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Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Fertighaus-Kompass: Unabhängige Experten haben Anbieter und deren Leistungen bewertet

Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Neunkhausen, 20. September 2018 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zählt zu den drei besten Fertighaus-Herstellern in Deutschland. Dies besagt eine Erhebung des Wirtschaftsmagazins Capital. Im Zuge dessen wurden von unabhängigen Experten die Leistungen zu „Vertrag und Recht“, „Baumaterial und Wohngesundheit“ sowie „Informationen und Service“ bewertet. Aus dem umfassenden Test ergibt sich ein „Fertighaus-Kompass“, der Interessenten einen Überblick über die besten Anbieter der Branche verschaffen soll.

Jedes fünfte Ein- oder Zweifamilienhaus wird in Deutschland mit vorgefertigten Bauteilen errichtet. Das Angebot an Fertighäusern und Bauteilen steigt kontinuierlich. Der boomende Markt umfasst derzeit rund 50 namhafte Hersteller. Um einen gezielten Überblick zu geben, hat das Wirtschaftsmagazin Capital die Branche beleuchtet und die Anbieter einem umfassenden Test unterzogen.

49 Fertighaus-Unternehmen wurden vom TÜV-Rheinland, Sentinel Haus Institut (SHI), Beratungsunternehmen Pro Value und von der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft unter die Lupe genommen. Drei Themenbereiche standen bei dem Test „Fertighaus-Kompass“ im Vordergrund: Vertrag und Recht, Baumaterial und Wohngesundheit sowie Informationen und Service. Sieben Anbieter erhielten dabei die Bestnote – darunter auch Fingerhut Haus.

Die Kriterien des Fertighaus-Kompass
Wie aussagekräftig ist die Website? Wie informativ sind die Prospekte und die fachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter? Diese Punkte wurden unter anderem in der Kategorie „Informationen und Service“ beleuchtet. So baten beispielsweise unabhängige Tester, die sich als Interessenten ausgaben, um Rückruf bei den jeweiligen Herstellern und stellten zielgerichtete Fragen, um die Kompetenz der Unternehmen zu bewerten. Zwei Drittel der Unternehmen ignorierten die Rückrufbitte. Fingerhut Haus überzeugte in der gesamten Kategorie mit 19 von 20 Bewertungspunkten.

Um die Kategorie „Vertrag und Recht“ zu bewerten, wurden verschiedene Unterlagen und Regularien überprüft. So bat Capital alle Hersteller darum, Baubeschreibungen, Fragebögen und Musterverträge einzureichen. 25 von 49 Unternehmen kamen dieser Aufforderung nach. Außerdem prüfte KPMG Law im Zuge dessen, inwieweit die Hersteller das seit Januar 2018 neu geltende Baurecht umsetzen und die Kunden über diese Rechte informieren. Mit klar formulierten Widerrufsrechten konnten die Anbieter hier ebenfalls punkten. Diese und weitere Kriterien wurden für die Bewertung herangezogen. Mit 36,1 von 40 möglichen Punkten platzierte Fingerhut sich in dieser Kategorie auf Platz drei unter allen Teilnehmern.

Mit einem elektronischen Fragebogen fragten der TÜV Rheinland und das Sentinel Haus Institut (SHI) die „Bauqualität und Wohngesundheit“ bei den Herstellern ab. Unter anderem wirkten sich eine Mitgliedschaft beim Bundesverband deutscher Fertigbau (BDF) sowie der Einkauf einwandfreier Baumaterialen und die Schulung des Montageteams bei der Gesamtbewertung dieses Themenkomplexes positiv aus.

