Tag Archives: Umwelt

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Einsparung von Reinigungsmitteln

Verzichten Sie in Zukunft auf Kunststoffflaschen

Solarreinigung Höhentinger empfiehlt das Plasmatuch von Plasfour.

Wir sind bekannt für die chemiefreie Reinigung von Photovoltaikanlagen.
Verschmutzte Photovoltaikanlagen produzieren weniger Strom. Das schmälert die Rendite oder das Potential zum Eigenverbrauch.

Durch die Erfahrung mit hochsensiblen Oberflächen im Bereich der Solarreinigung konnte Höhentinger ein Produkt ins Sortiment aufnehmen, das den höchsten Standards gerecht wird.

Wir möchten eine chemiefreie Reinigung in den Haushalten vorantreiben.
Weniger Plastikabfälle und weniger Einatmung chemischer Dämpfe dienen unserer Gesundheit und unserem Planet Erde.

Wofür steht die Plasfour GmbH?
Das PLASMA TUCH wurde ursprünglich für die Großindustrie entwickelt. Durch stetig weiter entwickelte Verbesserungen wurde ein Gewebe kreiert, das höchsten Anforderungen entspricht. Das PLASMA TUCH wird auch Ihr Reinigungsverhalten revolutionieren.

Bisherige Tests sind alle unglaublich überzeugend ausgefallen und übertrafen alle Erwartungen.

In der Regel reinigt das Plasmatuch alle Oberflächen in einem Arbeitsgang, nur mit Wasser. Lästiges Nachwischen und das Herumtragen von Reinigungsmitteln entfällt. Durchschnittlich beträgt alleine die Arbeitszeitersparnis mindestens 25% !

Einsparung von Reinigungsmitteln
Da das PLASMA TUCH nur mit Wasser auskommt, kann auf den Einsatz von Reinigungsmitteln nahezu vollkommen verzichtet werden. Für hartnäckige Verschmutzungen kann das PLASMA TUCH selbstverständlich auch in Kombination mit Reinigungsmitteln eingesetzt werden. Hier empfiehlt sich dann allerdings der Gebrauch von ökologisch unbedenklichen Reinigungsmitteln wie z.B. Orangenreigern oder Reinigern auf Siliziumbasis.

Reinigungsmaterialeinsparung
Die lange Haltbarkeit des Plasmatuchs bringt unglaubliche Vorteile im Vergleich zu anderen Reinigungstüchern und hilft somit Kosten einzusparen. Ein Tuch kann mehr als 100mal ausgewaschen oder ausgekocht werden und bleibt dennoch voll einsatzfähig.

Perfekte Sauberkeit
Alle Oberflächen werden in einem Arbeitsgang streifenfrei sauber, Selbst Verunreinigungen, wie Klebstoff- und Silikonreste, die mit Chemie nur schwer zu reinigen sind, werden mit dem PLASMA TUCH in den meisten Fällen einfach nur mit viel Wasser entfernt.

Verzichten Sie in Zukunft auf den Einsatz vieler unterschiedlicher „XXX-Reiniger“, das erspart viele Kunststoffflaschen. Anstatt Schwammtücher, Schwämmchen und unzähliger Reinigungstücher genügt der Einsatz von wenigen ordentlichen Plasmatüchern. Das erhöht die Übersicht und spart Kunststoffe und Umverpackungen. Fenster putzen nur mit Wasser und Plasmatuch funktioniert. Vergilbte Kunststoffflächen mit dem PLASMA TUCH zu reinigen bringt bessere Ergebnisse. Auch im medizinischen Bereich ist das Tuch unbedenklich einsetzbar. Das Plasmatuch kann Ihre Lebensqualität wesentlich verbessern.
Eins noch zum Schluß: Ihre Gesundheit ist uns wichtig, deshalb ersparen Sie sich das Einatmen chemischer Dämpfe, welches auch bei anscheinend geringer Dosis schon so schädlich wie Rauchen ist.

