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So kommt Ihr Fahrzeug gut durch den Winter

Die ARAG Experten geben mit praktischen Tipps Starthilfe für die kalte Jahreszeit

Wenn das Auto plötzlich schlapp macht, liegt es – zumindest wenn genügend Benzin im Tank ist – meistens an der Batterie, die ihren Geist aufgibt. Dabei sind es vor allem die kalten Wintermonate, die insbesondere älteren Batterien zu schaffen machen. Aber auch Gummidichtungen, Reifen und Schlösser können bei Eis und Schnee Probleme bereiten. Die ARAG Experten geben Tipps, wie man das Fahrzeug winterfit macht.

Batterie prüfen – do it yourself oder in die Werkstatt?
Es ist kalt, feucht, man fährt den ganzen Tag mit Licht, die Heizung im Auto läuft auf Hochtouren und womöglich ist die Sitzheizung auch noch an. Der Winter ist nicht die leichteste Jahreszeit für Autobatterien. Daher raten die ARAG Experten, die Batterie vor der ersten klirrenden Kälte auf ihre Leistungsfähigkeit zu überprüfen. Typische Schwäche-Symptome können sich schon beim Kaltstart zeigen: Springt der Motor beim Anlassen nicht sofort an oder hat z. B. das Autoradio einige Aussetzer beim Start, kann das auf eine schwächelnde Batterie hindeuten. Wer seine Batterie selbst prüfen möchte, benötigt ein so genanntes Multimeter. Mit diesem Messgerät kann man die Spannung der Batterie messen, indem man das rote Kabel an den Pluspol und das schwarze Kabel an den Minuspol hält. Der Test sollte am besten gemacht werden, wenn das Auto einige Stunden gestanden hat. Beträgt die Spannung zwischen 12,4 und 12,7 Volt, ist die Batterie in Ordnung. Liegt sie unter 12 Volt, sollte eine Werkstatt aufgesucht und unter Umständen die Batterie ausgetauscht werden. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass nicht alle Batterietester zuverlässige Informationen liefern. Der Profi in der Werkstatt meist schon.

Schwächelnde Batterien aufladen?
Grundsätzlich ist es kein Problem, Autobatterien wieder aufzuladen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Batterien in modernen Autos in der Regel nur noch etwa fünf Jahre halten. Durch hohe Standard-Ausstattungen der Fahrzeuge mit Sitzheizung, Klimaanlage etc. werden sie enorm beansprucht. Ein Blick auf die Batterie hilft: Dort kann man am so genannten Frischedatum ablesen, wie alt das gute Stück ist und ob ein Aufladen überhaupt sinnvoll ist.

Besonders zu empfehlen sind Geräte, die zusätzlich auch noch eine Regenerierungsfunktion für altersschlappe Akkus haben und AGM-Batterien laden können, wie sie häufig in Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik genutzt werden. Vom abendlichen Ausbau der Batterie, um sie im Warmen übernachten zu lassen, raten ARAG Experten unbedingt ab. Wer dem Auto mit moderner Elektronik den Strom abklemmt, bringt die Technik durcheinander. Das Radio muss am nächsten Morgen neu codiert werden, im schlimmsten Fall wird ein Steuergerät beschädigt.

Türschlösser schützen
Ein Tröpfchen Öl in den Scharnieren der Türen macht sie leichtgängiger und im Türschloss verhindert Fett, dass sich Eis bildet. Doch die ARAG Experten warnen: In manchen Türscharnieren ist Teflon eingebaut, und da ist Öl schädlich. Für diese Scharniere gibt es spezielles Trocken-Schmier-Spray im Fachhandel. Ob Ihr Pkw Scharniere mit Teflon hat, weiß im Zweifel der Autohändler. Auch Grafitspray kann Schlösser vor dem Zufrieren schützen. Im Gegensatz zu Öl wird es bei Kälte nicht dickflüssig und verharzt nicht. Ein Tipp der ARAG Experten für die winterliche Autowäsche in der Waschanlage: Einfach die Türschlösser vor der Einfahrt mit Klebeband abdichten, damit kein Wasser hineingelangt.

