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50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
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Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

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crameri@crameri.de
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fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad ist 2017 weiter gewachsen. Das Kölner Unternehmen hat seine Reichweite und Werbeumsätze deutlich gesteigert. Der neuste Deal: n-tv präsentiert sich 2018 mit mehr Inhalten im interaktiven Programm auf Tablets in Taxis.

fleet ad erweitert das Programm mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Werbejahr zurück

fleet ad verlängert mit n-tv und schaut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. (Bildquelle: fleet ad)

Köln, 04. Dezember 2017. fleed ad, der Kölner Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm und Werbung auf Tablets in Taxis, ist 2017 weiter auf Wachstumskurs. Geschäftsführer Semih Stöcker rechnet zum Jahresende mit einem Umsatzplus von 200 Prozent. fleet ad konnte namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Branchen wie Chemie, Energie, Kommunikation, Finanzen oder Tourismus als Neukunden gewinnen, darunter Telekom, Bringmeister, Ergo, HRS, Eurowings oder EnBW Energie Baden-Württemberg. Die Werbungtreibenden goutierten vor allem die verschiedenen Targetingmöglichkeiten nach Zeitschienen, Fahrtrouten oder Zielgruppen, genauso wie den Ausbau der Reichweite der Tablets. Denn inzwischen hat fleed ad 3.000 Taxis in mehr als 15 deutschen Städten unter Vertrag. „Wir sind sehr stolz, dass wir auch in diesem Jahr wieder unser Umsatzziel übertroffen haben. Den Rückenwind wollen wir nutzen, um 2018 weitere Kundengruppen zu erschließen, neue Werbeformen einzuführen und auch unser Taxinetz auszubauen“, erklärt Semih Stöcker, Geschäftsführer und Gründer von fleet ad.

Den Ausbau des Programms kann fleet ad bereits jetzt vermelden: Neben Sky Deutschland oder RTL ist auch der Medienpartner n-tv im kommenden Jahr wieder mit News aus Wirtschaft und Gesellschaft auf den fleet-ad-Tablets präsent. Mehr noch: n-tv liefert in den nächsten Monaten zusätzliche digitale Inhalte wie Sportmeldungen, Informationen rund um Wetter, Business oder Auto. Besonders attraktiv für Werbekunden sind zudem die neuen Umfelder Börsendaten, Fußball-Bundesliga oder Regionalwetter, das nach Postleitzahlen abgerufen werden kann. „Mehr Content bedeutet mehr Leistungsangebote für unsere Werbekunden. Gleichzeitig bauen wir damit den Service für Taxiunternehmen und ihre Fahrgäste aus“, bestätigt Stöcker, der seit Anfang 2017 den Usern über das Tablet auch kostenloses WiFi zur Verfügung stellt, sofern sie vorab Werbung auf ihrem Smartphone akzeptieren.

Um den steigenden Anforderungen aller Geschäftsfelder und -partner gerecht zu werden, stockt fleet ad aktuell personell auf. „Auch eine Expansion in andere Länder ist für uns mittelfristig denkbar. Damit erschließen wir uns neue Märkte und erhöhen die Nähe zu unseren ausländischen Kunden und Ansprechpartnern“, so Stöcker.

Bildmaterial zu „fleet ad“ erhalten Sie unter:
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Das Bildmaterial steht kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „fleet ad“ auf.

