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Führungskräfte Chemie: Brexit bedroht Arbeitsplätze in der chemisch-pharmazeutischen Industrie

(Mynewsdesk) Mit dem Scheitern des Brexit-Deals droht ein hartes Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU. Der Führungskräfteverband Chemie VAA sieht Tausende Arbeitsplätze in der Branche in Gefahr und fordert Übergangslösungen.

Nach der Ablehnung des mit Brüssel vereinbarten Austrittsabkommen durch das britische Unterhaus hat der Hauptgeschäftsführer des VAA Gerhard Kronisch auf die Gefahr für Tausende von Arbeitsplätzen verwiesen, die durch das Votum entstanden ist: „Die Konsequenzen dieser Entscheidung für Unternehmen und Arbeitsplätzen sind schwerwiegend“, so Kronisch. „Gerade die chemisch-pharmazeutische Industrie ist auf einen funktionierenden Binnenmarkt angewiesen. Die europäischen Regelungen für unsere Industrie gelten länderübergreifend.“ Ein ungeordneter Brexit würde Rechtsunsicherheit für Produktion und Vertrieb chemischer Produkte schaffen. Das hätte nach Meinung der Chemie- und Pharma-Führungskräfte gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland ist als Absatzmarkt wichtig für die deutschen Hersteller. „Es ist der achtgrößte Handelspartner der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie“, stellt Gerhard Kronisch fest. Ohne einen klaren und geordneten Fahrplan für den Austritt wäre der Wirtschaftsverkehr schwer gestört. Kronisch fordert die Politik auf, alles zu tun, um einen harten Brexit zu vermeiden und Übergangslösungen zu schaffen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im VAA – Führungskräfte Chemie

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Akademikergewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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17 50670

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flybmi verlängert Seat Sale bis zum 14. Januar 2019

Inklusivtarife ab € 59 pro Strecke auf dem europäischen Streckennetz buchbar

flybmi verlängert Seat Sale bis zum 14. Januar 2019

(Bildquelle: @flybmi)

Nach dem Erfolg des jährlichen Seat Sales hat flybmi die Buchungsfrist bis Montag, den 14. Januar 2019 um Mitternacht verlängert. Zusätzlich erhält jeder, der direkt über die Website der Fluggesellschaft
www.flybmi.com bucht, weitere 25% Rabatt!

Der Flugticketverkauf bietet Rabatte auf allen Strecken der Fluggesellschaft aus Deutschland. Es stehen viele Destinationen zur Auswahl, darunter Städte wie Bristol, Brünn, Bergamo Mailand, Lublin oder Norrköping, Karlstadt und Jonköping, um nur einige zu nennen.

Der Verkauf beinhaltet auch die kürzlich angekündigte neue Route von München nach Leeds Bradford.

Diese günstigen Tarife ermöglichen es den Passagieren, den hochwertigen, professionellen Service von flybmi zu fantastischen Preisen zu genießen! Alle Tarife beinhalten 23 kg aufgegebenes Gepäck, zugewiesene Sitzplätze und kostenlose Getränke und Snacks während des Fluges als Standard.

Der Verkauf umfasst Strecken im gesamten Netzwerk von flybmi mit deutschen und britischen Ausgangszielen und Tarifen, einschließlich. Der Preis versteht sich pro Person und ist nach Verfügbarkeit zu buchen über: www.flybmi.com Die Reisezeit ist ab sofort bis zum
26. Oktober 2019, es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Flüge sind je nach Verfügbarkeit buchbar, ideal für alle, die 2019 eine kleine Auszeit suchen.

Düsseldorf – Bristol, ab EUR 88 one way

Frankfurt – Bristol, ab EUR 109 one way
Frankfurt – Jongköping, ab EUR 109 one way
Frankfurt – Karlstadt, ab EUR 109 one way

Hamburg – Bristol, ab EUR 99 one way

München – Bristol, ab EUR 109 one way
München – Brünn, ab EUR 69 one way
München – Norrköping, ab EUR 99 one way
München – Rostock, ab EUR 89 one way
München – Bergamo Mailand, ab EUR 99 one way
München – Lublin, ab EUR 89 one way
München – Saarbrücken, ab EUR 90 one way
München – Leeds Bradford, ab EUR 97 one way

Saarbrücken – München, ab EUR59 one way
Rostock – München, ab EUR79 one way

flybmi verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 19 Flugzeugen: 15 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 600 Linienflüge pro Woche zu 45 Zielen in 12 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 450 Mitarbeiter. flybmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien, Paris und Nantes in Frankreich, Dublin in Irland, Istanbul in der Türkei, Brünn in Tschechien; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, Glasgow, Inverness, Kirkwall, Leeds Bradford, London Heathrow, London Stansted, Manchester, Newcastle, Stornaway, Sumburgh und Wick in Großbritannien. Zusätzlich kann über eine BM-Flugnummer die folgenden von Air Dolomiti betriebenen Strecken gebucht werden: Florenz, Venedig, Verona, Bari und Bologna.

Mehr Informationen unter: www.flybmi.com

Kontakt
flybmi
Silke Warnke-Rehm
Hirtenweg 20
85435 Erding
081229587633
swr@rehm-pr.de
http://www.flybmi.com

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Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Harter Brexit: Noch Eu-Domains für Briten?

