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Haustiere immer mit Respekt behandeln

Ein Haustier bedeutet eine besondere Verantwortung

Haustiere immer mit Respekt behandeln

Verantwortung tragen und mit Respekt entgegentreten. (Bildquelle: © Carola Schubbel – Fotolia.com)

Egal ob es sich bei einem Haustier um einen Hund, eine Katze oder ein Meerschweinchen handelt – Tiere verdienen Respekt. Erst recht dann, wenn sie als Haustier Familienmitglied sind. Haustiere respektvoll behandeln bedeutet auch, dass wir Zeit mit ihnen verbringen, ihnen Aufmerksamkeit und Liebe geben. Immer mal was Neues ausprobieren, mit dem Hund neue Wege gehen oder einfach im Garten mit dem Hund oder der Katze spielen.

Wichtig für den Hund ist ein konsequenter Umgang. Der Hund als Rudeltier will wissen, wo sein Platz ist. Konsequenz ist bei der Kindererziehung genauso wichtig wie bei einem Hund. Wer eine starke Bindung zu einem Hund aufbauen will, der muss in Worten und Taten konsequent sein. Man kann nicht heute eine Sache erlauben und morgen verbieten. Das verunsichert einen Hund zu Recht.

Wichtig für den Hund ist ein konsequenter Umgang

Genauso wichtig ist es, einen Hund zu loben, wenn er etwas richtig gemacht hat. Hunde neigen zu Routine im Alltag – auch um ihre Umwelt besser verstehen zu können. Bedient der Mensch diese Neigung mit Konsequenz – vom Loben bis über das Üben neuer Befehle, kann nur wenig schief gehen. Loben und liebevoll sein kann Herrchen oder Frauchen auf verschiedene Weise. Zärtliche Worte, Streicheln geben dem Hund zu verstehen, dass er für seine Bezugsperson etwas ganz Besonderes ist. Wenn etwas nicht gleich auf Anhieb geklappt hat, sollte man den Hund ermutigen und ihn dabei geduldig unterstützen, es noch einmal zu versuchen.

Jede Katze, jeder Hund ist anders – es lohnt sich, die Persönlichkeit zu entdecken

Unser Haustier verdient es, dass wir seine Persönlichkeit entdecken wollen. Keine Katze gleicht einer anderen. Und jeder Hund besitzt seine eigene Persönlichkeit. Genau wie beim Menschen – sie sind eher schüchtern oder mutig, geduldig oder leicht erregbar. Lerne dein Haustier mit all seinen Eigenheiten und Ängsten kennen. Nur wenn man sich kennt, kann man Rücksicht nehmen, Bedürfnisse besser befriedigen. Auch das hat etwas mit Respekt und dem Bestreben nach einer innigen Beziehung zu tun.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Professionelles Fass-Handling im Ex-Bereich

Der neue Fasslifter SecuEX von DENIOS, Gefahrstoffe sicher handeln und lagern

Professionelles Fass-Handling im Ex-Bereich

DENIOS bietet einen Fasslifter speziell für den Ex-Bereich an.

Der fachgerechte Umgang mit Gefahrstoffen im Betrieb ist neben der gesetzeskonformen Lagerung ein wichtiger Faktor für die Sicherheit von Mensch und Material. DENIOS hat einen neuen Fasslifter im Programm, der nicht nur durch seine zeitgemäße Sicherheitsausstattung überzeugt. Der Fasslifter SecuEX wurde speziell für den Ex-Bereich entwickelt und ist damit serienmäßig ATEX-konform.

Naturschutz beginnt im Betrieb
Den Großteil seiner Lebenszeit verbringt der Mensch bei der Arbeit. Weitsichtiger Umweltschutz beginnt bereits mit den Produkten, die ihn bei der täglichen Arbeit begleiten. Das betrifft insbesondere den Umgang mit Gefahrstoffen. Der Fasslifter SecuEX unterstützt den gesetzeskonformen Umgang mit potenziell gefährlichen Produktionsmitteln und schützt gleichzeitig den Mitarbeiter. Die Frontblende verhindert den Kontakt mit der Hebehydraulik, bietet aber genug Übersicht, um sicher im Ex-Bereich zu manövrieren. Die Manövrierbarkeit wird durch ein durchdachtes Transportkonzept unterstützt. Je nach Fahrwerks-Variante ist der Fasslifter SecuEX ist auf geringstem Raum um 360° wendbar. Die Vorgänge Heben und Absenken werden mit zwei separaten Fußpedalen realisiert. Das verhindert ungewollte Zwischenfälle.