Über fleet ad
fleet ad wurde 2015 gegründet, hat seinen Stammsitz in Köln und ist der Spezialist für ein interaktives Unterhaltungsprogramm auf Tablets in Taxis. Fahrgäste, Taxiunternehmen und Werbungtreibende profitieren gleichermaßen: Mit dem vielseitigen fleet-ad-Infochannel steht Werbekunden ein innovativer Kommunikationskanal zur Verfügung, der eine einkommensstarke und konsumorientierte Zielgruppe erreicht. In einem reizarmen Umfeld beschäftigen sich die Fahrgäste sowohl mit dem Programm, einem Mix aus Nachrichten, Wetterinformationen, Sport und Unterhaltung, als auch mit der Werbung intensiv, die bei einer hohen Verweildauer im Taxi nicht als störend empfunden wird. Location-Based-Marketing ist über diese Plattform genauso möglich, wie die zeitliche Aussteuerung einer Kampagne oder ein kontextbezogenes Targeting. Auch das Zusammenspiel verschiedener Devices und Werbeträger wie die Präsenz via Tablet, Smartphone oder Plakat ist bei fleet ad planbar. Mehr als 3.000 Taxis in 15 deutschen Großstädten sind bereits mit hochwertigen Samsung-Tablets ausgestattet. Den Fahrgästen wird über fleet ad zudem ein kostenloser WiFi-Hotspot geboten.
Mehr zu fleet ad unter http://www.fleetad.de/

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Appell des Mittelstandes zur Bundestagswahl 2017 – Bündnis: Deutschland braucht einen starken Mittelstand – der Mittelstand braucht fairen Wettbewerb

Aachen/Berlin 12. September 2017 – Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ warnt vor der zunehmenden Verdrängung mittelständischer Unternehmen durch staatliche Betriebe. In einem Schreiben an die Generalsekretäre der im Bundestag vertretenen Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl fordern die im Bündnis zusammengeschlossenen Verbände verschiedener Wirtschaftszweige deshalb einen Stopp der Bevorzugung kommunaler Unternehmen und ein ehrliches Bekenntnis der Politik zum Mittelstand in Deutschland.

Unternehmen in öffentlicher Hand sind in Deutschland in den letzten Jahren auf dem Vormarsch und belegen so einen steigenden Trend zur Verstaatlichung. So haben die Umsätze aller kommunalen Unternehmen in Deutschland im Jahr 2014 mit insgesamt 314 Milliarden Euro ungefähr das Niveau des Bundeshaushalts erreicht. Die Summe entspricht mehr als 11 % des Bruttoinlandsprodukts.

Die Branchenvertreter sehen insbesondere die Begünstigung kommunaler Unternehmen bei der Besteuerung kritisch. So verschafft die Befreiung von der Umsatzsteuer staatlichen Unternehmen einen Preisvorteil, der wiederum privaten mittelständischen Firmen keine Chance am Markt lässt. Kritisiert wird auch, dass durch dieses Umsatzsteuerprivileg dem Fiskus Jahr für Jahr Milliarden Euro Steuereinnahmen verlorengehen.

Das Bündnis stellt zudem fest, dass die zunehmende Auftragsverlagerung von mittelständischen Unternehmen zu öffentlichen Betrieben nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten ist. Vielmehr wird der Wettbewerb über In-house-Vergaben oder interkommunale Zusammenarbeit sogar ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung solcher Vergaben oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch bestehende Gesetze verhindert. Ein fairer Wettbewerb ist so unmöglich.

Zur Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V.( DATABUND), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und der bvse Bundesverband Sekundärrohstoff und Entsorgung e. V.

Insgesamt erzielen die zu diesen Verbänden zählenden Unternehmen einen jährlichen Umsatz von mehr als 215 Milliarden Euro und haben zusammen mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte.

Hier die Pressemitteilung des BITMi: https://www.bitmi.de/appell-des-mittelstandes-zur-bundestagswahl

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bündnis fairer Wettbewerb – Wirtschaftsverbände gemeinsam gegen Bevorzugung von Kommunalunternehmen

Aachen/Berlin 12. Juni 2017 – Der Mittelstand macht Front gegen die zunehmende Verstaatlichung in der Wirtschaft und kämpft für mehr fairen Wettbewerb. Dazu haben einige Verbände verschiedener Wirtschaftszweige das „Bündnis fairer Wettbewerb“ ins Leben gerufen. Die Gründungsveranstaltung fand vor kurzem beim BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. statt. Die Allianz fordert von der Politik ein Bekenntnis zum Mittelstand und drängt auf faire Auftragsvergaben bei Chancengleichheit der Wettbewerber. Zugleich fordert das Bündnis die steuerliche Gleichstellung von kommunalen und privaten Firmen und plädiert für ein Ende der Privilegierung von Kommunalunternehmen. Angebote staatlicher Leistungen sollen künftig ebenfalls einem Markttest unterzogen werden.