Großbritannien sagt „Goodbye“: Kommt es zu Chaos auf der Insel? (Bildquelle: InspiredImages)

Am 28. März 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Mitteilung an die Nutzer der Eu-Domains, die aus Großbritannien stammen. In diesem Dokument heißt es:

„Vorbehaltlich etwaiger Übergangsvereinbarungen, die in einer möglichen Austrittssvereinbarung enthalten sein könnten, wird der EU-Rechtsrahmen für die Top Level Domain .eu ab dem Austrittsdatum für das Vereinigte Königreich nicht mehr gelten. […]

„Zum Zeitpunkt des Widerrufs sind Unternehmen und Organisationen, die im Vereinigten Königreich, aber nicht in der EU niedergelassen sind, und natürliche Personen, die im Vereinigten Königreich ansässig sind, nicht länger berechtigt, EU-Domain zu registrieren oder, sofern sie EU-Domaininhaber sind, EU-Domains zu erneuern, die vor dem Austrittsdatum registriert wurden.“

Diese Erklärung bedeutet, daß bei einem harten Brexit, Briten keine Eu-Domains mehr bekommen dürfen. Falls es Vereinbarungen gibt, wird man vermutlich den Briten ähnlich wie den Norwegern und Schweizer gestatten, eu-Domains zu registrieren.

Sicherlich wird es aber selbst bei einem harten Brexit Registrare geben, die Treuhandlösungen für Briten anbieten.

Hans-Peter Oswald

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

Dem Brexit trotzen: Britischer Analytics Experte expandiert mit neuem Frankfurter Büro nach Europa. Automotive-Expertise und einzigartiges Verständnis des Online-Verhaltens als Schlüssel zum Erfolg.

Automotive Insight Spezialist Sophus3 stärkt globales Geschäft durch Aufträge der Porsche AG und Volkswagen AG

London, Donnerstag 14. Juni 2018: Sophus3, das in London sitzende und in Großbritannien führende Analyse- und Technologieunternehmen der Automobilbranche, hat mit den Konzernzentralen von Volkswagen und Porsche in Wolfsburg und Stuttgart bedeutende, globale Kunden gewonnen. Diese Geschäftsgewinne bauen auf die erfolgreiche Zusammenarbeit von Sophus3 mit seinen bestehenden und in Deutschland sitzenden Automobilkunden auf – darunter Ford, Hyundai, Mazda und Toyota.

Die jüngsten Erfolge von Sophus3 in Deutschland unterstreichen das anhaltende Wachstum des Unternehmens und haben zum Aufbau eines neuen europäischen Büros in Frankfurt geführt. In einer Zeit der Unruhe und des Unbehagens in der europäischen Wirtschaft und speziell der Automobilindustrie, baut Sophus3 seine globale Bedeutung im Automotive-Bereich damit weiter aus.

Marcus Hodgkinson, Vorstand von Sophus3, sagt: „Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen erweist sich 2018 als ein wegweisendes Jahr für Sophus3, in dem wir dem rückläufigen Trend der Automobilindustrie und der britischen Wirtschaft trotzen. Als globales Technologieunternehmen, das sowohl auf europäische Kunden als auch auf europäische Mitarbeiter setzt, ist der Brexit eine unerwünschte Ablenkung, die den Fokus verschiebt, zu Diskussionen mit unseren europäischen Kunden führt und Energie kostet. Ein Faktor, den wir nicht gebrauchen können. Wir haben uns in der Branche erfolgreich einen Ruf als Innovations- und Technologieführer erarbeitet, der nach wie vor die besten Automotive-Berater, Datenspezialisten und -analysten aus ganz Europa anzieht, die für uns in London und ab jetzt auch in Frankfurt arbeiten. Diese Expertise und unsere Position als europäische, global ausgerichtete Organisation waren fundamentale Faktoren für die Entscheidungen von Volkswagen und Porsche.

„Der größte Teil unseres Teams kommt vom europäischen Festland. Wertvolle Managementzeit zu investieren, um zu versuchen vorherzusagen, welche Konsequenzen die Brexit-Verhandlungen für uns und die gesamte Automobilindustrie haben werden, bleibt nach wie vor frustrierend. In der Zwischenzeit bauen wir unsere globale Präsenz aus, tragen zum wirtschaftlichen Wachstum unserer europäischen Automobilkunden bei und verbessern die Online-Erlebnisse der Autokäufer durch innovative und einzigartige Einblicke in das Verhalten der Verbraucher und digitale Kommunikations-Tools.“

Sophus3 hat eine Reihe von großen internationalen Analytik- und Technologieberatungen hinter sich gelassen und sich den Vertrag als globaler „Analytics-und Insight-Partner“ der Volkswagen AG gesichert. Mit der Verantwortung für die Analyse des gesamten anonymen Onlineverhaltens auf, von und zu allen globalen Websites von VW wird Sophus3 eine entscheidende Rolle dabei einnehmen, zu definieren, wie Volkswagen seine digitale Präsenz an die anhaltenden, deutlichen Veränderungen im Autokaufverhalten anpasst.

Die Porsche AG hat Sophus3 ausgewählt, um neue digitale Tools zu aktivieren, die die Online-Erlebnisse ihrer Website-Besucher verbessern. Porsche hat früh erkannt, dass Veränderungen im Online-Verbraucherverhalten den Luxussektor nicht auslassen und hat Sophus3 damit beauftragt, bewährte digitale Engagement-Systeme wie LiveChat in einer Reihe von Märkten einzusetzen – darunter auch China, dem größten Markt der Welt.

