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JFD Brokers schließt Übernahme der ACON Actienbank AG ab

JFD Brokers schließt Übernahme der ACON Actienbank AG ab

Limassol, 06. November 2018 – Rund 11 Monate nach dem Beginn der Verhandlungen, konnte der internationale Finanzdienstleister JFD Brokers den Kauf der ACON Actienbank AG abschließen. Sowohl die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als auch die Bundesbank willigten in die Akquisition ein. Mit der Übernahme setzt der Multi-Asset-Broker und Portfolio-Manager JFD Brokers seinen Wachstumskurs in den Bereichen Investmentbanking, Trading und Advisory Services konsequent fort und erschließt neue Zielmärkte in Süd-Ost-Asien und Lateinamerika.

In den sechs Jahren seit Bestehen von JFD Brokers, hat der Finanzdienstleister ein erstaunliches Wachstum hingelegt. Gegründet als „Just Fair und Direct“-Broker, der die wachsenden Ansprüche und Wünsche eines jeden Daytraders erfüllt, konnte sich der Multi-Asset-Broker in verschiedenen Bereichen vom Forex-Handel und dem digitalem Asset-Management über den Aktienhandel mit direktem Börsenzugang bis hin zu Investment Advisory Services als feste Größe etablieren. Mit der Übernahme der ACON Actienbank AG setzt das Unternehmen aus Limassol seine Erfolgsgeschichte fort und nennt nun eine Teilbanklizenz sein Eigen. Während die Branche weiter mit Umsatzrückgängen zu kämpfen hat, setzt das Team um Gründer Lars Gottwik weiter auf Expansion und baut sein Angebot immer stärker aus.

Ein Kauf dieser Größenordnung ist in der Branche nicht alltäglich, insbesondere, wenn man das Alter und die Größe des kaufenden Unternehmens JFD Brokers betrachtet, doch Gründer und Vorstand Lars Gottwik gibt sich selbstbewusst: „Die Tatsache, dass die ACON Actienbank AG mit ihren Mitgliedschaften an der Deutschen Börse, der Wiener Börse und anderen regionalen Börsen in Deutschland nun zur JFD Gruppe gehört, freut uns sehr und ist ein weiterer Meilenstein in unserer jungen Firmengeschichte. Es wird allerdings bei weitem nicht der letzte Schritt sein, denn wir sehen in der Übernahme ein gewaltiges Wachstumspotenzial, das wir nun nutzen wollen. Auch die Tür zur Fintech-Welt steht uns nun offen, mit der wir die Bedürfnisse der jungen Generation nach einfachen, schnellen und verfügbaren Finanzdienstleistungen mit den Bedürfnissen der Unternehmen nach innovativen Kapitallösungen auf einen Nenner bringen können. Darüber hinaus festigen wir mit der Übernahme der ACON Actienbank AG unsere Markstellung in Europa und erschließen neue Zielmärkte in Süd-Ost-Asien sowie Lateinamerika.“

Auch der Vorstand der ACON Actienbank AG, Dr. Michael Hasenstab, zeigt sich erfreut über den erfolgreichen Abschluss der Verträge: „Wir freuen uns, dass wir ein integraler Bestandteil der JFD Gruppe werden. Für uns ist der Kauf eine absolute Win-win-Situation: Wir profitieren von den internationalen Geschäftsbeziehungen von JFD Brokers und bringen dafür unsere langjährige Erfahrung im Investmentbanking und den Bereichen Designated Sponsoring, Institutional Sales Trading und Kundenhandel mit ein. Darüber hinaus verfügen wir über wertvolles Wissen in der Beratung von institutionellen Kunden in Bezug auf M&A sowie Kreditfinanzierung.“

Bereits heute gehört JFD Brokers zu den 30 größten CFD- und Forex-Brokern weltweit und ist mit zahlreichen nationalen wie internationalen Awards ausgezeichnet. Über die Höhe des Kaufpreises haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Über JFD Brokers:
JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100 Prozent DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

Über die ACON Actienbank AG
Die 2006 in Deutschland gegründete ACON Actienbank verfügt über Niederlassungen in München, Frankfurt, Berlin und London und unterstützt mittelständische Unternehmen mit maßgeschneiderten Lösungen für ihre finanziellen Bedürfnisse in allen Geschäftsphasen. Als Finanzdienstleister konnte sich die ACON Actienbank bereits einen soliden Ruf als vertrauenswürdiger und kompetenter Partner für mehr als 300 Kunden etablieren und hat in dieser Funktion bereits mehr als 500 Projekte am deutschen Kapitalmarkt realisiert. Das erfahrene Team bietet produktunabhängige, kompetente Beratung und Unterstützung bei der kompletten Strukturierung und Abwicklung von Kapitalmarkttransaktionen in allen Segmenten. Sein Dealing Desk bietet professionelle Unterstützung auf dem Gebiet des Designated Sponsoring sowie beim Trading für institutionelle und private Kunden.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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JFD Brokers LTD.
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Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

Das kombinierte Leistungsangebot erweitert die IT Asset Optimization Suite von Flexera und bietet optimiertes Ausgabenmanagement für Software, Hardware, Saas, PaaS und IaaS unter einem Dach

Flexera übernimmt Multi-Cloud-Management-Anbieter RightScale

München, 26. September 2018 – Flexera gab heute die Übernahme von RightScale bekannt, Branchenführer für Multi-Cloud-Management und Kostenoptimierung. Damit verfügt Flexera über das umfassendste Angebot im Bereich Technologie Asset Management für Software, Hardware, SaaS und Cloud-Services. Die Erweiterung des Portfolios um die bewährten Produkte von RightScale ist für Flexera der nächste Schritt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ausgaben für Cloud-Services zu minimieren und zu managen.

„Die Übernahme ist sowohl für Flexera als auch für unsere Kunden ein echter Meilenstein“, erklärt Jim Ryan, CEO von Flexera. „In der Regel entfallen 60 Prozent des IT-Budgets in Unternehmen auf Software, Hardware und Cloud. Die Ausgaben für die Public Cloud steigen dabei rasant. Unsere Kunden haben deutlich zu verstehen gegeben, dass sie beim Kostenmanagement für die Public Cloud Flexera nutzen wollen – so wie sie es bereits bei anderen IT-Assets wie Desktop, Rechenzentrum oder SaaS tun.“

Multi-Cloud im Fokus
RightScale ist mit seinen Lösungen und seinem Geschäftsmodell in der Branche weithin anerkannt und wurde sowohl im “ The Forrester Wave™: Hybrid Cloud Management, Q2 2018“ als auch im “ The Forrester Wave™: Cloud Cost Monitoring and Optimization, Q2 2018“ als „Leader“ ausgezeichnet. Das US-Unternehmen mit Sitz in Kalifornien wurde 2007 gegründet und ist spezialisiert auf anbieterunabhängige Multi-Cloud-Lösungen für führende Public und Private Cloud-Dienste, darunter Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud Platform, IBM Cloud, OpenStack und VMware vSphere.

