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Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

Schmuck als sichtbares Rangabzeichen, belegt den gesellschaftlichen Status – Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein, von Ulrich Bock

Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein

Gesellschaftsbildung, Rangabzeichen, Wertgegenstände aus der Natur – Edelmetalle bieten finanzielle Sicherheit. Gleichzeitig besitzen Gold und Silber seit jeher eine herausragende Bedeutung für Rang, gesellschaftlichen Status, Geld, Währung und Inflation. Die Liechtensteiner EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen und Edelmetallen spezialisiert. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein für ihre politische Sicherheit bekannt, ebenso wie für ihre wirtschaftliche Stabilität, gibt Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG zu bedenken.

„In turbulenten Zeiten ist diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung“, erläutert Ulrich Bock. Die meisten Zentralbanken halten einen Teil ihres Vermögens in Gold. Während bis 1971 Währungen durch Gold gedeckt waren, nimmt heute die reine Papiergeldmenge ohne Golddeckung zu. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Sicherheit für den Kunden der EM Global Service AG und für das Depot wird durch die Sicherheitsarchitektur des Unternehmens umgesetzt. Der sofortige Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, die sichere Lagerung in der Hochsicherheitstresoranlage, Ankauf nur von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delivery Standard, die Kontrolle der Lagerung durch Treuhänder (nach dem 6-Augen Prinzip), ein jährlicher Prüfbericht durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer (zugelassen durch die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht Art. 21 WPRG) bietet die EM Global Service AG als Sicherheitsarchitektur für den Kunden. Zudem sind der Transport zum Kunden und die Bestände gegen Diebstahl versichert, erläutert Ulrich Bock den Umgang der Edelmetalle und Rohstoffe.

Gesellschaftliche Stellung: Schmuck als gesellschaftliches Rangabzeichen

In frühester Zeit befand sich der Mensch in der Lage, mit seinesgleichen eine Gesellschaft zu bilden. Forscher nehmen an, dass dies aus einem Vorwand heraus geschah, um schon damals den Narzissmus zu befriedigen. Damit steht für Forscher fest, die Eitelkeit eine Tugend ist, die den Menschen seit Beginn begleitet. Der Mensch ersann in den ersten gesellschaftlichen Gefügen unterschiedliche Hierarchien, welche Rangabzeichen verlangten. Die Erkennung des gesellschaftlichen Stellenwertes drückten diese Rangabzeichen aus. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass dies kostbare oder von Natur weniger kostbare, erst durch handwerkliches Talent an Wert gesteigerte Gegenstände, waren. Die Bewertung der Materialien steht zu der Ära in Beziehung, in der sie verwendet wurden.

„So lässt sich ein vor über 20.000 Jahren aus Meermuscheln angefertigtes Halsband unter bestimmten Gesichtspunkten mit einem mit großen Perlen bestückten Collier aus der Zeit Ludwigs des XIV. vergleichen“, gibt Ulrich Bock zu bedenken. Die frühesten Beispiele von Personenschmuck sind in Funden aus der Altsteinzeit und auf Felsbildern späterer Epochen zum Vorschein gekommen. Persönliche Kunstwerke, darunter fallen die, die für die Zeitepoche als kostbar angesehen wurden. Wie zum Beispiel Arbeiten aus Elfenbein, Mammutzähnen, Rentiergeweihen, Bernstein oder wertvollen anderen Steinen zählt Ulrich Bock auf.

Bemerkenswert: ähnliche Funde, lassen auf Eitelkeit weltweit schließen – Nord – Süd – West – Ost

Zwischen 40.000 und 10.000 Jahren sind Funde bekannt geworden. Sie tauchten in der Sahara über Spanien und Frankreich quer durch Deutschland auf. Weiterhin gab es Funde nach Norden hin in Schweden nördlich von Göteborg und im Süden auf Sizilien. In Osteuropa wurden prähistorische Funde in Kiew und Russland gefunden. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass von unterschiedlichen Orten in ähnlicher Weise durchlöcherte Stücke stammen, die wahrscheinlich als Anhänger getragen wurden. „Bei einigen von ihnen erreicht die vertiefte oder erhabene Bearbeitung eine solche Feinheit, dass sie sowohl auf ein entwickeltes Formgefühl wie auf ein erstaunliches technisches Können schließen lassen“, meint Ulrich Bock. Diese Gegenstände dienten vermutlich magischen Bräuchen. Offensichtlich aber hatten viele von ihnen zugleich einen dekorativen Zweck, erläutert Ulrich Bock von der EM Global Service AG in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin – Edelmetall mit außergewöhnlichen Eigenschaften – Anwendungsbereiche für das Edelmetall Platin? Seminarbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein

Platin, ein silberweißes Metall mit Schmelzpunkt

Platin der hidden Champion unter den Edelmetallen.

