als Alternative bieten sich heimische Tresore an, die jedoch ein paar Mindeststandards erfüllen sollten.“ Zum Schutz vor Dieben eignen sich nur Wertschränke, die mindestens 200, besser 1.000 Kilogramm wiegen. Leichtere Billigmodelle erleichtern den Kriminellen die Arbeit, weil sie den Tresor einschließlich aller Wertsachen einfach mitnehmen und später in Ruhe knacken können. Die sichersten Varianten sind Einmauerschränke oder Tresore, die fest in der Wand oder im Boden verankert sind. „Ratsam ist außerdem, auf Prüfsiegel zu achten, die meist auf der Innenseite der Tür zu finden sind“, erklärt der Versicherungsexperte von ERGO. „Zur Orientierung eignen sich die Plaketten der European Security Systems Association und von der VdS-Schadenverhütung.“

Wann zahlt die Hausratversicherung?

Zudem sollte ein Tresor nicht so auffällig in der Wohnung herumstehen, dass er gleich ins Auge sticht. Besser als ein Schloss mit Schlüssel eignet sich ein Zahlenschloss mit persönlichem Code. „Sonst entsteht zusätzlich die Frage nach einem geeigneten Ort für den Schlüssel“, meint Rolf Mertens. „In der Wohnung sollte er nicht versteckt sein, sonst ist es für Langfinger ein Leichtes, ihn zu finden.“ Von den Eigenschaften und der Anbringung des Safes ist es abhängig, in welcher Höhe die Hausratversicherung im Fall der Fälle verlorene Wertsachen ersetzt. „Um auch bei hohen Werten Anspruch auf eine vollständige Erstattung zu haben, ist ein passender Tresor mit ausreichender Sicherheitsstufe erforderlich“, sagt Rolf Mertens. „Welche Vorgaben im Einzelfall gelten, ist beim jeweiligen Versicherungsanbieter zu erfragen.“ Bei allem, was ungesichert herumliegt, springt der Versicherer nur in begrenztem Umfang ein.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Erneuter Umsatzzuwachs und Zertifizierung

EOS trennt sich zum Jahresende endgültig von der Sparte Service und Gebäudemanagement. Die bereits Ende 2014 verabschiedete Neuausrichtung trägt bereits Ihre ersten Früchte. Die nach einem erreichten Umsatzwachstum von über siebenundzwanzig Prozent im vergangen Jahr, nun für das Jahr 2016 gesteckten Ziele, konnten bereits zum Ende Oktober erreicht werden. Ein weiterer Schritt auf dem Weg der strategischen Neuausrichtung des in Heidenheim ansässigen regionalen Marktführers EOS, war die vor zwei Wochen erteilte Zertifizierung durch das Unternehmen EQ-Zert der Steinbeiss Stiftung sowie die Schaffung weiterer Arbeitsplätze.

Das seit Firmengründung im Jahre 1989 bestehende Qualitätsmanagementsystem des Steinheimer Sicherheitsspezialisten, welches bereits beim ersten Innovationspreis Ostwürttemberg im Jahre 1999 ausgezeichnet wurde und erneut die Grundlage für die Auszeichnung als Leistungsträges des Innovationspreises Ostwürttemberg 2016 war, ist nun vor 2 Wochen nach mehrwöchiger Vorbereitung anerkannt und nach DIN ISO rezertifiziert worden. Als Zertifizierungsgesellschaft stand dem EOS Geschäftsführer Bernd Elsenhans, das Haus EQ-Zert, der Steinbeiss Stiftung zur Seite. Geprüft wurden die 5 Kerngeschäftsfelder Werk- und Objektschutz, Revier- und Streifendienst, Alarmaufschaltung und Alarmverfolgung, Veranstaltungsschutzund Sonderdienste sowie der Bereich Werteinlagerung und Tresorhandel.
Magdalena Schuster als Verantwortliche und Qualitätsmanagementbeauftragte, sieht in der Steinbeiss Auszeichnung einen erneuten Schritt zur Festigung der regionalen Marktführung hier in Ostwürttemberg. Nach erfolgter Zertifizierung stehen weitere Investitionen zum Beginn des nächsten Jahres in mehrstelliger Höhe bereits in der Planung. Die Vorbereitungen für den Ausbau der Heidenheimer Zentrale sowie die Schaffung von weiteren ca. 20 Arbeitsplätzen im ersten Halbjahr 2017 sind bereits abgeschlossen. Wie auch im Jahre 2016 sollen Ende 2017 weitere Arbeitsplätze hinzukommen.
Unterstrichen wird das weitere Wachstum durch mehrere Vertragsabschlüsse mit unterschiedlichen Industriebetrieben sowie öffentliche Einrichtungen hier in der Region in den letzten Wochen. „Hier werden neue weitere Arbeitsplätze in Ostwürttemberg gesichert und geschaffen.“: so Bernd Elsenhans.
Auch das Angebot von erweiterten Ausbildungsplätzen ist bereits mit in der Planung des Sicherheitsunternehmens berücksichtigt. Aufklärung sowie Informationen zu möglichen Ausbildungsberufen der Branche „Sicherheit“, aber auch zu herkömmlichen kaufmännischen und verwaltungstechnischen Berufe im Hause EOS, werden jährlich mehrfach bei den Ausbildungsplatzbörse in Heidenheim, Aalen und Schwäbisch Gmünd Interessenten der Schulabgänger durch den Ausbildungsleiter Hansjörg Hirschenauer angeboten.

