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Baudienst Boos geht online

Schwäbische Tugenden auf die man bauen kann

Baudienst Boos geht online

Baudienst Boos geht online

„Für kleinere Firmen ist eine Website nicht so wichtig.“ Diese Meinung klingt immer wieder durch, wenn man sich mit Inhabern kleinerer Betriebe unterhält. Sie sind der Meinung, gute Arbeit würde sich herumsprechen und würden für genügend Aufträge ausreichen. Tatsächlich hält diese Vermutung einer genaueren Prüfung nicht stand. Praxistests und Erfahrungen zeigen, dass speziell auch das Angebot kleinerer Unternehmen oft online gesucht wird, da sie in den klassischen Medien weniger präsent sein können. Wenn ein Nutzer ein spezielles Problem hat, oder ein passendes Angebot für sein Anliegen sucht, dann sucht er heute bei Google & Co. Gerade in Bereichen, die nicht so hoch frequentiert sind, bieten sich große Chancen für Unternehmer, die sich nicht auf den Zufall verlassen wollen.

Albrecht Boos ist solch ein Unternehmer. Er ist spezialisiert auf kleinere Bauprojekte, Maurerarbeiten, Baggerarbeiten, Erdarbeiten oder Pflasterarbeiten rund um das Haus seiner Kunden in Ehingen, Laupheim, Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, das passende Angebot mit der richtigen Nachfrage zusammenzuführen. Wenn jemand seinen Hauseingangsbereich verschönern will, Fundamente für seine Garage benötigt, die Vorarbeiten für einen Pool im Garten erledigen lassen will, oder seinen Garten mit Pflaster- oder Mauerarbeiten gestalten will, dann stößt er mit seinem Anliegen bei größeren Baufirmen oft auf wenig Gegenliebe. Für die lohnen sich kleinere Aufträge nur selten. Umso wichtiger, dass der Suchende jemand findet, der auf genau solche Arbeiten spezialisiert ist und sie kompetent und zuverlässig ausführt.

Das war bei seiner neuen Website dann auch die große Herausforderung. Die schwäbischen Wurzeln und Tugenden des Geschäftsinhabers herauszustellen und die Vorteile für die potentiellen Kunden zu vermitteln. Vom neuen Logo bis zum Webdesign und den Texten, wurde dieses Ansinnen durchgehend berücksichtigt. Ausgehend von der gemeinsam mit Thomas Issler entwickelten Internet-Erfolgsstrategie erfolgte ein erster Entwurf der Website. Nachdem auch ein neues Logo erstellt war, wurde auch dieses eingebunden. Perfekte Bilder, die von Ferdinand Lenger von Foto-Design-Lenger erstellt wurden, rundeten das Werk ab.

Für die bessere Auffindbarkeit bei Suchmaschinen erfolgte eine Onpage-Optimierung mit idealen Keywords und der regionalen Einschränkung auf Ehingen und Laupheim, so dass passende Interessenten vor Ort auf die Seite aufmerksam werden und keine Streuverluste entstehen.

Die von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz erstellte WordPress Website finden Sie unter:
https://www.baudienst-boos.de

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Immobilien

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

(Mynewsdesk) Am 08. Mai jährt sich die Firmengründung des Ulmer Medizintechnik-Herstellers zum 105. Mal. Die Faszination und Begeisterung für Medizintechnik sind auch in Zukunft Antrieb für die Erreichung ehrgeiziger Ziele.

„Was im Jahr 1912 mit einer Werkstatt für Medizintechnik und Orthopädie begann, ist heute ein international erfolgreiches Unternehmen für innovative Medizintechnik. Denn seit 105 Jahren zeigen wir Innovationskraft und Mut zur Veränderung“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm, heute in vierter Generation in Familienbesitz, setzt seit seinen Anfängen auf eigene Entwicklung und Fertigung. „Wir sind mittlerweile eines der wenigen Unternehmen in der Branche, das noch in Deutschland entwickelt und produziert“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter und Ur-Enkel des Firmengründers.

Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre verzeichnete der Medizintechnik-Hersteller allein in den letzten sechs Jahren einen Arbeitsplatzzuwachs von 20 Prozent und beschäftigt mittlerweile über 320 Mitarbeiter. Damit zählt ulrich medical zu den wichtigen Arbeitgebern der Region.