Mit großer Sorge beobachten viele Branchen die Expansion kommunaler Unternehmen in Deutschland. So hat ihr Umsatz in 2014 mit 314 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Der Anteil der Kommunalen am Bruttoinlandsprodukt Deutschland beträgt inzwischen mehr als 10 Prozent. Diese Zahlen bestätigen einen zweifelhaften Trend: Seit Jahren nimmt die staatliche Wirtschaftstätigkeit auf kommunaler Ebene kontinuierlich zu und hat sich innerhalb eines vergleichsweise kurzen Zeitraumes verdoppelt.

Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, sieht die Entwicklung kritisch: „Zu Recht beklagen Unternehmen verschiedener Branchen die Auftragsverlagerung von mittelständischen Firmen zu Staatsunternehmen. Solche Vergaben sind nämlich nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten. Vielfach wird der Wettbewerb über In-House-Vergaben und interkommunale Zusammenarbeit ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung der Vergabe oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen verhindert, mit der Folge, dass der gesamte Mittelstand als potentieller Marktteilnehmer benachteiligt wird.“

Besonders deutlich wird die Wettbewerbsverzerrung bei der Besteuerung. Hier werden private Unternehmen im Vergleich zu staatlichen Anbietern massiv diskriminiert. Die Befreiung kommunaler Unternehmen von der Umsatzsteuer verschafft diesen oft einen Preisvorteil, der dem Mittelstand keine Chance lässt. Milliarden an Umsatzsteueraufkommen werden so „vermieden“. Während aber Steuervermeidung durch private Unternehmen etwa durch Sitzverlagerung ins Ausland heftig kritisiert wird, findet die Steuervermeidung von Staats wegen kaum öffentliche Beachtung.

BDE-Präsident Peter Kurth unterstreicht die Notwendigkeit der Allianz: „Ich freue mich, dass sich unsere Verbände im „Bündnis fairer Wettbewerb“ zusammengefunden haben. Bundesweit machen die Unternehmen unterschiedlicher Branchen tagtäglich ihre Erfahrungen in der Konkurrenz mit kommunalen Unternehmen. Dabei stellen die Firmen regelmäßig fest, dass kommunale Unternehmen vielfach privilegiert sind. Wenn aber in der politischen Auseinandersetzung Gerechtigkeit eine zunehmende Rolle spielen soll, dann muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass Mittelständler es als ungerecht empfinden müssen, dass sie von Gebietskörperschaften, die sie mit ihren Steuern und Abgaben finanzieren, zunehmend verdrängt werden. Das „Bündnis fairer Wettbewerb“ wird hier künftig die Anliegen des Mittelstandes deutlich und sachgerecht zur Sprache bringen. Es geht uns um das Bewahren der Strukturen sozialer Marktwirtschaft. Ich danke den Vertretern der kooperierenden Verbände für ihre Bereitschaft, sich aktiv für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft einzusetzen.“ Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ergänzt: „Auch in der IT-Branche spüren mittelständische IT-Anbieter zunehmend diese Problematik eines verschobenen Wettbewerbsumfeldes. Deshalb unterstützen wir gerne dieses wichtige Bündnis.“

Die Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ hat sich am 23.05.2017 in Berlin getroffen. Hierzu gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Problem Fremdparker auf Kundenparkplätzen: Mehr Umsatz durch Parkscheibenregelung

Park & Control GmbH überwacht Parkplätze auf Privatgelände

Stuttgart, 27. März 2017 – Das Problem ist im Einzelhandel hinlänglich bekannt: Oft blockieren sogenannte Fremdparker die Kundenparkplätze. Der Umsatz leidet, weil die Kundschaft keine Stellplätze mehr findet. Abhilfe schafft hier eine Parkscheibenregelung, die natürlich überwacht werden muss. Die Park & Control GmbH (PAC) bietet diese Dienstleistung seit über sechs Jahren auf inzwischen 450 Parkplätzen an. Wer sich nicht an die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) hält, bekommt von Park & Control-Mitarbeitern eine Vertragsstrafe ausgestellt und an die Windschutzscheibe geheftet.

