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Starkregen und Hochwasser: Was zahlt die Versicherung

Welche Schäden deckt eine Gebäude- oder Hausratversicherung ab?

Starkregen und Hochwasser: Was zahlt die Versicherung

Starkregen und Schneeschmelze sorgen derzeit vielerorts für Überschwemmungen. Enstehende Schäden werden bei Naturgewalten zwar unter Umständen von den Gebäude- und Hausratversicherungen abgedeckt. Gerade bei Starkregen und Überschwemmungen bedarf es aber eines zusätzlichen Versicherungsschutzes durch eine Elementarschadenversicherung. ARAG Experten erklären, welche Versicherung wann einspringt.

Was ist Starkregen?
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht von Starkregen, wenn in kurzer Zeit große Mengen an Wasser niedergehen. Er spricht Warnungen aus, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden, nämlich Regenmengen von 15 bis 25 l/m² in einer Stunde oder 20 bis 35 l/m² in sechs Stunden. Eine Unwetterwarnung gilt ab Regenmengen von mehr als 25 l/m² in einer Stunde oder 35 l/m² in sechs Stunden.

Was zahlt eine Hausratversicherung?
Neben Standardleistungen wie beispielsweise Einbruch, Brand- und Leitungswasserschäden ersetzt sie auch Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen. Die Folgeschäden am Hausrat sind mitversichert, wenn das Dach durch einen Sturm beschädigt oder abgedeckt wurde. Die Glasversicherung deckt die Bruchschäden an Fenster- und Türscheiben und Glasdächern – einschließlich der Kosten für eine eventuell erforderliche Notverglasung. Für Gebäude, die sich noch im Bau befinden, ist eine Bauleistungsversicherung notwendig. Nur in Kombination mit einer Elementarschadenversicherung ist der Hausrat bei einer Überschwemmung nach Starkregen abgesichert.

Was leistet eine Wohngebäudeversicherung?
Die heute übliche Wohngebäudeversicherung deckt Schäden am Gebäude ab. Sie schließt Feuer-, Leitungswasser-, Sturm- und Hagelschäden mit ein. Auch Folgeschäden sind mitversichert – wenn beispielsweise in ein durch Sturm abgedecktes Dach Regenwasser ins Haus eindringt und Wände oder Decken beschädigt werden. Die Versicherung übernimmt die Kosten, die der Eigentümer braucht, um das Haus wieder in Stand zu setzen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass jeder Hauseigentümer eine solche Versicherung benötigt. Die Gebäudeversicherung für Eigentumswohnungen wird in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsbeiträge richtet sich nach der Region, in der man wohnt. Die Bundesrepublik ist dabei in verschiedene Gefahrenzonen aufgeteilt: In Gebieten, in denen es häufiger stürmt und unwetterartige Regenfälle niedergehen, ist es teurer, sich gegen wetterbedingte Schäden zu versichern. Doch ARAG Experten warnen davor, sich zu früh in Sicherheit zu wiegen, denn gerade im Fall von Starkregen und daraus folgenden Überschwemmungen tritt die Wohngebäudeversicherung nur dann ein, wenn sie die Elementarversicherung beinhaltet.

Wichtig bei Starkregen: Elementarschadenversicherung
Bei wem beispielsweise der Keller nach einem heftigen Gewitter vollläuft, der hat mit Hausrat- und Wohngebäudeversicherung allein schlechte Karten. In dem Falle tritt keine der beiden Versicherungen ein. Hier hilft nur eine so genannte zusätzliche Elementarschadenversicherung. Sie sichert Schäden, die über Sturm, Regen und Hagel hinausgehen, ab. Sie zahlt etwa für Schäden durch Starkregen, Hochwasser, Schneedruck, Erdrutsch, Erdsenkung oder Erdbeben. Die Gebäude werden dann beispielsweise trocken gelegt. Müssen sie im schlimmsten Fall abgerissen werden, zahlt das die Elementarversicherung ebenso wie den Bau eines gleichwertigen Objekts. Muss man während der Instandsetzungsphase woanders wohnen, kommt die Versicherung dafür auf und auch, wenn Vermietern Mietverluste entstehen. Ein großes Thema ist auch der sogenannte Rückstau. Die Kanalisation kann die Wassermassen nicht abtransportieren und das Wasser sucht sich, wenn keine oder schlechte Vorkehrungen getroffen sind, eigene Wege – im unappetitlichsten Fall ins Haus und quillt aus Toiletten und Waschbecken. Richtet es Schäden an, kommt dafür die Elementarschadenversicherung auf, wenn – wie bei der ARAG – so genannte Rückstau-Schäden explizit eingeschlossen sind.

Fazit
Abschließend weisen ARAG Experten darauf hin, dass Schäden so schnell wie möglich der Versicherung gemeldet werden müssen. Um Folgeschäden zu vermeiden, sind notdürftige Reparaturen zwar erlaubt, bevor der Gutachter der Versicherung da war. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten vor der Reparatur aber Fotos von der Schadensstelle gemacht werden.

