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Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm

Seccua-Filtration arbeitet erfolgreich: Rückgang um mehr als 90 Prozent innerhalb von nur acht Wochen seit Einbau

Amtliche Messergebnisse bestätigen deutlich reduzierte Legionellenwerte im Donaucenter in Neu-Ulm

Legionellenzahl innerhalb von nur 2 Monaten um 90 Prozent reduziert

Neu-Ulm/Steingaden, 10. Dezember 2014 – Das örtliche Gesundheitsamt hat gestern die amtlichen Messergebnisse der Legionellenkontamination im Trinkwassersystem des Donaucenters in Neu-Ulm bekannt gegeben und gleichzeitig das seit Monaten bestehende Duschverbot aufgehoben. Die Werte liegen nun bei 1.000 KBE/100ml, das ist ein Rückgang innerhalb von nur acht Wochen seit Einbau der Seccua-Filtration um mehr als 90 Prozent. Das Trinkwasser im Donaucenter war in den vergangenen zwei Jahren immer wieder extrem stark mit Legionellen belastet. Vor Beginn der Sanierung durch eine Membranfiltrationsanlage der Firma Seccua Ende September 2014 lagen die Messwerte noch bei einer Kontamination von ca. 12.000 KBE (Kolonien bildende Einheiten) in 100 Milliliter Wasser.

Seit über zwei Jahren existiert im Neu-Ulmer Donaucenter mit knapp 300 Wohneinheiten und ca. 500 Bewohnern ein gehöriges Problem durch die extreme Legionellenkontamination des gesamten Trinkwassersystems. Vereinzelt waren sogar Werte über 15.000 KBE/100ml gemessen worden, eine Überschreitung des erlaubten Grenzwerts um das 150-fache . Amtliche Duschverbote über Monate hinweg waren die Folge. Zahlreiche Sanierungsversuche, wie eine Behandlung des gesamten Leitungsnetzes mit Chlor oder dessen thermische Desinfektion (Erhitzung), hatten zuvor nicht die erwünschten Erfolge erbracht.

Schließlich entschloss man sich in einer Eigentümer-Versammlung zu einer grundlegenden Sanierung. Nachdem selbst Fachfirmen vor der Problematik einer Sanierung zurückschreckten, stellte die Chiemgauer Ingenieurgesellschaft Wassernetz ihr Sanierungskonzept vor, das unter anderem den Einbau einer leistungsfähigen Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude vorsah. Diese wurde Ende September 2014 in Betrieb genommen.

Schon erste Arbeitsergebnisse der letzten Wochen hatten bereits eine deutliche Reduzierung der Legionellenwerte gezeigt. Diese wurden nun am Montag dieser Woche durch die positiven Ergebnisse des Gesundheitsamts bestätigt. Sie liegen derzeit bei ca. 1.000 KBE/100ml. Das ist eine Reduzierung des Ausgangswerts von über 90 Prozent. Damit konnte auch das seit Mai 2014 erneut bestehende amtliche Duschverbot aufgehoben werden.

„Wir freuen uns sehr über den unmittelbaren Erfolg des Sanierungskonzepts: in nur knapp zwei Monaten konnten die Ausgangswerte mit Hilfe unserer Seccua-Filtrationsanlage bereits deutlich abgesenkt werden. Dies ist in Anbetracht der starken Kontamination, der Größe des Trinkwassersystems sowie der alten Bausubstanz des Donaucenters ein großer Erfolg und belegt unsere positiven Erfahrungswerte“, so Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua. „Die Aufhebung des Duschverbots zeigt, dass die Legionellenwerte inzwischen nicht mehr als gesundheitsgefährdend eingestuft werden. Alle drei bis sechs Monate dürften sich die Messergebnisse um eine weitere Kontaminationsstufe reduzieren.“

Erfahrungswerte ließen bereits im Vorfeld auf eine deutliche Abnahme um mindestens eine Kontaminationsstufe schließen. Denn die Seccua-Filteranlage verhindert, dass neue Keime sowie Nährstoffe in die Hausinstallation gelangen können. Im Leitungsnetz existierende Keime wie Legionellen werden so ausgehungert und sterben nach und nach ab. Auch Ablagerungen und der Biofilm im Leitungssystem reduzieren sich.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Sanierung ist ein fachgerechter Betrieb der Anlage, damit das „entkeimte“ Wasser auch in alle Leitungsteile vordringen kann. So wird eine Wiederverkeimung vermieden, das kontaminierte System erholt sich wieder und ist dann dauerhaft abgesichert. Wie schnell dieser Prozess vonstattengeht, ist abhängig von der Systemgröße und den technischen Mängeln im System. Der Erholungsprozess im Leitungssystem kann durch eine Luft-Wasser-Spülung für den Austrag der großen Masse an Biofilm deutlich beschleunigt werden. Hierbei ist die technische wie auch wirtschaftliche Machbarkeit natürlich Voraussetzung.

Hintergrund zur eingebauten Technologie:

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Hauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Seccua-Filtration einen wertvollen und entscheidenden Beitrag.

Seccua-Filtration senkt Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua-Filtration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua-Filtration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Technologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Verfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen physikalischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Hohe Fallzahl von Legionellen-Befall in Wohnhäusern – Patentiertes Filtersystem bietet wirksamen Schutz

Hohe Fallzahl von Legionellen-Befall in Wohnhäusern -     Patentiertes Filtersystem bietet wirksamen Schutz

Verkalkte Warmwasserleitungen durch kontinuierlich hohe Warmwassertemperatur

Steingaden, 12. September 2014 – Überschreitungen der Legionellengrenzwerte kommen nach Angaben der Gesundheitsämter bei mehr als einem Drittel der seit 2012 meldepflichtigen Anlagen in Wohnhäusern vor. Vermieter von Häusern mit zentraler Warmwassererzeugung sind bei Überschreiten des Technischen Maßnahmenwertes verpflichtet, unverzüglich Maßnahmen zur Sanierung umzusetzen, um die Grenzwerte wieder zu unterschreiten und die Wasserqualität in den betroffenen Gebäuden zu verbessern. Dies ist oft ein jährlich wiederkehrendes Ärgernis. Wirksamer und mittelfristig auch wirtschaftlicher ist der Einbau einer patentierten Seccua Filtrationsanlage am Eintritt ins Gebäude und in die Warmwasser-Zirkulationsleitung.

Für Immobilienbesitzer – gerade von Mehrfamilieneinheiten – bedeutet das jährlich wieder-kehrende Procedere der Legionellenprüfung vor allem eines: Zeit- und Kostenaufwand für Prüfung, Gutachten und ggf. Sanierung, im schlimmsten Fall Duschverbot wegen Gesund-heitsgefährdung, Ärger mit dem Gesundheitsamt und den Mietern, die bis zu 25 Prozent Mietminderung geltend machen können (siehe Urteil des AG Dresden, vom 11.11.2013, 148 C 5353/13), dazu Nachkontrollen, Rechtsstreitigkeiten, etc.. Denn seit den Novellierungen der Trinkwasserverordnung 2011/2012 gelten erheblich verschärfte Grenzwerte für Legionellen im Trinkwasser. Seither müssen Wasserleitungen von Mietshäusern mit drei und mehr Einheiten einmal im Jahr auf Legionellen-Befall überprüft werden. Die Meldepflicht an das Gesundheitsamt beginnt bei einer Konzentration von mehr als 100 Legionellen pro 100 Milliliter Wasser. Nach Ablauf der Erstbeprobungsfrist zum Jahresende 2013 melden Gesundheitsämter jetzt eine Überschreitung der Legionellengrenzwerte bei etwa einem Drittel aller untersuchten Objekte.

Die gesundheitliche Gefährdung durch Legionellen wurde lange Zeit unterschätzt. Legionellen sind Keime, die im Boden leben und von dort zusammen mit anderen Mikroorganismen und Krankheitserregern, wie beispielsweise Amöben, in unsere Stadtwassernetze gespült werden. Dort vermehren sie sich in Ablagerungen sowie im Bakterienfilm, der sich auf der Rohrwand bildet. Vor allem in großen Städten mit weit verzweigten Rohrnetzen werden so bereits hohe Mengen an Krankheitserregern, allgemeinen Bakterien und Einzellern in unsere Gebäudenetze eingetragen. Laut Studien der Eidgenössischen Hochschule Zürich gelangen so Milliarden von Keimen pro Liter Wasser in die Hauswasserleitungen.