Das Sicherheitsunternehmen“ und die Marke EOS wurden vor 27 Jahren im Jahre 1989 durch Bernd Elsenhans gegründet und Mitte der Neunziger beim Deutschen Patentamt eingetragen. Heute zählt EOS zum leistungsstärksten und bekanntesten Sicherheitsdienst und Markennamen im Großraum Ostwürttemberg. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich „Sicherheitsdienstleistungen“ entwickelte sich EOS vom klassischen Sicherheitsunternehmen zum Spezialisten für Schutz und Wertesicherung. Die Werteinlagerung in einem der modernsten und sichersten, unterirdischen Bunkeranlagen sowie der Handel mit Tresoren aller Art runden das Spektrum der vielseitigen Sicherheitsdienstleistungen ab. Im Jahre 2014 feierte das Unternehmen sein 25-jähriges Firmenjubiläum.

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Tresorboom: Verbraucher investieren in ihre Sicherheit

Einbruchzahlen und „Schreckgespenst“ Negativzins alarmieren

Tresorboom: Verbraucher investieren in ihre Sicherheit

Immer mehr Menschen wollen einen Tresor

Wetter-Ruhr, 18. Aug. 2016. Tresore boomen. Hohe Einbruchzahlen lassen die Nachfrage steigen. Dazu kommt das „Schreckgespenst“ Negativzins. „Wir registrieren ein deutlich zweistelliges Plus“, bestätigt Dietmar Schake, Vertriebsleiter bei Burg-Wächter . Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema.

Verbraucher investieren in Sicherheit – auch Interesse an Tür- und Fenstersicherungen steigt
Alarmierte Verbraucher investieren angesichts der Kriminalstatistik in ihre Sicherheit. „Parallel zur Tresornachfrage verzeichnen wir auch wachsendes Interesse an mechanischen und elektronischen Absicherungen von Fenstern und Türen“, so Schake. „Die Überlegung, Erspartes zu Hause zu deponieren, erzeugt natürlich eine zusätzliche Gefahr. Umso wichtiger ist Prävention.“

Nur geprüften und zertifizierten Tresoren vertrauen
Bereits ab 400 bis 500 Euro ist laut dem Sicherheitsspezialisten ein verlässlicher Markentresor zu haben. Im Vergleich zu möglichen Verlusten eine überschaubare Investition. Bei günstigeren Produkten ist allerdings Skepsis angesagt: Verbraucher sollten nur geprüften und zertifizierten Tresoren vertrauen. Orientierung bieten die bekannten Prüfplaketten von ECB-S und VdS. Sinnvoll sind Modelle, die Einbruch- und Feuerschutz kombinieren.

Auf Platzreserve achten – Elektronikschloss praktischer als mechanisches
Auch die Tresorgröße spiele eine große Rolle bei der Auswahl. Da der Raumbedarf erfahrungsgemäß steigt, ist eine Platzreserve empfehlenswert. Elektronikschlösser sind praktischer als herkömmliche mechanische – bei denen besteht zudem die Gefahr, dass Einbrecher bei der Schlüsselsuche ein Chaos anrichten. Massive Verankerungsmöglichkeiten verhindern, dass Eindringlinge den kompletten Tresor mitnehmen. Bei Fragen zum Tresorkauf finden Verbraucher auf der Website von Burg-Wächter ein informatives Video, das typische Themen anspricht.Text 1.835 Z. inkl. Leerz.

