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Aquion LichtWasser beschäftigt die Fachwelt

Neuartiges Trinkwasser findet große Resonanz beim Drei-Länder-Wasser-Kongress 2017

Aquion LichtWasser beschäftigt die Fachwelt

Johannes Heppenheimer auf dem Drei-Länder-Wasser-Kongress 2017 in Konstanz (Bildquelle: Aquion GmbH)

Dieburg, 26.10.2017. Die Marke Aquion, führendes Unternehmen im Bereich der physikalischen Trinkwasserveredelung, präsentiert auf dem Drei-Länder-Wasser-Kongress 2017 in Konstanz eine bahnbrechende Innovation: Das Aquion LichtWasser. Diese völlig neue Form von Trinkwasser war Gegenstand angeregter Diskussion unter den Teilnehmern im Bodenseeforum. Ausrichter der Tagung waren die Deutsche Gesellschaft für Energie- und Informations-Medizin (DGEIM) und die Deutsche Akademie für Energiemedizin und Bioenergetik (DAEMBE).

Revolution in der biologischen Ernährung
Zahlreiche Wissenschaftler und Therapeuten lauschten dem Vortrag „LichtWasser revolutioniert die biologische Ernährung“ von Aquion Geschäftsführer Johannes Heppenheimer. Heppenheimer, AktivWasser-Experte und Entwickler des Aquion-Lichtmoduls, erläuterte den Nutzen seiner Erfindung anhand wissenschaftlicher Studien anerkannter Forscher, darunter Prof. Dr. Fritz Albert Popp und Prof. Dr. Gerald Pollack.
Letzterer war auf dem Kongress selbst als Vortragssprecher präsent. Ihm verdanken wir die Erkenntnis, dass Wasser besondere Formen von Licht speichern und dem Organismus zur Verfügung stellen kann. Diese Fähigkeit kann als zugrundeliegendes Wirkprinzip des Aquion LichtWassers betrachtet werden.

Fachliche Diskussion
Die von Heppenheimers Thesen ausgelöste Teilnehmerdiskussion zeigt die Aktualität und Relevanz des Themas. Im Gespräch mit Prof. Dr. Pollack wurde deutlich, dass hier auch die von ihm erforschte vierte Phase des Wassers, sein Gel-Zustand in einer sogenannten Ausschluss-Zone (Exclusion Zone) zum Tragen kommt. Pollack verdeutlichte in seinem Beitrag eindrücklich, dass Infrarotlicht, wie es im Aquion Lichtwasser zu finden ist, für die Bildung dieses hochspezifischen Wassers verantwortlich ist. Das sogenannte EZ-Wasser spielt an Zellmembranen und bei bestimmten Eiweiß-Reaktionen in der Zelle eine bedeutende Rolle. So hat Aquion LichtWasser nicht nur die wertvolle Lichtenergie, die uns besonders dienlich ist, sondern auch eine außergewöhnliche Wasserqualität zu bieten.

Was ist Aquion LichtWasser?
Der Begriff Aquion LichtWasser bezeichnet ionisiertes Wasser, so genanntes AktivWasser, das mit Lichtenergie aufgeladen wird, welche beim Trinken an den menschlichen Organismus abgegeben wird. Die Lichtkonzentration im menschlichen Körper steigt durch den Genuss des Wassers nachweislich. Bei Studien wurde ein Zuwachs von mehr als 20 Prozent gemessen. Hergestellt wird Aquion LichtWasser mit einem entsprechend ausgestatteten Aquionisierer aus herkömmlichem Leitungswasser in der eigenen Küche. Diese unkomplizierte Verfügbarkeit ist einer der Gründe für den großen Erfolg des LichtWassers.

Johannes Heppenheimer zeigt sich mit dem Teilnehmerfeedback sehr zufrieden: „Die kontroverse Argumentation und das Engagement der Teilnehmer zeigen mir, dass wir mit unserem Lichtwasser den Nerv der Zeit getroffen haben. Unsere Forschung soll dem Menschen dienen und der überwältigende Markterfolg unseres Aquion Lichtmoduls spornt mich an, die Idee weiter zu entwickeln. In einigen Jahren wird LichtWasser zum zentralen Bestandteil unserer Ernährung gehören.“

Mehr Informationen zu Aquion LichtWasser unter www.lichtwasser.aquion.de

Die eingetragene Marke Aquion steht seit 2004 für basisches, aktiviertes und antioxidatives Trinkwasser, so genanntem AquionWasser. Mit zahlreichen Innovationen und einzigartigen, teilweise patentierten Techniken konnte sich die Marke erfolgreich auf dem Markt durchsetzen. Heute stehen in tausenden von Haushalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Aquionisierer und ihre Besitzer genießen AquionWasser mit seinen energiebringenden Eigenschaften.