Das Unternehmen verfolgt ehrgeizige Ziele und plant auch in den kommenden Jahren weitere Umsatzsteigerungen. Klaus Kiesel und Christoph Ulrich sind sich einig: „Die bisher erzielten Wachstumsraten zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind stolz auf dieses kontinuierliche, gesunde Wachstum und freuen uns darauf unseren Kunden auch in Zukunft Spitzentechnologie „Made in Germany“ zu bieten.“

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Klavierrecital für den guten Zweck im Stadthaus Ulm

Star-Pianist Yojo Christen spielt am 18. Februar zu Gunsten der Krebsberatungsstelle Ulm

Klavierrecital für den guten Zweck im Stadthaus Ulm

(NL/3490664950) Die Benefizkonzertreihe „Con passione“ der Krebsberatungsstelle Ulm geht in die zweite Runde. Am Samstag, den 18. Februar, spielt der international gefeierte Pianist und Komponist Yojo Christen – www.yojopiano.de – im Stadthaus Ulm Klavierwerke von Joseph Haydn, George Gershwin, Frédéric Chopin und Franz Liszt. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr.

Der Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten.

Yojo Christen, Meisterschüler von Franz Hummel, gilt als einer der talentiertesten Pianisten seiner Generation und hat bereits auf renommierten Bühnen wie dem „Schleswig-Holstein Musik Festival“ und dem „Beethovenfest Bonn“ für Aufsehen gesorgt. Für seine Komposition „Friede“, die er im Münchner Künstlerhaus selbst uraufgeführt hat, erhielt Yojo Christen als jüngster Teilnehmer beim „Diabelli Kompositionswettbewerb“ 2015 den zweiten Preis der Jury sowie den Publikumspreis „Goldener Kentaur“.

Über das Hauptwerk des Abends, Franz Liszts grandiose Klaviersonate in h-Moll, sagt Yojo Christen: „Ich habe dieses Stück bereits mit 14 Jahren gespielt, aber erst heute ist mir klar geworden, dass diese Sonate buchstäblich alles enthält, was man als Pianist können muss. Außerdem halte ich sie für Liszts substanzvollste Komposition, bei der die Virtuosität erstmals gänzlich dem Inhalt dient.“

Die renommierte Fachzeitschrift PIANO-News urteilte über Yojo Christen und dessen CD-Einspielung der h-Moll-Sonate: „Das ist ein Pianist von Gottes Gnaden, der auch die geistigen Dimensionen der Sonate zu fassen und gestalten vermag.“

Der 1993 geborene Pianist und Komponist hat bereits vier CDs für das Label TYXart aufgenommen. Zuletzt erschien im Frühjahr 2016 seine CD mit Klavierwerken von Beethoven, Chopin und eigenen Werken.

Infos zum Konzert:
Beginn: 19:30 Uhr, Stadthaus Ulm

Konzertprogramm:
Joseph Haydn: Klaviersonate in F-Dur, Hob. 16/23
George Gershwin: Rhapsody in Blue
Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 1, h-Moll, op. 20
PAUSE
Franz Liszt: Klaviersonate h-Moll

Weitere Benefizkonzerte der „Con passione“-Reihe sind in Planung. Das nächste Konzert findet im November dieses Jahres statt. Zu Gast sind dann der Pianist Michael Schäfer und die Geigerin Ilona Then-Bergh.

Die Krebsberatungsstelle Ulm freut sich über jede Spende!
Kontoinhaber: Universitätsklinikum Ulm
IBAN: DE16 6305 0000 0000 1064 78
BIC: SOLADES1ULM (Sparkasse Ulm)
Verwendungszweck: D.5691-Krebsberatung

Für Rückfragen:
Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ulm
Nina Nickels
Kornhausgasse 9
89073 Ulm
Tel.: 0731 / 88016520 (Mo. – Do., 8:30 – 12:30 Uhr)
E-Mail: kbs.ulm@uniklinik-ulm.de
Web: www.kbs-ulm.de

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15 Jahre Ingenieur-Unternehmen consinion: Neue Räume, mehr Aufträge

Einweihung am 28. Juni mit Oberbürgermeister Gunter Czisch

15 Jahre Ingenieur-Unternehmen consinion: Neue Räume, mehr Aufträge

Joachim Lang, Geschäftsführer von consinion, Coach und Unternehmensberater

Das Ingenieur- und Beratungsunternehmen consinion GmbH hat neue Räume bezogen. Der neue Sitz im repräsentativen „Schiller 18“ direkt am Eingang in die Ulmer City ist nach einer Sanierung energetisch auf dem neuesten Stand. Zudem liegt er verkehrsgünstig und ist damit für Coaching-Kunden und Bewerber im Rahmen der Personalvermittlung leicht zu erreichen. Die Räume werden am 28. Juni in einer Feier mit Oberbürgermeister Gunter Czisch offiziell eingeweiht.

Seit 15 Jahren gibt es die consinion GmbH in Ulm. Geschäftsführer und Inhaber Joachim Lang hatte sich bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens – ebenfalls in Ulm – einen Namen gemacht. Heute haben er und die consinion-Beschäftigten sich auf kaufmännisches und technisches Interim Management sowie auf professionelle Personalentwicklung spezialisiert.