Türdichtungen schützen
Auch die Gummidichtungen der Autotüren benötigen im Winter Pflege, damit sich dort kein Wasser festsetzt, das sich nachts in Eis verwandelt und die Türen festhält. Die Dichtungen sollten mit Hirschtalg, einer speziellen Gummipflege oder Glycerin aus der Apotheke eingerieben werden. Zur Vorsicht raten die ARAG Experten bei dem gängigen Kälteschutz Vaseline: Dieses Fett enthält Mineralöl, das die Dichtungen angreifen kann.

Kühlwasser und Scheibenwischanlage prüfen
Ist genügend Frostschutzmittel im Kühlwasser enthalten? Mit einem Frostschutzprüfer können Autofahrer den Zustand des Kühlwassers selbst überprüfen. Der Frostschutz sollte zwischen minus 20 und minus 30 Grad Celsius liegen. Dann ist der Motor vor Eisbildung, aber auch vor Rost und Kalkablagerungen ausreichend geschützt. Die ARAG Experten raten, Schutzhandschuhe während der Messung zu tragen, um den Kontakt mit der Kühlflüssigkeit zu vermeiden. Wenn Kühlwasser nachgefüllt werden muss, hilft ein Blick in die Unterlagen des Fahrzeugs. Dort steht, welches Mittel für den Motor geeignet ist.

Frostschutz ist auch für die Wasseranlage des Scheibenwischers unbedingt nötig. Hier schützt das Mittel nicht nur vor einem Vereisen des Wischwassers, sondern hat auch reinigende Funktion. Ein Frostschutz von minus 20 Grad Celsius reicht für die hiesigen Winterverhältnisse aus. Und wenn man schon dabei ist: Auch die Wischblätter der Scheibenwischer sollten kontrolliert und eventuell gereinigt werden.

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https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Das Smart Home komfortabel per App absichern

ELV-Hauptkatalog 2017 stellt intelligenten Funk-Türschlossantrieb vor

Das Smart Home komfortabel per App absichern

ELV-Hauptkatalog 2017

Leer, 05. September 2016 – „Was bedeutet eigentlich Smart Home?“ Für das ELV Versandhaus ist es die effiziente Vernetzung von Haustechnik, die dem Zuhause mehr Lebensqualität und Sicherheit verleiht. Das Thema Sicherheit steht auch im Fokus des neuen ELV-Hauptkatalogs 2017. Titelprodukt ist der Eqiva Bluetooth Smart Türschlossantrieb, der sich mittels App per Knopfdruck ent- und verriegeln lässt – preiswert und zu Hause realisierbar. Neben weiteren cleveren Smart Home-Ideen bietet der Katalog auf fast 900 Seiten zahlreiche Produktempfehlungen, Innovationen sowie Ratgeber zu verschiedenen Technikthemen.

„Mehr Komfort und Sicherheit im Eingangsbereich“, so lautet der Titel des neuen Hauptkataloges des Versandhändlers ELV Elektronik. Beide Kriterien verkörpert auch das neue Titelprodukt, der Eqiva Bluetooth Smart Türschlossantrieb. Die neue Smart Home-Komponente ermöglicht Haus- oder Wohnungsbesitzern, ihre Tür bequem mittels App zu öffnen oder zu verriegeln – bei Bedarf auch zeitgesteuert. Die einfache Montage des Eqiva Funk-Türschlossantriebes wird Schritt für Schritt im ausführlichen ELV-Projekt des Katalogs beschrieben. Dabei zeigt eine bebilderte Anleitung u.a., wie einfach sich das Produkt via Bluetooth mit einem Smartphone bzw. der App koppeln lässt.

Als sinnvolle Ergänzung zu seinen Funk-Türschlossantrieben stellt ELV im Katalog einfach nachrüstbare WLAN-Video-Türsprechanlagen vor, die sich ebenfalls über das Smartphone steuern lassen. Diese Anlagen erweisen sich z.B. dann als praktisch, wenn ein Paketbote an der Tür klingelt, die Bewohner aber unterwegs sind. Die Bewohner könnten nun aus der Ferne via Smartphone mit dem Boten sprechen und ihm mitteilen, bei welchem Nachbarn er das Paket abgeben soll. Außerdem ist der Nutzer auch von unterwegs immer informiert, wenn jemand vor der Tür steht.

