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Warum wechseln die Deutschen den Job?

Neue Studie untersucht Flexibilität des Arbeitsmarktes

Warum wechseln die Deutschen den Job?

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist so flexibel wie noch nie. 16% der Befragten haben den Arbeitgeber im letzten Jahr gewechselt und 23% planen, dies im kommenden Jahr zu tun. Etwa die Hälfte von ihnen gibt das Gehalt als Grund an, aber für zahlreiche Arbeitnehmer stehen andere Faktoren im Vordergrund.

Die Ergebnisse der aktuellen Studie Randstad Employer Brand Research zeigen eine ungebrochen hohe Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und identifizieren fünf Hauptbeweggründe, aus denen Arbeitnehmer sich für einen Wechsel des Arbeitgebers entscheiden.

Beinahe die Hälfte wechselt aus finanziellen Gründen
Bezahlung ist der wichtigste Faktor – aber nicht der einzige. 49% der Arbeitnehmer, die das Unternehmen im vergangenen Jahr gewechselt haben oder im kommenden Jahr wechseln wollen, geben eine zu geringe Vergütung als Grund dafür an. „Für Arbeitgeber, die Talente halten wollen, ist das von Vorteil, denn die Gehaltsstruktur lässt sich leichter verändern als die Stellenbeschreibung. Sie kann schnell und transparent angepasst werden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Anerkennung ist wichtig, um Talente zu halten
Die Randstad Studie hebt außerdem die Bedeutung von beruflicher Anerkennung und Aufstiegschancen hervor: 38% der Befragten gaben an, aus Mangel an Anerkennung den Arbeitgeber gewechselt zu haben oder wechseln zu wollen. Petra Timm sieht hier vor allem die Führungskräfte in der Verantwortung: „Anerkennung ist einer der wichtigsten Motivationsfaktoren im Beruf. Hier müssen manche Chefs zulegen. Auch Loben kann man lernen.“

Fehlende Karriereaussichten sind ein Wechselgrund
„Fehlende Karrierechancen“ sind für 32% ein Grund zum Wechsel. „Nicht jeder Job führt automatisch auf der Karriereleiter nach oben, und nicht jeder Arbeitnehmer ist für Führungsaufgaben qualifiziert“, so Petra Timm, „aber jeder Arbeitnehmer kann selbstverständlich erwarten, dass sein Arbeitgeber seine Arbeit angemessen würdigt und mit ihm offen und transparent persönliche Weiterentwicklung und Karrierechancen bespricht.“

Beinahe ein Drittel wechselt aus Unterforderung
31% der befragten Arbeitnehmer gibt Unterforderung als Grund für den Wechsel des Arbeitsplatzes an. Chronische Unterforderung, auch „Bore-Out“ genannt, wird von Arbeitsexperten zunehmend als Problem erkannt: Unterforderung am Arbeitsplatz hat ebenso drastische medizinische Folgen wie Überforderung, sie kann zu physischen und psychischen Effekten wie Haltungsschäden und Depressionen führen. Arbeitnehmer, die sich unterfordert fühlen, finden auf dem aktuellen Arbeitsmarkt leicht anspruchsvollere Tätigkeiten.

Work-Life-Balance noch für 21% entscheidend
Nicht nur Unterforderung, auch Überforderung macht Arbeitgeber unattraktiv: Die Work-Life-Balance, beziehungsweise deren Nichteinhaltung, ist für 21% ein Grund zum Arbeitsplatzwechsel. Arbeitgeber sollten also darauf achten, das Anforderungsprofil von Stellen sorgfältig zuzuschneiden, um diese angemessen zu belasten – oder die Arbeitnehmer in die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes stärker mit einzubeziehen, beispielsweise über flexible Arbeitszeitmodelle wie die Vertrauensarbeitszeit.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Die vorgestellten Daten stammen aus der Studie Randstad Employer Brand Research, die jedes Jahr in 26 Ländern weltweit durchgeführt wird. Für den Länderreport Deutschland wurden über 4.300 Arbeitnehmer und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2018: Projektmarkt zeigt Verunsicherung in der Wirtschaft

SOLCOM Projektmarktbarometer Q2/2018: Projektmarkt zeigt Verunsicherung in der Wirtschaft

