Tag Archives: Umwelt

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Solarthermie ohne Grenzen

Moderne Sonnenhäuser schaffen ganzjährige Wärmeversorgung auf höchstem Effizienzniveau

Solarthermie ohne Grenzen

Die ganzjährige Wärmeversorgung eines Hauses nur mit Hilfe der Sonne ist dank Solarthermie machbar.

Köln, November 2018. Trotz zahlreicher verfügbarer Wärmequellen auf der Erde sind wir täglich auf die Wärme angewiesen, welche uns die Sonne spendet. Umgekehrt ist es jedoch auch möglich, nur mit Hilfe der Sonne komplett unabhängig von anderen Wärmeerzeugern zu werden. Und hierbei handelt es sich keinesfalls um visionäre Gedankenspiele: Schon Ende der achtziger Jahre bewies das erste „Sonnenhaus“ im schweizerischen Oberburg, dass es technisch möglich ist, ein Wohnhaus ganzjährlich nur mit Sonnenwärme zu beheizen. Mittlerweile existieren tausende solcher Sonnenhäuser und jährlich kommen etwa 600 neue hinzu. Möglich wird diese Meisterleistung in Sachen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Autarkie dank der Solarthermie. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach fängt die stets verfügbare und immer kostenlose Energie der Sonne ein, der hauseigene Wärmespeicher sammelt sie und eine effektive Gebäudedämmung sorgt dafür, dass keine Wärme verloren geht.

Das Sonnenhaus-Prinzip ist so einfach wie genial: 50 bis 100 Prozent des Heizenergiebedarfs eines Hauses – abhängig von den Vorstellungen des Bauherrn – werden mit Hilfe einer entsprechend dimensionierten Solarwärmeanlage auf dem Hausdach gewonnen. Zur optimalen Sonnenernte sollte die Kollektorfläche nicht zu flach und zudem nach Süden geneigt sein. Nicht direkt genutzte Wärmeenergie verwahrt ein Wärmespeicher für die Beheizung an sonnenarmen Tagen. Zudem reduziert eine leistungsstarke Wärmedämmung den Energiebedarf des Gebäudes auf ein Minimum. Falls nötig, wird die Solarthermieanlage mit einem weiteren – meist regenerativen – Wärmeerzeuger unterstützt, um die sonnenarmen Monate zu überbrücken. Hier kann die Solarthermie-Technologie weiter punkten, denn sie ist kombinierbar mit jeder denkbaren Wärmequelle. Die Vorteile einer Wärmeversorgung nur durch die Sonne liegen klar auf der Hand: Maximale Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit, CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren schwankenden Preisen und zu guter Letzt die freie und kostenlose Verfügbarkeit der Sonnenwärme.

Auch Verbraucher, die nur ihre alte Heizungsanlage effizienter machen oder auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, können von der genialen Technologie hinter dem Sonnenhaus profitieren. Die Solarthermie passt sich durch ihre hohe Flexibilität an nahezu alle denkbaren baulichen Gegebenheiten an und kann mit jedem Wärmeerzeuger kombiniert werden. Sie eignet sich für den Neubau genauso wie für die Nachrüstung. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.
Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Fachleute fordern Bundesministerin Klöckner zum Handeln auf

Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Pressekonferenz Tierwohl

Berlin, 27. November 2018. Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Deutschland zum Vorreiter im Tierschutz zu machen. Doch bei Bundesministerin Klöckner ist von diesem Geist nichts zu spüren. Für eine artgerechtere Nutztierhaltung hat sie bisher noch immer nichts bewegt. Zusammen mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) machten heute Vertreter der Landespolitik und des Tierschutzes in Berlin deutlich, was sie von einer glaubwürdigen und zielführenden Politik für artgerechte Nutztierhaltung erwarten. Sie kritisierten, dass die bisherige Nutztierpolitik der Bundesministerin aus Verbrauchersicht ambitionslos sei, die Bundesländer übergehe, die Erfahrungen bestehender alternativer Haltungssysteme missachte und die Erfordernisse des Tierschutzes ignoriere.

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., machte deutlich, dass ein Tierwohllabel kein Ersatz für starkes Handeln ist. „Verbraucher warten nicht auf ein weiteres Label, sondern auf echte Verbesserungen für die Nutztiere in den Ställen.“ Die Bundesministerin müsse darü-ber hinaus endlich ein tragfähiges Konzept für die Finanzierung dieses gesellschaftlichen Anliegens vorlegen. „Wie es den Tieren in deutschen Ställen geht, darf nicht allein vom Geldbeutel der Endverbraucher abhängen. Die Bundesministerin muss auch Verarbeiter, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie in die Pflicht nehmen“, so Georg Abel.

Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken kritisierte die Planungen der Bundesregierung beim Tierwohllabel: „Die Verzögerungspolitik der Bundesministerin hat nun dazu geführt, dass die Handelskonzerne selbst das Heft des Handelns übernommen haben und den Tierhaltern die Vorgaben machen. Da versagt die Politik. Das Bundesernährungsministerium sieht auch nach jahrelanger Ankündigungspolitik nur ein freiwilliges Label vor. Was wir brauchen, ist ein verbindliches staatliches Tierwohllabel, wie es selbst der Lebensmitteleinzelhandel fordert, um Wettbewerbsverzerrungen auch zu Lasten unserer Landwirtschaft zu vermeiden.“ Zudem müsse ein Label leicht verständlich sein, um für die Verbraucherinnen und Verbraucher an der Ladenkasse für tatsächliche Transparenz zu sorgen, so Höfken weiter. „Das Label des Bundes läuft hier in die entgegengesetzte Richtung: Die Entwürfe der Bundesregierung sind kompliziert und nicht nachvollziehbar – die einzelnen Kriterien für das geplante dreistufige Tierwohllabel liegen den Ländern noch nicht einmal vor. Dabei liegt die Lösung längst auf dem Tisch: Die vierstufige Haltungskennzeichnung bei Frischeiern ist bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt und etabliert. Daher setzt sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat seit Jahren für eine einfache Haltungskennzeichnung für Frischfleisch analog zum Eierkennzeichnungssystem ein. Dazu haben die Länder schon vor drei Jahren ein Konzept vorgelegt. Dieses berücksichtigt auch die Bio-Zertifizierung in der höchsten Stufe. Inhaltlich notwendig ist, dass diese Systematik von der Bundesregierung übernommen wird. Denn „Bio“ ist der einzige EU-weit gesetzlich festgeschriebene Standard für mehr Tierwohl“, erklärte die Umweltministerin.

Ina Müller-Arnke, Agraringenieurin und Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland: „Die Situation der Nutztiere in Deutschland ist katastrophal. Es mangelt an allem, was eine konsequente Tierschutzpolitik ausmacht. Schwer verletzte Tiere, die gar nicht mehr hätten transportiert werden dürfen, werden am Schlachthof angeliefert, Millionen Schweine werden hierzulande jedes Jahr verstümmelt. Sie werden ohne Betäubung kastriert und ihnen wird der Ringelschwanz abgeschnitten. Sauen werden über Wochen in enge Kastenstand-Käfige gesperrt. Die Verantwortlichen in der Bundesregierung müssen diesen tierschutzwidrigen Bedingungen endlich ein Ende setzen. Mit einer Gesetzgebung, die auch gelebt wird und Tierschutzaspekte deutlich stärker berücksichtigt, einer finanziellen Förderung von Betrieben, die auf tiergerechte Haltungsverfahren umstellen, und einem nationalen Tiergesundheitsmonitoring könnte allen sogenannten Nutztieren in Deutschland geholfen werden. Mehr Transparenz für Verbraucher würde durch die Einführung einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung flächendeckend gewährleistet und könnte zu einem positiven Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung führen.“

Weiterführende Links:
Forderungen der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1501.VERBRAUCHER_INITIATIVE_Forderungen.pdf
Statement von Ulrike Höfken: https://verbraucher.org/media/file/1491.Ulrike_Hoefken_Statement.pdf
Forderungen von VIER PFOTEN: https://verbraucher.org/media/file/1511.VIER_PFOTEN_Forderungen.pdf
Tierwohl-Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1091.VI_Tierwohl_in_der_Nutztierhaltung-Standards_und_Perspektiven_2018.pdf
Verbraucher Konkret: „Tierwohl voranbringen“: https://verbraucher.org/media/file/1481.Tierwohl_voranbringen.pdf

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Laptops & Co. umweltbewusst kaufen

Tipps zur Auswahl von IT-Geräten

Laptops & Co. umweltbewusst kaufen

Siegelklarheit

Berlin, 17. November 2018. Laptops und Tablets stehen bei vielen Kindern und Jugendlichen ganz oben auf dem weihnachtlichen Wunschzettel. Soll dieser Wunsch erfüllt werden, gibt es beim Kauf eine Menge zu bedenken. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, neben technischen Details, Gebrauchseigenschaften und Preis auch soziale und ökologische Aspekte zu berücksichtigen.

Verbraucher können nachhaltig produzierte Laptops und Tablets an dem Zeichen „TCO CERTIFIED NOTEBOOKS 5.0“ erkennen. Das Siegel wird von der schwedischen Organisation TCO Development vergeben. Die zertifizierten Geräte müssen langlebig sein, sich recyceln lassen und möglichst wenig oder keine schädlichen Chemikalien enthalten, um Umwelt und Ressourcen zu schonen. Zu den weiteren Kriterien des Zeichens gehören arbeitsrechtliche und soziale Standards. Zusätzlich werden Herkunft und Abbaubedingungen von Konfliktrohstoffen wie Gold oder Wolfram betrachtet. Hier wird ein verantwortungsbewusster und sorgfältiger Umgang gefordert. Das Verbraucherportal Siegelklarheit.de stuft das TCO-Siegel als „Sehr gute Wahl“ ein. Es erfüllt dessen besonders hohe Anforderungen in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Sozialverträglichkeit. Eine Übersicht über zertifizierte Produkte finden Verbraucher bei TCO Development unter www.tcocertified.com.