Der Cloud-Experte ist für seine jährlichen Statusberichte bekannt, die einen umfassenden Einblick in die globale Cloud-Nutzung geben. Laut dem “ Right Scale 2018 State of the Cloud Report“ nutzt die Mehrzahl der Unternehmen drei oder mehr Cloud-Anbieter. Gartner schätzt die Ausgaben für Cloud-Plattform und Infrastruktur-Services auf 20 Prozent des IT-Budgets*, durchschnittlich 35 Prozent dieser Ausgaben lassen sich einsparen. Ein Tool zu Optimierung der Multi-Cloud-Kosten, das einen genauen Einblick in die Ausgaben liefert und entsprechende Einsparungsmaßnahmen ermöglicht, gewinnt damit für Unternehmen an entscheidender Bedeutung.

„Mit Flexera verbindet uns das gemeinsame Ziel, innovative Produkte zu liefern, mit denen Unternehmen neue und sich schnell entwickelnde Technologien optimieren und steuern können“, so Michael Crandell, CEO und Mitgründer von RightScale. „Dank dem Investment und der Führungsrolle von Flexera im Bereich Technologie Asset Management sind wir zuversichtlich, dass wir das Wachstum unserer Cloud-Management- und Kostenoptimierungsangebote weiter vorantreiben können.“

Mehr Kontrolle für die IT
Die Übernahme von RightScale unterstreicht Flexeras Bestreben, die besten anbieterunabhängigen Lösungen zur Optimierung und Steuerung von IT-Assets bereit zu stellen. Die RightScale Features zur Orchestrierung von Diensten ermöglichen in Kombination mit den Flexera Lösungen das automatisierte Ausführen von Aktionen. Unternehmen sind so in der Lage, die Kontrolle über alle Technologie Assets zu behalten, maximale Kosteinsparungen vorzunehmen sowie Risiken und Schwachstellen zu minimieren.

„Die Migration in die Cloud setzt sich immer mehr durch. Dabei hören wir von Kunden immer wieder, dass die Cloud-Kosten stärker steigen als erwartet. Eine hohe Komplexität beim Multi-Cloud-Management ist die Regel – nicht die Ausnahme“, sagt Michael Adams, Managing Director bei KPMG. „Unternehmen bevorzugen es jedoch, die Ausgaben in all ihren Cloud-Umgebungen mit einer einzigen Lösung zu managen und zu reduzieren.“

* (Gartner Presentation, The Fundamentals of Software Asset Management, Matt Corsi, Gartner IT Sourcing, Procurement, Vendor & Asset Management Summit, September 2018 (IaaS 10%, PaaS 10%, n=233))

Über RightScale
RightScale unterstützt führende Unternehmen dabei, cloudbasierte Anwendungen schneller bereitzustellen, um Kunden gezielt anzusprechen, den Umsatz zu steigern und gleichzeitig die Cloud-Nutzung zu optimieren und Risiken und Kosten zu reduzieren. Die kollaborative Lösung für Cloud-Kostenmanagement und -optimierung – RightScale Optima – ermöglicht es Unternehmen, automatisierte Maßnahmen zur Reduzierung der Cloud-Ausgaben im gesamten Unternehmen zu ergreifen. Mit der RightScale Cloud Management Plattform können IT-Organisationen, Geschäftseinheiten und Entwicklungsteams im Unternehmen einen unmittelbaren Zugang auf öffentliche, private und hybride Cloud-Services bereitstellen und dabei die Unternehmenskontrolle beibehalten. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als beste Lösung in der Kategorie „Private/Hybrid Cloud Management 2017“ von Modern Infrastructure, als „100 Best Places to Work in 2015“ von Outside Magazine und als „The Best Enterprise Cloud Computing Startups to Work for 2015“ von Forbes.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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OnRobot, das dänische Flaggschiff-Unternehmen für Roboterausrüstung, übernimmt Greiferhersteller Purple Robotics

OnRobot, das dänische Flaggschiff-Unternehmen für Roboterausrüstung, übernimmt Greiferhersteller Purple Robotics

OnRobot übernimmt Greiferhersteller Purple Robotics (Bildquelle: OnRobot)

Innerhalb nur eines Jahres hat das Unternehmen Purple Robotics den weltweit ersten Vakuumgreifer speziell für Cobots entwickelt. Purple Robotics wurde jetzt von OnRobot übernommen – ein für die Roboterindustrie richtungsweisendes Unterfangen. Die Übernahme erfolgte lediglich zwei Monate nach der Fusion von OnRobot mit drei Robotik-Herstellern aus den USA, Ungarn und Dänemark. OnRobot entwickelte sich so zu einem Global Player mit starkem Fokus auf den Markt für Industrieroboter-Ausrüstung.

OnRobot in Odense, Dänemark, erweitert seine Produktpalette um eine weitere richtungsweisende Technologie. Die Übernahme des Unternehmens Purple Robotics eröffnet OnRobot die Möglichkeit, seinen Vertragshändlern den weltweit ersten doppelten Vakuum-Greifer anzubieten. Der Greifer erzielte bereits im Juni diesen Jahres internationale Aufmerksamkeit, als er von seinen Erfindern auf der weltweit größten Robotermesse, der Automatica in München, vorgestellt wurde.

Purple Robotics wurde von den drei dänischen „Super-Nerds“ Lasse Kieffer, Henrik Tillitz Hansen und Peter Nadolny Madsen gegründet, die bereits bei Universal Robots als Produktentwickler an der Konzeption des weltweit ersten Cobots mitgewirkt haben. OnRobot ist jetzt in der Lage, dieses wertvolle Know-How in die bereits bestehende Forschungs- und Entwicklungsabteilung seiner Zentrale in Odense zu integrieren. Der CEO von Purple Robotics, Lasse Kieffer, freut sich bereits, demnächst mit seinen Kollegen bei OnRobot zusammenzuarbeiten.

„Es war eine inspirierende Erfahrung, ein gänzlich neues Robotik-Unternehmen aufzubauen und mit unserer Erfindung für einen Umbruch auf dem Markt für Vakuum-Greifer zu sorgen. Der Zusammenschluss mit dem Unternehmen OnRobot, das bereits eine schlagkräftige internationale Vertriebsorganisation aufgebaut hat, macht Synergien nutzbar und erhöht den Bekanntheitsgrad. Auf diese Weise können wir uns zu 100 Prozent auf die Entwicklung der weltweit innovativsten Robotik-Produkte konzentrieren. Gemeinsam können wir sehr viel erreichen“, erläutert Lasse Kieffer.