Schwer, schmiedbar, dehnbar und edel: Platin, ein silberweißes Edelmetall mit einem Schmelzpunkt von 1744°C. Die Inka haben in kleinen Mengen an der Küste von Ecuador nördlich des Golfes von Guayaquil Platin gewonnen. In Form von Platinklümpchen und stahlgrauen Lamellen ist Platin ein zähes und relativ weiches Schwermetall. Platin ein chemisches Element. Im Periodensystem steht es in der Gruppe 10 oder Nickelgruppe. Platin ist seltener als Gold, gibt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus Liechtenstein zu bedenken. Die EM Global Service AG hat ihren Sitz mitten im Herzen Europas. Die Schweiz und Liechtenstein sind für ihre politische Sicherheit ebenso bekannt wie für ihre wirtschaftliche Stabilität. Ulrich Bock verdeutlicht, wie die Entwicklung der Gold, Silber-, und Platinpreise in den vergangenen Jahren die Chancen einer Investition in Edelmetalle beeinflusste. „Die Preisentwicklung von Rohstoffen verläuft nicht parallel, sondern ist höchst unterschiedlich. Der Goldpreis ist beispielsweise praktisch nicht von der Entwicklung der Industrieproduktion abhängig, wohl aber von der Schmucknachfrage und im Wesentlichen von der Inflationsgefahr. Die Preisentwicklung von Silber und Platin ist hingegen abhängig von der Industrienachfrage und somit von der wirtschaftlichen Entwicklung“, führt Ulrich Bock von der EM Global Service AG aus.

Platin vor langer Zeit entdeckt und geschätzt

Die Technik, mit der die Indios Gold und Platin legierten, kann wie folgt rekonstruiert werden: Die kleinen Platinkörnchen wurden mit etwas Goldpulver vermischt, und diese Mischung auf Holzkohle gesetzt. Beim Schmelzen überzog das Gold die Platinkörnchen mit einem goldenen Film und verband sie fest miteinander. Mithilfe eines Brenners wurde das Ganze auf hohe Temperaturen gebracht. Ein Teil des Goldes drang in das Platin ein, während sich ein wenig Platin im geschmolzenen Gold löste. Eine solche Mischung, erwärmt, kann leichtes Hämmern vertragen. Durch abwechselndes Hämmern und Erwärmen war es möglich, die Mischung in eine homogene Masse von weißer Farbe, wie die Farbe des Silbers, zu verwandeln. Die südamerikanischen Indianer der Mayavölker nutzten das Edelmetall bevorzugt zur Herstellung von Plastiken. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die wichtigsten Vorkommen für gediegenes Platin in der Republik Südafrika im Merensky Reef, im Ural, Stilwater (USA) und Sudbury (Kanada) vorkommen.

Platin – hidden Champion unter den Edelmetallen

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Platin oft unterschätzt. „Dass Platin deutlich härter und mechanisch stabiler ist als Gold, erklärt seine Nutzung für die Herstellung besonders wertvoller Schmuckwaren. Diese besondere Eigenschaft wird von Juwelieren geschätzt und für Fassungen von teuren Edelsteinen verwendet“, erläutert EM Global Service AG Ansprechpartner Ulrich Bock. Platin besitzt bemerkenswerte katalytische Eigenschaften. Das macht es in zunehmendem Maß auch für den industriellen Einsatz attraktiv. Beispiele hierfür sind Katalysatoren in Automobilen, aber auch in Brennstoffzellen. Platin lässt sich zu feinen Drähten und Folien verarbeiten. Dazu kommen Großindustrielle Prozesse wie die Herstellung von Salpetersäure.

Fazit: Ressourcenschonung – Platin wird nicht verbraucht, sondern gebraucht!

Ulrich Bock verdeutlicht, dass für das Recycling Platin eine herausragende Rolle spielt. Das wertvolle Edelmetall kann fast vollständig zurückgewonnen werden. Platin zeichnet sich durch seine Schwere, Schmiedbarkeit, Dehnbarkeit und dem edlen Auftreten aus. Dank der sehr guten Korrosionsbeständigkeit findet Platin Verwendung in Fahrzeugkatalysatoren, Laborgeräten, Kontaktwerkstoffen, Zahnimplantaten und bei der Herstellung von Schmuckwaren – ein hidden Champion unter den Edelmetallen.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Zukunft Strom: Energieträger für erneuerbare Energiesysteme

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG und New Energy AG aus dem Fürstentum Liechtenstein

Zukunft Strom: Energieträger für erneuerbare Energiesysteme

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG und New Energy AG aus dem Fürstentum Liechtenstein

Ein Referent aus der Energiepolitik und Experte für Erneuerbare Energien führt in das Thema ein: Wie wird die Zukunft gestaltet werden? Was kommt auf die Energiegesellschaft zu? Wie könnte der vollständige Umbau der Weltenergiewirtschaft auf unerschöpfliche Energieträger aussehen?

„Diese industrielle Revolution reiht sich als die Vierte sein, und ist ein Jahrhundertprojekt“, eröffnen die Verantwortlichen der Unternehmen EM Global Service AG & New Energy AG die gut besuchte Veranstaltung in den eigenen Räumlichkeiten der New Energy AG. Als Partner der Net Search AG wurden zahlreiche Solarkraftwerke an unterschiedlichen europäischen Standorten verwirklicht. „Das Konzept „sun2gold“ baut auf die Energiegewinnung durch Solarkraftanlagen. Mit dem Konzept „Eco Plus“ wird aktuell in Biokraftwerken investiert. Dabei entsteht der Vergärung von Kuhmist, Gülle, Holzabfällen und Hühnerkot saubere Energie“, so Geschäftsführer Ulrich Bock.