Marcus Hodgkinson hat Sophus3 im Jahr 2002 gegründet. Heute verfügt das Unternehmen über einen außerordentlichen Wissenspool über das Verhalten von Neuwagenkäufern und Online-Trends. Sophus3 hat eine bedeutende Position im Bereich der Automotive Analytics sowie der Digital Activation inne und hat auf einzigartige Weise alle Volumen- und Premium-Automobilhersteller in Europa als Kunden für ein kollaboratives System gewinnen können.

Damit müssen sich die Kunden nicht mehr nur auf die isolierte Analyse ihrer Websites oder ihre Verkaufsdaten verlassen, um die Verbrauchernachfrage und Verbrauchertrends zu verstehen: Das Knowhow und die Services von Sophus3 sind einzigartig in der Automobilindustrie und bieten dem Kunden den entsprechenden Kontext zu den erhobenen Daten sowie Echtzeitanalysen, die zeigen, auf welchem Weg Verbraucher ihre digitalen Kanäle betreten, wie sie sich online verhalten, woher sie kommen und wohin sie gehen. Die Analysen zeigen außerdem, durch welche Faktoren das Interesse tatsächlich zum Kauf führt oder aufgrund nicht zufriedenstellender digitaler Customer-Journeys nachlässt und potentielle Kunden verloren gehen.

Hodgkinson sagt: „Automarken verlassen sich traditionell auf ihre Marketingagenturen, um über das Verbraucherverhalten, das durch Marketingausgaben und -leistungen angekurbelt werden soll, informiert zu werden. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht: Den Marketingagenturen bleibt nichts anderes übrig als zu behaupten, dass alles in Ordnung sei. Wir sind eine neue Generation von Analytics-Unternehmen, die unabhängig von Marketing- oder PR-Agenturen in der Lage dazu sind, in Echtzeit und ohne Interessenkonflikte zu berichten. Dies ermöglicht unseren Kunden – der gesamten europäischen Automobilindustrie – einen unvoreingenommenen und objektiven globalen Einblick, umfangreiches Wissen und Erfahrungswerte über die Automotive Customer-Journey.

Notizen der Redaktion

Sophus3 H1 2018 Medienforum

Am 10. Juli wird Sophus3 das erste der halbjährlich geplanten Medienforen in London veranstalten, das wichtige Insights zu den digitalen Gewinnern und Verlierern unter den Automobilmarken der vergangenen sechs Monate liefert und, basierend auf den kontinuierlichen Echtzeitanalysen von über einer Milliarde Klicks auf Websites der Automarken pro Jahr, eine Prognose der Neuwagenverkäufe für das Jahr 2018 treffen wird.

Über Sophus3

Sophus3 ist ein in London ansässiges, multinationales Team, das mit allen Volumen- und Premium-Automobilmarken in Europa sowie einer Reihe von Luxusautomobilmarken zusammenarbeitet.

Das Unternehmen wurde 2002 von dem Automotive-Digital-Entrepreneur Marcus Hodgkinson mit dem Ziel gegründet, eine kollaborative Online-Analyseplattform für Automobilhersteller zu entwickeln, die es ermöglicht, den Markt und das Verhalten der Verbraucher, die sich zunehmend Online über das Angebot informieren, besser zu verstehen.

Als europaweit einziges Automotive-Technologie-Unternehmen, das Online-Aktivitäten für alle Websites der in Europa sitzenden globalen Automobilhersteller analysiert, veröffentlicht Sophus3 vierteljährlich Marktreports (AMI), die ein umfassendes Bild über das Onlineverhalten der Verbraucher auf und zwischen den digitalen Plattformen von Automobilmarken zeigen. Außerdem bietet Sophus3 Whitepaper wie beispielsweise das aktuellste – „The end of the ICE age? – Digital insights into the electric vehicle buyer“ – an, veranstaltet das jährlich stattfindende Automotive Insights Forum und veröffentlich daran angelehnte Berichte – „The digital car buyer in numbers“.

https://www.sophus3.com/2018/01/11/the-end-of-the-ice-age/

https://www.sophus3.com/2018/02/22/the-digital-car-buyer-in-numbers-2018/

Marcus Hodgkinson: Vorstand, Sophus3

Marcus ist seit 1986 in der Automobilindustrie tätig. Zwischen 1987 und 1997 gründete und leitete er Urban Science International, ein Beratungsunternehmen für Automobilmarktanalysen mit rund 400 Mitarbeitern weltweit, für das er das europäische Geschäft übernahm und bei dem er 1997 in den USA in den Vorstand wechselte. Von Urban Science kam Marcus zu Edmunds.com, wo er als Managing Director für das internationale Geschäft agierte, um 2001 schließlich Sophus3 zu gründen.

Nach 14 Jahren als Managing Director des in London sitzenden Unternehmens Sophus3 wurde er 2016 zum Vorstand ernannt. Marcus ist darüber hinaus Vorstandsmitglied bei MS3Insight Ltd, Europas erstem Echtzeit-Marketing-Performance-Monitoring und Benchmarking Dienstleister für Vermögensverwalter – ein wegweisender Service bei der Bereitstellung von Markt-, Kunden- und Produkt-Insights.

Marcus ist außerdem ein Gründungsmitglied von Automotive Fellowship. Er hat einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und Informatik von der Technischen Universität Darmstadt.