Die Aquion GmbH wurde 2004 von den beiden Geschäftsführern Gottfried Röttel und Johannes Heppenheimer als Salux Netzwerk GmbH gegründet. Seit 2017 heißt das Unternehmen mit Hauptsitz im hessischen Dieburg Aquion GmbH. Es bot als erstes Unternehmen Aquionisierer (WasserIonisierer) in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Heute ist Aquion der Marktführer in der elektrophysikalischen Trinkwasseraufbereitung. Aquion forscht und entwickelt in den drei Unternehmensbereichen Aquion AktivWasser, Aquion LichtWasser und Aquion Gesundheit. Letzteres beschäftigt sich mit Wasserstoffmedizin und beinhaltet neben Gesundheitsprodukten auch Konzepte für innovative Therapeuten.

Aquion hat sich zu dem Ziel verpflichtet, Lebensqualität, Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Das Unternehmen ist im Sinne des humanistischen und ethischen Wertesystems geprägt und steht für den Grundsatz, dass Wasser als wertvollstes Lebensmittel den Menschen mit höchster Qualität zur Verfügung stehen soll. Aquion engagiert sich deshalb auch in Ghana durch Wasserbrunnenbau für das Ziel, Menschen den Zugang zu sauberem Wasser zu gewähren.

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Portas Abertas: offene Türen für Brasiliens Kinder

Jugendzentrum verbindet Bildung, Nachhilfe, Sport und Sicherheit

Portas Abertas: offene Türen für Brasiliens Kinder

Das Jugendzentrum „Portas Abertas“ bietet Kindern aus Elendsvierteln Bildung und Sicherheit

Hagen – 27. Sept. 2017. Armut, häusliche Gewalt, Hunger und Schulprobleme – oft Kindesalltag im politisch und wirtschaftlich angeschlagenen Brasilien. Einen Schutzraum bietet das Jugendzentrum „Portas Abertas“ in Centenário im Bundesstaat Rio de Janeiro. Es verbindet Bildung, Nachhilfe, Sport und Sicherheit. Partner ist die Georg Kraus Stiftung (GKS): Sie finanziert nach dem Motto „Der Schulweg ist der beste Weg aus der Armut“ Lehrmaterialien.

Schulische und soziale Kompetenzen fördern
Laut Weltgesundheitsorganisation WHO leben von 202 Millionen Brasilianern 10,4 Millionen in extremer Armut. Dazu gehören viele Dorfbewohner in Centenário, 130 Kilometer von der Metropole Rio entfernt. Hier müssen Kinder auf den Feldern arbeiten, ihre Schulen sind weit weg, der Stoff überfordert, die Familien bieten kaum Halt. „Kinder in Rio e.V.“ hat in diesen Elendsvierteln die von der GKS unterstützten „Portas Abertas“ gegründet. Als Schutzraum, in dem Sozialarbeiter und Psychologen schulische und soziale Kompetenzen fördern.

Einrichtung kostenlos und für jeden zugänglich
Das Zentrum bietet neben Mahlzeiten und Trinkwasser Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Informatikkurse und eine „Leseschule“. Der Name „Portas Abertas“ – offene Türen – ist Programm: Die kostenlose Einrichtung ist für jeden zugänglich.

Separate Mädchengruppe
Opfer von Überforderung und häuslicher Gewalt sind häufig brasilianische Mädchen. Für sie gibt es daher eine separate Gruppe. In behüteter Atmosphäre finden sie Bezugspersonen, die sie psychologisch begleiten.

GKS finanziert pädagogische und didaktische Materialien
Die Georg Kraus Stiftung kooperiert – gemeinsam mit der Hagener Grundschule Geweke – seit 2015 mit „Kinder in Rio e. V.“ Sie hatten zunächst die Anschaffung von Lehrmaterialien für Seh- und Hörbehinderte finanziert. Aktuell fließen die Mittel in pädagogische und didaktische Materialien für Kursangebote und Nachhilfe.
Text 1.882 Z. inkl. Leerz.
Link zum Projekt Nr. 115
Hier PM und hochaufgelöste Fotos zum Download

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Forschung und Wirtschaft: Neues Netzwerk will globale Probleme lösen

Erster Schritt: Kinder vor E.coli Infektionen schützen – Aufruf von UNICEF

Forschung und Wirtschaft: Neues Netzwerk will globale Probleme lösen

Mit seiner neuen Online-Plattform lädt Novozymes Wissenschaftler, Unternehmen und Investoren ein