Der Referent erläutert zu Beginn, dass die gegenwärtigen Strukturen sich im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten entwickelt haben. Und diese Strukturen sind nicht regional begrenzt, sondern umfassen die gesamte Welt, somit lassen sie sich nicht schnell durch kluge Ideen ersetzen. „Auch gibt es derzeit noch nicht so viele fossilen Energieträger, dass deren günstige Preise einen forcierten weltweiten Wandel zu den unerschöpflichen Energieträgern erwarten lassen könnten. Naivität besteht darin, diese wichtigen Tatsachen, die jeden Tag relevant werden, einfach zu ignorieren. Aber noch naiver verhalten sich viele Verantwortliche, wenn die Hände einfach in den Schoß gelegt werden und gar nichts gemacht wird! Die Mehrzahl der europäischen Bürger dockt an dem Ziel an, einer möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Stromwirtschaft zu begegnen, und dieses auch zu forcieren“, so der Referent. Die Teilnehmer stimmen diesem zu.

Der Referent verdeutlicht, dass es durchgreifende Umschwünge geben werde, die sich nicht in wenigen Jahren realisieren lassen, weil die Probleme einfach zu gewaltig sind. „Das weitgehend ungelöste Problem der Speicherung konnte durch Ideen und Lösungen von Ingenieuren weiter auf den Weg gebracht werden. Doch welche Konzepte sich letztlich technisch und wirtschaftlich durchsetzen könnten, das muss abgewartet werden. Fakt ist, dass die ersten 10 oder 20 % einer Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien viel leichter und preiswerter zu realisieren waren, als es die folgenden Schritte es sein werden. Eine gewisse Zuspeisung von EE-Strom in ein stabiles Stromversorgungssystem ist immer relativ problemlos möglich“, so die Erfahrungen des Experten.

Doch, was ist mit der vollständigen Umstellung des Stromversorgungssystems?

Die Stromversorgung umfasst bisher höchstens nur ein Drittel der Weltenergieversorgung.
Der Referent gibt zu bedenken, dass der Energiebedarf für Heiz- und Industriewärme deutlich größer ist und für eine Umstellung der Treibstoffe im Verkehrssektor auf Erneuerbare Energien noch gar keine praktikable Lösung sich abzeichnet. Denn schon heute bilden die Bedürfnisse der ständig anwachsenden Weltbevölkerung den mit Abstand wichtigsten Belastungsfaktor für die Ökosysteme der Erde, obwohl die fossilen Energieträger derzeit noch eine erhebliche Entlastung bewirken. „Klar ist, dass die Gesellschaft, Wirtschaft und Menschheit noch nicht vorbereitet ist, ohne Öl, Gas und Kohle zu leben. Ohne die vertrauten Treibstoffe sind der Verkehr, der internationale Transport und vor allem eine ausreichend produktive Welt-Landwirtschaft nicht vorstellbar. Die Zeiten von der Ersten Industriellen Revolution bis jetzt zur sog. Vierten Industriellen Revolution, sind unbeschreiblich umfangreich“, erläutert der Referent.

Eine rege Diskussion schloss sich der Veranstaltung an. Im Fazit schloss der Referent zusammen: Die Menschheit verstand es bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts den benötigten Energiebedarf fast ausschließlich durch die Nutzung von Sonnenenergie in verschiedenen Erscheinungsformen zu decken. Jung ist die Zeitspanne, in der begonnen wurde, die über Jahrmillionen aus Sonnenergie entstandenen fossilen Energieträger aus Erdöl, Erdgas und Kohle intensiver, teilweise verschwenderisch zu nutzen.

V.i.S.d.P.:

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Geschäftsführer
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Zukunft Energie – Rohstoffwirtschaft – Geschichte und Entwicklung

Seminarbeitrag EM Global Service AG & New Energy AG, Liechtenstein

Zukunft Energie - Rohstoffwirtschaft - Geschichte und Entwicklung

Seminarbeitrag EM Global Service AG & New Energy AG, Liechtenstein

Im Rahmen von regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der New Energy AG, Landstrasse 114 in Triesen im Fürstentum Liechtenstein werden mit eingeladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, weiteren Interessierten und Mitstreitern, interessante und wirtschaftlich relevante Themen zur Rohstoff- und Energiewirtschaft erarbeitet und diskutiert. Thema der Veranstaltung war die Frage „Zukunft Energie – Rohstoffwirtschaft – Geschichte und Entwicklung“. Als Partner der Net Search AG wurde mit dem Konzept „sun2gold“ in den letzten Jahren in Zusammenarbeit zahlreiche Solarkraftwerke an unterschiedlichen europäischen Standorten realisiert. Mit dem Konzept „EcoPlus“ wird aktuell in Biokraftwerke investiert. Aus Kuhmist und Gülle wird Strom.
Hintergrund ist die breite öffentliche Diskussion über die weltweite Entwicklung am Rohstoffmarkt, die politischen Veränderungen und das gesellschaftliche Umdenken.

Geschäftsführer Ulrich Bock führt in das Thema ein und zählt auf, welche Energiegefahren heute lauern. „Geschichtlich betrachtet geht es um die Entwicklungen der Energienutzung und der globalen Vermarktung“, so Verwaltungsrat Ulrich Bock.

Energiegeschichte „Schwarzes Gold“ – Am Anfang war das Licht, danach Wärme und dann Movement

Der eingeladene Referent erläutert, dass einige Eigenschaften des schwarzen Goldes bereits bekannt waren. Viele weiteren harrten noch der wissenschaftlichen Erforschung, und die technische Entwicklung brauchte noch eine Zeit, damit das Erdöl den Weg fand, wo es heute ist. Hierbei gibt der Referent zu bedenken, dass das Erdöl anfangs auf die einfachste Art und Weise weiterverarbeitet, und das bedeutete, zu Leuchtpetroleum genutzt wurde. Auf dieser Grundlage, die klar in Konkurrenz zu anderen Energieträgern stand, trat die Ölindustrie im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ihren Siegeszug an. Aber die Erfindung des Verbrennungsmotors machte jedoch das Öl bzw. seine Destillate zu einem Energieträger, für den es keine bekannte Alternative bis dahin gegeben hatte, ein neues Zeitalter begann.