Vielseitige Handling-Eigenschaften
DENIOS liefert den Fasslifter SecuEX in drei verschiedenen Fahrwerks-Varianten aus. Das schmale Fahrwerk ist zum Einfahren in Paletten oder Auffangwannen konzipiert. Mit dem breiten Fahrwerk umfährt man die Stirnseite der Lagermöglichkeit und kann so zum Beispiel Auffangwannen anfahren, die keine Unterfahrmöglichkeit bieten. Das verstellbare Fahrwerk ermöglicht auch das Anfahren über Eck sowie das Überfahren von Paletten, was das Heben von Fässern im hinteren Bereich ermöglicht. Zusätzlich bietet DENIOS den Fasslifter SecuEX in zwei Bauhöhen an, die ein Anheben auf 930 mm in der kleineren bzw. 1430 mm in der größeren Variante bieten. Maximal flexibel gestalten sich die drei konfigurierbaren Fassaufnahmen des SecuEx. Der Fassgreifer Typ M greift 200-Liter-Stahlsicken und Stahl-Spannringfässer, die Fassklammer Typ SK umfasst 200/ 220-Liter Stahl- und Kunststofffässer. Der Fasswender Typ W ermöglicht das Heben und Drehen von nahezu allen gängigen Fasstypen.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Umgang mit Fettnäpfchen – oder: Gekonnt daneben benehmen

Umgang mit Fettnäpfchen - oder: Gekonnt daneben benehmen

Image Impulse Nicola Schmidt

In Fettnäpfchen treten, dass kennen wir alle. Das passiert jedem einmal, ob beruflich oder privat. Doch wie kann man damit souverän umgehen, ohne direkt im Erdboden zu versinken? Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Was tun, wenn Sie unpünktlich zum Termin erscheinen?
Auch wenn Sie nichts dafür können, macht Unpünktlichkeit immer einen schlechten
Eindruck. Je früher Sie telefonisch Bescheid geben, dass Sie später erscheinen, desto besser. Sagen Sie ruhig, dass die anderen ruhig schon mal mit dem Meeting beginnen sollen. Wenn Sie dann den Raum später betreten, dann so dezent wie möglich. Nehmen Sie direkt Platz und lassen große Entschuldigungsrechtfertigungen außen vor. Denn damit verschlimmern Sie das Ganze nur.

Sie sind zu einem Geschäftsessen eingeladen. Darf das Essen reklamiert werden, wenn etwas damit nicht in Ordnung ist?
Wenn das sogenannte „Haar in der Suppe“ ist, dann sollte die Reklamation diskret von statten gehen. Ihr Gastgeber sollte nicht das Gefühl bekommen, er wäre Schuld an diesem Mißstand. Allerdings ist eine Reklamation keine Beschwerde.
Wenn das Essen nicht so schmeckt, wie Sie es erwartet haben, lassen Sie es einfach kommentarlos liegen. Fragt der Gastgeber, ob es Ihnen nicht geschmeckt hat, können Sie immer noch argumentieren, dass Sie nicht so viel Appetit haben und sich auf den Nachtisch freuen.

Immer diese Körpergeräusche! Was tun, wenn Sie bei Tisch aufstoßen müssen?
Damit es gar nicht so weit kommt, besser direkt auf stille Getränke ohne Kohlensäure ausweichen. Denn die Kohlensäure fördert das „Bäuerchen“ doch sehr.
Wird es doch einmal brenzlig und das Aufstoßen kündigt sich schon an, kann ein Räuspern kaschieren. Alternativ die Serviette vor den Mund halten und lautlos die Luft ablassen.

Was tun, wenn Ihnen der Name des Gesprächspartners nicht mehr einfällt oder Sie versehentlich ihn mit einem falschen Namen angeredet haben?
Fällt Ihnen der Name Ihres Gesprächspartners gerade nicht ein, dann können Sie das bei einer kurzen Begegnung leicht überspielen. Dauert die Unterhaltung jedoch länger, kann das allerdings richtig peinlich werden. Fragen Sie höflich nach.
Eine Entschuldigung ist immer die richtige Wahl, auch bei der falschen Namensnennung. Gegen Sie Ihrem Gegenüber zu verstehen, dass Sie sich sehr gut an ihn erinnern können. Nennen Sie ruhig dazu eine angenehme Situation des letzten Treffens. Dann sind die Wogen schnell wieder geglättet und der vergessene Name rückt in den Hintergrund.