Gängige Maßnahmen zur Senkung der Legionellenzahlen wirkungslos

Wird der technische Maßnahmenwert von 100 KBE (Kolonie bildenden Einheiten) pro 100 ml für Legionellen erreicht oder überschritten, muss der Betreiber sofort das zuständige Gesundheitsamt informieren. Basierend auf einer Gefährdungsanalyse, die durch einen unabhängigen Gutachter erstellt wird, entscheidet das Gesundheitsamt dann über die notwendigen Sanierungsmaßnahmen, mit dem Ziel, die Grenzwerte wieder zu unterschreiten. Meist wird zur Thermischen Desinfektion, also der Spülung aller Entnahmestellen mit 70 Grad heißem Wasser für 20 Minuten geraten. Dies hilft jedoch nur sehr begrenzt gegen Legionellen: Wie die Forscher an der Universität Zürich herausfanden, überlebt ein Großteil der Legionellen so hohe Temperaturen für bis zu 60 Minuten unbeschadet.

Auch die weitere Standardmaßnahme, nämlich der Betrieb der Warmwasserversorgung mit Vorlauftemperaturen von über 60°C, führt nicht zu einer Reduktion der Legionellen, sondern nur zur Stagnation von deren Wachstum. Daneben verbrauchen derart hohe Temperaturen viel Energie bei der Erzeugung, führen zu starker Kalkbildung in den Rohrnetzen und Erwärmen oft die nahebei verlegten Kaltwasserleitungen so stark, dass das Bakterienwachstum nun auch dort explodiert.

Daneben wird oft auch kontinuierliche Chemikaliendesinfektion, z.B. von Chlor oder anderen Desinfektionschemikalien diskutiert. Dies wird vom Deutschen Verein des Gas und Wasser-faches, DVGW e.V., jedoch ausdrücklich als ungeeignet eingestuft, entspricht also nicht den Regeln der Technik.

Allen beschriebenen Maßnahmen gemeinsam ist eine mehr oder weniger schlechte Erfolgs-quote. Sie lösen das Problem nicht auf Dauer, sondern führen oft nur zu einer nur zeitweisen Verbesserung, manchmal sogar zu einer Verschlechterung des Zustands. Denn Legionellen überleben zum Teil chemische Desinfektionsmaßnahmen ebenso wie thermische Desinfektion, geschützt durch starken Biofilm, also dem natürlichen Wuchsbelag einer Wasserleitung. Oft reicht die Desinfektionsmaßnahme auch nicht bis an die Stelle der Verkeimung heran, weil sich diese in Toträumen wie Armaturen, Pressfittingverbindungen oder ähnlichen Nischen befindet. Weiterer Nachteil der beschriebenen Maßnahmen: abgetötete Legionellen und andere Keime bleiben als Nährboden für künftige Generationen im Leitungssystem, zudem selektiert man durch die Anwendung dieser Maßnahme diejenigen Keime, die solche Desinfektionsmaßnahmen überleben, und züchtet so eine besonders widerstandsfähige Bakterienpopultation im Rohrnetz. Zur Desinfektion eingesetzt Oxidationsmittel wie Chlor oder Ozon greifen zudem die Rohrleitungsmaterialien an, führen zur Korrosion in metallischen Leitungen und damit zur Bildung rauher Oberflächen, die wiederum das Wachstum von Biofilm besonders begünstigen.

Patentierte Seccua-Filtration als wirksamste Technologie gegen Legionellen

Um das regelmäßig wiederkehrende Problem des Legionellenbefalls dauerhaft zu lösen, sollten sich Hausbesitzer stattdessen um einen wirksamen, langfristigen Schutz kümmern. Abhilfe bietet der Einbau entsprechender Wasserfilteranlagen auf Basis der Membranfiltrati-onstechnologie am Ort der Übergabe vom Versorgungsnetz ins Gebäude und oder in die Warmwasser-Zirkulationsleitung. Die Filter von Seccua, seit Jahren Technologieführer auf dem Gebiet der standardisierten Membranfiltrationsanlagen, bilden eine 100% wirksame Sperre gegen Legionellen, aber auch sämtliche andere Krankheitserreger, Schadstoffe, Parasiten und Trübungen. Solche Filter verfügen über eine Membran aus der Medizintechnik, deren Poren nur ca. 15 Millionstel Millimeter groß sind. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist über 3.000 mal so dick. So bilden die Poren des Filters eine hundertprozentige Barriere gegen sämtliche Keime, also auch Legionellen, bereits an der Übergabe des Stadtwassers in das Gebäudenetz. Die Abfiltrierung von mehr als 99,99 Prozent aller Keime durch Seccua-Filtration wurde in umfangreichen wissenschaftlichen Tests nachgewiesen. Das Leitungswasser ist hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand und kann bedenkenlos für die Warmwasserbereitung verwendet werden.

Doch die Seccua Filtration hindert nicht nur neue Krankheitserreger und Bakterien daran, in die Leitungsnetze einzudringen, sondern sie führt auch zu einer wesentlichen Reduktion der Nährstoffe, die bisher für das Wachstum des Biofilms in den Leitungen gesorgt haben. So bilden sich auch bestehende Biofilme in den Rohrnetzen schnell zurück. Studien, durchgeführt mit Unterstützung der Hochschule Augsburg, zeigten nach Einbau einer Seccua Filtration am Hauseingang einen Rückgang der Verkeimung an der Entnahmestelle um bis zu 98 Prozent innerhalb weniger Wochen nach dem Einbau.

Hohe Wirtschaftlichkeit und Sicherheit

Die Kosten für Erwerb, Einbau und Wartung solcher Anlagen sind relativ niedrig. Bei einer Wohnanlage mit 40 Wohneinheiten belaufen sich beispielsweise die Kosten für Abschreibung der Anschaffung zusammen mit den Betriebskosten auf lediglich ca. 6 bis 7 Euro pro Monat pro Mieter. Die intelligenten Seccuafilter erkennen automatisch den Verschmutzungsgrad der Filter und führen selbständig in den richtigen Abständen Filterspülungen durch. Dadurch erzielen die Filter sehr lange Standzeiten und äußert günstige Betriebskosten.

„Vermieter, die die Legionellenproblematik in ihrer Wohnanlage dauerhaft lösen wollen, sind mit dem Einbau einer entsprechenden Seccuafilteranlage auf Basis unserer Membrantech-nologie auf der sicheren Seite“, erklärt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH und Experte in Sachen Trinkwassergesundheit. „Wie eine Firewall schützt sie das Leitungssystem am Übergabepunkt ins Wasserleitungssystem des Hauses vor erneutem Legionellenbefall und garantiert in Zukunft die einwandfreie Qualität des Trink- und Brauchwassers. Seccuafiltration bietet eine preiswerte, wartungsarme und nahezu hundertprozentig sichere Lösung.“

Abbildung:
Warmwasserleitungen eines Münchner Hotels, bei dem die Warmwassertemperatur kontinuierlich über 60°C gehalten wurde. Mit fortschreitender Verkalkung musste die Temperatur immer weiter angehoben werden, um genügend heißes Wasser in den Zimmern bereitstellen zu können.

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Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel – Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Krankenhausinfektionen durch bauliche Mängel -  Optimierte Rohrleitungshygiene senkt Infektionsrisiko

Steingaden/Oberbayern, 1. Juli 2014 – Die Zahl der Erkrankungen durch erst im Krankenhaus erworbene Infektionen (so genannte nosokomiale Infektionen) steigt seit Jahren. Neben einer Erregeraufnahme durch Kontakt mit anderen Personen oder durch kontaminierte Gegenstände spielen auch erregerhaltige Umweltmedien eine wichtige Rolle, z.B. Speisen und Getränke, aber auch Wasser. So spielt Wasser sowohl als Getränk als auch in der Körperhygiene und der Aufbereitung von Medizingeräten, z.B. Endoskopen, eine zentrale Rolle. Doch während Infektionsrisiken in den oben beschriebenen Fällen durch strenge Hygienemaßnahmen möglichst minimiert werden, gilt dies nicht für das im Krankenhaus zur Versorgung der Patienten verwendete Trinkwasser. Dies wird in den seltensten Fällen aufbereitet, sondern stammt in den meisten Fällen aus der Leitung. Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung, empfiehlt den Einbau von Membranfiltrationsanlagen am Eingang des Stadtwassers in die Gebäude, was einen vollständigen Schutz vor Keimen, Krankheitserregern und Trübstoffen aus dem Stadtnetz sicherstellt.

Nosokomiale, d.h. erst im Krankenhaus erworbene Infektionen treten in Europa laut Zahlen des bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit durchschnittlich in einer Häufigkeit von drei bis zehn Prozent auf. Von hundert Patienten, die in einem Krankenhaus behandelt werden, erkranken heute also – in unterschiedlicher Schwere – zwischen drei und zehn Patienten erst im Krankenhaus. Diese Fallzahlen steigen langfristig eher noch an, denn durch immer mehr invasive therapeutische und diagnostische Verfahren erhöht sich auch das Infektionsrisiko. Zudem werden Patienten immer älter und leben länger mit reduzierten Abwehrmechanismen.