„Fingerhut erreichte mit 93,4 Prozent in der Gesamtbewertung den dritten Platz der 49 geprüften Unternehmen. In der Kategorie „Vertrag und Recht“ erlangten wir nahezu volle Punktzahl. Aber auch in den anderen beiden Rubriken lagen wir dicht an der Spitze. Diese Bewertung untermauert, dass wir zu den führenden Anbietern in Deutschland zählen – und dies sowohl in puncto Qualität als auch Service“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Allgemein

Im Dschungel der Zertifikate und Labels den Überblick bewahren

Das Markenzeichen zertifizierter Bestatter bietet seit über 60 Jahren Orientierung bei Tod und Abschied

Im Dschungel der Zertifikate und Labels den Überblick bewahren

Der Verkauf und die Erbringung von Dienstleistungen war schon immer Vertrauenssache. Wer früher auf den Handwerker, das Ladengeschäft und den Dienstleister um die Ecke vertraut hat, so wie es auch schon die eigenen Eltern getan haben, fragt heute auf dem großen Markt der Möglichkeiten des Internets: Wie kann ich seriöse Anbieter von schwarzen Schafen unterscheiden? Wer kann die Qualität seiner Arbeit und Dienstleistung glaubwürdig unter Beweis stellen, wo es doch eine Vielzahl von Online-Bewertungen und Digital-Portalen gibt und einen undurchsichtigen Dschungel von Labels, Siegeln und Zertifikaten.

Besonderes Vertrauen und eine qualifizierte wie auch menschliche Begleitung wünschen sich Angehörige verständlicherweise dann, wenn der Tod an die Tür der eigenen Familie klopft und die Bestattung der Eltern, des Partners oder gar von eigenen Kindern durchzuführen ist.
Der Bundesverband Deutscher Bestatter vergibt seit über 60 Jahren das Markenzeichen an besonders qualifizierte Bestattungsunternehmen.

Qualität – Garantie – Vertrauen

Aktuell erfüllen rund 1.000 Markenzeichenbestatter bundesweit hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen. Die Anforderungen werden nicht nur versprochen, vielmehr auch durch die Festlegung auf die europaweit einheitliche Norm DIN EN 15017 verbindlich zugesagt. Die Einhaltung der Standards wiederum wird durch unabhängige Prüfer des TÜV Rheinland und regelmäßige interne Kontrollen verbürgt und gewährleistet. Liegen die Voraussetzungen zur Führung des Markenzeichens nicht mehr vor, entzieht der Bundesverband Deutscher Bestatter die Lizenz.

Wer sein Bestattungshaus seit vielen Jahren kennt und dort in Zeiten von Trauer und Abschied beim letzten Mal gut begleitet wurde, wird sicher wieder die Dienste eines solchen Bestatters in Anspruch nehmen. Was aber, wenn einem kein Unternehmen persönlich bekannt ist? Wer kann bei dieser Suche der ganz besonderen Art Hilfestellung leisten? Wie findet man über die Wege des Internets den seriösen Bestatter oder eben auch einen zertifizierten Betrieb?

Ein echtes Suchportal für Bestatter nicht mit provisionsorientierten Anbietern verwechseln

Wichtig ist es in jedem Fall, sich nicht von vermeintlich günstigen Preisen verlocken zu lassen. Viele Menschen haben im Bereich der Bestattung keine konkrete Preiserfahrung und können dadurch anfällig für Versprechungen sein, die niemals realistisch sind, etwa eine Bestattung für wenige hundert Euro. Auf der Internetseite des Bundesverbands Deutscher Bestatter www. bestatter.de sind rund 80 % der in Deutschland tätigen Bestattungsunternehmen gelistet, wobei eine Suche nach Wohnort und Postleitzahl problemlos die in Frage kommenden Bestatter eingrenzt und im Suchergebnis auch die einzelnen Leistungen des jeweiligen Bestattungshauses ersichtlich sind. Weblinks führen schnell zu den einzelnen Häusern, die man dann im Internet einer ersten näheren Betrachtung unterziehen kann.

Der persönliche Eindruck zählt

Das Markenzeichen – ein dreigliedriges Kirchenfenster vor dem im Vordergrund ein Sarg steht – weist dann den Weg zum zertifizierten Bestatter. Nach einer ersten Recherche im Internet ist es ratsam, durch ein Telefonat oder einen Besuch des Bestattungshauses einen persönlichen Eindruck zu gewinnen. Betriebe, die sich nicht in der Lage sehen, nach klaren Angaben einen transparenten Kostenvoranschlag auszustellen oder die Kosten für eine Bestattung zu benennen, sollten eher reserviert betrachtet werden. Wie steht es um das persönliche Gefühl beim ersten Kontakt? Werde ich klar und deutlich darüber informiert, welche Möglichkeiten das Bestattungshaus bietet oder wird in der existenziellen Notsituation der Trauer ein subtiler Druck aufgebaut, möglichst schnell zu einer Beauftragung und Entscheidung zu kommen?

