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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Workshop-Rundreise startet in Trier: Das Erfolgsprinzip „auf Augenhöhe“

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wachsen lassen

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in der Werkstatt des Pianohauses Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: IBE)

Bei hochsommerlichen Temperaturen von fast 40 Grad kamen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops – Das Erfolgsprinzip „Auf Augenhöhe“ – ein wenig ins Schwitzen, um sich dem vielfältigen und hoch aktuellen Thema Arbeitgeberattraktivität und Führung anzunähern. In den Werkstatträumen des Gastgebers Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Trier tauschten sie sich über eigene Erfahrungen aus und erhielten spannende Impulse von Unternehmensexperte Jürgen Fuchs. Die Veranstaltung, erste Station einer Workshop-Rundreise mit drei weiteren Terminen, ist Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Zum Start der Veranstaltung gab es für die Gäste eine kleine Betriebsführung durch das Pianohaus – musikalische Kostprobe inklusive. Gründer und Inhaber Marcus Hübner hat für sein Unternehmen einen sehr klaren Anspruch: „Ich möchte bester Arbeitgeber in meiner Branche werden.“ Und der Betrieb tut so einiges, um eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen und die Mitarbeitenden kontinuierlich in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wenn es um Gehälter und Arbeitszeiten geht, legt der Chef großen Wert auf Fairness und versucht, gemeinsam mit seinen Angestellten eine für beide Seiten passende Lösung zu finden. Im Bereich Gesundheitsmanagement wurde eine eigene betriebliche Krankenversicherung etabliert, deren Schwerpunkt auf Prävention liegt. Bei einem Visionstag hat das gesamte Team diskutiert und ein Konzept entwickelt, wohin die Reise des Unternehmens zukünftig gehen soll. Der Spaß kommt bei all dem nicht zu kurz – zum Beispiel beim alljährlichen Versuch, die Betriebsweihnachtsfeier aus dem Vorjahr an Kreativität noch zu überbieten. Alle Azubis müssen übrigens auch selbst Klavierspielen können – nur so ist es möglich, sich ideal in die Wünsche der Kundschaft hineinzuversetzen.

Das Unternehmen als lebendiger Organismus

Die Hauptaufgabe von Führung in einem Unternehmen besteht darin, die eigenen Mitarbeitenden wachsen zu lassen und dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Wie dieses „Führen auf Augenhöhe“ aussehen kann, erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops gemeinsam mit dem renommierten Unternehmensexperten Jürgen Fuchs. Sein Credo lautet: alte Modelle des Unternehmens als hierarchische Pyramide haben ausgedient, auch „Stellen“, „Abteilungen“ oder „Zuständige“ seien Konzepte von gestern. Stattdessen rückt der Mensch in den Mittelpunkt einer kundenorientierten, lebendigen Unternehmenskultur. Führen bedeutet hier nicht länger kontrollieren und sanktionieren, sondern den Mitarbeitenden Orientierung geben, den Rücken stärken und ein positives Unternehmensklima schaffen.

Auf dem Weg zu einem solchen Führungsverständnis kann professionelle Unterstützung, wie sie zum Beispiel die Handwerkskammern anbieten, Gold wert sein. Rudolf Müller, Präsident der HWK Trier, betonte in seinem Kurzvortrag, dass Förderprogramme wichtige Hilfestellung für Betriebe leisten können – dass diese aber selbst die Initiative ergreifen müssen. Das Thema Arbeitgeberattraktivität sei von vielen lange unterschätzt worden, mache sich in Form von massivem Facharbeiter- und Azubi-Mangel nun aber deutlich bemerkbar. Aktuell entwickelt die HWK Trier deshalb unter anderem eine Initiative im Bereich Praktika, um Betriebe und junge Menschen frühzeitig zusammenzubringen und sie für eine handwerkliche Ausbildung zu begeistern.

Die nächsten Veranstaltungen der Workshop-Rundreise

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Frische Impulse für den Mittelstand

Workshop-Rundreise zum Thema Fachkräftesicherung startet in Trier

Frische Impulse für den Mittelstand

Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise: Das Pianohaus Marcus Hübner e.K. (Bildquelle: Pianohaus Marcus Hübner e.K.)