Weitere empfehlenswerte, für die Produktkategorie Laptops & Co. von Siegelklarheit.de als „Gute Wahl“ eingestufte Umwelt- und Sozialsiegel sind der „Blaue Engel“, das „EU Ecolabel“ und das Zeichen „TÜV Rheinland Green Product Mark“. Bisher sind jedoch keine Geräte bekannt, die nach den Kriterien dieser Zeichen zertifiziert wurden.

Neben dem Neuerwerb von Produkten mit Umweltsiegel ist es eine ausgesprochen ressourcenschonende, umweltfreundliche und sozial verantwortliche Lösung, ein gebrauchtes Gerät zu kaufen. Es muss nicht das neueste Modell sein, um damit Hausaufgaben zu erledigen, im Internet zu surfen, Spiele zu spielen und in sozialen Medien unterwegs zu sein. Wer seine Geräte so lange wie möglich nutzt, trägt ebenfalls dazu bei, die Umwelt zu entlasten. Wird ein Neukauf notwendig, nehmen beispielsweise kommunale Sammelstellen wie Wertstoff- oder Recyclinghöfe ausrangierte IT-Geräte entgegen. Die enthaltenen Metalle sind wertvolle Rohstoffe und können wiederverwendet werden.

Mehr Informationen zu Siegeln für umwelt- und sozialverträgliche Produkte, zu ihrem Anspruch und ihrer Glaubwürdigkeit gibt es beim Verbraucherportal www.siegelklarheit.de. Dort können Verbraucher Siegel untereinander vergleichen und eine kostenlose App für unterwegs herunterladen. Sie ermöglicht, die Siegel direkt am Produkt einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

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Nachhaltigere Kleidung für den Winter kaufen

Auf Siegel für öko-faire Textilien achten

Nachhaltigere Kleidung für den Winter kaufen

Nachhaltige Labels

Berlin, 14. November 2018. Bei kaltem Winterwetter sind warme Pullis, Schals und dicke Jacken gefragt. Wer seine Wintergarderobe nicht nur mit neuen und schicken, sondern auch mit umwelt- und sozialverträglichen Stücken aufpeppen möchte, kann sich bei der Auswahl an verschiedenen Siegeln orientieren. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, welche glaubwürdigen Zeichen für faire, ökologische und schadstoffarme Mode stehen.

Verbraucher, die bevorzugt Kleidung aus sozial verantwortlicher Produktion kaufen möchten, können sich beispielsweise an dem bekannten grün-blauen Fair-trade-Siegel für Textilien oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation orientieren. Zu ihren Zielen gehört es, die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern. Das Verbraucherportal Siegelkarheit.de stuft sie als ausgesprochen glaubwürdig ein. Beide Siegel erfüllen die besonders hohen Anforderungen bei den sozialen Kriterien und erhalten von dem Portal daher die Bewertung „Sehr gute Wahl“.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Kleidung erkennen Verbraucher z. B. am Blauen Engel, am Europäischen Umweltzeichen (EU Ecolabel), am blue-sign-Zeichen und am Naturland-Siegel. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Laut Siegelklarheit.de sind die genannten Siegel ebenfalls eine „Sehr gute Wahl“. Sie werden den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht.

Die Zeichen Naturtextil IVN zertifiziert BEST, OEKO-TEX Made in Green und GOTS (Global Organic Textile Standard) haben einen noch umfassenderen Anspruch. Sie signalisieren Verbrauchern, dass bei der Herstellung der Kleidungsstücke sowohl strenge ökologische als auch hohe soziale Kriterien entlang der Produktionskette eingehalten werden müssen. Zudem sind alle drei Zeichen sehr glaubwürdig und werden daher von Siegelklarheit.de als „Sehr gute Wahl“ empfohlen.

Mehr Informationen zu Textil-Siegeln sowie zu Zeichen für andere Produktgruppen bieten das Themenheft „Nachhaltige Labels“ der VERBRAUCHER INITIATIVE und das Verbraucherportal www.siegelklarheit.de, eine Initiative der Bundesregierung. Hier werden Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln beschrieben und bewertet. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt werden. Das Portal bietet zusätzlich die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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„Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?“

14. Heilpraktiker-Symposium im Congress Park Hanau am 24. November

"Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?"