(Bildquelle: SOLCOM GmbH)

Reutlingen, 30.07.2018. Der SOLCOM Projektmarktindex musste im zweiten Quartal leichte Verluste hinnehmen und steht nun bei 102,20 Punkten. Qualifikationen im Bereich Prozessmanagement können erneut die höchsten Stundensätze erzielen, ein deutliches Anfrageplus gab es bei SAP-Beratung und Java-Entwicklung. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Nach dem deutlichen Wachstum im ersten Quartal zeigte sich der Projektmarkt in den vergangenen drei Monaten leicht abgeschwächt. So verzeichnete der SOLCOM Projektmarktindex im zweiten Quartal einen Rückgang um 0,54 Punkte auf nun 102,20 Punkte, liegt damit aber trotzdem noch über dem Referenzwert 100 aus dem Quartal 01/2017.
Der Projektmarkt zeigt sich dabei zweigeteilt, wobei Freiberufler klar profitieren. So weisen die Werte, die den Index aus ihrer Sicht bewerten, weiterhin ein klares Wachstum auf. Sowohl der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und als auch die Stundensätze konnten sich weiter verbessern und liegen mit 9,79 bzw. 2,93 Punkten über dem Referenz- sowie mit 3,92 bzw. 1,17 Punkten über dem Vorquartal.
Rückläufig sind hingegen die Werte, die den Markt aus Sicht der Unternehmen betrachten. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen rutschte mit 99,03 Punkten sogar unter das Referenzquartal, was auf nachlassenden Bedarf bei den Unternehmen hinweist.
Gleichzeitig ist der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position mit 97,06 Punkten ebenfalls im Minus – Unternehmen haben hier noch immer ihre Schwierigkeiten.
SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Obwohl sich der Projektmarkt noch immer auf einem hohen Niveau bewegt, ist der Rückgang im zweiten Quartal gegenüber dem Jahresstart überraschend. Es zeigt, dass eine gewisse Verunsicherung bei den Unternehmen vorherrscht.“

Nachfrage im Bereich SAP
Die höchsten Stundensätze konnten weiterhin bei der Beratung und Projektleitung im Prozessmanagement sowie bei der SAP Beratung generiert werden.
Eine ähnliche Tendenz gab es bei den nachgefragten Qualifikationen, bei denen sich ebenfalls die SAP Beratung auf den vordersten Rang schieben konnte. Beides ist auf die erhöhte Nachfrage im Rahmen der Umsetzung der DSVGO-Verordnung zurückzuführen.
Einen besonderen Zuwachs bei den Anfragen im zweiten Quartal kamen aus der Industrie und die meisten Anfragen aus dem Automotive-Bereich. Beide meldeten einen besonderen Bedarf an Entwicklungs-Qualifikationen, was auf einen hohen Modernisierungsdruck schließen lässt.
Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind diese gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus, doch unter den Vormonaten. Besonders im April gab es hier einen Rückgang. Jedoch zeigt sich bei der Entwicklung innerhalb des Quartals von Monat zu Monat eine Verbesserung der Werte. Entsprechend ist der Ausblick auf das dritte Quartal positiv, sollten sich die gesamtwirtschaftlichen Vorzeichen nicht verschlechtern.

1. Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarktindex musste im zweiten Quartal leichte Verluste hinnehmen und steht nun bei 102,20 Punkten. Damit liegt er zwar mit 2,20 Punkten über dem Referenzquartal, verlor aber im Vergleich zu den drei Vormonaten 0,54 Punkte.

Die Verluste ergeben sich durch einen Rückgang bei den Werten, die den Markt aus Sicht der Unternehmen bewerten. So weist der Wert für Projektausschreibungen ein hohes Minus von 5,78 Punkten gegenüber dem Vorquartal auf. Ebenfalls weiter rückläufig mit einem Minus von 1,47 Punkten war der Wert Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position, was auf eine langwierige Entscheidungsfindung und einen schwierigen Besetzungsprozess hinweist.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten, konnten sich sowohl gegenüber dem Referenzquartal sowie dem ersten Quartal verbessern. Die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 9,79 bzw. 2,93 Punkten über dem Referenz- sowie mit 3,92 bzw. 1,17 Punkten über dem Vorquartal.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat ein zunehmendes Wachstum und für den Juni sogar ein Rekordwert. Für das dritte Quartal ist der Ausblick entsprechend positiv.