Ziel der Krankenhaushygieniker wie des gesamten klinischen Personals muss es sein, nicht nur in Hochrisikobereichen wie Intensivpflegestationen Transplantationseinheiten oder Neugeborenen-Intensivstationen, in denen vermehrt Personen mit geschädigtem Immunsystem behandelt werden, sämtliche äußerliche Faktoren so zu beeinflussen, dass das Auftreten von Infektionen vermieden werden kann. Dazu zählt neben der strengen Einhaltung von Hygienerichtlinien und der laufenden Schulung des Personals die Erfassung und Dokumentation aller Krankenhausinfektionen, die Kontrolle des Antibiotikaeinsatzes sowie die Schaffung eines optimalen baulich-funktionellen Umfeldes. Doch hier gibt es in vielen Krankenhäusern einen entscheidenden Mangel, der meist übersehen wird: das Wasserleitungssystem des Gebäudes.

Trinkwasserkeime als potenzielles Gesundheitsrisiko?

In Deutschland wird die Versorgung mit Trinkwasser in einwandfreier Qualität als selbstverständlich vorausgesetzt, aus jedem Wasserhahn kommt vermeintlich Trinkwasser, das unbesorgt zum Trinken, Kochen oder auch zur Körperpflege und -reinigung eingesetzt werden kann. Neben den Wasserversorgungsunternehmen sind die Immobilienträger für die einwandfreie Qualität verantwortlich. Doch hier ist Vorsicht geboten.

Die meisten Städte haben ein sehr altes, organisch gewachsenes und damit weit verzweigtes Leitungsnetz für ihre Trinkwasserversorgung, in welchem sich, begünstigt durch Totleitungen und Stagnationszeiten, über Jahrzehnte hinweg enorme Ablagerungen und ausgeprägte Biofilme bilden konnten. Keime im Trinkwasser, die in erster Linie aus den natürlichen Wassergewinnungen stammen, finden hier ideale Voraussetzungen und ausreichend vorhandene Nährstoffe für eine sprunghafte Vermehrung. Neben Nitrat, Phosphat und natürlichen organischen Kohlenstoffverbindungen, sowie Schlamm- und Rostpartikeln, zählen vor allem auch die Mikroorganismen selbst zu den Nährstoffen, die mit dem Kaltwasser in die Hausinstallation gelangen.

Moderne Messmethoden wie die Durchflußzytometrie zeigen, dass Trinkwasser grundsätzlich sehr hohe Keimfrachten aus dem öffentlichen Leitungsnetz in die Gebäude einspült. Mit dieser Keimfracht gelangen auch Krankheitserreger, wie Legionellen und Pseudomonaden aber auch Einzeller wie Amöben ins Leitungsnetz des Krankenhauses. Studien der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich zeigen, dass typischerweise zwischen zehntausend und zweihunderttausend Keime mit einem Milliliter Trinkwasser aus den Stadtnetzen in die Leitungsnetze von Gebäuden eingespült werden. Jede Stunde gelangen also mehrere Milliarden Mikroorganismen sowie Nährstoffe in die Hausinstallation des Krankenhauses. Diese Kombination aus Mikroorganismen und Nährstoffen ist Grundlage für die Biofilmbildung sowie für die Versorgung des bereits bestehenden Biofilms.

Biofilm, der in nahezu jeder Wasserleitung existiert, schwächt die Wirksamkeit herkömmlicher thermischer oder chemischer Desinfektionsverfahren stark ab und macht diese nur sehr begrenzt wirksam. Ein ausgeprägter Biofilm bietet eingeschwemmten Krankheitserregern, wie beispielsweise Pseudomonaden optimalen Schutz. Zum anderen ist er Lebensraum für Keime wie Legionellen, welche in geringen Konzentrationen zwar harmlos sind, doch im Biofilm zu für den Menschen gefährlichen Konzentrationen heranwachsen können.

Um die Trinkwasserhygiene langfristig zu schützen und erhöhte Keimzahlen im Trinkwasser zu vermeiden, gilt es also, den Biofilm selbst zu vermeiden bzw. zu begrenzen. Hierbei leistet die Ultrafiltrationstechnologie von Seccua einen wertvollen Beitrag.

Ultrafiltration minimiert Infektionsrisiko durch Trinkwasserkeime

Die Seccua Ultrafiltration an der Eintrittsstelle des Trinkwassers ins Gebäude dient sowohl als Schutz vor dem Eintrag möglicher Krankheitserreger, als auch zur Reduktion des bestehenden Biofilms. Generell wird so durch die Entfernung aller Mikroorganismen am Hauswassereingang die Neuverkeimung vermieden und das Wiederverkeimungspotential im gesamten Leitungssystem drastisch reduziert. Die Erfahrung zeigt, dass selbst kontaminierte Systeme sich auf diese Weise wieder erholen, und dann vor allem dauerhaft abgesichert sind.

Seccua Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Rückhaltetests hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99% aller Viren und mehr als 99,9999% aller Bakterien und Parasiten, sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Da es sich um einen sterischen Filtrationsprozess handelt, bleibt das chemische Gleichgewicht des Wassers erhalten und wirkt somit nicht korrosiv.

Vollautomatischer Membranintegritätstest

Seccua bietet als einziger Hersteller einen patentierten vollautomatischen Membranintegritätstest für seine Filteranlagen. Dieser Integritätstest prüft die Membranfilter regelmäßig selbsttätig auf Beschädigungen von bis zu 0,8 Millimeter Lochgröße. Tritt ein Membrandefekt auf, der groß genug wäre, um einzelne Keime passieren zu lassen, wird die Anlage automatisch gestoppt, der Betreiber über Mobilfunk benachrichtigt oder Alarm an eine bestehende Leitstelle ausgegeben. So ist eine dauerhafte Sicherheit gewährleistet, die herkömmliche Verfahren wie beispielweise UV-Bestrahlung oder Chlorierung weit übertrifft.

„Gerade hinsichtlich der Problematik nosokomialer Infektionen sollte die Trinkwasserhygiene in einem Krankenhaus grundsätzlich zu jedem Zeitpunkt vollständig gesichert sein“, mahnt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH in Steingaden/Oberbayern. „Es reicht nicht, sich auf die vermeintlich einwandfreie Qualität des Trinkwassers aus dem Leitungsnetz der Gemeinde zu verlassen. Lösungen von Seccua sind schnell und einfach umzusetzen. Sie gewährleisten einen wirkungsvollen Schutz vor dem Eintrag von Keimen und Mikroorganismen aus dem öffentlichen Leitungsnetz.“

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen bietet Seccua einen ganzheitlichen Schutz, da es die Ursachen mangelhafter Trinkwasserqualität bekämpft, statt nur die Symptome zu behandeln. Seccua hat als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US-Umweltbehörde EPA als vollständige Desinfektionsstufe erhalten. Mit den Seccua-Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität sowohl für zu Hause (UrSpring) als auch für öffentliche Gebäude und Wasserversorgungen (Phoenix® und Virex®Pro). Seccua-Anlagen entfernen nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern in Kombination mit den Seccua Biofiltern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Trinkwasserqualität in zahnmedizinischen Einrichtungen

Seccua Medical entwickelt revolutionäre Lösung zur Trinkwasserhygiene in medizinischen Behandlungseinheiten

Steingaden, 13. August 2013 – Bisherige Lösungen zur Bekämpfung von Verkeimung in zahnärztlichen Behandlungseinheiten setzen immer auf den Einsatz von Chemikalien zur zeitweisen Abtötung der Krankheitserreger, statt die Ursachen des Keimaufwuchses zu bekämpfen. Dies tun nun die revolutionären Lösungen der Seccua Medical GmbH. Die Gesellschaft, die auf langjährige Erfahrung im Bereich der Rohrleitungshygienisierung in Gebäuden und in der Trinkwasserentkeimung zurückgreifen kann, wendet sich mit ihrem Lösungsportfolio direkt an Zahnarztpraxen und -kliniken, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, aber auch an Arztpraxen und Krankenhäuser, ambulante OP-Zentren und Reha- und Pflegeinrichtungen, in denen Wasserhygiene entscheidend ist.

Die Seccua Medical GmbH entspringt der Seccua GmbH, dem weltweit führenden Entwickler von innovativen Lösungen auf Basis der Membranfiltration zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit ihren Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Als derzeit weltweit einziger Hersteller von Kompaktanlagen besitzt Seccua zudem die Zulassung für den US-Bundesstaat Kalifornien, wo die strengsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit gelten. Mit den Seccua Ultrafiltrationsanlagen kann das Unternehmen deshalb höchste Trinkwasserqualität nicht nur für öffentliche und private Entnahmestellen, sondern auch für den medizinischen Sektor garantieren. Der Schritt zur Gründung der Seccua Medical GmbH trägt einem Schwerpunkt Rechnung, den Seccua seit gut einem Jahr besonders forciert: der Gewährleistung von Trinkwasserhygiene in zahnmedizinischen Einrichtungen. Die Geschäftsführung der Seccua Medical GmbH wird von Michael Hank, dem Gründer und Inhaber der Seccua GmbH, wahrgenommen.