Große Themenvielfalt für Elektronik-Fans
Neben dem Titelthema „Intelligente Eingangstechnik“ präsentiert der Katalog auf knapp 900 Seiten zahlreiche, auch selbst hergestellte Produkte und Lösungen aus insgesamt 18 Themenbereichen, darunter Beleuchtung, Klima – Wetter – Umwelt, Kfz-Technik oder Freizeit- und Outdoor-Technik. In jedem Anwendungsfeld finden sich auch redaktionelle Beiträge wie Projektideen, Ratgeber und ausführliche Produktvergleichstabellen wieder.

„Wir sind nicht nur ein Versandhaus – wir zeigen unsere Elektronikkompetenz auch als Hersteller, Tester und Fachverlag“, beschreibt Christian Reinwald, Bereichsleiter ELV Versandhandel. „Daher können wir unseren Kunden neben hoher Qualität und fairen Preisen auch eine bestmögliche Unterstützung bei der Kaufentscheidung bieten, z.B. durch ausführliche Produktbeschreibungen im Katalog, unsere vielen technischen Berater oder durch unser Forum, das ELV-Technik-Netzwerk. Unsere Kunden wissen das zu schätzen, denn sie erhalten durch die vielfältigen Beratungsleistungen von ELV einen echten Mehrwert.“

Der knapp 900 Seiten umfassende ELV-Hauptkatalog 2017 kann unter www.elv.de angefordert werden.

Hochauflösendes Bildmaterial unter elv@sprengel-pr.com.

Kurzporträt:
ELV gehört zur ELV-/eQ-3-Gruppe mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern und zählt seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologieführern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronic in Europa. Seit der Gründung im Jahr 1978 hat sich ELV als richtungsweisendes Elektronikversandhaus auf dem deutschen Markt etabliert. Mit dem Leitspruch „Kompetent in Elektronik“ drückt ELV dabei die Dreifach-Kompetenz als Hersteller, Versandhaus und Verlag aus. Das Versandhaus bietet im Onlineshop mehr als 20.000 sorgfältig ausgewählte und ausführlich beschriebene Produkte sowie einen mehr als 900 Seiten umfassenden Katalog mit einer Auflage von über 500.000 Exemplaren. Was der weltweite Markt nicht bietet, entwickelt ELV von der Bausatzidee bis hin zum Fertigprodukt in der Zentrale in Leer. Produziert wird anschließend im eigenen Werk gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001:2000 sowie der Umweltmanagementnorm ISO 14001. Mit dem ELVjournal, dem auflagenstärksten Fachmagazin für Elektronik in Deutschland, verlegt das Unternehmen zudem ein unverzichtbares Wissensnachschlagewerk für Amateure und Profitechniker. Weitere Informationen: www.elv.de.

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lockzz® – ein elektronisches Schließsystem mit Köpfchen

lockzz® - ein elektronisches Schließsystem mit Köpfchen

lockzz® – elektronisches Schließsystem

Autos mit Verbrennungsmotor arbeiten seit 130 Jahren nach dem gleichen Prinzip, auch wenn sich im Laufe dieser Zeit sehr, sehr viel verändert hat. Flüssiges Benzin wird in Gas umgewandelt, durch Zündkerzen zur Explosion gebracht und treibt dadurch letztlich, und kurz gesagt, die Räder an. Die Schlüssel-Schloss-Technik ist noch um vieles älter. Auch hier hat sich einiges getan, aber das Prinzip ist – trotz aller Elektronik im und rund ums Haus – seit Jahrhunderten gleich geblieben.

Genau hier setzt lockzz® mit einem System an, das nicht nur modernen Ansprüchen gerecht wird, sondern auch das alltägliche Leben einfacher macht.

Der Kunde soll es so einfach wie möglich haben

Bestellung, Einbau und Betrieb von lockzz® sollen für den Kunden eine kinderleichte Aufgabe sein. Deshalb finden sich auf der Webseite www.lockzz.de Bedienungsanleitungen und Erklär-Videos, mit denen potenziellen Käufern das System schon im Vorfeld genau erklärt wird.