Einzelfaktoren
– Entwicklung der Projektausschreibungen: 99,03 Punkte
– Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte: 97,06 Punkte
– Entwicklung der Freiberufler-Bewerbungen pro Ausschreibung: 109,79 Punkte
– Durchschnittlicher Stundensatz: 102,93 Punkte

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q1/2018 (in Klammern: Wert Q1/2018)
1.Beratung Prozessmanagement (2.)
2.Projektleiter Prozessmanagement (1.)
3.Beratung SAP (4.)
4.Projektleitung E-Commerce (3.)
5.Projektleitung Softwareentwicklung (8.)
6.Safety Management (13.)
7.Softwareentwicklung SAP (6.)
8.Projektleitung Bauwirtschaft (5.)
9.Beratung ERP (7.)
10.Softwareentwicklung Mobile App (16.)

Veränderungen bei den Stundensätzen: Beratung im Prozessmanagement und Projektleitung im Prozessmanagement bleiben zwar auf den ersten beiden Plätzen, haben jedoch ihre Platzierungen getauscht. Auf dem dritten Rang liegt nun die Beratung SAP, das sich um einen Rang verbessern konnte.
Ebenfalls nach oben ging es für die Projektleitung Softwareentwicklung, Safety Management, Softwareentwicklung SAP und Softwareentwicklung Mobile/App, welches zum ersten Mal im Ranking vertreten ist.
Rückläufige Stundensätze gab es hingegen bei Projektleitung E-Commerce, Projektleitung Bauwirtschaft und Softwareentwicklung SAP, was sich entsprechend im Ranking bemerkbar macht.
Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze innerhalb des Quartals konnte sich von Monat zu Monat steigern.

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2018 (in Klammern: Wert Q1/2018)
1.SAP-Beratung (1.)
2.Java-Entwicklung (1.)
3.SAP-Entwicklung (8.)
4.Embedded Software-Entwicklung (5.)
5.Safety Management (14.)
6.C++-Programmierung (7.)
7.Requirements Engineering (13.)
8.Bauleitung (5.)
9.SPS-Programmierung (11.)
10.Testmanagement (3.)

Wechsel an der Spitze im zweiten Quartal: Zum ersten Mal konnte sich SAP-Beratung den Spitzenplatz bei den meist nachgefragten Qualifikationen sichern, Java Entwicklung hingegen rutschte ab auf den zweiten Rang. SAP-Entwicklung liegt nun auf Rang drei.
Ebenfalls nach oben ging es für Safety Management, das dank stark angestiegener Nachfrage nun wieder im Ranking vertreten ist sowie für C++ Programmierung, Requirements-Engineering und SPS-Programmierung.
Entsprechend rutschten Bauleitung, Testmanagement, Projektleitung IT und Business Analysis im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz 8, 10, 12 und 13.
Keine großen Änderungen gab es bei Embedded Software-Entwicklung, die sich auf dem vierten Rang halten konnte.
Die meisten Anfragen kamen im ersten Quartal aus dem Automotive-Bereich, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau. Ein besonderer Zuwachs bei den Anfragen wurde zudem aus der Industrie registriert.

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

25% der deutschen Arbeitnehmer sind in sozialen Medien mit Vorgesetzten vernetzt

Sollten Sie bei Facebook mit Ihrem Chef befreundet sein?

Deutsche Arbeitnehmer nutzen ihre persönlichen Profile immer stärker auch zur professionellen Vernetzung. Insgesamt sind 25% der Befragten bei Plattformen wie Facebook oder Instagram mit ihren Vorgesetzten befreundet. Den Spitzenwert erreicht die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen: Dort haben 48% den Chef in der Freundesliste.

Warum wollen die Arbeitnehmer in Deutschland bei Facebook mit dem Chef befreundet sein? Die einfachste Erklärung ist natürlich, dass Angestellte und Vorgesetzte wirklich Freunde sind. Aber nicht immer ist das wirklich der Fall. Auch die Karriereleiter ist ein Grund – wer einen guten Draht „nach oben“ hat, genießt im Beruf möglicherweise Vorteile.

