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Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Eine symbolstarke Architektur macht den Besuch im Heurigen Ott zur Zeitreise. Der Umbau des Heurigenlokals in Hagenbrunn durch Spitzbart + partners ist der erste Schritt zu einem neuen Markenauftritt.

Starker Auftritt für den Heurigen Ott

Der neugestaltete Heurige Ott in Hagenbrunn verbindet Gemütlichkeit mit moderner Gastronomie. (Bildquelle: Spitzbart)

Zeitgeist trifft auf Heurigenkultur; Design auf Bodenständigkeit. Die Harmonisierung dieser Gegensätze gelang Spitzbart + partners, Spezialist für Konzeption, Architektur und Einrichtung, beim Umbau des Heurigen Ott in Hagenbrunn. Die Wiedereröffnung fand im Frühsommer 2018 statt.

An der Spitze des Vorzeigebetriebs stehen mit Andreas und Eva Ott junge, ambitionierte Winzer mit klaren Vorstellungen. Für sie ist der Heurige mit seinen starken Wurzeln in der Region die Basis, aus der heraus sie ihre Wachstumsziele entwickeln und umsetzen. Dabei denken die Geschwister durchaus in internationalen Dimensionen. Sichtbares Signal für den Aufbruch war der Umbau des beliebten Traditionsheurigen. Als Teil des neuen Markenauftritts verkörpert er die Liebe der Winzerfamilie zu ihrem Wein, ihrer Heimat Hagenbrunn und macht zugleich ihre Weltoffenheit und ihre Bereitschaft zur Veränderung spürbar.

Leitthema ist ein ins Künstlerische übersetzter Weingarten, der Architektur, Grafik und Lichtkonzept bestimmt. Allgegenwärtig ist die Rautenform als Symbol der Weinrebe. Sie gliedert und verdichtet den Gastbereich ohne dessen Raumdimension zu beeinträchtigen. Durchblicke integrieren Schank und Buffet als kulinarisches Herzstück. Die Wandgrafik mit der historischen Ansicht von Hagenbrunn wurde in kürzester Zeit zum viel fotografierten Wahrzeichen. Gemütliche Sitzgruppen, Holz und warme Farben schaffen eine Wohlfühl-Atmosphäre. „Die Verbindung aus vertrauten Elementen und Design gibt dem hohen Raum einen ganz eigenen Reiz, der die Gäste berührt und begeistert!“, so Markus Spitzbart. Genau wie seine Gäste ist Andreas Ott von dem Ergebnis des Umbaus begeistert: „Das Lokal ist nobel, trifft den Zeitgeist und ist doch ganz und gar ein Heuriger!“

Authentische Konzepte, die Geschichten erzählen. Architektur, die die Geschichten in starke Bilder übersetzt. Storytelling in Verbindung mit konsequenter Vertriebsorientierung. Dies sind die Stärken von Spitzbart + partners. Der Spezialist für Umbau und Einrichtung ist länderübergreifend für Unternehmen aus der Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel tätig. Spitzbart-Projekte haben Landmark-Charakter und wurden mit Preisen ausgezeichnet wie die Weinkathedrale des Buschenschanks Wutte in Kitzeck/Fresing.

Spitzbart + partners mit Sitz in Laakirchen (Oberösterreich) ist Spezialist für Konzeption und Architektur mit Schwerpunkt auf Weinwirtschaft, Gastronomie, Hotellerie und Handel. Unter der Leitung von Markus Spitzbart entwickelt und realisiert das mittelständische Unternehmen Projekte länderübergreifend u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Der Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze feiert am kommenden Samstag (1. September) mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest sein 15 jähriges Bestehen. Zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm mit einem Tierzubehörtrödel-Markt und viel Spaß und Spiel für die Kinder. Natürlich gibt es auch viele Informationen rund um den Hof und seine Bewohner sowie den Bund Deutscher Tierfreunde e.V. als Träger und die Arbeit des BDT-Teams auf dem Gnadenhof. Auch für das leibliche Wohl ist am Samstag gesorgt: Kaffee, Waffeln, Kuchen, Kaltgetränke und vegetarische Erbsensuppe stehen den Gästen zur Verfügung.
Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen und insgesamt 45.000 Quadratmetern Land.
Aus dem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Die Idee dahinter: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde 2003 der geeignete Hof gefunden und übernommen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine
Die Renovierungsarbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung vollbracht, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes waren sehr aufwändig.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Gnadenhof bietet Heimat für zahlreiche geschundene Tiere

BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Bund Deutscher Tierfreunde nahm zahlreiche Pferde auf