„Der Bedarf an Interim Management wird weiter zunehmen“, erklärt Joachim Lang. „Die Unternehmen wollen flexibel sein. Das betrifft über die klassische Zeitarbeit hinaus das obere Management und hochqualifizierte Fachkräfte.“ Vor allem in den Branchen Nutzfahrzeuge, Maschinenbau und Optik sowie bei Ingenieurdienstleistern ist das Beratungs- und Personalangebot von consinion derzeit gefragt.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) mit Sitz in Ulm und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Frank Frössel leitet Marketing der quick-Mix Gruppe

Frank Frössel leitet Marketing der quick-Mix Gruppe

(Mynewsdesk) Frank Frössel leitet Marketing der quick-Mix Gruppe

Frank Frössel (48) hat zum 1. Februar 2016 bei der zur Sievert Baustoffgruppe gehörenden quick-mix Gruppe in Osnabrück die Leitung Marketing übernommen. Ihm unterstellt sind die Abteilungen Marketingservice, das Produktmanagement sowie die Bauberatung.

„Mit Herrn Frössel haben wir einen ausgewiesenen Fachmann und Branchenkenner mit vielfältigen Erfahrungen im Marketing und Produktmanagement gewonnen“, erklärt Carsten Beier, der als Vorstand der Sievert AG die Bereiche Marketing und Vertrieb der quick-mix Gruppe verantwortet.

Frössel verantworte bisher die Bereiche Marketing und Produktmanagement bei der Schwenk Putztechnik, die im Juli 2015 durch die quick-mix Gruppe erworben wurde. Seine Aufgaben liegen in erster Linie darin, die Marke Schwenk Putztechnik in die Markenarchitektur zu integrieren und den strategischen Ausbau der Marken quick-mix und tubag im In- und Ausland weiter voranzutreiben. Weitere Kernaufgaben liegen im Business Development und der Erhöhung der Innovationsquote. Frössel berichtet direkt an Carsten Beier.

Klaus Schmidt-Falk, der den Bereich vorher geleitet hat, wechselte innerhalb der Sievert Baustoffgruppe und verantwortet jetzt bei Hahne Bauchemie die Bereiche Marketing und Vertrieb.

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Integration und Innovation in Perfektion: Die Schwenk Putztechnik auf der Farbe, Ausbau & Fassade Halle 2, Stand-Nr. 402

Integration und Innovation in Perfektion: Die Schwenk Putztechnik auf der Farbe, Ausbau & Fassade  Halle 2, Stand-Nr. 402

(Mynewsdesk) Integration und Innovation in Perfektion

Die Schwenk Putztechnik auf der „Farbe, Ausbau & Fassade“ – Halle 2, Stand-Nr. 402

Ulm/München (jm).

Schwerpunktthemen, einige neue Produkte sowie ein innovatives Kommunikationskonzept – die Schwenk Putztechnik präsentiert sich auf der „Farbe, Ausbau & Fassade“ 2016 in München erstmals als Premiummarke für hochwertige und innovative Putzsysteme der quick-mix Gruppe. Am Stand-Nr. 402 in Halle 2 warten auf die Fachbesucher Produktneuheiten wie der Feinputzspachtel Schwenk Highline, der Glättspachtel „Q4-it.“ sowie der speziell für den Holzbau konzipierten Kalkspachtel Natur und der neue Quellmörtel. Neben dem Holzbau sind auch die für Allergiker geprüften wohngesunden Kalkinnenputze der KIP-Linie sowie die bewährten „it.-Putze“ Thema auf dem Messestand.

„Mit der Messe beginnt ein neues Zeitalter, denn die Schwenk Putztechnik präsentiert sich in München erstmals auf einer bedeutenden Fachmesse als Premiummarke innerhalb der quick-mix Gruppe. Das Fachpublikum wird erkennen, dass Integration nicht auf Kosten von Innovation gehen muss. Ganz im Gegenteil. Wir haben begonnen, erste Synergien zu nutzen, um dem Baustofffachhandel und dem Fachhandwerk ein größeres Sortiment anzubieten“ erklärt Frank Frössel als Leiter Marketing und Produktmanagement.

Darüber hinaus präsentiert sich die Schwenk Putztechnik auf der „Farbe, Ausbau & Fassade“ als starker Partner für das Stuckateurhandwerk. Die Premiummarke der quick-mix Gruppe ist Sponsor das Nationalteams der Stuckateure und außerdem Mitinitiator des Wettbewerbs „Stuckateur des Jahres“. Dieser neue Branchentitel wird erstmals am Donnerstag, 3. März, im Forum des Bundesverbands Ausbau und Fassade vergeben (ab 17:45 Uhr, Halle 3, Stand 320).

