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Die besten Energiespartipps – Heizkosten sparen

Die besten Energiespartipps - Heizkosten sparen

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Das Geld fliegt praktisch aus dem Schornstein, und die Besitzer des Hauses bemerken es nicht einmal. Natürlich denkt man im warmen Sommer nicht weiter darüber nach, aber der Herbst wird schon sehr bald vor der Tür stehen, und die Heizsaison beginnt erneut. Viele Hausbesitzer, die über eine alte Heizung verfügen, werden die Kosten dann wieder deutlich zu spüren bekommen. Nur selten wird aber darüber nachgedacht, die Heizung zu modernisieren. Die Gründe dafür sind vielfältig, der Hauptgrund ist aber meistens, dass die alte Heizung ja noch funktioniert. Warum soll man dann Geld investieren in eine neue Heizung?

Funktionalität ist nicht alles
Oft sind Hausbesitzer der Meinung, dass die Heizung noch gar nicht alt ist. Hier kann aber bereits ein großer Irrtum vorliegen. Eine Heizung, die 15 Jahre alt ist, kann gegenüber einer neuen Heizung entscheidende Nachteile haben, die sich im Geldbeutel niederschlagen. Mit einer neuen Heizung ist es möglich, bis zu 30 Prozent an Heizkosten zu sparen. Wenn der Heizkessel noch einige Jahre länger in Betrieb ist, sollte auf jeden Fall ein Austausch erfolgen. Schätzungen nach soll es in Deutschland noch rund eine Million Heizkessel geben, die mehr als 30 Jahre alt sind. Dass diese den modernen Heizungsanlagen mit aktueller Brennwerttechnik nicht mehr das Wasser reichen können, sollte klar sein. Eine neue Heizung ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt.

Energiespartipps – ganz leicht Geld sparen
Egal ob im Haus eine neue Heizung vorhanden ist, oder eher ein älteres Modell, es gibt immer einige Möglichkeiten, um zusätzlich Geld zu sparen. Mit einfach umsetzbaren Energiespartipps ist es möglich, den Verbrauch an Heizkosten zu senken. Das regelmäßige Entlüften der Heizkörper sorgt dafür, dass diese nichts an Leistung einbüßen und immer optimal wärmen. Möbel oder Vorhänge haben nichts vor Heizkörpern zu suchen, und eine regelmäßige Wartung kann ebenfalls Kosten sparen. Ebenfalls sehr nützlich sind elektrische Thermostate, die individuell eingestellt werden können. Solarthermie ist ebenfalls ein großes Thema. Es gibt viele Einsparpotentiale im Bereich Heizung. In Kombination mit einer effektiven, modernen Heizung sorgen Energiespartipps dafür, dass die Heizkosten auf ein Minimum reduziert werden können.

Die Solvis GmbH hat viele wertvolle Tipps zusammengestellt, mit denen sich gutes Geld sparen lässt. Wer die Tipps unter https://zukunftsheizung.jetzt/energiespartipps umsetzt wird schon bald feststellen, dass sich die Heizkosten reduzieren. So wird gleichzeitig auch die Umwelt geschont. Es muss nicht immer gleich eine ganz neue Heizung sein, allein schon die Umsetzung der genannten Tipps wird einen entscheidenden Vorteil bringen.

Die Solvis GmbH bietet ein innovatives System für die neue Heizung. Dank eines flexiblen Brennwertkessels und einem nachrüstbaren Modulsystem ist es möglich, jederzeit auf eine andere Energie umzusteigen. Somit ist die Entscheidung für eine Energie wie Öl oder Gas nicht in Stein gemeißelt, sondern kann ganz einfach revidiert werden. Der Umstieg auf beispielsweise eine Pelletheizung ist so gar kein Problem. Flexibel, günstig und gut für die Umwelt – das SolvisMax System.