Sylvia Höhentinger TÜV-zertifizierte Gutachterin und Chefin des OQS und DLG zertifizierten Reinigungsunternehmens für Photovoltaik hat bisher schon unzählige Beispiele in der Praxis sammeln dürfen.

Unser Motto: Um so mehr mit dem Plasmatuch gereinigt wird, desto weniger Plastik wird benötigt, dies ist uns sehr wichtig! Plasmatuch

2011wurde in Raubling die Solar-Reinigung gegründet. Mittlerweile ist das Unternehmen Bayernweit tätig und beschäftigt 11 Mitarbeiter. Aufgrund seiner innovativen und dynamischen Aktivitäten zählt es zu den anerkannten Kompetenzpartnern der Dienstleistung. Mit seinen trendigen Dienstleistungen ist Solar-Reinigung bei Kunden und Geschäftspartnern gleichermaßen hoch angesehen.

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HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik - Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

Der Strohhalm ist allgegenwärtig – im Cocktail oder Longdrink ebenso wie im Smoothie. Dabei sind Alternativen zu Plastikstrohhalmen gerade schwer im Kommen. „Das Verbot von Plastik-Trinkhalmen steht uns bevor. Da braucht es bessere Lösungen“, sagt Sebastian Müller, der Gründer von HALM. „Beinahe jeder Bar-Chef macht sich daher gerade auf die Suche nach einer nachhaltigen und geschmacklich hochwertigen Lösung. Bei uns werden die Gastronomen fündig.“

HALM produziert und verkauft extrem stabile, wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas, mit denen Gastronomen nicht nur demonstrieren, dass sie sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen, sondern gleichzeitig ihr Getränkeangebot aufwerten. „500 Euro und 50.000 Plastikhalme sparen Gastronomen durchschnittlich im Jahr ein, wenn sie sich für Trinkhalme aus Glas entscheiden“, klärt Sebastian Müller auf.

Die Trinkhalme von HALM sind in vier Längen erhältlich. Mit dem 15 Zentimeter langen Glashalm genießen die Gäste ihren Drink bequem aus dem Tumbler, zum Longdrink wird der 20 Zentimeter lange HALM gereicht und Cocktails mit dem 23 Zentimeter-Trinkhalm serviert. Die extra lange 30 Zentimeter Variante eignet sich ideal für Flaschen und große Milkshakes. Eine gebogene Halmvariante rundet das fünfteilige HALM-Angebot ab.

HALM – weniger Müll, mehr Geschmack

Seit Juni 2017 wurden mit den Trinkhalmen von HALM bereits mehr als 150 Millionen Plastikhalme eingespart – und jeden Tag werden es mehr. „Unsere geschmacksneutralen Trinkhalme aus Glas haben sich auch im Vergleich zu alternativen Lösungen bewährt“, führt Sebastian Müller aus. „Sie weichen nicht durch, wie es bei Papierhalmen der Fall ist. Zudem sind sie leicht zu reinigen und damit deutlich hygienischer als Bambushalme. Im Gegensatz zu Metallhalmen verfälschen die Glas-Trinkhalme außerdem nicht den Geschmack des Drinks.“

Bei der Herstellung setzt HALM auf extrem stabiles Spezial-Glas, das mit Solarenergie exklusiv in Deutschland gefertigt wird. Die Ecken der Trinkhalme sind abgerundet, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. So ist ein angenehmes Trinkgefühl garantiert.

Trinkerlebnisse mit Wow-Effekt

Von den neuartigen Glas-Halmen sind bereits über 250 Gastronomiebetriebe und Hotels überzeugt. „Die HALMe sind eine absolute Aufwertung unserer Drinks. Selten hat Umweltschutz so viel Spaß gemacht!“, begeistert sich Nils Bernau, Geschäftsführer des Liquid Garden in Berlin.