Trotz Internet: Ein Bestatter muss vor Ort erreichbar sein

Seriöse Bestattungsunternehmen und insbesondere die Betriebe mit dem Markenzeichen haben stets ein konkretes Ladengeschäft und sind in der Region verwurzelt, auch sind deren Namen in der Region bekannt. Sogenannte Bestattungshäuser, die keine Repräsentanz in einem Ort nachweisen können und die rein auf Wegen des Internets werben, sind dahingehend zu hinterfragen, wie, von wo und in welcher Art die Bestattungsdienstleistung erbracht wird. Wer auf inzwischen vielfältig im Internet vorhandenen provisionsbasierten Vermittlungsportalen eine Bestattung beauftragt, muss wissen, dass er in aller Regel nicht die Gesamtheit der in der Region tätigen Bestattungsunternehmen zur Auswahl hat, vielmehr nur jene Betriebe, die auf Basis einer Provision von bis zu 20 % der Bestattungsdienstleistung mit diversen Anbietern kooperieren. Ob eine solche Wahl richtig ist, muss zwar jeder Nutzer für sich selbst entscheiden, es ist jedoch zwingend die Frage zu stellen, ob nicht bei einem anderen Betrieb eine ähnliche oder bessere Leistung vielleicht gar günstiger vereinbart werden könnte.

Digitale Wege zum Bestatter – Begleitung aber vor Ort

Erst jüngst warb eine Firma für ihre Dienste mit dem lautmalerischen Begriff des „Online-Bestattungshauses“. Das Bild suggeriert ein modernes Bestattungshaus vor Ort, das auch auf Wegen des digitalen Vertriebs tätig ist. Eine nähere Nachfrage ergab jedoch schnell, dass das Unternehmen gar nicht in den vielen Regionen Deutschlands vertreten ist, sondern auf andere Bestatter angewiesen ist, die für sie diverse Bestattungsleistungen auf Zuruf erbringen. Redlichkeit bei den Aussagen in Werbung und Marketing ist hier dringend zu fordern, um Menschen nicht mit falschen Erwartungen und Bildern zu ködern.
Das Markenzeichen als bewährtes Siegel für Betriebe, die Bestattungsleistungen auf höchstem Niveau erbringen, erweist sich als zuverlässiger und anerkannter Leuchtturm in der Unübersichtlichkeit des modernen Marktes und wird auch in den nächsten Jahren kontinuierlich weiter entwickelt, um Menschen in besonders bitteren und schweren Stunden nicht allein zu lassen.

Pressekontakt:
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Cecilienallee 5
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Telefon: 0049 (0)211 / 16 00 8 – 10
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Ansprechpartner:
Antje Bisping, Justiziarin – Qualitätsmanagementbeauftragte für das Markenzeichen
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de/markenzeichen

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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TÜV Rheinland:

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist auch für Start-ups Pflicht

Fachkundige Beratung durch externe Experten / Pflichten des Arbeitgebers / Gefährdungsbeurteilung für maßgeschneiderten Arbeits- und Gesundheitsschutz

Köln, 2. August 2018. Über 500.000 Existenzgründungen zählte die Förderbank KfW im Jahr 2017. Für die Gründer ist das eine aufregende Zeit: Es gilt, den Markt zu analysieren, das eigene Produkt zu entwickeln, Geldgeber, Räumlichkeiten und Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden. Im Durchschnitt haben Start-ups – junge und innovative Unternehmen, die weniger als zehn Jahre am Markt sind – neben den Inhabern zehn Mitarbeiter. „Das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz haben die Gründer oft nicht im Blick. Dabei sind Unternehmen ab dem ersten Mitarbeiter dazu verpflichtet, die Vorgaben des Arbeitsschutzes zu erfüllen. Die von einer fachkundigen Person erstellte Gefährdungsbeurteilung hilft dabei, den Arbeits- und Gesundheitsschutz passgenau auf den Bedarf des Start-ups anzupassen“, weiß Werner Lüth, der als Fachgebietsleiter Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland Unternehmen unterschiedlichster Branchen berät.