Sommerzeit ist Reisezeit. Einen Ausflug der besonderen Art bietet der Auftakt der Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise des Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber. Am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr dreht sich im Pianohaus Marcus Hübner e.K. in Konz bei Trier alles um die Themen Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Die Teilnehmer lernen erprobte Erfolgsrezepte der Personalarbeit attraktiver Arbeitgeber kennen, tauschen sich in moderierten Diskussionsrunden aus und erarbeiten praktische Ansätze für ihren eigenen Arbeitsalltag. Die Workshops sind Teil des Projektes „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums und des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

Die Rheinland-Pfalz-Workshop-Rundreise mit Veranstaltungen bei vier unterschiedlichen Gastgeberunternehmen fußt auf einem einzigartigen, neu entwickelten Konzept und wird erstmalig durchgeführt. Professionell begleitet werden die Netzwerktreffen von dem renommierten Wirtschafts- und Personalexperten Jürgen Fuchs sowie von Prof. Dr. Jutta Rump, IBE Ludwigshafen. Die kostenfreien Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, aber auch der Besuch einzelner Veranstaltungen lohnt sich. Angesprochen sind Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Personen aus Kammern, Verbänden und Vereinen, aus der Wirtschaftsförderung, aus Bildungsinstitutionen und der Politik. Kurz gesagt: all diejenigen, die die Arbeitswelt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Traditionelles Handwerk trifft zukunftsweisende Personalpolitik

Das Pianohaus Marcus Hübner e.K., Gastgeber der ersten Station der Workshop-Rundreise, beweist, dass sich die „Kleinen“ beim Thema Personalpolitik keineswegs vor großen Unternehmen verstecken müssen. 1990 gegründet, beschäftigt der Betrieb in Konz bei Trier heute 21 Mitarbeitende, für die sich alles rund um die Welt der Tasteninstrumente dreht. Zu den besonderen strategischen Tools der Personalpolitik gehören zum Beispiel die begleiteten Visionstage, bei denen Mitarbeitende ihre Ideen zur Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen können. Dem Fachkräftemangel im Handwerk begegnen Marcus Hübner und sein Team mit einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung. Für seine hoch innovative und mitarbeiternahe Personalarbeit wurde das Pianohaus Marcus Hübner e.K. 2017 als „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet.

Die nächsten Veranstaltungen

Workshop-Rundreise des „Regionalen Bündnisses Attraktiver Arbeitgeber“

– am 19.09.2018, 13 bis 18 Uhr, bei CompuGroup Medical SE, Koblenz
– am 09.10.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Wasems Kloster Engelthal, Ingelheim
– am 06.11.2018, 13 bis 18 Uhr, bei Kamb Elektrotechnik GmbH, Ludwigshafen

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage
www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Immer schön flüssig …. Radwege am Flussbett

Klassiker und Geheimtipps – in kleinen Gruppen oder individuell

Immer schön flüssig .... Radwege am Flussbett

Der Donauradweg von Passau nach Wien zählt zu den Dauerbrennern

Hagen – 17. April 2018. Immer schön flüssig am Ufer entlang. Die Nase im Wind, den Blick aufs Wasser – das hat was. Im Katalog „Radurlaub 2018“ von Wikinger Reisen stecken jede Menge „Flusstouren“: Klassiker auf dem Donau-, Main- oder Mosel-Radweg. Und Geheimtipps – etwa entlang des französischen Doubs in Franche-Comte oder des Dunajec in Südpolen.

Neuland: der Dunajec-Radweg in Kleinpolen
Radfans auf der Suche nach „Neuland“ kommen in Kleinpolen auf ihre Kosten – dort erwartet sie der Dunajec-Radweg. Gemeinsam erleben sie Krakau und die Hohe Tatra, entdecken die älteste Holzkirche Polens, besuchen Ritterdörfer und testen den besten Sliwowitz. Auch das Bilderbuchstädtchen Alt-Sandez steht bei dieser 11-tägigen geführten Reise auf dem Programm.

Newcomer: der Doubs in Franche-Comte
Ein „flüssiger“ Newcomer ist auch der französische Doubs. Individuelle Radurlauber mit Lust auf Neues reisen 2018 nach Franche-Comte. Entspannte Touren bringen sie von Montbeliard über Belfort und Besanon bis in die Senf-Metropole Dijon. Zur malerischen Natur kommt jede Menge Genuss: Franche-Comte, die Freigrafschaft Burgund, ist für eine gute und authentische Küche bekannt.

Dauerbrenner: Donau-Radweg, Mosel-Radweg, Altmühltal
Zu den Dauerbrennern zählt der Donau-Radweg von Passau nach Wien. Kleine Wikinger-Gruppen schaffen die einfache Strecke durch Marillenhaine, Weinberge und Wachau locker in acht Tagen. Genussradeln ist auch auf dem Mosel-Radweg von Trier nach Koblenz angesagt. Oder im romantischen Altmühltal zwischen Rothenburg und Regensburg. Wer lieber im eigenen Tempo fährt, bekommt alle drei Touren alternativ individuell: mit vorgebuchten Hotels, Karten, GPS-App und Gepäcktransfer.