Den Härtetest hat auch Elisabeth Tran von Dnette in Berlin gemacht: „Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Zweifel, ob die Glashalme wirklich für den Einsatz bei unseren Caterings geeignet sind. Glasbruch ist immer ein Risiko. Nach den ersten Veranstaltungen erwies sich die Sorge als unbegründet. Die Glas-Trinkhalme von HALM halten, was sie versprechen.“ Nicht nur, dass die Glashalme die Drinks optisch und geschmacklich aufwerten. Für Caterer und Veranstalter von Events ist HALMs Angebot zur Personalisierung der Trinkhalme eine weitere Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Und selbst die Reinigung ist leichter, als manch ein Gastronom dachte. „Die Glas-Trinkhalme von HALM können einfach zusammen mit den Bar-Gläsern in der Spülmaschine gereinigt werden“, sagt Franz Kranzfelder vom China Club Berlin. „Mehreren tausend Spülgängen sollen die Trinkhalme standhalten. Das testen wir jetzt ausgiebig, denn die Glashalme sind bei uns nicht mehr wegzudenken.“

Weitere Informationen unter www.halm.co

HALM – Trinkhalme aus Glas sind das wiederverwendbare und umweltfreundliche Upgrade zum Plastikstrohhalm. Weltweit werden täglich 3 Milliarden Strohhalme verbraucht. Davon wird ein Großteil in der Gastronomie wie der Hotellerie, Cafes, Bars oder Restaurants verwendet.

HALM wird zu fairen Konditionen komplett in Deutschland bei dem 130 Jahre alten Traditionsunternehmen SCHOTT® hergestellt, ist dadurch sehr stabil, leicht in der Spülmaschine oder mittels der mitgelieferten Bürste zu reinigen und wird auch nach jahrelanger Nutzung nicht milchig oder trüb. Durch die hohe Wiederverwendbarkeit der Strohhalmen aus Glas kann nicht nur Plastikmüll, sondern ebenfalls langfristig bares Geld eingespart werden.

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Reform der Preisberechnung für Pakete

Reform der Preisberechnung für Pakete

75% Luft im Paket

Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir den Preis für den Versand von Paketen nach Gewicht bezahlen. Für leichte Pakete zahlen wir weniger und für schwere Pakete mehr.

Allerdings birgt eine solche Form der Preisgestaltung die Möglichkeit in sich, dass man einen Tischtennisball in einem Umzugskarton versenden kann.

Damit ist gemeint, dass die Paketpreise nur kaum vom tatsächlichen Volumen abhängig sind. In erster Linie werden die Pakete auf der Basis des Gewichtes berechnet.

In vielen Fällen führt dies dazu, dass wir mit unseren Ressourcen verschwenderisch umgehen. Wenn in den Paketen zu viel Luft ist und die Pakete zusätzlich durch Polstermaterial ausgefüllt werden, so werden unsere Ressourcen unnütz vergeudet.

Es ist nur sinnvoll, wenn Pakete nach dem Volumen abgerechnet werden. Je kleiner das Paket, desto billiger und umgedreht.

Dann würden die Versender darauf achten, die Pakete so klein wie möglich zu halten. Das spart Volumen und damit werden weniger Transportmittel (Lkw, Flugzeug, Container) benötigt und Ressourcen gespart.

Einer Studie zufolge können mehr als 30 % des Volumens eingespart werden.

Daher fordert Hendrik Blank, Geschäftsführer der Blank GmbH – einpacken.de eine Reform der Preisberechnung für den Paketversand. Er sagt:

„Es kann nicht sein, dass wir heutzutage mit dem Wissen des Klimawandels und der Verschmutzung der Umwelt, so sorglos mit unseren Ressourcen umgehen.“

Es sollte in unserer aller Interesse sein, dass wir ressourcensparend unser tägliches Leben organisieren. Für uns, unsere Kinder und für unsere Verantwortung gegenüber Umwelt.

Wohlstand mit Sinn! Dass soll unsere Gesellschaft 2.0 sein.

Die Blank GmbH wurde 1950 gegründet und vertreibt heute über den Onlineshop www.einpacken.de Verpackungsmaterial innerhalb Europas. Die ca. 35.000 Kunden erhalten qualitativ hochwertige Produkte rund um das verpacken von Waren. Die Bestellungen werden innerhalb von 24-48 Stunden geliefert.besonders das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht einpacken.de zu einem leistungsfähigen Partner des Mittelstandes.