Berlin / Kopenhagen, 26. September 2017 – Wie können die großen Herausforderungen der Menschheit wie Klimaerwärmung, Überdüngung, Hunger oder Mangel an sauberem Trinkwasser mit Hilfe von Wissenschaft und Natur gelöst werden? Dazu hat der dänische Konzern Novozymes, zu dem auch das deutsche Biotechnologie-Unternehmen Organobalance gehört, ein Online-Netzwerk ins Leben gerufen. Auf der englischsprachigen Plattform HelloScience sind ab sofort Unternehmen aus dem Mittelstand und Startups, Wissenschaftler, Investoren und Institutionen aufgerufen ihre Ideen zur Bewältigung bedeutender Zukunftsprobleme vorzustellen, auszutauschen und bis zur möglichen Umsetzung weiterzuentwickeln.

Als erstes Thema wird der Mangel an sauberem Wasser in vielen Teilen der Erde behandelt. Gesucht werden unter anderem Möglichkeiten, wie mit E.coli-Bakterien und anderen Krankheitserregern belastetes Wasser nachhaltig gereinigt und mit weniger Einsatz von Chemikalien aufbereitet werden kann. Die neue Ideensuche basiert unter anderem auf einem Aufruf des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF). Weltweit sterben nach Angaben von UNICEF jeden Tag rund 18.000 Kinder an Durchfallerkrankungen und anderen Folgen von verunreinigtem oder mit Krankheitserregern belastetem Wasser.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

Die neuen CERAPLUS 2 Armaturen von Ideal Standard schaffen neue Hygienestandards im Gesundheitswesen

(NL/5600964135) * Neuartiges Produktdesign minimiert bakterielle Risiken, insbesondere im Trinkwasser

* Verbesserte Hygiene, gutachterlich bestätigt

* Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis Architektur Technik

Das International Scientific Forum für Home Hygiene (IFH) bestätigt, dass Bäder häufig ideale Nährböden für Bakterien und Viren bieten. Angemessene sanitäre Vorsichtsmaßnahmen beugen jedoch der Verbreitung gesundheitsgefährdender Erreger wie Kolibakterien, Legionellen, Salmonellen etc. vor, so das IFH.

Ideal Standard ist einer der führenden Anbieter von Sanitärlösungen im Gesundheitswesen. Mit der CERAPLUS 2 Serie setzt das Unternehmen neue Standards im Hinblick auf Hygiene und Trinkwasserhygiene. Die CERAPLUS 2 Armaturen-Serie umfasst Einhebelarmaturen und -thermostate sowie Bade- und Brausethermostate. Die neuen Wand-Waschtischthermostate minimieren durch ein spezielles Innendesign, bei dem das wasserführende System vom Armaturenkörper entkoppelt ist, das Risiko der Vermehrung wasserassoziierter Keime.

Schutz vor kritischer Wärmeübertragung durch thermische Entkopplung

Legionellen und Pseudomonaden finden als wasserassoziierte Keime auf der Warmwasserseite beste Lebensbedingungen vor. Daher werden Wassererwärmer vielerorts permanent auf hohen Temperaturen gefahren. Dass dies zu einer Wärmeübertragung auf die Kaltwasserseite führen kann, wird häufig übersehen. Mögliche Gründe für die unerwünschte Erwärmung des Kaltwassers können einerseits in einem unzulässig geringen Verlegeabstand zwischen Warmwasser- und Kaltwasserrohren sowie einer mangelhaften Isolierung liegen, andererseits in der Wärmeübertragung über die geschlossene Armatur von der Warmwasser- auf die Kaltwasserseite. Dieser Wärmeeintrag in die Kaltwasserleitung lässt ein neues Risiko entstehen, die Schaffung eines günstigen Lebensraumes für Legionellen und Pseudomonaden sowie deren Wachstum.

Die deutliche Reduzierung dieser Übertragungswärme ist das zentrale Merkmal der CERAPLUS 2 Thermostate. Durch die thermische Entkopplung der wasserführenden Bauteile vom Armaturenkörper verschlechtern sich die Lebensbedingungen von Legionellen und Pseudomonaden auf der Kaltwasserseite signifikant. Verantwortlich hierfür sind hochisolierende Teflon-Elemente in Kombination mit Rückflussverhinderern sowohl auf der Heißwasser- wie auch auf der Kaltwasserseite. Die Gestaltung der Wasserzuführung bietet aus hygienischer Sicht große Vorteile gegenüber anderen Bauweisen; dies bestätigt ein Gutachten von Prof. Dr. M. Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn.