Die Schwenk Putztechnik bleibt ihrem bekannt hohen Qualitätsanspruch treu und präsentiert sich in München einmal mehr als führender Anbieter im Premiumsegment. „Bei allen Themen haben wir stets den Mehrwert für das Fachhandwerk und den Baustofffachhandel im Blick. Wir bieten technologisch ausgereifte Lösungen für höchste Qualität, aber auch den gehobenen Designanspruch“, so Frössel weiter.

Bestes Beispiel ist der neue Feinputzspachtel Schwenk Highline, der Malern, Stuckateuren und Innenarchitekten grenzenlose Möglichkeiten in der Innenraumgestaltung eröffnet. Der neue Feinputzspachtel der Schwenk Putztechnik basiert auf einem Hybridbindemittel und kann durch individuelle Additive, Zugaben und je nach Werkzeug sehr individuell gestaltet werden.

Ein weiteres Highlight ist der neue Glättspachtel „Q4-it.“, der auf einem Spezialzement basiert und die Verarbeitungszeit deutlich reduziert. Der Glättespachtel „Q4-it.“ ist der jüngste Spross in der „it.“-Produktreihe, die als Synonym für intelligente Technologie im Putzsegment steht und ein besonders schnelles und ausgesteuertes Abbindeverhalten aufweist. „Unsere ,it.’-Linie hat sich längst als Benchmark auf dem Markt durchgesetzt. Umso mehr freut es mich, dass wir mit dem Glättspachtel „Q4-it.“ jetzt auch einen Spachtel anbieten können, der schnelles Abbindeverhalten mit Oberflächengüte im Q4-Standard auf fast allen Untergründen vereint“, resümiert ein sichtlich zufriedener Produktmanager Johann Endrass.

Umfangreicher denn je widmet sich die Schwenk Putztechnik auf der „Farbe, Ausbau & Fassade“ dem Holzbausegment. Für den Innenraum bietet die Schwenk Putztechnik dank des neu entwickelten KSN Kalkspachtel Natur ein besonders ökologisches Putzsystem für Holzfaser (HF) Putzträgerplatten und HF-Innendämmung an. Außerdem stellt die Schwenk Putztechnik ihren neuen Quellmörtel vor, der aufgrund seines hervorragenden Quellvolumens für die optimale Verbindung zwischen Holzkonstruktion und Bodenplatte sorgt.

Zentrales Thema am Stand-Nr. 402 in Halle 2 sind auch die wohngesunden Kalkinnenputze der Schwenk Putztechnik, die über ein besonderes Alleinstellungsmerkmal verfügen. Die Kalk-Innenputz-Linie (KIP) wurde vom TÜV-Nord mit dem Siegel „Für Allergiker geeignet“ zertifiziert und gilt als Innbegriff für wohngesunde Innenraumgestaltung. Als erster und einziger Anbieter überhaupt bietet die Schwenk Putztechnik hier ein komplett zertifiziertes System an, das von den Kalk-Innenputzen KIP naturhell und naturweiß über weitere Produkte wie Kalk-Glätte, Kalk-Feinputz und Filzputz bis hin zur matt-weißen Silikatfarbe SanaSil reicht. Weitere Produkte für den Holzbau wie KSN Kalkspachtel Natur und KGN Kalk-Glätte Natur sind in Vorbereitung.

Nicht nur mit ihrem optimierten Produktprogramm, sondern auch mit einem innovativen neuen Kommunikationskonzept will die Schwenk Putztechnik die Fachwelt in München beeindrucken. Für jede Zielgruppe und jeden Anwendungsbereich hat die Premiummarke neue Broschüren entwickelt, die sich an Planer, Architekten und Bauingenieure (Planung und Grundlagen) sowie die Fachhandwerker (Verarbeitung und Ausführung) richten. Ganz neu und druckfrisch dabei sind die Endverbraucherbroschüren für die Kalk-Innenputz-Linie sowie die Holzbaulösungen. „Auch hier bieten wir unseren Kunden wieder ein absoluten Mehrwert, denn mit Hilfe der Endverbraucherbroschüren können sie ihre Auftraggeber und Interessenten noch besser beraten als bisher“, so Frössel.

Weitere Informationen:

quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG
Mühleneschweg 6, 49090 Osnabrück

Ansprechpartner für die Presse: Helmut Wilke
Telefon +49 541 601641, Telefax +49 541 6015641

h.wilke@quick-mix.de , www.quick-mix.de

Agenturkontakt:

Jensen media GmbH

Ansprechpartner: Ingo Jensen

Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen

Telefon: (08331) 99188-0, Telefax: (08331) 99188-10

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Abdruck honorarfrei – Wir bitten um ein Belegexemplar.