Fahrradparadiese: entlang von Main und Maas
Typische Fahrradparadiese sind auch die Regionen an Main und Maas. Individuelle Aktivurlauber erradeln zwischen Würzburg und Aschaffenburg den Main-Radweg. Zwischen Fachwerk und Frankenwein geht es durchs Fränkische Weinland, den Spessart, Gemünden, Wertheim und Miltenberg. Im Westen erobern Flussfans Radstrecken in der Region Niederrhein. Der 7-tägige Trip durch Deutschland und Holland präsentiert Herrensitze und Schlösser, die Römerstadt Xanten, Venlo und Kleve.
Text 2.177 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführt
Großartiges Kleinpolen – Krakau und die Tatra: 11 Tage ab 930 Euro, Juli, August, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Der Donau-Radweg von Passau nach Wien: 8 Tage ab 895 Euro, Juni bis August, min. 10., max. 18 Teilnehmer
Romantisches Altmühltal: 8 Tage ab 1.085 Euro, Juni bis September, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Der Mosel-Radweg von Trier nach Koblenz: 8 Tage ab 999 Euro, Mai/Juni, Juli, September, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Individuell
Bienvenue in der Franche-Comte – Radgenuss am Doubs! 7 Tage ab 598 Euro, April bis Oktober
Der Donau-Radweg: 9 Tage ab 479 Euro, April bis Oktober
Radelnd durch das Altmühltal: 7 Tage ab 448 Euro, April bis Oktober
Der Main-Radweg von Würzburg nach Aschaffenburg: 7 Tage ab 492 Euro, Mai bis September
Zwischen Rhein und Maas – der Niederrhein: 7 Tage ab 565 Euro, April bis Anfang Oktober

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Trierer Chormeile 2018: 1000 Sänger, 42 Chöre auf 13 Plätzen

Am 21. April wird die elfte Auflage der Trierer Chormeile erneut Sängerinnen und Sänger sowie staunende Zuhörer aus der ganzen Region anlocken.

Trierer Chormeile 2018: 1000 Sänger, 42 Chöre auf 13 Plätzen

Rekordverdächtig: 42 Chöre, 1300 Sängerinnen und Sänger bei der 11. Trierer Chormeile 2018 (Bildquelle: Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm))

Am 21. April 2018 wird die elfte Auflage der Trierer Chormeile erneut musikbegeisterte Sängerinnen und Sänger sowie staunende Zuhörer aus der ganzen Region anlocken.

Neuer Teilnehmer-Rekord bei der elften Auflage der Trierer Chormeile: Gleich 42 Chöre mit mehr als 1000 Sängern stehen am Samstag, 21. April, ab 11:00 Uhr, auf 13 Plätzen in der Trierer Innenstadt. Auch das Einzugsgebiet der Teilnehmer ist größer denn je – mit dabei sind Chöre aus Trier und der Region, aber auch aus dem Saarland, Hessen, Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Luxemburg. Neben dem beliebten offenen Singen auf dem Kornmarkt laden die Veranstalter erstmals mit einer offenen Chorwerkstatt zum Mitmachen ein. Organisiert wird die Veranstaltung mit über 1000 Sängern von der Trier Tourismus und Marketing GmbH (ttm), der Herzogenbusch-Gesellschaft, dem Kreischorverband, dem Bistum sowie der Stadt Trier.

Mit dabei sind Chöre, die eher ein klassisches Repertoire pflegen, aber genauso Gesangsformationen, die modernes Liedgut, Seemannslieder oder Jazz zum Besten geben. Ihre Repertoire präsentieren sie auf zwei Bühnen und an elf Plätzen, verteilt über die gesamte Innenstadt. Auf der Bühne an der Commerzbank/Brotstraße treten hauptsächlich Kinder und Jugendchöre auf. Seemannslieder werden vor allem am Parkhaus Konstantin (Johann-Philipp-Straße) gesungen. Moderne Chormusik aus den Genres des Pop, des Rock und des Jazz finden die Besucher vor allem auf der Bühne am Kornmarkt.

Ein Höhepunkt in diesem Jahr ist die neu ins Programm aufgenommene offene Chorwerkstatt. Der Workshop bietet Anfängern, Laien und ehemaligen Chormitgliedern die Möglichkeit, ihre Stimme (wieder) zu schulen. Dozentin ist Angelika Händel, Chordirektorin des Theaters der Stadt Trier. Die Chorwerkstatt dauert von 14 bis 15.30 Uhr. Sie findet in den Räumen der Volkshochschule Trier am Domfreihof, Palais Walderdorff, statt. Im Anschluss, circa 16.30 Uhr, steht ein gemeinsamer Auftritt auf der Bühne am Kornmarkt an. Die Teilnahme an ihr ist kostenlos.

Für alle anderen gibt es – wie immer – auch die Chance, am gemeinsamen offenen Singen um 13.30 Uhr auf dem Kornmarkt teilzunehmen, zu dem alle Trierer, alle Passanten und alle Flaneure herzlich eingeladen sind.