Union Deutscher Heilpraktiker – LV Hessen

Unter dem Schwerpunktthema „Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?“ findet das diesjährige 14. Heilpraktiker-Symposium am Samstag, den 24. November 2017, von 9.00 bis 17.00 Uhr im Congress Park Hanau (CPH), Schlossplatz 1, 63450 Hanau, statt. Die Veranstalter, die Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) Landesverband Hessen e.V. und der Verband Deutscher Heilpraktiker e.V. (VDH), sprechen mit dem Fachsymposium naturheilkundlich tätige Therapeuten und Heilpraktiker in Ausbildung an. Insbesondere die Diagnostik und Therapiemöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht werden in Workshops und durch die Aussteller der begleitenden Industrieausstellung präsentiert.

Ursachen von Erkrankungen können sehr vielseitig sein; die Naturheilkunde und deren Behandlungsformen und Heilmittel sind in der Bevölkerung weiterhin sehr beliebt und akzeptiert. Auch im digitalen Zeitalter genießen traditionelle Heilverfahren vom Fasten über Massagen bis hin zu Heilpflanzen das Vertrauen der Patienten. Die ganzheitlichen Behandlungskonzepte des Heilpraktikers haben deshalb einen unschätzbaren Wert innerhalb unseres Gesundheitssystems und leisten auch weiterhin einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Gesundheitsversorgung. Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als freien Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Erkenntnissen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am Ganzheitsprinzip orientiert. Damit unterliegt die Naturheilkunde des Heilpraktikers grundsätzlich weder Zeitströmungen noch Systemzwängen; wissenschaftlich gesicherte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse fließen laufend in die Ausübung seiner Tätigkeit mit ein.

Die Bundesverbände Union Deutscher Heilpraktiker (UDH) und Verband Deutscher Heilpraktiker (VDH) gehören zu den mitgliederstärksten Berufsvertretungen für den freien Beruf des Heilpraktikers in Deutschland. Das Hanauer Heilpraktiker-Symposium hat sich nicht nur deshalb seit seiner Premiere im Jahr 2005 zu einer festen Einrichtung im Aus- und Fortbildungskalender in Hessen entwickelt und setzt informative Impulse für die Arbeit in der täglichen Naturheilkundepraxis.

Der Landesverband Hessen ist einer von 10 Landesverbänden der Union Deutscher Heilpraktiker e.V. (UDH). Seit rund 40 Jahren vertritt er als Berufsverband die Interessen seiner hessischen Mitglieder und bietet neben Service-Leistungen umfassende fachlich qualifizierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für den Praxisalltag.
Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als Freier Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Vorstellungen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am Ganzheitsprinzip orientiert. Damit unterliegt die Naturheilkunde des Heilpraktikers grundsätzlich weder Zeitströmungen noch Systemzwängen; wissenschaftlich gesicherte Forschungsergebnisse und Erkenntnisse fließen laufend in die Ausübung seiner Tätigkeit mit ein.

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E-Mobilität – Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

E-Mobilität - Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

Kaum ein Thema hält die Automobilbranche derzeit so auf Trab wie die E-Mobilität. Weg von Verbrennungsmotoren, hin zu E-Autos ist die Forderung. Aber sind E-Autos wirklich so viel umweltfreundlicher als Diesel oder Benziner? Und sind sie wirklich die beste Alternative? Schließlich gibt es auch noch Optionen wie Brennstoffzellen- oder Erdgasfahrzeuge. Der Strom, mit dem die E-Autos fahren, muss schließlich irgendwo herkommen, und wie sieht es mit dem Bau der Autos und besonders der Komponenten aus? In den letzten Monaten sind nicht nur positive Stimmen zum Thema E-Mobilität laut geworden. Die Wichtigkeit des Themas lässt sich aber in keinem Fall bestreiten. Aus diesem Grund muss und wird auch der Arbeitsmarkt darauf reagieren.

Vor- und Nachteile von E-Mobilität

Der größte Vorteil von E-Mobilität liegt klar auf der Hand: Kein lokaler Ausstoß von Schadstoffen und damit Umweltfreundlichkeit. Weiterhin ist E-Mobilität als Innovation zu sehen – für die Produktion eines Elektroantriebs werden im Vergleich zu rund 1200 Teilen für Verbrennungsmotoren nur ca. 200 Teile benötigt – die Montagezeit sinkt damit von ca. 20 auf unter 15 Stunden. Auch Straßenlärm gehört mit E-Autos der Vergangenheit an, sie fahren nahezu geräuschlos. Aber wie fast alle Innovationen bringt E-Mobilität nicht nur Vorteile mit sich.
E-Autos haben zwar keine direkten Emissionen, aber sie nutzen Strom von Kohle- und Gaskraftwerken, die enorm viele Schadstoffe ausstoßen. Auch wenn durch E-Mobilität in einigen Branchen neue Arbeitsplätze entstehen, ist besonders die Antriebstechnik gefährdet – hier kann laut Studien bis zum Jahr 2030 etwa jeder dritte Job wegfallen, in der gesamten Automobilbranche jeder elfte. Daneben sind E-Autos aktuell nur für den Innenstadtgebrauch praktisch und vorteilhaft. Kurze Reichweiten, dafür lange Ladezeiten und ein schlecht ausgebautes Netz von Stromtankstellen erschweren den alltäglichen Gebrauch.