Es gibt allerdings auch Gründe, die gegen die Facebook-Freundschaft mit dem Chef sprechen. „Viele Arbeitnehmer in Deutschland legen Wert auf eine Trennung von Privatleben und Beruf. Aber die Vernetzung in den sozialen Medien gibt Vorgesetzten Zugriff auf Dinge, die Angestellte im direkten Gespräch vielleicht nicht mitteilen würden“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland.

Die Wahrung der Privatsphäre ist ein guter Grund, sich privat nicht mit dem Vorgesetzten zu vernetzen, so Petra Timm: „Wenn ein Angestellter Berufliches und Privates strikt getrennt halten möchte, müssen Vorgesetzte das respektieren und verstehen. Ein privates Facebook-Profil ist nicht Teil der Arbeitswelt.“

Das Randstad Arbeitsbarometer zeigt allerdings auch, dass 52% der Arbeitnehmer soziale Medien nutzen, um sich mit ihren Arbeitskollegen zu vernetzen. Die Grenze zwischen Privatleben und Berufsleben ist also für viele Arbeitnehmer in Deutschland bereits heute verschwommen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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eBook für erfolgreiches Team-Alignment

Praxistipps zur besseren Verständigung und Koordination im Projekt

Alzenau, 26. Juli 2018 – Dass die Abstimmung innerhalb eines Teams einer der kritischen Erfolgsfaktoren bei Projekten ist, hat eine von Corel® in Auftrag gegebene Umfrage unter mehr als 500 Angestellten in Deutschland ergeben. Darauf baut das neue eBook „5 Möglichkeiten mit Mindmaps die Abstimmung im Projektteam zu lenken – und voranzutreiben“ auf und zeigt, wie sich Abstimmungsprozesse verbessern lassen.

Im Rahmen der MindManager® eBook-Reihe hat Corel jetzt einen neuen Ratgeber veröffentlicht. Dieser konzentriert sich auf die Herausforderungen bei der Informationsrecherche, -vermittlung und -dokumentation. Im Fokus stehen damit die verschiedenen Aspekte des Abstimmungs- und Freigabeprozesses. Grundlage des eBooks bilden die langjährigen und vielseitigen Erfahrungen führender Projektmanager.

Das eBook ist als Ratgeber für die Durchführungsphase von Projekten gedacht. Es erläutert, wie sich bereits im Vorfeld der Umfang eines Projekts einschätzen lässt, welche grundlegenden Strukturen erforderlich sind und entlarvt die zahlreichen Stolpersteine, die die Teamarbeit erschweren können. Darüber hinaus beschreibt der Ratgeber das Aufsetzen einer zentralen Informationsquelle, über die sich Projektesteuern und überwachen lassen. In diesem Zusammenhang erfährt der Leser gleichsam zahlreiche Praxis-Tipps zur Optimierung der Teamkommunikation und Abstimmungsprozesse.

Das eBook „5 Möglichkeiten mit Mindmaps die Abstimmung im Projektteam zu lenken – und voranzutreiben“ ist ab sofort auf der MindManager Webseite als kostenloser Download verfügbar: https://bit.ly/2LsVhU6

Interessenten können parallel mit der kostenlosen Testversion von MindManager starten, die Tipps und Praxisbeispiele des eBooks in die Tat umzusetzen. Kostenloser Download unter: https://bit.ly/2uwZAar

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Die Große Hörbuch-Umfrage startet zum ersten Mal in Deutschland

Die Umfrage zielt darauf ab, den Markt abzubilden, das Verhalten von Hörbuch-Konsumenten zu vergleichen und die Zukunft von Hörbüchern in verschiedenen europäischen Ländern vorherzusagen.

Die Große Hörbuch-Umfrage startet zum ersten Mal in Deutschland

Die Große Hörbuch-Umfrage 2018

In Reading, 2. Juli 2018

Die Große Hörbuch-Umfrage wird zum ersten Mal in Deutschland starten. Während die Ergebnisse aus anderen europäischen Märkten in den letzten 4 Jahren eine deutliche Verschiebung des Leserverhaltens gezeigt haben, will Audiolibrix diesen Wandel auf dem drittgrößten Hörbuchmarkt der Welt bestätigen.

