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Kuhlmann ITS auf der n-21 Landestagung

Digitalisierung und der Einsatz von Software im schulischen Umfeld

Kuhlmann ITS auf der n-21 Landestagung

Digitalisierung und der Einsatz von Software im schulischen Umfeld hat über die Jahre stetig an Bedeutung gewonnen. Dies gilt neben der Gestaltung des Unterrichts auch für die Verwaltungsebene, die alle Schulformen bis hin zur Berufsschule betrifft. Die Fa. Kuhlmann IT-Solutions als junges Unternehmen für moderne IT-Lösungen hat sich auf die Entwicklung von Software für Berufsschulen in Niedersachsen spezialisiert und leistet ihren Beitrag zur Vereinfachung organisatorischer und verwaltungstechnischer Prozesse. Auf der n-21 Landestagung im CAG Cloppenburg wird mit der BBS-Verwaltung ein neues und vielseitig einsetzbares Produkt
vorgestellt.

Kuhlmann ITS – Schulprodukte für berufsbildende Schulen

Das Entwicklerhaus Kuhlmann IT-Solutions mit Sitz in Friesoythe hat sich als junges und kreatives Team aus Fachinformatikern früh auf den Bildungssektor spezialisiert. Mit den jeweiligen Anwendungsumgebungen von Schulen vertraut, setzen die Entwickler umfassendes Fachwissen zur Gestaltung einzigartiger Softwarelösungen ein. Mit der BBS-Online-Bewerbung hielt Kuhlmann ITS ein erstes Programm bereit, dass den Anmeldeprozess an Berufsschulen mit allen Formalitäten stressfrei und einfach zu bedienen ins Internet brachte.

Auf der diesjährig erstmaligen n-21 Landestagung zum Thema Mobiles Lernen wird das Programm BBS-Verwaltung als sinnvolle und vielseitige Ergänzung der Software vorgestellt. Neben dem Basismodul KAMeasy werden die Funktionsbereiche Organigramme, Schülerverwaltung und Zeugnisschreibung angeboten, die optional zum Basismodul erworben werden können. Auf der Fachmesse werden Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Softwarelösung vorgestellt, die primär im Umfeld beruflicher Schulen für Aufmerksamkeit sorgen möchten.

IT-Komplettlösung für Berufsschulen in Niedersachsen

Die mehrplatz- und terminalfähige Anwendung aus dem Hause Ingenieurbüro Spang wird von Kuhlmann IT-Solutions vertrieben und supportet. Es basiert auf einer SQL-Datenbank als vielleicht bekanntesten Standard der Datenverwaltung. Datenschutzkonform im Sinne der DSGVO ermöglicht das Softwarepaket das
Anlegen und Verarbeiten relevanter Datensätze mit allen Informationen rund um Berufsschüler sowie Aufgaben und Projekte der speziellen Schulform. Beispielsweise werden die Online-Kurswahl sowie die Erstellung von Kurstabellen oder Stundenplänen mit wenigen Klicks möglich und entlasten den Arbeitsalltag beruflicher Gymnasien immens.

Die Software BBS-Verwaltung umfasst mehrere Module, die orientiert am jeweiligen Bedarf der Berufsschule zusammengestellt werden können. Zu den wichtigsten Modulen und Anwendungen gehören:

– Dokumentenmanagement (als Kernmodul)
– Darstellung von Schulstrukturen, Fächern und mehr
– automatisierte Mailverteiler
– digitale Verarbeitung von Zeugnissen, Arbeitsverträgen etc.
– dezentrale Zeugniseingabe
– umfassende Möglichkeiten zur Archivierung

Selbstverständlich ist die Integration der BBS-Online-Anmeldung in das Programmpaket möglich. Die von interessierten Bewerbern oder Berufsschülern eingegebenen Informationen werden so direkt in der Datenbank gespeichert und stehen für die weitere Verarbeitung durch die Komplettlösung zur Verfügung.

Kooperation für sauberen Übergang zwischen Schule und Beruf

Neben einer erfolgreichen Berufsschullaufbahn ist jedem Schüler ein fließender Übergang ins Berufsleben zu wünschen. Die Kuhlmann IT-Solutions leistet auch hierzu ihren Beitrag und stellt auf der n-21 Landestagung ihre Kooperation mit der Fa, connedata Software & Systemberatung GmbH vor. Das Unternehmen ist seit über 25 Jahren ein wichtiger Ansprechpartner niedersächsischer Ämter und Behörden bei der Umsetzung zeitgemäßer Software und Internet-Applikationen.

