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Energieversorgung in der Europäischen Union

Ein Blick in die EU Nachbarschaft: Entwicklung der Energiepolitik Polens – Diskussionsbeitrag von Ulrick Bock, Valoro Handeshaus AG, Liechtenstein

Energieversorgung in der Europäischen Union

Energieversorgung in der Europäischen Union – Diskussionsbeitrag Valoro AG, Liechtenstein

Die Wirtschaft Polens kann seit dem EU Beitritt 2004 stetig ein Wachstum verzeichnen. Auch die Weltwirtschaftskrise 2008/2009 konnte dem Land nicht langfristig schaden. Europas Energiepolitik gewinnt global einen immer höheren Stellenwert, Europa wächst stetig enger zusammen. Die positiven Impulse kommen ganz Europa zu gute. In Liechtenstein im Herzen Europas hat die Valoro Handelshaus AG ihren Sitz, Geschäftsführer Ulrich Bock führt regelmäßig Diskussionsveranstaltungen zu Energiethemen und Technologien durch. „Europa, ein Kontinent in der Vielfalt geeint, wächst wirtschaftlich weiter zusammen. Der Anstoß für die Entstehung eines europäischen Wirtschaftsraumes gaben die Verteilung der Wirtschaftshilfe im Rahmen des Marshall-Planes und die Gründung des OECD (ab 1961 OEEC)“, so Valoro AG Geschäftsführer Ulrich Bock in den Räumen Landstrasse 114, FL-9495 Triesen.

Stellenwert und Entwicklung: Polen in Europa

Valoro Handelshaus-Fährmann Herr Ulrich Bock gibt zu bedenken: „Somit hat Polen als einziges EU-Land während der Krise 2008/2009 ein Wirtschaftswachstum verzeichnen können. An Hand dieser Zusammenhänge lässt sich erklären warum das Land jedes Jahr immer mehr Energie verbraucht und nun sogar ein neues Atomkraftwerk in Polen geplant ist, um den Energiehunger des Landes zu stillen.“

Polens Energiepolitik trägt eine große Rolle zum weiteren Aufschwung des Landes bei und somit auch der Einschätzung von Experten. „Zukunftsweisend ist Polen wirtschaftlich auf dem Weg auch starke EU-Länder wie Deutschland zu überholen und somit Europas wirtschaftlich treibende Kraft zu werden“, so Ulrich Bock. Bock weiter: „Statistik lügt bekanntlich nicht; ausgehend von den aktuellen Zahlen überholt Polen Deutschland wirtschaftlich 2030“.

Polens Energiepolitik

Wichtiger Bestandteil der Energiepolitik besteht unter anderem aus der Verwendung des richtigen Energiemixes, welcher jedes europäische Land aufweisen sollte. Der Unterschied von Land zu Land ergibt sich durch das natürliche Vorkommen der Ressourcen, jedes Land bezieht seine Stromerzeugung aus anderen Quellen. Polen erzeugt viel Energie aus der Verbrennung von Kohle, weil Polen einen großen Reichtum an Kohle besitzt. Diese Ressourcen könnten aber bestimmt auch in naher Zukunft zu Ende gehen. Wird Polen sich jetzt schon damit beschäftigen müssen was nach der Kohle als Alternative infrage kommt? Dieses Thema wirft reichlich interessante Fragen auf, mit denen sich Experten seit Jahren befassen. Welche Richtlinien beeinflusst die Energiepolitik seitens der EU? Wird generationsübergreifend gehandelt? Ist die Energiepolitik Deutschlands für Polen ein Vorbild? Welche Ressourcen stehen Polen überhaupt zur Energiegewinnung zur Verfügung? Oder muss sich Polen gänzlich neu orientieren? Diese Fragen wurden in der Runde mit Ulrich Bock und weiteren Energie- und Wirtschaftsexperten diskutiert.

Polens Energieaufkommen

Eine Tonne Rohöleinheit (RÖE) entspricht 41,868 Gigajoule also der Energie, welche man aus einer Tonne Rohöl entnehmen kann. Polen brauchte im Jahr 1971, etwa 86,1 Mio. t RÖE. Ab dann nahm der Energieverbrauch stetig bis 2008 mit 97,9 Mio. t RÖE zu. Danach kam die Weltwirtschaftskrise, weswegen wahrscheinlich in Polen wie in allen anderen EU-Ländern der Verbrauch 2009 sank. In Polen betrug der Verbrauch 94 Mio. t RÖE. 2010 kletterte der Wert aber schon wieder auf 101,7 Mio. t RÖE an. Der Referent gibt zu bedenken, dass diese Zahlen dafür sprechen, dass sich auch Polen von der Weltwirtschaftskrise erholt hat und das Energieaufkommen im Land nach der Krise sogar den Wert vor der Krise um 7,7 Mio. t ROE überstieg. Zum Vergleich lag in Deutschland der Verbrauchswert 2010 nahezu bei 331,5 Mio. t RÖE, also über das dreifache mehr als in Polen. Pro Kopf umgerechnet benötigte 2010 jeder der 38,18 Millionen in Polen lebenden Menschen 2,67 t RÖE. 1971 waren es pro Kopf 2,63 t RÖE bei 32,78 Millionen Einwohnern. Der Energieverbrauch steigt somit in Polen an und ein Ende ist laut Experten nicht abzusehen. Geklärt werden sollten, wie das Land Polen und die Regierungsverantwortlichen den Energiemix verändern, um die benötigte Energie leisten zu können.

Anregungen und Diskussion fanden anschließend im kleinen Kreis mit allen Teilnehmern statt. Die Valoro AG plant weitere Diskussionsrunden zum Thema, da dieser Wunsch aus den Teilnehmerkreisen gewünscht wurde.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Neue Energiedienstleistungen mit Energieeinsparungen

Waldsterben, Ölpest, Smoke, Atomare Katastrophen, Verunreinigungen von Gewässern und Flüssen, so vieles wurde ertragen und auf Kosten Unschuldiger Jahrzehnte beibehalten – von Ulrich Bock, Valoro Handelshaus AG

Neue Energiedienstleistungen mit Energieeinsparungen

Seminarbeitrag Valoro AG: Neue Energiedienstleistungen mit Energieeinsparungen

Diskussionsbeitrag von Geschäftsführer Ulrich Bock zum Thema: „Energieproblem: Versorgungsängste und Atomkernkatastrophe – Europa denkt nach!“ Nutzung von Energie, Energiedienstleistungen bis hin zu Energieeinsparungen: Unterstützung erfährt Herr Bock durch einen Umwelt- und Energieexperten für Umweltschutz bei dieser Veranstaltung der Valoro Handelshaus AG im Fürstentum Liechtenstein. Wann wurde die Gefahr „Energieversorgung“ konkret erkannt? Der Referent hierzu: „Als die Bevölkerung erfuhr, dass die Ressourcen begrenzt vorhanden sind, damit eine Gefahr unserer Versorgung infolge der hohen Abhängigkeit von importiertem Öl wahrgenommen wurde. Kurze Zeit später kam die Diskussion um die möglichen Gefahren der Kernenergie hinzu. Auch die Kohle ist wegen der damit verbundenen Umweltbelastung und der aktuellen Bedrohung der Wälder nicht mehr unumstritten, und selbst das umweltfreundliche Erdgas gilt nach dem langfristigen Liefervertrag mit unseren osteuropäischen Partnern wegen des möglichen politischen Druckes als gefährdet.“

Einsatz von Energie: TEKA-Faktoren mit Nutzen – Wo rudert Europa hin?