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NewMotion erreicht Meilenstein von 100.000 Ladekarten

Ladenetzwerk auf 25 Länder erweitert

NewMotion erreicht Meilenstein von 100.000 Ladekarten

Berlin, 22. August 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, hat heute seine 100.000ste registrierte Ladekarte ausgegeben. Mit der Ladekarte von NewMotion können Kunden ihr Elektroauto im gesamten öffentlichen Ladenetzwerk des Anbieters, das über 50.000 Ladepunkte in 25 Ländern umfasst, kostengünstig aufladen.

„Mit der Ausgabe unserer 100.000sten Ladekarte haben wir einen wichtigen Meilenstein erreicht, der anzeigt, wie beliebt Elektromobilität mittlerweile ist. Seit der Gründung von NewMotion wächst das Unternehmen jedes Jahr schneller. Auch für das zweite Halbjahr 2017 erwarten wir, dass noch mehr Menschen auf Fahrzeuge mit Elektroantrieb umsteigen. Um zu ermöglichen, dass Reisende so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurücklegen, haben wir zudem unser öffentliches Ladenetz erneut erweitert – auf mittlerweile 25 Länder. Man kann also deutlich erkennen: Der Wechsel zu nachhaltiger und kostengünstiger Elektromobilität ist nicht mehr aufzuhalten,“ erklärt Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland.

Kostengünstiges Laden jetzt auch in Kroatien, Slowenien und Albanien
Pünktlich zum Erreichen des Meilensteins von 100.000 Ladekarten hat NewMotion auch sein öffentliches Ladenetz auf über 50.000 Ladepunkte in 25 Ländern erweitert. Das weltweite Ladenetzwerk umfasst nun auch Kroatien, Slowenien und Albanien. Mit der kostenlosen NewMotion App haben Kunden einen Überblick über alle NewMotion Ladepunkte weltweit sowie deren Status und Ladetarif.

Das globale Ladenetz von NewMotion umfasst Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Italien, Monaco, Spanien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Island, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Albanien, Russland, Marokko und Malaysia.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt mehr als 50.000 über die Cloud verbundene, intelligente Ladestationen und hat mehr als 100.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. NewMotion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.
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Etiketten aus Steinpapier

Nachhaltige Etiketten mit samtiger Haptik von Etiket Schiller

Etiketten aus Steinpapier

Die nachhaltigen Etiketten aus Steinpapier sind für verschiedene Anwendungsbereiche interessant. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus Steinpapier: Nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung
-Die Etiketten sind zu 100 Prozent zellstofffrei
-Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung

Plüderhausen, 21. August 2017. Etiket Schiller erweitert sein Produktportfolio um Etiketten aus Steinpapier. Das nachhaltige Etikettenmaterial besteht zu 80 Prozent aus natürlichem Steinmehl und zu 20 Prozent aus Recycling-PE. Das Etikettenmaterial ist für verschiedene Anwendungsbereiche interessant: für die Kosmetik-, Getränke-, Feinkost-, Bio- und Lebensmittelbranche. Hochwertige und optisch ansprechende Produkte profitieren von der samtigen Haptik der Etiketten.

Umweltschonende Herstellung
Die Etiketten aus Steinpapier zeichnen sich vor allem durch ihre nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung aus. Größtenteils besteht das Material aus Steinmehl von Marmor-Abfällen (Calciumcarbonat), das mit Hilfe von recycelter PE-Folie gebunden wird. Für die Herstellung werden kein Wasser, Holz, Säure oder Bleichmittel benötigt und damit wird deutlich weniger Energie aufgewendet als für herkömmliches Papier. Die Etiketten aus Steinpapier sind zu 100 Prozent zellstofffrei – sind aber beschreibbar wie Papier und wasserresistent wie eine Folie.
Das Steinpapier lässt sich problemlos in den Recyclingkreislauf von Kunststoff integrieren. Beim Verbrennen von Steinpapier entstehen keine giftigen Gase. Unter permanenter Sonneneinstrahlung beginnt das Material sich aufzulösen und zerfällt nach etwa einem Jahr zu Staub. Das Etikettenmaterial eignet sich vor allem für umweltbewusste Unternehmen, die Wert auf eine nachhaltige Verpackung legen.