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Kurzprofil BURG-WÄCHTER KG
Burg-Wächter ist ein Familienunternehmen mit über 95jähriger Tradition. Der Hersteller ist international führend bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Burg-Wächter entwickelt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, England, Osteuropa und China.

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BWF-Stiftung – Wirtschaftsprüfer Norbert Wojciechowski bestätigt zum 21.03.2014 erneut Vollständigkeit des Goldbestandes

Risiko und Sicherheit für BWF-Stiftung Kunden durch Kontrollinstanzen „Deutsches Finanzamt“ und freiwillige Kontrolle mit Zertifikatbescheinigung

BWF-Stiftung - Wirtschaftsprüfer Norbert Wojciechowski bestätigt zum 21.03.2014 erneut Vollständigkeit des Goldbestandes

BWF-Stiftung in Berlin

Die Berliner Wirtschafts- und Finanz Stiftung (BWF-Stiftung), Trägerschaft des Bundes Deutscher Treuhandstiftungen e. V., Königsweg 5 in 14163 Berlin, lässt regelmäßig durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer den Bestand der Edelmetalle, der den Kunden gehört und in einem gesicherten Tresorraum aufbewahrt wird, prüfen und bestätigen. Hierzu liefert der Geschäftsführer Oliver Over der Gesellschaft dem Wirtschaftsprüfer die Datengrundlage aufgrund der von ihm in Köln am Rhein gefertigten Buchhaltung.

Dies soll ein weiteres Sicherheitsmerkmal bilden, da die Kundenbuchführung extern durch die Steuer- Anwaltskanzlei Kempkes tagesaktuell geführt wird. Der Wirtschaftsprüfer Norbert Wojciechowski, Pestalozzistraße 57 in 10627 Berlin, prüfte am 13.03.2014 in dem gesicherten Raum den Bestand an Edelmetallen und bescheinigte am 19.03.2014 Folgendes:

„Auf Grundlage der von mir am 13.03.2014 durchgeführten Bestandsaufnahme bescheinige ich der BWF-Stiftung Berlin , dass der durch Inventur ermittelte Goldbestand zum 13.03.2014 aufgrund zwischenzeitlicher Zukäufe die vom Treuhänder aus der Buchführung zum 28.02.2014 ermittelte Menge übersteigt. Der Inventurbestand laut Bestandsaufnahme konnte durch entsprechende Rückrechnung mit der vom Treuhänder bestätigten Menge abgeglichen werden. Der Goldbestand befand sich in einem gesicherten Tresorraum.“

Zusätzliche freiwillige Bestandskontrollen für Kundensicherheit

„Diese Bestätigung des Dipl.-Kfm. Norbert Wojciechowski, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, als eine objektive dritte Person gibt den Kunden ein erhöhtes Maß an Sicherheit, wie zugleich der Mechanismus der Bestätigung der notwendigen Zahlen durch ein externes Steuerberaterbüro bestätigt,“ so Dipl. Kaufmann Oliver Over und erläutert das Prinzip der BWF-Stiftung: „Das BWF-Stiftung Prinzip ist soweit etabliert und prüfbar und besagt, dass das Gold bei der BWF-Stiftung in einem versicherten und speziellen Hochsicherheitstresor eingelagert und gegen Einbruch und Diebstahl in voller Höhe versichert ist. Der Kunde stellt das Gold der BWF-Stiftung für Handelsgeschäfte zu Verfügung. Gewährleistet wird auch, dass das Gold ab dem Kauf uneingeschränkt nur Eigentum des Kunden ist, nicht der BWF-Stiftung oder einer anderen Person. Jederzeit kann der Kunde seinen Eigentumsanspruch geltend machen. Verschiedene Kontrollmechanismen dienen dem Kunden und der BWF-Stiftung zur Sicherheit der Anlage. Der wesentliche Unterschied zu anderen Mitbewerbern, die ihren Firmensitz in der Regel im Ausland haben, besteht darin, dass die BWF-Stiftung somit die Kontrolle durch das deutsche Finanzamt hat. Bei den Mitbewerbern mit Auslandsfirmensitz kann das Vorhandensein des Goldes oftmals nicht kontrolliert werden und ist somit nicht gewährleistet.“

Beide Module erhöhen neben der auch durchgeführten Prüfung durch den Staat im Rahmen von Umsatzsteuersonderprüfungen die Möglichkeit für den Kunden, auf die Sicherheit der Edelmetalle wie Gold und Silber und deren Lagerung zu vertrauen. Für Rückfragen und weitere Informationen steht Dipl.-Kaufmann Oliver Over unter info@finanz-recht.net gerne zur Verfügung.