Ende

Sophus3 ist führend in der Entwicklung und Anwendung von Technologien und Prozessen zur Überwachung des Verbraucherverhaltens im Online-Bereich. Sophus3 aggregiert Daten aus verschiedenen Quellen, um Kunden einen 360 ° -Blick auf ihren Markt und ihre Kunden zu bieten. Dies kann eine einzigartige Perspektive auf ein Problem geben, das gelöst werden muss.
Die Stärke liegt in der Fähigkeit, die richtigen Daten und Informationen zu identifizieren und zusammen mit einer fortschrittlichen und objektiven Analyse zu sammeln. Sophus3 bietet kompetente Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen in Bereichen, in denen sie nicht immer über interne Expertise verfügen.

Kontakt
Sophus3
Katharina Tengler
Hanauer Landstraße 204
60314 Frankfurt am Main
+49 1726738752
katharina.tengler@sophus3.com
http://www.sophus3.com

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Neu: Uk-Domains für jeden

Neu: Uk-Domains für jeden

Das moderne Großbritannien ist auch der Erbe von Stonehenge (Bildquelle: TheDigitalArtist)

Die DSGVO hat auch ihr Gutes: Die Verwaltung der uk-Domains sah sich jetzt gezwungen, die Regelung abzuschaffen, daß für die Registrierung von uk-Domains ein lokaler Kontakt benötigt wird. Jeder kann jetzt uk-Domains registrieren.

Die Nutzer konnten vor 2014 nur uk-Domains auf dem Third Level registrieren. Beispiel: com-domains.org.uk.

Die Domainfamilie aus Großbritannien bekam 2014 ein neues Familienmitglied: Man führte uk-Domains auf dem Second Level ein. Beispiel: Business.uk.

Das Motto der Kampagne von NOMINET lautet: „Je kürzer-desto schärfer.“ Die uk-Domains auf dem Second Level sind kürzer- und daher merkfähiger. Die Merkfähigkeit ist ein entscheidender Faktor bei dem Marketing einer Webseite.

Inhaber von .co.uk-Domains können bis 2019 lang das Recht geltend machen, bevorzugt die kürzere Schwesterdomains unter .uk zu registrieren. Wenn sie von diesem Recht nicht Gebrauch machen, kann ab 2019 jeder diese Domains unter .uk registrieren.Für Domaininhaber von Namen unter offiziellen Subdomains wie .org.uk, me.uk, ltd.uk, plc.uk etc. gilt dieses Vorrecht nur, wenn niemand den gleichen Namen unter co.uk registriert hat. Das Vorrecht ist an die Domain, nicht an den Inhaber gebunden, so daß es im Fall der Veräußerung der Domain auf den Käufer mitübergeht.

Hans-Peter Oswald von Domainregistry.de erläutert: „Es ist für Unternehmen ratsam, wenn möglich, sich den eigenen Namen, wichtige Marken etc. unter alle englischen Domains zu sichern – mindestens unter den co.uk-domains, org.uk-domains als auch unter den uk-domains. Es kann eine brisante Situation entstehen, wenn ein Mitwettbewerber beispielsweise mit dem gleichen Namen unter .uk Konkurrenz macht.“

Falls der gewünschte Namen schon vergeben ist, wird eine andere Dienstleistung interessant: Die Fa. Secura kann nicht nur co.uk-Domains, sondern auch uk-Domains im Moment der Löschung catchen.

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/uk-domains.html
http://www.domainregistry.de/monitor-domains.html

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Besitzen Sie eine co.uk-Domain? Dann erhalten Sie eine Uk-Domain zwei Jahre kostenfrei

Besitzen Sie eine co.uk-Domain? Dann erhalten Sie eine Uk-Domain zwei Jahre kostenfrei

Die Uk-Domain ist das jüngste Mitglied der Uk-Domainfamilie (Bildquelle: Nominet)

Die Nutzer konnten früher nur uk-Domains auf dem Third Level registrieren. Beispiel: com-domains.org.uk.

Die Domainfamilie aus Großbritannien hat inzwischen ein neues Familienmitglied: NOMINET hat uk-Domains auf dem Second Level eingefüht. Beispiel: Business.uk. Das Motto der Kampagne von NOMINET lautete: „Je kürzer-desto schärfer.“ Die uk-Domains auf dem Second Level sind kürzer- und daher merkfähiger. Die Merkfähigkeit ist ein entscheidender Faktor bei dem Marketing einer Webseite.

Inhaber von .co.uk-Domains können bis 2019 das Recht geltend machen, bevorzugt die Schwesterdomains unter der kurzen.uk zu registrieren. Wenn sie von diesem Recht nicht Gebrauch machen, kann jeder diese Domains unter .uk registrieren. Für Domaininhaber von Namen unter offiziellen Subdomains wie .org.uk, me.uk, ltd.uk, plc.uk etc. gilt dieses Vorrecht nur, wenn niemand den gleichen Namen unter co.uk registriert hat. Das Vorrecht ist an die Domain, nicht an den Inhaber gebunden, so daß es im Fall der Veräußerung der Domain auf den Käufer mitübergeht.

Damit Sie Ihr Recht nicht verlieren, die Schwester-Domain zu erhalten, macht NOMINET-Mitglied Secura folgenden Vorschlag:

Sie können die Schwester-Domains unter .uk zwei Jahre kostenfrei registrieren.

Anschließend zahlen Sie die normale Domaingebühr.