Mehr zum Thema:
https://www.arag.de/versicherungen/hausrat/wohngebaeudeversicherung/starkregen/

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Aufräumen ist angesagt

die „nassen“ Füße haben uns zu nachstehendem Artikel inspiriert

Aufräumen ist angesagt

(Bildquelle: Gerd Klingenberg)

Was in Groß Düngen bei Hildesheim passiert ist, bringt Hausbesitzer immer wieder zum Verzweifeln. Regenwasser dringt bei Überschwemmungen in Wohn- und Kellerräume ein und schädigt langfristig Gebäude außen und innen durch eindringende Feuchtigkeit. In diesem besonderen Fall jedoch hatte der Schaden die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Hausbesitzer, Gerd Klingenberg, ist Vermarkter eines speziellen Feuchteregulierungsputzes, der durch einen besonderen Zuschlagstoff schnelle Verarbeitung mit langfristiger Wirkungsweise verbindet. Was lag also näher, als diesen Putz im eigenen Objekt einzusetzen.

Feuchtigkeitsregulierende Putze, die im Bereich der Sanierung durchfeuchteter Wände eingesetzt werden, gibt es mannigfaltig auf dem Markt. Allerdings bestehen bisher wenige Angebote mit kompletten Systemen. Vielfach sind Sanierputz, Oberputz und Farben nicht aufeinander abgestimmt, was dazu führen kann, dass der Oberputz die guten Eigenschaften des Sanierputzes behindert. Darüber hinaus verlieren viele Feuchtigkeitsputze nach einer gewissen Zeit ihre regulierende Wirkung.

Das System von Herrn Klingenberg, dass z.B. in Deutschland über einzA Farben angeboten wird, kann im Außen- wie im Innenbereich eingesetzt werden. einzA Farben ist als Hersteller und Anbieter von Farben und Spezialprodukten für das Maler-Handwerk an über 25 Standorten in Deutschland vertreten. Bei dem Sanierputz System kann Feuchte problemlos durch das Mauerwerk und den Putz abtransportiert werden. Der spezielle Zuschlag verhindert ein verschließen der einzelnen Poren, sodass eine langfristige Funktionsweise des Putzes gewährleistet ist.

Die schnelle Verarbeitung entsteht dadurch, dass nach dem ggf. Abschlagen des alten Putzes keine Vorbehandlung mit Grundierung, keine Salzanalyse mit ggf. Salzbehandlung und keine Austrocknung des bestehenden Untergrundes durchgeführt werden muss. Darüber hinaus kann der Putz durch die einfache Verarbeitung in ein bzw. mehreren Lagen aufgebracht werden.

Im Projekt in Groß Düngen wurde die Sanierung mit einem Anwendervideo verbunden: Ein Anwendungstechniker von einzA Farben hat am praktischen Beispiel die Verarbeitung des Putz- Systems demonstriert, um die verschiedenen Arbeitsvorgänge darzustellen. Das Video ist unter https://www.youtube.com/watch?v=0_9Q3P3I7Pc abrufbar. Da auch das Fernsehen schon bei Herrn Klingenberg angeklopft hat, wird von diesem Putz wohl demnächst noch mehr zu hören und zu sehen sein.

Bilder in einer bessseren Qualität finden Sie unter
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Dies ist eine Presseinformation von VMGK. VMGK hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue innovative Produkte für den Baubereich zu entwickeln und dem Markt zur Verfügung zu stellen.

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Die richtige Entwässerung für Haus und Grundstück

Kein Problem mit Starkregen und Überschwemmungen

Die richtige Entwässerung für Haus und Grundstück

Die Versickerung von Regenwasser ist ökologisch und schützt den Keller bei Starkregen (Bildquelle: BIRCO GmbH)

Früher begann im Herbst die Saison für Sturm und Regen, nach der Schneeschmelze wurde Hochwasser erwartet. Inzwischen müssen Hausbesitzer das ganze Jahr über mit Wassermassen auf dem Grundstück rechnen. Dauerregen im Herbst sowie heftige Gewitterregen im Sommer bringen die Entwässerung von Haus und Grundstück schnell an ihre Grenzen. Wenn dann die Dachrinne nicht richtig auf die Dachflächen abgestimmt oder das Grundstück komplett versiegelt ist, sind Feuchtigkeitsschäden vorprogrammiert. Doch Hausbesitzer können einiges tun, um die Wassermassen natürlich einzudämmen! Die Experten von Energie-Fachberater.de haben die besten Tipps zusammengestellt.

Gegen ein Hochwasser sind Hausbesitzer natürlich machtlos. Doch die zunehmende Versiegelung durch Neubau von Gebäuden und Straßen hat zur Folge, dass Regenwasser nicht mehr versickern kann. So kommt es häufiger zum Rückstau und zu Überflutungen durch überlastete Kanalsysteme. In vielen Regionen spüren Hausbesitzer das anhand überfluteter Keller und Garagen. Doch in vielen Fällen können sie selbst für Abhilfe sorgen.

1.Dachrinne richtig dimensionieren
Damit die Dachentwässerung Starkregen richtig aufnehmen kann, müssen Dachrinne und Fallrohre die passenden Abmessungen haben. Denn überlaufendes Regenwasser sucht sich seinen Weg sonst zum Beispiel entlang der Fassade und verursacht Feuchtigkeitsschäden. Bei der Auswahl der Dachrinne sind Faktoren wie Standort des Hauses, örtliche Niederschlagsmenge, Dachfläche und Dachform entscheidend. Und die größte Dachrinne bringt nichts, wenn sich dort Laub und Moos breit machen. Deshalb die Dachrinne unbedingt regelmäßig reinigen, vor allem im Herbst!