Jubiläum auf dem Gnadenhof in Weeze: Das 15jährige Bestehen wird gefeiert. Wenn „Hermine“ im Heu badet, Pferde auf der Koppel galant spielen und Ziegen lautstark meckern – dann ist Sommer auf dem Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze. Aus einem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Offiziell wird am 1. September mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest gefeiert, teilte der Bund Deutscher Tierfreunde mit.
Am Anfang stand ein Traum: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde vom Bund Deutscher Tierfreunde ein geeigneter Hof gefunden. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine. Der Hof ging im Sommer 2003 in den Besitz vom Bund Deutscher Tierfreunde über. Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen.
Zunächst wurde gründlich renoviert. Diese Arbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfer vom Bund Deutscher Tierfreunde vollbracht. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes kamen gut voran. Mehrere Wiesen wurden neu umzäunt. Ferner galt es drei kleine Schlafhäuser für die ersten Bewohner – Mini-Hängebauchschweine – zu schaffen.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern vom Bund Deutscher Tierfreunde. Star ist immer noch Hermine, die Sau, die für jeden Spaß zu haben ist. Heubaden oder Wasser-Planschen… für sie ist das neue Leben ohne Sorgen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Bad Bau in Berlin und Brandenburg – alles aus einer Hand

Sie planen eines neues Bad , Ihr altes Umbauen oder altersgerecht Umgestalten, dann ist das Fliesen und Bäder in Zeuthen Ihr Partner

Bad Bau in Berlin und Brandenburg - alles aus einer Hand

Ihr Fliesen- und Bäderhaus im Süden von Berlin-Brandenburg

Jeden Tag im Wunschambiente beginnen – Wir sind Ihr Partner für den Bad-Umbau in Berlin und Brandenburg

Das Badezimmer ist heute nicht mehr nur noch der Ort für Dusche, Waschbecken und WC. Mit einer individuellen Gestaltung von der Fliese bis zur Edelstahl-Armatur wird es zum Wellness-Center in der eigenen Wohnung. Diesen Traum erfüllen wir gern. Das Fliesen- und Bäderhaus in Zeuthen in der Nähe von Berlin bietet Ihnen dafür einen umfassenden Service vom Bad-Umbau über die Badsanierung bis zum vollständigen Neubau Ihres Badezimmers an. Als Händler mit langjähriger Erfahrung profitieren unsere Kunden dabei nicht nur von günstigen Preisen für Badkeramik, Fliesen und Co., sondern auch von einem breiten Sortiment unterschiedlicher Dekore und Formen. Wenn wir Ihr Bad bauen entscheiden Sie sich für ein breites Spektrum: Unser Angebot reicht von Badfliesen und Wandfliesen aus Handarbeit bis zur modernen „Hightech“-Sanitärausstattung sowie speziellen Lösungen für das altersgerechte und barrierefreie Bad.

Start bei null – Bad-Neubau in Berlin und Brandenburg

Sie möchten ein Bad neu bauen? Dann nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten, die sich ergeben. Wenn keine bestehenden Installationen zu beachten sind, ist eine komplette Neuplanung des Badezimmers in Berlin oder Brandenburg möglich. Im Rahmen der baulichen Gegebenheiten lassen sich zum Beispiel eine bodentiefe Dusche, eine freistehende oder an der Wand befestigte Badewanne sowie diverse Badkeramik-Produkte nach eigenem Geschmack unterbringen. Ein Tipp: Heute schon an morgen denken und ein altersgerechtes Bad (barrierefreies Bad) errichten. Wenn unsere Kunden ein Bad neu bauen, stehen wir bereits ab der Planungsphase als Partner zur Seite. Das heißt, wir beraten zu den gestalterischen und baulichen Möglichkeiten und präsentieren Entwürfe. Im Anschluss übernehmen wir den Bau des Komplettbads. Sie erhalten dabei alle Services aus einer Hand und sind von sämtlichen Lasten der Bauplanung befreit.

Besondere Leistungen für Berlin

Speziell für die Bundeshauptstadt bietet das Fliesen- und Bäderhaus in Zeuthen besondere Leistungen an. Zu unserem Exklusivangebot für Berlin gehören Wandfliesen, Badkeramik und unser Service „Bad fliesen“. Selbstverständlich sind alle anderen Leistungen wie die Bad-Renovierung, der Bad-Umbau und die Badsanierung ebenfalls Teil unseres Portfolios für Berlin. Mit unserem breiten Sortiment qualitativ hochwertiger Möbel, Badkeramik und Fliesen für das Bad finden Kunden aus Berlin bei uns eine der umfassendsten Ausstellungen zur Badgestaltung in der gesamten Region.

Unsere Kontakte zu den Herstellern ermöglichen es uns, fast jede Fliese oder Sanitärobjekt zu bekommen. Wir haben die Fliesen für Ihr „Traumhaus“, aber auch das Sanitär und das Bad-Zubehör für Ihr „Traumbad“ .

Gerne übernehmen wir auch den kompletten Umbau Ihres Bades in fachgerechter Qualität von der Gestaltung über den Abriss bis hin zum fertigen Badezimmer. Wir erwarten Ihren Besuch zu unseren Öffnungszeiten.

In unserer Fliesenausstellung finden Sie eine große Auswahl an Wand- und Bodenfliesen , Küchenfliesen , Victorianische Fliesen , Musterfliesen , Kacheln- und Bordüren , Fliesen in Holzoptik und Terrassenplatten .