Hans-Peter Oswald von Domainregistry.de erläutert: „Es ist für Unternehmen ratsam, wenn möglich, sich den eigenen Namen, wichtige Marken etc. unter alle englischen Domains zu sichern – mindestens unter den co.uk-domains, org.uk-domains als auch unter den kurzen uk-domains. Es kann eine brisante Situation entstehen, wenn ein Mitwettbewerber beispielsweise mit dem gleichen Namen unter .uk Konkurrenz macht.“

Wenn Sie sich für eine Domain interessieren, die jemand anders gehört, aber Sie die Domain haben wollen, können Sie den Monitoring-Service des ICANN Registrars Secura in Anspruch nehmen.

Kürzlich kam zu der beachtlichen Liste der überwachten Domains auch die uk-domains hinzu. Die uk-Domains sind nach den de-Domains die zweitgrößte Länder-Domain der Welt.

Marc Müller
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http://www.domainregistry.de/monitor-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH goes London: Demnächst eröffnet erstes Rechenzentrum im UK

OVH, der europäische Marktführer im Cloud-Bereich, hat sich für das erste von drei geplanten Rechenzentren im Vereinigten Königreich für einen Standort nahe London entschieden. Dieses erste Rechenzentrum mit einer Gesamtkapazität von 40.000 Servern soll bis Ende Mai 2017 in Betrieb genommen werden.

Das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich wird über eine doppelte und damit redundante Glasfaserverbindung mit dem OVH Point of Presence (PoP) in London verbunden. Der Standort liegt in der Nähe zweier Umspannwerke, sodass eine optimale Stromversorgung jederzeit gewährleistet ist.

Das neue Rechenzentrum ist weniger als eine halbe Millisekunde vom Londoner OVH PoP entfernt und verfügt so über eine direkte Verbindung zu den Rechenzentren in Gravelines (von dort aus auch nach Roubaix und Paris), Amsterdam (von dort aus nach Brüssel und Frankfurt), Montreal und New York – mit minimalen Latenzzeiten dank des weltweiten unternehmenseigenen Glasfasernetzwerks.

Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums in nur sechs Monaten
Das Gebäude, in dem das erste OVH Rechenzentrum auf englischen Grund und Boden eingerichtet wird, ist 4000 m² groß und wird ausschließlich von OVH genutzt werden. Der Hosting-Provider hat sich auch diesmal ehrgeizige Ziele gesetzt und möchte das Rechenzentrum bis Ende Mai 2017 in Betrieb nehmen, zunächst durch spezielle “ Discover-Angebote„, anschließend mit dem gesamten Produktportfolio.

Zwei Faktoren sind entscheidend für die schnelle Fertigstellung des Rechenzentrums: die enormen Fachkenntnisse der OVH Experten und die Tatsache, dass der Provider alle Schritte der Hostingkette selbst beherrscht. Hinzu kommt noch die sehr glückliche Wahl des Gebäudes, das früher von einem Telekommunikationsanbieter genutzt wurde.

Drei Rechenzentren im Vereinigten Königreich
Zwei weitere Rechenzentren plant OVH im Vereinigten Königreich und will Nutzern so zusätzliche Ausweichoptionen bieten: Ein zweiter Standort soll ebenfalls in der Umgebung von London angesiedelt werden; das dritte Rechenzentrum hingegen soll in ausreichender Entfernung von den beiden anderen betrieben werden, um gleichzeitige Ausfälle auszuschließen. Alle drei Rechenzentren werden natürlich – wie auch die anderen Rechenzentren des Konzerns – per vRack miteinander verbunden sein, der von OVH entwickelten Technologie zur Erstellung privater Netzwerke zwischen Infrastrukturen an verschiedenen Standorten.

Rajesh Agrawal, stellvertretender Bürgermeister von London und für den Bereich Wirtschaft zuständig, sagte dazu: „London bietet Zugang zu erstklassigen Talenten und Infrastrukturen und ist daher ein wichtiges Drehkreuz für europäische Technologieunternehmen. Die Entscheidung von OVH, als Standort für das erste Rechenzentrum im Vereinigten Königreich gerade London auszuwählen, ist ein weiterer Beweis dafür, dass London weiterhin Investoren, Talente und Innovationen aus der ganzen Welt anlockt. Wir hoffen, dass sich in Zukunft auch weitere innovative Technologie-Unternehmen wie OVH für London entscheiden werden.“

OVH ist seit 2007 im Vereinigten Königreich präsent. Sitz der Filiale ist London, nur wenige Kilometer vom zukünftigen Rechenzentrum entfernt. Das Unternehmen konnte schon viele britische Kunden gewinnen, darunter sowohl Start-ups (wie BulbThings, die den Bereich Asset-Management durch Data-Mining revolutionieren wollen) als auch etablierte Unternehmen (etwa die auf Online-Werbe-Tools spezialisierte Firma Lineup Systems oder XTM International, ein führendes englisches Unternehmen im Bereich Übersetzungstechnologie).

Ein ehrgeiziger Expansionsplan
Im vergangenen Oktober hat OVH die Eröffnung dreier Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen bekannt gegeben. Und nun setzt das Unternehmen seine Investitionen in Europa fort. Um das weltweite Expansionsprojekt zu finanzieren, hat der Cloud-Spezialist 2016 durch eine Partnerschaft mit den Investment-Firmen KRR und TowerBrook Capital Partners eine Kapitalerhöhung um 250 Millionen Euro erreicht. Auf dieser Grundlage sollen in den kommenden fünf Jahren Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro getätigt werden. Mit diesem Geld sollen unter anderem bis Ende 2017 sieben weitere Rechenzentren in den Vereinigten Staaten, Italien, Spanien, dem Vereinigten Königreich sowie in den Niederlanden gebaut werden – und natürlich auch in Deutschland, wo OVH kürzlich das erste Gebäude ganz in der Nähe des Frankfurter PoP erworben hat.