Bildmaterial:

Bildunterschriften:

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Mit dem Highline-Programm der Schwenk Putztechnik lassen sich besonders dekorative Wandoberflächen realisieren. Foto: Schwenk Putztechnik

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Beim Highline-Programm bietet die Schwenk Putztechnik den Handwerker auch ein komplett bestücktes Werkzeugset an. Foto: Schwenk Putztechnik

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Alle wichtigen Werkzeuge in einem Koffer. Die Schwenk Putztechnik hat beim Highline-Programm an alles gedacht. Foto: Schwenk Putztechnik

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Die Schwenk Putztechnik ist starker Partner für das Holzbauhandwerk. Foto: Schwenk Putztechnik

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Die Kalkinnenputze von Schwenk eignen sich ideal für den Einsatz in Holzhäusern. Foto: Schwenk Putztechnik

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Die Schwenk Putztechnik bietet ein umfangreiches Produktsortiment für den Holzbau an. Foto: Schwenk Putztechnik

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Kalk trifft Holz – bei der Schwenk Putztechnik. Foto: Schwenk Putztechnik

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Der neue Glättspachtel „Q4-it.“ der Schwenk Putztechnik. Foto: Schwenk Putztechnik

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Beim Neubau der Gastromenü Manufaktur in Ulm schützt das Schwenk Dichtbahnsystem vor Feuchtigkeit

Ulm (jm).

Qualität und Frische gehen für Edith und Thomas Eifert über alles. Das Unternehmerehepaar, das im Ulmer Donautal mit der Gastro­menü GmbH einen der bedeutendsten regionalen Anbieter für Catering- & Event-Küche in Süddeutschland leitet, will seine Kunden mit Spitzenleistung und Qualität im Detail begeistern. Den gleich hohen Qualitätsanspruch stellen die Eiferts an ihre Lieferanten und beim derzeitigen Neubauprojekt auf dem Betriebsgelände in der Steinbeinstraße 7 auch an die Auftragnehmer: Allen voran Architekt Heru Sidharta von der Architekturwerkstatt Generalplaner GmbH mit Sitz in Ulm und Langenau sowie die ebenfalls in Ulm ansässige Knehr Fliesenverlegung GmbH. Beide müssen Sorge dafür tragen, dass die über 4.000 m2 an gefliesten Flächen im mehrgeschossigen Neubau der Gastromenü Manufaktur dicht halten – gerade dann, wenn die Spüler mit viel Wasser anrücken, um das Koch- und das für die Essen eingesetzte Mehrweggeschirr zu reinigen. Um auf Nummer sicher zu gehen, entschieden sich Architekt und Fliesenleger bei der Abdichtung der Wände und Böden für das Schwenk Dichtbahnsystem der Schwenk Putztechnik aus Ulm.

„Am Ende blieb für uns nur die Kombination aus der beidseitig vliesbeschichteten Schwenk Dichtbahn und dem zementären Schwenk Flexkleber KM 80 übrig. Denn wir erhalten dabei eine doppelte Abdichtung mit nur einmaligem Verarbeitungsaufwand“, sagt Daniel Eigenwill, Geschäftsführer der Knehr Fliesenverlegung GmbH, der von den rissüberbrückenden und entkoppelnden Eigenschaften des Systems ebenso begeistert ist wie der Architekt. „Sollte wirklich mal eine Fliese zu Bruch gehen, haben wir immer noch die absolute Dichtigkeit garantiert“, erklärt Sidharta, der über sehr viel Erfahrung im Bau von Großküchen, Hotels, Schwimmbädern sowie Spa- und Wellnessbereichen verfügt.

Zwei Dichtebenen

Der mineralische Dünnbettklebemörtel KM 80 (entspricht Typ C, Klasse 2 TE, gemäß DIN EN 12004) von Schwenk ist wasserundurchlässig und dient somit als zusätzliche Dichtebene. Mit dem Aufbringen der Schwenk Dichtbahn entsteht ein System, das nicht nur für die Beanspruchungsklassen A und C (gemäß Bauregelliste) geeignet ist, sondern auch im Langzeittest mit besten Ergebnissen aufwartete. In einer vom Hersteller in Auftrag gegebenen Studie mit künstlich durchgeführter Alterung zeigte der Flexkleber KM 80 im Vergleich zu Alternativprodukten beispielsweise eine fast 300 Prozent höhere Resthaftzugfestigkeit.

„Wir haben von der Schwenk Anwendungstechnik eine Aufbauempfehlung erhalten, die uns überzeugt hat. Schließlich müssen wir als ausführender Dienstleister ja auch die Systemgewährleistung zwischen dem Fliesenhersteller und der verwendeten Bauchemie übernehmen. Auf der anderen Seite stand bei so einem großen Projekt natürlich auch die gute Verarbeitbarkeit im Vordergrund. Das war mit ein Grund dafür, warum wir uns gegen eine Epoxidharzgrundierung entschieden haben. Das hätte einen kompletten Arbeitsgang zusätzlich bedeutet und das wäre im engen Zeitfenster für uns gar nicht realisierbar gewesen“, erklärt Daniel Eigenwill. Großer Vorteil in der Praxis: Die Knehr-Fliesenleger konnten auch die Übergänge und Sockel mit der Kombination aus Dichtbahn und Kleber abdichten, somit also durchgängig in einem System arbeiten.

