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Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Reinigt schonend, was du liebst!

Ein Start-Up aus Bielefeld revolutioniert die Welt der Hausarbeit.

Reinigt schonend, was du liebst!

So wirkungsvoll wie ein Profi-Reinigungsmittel, aus natürlichen Inhaltsstoffen!

„Reinigt schonend, was du liebst“ – das ist unser Produktversprechen. Unsere natürlichen Reinigungs- und Pflegeprodukte geben acht auf deine Lieblingsstücke, deine Familie und die Umwelt. kaell steht für Katharina und Ellen – Tochter und Mutter – das sind wir! Wir lieben schöne Dinge und haben ein Faible für kompromisslos praktische Produkte, die bis ins letzte Detail clever durchdacht und natürlich sind.

Unser Credo: Alles, was einem lieb und teuer ist, sollte man nach bestem Wissen und Gewissen pflegen.

Doch Haushaltsprodukte zu finden, die unsere Lieblingsstücke effektiv, schonend und natürlich reinigen und pflegen ist trotz der schier unendlichen Zahl herkömmlicher (und oftmals bedenklicher) Produkte in den Supermarktregalen unmöglich gewesen.
Auch unsere liebsten Kleidungsstücke wollen schonend gereinigt und achtsam gepflegt werden. Wir investieren gerne in unseren Kleiderschrank – suchten aber lange Zeit vergebens nach Produkten, die unsere Lieblingswäsche natürlich pflegen, lange erhalten und uns die teuren Besuche in der chemischen Reinigung ersparen.
Daher haben wir die Sache selbst in die Hand genommen: Basierend auf unserer jahrelangen Erfahrung und dem Wissen hochkarätiger Experten entwickelten wir ein Produktsortiment, das nicht nur effektiv, sondern auch absolut sicher, umwelt- und familienfreundlich ist.

Tipps und weitere Anwendungsbereiche für unsere Produkte geben wir auf unserem eigenen Blog www.blog.kaell.de

Unser Produktsortiment umfasst zwei Bereiche:
HAUSHALTSPFLEGE: Natürliche Schönheitspflege für dein Zuhause.
+ Natürliche Reinigungskonzentrate
+ Hochwertige Mikrofasertücher
TEXTILPFLEGE: Pflegende Wellnesskur für deine Lieblingswäsche.
+ Natürliche Waschmittelkonzentrate für Kaschmir, Wolle, Seide, Leinen, Sporkleidung & Co.
+ Handgefertigte Kleiderbürsten

Für den ersten Eindruck – unser Online-Shop: www.kaell.de

kaell GmbH
Katharina Schwerdt
Geschäftsführerin | Gründerin

Am Niedermeyers Feld 1
33719 Bielefeld
T: 0521. 92 63 16 55 | M: 0160. 708 24 41
katharina.schwerdt@kaell.de
www.kaell.de

Wir kommen nicht aus New York oder Stockholm, wir kommen nicht mal aus Berlin.
Unsere Wurzeln haben wir im ostwestfälischen Bielefeld, der Leineweberstadt, dem historischen Standort vieler Textilunternehmen.
Das ist unsere Heimat. „kaell“ ist kein Akronym, sondern eine kleine Familiengeschichte.

kaell steht für Katharina und Ellen – Tochter und Mutter – das sind wir!
Wir lieben schöne Dinge und haben ein Faible für kompromisslos praktische Produkte, die bis ins letzte Detail clever durchdacht und natürlich sind. Unser Credo: Alles, was einem lieb und teuer ist, sollte man nach bestem Wissen und Gewissen pflegen.

Doch Haushaltsprodukte zu finden, die unsere Lieblingsstücke effektiv, schonend und natürlich reinigen und pflegen ist trotz der schier unendlichen Zahl herkömmlicher (und oftmals bedenklicher) Produkte in den Supermarktregalen unmöglich gewesen. Kein Haushaltsprodukt konnte unseren hohen Erwartungen an Reinigungsleistung, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit Stand halten. Auch unseren ästhetischen Ansprüchen genügten die herkömmlichen Produkte nicht und wurden direkt nach der Nutzung wieder hinter verschlossenen Schranktüren versteckt.
Auch unsere liebsten Kleidungsstücke wollen schonend gereinigt und achtsam gepflegt werden. Wir investieren gerne in unseren Kleiderschrank – suchten aber lange Zeit vergebens nach Produkten, die unsere Lieblingswäsche natürlich pflegen,
lange erhalten und uns die teuren Besuche in der (sehr bedenklichen) chemischen Reinigung ersparen.