„Keime aus dem Trinkwasser des öffentlichen Leitungssystems führen in Zahnarztpraxen oft zu erhöhten Infektionsrisiko für Patient und Arzt“, erklärt Michael Hank, Geschäftsführer von Seccua Medical und Inhaber der Seccua GmbH, seine Geschäftsidee. „Mit unseren Lösungen auf Basis der Ultrafiltration bieten wir Zahnarztpraxen einen wirkungsvollen und preisgünstigen Schutz vor einer Kontamination ihrer Behandlungseinheiten mit Legionellen und anderen Keimen. Unsere Technologie verzichtet dabei komplett auf den Einsatz von Chemikalien und ist einer chemischen Desinfektion mit Chlor deutlich überlegen.“

Und er ergänzt: „Seccua Medical bietet seinen Kunden darüber hinaus umfangreiche Service- und Wartungsleistungen wie unsere Sorglos-Pakete mit mehrjähriger Laufzeit. Diese umfassen nicht nur die jährliche Lieferung einer neuen Filterkartusche, sondern auch die jährliche Beprobung durch ein akkreditiertes Prüflabor, gemäß den geforderten Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie der Trinkwasserverordnung, auch zur Vorlage bei den Behörden. Sollte bei der Erfolgskontrolle nach Ersteinbau die Wasserqualität nicht den Vorgaben der RKI-Richtlinien entsprechen, nimmt Seccua Medical die Anlage zurück und erstattet den Kaufpreis.“

Trinkwasserhygiene in Zahnarztpraxen

Bei der Behandlung in Zahnarztpraxen spielt Trinkwasserhygiene eine große Rolle, denn sowohl die Patienten als auch das behandelnde Personal kommen hier laufend in Kontakt mit Leitungswasser, sowohl durch Einatmen des zerstäubten Wassers als auch durch direkten Wundkontakt im Mundraum des Patienten, und den darin enthaltenen Krankheitserregern. Zu den häufigsten Infektionen, die hierbei hervorgerufen werden, gehört sicherlich die Infektion mit Legionellen, die zu schwerer Lungenentzündung führen und häufig tödlich verlaufen kann. Aber auch Erreger wie Pseudomonaden sind in den Behandlungseinheiten oft nachweisbar. So wurden bei zahnmedizinischem Personal sowohl häufiger Legionellen-Antikörper als auch Veränderungen in der Besiedlung der Nasenschleimhaut festgestellt.

Die Empfehlung der KRINKO-Kommission am Robert-Koch-Institut verlangt deshalb für wasserführende Systeme in Zahnarzt-, oralchirugischen/MKG und kieferorthopädischen Praxen die Einhaltung strenger Grenzwerte. Der Zahnarzt muss zu jedem Zeitpunkt dafür Sorge tragen, dass an allen Entnahmestellen in der Praxis die gesetzlichen Grenzwerte der Wasserqualität eingehalten werden. Der Nachweis muss jährlich erbracht werden, die Einhaltung wird von Gesundheitsbehörden und der Gewerbeaufsicht überwacht. Bei möglichen juristischen Auseinandersetzungen mit Patienten ist die Einhaltung dieser Vorgaben nachzuweisen.

Der Seccua Medical Lösungsansatz

Bisher half man sich durch kostenintensive und auch gesundheits- und umweltschädliche Lösungen, wie der kontinuierlichen Zudosierung von Chlor. Doch können Chemikalien nur in Bereichen mit guter Durchströmung ihre desinfizierende Wirkung voll entfalten. Stagnations- und Toträume werden nicht wirkungsvoll erreicht. Zudem töten Chemikalien die Keime zwar ab, diese dienen jedoch als Nährboden für Folgegenerationen, so dass teilweise sogar eine Verschlechterung der Situation auftrat.

Um die aus dem öffentlichen Leitungsnetz eintretenden Mikroorganismen abzutöten und auch den vorhandenen Biofilm in den Leitungen und Behandlungseinheiten abzubauen, empfiehlt Seccua Medical stattdessen folgende Strategie:

-Verhinderung des Zuflusses von Mikroorganismen durch das Stadtwasser bei Eintritt in die Leitungen der Praxis.
-Abbau des Biofilms durch Unterbrechung der Nährstoffzufuhr und die daraus resultierende sukzessive Rückbildung des Biofilms nach Einbau der Seccua Dental Anlage. Gegebenenfalls ist die Grundsanierung des Leitungsnetzes im Rahmen des Einbaus der Anlage, wo dies möglich ist, sinnvoll.

Beide Aspekte werden durch die Lösungen von Seccua Medical erfüllt. Mit der Installation einer Seccua Medical Anlage am Praxiseingang hinter anderen Geräten, z.B. einer Enthärtungsanlage, wird sichergestellt, dass sämtliche Bakterien und Viren rückstandslos aus dem Wasser entfernt werden. Die Anlage entfernt aber nicht nur Mikroorganismen aus dem Wasser, sondern entzieht diesen auch alle wesentlichen Nährstoffe, so dass die Nahrungskette für die Biofilme und insbesondere Legionellen, die sich von toten Bakterien ernähren, unterbrochen wird und der Biofilm sich schrittweise zurückbildet.

Sämtliche Anlagen von Seccua Medical werden in Deutschland entwickelt und hergestellt und gewährleisten RKI-konforme Wasserhygiene. Seccua Medical bietet seinen Kunden Sorglos-Pakete an, die nicht nur die Anlage inklusive eines mehrjährigen Wartungsvertrags umfasst, sondern auch die jährliche mikrobiologische Untersuchung des Wassers gemäß RKI-Empfehlung von bis zu drei Dentaleinheiten.

Weil Seccua Medical von der Wirksamkeit seiner Lösung überzeugt ist, gewährt das Unternehmen seinen Kunden bis zu 12 Wochen nach Erstinstallation eine Rücknahmegarantie, wenn der gewünschte Erfolg nicht eintritt, d.h. wenn am Zahnarztstuhl trotz fachgerechten Betriebs des Behandlungsgeräts die einschlägige RKI-Empfehlung nicht eingehalten werden kann. Seccua Medical verpflichtet sich in diesem Fall, die Anlage gegen Erstattung des Kaufpreises zurückzunehmen.

Seccua Medical GmbH
Seccua Medical GmbH mit Sitz in Steingaden/Oberbayern wendet sich mit seinem Lösungsportfolio an medizinische und zahnmedizinische Einrichtungen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, modernste Technologien in Lösungen und standardisierten Produkten zu integrieren, um so für sicheres Trinkwasser in Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen Bereichen, in denen reines Wasser besonders wichtig ist, zu sorgen. Die Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung beruhen auf der Membrantechnologie des Mutterunternehmens Seccua, einem weltweit führenden Entwickler von kompakten Anlagen zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccuamedical.eu

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Schadensfall bei Ultrafiltration für Schwimmbadwasser-Aufbereitung

Die Umwälzpumpe, die das aufzubereitende Schwimmbadwasser durch die Ultrafiltrationsanlage fördert, war falsch ausgelegt worden.