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Redaktion CV Chorevents
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CV-ChorEvents ist der wohl umfassendste Kalender für Chorveranstaltungen in Rheinland-Pfalz und angrenzende Regionen.
CV-ChorEvents.de ist ein kostenloser Service vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. für Chöre, Vokalensembles oder Verbände. Auf dieser Seite kann jeder Mitteilungen rund um die Chormusik veröffentlichen: z.B. Konzertankündigung, Kongress, Workshop, Presseinformation oder die Suche von Sängerinnen und Sängern.
Veranstaltungshinweise bitte an redaktion@cv-chorevents.de. Bitte beachten Sie hierzu diese Seite: http://rlp.cv-chorevents.de/kontakt

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Shop Usability Award: Praxisdienst.de ist bester B2B-Onlineshop

Shop Usability Award: Praxisdienst.de ist bester B2B-Onlineshop

Praxisdienst.de – Webseite

Der Shop Usability Award gilt als wichtigster E-Commerce-Preis im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr geht die Trophäe erstmals an einen Onlineshop aus der Medizinbranche.

Der beste B2B-Onlineshop des Jahres 2017 ist Praxisdienst.de. Der führende Onlineshop für Medizinprodukte wurde für die Kategorie B2B jetzt mit dem begehrten Shop Usability Award ausgezeichnet.

Seit über 15 Jahren betreibt Praxisdienst den Wandel vom typischen Kataloggeschäft hin zum inzwischen internationalen Online-Händler. Begleitet durch die Kölner Internet-Agentur dotfly entstand so auf Basis eines Oxid Enterprise Systems eine entsprechend technisch ausgereifte, für Kunden besonders gut zu bedienende Online-Präsenz.

„Im Rahmen der digitalen Transformation von Praxisdienst hat die Übersichtlichkeit und Abfrage unseres umfangreichen Online-Sortiments oberste Priorität. Entsprechend werden unsere Kunden von der Produktinformation und -konfiguration über den Bestellvorgang bis hin zum Aftersale mit Sendungsverfolgung und Retouren-Management so umfassend wie möglich bedient“, sagt Michael Heine, Geschäftsführer von Praxisdienst.

Praxisdienst.de ist Vorreiter im Online-Handel mit Medizinprodukten

Dass in der hart umkämpften Award-Kategorie B2B ausgerechnet ein Anbieter für Ärztebedarf den Shop Usability Award gewinnt, belegt gleichzeitig, wie tiefgreifend sich die Beschaffung von Praxis- und Medizinprodukten hin zu digital organisierten Bezugsplattformen gewandelt hat. Das Online-Team von Praxisdienst schafft es zusammen mit der Partneragentur dotfly durch die kurzfristige Umsetzung technischer Innovationen dabei immer wieder, neue vorteilhafte Online-Features bereitzustellen. So können Kunden z.B. individualisierbare Artikel, wie u.a. Praxishocker oder Notfalltaschen, mit Hilfe spezieller Konfiguratoren online gestalten und dadurch sofort bestellen.

„Praxisdienst.de steht für präzise Produktinformation, ein attraktives Einkaufserlebnis, Sicherheit und Transparenz. Dank der umfassenden und zeitgemäßen SSL-Verschlüsselung erfolgen die Einkäufe unserer Kunden in einer rundum sicheren Umgebung. Besonderen Stellenwert hat die Angebots- und Service-Transparenz: von der Angebotsinformation und Zubehör-Einsicht, der aktuellen Verfügbarkeit und dem berechneten Zustelldatum bis hin zum Paket-Tracking inklusive Paket-Umleitungsoptionen. Dass diese Maßnahmen nicht nur von unseren Kunden, sondern nun auch von einer Experten-Jury anerkannt werden, bestätigt uns darin, diesen Weg konsequent weiter zu gehen“, so Michael Heine.

Zum Shop Usability Award:
Der Shop Usability Award prämiert seit 2008 die innovativsten Onlineshops und ist einer der renommiertesten deutschen E-Commerce Awards. Die Jury setzt sich zusammen aus Shopsystem-Herstellern, Bloggern, Journalisten und Beratern aus dem E-Commerce-Umfeld. Bewertet werden unter anderem die Usability der Seitenstruktur und Nutzerführung, kundenfreundliche Innovationen und das Einkaufserlebnis.

Über Praxisdienst.de:
Der Praxisdienst wurde 1953 gegründet und zählt zu den renommiertesten Medizintechnikunternehmen in Deutschland. Aus dem traditionellem Kataloggeschäft kommend, bietet der Praxisdienst seinen Kunden jetzt seit über 10 Jahren die Möglichkeit, ihren Bedarf an medizinischen Verbrauchsmaterialien, Möbeln und Geräten über www.praxisdienst.de zu decken. Dabei legt der Praxisdienst seinen Fokus auf exzellenten Kundenservice, umfassende Produktinformationen und ansprechende Themenwelten zu den verschiedensten medizinischen Themen.