Um nicht unhöflich zu wirken, ist es gut sich bei einem Fettnäpfchen zu entschuldigen. Denn: Ihre Gesprächspartner sind auch nur Menschen.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt!
Ihre Schwerpunktthemen sind die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben.
Kontakt:
Image Impulse Image- & Managementtraining
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
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Umgang mit Fettnäpfchen – oder: Gekonnt daneben benehmen

Umgang mit Fettnäpfchen - oder: Gekonnt daneben benehmen

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In Fettnäpfchen treten, dass kennen wir alle. Das passiert jedem einmal, ob beruflich oder privat. Doch wie kann man damit souverän umgehen, ohne direkt im Erdboden zu versinken? Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Was tun, wenn Sie unpünktlich zum Termin erscheinen?
Auch wenn Sie nichts dafür können, macht Unpünktlichkeit immer einen schlechten
Eindruck. Je früher Sie telefonisch Bescheid geben, dass Sie später erscheinen, desto besser. Sagen Sie ruhig, dass die anderen ruhig schon mal mit dem Meeting beginnen sollen. Wenn Sie dann den Raum später betreten, dann so dezent wie möglich. Nehmen Sie direkt Platz und lassen große Entschuldigungsrechtfertigungen außen vor. Denn damit verschlimmern Sie das Ganze nur.

Sie sind zu einem Geschäftsessen eingeladen. Darf das Essen reklamiert werden, wenn etwas damit nicht in Ordnung ist?
Wenn das sogenannte „Haar in der Suppe“ ist, dann sollte die Reklamation diskret von statten gehen. Ihr Gastgeber sollte nicht das Gefühl bekommen, er wäre Schuld an diesem Mißstand. Allerdings ist eine Reklamation keine Beschwerde.
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Immer diese Körpergeräusche! Was tun, wenn Sie bei Tisch aufstoßen müssen?
Damit es gar nicht so weit kommt, besser direkt auf stille Getränke ohne Kohlensäure ausweichen. Denn die Kohlensäure fördert das „Bäuerchen“ doch sehr.
Wird es doch einmal brenzlig und das Aufstoßen kündigt sich schon an, kann ein Räuspern kaschieren. Alternativ die Serviette vor den Mund halten und lautlos die Luft ablassen.

Was tun, wenn Ihnen der Name des Gesprächspartners nicht mehr einfällt oder Sie versehentlich ihn mit einem falschen Namen angeredet haben?
Fällt Ihnen der Name Ihres Gesprächspartners gerade nicht ein, dann können Sie das bei einer kurzen Begegnung leicht überspielen. Dauert die Unterhaltung jedoch länger, kann das allerdings richtig peinlich werden. Fragen Sie höflich nach.
Eine Entschuldigung ist immer die richtige Wahl, auch bei der falschen Namensnennung. Gegen Sie Ihrem Gegenüber zu verstehen, dass Sie sich sehr gut an ihn erinnern können. Nennen Sie ruhig dazu eine angenehme Situation des letzten Treffens. Dann sind die Wogen schnell wieder geglättet und der vergessene Name rückt in den Hintergrund.

Um nicht unhöflich zu wirken, ist es gut sich bei einem Fettnäpfchen zu entschuldigen. Denn: Ihre Gesprächspartner sind auch nur Menschen.

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Die European Coaching Association rät: keine Angst vor der Angst

Die ECA empfiehlt den erlernten Umgang mit gesunden Alltags-Ängsten

Die European Coaching Association rät: keine Angst vor der Angst

Keine Angst vor der Angst – rät die ECA

Die Angst ist immer da, ein Satz den viele Menschen kennen. Aktuell beschäftigen sich die Menschen vorwiegend mit der Angst vor Ebola, Zukunftsängsten und Geldsorgen. Es gibt sogar einen Aktionstag – „Face Your Fears“ – der 1999 von dem Life-Coach Steve Hughes eingeführt wurde und der jedes Jahr Mitte Oktober ausgerufen wird. An diesem Tag sollen all diejenigen gefeiert werden, die sich erfolgreich ihren Ängsten gestellt haben, zum Beispiel trotz Flugangst ein Flugzeug bestiegen haben. Die ECA, Berufsverband der Coaches, hilft einen konstruktiven, altersgemäßen Umgang mit den gesunden Alltags-Ängsten zu erlernen.

„Gesunde Ängste (Befürchtungen) gehören zum Leben eines jeden Menschen und sind keine psychische Krankheit“, sagt Bernhard Juchniewicz, Präsident der European Coaching Association http://www.european-coaching-association.de – Berufsverband professioneller Coachs. So ist es wichtig, dass Eltern ihre Kinder nicht zu sehr „behüten“ und vor dem „Alltag schützen“. Sie sollen sich altersgemäß entwickeln und sich damit eine unbewusste Kompetenz erarbeiten. Eltern müssen ein gesundes Urvertrauen „Gottvertrauen“ vermitteln, das es dem gesunden Mensch ermöglicht, sich in seinem Leben – in jedem Augenblick – für das Richtige entscheiden zu können und so geschützt durchs Leben zu gehen.