Wenn Sie in Zeuthen, Eichwalde, Schulzendorf, Königs Wusterhausen, Waltersdorf, Wildau, Schmökwitz, Bohnsdorf, Altglienicke, Berlin oder anderer Umgebung wohnen, ist der Weg zu uns nicht mehr weit.
Aber auch Interessenten aus Berlin, insbesondere aus dem Südosten von Berlin, lohnt sich ein Besuch unserer Badausstellung.
Besuchen Sie uns am besten noch heute in unserer einmaligen Fliesen-, Bäder- und Sanitärausstellung.

Kontakt
Fliesen & Bäderhaus Zeuthen
Carsten Zirkel
Heinrich-Heine-Straße 30
15738 Zeuthen
033762-820885
info@fliesen-baederhaus.de
http://www.fliesen-baederhaus.de/

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Einweihung und Tag der offenen Tür bei der Raiffeisenbank Südhardt eG

Nach 16monatiger Planungs- und Bauphase konnte die Raiffeisenbank Südhardt die Pforten Ihrer neuen Filiale im renovierten „alten Lehrerhaus“ in der Hauptstraße 3 in Au am Rhein eröffnen.

Einweihung und Tag der offenen Tür bei der Raiffeisenbank Südhardt eG

Rund 50 geladene Gäste, darunter Alt Bürgermeister Hartwig Rihm und die aktuelle Bürgermeisterin von Au am Rhein, Veronika Laukart, folgten der Einladung der Bank zur feierlichen Einweihung der Filiale am 12. Januar 2018.

Das Quattro Brass Ensemble des Musikvereins Au am Rhein sorgte mit beschwingten Musikstücken für eine passende Eröffnung des Abends.

Vorstand Reiner Lachenmeier dankte in seiner Rede allen Beteiligten, die das Projekt hervorragend umgesetzt haben. Ein besonderer Dank ging an Alt-Bürgermeister Hartwig Rihm und dessen Nachfolgerin Veronika Laukart für die gute und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenfalls lobend erwähnt wurden alle Handwerker und alle Mitarbeiter der Raiffeisenbank, die in den letzten Wochen hervorragende Arbeit geleistet haben.

Auch Bürgermeisterin Veronika Laukart war sehr zufrieden mit dem Verlauf der Umbauarbeiten und freute sich auf eine gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit mit der Bank.

Am Sonntag, 14. Januar 2018 öffnete die Bank Ihre Pforten zum Tag der offenen Tür für Ihre Kunden und alle Einwohner aus Au am Rhein. Die Mitarbeiter um Filialleiterin Gabriele Hauf freuten sich sehr über die ausgesprochen große Resonanz und das Interesse der Kunden. Bei einem Glas Sekt ließen sich viele Einwohner durch die neugestalteten Räumlichkeiten führen und freuten sich über den gelungenen Umbau mit neuesten digitalen Banking-Möglichkeiten, bei dem die persönliche Beratung mit insgesamt drei Beratungszimmern einen sehr großen Stellenwert hat.

Raiffeisenbank Südhardt eG in 76448 Durmersheim – Ihre persönliche Bank vor Ort. Gegründet im Jahr 1898 stehen unsere Kunden und Ihre individuellen Wünsche und Pläne im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.

Bilanzsumme 324,2 Mio. Euro
Mitarbeiter 82
Mitglieder 10.113
Kunden rund 20.000

Kontakt
Raiffeisenbank Südhardt eG
Anna Jung
Hauptstraße 47
76448 Durmersheim
07245 842220
07245 82663
a.jung@raiba-suedhardt.de
https://www.raiba-suedhardt.de

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Emotion und Flexibilität

Multifunktionsarena für Erfurt

Emotion und Flexibilität

Blick in die neue, fertiggestellte Multifunktionsarena. (Bildquelle: OPTERRA/ Tino Sieland)

Als Leichtathletik- und Fußballstadion blickt das Erfurter Steigerwaldstadion auf eine glanzvolle und abwechslungsreiche Geschichte zurück. 1931 als Mitteldeutsche Kampfbahn für Turnfeste, Reiterspiele und Leichtathletikveranstaltungen eröffnet, wechselte es nach dem Kriegsende Funktion und Namen. Bevor nämlich die Sportarena 1948 als Georgij-Dimitroff-Stadion zum Heimspielort des damaligen Fußballvereins Turbine Erfurt wurde, nutzte man die Flächen zum Kartoffelanbau. Insgesamt fünf Länderspiele wurden in dem Stadion ausgetragen. Den Zuschauerrekord stellte jedoch ein Oberligaspiel mit 47.390 Besuchern auf. 1991 erhielt die Arena nach einer Befragung der Erfurter den Namen Steigerwaldstadion in Anlehnung an den nahegelegenen Steigerwald. Bis heute dient das Stadion neben den Heimspielen des SC Rot-Weiß Erfurt auch weiterhin als Austragungsort für Leichtathletikveranstaltungen und Open-Air-Konzerte.
In 2015 wurde das traditionsreiche Steigerwaldstadion nach einem Entwurf der HPP Architekten Düsseldorf bei laufendem Betrieb erneuert und erweitert. Gemeinsam mit der Köster GmbH, Osnabrück, erhielt man den Auftrag zur Umgestaltung bereits im November 2014. Pünktlich zum Auftakt der Saison 2016/2017 konnte die neue Multifunktionsarena im Sommer 2016 fertig gestellt werden.