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ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Nationale und internationale Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Mahlgütern und Regranulaten

ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

ASCON Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Bonn, 25.07.2018. ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH erweitert ihre operativen Aktivitäten mit einem neuen Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe. Im Fokus des neuen Standorts in Köln-Hürth stehen einerseits Sekundärrohstoffe aus Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland, die weltweit vermarktet werden. Andererseits importiert die ASCON Rohstoffe aus ausländischen Märkten zur Wiederverwertung in europäischen Recyclingbetrieben.

Die Gründung und der Betrieb des Logistikzentrums, das von der Bezirksregierung Köln eine Genehmigung nach BImSchG erhalten hat, ist die strategische Ausrichtung der ASCON auf sich weltweit ändernde Sekundärrohstoffmärkte.

„Schon lange engagiert sich ASCON im Hinblick auf eine Stärkung und Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung durch das Handling von Sekundärrohstoffen“, sagt Geschäftsführer Andreas Henn. „Vor allem der Importstopp in China und anderen asiatischen Staaten stellt die europäische Entsorgungswirtschaft vor große Herausforderungen. ASCON sieht große Chancen für den deutschen bzw. europäischen Verwertungsmarkt, verfügt über das entsprechende Know-how, eigene Verwertungskapazitäten und ein internationales Netzwerk. Entsprechend erweitern wir jetzt unser operatives Geschäft auch in Deutschland.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den internationalen Handel von Sekundärrohstoffen und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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Sparda-Bank München veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

München – Die Sparda-Bank München eG hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) für das Jahr 2017 veröffentlicht. Darin informiert die Bank transparent und anschaulich über ihre Unternehmensphilosophie und die damit verbundenen Projekte und Angebote. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Nachhaltigkeit heißt für uns: Wir engagieren uns mit Herz und Verstand für das Wohl der Menschen und der Umwelt in unserer Region – dabei haben wir auch immer die kommenden Generationen im Blick.“

Die zahlreichen Maßnahmen, die von der oberbayerischen Genossenschaftsbank bereits heute umgesetzt werden, belegen dies: So ist die Sparda-Bank München Pionierunternehmen bei der Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie, die sich für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Wirtschaftsform einsetzt. Eine wertebasierte Kooperation mit dem Ökostrom-Anbieter Polarstern, Ökostrom-Tankstellen bei der Zentrale der Bank sowie zahlreiche Initiativen für Mitarbeiter, deren Talentförderung, Gesundheit und Mitbestimmung zeigen dabei nur einen Ausschnitt aus dem umfangreichen Nachhaltigkeitsengagement der Bank. Für die nächsten Jahre ist ein weiterer Ausbau der sozialen, ökonomischen sowie ökologischen Aktivitäten geplant.

Helmut Lind sieht seine Bank dabei auch in einer Vorreiterrolle: „Wir glauben daran, dass man gemeinsam mehr für eine gesunde und nachhaltige Zukunft erreichen kann. Daher möchten wir auch andere Unternehmen motivieren, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) beschreibt Mindestanforderungen, was unter Nachhaltigkeitsaspekten zu berichten ist. Er bietet somit einen Rahmen für die Berichterstattung zu nicht-finanziellen Leistungen eines Unternehmens, zum Beispiel in Bezug auf die Arbeitnehmerrechte, das Gemeinwesen oder das Ressourcenmanagement. Der Nachhaltigkeitskodex wird von der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) betreut, die im Auftrag der deutschen Bundesregierung tätig ist.

Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht: www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Trendelburg in Hessen in Betrieb

Trendelburg/Dresden, 18. Juli 2018 – Die Energiewende im Landkreis Kassel geht weiter voran. Auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg sind sieben neue Anlagen des Types Nordex N131 am Netz. Sie wurden auf Staatswaldflächen des Forstamtes Reinhardshagen errichtet. Mit einer installierten Leistung von 23,1 Megawatt erzeugen die Windräder pro Jahr so viel grüne Energie wie durchschnittlich etwa 31.500 Menschen verbrauchen. Zum Vergleich: Das sind rund sechs Mal mehr Einwohner, als in Trendelburg leben.