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ECB: Brandschutztests näher am Worst Case

Dokumente in ECB S-zertifizierten Produkten besser vor Feuer geschützt

ECB: Brandschutztests näher am Worst Case

Bei leichten Brandschutzschränken sind die Qualitätsunterschiede gravierend

Frankfurt/M. – März 2014. Kerzen, Zigaretten und heiße Asche sind klassische Brandverursacher. Aber auch überhitzte Deckenstrahler, explodierende Akkus und andere technische Defekte lösen Feuer aus. Wichtige Dokumente „überleben“ den Notfall nur in feuersicheren Behältnissen.

Gravierende Unterschiede bei leichten Brandschutzschränken
Bei Verbrauchern sind leichte Brandschutzschränke und sogenannte „Duplexschränke“ beliebt, die vor Flammen und zusätzlich vor Diebstahl schützen. Sie sorgen dafür, dass Dokumente Gluthitze für 30 oder 60 Minuten unbeschadet überstehen. Allerdings sind hier die Qualitätsunterschiede gravierend. Wer solch einen Schrank kauft, sollte auf die ECB S-Zertifizierung nach der EN 15659 achten: Bei ihren Feuerschutztests liegt die Messlatte höher als bei anderen Standards.

ECB-Testlabore testen mehr Probekörper
Kristian Hess von der neutralen Zertifizierungsstelle European Certification Body (ECB) GmbH : „ECB S-zertifizierte Produkte weisen ihren Schutz gemäß den Anforderungen der Europäischen Norm EN 15659 nach. Die ECB-Testlabore prüfen nicht nur – wie bei anderen Standards – wenige optimal aufgebaute Schränke, sondern grundsätzlich eine größere Zahl von Probekörpern. Und sie nehmen gerade den kritischen Oberbereich der Schränke unter die Lupe.“

Zertifizierung lässt Herstellern weniger Freiraum
Wenn Standards Idealmodelle prüfen und Herstellern bei der Umsetzung der Bauvorgaben große Freiheit lassen, sinkt die Sicherheit: Die aus der Prüfung ableitbaren Modelle weisen oft nicht den gleichen Brandschutz auf wie das geprüfte Original. Für den Anwender ist das ein großes Risiko. Bei der ECB S-Zertifizierung sieht das anders aus – sie lässt Herstellern weniger Freiraum. Die EN 15659 testet Produkte wesentlich näher am Worst Case und gibt dadurch eine höhere Sicherheit.

Noch sicherer: ECB S-Zertifizierung nach der EN 1047-1
Noch mehr Schutz bieten Datensicherungsschränke mit einer ECB S-Zertifizierung nach der EN 1047-1. Im Unterschied zu leichten Brandschutzschränken berücksichtigt die Feuerwiderstandsprüfung bei diesen Produkten zusätzlich die Abkühlkurve.
Text 2.075 Z inkl. Leerz. Bildquelle:kein externes Copyright

Background ECB
Die European Certification Body (ECB) GmbH ist neutrale Zertifizierungsstelle nach EN 45011. Die von ihr vergebene ECB*S-Zertifizierungsmarke garantiert höchste Sicherheitsmerkmale nach den Europäischen Normen. Zurzeit sind rund 1.100 gültige ECB*S-Zertifikate im globalen Sicherheitsmarkt. Für Einbruchdiebstahl-Produkte, brandschutztechnische Erzeugnisse, einbruchhemmende Türen und Hochsicherheitsschlösser. Die ECB wird von ESSA – The International Security Association unterstützt.

Fotos: ECB
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ECB S
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60528 Frankfurt a. Main
069 6603 1456
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Mehr Komfort, mehr Feuerschutz, mehr Sicherheit

Innovationen zur fensterbau/frontale – neue Tresore, eBoxx und TSE-Face

Mehr Komfort, mehr Feuerschutz, mehr Sicherheit

Die Themen Komfort, Einbruch- und Feuerschutz stellt Burg-Wächter auf der Messe in den Vordergrund.

Wetter/Ruhr, Jan. 2014. Mit den Schwerpunktthemen Komfort, Einbruch- und Feuerschutz reist Burg-Wächter zur fensterbau/frontale 2014 vom 26. bis 29. März. Der Sicherheitsspezialist verstärkt im Tresorsortiment das Thema Brandsicherheit und erhöht die Bedienungsfreundlichkeit. Bequemer wird das Leben auch mit dem TSE Face und der eBoxx. Zu finden ist der Aussteller in Halle 4, Stand 4-423.