Daher haben wir die Sache selbst in die Hand genommen: Die Welt der professionellen Reinigung lernten wir in unserem eigenen Familienunternehmen kennen und testeten die Produkte in unzähligen Eigenexperimenten in unseren Haushalten. Basierend auf unserer jahrelangen Erfahrung und dem Wissen hochkarätiger Experten entwickelten wir ein Produktsortiment, das nicht nur effektiv, sondern auch absolut sicher, umwelt- und familienfreundlich ist.

Unser Markenversprechen

1. ABSOLUT KOMPROMISSLOS
kaell entwickelt Produkte mit höchsten Standards an Effektivität, Sicherheit, Umwelt- und Familienfreundlichkeit und setzt dabei gleichzeitig höchste Ansprüche an Design, Duft und Ästhetik. Getreu dem Motto: ganz „schön“ nützlich erfüllt die stark aufgestellte Produkt-Truppe aus Reinigern, Waschmitteln, Mikrofasertüchern und Bürsten alle Erwartungen – ganz ohne Kompromisse.

2. AUF DIE INNEREN WERTE KOMMT ES AN!
Bei kaell kommt es auf die inneren Werte an!
Die hochkonzentrierten Inhaltsstoffe der Reiniger und Waschmittel sind biologisch abbaubar und schonen Fasern und Oberflächen. Unsere Bürsten werden handgefertigt aus edlen Naturmaterialien und bleiben daher ein Leben lang erhalten. Bei der Mikrofaser unserer Tücher setzen wir ausschließlich auf hochwertigste Materialien aus dem Profibereich. Die Produkte sind tierversuchsfrei und hergestellt aus biologisch abbaubaren, ungiftigen und vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen. Viele der Produkte sind sogar vegan. Damit hat kaell den Anspruch auf alle vermeidbaren chemischen und tierischen Zusätze in den Produkten zu verzichten – für ein sauberes und vor allem sicheres Zuhause für dich und deine Familie!

3. REGIONAL VERANKERT!
Wir lieben unsere Heimatstadt Bielefeld. Daher ist es uns besonders wichtig, unsere Region zu unterstützen und ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“ zu kreieren. Um möglichst schonend mit Ressourcen und Rohstoffen umzugehen, bezieht kaell die Produkte von sorgfältig ausgewählten Lieferanten aus Deutschland und aus der Region. So wird nicht nur die Qualität jedes einzelnen Produktes sichergestellt, kaell unterstützt auf diese Weise auch die regionalen Binnenmärkte und trägt aufgrund kürzerer Lieferwege zur Schonung der Umwelt bei. Am liebsten arbeiten wir mit Familien-unternehmen, traditionellen Manufakturen und langjährigen Lieferanten zusammen.

4. GEWUSST WIE!
Wenn es darum geht, eine langfristige und unkomplizierte Beziehung mit Hochglanzküche, Kaschmir, Seide & Co. zu führen, kommt es nicht nur auf die richtigen Produkte an. Unser Ziel ist es, unser gemeinsames Wissen im Bereich der professionellen Reinigung und Pflege zu teilen und es auf alle Lebensbereiche zu übertragen, die uns besonders am Herzen liegen.

5. AUF DAS AUSSEHEN KOMMT ES (DOCH) AN!
Wir glauben daran, dass Sauberkeit, Hygiene und Reinheit mit allen Sinnen wahrgenommen werden. Deshalb haben wir ein Produktsortiment entwickelt, das nicht nur alle Anforderungen in puncto Sauberkeit und Pflege erfüllt, sondern auch unseren ästhetischen Ansprüchen genügt: eine natürliche Schönheitspflege für dein Zuhause und eine Wellnesskur für deine Lieblingswäsche.

6. WENN SAUBER AUCH GUT RIECHT!
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Reiniger und Waschmittel von kaell sind die unverwechselbaren Düfte. Ausgebildete Parfümeure haben unsere Lieblingsdüfte entschlüsselt und daraus zwei eigene Signature-Düfte aus edlen Parfumölen entwickelt. So erhalten die Produkte eine ganz persönliche (Duft-)Note mit maximalem Suchtfaktor.