Energiedienstleistungen bestehen beispielsweise in der Temperierung der Wohnung und des Arbeitsplatzes, in der Möglichkeit zu reisen und Güter zu transportieren, Prozesswärme für die Zubereitung von Speisen und zur Verarbeitung von Materialien sowie Kraft zur Arbeitserleichterung und für viele Annehmlichkeiten bereitzustellen.

Der Experte führt hierzu aus, dass der Einsatz von Energie ein Mittel für soziale Zwecke ist, kein Mittel an sich. Wichtig dabei ist, dass er nur ein Mittel unter anderen darstellt. Um Energiedienstleistungen erbringen zu können, sind auch andere Faktoren notwendig, die man zusammen als Technisches Wissen, Energie, Kapital und Arbeit (TEKA) bezeichnen könnte. Nur das Zusammenwirken aller vier TEKA-Faktoren ermöglicht den erwünschten Nutzen. Welche Faktorkombination im konkreten Einzelfall gewählt wird, unterliegt verschiedenen Einflüssen.

So konnte damals bspw. der Bundeskanzler Helmut Schmidt noch behaupten: „Einen Weg, der neue Arbeitsplätze und eine höhere Produktion von Gütern und Dienstleistungen ohne jedweden Mehreinsatz von Energie möglich macht, hat allerdings noch niemand aufzeigen können.“ (Schmidt, 1977). Produktivitätssteigerung bedeutet dank der Technologieentwicklung nicht unbedingt die Steigerung des Energieeinsatzes, das haben verschiedene Unternehmen und Wirtschaftszweige europa- und weltweit bewiesen. „Glücklicherweise sind wir diese neuen Wege schon gegangen“, wie der Referent mitteilt. „Denn wir wissen, wie wir neue Energieträger einsetzen können, wie der Verbrauchsbedarf und die Nachfrage zusammengeführt werden können. Was jeder als Mehrwert ausgeben muss, um den Anteil am Energiesparen bzw. die TEKA umzusetzen. Die TEKA-Faktoren gelten nach wie vor und wurden um einige erweitert bzw. differenziert.

Der Experte und Ulrich Bock diskutieren mit allen Teilnehmern eingehend verschiedene Möglichkeiten. Entwicklungen am europäischen Markt für die Stabilität des Wirtschaftsstandortes Europa und über die bereits erfolgreichen Erfahrungen der Energiedienstleistung mit Energieeinsparung. Energieeffizienz, die heute schon Maßstab für die Umsetzung in weiteren Unternehmensbereichen als Fokus für Europa und den wirtschaftlichen Partner ist.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer Valoro Handelshaus AG
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Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Bioenergie: Nachwachsende Rohstoffe – Ökonomie und Ökologie

Diskussionsbeitrag Valoro AG: Geschäftsführer Ulrich Bock informiert über die Technologien klimafreundlicher Energiequellen – Welche Technologieentwicklung ist zukunftsweisend und bereit für den Markt?

Bioenergie: Nachwachsende Rohstoffe - Ökonomie und Ökologie

Nachwachsende Rohstoffe – Ökologie und Ökonomie, von Ulrich Bock

Die Valoro Handelshaus AG mit Sitz in Liechtenstein betreut und steuert verschiedene Projekte im Bereich „Erneuerbare Energien“. Die Valoro AG ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen mit Schwerpunkten Erneuerbare Energien und physischer Rohstoffhandel. Investitionen zur Projektverwirklichung und die intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten werden europaweit durch das Unternehmen verwirklicht. Geschäftsführer Ulrich Bock und sein Team möchten den Anschluss Erneuerbare Energien, den Einsatz neuer Technologien durch Forschung und innovativen Lösungen nicht verpassen. Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen sollen darauf aufmerksam machen, welche Möglichkeiten am internationalen Markt für Unternehmer und Verbraucher bestehen. Das Ziel der Nachhaltigkeit gilt es zu erreichen. Der eingeladene Referent, Experte für Bioenergie führt die Teilnehmer in die verschiedenen Bereiche und Techniken ein. Das Leistungsspektrum der Valoro AG erläutert Herr Ulrich Bock.

Bioenergie: Ein Kreislauf – Pflanzen erhalten Sonnenenergie, die wieder freigesetzt und genutzt werden kann

Der Referent erläutert, dass dabei nur soviel Kohlendioxid frei freigesetzt wird, wie beim Wachstum aus der Luft entnommen wurde. Also ein nachhaltiger Anbau, vorausgesetzt, die Biomasse ist eine klimaneutrale Energiequelle. Das Besondere bei der Bioenergie besteht darin, dass diese unabhängig von der aktuellen Wetterlage und den Jahreszeiten zur Verfügung steht. Zudem ist der Brennstoff lagerungsfähig und die Bioenergie kann damit auch idealerweise in fast allen Zeiten genutzt werden. Windkraftanlagen können bei wenig oder keinem Wind Strom produzieren, genauso verhält es sich bei Solarmodulen, wenn keine oder wenig Sonne scheint.

Bioenergie – Was ist das?

Aus fester, flüssiger oder gasförmiger Biomasse lassen sich Wärme, Strom und Kraftstoffe gewinnen. Feste Biomasse lässt sich in Holzpellet-, Holzhackschnitzel- oder Scheitholzöfen verbrennen und erzeugt damit Heizwärme. Mit flüssiger oder gasförmiger Biomasse, wie Pflanzenöl oder Biogas, lässt sich in einem Blockheizkraftwerk Strom erzeugen und gleichzeitig die anfallende Abwärme nutzen. Größere Biomassekraftwerke können über Wärmenetze ganze Siedlungen versorgen, wenn sie nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten. Dadurch lässt sich Brennstoff weitaus effizienter nutzen als in einem Großkraftwerk, das ausschließlich auf die Stromerzeugung ausgelegt ist. Gas aus Biogasanlagen lässt sich auch aufbereiten und in Erdgasnetze einspeisen.