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist Chefsache!
Die Verantwortung für die Gesundheit und die Sicherheit der Beschäftigten und für die Umsetzung der rechtlichen Vorgaben liegt beim Arbeitgeber. Das Arbeitssicherheitsgesetz schreibt vor, ab dem ersten Mitarbeiter eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und einen Betriebsarzt zu bestellen. Dieser Verpflichtung können kleine und mittlere Unternehmen auch nachkommen, indem sie für diese Aufgaben einen externen überbetrieblichen Dienst wie TÜV Rheinland verpflichten. Ab zwei Mitarbeitern müssen zudem Ersthelfer im Betrieb ausgebildet und benannt werden. Wächst das Team auf mehr als 20 Beschäftigte an, sind aus dem Mitarbeiterkreis Sicherheitsbeauftragte zu benennen. Sie unterstützen den Arbeitgeber bei der Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb und sind Ansprechpartner für ihre Kollegen.

Bei einer Überprüfung durch die Aufsichtsbehörden oder die Berufsgenossenschaft müssen Arbeitgeber die Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie deren Dokumentation nachweisen. Andernfalls können Bußgelder erhoben werden. Kommt es zu einem Arbeitsunfall, können rechtliche Konsequenzen drohen.

Gefährdungen erkennen und minimieren
Welche Gefahren drohen im Unternehmen, zum Beispiel in einem Start-up für Internet-Dienstleistungen? Antworten auf diese Frage gibt die Gefährdungsbeurteilung, die für jeden Arbeitsplatz die Gefährdungen ermittelt. An Bildschirmarbeitsplätzen stehen dabei neben der technischen Ausstattung unter anderem die Ergonomie der Büromöbel, der Bewegungsraum am Arbeitsplatz, die Beleuchtung und die Positionierung des Bildschirms im Mittelpunkt.

Aus den so gewonnenen Informationen lassen sich die notwendigen Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ableiten. Im Rahmen eines kontinuierlichen Prozesses müssen die Umsetzung und Wirksamkeit der Maßnahmen überprüft, bei Bedarf angepasst und der gesamte Verlauf dokumentiert werden.

In Start-ups mangelt es neben der Gefährdungsbeurteilung oftmals auch an der Organisation des Arbeitsschutzes: Verantwortlichkeiten sind nicht geklärt, geeignete Maßnahmen für Erste-Hilfe und Notfälle sind nicht festgelegt und auch Sicherheitsunterweisungen der Mitarbeiter kommen zu kurz. „Unsere Experten beraten Arbeitgeber, wie sie passend zum Bedarf des Unternehmens die Vorgaben des Arbeits- und Gesundheitsschutzes umsetzen können. Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter tragen zu einem störungsfreien Betriebsablauf bei und erhöhen die Zufriedenheit. Durch die Beauftragung externer Experten legen die Gründer diesen wichtigen Bereich in erfahrene Hände und haben den Kopf frei für ihre unternehmerischen Aufgaben und das Erreichen der gesetzten Ziele“, so Lüth.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten über 20.000 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von knapp 2 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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TÜV Rheinland:

Geheimnisse der Siegerteams in Sport und Wirtschaft

Emotionen schweißen Teams zusammen / Erfolge basieren auf dem Zusammenspiel von Talenten / Führen mit Fairness und Vertrauen