Verkauf in 25 Ländern – drei Monate nach der Markteinführung

Seit seinem Markteintritt erlebte Purple Robotics einen regelrechten Ansturm von Vertragshändlern weltweit, die dieses innovative Produkt in ihre Angebotspalette aufnehmen möchten. Bereits drei Monate nach der Markteinführung des Produkts haben 40 Händler aus 25 Ländern mit Purple Robotics einen Vertrag über den Vertrieb dieser patentierten Innovation abgeschlossen.

Der doppelte Vakuum-Greifer von Purple Robotics verleiht einem Roboterarm zwei „Hände“ und ermöglicht ihm damit, mehrere Objekte gleichzeitig zu handhaben und mehrere Aufgaben in einer Bewegung zu lösen. In den Greifer selbst wurde überdies eine elektrische Pumpe integriert, so dass sich der Anwender keine Gedanken über Schläuche, Druckluft und Verkabelung machen muss, wie dies bei herkömmlichen Lösungen für Vakuum-Greifer bislang erforderlich war.

Der Vakuum-Greifer trifft den Bedarf der globalen Industrie an effektiven und flexiblen Roboter-Lösungen, die schnell und einfach anzuwenden sind. Ein Purple Robotics-Greifer lässt sich bereits in weniger als 30 Minuten betriebsbereit auf einen Roboter montieren. Der Vakuum-Greifer hantiert präzise und effizient Objekte von sehr unterschiedlicher Größe, Gewicht, Material und Form. Seine Tragfähigkeit beträgt 10 kg und aufgrund seiner Konzeption eignet sich der Roboter-Greifer für den Einsatz in einem breiten Spektrum von Leichtbaurobotern sämtlicher Hersteller.

„Es muss ein denkbares Vorhaben sein, auch die Produktion kleiner Stückserien zu automatisieren. Ansonsten ist der Einsatz von Roboter-Technologie keine lohnende Investition. Deshalb wählen wir nur die besten und anwenderfreundlichsten Robotik-Produkte aus und integrieren diese in OnRobot. Wir freuen uns außerordentlich, dass wir unseren Robotik-Vertragshändlern und -Integratoren diesen innovativen Vakuum-Greifer anbieten können und begrüßen es ebenso, in unserer Entwicklungsabteilung mit den Robotik-Entwicklern der Spitzenklasse von Purple Robotics zusammenzuarbeiten“, erläutert Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot.

Nach der Übernahme von Purple Robotics wird der Vakuum-Greifer in den USA auf der IMTS, der Internationalen Messe für Fertigungstechnologie in Chicago, die vom 10. bis zum 15. September stattfindet, einem breiten Publikum an Interessenten vorgestellt. Nach dem Zusammenschluss mit den drei Robotik-Unternehmen OnRobot, Perception Robotics und OptoForce, der im Frühjahr diesen Jahres stattfand, umfasst die Produktpalette von OnRobot jetzt ein breites Sortiment an Robotertechnik, das unter anderem aus elektrischen Greifern, Drehmomentsensoren, Gecko-Greifern und taktilen Sensoren besteht.

„Wir sind damit unserem Ziel, ein umfassendes „One-Stop-Shopping“ im Bereich Robotik-Zubehör zu ermöglichen, einen wesentlichen Schritt näher gekommen. Der Erwerb von Purple Robotics ist sicherlich nicht die letzte Übernahme unsererseits. Wir haben eine Reihe interessanter, global agierender Unternehmen im Blick“, betont Enrico Krog Iversen.

Zu den Eigentümern von OnRobot zählt jetzt auch ein bedeutender internationaler Investor. Es handelt sich um den US-amerikanischen Risikokapitalfonds Summit Partners.

OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Evo-Drinks bleibt im eigenen Lager

Die neu aufgetauchten Gerüchte, dass Evo Drinks von der Firma PEPSICO übernommen werden soll entsprechen nicht der Wahrheit. Weder hat PEPSICO Anteile an den beliebten Evo Drinks, noch steht Evo Drinks in Verhandlungen mit dem Unternehmen. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine gezielte Betrugsmasche von Trittbrettfahrern, doch die Hintergründe bleiben unklar. Genaueres wird derzeit durch die Rechtabteilung der Firma Evo Drinks geprüft. Fakt ist, dass bis heute 95 % aller Anteile in den Händen der Evo Drinks Gründer liegen. Damit ist eine feindliche Übernahme weiterhin ausgeschlossen.

Evo weiter auf Wachstumskurs!
Der Aufstieg der Evo Drinks Group übertrifft weiterhin alle Erwartungen! Besonders der Markteinstieg in Indien und den USA verläuft überwältigend! Auch in Europa entwickelt sich Evo Drinks zu einem Megastar unter den Brands, abseits der „Energiedrinks“. Die Nachfrage nach den leckeren Erfrischungen Evo Active und Evo Pure steigt immer mehr an.

Durch die bahnbrechenden Erfolge die die Firma Evo Drinks im letzten Jahr eingefahren hat, bleiben also wahrscheinlich begehrende Blicke nicht aus. Was Evo Drinks jedoch versichern kann ist, dass jeder potentielle Großinvestor auf Herz und Nieren geprüft wird. Aktuell stehen viele dieser Prüfungen an, die Details bleiben jedoch aus verhandlungstaktischen Gründen hinter den rot gelben Evo Drinks -Türen.

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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AL-KO Gardentech stärkt internationale Marktposition

Übernahme des englischen Gartengeräteanbieters Rochford Garden Machinery Ltd

AL-KO Gardentech stärkt internationale Marktposition

AL-KO Gardentech übernimmt Rochford Garden Machinery

Die deutsche AL-KO Gardentech wird zur Stärkung ihrer internationalen Marktposition, mit Wirkung zum 1. August 2018, den englischen Gartengeräteanbieter Rochford Garden Machinery übernehmen. Über die finanziellen Rahmenbedingungen wurde Stillschweigen vereinbart.

Rochford Garden Machinery ist ein in Wincanton, England ansässiger, führender Anbieter für Import und Vertrieb von Gartenmaschinen für den Handels- und Verbrauchermarkt. Seit nahezu 15 Jahren ist das im Jahr 1976 in Bruton, Somerset gegründete Familienunternehmen Importeur von AL-KO Produkten.

„Es freut uns, mit Rochford Garden Machinery einen der stärksten auf dem britischen Gartengerätemarkt tätigen Handelspartner für die AL-KO Kober Unternehmensgruppe zu gewinnen. Wie die Übernahme des neuseeländischen Gartengeräteherstellers Masport im vergangenen Jahr, ist auch diese Investition ein Signal für eine starke Zukunft von AL-KO Gardentech. Die Transaktion trägt maßgeblich dazu bei, unsere organischen sowie anorganischen Wachstumsziele zu erreichen und damit die positive Unternehmensentwicklung der letzten Jahre fortzusetzen „, so Dr. Wolfgang Hergeth, Vorstand der AL-KO KOBER SE.