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Engagement für Natur und Umwelt – Mitanpacken & Mitmachen

Freiwilligenjobs und Praktika Weltweit

Engagement für Natur und Umwelt - Mitanpacken & Mitmachen

Gemeinsam Umweltprobleme lösen

Interesse an dringenden Fragen unserer Zeit und Wille zu Engagement im Umwelt- und Naturschutz? Gleichzeitig auch Lust auf die etwas anderen, aber sinnvollen Ferien mit Geleichgesinnten?
Viele junge Leute, aber nicht nur die, würden sich gerne in ihrem Urlaub oder in ihrer Freizeit bei Umweltthemen engagieren und tatkräftigen Umweltschutz betreiben.
Trockenmauern aufschichten im schottischen Hochland, Wale beobachten am Pazifik, Führungen begleiten durch die Nationalparks an der deutsch-tschechischen Grenze, in Australien den Schutz der Regenwälder koordinieren. Oder auch mal zu einem Jahr Pause und zur Mitarbeit auf Biohöfen rund um den Globus? Vielfältig sind die Möglichkeiten, für ein paar Wochen, ein paar Monate, Vielleicht sogar für ein, zwei Jahre seine Kräfte in den Dienst von Natur und Umwelt zu stellen.

Wer das sucht, dem weist ein neues Buch mit einer Fülle von Adressen den Weg zu Einsätzen in Europa, aber auch auf der ganzen Welt.
Doch nur wenige kennen Mittel und Wege, um in den Genuss dieser Erlebnisse zu kommen. Bei den wenigen bekannten Stellen häufen sich die Anfragen – die entscheidenden Tipps verbreiten sich von Mund zu Mund. Wer sich nicht in der Ökoszene auskennt, guckt allzu oft in die Röhre. Angesprochen werden Vorbereitung und Finanzierung sowie ganz unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Bürojobs über solche in Wildreservaten in Uganda oder im Regenwald in Vietnam bis zur Vogelbeobachtung in Schutzgebieten oder der Anlage von Wanderwegen in Nationalparks. Auch Freiwilligendienste lassen sich im Umwelt- und Naturschutz ableisten.

Das Buch Engagement für Natur und Umwelt, Freiwilligenjobs & Praktika Weltweit ist im interconnections-Verlag erschienen und dort wie auch im gesamten Buchhandel erhältlich.

Verlag. Gründung 1984.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Bio-Mineralwasser-Siegel für Stephanie Gourmet-Mineralwasser von Labertaler

Neumarkt/Schierling, 31. Mai 2016. Die erfolgreiche Bio-Mineralwasser-Familie hat weiteren Zuwachs erhalten: Die Labertaler Heil- und Mineralquellen erhalten für ihr Stephanie Mineralwasser im Gourmet-Gebinde das begehrte Bio-Mineralwasser-Siegel. Das seit über 5.000 Jahren in tiefer Erde vor schädlichen Umwelteinflüssen bestens geschützte Wasser erfüllt die strengen Grenzwerte auf völlig natürliche Weise. Damit sind Getränkelinien von neun Mineralbrunnenbetrieben nach den von Bioland, Demeter und Naturland unterstützten Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifiziert.

Das Bio-Mineralwassersiegel garantiert mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Qualitäts- und Reinheitsansprüchen genügt. Gleichzeitig verpflichtet das Siegel die Mineralbrunnenbetriebe zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größter Transparenz gegenüber dem Verbraucher.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bio-Mineralwasser ist das neue Reinheitsgebot für Wasser und gleichzeitig ein durchdachtes Wasserschutzkonzept. Jede weitere nach den Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft zertifizierte Getränkelinie ist deshalb nicht nur ein großes Plus für die Verbraucher, sondern auch ein weiterer Baustein zum Erhalt unserer Umwelt. Daher freut es uns umso mehr, dass wir mit Labertaler jetzt bereits den neunten Mineralbrunnenbetrieb in unseren Reihen begrüßen dürfen.“

Lilo Sillner, Geschäftsführerin der Labertaler Heil- und Mineralquellen:
„Für uns ist das Bio-Mineralwasser-Siegel eine erneute Auszeichnung der hervorragenden Qualität unseres Stephanie Mineralwassers“,

Über die Labertaler Heil- und Mineralquellen
Die 1949 gegründete Firma LABERTALER Heil- und Mineralquellen Getränke Hausler GmbH ist ein familiengeführter, mittelständischer Mineralbrunnenbetrieb in Schierling, nähe Regensburg in der Oberpfalz. Neben der Förderung von natürlichem Mineralwasser stellt sie qualitativ hochwertige Erfrischungsgetränke her und führt ein entsprechendes Handelswarensortiment. Sie vertreibt ihre Produkte im Umkreis von ca. 100 – 150 km, zum einen über die eigene Getränkemarktkette „HAUSLER Getränkemärkte“ und zum anderen über gut sortiere Getränkefachmärkte sowie über die Gastronomie. Der Mineralbrunnenbetrieb ist ein geschätzter Ausbildungsbetrieb und beliebter Arbeitgeber in der Region. Nachhaltiges Wirtschaften sowie ein schonungsvoller Umgang mit der Umwelt zählen zu den zentralen Werten des familiengeführten Traditionsunternehmens.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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„Umdenken und gemeinsam Handeln“ – Kommentar der EGRR anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ vom 30. Mai bis 05. Juni