Schadensfall bei Ultrafiltration für Schwimmbadwasser-Aufbereitung

In einem Krankenhaus werden mehrere Schwimmbäder bzw. Therapiebecken betrieben. Ein jedes Schwimmbad verfügt dabei über eine eigene Anlage zur Aufbereitung des Schwimmbadwassers. Im vorliegenden Fall wird das Schwimmbadwasser durch eine Ultrafiltration aufbereitet. Eine Ultrafiltration ist ein Filtrationsverfahren, mit dem Mikropartikel wie Keime, Bakterien, Viren und Schwebstoffe aus dem Badewasser entfernt werden können. Das Badewasser strömt dabei durch rohrförmige Membranen, die einen Innendurchmesser von 0,9 mm haben und Kapillarmembranen oder Hohlfasermembranen genannt werden. Die Membranen besitzen nun Poren (hier mit einem Durchmesser von ca. 0,2 m), durch die das zu reinigende Wasser hindurch gepresst wird. Schwebstoffe, Viren, Keime und Bakterien werden dabei im Inneren der Kapillare zurückgehalten, da der Durchmesser der Schwebstoffe usw. größer ist als der Porendurchmesser. Ein allgemeines Problem aller Membranfiltrationsprozesse ist die Belagbildung auf den Membranen. Es ist nämlich so, dass sich Beläge zum Beispiel aus Stoffen, die das Wasser mit sich führt, auf der Membran bilden. Hierdurch werden auch die Poren in der Membran belegt, was den Wasserdurchsatz durch die Membran verringert. Aus diesem Grund sind die Membranen dann auch regelmäßig zu spülen und chemisch zu reinigen. Bei der Ultrafiltrationsanlage, die hier zu begutachten war, konnte der geforderte Durchsatz an Badewasser nun trotz regelmäßiger Spülungen und Reinigungen nicht erreicht werden. Man befürchtete daher, dass sich im Badewasser Stoffe befinden, die einerseits die Membranen belegen, sich aber andererseits nicht mittels der konventionellen Spülungen und Reinigungsprozeduren entfernen ließen. Diese Befürchtung war jedoch gegenstandslos, was aus einer Analyse des Membranbelags eindeutig hervorging. Es wurden keine Stoffe gefunden, die man sonst nicht hätte im Badewasser erwarten können. Die fehlende Leistung der Ultrafiltrationsanlage musste einen anderen Grund haben. Auch war die Membranfläche – ein wesentliches Kriterium für die Durchsatzleistung einer Ultrafiltration – war mit einem üblichen spezifischen Permeatfluss (Flux) ausreichend bemessen worden. Es ergab sich indes, dass die Umwälzpumpe, die das aufzubereitende Schwimmbadwasser durch die Ultrafiltrationsanlage fördert, falsch ausgelegt war. Die Umwälzpumpe war nicht in der Lage, die durch die Belagbildung auf den Membranen entstehenden Druckverluste in der Ultrafiltrationsanlage auszugleichen. Daher reagierte die vorliegende Umwälzpumpe wie alle Pumpen, nämlich mit einer Reduzierung des hydraulischen Durchsatzes entsprechend ihrer Kennlinie. Dieser Text erschien hier: Dr. Hövelmann – Sachverständiger & Gutachter Mehr Informationen zu ähnlichen Schadensfällen siehe hier: Dr. Hövelmann – Sachverständiger & Gutachter

Dr. Andreas Hövelmann ist Gutachter und öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger. Zusammen mit seinen Mitarbeitern, die auch alle Sachverständige und Gutachter sind, führt er Schadensanalysen und Wertermittlungen durch, insbesondere für Bauwerke und Gebäude, Anlagen und Maschinen. Des Weiteren werden Umweltschäden begutachtet und Brandursachen ermittelt. Das Unternehmen bietet darüber hinaus Prüf- und Messdienstleistungen an.

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Seccua schließt Exklusivdistributionsvertrag mit dem amerikanischen Hersteller für Trinkwasseraufbereitung ENPRESS LLC

US-Partner setzt auf Ultrafiltrationstechnologie aus Bayern

Seccua schließt Exklusivdistributionsvertrag mit dem amerikanischen Hersteller für Trinkwasseraufbereitung ENPRESS LLC

Steingaden / Eastlake, Ohio/USA, 19. Juni 2013 – Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung mit Sitz in Oberbayern, kann einen weiteren Erfolg für den nordamerikanischen Markt der Trinkwasseraufbereitung vermelden. So hat das Unternehmen aus Steingaden einen Exklusivdistributionsvertrag mit ENPRESS LLC, einem großen amerikanischen Hersteller für Komponenten für die Trinkwasseraufbereitung in Gewerbe und Haushalten, über den Exklusivvertrieb seiner UrSpring Ultrafiltrationsanlagen geschlossen. So kann Seccua seine Expansionsstrategie auf dem nordamerikanischen Markt erfolgreich fortsetzen.

ENPRESS LLC ( www.enpress.com ) ist ein führender Hersteller von Composite-Druckbehältern für den Einsatz in der Trinkwasseraufbereitung, beispielsweise für Enthärter oder Aktivkohlefilter. Das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von ca. 20 Mio. US-Dollar und ca. 100 Mitarbeitern hatte in der Vergangenheit auch eigenentwickelte Ultrafiltrations-Lösungen für den Übergabepunkt der Trinkwasserzufuhr ins Haus angeboten, doch aufgrund fehlenden Technologie-Knowhows konnten diese Anlagen die Ansprüche der Anwender nicht erfüllen.. Deshalb wird ENPRESS die Weiterentwicklung seiner Ultrafiltrations-Lösungen einstellen und stattdessen exklusiv Seccua-Anlagen an seine Kunden vertreiben. Der Vertrag hat ein garantiertes Mindestvolumen von mehr als drei Mio. US-Dollar innerhalb der kommenden fünf Jahre, Er gilt exklusiv für die USA und Kanada sowie nicht exklusiv für Südamerika und umfasst die UrSpring-Produktpalette der Seccua mit Leistungen zwischen 20 und 30 Litern/Minute. .

Erfolgreiche Expansionsstrategie auf dem nordamerikanischen Markt
Seccua, die im Herbst 2012 ein Vertriebsbüro in Boston (Massachusetts) eröffnete, konnte seinen Umsatz in den USA in 2012 im Vergleich zum Vorjahr verfünffachen, knapp 80 neue Anlagenreferenzen wurden umgesetzt. In den vergangenen Monaten lag der Vertriebsfokus dabei auf den Marktsegmenten Kommunale und Private Wasseraufbereitung, Gebäudetechnik und Privathaushalte.

Erst im Februar hatte Seccua die Zulassung seiner Virex Pro Anlagenserie, zusammen mit den Filtermodulen SeccuMem Pro im Bundesstaat Kalifornien/USA erhalten Diese Zertifizierung ist von zentraler Bedeutung für die weitere Markterschließung in den USA und weltweit, da Kalifornien die strengsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit anlegt.

„Als weltgrößter Markt für dezentrale Trinkwasseraufbereitung ist Nordamerika für Seccua von enormer Bedeutung. Umso mehr freuen wir uns, nach der Zertifizierung für Kalifornien im Februar diesen Jahres nun mit der Exklusivpartnerschaft mit ENPRESS einen weiteren wichtigen Schritt für den Ausbau unseres Geschäftes in den USA und Kanada getan zu haben“, erklärt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH, seine Strategie. „Die Vertriebspartnerschaft mit ENPRESS gibt uns einen Schub, gerade was den Einsatz unserer Lösungen in der Gebäudetechnik und in Privathaushalten angeht. ENPRESS beliefert die größten OEMs der USA mit seinen Komponenten, das verschafft uns einen idealen Marktzugang. Ultrafiltration wird in den kommenden Jahren von enormer Bedeutung für die dezentrale Trinkwasseraufbereitung weltweit und wir bieten dabei die fortschrittlichsten und gleichzeitig ausgereiftesten Lösungen.“

Schon 2010 hatte Seccua mit seinen Anlagen für private und öffentliche Anwendungen als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Tests nach US Umweltbehörde EPA-Standard erfolgreich absolviert. Daraufhin erhielt das Unternehmen in den Jahren 2011 und 2012 die Zulassungen in fünf Bundesstaaten und konnte dort erste Referenzen installieren, immer überwacht durch die jeweiligen Gesundheitsämter. Außerdem erhielt das Unternehmen im letzten Jahr für seinen selbst entwickelten integrierten Membranintegritätstest auch Patentschutz für die USA. Dieser Membranintegritätstest prüft die Membranfilter täglich selbsttätig auf Beschädigungen. Tritt ein Membrandefekt auf, der groß genug wäre um einzelne Keime passieren zu lassen, wird die Anlage automatisch gestoppt, der Betreiber über Mobilfunk benachrichtigt oder Alarm an eine bestehende Leitstelle ausgegeben. So ist eine dauerhafte Sicherheit gewährleistet, die herkömmliche Verfahren wie beispielweise UV-Bestrahlung oder Chlorierung weit übertrifft.

Innovative Umwelttechnologie: Ultrafiltration
Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Gelöste Bestandteile des aufzubereitenden Wassers wie beispielsweise Pestizide oder Arzneimittelrückstände können durch Kombination mit weiteren von Seccua angebotenen Verfahren, wie z.B. einem Aktivkohlefilter, wirksam entfernt werden. Weitere Informationen unter www.seccua.de.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Mit den Seccua UrSpring Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität für zu Hause. Seccua UrSpring entfernt nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. Im Herbst 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Seccua sorgt für kristallklares, reines Trinkwasser in Restaurants, Bars und Hotels

Seccua UrSpring c3 Untertischlösung

Seccua sorgt für kristallklares, reines Trinkwasser in Restaurants, Bars und Hotels

Die Seccua Urspring c3 Untertischlösung für die Gastronomie

Steingaden, 30. April 2013 – Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung, bietet mit der UrSpring c3 erstmals eine Untertischlösung für den Gastronomiesektor an. Die ultrafeinen Poren des Seccuafilters in Kombination mit einem natürlichen Absorptionsfilter entfernen nicht nur alle Bakterien, Viren, Parasiten und Trübungen aus dem Leitungswasser, sondern auch störenden Geruch und Geschmack. Gleichzeitig werden eventuell vorhandene Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Medikamenten sowie Weichmachern reduziert. Das gibt Gastronomen die Sicherheit, ihre Produkte mit bestem Trinkwasser zuzubereiten und allen einschlägigen Verordnungen zu entsprechen.