Bis zu 5 Prozent mehr Umsatz

Der Umsatzverlust liegt pro Kunde, der keinen Parkplatz findet, bei geschätzten 30 bis 40 Euro. Die positiven Effekte der Kontrollen sind für den Einzelhandel in vielen Fällen messbar. Der Umsatz steigt um bis zu 5 Prozent.

Die Kundschaft sieht die Überwachung nach den Erfahrungen von Park&Control Control-Mitarbeitern meist positiv. Beschwerden kommen in aller Regel nur von Fahrern, die den Parkplatz unerlaubt als Dauerparkplatz nutzen. Eine gut sichtbare Beschilderung mit einer klaren Darstellung der Parkierungsregeln und dienstleistungsorientierte Kontrolleure tragen viel zur Akzeptanz der Überwachung der Parkplätze bei. Zudem hilft eine Storno-Regelung für den Fall, dass ein Kunde vergessen hat, seine Parkscheibe auszulegen: An der Kasse liegen Stornierungsformulare bereit, die der Kunde nach Vorlage seines Kassenzettels ausgehändigt bekommt.

Rechtlich geprüft

Die maximale Parkdauer mit Parkscheibe beträgt zwei Stunden. Das Verfahren ist rechtlich geprüft und hat sich über die Jahre bewährt. Die rechtliche Grundlage hierfür bilden die sogenannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die gut sichtbar auf großen Tafeln am Parkplatz ausgeschildert werden. Die Höhe der Vertragsstrafe von 30,- Euro übersteigt die Strafe im öffentlichen Straßenraum, ist auf Privatgelände jedoch üblich und auch von Verbraucherzentralen für zulässig befunden. Die Summe ergibt sich aus den Kosten für die Bearbeitung, die von Park & Control voll auf die Vertragsstrafe umgelegt werden müssen.

Die Park & Control GmbH überwacht die Einhaltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf unbeschrankten Parkplätzen im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern. Das Unternehmen ist ein eigenständiges Mitglied der APCOA PARKING Group, dem führenden europäischen Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern zeichnen den Konzern aus. Die APCOA Group bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze an rund 8.700 Standorten.

Kontakt
Park & Control PAC GmbH
Tilman Kube
Flughafenstr. 34
70624 Stuttgart-Airport
+49 711-94791-913
plewinski@zitelmann.com
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AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

AGRAVIS: In schwierigen Zeiten unternehmerische Akzente gesetzt

Johannes Schulte-Althoff, Andreas Rickmers und Bernd Homann (v. li.) stellten die Bilanz 2016 vor.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG hat 2016 – vorwiegend preisbedingt und durch die Abgabe von drei Gesellschaften an die Ceravis AG – konsolidierten Umsatz verloren, aber keinesfalls an Beständigkeit, Effizienz und Schlagkraft. „So kräftezehrend die Herausforderungen auch waren: Die AGRAVIS bewies im Geschäftsjahr 2016 erneut, dass sie gerade in schwierigen Zeiten in der Lage ist, unternehmerische und strategische Akzente zu setzen – durch beachtliche Investitionen in die regionalen Standorte, durch erfolgreiche Kooperationen, gute Akquisitionen, kluge Allianzen und den zielgerichteten Ausbau der Internationalisierung.

Wir wissen, wo wir stehen.“ So bewertete der neue Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS Raiffeisen AG, Andreas Rickmers, das Geschäftsjahr 2016, das auf der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens zuvor von Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert wurde. Insgesamt konnte die AGRAVIS-Gruppe 2016 rund 6,2 Mrd. Euro umsetzen – rund 11 Prozent weniger als in 2015. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei 41,6 Mio. Euro – ebenfalls rund 8 Prozent unter dem Vorjahreswert. Beachtlich gestiegen sind hingegen das Eigenkapital mit 567 Mio. Euro (plus 10 Prozent) und die Eigenkapitalquote auf 31,3 Prozent.