Kombination aus Bestand und Neubau
Mit der Erneuerung und dem Neubau umfasst das Stadion jetzt 18.500 Plätze und zählt damit zum zweitgrößten Stadion Thüringens. Nicht nur der laufende Spielbetrieb, sondern auch der Erhalt der bisherigen Haupttribüne mit dem markanten Dach sowie der Flutlichtanlage waren die Vorgaben für den aufwändigen Umbau. Mit ihm erhielt die neue Arena eine besondere Ausstrahlung durch das neue Stadiondach sowie das neue Hauptgebäude auf der Ostseite. Zudem ist das Stadion durch neue Tribünen auf der Nord-, Süd- und Ostseite und in Verbindung mit der Westtribüne nun eine geschlossene Einheit. Gleichzeitig entstand unterhalb der neuen Tribünen eine Promenade, die sich zum frei gestalteten grünen Außenraum der Arena öffnet. Der bestehenden Westtribüne steht auf der Ostseite der Arena das neue Hauptgebäude gegenüber.

Sportstadion und Veranstaltungszentrum
Mit den Erweiterungsbauten hat die neue Multifunktionsarena die Grundform eines Achtecks. Das Spielfeld ist von allen Seiten von Einrangtribünen mit Überdachung umgeben. Mit der an den rückwärtigen Seiten weitgehend geschlossenen Tribünenanlage haben die Architekten gleich drei wichtige Aufgabenstellungen gelöst. Zum einen sorgt die wie ein „Kessel“ ringsum geschlossene Tribüne für eine stimmungsvolle Atmosphäre, zum anderen verhindert sie Schallprobleme und Durchzug auf den Sitzplätzen. Zusätzliche rückseitig zwischen den Tribünenstützen gespannte Paneele schützen die Umgebung vor der Schallausbreitung aus dem Stadioninneren und dienen gleichzeitig als beidseitig nutzbare Werbefläche.
Mit der Promenade führt ein breiter Fußgängerweg um das Stadion. Er ist durch die Tribünen in weiten Teilen witterungsgeschützt und dient als barrierefreie Erschließung des Stadions. Der Zugang zur Promenade erfolgt über die beiden zentralen Eingänge im Norden und Süden der Arena.
Dank ihrer Konzeption wird die neue Multifunktionsarena ihren Funktionen als Leichtathletik-Stützpunkt und Heimstadion für den FC Rot-Weiß Erfurt problemlos gerecht. Die Heimfans haben auf der Südtribüne ihre „neue“ Fankurve, die Gästefans finden räumlich getrennt ihren Platz auf der Nordtribüne. Besonders herauszuheben ist die Osttribüne mit dem dahinterliegenden neuen Hauptgebäude. Hier sind alle wesentlichen Funktionen von den Umkleiden, den Presse- und Businessbereichen über die Büros des Betreibers, dem Cateringbereich bis hin zu den Räumen für die Ver- und Entsorgung untergebracht.
Mit der Ausrichtung zum Südpark sowie eines großzügigen Eingangs Richtung Süden bewahrt sich das neue Bauwerk seine Eigenständigkeit als multifunktionale Veranstaltungslocation. Zudem wird der Neubau aufgrund seiner Konzeption sowohl Messen und Events als auch Sportveranstaltungen und Tagungen gerecht.

Zeitvorteil durch Betonfertigteile
Um im eng gesteckten Zeitrahmen möglichst zügig und weitgehend witterungsunabhängig vorgehen zu können, entschied man sich für den Einsatz von Betonfertigteilen. Aus diesem Grund beauftragte die Bietergemeinschaft HPP Architekten und Köster GmbH die die ortsansässige BFE Beton Fertigteilbau Erfurt GmbH mit der Herstellung und Montage der notwendigen Fertigteile. Insgesamt 150 Stützen, 228 Wände, 960 Zwischenbalken, 70 Unterzüge sowie 420 Stufen produzierten die Betonfertigteilespezialisten für die neue Tribünenanlage. Allein die Zahnbalken und Stützen mit einer Höhe von 15 bis 16 Metern ergeben in Summe ein Gewicht von 7.680 t und benötigten rund 5.000 m3 Beton. Neben der hohen Maßhaltigkeit aufgrund der besonderen Tribünenform waren im Fertigungsprozess der Stützen auch zahlreiche Einbauteile z. B. für die spätere Montage der Dachtragkonstruktion einzubauen. Selbstverständlich sind alle sichtbaren Betonoberflächen in entsprechender Sichtbetonqualität ausgeführt. Je nach Anforderung an die Betonfertigteile kamen als Zemente CEM I 42,5 R und CEM I 52,5 R (ft) der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz.