Eltern begleiten ihre Kinder in Situationen, auf die sie ängstlich reagieren, so lange, bis ihr Kind lernt, den Umgang mit der angsteinflößenden Situation altersgemäß einzuschätzen, zu reagieren und damit souverän umgehen zu können. Manche Menschen neigen jedoch dazu, ihre sie ängstigenden Situationen für sich zu behalten und niemanden in ihre Ängste einzuweihen. Sie empfinden es als gesellschaftliche und auch persönliche Schwäche. Gerade im Beruf ist für manche Menschen die Äußerung ihrer Ängste ein Tabu.

ECA: Multiprofessionelles Coaching hilft im Umgang mit gesunden Alltags-Ängsten
Überforderungen, z.B. Dauer-Disstress können berechtigte Ängste auslösen, die den Menschen auch in seiner Kerngesundheit angreifen können und psychosomatisch reagieren lassen. Das kann dann zu einer behandlungsbedürftigen Problematik werden. Aber ursprünglich sind gesunde Ängste ein sensibler Schutzmechanismus unserer Psyche und unseres Körpers, der uns vor Gefahren rechtzeitig warnt und damit Ressourcen zum Schutz aktiviert. Ob es sich z.B. um Auftrittsangst, Furcht vor Arbeitsplatzverlust oder um Flugangst handelt: wer handelt und seine Ängste thematisiert, hat schon den ersten Schritt getan, sie zu bändigen. Im Extremfall blockieren Ängste nämlich die Leistungsfähigkeit und führen zu ungesundem Dauerstress. Sie nicht zu beachten ist ein großer Fehler. Zu den Ängsten kommen natürliche Reaktionen körperlicher und psychischer Anspannungen. Diese kann der Mensch rechtzeitig erkennen und lernen aufzufangen – mittels vertrauensvollen Einzelgesprächen usw.

Im multiprofessionellen Coaching erarbeitet man den konstruktiven, altersgemäßen Umgang mit den gesunden Alltags-Ängsten. Durch Kommunikation und Interaktion mit dem Vertrauens-Coach gelingt es, zuvor als bedrohlich oder beängstigend empfundene Situationen durch Perspektivenwechsel neu zu erleben und Ressourcen zu aktivieren, die dem Menschen helfen, souverän sein Leben zu leben. Das multiprofessionelle Coaching kann einem Menschen wieder Zugang zu seinen tatsächlichen Fähigkeiten, Psychohygiene, Regeneration, Kerngesundheit, Vitalität, Arbeits- & Lebenszufriedenheit, Leistungsbereitschaft, Humor, Lebensfreude, Selbstvertrauen, Souveränität ermöglichen. Im Idealfall steht am Schluss des Coachings die angenehmste und authentische Form, mit den Ängsten, umzugehen, nämlich die unbewusste Kompetenz. „Man darf niemals vergessen“, sagt Bernhard Juchniewicz von der ECA http://www.european-coaching-association.de , „dass die Angst ein Schutzmechanismus ist, der uns in unserem Leben vor einer Gefahr beschützen soll. Das gilt es zu würdigen. Die Angst ist unser weiser Begleiter. Konfuzius sagt übrigens: „Es ist keine Schande, Angst und Furcht zu haben. Es ist Mut, Angst und Schande zu überwinden“.

Die European Coaching Association (ECA) ist ein europaweit vernetzter Berufsverband professioneller Coaches (lizenziert im: Basic, Advanced oder Expert Level und differenziert in ihren Kern-Kompetenzen), Lehr Coaches, Lehr Institute und Sozietäten. Die ECA engagiert sich besonders für die berufsständische Aus- und Weiterbildung von professionellen Coaches und für die europaweite Entwicklung des Berufsbilds – professioneller Coach – mit einheitlichen Qualitätsstandards im Bereich prof. Coaching. Die ECA war der erste Berufsverband, der einen ECA Coach Finder / www.ECA-Coach-Guide.com für die Hilfe suchender Unternehmen, Führungskräfte, Teams, Privat-Personen, Familien kostenlos anbot. In diesem Jahr feiert die ECA – European Coaching Association – ihr 20jähriges Bestehen seit der Gründung des ECA Berufsverbandes im Jahre 1994.

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Stilvoll auf Geschäftsreise

Stilvoll auf Geschäftsreise

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Immer erreichbar sein
Viele Zeitgenossen meinen, sie müssten immer erreichbar sein. Selbst im Flugzeug oder auch in der Bahn. Kaum hingesetzt, da wird schon angerufen und lauthals Kleinigkeiten mit dem Partner ausgetauscht (den man vor knapp zwei Stunden noch gesehen hat), wie „Sind die Kinder schon auf?“ oder „Ja, der Flieger startet jetzt. Ich melde mich später nochmal.“