Der Verbrennungsmotor als Machtfaktor

„Als wirtschaftlicher und militärischer Machtfaktor setzt die Entwicklung des Verbrennungsmotors einen markanten Punkt. Der Verbrennungsmotor gilt als eine Entwicklung, die sich seit der Erfindung bis heute weiterhin verstärken sollte“, so Geschäftsführer Ulrich Bock. Im Lauf des 20. Jahrhunderts kamen Mineralölprodukte in neuen und in traditionellen Technologien von der Luftfahrt bis zur Herstellung von Petrolchemikalien zum Einsatz und eroberten sich immer neue Märkte. Die größere Durchsatzleistung und die Ertragssteigerungen der Ölraffinerien führten zu einer beträchtlichen Produktion von Heizöl, das in verschiedenen Bereichen der Kohle mit Erfolg Konkurrenz machte. Alle diese Faktoren bewirkten eine phänomenale Produktionssteigerung des Öls und seines Einsatzes im 20. Jahrhundert und darüber hinaus.

Erdöldestillation – Zerlegung des Rohstoffes – Petroleumzeitalter

Vorindustrielle Nutzung waren die Vorboten der Industrialisierung, die durch den Energielieferanten Erdöl geboren und entwickelt werden konnte, so der Referent, Experte für Rohstoffe. Das Erdöl in seine Bestandteile (Faktionen) zu zerlegen, war bereits seit der Antike bekannt. Die unterschiedlichen Siedepunkte der einzelnen Erdölfraktionen wurden ausgenutzt. Das Interesse bestand zunächst nur im Leuchtöl, besser bekannt unter dem Begriff Petroleum, aus dem Lateinischen. Die Zeit veränderte sich, im Zuge der von England ausgehenden industriellen Revolution begann das Maschinenzeitalter und es entwickelte sich eine rasch nachwachsende Nachfrage nach Mineralölprodukten. Der Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft war in Europa nicht aufzuhalten. Anschaulich erläutert der Referent die Entwicklung, dass das wirtschaftliche Leben sich vom Lande in die Städte verschob, Bevölkerungswachstum durch hohen Geburtsraten, aber bei weniger Sterberaten durch die Fortschritte in Medizin und Sozialhygiene können belegt werden. Die Welt im Wandel, bedeutete auch, dass mit dem Fabriksystem neue Formen der Organisationen geboren waren. Keine Abhängigkeit von den Jahreszeiten oder Tag-Nacht-Rhythmus, dafür wurden aber billige und einfach zu handhabende Beleuchtungsmittel benötigt.

Jahrtausende genutzte Lichtquellen wie Fackeln, Kerzen und primitive Öllampen genügten den Erfordernissen des beginnenden technisch-industriellen Zeitalters nicht mehr. Sicheres und dazu billige Leuchtmittel musste her. Not macht erfinderisch, weitere Versuche und Entwicklungen durch Forscher, Chemiker gepaart mit Pioniergeist belegen, dass Erdöl der bessere und vor allem billigere Ausgangsstoff für die Leuchtölgewinnung war. Nach den ersten erfolgreichen Erdölbohrungen in den USA konnte die Petroleumlampe ihren Siegeszug um die Welt antreten.

Weitere Ideen hierzu wurden von dem Referenten vorgestellt und bildlich dargestellt. New Energy AG Verwaltungsrat Ulrich Bock bedankt sich, gibt abschließend zu bedenken: „Bis heute gilt, dass für erfolgreiche Energiepolitik eine offene Wirtschaftspolitik, Sicherheit, Abnahmegarantien und eine gesunde Energiepolitik als Voraussetzungen gegeben sein sollten. Fundamente wie Langfristigkeit, Innovation und Exploration tragen zum wirtschaftlichen Frieden und Wachstum bei.“

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

„Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt“, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG, einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. „Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer“, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. „Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent“, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.“ (Mark Twain)
Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock

Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Inhouse-Veranstaltung Valoro AG: Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstoffanlagen gelten als riskante Investitionen – das große Rohstoffgeschäft wird fast ausnahmslos von global operierende Banken und Fondsgesellschaften betrieben.

„Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt“, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG , einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. „Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer“, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. „Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent“, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.“ (Mark Twain)

Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock
Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Bankenwelt – Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen

Seminarveranstaltung der EM Global Service AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein.

Bankenwelt - Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen

Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen – Seminarbeitrag EM Global Service A

Die erste deutsche Sparkasse, gegründet 1778 in Hamburg, war die Ersparungskasse der Allgemeinen Versorgungsanstalt des „kleinen Mannes“.