Optimierte Baustellenlogistik
Seit Mai 2015 produzierte die BFE Stützen, Treppen, Stufen und Wände für die Tribünenanlage. Ende April war der Tribünenbau weitgehend abgeschlossen. Die notwendigen individuellen Schalungen für die Tribünenfertigteile stellten die Betonbauer selbst her. Nach dem Einbringen der Bewehrung und der geforderten Einbauteile erfolgte zunächst die Kontrolle der Bewehrung bevor mit dem Betonieren begonnen wurde. Nach zwölf Stunden wurden die Teile ausgeschalt und für mindestens einen Ruhetag gelagert. Anschließend wurden dem Bauablauf folgend die benötigten Teile zum Stadion transportiert und dort eingebaut.
Zu den Besonderheiten zählten ohne Zweifel die Stützen und Auflager, die an den Eckpunkten der Tribünen angeordnet sind. Hier war eine sehr hohe Maßhaltigkeit gefordert, damit die Einleitung der statischen Kräfte in das Tragwerk sichergestellt werden konnte. Gleiches galt auch für die exakte Positionierung der Einbauteile für die spätere Aufnahme von Anbauteilen. Hierzu zählten insbesondere das Dachtragwerk aus Stahlfachwerkbindern.
Sowohl die Anbindung des Hauptgebäudes an die Osttribüne sowie das Gebäude selbst wurden teilweise in Ortbeton ausgeführt. In dem von der K+B Kies und Beton GmbH, Erfurt, sowie der Berger Beton GmbH, Erfurt, bereitgestellten Transportbeton kam ein CEM II/A-LL 42,5 R der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz.

Identität im Arenainnenraum
Das neue Stadiondach verkörpert die architektonische Idee und bildet die Arena im Außenraum ab. Gleichzeitig musste die neue Stadionüberdachung mit dem markanten Dach der Westtribüne harmonieren. Auf allen Tribünen sorgt die Ausdehnung der Dachfläche für witterungsgeschützte Sitzplätze. Als Deckmaterial kommen weiße Trapezbleche zum Einsatz. Die neuen Sitze des Stadions sind wahlweise rot oder weiß. Im Gesamtbild ergibt sich so eine rot-weiß gepixelte Tribünenansicht, die nicht nur die Farben des Freistaats Thüringen und des Deutschen Leichtathletikverbandes, sondern auch die des FC Rot-Weiß Erfurt vereint.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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„Aennchen“ verschiebt Eröffnung auf nach Karneval 2018

Aus dem Weihnachtsbraten 2017 im Godesberger Traditions-lokal Aennchen wird nichts, so viel ist sicher. Der Grund: längere Liefertermine für Sonderanfertigungen.

"Aennchen" verschiebt Eröffnung auf nach Karneval 2018

Das Godesberger „Aennchen“ wird weiter renoviert. (Bildquelle: Maler Cramer e.K & Thisiadis Interior)

Immer wieder musste man die geplante Eröffnung verschieben. Obwohl alle Beteiligten mit Hochdruck an der Renovierung des Traditionslokals „Aennchen“ in der Godesberger Altstadt gearbeitet haben. „Doch wie das eben ist, beginnt man erst einmal mit Umbaumaßnahmen im Bestand, kann es zu unvorhergesehen Überraschungen kommen“, erläutert Gregor Cramer, der federführend mit dem Umbau beauftragt wurde.
Und da es sich bei dem Traditionslokal eben um ein altes Gebäude handelt, auch wenn es am Standort selber erst etwas mehr als 40 Jahre steht, ist die Substanz eben doch älter. Und genau das sorgt dafür, dass mehr zu tun ist, als man ursprünglich angenommen hatte. So sind in einigen Fällen Maßanfertigungen erforderlich, da Standardlösungen schlichtweg nicht passen. Und genau diese Maßanfertigungen konnte Cramer erst bestellen, als seine Mannschaft mit den Vorarbeiten fertig war. „Zum Jahresendgeschäft kommen eben auf lange Lieferzeiten solcher Maßanfertigungen nochmals einige Wochen hinzu“, erläutert Cramer.
Und genau dies ist der Grund, warum die Bauarbeiten in Godesberg schon seit einer ganzen Weile ruhen und man eben auch erst nach Karneval mit der Wiedereröffnung rechnen kann.
Der Eigentümer und Betreiber hat nun offiziell den Zeitplan ins nächste Jahr geschoben, um den Druck rauszunehmen. Sicher ist, das „Aennchen“ wir wiedereröffnet, wenn auch nicht mehr 2017, sondern erst nach Karneval 2018.

Afrodite Thisiadis hat in Griechenland Innenarchitektur studiert und arbeitet seit rund 15 Jahren europaweit als Interior Designerin. Thisiadis blickt auf umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Gastronomie und Hotel. Zusammen mit Gregor Cramer, Inhaber der Firma Cramer-Concept-Store mit Sitz in Rheinbach, setzt sie in der Region die individuellen Vorstellungen der Kunden um. Das Duo ergänzt sich. So steht Cramer seit über 40 Jahren im Rhein- Sieg-Kreis und im Großraum Köln für handwerkliche Qualität und Zuverlässigkeit, während Thisiadis neue Ideen aus ihrem Erfahrungsspektrum einbringt.

In den Ausstellungs- und Verkaufsräumen der Fa. Cramer-Concept-Store in Rheinbach können Highlights der Wohnraumgestaltung sowie auch besonderer Hotel- und Restaurant-Gestaltungen besichtigt werden. Hier findet sich von modernen Farben, über hochwertige Fußböden, bis zu Teppichen und ganzen Wohnwelten zahlreche Impulse. Zur Leistungspalette von Cramer und Thisiadis gehören Neubau- und Neugestaltung oder die Renovierung bestehender Objekte.