Zeitvorteil: Eine ganze Woche eingespart

„Im Ausbaufortschritt hat uns das ca. eine Woche Zeitersparnis gebracht. Das ist also für alle Beteiligten eine absolute Win-Win-Situation“, erklärt Architekt Heru Sidharta, der weiß, was er an seinen Spezialisten hat: „Bei solchen Projekten kommt es viel auf Vertrauen an. Deswegen arbeiten wir mit Unternehmen zusammen, auf die man sich verlassen kann und die mitdenken. So erreicht man auch Ziele, die mit anderen Partnern nicht möglich wäre“, freut sich der Architekt.

Beim Neubau der Gastromenü Manufaktur betrug das Zeitfenster für die Fliesenverlegung gerade einmal zwei Monate. „Für eine Baustelle dieser Größenordnung ist das eigentlich viel zu kurz. Doch wir haben es hinbekommen – auch deshalb, weil unser zuständiger Schwenk-Anwendungstechniker Markus Gustke immer wieder auf der Baustelle war, um die Abläufe zu kontrollieren und unsere Mitarbeiter vor Ort zu unterstützen“, erklärt Eigenwill. Auch dann, als am Wochenende um 6 Uhr morgens die Grundierung angeliefert werden musste, damit sich der Einbau eines riesigen Backofens zeitlich nicht verzögert. Insgesamt verarbeitete das Team von Daniel Eigenwillim Projektzeitraum vier Paletten der Schwenk Dichtbahn und ca. 20 Tonnen des Flexklebers KM 80.

Mit der Leistung der am Bau Beteiligten ist Auftraggeber Thomas Eifert sehr zufrieden. „Wir sind ein gewachsenes Familienunternehmen, in dem sich die Menschen gegenseitig wertschätzen. So behandeln wir unsere Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Mit dieser Philosophie fahren wir auch bei unserem Neubauprojekt sehr gut. Denn es arbeiten wirklich alle Hand in Hand jeder ist bemüht, absolute Spitzenleistung zu bringen. Das schätzen meine Frau und ich sehr.“

Bei der Entscheidung für die Erweiterung des Betriebsgeländes um einen Neubau mit 880 m2 Grundfläche stand für Edith und Thomas Eifert nicht der Wachstumswille im Vordergrund, sondern vielmehr das Streben nach Perfektion. „Wir möchten in Zukunft die Eigenfertigung deutlich ausbauen und den Anteil von fremdgefertigten Convenience-Produkten weiter reduzieren. Das bedeutet einfach: Wir brauchen noch mehr Platz für Frische“, erklärt Thomas Eifert. Derzeit liegt das Verhältnis von frisch produzierten Speisen zu Convenience Food bereits bei 80:20.

Bis zu 9.000 Essen täglich

In der Gastromenü Manufaktur in der Steinbeisstraße 7 in Ulm werden derzeit täglich bis zu 9.000 Essen zubereitet, die dann im Umkreis von ca. 150 km an Betriebsrestaurants in Unternehmen, Schulen, Kindergärten und Seniorenheimen verteilt und dort fertig gegart werden. Die 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten dabei komplett auf Zusatzstoffe, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker. Alle Gerichte werden ausschließlich mit frischen Zutaten hergestellt – egal, ob in der eigenen Pasta-Produktion, in der sämtliche Teigwaren selbst hergestellt werden, oder in der Metzgerei, in der jede Woche bis zu 15 Tonnen Frischfleisch verarbeitet werden, die vorwiegend vom direkten Nachbarn, dem Ulmer Schlachthof, stammen., In der Gemüseküche der Gastromenü Manufaktur werden täglich zwei Tonnen Salat zubereitet.

Verantwortungsvoll gehen Edith und Thomas Eifert nicht nur mit den Menschen um, sondern auch mit der Natur. Um Verpackung und Müll zu vermeiden, werden die Gerichte der Gastromenü GmbH in Mehrwegbehältern ausgeliefert. Hier kommen täglich bis zu 6.000 Edelstahlbehälter zum Einsatz, die nach ihrem Gebrauch in der neuen Spülstraße mit Dampfruck gereinigt werden.