Wenn diese umfassenden Vorhaben abgeschlossen sind, werden die Kunden von OVH – heute schon mehr als 1 Million – die Auswahl zwischen Rechenzentren in elf verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten haben, die alle über das unternehmenseigene Netzwerk mit einer Kapazität von derzeit 7,5 Tbit/s miteinander verbunden sind.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 20 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.400 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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IMN gewinnt ebay UK Paketversand

Die in Hamburg ansässige IMN International Mail Net GmbH gewinnt den europäischen Paketversand des Online Händlers ebay in Großbritannien für 13 Länder

IMN gewinnt ebay UK Paketversand

IMN übernimmt täglich die internationalen Paketsendungen von ebay im englischen Derby und stellt diese über ihr Netzwerk in Europa innerhalb von maximal 2-4 Werktagen an die Empfänger zu.

„Wir freuen uns sehr über diesen neuen Kunden“, so Frank Swoboda, Geschäftsführer der IMN GmbH, „zumal wir für ebay USA schon seit 3 Jahren den europäischen Paketversand durchführen.“

ebay hat sich vor Jahren vom Auktionshaus zum klassischen Online Versender entwickelt und hebt sich über sehr kurze Laufzeiten vom Wettbewerb ab.

„Wir haben in den letzten Jahren eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Hause ebay entwickeln können und kennen deren Ansprüche in Bezug auf die Erwartungen der ebay Kunden in Europa sehr genau“ so Swoboda.

Die IMN bietet ihren Versandhandelskunden auf der ganzen Welt kurze, präzise und planbare Laufzeiten, um E-Commerce Shopper in den Zielländern zeitnah und kostenoptimiert zu beliefern. So braucht ein z.B. Paket von der Westküste der USA bis nach Hamburg zum Empfänger nur 5-6 Werktage. Ein Paket aus Asien ist ebenfalls in 6 – 7 Tagen beim Empfänger in Europa.

„Solch kurze Laufzeiten sind mit dem Versand über die jeweiligen Postgesellschaften im Versandland nicht zu erreichen“, so Swoboda, “ die IMN greift an verschiedenen Stellen in den herkömmlichen Transportablauf ein und beschleunigt ihn durch Optimierung wie z.B. bei der Abholung, Luftfracht, Umschlag im HUB und Trucking ins Zielland.“ Dabei übernimmt die IMN die Regie über den gesamten Transportprozess bis zur Auswahl des am besten geeigneten Paketdienstes für die Zustellung des Pakets im Zielland.

Die International Mail Net GmbH bietet ihren Kunden weltweit flexible Lösungen für deren internationalen Paket – und Mailversand an. Dabei bildet die IMN die gesamte Transportkette von Sea, Air, Trucking, über Warehousing und Fulfillment, bis zur Zustellung im Zielland ab.

Kontakt
IMN GmbH
Nicole Swoboda
Alsterchaussee 25
20149 Hamburg
040 87872010
nicole.swoboda@intmailnet.de
http://intmailnet.de

Allgemein

payolution startet in Großbritannien

payolution geht mit Händler Odlo unter dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ live

payolution startet in Großbritannien

payolution, Spezialist für White Label E-Commerce-Lösungen, startet heute seinen Service unter dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ in Großbritannien.

Das Wiener Unternehmen payolution beginnt seine Präsenz auf diesem neuesten Markt mit der Integration der Bezahloption „Ratenzahlung“ im Webshop von Odlo ( https://odlo.com/uk/en-gb/), dem norwegischen Sportartikelhändler mit Niederlassungen quer durch Großbritannien und Europa.

payolution ist Teil der Paysafe Group, eines weltweiten Zahlungsdiensteanbieters. Der Start in Großbritannien ist der jüngste Expansionsschritt in einen neuen Europäischen Markt nach dem Markteintritt in den Niederlanden im vergangenen Juni.

Odlo als Anbieter von Sportbekleidung für hohe Ansprüche wird den White Label-Zahlungsservice von payolution einsetzen, um Transaktionen und die Administration des Checkouts zu verwalten. All dies geschieht im Hintergrund, sodass die Marke Odlo gegenüber dem Konsumenten stets im Vordergrund bleibt. payolution wickelt den gesamten Transaktionsprozess ab, bleibt selbst aber hinter den Kulissen und für den Konsumenten unsichtbar. So bleibt die starke Marke des Händlers während des ganzen Kaufprozesses präsent, und die positive Zahlungserfahrung trägt zur Kundenzufriedenheit bei. Das wiederum kann die Wahrscheinlichkeit für Wiederholungskäufe erhöhen. Zugleich entlastet dies den Händler vom Aufwand für die Verwaltung des Checkouts. payolution prüft zudem, ob die Transaktion durchgeführt werden kann, und gibt dem Händler sofort Rückmeldung – und übernimmt das Ausfallsrisiko.