Zwei Prozent der hessischen Landesfläche sind für Windenergie vorgesehen. Dazu zählen auch ausgewählte Standorte in Wirtschaftswäldern wie auf dem Gebiet der Stadt Trendelburg. Alle Fäden bei der Planung des Windparks führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH. „Gemeinsam mit dem HessenForst, der Stadt Trendelburg und der Stadt Borgentreich haben wir intensiv an der Umsetzung gearbeitet und für viele Herausforderungen Lösungen gefunden.“ Besonders der regenreiche Sommer 2017 und das Orkantief Friederike im Januar 2018 haben den Bauablauf stark beeinflusst und viel Flexibilität von uns verlangt“, ergänzt Ronny Kunath, Leiter Realisierung bei VSB.

Wegeinfrastruktur und Einspeisepunkt
Für die Anlagenstandorte, Kranstellflächen sowie die Transportwege wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Aufgrund der anspruchsvollen geografischen Lage erfolgte die Lieferung der Großkomponenten über die Stadt Borgentreich (Nordrhein-Westfalen). Ein zentraler Ansprechpartner während des gesamten Projektes war Klemens Kahle, Bereichsleiter Dienstleistung/Hoheit im Forstamt Reinhardshagen. „Der Schutz der Waldflächen und Wege hat für uns oberste Priorität. Zusammen mit dem örtlichen Revierleiter Hans-Gerit Lüdicke begleiten wir deshalb die gesamte Planung und Bauausführung. VSB und die von ihr eingesetzten Unternehmen arbeiteten umsichtig und gewährleisteten eine sehr gute Standortbetreuung“, erklärt Kahle.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Anschlusspunkt ist das eigens errichtete Umspannwerk in gut 2,5 km Entfernung.

Umweltauflagen
Genehmigt und überwacht wurde das Projekt vom Regierungspräsidium Kassel, insbesondere von der Oberen Naturschutzbehörde und der Oberen Forstbehörde. Bauvorbereitend wurden umfangreiche archäologische Untersuchungen durchgeführt. Während der Errichtung fand eine regelmäßige ökologische und bodenkundliche Baubegleitung statt.
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald auf einer Fläche von ca. 6 ha. Die Fläche gehört zur Gemarkung Gottsbüren. Eigentümer des Flurstücks ist die Stadt Trendelburg. Darüber hinaus wurde eine Streuobstwiese mit Apfel-, Kirsch- und Zwetschgenbäumen bei Lütgeneder in Nordrhein-Westfalen (Borgentreich, Kreis Höxter) angelegt.

Zum Schutz der Fledermäuse ist in windschwachen Sommernächten eine Fledermausabschaltung installiert. Für Kranichzüge erfolgt eine bedarfsgerechte Abschaltung, die durch ein Monitoring begleitet wird. Für Fledermäuse und Höhlenbrüter wurden in geeigneten Waldbeständen Nistkästen als Ausweichquartiere angebracht.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-trendelburg.de Windpark Trendelburg

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter an 15 Standorten tätig.

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Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ aus.

Preisgelder im Gesamtwert von 10.000 Euro. Sieger sind Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs "Rette unsere Welt - Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!" aus.

Den EGRR-Schulwettbewerb gewinnen acht Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve. (Bildquelle: EGRR)

Die Gewinner im Schulwettbewerb „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) stehen fest. Am Dienstag, 26. Juni 2018, wurden die drei besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Geldpreisen in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve statt. Insgesamt hatten 23 Schulklassen und AGs der Jahrgangsstufen 7 bis 9 aus den Kreisen Wesel und Kleve am Wettbewerb teilgenommen.