Wie lockzz® funktioniert

Das lockzz® HOME Starter-Set ist ein elektronisches Schließsystem, das nach dem Einbau sofort einsatzbereit ist. Die dazugehörigen Transponderschlüssel sind schon eingelernt und basieren auf einem so genannten Lern-Lösch-System. Bei einem Verlust wird der entsprechende Schlüssel mit der beiliegenden Servicekarte einfach gelöscht und ist fortan nicht mehr nutzbar. Für private Haushalte sind diese Basisfunktionen in der Regel völlig ausreichend.

In Unternehmen – gleich welcher Größe – sieht das etwas anders aus. Dafür gibt es lockzz® BUSINESS, das mit der entsprechenden Software eine zentrale Verwaltung aller Transponder zulässt. So kann festgelegt werden, welcher Mitarbeiter wann für welche Unternehmensbereiche zugangsberechtigt ist. Mit dem integrierten Protokoll lassen sich zudem alle Bewegungen jederzeit nachvollziehen.

Der große Vorteil von lockzz® ist die Zusammenführung in einem System, das flexibel erweiterbar ist, zum Beispiel, wenn neue Mitarbeiter eingestellt oder zusätzliche Räume genutzt werden. Dadurch ist nicht nur Schluss mit dicken Schlüsselbunden, auch ein Schlüsselverlust bringt keine Probleme mehr mit sich. Herkömmliche Schließanlagen müssen bei einem Verlust meist komplett ausgetauscht werden, was durchaus mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen kann. lockzz® BUSINESS ist deshalb auch vorteilhaft für Unternehmen, wenn Mitarbeiter gehen und ihren Transponder vorher nicht abgeben – er wird einfach aus dem System gelöscht.

Bewährte Komponenten für zuverlässige Qualität

Alle Bauteile von lockzz® werden bereits seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt. Installation, Bedienung und Wartung erfordern keine besonderen Kenntnisse, sondern können von jedermann schnell und einfach durchgeführt werden. Die Starter-Sets enthalten alle notwendigen Komponenten: das elektronische Türschloss inklusive Batterien und Stulpschraube, drei werksseitig eingelernte Transponderschlüssel, System- und Servicekarten sowie ein Werkzeug für den Batteriewechsel.

Mit all den genannten Eigenschaften ist lockzz® ein sicheres und günstiges elektronisches Schließsystem für private Haushalte wie für Unternehmen gleichermaßen.

lockzz® ist eine Marke der faciliTEAM AG. Diese ist seit mehr als zehn Jahren am Markt und verfügt über langjährige Erfahrung im Segment elektronischer Schließsysteme für Privathaushalte, Arztpraxen, Kanzleien und Unternehmen.

lockzz® ist eine Marke der faciliTEAM AG. Diese ist seit mehr als zehn Jahren am Markt und verfügt über langjährige Erfahrung im Segment elektronischer Schließsysteme für Privathaushalte, Arztpraxen, Kanzleien und Unternehmen.

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Ist das Auto fit für den Winter?

ARAG Experten erklären, wie Sie Ihren Pkw fit für den Winter machen.

November! Der Winter schickt seine ersten Vorboten. Pannendienste haben jetzt Hochkonjunktur, denn gerade ältere Autos sind in der nasskalten Jahreszeit anfällig für allerlei Ausfälle. Was Sie im Vorfeld schon tun können und wie Sie Ihren Pkw fit für den Winter machen, sagen ARAG Experten.

Die Batterie – der Klassiker der Winterpannen
Wenn die Batterie vier bis sechs Jahre alt ist, sollte sie vor dem Winter in einer Werkstatt oder an einer Tankstelle gecheckt werden. Ein Alarmzeichen ist es, wenn das Auto nur noch lustlos startet. Besonders wichtig ist, dass Sie beim Startvorgang alle Stromverbraucher (Radio, Gebläse, Sitzheizung) ausschalten. Sie können auch mit einem Ladegerät (ca. 50 bis 80 Euro) der müden Batterie wieder auf die Sprünge helfen. Besonders zu empfehlen sind Geräte die zusätzlich auch noch eine Regenerierungsfunktion für altersschlappe Akkus haben und AGM-Batterien laden können, wie sie häufig in Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik genutzt werden. Früher haben viele Autobesitzer die Batterie abends ausgebaut und sie im Warmen übernachten lassen. Davon raten ARAG Experten heutzutage aber ab. Wer dem Auto mit moderner Elektronik den Strom abklemmt, bringt die Technik durcheinander. Das Radio muss am nächsten Morgen neu codiert werden, im schlimmsten Fall wird ein Steuergerät beschädigt.