Am Beispiel der Holzpellets verdeutlicht der Referent, wie ein Haushalt sich versorgen kann – Der Kreislauf mit Holzpellets

Holzpellets werden einmal jährlich in einem Tankwagen an ein Einfamilienhaus geliefert. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus verbraucht ca. 4,5 Tonnen Holzpellets im Jahr. Dafür wird ein Lagerraum mit 4,5 qm Grundfläche benötigt. Die Förderschnecke oder auch ein Saugsystem transportiert die Holzpellets automatisch vom Lager zum Holzpelletkessel. Nach der Verbrennung bleiben nur wenige Kilogramm Asche, die in dem normalen Hausmüll entsorgt werden können, übrig. Wird der Holzpelletkessel mit einem Pufferspeicher gekoppelt, können Emissionen gesenkt und der Wirkungsgrad erhöht werden. Holzpellets sind eine bequeme Form des Heizens mit nachwachsenden Rohstoffen. Durch ihre kleine und standardisierte Form eignen sie sich für die automatische Befeuerung. Durch den Einsatz von Holzpellets in Häusern kann geheizt und Warmwasser aufbereitet werden, und ein Kreislauf entsteht mit wesentlich weniger Abgasen und Stoffen als andere Energiearten.

Weitere Beispiele wurden bildlich verdeutlicht und mit dem Referenten diskutiert. Herr Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass weiterhin an Lösungen für die Herausforderungen, die Stromerzeugung und Speicherung mit sich bringen, gearbeitet werden muss. Technologie und Wissenschaft wachsen europaweit immer näher zusammen, Konzepte werden gemeinschaftlich auf den Weg gebracht. Weitere Entwicklungen gilt es zu beobachten und mitzugestalten.

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Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Geld regiert die Welt – Werte schaffen mit verlässlichem Partner

Geld macht nicht glücklich, aber das Leben leichter – Warum machen wir nicht mehr aus unserem Geld? – von Ulrich Bock, EM Global Service AG

Geld regiert die Welt - Werte schaffen mit verlässlichem Partner

EM Service Global AG: Werte Schaffen mit verlässlichem Partner

Vermögen im Schlaf zu vermehren ist verlockend, doch dahinter verstecken sich oftmals komplexe Investment Modelle, die vom Leien nicht durchschaut werden können, hören sollte man auf den gesunden Menschenverstand. Die EM Global Service AG mit Sitz in Triesen, Liechtenstein lädt regelmäßig zu Veranstaltungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten rund um Investments und Geldanlagen ein. Das Unternehmen EM Global Service AG betreut und konzipiert Rohstoff- und Edelmetallkonzepte mit verlässlichen Partnern. Sowohl Kunden als auch Mitarbeiter müssen gleichermaßen Vertrauen zum Unternehmen haben, damit langfristig erfolgreich agiert werden kann. Einführend die Geschichte des Geldes.

Geld regiert die Welt

„Sprichwörter wie „einen Obulus bekommen“ oder „Ich bin doch nicht Krösus!“, wer kennt sie nicht?“ so Ulrich Bock. Doch kaum einer weiß, woher sie stammen. Dabei ist ihre Geschichte mit einem genauso alltäglich gebrauchten Gegenstand verbunden, wie Sprichwörter selbst welche sind: mit Geld. Es zeigt, wie weit die Geschichte der Münzwährungen zurückreicht, denn beide hier genannten Sprichwörter sind eng mit dem einem Urinstinkt der Menschen verbunden: dem des Handel Treibens.

Krösus war der letzte König der Lydier. In die Geschichte ist er nicht nur wegen seines unermesslichen Reichtums eingegangen, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass auf seine Regierungszeit die Idee der Prägung von Münzen zurückzuführen ist. War es zuvor bei den Lydiern üblich, sogenannte Saltere herzustellen, deren Gold- und Silbergehalt stets schwankte, ging man später dazu über, Münzen aus reinem Gold bzw. Silber zu prägen und diese mit einer Prägung zu versehen. Die Lydier waren somit das erste Volk der Welt, das dazu in der Lage war, Münzen zu prägen. Damit schufen sie das Münzgeldsystem, dass bis in unsere heutigen Tage die Menschheit geprägt hat.

In Europa wurde das Münzgeldsystem durch die Griechen bekannt. Diese übernahmen es von den Lydiern aus Kleinasien und fanden es um ein vielfaches praktischer, als ihr bisheriges Zahlungsmittel. Kein Wunder, denn die Griechen zahlten bis Dato mit sogenannten Bratspießen! So wurden die Stangen von Hacksilber bezeichnet, die als Zahlungsmittel gängig waren. Bei großen Gesellschaftlichen Festen wurden aus gegebenem Anlass jedem Athener zwei Bratspieße geschenkt. Diese bezeichnete man fortan als „Obolus“. Auch im darauffolgenden Münzgeld bezeichnete man eine Münze mit geringem Wert als Obolus. Somit verwundert es nicht, dass der Obolus sich auch in der deutschen Sprache bis in die Gegenwart gerettet hat als Bezeichnung kleiner Geldbeträge, z.B. einem Trinkgeld.

Heil durch Krisen – Schutz vor Vermögensverlust und Altersvorsorge

„Nah am Kunden“ stellt für Unternehmer Ulrich Bock ein wesentlicher Baustein zur Kundenbindung in Verbindung mit Handwerk, Handel, Mittelstand, Gewerbetreibende und für Unternehmer dar. Mit zahlreichen interessierten Teilnehmern, Unternehmer, Investoren und Mitarbeitern tritt Ulrich Bock in die Diskussion rund um die Veränderungen des Edelmetall- und Rohstoffmarktes ein. Wie steht es um die Konjunktur? Welche Veränderungen kommen auf Europa zu? Bieten Investitionen in Sachwerte mehr Sicherheit? Hilft die Politik den Versicherern durch gelockerte Regeln zum Nachteil von Kunden? Was haben die Schulden mit der Sicherheit der gesetzlichen Rente zu tun? Wie geht es mit den europäischen Krisenstaaten weiter? Antworten zu diesen Fragen standen zur Diskussion und auch die Marktentwicklung „Betongold“ wurde näher betrachtet. Diese Veranstaltung war Auftakt einer Vortragsreihe des Unternehmens EM Global Service AG, die im Sommer fortgesetzt wird.