Köln, 8. Juni 2018. Bundestrainer Joachim Löw und Führungskräfte in Unternehmen stehen vor derselben Herausforderung: Sie müssen Menschen mit unterschiedlichen Talenten zu einem Gewinnerteam formen. Entscheidend ist dabei, dass alle ein gemeinsames Ziel vor Augen haben und sich jeder engagiert dafür einsetzt, es zu erreichen. Reine Sachargumente lösen die dazu notwendige Motivation und Begeisterung nicht aus. Emotionen sind dazu viel wirkungsvoller: „Nichts motiviert so sehr, wie der Stolz auf die eigene Leistung. Ebenso wichtig ist das Vertrauen darauf, dass Fehler im Team ausgeglichen und verziehen werden – von den Kollegen ebenso wie von den Führungskräften“, erläutert Iris Dohmen, die als Fachgebietsleiterin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Emotionen formen Erfolgsmannschaften
Die Erfolge jedes einzelnen Mitarbeiters anzuerkennen, ist ein erster Schritt auf dem Weg zum Erfolgsteam. Neben positiven Gefühlen müssen aber auch Ängste angesprochen und gemeinsam Bewältigungsstrategien gefunden werden. Dazu ist eine offene und vertrauensvolle Kommunikation die Voraussetzung – zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ebenso wie im Kollegenkreis. Denn bestimmte Fragen lassen sich nur im Rahmen von Teambesprechungen klären. Gemeinsam Lösungen zu finden und diese umzusetzen, stärkt das Wir-Gefühl der Gruppe. Noch stärker verbinden gemeinsame Unternehmungen, die positive Erinnerungen schaffen. Ein starkes Wir-Gefühl hält die Mannschaft zusammen, wenn es einmal nicht so gut läuft, und hilft, ein Spiel auch bei einem Rückstand noch zu gewinnen.

Verschiedene Fähigkeiten erweitern die Handlungsmöglichkeiten
Keine Fußballmannschaft ist nur mit Stürmern erfolgreich. Erst die richtige Mischung aus verschiedenen Fähigkeiten an den jeweiligen Spielpositionen macht das Team in jeder Situation handlungsfähig. Genauso ist es im Unternehmen: Teams profitieren von unterschiedlichen fachlichen Qualifikationen. Für das reibungslose Zusammenspiel sorgen die sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter. „Teamarbeit funktioniert nur dann gut, wenn die Fähigkeiten jedes einzelnen wertgeschätzt werden. Dazu muss der Umgang miteinander von Respekt und Toleranz geprägt sein. Eine zentrale Rolle kommt der Führungskraft zu: Sie muss diese Werte vorleben und alle Teammitglieder gleich fair behandeln, auch wenn das bei bedächtigen Mahnern schwerer fällt als bei begeisterungsfähigen Machern. Das Team braucht beide Fähigkeiten“, so Dohmen.

Ein guter Spieler ist nicht zwingend ein erfolgreicher Trainer
Erfolgreiche Spieler zeichnen sich durch sicheres Ballgefühl, blitzschnelles Einschätzen von Situationen und Chancen sowie Teamgeist aus. Doch nicht jeder Spieler kann dieses oft intuitive Wissen als Trainer vermitteln oder Kritik so formulieren, dass sie zu Verbesserung anregt. „Ähnlich ist es mit erfolgreichen Fachkräften: Sie sind brillant in ihrer Spezialdisziplin, für die Führung eines Teams fehlen ihnen jedoch oft die entsprechenden Soft Skills. Nur wenn Führungskraft und Mitarbeiter einander vertrauen und Aufgaben sowie Befugnisse im Team klar vereinbart sind, haben alle Freude an Herausforderungen und laufen gemeinsam zur Höchstform auf“, weiß Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

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TÜV Rheinland:

Fit wie die Profis durch die Fußball-Weltmeisterschaft

Beim Public Viewing im Freien an Sonnenschutz denken / Gesunde Alternativen für Grill und Buffet / Bewegte Pausen tun dem Rücken gut

Köln, 4. Juni 2018. Mitfiebern, mit Freunden feiern und genießen – nicht nur für Fußballfans ist die Weltmeisterschaft einer der Höhepunkte des Jahres. Während die Sportler im Verlauf des Wettkampfs auf ihre Gesundheit achten, sind die Fans weniger aufmerksam: Sonnenschutz, Bewegung und gesunde Ernährung kommen leicht zu kurz. „Um fit durch die WM zu kommen, muss man nicht auf das Fußballfest verzichten. Meist reichen schon Kleinigkeiten wie ausreichender Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung beim Public Viewing im Freien aus“, rät Dr. Wiete Schramm, Arbeitsmedizinerin bei TÜV Rheinland.