Das Unternehmen EMGS AG hat sich auf die Konzeption und Betreuung von Edelmetall- und Rohstoffkonzepten spezialisiert. In regelmäßigen Inhouse-Veranstaltungen werden Themen rund um Rohstoffe, Finanzen und Marktentwicklung erörtert, eingeladene Referenten und Finanzmarktexperten stellen die Zusammenhänge Entstehung bis Auswirkung heute den interessierten Teilnehmern vor. Das Unternehmen EM Global Service AG setzt auf den Aufbau eines Rohstoffdepots für Jedermann (Mindestalter 18 Jahre), als inflationsgeschützte Anlage mit Sicherheit durch Risikostreuung der Investitionen in mehrere Rohstoffe. Hierbei agieren renommierte Rohstoffverwalter für die EM Global Service AG und die jährliche Bestandsmitteilung wird durch Wirtschaftsprüfer überwacht, die Bestandsmitteilung ist jederzeit möglich.

Geschichte Kreditinstitute – Entstehung der Sparkassen für Risikovorsorge des „kleinen Mannes“

Geschäftsführer Ulrich Bock erläutert zum Werdegang der Sparkassen, dass heute Sparkassen in der Regel öffentlich-rechtliche Kreditinstitute sind. Im 19. Jahrhundert entstanden die Sparkassen, um den ärmeren Bevölkerungsschichten eine sichere Chance zu ermöglichen, kleinste Kapitaleinlagen zur Risikovorsorge im Alter oder bei Krankheit verzinslich zurückzulegen. Diese Kreditinstitute unterlagen strengen Geschäftsbeschränkungen, die während des weiteren Bestehens immer weiter gelockert wurden. Die Einlagen der Kunden werden zu einem großen Teil langfristig für den Wohnungsbau und zur Finanzierung kommunaler Investitionen ausgeliehen. Zwölf Girozentralen, die als öffentlich-rechtliche Körperschaften staatlicher Aufsicht unterstehen, dienen jeweils den Sparkassen ihres Bereichs als Zentralinstitute zum Geldausgleich und bei Dienstleistungen. Die Girozentralen, verwalten die Reserven der Sparkassen und wirken bei Kreditgeschäften mit.

Genossenschaftlich organisiert: Volksbanken

Auf die Ideen von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch gehen die Genossenschaftsbanken zurück. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken zählen rund 9,7 Millionen Mitglieder, so der Finanzexperte. Die Tätigkeit beschränkt sich nicht auf die Entgegennahme von Einlagen und die Gewährung von Krediten, sondern umfasst ein universales Leistungsangebot. Der Verrechnungsverkehr wird über acht regionale Zentralbanken abgewickelt, deren Anteile sich im Eigentum der örtlichen Genossenschaftsbanken befinden. Spitzeninstitut ist die Deutsche Genossenschaftsbank (DG Bank), eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, an der die genossenschaftlichen Zentralbanken mit vier Fünfteln und die Bundesrepublik mit dem restlichen Fünftel beteiligt sind. Die DG Bank ist gesetzlich berechtigt, ein Dienstsiegel mit dem Bundesadler zu führen; sie kann Bankgeschäfte aller Art betreiben und verfügt selbst in Übersee über Filialen.

Spezialbanken und Bankenaufsicht

Spezialbanken haben sich auf bestimmte Geschäftssparten spezialisiert. Dazu gehören die privaten Hypothekenbanken, die nicht nur bei der Finanzierung des Wohnungsbaus, sondern auch bei gewerblichen und wirtschaftlichen Investitionen eine große Rolle spielen. Hypothekenbanken gewähren auch Kommunalkredite: Darlehen an Bund, Länder und Gemeinden sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts und Institutionen der EG. Das Geld beschaffen sich die Hypothekenbanken auf dem Kapitalmarkt durch den Absatz von Pfandbriefen und Kommunalobligationen, besondere Formen von Wertpapieren. Ebenfalls auf Real- und Kommunalkredite spezialisiert sind die öffentlich-rechtlichen Grundkreditanstalten. Zu den Spezialbanken gehören ferner Bausparkassen, die Postgiroämter und Postsparkassenämter, Institute, die Teilzahlungskredite vergeben, Investmentgesellschaften und eine Reihe von Banken mit Sonderaufgaben, beispielsweise die Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank AG, die die Hausbank der Bundesbahn ist.

Fazit: Schutz und Sicherheit durch staatliche Aufsicht

Sämtliche Kreditinstitute in Deutschland unterliegen staatlicher Aufsicht, die durch das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen in Berlin ausgeübt wird. Die Grundlage bildet das Gesetz über das Kreditwesen. Ulrich Bock bedankt sich beim Referenten. Eine rege Diskussion rund um die Frage ob die EM Global Service AG für sicherheitsorientierte Anleger ungeeignet beziehungsweise eine seriöse Investition ohne Risiko ist, folgt. Hierbei erläutert Herr Ulrich Bock, dass Rohstoffe von der EMGS AG für den Kunden physisch gelagert werden und diese Lagerung außerhalb des Bankensystems stattfindet. Zudem sind die Lagerbestände versichert und die Lagerung erfolgt in einem Zollfreilager, dadurch ergibt sich der Vorzug, dass dieses mehrwertsteuerfrei erfolgen kann. Das Sechs-Augen Sicherheitskonzept bei Ein- und Auslagerung zählt neben der vollen Kostentransparenz und dem günstigeren Rohstoffankauf durch die Nutzung des Grosshandels-Kilopreises als weiteres Sicherheitskomponente der EMGS AG.

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Die edlen Metalle: Edelmetalle Gold und Silber

Die EM Global Service AG zur Entwicklung und Geschichte der Gold- und Silberkunst in Europa – von Ulrich Bock, Geschäftsführer der im Fürstentum Liechtenstein gelegenen EM Global Service AG.