Der Bremstest: Sicherheit geht vor!
Auf herbstnassen Straßen verlängert sich der Bremsweg. Sind die Bremsklötze abgenutzt, wird es schnell gefährlich. Prüfen Sie darum die Beläge! Auf dem Bremssattel liegt die Trägerplatte mit den Belägen. Zwischen Trägerplatte und Bremsscheiben sollte noch ein ausreichend dicker, meist schwarzer Belag zu sehen sein. Quietscht die Bremse, ist es zu spät, um die Beläge zu wechseln. Dann muss wahrscheinlich die Bremsscheibe runter. Das Auswechseln der Bremsen gehört allerdings in die Hand von Fachleuten. Laien und Bastler sollten im Sinne der Fahrsicherheit besser die Finger davon lassen. Nur, wer wirklich Ahnung davon hat, sollte Bremsen selber wechseln.

Ölwechsel vor dem Winter
Wenn ein Ölwechsel bei Ihrem Auto ansteht, lassen Sie ihn vor dem Winter machen. Kälte macht das Öl zähflüssig, Rückstände von den Verbrennungen im Motor fördern diesen Prozess, das Öl schmiert schlechter. Frisches Öl fließt besser, der Motor läuft runder.

Spröden Türdichtungen vorbeugen
Eine unangenehme Begleiterscheinung des Winters kennen fast alle: Spröde Lippen! Aber nicht nur die zarte Haut um unseren Mund wird in der kalten Winterluft trocken und rissig. Auch die Gummidichtungen der Autotüren benötigen Pflege, damit sich dort kein Wasser festsetzt, das sich nachts in Eis verwandelt und die Türen festhält. Die Dichtungen sollten mit Vaseline, Hirschtalg oder speziellen Pflegemitteln eingecremt werden.

Scharniere und Türschloss ölen
Ein Tröpfchen Öl in den Scharnieren der Türen macht sie leichtgängiger, und im Türschloss verhindert es, dass sich Eis bildet. Vorsicht allerdings: In manchen Türscharnieren ist Teflon eingebaut, und da ist Öl schädlich. Für diese Scharniere gibt es spezielles Trocken-Schmier-Spray im Fachhandel. Ob Ihr Pkw Scharniere mit Teflon hat, weiß im Zweifel der Autohändler.

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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hetras und Zaplox haben die Schlüssel für die Zukunft

Hotelkette der neuen Generation HTL führt futuristische Technologie zur Türverriegelung ein

hetras und Zaplox haben die Schlüssel für die Zukunft

München und Lund/Schweden, 26. Mai 2014. Es ist 1:00 Uhr nachts, und Sie kehren zu Ihrem Hotel zurück – nach einem langen Geschäftsessen und mehreren Drinks. Das ist bereits Ihr zehntes Hotel in diesem Monat. Sie suchen in Ihrer Tasche nach Ihrem Hotelschlüssel. Wie muss man noch einmal den Schlüssel einstecken? Und wo ist er überhaupt? Sie sind zu müde, sich daran zu erinnern. Aus Ihrer Tasche ziehen Sie Ihr Smartphone. Jetzt fällt es Ihnen ein! Tippen Sie einfach auf die App „Mobiler Schlüssel“, drücken Sie auf „Aufschließen“ und Ihre Tür geht auf.

Science Fiction? Nein, genau so öffnen die Gäste im brandneuen, 274 Zimmer umfassenden HTL Hotel in Stockholm heute ihre Tür. Die Reise beginnt schon vor dem Check-in. Die Gäste registrieren sich vorab und bezahlen ihren Aufenthalt. Am Ankunftstag werden der Schlüssel und die Zimmernummer per Push-Verfahren auf die App „Mobiler Schlüssel“ im Smartphone des Gastes gesandt. Und das war’s auch schon! Am Ankunftstag kann sich der Gast direkt auf sein Hotelzimmer begeben.