Feuerfest und bedienungsfreundlich: Diplomat und Combi-Line
Der neue Diplomat gibt zusätzliche Sicherheit im Brandfall. Zum hohen Einbruchschutz kommt jetzt ein hoher zertifizierter Feuerschutz nach den Europäischen Normen. Im mittleren Segment erhält die Combi-Line, ebenfalls feuerschutzzertifiziert, mehr Bedienungskomfort: Mit dem integrierten Fingerscan-Modul öffnen Anwender ihren Tresor bequem per Fingerabdruck.

Sicher und praktisch: eBoxx empfängt Pakete bei Abwesenheit
Paketlieferungen landen künftig in der eBoxx direkt beim Besteller. Und nicht beim Nachbarn oder, noch unpraktischer, in der nächsten Zusteller-Filiale. Die sichere Paketempfangsbox macht den Einkauf im Netz angenehmer. Ein Spezialverschluss schützt die Ware zuverlässig vor fremdem Zugriff. Es gibt die eBoxx passend für die gängigen Größen der Paketzusteller.

Komfortabel und durchdacht: TSE Face zur Gesichtserkennung
Beide Hände voll und die Tür ist zu … Eine Situation, die das neue TSE Face locker meistert. Das elektronische Schließsystem hat jetzt ein Biometriemodul zur Gesichtserkennung, das Berechtigte in unter zwei Sekunden sicher identifiziert. Eine durchdachte Lösung auch für sensible Bereiche – z. B. in Forschung und IT – oder zur Erhöhung der Barrierefreiheit bei Handicaps.Text 1.635 Z. inkl. Leerz.

Foto: BURG-WÄCHTER, Abdruck honorarfrei, bitte nur mit Quellenangabe.

Kurzprofil BURG-WÄCHTER KG
Burg-Wächter ist ein Familienunternehmen mit über 90jähriger Tradition. Der Hersteller ist international führend bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Burg-Wächter entwickelt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, England, Osteuropa und China.

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Wieder ESSA-Pavillon auf der Intersec in Dubai

Führender Sicherheitsverband unterstützt Mitglieder bei Marktbearbeitung im Mittleren Osten

Wieder ESSA-Pavillon auf der Intersec in Dubai

Die Intersec in Dubai

Frankfurt/M. – Dez. 2013. Sicherheit im Wüstensand. ESSA – The International Security Association organisiert im Januar wieder einen Aussteller-Pavillon auf der Intersec in Dubai. Mit dem Gemeinschaftsstand unterstützt der führende Sicherheitsverband seine Mitglieder bei der Marktbearbeitung im Mittleren Osten. Gleichzeitig will er gezielt über das hohe Qualitätsniveau der ECB-S-Zertifizierung informieren.

Besucherinteresse groß
ESSA ist bereits zum zweiten Mal Partner der Messe Frankfurt, die die Intersec als Leitmesse der Region organisiert. Teilnehmende Unternehmen können dort ihre ECB-S-zertifizierten Produkte zum Einbruchdiebstahl- und Brandschutz präsentieren. Der erste ESSA-Gemeinschaftsstand 2013 war für alle Beteiligten ein großer Erfolg.

Nutzen und Niveau ECB-S-zertifizierter Wert- und Brandschutzbehältnisse darstellen
„In Dubai informieren sich viele Fachhändler und Sicherheitsbeauftragte aus Unternehmen“, weiß Kristian Hess von der ESSA. „Uns und unseren Mitgliedern bietet das die Möglichkeit, Nutzen und Niveau der ECB-S-zertifizierten Wertschutzbehältnisse im direkten Gespräch mit Experten darzustellen.“ Auch das gerade abgedrehte Video zum Thema Tresoraufbruch und Zertifizierung wird mit nach Dubai reisen.

ESSA-Mitglieder: Gemeinschaftsstand wirkungsvoller
Teilnehmende Mitglieder profitieren vom Bekanntheitsgrad des Verbandes und der größeren Gesamtwirkung des ESSA-Pavillons. „Gerade diese gemeinsame Präsentationsform hat sich als sehr aufmerksamkeitsstark erwiesen“, so Hess. „Qualität und Quantität der Messekontakte haben unsere Aussteller überzeugt.“ Text 1.561 Z. inkl. Leerz.