Hörbücher haben die Art verändert, wie wir lesen. Lange vorbei sind die Tage, an denen wir uns jeden Abend hinsetzen und stundenlang Taschenbücher oder gebundene Ausgaben lesen. Unser Leben hat sich dramatisch beschleunigt.

Mehr als 48% der Menschen behaupteten letztes Jahr, dass sie dank Hörbüchern mehr lesen als je zuvor. Hörbücher brachten das Lesen in ihr geschäftiges Leben zurück.

Während Hörbücher schon seit mehreren Jahrzehnten existieren, liegen die Gründe für seine wahre Stärke im schnellen Internet und dem Aufstieg von Smartphones.

Im Jahr 2017 gaben mehr als 31% der Befragten zu, dass sie vor der Möglichkeit des Downloads, noch nie Hörbücher gehört hatten. Und 36% hörten heruntergeladene Hörbücher über entsprechenden mobile Apps.

Die Frage ist: Spiegeln diese Zahlen jeden europäischen Markt wider oder sind diese Märkte wesentlich anders?

Audiolibrix führt seit 2014 seine Große Hörbuch-Umfrage in Tschechien und der Slowakei durch.

„Letztes Jahr haben mehr als 2000 Menschen in einem Land teilgenommen, das fast zehnmal kleiner ist als Deutschland. Wir hoffen daher, eine relevante Anzahl von Antworten über den drittgrößten Hörbuchmarkt der Welt zu erhalten.“ – erzählte Ivan Sabo, CEO von Audiolibrix.

Die deutsche Umfrage startet zum ersten Mal am 2. Juli, am selben Tag, an dem audiolibrix.de seinen Einzelhandel in diesem Markt startet.

Jeder Hörbuchfan ist eingeladen, seine Meinung bis Ende August 2018 unter http://www.audiolibrix.de/die-grosse-hoerbuchumfrage-2018 zu äußern.

Die Ergebnisse werden Ende September den Medien zur Verfügung stehen und offiziell auf der Frankfurter Buchmesse 2018 präsentiert.

Audiolibrix ist einer der größten Anbieter von digitalem Hörbücher und gesprochenem Wort in Mitteleuropa. 2012 wurde es in der Slowakei und in Tschechien in Betrieb genommen. Eine eigene Cloud-Hörbuch-Plattform bietet den Nutzern kostenpflichtige Käufe auf Abonnementbasis, sowie auch individuelle Einzelpreiseinkäufe. Kunden können gekaufte Inhalte über kostenlose mobile Anwendungen nutzen, die für iOS und Android oder mit beliebigen MP3-Playern verfügbar sind. Audiolibrix startet im Juli 2018 in Deutschland.

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Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei

Aktuelle Studie untersucht Altersstruktur des Arbeitens

Junge und alte Arbeitnehmer reden aneinander vorbei

48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 haben Schwierigkeiten in der Kommunikation am Arbeitsplatz.

Der Altersdurchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland steigt konstant an. Diese Entwicklung verändert die Kommunikation am Arbeitsplatz, wie die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers zeigen: 48% der Arbeitnehmer zwischen 25 und 34 klagen über Schwierigkeiten, mit Kollegen aus anderen Altersgruppen zu kommunizieren.

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes ist heute mehr als jeder dritte Arbeitnehmer in Deutschland über 50 Jahre alt. Die Anzahl der Erwerbstätigen über 50 stieg seit 1991 von 8,7 Millionen auf 14,8 Millionen, die Anzahl der Arbeitnehmer unter einem Alter von 40 sank dagegen deutlich. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer untersucht die Auswirkungen dieser Veränderungen auf den Arbeitsmarkt. Dabei zeigt sich: Vor allem Jüngere haben Schwierigkeiten mit dem generationenübergreifenden Arbeiten.

Je älter die Arbeitnehmer, desto weniger Probleme: In der Altersgruppe der Arbeitnehmer über 45 Jahren sieht weniger als ein Viertel Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen Generationen. Können Ältere sich also in der Arbeitswelt besser verständlich machen? Oder nehmen jüngere und ältere Arbeitnehmer die Kommunikationssituation am Arbeitsplatz einfach unterschiedlich wahr?