Die stabile wirtschaftliche Situation von Rochford Garden Machinery zeigt ein gut aufgestelltes und geführtes Unternehmen. Dabei entsprechen die Dienstleistungen wie Kundenservice, Reparaturangebot oder Ersatzteilmanagement in vollem Maße dem AL-KO Anspruch „Quality for Life“. Rochford Garden Machinery wird nun unter dem Dach der modernen, aus Unternehmertradition gewachsenen AL-KO KOBER GROUP seine erfreuliche Entwicklung vorantreiben und den Kunden weiterhin erstklassige, innovative Produkte wie Dienst- und Serviceleistungen bieten.

Auf Grund des großen Marktpotentials im Fachhandel und DIY, der britischen Affinität zum Online-Shopping sowie des signifikant gestiegenen Interesses an robotergesteuerten Gartengeräten, ist der Eintritt auf den britischen Markt die logische Konsequenz. Dank der exzellenten Kundenbeziehungen in allen Kanälen verschafft Rochford Garden Machinery der AL-KO Gardentech einen direkten Kundenzugang, der somit dem substanziellen Wachstum in Großbritannien weitere Impulse verleihen kann.
„Mit diesem Zusammenschluss können wir nun auch die Bereiche E-Commerce und DIY weiter erschließen und somit gleichzeitig konsequent die Innovationen des Smart-Garden und zukunftsträchtiger Akku-Technologien forcieren. Letztendlich ergibt sich im gemeinsamen Unternehmensverbund mehr Entwicklungspotenzial für AL-KO Gardentech und Rochford Garden Machinery. Den Mitarbeitern wiederum bietet die Übernahme eine langfristige Perspektive, in einem dynamischen und schnell wachsenden Unternehmen tätig zu sein“, so Dr. Wolfgang Hergeth weiter.

„Wir freuen uns, mit AL-KO Gardentech einen langjährigen Partner, als neuen Eigentümer gefunden zu haben. Damit bietet sich die einmalige Möglichkeit, Rochford Garden Machinery hinsichtlich Profitabilität, Umsatz und Marktdurchdringung auf ein neues Level zu heben. Mit diesem Zusammenschluss, haben wir den nötigen Schritt getan und das Unternehmen in größere Hände gegeben, um dadurch im Sinne unserer Mitarbeiter und Kunden für eine nachhaltige Zukunftsentwicklung zu sorgen. Wir haben vollstes Vertrauen in AL-KO Gardentech, dass unser Unternehmen in eine stabile Zukunft geführt wird und Rochford Garden Machinery für unsere Mitarbeiter ihre berufliche Heimat bleibt. So wird auch das Management um Stewart Anderson weiter für Rochford Garden Machinery arbeiten“, erläutern Elizabeth Margaret Rochford, Ehefrau des Gründers Peter Rochford, ihr Sohn Mark James Rochford sowie Kerry Moore, Tochter des Gründers.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern an weltweiten Standorten tätig. Neben CEO Peter Kaltenstadler gehört COO Dr. Wolfgang Hergeth zum Vorstand der innovativen AL-KO Kober Unternehmensgruppe.

Die AL-KO KOBER GROUP ist Teil des PRIMEPULSE Verbunds. Die PRIMEPULSE SE ist
eine dynamisch wachsende Beteiligungsholding mit Sitz in München. Im Fokus stehen Beteiligungen an Unternehmen in zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern. Zum leistungsfähigen Netzwerk gehören circa 60 Beteiligungsunternehmen weltweit. PRIMEPULSE verfolgt einen langfristigen, wertorientierten Beteiligungsansatz und versteht sich als strategischer Partner ihrer Gruppenunternehmen, der diese in ihren Wachstumsambitionen aktiv unterstützt. Hinter PRIMEPULSE stehen Raymond Kober, Klaus Weinmann und Stefan Kober, die Gründer der heute im TecDAX notierten CANCOM SE mit über 25 Jahren digitaler Kompetenz. Mehr unter www.primepulse.de

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AL-KO Geräte GmbH
Lea Marie Vogeser
Ichenhauser Straße 14
89359 Kötz
+49 8221 97-8406
leamarie.vogeser@al-ko.de
http://www.al-ko.com/garden

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DocuSign unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM

Die Übernahme beschleunigt DocuSigns Vision einer modernen System-of-Agreement-Plattform

DocuSign unterzeichnet Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM

(Bildquelle: DocuSign)

Frankfurt am Main, 01. August 2018 – Im Rahmen seiner Vision zur Modernisierung der System-of-Agreement-Plattformen von Unternehmen (SofA) gab DocuSign, Inc. (Nasdaq: DOCU) gestern die endgültige Vereinbarung zur Übernahme von SpringCM bekannt, einem führenden Unternehmen für Cloud-basierte Dokumentengenerierung und die Verwaltung von Vertragsprozessen mit Sitz in Chicago.

„Mit den neuen Funktionen von SpringCM in den Bereichen Dokumentenerstellung, Redlining, erweitertes Dokumentenmanagement und End-to-End Vereinbarungsprozesse beschleunigt der Deal die Ausweitung der Lösung von DocuSign über die elektronische Signatur hinaus auf den Rest des Vertragsprozesses – von der Vorbereitung bis hin zur Vertragsunterzeichnung, -durchführung und -verwaltung.

„DocuSign war der Pionier im Bereich der E-Signatur und hat ein starkes SaaS-Geschäft um diese Lösung herum aufgebaut. So haben wir haben auch begonnen, Lösungen anzubieten, die den gesamten Vertragslebenszyklus verbinden und automatisieren,“ sagt Dan Springer, CEO von DocuSign. „Wir haben dies mit SpringCM als Partner für hunderte von gemeinsamen Geschäfts- und Unternehmenskunden getan. Und wir haben viele weitere DocuSign-Kunden, die uns bitten, diese Funktionen nativ als Teil unserer Plattform zur Verfügung zu stellen. Deshalb glauben wir, dass die heutige Ankündigung so geschäftlich sinnvoll ist.“

„SpringCM teilt die Leidenschaft von DocuSign für die Transformation und Automatisierung einer der wichtigsten Geschäftsgrundlagen: dem Vertragsprozess,“ sagt Dan Dal Degan, CEO von SpringCM. „Darauf haben wir uns von Anfang an konzentriert und unterstützen deshalb das Management von Vertragsprozessen für mehr als 600 der weltweit führenden Unternehmen – darunter ADP, Aetna, Facebook, Hilton, Lenovo, Spotify und das Landwirtschaftsministerium der USA. Durch die Zusammenarbeit mit dem Marktführer DocuSign können wir den Geschäftsprozess weiter vereinfachen und beschleunigen und Innovationen vor und nach der Unterzeichnung von Verträgen vorantreiben“.