Bildrechte: EPOC Messe Frankfurt

Background ESSA
ESSA – The International Security Association ist der führende internationale Verband der Sicherheitsbranche mit Sitz in Frankfurt/Germany. ESSA hat zurzeit mehr als 130 Mitglieder aus 33 Ländern. Gemäß der Leitlinie „Qualität gibt Sicherheit“ unterstützt der Verband die ECB-S-Zertifizierung der neutralen Zertifizierungsstelle European Certification Body (ECB) GmbH. Sie garantiert höchste Sicherheitsmerkmale nach den Europäischen Normen.

Fotos: ESSA
Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe und in Verbindung mit Berichterstattung über ESSA.

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ESSA
Kerstin Wassermann
Lyoner Str. 18
60528 Frankfurt
069 6603 1456
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Allgemein

Position der ESSA erneut bestätigt

Führender Sicherheitsverband begrüßte über 140 Teilnehmer zur Mitgliederversammlung

Position der ESSA erneut bestätigt

Über 140 Teilnehmer auf der Mitgliederversammlung der ESSA

Frankfurt/M. – Dez. 2013. Die Mitgliederversammlung 2013 der ESSA – The International Security Association bestätigte erneut die Position als Branchenplattform. Über 140 Teilnehmer in Frankfurt beweisen das große Interesse an dem führenden internationalen Verband der Sicherheitsbranche. Wichtige Themen waren u. a. die Beseitigung von Handelshemmnissen und die Aktualisierung des Werkzeugkataloges für die Typprüfung von Tresoren.

Beseitigung von Handelshemmnissen
ESSA steht für eine Internationalisierung von Sicherheitsnormen – auch im Hinblick auf die Beseitigung von Handelshemmnissen. In Frankfurt stellte die Organisation aktuelle Problemfelder vor: U. a. haben einzelne Länder Zusatzanforderungen im Vergleich zur Europäischen Norm. ESSA setzt sich bei der Europäischen Kommission dafür ein, diese nationalen gesetzlichen Marktzugangsbeschränkungen aufzuheben: „Das ist ein klarer Verstoß gegen die Richtlinien des European Committee for Standardization (CEN).“

Werkzeugkatalog für die Typprüfung von Tresoren in Arbeit
Ein neuer Werkzeugkatalog für die Typprüfung von Wertschutzschränken, Wertschutzschränken für Geldautomaten, Wertschutzraumtüren und Wertschutzräumen ist in Arbeit. Er wird die Normenreihe EN 1143 an jüngste Einbruchmethoden anpassen. Im Gespräch ist z. B. die Integration von Hydraulikwerkzeugen. Außerdem sollen die in den Prüfungen genutzten Angriffsmethoden neue kriminelle Techniken einbeziehen.

Biometrische Systeme
Biometrische Systeme bei Hochsicherheitsschlössern haben zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten, aber auch Risiken. Dazu zählen Manipulationsmöglichkeiten und Datenschutzprobleme. Zum Thema hatte die ESSA einen Referenten nach Frankfurt eingeladen: Alexander Nouak vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellte den Stand der Technik bei biometrischen Systemen vor.

Videoproduktion: „ECB-S-certified safes are safer“
Zusätzlich zu Pressearbeit, Messeauftritten und Seminaren hat ESSA ein neues Video entwickelt. „Der Film sensibilisiert Anwender für Tresorqualität nach dem Motto: „ECB-S-certified safes are safer.“ Er visualisiert die nachgewiesene Unwirksamkeit von unzertifizierten Billigprodukten und empfiehlt Anwendern auf eine ECB-S-Zertifizierung zu achten. Noch immer meinen zu viele, dass sie in einem Safe für unter 100 Euro tatsächlich Werte sichern können“, so Kristian Hess von der ESSA. Interessenten finden das Video auch auf der neu gestalteten Website: www.ecb-s.com. Text 2.420 Z. inkl. Leerz.

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ESSA – The International Security Association ist der führende internationale Verband der Sicherheitsbranche mit Sitz in Frankfurt/Germany. ESSA hat zurzeit mehr als 130 Mitglieder aus 33 Ländern. Gemäß der Leitlinie „Qualität gibt Sicherheit“ unterstützt der Verband die ECB-S-Zertifizierung der neutralen Zertifizierungsstelle European Certification Body (ECB) GmbH. Sie garantiert höchste Sicherheitsmerkmale nach den Europäischen Normen.

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