Weitere Hygienevorteile im Detail

CERAPLUS 2 Thermostate lassen sich schnell und einfach thermisch desinfizieren. Bei der thermischen Desinfektion, ohne Demontage des Griffes, muss noch nicht einmal die voreingestellte Wassertemperatur neu justiert werden. Die Wand-Waschtischthermostate erzielen durch optimierte Wasserwege mit reduzierten Durchmessern und gedrehten, vollkommen glatten Innenflächen eine erhöhte Fließgeschwindigkeit und wirken so dem Aufbau von Biofilm entgegen. Zudem ist hier das Stagnationswasser deutlich minimiert. Der Auslauf der Waschtischthermostate und -armaturen ist selbstentleerend und lässt kein verstecktes Restwasser zurück. Ein integrierter vandalismussicherer Strahlregler sorgt außerdem für einen präzisen Wasserstrahl bei gleichzeitiger Reduktion der Aerosole. Der Einsatz von Polymeren konnte bei allen Waschtischthermostaten signifikant reduziert werden: Die eingebaute thermostatische Kartusche besteht im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen zu einem größeren Teil aus Messing und einem geringeren Teil aus Kunststoff. Der höhere Messinganteil reduziert bakterielle Risiken.
CERAPLUS 2 Waschtischarmaturen und -thermostate sind kompatibel mit endständigen Pall Medical Filtern.

Die Einhebelmischer der Serie wurden mit dem renommierten Innovationspreis Architektur Technik der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur ausgezeichnet.

Über Ideal Standard International

Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmens werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard

In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Wie schütze ich mich und meine Familie vor Legionellen?

Bakterien im Trinkwasser

Wie schütze ich mich und meine Familie vor Legionellen?

Bereits 2011 ging es durch die Presse: Hauseigentümer müssen das Trinkwasser regelmäßig testen lassen, aber wonach sucht man? In erster Linie sind es Legionellen – Bakterien, die den Menschen krank machen. Der Trinkwassertest ist ein Test, der direkt am Wasserhahn durchgeführt wird und zu welchem jeder Hauseigentümer verpflichtet ist.
Wohnen Sie zur Miete, so ist Ihr Vermieter dafür zuständig. Sie sind allerdings verpflichtet den Prüfer in Ihre Wohnung zu lassen.
Aber was machen Legionellen eigentlich, wie kommen Sie ins Wasser und wie schütze ich mich davor?
Legionellen verursachen in erster Linie eine Art Lungenentzündung, die als Legionärskrankheit bekannt ist und im schlimmsten Fall tödlich enden kann. Auch gibt es Ausprägungen, die sich ähnlich wie eine Sommergrippe anfühlen, jede der beiden Erkrankungen muss ärztlich behandelt werden. Eine regelmäßige Prüfung des heimischen Trinkwassers ist also ratsam. Aber wie kommen diese Bakterien und Krankheitserreger ins Leitungswasser?
Legionellen sind Bakterien, die in kleinen Mengen selbst im kalten Grundwasser vorkommen, entsprechend können sie in geringen Mengen auch im Trinkwasser vorkommen. Solange das Wasser kalt ist, sprich unter 20° vermehren sich diese Bakterien nur sehr langsam und stellen somit ein sehr geringes Risiko für den Menschen dar. Optimal für die Legionellen Vermehrung ist eine Wassertemperatur von 30 – 45°. Also genau die Temperatur, welche viele von uns beim Duschen und Baden bevorzugen. Aber wie infiziere ich mich und was kann ich tun?
Der Hauptinfektionsweg für eine Legionellen bedingte Krankheit, ist der Atemweg. Somit sind die Dusche oder der Wasserhahn die Gefahrenquellen Nr.1. Was kann ich nun tun, um mich zu schützen? Kein warmes Wasser mehr aus den Hausleitungen entnehmen? Waschen und Duschen einstellen? Alles Optionen, die jedoch wenig praktikabel sind.
Achten Sie darauf, dass Armaturen, Handbrausen und Schläuche regelmäßig gereinigt werden. Wenn Sie im Urlaub waren, sollten Sie diese bei maximaler Temperatur (mehr als 65°) längere Zeit durchlaufen lassen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, ist ein Filtersystem für das Trinkwasser-Installationssystem ratsam. Entsprechende Systeme bietet Ihnen eine Trinkwasseranlage, wie es sie von BWT gibt. Besonders praktisch, da diese Wasseraufbereiter noch mehr können, als nur vor Bakterien schützen. Wasserfilter und Wasseraufbereiter enthärten das Wasser und schonen Ihre Leitungen und Armaturen vor Kalk und Korrosionen. Aber nicht nur ein Wasseraufbereiter schützt Sie und Ihre Lieben. Bereits vor Jahren sind auch Armaturenhersteller wie Hansa, Grohe, Ideal Standard etc. auf diese Problematik aufmerksam geworden und haben spezielle Filtertechnologien für Ihre Armaturen entwickelt, um uns und das Wasser, welches wir aus den heimischen Leitungen nehmen vor Krankheitserregern zu schützen. Gern helfen wir Ihnen bei der Auswahl der entsprechenden Armaturen und Installationssysteme.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 0241-5183260 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit erreichen Sie uns unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Ohne sauberes Wasser keine nachhaltige Entwicklung