2.Dachbegrünung einsetzen
Eine Dachbegrünung ist nicht nur ein optischer Blickfang, das Gründach leistet auch einen wirksamen Beitrag zur Entwässerung und zum Regenwassermanagement. Denn in der Dachbegrünung wird Regenwasser gespeichert und gereinigt. Ganz nebenbei sinken auch noch die Nebenkosten für Hausbesitzer, denn in vielen Kommunen müssen bei einer Dachbegrünung weniger Abwasserkosten gezahlt werden, weil der Abfluss von Regenwasser von den Dachflächen erheblich reduziert wird.

3.Regenwasser speichern und nutzen
Schnell abfließende Regenmengen überlasten oft die Kanalisation. Wer das Regenwasser sammelt und nutzt – egal ob zur Gartenbewässerung oder auch im Haushalt für Toilettenspülung und Waschmaschine – reduziert seine Abwasserkosten und spart gleichzeitig Trinkwasser. Für die Regenwassernutzung wird Regenwasser von den Dachflächen aufgefangen und in unterirdischen Regenwasserspeichern (so genannten Zisternen oder Regenwassertanks) gelagert. Die Dachfläche sollte dafür allerdings unbelastet und sauber sein. Besteht keine Möglichkeit zur Regenwassernutzung, kann das Regenwasser von versiegelten Flächen, wie zum Beispiel der Einfahrt, über Entwässerungsrinnen kombiniert mit Rigolen oder Grünmulden versickern.

4.Grundstück nicht unnötig versiegeln
Wenn Regen gleich dort versickern kann, wo er anfällt, lassen sich Überschwemmungen oft verhindern. Deshalb sollten Hausbesitzer nur möglichst wenig Grundstücksfläche versiegeln! Müssen Wege oder eine Zufahrt befestigt werden, gibt es dafür auch durchlässige Materialien, die zugleich noch kostengünstig sind. Schotterrasen, Rasengittersteine, Rasenfugenpflaster oder wasserdurchlässige Pflastersteine sind gute Möglichkeiten, dem Regenwasser einen natürlichen Abfluss zu lassen.

5.Rückstausicherung verhindert Wasserschaden im Keller
Ein Starkregen überfordert oft die Kanalisation. Sind die Abwasserkanäle gefüllt, drückt sich das Wasser durch die Leitungen zurück in die Häuser. Schnell steht dann der Keller unter (Ab)Wasser. Die Beseitigung des Abwassers aus der Kanalisation ist äußerst unangenehm und auch auf den Kosten bleiben Hausbesitzer oft sitzen. Eine Rückstausicherung kann einen solchen Abwasserschaden verhindern. Die einfachste Lösung ist eine Rückstauklappe, die sich im Bedarfsfall schließt und die Leitungen sperrt. Komfortabler ist eine Rückstauhebeanlage. Hier wird die Abwasserleitung im Bedarfsfall geschlossen und eine Pumpe springt an, die alle Abwässer sicher aus dem Haus befördert. Der Vorteil gegenüber dem einfachen Rückstauschutz: Waschbecken, WC und Waschmaschine im Keller können auch bei Starkregen weiter genutzt werden.

Mehr Informationen und viele weitere Tipps rund um Grundstück und Entwässerung finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal Energie-Fachberater.de unter http://www.energie-fachberater.de/grundstueck-garage/

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei der Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben. Hausbesitzer haben im Sanierungsforum des Portals die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Sanierung und Förderung zu stellen, und können kostenlose Broschüren zu verschiedenen Sanierungsthemen bestellen.

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Chaos in Peru: SOS-Kinderdörfer stehen unter Wasser

Chaos in Peru: SOS-Kinderdörfer stehen unter Wasser

(Mynewsdesk) Lima – Erdrutsche, Schlammlawinen, Überschwemmungen – die Auswirkungen des Wetterphänomens El Niño im Andenstaat Peru haben Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer hart getroffen. SOS-Mitarbeiter berichten von überschwemmten Häusern, Mangel an Trinkwasser und Familien, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.

„Es ist eine dramatische Situation“, sagt Fiorella Ponte, Mitarbeiterin der SOS-Kinderdörfer Peru. In den Kinderdörfern Esperanza und Río Hondo, beide im Distrikt Chosica nahe der Hauptstadt Lima, wurden durch die heftigen Regenfälle Dächer der Familienhäuser schwer beschädigt, Wohnungen überflutet, sogar Wände sind vom Einsturz bedroht. Im Kinderdorf in Arequipa, der zweitgrößten Stadt des Landes, ist die Wasserversorgung kollabiert, der Schulunterricht für die Kinder fällt aus. Und in Lambayeque im Norden des Landes wurden Menschen, die von der Hilfsorganisation unterstützt werden, von den Fluten eingeschlossen, einige warten immer noch auf Hilfe.

Besonders schlimm betroffen seien Familien, die von der Hilfsorganisation außerhalb der SOS-Kinderdörfer betreut werden, so Ponte weiter: „Diese Menschen haben teilweise alles verloren, ihre Häuser, ihr Hab und Gut, sie stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Immerhin sind alle Menschen in unseren Einrichtungen und Kinderdörfern unverletzt geblieben“, sagt Ponte.