Anwendungsvorteile: flüssigkeitsresistent, reißfest, beschreibbar
Die Etiketten aus Steinpapier von Etiket Schiller bieten Anwendern verschiedene Vorteile gegenüber Papieretiketten oder PE-Folie. Sie sind resistent gegen Flüssigkeiten und können daher für Anwendungen in Nasszellen verwendet werden. Das Material ist im direkten Vergleich deutlich reißfester als Papier oder Karton. Dabei bleibt das Etikettenmaterial auch im nassen Zustand beschreibbar. Zusätzlicher Vorteil für Anwender: Die Etiketten aus Steinpapier haben einen hohen Weißheitsgrad – auch ohne Bleichmittel.

Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung
Die Etiketten aus Steinpapier lassen sich bedrucken wie konventionelles Material. Sie lassen sich mit einer Blind- oder Heißprägung versehen oder mit Relieflack veredeln. Damit bietet Etiket Schiller seinen Kunden vielfältige Möglichkeiten zu einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept bei Etiket Schiller
Mit den Etiketten aus Steinpapier verfolgt Etiket Schiller sein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept konsequent weiter. Kunden werden bei dem Etikettenhersteller individuell beraten und erhalten Unterstützung bei der Auswahl umweltschonender Etiketten und deren Gestaltung. Die nachhaltige Unternehmensphilosophie von Etiket Schiller spiegelt sich nicht nur in den Etiketten wieder, sondern auch in deren Trägermaterial aus Glassinepapier. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Das Umweltbewusstsein in der Sanitärbranche steigt stetig

Hersteller verpflichten sich zum Umweltschutz

Das Umweltbewusstsein in der Sanitärbranche steigt stetig

(Bildquelle: @Grohe)

Nachhaltigkeit rückt immer mehr in den Focus, aber was bedeutet das und vor allem was sind nachhaltige Sanitärprodukte? Beginnen wir mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“. Dieser stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft. Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet, dass man nicht mehr Bäume fällt, als nachwachsen können, um die Wälder auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren. Übertragen auf die Badmöbelhersteller bedeute dies nichts anderes, als mit den Ressourcen sparsam umzugehen und nicht auf Kosten künftiger Generationen zu produzieren. Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt darf nur in Kombination mit einer intakten Umwelt entstehen, um die Welt im Gleichgewicht zu halten. Bereits vor 25 Jahren entschieden deshalb Politiker aus mehr als 170 Ländern auf dem Umwelt- und Entwicklungsgipfel, dass nachhaltige Entwicklung die Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist und nur so dem Klimawandelt, der Armut und Finanzkrisen entgegen gewirkt werden kann.

Auch große Sanitärhersteller unserer Zeit haben die Herausforderung erkannt und achten bei der Produktion ihrer Badmöbel und Sanitäprodukte auf nachhaltiges Vorgehen. Bestes Beispiel sind hier die Hersteller Burgbad, Laufen oder auch Villeroy & Boch um nur drei zu nennen.

Burgbad unterstützt den Umweltschutz auf viele Arten und legt seit nun drei Jahren jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht gemäß dem deutschen Nachhaltigkeitskodex ab, den man jederzeit auf der Unternehmenswebseite downloaden kann. Ebenfalls hat sich Burgbad „Blue Responsibility“ angeschlossen, einem Zusammenschluss verschiedener Markenhersteller der Sanitärbranche, die sich dazu verpflichtet haben, einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen, insbesondere mit der Ressource Wasser zu garantieren. Diesem Zusammenschluss sind unter anderem auch Geberit, Ideal Standard, Kaldewei, Keramag, Keuco und Kludi angeschlossen. Ein weiteres Unternehmen der Sanitärbranche wurde vor kurzem in Österreich sogar mit dem EMAS Umweltpreis 2007 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung galt dem Schweizer Unternehmen Laufen, welches beispielsweise ihre Produktionsabläufe so angepasst haben, dass Laufen die im Produktionsprozess entstehende Abwärme verwendet um die Keramik zu trocknen.