„Wir freuen uns über diese große Resonanz und danken allen Schülerinnen, Schülern und Lehrern für ihre vielfältigen Beiträge und ihr großartiges Engagement. Sie haben unter Beweis gestellt, wie schützenswert unsere Umwelt ist und dass bereits einfache Ideen Großes bewirken können“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen, und fügt hinzu: „Ihre kreativen und innovativen Projekte besitzen Vorbildcharakter für unsere Region. Wir sind alle aufgerufen, daran anzuknüpfen und diesen jungen Menschen mit gutem Beispiel zu folgen.“

Sieger des Wettbewerbs sind acht Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve mit ihrer Idee „Schüler knüpfen ein Umweltnetz“. Dahinter steckt der ambitionierte Gedanke, sich mit anderen Schulen in puncto Umweltschutz auszutauschen und voneinander zu lernen. Sie entwickelten zunächst Ideen, konkret „vor Ort“ an der eigenen Schule Defizite zu verbessern. Im Austausch mit anderen Schulen kann daraus ein umfangreiches Kompendium erwachsen – vielleicht sogar ein Handbuch für Umweltschutz an Schulen.

Den zweiten Platz belegen zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Städtischen Gesamtschule Emmerich. Mit ihrer eigens gegründeten Schülerfirma „Rheinhaltig“ haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Treibgut aus dem Rhein zu sammeln, um daraus kreative Upcycling-Produkte herzustellen und zu vermarkten. Einige der Materialien haben sie bereits zu Lampen, Teelichthaltern, Schlüsselanhängern und Bilderrahmen veredelt. Durch die Vermarktung machen sie auf die Problematik der Wasserverschmutzung in Flüssen, Seen und Meeren aufmerksam.

Sechs Schülerinnen und Schüler aus der 7b des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn haben mit ihrem Beitrag „Hastig gegen Plastik“ den dritten Platz des Wettbewerbs für sich entscheiden können. Mit einem selbstgemachten Film überzeugen sie andere davon, den Plastikkonsum einzuschränken. Dabei machen sie auf die weltweite Umweltverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam. Zudem dokumentieren sie in dem Film ihren Selbstversuch, plastikfrei einzukaufen und aus den erworbenen Lebensmitteln Mahlzeiten zuzubereiten.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner, von der Volksbank Dinslaken eG und der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr des Schulwettbewerbs ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. „Wir danken allen Projektpartnern, die uns bei diesem Wettbewerb zur Seite stehen“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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IFCO für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert

Mehrwegverpackungslösungen von IFCO sorgen für einen effizienten Ressourceneinsatz

IFCO für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert

Pullach, 26. Juni 2018 – Die IFCO SYSTEMS GmbH, der führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte, ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie „mittelgroße Unternehmen“ nominiert. IFCO setzt mit seinen Kunststoffmehrwegbehältern (englisch: reusable plastic containers, RPCs) hohe ökologische Standards, die nicht nur die Lieferketteneffizienz von Unternehmen verbessern, sondern auch deren ökologischen Fußabdruck reduzieren. Der Einsatz von IFCO-RPCs, die nach dem Pooling-Prinzip vermietet statt verkauft werden, reduziert Feststoffabfall, Nahrungsmittelverluste sowie CO2-Ausstoß und sorgt für einen effizienteren Einsatz von Ressourcen.

Seit 2008 honoriert der Deutsche Nachhaltigkeitspreis jedes Jahr kreative und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen von morgen. Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement würdigt Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in den Kategorien Wirtschaft, Forschung, Architektur und Kommunen. Mit dem Preis fördert die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. gemeinsam mit der Bundesregierung Unternehmen und Akteure mit Vorbildfunktion.

Vorreiter in Nachhaltigkeit
Die IFCO SYSTEMS GmbH ist in der Kategorie „mittelgroße Unternehmen“ für den Nachhaltigkeitspreis nominiert. IFCO zählt zu den Vorreitern in Punkto Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. RPCs von IFCO erzeugen im Vergleich zu Einwegverpackungen bis zu 60 Prozent weniger CO2 und bis zu 86 Prozent weniger Feststoffabfälle, was aktuelle Studien belegen . Zudem verbrauchen sie laut diesen Studien weniger Energie und Wasser und reduzieren Produktschäden um bis zu 96 Prozent – was Lebensmittelabfälle erheblich verringert.