Die edlen Metalle: Edelmetalle Gold und Silber

Inhouse Veranstaltung EMGS: Die edlen Metalle

Edle Metalle wie Gold und Silber waren von jeher bevorzugte Materialien des Kunsthandwerks. Berühmte Künstler fertigten aus ihnen hervorragende Werke, sodass sich bereits in der Antike ein hoher Standard in der Kunstfertigung des Handwerkmeisters herausgebildet hatte. Die EM Global Service AG, Landstrasse 114, Triesen im Herzen Europas konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Ulrich Bock begrüßt alle Teilnehmer in den Räumen der EM Global Service AG: „Die Goldschmiede- und Silberkunst in heutigen Tagen spiegelt die verschiedenen Bedürfnisse und Geschmacksrichtungen unserer pluralistischen Gesellschaft wieder. Das Spektrum reicht neben Billigem über Kostbares zu Teurem und neben funktionsgerechter Sachlichkeit begegnet man prunkvollen Stilimitationen. In der Geschichte der Kunst der edlen Metalle spiegelt sich der gesellschaftliche und historische Wandel spürbar wieder. Die Welt der kleinen und großen Schätze, die Kirche, Adlige und Bürger in frühen Epochen anfertigen ließen, zeugen von dem mannigfaltigen Versuchen, das künstlerische Empfinden einer Zeitepoche adäquat zu formulieren.“ In gemütlicher Runde nahm Herr Ulrich Bock und der eingeladene Kunsthistoriker für Edelmetallkunstgeschichte alle Teilnehmer mit auf eine interaktive Zeitreise. Herr Ulrich Bock einführend: „Zunächst gab es keine Trennung in Gold- und Silberschmiede. Goldschmiede pflegten zugleich die Silberschmiedekunst, und umgekehrt fertigten Silberschmiede ebenso gekonnt Gegenstände aus Gold.“

Welche Verbindung verband sich im Umgang mit Edelmetallen?

Der Historiker wendet sich an die Zuhörerschaft. Stets war die Verbindung zu den Mächten, die über die Schätze und Werte der Jahrhunderte herrschten, gegeben. Das direkte Verbunden sein mit den Stoffen, die zur rechnerischen Grundlage des Warentausches dienten, machte die besondere Stellung und Würde des Goldes- und Silberschmiedehandwerks erklärlich. Denn oft musste die staatliche Macht ihren Strafapparat in Gang setzen, um unredliche Handwerker daran zu hindern, der Herrschaft das zu nehmen, was der Herrschaft war. Münzprägung und Silberschmiedehandwerk gerieten zumindest dann leicht in Konflikt, wenn unreine Silberlegierungen als Material für Präzisions- und Gebrauchsgegenstände benutzt und dennoch als reines Silber ausgegeben wurden.

Edelmetall Silber: Das klassische Land der Silberschmiedekunst England

Der Referent hierzu: „In England hatte sich im Zeitalter des kolonialen Reichtums eine Kultur des guten Geschmacks entwickelt, die das erlesene Tafelsilber zum Zeichen bürgerlicher Wohlhabenheit und standesgemäßer Ausstattung erhob. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich das Augenmerk des Sammlers in erster Linie auf Stücke richtet, die aus der Periode englischer Seevormachtstellung seit dem 17. Jahrhundert stammen.“ EMGS Geschäftsführer Ulrich Bock weiß zu berichten, dass die verstreut in Privatsammlungen und Museen der in königlichem Besitz erhaltenen Silbergerätschaften aus der Zeit des Mittelalters de facto heute unerschwinglich geworden sind. „Sollte trotz allem einmal eines dieser raren Einzelstücke in einem der großen Auktionshäuser zum Angebot kommen, werden horrende Summen verlangt, geboten und erzielt“, so der Kenner Ulrich Bock.

Edelmetallkunst: Gestaltung – Abfärbung – Erscheinung auf weitere Lebensbereiche

Erläuterungen vom Experten hierzu: Die epochaltypischen Erscheinungsbilder der Architektur, stets geprägt vom Bewusstseinsstand der herrschenden Kräfte, sind deshalb nicht unähnlich denen, die auch das Silberschmiedehandwerk beeinflussten und prägten. So brachte es die Vormachtstellung der Katholischen Kirche im Mittelalter mit sich, dass in ihrem Umkreis die frühesten Stücke englischen Silbers entstanden. In den Werkstätten der Klöster wirken zumindest seit 1100 n. Chr. Mönche und Laien auf den verschiedensten Gebieten dekorativer Künste, um Prunk und Glanz der Innengestaltung der Kirchen sicherzustellen und den kultischen Zeremonien Weihe und Würde zu verleihen.

Fazit: Edle Metalle haben nicht an Glanz verloren

„Heute hat sich Platin an die Spitze der Edelmetalle gedrängt und selbst noch Gold, das kultisch edle Metall, Ausdruck der Herrschaft und gottgesegneten Macht, vom Thron gestoßen. Aber fest steht, dass die in Jahrhunderten voller menschlicher Schöpferkraft gebildeten Kleinodien aus Gold und die erlesenen, in Silber getriebenen Beigaben bis heute in abgewandelter Form das Leben, die Kultur und die Traditionsverbundenheit besiegeln“, so Ulrich Bock von Liechtensteiner EM Global Service AG abschließend und dankend für die geschichtlichen Ein- und Ausblicke.

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
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Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Solange der Vorrat reicht: Rohstoffe und Energie

Welche wirtschaftliche Stellung haben die Rohstoffe für den weltweiten Markt?