Bei den schweren Unwettern in Peru sind seit Jahresbeginn mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen, Zehntausende haben ihre Häuser verloren, Millionen fürchten um ihre Trinkwasserversorgung. In rund der Hälfte des Landes gilt der Notstand. Die gute Nachricht: Die Regierung stellt ein großes Hilfsprogramm für den Wiederaufbau in Aussicht. Doch die Menschen seien weiterhin besorgt, sagt Ponte – denn weniger Regenfälle sind für die kommenden Wochen nicht in Sicht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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„Hab und Gut vor Starkregen schützen“ – Aktuelle Verbrauchertipps der ERGO Versicherung

Was Hausbesitzer wissen sollten

Vor Überschwemmungen und Starkregen ist leider kaum noch eine Region in Deutschland sicher. In den nächsten Tagen bringt das Tiefdruckgebiet Stephanie weiten Teilen Deutschlands große Niederschlagsmengen. Tipps für Hausbesitzer zum Schutz vor witterungsbedingten Hochwasserschäden gibt ERGO Versicherungsexperte Rolf Mertens.

Eine Überschwemmung im eigenen Heim ist ein Albtraum. Und selbst wer nicht in der Nähe eines Gewässers wohnt, kann unter Umständen betroffen sein. 50 Prozent aller Überschwemmungsschäden entstehen nämlich durch lokale Starkregenfälle. Von Starkregen spricht man laut dem Deutschen Wetterdienst ab einer Niederschlagsmenge von mindestens 20 mm in sechs Stunden. „Wichtig ist, dass Hausbesitzer frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um die Schäden möglichst gering zu halten“, rät Rolf Mertens von ERGO. Auskunft, wann mit Hochwasser zu rechnen ist, erhalten Betroffene bei ihrer Kommune oder auf der Webseite des Deutschen Wetterdienstes ( www.dwd.de ).

Schäden vorbeugen

Unwetter führen häufig zu Starkregen. Das Wasser bahnt sich dann auch noch durch die kleinste Ritze einen Weg. Die Folge: Oftmals ein vollgelaufener Keller. Kommt es noch schlimmer, sind auch die Räume im Erdgeschoss betroffen. In diesen Fällen hilft es meistens nicht, Fenster und Türen gut zu verschließen. Ist ein schweres Unwetter im Anmarsch, können sich die Bewohner der betroffenen Regionen auf eventuelles Hochwasser dennoch gut vorbereiten. Mit Folie umwickelte Sandsäcke, wasserfeste Schalbretter und Sperrholzplatten bieten einen effektiven Schutzwall gegen Hochwasser. Silikon zum Abdichten der Ritzen schützt zusätzlich vor Wasser. Bewegliche Gegenstände wie Möbel oder Fernseher sollten Betroffene aus den gefährdeten Räumen auslagern. Außerdem ratsam: Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere oder Versicherungsscheine sicher in höheren Etagen aufbewahren. Heizöltanks sind zwar zu schwer, um bewegt zu werden. Sie sollten aber mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein. Denn Wassermassen können solche Tanks ohne weiteres zum Schwimmen bringen. „Außerdem sollten Hausbesitzer elektrische Geräte vom Strom nehmen und giftige Stoffe wie Putzmittel oder Pflanzengifte in sichere Räumlichkeiten bringen“, empfiehlt der ERGO Experte. Um einem längeren Stromausfall vorzubeugen, rät Rolf Mertens zudem, für netzunabhängige Beleuchtung zu sorgen. Ebenfalls sinnvoll ist ein ausreichender Trinkwasservorrat.

Was im Schadenfall zu tun ist

Egal ob vollgelaufener Keller oder überflutetes Wohnzimmer: Wer von Hochwasser betroffen ist, sollte seinen Versicherer möglichst schnell über die Schäden informieren – selbst, wenn das Ausmaß noch nicht vollständig absehbar ist. Um sich einen Überblick zu verschaffen, sollten Betroffene zunächst das Haus und die unmittelbare Umgebung begutachten. Sind Fenster und Balkontüren unbeschadet? Haben herumfliegende Äste und starker Wind die Regenrinne gelockert? Hat das Dach einen Schaden abbekommen? Sitzen alle Leitungen der Blitzschutzanlage noch fest? Wer Schäden erkennt, sollte diese nur dann umgehend beseitigen, wenn sie eine unmittelbare Gefahr darstellen. „Dringt beispielsweise Wasser in das Gebäude, weil das Dach oder die Fenster beschädigt sind, ist ein Handeln unbedingt erforderlich. Dann heißt es, alles zu tun, um den Schaden in Grenzen zu halten“, rät der Versicherungsexperte von ERGO. „Andernfalls sollten Betroffene besser abwarten. Überstürzter Tatendrang kann die spätere Regulierung des Schadens erschweren.“

Tipps für die Schadenmeldung

Nach der ersten Einschätzung der Lage sollten Betroffene die entstandenen Schäden möglichst schnell dokumentieren und anschließend dem Versicherer melden. Sinnvoll ist es, die beschädigten Gegenstände für einen Schadensnachweis vorerst aufzuheben. Aus der Schadenmeldung an den Versicherer sollte möglichst genau hervorgehen, welche Gegenstände in welchem Umfang beschädigt sind. Wer die Versicherungsnummer zur Hand hat, kann diese gleich mit angeben. Hilfreich kann auch eine grobe Einschätzung der Schadenhöhe sein sowie Fotos von den entstandenen Schäden. So kann sich der Versicherer ein Bild von den gegebenen Umständen machen. Und nicht vergessen: Eine Telefonnummer angeben, unter der der Versicherer den Betroffenen erreichen kann!

Welche Versicherung zahlt was?