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Kontakt
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Trierer Strasse 43-47
54340 Longuich/Mosel
+49 / (0) 65 02 / 91 69-10
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Kommunale Photovoltaik-Freiflächenanlagen sind die Zukunft

WES Green unterstützt Kommunen durch Planung und Bau von Solarparks bei der lokalen Energiewende

Trier. Im Vorfeld des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg ist das Thema Klimaschutz wieder in aller Munde und wird eifrig diskutiert. Auch bei vielen Kommunen steht die Nachhaltigkeit und damit die lokale Energiewende auf der Agenda. In vielen Regionen Deutschlands fällt die Wahl daher auf die Photovoltaik als Erzeugungsart der Zukunft. Viele Kommunen unterschätzen dabei ihre Möglichkeiten, wie die Experten des Projektentwicklers WES Green feststellen.

Den Kommunen stellt sich zunehmend die Frage, wie zumindest eine Teilumstellung auf regenerative Energiegewinnung im kommunalen Bereich möglich ist und sich gleichzeitig auch wirtschaftliche Vorteile bieten. Große Chancen bieten dazu kommunale Solarparks. Bei der Planung müssen aber einige Voraussetzungen eingehalten werden – dies ist nicht zu unterschätzen.

Zunächst muss ein geeigneter Projektstandort gefunden werden, der die Förderbedingungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes erfüllt und baurechtlich passt. Ideal ist, wenn die Kommune selbst Eigentümer der Fläche ist, wie es oftmals bei ehemaligen Rohstoffabbau- oder Konversionsflächen der Fall ist. Für den Bau müssen zahlreiche Genehmigungen eingeholt, ein Bebauungsplan aufgestellt und der Flächennutzungsplan geändert werden. Auch die Sicherung der Einspeisemöglichkeit mit dem Netzbetreiber und die Planung der Kabeltrasse ist zu regeln. Die technische Planung muss schließlich optimal auf den Standort zugeschnitten werden. Zum Bau der PV-Anlage kommen Fragen der Finanzierung, insbesondere im kommunalen Bereich ein facettenreiches Thema, was vielfältiger Abstimmung bedarf. Viele Kommunen unterschätzen aufgrund dieser Anforderungen aber ihre Möglichkeiten einen eigenen Solarpark zu betreiben.

„Wenn wir den Kommunen unsere Vorgehensweise und ihre Möglichkeiten erklären, erkennen sie schnell die Chancen, die in der dezentralen Erzeugung liegen. Das ist unsere Stärke als Partner: Aufgrund unseres exzellenten Netzwerks können wir den Kommunen alles in einem Komplettpaket anbieten. Von der Flächenakquise bis zum Bau der Anlage bietet WES Green alle notwendigen Leistungen an. Eine enge Abstimmung mit den kommunalen Gremien ist für uns selbstverständlich“, versichert Horst Schneider, Geschäftsführer der WES Green GmbH. „Darüber hinaus übernehmen wir bzw. unsere Partnerbetriebe für unsere Kunden auch die Wartung und Instandhaltung der Anlagen“, ergänzt Schneider.

10 Jahre Erfahrung als Projektentwickler und technischer Planer

„Wir verfolgen nachhaltige Ziele, machen uns stark für eine regenerative Energiegewinnung und tragen mit dem Bau von Solarparks zu einer regionalen Energiewende bei. Innovative Freiflächenanlagen sind die Zukunft“, zeigt sich Photovoltaik-Experte Horst Schneider überzeugt. Die Kommunen können von der mehr als 10-jährigen Erfahrung als Projektentwickler, technischer Planer sowie Generalunternehmer profitieren. Die ökonomische Nachhaltigkeit wird stets im Auge behalten.

„Technische Konzeptionen werden bei uns unter Einhaltung der gängigen Standards individuell auf das Projekt abgestimmt, um die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu gewährleisten. Ebenso werden entsprechende Fördermöglichkeiten durch das EEG ausgeschöpft“, erläutert Schneider die Dienstleistungen seines Unternehmens. „Viele Kommunen erhalten so über 20 Jahre lang eine gesetzliche festgesetzte Vergütung aus der Einspeisung von Solarstrom, da wir sie ermutigt haben ganz oder teilweise in einen Park zu investieren“, so Schneider weiter.

Die WES Green GmbH ist ein Zusammenschluss des Projektierers und Energiedienstleisters WIRCON GmbH aus Baden-Württemberg und der Enovos Renewables GmbH aus dem Saarland. Gegründet wurde das Unternehmen, um den Photovoltaik-Bereich des Projektentwicklers und Generalunternehmers Bürgerservice GmbH (BÜS) zu übernehmen. Der Fokus der WES Green GmbH liegt auf der Realisierung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Dabei übernimmt das Unternehmen neben der Projektentwicklung und der Akquise sowie Sicherung der geeigneten Flächen auch die Durchführung von Genehmigungsverfahren und die Klärung von Einspeisemöglichkeiten. Gleichermaßen kümmert sich die WES Green GmbH um die Sicherung der Kabeltrassen sowie um die Erstellung von wirtschaftlichen Prognoseberechnungen und die Einholung notwendiger Gutachten. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Erstellung technischer Gesamtkonzepte sowie auf dem Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlagen als Generalunternehmer und auf der Wartung und Instandhaltung selbiger.