Wie wichtig daher die perfekte Abdichtung des Gebäudes gegen Feuchtigkeit ist, weiß Thomas Eifert aus leidvoller Erfahrung. „Unser bisheriges Manufaktur-Gebäude war leider noch nie zu hundert Prozent dicht. Irgendwo kam immer etwas durch. Deswegen haben wir beim Neubau darauf geachtet, dass wir wirklich die ideale Abdichtungslösung finden. Das ist auch deshalb wichtig, weil wir aus Platzgründen nicht so großflächig wie sonst üblich bauen konnten, sondern eine mehrgeschossige Lösung realisieren mussten.“

Weitere Informationen:

quick-mix Putztechnik GmbH & Co. KG

Hindenburgring 15

89077 Ulm

Telefon: (0731) 93 41-323

Telefax: (0731) 93 41-480

www.Schwenk-putztechnik.de

Krach.Jennifer@Schwenk.de

Agenturkontakt:

Jensen media GmbH

Ansprechpartner: Ingo Jensen

Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen

Telefon: (08331) 99188-0, Telefax: (08331) 99188-10

redaktion@jensen-media.de

www.jensen-media.de

Abdruck honorarfrei – Wir bitten um ein Belegexemplar.

Bildmaterial:

Bildunterschriften:

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Sicherheit ist Trumpf: Dank der vollflächigen Abdichtung von Wänden und Böden mit dem Schwenk Dichtbahnsystem können die Mitarbeiter der

Gastromenü Manufaktur in Ulm bei der Reinigung der Flächen unbeschwert Wasser einsetzen. Foto: Schwenk Putztechnik

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Saubere Großküche: Insgesamt 4.000 m2 sind im Neubau der Gastromenü Manufaktur mit dem Schwenk Dichtbahnsystem abgedichtet. Foto: Schwenk Putztechnik

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Die Wände und Böden im neuen Gebäude der Gastromenü Manufaktur sind mit Hilfe des Schwenk Dichtbahnsystems doppelschichtig abgedichtet. Foto: Schwenk Putztechnik

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Auch die Braukessel der neuen Brauerei der Gastromenü Manufaktur stehen in einer top abgedichteten Umgebung. Foto: Schwenk Putztechnik

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Mit dem Schwenk Dichtbahnsystem, bestehend aus der vliesbeschichteten Dichtbahn und dem mineralischen Dünnbettklebemörtel KM 80, können Fliesenleger große Flächen in kurzer Zeit abdichten und so besonders effizient arbeiten. Foto: Schwenk Putztechnik

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Auch Übergänge und Sockel können mit dem Schwenk Dichtbahnsystem effizient und sicher abgedichtet werden.Foto: Schwenk Putztechnik

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Der mineralische Dünnbettklebemörtel KM 80 (entspricht Typ C, Klasse 2 TE, gemäß DIN EN 12004) von Schwenk ist wasserundurchlässig und dient somit als zusätzliche Dichtebene. Foto: Schwenk Putztechnik

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Diagnose: Kinderlosigkeit im Kinderwunschzentrum Ulm

Sind die Gründe für unerfüllten Kinderwunsch diagnostiziert, kann eine Therapie gestartet werden

Diagnose: Kinderlosigkeit im Kinderwunschzentrum Ulm

Die Gründe, warum sich eine spontane Schwangerschaft nicht einstellt sind vielfältig. (Bildquelle: © lassedesignen – Fotolia)

Die Gründe, weshalb ein Paar nicht spontan schwanger wird, sind vielschichtig. Der Diagnose von ungewollter Kinderlosigkeit liegt deshalb ein komplexes Verfahren zugrunde, das maßgeblich von Dr. med. Friedrich Gagsteiger, dem medizinischen Leiter des Kinderwunschzentrums in der Universitätsstadt Ulm, entwickelt wurde. Der Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe ist selbst Vater von vier Kindern. Für Dr. Friedrich Gagsteiger ist es ein großes berufliches und persönliches Anliegen, Paaren, die sich von Herzen Kinder wünschen, mit alle seinem Wissen und seiner reichen Erfahrung zu helfen. Oftmals muss das Ärzte-Team im Kinderwunschzentrum Ulm der Natur nur ein klein wenig auf die Sprünge helfen, damit ein Paar Nachwuchs erwartet.

Zielgerichtete Therapie setzt eine gründliche Diagnose voraus

Eine möglichst schonende, einfühlsame Therapie wird daher stets angestrebt. Am Kinderwunschzentrum in Ulm finden alle anerkannten und zugelassenen Methoden der modernen Reproduktionsmedizin Anwendung, von der Hormonstimulation, den Möglichkeiten der Insemination, der ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion), der IVF (In-Vitro-Fertilisation) bis zur In-Vitro-Maturation (IVM) oder dem Assisted Hatching (Laserschlüpfhilfe). Aber nicht immer muss auf sie zurückgegriffen werden. Aus diesem Grund kommt in der modernen, transparenten und freundlich ausgestatteten Praxis für Fortpflanzungsmedizin in Ulm der Diagnose eine besondere Rolle zu. Je genauer die Ursachen einer ausbleibenden Schwangerschaft ergründet sind, umso zielgerichteter erfolgt die Therapie.