„Ursache für den Umsatzrückgang waren die Preisentwicklung bei wichtigen Agrarerzeugnissen sowie Preisrückgänge bei Rohöl und wichtigen landwirtschaftlichen Betriebsmitteln wie Dünger und Pflanzenschutz. Darüber hinaus haben wir zum 1. Januar 2016 drei Unternehmen der AGRAVIS-Gruppe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern an die Ceravis AG verkauft – Umsatzvolumen: rund 300 Mio. Euro. Der niedrigere Umsatz wirkt sich folglich auch auf das Ergebnis vor Steuern aus, das am unteren Ende unserer Erwartungen ist. In der Gesamtbetrachtung des Geschäftsjahres sind wir – unter den beschriebenen Umständen – mit dem Erreichten zufrieden. Aber mehr auch nicht. Wir hatten uns mehr erhofft, aber der Markt hat auch nicht mehr zugelassen“, machte Finanzvorstand Schulte-Althoff deutlich.

Trotz des Umsatzrückgangs will das Unternehmen aber an seiner soliden Dividendenpolitik festhalten und schlägt der Hauptversammlung am 11. Mai in Alpen/Nordrhein-Westfalen eine Dividende in Höhe von 5 Prozent vor. „Damit unterstreichen wir auch in schwierigen Märkten Verlässlichkeit und Solidität.“

Mehr dazu unter www.agrav.is/bipk

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Größter Roboterhersteller Dänemarks setzt auf nachhaltige, globale Entwicklung

Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots

Odense, Dänemark – 7. März 2017 – Universal Robots hat seine schnelle weltweite Expansion mit einer Wachstumsrate von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fortgesetzt. Damit hat der Pionier für kollaborierende Robotertechnologie seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme, die ohne Schutzumhausung eingesetzt werden können, sind für Unternehmen jeder Größe bezahlbar und gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik. Mit einem Umsatz von mehr als 88,9 Millionen Euro* und einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 12,35 Millionen Euro** ist das Jahresergebnis 2016 von Universal Robots ein Beleg für das Wachstum dieses Marktes.

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, betrachtet das Nettoergebnis als zufriedenstellend und erwartet für 2017 ein weiteres Umsatzwachstum von 50 Prozent oder mehr. Damit behält das Unternehmen seinen Kurs bei, um das Umsatzziel von einer Milliarde Dänischer Kronen*** bis Ende 2017 zu erreichen.

„Wir müssen der Zeit voraus sein und in allem was wir tun, Innovationen vorantreiben. Der kontinuierliche Ausbau unseres Unternehmens ist daher einer unserer Schwerpunkte, um unser jährliches Wachstum weiter tragen zu können. Verglichen mit 2015 haben wir 2016 unsere Eigeninvestitionen mehr als verdreifacht, insbesondere in Forschung und Entwicklung. Das macht es uns möglich, unsere Produktführerschaft zu behaupten und Partner der Wahl in puncto kollaborierender Roboterlösungen zu sein“, sagt von Hollen. „Die anhaltende Investition in unser Personal ist für uns ebenso wichtig: Mehr als 50 Prozent des Investitionsvolumens flossen im Jahr 2016 in die personellen Ressourcen von Universal Robots, wodurch wir unsere Leistungsfähigkeit, unser Know-how und unsere Präsenz weltweit erweitert haben.“

Durch den Zugewinn weiterer Marktanteile in aufstrebenden Märkten hat Universal Robots seine globale Präsenz mit lokalen Standorten in 11 Ländern mehr als verdoppelt. Gab es 2015 noch fünf Standorte, ist das Unternehmen heute mit eigenen Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea vertreten. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein starkes Vertriebsnetzwerk erweitert und deckt mittlerweile mehr als 50 Länder weltweit ab.