Im Rahmen der Vereinbarung wird DocuSign SpringCM für rund 220 Millionen US-Dollar in bar erwerben. Vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich der Genehmigung durch die US-Regulierungsbehörden, wird die Akquisition voraussichtlich im dritten Quartal des Geschäftsjahres von DocuSign abgeschlossen.

Über DocuSign, Inc.
DocuSign® wurde 2003 gegründet und bietet die führende E-Signatur-Lösung als Teil seiner breiteren Plattform zur Automatisierung des Vertragsprozesses an. Die Cloud-basierte Plattform von DocuSign ermöglicht heute schon mehr als 370.000 Unternehmen und Hunderten von Millionen Anwendern in über 180 Ländern, ihr Geschäft zu beschleunigen und zu vereinfachen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.com, rufen Sie +1-877-720-2040 an oder folgen Sie @DocuSign auf Twitter, LinkedIn, Facebook, Instagram und Snapchat.
Copyright 2003-2018. DocuSign, Inc. ist Eigentümer der Marke DOCUSIGN® und aller seiner anderen Marken ( www.docusign.com/IP). Alle anderen hier genannten Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über SpringCM
SpringCM unterstützt den Arbeitsfluss durch die Bereitstellung einer innovativen Dokumentenmanagement- und Workflow-Plattform, die die führende CLM-Anwendung (Contract Lifecycle Management) unterstützt. Mit SpringCM können Unternehmen ihre Produktivität steigern, indem sie den Zeitaufwand für die Verwaltung wichtiger Geschäftsdokumente reduzieren. Intelligente, automatisierte Workflows ermöglichen die unternehmensweite Zusammenarbeit von jedem Desktop oder mobilen Gerät aus. Die Dokumenten- und Vertragsmanagementlösungen von SpringCM werden über eine sichere, skalierbare Cloud-Plattform bereitgestellt und lassen sich nahtlos in Salesforce integrieren oder als eigenständige Lösung einsetzen.

Jeden Tag nutzen mehr als 600 Unternehmen SpringCM, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern und mehr Dinge schneller zu erledigen. Weitere Informationen über SpringCM finden Sie unter http://www.springcm.com

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Informationen über das Unternehmen, SpringCM und unsere Akquisition von SpringCM, die mit erheblichen Risiken, Unsicherheiten und Annahmen verbunden sind, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen geäußerten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Mitteilung beinhalten unter anderem Aussagen über den potenziellen Nutzen der geplanten Transaktion, den voraussichtlichen Zeitpunkt des Abschlusses der geplanten Transaktion, unsere Fähigkeit, unsere System-of-Agreement-Plattform zu entwickeln und Produktinnovationen zu liefern, unsere möglichen oder angenommenen Geschäftsstrategien, potenzielle Wachstumschancen, neue Produkte und potenzielle Marktchancen.

Zu den Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem Risiken im Zusammenhang mit unserer Fähigkeit, die geplante Transaktion rechtzeitig oder überhaupt durchzuführen, einschließlich der Komplexität, die sich aus der Verabschiedung neuer Rechnungslegungsvorschriften ergibt; die Erfüllung der aufschiebenden Bedingungen für den Vollzug der geplanten Transaktion; unsere Fähigkeit, regulatorische Genehmigungen zu den erwarteten Bedingungen rechtzeitig oder überhaupt zu erhalten; unsere Fähigkeit, die Aktivitäten von SpringCM erfolgreich zu integrieren; unsere Fähigkeit, unsere Pläne, Prognosen und andere Erwartungen in Bezug auf das Geschäft von SpringCM nach Abschluss der Transaktion umzusetzen; unsere Fähigkeit, den erwarteten Nutzen der geplanten Transaktion zu realisieren, einschließlich der Möglichkeit, dass der erwartete Nutzen aus der geplanten Transaktion nicht oder nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums realisiert wird; Störungen durch die Transaktion, die die Aufrechterhaltung von Geschäfts- und Betriebsbeziehungen erschweren; der Ausgang von Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Transaktion; die negativen Auswirkungen der Ankündigung oder des Vollzugs der geplanten Transaktion auf den Marktpreis unserer Stammaktien oder auf unsere Betriebsergebnisse; erhebliche Transaktionskosten; unbekannte Verbindlichkeiten; die Gewinnung neuer Kunden und die Pflege und Erweiterung unseres bestehenden Kundenstamms; unsere Fähigkeit, unsere Plattform zu skalieren und zu aktualisieren, um auf die Bedürfnisse unserer Kunden und den raschen technologischen Wandel zu reagieren; unser Wettbewerb auf unserem Markt und unsere Fähigkeit, effektiv zu konkurrieren; und der Ausbau unserer Geschäftstätigkeit und die zunehmende internationale Akzeptanz unserer Plattform.

Weitere Risiken und Unsicherheiten, die unsere Finanzergebnisse beeinflussen könnten, sind im Abschnitt „Risk Factors“ und „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations“ in unserem Prospekt vom 26. April 2018, unserem Quartalsbericht auf Formular 10-Q für das am 30. April 2018 endende Quartal und anderen Unterlagen, die wir von Zeit zu Zeit bei der Securities and Exchange Commission einreichen und die auf der Website der SEC abrufbar sind, enthalten. Darüber hinaus basieren alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen, die wir zu diesem Zeitpunkt für angemessen halten. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernehmen wir keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder die Gründe zu aktualisieren, wenn die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten abweichen.

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Orange übernimmt Basefarm Holding und stärkt seine europäische Führungsposition im Bereich Cloud Computing Services im Unternehmenssektor

Orange übernimmt Basefarm Holding und stärkt seine europäische Führungsposition im Bereich Cloud Computing Services im Unternehmenssektor

Basefarm Holding CEO Fredrik Ohlsen (Bildquelle: @ Basefarm Holding)

– Orange gibt den Erwerb von 100% der Anteile der Basefarm Holding AS, einem führenden Anbieter für Cloud-Infrastruktur und kritischen Applikationsdiensten in
Europa, bekannt

– Diese Übernahme stärkt die Position von Orange Business Services auf dem Markt für Cloud Computing Services, wo man neben der Führungsrolle in Frankreich
nun zu einem bedeutenden Akteur in Europa wird

Nach einem von Abry Partners initiierten Verkaufsprozess für Ihre Anteile an Basefarm, hat Orange heute mittels ihrer Unternehmenskundensparte Orange Business Services eine Vereinbarung über den Erwerb von 100% der Gesellschaftsanteile für einen Unternehmenswert von 350 Millionen Euro unterzeichnet.