Wie ist die aktuelle Situation in Bezug auf die Umwelt?

Was den Umweltaspekt angeht, ist E-Mobilität gleichzeitig Fluch und Segen. Lokal gibt es zwar keine Emissionen, dafür aber bei der Produktion der für den Antrieb benötigten Komponenten. Besonders die Akkus sind in der Produktion sehr aufwändig und teuer und ihre Bestandteile wie z.B. Kobalt und Lithium fordern Abbau sowie Weiterverarbeitung, die die Umwelt stark belasten.
Schaut man auf die Nutzung von E-Autos in den Innenstädten, haben sie vor Ort in jedem Fall einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Denn besonders in Großstädten ist die Luftqualität durch starke Emissionen schlecht und kann sich durch E-Mobilität langfristig verbessern.
Im Endeffekt hängt es von vielen Faktoren ab, ob E-Autos auf den gesamten Lebenszyklus weniger schädlich für die Umwelt sind als Benziner oder Diesel. Seriöse Ökobilanzen sehen E-Autos aktuell auf dem Niveau von sparsamen Verbrennern.
Um an dieser Situation etwas zu ändern, muss die Entwicklung von mehr Leichtbauteilen, besseren Batterien und leistungsfähigerer Elektronik voranschreiten. Damit überträgt sich die Aufgabe der Automobilbranche auch auf die Energie- und Umweltbranche.

Bedeutung für den Arbeitsmarkt

Für das Headhunting und die Executive Search resultiert nun aus den aufkommenden Veränderungen, dass viel mehr branchenübergreifend gesucht werden muss. Es reicht nicht mehr aus, nur klassische Rollen in klassischen Konzernunternehmen zu suchen und neu zu besetzen, sondern die Suchen müssen sowohl interdisziplinär als auch branchenübergreifend gestaltet werden. Es ist wichtig, dass man sich hier auf Visionäre konzentriert, die dabei helfen, durchzuhalten, Phasen der Unsicherheit zu überbrücken und das Thema E-Mobilität konsequent voranzutreiben, wie es beispielsweise Elon Musk mit Tesla erfolgreich getan hat.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Visionären, Fachkräften und Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die der Markt der E-Mobilität mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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Zur Nachahmung empfohlen: In 10 Schritten zum Biotop

Jeder kann etwas gegen das Artensterben tun – Neuer Ratgeber gibt Praxistipps

Zur Nachahmung empfohlen: In 10 Schritten zum Biotop

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Jeder kann etwas gegen das Artensterben tun – Neuer Ratgeber gibt Praxistipps

Insektensterben, Agrarwende, Landschaftswandel – Diese Begriffe sind abstrakt und alltagsfern. Dabei gibt es zahlreiche praktische Möglichkeiten, sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt vor der eigenen Haustür zu engagieren. Ein bewährtes und effektives Werkzeug für Vielfalt in der Kulturlandschaft ist das Anlegen von Biotopen.

Die Heinz Sielmann Stiftung hat nun den Ratgeber „In 10 Schritten zum Biotop“ veröffentlicht. Der Leitfaden soll dazu anstiften, deutschlandweit neue Biotope einzurichten. Er gibt interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Verwaltungen ganz konkrete Hilfestellung. „Wir müssen öffentliche Träger, aber auch zivilgesellschaftliche Akteure darin bestärken, auch in ihrer Gemeinde, ihrem Landkreis oder auf privaten Flächen Biotopprojekte umzusetzen. Jeder ökologische Baustein hilft, dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken und damit auch unsere Lebensgrundlagen zu sichern“, erklärt Michael Beier, geschäftsführender Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung.

Die Idee „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ geht auf den renommierten Ornithologen und Naturschützer Prof. Dr. Peter Berthold zurück. Seit über sechzig Jahren engagiert sich der Wissenschaftler für den Naturschutz. Seit 2005 ist er Stiftungsratsmitglied der Heinz Sielmann Stiftung. Auf seine Initiative hin entstand Sielmanns Biotopverbund Bodensee. In den letzten 14 Jahren wurde dort ein Rettungsnetz für die Natur aufgebaut. Über 110 Biotopbausteine an 36 Standorten konnten gemeinsam mit Städten und Gemeinden geschaffen werden, darunter vor allem neu angelegte Stillgewässer, aufgewertete Streuobstwiesen und extensive Weideprojekte. „Ich empfehle die Anlage von Biotopen ausdrücklich zur Nachahmung. Wenn möglichst viele Akteure diese Idee kopieren, wäre das ein entscheidender Schritt gegen den Artenschwund. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann das tun“, resümiert Prof. Berthold mit Blick auf die Broschüre.