Im Wesentlichen kommen im Kinderwunschzentrum Ulm folgende Verfahren der Diagnose zum Einsatz:

Umfassende Untersuchung der Fruchtbarkeit von Mann und Frau – Untersuchung der inneren und äußeren Geschlechtsorgane mit Hilfe von Ultraschall, Diagnose des Hormonstatus, Abklärung von Krankheitsbildern wie Endometriose.

– Untersuchung von Schwangerschaftsabbrüchen oder Fehlgeburten.
– Minimalinvasive endoskopische Untersuchungen des Unterleibs.
– Erstellung eines Spermiogramms beim Mann.
– DNA-Analyse der Spermien.
– Genetische Untersuchung der Eizelle
– Genetische Diagnostik beider Partner.

Nicht jede Methode der Diagnostik muss angewendet werden. Auch bei der Untersuchung von ungewollter Kinderlosigkeit wird im Kinderwunschzentrum Ulm eine möglichst schonende Vorgehensweise angestrebt.

Dr. med. Friedrich Gagsteiger ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und besitzt die fakultative Weiterbildung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie für Ärztliches Qualitätsmanagement.

Kontakt
Kinderwunsch-Zentrum Ulm – Stuttgart – Ravensburg
Dr. med. Friedrich Gagsteiger
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89077 Ulm
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0731 / 15159-15
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Familienplanung mit starkem Partner: KWZ Ulm

Viele Paare benötigen zur Erfüllung des natürlichsten Wunsches der Welt professionelle Hilfe

Familienplanung mit starkem Partner: KWZ Ulm

Viele Paare benötigen für einen erfüllten Kinderwunsch professionelle Hilfe. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

Viele Paare nicht nur aus der Region sondern auch weit darüber hinaus benötigen zur Erfüllung des vielleicht natürlichsten Wunsches der Welt professionelle Hilfe. Für sie scheint die Erfüllung dieses Wunsches keine Selbstverständlichkeit zu sein. Nicht wenige Paare, die zu dem renommierten Fortpflanzungsmediziner Dr. med. Friedrich Gagsteiger und seinem hoch spezialisierten Team nach Ulm kommen, sind begleitet von Ängsten, von Zweifeln und Schuldgefühlen. Der medizinische Leiter des Kinderwunschzentrums (KWZ) Ulm ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und selbst glücklicher Vater von vier Kindern. Für Dr. Friedrich Gagsteiger ist es eine Herzensangelegenheit, Paaren mit Kinderwunsch dabei zu helfen, schwanger zu werden.

Zentrum für Fruchtbarkeitsstörungen und Hormonerkrankungen: KWZ Ulm

Das Kinderwunschzentrum in Ulm ist ein Zentrum für Beratung, für Diagnostik und Therapie von Fruchtbarkeitsstörungen, hormonellen Erkrankungen und genetischen Sachverhalten. Eine ganzheitliche, individuelle Beratung und Therapie wird von erfahrenen Reproduktionsmedizinern gewährleistet. Die Schwerpunkte bei der Behandlung von unerfülltem Kinderwunsch im Kinderwunschzentrum in Ulm:

– Gynäkologische und andrologische Endokrinologie,
– Diagnose und Therapie bei Fehlgeburten,
– Reproduktionsmedizin mit Kryobiologie.

Vielfältig, die Ursachen einer nicht einsetzenden Schwangerschaft. Unerfüllter Kinderwunsch kann sowohl körperlich-organisch als auch seelisch begründet sein. Nicht immer spielt die Seele so richtig mit, wie sie sollte, ein Aspekt, der allzu oft vernachlässigt wird. Schon allein deshalb ist der persönliche Kontakt, die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt sowie eine ganzheitliche Herangehensweise mit ausschlaggebend für den therapeutischen Erfolg im Kinderwunschzentrum Ulm.

Ganzheitliche Herangehensweise im Kinderwunschzentrum Ulm

Um die Ursache von unerfülltem Kinderwunsch zu ergründen muss das Paar beispielsweise auch in seinem sozialen oder beruflichen Umfeld betrachtet werden. Spielen berufliche Unsicherheiten oder ungesunder Stress eine Rolle? Die Experten der Kinderwunschpraxis gehen neben der klassischen reproduktionsmedizinischen Diagnose auch diesen Fragen nach. Ziel ist ein therapeutischer Weg, der für das Paar so schonend wir irgend möglich ist und dennoch mit größter Wahrscheinlichkeit zum gemeinsamen Ziel führt: Der Erfüllung des Kinderwunsches.

Dr. med. Friedrich Gagsteiger ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und besitzt die fakultative Weiterbildung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin sowie für Ärztliches Qualitätsmanagement.

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