Das spezielle Fachverfahren von connedata untertstützt hierbei das kommunale Bildungsmonitoring und hat so in den vergangenen Jahren zum erfolgreichen Übergang zahlloser Schülerinnen und Schüler von den Allgemeinbildenden Schulen in die berufliche Bildung/Ausbildung beigetragen. Funktionen der Software dieses Kooperationspartners umfassen beispielsweise die Schnittstellen zur BBS-Online-Anmeldung oder BBS-Planung. Mit einer breiteren Datenbasis, stets an aktuellen Datenschutzansprüchen orientiert, ist ein schnellerer Informationsaustausch zugesichert. Ohne Verzögerung aus formalen oder verwaltungstechnischen Gründen kann so nach der Berufsschullaufbahn direkt ins volle Berufsleben durchgestartet werden.

Spezialisierte IT-Solutions von kreativen Fachkräften

Für Berufsschulen aus dem gesamten Bundesland ist es lohnenswert, dem Messestand von Kuhlmann ITS auf der n-21 einen Besuch abzustatten. Gerade wenn eine Berufsschule erst am Anfang des digitalen Prozesses steht und das Potenzial der Schule 4.0 noch nicht entdeckt hat, hilft ein kompetentes Fachgespräch bei der Abklärung sämtlicher Möglichkeiten. Im Rahmen des Messeauftritts werden die Funktionen des Komplettpakets BBS-Verwaltung ausführlich präsentiert, wobei sämtliche Funktionen bereits praxiserprobt sind.

Die Fachmesse n-21 findet am Donnerstag, den 17. Mai zwischen 9.00 und 16.00 im Clemens-August-Gymnasium (CAG) in Cloppenburg statt. Präsentiert werden digitale Lernwerkzeuge für alle primären und sekundären Schulformen. Mit dem Schwerpunkt Digitalisierung rückt das mobile Lernen bei der Landestagung in den Vordergrund. Themen wie Vernetzung und Datenverarbeitung sind für viele Lehrkräfte noch Neuland, für die Verwaltung und schulische Ausbildung der Zukunft jedoch unverzichtbar. Kuhlmann IT-Solutions leistet hierzu seinen Beitrag und heißt alle Besucher am Messestand willkommen.

Kuhlmann IT-Solutions UG (haftungsbeschränkt)
Beethovenstraße 5
26169 Friesoythe
Tel: 04491 7848037
Kontakt E-Mail
kontakt@kuhlmann-its.de
Vertreten durch:
Stefan Kuhlmann

Kontakt
LeadsTosale GmbH
Olav Brunssen
Gerhard Stalling Str. 19
26135 Oldenburg
+49 441 93925441
info@leadstosale.de
http://leadstosale.de/

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Benachteiligte junge Menschen landen zu oft in schlecht bezahlten Jobs

Viele Jugendliche kommen erst mit sozialpädagogischer Hilfe in Ausbildung – Josefstag am 19. März: Caritas fordert flächendeckenden Ausbau des AV-Dual

Stuttgart/Freiburg, 18. März – 2015 hat die Zahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen einen neuen Höchststand erreicht. Dennoch gelingt vielen Jugendlichen in Baden-Württemberg nicht der nahtlose Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung. Häufig haben diese jungen Menschen einen schlechten oder gar keinen Hauptschulabschluss. Sie landen dann oft in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Darauf macht die Caritas in Baden-Württemberg anlässlich des Josefstages aufmerksam. „Gemeinsam mit Politik und Betrieben eine Brücke hin zu einer Ausbildung zu schlagen, ist unser erklärtes Ziel“, so die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Aus ihrer Sicht brauchen die Betriebe wie die Jugendlichen Hilfestellungen, damit die Schulabsolventen zügig in eine Ausbildung kommen und diese auch erfolgreich zu Ende bringen. Nicht aus dem Blick geraten dürften junge Flüchtlinge: eine berufliche Vorqualifizierung an den beruflichen Schulen, Sprachunterricht und ein begleiteter Übergang in eine Ausbildung müsse auch für sie zum Standard werden.

Um den Einstieg in eine Ausbildung zu unterstützen, fordert die Caritas in Baden-Württemberg den flächendeckenden Ausbau des Modellprojekts AV-Dual (Duale Ausbildungsvorbereitung). AV-Dual wurde 2014 in den vier Modellregionen Rems-Murr-Kreis, Ostalbkreis, Mannheim und Weinheim eingeführt. In einem einjährigen Bildungsgang werden hier junge Menschen an beruflichen Schulen durch Schulunterricht mit Betriebspraktika vorbereitet und eng durch einen AV-Begleiter unterstützt. Dahinter steht auch der Gedanke, dass die Praktikanten im Betrieb als Lehrlinge haften bleiben. Erste Erfahrungen zeigen, dass dies gelingt.