"Umdenken und gemeinsam Handeln" - Kommentar der EGRR anlässlich der "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit" vom 30. Mai bis 05. Juni

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, begrüßt die „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. (Bildquelle: EGRR)

„Die Menschheit verbraucht nach wie vor mehr Ressourcen, als die Erde hergibt. Von daher geben die Aktionstage einen wichtigen Impuls zum Umdenken und der langfristigen Veränderung des eigenen Handelns“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. Diese finden in diesem Jahr vom 30. Mai bis 05. Juni statt und wurden 2012 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufen.

Wirtschaft

„Es sind alle – die Politik, die Unternehmen und jeder einzelne Bürger gefordert. Mit Engagement, Bewusstsein und vor allem mit guten Beispielen lässt sich viel erreichen. Dies zeigen die zahlreichen Aktionen, die auch in diesem Jahr wieder anlässlich der Aktionstage stattfinden“, erklärt Bohlen. Zum Beispiel seien die Vorteile nachhaltigen Wirtschaftens, das heißt der kontinuierlichen Optimierung ökologischer, ökonomischer und sozialer Erfolgsfaktoren, vielfältig. Denn „sie stärken langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dazu gehören zum Beispiel Kosteneinsparungen durch Ressourceneffizienz, Kundenzufriedenheit durch Qualitätsprodukte, Imagegewinn und motivierte Mitarbeiter“, so der Energieexperte.

Politik

Überdies würde die deutsche Wirtschaft bei konsequenter Umsetzung der Klimaziele und der Energiewende seitens der Politik nachhaltig profitieren. Bohlen: „Investitionen in neue Zukunftsmärkte bringen Wertschöpfung und Arbeitsplätze und leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Frieden. Zudem werden Unternehmen immer strenger danach bewertet, ob sie eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik verfolgen.“ Allerdings bedürfe es dazu veränderter Marktbedingungen. „Wir benötigen eine zentrale und zwingend neutrale Stelle, um Ergebnisse effektiv zu koordinieren und umzusetzen. Qualität muss maßgebender Grundsatz sein, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen.“

Bürger

Ein jeder sei zudem aufgerufen, Strategien entwickeln, um Müll zu vermeiden, beim Einkauf auf nachhaltig erzeugte Produkte achten und den eigenen Energieverbrauch senken. „Elektrogeräte mit einer guten Effizienzklasse, Steckdosen die sich bequem per Schalter ein- und ausschalten lassen oder Stoßlüften – neben den gängigen Energiesparlampen kann man im Alltag mit wenigen Veränderungen und Tricks Strom sparen und so unsere Umwelt und das Klima schonen.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Gino Salamena neuer Geschäftsführer ELS GmbH

Sascha Schuh intensiviert internationale Aktivitäten der ASCON Holding

Gino Salamena neuer Geschäftsführer ELS GmbH

Gino Salamena, Geschäftsführer ELS GmbH

Bonn, 29.05.2017. Zum 1. Juni 2017 ist Gino Salamena neben Sascha Schuh und Heiner Oepen zum neuen dritten Geschäftsführer der ELS GmbH bestellt worden. Er verantwortet den Geschäftsführungsbereich Vertrieb, den er von Sascha Schuh übernimmt. Gino Salamena ist bereits seit vielen Jahren im Markt für Entsorgung und Verpackungslizenzierung tätig, er war u. a. Geschäftsführer der Redual und verfügt über eine entsprechend weitreichende Marktkenntnis. Salamenas Aufgabe wird es neben der Leitung des Vertriebs sein, die ELS GmbH neben dem verstärkten Aufbau von Rücknahmesystemen auf die neuen Herausforderungen durch das Verpackungsgesetz ab 2019 vorzubereiten und diese umzusetzen.

Sascha Schuh ist weiterhin in der Geschäftsführung der ELS GmbH tätig und verantwortet den Bereich Kommunikation, die Stabsstelle Vertriebs-IT sowie das Projekt Lateinamerika. Schwerpunktmäßig konzentriert sich Sascha Schuh ab sofort auf den Auf- und Ausbau des internationalen Geschäfts der ASCON Resource Management Holding.