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Ulrich Bock
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Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Solarenergie und Photovoltaik

Seminarveranstaltung mit Ulrich Bock, Geschäftsführer der Valoro AG in Liechtenstein

Solarenergie und Photovoltaik

Seminarveranstaltung Valoro AG, Liechtenstein: Solar und Photovoltaik

Im Rahmen einer Seminarveranstaltung für Kunden und Mitarbeiter in den Räumen der Valoro AG in Lichtenstein erläuterte der Geschäftsführer Ulrich Bock am 20.05.2014 die Geschäftsausrichtung des Unternehmens Valoro AG wie folgt. Das große Zukunftsthema ist und bleibt die Sonnenenergie durch Solarenergie und Photovoltaik. Ulrich Bock einführend: „Im Grunde genommen verhalten sich Solarzellen ähnlich wie eine Batterie. Mit dem Unterschied, dass sie nicht eine feste Spannung liefern, sondern nur eine, von der augenblicklichen Lichtintensität abhängige, größere oder kleinere Spannung anbieten. Ganz umsonst und über Jahrzehnte hinweg. Was für eine tolle Sache, soweit man es auf die richtige Art und Weise gut zu nutzen versteht.“
Für eine saubere Welt, für eine lange Lebensdauer, der richtige Umgang mit Ressourcen, Einsatz von erneuerbarer Energie, Investitionen in grüne Investments – all dies beschäftigt die Bevölkerung europaweit.

„Dazu finden Seminare, Schulungen, Kongresse weltweit statt. Jeder sollte anfangen, wo kann ich selbst etwas tun, um einen Beitrag für den Lebenserhalt und der Sicherung der Erde zu leisten“, herzlich begrüßt Herr Bock alle Teilnehmer und den eingeladenen Referenten, Experte der heute die Zusammenhänge von Solarenergie und Photovoltaik intensiver erörtern möchte.

Die Sonne liefert soviel Energie

Das einzige Problem ist die Aufnahme der Energie und deren Speicherung, so der Referent. Im Zusammenhang mit der Solartechnik wird noch viel über den Wirkungsgrad polemisiert. Zu oft wird dabei außer Acht gelassen, dass auf sehr vielen Einsatzgebieten der Wirkungsgrad keine so richtige Rolle spielt. Der Referent gab zu bedenken, dass schon bei den verhältnismäßig bekannten kleineren Solarprodukten, wie bei Solararmbanduhren oder Solartaschenrechnern, der Solarzellenwirkungsgrad für den Anwender kaum eine Bedeutung hat. Auch bei vielen einfachen Anlagen, bei welchen es hauptsächlich darauf ankommt, dass überhaupt irgendeine Stromquelle zur Verfügung steht, weil es keinen Netzanschluss in der Nähe gibt, ist der eigentliche Wirkungsgrad ziemlich sekundär.

Solarzellen

Solarzellen erzeugen elektrischen Strom, auch bei leicht bewölktem Himmel in den Wintermonaten. Notfalls geben sie sich auch mit Kunstlicht zufrieden, was u.a. bei Solartaschenrechnern genutzt wird. Abgesehen davon, dass sich die Solarzellen bzw. die aus Solarzellen zusammengestellten Module in beliebiger Größe und Form fertigen und praktisch überall anbringen lassen. Gibt es ein weiteres enorm breites Anwendungsgebiet für die Photovoltaik, die einen deutlichen Favorit unter allen anderen Systemen der Solartechnik darstellt. Der Wirkungsgrad der Solarzellen hat inzwischen ein respektables Niveau erreicht, und die Preise der Solarzellen bzw. der Solarmodule spielen bei kleineren Flächen auch keine so große Rolle mehr. In den letzten Jahren hat es hier einen enormen Entwicklungssprung und Marktsprung gegeben.

Herstellungstechnologie der Solarzellen

Die Herstellungstechnologie der Solarzellen ist zwar trotz Rationalisierungen immer noch etwas aufwendig und die Kosten sind dementsprechend hoch. Man sollte sich aber von sinkenden Herstellungskosten der eigentlichen Solarzellen in der Zukunft nicht allzu viel versprechen, gibt der Referent zu bedenken. Denn die meisten handelsüblichen Solarzellen werden gegenwärtig ohnehin in Billiglohnländern gefertigt. Es geht weiter dahin, dass eine preiswertere Herstellungstechnologie herbei muss. Aber diese wird nicht unbedingt eine spürbare Preissenkung zur Folge haben. Denn auch steigende Löhne in diesen Ländern können den Effekt kompensieren. Zudem stehen die zusätzlichen Installationskosten an, die auch bedacht werden sollten. Aber bei größeren Solarzellenflächen für Wohnhäuser macht sich der Solarzellenpreis natürlich ganz anders bemerkbar als bei Kleingeräten. Hier stellt bereits die Einsparung der ursprünglichen Batterien ganz eindeutig einen markanten Vorteil dar.

Weshalb die Solarzellen statt Batterie?

Technisch gesehen ist eine Solarzelle ein aktiver Halbleiter, der, wie bereits erwähnt, Sonnenlicht in elektrische Energie umwandelt. Wenn wir nun eine solche Solarzelle im Schnitt vergrößert zeichnen, kann man sehen, dass die ohnehin schon sehr dünne Zelle aus einer Negativschicht und einer Positivschicht besteht, ähnlich wie eine Halbleiterdiode. Der Referent erläutert, wie die Zellen aufgebaut sind und wie diese Idee geschickt umgesetzt wurde. Es hätte wenig Sinn, über diverse Solarzellen zu berichten, die es nicht mehr gibt, noch nicht gibt, möglicherweise nie geben wird oder die einfach für unsere Anwendungszwecke nicht infrage kommen, gibt der Referent als Tipp mit.

Erprobte und bewährte Fertigbausteine: kristalline und amorphe Siliziumzellen

Die amorphen Zellen sind für den Selbstbau von langlebigeren Außenanlagen oder Vorrichtungen nicht empfehlenswert. Sie haben einen viel zu kleinen Wirkungsgrad und gelten als relativ kurzlebig. Kristalline Siliziumsolarzellen sind überwiegend in zwei Ausführungen erhältlich: als monokristalline und polykristalline Zellen. Monokristalline Zellen werden in ähnlichem Verfahren hergestellt wie Dioden, Transistoren und integrierte Schaltungen. Das Silizium muss hier zwar nicht die extrem hohe Reinheitsstufe erreichen, die besonders für die Funktion der integrierten Schaltungen vorausgesetzt wird. Die Herstellungstechnologie ist aber dennoch ziemlich aufwendig und teuer. Das Preis-Leistung-Verhältnis ist in Ordnung und verbessert sich stetig.