Basefarm ist ein führender europäischer Anbieter für Cloud Infrastruktur und -dienstleistungen sowie für das Management geschäftskritischer Anwendungen und Data Analystics. Das Unternehmen erzielte 2017 einen Umsatz von über 100 Millionen Euro und ist seit 2015 stark gewachsen.

Basefarm hat eine bedeutende Präsenz in mehreren europäischen Ländern, insbesondere in Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Österreich und in Deutschland, wo es als Vorreiter und führender Anbieter für Big Data Services gilt. Dank der weithin anerkannten Expertise seiner 550 Mitarbeiter und der hohen Kundenzufriedenheit positioniert sich Basefarm an der Spitze innovativster Dienstleistungen im Bereich Cloud Computing, Data Analytics und Künstliche Intelligenz.

Nach dem kürzlichen Kauf des Unternehmens Business & Decision, stellt die Übernahme von Basefarm einen weiteren wichtigen Schritt in der Unternehmensentwicklung von Orange Business Services dar. Mit seinem bestehenden Team von 1.600 Cloud-Experten, wächst Orange Business Serivces derzeit jährlich um rund 15 bis 20% auf dem globalen Cloud Computing Markt. Die Übernahme von Basefarm wird das bestehende Leistungsspektrum ergänzen und die strategische Positionierung durch zusätzliches Know-how und innovative Technologien verstärken, insbesondere im Bereich Datenmanagement, Management geschäftskritischer Anwendungen, Big Data und Multi-Cloud Services. Die Integration von Basefarm wird auch die geografische Abdeckung der Cloud-Dienste von Orange Business Services komplettieren, wodurch es zu einem führenden Anbieter in Europa wird.

Das Zusammengehen mit Orange Business Services eröffnet Basefarm die einzigartige Gelegenheit, das Wachstum im Bereich public und privater Cloud Services zu beschleunigen, sowie gleichzeitig vom Zugang zu globalen Netzen, Infrastruktur und Kunden von Orange Business Services zu profitieren.

„Wir sind sehr stolz, die Übernahme von Basefarm bekannt zu geben, die einen wichtigen Meilenstein in unserer internationalen Entwicklung darstellt. Die Integration des Unternehmens ermöglicht uns, unsere Cloud Services für Big Data und das Management geschäftskritischer Anwendungen in dem sich schnell konsolidierenden Markt erheblich auszuweiten. Zusätzlich zum Angebot von public und privater Cloud Infrastruktur offerieren wir damit auch automatisierte und erweiterte Cloud-Services an unsere globalen Kunden, die mehr und mehr neue digitale Geschäftsmodelle basierend auf Cloud Computing, Big Data und künstlicher Intelligenz etablieren“, sagt Helmut Reisinger, Chief Executive Officer von Orange Business Services.

Basefarm wurde bei der Transaktion von Jeffreys International beraten. Der Abschluss der Transaktion wird voraussichtlich im dritten Quartal 2018, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden, erfolgen.

Über Basefarm
Basefarm ist ein europäischer Managed Service Provider. Wir schaffen Marktführer, indem wir die Schlüsselkompetenzen für die digitale Transformation – Big Data, Cloud Computing und Informationssicherheit – in ein umfassendes Serviceangebot „von der Idee bis zum Kabel“ integrieren. Wir bieten strategische Beratung, Implementierungsprojekte und Infrastrukturbetrieb unter einem Management und in jeder Cloud. Basefarm wurde im Jahr 2000 gegründet. Unser Team aus über 530 Top-Ingenieuren und Beratern betreut globale Kunden von unseren europäischen Büros und Rechenzentren in Norwegen, Schweden, den Niederlanden, Deutschland und Österreich aus.

Basefarm hat in Whitelanes IT-Outsourcing-Studie Nordics 2018 den ersten Platz erzielt und wurde von Gartner für seine einzigartige Methodik im Application Management als Cool Vendor im European Cloud Computing Market 2015 ausgezeichnet. The unbelievable Machine Company (*um), Teil der Basefarm Gruppe, wurde vom deutschen Wirtschaftsmagazin Brand Eins Wissen zum Innovator des Jahres 2018 und in der ISG Provider Lens Germany 2018 als Data Analytics Leader 2018 gekürt.

Über Orange
Orange ist einer der weltweit führenden Telekommunikationsanbieter mit einem Jahresumsatz von 41 Milliarden Euro im Jahr 2017 und 150.000 Mitarbeitern weltweit, inklusive 91.000 Mitarbeitern in Frankreich. Die Gruppe hat zum 31. März 2018 insgesamt 263 Millionen Kunden, darunter 202 Millionen Mobilfunkkunden und 20 Millionen Festnetz-Breitbandkunden. Orange ist in 28 Ländern vertreten. Zudem ist Orange mit seiner Tochter Orange Business Services ein führender Anbieter von globalen IT- und Telekommunikationsdienstleistungen für multinationale Unternehmen, dessen digitale Dienstleistungen in mehr als 160 Ländern für Unternehmenskunden angeboten werden. Im März 2015 stellte die Gruppe ihren neuen strategischen Plan „Essentials2020“ vor, der die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt, damit Orange Kunden vollumfänglich vom digitalen Angebot und der Zukunftsorientiertheit seiner weltweiten Netze profitieren können.

Orange ist an der Euronext Paris (ORA) und New Yorker Börse NYSE (ORAN) gelistet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.orange.com, www.orange-business.com oder folgen Sie uns auf Twitter: @orangegrouppr.

Orange und alle anderen Namen von Produkten und Services von Orange, die in diesen Unterlagen genannt werden, sind Marken von Orange oder der Orange Brand Services Limited.

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The unbelievable Machine Company GmbH (*um) ist der führende Full Service-Dienstleister für anspruchsvolle Digitalprojekte. Als Spezialist für Big Data (Data Science / Data Engineering) und Cloud Services entwickelt das Unternehmen präzise Lösungen für individuelle geschäftskritische Herausforderungen namhafter Kunden aus den Branchen Automotive, Handel, Online-Services, Medien u.v.m. Als einziger europäischer Anbieter wurde *um von Gartner als „Cool Vendor“ in der Kategorie „Information Infrastructure & Big Data“ benannt. 2017 kürte die ISG/Experton Group das Unternehmen zum dritten Mal in Folge zum „Big Data Leader“ und aktuell zum „Data Analytics Leader“ 2018. Als Teil der Basefarm-Gruppe bietet *um hochwertige lokale Services mit globaler Europa-basierter Infrastruktur. 2008 gegründet, arbeiten heute rund 140 unglaubliche Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Frankfurt und Wien für *um.