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Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN eröffnet Dependance in Trier

Tod eines Haustieres: Rituale können bei Trauerarbeit helfen

Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN eröffnet Dependance in Trier

Wenn der gemeinsame Weg zu Ende geht, hilft das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN beim Abschied

Trier (14.06.2016) – Das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN eröffnet am 15. Juni eine Dependance in Trier. „Viele Tierhalter wünschen sich am Lebensende des geliebten vierbeinigen Freundes einen würdigen Abschied mit einer angemessenen Zeremonie und vielleicht sogar eine Bestattung. Daher haben wir auch in Trier eine Dependance eröffnet“, erklärt Pressesprecher Emanuel Holle.

Wie auch in anderen großen Städten, spielen auch in Trier Haustiere eine immer größere Rolle. „Mehr als jeder Zweite ist davon überzeugt, dass Heimtiere gerade für Alleinstehende, ältere Menschen und Kinder wichtig sind. 30 Prozent der Deutschen finden sogar, dass Heimtiere auch in Seniorenheimen erlaubt sein sollten“, zitiert Holle aus der aktuellen Petcare-Studie. Sein Resümee: Haustiere hätten sich in Deutschland zunehmend zu Familienmitgliedern entwickelt und hätten damit einen festen Platz in den Herzen und Haushalten der Familie erobert. Daher sei das Lebensende eines Haustieres für viele Menschen ein schlimmer und schmerzlicher Verlust.

Denn mit dem Tod eines Haustieres fehlt dem Tierhalter plötzlich ein großes Stück vom eigenen Leben und vertrauter Gesellschaft. Neben der Trauer stellt sich die Frage nach dem Verbleib des verstorbenen Begleiters. Ist eine Bestattung im eigenen Garten sinnvoll und erlaubt? Möchte man den langjährigen Gefährten tatsächlich der Tierkörperbeseitigung anvertrauen? Oder hat sich das vierbeinige Familienmitglied etwas anderes durch seine Treue verdient? Wer kann bei der Entscheidung helfen? Oder kommt gar eine Bestattung in Frage? Eine Bestattung kann helfen, so Holle, mit der Trauer umzugehen und sich langsam von dem verstorbenen Tier zu verabschieden.

Seit 15 Jahren hilft die Tierbestattung IM ROSENGARTEN, die ihren Stammsitz in Badbergen (Niedersachsen) hat, allen Tierhaltern in dieser besonderen Situation. Sicherheit und Mitgefühl spielen hierbei die größte Rolle. „Bei der Tierbestattung IM ROSENGARTEN kann sich der Tierhalter sicher sein, dass sein einst treuer Gefährte auf seiner letzten Reise niemals in fremde Hände übergeben wird“, verspricht Holle.

Zwei eigene Krematorien in Deutschland, ausgezeichnet mit einem zertifizierten Qualitätsmanagement, garantieren transparente und gesicherte Abläufe. Mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis begleiten nun auch in Trier die engagierten Mitarbeitern des Rosengartens trauernde Menschen auf dem letzten Weg ihres Freundes direkt vor Ort. Sie kümmern sich um alle Fragen rund um die Einäscherung von Haustieren. Sie holen die verstorbenen Tiere direkt bei den Tierhaltern Zuhause oder beim Tierarzt ab und nehmen sie in ihre liebevolle Obhut. Gemeinsam mit den Tierhaltern gestalten sie die Erinnerung und Kremierung ganz persönlich und individuell.

Kontakt: Am Herrenbrünnchen 2 – 54295 Trier Telefon: 0651-460 868 14

Über das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN
Haustiere sind heute zunehmend Familienmitglieder, die Halt und Zuflucht bieten. Wer ein Haustier kauft, trifft je nach Rasse eine Entscheidung für die nächsten fünf bis 25 Jahre. Wenn das geliebte Haustier stirbt, möchten sich die Tierhalter auch im Todesfall gebührend von ihm verabschieden. Das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN aus Badbergen bietet seit 15 Jahren individuelle Hilfe und Beistand in dieser schwierigen Zeit und ermöglicht bundesweit eine würdige Haustierbestattung.

Kontakt
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67061 Ludwigshafen
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Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Podiumsdiskussion zur Trierer Chormeile

Zwischen Trierer Dom und Porta Nigra: die Trierer Chormeile 2016

In Kooperation mit dem Trierischen Volksfreund und dem Kreis-Chorverband Trier-Stadt hat der Chorverband Rheinland-Pfalz zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Zur Eröffnung der Trierer Chormeile findet das Podiumsgespräch am 23. April um 10:00 Uhr auf der Bühne am Kornmarkt statt.

Zum Thema „Zukunft des Chorsingens in Rheinland-Pfalz: eine Evolution?“ diskutieren der Kulturdezernent der Stadt Trier, der Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz, der Regionalkantor der Region Trier sowie der Regionalvorsitzende und Vorstandsmitglieder der Kreis-Chorverbände im Erscheinungsgebiet vom Trierischen Volksfreund.