Als letztes Unternehmen stellen wir Villeroy & Boch vor. Auch dieser Großkonzern zeigt, dass ihm die Umwelt am Herzen liegt. Der Schwerpunkt im Bezug auf Nachhaltigkeit liegt auf der Verbesserung der Energie- und Rohstoffeffizienz, der Ressourcenschonung durch Optimierungen im Produktionsprozess, der Reduzierung der Abwassermenge und Belastung, sowie die Reduzierung von CO-Emissionen und weiterer Abgase. Auch Villeroy & Boch lässt sich im Bezug auf diese Aufgabe regelmäßig in seiner Arbeit zertifizieren und stellt diese im Managementbereich auf seiner Webseite zur Verfügung.

Aber das wohl größte Ziel hat sich Grohe gesetzt, denn hier hat man sich vorgenommen bis 2020 das nachhaltigste Unternehmen der Sanitärbranche zu werden.

Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 0241-5183260 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit erreichen Sie uns unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de

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Der Biodieselabsatz stagniert trotz höherer THG-Quote

THG-Minderungspotenzial nicht ausgeschöpft – auch der Flugverkehr muss einbezogen werden

Der Biodieselabsatz stagniert trotz höherer THG-Quote

Biodieselabsatz stagniert

Trotz der zu Jahresbeginn von 3,5 auf 4,0 Prozent angehobenen Treibhausgas(THG)-Minderungsverpflichtung und einem erneut auf knapp 15 Mio. t (Vj. 14,15 Mio. t) gestiegenen Dieselverbrauch sinkt der Verbrauch von Biodiesel weiter von 0,912 Mio. t auf 0,848 Mio.t. Zu diesem Ergebnis kommt die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) nach Auswertung der Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für den Zeitraum Januar bis Mai 2017.

Dieser Nachfragerückgang erklärt sich aus der nach Auswertung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) von 65,3 auf 71,5 Prozent gestiegenen THG-Minderung von Biodiesel. Die zeige aber auch, dass mit der aktuellen Höhe der Minderungsverpflichtung das Potenzial für die notwendige Dekarbonisierung des Kraftstoffs nicht ausgeschöpft wird, betont die UFOP. Die in Deutschland 2015 anstelle einer energetischen Quotenverpflichtung eingeführte THG-Minderungspflicht sei grundsätzlich der richtige Weg, um die Rohstoff- und Kosteneffizienz bei nachhaltig produzierten Biokraftstoffen zu steigern, und sollte deshalb EU-weit ab 2021 eingeführt werden, stellt der Verband fest. Das Klimaschutzziel im Verkehrssektor bedeutet Treibhausgasneutralität, um das 2 Grad- (besser das 1,5 Grad-) Ziel zu erreichen. Jede Option müsste genutzt werden, statt – wie dies aktuell die Fahrzeugindustrie tut – darauf zu setzen, dass synthetische Kraftstoffe aus erneuerbare Energien irgendwann zum gleichen Preis wie fossile oder heute verfügbare Biokraftstoffe produziert werden können.

Die UFOP fordert die Politik auf, jetzt zu handeln und die THG-Minderungsverpflichtung an dem in der Dieselkraftstoff-Norm vorgegebenen Beimischungsanteil von 7 Volumenprozent auszurichten. Die UFOP erinnert an dieser Stelle an die von Bundesumwelt- und Bundeslandwirtschaftsministerium initiierte Roadmap Biokraftstoffe, die 2007 als Ergebnis der Umstellung von einer steuerbegünstigten Förderung auf eine Quotenverpflichtung eingeführt und so auch umgesetzt wurde. Der Biodieselanteil von 7 Prozent am Dieselmarkt war der Mengenkompromiss, der nicht unterschritten werden sollte, um die Investitionen in die Produktionsanlagen für Biodiesel hierzulande abzusichern.