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Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

Softwareanbieter baut Serviceleistungen für Deutschland, Österreich und Schweiz weiter aus

Flexera übernimmt Schweizer Brainwaregroup

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Lifecycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des Schweizer Software Asset Management- (SAM)- und Client Management-Anbieters Brainwaregroup bekannt. Mit der Akquisition erweitert Flexera sein Leistungsspektrum umfassend und bietet Kunden in der DACH-Region eine zentrale Anlaufstelle für die Optimierung von Softwareausgaben und der Minimierung von Sicherheits- und Compliance-Risiken – egal ob auf Desktop, im Rechenzentrum oder in der Cloud.

„Brainwaregroup und Flexera verbinden viele Gemeinsamkeiten. Wir haben dieselbe Sichtweise was Kompetenz, Qualität und Mehrwert angeht. Die breite Kundenbasis in Europa erlaubt es uns, schnell an den Erfolg von Brainware anzuknüpfen und gemeinsam den Kundennutzen in dieser für uns wichtigen Region noch zu steigern“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera.

Qualität und Leistung im Fokus
Um die wachsenden Ansprüche hinsichtlich Technologie-Assets, einer schnelleren Wertschöpfung, umfassenden Lösungen und zuverlässigen Daten zu erfüllen, investiert Flexera kontinuierlich in die Entwicklung neuer Technologien oder erwirbt diese über M&A. Dazu zählen auch die kürzlich erfolgte Übernahme von Meta SaaS und die Übernahme von BDNA im letzten Jahr.

Brainwaregroup bringt eine Reihe von SAM- und Client-Management- Lösungen mit und betreut über 500 Kunden. Mehrfach ausgezeichnet hat sich das Unternehmen im SAM-Markt als Anbieter für Qualität und Leistung profiliert. Mit ganzheitlicher „End-to-End“-Kompetenz beim Software Lifecycle Management arbeitet das Unternehmen langfristig mit Kunden zusammen und bietet Lösungen und technisches Know-how über unterschiedliche Disziplinen hinweg – von SAM über das Bereitstellen von Software und Betriebssystemen bis hin zu Security Patch Remediation und der plattformübergreifenden Inventarisierung im Rechenzentrum.

Der Einsatz für Qualität und Exzellenz verbindet Brainwaregroup mit Flexera. In Gartners “ 2018 Magic Quadrant für Software Asset Management-Tools“ wurde Flexera mit seiner FlexNet Manger Suite als ein „Leader“ eingestuft. In dem kürzlich veröffentlichten Gartner Report Critical Capabilities for Software Asset Management Tools erhielt die FlexNet Manager Suite zudem beste Bewertungen in den Kategorien „Intermediate SAM Functionality“ sowie „Advanced SAM Functionality“. Unter den Gartner SAM Magic Quadrant Leadern erzielte die SAM- und Lizenzoptimierungslösung von Flexera von Kunden mit 4,4 von 5 Punkten die höchste Bewertung in Gartners “ Peer Insights Product Reviews„.

Flexera wird die Lösungen der Brainwaregroup sowie die über 500 Kunden weiterhin unterstützen. Langfristig ist geplant, die Produkte mit der FlexNet Manager Suite und anderen Flexera-Lösungen zu integrieren, um Funktionalität und Effizienz weiter zu verbessern.

„Kunden wollen mit Anbietern zusammenarbeiten, die nicht leichtfertig einfache Lösungen für komplexe Probleme versprechen, sondern deren Lösungen tatsächlich auch funktionieren. Es kommt darauf an, die Anforderungen von Kunden sofort und langfristig zu erfüllen und so deren Wachstum und Weiterentwicklung unterstützen zu können“, so Rey Schallberger, CEO der Brainwaregroup. „Wir begrüßen, nun Teil von Flexera zu sein. Gemeinsam können wir noch bessere Lösungen bieten, unsere Marktführerschaft in Europa ausbauen und noch fokussierter an den Mittelstand herantreten. Wir freuen uns, Unternehmen auf der Suche nach smarten Lösungen nun mehr bieten zu können.“

Website Flexera
– Flexera Lösungen für Software Asset Management (SAM)
– Pressemeldung: Flexera gehört zu den „Leadern“ in Gartners 2018 Magic Quadrant für SAM-Tools
– Pressemeldung: Flexera definiert SAM neu
– Pressemeldung: Flexera Data Platform

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mit der Übernahme ergänzt der SAM-Marktführer sein Portfolio um innovative Funktionalität für das Kosten- und Risikomanagement von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen

Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mist Infographik

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Life-Cycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des US-Anbieters Meta SaaS bekannt, Entwickler technologisch ausgereifter SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit erweitert Flexera sein Portfolio rund um das Software-as-a-Service (SaaS)-Management und unterstreicht einmal mehr seine führende Position im SAM-Markt. Die Lösung Meta SaaS wird zukünftig als Flexera SaaS Manager erhältlich sein.

„Die Zahl der eingesetzten SaaS-Anwendungen steigt exponentiell an – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel dieser Anwendungen wird oft nicht einmal genutzt“, sagt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Verlieren Unternehmen den Überblick über die unternehmensweite Nutzung von SaaS-Anwendungen, geraten auch Kosten und Risiken außer Kontrolle. Mit der Akquisition von Meta SaaS können wir unsere Kunden unterstützen, ihre SaaS-Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren.“

Identifizierung von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen, Integration von mehr als 250
Zukünftig sind Flexera-Kunden in der Lage, für ihre SaaS-Anwendungen die Ausgaben zu optimieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit SaaS zu minimieren und sogenannte Schatten-IT zu reduzieren. Mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen können identifiziert und die Vertragserneuerungen durch übersichtliche und proaktiv erstellte, einfach zu lesende Berichte intelligent verwaltet werden. Für mehr als 6.200 dieser SaaS-Anwendungen kann darüber hinaus die Lizenznutzung zuverlässig überwacht und kontrolliert werden. Die direkte Produktintegration von mehr als 250 gängigen SaaS-Anwendungen mit Flexera Saas Manager bietet Kunden branchenführende Business Intelligence, um nachzuverfolgen, wann und wie Anwender mit den wichtigsten SaaS-Produkten auf dem Markt interagieren. Auf diese Weise können sie ihren tatsächlichen SaaS-ROI ermitteln und die Nutzung von SaaS-Anwendungen wie Salesforce®, Office 365®, Slack™ and Box® besser nachvollziehen.

Unternehmensweite Transparenz
Unternehmen müssen wissen, welche SaaS-Anwendungen in ihrer Umgebung ausgeführt werden und wer sie nutzt – unabhängig davon, ob diese über offizielle oder inoffizielle Kanäle („Schatten-IT“) beschafft wurden. Durch den Einsatz proprietärer Technologie verknüpft Flexera SaaS-Managementlösungen mit Ausgabenmanagement-, Buchhaltungs- und Abrechnungssystemen, um alle verwendeten SaaS-Anwendungen zu ermitteln und in einem einzigen Dashboard zu konsolidieren. Der sofortige Einblick in alle im Unternehmen genutzten SaaS-Anwendungen bildet dabei die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte in Richtung Optimierung, Verwaltung und Risikominimierung.