Ulrich Bock weiter im Vortrag: „Unsere Geschäftspolitik zeichnet sich durch den Glauben an die Technik und Zukunftsorientierung aus. Die tragende Idee war von Anfang an, den klassischen Handel vom Dienstleistungsangebot bis hin zu Produktinnovationen zu revolutionieren, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. Im Falle institutionellen Anleger und privaten Anleger bedeutet das, dass die Valoro AG nicht nur den professionellen Aufbau des physischen Sonnenenergie Anlagen begleitet, sondern auch moderne Produktlösungen anbietet.“

Die Produkte und Einkaufsquellen sind für alle Anbieter am Markt nicht identisch. Die Kunden der Valoro AG profitieren aber durch ein ganzes Paket, das individuell schnürt wird. Die Valoro AG bietet nicht nur marktgerechte Preise, sondern einen umfänglichen Service vom Einkauf bis hin zum Betrieb von Anlagen an. Dabei werden höchste Qualitätsstandards garantiert und eine hohe Expertise aufgebaut.

Der Vortrag schloss mit einer offenen Diskussion über die Geschäftspolitik der Valoro AG in Europa für das Jahr 2014. Der Referent Ulrich Bock bedankte sich bei Zuhörern, Kunden und dem Referenten.

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Ulrich Bock
Geschäftsführer
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Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Die Vielfalt ist unser Reichtum in Europa

Reichtum hat viele Facetten – Wer möchte nicht gerne reich sein? – Inhouse Diskussion der EM Global Service AG in Triesen, Fürstentum Liechtenstein – von Ulrich Bock

Die Vielfalt ist unser Reichtum in Europa

Inhouse-Diskussion EM Global Service AG, Liechtenstein

„Bilder aus der Welt der Reichen und Schönen flimmern täglich über die Mattscheibe, Hochglanzmedien berichten, Internetportale bis hin zur „Bin ich reich?-App, ein entkommen ist nicht möglich“, begrüßt Ulrich Bock die zahlreichen Anwesenden. Reichtum hat viele Facetten, das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas ist vom Reichtum der Natur und den Naturgewalten umgeben. In regemäßigen Diskussionsrunden wird von den Anwesenden stets zum Ausdruck gebracht, dass gerade wegen der Globalisierung die Identifikation mit dem Lebensraum, Wohnort und der Zugehörigkeit zu Städten, Gemeinden ins Lebenszentrum der Gesellschaft deutlich näher rückt. Geschäftsführer Ulrich Bock gibt dem Referenten und Experten aus dem Wirtschafts- und Steuerrecht das Wort, der zu dieser Diskussionsrunde eingeladen wurde.

Leben im Reichtum?

Ein Leben ohne finanzielle Sorgen wäre schön. Langgehegte Erfüllung der Träume und Wünsche wie Traumreisen, ein Auto mit viel PS und trotzdem Umweltgerecht sowie die Immobilie im Grünen oder die Eigentumswohnung mitten im Zentrum oder dem Nachwuchs eine Ausbildung auf einer Privatschule ermöglichen? Schöne Aussichten, doch wie? In Deutschland spielen etwa 20 Millionen in der Woche Lotto und geben dafür viel Geld aus. Die Motivation: reich werden ohne eigene Leistung. Fleiß zahlt sich aus: Mehr Einsatz, um rascher befördert zu werden, eine weitere neue Sprache dazu lernen oder anderweitig fortbilden oder eine Firma gründen. Das können die Schlüssel für die Öffnung der Türen für finanziellen und gesellschaftlichen Aufstieg sein. Der Wirtschaftsexperte gibt zu bedenken, dass die meisten Reichen in Deutschland für ihr hohes Einkommen hart gearbeitet haben. Dabei spielen die Faktoren des Marktes, Marktchancen, Marktentwicklung und unternehmerische Kompetenz sowie ein unternehmerisches Talent eine bedeutende Rolle. Beispiele werden erläutert.

Reichtum kritisch betrachtet

Reichtum und den Reichen wird hohem Misstrauen entgegen gebracht. Wut über extreme Managergehälter, einige scheinheilige Steuersünder und damit das Empfinden von Ungerechtigkeit. Steueroptimierung klingt in den Ohren vieler wie Steuerhinterziehung, wie ein Verbrechen, wie das Vorhaben, sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung zu entziehen. Doch das stimmt so nicht, so der Experte. Denn zuerst einmal existiert ein Dschungel an Steuergesetzen in Deutschland, der nur von Fachmännern und Fachfrauen durchschaut werden kann. Veröffentlichungen belegen, dass Deutsche Unternehmen ihre Steuerlast mit legalen Tricksereien kaum mindern und beispielsweise 2012 Deutsche Unternehmen fast 112 Milliarden Euro Steuern zahlten. Weiterhin wird belegt, dass dahinter mittelständische Unternehmen stehen, deren Besitzer Arbeitsplätze schaffen und darüber hinaus oft Geld für wohltätige Zwecke spenden. Eine andere Wahrnehmung spiegelt sich oftmals wieder, aber dabei würden nicht nur Deutschland mehr reiche Leute guttun, um Gutes für die Gesellschaft zu tun.

Reichtum für den guten Zweck

Der Wirtschafts- und Steuerexperte berichtet, dass Mandanten sich oft die Frage stellen, ob das Geld beim Staat am besten aufgehoben ist? Diese Frage kann nur individuell beantwortet werden, aber es gibt weitere Möglichkeiten. Unterstützung und Verwirklichung von gesamtgesellschaftlichen Anliegen, die einem als Person oder Unternehmen am Herzen liegen, finanziell zu unterstützen. Das erkannte auch der deutsche Gesetzgeber und schuf die Möglichkeit, die Steuerlast auf einen bestimmten Vermögensbetrag zu erlassen, insofern er in gemeinnützige Zwecke investiert wird. Dies ist mit Gründung einer gemeinnützigen Stiftung möglich. So können Bürger, Verbraucher und Unternehmer zum einen ihre Steuerlast senken und zum anderen Herzensangelegenheiten fördern, die der gesamten Gesellschaft und dem Gemeinwohl dienen.