„Mit den teilnehmenden Gesprächspartnern haben wir eine sehr kompetente Runde. Wir werden eine Stunde lang die Zukunft des Chorsingens in spannenden, informativen Diskussionen aus verschiedenen Perspektiven betrachten können. Ich freue mich schon sehr darauf“, so Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Hinblick auf das Diskussionsthema spricht Wolff bereits von „Licht und Schatten“ in der rheinland-pfälzischen Chorlandschaft. Näheres wolle er gerne im Rahmen der Podiumsdiskussion, am 23. April, erläutern.

„Es freut uns im Verband sehr, dass wir mit dem Trierischen Volksfreund einen Medienpartner haben, der sich in seinen Regionalausgaben dem Chorsingen gegenüber stets offen und kooperationsbereit zeigt“, lobt der Chorverbandspräsident. „Nur so war es uns möglich, gemeinsam mit dem Trierer Kreis-Chorverband, diese öffentliche Diskussion zu organisieren. Und hier möchte ich auch schon im Vorfeld dem Kreis-Chorverband für die offene Aufnahme und die bereitwillige Unterstützung danken.“

Zur Trierer Chormeile, die in diesem Jahr zum neunten Mal veranstaltet wird, werden weit mehr als 1.000 Sängerinnen und Sänger aus der Großregion Sar-Lor-Lux erwartet. Rainer Feld, der „Projektmanager“ dieser Großveranstaltung im Kreis-Chorverband Trier berichtet erfreut: „Wir können mittlerweile behaupten, dass die Trierer Chormeile eines DER Chorevents des Jahres im Land Rheinland-Pfalz ist.“
Die Chormeile ist eine Chor-Großveranstaltung mit Kontinuität. Es handelt sich um eines der wenigen großen Chorevents im Land Rheinland-Pfalz, das jährlich stattfindet und in jedem Jahr wachsenden Zuspruch findet, sowohl von Teilnehmer- als auch von Publikumsseite.

Die Podiumsteilnehmer und der Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Zuhörer an diesem Samstagmorgen des 23. April. Anschließend gibt es viel Vergnügen auf der Trierer Chormeile, die an 11 Standorten in der Innenstadt bis um 17:00 Uhr, mit Chören aller Genres ein überaus attraktives, unterhaltsames Programm für jeden Musikgeschmack bietet.

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Dieter Meyer
Referent für Medien und Öffentlichkeitsarbeit
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Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: meyer@cv-rlp.de

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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
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Allgemein

Kachelofen und Kamin aus der Grossregion Trier / Mosel

Henrichs Ofenbau überzeugt mit seinen technisch und optisch erstklassigen Kachelöfen

Für viele Menschen gehört ein Kachelofen oder Kamin einfach in ein Haus oder eine Wohnung. Sie lieben das flackernde Licht des Feuers, die angenehme Wärme und sehen den Holzofen als wertvolle Investition an, die fest verbunden ist mit der Immobilie. Viele Besitzer von Holzöfen schwärmen zudem von einem Spareffekt, den sie mit ihrem Ofen erzielen. Ein Kachelofen oder Kamin aus den Händen von Ofenbauer Jürgen Henrichs (Trier) erfüllt alle diese Ansprüche. Sie sind individuell und erfüllen höchste technische und ästhetische Bedürfnisse. Kachelöfen oder Kamine von Henrichs Ofenbau sind nicht von der Stange. Sie passen sich perfekt in die Architektur des Hauses ein, eine Besonderheit, die Besitzer von Henrichs Kachelofen und Heizkamine aus der Großregion Trier / Luxemburg und weit darüber hinaus zu schätzen wissen.

Individuelle Kachelofen und Heizkamine aus Trier / Luxemburg und weit darüber hinaus

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach einer Alternative zu fossilen Brennstoffen. Für sie ist ein eigener Kachelofen oder Kamin nicht nur eine gute und individuelle Lösung, sondern auch eine Zukunftsinvestition. Die eigene Immobilie gewinnt an Wert. Hinzu kommt, dass man einen modernen Kachelofen oder Kamin kombinieren kann mit anderen Energieerzeugern. Beispielsweise mit einer Solarthermie-Anlage. So kann man während der Sonnenmonate die Solarwärme in einem Puffer speichern. In der Übergangszeit und im Winter liefert der Kachelofen behagliche Strahlungswärme. Kaminöfen, die mit einem Wärmetauscher ausgestattet sind, können den Pufferspeicher heizen und sorgen damit für warmes Wasser für Heizung, Küche und Bad. So können Feuer und Sonne perfekt kombiniert werden.