Solange der Vorrat reicht: Rohstoffe und Energie

Während früher bergbauliche Rohstoffe meist nur unter ökonomischen und politischen Gesichtspunkten beurteilt wurden, erhalten seit den 1970er-Jahren auch ökologische Überlegungen zunehmend Gewicht bei Themen wie der umweltschonenden Förderung, Nutzung, Verarbeitung sowie Beseitigung oder Aufbereitung.

Seminarveranstaltung der Valoro AG in Liechtenstein

Geschäftsführer Ulrich Bock hat zu einem Kamingespräch in den Räumlichkeiten der Valoro Handelshaus AG, Landstrasse 114 in Triesen dem Fürstentum Liechtenstein eingeladen. „Ohne Moskau wird es kalt- Lebensadern der Moderne“ so der Focus, ein Artikel zur aktuellen Entwicklung und Diskussion: „Russland spielt mit der Drohung, dem Westen den Gashahn zuzudrehen. Wem schaden Sanktionen und Handelsstreit mehr?“ Unternehmer Ulrich Bock begrüßt alle eingeladenen Teilnehmer und die aktuelle politische Entwicklung ist ein Kernthema, wenn es um Energie, Wirtschaft und Umwelt geht. Was passiert wenn? Welche Entwicklung ist zu erwarten, wie gut ist Europa vorbereitet? Diese und weitere Fragen wurden ausgiebig mit Valoro AG Unternehmer Ulrich Bock, dem Team und den Teilnehmern diskutiert.

Ölkrisen in der Vergangenheit: drastische Ölpreiserhöhungen in den Siebzigern

Ulrich Bock hierzu: Zu Beginn der 1970er-Jahre rüttelte der Club of Rome die Öffentlichkeit mit Prognosen über die Grenzen des Wachstums und damit eine Mangelgesellschaft auf. Die drastischen Ölpreiserhöhungen in den 1970er-Jahren vermittelten damals jedem einen Eindruck von den Auswirkungen, welche eine mangelhafte Rohstoffversorgung mit sich bringen kann. Herr Bock gibt zu bedenken, dass insgesamt über hundert mineralische Rohstoffe, die nicht primär als Brennstoffe genutzt werden, abgebaut, verarbeitet und international gehandelt werden. Den wirklichen Wert mineralischer Rohstoffe erkennt man erst in plötzlichen unvorhergesehenen Mangelsituationen, wenn industrielle und landwirtschaftliche Prozesse, die wir heute für ziemlich selbstverständlich halten, aufs Schwerste gestört werden. Dies wäre in der Weltwirtschaft bereits sehr spürbar der Fall, wenn etwa ein Dutzend kritischer Mineralien nicht mehr in zuverlässiger Weise und zu vernünftigen Preisen angeboten würden.

„Experten für Energietechnik und Versorgung belegten in zahlreichen Gutachten, dass die Bedarfsversorgungsprognosen von der Voraussetzung ausgehen, dass ein Teil der künftigen Versorgungen mit Produkten mineralischen Ursprungs aus wiederverwendeten mineralischen Rohstoffen stammen werden“, so Valoro Geschäftsführer Ulrich Bock. Der Prozentsatz der Abfälle, der dem Recycling zugeführt wird, wird von vielen wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst. So deuteten die Energieprognosen von „Global 2000“ zwar nicht auf eine baldige Lösung der weltweiten Energieprobleme hin, aber eine weltweite Befreiung aus der Abhängigkeit von Erdöl ist nach wie vor notwendig, wie Krisen immer wieder verdeutlicht und bestätigt haben.

Sind wir im Wandel, der vollzogen werden muss?

In den 1980er-Jahren zeigte sich, dass bei fast allen Rohstoffen global gesehen ein ausreichendes Angebot, z. T. sogar ein Überangebot, mit weitgehend stabilen, vielfach selbst rückläufigen Preisen zu verzeichnen war. Eine Einschätzung der Rohstoffsituation gab damals die statistische Reichweite von Rohstoffreserven, die von einem gleichbleibenden Verbrauch ausgegangen ist. Zu diesem Thema wurden weitere Auswertungen vorgestellt und diskutiert.

Dynamische Reichweite

Die Angaben über die Höhe der Reserven weichen z. T. erheblich voneinander ab. Sie hängen vor allem vom Preis sowie vom Stand der Abbau- und Fördertechnik ab. Andererseits wurden aufgrund der niedrigen Rohstoffpreise überwiegend besonders kostengünstig abzubauende Lagerstätten ausgebeutet. Andere Vorgaben wurden bis auf weiteres aufgeschoben, z. B. Projekte zur Gewinnung von Mineralöl aus Teersanden in Nordamerika oder Vorhaben zur Förderung von Mineralien vom Meeresboden. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass das Bild der Welt-Rohstoffsituation sich auch dadurch verändert, dass im Gegensatz zu früher bei der industriellen Produktion nicht mehr größtenteils bergbauliche oder agrarische Primärstoffe verarbeitet werden. Abgesehen von Energierohstoffen, die beim Verbrauch unwiderruflich verloren gehen, können eine Reihe anderer Rohstoffe nach Ablauf ihrer Verwendung zurückgewonnen und als Sekundärrohstoff erneut für die Produktion verwendet werden. Dieses Vorgehen führte in den Industrieländern dazu, dass die Rohstoffnachfrage geringer wächst als die industrielle Produktion.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Exotische Sachwerte: Oldtimer, Teppiche und Co. als Investment-Alternative

Seminarveranstaltung der EM Global Service AG: Die Portion Glück bei sicheren Investments – Ökonomie des Glücks: Taugen neben Gold und Edelmetalle exotische Sachwerte?