„Unsere gesamte Geschäftsphilosophie fußt auf Nachhaltigkeit. Wir halten die Auswirkungen auf die Umwelt durch die ständige Verbesserung unserer Produkte, Aktivitäten und Lieferketten so gering wie möglich – für eine saubere Zukunft. Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis ist eine große Anerkennung, die uns weiter anspornt, unseren Beitrag für eine nachhaltigere Welt zu leisten“, erklärt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS.

Die Nachhaltigkeitsinitiativen von IFCO stehen im Einklang mit dem Mutterkonzern Brambles. Allein 2017 trugen Kunden durch die Nutzung von CHEP- und IFCO-Ladungsträgern dazu bei, dass 1,6 Millionen Bäume gerettet und 2,5 Millionen Tonnen CO2 sowie 1,4 Millionen Tonnen Abfall eingespart wurden. Für diese Bemühungen wurde Brambles im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) als bestes Unternehmen seiner Kategorie aufgeführt und erhielt AAA-Ratings von Morgan Stanley Capital International (MSCI) und den Sustainalytics-Indizes.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Allgemein

biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Bio-Obst und Bio-Gemüse ganzheitlich nachhaltig

biofruit: klimaneutral mit Umweltsiegel

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten.

Düren / München, 7. Juni 2018.
Bio-Obst und Bio-Gemüse sind per se nachhaltige Produkte. Aber auch bei deren Ernte werden Maschinen eingesetzt, die Diesel verbrauchen, Verpackungen können nicht vollständig CO2-frei produziert werden und nicht zuletzt entstehen Emissionen beim Transport der Produkte vom Erzeuger über den Handel bis zum Verbraucher. Um ganzheitlich nachhaltig und umweltfreundlich zu sein und über den „normalen Bio-Gedanken“ hinauszugehen, hat sich die Dürener biofruit GmbH von ClimatePartner beraten lassen. Der Lösungsanbieter in Sachen Klimaneutralität und Klimaschutz hat exakt berechnet, wieviel CO2-Emissionen die Produkte von biofruit im Saldo verursachen. Gemeinsam wurde auf dieser Basis ein Konzept entwickelt, dass das Bio-Obst und Bio-Gemüse-Sortiment von biofuit nun auf Kundenwunsch vollständig klimaneutral stellt. Über ein international anerkanntes Klimaschutzprojekt in Gangakhed in Indien wird nämlich nachweislich exakt dieselbe Menge an CO2-Emissionen wieder eingespart, die vorher angefallen ist.

Klimaneutrales Obst und Gemüse

In die CO2-Berechnung fließen alle Emissionen ein, die durch den Anbau, den Transport und die Verpackung des Bio-Obst- und Bio-Gemüse-Sortiments entstehen. Jeder klimaneutral gestellte Auftrag wird von biofruit mit dem ClimatePartner-Label gekennzeichnet, das eine ID-Nummer ausweist. Durch Eingabe dieser ID auf www.climatepartner.com kann nachvollzogen werden, dass, wie und wo der CO2-Ausgleich stattgefunden hat. Im Falle von biofruit findet der CO2-Ausgleich in Indien statt.

Biomasse in Gangakhed

Das Klimaschutzprojekt in der indischen Region Gangakhed reduziert durch die Verbrennung von Produktionsabfällen einer Zuckerrohrfabrik den Ausstoß von Treibhausgasen und verbessert das Leben der Menschen vor Ort, indem Energie für den Eigenbedarf erzeugt wird. Das Projekt schützt das Klima durch die gezielte Verbrennung von Biomasse. Diese würde sonst unter freiem Himmel verrotten und dabei das klimaschädliche Gas Methan (CH4) freisetzen. Zudem spart die Fabrik CO2-Emissionen ein, indem sie keine Energie aus fossilen Brennstoffen mehr nutzt und ihre Energieeffizienz gesteigert hat. In der Fabrik finden Menschen ohne oder mit geringer Ausbildung Arbeitsplätze. Für Landwirte aus den umliegenden Dörfern entsteht eine zusätzliche Einnahmequelle, da sie ihre organischen Abfälle an die Fabrik verkaufen.