Seit 25 Jahren entwirft und realisiert Henrichs Ofenbau Kachelöfen und Kamine als Einzelstücke. Die Entwicklung einer formalen Lösung in bestehender Architektur ist ein Prozess, der im Dialog mit den Bauherren, dem Architekten beziehungsweise dem Innenarchitekten geschieht. Zeitgemäße Technik und eine Auswahl hochwertiger Materialien sind für Henrichs Ofenbau selbstverständlich.

Kontakt
Henrichs Ofenbau
Jürgen Henrichs
Kehlenbachstr. 14
54492 Zeltingen-Rachtig
06532 – 3514
06532 – 5117
holzheizer@t-online.de
http://www.henrichs-ofenbau.de

Allgemein

Seniorendienst SENCURINA jetzt auch in Trier

Seniorendienst SENCURINA jetzt auch in Trier

Andrea Herges

Trier, den 17.08.2015: Mitte August erweitert SENCURINA sein deutschlandweites Netzwerk mit der Eröffnung eines neuen Standortes in Trier. Der Standort Trier wird geleitet von Andrea Herges, 52 Jahre. Sie ist gelernte Kranken-/Altenpflegerin und blickt auf eine zwölfjährige Berufserfahrung zurück. „Ich kümmere mich ausgesprochen gern um ältere Menschen und sehe die Seniorenbetreuung als meine Berufung an“, sagt Frau Herges. „Unsere Kunden können sich auf eine motivierte und stets gut gelaunte Standortleiterin freuen.“ Sie bietet in der kreisfreien Stadt Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg ‚betreutes Wohnen zuhause‘ durch eine auf den Bedarf abgestimmte Seniorenbetreuung an.

SENCURINA – Kundennähe ist gewollt

Mit ihren regionalen Standorten, die laufend erweitert werden, sorgt die SENCURINA-Gruppe dafür, dass Senioren/-innen ihre goldenen Jahre dort verbringen können, wo sie sich am wohlsten fühlen – im eigenen Zuhause. „Mit dem Seniorenkonzept ‚betreutes Wohnen zuhause‘ können wir all unsere Erfahrungen aus den letzten sieben Jahren an unsere Standortleiter weitergeben“, erklärt Roger Aerni, Geschäftsführer bei SENCURINA und wünscht Frau Herges ganz viel Erfolg.

Von Hilfe auf Abruf bis hin zur 24 Stunden Betreuung

SENCURINA hat es sich zur Aufgabe gemacht, älteren Menschen eine optimale und individuelle Versorgung zu ermöglichen, so dass sie im Idealfall ein Leben lang im eigenen Zuhause wohnen und selbstbestimmt leben können. Angeboten wird sowohl das ‚betreute Wohnen zuhause‘ (die Unterstützung auf Abruf), als auch die regelmäßige Alltagshilfe, die Betreuung, Demenzbetreuung sowie die notwendige Pflege (von wenigen Stunden pro Woche bis hin zur 24 Stunden Betreuung am Tag). „Die SENCURINA-Gruppe, die auf eine Vielzahl von Betreuungskräften zurückgreifen kann, hat mich als starker Kooperationspartner sofort überzeugt“, so Frau Herges.

Angeboten wird das ‚betreute Wohnen zuhause‘ in folgenden Gebieten:

Kreisfreie Stadt Trier und Landkreis Trier-Saarburg:
Aach | Ayl | Baldringen | Bekond | Bescheid | Beuren (Hochwald) | Bonerath | Damflos | Detzem | Ensch | Farschweiler | Fell | Fisch | Föhren | Franzenheim | Freudenburg | Geisfeld | Greimerath | Grimburg | Gusenburg | Gusterath | Gutweiler | Heddert | Hentern | Herl | Hermeskeil | Hinzenburg| Hinzert-Pölert | Hockweiler | Holzerath | Igel | Irsch | Kanzem | Kasel | Kastel-Staadt | Kell am See | Kenn | Kirf | Klüsserath | Konz | Kordel | Korlingen | Köwerich | Lampaden | Langsur | Leiwen | Longen | Longuich | Lorscheid | Mandern | Mannebach | Mehring | Mertesdorf | Merzkirchen | Morscheid | Naurath (Eifel) | Naurath (Wald) | Neuhütten | Newel | Nittel | Oberbillig | Ockfen | Ollmuth | Onsdorf | Osburg | Palzem | Paschel | Pellingen | Pluwig | Pölich | Ralingen | Rascheid | Reinsfeld | Riol | Riveris | Saarburg | Schillingen | Schleich | Schoden | Schömerich | Schöndorf | Schweich | Serrig | Sommerau | Taben-Rodt | Tawern | Temmels | Thomm | Thörnich | Trassem | Trierweiler | Trittenheim | Vierherrenborn | Waldrach | Waldweiler | Wasserliesch | Wawern | Wellen | Welschbillig | Wiltingen | Wincheringen | Zemmer | Zerf | Züsch

Mehr Informationen bietet die Homepage www.sencurina.de

SENCURINA GmbH – Bedarfsgerechte Leistungen für Senioren

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