Exotische Sachwerte: Oldtimer, Teppiche und Co. als Investment-Alternative

EM Global Service AG, Fürstentum Lichtenstein

EMGS Geschäftsführer Ulrich Bock hat in die Liechtensteiner Räumlichkeiten nach nach Triesen zum Kamingespräch eingeladen. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Liechtensteiner Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung.

„Rezepte für Glück gibt es wie Diäten, doch das Erfolgsrezept ist noch nicht gefunden. Bei Diäten soll es bestimmt nicht sein, denn was wäre dann mit dem Diätengeschäft?“, begrüßt Ulrich Bock die zahlreichen Gäste im trüben November. Mit im Gepäck ein sicherer Anlagetipp, direkt von einem erfahrenen Anlageberater: Bottle-Banking! Herr Ulrich Bock erläutert das Prinzip: „Investiere nicht in Weizen, sondern direkt in Bierkästen, Rendite mit sofortiger Wirkung: 4,5 Prozent für sein Geld, sobald man die Pfandflaschen zurück bringt. Davon können andere nur träumen. Weiterer Vorteil: diebstahlsicher, denn Bargeld kann schnell geklaut werden, aber welcher Dieb ist mit 9000 Pfandflaschen sicher, leise und schnell unterwegs?“ Ist die Investition in Edelmetalle und Gold mit einer Volkskrankheit zu vergleichen? Fast jeder will es haben und somit lässt sich der Lieferengpass bei einzelnen Münzen nicht vermeiden. Was sind aber die Alternativen zu Gold? Eignen sich Teppiche, Whisky und Oldtimer auch als Wertanlage?

Kaufe was Materielles, davon hat man langfristig was!

„Der Schwabe in uns hat diese Weisheit nicht nur erfunden, sondern findet Bestätigung darin“, so Ulrich Bock, Geschäftsführer der EMGS . Das Interesse an seltenen Malts ist gewachsen und damit auch der Wert der edlen Getränke. Manche Raritäten haben in den vergangenen Jahren um das Fünf- bis Zehnfache zugelegt. Alte Abfüllungen sind zu echten Seltenheiten geworden, denn sogar gute zwölfjährige Sorten sind rar und begehrt. Besonders teure Flaschen lagern meist über dreißig Jahre. Raritäten wie der Glenfiddich 1937 Rare Collection kosten rund 20.000 Euro.

Geldanlage Oldtimer

Auch der Handel mit Oldtimern brummt. Rund 400.000 Oldtimer sind derzeit in Deutschland zugelassen, Tendenz steigend. Allerdings stagnierten die Preise in den vergangenen Jahren. Langfristig sind Oldtimer auch weiterhin als Anlage interessant. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass bei der Bewertung neben dem Baujahr und der Laufleistung vor allem der Pflege- und Erhaltungszustand des Fahrzeugs relevant ist.

Düfte – Erinnerungen und Träume mit Renditepotenzial

Wer ein seltenes Parfum besitzt, kann sich über stattliche Wertzuwächse freuen – aber auch hier ist viel Geduld nötig, um einen passenden Käufer zu finden. Weltweit sind auf dem Investmentmarkt für Parfums nur maximal 200 ernsthafte Käufer unterwegs. Das Interesse der Anleger gilt nicht nur den Düften selbst, sondern auch den Duftgefäßen. Die Preise für viele Flaschen haben sich in den vergangenen zehn bis 15 Jahren locker verdoppelt. Ebenso sorgfältig sollte die Verpackung aufbewahrt werden, auch sie hat einen Liebhaberwert.

Manufaktur in limitierter Auflage

Porzellan gilt nur in Ausnahmefällen als geeignetes Anlageprodukt. Manufakturgeschirre, die handwerklich einzigartig sind, erzielen Spitzenpreise, sowie Unikate und limitierte Editionen. Wertsteigerungen waren in den vergangenen Jahren vor allem bei Porzellanen aus dem 18. und 19. Jahrhundert, bei Originalausformungen und Porzellan mit prominenten Vorbesitzern oder aus berühmten Sammlungen zu beobachten.

Gute Teppiche erzielen vierstellige oder gar fünfstellige Summen. Antike Teppiche werden individuell in seiner Gruppe, Farbe, Erhaltung, seinem Flor und seinen anderen Details bewertet und diese entscheiden letztendlich über den Preis. Sogar Teppichfragmente erzielen derzeit Höchstpreise. Der Markt für Orientteppiche ist stark den Modegeschmäckern unterworfen, sodass Prognosen über künftige Boom-Gebiete kaum möglich sind.

Fazit: Investition in das wahre Glück?

Ulrich Bock mit den Worten von sogenannten Glücksökonomen, die es wie folgt sehe: „Investiere in immaterielle Erlebnisse. Denn das Auto verliert an Wert oder der Nachbar kauft ein größeres. Aber eine Weltreise wird umso schöner, umso länger sie zurück liegt. Denn was wenn alles Materielle weg ist oder weggenommen wird, was bleibt? Das was man im Kopf und wen man im Herzen hat, somit könnte dies für eine solide Investitionsanlage als großes Glück gelten.“

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