Wie genau die Klimaneutralität hergestellt wird und warum sich biofruit ausgerechnet für dieses Projekt entschieden hat, stellt das Unternehmen im Rahmen einer neuen Broschüre dem fachkundigen Publikum aus dem Handel erstmals im Rahmen des „Symposiums Feines Essen und Trinken“ am 14./15. Juni in München vor. Die biofruit GmbH ist dort zum zweiten Mal als Aussteller aktiv und präsentiert neben seinem CO2-Projekt auch viele weitere Neuerungen und Services rund um die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse.

Weitere Informationen über die biofruit GmbH, die Themen Bio-Obst und Bio-Gemüse, den Lebensmitteleinzelhandel, Bio in der Gastronomie sowie Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung gibt es unter www.biofruit.de

Bio me. Bio perfekt inszeniert.
biofruit setzt Maßstäbe im Premium-Bio-Segment.

Die biofruit GmbH ist das führende Unternehmen für die Vermarktung von Premium-Bioprodukten: von besten Lebensmitteln aus exklusiver ökologischer Erzeugung. Die biofruit GmbH garantiert, dass spritzig frisches Bio-Obst und Bio-Gemüse mit imposanten Aromen in überwältigender Vielfalt ideal im Handel präsentiert und inszeniert werden kann.

Ein über Jahre entstandenes und intensiv gepflegtes Netzwerk von Handelspartnern und Produzenten, persönliche Kontakte direkt zu den Erzeugern und eine Eigenproduktion stellen sicher, dass die biofruit GmbH qualitativ äußerst hochwertige Ware zu erstaunlich günstigen Beschaffungspreisen anbieten kann. Dies eröffnet den biofruit-Kunden neue Wege: eine überragende Position im Wettbewerb sowie unschlagbare Konditionen im Verkauf an den anspruchsvollen Endkunden.

Die biofruit GmbH überwacht vom Saatgut über die Produktion bis hin zur Logistik und zum verpackten oder losen Endprodukt im Handel die gesamte Wertschöpfungskette lückenlos und streng. Das Ergebnis: vollständig rückstandsfreie, gesunde Ware, delikat, aromatisch und ansprechend, wie nur die Natur sie hervorbringen kann.

Die biofruit-Firmenphilosophie bezieht sich nicht nur auf die Produktqualität und die Sorgfalt in der Überwachung der Wertschöpfung. biofruit-Kunden schätzen auch die Beratungskompetenz von biofruit hinsichtlich Category-Management, Produktinszenierung, Produktpräsentation und Verkostung. So gelingt, was nicht nur der inhabergeführte mittelständische Lebensmitteleinzelhandel schätzt, sondern auch die großen Supermarktketten wünschen: zukunftssichere Konzepte und deren Umsetzung in der Vermarktung von Premium-Bio-Produkten.

Einzigartig ist das Commitment der biofruit GmbH: höchste Verpflichtung gegenüber Erzeugern und Handelspartnern, individuelle und flexible Lösungen sowie intensives persönliches Engagement. Das Resultat: Premium-Bioprodukte, die neue Maßstäbe setzen, verlässliche Handelsbeziehungen und erfrischende Konzepte für eine hohe Kundenbindung an die biofruit-Eigenmarken sowie höchste Aufmerksamkeit und belebende Kaufanreize für den Konsumenten. Für biofruit ist Verlässlichkeit das oberste Gebot, die sich in einer erlebbaren Sorgfalt ausdrückt – im Umgang mit der Natur, mit Lebensmitteln, mit Handelspartnern und dem Konsumenten, der das beste Bio-Obst und Bio-Gemüse erwerben kann, was auf dem Markt zu bekommen ist – köstlich, fein, edel und verantwortungsbewusst produziert für maximalen Genuss.

Weitere Informationen unter www.biofruit.de

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