Die neue Bundesregierung müsse hier wieder ansetzen und zudem Anrechnungsoptionen für die Fahrzeughersteller schaffen, die ab 2021 den CO2-Ausstoß bei Neufahrzeugen auf 95 g CO2 senken müssen. Andernfalls drohten empfindliche Strafzahlungen in Höhe von 95 EUR je Gramm Überschreitung und Fahrzeug, die an die EU-Kommission abzuführen wären. Der aktuelle Flottendurchschnitt bei den 2016 etwa 3 Millionen neu zugelassen Fahrzeugen betrug nach Angaben das Kraftfahrtbundesamtes (KBA) 127 g CO2. Zudem müsse jetzt endlich der Flugverkehr in die THG-Minderungsverpflichtung einbezogen werden fordert die UFOP. In diesem Sektor wird zwar viel über alternative Kraftstoffe geredet, es passiert aber praktisch nichts.

Die UFOP erinnert daran, dass die Landwirtschaft in Europa und global durch strukturelle Überschüsse insbesondere bei Getreide und Pflanzenöl einem dauerhaften Preisdruck ausgesetzt ist. Für die Landwirtschaft seien auskömmliche Erzeugerpreise der wichtigste Grundpfeiler für nachhaltiges Wirtschaften und Wachstum. Wenn die Dekarbonisierung in der übrigen Wirtschaft zur Förderung der stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe praktisch nicht vorankomme, dann müsse dieses Rohstoffpotenzial zunächst für die Dekarbonisierung des Verkehrs genutzt werden. Denn es wachse jedes Jahr eine neue Ernte heran, bekräftigt die UFOP ihre Vorschläge und verweist auf den kürzlich veröffentlichen „UFOP-Versorgungsbericht 2016/2017“ ( www.ufop.de).

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Elektrisch in den Urlaub: NewMotion erweitert öffentliches Netz von Ladestationen für Elektroautos auf über 50.000

Mit NewMotion in 22 Ländern weltweit laden – bis 21. September gratis in ganz Frankreich

Elektrisch in den Urlaub: NewMotion erweitert öffentliches Netz von Ladestationen für Elektroautos auf über 50.000

Berlin, 25. Juli 2017 – Pünktlich zur Urlaubszeit hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, sein öffentliches Ladenetz auf über 50.000 Ladestationen erweitert. Dazu gehören 2.700 neue Ladestationen in Frankreich. Somit betreibt NewMotion das weltweit größte öffentliche Ladenetzwerk für Elektroautos. Insgesamt können Inhaber einer NewMotion-Ladekarte in 22 Ländern weltweit einfach, intelligent und kostengünstig ihre Elektrofahrzeuge aufladen – darunter in beliebten Urlaubszielen wie Italien, Spanien, Frankreich und natürlich Deutschland.

Mit der NewMotion-App ist die Urlaubsplanung ein Kinderspiel – und der Reise mit dem Elektroauto steht nichts mehr im Weg. Damit Reisende einen möglichst großen Teil ihrer Route elektrisch bewältigen können, bietet die NewMotion-App einen Überblick über alle öffentlichen Ladestationen im NewMotion-Netzwerk. Zudem zeigt die App die aktuellen Verfügbarkeiten sowie die Ladetarife der Stationen an. So können Ferienreisende ihre Route und die nächsten Ladevorgänge optimal planen.

Gratis Laden in ganz Frankreich
Zu Beginn der Ferienzeit hat NewMotion zudem sein öffentliches Ladenetz in Frankreich um 2.700 neue Ladestationen auf insgesamt 3.500 erweitert. Um das zu feiern, können alle Inhaber einer NewMotion-Ladekarte ihre Elektrofahrzeuge in ganz Frankreich bis 21. September kostenlos laden.