Möglich wird dies alles durch die neue Technologie von Zaplox und hetras. Zaplox mit Sitz in Lund, Schweden, liefert die Lösung des mobilen Schlüssels, einschließlich der App Mobiler Schlüssel. hetras, mit Sitz in München, Deutschland, steuert die cloudbasierte Hotelmanagement-Software und eine angepasste Schnittstelle zu Zaplox bei. Doch die treibende Kraft hinter all diesem ist Joachim Högefjord, CEO von HTL Hotels. „Die Skandinavier sind mit Hightech vertraut. Die Smartphone-Durchdringung ist hier weltweit am dichtesten, und unsere Gäste kennen sich mit Technik aus. Eine Hoteltür mit dem Smartphone zu öffnen erscheint da nur natürlich“, erläutert Högefjord, ein echter Hotelier der neuen Generation.

HTL hatte gerade erst Anfang Mai eröffnet, und das pünktlich nach Terminplan, und ist bereits stark ausgelastet. „Die Gäste und Mitarbeiter testen das System im Pilotversuch seit Mai und haben bereits zigfach Türen mit der Zaplox-App geöffnet. Die erste Beschwerde steht dabei noch aus. Das System funktioniert nicht nur ganz einfach, sondern macht den Gästen Spaß“, setzt Högefjord fort.

Zaplox geht davon aus, dass die Hotelgäste, wenn sie sich erst einmal daran gewöhnt haben, ihr Smartphone als Schlüssel zu nutzen, diese Lösung auch auf alle anderen Türen im Alltag anwenden möchten. „Dieselbe App kann alles öffnen“ erklärte Magnus Friberg, CEO von Zaplox. „Zusammen mit unseren Partnern können wir fast alle bestehenden Türen nachrüsten, um unsere moderne Technologie für herkömmliche Gebäude zu nutzen. Das ist einfacher und billiger, als viele denken.“ HTL verfügt über Notfallpläne, falls ein Gast sein Smartphone verliert oder der Akku leer ist.

Ulrich Pillau, Geschäftsführer von hetras, nutzt in der Nacht der Hoteleröffnung als erster überhaupt einen Zaplox-Schlüssel. „Es hat super funktioniert. Doch das ist mehr als ein cooles Gadget. Die Lösung bietet dem Gast zusätzliche Sicherheit und erspart dem Hotel bares Geld. Man denke nur an all die teuren RFID-Karten, die man jetzt nicht mehr herstellen muss. Zaplox ist demnach auch umweltfreundlich.“

Werden Schlüssel auf Smartphone-Basis den sperrigen Schlüsselring in unserer Tasche ersetzen? Es dauert vielleicht etwas, doch Firmen wie Zaplox und hetras haben gezeigt, dass die Technologie heute schon bereitsteht. Bildquelle:kein externes Copyright

hetras erstellte als erstes Unternehmen eine gänzlich internetbasierte Anwendung für Hotels und Hotelketten aller Größen. Die Hotelmanagement-Software von hetras wurde für die neue Hotelgeneration mit einem hohen Automatisierungsgrad konzipiert und kombiniert das „Property Management System“ (PMS) mit leistungsstarkem Vertriebs- und Channel-Management zu einer einheitlichen Anwendung. Das Produkt wird auf SaaS-Basis angeboten: Die Hotels zahlen pauschal eine All-Inclusive-Gebühr pro Monat und Zimmer. hetras ist von Anfang an für die Generation Internet konzipiert und bietet ein erfrischendes neues Benutzererlebnis. hetras ist auch der Hotel-Software-Partner im Fraunhofer-Projekt „FutureHotel“. www.hetras.com.
hetras erstellte als erstes Unternehmen eine gänzlich internetbasierte Anwendung für Hotels und Hotelketten aller Größen. Die Hotelmanagement-Software von hetras wurde für die neue Hotelgeneration mit einem hohen Automatisierungsgrad konzipiert und kombiniert das „Property Management System“ (PMS) mit leistungsstarkem Vertriebs- und Channel-Management zu einer einheitlichen Anwendung. Das Produkt wird auf SaaS-Basis angeboten: Die Hotels zahlen pauschal eine All-Inclusive-Gebühr pro Monat und Zimmer. hetras ist von Anfang an für die Generation Internet konzipiert und bietet ein erfrischendes neues Benutzererlebnis. hetras ist auch der Hotel-Software-Partner im Fraunhofer-Projekt „FutureHotel“. www.hetras.com

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Der Schließzylinder KABA gemini plus steht für einen hohen Sicherheitsstandart am Türschloss

Um sich erfolgreich gegen unerwünschten Besuch zu schützen, sind hochwertige Schließzylinder das Kernstück für mehr Sicherheit. Der KABA gemini plus genießt höchste Kundenzufriedenheit.