Auf Reisen können sie sich etwas entspannen, sich auf ihr Meeting vorbereiten oder in Ruhe die Zeitung lesen. Schade, wenn sie durch schrille, laute Klingeltöne und einer mehrstündigen lauten Unterhaltung hochgeschreckt, bzw. dauerberieselt werden. Ein Zugabteil ist für alle da, deshalb sollte auch nur in ausgewiesenen Zonen diskret telefoniert werden. Im Flugzeug darf das Gerät solange ausgeschaltet sein, bis die Landung vollendet ist. Also, schalten sie ihr Handy ruhig mal aus. Seien sie auch mal nicht erreichbar und genießen sie die Ruhe.
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Regeln brechen, darf man das?
Wenn sie am Flughafen vom Kunden abgeholt werden und ihnen die Sekretärin zuerst entgegenkommt, gefolgt von dem Kunden. Wen grüßen sie zuerst? Die Sekretärin, weil sie eine Frau ist? Frauen werden doch immer zuerst begrüßt, oder?

In einer privaten Situation, ja, wird die Dame zuerst begrüßt, hier gilt die traditionelle Regel. Doch im Berufsleben ist es mittlerweile – aufgrund der Gleichstellung – Gang und Gebe nach dem Rang zu begrüßen, es wird demnach nicht mehr nach Alter und Geschlecht entschieden. Deshalb gilt als Regel: Der Kunde wird zuerst begrüßt und dann die Sekretärin.

Allerdings gibt es, wie so oft im Leben, Ausnahmesituationen. Nämlich, wie schon geschildert, dass die Sekretärin vorangeht. Natürlich begrüßen sie sie dann zuerst und dann den Kunden. Schließlich wäre es stillos, sie zu ignorieren, um den Kunden zuerst zu begrüßen.

Visitenkarte
Manche Zeitgenossen gehen mit der Visitenkarte um, als ob sie eine Frisbee-Scheibe in der Hand haben. Sie schleudern die Karte mal eben so über den Tisch. Frei nach dem Motto: „Fang!“
Schön, dass es auch die Menschen gibt, die ihre Visitenkarte dem anderen so überreichen, dass der Empfänger sie nicht erst zum Lesen drehen braucht. Das Vertrauen ihres Gegenübers sollte mit Respekt und Wertschätzung honoriert werden.

Niesen
Im Zugabteil wurde letztens von Mitreisenden diskutiert, ob man Gesundheit wünschen soll oder nicht. Zumal es ja die „neue“ Erkenntnis gibt, dass man Gesundheit nicht mehr sagt, sondern sich stattdessen entschuldigen sollte.

Niesen ist zwar ein unkontrolliertes Körpergeräusch wie das Magenknurren auch, für das wir uns nicht zu entschuldigen brauchen. Normalerweise wird ein Niesen ignoriert, doch wir sind Menschen. Folgen wir doch einmal unseren gesunden Menschenverstand und wünschen dem Niesenden Gesundheit. Je nach Situation reicht auch ein Nicken oder ein Lächeln.

Kleckermonster
Nein, sie bringen ihr Gegenüber nicht in eine unangenehme Situation, wenn sie ihn darauf hinweisen, dass er noch Essensreste im Gesicht hat. Mir fällt dazu immer die Nudel in Loriot“s Gesicht ein.
Egal, ob die Situation geschäftlich oder privater Natur ist, versetzen sie sich mal in die Lage desjenigen. Sie führen eine längere Unterhaltung mit ihrem Gegenüber, haben möglicherweise danach noch andere Termine und niemand sagt ihnen, dass sie ein Stück Petersilie am Mundwinkel kleben haben. Lassen sie den anderen nicht im Regen stehen. Ihr Gegenüber wird es ihnen danken.

Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt.
Sie bietet dazu Seminare, Vorträge und Einzelcoachings im deutschsprachigen Raum an. Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften/ Mitarbeitern aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation – verbal und nonverbal – optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der professionelle Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.
Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
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Ihre Schwerpunktthemen sind die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

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Managementtipps für Führungskräfte im Hotel: Führen heißt Fehler machen

Gute Impulse für gezielte Weiterentwicklung – Wie man Missgeschicke richtig managt – Checkliste

Managementtipps für Führungskräfte im Hotel: Führen heißt Fehler machen

Hotelberater Carsten Lütkemann: Führen heißt Fehler machen

(Hamburg, 12. Juni 2014) Fehler – ein Geschenk für das Unternehmen: Ja sicher, werden Sie sagen, aber nur für die Mitbewerber. „Recht haben Sie – das jedoch nur dann, wenn Sie sich nicht um diese Fehler kümmern. Setzt sich ein Unternehmen aber mit seinen Fehlern auseinander, befindet es sich in einem laufenden Verbesserungsprozess und erzielt damit einen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern“, sagt Carsten Lütkemann. Der Gründer des Beratungsunternehmens CLIP Management rät Führungskräften zum proaktiven und kreativen Umgang mit Fehlern, auch dem eigenen Missgeschick.