„Unser Ziel ist es, das Laden von Elektroautos so einfach wie möglich zu machen, indem wir stetig neue öffentliche Ladesäulen zu unserem weltweiten Netzwerk hinzufügen. Schon heute ist unser Ladenetz das größte der Welt. Dadurch erreichen wir, dass unsere Kunden möglichst viele Kilometer ihrer Reisestrecke elektrisch und dadurch umweltfreundlich zurücklegen können“, erklärt Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland.

Das globale Ladenetz von NewMotion umfasst Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Italien, Monaco, Spanien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Island, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Russland, Marokko und Malaysia.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt 50.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 90.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.
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Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

Sparda-Bank München fördert Emile Montessorischulen München Südost mit jährlich 10.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. – Genossenschaftsbank und Schule schließen Bildungspartnerschaft – Erste CLUB OF ROME Schule in Bayern

Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

30.000 Euro für die Emile Montessorischule, die erste Schule in Bayern im CLUB OF ROME Schulnetzwerk

München/Neubiberg – Als erste bayerische Schule ist der Verbund der Emile Montessorischulen München Südost in das Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME aufgenommen worden. Nach dem Motto „Global denken und lokal handeln“ setzen die dort vertretenen Schulen innovative Bildungskonzepte um und sensibilisieren die Kinder und Jugendlichen für einen nachhaltigen Lebensstil. Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in das Schulnetzwerk ist die Kooperation mit einem Bildungspartner aus der Region, der für den regelmäßigen Austausch zur Verfügung steht und die Schule bei der Umsetzung vielfältiger Projekte unterstützt. Die Sparda-Bank München hat diese Rolle für die Emile Montessorischule gerne übernommen und zunächst für drei Jahre eine Spende in Höhe von jährlich 10.000 Euro zugesagt. Die finanziellen Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

„Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig an nachhaltiges Denken und Handeln herangeführt werden. Sie sind es schließlich, die die Zukunft unserer Gesellschaft bestimmen“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Auch wir von der Sparda-Bank München machen uns deshalb auf vielfältige Weise stark für die Förderung junger Menschen – in Umweltschutz-Projekten ebenso wie in den Bereichen Bildung, Soziales oder individuelle Stärkenförderung. Die Bildungspartnerschaft mit der Emile Montessorischule sehen wir als passende Ergänzung in unserem gemeinwohlorientierten Engagement.“

Der Schulverbund der Emile Montessorischulen setzt sich aus Grund- und Mittelschule sowie einer Fachoberschule zusammen. Die Schulstufen sind eng verzahnt und führen bis zum Fachabitur. Durch individuelles Arbeiten in altersgemischten Klassen, Betreuung in kleinen Lerngruppen sowie fächerübergreifende Projektarbeit setzt die Schule besonders auf Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Lernen. Dabei ist dem pädagogischen Team besonders wichtig, die Stärken eines jeden einzelnen Schülers in den Vordergrund zu stellen und nachhaltiges Lernen und Entwicklung im eigenen Tempo zu ermöglichen.

Ein Ansatz, der sich auch in der Sparda-Bank München wiederfindet: Mit ihrer NaturTalent Stiftung unterstützt die Genossenschaftsbank junge Menschen dabei, ihre individuellen Talente und Fähigkeiten herauszuarbeiten und den beruflichen Werdegang darauf auszurichten. „Die Emile Montessorischule und die Sparda-Bank München haben viele Visionen und Ideen gemein“, so Christine Miedl. „Die Bildungspartnerschaft ist für beide Seiten von Vorteil.“