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Eintauchen in eine neue Welt der Gastfreundschaft – Das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen verwirklichte beim Umbau ein innovatives Konzept

Lichtdurchflutet, offen, einladend und mit vielfältigen Innovationen präsentiert sich das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen nach einem mehrwöchigen Umbau.

Eintauchen in eine neue Welt der Gastfreundschaft - Das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen verwirklichte beim Umbau ein innovatives Konzept

Bild: Christian Schmidt

Lichtdurchflutet, offen, einladend und mit vielfältigen Innovationen präsentiert sich das Holiday Inn Düsseldorf – Hafen nach einem mehrwöchigen Umbau.

„Das war eine Kernsanierung, die bis in die Substanz des Gebäudes ging“, betont Hoteldirektor Christian Schmidt. „Da mussten ganze Wände weichen und über Wochen regierte hier der Presslufthammer.“ Nun ist der engagierte Gastgeber glücklich über das Ergebnis. Schon von außen wird der Gast mit einem frischen neuen Look begrüßt. Dazu wurde die Steinfassade abgestrahlt, versiegelt und die Fenster und Türen neu gestrichen. Wer das Hotel in der Volmerswerther Straße nun betritt, wird mit einem offenen Lobby-Konzept überrascht. Transparent und durchlässig lautet dort das Credo. So öffnet sich der in elegant-dezenten Farben gehaltene neue Empfangsbereich nahtlos zur Bar und dem Restaurant „Brasserie la vie”.

Da nur zufriedene Mitarbeiter die Gäste rundum verwöhnen können, wurde auch für das Team im Holiday Inn Düsseldorf – Hafen einiges verändert. So wurde der gesamte Bereich hinter der Rezeption, das sogenannte „Back-Office“, komplett neugestaltet. „Nun haben alle mehr Licht und Raum – bis auf den Direktor“, so Christian Schmidt mit einem Augenzwinkern. „Mein bisheriges Büro war viel zu groß, aber jetzt ist es perfekt für eine einfache und bessere Kommunikation untereinander.“

Ein besonderer Schwerpunkt beim Umbau war allerdings die Infrastruktur. „Im Rahmen der kompletten Umgestaltung haben wir die Chance ergriffen, unser Haus fit für Zukunft zu machen“, erklärt Christian Schmidt. Dazu erhielt der gesamte Bereich eine hocheffiziente neue Klimaanlage und „KAT 7-Kabel“, die Highspeed-WLAN der neuesten Generation ermöglichen. „Um dem Sicherheitsbedürfnis unserer Gäste entgegen zu kommen, wurde auch eine moderne Videoüberwachung in der Lobby installiert“, sagt der Hotelmanager. Auf ganz neuem Weg können die Gäste sich fortan über die Stadt in allen ihren Facetten informieren. Denn der virtuelle Concierge „Monscierge“ im Foyer verrät mit einem multimedialen Touchscreen-Board, wo zum Beispiel die Sehenswürdigkeiten zu finden sind oder ob das Flugzeug planmäßig landen wird. Daneben können die Gäste aber auch eine PC-Workstation auf aktuellstem Stand nutzen. Wer Ablenkung sucht, findet in der Sky-Sportsbar gleich zwei Bildschirme, so dass Fußballfans die Spiele ihres Lieblingsvereins ohne Konferenzschaltungen verfolgen können.

Neben der neuen „Hardware“ des Hauses werden auch kulinarisch andere Akzente gesetzt. So überrascht das Team um den neuen Küchenchef Tobias Koch nun mit raffiniert interpretierten, internationalen Gaumenfreuden für den kleinen und großen Appetit – von Steaks über Flammkuchen bis zum Premium-Burger. Sollte jemand nach einem ereignisreichen Tag nur einen kleinen Snack oder das Getränk „to go“ benötigen, kann er aus einem vielfältigen Sortiment im neuen „Market-Shop“ im Empfangsbereich wählen – für Genuss rund um die Uhr.

Holiday Inn Düsseldorf – Hafen

Das 4-Sterne Hotel Holiday Inn Düsseldorf – Hafen befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Medienhafen und liegt verkehrsgünstig zur Altstadt und zur Messe mit S- und Straßenbahnhaltestelle vor dem Hotel. Das Hotel verfügt über 160 modern eingerichtete Zimmer, davon 16 Maisonette Suiten. Alle Zimmer sind klimatisiert und bieten kostenloses Wi-Fi, LCD-TV, Kühlschrank, Safe, Kaffee/Tee-Set und einen komfortablen Arbeitsbereich. Drei Veranstaltungsräume für bis zu 120 Personen sowie zwei Tagungssuiten bieten Platz für Tagung und Meetings. In der Bar und dem Restaurant „Brasserie la vie” internationale Gaumenfreuden und Drinks genießen. Im angrenzenden Sportclub trainieren die Gäste kostenfrei.

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Von Baggerprofis für Baggerprofis

Maschinen von HKL helfen beim Umbau eines Hamburger Tennisstadions zur Beachvolleyball-Arena.