„Mit Gino Salamena haben wir für die ELS GmbH einen ausgewiesenen Spezialisten für den Markt für Verpackungslizenzierung und -entsorgung gewonnen. Ich schätze Herrn Salamena nicht nur fachlich, sondern auch persönlich und freue mich auf sein Engagement für die ELS“, sagt Sascha Schuh. „Ich habe den Geschäftsführungsbereich Vertrieb abgegeben, um mich auf die internationalen Aktivitäten der Holding zu fokussieren. Es ist unser erklärtes strategisches Ziel, neue Geschäftsfelder zu erschließen und unser weltweit nachhaltiges Stoffstrommanagement weiter auszubauen – das stärkt die gesamte Unternehmensgruppe.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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53175 Bonn
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„Wir wollen von der ersten Stunde an dabei sein“/Umweltspezialist HPC AG setzt auf den Standort Jieyang

"Wir wollen von der ersten Stunde an dabei sein"/Umweltspezialist HPC AG setzt auf den Standort Jieyang

Die HPG AG ist offizielles Mitglied der Metal Eco City. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Stuttgart, 22. Mai 2017 – Flächenrecycling, Umweltberatung und Infrastrukturplanung – die HPC AG gehört zu den internationalen Top-Unternehmen im Umweltbereich. Die Metal Eco City (MEC) in Jieyang soll ihr neuer Standort in China werden. Seit wenigen Tagen ist HPC offizielles Mitglied der MEC. Das Ingenieurunternehmen wurde 1948 gegründet und ist heute an 40 Standorten im europäischen Ausland aktiv. Zu den Industriekunden zählen Bosch, BMW, VW, Siemens und Daimler. „Als Unternehmen ist es unser Ziel Umsatz zu machen, dafür brauchen wir neue Märkte“, erklärt Dr. Andreas Kopton, Vorstand der HPC AG. „Die Märkte, die wir haben, sind 40 Jahren alt und der Verdrängungswettbewerb ist immens. China bietet uns im Bereich Umwelttechnologie einen riesigen Markt.“
Gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmen Hillhouse Environment Technology Co., Ltd., will HPC in Jieyang Machbarkeitsstudien im Bereich der Abwasseraufbereitung von Landwirtschaftsbetrieben erarbeiten. Des Weiteren ist HPC Spezialist für Rückbau und Sanierung alter Industriestandorte. Viele Unternehmen in China sind in neue Industriegebiete umgezogen und haben ihre alten Standorte verlassen. Im Zuge der Gebietsentwicklung werden diese Grundstücke eine andere Verwendung finden – dies ist erst nach Rückbau und Sanierung möglich.
„China hat die Umweltprobleme erkannt. Wir hatten in Deutschland die gleichen Probleme vor 40 Jahren und können unsere Erfahrung und unser Know-how sehr gut einbringen“, so Kopton. „Unser Wissen ist nicht exklusiv, sonst hätten wir ja keine Mitbewerber. Unsere Chance jedoch ist es, von der ersten Stunde an mit dabei zu sein.“Hillhouse und HPC haben sich im vergangenen Jahr auf der Messe IFAT zum ersten Mal in München ausgetauscht und die Gespräche dann auf der 2. Mittelstandskonferenz in Jieyang fortgesetzt. Der deutsch-chinesische Ansatz der Metal Eco City hat Andreas Kopton, der auch Präsident der IHK Schwaben ist, überzeugt. „Bei allen Aktivitäten in China ist es wichtig, immer auch Native Speakers an der Seite zu haben. Die deutsch-chinesischen Teams der Zhongde Metal Group bieten mir als Unternehmer einen sicheren Rahmen für den Markteinstieg – und das ist ein gutes Gefühl.“ Weitere Informationen zur Metal Eco City www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Plastikfreies Deutschland: Sprudlerhersteller SodaStream und Hannes Jaenicke starten Umweltkampagne „Goodbye Plastic Bottles“

Plastikfreies Deutschland: Sprudlerhersteller SodaStream und Hannes Jaenicke starten Umweltkampagne "Goodbye Plastic Bottles"

Hannes Jaenicke und Ferdinand Barckhahn vor dem Bundestag in Berlin

-PET-Müll eines der größten Probleme unserer Zivilisation
-Vorstellung Kampagne im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin
-Petition zum Verbot von Einwegflaschen gestartet
-Gründung der „PFD Partei Plastikfreies Deutschland“ geplant