Global denken, lokal handeln
Dem Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME gehören 15 Schulen in Deutschland an. Gemeinsames Ziel ist es, die Schüler durch innovative Lernformen dazu zu befähigen, Beobachtungen aus ihrer direkten Lebenswelt in globale Zusammenhänge zu bringen und gleichzeitig die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die eigene Umwelt zu übertragen. Im Zentrum des Netzwerks stehen nachhaltige Bildung sowie Wissens- und Erfahrungstransfer.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(17.3.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro (per 31.12.2016).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Dr. Cattani Cosmetic ohne Umverpackung

Verpackungsfreier Einkauf liegt im Trend

Dr. Cattani Cosmetic ohne Umverpackung

Bodylotion Moustique ist ab sofort 200ml Flacon erhältlich

Wie gehen wir respektvoll mit usnerer Natur und Umwelt um? Dr. Paul Cattani, der Gründer unserer Firma, hat sich schon lange bevor es „en vogue“ wurde dieser Frage gestellt. 1919 gründete er als Pionier in der Schweiz in Zürich seine Praxis für Hautleiden und Dermatologie in Zürich. Al Pionier auf der ganzen Ebene verkaufte er damals schon seine Produkte ohne zusätzliche Umverpackung.

Was damals revolutionär war ist heute aktuelle denn je. Dr. Cattani Cosmetic wird seit anbeginn ohne unnötige und umweltbelastende Umverpackung verkauft.

Frischeservice grantiert!
Dr. Cattani Cosmetic wird erst auf Bestellung hergestellt. So erhalten unserer Kunden ein absolut frisches Produkt, wasder Haut nur zuträglich ist, da auch die Konservierung auf ein Minimum beschränkt bleibt.

Überproduktion wird mit dieser Herstellungsphilospoie konsequent vermieden!

Naturkosmetik und Umwelt – Dr. Cattani Cosmetic
Im ausgesuchten Fachhandel erhältlich

Gesunde Haut-natürliche Pflege-Lebensfreude pur
Bereits 1919 eröffnete Dr. Paul Cattani an der Tödistrasse 38 in Zürich seine dermatologische Praxis für Hautleiden und plastische Chirurgie.

Wie schon zu Dr. Cattani´s Zeiten werden unsere Produkte noch per Hand und nach Bestellung hergestellt. So vermeiden wir Überproduktion, Verschwendung von hochwertigen Rohstoffen und garantieren frische Kosmetik.

Kontakt
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Öltankbetreiber haben Verantwortung für die Umwelt

Auf zertifizierte Tankschutz-Fachbetriebe achten!

sup.- Mehr als 300 Gesetze, fast 2.800 Verordnungen und rund 4.700 Verwaltungsvorschriften: Das Regelwerk, in dem das derzeit geltende Umweltrecht festgeschrieben ist, hat enorme Ausmaße. Kaum vorstellbar, dass ein Eigenheimbesitzer hier auch nur ansatzweise den Überblick behält. Zumindest diejenigen dieser Bestimmungen, die das Wasserrecht betreffen, sollten allen Nutzern von Heizöl jedoch vertraut sein. Als Betreiber eines Tanks stehen nämlich auch private Heizölverbraucher in der Pflicht, durch die Einhaltung der nationalen und internationalen Vorschriften mögliche Umweltschäden zu vermeiden. Die Verantwortung, jederzeit über den Stand von Gesetzgebungsverfahren und Novellierungen informiert sein zu müssen, kann allerdings delegiert werden: Tankschutz-Fachbetriebe mit einer wasserrechtlichen Zulassung halten ihre Mitarbeiter in Sachen Gewässerschutz durch Schulungen jederzeit auf dem neuesten Kenntnisstand (www.bbs-gt.de). Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ist eine zuverlässige Auszeichnung für diese Betriebe, die im Auftrag des Tankbetreibers auf eine sichere und gesetzeskonforme Heizöl-Lagerung achten.

Supress
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Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Firmenkontakt
Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
N N
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt
09181/404-11
info@bio-mineralwasser.de
http://www.bio-mineralwasser.de

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Dr. Daniel Haussmann
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81675 München
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