Für die wirtschaftlichen Schäden an Mobiliar und Einrichtung kommt die Hausratversicherung auf. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse des Haushalts zugeschnitten. „Beim Abschluss ihrer Police sollten Verbraucher darauf achten, dass Schäden durch Naturgefahren im Versicherungsschutz auch tatsächlich eingeschlossen sind“, so der Rat des Versicherungsexperten von ERGO. „Und natürlich sollte auch die Versicherungssumme ausreichend bemessen sein.“ Oft trifft Hochwasser Eigenheimbesitzer aber doppelt: Abgesehen von den Schäden an Einrichtung und Inventar haben sie auch mit der teuren Wiederherstellung der angegriffenen Bausubstanz zu kämpfen. In diesem Fall hilft die Wohngebäudeversicherung. Auch hier ist es wichtig, dass die Police Elementarschäden durch Naturgefahren wie Überschwemmung, Erdrutsch oder Erdbeben abdeckt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.091

Checkliste:
Frühzeitig Schäden durch Hochwasser vorbeugen

– Fenster und Türen nach Möglichkeit wasserundurchlässig abdichten
– Bewegliche Gegenstände in sichere Räume auslagern
– Heizöltanks gegen Aufschwimmen sichern
– Elektrische Geräte abschalten
– Für ausreichend Trinkwasser und eine netzunabhängige Beleuchtung sorgen
– Bereits beim Abschluss der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung darauf achten, dass Schäden durch Naturgefahren im Versicherungsschutz eingeschlossen sind.
– Bereits bestehende Verträge auf diesen Einschluss hin überprüfen und gegebenenfalls anpassen.
– Im Schadensfall Versicherer für Hausrat und Wohngebäude möglichst schnell und umfassend informieren. Mit Fotos den Schaden dokumentieren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 652

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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Wenn Ackerflächen Überschwemmungen auslösen

Ackerflächen mit leichter Hanglage können unter bestimmten Umständen gefährlich werden

Wenn Ackerflächen Überschwemmungen auslösen

Diese Ackerfläche ist unscheinbar, löste aber dennoch eine Überschwemmung aus

Die Ackerfläche, die man hier sieht, macht eigentlich einen ganz harmlosen Eindruck, oder? Nur ein kleiner Hügel, kein großartig ausgeprägtes Gefälle, kein Hang in dem Sinne. Und doch, solche Flächen sollte man auf keinen Fall unterschätzen. Sie können nämlich zu Wassermonstern werden, wenn bestimmte Umstände erfüllt sind.

Wenn eine solche Ackerfläche noch nicht bewachsen ist und beispielsweise ein angefrosteter Boden vorliegt, kann es zu einer Katastrophe kommen. Bei einem Starkregen kann das Regenwasser nicht versickern, sondern fließt oberflächlich ab. Wenn der Acker dann auch noch längs des Hangs gepflügt worden ist, ist der Weg des Wassers vorgezeichnet. So kann es zu massiven Überschwemmungen kommen.

Befindet sich am Fuß des Hangs eine Bebauung, haben die Häuser schlechte Karten gezogen. So kann das von der Ackerfläche abfließende Wasser zum Beispiel über Lichtschächte an Kellerfenster gelangen, wie man es zum Beispiel hier sieht: www.dr-hoevelmann.de/Ackerfläche löst Überschwemmung aus . Von dort kann es schließlich in die Häuser eindringen, diese überfluten und zu einem schwer wiegenden Wasserschaden führen.

Die Schäden sind teilweise immens. Erschwerend kommt hinzu, dass das Wasser die Ackerflächen abspülen kann und auf diese Weise jede Menge Schlamm mit heranführt. Die beiden Bilder auf www.dr-hoevelmann.de/Ackerfläche löst Überschwemmung aus zeigen Beispiele, bei denen Schäden im sechsstelligen Bereich entstanden sind.

Schwierig ist die juristische Bewertung im Spannungsfeld zwischen Naturkatastrophe (Starkregen / Überschwemmung), der „guten landwirtschaftlichen Praxis“, Planungsmängeln, fehlenden Rückhalteräumen oder mangelhaften Entwässerungseinrichtungen.

Mehr zu Wasserschäden ist hier zu finden: Dr. Hövelmann – Sachverständige & Gutachter .

Dr. Andreas Hövelmann ist Gutachter und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger. Zusammen mit seinen Mitarbeitern, die auch alle Sachverständige und Gutachter sind, führt er Schadensanalysen und Wertermittlungen durch, insbesondere für Bauwerke und Gebäude, Anlagen und Maschinen. Des Weiteren werden Umweltschäden begutachtet und Brandursachen ermittelt. Das Unternehmen bietet darüber hinaus Prüf- und Messdienstleistungen an.