Die Broschüre kann mit einer E-Mail an info@sielmann-stiftung.de unter dem Betreff „Broschüre Biotopverbund“ bestellt werden. Unter www.sielmann-stiftung.de/biotopverbund-bodensee finden Sie ein Bestellformular.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann das Rotkehlchen den Publikumspreis. In diesem Jahr standen sechs Insekten zur Wahl.

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EURO für Natur- und Artenschutzprojekte, für Umweltbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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V2G macht Platz für V2X

NewMotion, eNovates und PRE Power Developers stellen neue Generation der Vehicle-to-Grid-Technologie vor

V2G macht Platz für V2X

Berlin, 16. Oktober 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, eNovates und PRE Power Developers bündeln ihr Knowhow, um gemeinsam die Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern diese zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder in das Stromnetz zurückspeisen. Die drei Unternehmen entwickelten gemeinsam einen neuen Service: V2X (Vehicle-to-everything). Der smarte V2X-Ladepunkt kombiniert Cloud-basierte Steuerung und integriertes Design, das sich durch kompakte Bauweise, geringes Gewicht und einfache Installation auszeichnet. Zudem verfügt der verfügt der V2X-Lader über eine sehr kurze Ansprechzeit. So passt sich das neue Ladegerät mit V2X-Technologie ideal den Anforderungen zu Hause oder im Büro an.

Mehr Leistung für ein Elektroauto mit V2G

– Mit der V2G-Technologie leistet ein Elektroauto durch eine weitreichende Integration mit erneuerbaren Energien einen noch größeren Beitrag zu einer emissionsfreien Welt.
– V2X bedeutet „Vehicle-to-Everything“. So kann Strom nicht nur in das öffentliche Stromnetz, sondern auch in das eigene Haus oder das Büro zurückgespeist werden.
– Der V2X-Ladepunkt zeichnet sich durch seine kompakte Größe und sein geringes Gewicht aus. Durch seine schnelle Reaktionszeit ist er bestens für den Einsatz in Kombination mit Solarmodulen geeignet.
– Der V2X-Dienst zeichnet sich durch hohe Effizienz und schnelle Reaktionsfähigkeit aus.
– Das Gerät kann an der Wand montiert werden und ist daher auch für das Laden zu Hause geeignet.
– V2X ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Elektrifizierung unseres Energieverbrauchs.

Eine emissionsfreie Welt
Die Energiespeicherung ist eine der Grundlagen internationaler Klima- und Energieabkommen. Es wird heute schon viel erneuerbare Energie produziert, aber eine Speicherung findet nahezu nicht statt.

„Wir sehen, dass Nissan und Mitsubishi derzeit echte Pioniere der V2X-Technologie sind. Wir wollten, dass die Fähigkeit zum bi-direktionalen Laden, die ihre Autos bieten, für jeden zugänglich ist. NewMotion ist stolz darauf, diesen V2X-Service für kommerzielle Zwecke zur Verfügung zu stellen. Dieser Service ist eine ideale Ergänzung zu dem 360-Grad-Service, den wir bereits im Bereich Smart Charging anbieten. Für das V2X-Ladegerät bieten wir Full-Service, von der Installation und Wartung bis zur Energieversorgung. Mit unseren Dienstleistungen können Elektroautos daher eine noch größere Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien spielen, indem sie nachhaltigen Strom in der Batterie zwischenspeichern. Durch die intelligente Speicherung von sauberer, erneuerbarer Energie aus Sonne und Wind können wir den Übergang zu einer emissionsfreien Welt beschleunigen. Dies kann ohne große Investitionen in das Netz erfolgen, denn mit unserem V2X-Service können Elektroautos Spitzen in Angebot und Nachfrage innerhalb der aktuellen Grenzen halten,“ erklärt Sander Ouwerkerk, Business Development Director bei NewMotion.

Perfekte Partner
Mit NewMotion, eNovates und PRE Power Developers haben sich drei perfekte Partner zusammengeschlossen: NewMotion bietet ein einzigartiges Full-Service-Angebot, eNovates stellt das Ladegerät her und die DC-Wandler-Komponenten von PRE Power Developers runden das Bild ab.

Während herkömmliche V2G-Ladegeräte sehr groß sind, ist das von den drei Parteien entwickelte V2X-Ladegerät leicht, klein, extrem effizient und verfügt zudem über eine schnelle Reaktionsfähigkeit zwischen Laden und Entladen.