„Jüngere und ältere Arbeitnehmer sprechen am Arbeitsplatz über unterschiedliche Themen“, erklärt Petra Timm, Director Group Communications Randstad Deutschland. „Manchmal könnte man sogar meinen, sie sprechen unterschiedliche Sprachen: Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Influencer, mobile first – für manche ältere Arbeitnehmer sind das Bücher mit sieben Siegeln. Für jüngere Arbeitnehmer, die andere Generationen von diesen Themen überzeugen wollen, kann das frustrierend sein.“

Außerdem setzen die unterschiedlichen Generationen oftmals auch unterschiedliche Prioritäten in der Arbeitswelt. Ältere Generationen trennen Berufliches und Privates strenger. Von den für das Arbeitsbarometer befragten Arbeitnehmer über 45 Jahre geben 58% an, lieber im Büro als zu Hause zu arbeiten. Bei den Arbeitnehmern über 55 sind es sogar 65%. Jüngere Arbeitnehmer dagegen wollen sich im Büro genauso wohlfühlen wie zu Hause.

Was die einen also für ergebnisorientiert halten, ist für die anderen zu starr und wenig empathisch. Keine leichte Aufgabe, diese unterschiedlichen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen. Petra Timm von Randstad Deutschland schlägt vor, das „Was“ und das „Wie“ der Kommunikation gleichermaßen anzugehen: „Unternehmen können gezielt auf Weiterbildungen im Digitalbereich und Teambuilding-Maßnahmen im Zwischenmenschlichen setzen, damit Arbeitnehmer aus allen Altersgruppen wirklich an einem Strang ziehen und die Bedürfnisse und Betrachtungsweise des anderen verstehen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
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Bargeld bleibt beliebt – vor allem auf Reisen Deutsche bezahlen im Urlaub lieber cash

– Über die Hälfte der Deutschen bevorzugt die Barzahlung im Urlaub
– Männer zahlen lieber mit Kreditkarte als Frauen
– Transparenz und Kostenkontrolle auch im Ausland mit der „Mastercard direkt“

Bargeld bleibt beliebt - vor allem auf Reisen  Deutsche bezahlen im Urlaub lieber cash

Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank

Bonn, 19.06.2018 | Bargeld ist bei den Deutschen nach wie vor im Trend – vor allem auf Reisen. Das ergibt die aktuelle norisbank Umfrage zum Zahlverhalten im Urlaub. Demnach zahlen mehr als die Hälfte der Deutschen (55,6 Prozent) in den Ferien lieber bar – Tendenz steigend (Vorjahr: 53,5 Prozent).

Das warme Wetter kündigt es an: Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit für viele Deutsche. Wohlverdient – aber dennoch nicht umsonst. So stellt sich spätestens beim Kofferpacken die Frage nach dem Bezahlen auf Reisen, gerade im Ausland. Viele Urlauber fragen sich: Wie hoch sind die Gebühren beim Geldabheben und für den Bezug der Landeswährung? Aber auch eine zuverlässige Ausgabenübersicht und die Kostenkontrolle sind wichtige Themen, die viele Urlauber beschäftigen. Klares Ergebnis der aktuellen norisbank Umfrage: Die Deutschen bleiben mit über 55 Prozent Fans von Bargeld im Urlaub.

Dabei zahlen vor allem Frauen mit 59,2 Prozent lieber cash als Männer mit 51,8 Prozent. Bereits 2017 lagen die Frauen in Sachen Bargeldzahlung im Urlaub vorn – Männer entschieden sich mit 50,5 Prozent für die Barzahlung während es bei den Frauen 56,4 Prozent waren. Besonders bei jungen Leuten bleibt Bargeld „in“: Wie bereits im Vorjahr ist die Vorliebe für Bargeldzahlung im Urlaub mit 60,4 Prozent in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen – die jüngste Altersgruppe der Befragung – um rund 6 Prozentpunkte höher als bei den 35- bis 49-Jährigen (54 Prozent) und um mehr als 7 Prozentpunkte höher als bei der ältesten Gruppe der Befragung (52,9 Prozent).