Kontakt:
Dr. Hövelmann – Sachverständige & Gutachter
Andreas Dr. Hövelmann
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52072 Aachen
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Die D.A.S. informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Land muss Hochwasserschaden an PKW zahlen

Werden an einer Straße die Entwässerungsgräben so geändert, dass sie bei Starkregen das anfallende Wasser nicht mehr aufnehmen können, haftet die zuständige öffentliche Körperschaft. Wie die D.A.S. mitteilte, verurteilte das Oberlandesgericht Hamm das Bundesland Nordrhein-Westfalen dazu, den Schaden an zwei überschwemmten PKW zu ersetzen.
OLG Hamm, Az. 11 U 198/10

Hintergrundinformation:
Wer eine für andere zugängliche Gefahrenquelle schafft, muss sicherstellen, dass andere dadurch keinen Schaden erleiden. Dies ist vereinfacht ausgedrückt der Inhalt der Verkehrssicherungspflicht. Diese trifft Grundstückseigentümer – etwa beim Thema Schneeräumen – aber auch Gemeinden, Kreise, Bundesländer oder den Bund, wenn es um öffentliche Straßen in deren Zuständigkeit geht. Der Fall: Unter einer Autobahn gab es einen Wassertunnel, der in einen offenen Ableitungsgraben einmündete. Als ein Neubaugebiet errichtet wurde, wurde der Grabenverlauf geändert: Es entstanden zwei 90-Grad-Kurven. Eine davon befand sich direkt bei einem Wohngrundstück. Im August 2007 kam es zu einem „Jahrhundertregen“. Tunnel und Entwässerungsgraben waren mit den Wassermassen überfordert. Das Grundstück wurde überschwemmt und zwei darauf geparkte PKW wurden mit Schmutzwasser geflutet. Der Eigentümer verklagte das für die Straße zuständige Bundesland Nordrhein-Westfalen auf Schadenersatz. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamm gab ihm Recht. Wie die D.A.S. Rechtsschutzversicherung mitteilte, sei das Land für die Bundesautobahn 46 verkehrssicherungspflichtig. Diese Pflicht beziehe sich auch auf Entwässerungsanlagen. Die Krümmungen im Verlauf des Grabens hätten zu einer erhöhten Überschwemmungsgefahr geführt. Auch habe ein Gutachten ergeben, dass der Graben nicht genug Fassungsvermögen habe. Auf den „Jahrhundertregen“ könne sich das Land nicht berufen: Ein ausreichend dimensionierter Graben ohne 90-Grad-Kurven hätte das Wasser nach Ansicht des Gerichts gefahrlos abgeleitet. Da das Land seine Verkehrssicherungspflicht durch nicht ausreichende Überwachung verletzt habe, müsse es den Schaden an den beiden PKW bezahlen.
OLG Hamm, Urteil vom 13.03.2013, Az. 11 U 198/10

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Hochwasser 2013: extreme Nitratwerte im Trinkwasser in Deutschland und Österreich

Wasser testen bringt Klarheit! Nitratfreies Trinkwasser bald nur noch durch Umkehrosmose garantiert?

Hochwasser 2013: extreme Nitratwerte im Trinkwasser in Deutschland und Österreich

(NL/8503157225) Schadstoffe im Wasser werden immer mehr zum Problem für Kinder, Alte und Kranke. Georg Mayr-Pröbst, Naturheiltherapeut und Wasserexperte, rät jedem Brunnenbesitzer aber auch jedem, der in einem Gebiet mit erhöhten Nitratwerten in der öffentlichen Trinkwasserversorgung wohnt, nach starken Regenfällen und Hochwasser die Nitratwerte im Wasser mittels Teststreifen zu kontrollieren. Die Teststreifen kann man in der Apotheke kaufen oder einen sehr genauen GRATIS Wassertest bei http://www.wesa-wasser.at beauftragen. Wenn Nitrate im Trinkwasser nachgewiesen werden, muss das Wasser unbedingt gefiltert werden.

Georg Mayr-Pröbst konnte nach dem heurigen Hochwasser in Österreich, einen Anstieg der Nitratwerte um das 1 ½ fache feststellen. So wurde in einem Hausbrunnen im Waldviertel, der bei normaler Witterung nach offiziellen Messwerten durchschnittlich ca. 110mg Nitrat/Liter enthielt (über das Doppelte vom erlaubten Grenzwert), nach dem Hochwasser kurzfristig über 250mg/Liter gemessen.

Und in Deutschland sind die Nitrat-Werte in manchen Orten sogar um ein vielfaches höher.

Der Nitratwert ist nur ein Messwert von vielen, er steht aber gleichzeitig auch für das Ausmaß an landwirtschaftlicher und industrieller Verschmutzung im Trinkwasser. Hohe Nitratwerte bedeuten daher meist gleichzeitig vermehrt Arzneimittelrückstände, wie Antibiotika und hormonell wirkende Substanzen sowie synthetische Nanopartikel, die jedoch allesamt nur sehr kostspielig in Speziallabors gemessen werden können. Durch Hochwasser können ganze Klärgruben und Misthaufen ausgeschwemmt werden, die Auswirkungen erkennt man an den steigenden Nitratwerten.

Wirklich sicher ist man bei erhöhten Nitratwerten nur durch eine Umkehrosmoseanlage, die verlässlich auch kleinste Stoffe im Wasser wie Nitrat und Nitrit herausfiltert. Doch auch hier ist Umkehrosmoseanlage nicht gleich Umkehrosmoseanlage. Denn Nitratwerte über dem erlaubten Grenzwert von 50mg/Liter setzen den Membranen einer normalen Umkehrosmoseanlage auf Dauer sehr zu, es können durch die Aggressivität der Nitrate und Nitrite die Membranen schnell Schaden nehmen und müssen dann vorzeitig ausgewechselt werden. Da in den nächsten Jahren trotz Sanierungsmaßnahmen laut Geologen mit einem weiteren Anstieg der Nitratwerte im Grundwasser zu rechnen ist, hat WESA Wasser eine spezielle Nitrat-Umkehrosmoseanlage in Auftrag gegeben, die durch ihren speziellen Aufbau und der dahinterstehenden Technik auch für Nitratwerte weit über dem erlaubten Grenzwert geeignet ist. Diese neue Anlage wird ab Mitte August 2013 bei WESA Wasser erhältlich sein.