Gesunde Abwechslung auf dem Grill und Snackbuffet
Wenn es aufregend wird, wandert die Hand fast wie von selbst zur Chipstüte oder zu den Erdnussflips. Doch auf Dauer belasten salzige und fettige Knabbereien wie Chips, Flips und Erdnüsse den Magen. Zudem lassen sie die Pölsterchen an Hüfte und Bauch wachsen. „Für Abwechslung sorgen Snacks wie Gemüsestreifen mit Joghurt- oder Gewürzdips, Obst oder auch geröstete Brotscheiben mit verschiedenen Aufstrichen“, weiß Dominique Bialasinski, die als Fachgebietsleitung in der betrieblichen Gesundheitsförderung bei TÜV Rheinland für zahlreiche Unternehmen und Organisationen tätig ist.

Hoch im Kurs steht zur WM die Grillparty. Neben Fleisch schmecken auch Fisch und Gemüse vom Grill. Besonders schonend garen die Leckereien, beispielsweise auch vegetarische Pizzen, auf speziellen Grillsteinen oder in Grillschalen. Sie verhindern zudem, dass Marinade oder Fett in die Glut tropfen und sich beim Verbrennen gesundheitsschädliche Stoffe bilden. Zudem empfiehlt es sich, mariniertes Fleisch vor dem Grillen abzutupfen. Salate mit leichtem Dressing aus Joghurt oder auf Basis einer Gemüsebrühe runden den gesunden Genuss ab. Für süße Abwechslung sorgt ein Obstsalat.

Alkoholfrei – nicht nur für Autofahrer
Viel zu trinken ist bei sommerlichen Temperaturen gesund. Doch es sollten nicht nur Bier, Bowle oder Cocktails sein. Für alle, die auf Alkohol verzichten möchten, gibt es alkoholfreie und zuckerreduzierte Varianten. „Optimal ist es, zusätzlich Mineralwasser zu trinken und auch Fruchtsäfte verdünnt zu genießen“, so Schramm. Für Abwechslung beim Geschmack sorgen Fruchtstücke wie Zitrone, Orange, Limette, Mango, Kiwi oder Apfel im Trinkwasser. Passend zur Farbe der Lieblingsmannschaft ausgesucht, sind sie nicht nur dekorativ und lecker, sondern ein Statement.

Spielpausen bewegt gestalten
Selbstverständlich wird die erste Halbzeit in der Pause diskutiert und über den Verlauf der zweiten Halbzeit spekuliert, Bewegung muss trotzdem nicht zu kurz kommen. Rücken und Gelenken tut es gut, wenn das Gespräch bei einem Spaziergang stattfindet oder die Pause einfach mal zum Aufstehen und Recken genutzt wird. Auch jeder Gang zum Buffet, Kühlschrank oder zur Toilette ist eine Gelegenheit, den Rücken zu entspannen und zu strecken. „Wer emotional beim Spiel mitfiebert, aufspringt und die Arme im Jubel hochreißt, gibt nicht nur seinen Gefühlen Ausdruck, der tut auch seinem Rücken etwas Gutes“, weiß Bialasinski. Selbst im Sitzen ist Bewegung Balsam für den Rücken: Wer immer wieder die Sitzposition wechselt, beugt schmerzhaften Verspannungen vor und entlastet die Wirbelsäule, die bei starrem Sitzen stark und einseitig belastet wird.

Trotz aller guten Vorsätze lässt sich nach einer langen Fußballnacht die Müdigkeit nicht ganz leugnen. Wer morgens schnell wieder fit sein muss, kann mit einer erfrischenden Dusche und einem Spaziergang an der frischen Luft die Müdigkeit vertreiben. Als Fitnesssnacks sind Obststücke, Nüsse und Naturjoghurt ideal.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/bgm bei TÜV Rheinland.

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TÜV Rheinland:

Immer online sein kann zur Belastung werden

Medienkompetenz bei Beschäftigten fördern / Mehr Entspannung durch Regeln zur Erreichbarkeit / Balance zwischen virtueller und realer Welt