Acht Jahre nachdem Universal Robots seinen ersten Roboterarm verkauft hat, tritt der weltweite Markt für kollaborierende Roboter in eine neue Wachstumsphase: Vor der Erfindung der sogenannten Cobots war die Automatisierung auf einen relativ stark begrenzten Bereich von Fertigungsaufgaben beschränkt. Unternehmen, deren Fertigungsprozesse ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität erfordern, waren infolgedessen auf Handmontage angewiesen. Dank kollaborierender Roboter sind sie heute in der Lage, eine flexible, benutzerfreundliche und sichere Automationstechnologie zu nutzen, die ihnen ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen UR-Roboter zu universellen Automationswerkzeugen. Jürgen von Hollen: „Unsere Technologie ist Wegbereiter für alle Unternehmen – nicht nur für große Konzerne – um ihre Produktionsprozesse sicher zu automatisieren. Zusätzlichen Mehrwert schaffen wir zudem mit Universal Robots+, womit wir uns darauf fokussieren, ein globales Ökosystem von Technologiepartnern rund um unsere Produkte zu entwickeln. Über Universal Robots+ haben Kunden Zugriff zu Anwendungslösungen, die sich auf ein ideenreiches, weltweites Entwickler-Netzwerk stützen, das kontinuierlich neue Innovationen hervorbringt.“

Als führender Hersteller von kollaborierenden Robotern konnte Universal Robots bis heute sehr schnell seinen Weltmarktanteil erschließen und die Vorteile des beeindruckenden Wachstums dieses Sektors für sich nutzen. „Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Denn die kollaborative Robotik wird in den nächsten Jahren ein anhaltendes, explosionsartiges Wachstum erleben, wenn kleine und mittlere Unternehmen vermehrt auf kollaborierende Robotertechnik setzen“, fasst Jürgen von Hollen zusammen.

Im Frühjahr 2015 übernahm Teradyne Inc., ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen, Universal Robots. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es Universal Robots seither, die globale Reichweite und Ressourcen von Teradyne für sein eigenes Wachstum zu nutzen.

* 662 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
** 92 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
*** 134,23 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs 2016

Über Universal Robots
Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen. Automatic Test Equipment (ATE) von Teradyne wird eingesetzt, um Halbleiter, drahtlose Produkte, Datenspeicher- und komplexe elektronische Systeme von Verbrauchern, Mobilfunkkunden, industriellen Kunden und öffentlichen Auftraggebern zu testen. Die Industrieautomationsprodukte von Teradyne umfassen kollaborierende Roboter, die weltweit von Fertigungsunternehmen und Kunden der Leichtindustrie eingesetzt werden, um die Qualität zu verbessern und die Fertigungseffizienz zu steigern. Im Jahr 2016 erzielte Teradyne Einnahmen in Höhe von $1,75 Mrd. und beschäftigt derzeit ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradyne.com

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Jochen Schweizer baut Vorsprung in Markenbekanntheit sowie Marktführerschaft weiter aus und beginnt internationale Expansion

Jochen Schweizer baut Vorsprung in Markenbekanntheit sowie Marktführerschaft weiter aus und beginnt internationale Expansion

Markenbekanntheit der Erlebnisanbieter in Deutschland (GfK)

-2016 erstmalig über 75 Millionen Euro Umsatz allein in der Digitalsparte der Unternehmensgruppe
-Digitalisierung der Freizeitbranche bleibt wichtiger strategischer Fokus

München, 31. Januar 2017 – Die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe baute im Jahr 2016 ihre Marktführerschaft als Erlebnisanbieter weiter aus und setzte erstmalig über 75 Millionen Euro in der Digitalsparte der Unternehmensgruppe um. 2017 stehen mit der Eröffnung der Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen bei München sowie der Eröffnung der ersten Jochen Schweizer Surf-Arena in Luzern in der Mall of Switzerland zwei weitere Meilensteine an.