„Mit unseren V2X-Produkten können Sie den Gleichstrom-Akku Ihres Autos sehr viel effizienter und schneller laden, als mit traditionellen Wechselstrom-Ladern,“ sagt Bart Vereecke von der Antwerpener Firma eNovates. „Dieses Produkt passt perfekt zur DNA aller drei Unternehmen: innovativ, robust und Hightech. Gemeinsam sind wir weltweit die ersten, die einen erschwinglichen bi-direktionalen Ladeservice anbieten, mit einem Gerät, das leicht genug ist, um an einer Wand zu hängen. Darüber hinaus können Sie mit unserer V2X-Technologie beispielsweise Ihr Zuhause abends mit Strom versorgen, den Sie tagsüber von Solarzellen im Büro aufgeladen haben.“

Es ist keine Überraschung, dass eNovates und NewMotion mit PRE Power Developers den perfekten Partner für die Entwicklung dieses neuen Produkts gefunden haben. „PRE Power Developers entwickelt und produziert bereits seit neun Jahren Gleichstrommodule für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wir suchen immer nach neuen Wachstumsmärkten und fokussieren unsere Entwicklung darauf. Die Elektromobilität ist ein solcher Wachstumsmarkt, insbesondere das bi-direktionale Laden,“ erklärt Erik van Beusekom, CCO bei PRE. „Wir haben die Module so weiterentwickelt, dass der Stromfluss in beide Richtungen mit hoher Effizienz und niedriger Ansprechzeit abläuft.“

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 100.000 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 80.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien und Möglichkeiten, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Ja ich weiß, aber … Umweltschutz im Alltag, geht das?

von Martin Maurer

Ja ich weiß, aber ... Umweltschutz im Alltag, geht das?

KLEINE SCHRITTE FÜR DEN GROßEN WANDEL

Wer seinen Alltag nachhaltiger gestalten möchte, aber nicht so recht weiß, wo er anfangen soll, findet in diesem Buch zahlreiche Anregungen, um für den Umweltschutz aktiv zu werden. Der Autor möchte ermutigen und aufzeigen, wo wir tatsächlich im Kleinen etwas tun können, um große Veränderungen anzustoßen.
Viele unserer Entscheidungen am Supermarktregal haben Einfluss, zum Teil bis zum anderen Ende der Welt. Dieser Verantwortung dürfen wir uns heute bewusstwerden – ohne Selbstanklage! Ja ich weiß, aber … stellt wichtige Hintergrundinformationen zusammen, bündelt komplexe Sachverhalte und leitet daraus ganz praktische Ansätze zum Handeln her. Es hilft den Leserinnen und Lesern, eingefahrene Gewohnheiten zu überwinden und insgesamt nachhaltiger zu leben – ohne ihren Alltag komplett umkrempeln zu müssen.
Auch kleine Schritte sind von Bedeutung. Fast jeder Mensch macht sich heute Gedanken über seinen ökologischen Fußabdruck. Damit nachfolgende Generationen das Leben auf der Erde noch genießen können, aber auch, um selbst im Hier und Jetzt große Freude zu erfahren, ist es wichtig, zu erkennen, wie einfach es sein kann, Gutes zu tun.
Allem voran geht es in diesem Buch um die bewusste Bewegung weg vom passiven Zuschauen, hin zum aktiven Tun.
Der Ratgeber ist geeignet für Jugendliche ab 12 Jahren.

252 Seiten
Paperback | 978-3-96240-295-2 | 11,99 €
e-book | 978-3-96240-297-6 | 5,99 €

Über den Autor:
Martin Maurer wurde am 11. Mai 1970 in Witten geboren und wuchs in Wetter (Ruhr) auf. Im Alter von 29 Jahren zog er mit seiner Familie an den Bodensee und ist seither im Einkauf eines Automobilzulieferers beschäftigt. Das erste Buch des naturliebenden Menschen – Mein Glück mit dem Glück – wurde im November 2016 veröffentlicht.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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IFCO verleiht Nachhaltigkeitszertifikat für Einzelhändler

Zertifikat veranschaulicht die Umwelteinsparungen europäischer und nordamerikanischer Händler

IFCO verleiht Nachhaltigkeitszertifikat für Einzelhändler

Pullach – 20. September 2018: IFCO, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (Reusable Plastic Container, RPC) für Frischeprodukte, gab heute bekannt, dass es eine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung für seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika startet. IFCO zählt zu den nachhaltigsten Logistikunternehmen weltweit und ist branchenführend im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR). Vor diesem Hintergrund profitieren die mit dem IFCO-Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichneten Einzelhändler von einem konkreten und glaubwürdigen Beweis ihres Engagements für Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Jährliche Einsparungen bei CO2, Energie, Wasser und Abfall
IFCO misst kontinuierlich die ökologischen Vorteile seines Logistikkonzepts IFCO SmartCycleTM, das auf dem Prinzip „Teilen und Wiederverwenden“ basiert. Alle IFCO-RPCs werden während ihrer Lebensdauer mehr als 50-mal wiederverwendet. Nach jedem Zyklus werden sie einem aufwendigen Reinigungs- und Inspektionsprozess unterzogen, bevor sie für den nächsten Zyklus ausgeliefert werden. Beschädigte RPCs, die nicht repariert werden können, werden zu 100% recycelt und für die Herstellung neuer IFCO-RPCs verwendet.