Eine Information der Stiftung Menschen für Menschen zum Weltwassertag

Ohne sauberes Wasser keine nachhaltige Entwicklung

Stiftung Menschen für Menschen: Sauberes Wasser ist Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung

München, 22. März 2017. Für jeden Menschen sollte sauberes Trinkwasser verfügbar sein. Leider sieht die Realität in vielen Ländern oft anders aus. In Äthiopien haben beispielsweise über 40 Prozent der Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. In den ländlichen Gebieten des Landes ist die Situation der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, teilweise noch dramatischer. Darauf hat Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe am Dienstag (21. März 2017) hingewiesen.

Brunnen und Quellen seien in vielen ländlichen Regionen rar und zudem häufig mit Krankheitserregern verschmutzt. Jedes Jahr sterben in Äthiopien tausende von Jungen und Mädchen an Krankheiten, die durch verschmutztes Wasser ausgelöst werden.

Peter Renner, u.a. zuständig für die Projektarbeit der Stiftung in Äthiopien, betont: „Für uns ist die Bereitstellung von sauberem Wasser eine Kernaufgabe. Sauberes Wasser ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen des Lebens.“

Bis heute gelang es Menschen für Menschen unter anderem mit dem Bau von mehr als 2.200 Brunnen und Quellfassungen, 93 Wasserreservoirs und der Wasserversorgung von vier Kleinstädten, die Lebensbedingungen der Menschen in den Projektgebieten der Organisation nachhaltig zu verbessern.

„Sauberes Wasser eröffnet Wege aus der Armut und schafft Perspektiven. Es ist eine der wichtigsten Grundlagen für die gesellschaftliche, wie wirtschaftliche Entwicklung von Äthiopien“, betont Peter Renner. „Wer einmal gesehen hat, welche elementare Bedeutung Wasser für Äthiopien hat, sieht unseren Konsum in Europa mit ganz anderen Augen.“

Dürre und Hunger in Äthiopien aufgrund von Wassermangel

Gleichzeitig wies Renner auf die aktuelle Hungerkatastrophe hin. Rund 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach wie vor von Hunger bedroht und auf humanitäre Hilfe angewiesen. Eine Dürre diesen Ausmaßes hat das Land seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten sind verdorrt. Die Regenfälle blieben auch im vergangenen Jahr in einigen Landstrichen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Durch die Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Kindern, Frauen und Männer sind nun weiter auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. „Eine Besserung der Lage ist in den nächsten Monaten nicht abzusehen“, betont Renner.

Quellen: Weltbank, www.wateraid.org

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Wasseraufbereitung für Zuhause

Weicher, klarer, hygienischer

Wasseraufbereitung für Zuhause

Weiches Wasser und keine Kalkschäden dank Wasseraufbereitung (Bildquelle: Selfio_©VeraKuttelvaserova_fotolia.com)