Nitrat kann im Körper aber auch über Nacht in verzinkten Rohrleitungen zu Nitrit reduziert werden. Das Nitrit ist für Kleinkinder und Säuglinge unmittelbar gefährlich und zwar schon in Mengen unter dem gesetzlichen Grenzwert. Es kann durch Oxidation des für den Sauerstofftransport im Blut zuständigen Hämoglobins zu Methämoglobin (Methämoglobinämie) führen. Der Organismus von kleinen Kindern kann Methämoglobin noch nicht schnell abbauen. Eine schlechte Sauerstoffversorgung ist die Folge. Die Vergiftung kann zu blauen Lippen, Händen und Beinen, Kopfschmerz, Atemnot und im Extremfall Ersticken führen. Nitrit wirkt außerdem nach offiziellen Studien karzinogen.

Eine wichtige Maßnahme, die jeder in seinem Haushalt befolgen sollte, ist, morgens und nach langen Stehzeiten, dass Stagnationswasser in den Leitungsrohren so lange laufen zu lassen, bis kühles frisches Wasser nach kommt (das Wasser kann zum Blumengießen verwendet werden). Viele Menschen wissen gar nicht, welche Leitungsrohre im Haus verbaut sind. Durch diese einfache Maßnahme können zum Beispiel erhöhte Nitritwerte aus verzinkten Rohren oder gelöstes Blei und Kupfer im konsumierten Trinkwasser reduziert werden.
Die Inhaber von WESA Wasser http://www.wesa-wasser.at, die Gesundheitskrankenschwester Maria-Theresia Mayr und der Naturheiltherapeut Georg Mayr-Pröbst informieren auf Veranstaltungen und auch in persönlichen Gesprächen, über die Ursachen und Folgen der Wasserverunreinigung und stellen ihre spezielle Wasseraufbereitung vor. Denn bei WESA Wasser wird das Wasser nicht nur durch eine qualitativ sehr hochwertige Umkehrosmoseanlage gereinigt, sondern zusätzlich wird das Wasser mit kostbarer Sango-Meereskoralle remineralisiert und mit der wissenschaftlich getesteten UMH-Vitalisierung zu einem nachweislich zellgängigen, hochstrukturierten, reinen und energiereichen Trinkwasser mit Quellwasserstruktur veredelt. So wird das zuvor belastete Wasser zu einem Trinkwasser erster Güte, das die Gesundheit des Menschen optimal unterstützt. WESA Wasser schmeckt zudem auch noch ausgezeichnet, was begeisterte Kunden immer wieder bestätigen.

Kostenlose Trinkwassertests!
Mayr-Pröbst bietet auch kostenlose Wassertests der eigenen Hausbrunnen und des öffentlichen Trinkwassers an. Wer mehr über dieses Thema hören möchte, kann sich jederzeit bei kostenlosen Trinkwasserberatungen vor Ort informieren. Es sind auch Vorträge geplant, um diese unglaubliche Problematik von Nitrat, Schwermetallen und Uran in unserem Trinkwasser, ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen.
Der nächste bereits fixierte Termin ist am 11. Oktober 2013 um 19 Uhr im Restaurant Spiegel im Bad Tatzmannsdorf: Wissenswerte Tatsachen über unser Trinkwasser und was wir tun können

Reines, vitales Wasser ist ein Grundbedürfnis des Menschen und sollte jedem zur Verfügung stehen.

Weitere ausführliche Informationen gibt es unter http://www.wesa-wasser.at oder
office@wesa-wasser.at

Kontakt:
WESA WASSER
Georg Mayr Pröbst
Kroatisch Ehrensdorf Nr 1
7522 Kroatisch Ehrensdorf
0043 (0)3323 – 34112
office@wesa-wasser.at
http://www.wesa-wasser.at

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Wenn die Photovoltaik-Anlage zur lebensbedrohlichen Gefahr wird

Auch im Fall von Hochwasser müssen Photovoltaikanlagen speziell abgesichert werden

Wenn die Photovoltaik-Anlage zur lebensbedrohlichen Gefahr wird

Der E-T-A Feuerwehrschalter sorgt dafür, dass die PV-Anlage bei Hochwasser nicht zur Gefahr wird

Altdorf, 15. Juli 2013 – Bei Hochwasser schalten die Energieversorger die Stromversorgung zum Schutz der Bevölkerung rechtzeitig ab. Photovoltaikanlagen auf Hausdächern laufen jedoch weiter. Diese produzieren bei Lichteinstrahlung fortwährend Energie mit bis zu 1.000 V DC. Solch hohe Spannungen sind für Personen lebensgefährlich. E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH aus Altdorf bei Nürnberg bietet mit dem so genannten „Feuerwehrschalter“ vom Typ PVSEC-… ein Gerät, das diese Gefahr durch rechtzeitige Abschaltung sicher entschärft.

Bei Überschwemmungen stehen die meist in den Kellerräumen installierten Wechselrichter und manche Gleichstromleitungen teilweise oder ganz unter Wasser. Hausbewohner und Rettungskräfte dürfen dann diese Gebäude nicht mehr betreten. Die Gefahr wird dann akut, wenn Bewohner ihr Hab und Gut retten wollen und teilweise überschwemmte Gebäude nicht verlassen.