Von Baggerprofis für Baggerprofis

Für den Umbau des Tennisstadions kam ein Komatsu Radlader von HKL zum Einsatz.

Hamburg, 23. August 2017 – Radlader und Bagger von HKL im sportlichen Einsatz: Für zwei aufeinanderfolgende Spitzen-Beachvolleyballturniere vom 18. bis 27. August wird das Tennisstadion Am Rothenbaum in Hamburg kurzerhand in eine Beachvolleyball-Arena umgebaut. Turnierausrichter Frank Mackerodt beauftragte die Firma OAM Baustoffe GmbH mit der Sandanlieferung und -abholung. Für die effiziente Verteilung des Sandes auf den Spielfeldern wurde die Firma AS Erdbewegung beauftragt. Diese forderte maschinelle Unterstützung aus dem HKL MIETPARK an.

Der Centercourt sowie zwei Außenfelder des Tennisstadions wurden für das Event aufwendig präpariert. Dazu verteilte ein Komatsu WA200PZ-6 Radlader aus dem HKL MIETPARK innerhalb von drei Tagen rund 995 Tonnen speziellen und gewaschenen Beach-Sand auf den Spielfeldern. Mit einer Breite von 2.540 Millimetern passte die HKL Maschine exakt durch den Eingang des Stadions und konnte so den benötigten Sand in das Innere befördern. Dank eines Schaufelinhalts von 2,1 Kubikmetern erwies sich der Radlader als optimaler Partner für effizientes und schnelles Arbeiten. Die anschließende Feinarbeit übernahm ein leichter Kompaktbagger, der mit Gummiketten ausgestattet ist. Dadurch wurden auch die umliegenden Flächen der Anlage nicht beschädigt. Mit Hilfe einer hydraulisch-schwenkbaren Schaufel ebnete der Yanmar ViO50 die Spielfelder einheitlich auf eine Stärke von 38 Zentimetern. Damit schufen die Bagger von HKL optimale Bedingungen für die „Baggerpofis“ des Beachvolleyballs – eben von Baggerprofis für Baggerprofis. Für den Rückbau der Beachvolleyball-Arena zum Tennisstadion sind ebenfalls nur drei Tage vorgesehen. Dieser beginnt direkt im Anschluss an die Siegerehrung am 27. August.

Andreas Sonnenberg, Bauunternehmer der AS Erdbewegung, sagt: „Der Auf- und Abbau des Stadions ist Akkordarbeit. Da brauche ich einen verlässlichen Partner. Mit HKL klappt alles super. Auch wenn mal etwas repariert werden muss, sind die Mitarbeiter immer sofort zur Stelle.“

„Dieser Einsatz ist mal etwas ganz Anderes für HKL. Hier sind wir gerne und stark vertreten. Unsere Maschinen bleiben während der Veranstaltungen auf dem Gelände stehen, dadurch können wir bei diesem renommierten Turnier gut Präsenz zeigen“, erklärt Stefan Hormann, Kundenberater Miete/Baushop bei HKL.

Weiterführende Informationen:
Der Umbau des Rothenbaum-Stadions für Beachvolleyball-Turniere erfolgte erstmalig 2016. Dieses Jahr finden hier neben dem smart super cup (18. bis 20. August) auch die Swatch World Tour Finals (22. bis 27. August) statt. Nach der Weltmeisterschaft ist es das wichtigste und höchstdotierte Turnier des Jahres. Die Hansestadt ist nach Fort Lauderdale 2015 und Toronto 2016 der erste europäische Final-Gastgeber.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Allgemein

Metamorphose zur Markthalle

Brüninghoff realisiert hochwertige Profil-Fassade für die real,- SB Warenhaus GmbH

Metamorphose zur Markthalle

Prägend für das äußere Erscheinungsbild des Marktes ist eine einladende, von Glas dominierte Fassade (Bildquelle: Brüninghoff)

Ende letzten Jahres wurde in Krefeld innerhalb von sechs Monaten die Vision einer real,- Markthalle verwirklicht. Die Umsetzung des zukunftsweisenden Konzepts beinhaltete auch die Modernisierung sowie den Umbau des ehemaligen Standortes. In diesem Zuge setzte Brüninghoff die Alufassade inklusive Verglasung um – ein Gebäudebestandteil, der prägend für das äußere Erscheinungsbild des Marktes ist.

Mehrere Millionen Euro investierte real,- in den Umbau und die Modernisierung der Verkaufsfläche in der Krefelder Hafelsstraße. Das Objekt war ursprünglich im Jahr 1972 erbaut worden. Seine geographische Lage gewährleistet eine optimale Erreichbarkeit, allerdings waren Zustand und Erscheinungsbild nicht mehr zeitgemäß.

Einkaufserlebnis auf 11.500 Quadratmetern
Auf über 11.500 Quadratmetern lädt seit der Revitalisierung ein modernes Ambiente zum Einkaufen, Genießen und Verweilen ein. Im Fokus stehen dabei Aufenthaltsqualität, eine hochwertige Warenpräsentation sowie Lebensmittelqualität und die Integration eines gastronomischen Bereichs. Der Standort wurde nach dem Vorbild einer „Markthalle“ umgebaut und trägt auch diesen Namen. Neben einem vergrößerten Produktsortiment bietet der Standort verschiedene Genussmanufakturen, wie unter anderem eine Handwerksbäckerei und Konditorei, eine Pizza- und Pastamanufaktur sowie eine Sushi- und Austernbar.