Sauberes Trinkwasser – für die Gäste eines Restaurants oder Hotels eine Selbstverständlichkeit, oder? Trinkwasser zählt in Deutschland doch zu den am stärksten überwachten Lebensmitteln. Regeln und Grenzwerte zur Trinkwasserqualität müssen penibel eingehalten werden und werden regelmäßig überwacht. Doch ist das wirklich so?

Nach neusten Erkenntnissen der Eidgenössichen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich führt normales Leitungswasser auch in Deutschland immer sehr hohe Keimzahlen mit sich. Die Wissenschaftler der ETH berichten von 20.000 bis 200.000 aktiven Keimen pro Milliliter Leitungswasser, die von den städtischen Wasserversorgungen in unsere Gebäude gelangen. Ganz zu schweigen von Partikeln oder gelösten organischen Verbindungen, die sowohl Geruch, Geschmack und Färbung des Wassers beeinflussen können als auch eine gesundheitliche Belastung für den Konsumenten darstellen, wie beispielsweise hormonähnlich wirkende Substanzen, Chlornebenprodukte oder Pestizide.

Bei der Verarbeitung und Herstellung von Lebensmitteln spielt die Wasserqualität eine große Rolle. Lebensmittel sind ein idealer Nährboden für Keime, diese vermehren sich in den Lebensmitteln rasant und führen, vor allem bei Zwischenlagerung oder Abfüllung der Produkte, oft zu verkürzter Haltbarkeit. Das gilt auch bei der Ausgabe von Getränken oder Eiswürfeln aus Soft-Drink-Dispensern. Wird Wasser jedoch durch Chlor desinfiziert, entsteht eine erhebliche geschmackliche Beeinträchtigung des Endproduktes, z.B. bei Tee oder Kaffee.

Ein zusätzliches Risiko stellen Enthärter dar, die in vielen gastronomischen Betrieben installiert sind, um wertvolle Investitionen wie Kaffeemaschinen, Schankanlagen oder Dampfgarer vor Verkalkung zu schützen. Enthärter arbeiten mit Enthärtergranulat, dessen große Oberfläche Keimen einen idealen Nährboden für ihr Wachstum bietet. So vervielfacht sich die Keimzahl in Enthärtern selbst bei Geräten mit vollautomatischer „Desinfektion“ in der Regel innerhalb kürzester Zeit.

Als Verarbeiter und Anbieter von Speisen und Getränken tragen gerade Gastronomen ein hohes Maß an Verantwortung gegenüber ihren Gästen. Um deren Qualität und Sicherheit sicherzustellen, muss der gesamte Verarbeitungs- und Herstellungsprozess überwacht werden – Stichworte sind die Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) und die HACCP-Richtlinien. Damit man hinsichtlich der Trinkwasserqualität auch bei der Verarbeitung von Lebensmitteln auf der sicheren Seite ist, empfiehlt sich der vorbeugende Einbau einer entsprechenden Filterlösung zur Trinkwasseraufbereitung.

Innovative Trinkwasseraufbereitung für Gastronomie und Hotellerie

Das oberbayerische Unternehmen Seccua GmbH besitzt jahrelange Expertise auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung. Die Produkte der Seccua integrieren erstmals Hochtechnologie aus der Medizintechnik zur Anwendung in Gastronomie, Hotelerie und der Lebensmittelverarbeitung. Mit der Seccua UrSpring c3 bringt das Unternehmen erstmals eine Untertischlösung für den Gastronomiesektor auf den Markt. Seccuafilter entkeimen das Trinkwasser ohne Zusatz von Chemikalien und ohne Bestrahlung, lediglich durch natürliche Filtration mit ultrafeinen Poren.

Die UrSpring c3 arbeitet mit speziellen Filtermembranen, deren Poren nur etwa 15 Nanometer klein sind, etwa dem 2.000stel eines menschlichen Haares. Durch ihre geringe Größe bilden diese Membranen eine nahezu hundertprozentige Barriere gegen Viren, Parasiten, Bakterien, Legionellen, Würmer und Sporen, und halten somit auch die Krankheitserreger zurück, die mit anderen Entkeimungsverfahren nicht entfernt oder abgetötet werden können. Umfangreiche Studien belegen eine Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern von mehr als 99,99 Prozent. Die UrSpring entfernt zudem vorhandene Trübung vollständig, ganz ohne Chemikalien oder Bestrahlung des Wassers und zudem rückstandsfrei. Gelöste Bestandteile des aufzubereitenden Wassers wie beispielsweise Rückstände von Pestiziden, Arzneimittelrückstände sowie Weichmacher werden durch die Kombination mit einem Aktivkohlefilter wirksam entfernt. Das Wasser ist hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand. So können Gastronomen und Hoteliers ihren Gästen reines, wohlschmeckendes Trinkwasser servieren.

Kristallklares Wasser bei hohem Durchfluss

Die UrSpring c3 wird entweder direkt am Wassereingang der Küche oder Bar montiert, oder direkt an der Entnahmestelle, also unter der Spüle oder Theke. Die Filtrationsleistung liegt bei bis zu 16 l/min Spitzenlast (nach DIN 1988), dabei werden 100% des Zulaufs filtriert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Filterlösungen erfolgt kein kontinuierlicher Spülwasserverbrauch. Der Membranfilter der Seccua UrSpring c3 kann manuell gespült werden. Zurückgehaltene Krankheitserreger und Schmutzstoffe werden dann ins Abwasser ausgespült. So produziert die UrSpring c3 nicht nur eine wesentlich bessere Wasserqualität, sondern erreicht erheblich längere Filterstandzeiten als vergleichbare Filter.

Die UrSpring c3 kann auch mit einer Enthärtungsstufe ausgerüstet werden, die auf natürlichem Wege und ohne den Zusatz von Chemikalien die Härte um bis zu 30% reduziert. Die Entwicklung und Produktion sämtlicher eingesetzter Bauteile der Anlage erfolgt ausschließlich in Deutschland nach höchsten, zertifizierten Qualitätsrichtlinien. Im Sinne einer nachhaltigen Standortentwicklung und höchster Produktqualität arbeitet Seccua nur mit deutschen Zulieferern.

Die Lösungen von Seccua verbessern nicht nur die Qualität und Haltbarkeit der Produkte in der Lebensmittelverarbeitung und -Herstellung, sondern vermindern auch Verschmutzung und Ablagerungen in hochwertigen Gastronomiegeräten wie Kaffeemaschinen, Dampfgarern, etc.. Durch die Kombination aus feinster Filtration zur Entkeimung und Absorption zur Geschmacks- und Geruchsentfernung verbessert sich die Qualität hergestellter Getränke wie Tee, Kaffee und Softdrinks deutlich.

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Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Mit den Seccua UrSpring Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität für zu Hause. Seccua UrSpring entfernt nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. Im Herbst 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Seccua GmbH schließt exklusive Vertriebspartnerschaft für die Region Bayerischer Wald

Seccua GmbH schließt exklusive Vertriebspartnerschaft für die Region Bayerischer Wald

Steingaden / Schöllnach, 23. April 2013 – Seccua GmbH, weltweiter Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung auf Basis der Ultrafiltrationstechnologie, und die Schwarzkopf Wassertechnik GmbH mit Sitz in Schöllnach/Bayer. Wald haben eine exklusive Vertriebspartnerschaft für die Region Bayerischer Wald geschlossen. So wird die Firma Schwarzkopf ab sofort in der Region zwischen Cham, Deggendorf und Passau für den Vertrieb, die Implementierung sowie die Serviceleistungen der Trinkwasseraufbereitungs-Lösungen von Seccua verantwortlich sein.

Die Schwarzkopf Wassertechnik GmbH aus Schöllnach im Bayerischen Wald ist seit 1995 im Bereich der Trinkwasseraufbereitung tätig und hat sich als Systemintegrator für die Implementierung unterschiedlichster Lösungen der Trink- und Regenwasseraufbereitung wie z.B. der Entsäuerung von Quell-/Brunnenwasser einen Namen gemacht. Schwarzkopf vertreibt bereits seit 2009 die Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung von Seccua in der Region und hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Anlagen im privaten, gewerblichen und kommunalen Bereich implementiert. Das Unternehmen ist auch Wiederverkäufer der Seccua-Lösungen an Installateure.