Der Schließzylinder KABA gemini plus steht für einen hohen Sicherheitsstandart am Türschloss

Der beste Weg um einen Einbruch zu vermeiden, ist ein Schließzylinder, der auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik basiert. Qualitativ hochwertige und zertifizierte Schließzylinder erschweren die Anwendung der häufigsten Einbruchsmethoden, wie Abbrechen oder Aufbohren. Zwar verfeinern die Einbrecher immer mehr ihre Methoden, doch bei hochwertigen Schließzylindern ist die zu benötigte Zeit, um diesen zu überwinden, in der Regel zu lang.
Für höchsten Anspruch an Sicherheit und Qualität stehen die Produkte aus dem Haus KABA. Weltweit bietet die KABA Gruppe Sicherheitslösungen und Schließsysteme für jeden Anspruch. Weltweit ist sie die Nummer 1 in der Herstellung von Schlüsselrohlingen, Schlüselfräsmaschinen, Transponderschlüssel, sowie Hochsicherheitsschlössern und zählt zu den führenden Unternehmen in diesem technologischen Bereich. Zudem ist die KABA Gruppe der weltweit führende Anbieter von elektronischen Zutrittssystemen, Schließanlagen, Hotelschlössern, Sicherheits- und Automatiktüren und Zeiterfassungssystemen.
Auf höchstem Sicherheitsniveau bietet das Unternehmen ganzheitliche Lösungen für Sicherheit, Organisation und Zutritts-Komfort.
Der KABA gemini plus steht für einen hohen Sicherheitsstandart. Das patentierte Wendeschlüssel-System, mit einer Patentlaufzeit bis ins Jahr 2021, ist für einzelne Schließzylinder, gleichschließende Schließzylinder sowie kleine Schließanlagen geeignet und genügt hohen Ansprüchen. Der KABA gemini plus ist zertifiziert nach EN 1303 Verschlusssicherheitsklasse 6 und sichert optimal gegen die gängigen Manipulationsmethoden. Nachschlüssel können nur im Werk gegen Vorlage der Kaba Sicherheitskarte in der entsprechenden Sicherheitsausführung gefertigt werden. Durch ein spezielles Fräsverfahren, das die genaue Codierung auf dem Schlüssel verschleiert, und durch über eine zusätzliche Codierung an den Kanten des Schlüssels ist der Wendeschlüssel so gut wie nicht kopierbar.
Der Onlineshop www.schloss-shop.de ermöglicht auf bequeme und zuverlässige Weise, qualitativ hochwertige Produkte aus dem Bereich Sicherheitstechnik zu bestellen. Hier finden sich Profilzylinder, bzw. Schließzylinder von Top Marken, wie KABA, CES, BKS und IKON. Der Kunde findet hier wegweisende ganzheitliche Lösungen für Sicherheit, Organisation und Komfort für den Zutritt zu Gebäuden, Räumen und Anlagen.

Zertifizierter Onlineshop für qualitativ hochwertige Schließzylinder der TOP-Marken BKS, IKON und KABA. Neu im Sortiment, elektronische / digitale Schließzylinder. Unkomplizierte und einfache Bestellung von Schließzylindern – Lieferung innerhalb weniger Tage.

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Smart Home mit Vision Security sicher und intelligent abriegeln

Z-Wave-Alliance-Mitglied stellt erstes zertifiziertes Türschloss für den europäischen Markt vor

Smart Home mit Vision Security sicher und intelligent abriegeln

Türschloss ?ZM1702? von Vision Security

Home Protection-Hersteller und Z-Wave Alliance-Mitglied Vision Security (www.z-wavealliance.org) hat ein vernetzbares Türschloss für das Smart Home und den Business-Einsatz in im Büro, in Hotels, öffentlichen Einrichtungen etc. entwickelt. Die Security-Lösung mit der Bezeichnung „ZM1702“ basiert auf dem Z-Wave-Funkstandard und bietet intelligente Funktionen. Beispielsweise können Nutzer das Schloss mittels Funk öffnen und verriegeln – auch vom PC, Tablet oder Smartphone aus. Zudem verfügt das Schloss über ein Tastenbedienfeld, für das sich spezifische Zugangscodes auch aus der Ferne programmieren lassen.