Patrick McCabe, Head of Digital bei Odlo, zu dieser Zusammenarbeit: „Das Motto von Roar Lofterød Senior, Gründer von Odlo, war „immer einen Schritt voraus zu sein“. Wir leben heute noch dieses Motto und wollen unseren Kunden ein Maximum an Bequemlichkeit bieten, wenn sie bei uns online einkaufen. Als Experte für Ratenzahlung trägt payolution zu einem nahtlosen Zahlungserlebnis bei und ermöglicht es den Kunden damit, ihre Einkaufsträume wahr zu machen. Das gilt speziell für Kunden, die eine rasche Finanzierung mit flexiblen Rahmenbedingungen schätzen. Oder anders gesagt: Der Käufer kann seinen Einkauf gleich genießen und erst später bezahlen.“

Laut einer Studie von Verdict Financials aus 2016 rechnen Experten zwischen 2014 und 2018 mit einem Anstieg im britischen Online-Handel von 10,7%. 2018 soll der Gesamtumsatz des britischen Online-Handels 237 Mrd. Euro erreichen. Konsumenten in Großbritannien kaufen online besonders Reisen (Transport und Unterkunft), was alleine 24,9% des dortigen Gesamtumsatzes im Internet bedeutet. Lebensmittel mit 14% und Bekleidung/Schuhe mit 11,6% folgen danach. Nur 40% aller Online-Einkäufe in Großbritannien werden übrigens mit Kreditkarte bezahlt, sodass für alternative Zahlungsmethoden großes Potenzial besteht.

payolution steht selbstverständlich auch Händlern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden offen, die Waren an Kunden in Großbritannien ausliefern, die innovative Zahlungsmöglichkeiten wünschen.

Bernhard Linemayr, CEO von payolution, erklärt dazu: „Der Schritt in neue Märkte ist ein zentraler Punkt unserer Wachstumsstrategie. Angesichts der hohen Nachfrage der Käufer in Großbritannien nach alternativen Zahlungsmethoden, die mehr Wahlmöglichkeit eröffnen, ist für uns jetzt der richtige Zeitpunkt, um diesen Markt zu betreten. Unsere Lösung „Ratenzahlung“ ist besonders für höherpreisige Waren oder umfangreichere Bestellungen optimal. Mit einer Lösung nach dem Motto „Jetzt kaufen, später bezahlen“ können Käufer die Vorteile von Ratenzahlung genießen, ohne dafür Zinsen zu bezahlen und den Kauf abschließen, bevor eine Zahlung ausgelöst wurde. Darum können Händler, die Ratenzahlung anbieten, komplett neue Zielgruppen erreichen.“

Über payolution
payolution ist Teil der Paysafe Group und bietet innovative Online-Zahlungslösungen wie Rechnungskauf, Ratenzahlung, Monatsrechnung und Elektronische Lastschrift in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Großbritannien. Seit 2011 konzentriert sich payolution auf White Label-Lösungen und wickelt die gesamte Zahlungstransaktion im Hintergrund der Händlermarke ab. payolution hilft den Händlern beliebte, sichere und sinnvolle Zahlungslösungen für Ihre Kunden zu bieten.

Über Paysafe
Paysafe bietet digitale Zahlungs- und Transaktionslösungen für Unternehmen und Konsumenten weltweit. Durch digitale wallets, Prepaid-Lösungen, Zahlungsabwicklung und Ausgabe von Zahlungskarten ermöglicht Paysafe rasche, bequeme und sichere Zahlungen (im Voraus, Sofortzahlung und spätere Zahlung). Paysafe ist überzeugt, dass jedes Stadium im Bezahlprozess einfach und sicher sein soll. In zwanzig Jahren Erfahrung hat sich Paysafe das Vertrauen von Händlern und Konsumenten in mehr als 200 Ländern erworben und ermöglicht Zahlungen mit mehr als 100 Arten von Zahlungsoptionen und in 40 Währungen. Paysafe bietet Multi-Plattform-Produkte mit Schwerpunkt auf Emerging Payment-Technologien wie Mobile Payments. Das Marken-Portfolio von Paysafe umfasst NETELLER® und Skrill®, MeritCard, paysafecard®, payolution®, Income Access and FANS Entertainment. Die Paysafe Group plc ist an der London Stock Exchange unter dem Symbol (PAYS.L) gelistet. Mehr Information unter www.paysafe.com.

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„Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal“

Die Geschäftsführer der Digital Agentur Zone mit Sitz in Köln und London sehen den Ausstieg Großbritanniens aus der EU mit gemischten Gefühlen entgegen

"Der digitalen Welt ist der Brexit im Prinzip egal"

Brexit: Felix Holzapfel (CEO Germany), James Freedman (Gründer und Executive Chairman) Zone Digital (Bildquelle: Zone)

Köln/London, 24. Juni 2016. Das Recht zum Austritt aus der EU steht jedem Mitgliedstaat zu. Als erste Nation hat Großbritannien gestern in einem Referendum entschieden, sich aus der Gemeinschaft zu lösen. Aktuell sind mehr als 90 Prozent der Wahlkreise ausgezählt. Sowohl die BBC als auch ITV und Sky News erklären am frühen Morgen die EU-Gegner mit mehr als 51 Prozent der Stimmen zum Sieger des Referendums. Das knappe mehrheitliche „Ja“ der 46,5 Millionen wahlberechtigten Briten hat nicht nur politische Konsequenzen. Viele Unternehmen arbeiten länderübergreifend und stehen jetzt vor großen Herausforderungen. So auch in diesem Fall: Die inhabergeführte Digital Agentur Zone ( https://www.zonedigital.com ) hat ihre Standorte in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur mit mehr als 200 Mitarbeitern bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt, darunter Weltmarktführer wie Coca Cola, Maersk oder Pernod Ricard. Agenturgründer James Freedman muss sich mit seiner Mannschaft nun auf neue Rahmenbedingungen einstellen: „Wir bedauern das Ergebnis. Die Wut und Enttäuschung der Bürger hat über die Vernunft und wirtschaftliche Interessen gesiegt.“ Er prognostiziert: „Im internationalen Wettbewerb ist es entscheidend, dass Europa geschlossen und ohne Grenzen auftritt, um sich gegenüber anderen Märkten und Freihandelszonen zu behaupten. Hier wirft uns der Brexit leider stark zurück. Wir hoffen, dass die nun zu erarbeitenden Freihandelsabkommen und Verträge so gestaltet sind, dass UK nicht den Anschluss an den internationalen IT-Markt verliert.“