Einen sicheren Weg zur Abschaltung von PV-Anlagen bieten die so genannten „Feuerwehrschalter“, unter Experten auch als fernbetätigbare DC-Lasttrennschalter bezeichnet. Die Montage dieser Geräte wird entweder auf dem Dach oder direkt unterhalb der Dacheinführung vorgenommen, um möglichst alle im Gebäude verlaufenden Leitungen spannungsfrei schalten zu können. Die Auslösung des Feuerwehrschalters erfolgt dann automatisch, sobald der Energieversorger den Hausanschluss abschaltet. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der manuellen Vor-Ort-Freischaltung über einen Not-Aus-Taster. Mit diesen Maßnahmen lässt sich ein teilweise überschwemmtes Haus sicher betreten.

Diese Investition in zusätzliche Sicherheit empfehlen Fachleute vor der Instandsetzung einer betroffenen Photovoltaikanlage oder auch bei Neuinstallation. Weitere Auskünfte dazu erteilen auch das Elektro-Fachhandwerk, die örtlichen Feuerwehren oder auch die örtlichen Stadtwerke.

E T A Elektrotechnische Apparate GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Gruppenumsatz von 87 Mio. Euro. Heute beschäftigt E T A in über 60 Ländern rund 1.250 Mitarbeiter. Fünf Fertigungsstandorte, derzeit dreizehn eigene Vertriebsniederlassungen und eine Vielzahl von Repräsentanten sind eindrucksvoller Beleg für die Internationalität des Unternehmens. Fertigung, Vertrieb, Einkauf, Marketing und Entwicklung sind konzentriert in Altdorf bei Nürnberg. E T A hält eine umfassende Produktpalette aus stromgebundenen Schutz- und Steuerungsprodukten bereit. Diese reichen vom thermischen Geräteschutzschalter bis hin zur komplexen Absicherungslösung, die elektrische oder elektronische Systeme bei Überlaststrom und Kurzschluss schützen. Kunden sind Firmen aus dem Anlagenbau, der Telekommunikation, der Chemie-, Kraftfahrzeug- und Medizintechnik, dem Marine- und Bootssektor, dem Bereich der erneuerbaren Energien sowie Hersteller elektrischer Haushalts-, Hobby- und Gartengeräte. Mehr erfahren Sie im Internet unter www.e-t-a.de.

Kontakt:
E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH
Thomas Weimann
Industriestraße 2-8
90518 Altdorf
09187/10-227
thomas.weimann@e-t-a.de
http://www.e-t-a.de

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Trocknen – Trocknen – Trocknen

Nach der Flut droht Schimmelpilzgefahr!

Trocknen - Trocknen - Trocknen

Cover zum Buch: Schimmelpilz in Wohnräumen – was tun?

Wenn das Hochwasser weicht sind die Gebäude noch lange nicht trocken. Durch die Überflutung von Kellern, Wohnungen und Gewerberäumen in den Überschwemmungsgebieten herrschen dort jetzt die idealen Bedingungen für das Wachstum der Schimmelpilze.
Ein stattlicher Schimmelpilzherd kann sich in nur wenigen Tagen entwickeln. Dagegen hilft nur sehr schnelles, ganz konsequentes Trocknen mit Hilfe von technischen Trocknungsgeräten.
Die Lebensgrundlagen der Schimmelpilze sind anspruchslos. Kohlenstoffe dienen als Nahrung und sind in unserer Umgebung im Überfluß vorhanden. In Baustoffen, Farben, Tapeten, Kleister, Holz, Textilien und Kunststoffen. Voraussetzung zur Keimung der unliebsamen Gäste ist Feuchtigkeit.
Als Spätfolgen eines Hochwassers können durch Schimmel erhebliche Gesundheitsgefahren und zusätzliche Schäden in Millionenhöhe an Gebäuden und Sachwerten entstehen.
Auch um dieses Potential zu begrenzen muss sofort gehandelt werden! Die Lösungswege zu einer raschen Austrocknung der Gebäude und prophylaktische Maßnahmen gegen die Gefahr des Schimmelpilzbefalles sind in dem Buch: „Schimmelpilz in Wohnräumen-was tun?“, erschienenbei Bieberstein VERLAG & AGENTUR, Reichsstraße 19, 01445 Radebeul, Bestell-Fax: 0351-8 36 01 22 , zusammengefaßt.
Der Autor, Dipl.-Ing. Horst Bieberstein, beschreibt die verschiedenen Verfahren und Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen. Das Buch ist für 22,90 EUR im Buchhandel und online erhältlich, gut verständlich, übersichtlich und hilfreich für Mieter, Vermieter und Eigentümer.

Bieberstein VERLAG & AGENTUR wurde 1989 in Stuttgart, zunächst unter der Bezeichnung alpha & omega Verlag, gegründet. Die Themenschwerpunkte sind Bauen, Wohnen, Energie und Regionalliteratur. Von Anfang an wurde multimedial produziert: print, CD und online, e-bboks. Seit 1997 befindet sich der Sitz des Unternehmens in Radebeul bei Dresden und hat zurzeit 2 feste und drei freie Mitarbeiter.

Unsere Stärke ist die Informationslogistik. Für die Aufbereitung und Strukturierung komplexer Zusammenhänge in klare, verständliche und auffindbare Informationen sind wir die richtige Adresse.

Kontakt:
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Horst Bieberstein
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