Köln, 23. Mai 2018. Ohne Smartphone geht es für die meisten nicht mehr: Acht von zehn Menschen in Deutschland über 14 Jahre nutzen laut Bitkom Research Smartphones. Dabei sind 88 Prozent der Meinung, dass diese eine große Erleichterung im Alltag sind. Gut zwei Drittel bemängeln aber auch, dass die Menschen dadurch weniger miteinander sprechen. Smartphones bieten die Möglichkeit, durch das Internet und die sozialen Medien scheinbar überall mit dabei zu sein. Sie sorgen dafür, dass man jederzeit und an fast jedem Ort erreichbar ist – für Freunde und Familie ebenso wie für Kunden und Kollegen. „Die umfassende Vernetzung und ständige Erreichbarkeit gibt Menschen das Gefühl, dazu zu gehören. Das kann jedoch zur Belastung werden, wenn Arbeit und Freizeit fließend ineinander übergehen und immer mehr Aufgaben zeitgleich bewältigt werden müssen“, weiß Iris Dohmen, die als Fachgebietsleiterin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Medienkompetenz ist nicht selbstverständlich
Im Beruf gehören Computer und Smartphone heute zur Grundausstattung: Sie sind nicht mehr nur an den klassischen Büroarbeitsplätzen unverzichtbar, sondern auch für viele andere Berufsgruppen wie Ärzte, Handwerker und Lehrer. In einigen Branchen ermöglichen diese Techniken ein flexibles und mobiles Arbeiten von unterwegs oder im Homeoffice. „Beim Einsatz der modernen Kommunikationsmittel wird bei den Anwendern oft eine Medienkompetenz vorausgesetzt, die nicht vorhanden ist. Oftmals sind sie zum Beispiel überfordert, wenn es darum geht, die Informationsvielfalt zu kanalisieren. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements können diese Fertigkeiten in Maßnahmen zur Stressbewältigung oder in Führungskräfte-Seminaren vermittelt werden“, erläutert Dohmen.

Damit mobiles und flexibles Arbeiten die Gesundheit und das soziale Leben nicht beeinträchtigt, sind klare Regeln zur Erreichbarkeit, gegebenenfalls auch nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub, wichtig. Für die körperliche und psychische Gesundheit sind diese arbeitsfreien Zeiten unverzichtbar. Sie dienen dazu, Belastungen durch den Beruf auszugleichen. Daher ist es für Berufstätige, die viel Zeit am Computer oder mit dem Smartphone verbringen, sinnvoll, diese Geräte in der Freizeit selten und gezielt zu nutzen. Sport und Aktivitäten mit Freunden und der Familie bieten ebenso einen Gegenpol zur virtuellen Welt wie persönliche Gespräche.

Keine Angst, etwas zu verpassen
Ob ständige Erreichbarkeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist von verschiedenen Faktoren abhängig – von der Anerkennung durch den Arbeitgeber ebenso wie von der persönlichen Einstellung des Beschäftigten. Oftmals ist es sogar beruhigend zu wissen, dass wichtige Probleme auch außerhalb der Geschäftszeiten gelöst werden können.

Das Gefühl, im Beruf wie auch privat etwas zu verpassen, ist oft auch in der Freizeit ein Grund, ständig online und in den sozialen Medien aktiv zu sein. Nimmt dies Überhand, wird auch die Kommunikation mit Freunden anstrengend. „Wer sich nur noch online austauscht, läuft Gefahr, im realen Leben zu vereinsamen. Gerade im privaten Bereich ist ein persönliches Gespräch oft sehr bereichernd und der Grundstein für gemeinsame Aktivitäten in der realen Welt. Das sorgt für eine gesunde Balance, die auch der Leistungsfähigkeit im Beruf zugutekommt“, so Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

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Stillstand ist der Tod

Das Markenzeichen der Bestatter beweist mit der Weiterentwicklung der Abläufe bei Bestattungsdienstleistungen die Wichtigkeit verbindlicher Standards

Stillstand ist der Tod

„Stillstand ist der Tod“, so sang Herbert Grönemeyer bereits 1998 in seinem Song und hat damit bis heute Recht behalten. Das Markenzeichen der Bestatter hat sich in den letzten Jahren daher auch respektabel weiterentwickelt und immer wieder neue Herausforderungen gemeistert. Jetzt erhielten die Markenzeichenbetriebe des Bundesverbands Deutscher Bestatter die Bestätigung, dass ihr QM-System den Anforderungen der neuen ISO-Norm DIN EN ISO 9001:2015 entspricht. Dass dies dauerhaft so bleibt, wird durch regelmäßige Kontrollen des Globalplayers „TÜV Rheinland“ sichergestellt. Das ständig weiterentwickelte QM-System enthält jetzt zahlreiche Neuerungen und sorgt dabei für noch mehr Transparenz. Die Zertifizierung des Markenzeichens gilt für 3 Jahre.