Durchschnittlich 122 Liter Trinkwasser verbraucht ein Bundesbürger täglich. Eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, dass nur etwa 4 Prozent davon der Nahrungsaufnahme dienen. Den größten Teil nutzt der Verbraucher für die tägliche Körperpflege. Aber unabhängig davon, ob das Wasser für die morgendliche Dusche oder das Bad am Abend, die Wäsche oder für den Kaffee zwischendurch verwendet wird: Die Erwartung ist stets, dass das Wasser sauber, frei von festen Schwebstoffen und möglichst nicht zu hart ist.
Trotz der bekannten Probleme, wie beispielsweise die hohe Nitratbelastung im Grundwasser in Regionen mit intensiver Landbewirtschaftung, können Verbraucher in der Regel davon ausgehen, dass die Qualität des Trinkwassers gut bis sehr gut ist. Doch gerade auf den letzten Metern des Weges vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn im Haushalt lauern oftmals neue Probleme. Durch defekte Leitungen, schlecht gewartete Rohre, poröse Dichtungen oder andere Mängel im System gelangt so manch unerwünschter Schmutz, wie beispielsweise Rostteilchen oder Sandkörner, ins Trinkwasser.
Der Einsatz eines Trinkwasserfilters kann hier Abhilfe schaffen, denn er verhindert, dass Fremdpartikel und Verunreinigungen von außen über die Rohrleitungen in die Hausinstallation eindringen. Eine Auswahl qualitativ hochwertiger Fein- und Rückspülfilter finden Verbraucher auf dem Internetportal www.selfio.de
Die einfachste Variante sind Feinfilter: Hier erfolgt der Reinigungsvorgang durch den Wechsel des Filtereinsatzes, womit die ursprüngliche Durchlassweite wieder hergestellt wird. Aus hygienischen Gründen ist ein Austausch des Filtereinsatzes gemäß DIN EN 806-5 mindestens alle sechs Monate erforderlich. Bei vorher nachlassendem Wasserdruck aufgrund zunehmender Verschmutzung sollte dieser Wechsel umgehend vorgenommen werden. Bei Rückspülfiltern entfällt der Austausch des Filtereinsatzes. Sie werden stattdessen mit gefiltertem Trinkwasser gespült, wobei die im Filter zurückgehaltenen Partikel mit dem Wasser ins Freie gespült werden. Nach DIN EN 806-5 ist aus hygienischen Gründen eine Rückspülung unabhängig vom Verschmutzungsgrad mindestens alle zwei Monate durchzuführen.
Neben Verunreinigungen durch Feststoffe kann darüber hinaus auch zu hartes Wasser Probleme verursachen und zur Verkalkung von Rohrleitungen und Haushaltsgeräten sowie unschönen Ablagerungen an Armaturen führen. Dem kann durch den Einbau einer Wasserenthärtungsanlage vorgebeugt werden. Mittels des sogenannten Ionenaustauschverfahrens sorgen Selfio-Enthärtungsanlagen dafür, dass die Härtebildner Magnesium und Calcium aus dem Trinkwasser entfernt und Rohre und Geräte so vor Verkalkung geschützt werden. Ob eine Wasseraufbereitung notwendig wird, ist abhängig vom Härtegrad des Wassers. Ab dem mittleren Härtebereich 2 (8,4-14 °dH) kann enthärtet werden, ab 3 (über 14 °dH) ist eine Enthärtung ratsam. Die konkreten Werte können beim Wasserversorger vor Ort erfragt werden.
Alle Produkte sind nach den Richtlinien des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.) zugelassen und können durch einen Fachmann ohne großen Aufwand installiert werden.
Weitere Informationen zum Thema unter www.selfio.de/de/wasseraufbereitung

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Die Anosan TW®-Garantie: Legionellenfrei oder Geld zurück!

Die Anosan TW®-Garantie: Legionellenfrei oder Geld zurück!

Die Fälle von Legionellenerkrankungen häufen sich in Deutschland, wobei die größte Gefahr durch Legionellen beim Duschen besteht, einer täglichen Handlung also. Dann nämlich können die Keime eingeatmet werden und in die Lunge gelangen. Dabei muss festgestellt werden, dass die Trinkwasserqualität bei uns generell als sehr gut zu bezeichnen ist.

In Rohrleitungsabschnitten finden sich regelmäßig Streckenabschnitte mit sehr günstigen Bedingungen für die Vermehrung von Keimen. Etwa 30% dieser Systeme haben Legionellenbefall. Dieses gesundheitsgefährdende Problem kann nachhaltig mit Anosan TW® gelöst werden. Das Trinkwasser kann sofort wieder bedenkenlos verwendet werden.

Mit der mikrobiologischen Sanierung (MBS*) wird innerhalb weniger Wochen und ohne Betriebsunterbrechung der Biofilm nachhaltig entfernt. Alle oxidierbaren Rückstände wie Antibiotika, Hormon- und Arzneimittel werden ebenfalls aufgelöst. Sollten nach der Anwendung von Anosan TW® die Grenzwerte für Legionellen nicht eingehalten werden, wird der volle Kaufpreis erstattet – garantiert!

ANOSAN TW®:
– ist nicht toxisch
– ist wirksam gegen Keime und Biofilm
– ist pH-neutral
– hat ein hohes Redoxpotenzial
– erhöht nicht die Korrosivität des Wassers
– wirkt nachhaltig durch Abbau des Biofilms,
– kann dem Kalt- wie auch dem Warmwasser zudosiert werden
– wird mit 1 ml pro Liter Wasser dosiert.