Hatte Seccua bisher parallel zu Schwarzkopf Wassertechnik die Region auch per Direktvertrieb versorgt, wird zukünftig Schwarzkopf die sieben Landkreise Deggendorf, Passau, Freyung-Grafenau, Regen, Straubing-Bogen, Dingolfing-Landau und Cham exklusiv bedienen, einen Einzugsbereich von etwa 225.000 Menschen in einhundert Städten und Gemeinden. Das Brunnen-/Quellwasser der Region, das geologisch bedingt teilweise sehr sauer und damit leitungsschädigend ist, muss gewöhnlich durch Kalkfilter entsäuert und aufgehärtet werden, damit es die gesetzlichen Auflagen der Trinkwasserverordnung in chemischer und korrosionstechnischer Hinsicht erfüllt. Durch das Auftreten natürlich vorhandener Trübung und der teilweisen Nutzung oberflächennaher Wasservorkommen, die häufig organische und bakteriologische Verunreinigungen enthalten können, muss das Trinkwasser durch eine nachgeschaltete Filterung nochmals aufbereitet werden. Hierbei wird immer häufiger auf die Technik der Ultrafiltration gesetzt, weil Trübstoffe, organische und bakteriologische Verunreinigungen dadurch in nur einem Verfahrensschritt entfernt werden können. Die Ultrafiltrationstechnologie bietet zudem eine preiswerte, wartungsarme und nahezu hundertprozentig sichere Lösung, durch Legionellen kontaminierte Gebäude ganzheitlich und dauerhaft zu sanieren.

„Mit der Exklusivpartnerschaft zu Schwarzkopf Wassertechnik GmbH gewinnt Seccua einen wertvollen Vertriebs- und Implementierungspartner für die Region,“ erklärt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH, die Zusammenarbeit. „Gerade im Bereich der Implementierung von Seccua-Anlagen in Gesamtlösungen kann das Unternehmen Schwarzkopf bereits auf eine jahrelange Erfahrung verweisen. Davon profitieren nicht nur wir, sondern auch die Kunden in der Region.“ Josef Schwarzkopf, Gründer und Geschäftsführer der Schwarzkopf Wassertechnik GmbH, ergänzt: „Für uns ist Ultrafiltration eine zentrale Technologie der Trinkwasseraufbereitung und Legionellenprophylaxe. Sie ergänzt hervorragend unser bestehendes Produktprogramm im Bereich der Wassertechnik. Mit der Erweiterung unseres Programms können wir unseren Kunden ein lückenloses Produktspektrum im Bereich der Trinkwasseraufbereitung anbieten. Wir sind deshalb stolz, mit der Exklusivpartnerschaft zu Seccua einen zentralen Player in diesem Bereich an unser Unternehmen gebunden zu haben – zum Nutzen unserer Kunden und der Qualität ihres Trinkwassers.“

Innovative Umwelttechnologie: Ultrafiltration

Bei der Ultrafiltration werden Filtermembranen eingesetzt, deren Poren nur etwa 15 Nanometer klein sind. Dies entspricht etwa dem 2.000stel eines menschlichen Haares. Durch ihre geringe Größe bilden die Filtermembranen eine nahezu hundertprozentige Barriere gegen Viren, Parasiten, Bakterien, Legionellen, Würmer und Sporen, und halten somit auch die Krankheitserreger zurück, die mit anderen Entkeimungsverfahren nicht entfernt oder abgetötet werden können. Zusätzlich werden im selben Schritt Trübungen und Rotfärbungen aus dem Wasser entfernt.

Ultrafiltration ist fokussiert auf die Entfernung von Krankheitserregern und Partikeln ohne eine Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und anderen Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien, Legionellen und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Gelöste Bestandteile des aufzubereitenden Wassers wie beispielsweise Pestizide oder Arzneimittelrückstände können durch Kombination mit weiteren von Seccua angebotenen Verfahren, wie z.B. einem Aktivkohlefilter, wirksam entfernt werden. Weitere Informationen unter www.seccua.de.

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Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Mit den Seccua UrSpring Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität für zu Hause. Seccua UrSpring entfernt nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. Im Herbst 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Seccua nimmt entscheidende Hürde in den USA – Anlagen zertifiziert für den Einsatz im Staat Kalifornien

Trinkwasseraufbereitung: Ultrafiltrationstechnologie aus Bayern in den USA erfolgreich

Seccua nimmt entscheidende Hürde in den USA -   Anlagen zertifiziert für den Einsatz im Staat Kalifornien

Steingaden / Sacramento, 26. Februar 2013 – Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung mit Sitz in Oberbayern, freut sich über die begehrte Zulassung seiner Virex Pro Anlagenserie im Bundesstaat Kalifornien/USA. Da Kalifornien die strengsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit anlegt, bedeutet diese Zertifizierung einen großen Erfolg für Seccua bei der weiteren Markterschließung in den USA und weltweit.

Seit Anfang Februar 2013 ist die Virex Pro Anlagenserie, zusammen mit den Filtermodulen SeccuMem Pro der Seccua GmbH offiziell für den Einsatz zur vollständigen (d.h. >99,99%) Entfernung von Bakterien und Parasiten aus Trinkwasser im Bundesstaat Kalifornien zertifiziert. Nach mehr als zwei Jahren Arbeit erhielt das Unternehmen aus Oberbayern für seine Virex Pro Anlagenserie die begehrte Zulassung als Filter zur Keimentfernung. Kalifornien ist bekannt dafür, die höchsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit anzusetzen, sowie die härtesten Zulassungsbedingungen für gesundheitsrelevante Technologien zu stellen.

Seccua musste für diese Zulassung zunächst in einem mehrmonatigen Test, bei dem eine Virex Pro Anlage in einem Wasserwerk installiert und überwacht wurde, den Nachweis erbringen, dass ihre Filtermodule SeccuMem Pro die strengen Richtlinien zur Entfernung von Viren, Bakterien und Parasiten (d.h. >99,99% Entfernung) erfüllen. Dies geschah unter Aufsicht des Gesundheitsamtes des Bundesstaates Minnesota in einer Wasserversorgung in der Gemeinde Ely (siehe Abb. 1). Im zweiten Schritt musste die Seccua anhand einer weiteren Installation in Kalifornien den Ingenieuren des Gesundheitsamtes beweisen, dass das in der Anlage standardmäßig integrierte Verfahren zur Überwachung der Membranintegrität sicherstellen kann, dass die Virex Pro auch langfristig die vollständige Entfernung von Bakterien und Viren sicherstellen kann. Diese Versuche fanden in einer Installation in einem Wasserwerk nördlich von San Francisco statt (siehe Abb. 2).

In der nun erhaltenen Zulassung des ‚California Department of Public Health“ vom 08.Februar 2013 wird bestätigt, dass die Virex Pro, zusammen mit den installierten SeccuMem Pro Modulen, den Anforderungen des US Bundesstaates Kalifornien, sowie den Anforderungen des ‚US EPA Filtration Guidance Manual“ und der ‚Long Term Enhanced Surface Water Treatment Rules“ zur Entfernung von Bakterien und Parasiten aus Trinkwasser durch Filtration entspricht.

„The Water Treatment Committee (WTC) of the California Department of Public Health (CDPH) hereby accepts the SeccuMem Pro 1000 membrane for Seccua Virex Pro 1000 Ultrafiltration Systems as an alternative filtration technology for compliance under the California Surface Water Treatment Rule (SWTR), Federal Long Term 1 and Long Term 2 Enhanced Surface Water Treatment Rules (LT1ESWTR, LT2ESWTR).“

Damit übertrifft die Virex Pro die Anforderungen sowohl der figawa-Richtlinie „Kleinwasserversorgungsanlagen“ als auch der DVGW Wasser-Information 71″ zu Aufbau und Überwachung der Integrität (Intaktheit) von Membranfiltrationsanlagen.

„Nordamerika ist für uns als weltgrößter Markt für dezentrale Trinkwasseraufbereitung von enormer Bedeutung. Umso entscheidender ist nun die erfolgreiche Zulassung für Kalifornien für den weiteren Ausbau unseres Geschäftes in den USA und Canada“, erklärt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH, seine Strategie. „Die Zertifizierung für Kalifornien ist neben unserem US-Patent für den Membranintegritätstest sowie der US EPA Compliance unserer Lösungen ein starkes Alleinstellungsmerkmal, das uns bei der erfolgreichen Markterschließung helfen wird. Zudem sehen wir, dass die technischen Standards, die sich über Jahre in den USA entwickelt haben, nun langsam auch in das deutsche technische Regelwerk Einzug halten.“

Erfolgreicher Auftritt auf dem nordamerikanischen Markt

Seccua konnte seinen Umsatz in den USA im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr verfünffachen. In 2012 wurden über 77 neue Anlagenreferenzen umgesetzt. Im Herbst 2012 eröffnete Seccua ein Vertriebsbüro in Boston (Massachusetts), von dort betreuen nun zwei erfahrene Ingenieure das Vertriebsnetzwerk der Seccua in den USA und Kanada. Während Seccua in den USA anfangs größtenteils Händler im Marktsegment der öffentlichen Trinkwasseraufbereitung betreute, folgte in den vergangenen Monaten der Ausbau der Vertriebstätigkeit in die Marktsegmente Medizintechnik, Gebäudetechnik und Privathaushalte.