In den letzten beiden Jahren absolvierten die rund 1.000 Bestatter mit Markenzeichen in Deutschland erfolgreich interne Audits und Stichproben. Jeder einzelne Markenzeichenbetrieb überbringt durch die Einhaltung der strengen Vorgaben täglich die Botschaft der Qualitätsarbeit im Bestatter-Handwerk an Angehörige, Trauernde und Bestattungsvorsorgende.

Leichtfertig und irrtümlich wird im Bereich der Bestattung gelegentlich behauptet, es käme auf gesteuerte Prozessabläufe und Qualifikationen beim Bestatter weniger an, man müsse eigentlich nur ein einfühlsamer und guter Mensch sein. Ein fataler Irrtum, wie Rechtsanwältin Antje Bisping aus ihrer täglichen Arbeit als Qualitätsmanagementbeauftragte für das Markenzeichen und insbesondere als Leiterin der Schlichtungsstelle für Angehörige und Bestatter im Kuratorium Deutsche Bestattungskultur weiß. Regelmäßig kommt es dann zu unerfreulichen Situationen beim Abschied von Menschen, wenn eben nicht mit der erforderlichen Sorgfalt und klar strukturierten und auch dokumentierten Verfahrensabläufen agiert wird.

Selbstverständlich lässt sich eine Bestattung nicht einer einheitlichen Norm unterwerfen, da es sich um eine hochindividuelle und immer sehr persönliche Dienstleistung handelt, die der Bestatter in enger Rücksprache mit den Angehörigen oder dem Vorsorgenden ausführt und plant. Dies bedeutet aber keineswegs, dass bei wichtigen Abläufen der Beratung, der Dokumentation, der hygienischen Versorgung Verstorbener und deren Transport nicht klare Handlungsabläufe zugrunde zu legen sind. Diese geben dann auch die Gewähr für eine profunde und seriöse Durchführung.

Entscheidend sind für die Relevanz und Glaubwürdigkeit eines Siegels nach einhelliger Meinung von Verbraucherschützern die Faktoren der Unabhängigkeit der externen Prüforganisation und deren unbedingte Vertrauenswürdigkeit. Der TÜV Rheinland als ein international tätiger, unabhängiger Prüfdienstleister ist als technische Prüforganisation in den Bereichen Sicherheit, Effizienz und Qualität tätig und über jeden Zweifel der Unabhängigkeit bei der Ermittlung der Prüfergebnisse erhaben.

Immer mehr Deutsche kennen das Markenzeichen der Bestatter, ein Siegel mit einem dreigliedrigen Kirchenfenster im Hintergrund und einem Sarg im Vordergrund stehend, und verbinden damit hohe Erwartungen beim Abschied ihres geliebten Angehörigen. Neben der persönlichen Beratung und dem konkreten Eindruck vor Ort legen laut dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstitutes dimap aus dem Jahre 2016 immer mehr Menschen Wert auf klare Qualifikationen in der Ausbildung des Bestatters und im Führen unabhängiger Qualitätszeichen WeDas Markenzeichen als ein Gütesiegel für eine besonders qualifizierte und von unabhängiger Stelle geprüfter Bestattungsdienstleistung stellt weiterhin für knapp 40 % der Deutschen ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl eines Bestattungshauses dar.

Wenn auch zu hoffen bleibt, dass man im Kreis der eigenen Familie möglichst selten die Dienste eines Bestatters benötigt, ist es doch im Todesfall umso beruhigender zu wissen, einen qualifizierten und zertifizierten Bestatter an der Seite zu wissen, der nicht nur warmherzige Worte bereithält, sondern auch in der konkreten Arbeit durch souveräne Qualität und Kompetenz überzeugt.

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Ansprechpartner:
Antje Bisping, Justiziarin – Qualitätsmanagementbeauftragte für das Markenzeichen
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
E-Mail: info@bestatter.de
www.bestatter.de/markenzeichen

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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