Die ecabiotec® AG garantiert das nach Abschluss der MBS, die in der Trinkwasserverordnung geforderten Grenzwerte aller relevanten Parameter eingehalten werden.

Als Hersteller von Desinfektionslösungen und Entwickler der ECALIT®-Technologie produzieren die ecabiotec® AG biologische, umweltfreundliche und nicht giftige Keimreduktions-Lösungen und stellen bei industriellem Bedarf Produktionsanlagen zur Verfügung.

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ecabiotec® AG
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Sichere Versorgung auch im Supersommer 2015

Mitglieder des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern setzten auf vorausschauendes Handeln

Immer ausreichend einwandfreies Wasser, eine ebenfalls jederzeit sichere Belieferung mit Strom sowie Normalität bei Bädern und Bussen: Diese positive Bilanz des Supersommers 2015 zieht Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Dessen Mitglieder hätten vorausschauend gehandelt und ihre Versorgungssysteme sich als äußerst leistungsfähig erwiesen. „Es gab trotz der über Wochen extremen Witterungsverhältnisse keinerlei Probleme, obwohl vor allem der Wassergebrauch teilweise deutlich über den Durchschnittswerten lag“, freut sich Pröschold.

Zuallererst denken die meisten Menschen beim Thema Hitze und Stadtwerke sicher ans Trinkwasser. Hier gibt Pröschold auch für die Zukunft Entwarnung. Selbst bei noch längeren Perioden mit großer Trockenheit, etwa von Juni bis September, würde immer genügend Wasser zur Verfügung stehen. Das weit verzweigte Leitungsnetz und die Förderung sowie Aufbereitung seien auf die örtlichen Erfordernisse und die Zahl der Kunden ausgelegt. Die Versorger überwachen permanent die Speichermengen und den Wasserbedarf – und handeln so, dass niemand auf seine Dusche verzichten muss.

Zudem sind für die Neubildung von Grundwasser, aus dem ein Großteil des nordbayerischen Trinkwassers gewonnen wird, in erster Linie die Monate November bis April verantwortlich. Sommerliche Hitze oder Starkregen im Frühherbst hat daher kaum einen Einfluss auf die Regenerierung der Reservoirs unter der Erde. Darüber hinaus kooperieren viele Stadtwerke mit benachbarten Versorgern und beziehen Fernwasser – beides Strategien, welche die Sicherheit der Versorgung maximieren.
Auch in punkto Qualität des Wassers sind die Initiativkreis-Mitglieder gut gerüstet. Wie sich im Juli und August 2015 gezeigt hat, zahlen sich die regelmäßigen Investitionen in das Versorgungssystem aus. „Hochbehälter, Leitungen, Aufbereitungsanlagen etc. werden stets auf dem technisch neuesten Stand gehalten“, betont Pröschold. Hohe Temperaturen würden daher keinerlei Einfluss haben, was die Laborergebnisse belegen. Das Trinkwasser werde selbstverständlich gemäß den strengen gesetzlichen Vorschriften überwacht. Zumeist tun die Versorger sogar mehr, als vorgeschrieben ist, um ihren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu garantieren. Schließlich sei Wasser das wichtigste Lebensmittel.

Kaum Auswirkungen auf Stromverbrauch

Auch in puncto Strom ist der Rekordsommer bei den Initiativkreis-Mitgliedern normal verlaufen. Die Gebäude von Industrie- und Gewerbebetrieben sind mittlerweile oft gut gegen direkte Sonneneinstrahlung geschützt, haben also keinen allzu stark erhöhten Kühlbedarf. Zwar kam es dennoch in einigen Versorgungsgebieten zu einer vermehrten Stromnachfrage wegen häufiger als sonst laufender Klimaanlagen, aber im Winter liegt der Verbrauch dennoch höher. Zudem produzierten die PV-Anlagen zur Mittagszeit extrem viel Strom, obwohl die Effizienz der Photovoltaikmodule mit steigenden Temperaturen sinkt. Hier wirkte sich die große Zahl an Sonnenstunden aus. Windkraft spielt in der Region keine so große Rolle wie an der Küste, wo wegen vieler Tage mit Flaute die Erzeugung von Windstrom sank.