Als einen weiteren Baustein im Angebot für Schulabgänger mit schlechtem oder fehlendem Abschluss sieht die Caritas in Baden-Württemberg die Assistierte Ausbildung für einige Jugendliche mit Unterstützungsbedarf. Bei diesem ganzheitlichen Ansatz begleitet ein qualifizierter Träger die Betriebe sowie die Auszubildenden vor und während der Ausbildung. Konfliktprävention und -lösung sind Teil des Angebots. Bei Bedarf erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihren Bildungsstandard zu verbessern und Schlüsselqualifikationen und Soziale Kompetenzen zu erwerben. Die Caritas Baden-Württemberg bewertet es als sehr gut, dass die Assistierte Ausbildung nach ihrer gesetzlichen Verankerung als Regelangebot gut genutzt und von der Agentur für Arbeit regelmäßig ausgeschrieben wird.

Der Josefstag steht 2016 unter dem Motto „Faire Arbeit – Jugend braucht Perspektive“. Er findet bereits zum zehnten Mal als bundesweiter Aktionstag statt. Die Einrichtungen der Jugendsozialarbeit in katholischer Trägerschaft laden für diesen Tag Verantwortliche aus Politik und Kirche ein. Sie wollen auf die Ausbildungsnot der jungen Menschen und den Beitrag der Jugendsozialarbeit für bessere Ausbildungschancen aufmerksam machen.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Caritas will mehr Hilfestellungen bei der Ausbildung für Jugendliche und Betriebe

Ganzheitliche Begleitung bei Ausbildung erhöht Chance auf erfolgreichen Abschluss

Stuttgart, 15. September – Zu wenigen Jugendlichen gelingt in Baden-Württemberg der nahtlose Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung. Dabei hat die Zahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen 2014 einen neuen Höchststand erreicht. „Hier tut sich eine immer größere Schere auf“, erklärt Prälat Wolfgang Tripp, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Aus seiner Sicht brauchen die Betriebe wie die Jugendlichen Hilfestellungen, damit die Schulabsolventen zügig in eine Ausbildung kommen und diese auch erfolgreich zu Ende bringen. Schulische Übergangssysteme und Berufsvorbereitungsjahre können aus Sicht der Caritas im Einzelfall richtig sein. Häufig würden die jungen Menschen hier aber geparkt und blieben ohne echte Perspektive auf eine Ausbildung.

Die Caritas Rottenburg-Stuttgart begrüßt deshalb das zu Schuljahresbeginn in vier Modellregionen startende Projekt AV-Dual (Duale Ausbildungsvorbereitung) der Landesregierung. Hier wird die Ausbildung in einem einjährigen Bildungsgang an beruflichen Schulen durch Schulunterricht mit Betriebspraktika vorbereitet. Dahinter steht auch der Gedanke, dass die Praktikanten im Betrieb als Lehrlinge haften bleiben. Die Caritas befürchtet aber, dass nicht die erforderliche Zahl an Betrieben zur Verfügung stehen wird und appelliert deshalb an die Betriebe in den Modellregionen – unter anderem im Rems-Murr-Kreis und Ostalbkreis -mitzuwirken.

Als grundsätzliches Problem sieht der katholische Wohlfahrtsverband bei AV-Dual, dass die Jugendlichen sich im Lernen selbst organisieren müssen. Dies überfordere viele der Jugendlichen. Für diese jungen Menschen fordert die Caritas im Land für die Zukunft ein bedarfsgerechtes Angebot wie etwa die VAB (Vorqualifizierung Arbeit und Beruf). Jugendliche lernen bei diesem Angebot handwerkliche Berufsfelder kennen und können ihr Schulwissen vertiefen. In Trägerschaft der Caritas hat sich diese Unterstützung sehr bewährt.

Als einen zentralen Baustein im Angebot für Schulabgänger mit schlechtem oder fehlendem Abschluss sieht die Caritas in Baden-Württemberg die Assistierte Ausbildung. Bei diesem ganzheitlichen Ansatz begleitet ein qualifizierter Träger die Betriebe sowie die Auszubildenden vor und während der Ausbildung. Konfliktprävention und -lösung sind Teil des Angebots. Bei Bedarf erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihren Bildungsstandard zu verbessern und Schlüsselqualifikationen und Soziale Kompetenzen zu erwerben. Deshalb begrüßt die Caritas ausdrücklich den Vorstoß der Bundesagentur für Arbeit (BA). Diese hat den Bundesgesetzgeber gebeten, Assistierte Ausbildung als ein Regelinstrument gesetzlich zu verankern.

Generell ist es aus Sicht der Caritas Rottenburg-Stuttgart unumgänglich, Schüler in allen Schularten gründlich und umgehend bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Dass erst mit dem Bildungsplan im Jahr 2016 in Baden-Württemberg eine intensive Berufsorientierung vorgesehen ist, hält die Caritas für zu spät.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart über 1.700 Einrichtungen mit rund 82.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 31.500 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de