Kredit- und Maestro-Karte sind treue Urlaubsbegleiter

Für die Beschaffung von Bargeld am Urlaubsort nutzen immer mehr Deutsche eine Maestro- oder Kreditkarte, nämlich über ein Drittel der Befragten (33,2 Prozent). Hier ist die Tendenz steigend – 2017 waren es erst 29,5 Prozent. Weitere 21,9 Prozent derjenigen, die lieber mit Bargeld im Urlaub bezahlen, besorgen sich Bargeld ausschließlich mit der Kreditkarte. Hier ist ein deutlicher Rückgang zu 2017 zu verzeichnen, wo es noch 28,8 Prozent waren.
Vor allem aber ist die bargeldlose Kartenzahlung im Urlaub für 44,4 Prozent der Befragten eine Option. Vorne liegt dabei die Kreditkarte. 50,3 Prozent der Umfrage-Teilnehmer, die sich auf Reisen für die Bezahlung mit Karte entscheiden, nutzen sie, weil die Zahlung damit einfach und unkompliziert ist und sie so nicht ständig darauf achten müssen, Bargeld dabei zu haben. 2017 waren es erst 45,9 Prozent. Damit gaben bei der aktuellen Umfrage im Vergleich zum Vorjahr fast 10 Prozent mehr Befragte an, im Urlaub mit Kreditkarte zu zahlen. Für die Zahlung mit der Maestro-Karte entscheiden sich aus den gleichen Gründen 34,6 Prozent (Vorjahr: 35,3 Prozent). Eine interessante Entwicklung: Die Kreditkarte gewinnt erheblich an Bedeutung, wenn es um die Zahlung mit einer Karte geht, während die Kreditkarten zugleich beim Einsatz zum Bargeldbezug deutlich an Bedeutung verlieren.

Doch was sind die Gründe für die jeweiligen Vorlieben beim Bezahlen mit einer Karte? 21,3 Prozent der Befragten mit Vorliebe für „Plastikgeld“ zahlen lieber mit Maestro- oder Kreditkarte statt Bargeld, weil sie über die Kontoauszüge alle Ausgaben einwandfrei nachvollziehen können – egal in welchem Land und welcher Währung.

Nur noch 16 Prozent gaben in der aktuellen norisbank Befragung an, im Urlaub mit Karte zu zahlen, weil sie Angst vor Verlust von Bargeld haben. Im Vorjahr waren es noch 18,5 Prozent. Dabei haben mit 17,6 Prozent mehr Frauen diese Befürchtung als Männer (14,5 Prozent). Aber auch hier ist die Angst vor dem Verlust der Karte zurückgegangen, denn 2017 waren es bei den Frauen noch fast 5 Prozentpunkte mehr.

Kostenkontrolle weltweit mit der „Mastercard direkt“

Transparenz und Kontrolle über die Ausgaben sowie die Möglichkeit, weltweit kostenfrei zu bezahlen und Geld abzuheben – diese Präferenzen von Kunden bieten den Banken vielfältige Möglichkeiten, ihr Produktportfolio zu optimieren. So kombiniert die „Mastercard direkt“ die Funktion der normalen Kreditkarte mit der einer Debitkarte: „Mit der „Mastercard direkt“ der norisbank genießen unsere Kunden viele Funktionen sowie die Einsatzvorteile einer Kreditkarte und zugleich können sie stets zeitnah alle Buchungen auf ihrem Girokonto sehen“, erklärt Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank. „Durch die tägliche Abbuchung ihrer Umsätze vom norisbank Top-Girokonto haben die Kunden jederzeit die volle Kontrolle über ihre Ausgaben.“

Vor allem im Ausland hat die „Mastercard direkt“ deutliche Vorteile gegenüber der Maestro-Karte. Für eine Jahresgebühr von nur 24 Euro können norisbank Kunden nicht nur weltweit kostenlos bezahlen, sondern sogar zwölf Mal im Jahr auch kostenlos Bargeld an allen Geldautomaten abheben – ebenfalls weltweit. „Somit ist die „Mastercard direkt“ für unsere Girokonto-Kunden nicht nur ein toller Begleiter im Urlaub, sondern die optimale Ergänzung zur norisbank Maestro-Karte, wenn einmal kein Geldautomat der Cash Group in der Nähe ist“, so Wennrich. „Zusätzlich können sie die Geldautomaten unserer ausländischen Kooperationspartner* sowie die inländischen Geldautomaten der Deutschen Bank kostenlos für die Bargeldabhebung nutzen und so Gebühren sparen.“

Weitere Tipps rund um das Thema Reisekasse gibt es auch beim Bankenverband: https://bankenverband.de/newsroom/presse-infos/reisetipps-gunstig-geldabheben-im-urlaub/

* Bank of America (USA), Barclays (Großbritannien, Kenia, Mauritius, Tansania, Simbabwe), BNP Paribas (Frankreich mit Übersee), Scotiabank bzw. Bank of Nova Scotia (Kanada, Chile, Mexiko, u.a.), Westpac (Australien, Neuseeland), TEB (Türkei) und BGL (Luxembourg).