Schon 2010 hatte Seccua mit seinen Anlagen für private und öffentliche Anwendungen als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Tests nach US Umweltbehörde EPA-Standard erfolgreich absolviert. Daraufhin erhielt das Unternehmen in den Jahren 2011 und 2012 die Zulassungen in fünf Bundesstaaten und konnte dort erste Referenzen installieren, immer überwacht durch die jeweiligen Gesundheitsämter. Außerdem erhielt das Unternehmen im letzten Jahr für seinen selbst entwickelten integrierten Membranintegritätstest auch Patentschutz für die USA. Dieser Membranintegritätstest prüft die Membranfilter täglich selbsttätig auf Beschädigungen. Tritt ein Membrandefekt auf, der groß genug wäre um einzelne Keime passieren zu lassen, wird die Anlage automatisch gestoppt, der Betreiber über Mobilfunk benachrichtigt oder Alarm an eine bestehende Leitstelle ausgegeben. So ist eine dauerhafte Sicherheit gewährleistet, die herkömmliche Verfahren wie beispielweise UV-Bestrahlung oder Chlorierung weit übertrifft..

Innovative Umwelttechnologie: Ultrafiltration

Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Gelöste Bestandteile des aufzubereitenden Wassers wie beispielsweise Pestizide oder Arzneimittelrückstände können durch Kombination mit weiteren von Seccua angebotenen Verfahren, wie z.B. einem Aktivkohlefilter, wirksam entfernt werden. Weitere Informationen unter www.seccua.de.

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Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Mit den Seccua UrSpring Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität für zu Hause. Seccua UrSpring entfernt nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden, sondern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. Im Herbst 2012 hat Seccua den Cleantech Media Award gewonnen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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Seccua auf Wachstumskurs – Umsatzsteigerung in 2012 von 100 Prozent

Trinkwasseraufbereitung „Made in Germany“ weltweit erfolgreich:

Seccua auf Wachstumskurs - Umsatzsteigerung in 2012 von 100 Prozent

Steingaden, 21. Februar 2013 – Seccua GmbH, Technologieführer auf dem Gebiet der gesundheitsrelevanten Trinkwasseraufbereitung mit Sitz in Oberbayern, freut sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012. So konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr eine Umsatzsteigerung von 100 Prozent auf nun 1,2 Mio. Euro erzielen. Dabei spielte der nordamerikanische Markt mit Umsatzsteigerungen von 500 Prozent auf mehr als 0,4 Mio. Dollar eine wichtige Rolle. Im Herbst 2012 hatte Seccua den deutschen Cleantech Media Award 2012 gewonnen.

Die Seccua GmbH, ein führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Anlagen zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser, zielt mit ihren Produktlösungen auf den Markt der Trinkwasseraufbereitung in Haushalten, öffentlichen Gebäuden und kleinen öffentlichen Trinkwasserversorgungen, und fokussiert sich dabei auf die Regionen Deutschland und USA. Das Marktvolumen für die dezentrale Trinkwasseraufbereitung beträgt nach Schätzungen unabhängiger Marktstudien zwischen 6 und 10 Mrd. Euro jährlich.

Im vergangenen Jahr konnte Seccua eine Umsatzsteigerung von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreichen; von 0,6 Mio. Euro auf nun 1,2 Mio. Euro. Dabei erzielte das junge Unternehmen im 4. Quartal 2012 durchweg positive Betriebsergebnisse. Die deutsche Zentrale in Steingaden/Oberbayern, von wo aus der deutsche und gesamteuropäische Markt sowie sämtliche Gebiete außerhalb der USA und Kanada betreut werden, konnte ein signifikantes Wachstum von 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vorweisen.

Wichtiger Absatzmarkt Nordamerika

Einen wichtige Rolle beim Wachstum von Seccua spielte der erfolgreich vollzogene Markteintritt in den nordamerikanischen Markt. Vor allem in den USA konnte Seccua seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf über 77 neue Anlagenreferenzen verfünffachen. Hier wurde in den letzten Monaten ein schlagkräftiges Vertriebsteam aus Wasserexperten zusammengestellt und US-Patentschutz für die eigenentwickelte Technologie des integrierten Membranintegritätstests erworben. Seccua ist bereits seit einigen Jahren auf dem nordamerikanischen Markt für Trinkwasseraufbereitung aktiv und hat 2010 mit seinen Anlagen für private und öffentliche Anwendungen als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Tests nach US Umweltbehörde EPA-Standard erfolgreich absolviert, und in der Folge die Zulassungen in mehreren Bundesstaaten, darunter Oregon, Washington, Minnesota und Virginia erhalten.

Einen weiteren großen Erfolg konnte Seccua nun im Januar 2013 verbuchen. Nach mehr als zwei Jahren Arbeit erhielt das Unternehmen für seine Virex Pro Anlagenserie und dessen Filtermodule die begehrte Zulassung als Filter zur Keimentfernung im US-Bundesstaat Kalifornien. Dabei legt Kalifornien bekanntermaßen die höchsten Maßstäbe für Trinkwasserhygiene weltweit an und ist für seine harten Zulassungsbedingungen im Bereich der gesundheitsrelevanten Technologien berüchtigt.

Positive Geschäftsaussichten

Der Markt für dezentrale Trinkwasseraufbereitung ist weltweit von enormer Bedeutung. Seccuas Lösungen für dieses Marktsegment sind dabei kostengünstig, effizient und zuverlässig. Mit Einstiegspreisen unter 2.000 Euro wenden sich die kleinsten Systeme dabei an Familien, die sicheres Trinkwasser an jeder Entnahmestelle im Haus zur Verfügung haben möchten. Seccua bietet aber auch größere Systeme zur Entfernung von Legionellen aus den Rohrleitungssystemen in öffentlichen Gebäuden, Mietshäusern oder Arztpraxen und zur Reinigung des Wassers in kleinen öffentlichen Wasserversorgungen.

Mit insgesamt über 800 installierten Systemen verfügt die Seccua über eine solide Basis in den primären Zielmärkten USA und Deutschland. In diesen Märkten besitzt die Seccua auch die notwendigen Zulassungen.

„Wir vertreiben unser Lösungsportfolio derzeit sehr fokussiert in nur zwei Regionen aktiv, denn wir sehen in Deutschland und in den USA gerade große Märkte aufkommen aufgrund der sich verschärfenden Qualitätsanforderungen seitens des Gesetzgebers, aufgrund steigenden Gesundheits- und Problembewusstseins beim Verbraucher und nicht zuletzt aufgrund der stetig abnehmenden Qualität unseres Trinkwassers am Hauseintritt durch alternde Verteilungsnetze und knappe Kassen in den Kommunen“, erklärt Michael Hank, Gründer und Geschäftsführer der Seccua GmbH. Hank prognostiziert für 2013 eine weitere Umsatzsteigerung von wenigsten 25 Prozent bei deutlich positivem Gesamtjahresergebnis.

Innovative Umwelttechnologie: Ultrafiltration

Ultrafiltration entfernt Krankheitserreger und Partikel ohne Bestrahlung oder den Einsatz von Chemikalien und Desinfektionsmitteln. In umfangreichen Studien hat die Ultrafiltrationstechnologie ihre Zuverlässigkeit bei der Entfernung von Krankheitserregern bewiesen: mehr als 99,99 Prozent aller Viren, Bakterien und Parasiten sowie Trübungen und Rotfärbungen werden durch das Ultrafiltrationsverfahren in einem einzigen Schritt aus dem Wasser entfernt, so dass es hinterher in mikrobakteriell einwandfreiem Zustand ist. Gelöste Bestandteile des aufzubereitenden Wassers wie beispielsweise Pestizide oder Arzneimittelrückstände können durch Kombination mit weiteren von Seccua angebotenen Verfahren, wie z.B. einem Aktivkohlefilter, wirksam entfernt werden. Weitere Informationen unter www.seccua.de.

Seccua GmbH
Seccua ist weltweit führender Entwickler von kompakten und kostengünstigen Geräten zur vollständigen Entfernung von Krankheitserregern aus Trinkwasser. Mit seinen Geräten für private und öffentliche Anwendungen hat Seccua als erster Hersteller von Kompaktgeräten die Zulassung der US Umweltbehörde EPA erhalten. Mit den Seccua UrSpring Anlagen garantiert das Unternehmen aus Oberbayern höchste Trinkwasserqualität für zu Hause. Seccua UrSpring entfernt nicht nur Bakterien, Viren und Legionellen, die aus öffentlichen Leitungsnetzen in die Leitungen der Häuser gespült werden können, sondern auch gelöste Schadstoffe wie Pestizide, Arzneimittelrückstände, Schwermetalle und viele andere. Das gefilterte Wasser schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch absolut rein. Seccua-Anlagen sind nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Einsatz, darunter in China, den USA, Australien und Kanada. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.seccua.de.

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