Agentur und Auftraggebern bleibt allerdings noch Zeit, sich auf mögliche Veränderungen einzustellen. Denn nach dem Sieg der Brexit-Befürworter muss das Vereinigte Königreich die EU zunächst über seinen Austrittswunsch offiziell informieren. Anschließend sind die EU und die Briten nach dem EU-Vertrag verpflichtet, über die Einzelheiten des Austritts und das zukünftige Verhältnis zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich Verhandlungen aufzunehmen. „Zölle, Auflagen, Steuern. Es ist noch vieles im Unklaren. Wir müssen abwarten, welche Veränderungen überhaupt auf uns zu kommen“, betont Freedman.

Der CEO von Zone in Deutschland, Felix Holzapfel, ist ebenfalls zwiegespalten: „Der EU-Austritt sorgt gesamtwirtschaftlich für viel Unruhe. Die Weltwirtschaft wird die weiteren Auswirkungen deutlich zu spüren bekommen. Schade, dass uns das nicht erspart geblieben ist. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Welt gerade digital immer näher zusammenrückt. Der digitalen Welt ist der Brexit nämlich im Prinzip egal“. Für ihn ist entscheidend, dass Strategie, Technologie und Content aus einer Hand gesteuert werden und international skalierbar sind: „Nur so können sich Marken und Unternehmen in Zukunft behaupten“, bekräftigt Holzapfel. „Denn Konsumenten denken nicht in politischen Räumen. Ländergrenzen haben im Netz und bei der digitalen Kommunikation fast keine Bedeutung mehr.“

Holzapfel appelliert deshalb an die Politik: „Nun ist definitiv ein schnelles und konsequentes Handeln innerhalb der EU gefragt, damit das Beispiel Brexit keine Schule macht.“ Freedman ergänzt: „Wir hoffen, dass moderate Übergangsregelungen getroffen werden und auch langfristig eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den EU-Ländern möglich ist.“

Videomaterial auf Anfrage. Bilder zu Zone erhalten Sie unter …
https://www.zonedigital.com/documents/10/Zone_Senior_Team.zip

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Weitere Statements:

James Freedman, Gründer und Executive Chairman Zone:
„Wir schauen nach vorne. Zone ist auch nach dem Ausstieg aus der EU optimal aufgestellt. Durch unsere Niederlassungen außerhalb von UK haben wir weiterhin vollen Zugriff auf qualifiziertes Personal innerhalb der EU. Das unterscheidet uns von Agenturen, die ausschließlich in Großbritannien vertreten sind. Insbesondere im Bereich IT und Entwicklung positionieren wir uns damit als starker Partner und sind auch weiterhin führend auf den größten Märkten für Digitales Marketing in Europa.“

James Freedman:
„Seit dem letzten Weltkrieg sind so viele Verbindungen zwischen UK und Europa entstanden, dass UK trotzdem ein Teil Europas bleiben wird. Die Brexit-Befürworter hassen nicht die Menschen, sondern die Regulierungen und Institutionen.“

Felix Holzapfel, CEO Germany Zone:
„Der Brexit offenbart ein grundsätzliches Phänomen in Europa. Viele Menschen haben das Gefühl, dass eine kleine Gruppe, bzw. parlamentarische und unternehmerische Elite, über den Kopf der Allgemeinheit hinweg entscheidet. Die daraus resultierende Verunsicherung manifestiert sich und treibt Blüten in den nationalkonservativen als auch rechtspopulistischen Parteien. Diese Entwicklung muss gezielt entschärft werden. Die Lösung ist aus unserer Sicht: Es muss ein gesunder Mittelweg zwischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedürfnissen einerseits und den Stimmungen und Empfindungen der Bürger andererseits gefunden werden. Das ist uns in der Vergangenheit offensichtlich nur schlecht gelungen. Hier könnte die digitale Branche unterstützend wirken und innovative Wege zur Information ebnen und mehr Partizipation der Bürger am politischen Geschehen möglich machen.“

Felix Holzapfel:
„UK wird sich voraussichtlich verstärkt international ausrichten müssen und mehr mit dem Commonwealth und asiatischen Ländern zusammenarbeiten. Hier lägen Potenziale. Aber Deutschland & Co. wird man nicht komplett ersetzen können. Das wäre auch wirklich eine Politik der sehr langen Wege.“

Felix Holzapfel:
„London wird weiter ein Finanzzentrum und kultureller Hotspot in Europa bleiben.“

Felix Holzapfel:
„Es ist ja nicht so, dass mit dem Brexit nun alle Telefonleitungen gekappt werden.“

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 220 Mitarbeiter und setzt sich zusammen aus 75 Strategie-Beratern, 80 Technikern sowie 65 Content-Experten. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Pernod Ricard oder BNY Mellon. In Deutschland betreut Zone die DEVK, Ravensburger, Pilsner Urquell u.v.m. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer.
Mehr zu Zone: www.zonedigital.com

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