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im April 2018 durchgeführt.
Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-
Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 auch die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ sowie im März 2018 für seine „TOP App“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de

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Kundenzufriedenheitsbefragung 2018 der SVP: Mehr als erfreuliches Ergebnis

Kundenzufriedenheitsbefragung 2018 der SVP: Mehr als erfreuliches Ergebnis

(Bildquelle: SVP Deutschland AG)

Heidelberg, 18. Juni 2018, Kundenzufriedenheitsanalysen sind ein fester Bestandteil des Leistungsangebots der SVP Deutschland AG, da liegt es nahe, dass das Unternehmen in regelmäßigen Abständen auch seine eigenen Kunden befragt.

Das Ergebnis der Umfrage 2018: Hocherfreulich, denn die Kernfrage, „Wie zufrieden sind sie mit SVP?“ ergibt in klassischen Schulnoten ausgedrückt eine mehr als attraktive 1,7. Die wichtigsten Gründe, die Leistungen von SVP zu nutzen, sind das internationale Netzwerk wie auch die Zufriedenheit mit den persönlichen Ansprechpartnern und die Schnelligkeit bei der Recherche bei gleichzeitig kompromissloser Qualität.

Weitere Erkenntnisse: Die Kunden von SVP interessieren sich innerhalb des Market Intelligence Spektrums unverändert vor allem für Marktanalysen, gefolgt von Wettbewerbsbeobachtungen und Unternehmensanalysen. Dagegen sind Big Data Analysen für sie weniger relevant. Der Einsatz von Analysetools und Frühwarnsystemen, entwickelt und betreut von SVP, wird künftig an Bedeutung gewinnen.

Der Vorstand der SVP hebt hervor: „Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Für unsere Mitarbeiter ist die mehr als gute Bewertung Motivation und Bestätigung zugleich. Für jedes Unternehmen wie auch für SVP ist es wichtig, den Markt zu kennen, um die Produkte nah an den Kundenbedürfnissen entwickeln zu können. Das ist ein wesentlicher Baustein für den Unternehmenserfolg.“

Zum Setting der Erhebung: Insgesamt wurden fast 650 Kunden angefragt, von denen 66 an der Befragung teilgenommen haben, hauptsächlich aus dem B2B-Bereich. Davon haben 70 Prozent der Unternehmen mehr als 500 Mitarbeiter. Die Onlineumfrage fand im Zeitraum April bis Mai 2018 statt.

Mehr zum Market Intelligence Instrument Kundenzufriedenheitsanalysen: https://www.svp.de/market-intelligence/b2b-marktforschung/

SVP – Welcome to Your Future: Die SVP Deutschland AG und ihre 45 Mitarbeiter begleiten seit über 30 Jahren ihre Klienten als Partner für Market Intelligence auf dem Weg in die Zukunft. Unsere Experten haben langjährige Methoden- und Branchenkompetenz. Ob kurzfristig, kontinuierlich oder umfassend – sie analysieren Märkte, Unternehmen, Produkte und Geschäftsmodelle, Kunden sowie Trends und geben Handlungsempfehlungen. Dazu nutzen sie sowohl umfangreiche Datenbankressourcen als auch Experteninterviews. Unterstützt werden sie vom internationalen SVP-Netzwerk in mehr als 50 Ländern. So bietet SVP eine fundierte Grundlage für operative und strategische Entscheidungen. Außerdem beraten wir bei allen Fragen rund um das Thema MI. Unsere Klienten schätzen die iterative Vorgehensweise bei der Lösung ihrer Fragestellungen sowie unser besonderes Service-Modell, das einen permanenten, einfachen und effizienten Zugriff auf die SVP-Leistungen ermöglicht.

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