Fehler passieren. Das ist eine Tatsache und insofern nicht weiter erwähnenswert. „Uns fallen aber regelmäßig zwei gängige Fehlverhalten im Umgang mit Fehlern auf, die zu dramatischen Konsequenzen führen können. Nach unserer Beobachtung werden Fehler erstens oft genug nicht bearbeitet und zweitens geschieht im Fall der Bearbeitung dies häufig nicht konstruktiv. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von einer destruktiven Fehlerkultur“, so Lütkemann.

Seit Darwin ist das Prinzip des Überlebens der Fittesten bekannt. Mutationen im Erbgut sorgen für Veränderungen. Diese können für eine Spezies von Nutzen sein oder nicht. Ohne Nutzen münden in der Natur solche Variationen oft in einer Sackgasse. „In der Wirtschaft lassen sich ähnliche Prinzipien beobachten. Wer zu viele Fehler bzw. fehlerhafte Entwicklungen anhäuft, endet oft genug in schwer beherrschbaren Schwierigkeiten. Wer dagegen Fehler korrigiert und sich permanent weiterentwickelt, hat gute Chancen auf dem Markt“, so der langjährige Hoteldirektor.

Fehler, da sie nun einmal passieren, sind gute Impulse für gezielte Weiterentwicklung. Es gilt einige Punkte zu berücksichtigen und diese Vorgehensweise dann zur allgemeingültigen Unternehmenskultur zu machen:
1. Mitarbeiter müssen das Gefühl haben, dass im Fall eines Fehlers eine angemessene Auseinandersetzung damit stattfindet und der Fehlerverursacher nicht als Person in Frage gestellt wird.
2. Mitarbeiter müssen das Gefühl haben, dass im Fall eines Fehlers eine angemessene Auseinandersetzung damit stattfindet und der Fehlerverursacher nicht als Person in Frage gestellt wird.
3. Fehler sollten im Rahmen einer Vertrauenssituation wahrgenommen und behandelt werden.
4. Fehler müssen nach Häufigkeit und Auswirkung erfasst werden. Da in Unternehmen die Zeit fehlt, alle Missstände zu beheben, bedarf es dieser Kriterien, um die bedeutendsten Fehler auszusuchen. Die restlichen fallen notgedrungen unter den Tisch.
5. Entscheidend bei der Fehlerbearbeitung ist die inhaltliche, nicht die persönliche Auseinandersetzung. Das zielführende Kriterium ist, dass der Fehler in Zukunft nicht mehr oder zumindest seltener vorkommt.
6. Jeder Fehler hat eine Ursache, die es zu finden gilt. Die Problemlösung liegt dann meist auf der Hand.
7. Korrigierte Fehler müssen weiterverfolgt werden. Ist eine Korrektur gelungen, muss der Erfolg allen mitgeteilt werden. War die Maßnahmen nicht gut genug, bedarf es weiterer innovativer Ideen.
8. An dem Weiterentwicklungsprozess sollten nicht nur der Vorgesetzte und der Fehlerverursacher beteiligt sein, sondern das ganze Team. Die Folge wird ein konstruktiver Prozess sein, bei dem der Inhalt im Mittelpunkt steht und nicht die Person, die den Fehler gemacht hat. Das Resultat ist der gemeinsame Erfolg. Dass Klima im Team hellt sich automatisch auf.

„Beobachten Sie doch einmal in den nächsten Tagen, wie Ihr Verhalten ist, sobald Sie einen Fehler im Team registrieren. Nehmen Sie den Fehler nur wahr oder bewerten Sie den Fehler gleich mit Blick auf die Person, die ihn begangen hat?“, fragt Lütkemann. Bildquelle:kein externes Copyright

CLIP Management wurde 2006 gegründet von Carsten Lütkemann als Dienstleister- und Beratungsunternehmen für die Führung und Personalentwicklung in Hotels gegründet. Zu den Referenzen zählen namhafte Hotelgesellschaften wie beispielsweise Atlantic Hotels, Dorint Hotels und Welcome Hotels. Seit 2010 verstärkt das Team der erfahrene Trainer Michel Dilger und führt erfolgreich mit Lütkemann die Seminare der eigenen CLIP Akademie durch. Aktuell bietet CLIP Management mit insgesamt acht namhaften Trainern und Führungspersönlichkeiten jährlich über 40 Seminare und Vortragsveranstaltungen zu Unternehmenssteuerung, Führung, Gastzufriedenheit, Marketing und PR, Verkauf, Selbstmanagement und Zeitmanagement sowie persönliche Weiterentwicklung an. Mehr: www.clipmanagement.de

medienunternehmung
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Dürfen Doppelnamen abgekürzt werden?