In den Freibädern, die viele Stadtwerke betreiben, waren verständlicherweise hohe Besucherzahlen zu verzeichnen. Wie die Verantwortlichen mitteilen, konnte jedoch stets die gewohnte, einwandfreie Hygiene aufrechterhalten werden. Die Filter und weiteren Anlagen zur Wasserreinhaltung sind auf große Besucherströme ausgelegt. Und auch Platz steht sowohl in als auch außerhalb der Becken genügend zur Verfügung. Somit war die einzig spürbare Auswirkung für die Teams in den Bädern ein erhöhter Verbrauch an Reinigungsmitteln sowie Trinkwasser. Mehr Durst als sonst hatten die Fahrer im öffentlichen Personennahverkehr, für den viele Stadtwerke zuständig sind, weshalb ihre Arbeitgeber ihnen sogar teilweise kostenlos Getränke stellten. Ansonsten gab es beim Betrieb der Busse keine Hitzefolgen. Die Klimatisierung funktionierte ebenso einwandfrei wie die übrige Technik.

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de

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Wasseraufbereitung Untrasried – Egger Technologie GmbH

Egger Technologie GmbH, Ihr Partner für die Wasseraufbereitung in Untrasried.

Wasseraufbereitung Untrasried - Egger Technologie GmbH

Egger Technologie GmbH (Bildquelle: Egger Technologie GmbH)

Die Firma egger technologie GmbH mit Sitz in Untrasried im Allgäu hat sich dem schonenden und umweltbewussten Umgang mit dem Lebensmittel Nummer 1, dem Wasser, zum Geschäftskonzept gemacht. Wasser ist Leben – dieser Satz fällt oft. Oftmals aber auch ohne groß über seine Bedeutung nachzudenken. Jedoch ist es kein Geheimnis, dass der Körper des Menschen größtenteils aus Wasser besteht und somit auch die Qualität des Trinkwassers eine große Rolle spielt.

egger technologie bietet komplette Lösungen zur Aufbereitung, Veredelung und Vitalisierung von Trinkwasser an. Kalkschutzanlagen, Wasserenthärter, Filtertechniken, Desinfektionsanlagen und Trinkwasserspender sind nur einige der hier zum Einsatz kommenden Produkte. Ausgestattet mit dem notwendigen Fachwissen und langjähriger Erfahrung, befassen sich die Spezialisten aus Untrasried mit der jeweiligen vorliegenden Situation und tragen dafür Sorge, dass die Kunden von egger technologie das bestmögliche Trinkwasser bereit gestellt bekommen. Durch die vielfältigen, unterschiedlichen Techniken und das weitreichende Knowhow ist eine individuelle und bedarfsgerechte Installation der Wasseraufbereitung sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen, industriellen oder kommunalen Gebrauch durchführbar. Diesen Komplettservice bietet egger technologie bayernweit an.

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Weil egger technologie über vielfältige Verfahren für die Wasseraufbereitung verfügt, ist das Unternehmen der ideale Ansprechpartner auch für die wirkungsvolle Beseitigung von
Bakterien wie zum Beispiel Legionellen. egger technologie bietet auch hier den Komplettservice von der Probenahme über die Gefahrenanalyse bis hin zur Desinfektionsanlage an.

Für Installationsbetriebe stellt egger technologie innovative Heizwasseraufbereitungsanlagen zur Verfügung. Die Enthärtung, Vollentsalzung und pH-Wert Stabilisierung von Heizungswasser wird dadurch einfach und fehlerfrei ermöglicht. Eine Beratung, die keinerlei Fragen offen lässt, sowie die Schulung von Fachkräften sind dabei inbegriffen.

Da Photovoltaik Anlagen nur dauerhaft hohen Ertrag erwirtschaften, wenn sie frei von Schmutz und Ablagerungen sind, hat egger technologie ein effektives, einfaches und umweltfreundliches Reinigungssystem, basierend auf Reinstwasser, entwickelt. Damit können Solarflächen schnell und gefahrlos von Verunreinigungen gesäubert und die optimalen Erträge gesichert werden.

Desweiteren ist egger technologie aus Untrasried der kompetente Ansprechpartner hinsichtlich der alternativen Stromversorgung. egger technologie hat die gewünschte und passende Antwort parat, obgleich es sich um Klein-Photovoltaik-Anlagen, Energiesparprodukte oder Notstromaggregate für Notfälle handelt. Die Umwelt kommt dabei nie zu kurz, sondern steht im Mittelpunkt des Leistungsspektrums, das egger technologie seinen Kunden bietet. Die Experten aus Untrasried haben sich somit dem Markt der Zukunft verschrieben. Mit ihrer Wasseraufbereitung, die sich an den jeweiligen Bedarf des Kunden richtet, den unterschiedlichen Verfahren für reduzierten Strom- und Wasserverbrauch sowie der autonomen Stromversorgung, stellt das Angebot eine Bereicherung für private Haushalte und gewerbliche Zwecke dar.

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