Mehrere Studien haben bewiesen, dass die Verwendung von RPCs einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz leistet, indem sie im Vergleich zu Einwegverpackungen sowohl den CO2-Ausstoß (bis zu 60%), als auch Energieverbrauch (64%), Wasserverbrauch (80%), Feststoffabfälle (bis zu 86%) und Schäden an Lebensmitteln (bis zu 96%) reduziert. Da IFCO weltweit den größten RPC-Pool betreibt, trägt es am meisten zu den in den Studien gemessenen Umwelteinsparungen bei.

IFCO kontrolliert stetig die Umweltauswirkungen seiner RPCs und des SmartCycleTM. In Europa und Nordamerika hat IFCO allein 2017 folgende Umwelteinsparungen erreicht:

– 460.000 Tonnen CO2, entspricht 241.000 weniger Autos auf den Straßen pro Jahr
– 8 Millionen Kubikmeter Wasser, entspricht über 188 Millionen Fünf-Minuten-Duschen
– 29.500 Terajoul Strom, entspricht der Energiemenge mit der 15 Millionen Glühbirnen ein Jahr lang betrieben werden können
– 237.000 Tonnen Feststoffabfälle, entspricht der Abfallmenge, die 171 Millionen Menschen pro Tag erzeugen
– 42.200 Tonnen Lebensmittelabfälle, entspricht 70 Millionen Mahlzeiten

Diese Vorteile wirken sich auf die Lieferketten der IFCO-Kunden aus und stellen eine wichtige Leistung für Unternehmen dar, die ihre Frischeprodukte schützen und gleichzeitig ihre Nachhaltigkeitsbilanz verbessern wollen.

Nachhaltigkeitszertifikate für Einzelhändler zum Nachweis des Umweltengagements
Der Einsatz von IFCO-RPCs ist nicht nur ein sinnvoller Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch eine bedeutende Leistung für Einzelhändler. Daher wird IFCO seine Nachhaltigkeitserfolge teilen, indem es eine Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung für seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika einleitet. Da IFCO in der Lage ist, Energie- und Ressourceneinsparungen pro Kunde zu berechnen, erhält jedes Unternehmen ein Zertifikat, das die Menge an Kohlendioxid, Wasser, Energie, Feststoffabfällen und Lebensmittelabfällen aufzeigt, die es durch die Verwendung von IFCO-RPCs in seiner Frischeprodukte-Lieferkette eingespart hat.

Um die Interpretation der Ergebnisse zu erleichtern, verwendet IFCO Äquivalenzen, die die Nachhaltigkeitsleistungen jedes Kunden veranschaulichen. So wird beispielsweise der CO2-Ausstoß, den ein Einzelhändler durch IFCO-RPCs einspart, umgerechnet in die Menge der Autos, die diese CO2-Menge pro Jahr Ausstoßen. Einsparungen beim Wasserverbrauch werden mit der Anzahl von 5-Minuten-Duschen pro Jahr und Energieeinsparungen mit der Anzahl der Glühbirnen, die für ein Jahr betrieben werden könnten, verglichen.

Die Nachhaltigkeitszertifikate, die von IFCO an seine Einzelhandelskunden in Europa und Nordamerika vergeben werden, zeigen den individuellen Beitrag jedes Kunden zu diesen Einsparungen. Handelspartner können ihre Zertifikate in ihren Büros oder Verkaufsstellen ausstellen und damit ihr Engagement für Umwelt und Nachhaltigkeit unter Beweis stellen.

Die Zertifikate, die im September 2018 verliehen werden, beziehen sich auf die Veröffentlichung der Umweltergebnisse 2017 von IFCO. In Zukunft werden die Zertifikate jährlich im Februar auf Grundlage der Umweltergebnisse aus dem Vorjahr verteilt.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Initiative zur Nachhaltigkeitszertifizierung schnell zu einem Must-Have für unsere Handelspartner und zu einem Industriestandard werden wird“, sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS. „Das IFCO-Nachhaltigkeitszertifikat schickt eine klare Botschaft an die Kunden und Geschäftspartner des Einzelhandels, denn es beweist, dass die Händler die ökologischen Herausforderungen auf greifbare und messbare Weise angehen. Einzelhändler können das Zertifikat auch als Nachweis für die Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele verwenden, die zunehmend im Fokus der Aktionäre stehen.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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