Einladender Fassadenbereich
Um das innovative Konzept zu realisieren, war ein umfangreicher Umbau des Marktes notwendig. Dieser betraf auch die Fassade des Eingangsbereiches. Sie wurde um sieben Meter nach vorne verlegt. Hier spielen Transparenz, natürliche Belichtung und repräsentative Gestaltung eine zentrale Rolle. Es kommt ein hoher Glasanteil zum Einsatz, der durch einen Sonnenschutz aus Lamellen ergänzt wird. Den Metallbau und die Verglasungsarbeiten übernahm Brüninghoff. Der Auftrag umfasste sowohl die Herstellung als auch die Montage von Alu-Fassadenelementen mit Glas- oder Sandwichfüllung – teilweise in rundgebogener Ausführung. Darin integriert wurden gerade und gebogene Automatikschiebetüren. Die konvexe Ausprägung ergibt eine besondere Gebäudeoptik. Die nichttransparenten Fassadenbereiche aus Isowandelementen und Trespaverkleidung wurden bauseits geleistet. Brüninghoff fertigte und montierte darüber hinaus Innenfenster, Türelemente, Raumteiler aus Aluminium oder Glaselementen sowie Horizontalglasschiebewände.

Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Wärmeschutz
Die Primärkonstruktion des Gebäudes besteht aus Stahlbeton und aus Stahl. Sie war entweder bereits vorhanden oder wurde bauseits hergestellt. Vorgelagert wurde hier eine Fassade als Pfosten-Riegelkonstruktion aus Aluminium. Die einzelnen Elemente mit den Maßen 2,55 Meter mal 7,25 Meter wurden von Brüninghoff vorgefertigt, auf die Baustelle geliefert und montiert.

Das für die Sanierungsmaßnahme ausgewählte Schüco-Profilsystem eignet sich für die Erstellung passivhauszertifizierter SI-Fassaden mit hoher Wärmedämmung und geometrisch anspruchsvoller Konstruktionen. Zudem lässt es sich auch als Brandschutzfassade einsetzen. Elektrische Leitungen können dabei verdeckt liegend in das Fassadensystem integriert werden. Das leistungsfähige Trägerprogramm nimmt bis zu 600 Kilogramm Last pro Riegel und Glasdicken bis zu 64 Millimeter auf.

Bei der Auswahl des geeigneten Glases spielte der sommerliche Wärmeschutz eine zentrale Rolle, sodass die Wahl auf Wärmeschutzisolierglas in einer Dicke von 32 Millimetern mit einem Ug-Wert von 1,1 W/(m² K) fiel.

Besonders sind auch die gebogenen Elemente der Fassade. Sie wurden in einem Radius von 7,5 Metern im breiten Querschnitt werksmäßig gebogen. Gemäß einer vorgefertigten Schablone erhielt das Isolierscheibenglas ebenfalls die passende gebogene Ausführung und wurde dann auf der Baustelle in die Fassadenkonstruktion eingesetzt.

Modernisierung bei laufendem Betrieb
Die gesamte Bauzeit betrug sechs Monate. Die Umbaumaßnahmen sollten den laufenden Marktbetrieb so gering wie möglich einschränken – lediglich fünf Wochen wurde der Standort für Kunden geschlossen. Brüninghoff stand so vor der schwierigen Aufgabe, die Fassadenarbeiten so zu planen, dass der Verkauf im Markt nur in geringem Maße beeinträchtigt werden sollte. Zugleich musste die Bauausführung auch mit den anderen Gewerken abgestimmt werden. Eine kooperative Zusammenarbeit war somit zentral. Und auch die weitgehende Vorkonfektionierung der Bauteile trug zu einem zügigen und reibungslosen Ablauf auf der Baustelle bei.

Die Fassade der Markthalle in Krefeld bildet die passende äußere Erscheinung zum neuen Konzept des Hypermarkt-Unternehmens. Die Realisierung erfolgte dabei nicht nur nach gestalterischen Gesichtspunkten, sondern setzt die heutigen Anforderungen an ein ansprechendes Fassadensystem auch funktional gekonnt um.

Die Brüninghoff Gruppe gehört seit über 40 Jahren zu den führenden Projektbau-Spezialisten in Deutschland. Der Hauptsitz des Unternehmens ist im münsterländischen Heiden. Weitere Niederlassungen sind an den Standorten Hamburg, Niemberg, Villingen-Schwenningen und Münster beheimatet. Rund 470 Mitarbeiter realisieren europaweit bis zu 160 Bauprojekte im Jahr. Das Kerngeschäft des Familienunternehmens ist die Produktion von vorgefertigten Bauelementen aus Beton, Stahl, Holz, Aluminium sowie die ganzheitliche Konzeption, Planung und schlüsselfertige Ausführung von Bauprojekten.

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