(Berlin/Bad Soden, 15. Mai 2017) Kampf der Plastiklobby, Verbot von PET-Einwegflaschen, Bewusstseinswandel innerhalb der Bevölkerung: Im Rahmen einer großen Konferenz für Presse und Blogger hat der weltweit führende Wassersprudlerhersteller SodaStream gemeinsam mit Umweltbotschafter Hannes Jaenicke die neue Umweltkampagne „Goodbye Plastic Bottles“ vorgestellt. Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von SodaStream Deutschland: „Vor unseren Augen spielt sich gerade die größte Umweltkatastrophe der Menschheitsgeschichte ab und es wird Zeit, dass wir das endlich verstehen. In Deutschland werden jährlich 17 Milliarden Plastikflaschen verbraucht, sieben Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich in den Meeren und wer im Supermarkt einen Fisch kauft, kann sicher sein, gesundheitsschädliches Mikroplastik mitzuessen. Die Bevölkerung, die Politik und vor allem die Industrie, die diesen Müll seit Jahrzehnten ungestraft verursacht, müssen endlich handeln.“ Mit einer Petition an das Bundesumweltministerium, an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesregierung soll unter anderem ein Komplettverbot von PET-Einwegflaschen bis 2025 angestoßen werden – und einzelne Mitarbeiter von SodaStream planen sogar, das Vakuum echter Umweltpolitik mit der Gründung der PFD Partei Plastikfreies Deutschland zu füllen.

Unterstützt wird die Kampagne „Goodbye Plastic Bottles“ auch von SodaStream Umweltbotschafter und Schauspieler Hannes Jaenicke, der das Unternehmen seit Jahren im Kampf gegen die Plastiklobby begleitet. Der Umweltaktivist fordert deshalb auch ein Einschreiten der Politik: „Unser Pfandsystem ist reine Augenwischerei und vom einst formulierten Ziel, die Einwegquote in Deutschland auf 20 Prozent zu reduzieren, sind wir meilenweit entfernt. Im Gegenteil: Mit 55 Prozent ist sie aktuell höher denn je. Wenn Plastikflaschen weltweit verschwinden sollen, muss einer den Anfang machen. Ich unterstütze SodaStream deshalb dabei, mit Deutschland voranzugehen. Trinkwasser ist das meistgeschützte Nahrungsmittel Deutschlands – und mit nur einem Sprudler vermeidet eine Durchschnittsfamilie 2.000 Plastikflaschen im Jahr.“ Informationsarbeit, Liveaktionen in Deutschland und Österreich, Aufklärung in den sozialen Medien – die Kampagne wird auf vielen Ebenen greifen und auch den Gesetzgeber und die Industrie, die am Umweltskandal verdient, nicht verschonen.

Petition für weitreichende PET-Einschränkungen
Eine der ersten Maßnahmen ist eine Petition, die SodaStream Mitarbeiter Martin Plothe jetzt persönlich auf der Mitbestimmungsplattform change.org gestartet hat. Der Forderungskatalog unter dem Aufruf „Befreit Deutschland jetzt von unnötigem Plastikmüll“ richtet sich an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die aktuelle und künftige Regierung der Bundesrepublik und enthält sechs zentrale Forderungen. Darunter die gesonderte Besteuerung von PET-Getränkeflaschen und Plastiktüten, wie man sie auch bei Kraftstoffen kennt, das Erreichen einer Einwegquote von 20 Prozent und ein Werbeverbot für Getränke in Plastik-, insbesondere Einwegflaschen. Ferdinand Barckhahn: „Manchmal müssen harte Wege gegangen werden, um Grenzen zu überwinden. Deshalb müssen diejenigen, die den Müll produzieren, dafür auch entsprechend zur Kasse gebeten werden und für die Schäden aufkommen, die ihre Produkte verursachen – wie bei der Kernenergie.“ Am Ende sollen in Deutschland PET-Einwegflaschen bis 2025 komplett verboten sein.

PFD: Für weniger Flaschen in der Politik
Um dem Wunsch, Deutschland von der Geißel PET-Müll zu befreien, auch politisch eine Stimme zu geben, planen Mitarbeiter von SodaStream und weitere Plastikgegner nun sogar, eine eigene Partei zu gründen. Die PFD – Partei Plastikfreies Deutschland soll unter den Mottos „Für weniger Flaschen in der Politik“ und „Weniger Müll, mehr Zukunft“ die Interessen von Umwelt, Mensch und Tier vertreten und auch das Vakuum füllen, das im Bereich Umwelt im deutschen Parteienspektrum herrscht. Ferdinand Barckhahn: „Das desaströse Abschneiden der Grünen bei den letzten Wahlen zeigt, dass es keine echte grüne Partei mehr gibt, der die Menschen vertrauen. Die Partei Plastikfreies Deutschland würde dem Land wieder eine echte grüne Tagesordnung geben und hoffentlich noch mehr bewusst machen, wie schlimm unser Plastikproblem tatsächlich ist. Und wenn uns Angela Merkel ins Kanzleramt einlädt, würden wir uns Koalitionsgesprächen sicher nicht verwehren.“ Die Beteiligten prüfen aktuell die Voraussetzungen einer Gründung, um möglicherweise sogar noch zur Bundestagswahl am 24. September zugelassen zu werden. Barckhahn weiter: „Und sollten wir am Ende doch eine Regierungsbeteiligung versäumen – wir können auch in der Opposition oder in der außerparlamentarischen Opposition ordentlich Druck auf das Establishment ausüben!“ Die Initiative von Mitarbeitern SodaStreams reiht sich somit in die Serie außergewöhnlicher Aktionen ein, wie zuletzt NanoDrop mit Paris Hilton oder Heavy Bubbles und Walk of Shame mit Game-of-Thrones-Star Thor Björnsson.