Erinnern Sie sich noch an Doris Schröder-Köpf? Doch Marius Müller-Westernhagen ist Ihnen sicherlich ein Begriff. Doppelnamen sind häufig lang und führen manchmal auch zu Versprechern. Ist es erlaubt, den Doppelnamen abzukürzen? Ist doch einfacher, oder? Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Dürfen Doppelnamen abgekürzt werden?

Logo

Doppelnamen sind weit verbreitet und das nicht nur bei Prominenten. Gerade bei besonders langen und extravaganten Kombinationen wie zum Beispiel „Frau Langenhein-Schneppenberger“ sind die Versprecher und Verhedderer vorprogrammiert. Deshalb ist die Versuchung groß, den Namen abzukürzen: statt „Frau Langenhein-Schneppenberger“ dann „Frau Langenhein“ zu sagen. Doch das ist ein Tabu.

Der Name gehört fest jedoch zur Person und darf nicht abgekürzt werden, unabhängig davon wie lang der Name ist. Deshalb darf sich niemand erlauben, eigenständig daran herumzubasteln. Nur der Namensträger selber darf seinem Gegenüber erlauben, einen Namen wegzulassen. Geschieht das jedoch nicht, ist der andere gezwungen sein Gegenüber mit seinem Doppelnamen anzusprechen.

Doch wie kann man diese komplizierten Kombinationen einfach im Kopf behalten? Es ist hilfreich, am Anfang des Kontaktes den neuen Namen ein- bis zweimal auszusprechen. So kann er sich besser einprägen.

Wie lautet denn die Anrede bei Paaren, bei denen einer einen Doppelnamen trägt? Die korrekte Anrede ist wichtig, hat sie doch mit Wertschätzung zu tun. So lautet der korrekte Briefkopf nicht „Monika und Matthias Moll-Münkel, sondern Monika Moll-Münkel und Matthias Moll“

Stimmiger Auftritt für Ihren Erfolg.

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JETZT ERFOLGREICH TAG! in Berlin am 22. Februar 2014

Endlich Durchstarten und 2014 zum erfolgreichsten Jahr machen – Deutschlandweit mehr Erfolg für die Menschheit – Mit einer Investition von 40,- Euro

JETZT ERFOLGREICH TAG! in Berlin am 22. Februar 2014

Jetzt Erfolgreich Tag in Berlin

Berlin, Februar 2014. „JETZT ERFOLGREICH!“ veranstaltet deutschlandweit Tagesseminare, die das Leben der Menschen mit mehr Erfolg füllt. Zu den Hauptthemen gehören: Begeisterung entfesseln, das eigene Leben zu einem Wunderwerk machen, Selbstbewusstsein, Mut, Kraft und Leidenschaft für eigene Visionen entwickeln, sich für Hochleistung motivieren, etc.. Am 22.02.2014 ist Stephan Landsiedel mit seiner „JETZT ERFOLGREICH TAG!“-Tournee in Berlin.

Die Mehrheit der Menschheit ist unzufrieden mit dem eigenen Leben oder könnte es sich zumindest besser vorstellen. Klagen, Depressionen und Lebenskrisen sind geläufige Ausdrücke im Alltag. Wörter wie „Burnout“ und die bekannte „Mid-Life-Crises“ haben in den letzten Jahren nicht nur an Popularität gewonnen, sondern sind sogar öfter zu hören als wir uns eigentlich wünschen. Genau aus diesem Grund hat Stephan Landsiedel den „JETZT ERFOLGREICH TAG!“ ins Leben gerufen und tourt schon seit vergangenem Jahr 2013 durch ganz Deutschland. Das Tagesseminar beschäftigt sich damit, wie man wieder zu mehr Erfolg gelangt und das eigene Potential entdeckt und bestmöglich daraus schöpft. Weitere Inhalte des „JETZT ERFOLGREICH TAGES!“ sind: Ziele, Motivation, Kommunikation und Veränderung von Glaubenssätzen.

Der „JETZT ERFOLGREICH TAG!“ steht unter anderem unter folgenden Themen: „Gestalte ein positives Selbstbild von Dir“, „Positive Psychologie“, „Lernen lernen“ und „Umgang mit Geld“. Hinter diesen Aussagen stehen Motive, wie z.B. das Selbstbild bestimmt, wie man sich selbst wahrnimmt und wie man diese Wahrnehmung ins Positive lenkt, sich selbst und sein Selbstbewusstsein stärken, die wichtigen Dinge im Leben mit Bravur meistern, Begeisterung und Motivation entwickeln, eigene Potentiale entdecken, Entscheidungen treffen, Geld richtig einsetzen und mehr zu schöpfen.
„JETZT ERFOLGREICH!“ begann ursprünglich vor vier Jahren als Printmagazin. Der „JETZT ERFOLGREICH TAG!“ ist das Pendant zum Magazin und macht die Inhalte greifbar. Einmal pro Quartal erscheint das Magazin von Landsiedel als Printmedium. Auf der dazugehörigen Homepage werden seit Mitte 2013 alle Magazine kostenlos und im Online-Lesemodus veröffentlicht.