Nicht nur in Zeiten turbulenter Finanzmärkte und unsicherer Zukunftsaussichten sind solide und zuverlässige Anlageformen gefragt. Themen der EM Global Service AG betrifft die Konzipierung und Betreuung von Rohstoff- und Edelmetallkonzepten, das Leistungsspektrum umfasst Erwerb, Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer und Eigentümer. Dieses Thema umfasst unter dem Gesichtspunkt Sicherheit der Anlage und der Qualitätssicherung für die Verbraucher und den Anlegerschutz auch die Verhinderung von Geldwäsche nach dem Geldwäscherecht. Die Bundesregierung hat im Dezember 2011 das Geldwäschegesetz (GwG) umfassend überarbeitet und diverse Neuerungen eingearbeitet. Die Fragen der Geldwäsche betreffen nicht nur Banken und Versichrungen, sondern auch im Bereich Edelmetall und Rohstoffe. Das Geldwäscherecht und die Erneuerungen wurden erläutert, Fragen mit dem Referent diskutiert.

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Energieverbraucherschutz: Pragmatiker – Trendsetter – Konsumer

Seminarveranstaltung der Valoro AG, Liechtenstein: Strom im Haushalt – Wann lohnt es sich für den Klimaschutz und wann für den Geldbeutel?

Energieverbraucherschutz: Pragmatiker - Trendsetter - Konsumer

Diskussionsbeitrag Valoro AG, Liechtenstein

„In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Effizienz des Durchschnittsgerätes verdoppelt. Wann rechnet sich eine Neuanschaffung? Vorbildlich in die Zukunft, doch ein Patent für Richtig oder Falsch gibt es nicht, aber an den Klimaauswirkungen haben die Verbraucher große Mitgestaltungsmöglichkeiten“, begrüßt der Referent die Teilnehmer aus Wirtschaft, mittelständischen Unternehmen und weiteren Interessierten zur Diskussionsrunde der Valoro AG Triesen, Liechtenstein. Geschäftsführer Ulrich Bock freut sich über die rege Teilnahme und sieht darin die Bestätigung, dass erhöhter Diskussionsbedarf zu Themen Klimaschutz, Energiewende und Energieverbraucherverhalten besteht. Für den erfolgreichen Einsatz Erneuerbarer Energien ist es unumgänglich beim eigenen Handeln Vorbildcharakter zu entwickeln, um langfristige Lösungen umzusetzen und in den Aufbau von Erneuerbare Energien zu investieren.

Energieverbraucherschutz: Stromhaushalt

Im Mit 0,9 Tonnen CO2-Emissionen pro Kopf und Jahr hat der Strom ein kleines Tortenstück abbekommen. Dennoch lässt sich hier gut sparen. Einerseits, weil durch falsches Verhalten viel Energie verpufft, andererseits, weil Strom mehr als doppelt so teuer ist als andere Energieträger. Hier bleibt es abzuwarten, wie sich die Energiewende weiterentwickelt und ob die Bürger noch mehr für ihren Strom zahlen müssen.

Die deutschen Haushalte sind sehr gut mit Elektrogeräten ausgestattet. Waschmaschine, Telefon, Fernseher sind selbstverständlich, in der Regel auch PC, Internetanschluss, DVD-Player, immer häufiger Geschirrspüler, Gefrierschränke und Zweitfernseher. Vor dreißig Jahren sahen die Haushalte noch anders aus. Es gab kaum Zweit-, viel weniger Kleingeräte und Unterhaltungselektronik. Manchmal haben sich mehrere Haushalte sogar eine Waschmaschine geteilt. In den letzten zehn Jahren gab es hundert Prozent Zuwachs bei Wäschetrocknern und Spülmaschinen sowie 200 Prozent bei PCs.

Eine steigende Stromnachfrage zeichnet sich immer noch ab

Der Stromverbrauch liegt auf hohem Niveau. Warum stagniert der Stromverbrauch eigentlich nicht? Jeder hat alles und die Geräte werden immer effizienter. Doch der Wohlstand greift weiter um sich, neue Geräte in neuen Kombinationen sind der Wunsch der Begierde. Am Beispiel eines so unscheinbaren Gerätes wie einer DSL-Telefon-Anlage wird es deutlich, denn diese verbraucht nahezu unbemerkt so viel Strom wie eine kleine Nachttischlampe, die Jahr für Jahr und Tag und Nacht durchgehend brennt. Kann dieses Gerät abgeschaltet werden oder der Kühlschrank, Gefrierschrank? Jeder möchte erreichbar sein, Vorratshaltung ist eigentlich nicht nötig, wird aber heutzutage mit teurem Strom betrieben, wie auch Verbraucherzentralen für Energieverbrauch in beauftragten Studien herausgearbeitet haben.

Energieverbraucherschützer: Verhaltensweisen und Vorbilder zum CO2 einsparen:

Der Pragmatiker trennt sich von überflüssigen Geräten, ersetzt Altgeräte durch energieeffiziente Neuanschaffungen. Weiterhin überprüft er sein Verbraucherverhalten und errechnet den Wert der Nutzung von Geräten wie Wäschetrockner oder Gefrierschrank, ob diese für seinen Haushalt wirtschaftlich und pragmatisch sinnvoll sind.

Der Trendsetter spart, indem er sich den optimalen Strom-Mix heraussucht und wechselt dann zum Ökostrom aus erneuerbarer Energiequellen.

Der Konsumer ist ein Modernisierungsfachmann. Durch immer weitere technische Fortschritte und Entwicklungen erneuert der Konsumer regelmäßig alle Geräte durch energieeffiziente Geräte, die dadurch zum Einsparen verhelfen und zum energiebewussten Verhalten verleiten.

Die Valoro AG bedankt sich beim Referenten, weitere Diskussionen werden folgen. Das Fazit von Herrn Ulrich Bock lautet: „Pragmatiker, Trendsetter oder Konsumer, egal zu welchem Typen von Energieverbraucherschützer man sich zählen kann, dass muss ein jeder individuell prüfen. Auch eine Mischung ist möglich. Der beste Umweltschutz und Energieverbraucherschutz besteht darin, unnötigen Energieverbrauch sinnvoll zu vermeiden, das eigene Verhalten zu hinterfragen und vorbildlich mit der Energienutzung umzugehen, dann sind die Investitionen langfristig gute Investitionen.“

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
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Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

Valoro Handelshaus AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 23
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Auf Erneuerbarer Energien umsteigen

Die Energiewende ist möglich – raus aus dem Treibhaus für eine gesunde und lange Zukunft für die nächsten Generationen – 100% Erneuerbare Energienutzung.

Auf Erneuerbarer Energien umsteigen

Seminarveranstaltung Valoro AG: Erneuerbare Energie

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informiert Geschäftsführer Ulrich Bock, Valoro AG über Chancen und Entwicklung zur erfolgreichen Umsetzung der angestrebten Energiewende. Die Valoro AG mit Sitz in Liechtenstein schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten im Bereich Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel .

Entwicklung Solare Photovoltaik

Photovoltaische Solarmodule stellen direkt Strom her und werden durch den sogenannten photoelektrischen Effekt ermöglicht. Kristallines Silizium war das erste Material an dem dieser Effekt zur Stromerzeugung genutzt wurde. Kristallines Silizium ist ein Festkörper, in dem sich die Siliziumatome in einer regelmäßigen Kristallstruktur anordnen. Insgesamt gibt es außer Silizium nur eine Handvoll Elemente, die aufgrund ihrer elektrochemischen Eigenschaften als Halbleiter für die Photovoltaik in Frage kommen, damit Strom fließen kann. In der sogenannten Solarzelle spielt sich ein Prozess ab. Viele dieser Zellen werden zu einem Solarmodul zusammengebaut. In den siebziger Jahren wurden die ersten Solarmodule für die Raumfahrt entwickelt. Solare Stromerzeugung mit photovoltaischer Technologie ist leise, erschütterungsfrei und zuverlässig. Nach wie vor werden die meisten Solarzellen aus kristallinem Silizium hergestellt.

Weitere Entwicklung ist die sogenannte Dünnschichttechnologie, bei der die Halbleiterschichten extrem dünn geschnitten und auf ein Trägermaterial aufgetragen werden. Damit ist die Herstellung wesentlich günstiger, aber bietet auch pro Quadratmeter Modulfläche eine geringere Energieausbeute.

Vorteil der Modulschaltung

Die Schaltung in einer Reihe hat den Vorteil mehr Strom zu produzieren. Weiterhin kann die gewünschte Größe ohne dass die Stromausbeute darunter leidet angepasst werden. In Deutschland produziert eine der größten Solaranlagen (Modulfläche 500 000 Quadratmetern in 700 000 Modulen auf 162 Hektar) cirka 42 Gigawattstunden Strom im Jahr und vermeidet dadurch 35000 Tonnen Kohlendioxid jährlich. Sonneneinstrahlung ist die wichtigste Voraussetzung, denn die höchste Stromlieferung ergibt sich bei direkter Sonneneinstrahlung, wenn Wolken die Sonne verdecken, ist die Produktion reduziert.

Sonneneinstrahlung sinnvoll nutzen

Damit die Energiewende ein Erfolg wird, sind auch Architekten und Ingenieure mit neuen innovativen Ideen gefordert. Neben den Modulen auf dem Dach kann auch das einfallende Sonnenlicht zur Heizung genutzt werden. Dabei machen es sich die Architekten zunutze, dass der Sonnenstand im Winter sehr tief und im Sommer höher ist. Ein Vordach über einer Glasfront mit südlicher Ausrichtung optimiert den Einfall von Licht im Winter, und damit auch dessen Heizleistung, und hält das Licht im Sommer, wenn man es im Haus gerne etwas kühler hätte, durch Verschattung ab.

Das Ziel sollte sein, dass in Zukunft beispielsweise Häuser mit Glas und Vordach und Absatz geplant und gebaut werden, die dann auch noch Strom erzeugen z. B. mit einer Solaranlage, damit es unter Umständen den eigenen Energiebedarf vollständig decken kann. So ist anhand der Plusenergiehäuser in Freiburg belegbar, dass diese nach eigenen Angaben des Architekten 36 kWh Energie/m2 Nutzfläche im Jahr decken. Zu diesen Plusenergiehäusern gehören auch die Optimierung der Haushaltsgeräte und eine holzbetriebene KWK-Anlage. So berechnen die Planer die Energieeinsparung der Solarsiedlung Freiburg mit insgesamt 59 Plusenergie-Wohnhäusern und dem Gewerbe- und Bürogebäude Sonnenschiff auf 200.000 l Öl und die vermiedenen Treibhausgasemissionen auf 500 t CO2 pro Jahr. Die Architekten behaupten, dass mit noch weiter optimierten Komponenten ein Überschuss von bis zu 200 kWh/m2 und Jahr erzeugt werden kann.

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Natürliche Ressourcen – Verantwortungsvoller Umgang

Seminarveranstaltung der EM Global Service AG: Natur als Ressource – Umgang, Wertschätzung, Nutzung.

Natürliche Ressourcen - Verantwortungsvoller Umgang

Seminarveranstaltung: Natürliche Ressourcen – Verantwortungsvoller Umgang

Natürliche Ressourcen haben keine natürlichen Eigentümer, darin besteht seit Entdeckung der Rohstoffe ein großes Risiko. Ob Rohstoffreichtum ein Fluch oder ein Segen für ein Land ist, steht im Mittelpunkt der Diskussion von Ökonomen. Im Rahmen von Weiterbildungsveranstaltungen werden diese Themen von Wirtschaftsexperten, Ökonomen und Experten Umweltwissenschaften aufgearbeitet und diskutiert. Die Liechtensteiner EM Global Service AG , ein international ausgerichtetes Unternehmen führt unter Leitung von Ulrich Bock und eingeladenen Referenten regelmäßig Veranstaltungen für Unternehmer, Mitarbeiter und Interessierte durch.

Strategische Rohstoffe

Zu den natürlichen Ressourcen zählen Rohstoffe wie Öl, Gas, Kupfer, Edelmetall wie Gold, Silber, Platin und Paladium beispielsweise. Mit dem rasanten technologischen Fortschritt rücken strategische Rohstoffe immer weiter ins Blickfeld. Die Nachfrage von Rohstoffen wie Indium, Gallium, Mangan, Molybybdän, Lithium, Tantal, Vanadium und Grafit steigt weiter. Durch die schnelle Entwicklung im Bereich Anlagenbau für Erneuerbare Energien wie Windkrafträder, Solarzellen, wieder aufladbare Batterien für Hybridfahrzeuge, Elektroautos und elektronische Geräte werden diese benötigten Rohstoffe weltweit benötigt. Durch diese rasante technologische Entwicklung und der gesellschaftlichen und politischen Veränderung sehen Experten den Konflikt des „Ressourcenkrieges“ im 21. Jahrhundert durch die schleichende Militarisierung der Energiefrage aufkommen. Die sich zuspitzende Situation auf dem Energiesektor wird von einer völlig veränderten Weltlage beeinflusst. Die Zusammenhänge hierzu erläutert der Referent und Experte, weist weiterhin darauf hin, dass die Konfliktpräventation durch Abrüstung bei übermäßigem Ressourcenverbrauch im Interesse eines möglichst friedlichen Lebens für uns und unsere Nachkommen besteht. Ein wesentliches Ziel bei der Weichenstellung zu nachhaltigen Energiesystemen. Nicht zuletzt gehört das System der parlamentarischen Demokratie zu einer nachhaltigen Entwicklung. Aber wie, von wem, in welchen Schritten und mit welchen Ressourcen soll die Umsetzung erfolgen. Denn oftmals werden die Vorstellungen in der Regel durch wirtschaftliche Interessen oder gesellschaftspolitische Mehrheiten bestimmt.