„2016 war ein hervorragendes Jahr für die Jochen Schweizer Unternehmensgruppe. Wir konnten nicht nur ein erneut sehr gutes Weihnachtsgeschäft verbuchen, sondern über das gesamte Jahr ein zweistelliges Digitalwachstum“, sagt Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der Unternehmensgruppe. „Dieses gute und plankonforme Ergebnis führe ich auf unsere Marketingstrategie sowie der ausschließlichen Ausrichtung aller Dienstleistungen an den Bedürfnissen unserer Kunden und Partner zurück.“

„Durch zahleiche Erlebnisanlagen der Jochen Schweizer Projects AG und insbesondere die neue Jochen Schweizer Arena in München, geben wir unserer Marke ein Zuhause und generieren weit mehr Authentizität und Glaubwürdigkeit, als dies alleine durch TV-Werbekampagnen möglich wäre“, so Jochen Schweizer weiter.

Markenbekanntheit in der Kernzielgruppe bei über 70 Prozent
Sowohl in der gestützten, als auch in der ungestützten Markenbekanntheit konnte die Unternehmensgruppe den Vorsprung zu den wichtigsten Marktteilnehmern weiter ausbauen und liegt mit einem Vorsprung von knapp 30 Prozent vor dem nächsten Wettbewerber (siehe Anlage-Grafik zur aktuellen GfK Studie).

Denn die Marke Jochen Schweizer steht für das Erlebnis an sich und nicht nur für Geschenk-Gutscheine. Schon jetzt sind hunderttausende Erlebnistermine online in Realzeit buchbar und somit beantwortet Jochen Schweizer nicht nur die Frage „Was schenke ich?“, sondern auch die Frage „Was wollen wir morgen unternehmen?“. Die Marke ist damit auf den Buchungsoberflächen jochen-schweizer.de und der Jochen Schweizer App ein Ort der Inspiration für alle Menschen, die selbst etwas erleben wollen.

Mit dem integrierten Erlebnisreiseanbieter „HipTrips“ bietet Jochen Schweizer seinen Kunden die Möglichkeit, mittels eines „Dynamic Packaging Systems“ jeden beliebigen Reisebaustein rund um den Kern – das Erlebnis – selbst zu konfigurieren oder eine bereits paketierte Erlebniskurzreise, wie z.B. „Adrenalin Berlin“ oder viele andere Städtetrips direkt online zu buchen.

Über die strategischen Beteiligungen an Regiondo sowie der Freizeitcommunity Spontacts forciert die Gruppe die Digitalisierung der Freizeitmärkte in zahlreichen Ländern, in denen Beteiligungsgesellschaften bereits am Markt sind.

„Regiondo Pro bietet allen Veranstaltern eine universelle Schnittstelle , die die Terminverwaltung deutlich erleichtert und den Kunden die termingebundene Online-Buchung von Erlebnissen auf Jochen Schweizer.de und der Jochen Schweizer App ermöglicht. Als Veranstalter nutzt auch die Jochen Schweizer Arena in München Regiondo Pro zur Verwaltung und Terminierung aller Kundentermine in Welle, Windtunnel, Hochseilklettergarten, Zipline Parcours und vielen weiteren Erlebnisbausteinen in dieser weltweit einzigartigen Erlebnisdestination“, so Unternehmensgründer Jochen Schweizer

„In den nächsten Jahren machen wir Jochen Schweizer vom Marktführer für Erlebnisse in Deutschland zum Market Leader for Leisure Experiences zunächst in Europa und dann weltweit“, definiert der Unternehmer seine nächsten Ziele.