Die Investition für einen „JETZT ERFOLGREICH TAG!“ liegt bei 40,- Euro, jedoch erhält man obendrein noch eine Jahresmitgliedschaft bei „JETZT ERFOLGREICH!. Diese Mitgliedschaft bringt Mitschnitte aus 2013, Hörseminare, das Erfolgsmagazin an sich und weitere interessante Inhalte mit sich. Am 22.02.2014 findet der „JETZT ERFOLGREICH TAG!“ in Stuttgart statt. Beginn ist 10 Uhr, Ende gegen 18 Uhr.
Die ersten Erfahrungen konnte das „JETZT ERFOLGREICH!“-Team bereits im vergangenen Jahr sammeln. „Ich bekam bei meinen Seminaren in 2013 so gute Resonanz, dass ich auf jeden Fall in 2014 weiter machen möchte. So viele Menschen kamen anschließend zu mir und bedankten sich für einen Tag voller Inspiration und Faszination, wie sie es noch nie zuvor erlebt haben. Einige Teilnehmer kamen auch zu mir und bedankten sich dafür, dass ich Ihnen schon jetzt bei der nächsten Entscheidung geholfen habe“, so Stephan Landsiedel.

JETZT ERFOLGREICH! bereichert die Welt und die Menschen mit interessant aufbereitetem Erfolgswissen. Das Ziel ist es, Erfolgswissen, das bisher in den bereits erschienen Print-Ausgaben stand, für jedermann von überall online zugänglich zu machen. JETZT ERFOLGREICH! veröffentlicht seit über drei Jahren das Print-Magazin. Das Angebotsspektrum von JETZT ERFOLGREICH! reicht von dem Magazin über Hörbücher hin zu Seminaren und einem großen Wissensrepertoire online. Weitere Informationen unter www.jetzt-erfolgreich.com.

Kontakt:
JETZT ERFOLGREICH!
Lisa Lakeit
Friedrich-Ebert-Str. 4
97318 Kitzingen
+49/ 9321-9266140
lisa.lakeit@landsiedel.com
http://www.jetzt-erfolgreich.com

Allgemein

Silvester-Knigge

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Silvester darf richtig schön gefeiert werden. Doch wie kann der Jahreswechsel stilvoll gestaltet werden? Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln gibt Tipps.

Silvester-Knigge

Wer eine Einladung zu Silvester bekommt, sollte entweder zusagen oder absagen. Einfach spontan aufzutauchen ist unhöflich. Ebenso wie einfach ungeladene Gäste mitzubringen, ohne dass es vorher mit dem Gastgeber abgestimmt wurde. Das die Einladung vom Gastgeber ausgesprochen wird, ist selbstverständlich. Sich selber einzuladen hingegen ist unhöflich. Wer zuhause eine Feier plant, sollte seine Nachbarn informieren. Bei mehreren Wohnparteien reicht es aus, einen Zettel auszuhängen.

Auch im privaten Rahmen kann durchaus ein Dresscode ausgesprochen werden, dieser sollte dann auf jeden Fall eingehalten werden. Schließlich rundet ein schönes Outfit ein Dinner ab. Handelt es sich um eine ungezwungene Party, dann darf das Outfit leger sein.
Steht auf der Einladung „Um 20 Uhr“, dann heißt das allerdings nicht zehn oder fünfzehn Minuten früher eintreffen. Keine Gastgeberin ist früher mit den Vorbereitungen fertig. Es bedeutet, dass es UM 20 Uhr losgeht, insbesondere wenn zum Abendessen eingeladen wurde. Über ein kleines Mitbringsel wie Blumen oder eine Flasche Wein, die bei der Begrüßung überreicht werden, freut sich jeder Gastgeber. Fragen Sie ruhig den Gastgeber, ob Sie etwas zum Essen oder zu Trinken mitbringen können. Um Mitternacht einen kleinen Glücksbringer zu überreichen, ist ein netter Impuls.

Ein No-Go ist zu viel Alkohol zu konsumieren, schließlich möchte man den Abend und die Gespräche ja in angenehmer Erinnerung behalten. In Räumen zu rauchen, wenn es nicht vom Gastgeber erlaubt wurde, tötet ebenfalls jede Feierlaune. Das gilt auch für fremde Schränke, wo beispielsweise Kosmetika untergebracht ist.

Ein guten Rutsch ins neue Jahr 2014!

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

Kontakt:
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