Das Türschloss von Vision Security bietet neben gesteigerter Sicherheit im Eigenheim oder Unternehmen auch komfortable Einstellungsmöglichkeiten. Dazu gehört die Möglichkeit, temporäre Zugangscodes für bestimmte Tageszeiten, Wochentage oder begrenzte Zeiten einzurichten – auch per Funk von unterwegs aus via Internet. Sind beispielsweise Handwerker für den Nachmittag bestellt (während der Bewohner außer Haus ist), können diese mit einem speziell für sie programmierten Code das Haus betreten. Der Haus- oder Firmenbesitzer muss somit nicht vor Ort auf die Arbeiter warten. Haben die Handwerker das Haus verlassen, verändert der Bewohner den Code wieder, und das Haus bleibt sicher. Nutzer können bis zu 15 Zugangscodes für verschiedene Anwendungsfälle konfigurieren. Zudem wird jeder erfolgreiche oder erfolglose Versuch, das Türschloss zu öffnen, registriert und von einer PC-Software ausgelesen. So ist klar dokumentiert, wann sich beispielsweise ein Einbrecher Zugang verschaffen wollte.

„Das Türschloss „ZM1702″ öffnet Vision Security viele Märkte, da es sicher und gleichzeitig auch mobil steuerbar ist. Es eignet sich daher sowohl für Privathäuser als auch für größere Unternehmen oder Organisationen, die Sicherheit und Flexibilität schätzen“, erklärt Tony Wan, Administration Manager bei Vision Security.

„Das Türschloss ergänzt unser stetig wachsendes Portfolio in den Bereichen intelligente Sicherheit, Property Management und Hospitality“, erläutert Z-Wave-Chairman Mark Walters. „Das Produkt eignet sich durch seine vielseitige Skalierbarkeit ideal auch für den europäischen Markt. Neben diesem intelligenten Türschloss basieren mittlerweile schon mehr als 650 Produkte auf dem Z-Wave-Funkstandard, wodurch sie gemeinsam in einem offenen System miteinander kommunizieren können. So entstehen immer mehr komfortable Auswahlmöglichkeiten beim Einrichten eines vernetzten Zuhauses oder Unternehmens.“

Kompatibel zu europäischen Standards
Um das Türschloss von Vision Security zu nutzen, müssen Haus- oder Firmenbesitzer nicht speziell umrüsten. Die Lösung passt in herkömmliche Türen ab 38 Millimeter Türstärke. Zudem kann das Schloss in links- sowie rechtsgehängte Türen eingebaut werden und ist mit außenliegender Klinke oder mit Knauf erhältlich. Das Türschloss wird durch einen eingebauten Schließzylinder von außen mit Schlüsseln abgeriegelt. Im Inneren dient ein Drehknauf zum Schließen.

Weitere Informationen unter www.z-wave.com bzw. unter www.z-wavealliance.org sowie unter www.visionsecurity.com.tw.

Über Z-Wave
Z-Wave® ist die erste Technologie, die eine erschwingliche, zuverlässige und einfach zu bedienende Wireless-Kontrolle eines jeden Aspekts des täglichen Lebens ermöglicht – von Heim, Unterhaltungselektronik, HealthCare- und Energienutzung, um nur einige wenige zu nennen. Z-Wave ist eine preisgekrönte, bewährte und interoperable Wireless-Mesh-Networking-Technologie, die einem breiten Spektrum von Devices im und um das Haus herum die Kommunikation ermöglicht. Hierzu gehören Beleuchtung, Appliances, HVAC, Unterhaltungs- sowie Sicherheitssysteme. Z-Wave bereichert das tägliche Leben um viele Vorteile wie Remote Home-Monitoring, häusliche Gesundheitsvorsorge und -pflege, Sicherheit und Energieeinsparungen. Z-Wave-zertifizierte Produkte sind derzeit in mehr als 600 Produkten von führenden Consumer Brands weltweit erhältlich.

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