Das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Die Marke Jochen Schweizer steht synonym für das Erlebnis und treibt als Vorreiter die Digitalisierung der Freizeit- und Erlebnisbranche voran. Der Webshop auf jochen-schweizer.de dient Kunden als Inspirationsquelle und Suche für weltweit tausende unterschiedliche Erlebnisse. Er bietet Erlebnisse als Geschenk und zum selber Erleben in unterschiedlichen Darreichungsformen wie der Erlebnis-Box, dem Erlebnis-Gutschein oder dem Erlebnis-Ticket mit Echtzeitterminierung an. Ergänzend sind die Produkte in über 40 eigenen Shops sowie bei mehr als 5000 Handelspartnern in Deutschland und Österreich erhältlich. Firmenkunden finden auf jochen-schweizer-corporate.de erlebnisbasierte Lösungen zur emotionalen Mitarbeiter- und Kundenbindung. Dazu gehören Coachings, Firmenveranstaltungen aber auch Incentivierungs-Programme und einzigartige Events zur Inszenierung von Marken und Produkten. Die Jochen Schweizer Projects AG entwickelt und baut neue Erlebnisdestinationen wie zum Beispiel die im Süden Münchens entstehende Jochen Schweizer Arena oder das VOLT Berlin südlich des Alexanderplatzes. Zur Gruppe gehören auch der Erlebnisreiseanbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Das Dach bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH. Geschäftsführer sind Jochen Schweizer, Michael Kiesl, Florian Herschke, Jan Denecken und Wolfgang Langmeier. Weitere Informationen zur Gruppe können auf https://www.jochen-schweizer.de/unternehmen/ueber-uns gefunden werden

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Überdurchschnittlich erfolgreiches Jahr 2016 für Bridge imp

Interim Management-Vermittler steigert seinen Umsatz um 50%

Überdurchschnittlich erfolgreiches Jahr 2016 für Bridge imp

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München (Grünwald), 18. Januar 2017 – Bridge imp, eine der führenden Agenturen zur Vermittlung von Interim Managern, blickt auf das bislang erfolgreichste Geschäftsjahr in seiner Unternehmensgeschichte zurück. Mit einer Umsatzsteigerung von 50% auf über 11 Mio. EUR wurde das eigene ambitionierte Wachstumsziel für 2016 noch einmal deutlich übertroffen. Darüber hinaus konnte der Dienstleister die Vermittlungsquote seiner Interim Manager erneut steigern: Über 20% der Manager aus dem Bridge-Netzwerk waren im vergangenen Jahr für Bridge imp im Mandat.

Besondern häufig nachgefragt wurden 2016 technische Positionen wie Werkleiter, technische Geschäftsführer und Leiter F&E, gefolgt von der Position des klassischen Geschäftsführers sowie der des kaufmännischen Leiters.

Die Branchendiversifizierung, die sich bereits 2015 beobachten ließ, setzte sich auch im vergangenen Geschäftsjahr fort: Die Top 3-Positionen Maschinen- und Anlagenbau, Automotive sowie Eisen-, Metall- und Stahlverarbeitung vereinten zusammen 41% der Mandate auf sich. Darüber hinaus sehr gut nachgefragt waren die Branchen Lebensmittel, Konsumgüter sowie ITK.

„Es freut mich sehr, dass wir unsere Ziele in 2016 deutlich übererfüllen konnten. Diesem Anspruch wollen wir auch in diesem Jahr wieder gerecht werden, denn unser Geschäftsmodell ist weiterhin auf Wachstum ausgerichtet. Daher werden wir uns auch personell in 2017 noch einmal deutlich verstärken“, so kommentiert Antje Lenk, Geschäftsführerin von Bridge imp, die aktuelle Entwicklung. „Darüber hinaus haben wir 2016 über 20% der Kandidaten aus unserem Netzwerk in konkrete Projekte vermittelt und unsere Referenzliste deutlich ausbauen können. Denn unser Ziel ist es, künftigen Kunden idealerweise Kandidaten mit positiven Referenzen aus schon mit Bridge absolvierten Mandaten anbieten zu können.“

Bridge imp GmbH mit Sitz in Grünwald bei München vermittelt branchenunabhängig und überregional Interim Manager für exekutive Aufgaben in mittelständische Unternehmen und Konzerne. Das Team von Bridge imp überbrückt temporäre Personalengpässe bei seinen Auftraggebern und unterstützt sie bei strategisch wichtigen Aufgabenstellungen wie Unternehmenswachstum, Innovation, Sonderprojekte und Internationalisierung.

Kontakt
Bridge imp GmbH
Cathleen Kehr
Bavariafilmplatz 8
82031 Grünwald bei München
+49 89 324 922-27
ck@bridge-imp.com
http://www.bridge-imp.com

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Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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