Deutschland wird sich verändern
Doch ganz gleich, was die Zukunft bringt. Das Gesicht des Landes wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Hannes Jaenicke: „Deutschland ist im Bereich Umweltschutz schon relativ weit – und der Grundkonsens, dass wir die Natur und unsere Ressourcen schützen müssen, ist da. Uns läuft nur die Zeit davon. Wir müssen handeln – und zwar jetzt.“

Helfen Sie mit, dem Plastikirrsinn ein Ende zu bereiten und Deutschland und Österreich plastikfrei werden zu lassen! Jetzt bei der Petition mitmachen!

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter www.goodbyeplasticbottles.com

SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Bad Soden. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 45 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als sieben Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zu Hause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter im Internet unter den Seiten www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

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Etiket Schiller setzt auf FSC-zertifiziertes Papier

Nachhaltiger Umgang mit wertvollen Natur-Ressourcen ohne Konzessionen bei der Qualität

Etiket Schiller setzt auf FSC-zertifiziertes Papier

Die Etiketten aus FSC-Material eignen sich zum Beispiel für Anwendungen aus der Lebensmittelbranche. (Bildquelle: Etiket Schiller)

Plüderhausen, 15. Mai 2017. Etiket Schiller erweitert den Anteil an Etiketten aus FSC-zertifiziertem Papier: Aktuell basieren die Papier-Etiketten bereits überwiegend auf FSC-zertifiziertem Papier. Der Hersteller hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Anteil weiter deutlich zu erhöhen. FSC-Papier stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Es wird wie konventionelles Papier verarbeitet. Produkte, die mit FSC-Papier-Etiketten versehen sind, haben gegenüber vergleichbaren, konventionell etikettierten Produkten einen kleineren CO2-Fußabdruck. Geeignet sind die Etiketten für alle Bereiche, bei denen FSC-Materialien eine Rolle spielen: in der Lebensmittel-, Getränke- und Feinkost-Branche sowie in der Naturkosmetik.

Papier aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern
FSC steht für Forest Stewardship Council. Die Organisation entwickelt weltweit gültige Standards für Anbau und Verwertung von Wäldern, um die natürlichen Ressourcen zu schonen und den CO2-Ausstoß zu minimieren. Außerdem definiert man soziale Mindeststandards für die Arbeitsbedingungen innerhalb der Lieferkette. Etiket Schiller verfolgt seit 2016 eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, bei deren Umsetzung FSC-Papier eine wichtige Rolle einnimmt. Das langfristige Ziel ist es möglichst alle verwendeten Papiere aus FSC-zertifizierten Quellen zu beziehen.

Bessere CO2-Bilanz, kein Preisunterschied
Verarbeitet wird das FSC-zertifizierte Papier wie konventionell hergestellte Papiere: Alle üblichen Druckverfahren können angewendet werden, auch der Thermotransferdruck. So können beispielsweise Mindesthaltbarkeitsdaten oder andere flexible Daten später eingedruckt werden. Heißprägungen sind genauso möglich wie Lackierungen. Je nach Wunsch sind matte oder glänzende Oberflächenqualitäten möglich. Das Plus an Umweltfreundlichkeit, das die FSC-Papieretiketten bieten, hat keine Auswirkungen auf den Preis. Wer bisher nicht FSC-zertifizierte Papieretiketten benutzt, kann also ohne Aufpreis auf die nachhaltige Variante wechseln. Das Papier eignet sich für die Etikettierung von allen Produkten, die nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Beispiele für Anwendungen sind Produkte aus der Lebensmittelbranche wie Kaffee oder Honig aus ökologischem Anbau.

Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie
Etiket Schiller hat sich auf nachhaltige Etiketten spezialisiert und bietet Kunden ein umfangreiches Sortiment für umweltfreundliche Verpackungen. Die Etikettendruckerei berät Kunden ausführlich und bietet auch weitere Komponenten, um das Etikettieren so umweltschonend wie möglich zu gestalten. Der Etikettenhersteller verfolgt damit ein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept, das sich in der Philosophie des Unternehmens widerspiegelt. Das gilt auch für das Trägermaterial der Etiketten aus Glassinepapier. Dieses Material hinterlässt im Vergleich zu einem PET-Träger einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck.

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
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Start in München: RECUP führt Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher ein

RECUP bietet nachhaltige Alternative zum Einwegbecher für Kaffeegenießer und Kaffeeanbieter / Startschuss fällt am 15. Mai in München – unterstützt vom Baureferat der Landeshauptstadt / Einführung des Mehrweg-Pfandsystems in weiteren Städten geplant

Start in München: RECUP führt Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher ein

München, 11.05.2017 – In Deutschland werden laut der Deutschen Umwelthilfe (DUH) pro Jahr 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Einwegbecher weggeworfen. Das sind etwa 320.000 Becher pro Stunde und jährlich 40.000 Tonnen Abfall. Die Münchner RECUP GmbH hat ein innovatives Mehrweg-Pfandsystem erfunden, das ab sofort eine praxistaugliche Lösung bietet, den beliebten Coffee-to-go umweltfreundlich zu erhalten. Der Startschuss fällt am 15. Mai in der Isarmetropole – offiziell unterstützt durch das Baureferat der Landeshauptstadt München im Rahmen der aktu-ellen „Rein. Und sauber“-Kampagne. „Es ist eine große Sache für München“, betonte Baurefe-rentin Rosemarie Hingerl während der heutigen Präsentation auf dem Marienplatz. Oberbürgermeister Dieter Reiter ergänzte zum Thema RECUP: „Wir leben in einer to-go-Gesellschaft und sollten uns mehr auf das Thema Wiederverwendung einstellen.“

Das RECUP-System wurde bereits im November 2016 im Rahmen eines Pilotprojekts im ober-bayerischen Rosenheim erfolgreich getestet und von Kunden und Kaffeeanbietern sehr gut an-genommen. Zentraler Bestandteil ist der RECUP-Becher, der zum Start in München in über 50 teilnehmenden Cafes und Bäckereien verfügbar sein wird. Die RECUPs bestehen aus dem recyclebaren Kunststoff Polypropylen, sind BPA-frei, lebensmittelecht und ca. 500 Mal wieder-verwendbar. Die Nachfrage auf Anbieterseite ist groß. Dementsprechend konnten die teilneh-menden Cafes und Bäckereien innerhalb von wenigen Tagen gewonnen werden. Das RECUP-System wird daher in den kommenden Monaten auch in weiteren Städten eingeführt. Zahlreiche Tankstellenbetreiber zeigen ebenfalls bereits Interesse.

Zum Start launcht das Unternehmen einen optimierten RECUP-Pfandbecher in zwei Größen, der gemeinsam mit Baristas und einem der führenden deutschen Becherproduzenten entworfen wurde. Das Design ist so gewählt, dass Städte und Kommunen individuelle Editionen umsetzen können. In München sind dementsprechend SERVUS-München-RECUPs erhältlich.

„Über die Individualisierung schaffen wir eine zusätzliche Identifikation mit unserem Produkt“, so die Gründer und RECUP-Geschäftsführer Florian Pachaly und Fabian Eckert. „Die Unterstützung der Landeshauptstadt München zeigt die Brisanz der Einwegbecherproblematik für Städte und Kommunen. Die positive Resonanz der Cafes und Endkunden macht deutlich, dass unser Pfandsystem beste Chancen hat, breit angenommen zu werden. Uns war es von Beginn an wichtig, unter der Marke RECUP einen übergreifenden Prozess zu entwickeln, der auch bundesweit ausgerollt werden kann. Auf Basis der Erfahrungen in München stoßen wir in den kommenden Monaten den Start in weiteren Städten an. So haben wir in Berlin bereits das Mehrwegbechersystem Just-Swap-It übernommen.“
Weitere Informationen auf www.recup.de

Über die RECUP GmbH
Das im September 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete Unternehmen mit Sitz in München bietet ein Mehrwegsystem für Coffee-to-go-Becher an, mit dem die „Coffee-to-go-Philosophie“ erhalten werden kann. Das Pfandsystem der RECUP GmbH basiert auf recyclebaren RECUP-Bechern und ist daher eine nachhaltige Alternative zum Einwegbecher. Nach dem erfolgreichen Start in München ist in den kommenden Monaten die Einführung in weiteren Städten geplant.

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+49 (0) 89-74808202
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