Ein Telekommunikationsunternehmen nutzte Meta SaaS (jetzt Flexera SaaS Manager) beispielsweise bei einer Überprüfung der Ausgaben eines Jahres und konnte so Schatten-IT im Wert von 10 Mio. US-Dollar identifizieren – darunter 295 nicht autorisierte Produkte von 266 verschiedenen Anbietern.

Zugangskontrolle für SaaS-Daten
Der Schutz von Unternehmensdaten und eine sichere Zugangsverwaltung für SaaS stellt Unternehmen vor eine Herausforderung dar. Single-Sign-On(SSO)-Anmeldeverfahren kommen in der Regel nicht bei allen SaaS-Anwendungen zum Einsatz – vor allem nicht im Fall von Schatten-IT. Zudem kann es zu Abweichungen zwischen den SSO-Systemen und dem Personalsystem und/oder den Benutzerkontoinformationen in den SaaS-Anwendungen selbst kommen. Damit steigt das Risiko von Compliance-Verstößen – vor allem mit Blick auf die im Mai in Kraft tretende DSGVO.

Mit der Übernahme unterstützt Flexera Unternehmen beim sicheren Management von SaaS. Ergänzend zu aktuellen SaaS-Sicherheitsprozessen werden relevante Personaldaten mit den SaaS-Nutzerdaten verknüpft, um präzise Checklisten zu erstellen und ein zuverlässiges Zugangsmanagement für SaaS-Konten sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, Teil von Flexera zu sein, und sind von den Lösungen im Bereich SAM überzeugt. Für uns zählt auch das umfassende Engagement von Flexera, Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets zu unterstützen – ob SaaS, cloudbasierte Anwendungen oder Cloud-Infrastruktur. Das schafft momentan kein anderer SAM-Anbieter am Markt“, so Arlo Gilbert, Mitbegründer und CEO von Meta SaaS. „Unternehmen aller Größenordnungen nutzen SaaS. Vor allem aber kleine und mittelständische Unternehmen können nun auf einen SAM-Anbieter zählen, der ihnen hilft, die Ausgaben all ihrer Technologie-Assets zu optimieren: SaaS, on-premise oder im Rechenzentrum.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Roq.ad Media ist jetzt Königsteiner Digital

Berlin/Stuttgart, 25. April 2018 – Königsteiner, Deutschlands führende Personalmarketing-Agenturgruppe, übernimmt den Geschäftsbereich Media des Technologieanbieters Roq.ad. Die daraus hervorgehende Königsteiner Digital GmbH offeriert komfortable und sichere Komplettlösungen für datengetriebene Multi-Display-Kampagnen. Roq.ad Co-Gründer Carsten Frien ist CEO des Unternehmens.

Roq.ad entwickelt Cross-Device-Lösungen für die komfortable, wirksame und datenschutzkonforme Ausspielung von Digitalkampagnen auf allen mobilen und stationären Endgeräten. Nun hat das Berliner Marketingtechnologie-Unternehmen die damit verbundenen Medialösungen gebündelt und den Geschäftsbereich an die Königsteiner Gruppe verkauft. Die daraus hervorgehende neue Gesellschaft firmiert seit März 2018 unter Königsteiner Digital GmbH in Berlin und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Königsteiner Gruppe mit Sitz in Stuttgart. Die Cross-Device-Technologie an sich verbleibt bei der Roq.ad GmbH und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Datenschutz und -sicherheit entlang der DSGVO

Datenschutz steht in allen Bereichen an erster Stelle. Sowohl die gesamte geräteübergreifende Technologie als auch die Bestandteile und Prozesse der Medialösungen sind konsequent auf die strengen deutschen und europäischen Datenschutzbestimmungen abgestimmt.

Königsteiner Digital bietet Agenturen und Werbetreibenden geräteübergreifende Mediakampagnen als Vollservice-Angebot. Es richtet sich an Unternehmen, die digitale Werbung auf unterschiedlichen Endgeräten ausspielen (Cross Device/Multi Display Programmatic Advertising) und Zielgruppen-Haushalte/-Personen identifizieren wollen (Targeting/Retargeting). Und hier speziell an Unternehmen, die sich dafür nicht in der Tiefe mit der technischen Einrichtung beschäftigen wollen und daher auf einen kompetenten Dienstleister angewiesen sind.

Die neue Gesellschaft bedient sowohl Kunden, die Cross-Device für ihr Personalmarketing verwenden wollen, als auch Kunden im Bereich Produkt-/Eventmarketing, die bislang von Roq.ad Media betreut wurden, darunter Adobe, Bayer, Bonava, Hainan und Vodafone. Königsteiner Digital Geschäftsführer Carsten Frien bleibt CEO der Roq.ad GmbH. In seiner Doppelfunktion wird er u.a. von Roq.ad-erfahrenen Mitarbeitern unterstützt, die sich um die Einrichtung, Aussteuerung und Optimierung der Cross-Device-Kampagnen kümmern.

Digitale Transformation des Marketings

Für die Königsteiner Gruppe bedeutet die Entwicklung nicht nur eine Portfolio-Erweiterung, sondern bildet einen wesentlichen Baustein in der neuen Gesamtstrategie. „Die digitale Transformation des Personalmarketings, unseres Kerngeschäfts, ist längst in vollem Gange. Mit der Integration der Königsteiner Digital GmbH bringen wir dies kontinuierlich weiter voran. Fast nebenbei stellen wir unsere Marketing- und Kampagnen-Expertise auch Anbietern mit anderen Zielstellungen zur Verfügung“, erläutert Nils Wagener, CEO der Königsteiner Gruppe. „Wir haben deshalb einen strategischen Partner gesucht, der über die Technologie und das Know-how verfügt, um die vorhandenen Synergien optimal und erfolgreich nutzbar zu machen. Roq.ad ist dieser Partner.“

Bildmaterial steht hier zum Download bereit.

Die Königsteiner Gruppe ist seit 50 Jahren eine führender Agenturverbund für Personalmarketing in Deutschland. Bundesweit mit insgesamt acht Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, München, Nürnberg und Stuttgart vertreten. Sie bietet Lösungen in allen Fragen rund um die Themen Personalmarketing, Employer Branding, Hochschulmarketing, Azubi-Marketing, Anzeigenmanagement mit Print- und Online-Stellenanzeigen, Social Recruiting, Suchmaschinenmarketing sowie Personalberatungsleistungen.

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