Handlungsgrundsätze:

1.Die Nutzung einer Ressource darf auf Dauer nicht größer sein als ihre Regenerationsrate oder die Rate der Substitution all ihrer Funktionen.

2.Die Freisetzung von Stoffen darf auf Dauer nicht größer sein als die Tragfähigkeit der Umweltmedien oder als deren Assimilationsfähigkeit.

3.Gefahren und unvertretbare Risiken für den Menschen und die Umwelt durch anthropogene Einwirkungen sind zu vermeiden.

4.Das Zeitmaß für Eingriffe in die Umwelt muss in einem ausgewogenen Verhältnis zu der Zeit stehen, die die Umwelt zur selbst stabilisierenden Reaktion benötigt.

Grenzen des Wachstums durch Konflikte um Energie?

Unter globalen Rahmenbedingungen ist diese Fragestellung berechtigt. Denn unter dem Gesichtspunkt einer dauerhaften Sicherung von Frieden, Sicherheit und intakter Umwelt, entscheidet sich ob die relative Verknappung strategischer Ressourcen weiter zunimmt oder ob ökonomisch realistische und politisch attraktive Alternativen gefunden werden müssen. Kann Ressourceneinsparpolitik und eine Energiewende zur nachhaltigen Energieversorgung auch Krisenpräventionspolitik und Bestandteil einer friedenssichernden Wirtschaftspolitik sein?

Weitere Veranstaltungen und Veröffentlichungen zu diesem Thema und investieren in Rohstoffe sind geplant. Lösungswege und Vermeidung von Konflikten durch internationale Kooperation sollten in Betracht gezogen werden.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
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Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Solarer Reichtum – Wohlstand für alle

Das Ölscheichtum Abu Dhabi gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es verdankt seinen riesigen Reichtum zu 98 % dem schwarzen Gold.

Solarer Reichtum - Wohlstand für alle

Seminarveranstaltung Valoro AG

Aber ausgerechnet hier soll 2009 die erste solare Industriestadt der Welt gebaut werden. 57.000 Menschen und 1.500 Firmen werden im Ölscheichtum zu 100 % mit Erneuerbarer Energie leben und arbeiten. Utopie? – Nein! Doch Wirklichkeit.

Im Rahmen einer weiteren Seminarveranstaltung der Valoro AG erläutert Herr Bock mit Referenten aus dem Bereich Solar- und Erneuerbarer Energie neu geplante Projekte der Verwirklichung von Photovoltaikanlagen der Firma Valoro AG und deren Marktchancen. Weltweit entstehen neue Projekte und das Projekt in Masdar wirkt utopisch, aber kann man davon lernen? Dazu teilte der Leiter des Projektes, Sultan Al Jaber, in einem Interview einmal total überzeug mit, Zitat: „dass er sich sicher ist, dass eines Tages alle Städte so gebaut werden.“ Der Stadtplaner von Masdar ist der bekannte englische Architekt Norman Foster, der sowohl geplant hat, dass der Reichstag in Berlin zu 95 % mit Erneuerbarer Energie versorgt wird als auch das Energiesparhochhaus der Commerzbank in Frankfurt nach diesen Vorstellungen geplant hat. Foster erwähnte in einem Bericht, „Solararchitektur ist keine Modeerscheinung, sondern die Überlebensfrage der Menschheit.“ Kann Masdar tatsächlich überall werden? Europa wacht allmählich auf. Aber auch die deutschen Stromkunden werden wacher und sind nicht mehr länger bereit, von den alten Energiekonzernen abgezockt zu werden. Unsere Erde ist sehr reich. Es reicht für alle – theoretisch. Wie aber schaffen wir es, dass es auch praktisch für alle reicht?

Albert Einstein sprach davon, dass wir Heutigen höchstens 10 % der in uns schlummernden Intelligenz nutzen. Wenn wir es schaffen, künftig statt 10 % der uns angeborenen Intelligenz 11 % zu mobilisieren, können wir Hunger und Umweltzerstörung, Kriege und Klimachaos hinter uns lassen. Nur: Weshalb fällt es uns Menschen so schwer, auch nur etwas vernünftiger zu handeln? Auch auf diese Frage versuchen wir eine Antwort. Unsere Erde verdankt ihren Reichtum der Sonne. Die Sonne schickt uns jede Sekunde 15.000-mal mehr Energie, wie zurzeit alle 6,6 Milliarden Menschen verbrauchen. Aber wir nutzen diesen natürlichen Reichtum viel zu wenig, weil er uns nicht bewusst ist. Wir liegen noch in den Ketten der alten atomar-fossilen Energiewirtschaften gefangen. Und dieser Zustand der Gefangenschaft bedeutet Kriege, Umweltzerstörung, Ausbeutung, Armut für viele und Wirtschaftsvernichtung für alle.

Um unseren heutigen Energiebedarf zu decken, holen wir Öl aus Arabien, Gas aus Sibirien und Uran aus Australien. Aber die umweltfreundliche, preisgünstige heimische Energie aus Sonne, Wind, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme nutzen wir bisher nur zu wenigen Prozenten. Zitat: „Wir leisten uns damit das größte Marktversagen der Menschheitsgeschichte“, wie der frühere Chefvolkswirt der Weltbank, Sir Niclas Stern, unsere heutige aberwitzige Energiepolitik nennt. Das größte Marktversagen der Menschheitsgeschichte.“

Und die größte denkbare Naturzerstörung, muss gleich hinterhergeschickt werden. Denn die unglaublichen Folgekosten für unsere Kinder und Enkel sind heute noch nicht absehbar. Wir wissen nicht, wie das gehen soll. Allein deshalb gilt: Die Zukunft gehört der Sonne, die noch einige Milliarden Jahre scheinen wird, und das kostenlos. Ohne Sonne kein Leben, ohne Sonne keine Zukunft, ohne Sonne niemals Reichtum für alle. Die alte atomar-fossile Energienutzung führte bisher nicht zu einem Reichtum für alle, sondern nur zu einem Reichtum für wenige und zu einer Armut für die meisten. Weitere Punkte wurden diskutiert und die Referenten standen den Seminarteilnehmern für Fragen zur Verfügung.

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Ulrich Bock
Geschäftsführer

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