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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

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Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Gesunde Raumluft durch schadstoffarme Baumaterialien

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Eine Studie des Umweltbundesamtes belegt, dass sich der Mensch etwa 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen aufhält. Aber in gerade mal etwas mehr als der Hälfte der Haushalte ist die Innenraumluftqualität hygienisch unbedenklich. Oft sind Innenräume mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Bei anhaltender Luftbelastung durch diese Schadstoffe sind Krankheiten wie Kopfschmerzen, Asthma oder gar Krebs wahrscheinlich.

Moderne Möglichkeiten der Dämmung lassen Häuser immer dichter werden. Dadurch wird verhindert, dass Schadstoffe, die in Decken, Wänden und Böden über längere Zeit ausdünsten, durch die dichte Gebäudehülle nach außen gelangen können. Die Folge ist eine ständige ungesunde Luftbelastung. Aus diesen Gründen legt das Hamburger Bauunternehmen GfG großen Wert auf die Verwendung schadstoffreduzierter und schadstoffarmer Materialien. Die GfG-Experten stehen im engen Erfahrungsaustausch mit Partnern aus der Bauindustrie, um die neuen Entwicklungen und Eigenschaften der Materialien kennenzulernen und die Kunden bei der Auswahl optimal zu beraten.

Weitere Informationen zu schadstoffarmen Baumaterialien erhalten Bauinteressenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Deutschlands Wasserreserven brauchen Schutz

Dünger und mangelhafte Tanktechnik sind Risiken

Deutschlands Wasserreserven brauchen Schutz

sup.- EU verklagt Deutschland! Es bedarf in manchen Fällen offensichtlich solcher Schlagzeilen, um den Fokus der Öffentlichkeit auf ökologische Versäumnisse zu richten. Speziell der Gewässerschutz spielt als Medienthema meistens eine wesentlich kleinere Rolle als die Sorgen um Luft, Klima oder Atmosphäre. Dabei besteht hinsichtlich der Qualität unserer Wasserreserven durchaus Handlungsbedarf. Die Europäische Kommission hat deshalb ihren Ankündigungen jetzt Taten folgen lassen und beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen Deutschland eingereicht. Der Vorwurf: Die Politik unternehme viel zu wenig gegen die Nitrat-Belastung des Grundwassers und der Oberflächengewässer durch landwirtschaftliche Bodennutzung. Tatsächlich werden die entsprechenden Grenzwerte bereits seit Jahren an mehr als der Hälfte aller Messstellen in Deutschland überschritten. Ursache sind Nitrate, die in großem Umfang auf landwirtschaftlichen Flächen als Düngemittel eingesetzt werden. „Überhöhte Mengen können jedoch in Süßwassergewässern und in der Meeresumwelt Schäden verursachen, da sie das Wachstum von Algen fördern, die anderes Leben ersticken“, begründet die Europäische Kommission ihr Vorgehen: „Zudem verursacht die Entfernung von Nitraten aus dem Trinkwasser hohe Kosten.“

Der Kostenaspekt spielt neben den ökologischen Konsequenzen bei weiteren akuten Gefährdungen der Wasserqualität ebenfalls eine Rolle. So können auch jenseits der Landwirtschaft die finanziellen Folgen einer Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser schnell enorme Dimensionen erreichen. Laut Umweltbundesamt werden durch Unfälle bei der Lagerung oder beim Transport von wassergefährdenden Stoffen bzw. während der Arbeit mit solchen Substanzen jährlich mehrere Millionen Liter ungewollt freigesetzt. Handlungsbedarf zur Verbesserung der Sicherheit und zur Vermeidung von Undichtigkeiten besteht also auch hier. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) appelliert deshalb an private Hausbesitzer mit einem Brennstofftank, sich ihrer Verantwortung für den Gewässerschutz stets bewusst zu sein. Aufträge zur Wartung, Reinigung, Instandsetzung und Instandhaltung der Tanks sollten nur an kompetente Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht vergeben werden. Unzulängliche Sicherheitsausrüstung und Statik der Tanks oder drohende Korrosionsschäden werden dann rechtzeitig erkannt und fachgerecht behoben. Ein sicheres Indiz für die wasserrechtliche Zertifizierung ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik, das nur bei nachgewiesenen sowie fortdauernd kontrollierten Fachkenntnissen der Betriebe vergeben wird. Ob ein Tankschutz-Fachbetrieb dieses Prädikat führen darf, kann im Internet unter www.bbs-gt.de ermittelt werden.

Foto: Fotolia / Jürgen Fälchle (No. 5698)

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Tipps für Bauherren: Raumgesundes Wohnen richtig planen

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Einem gesunden Raumklima in den eigenen vier Wänden wird heute immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei trägt die Luftqualität maßgeblich zum persönlichen Wohlbefinden bei. Je nachdem welche Materialien für den Hausbau verwendet wurden und wie oft sich die Bewohner in den geschlossenen Räumen aufhalten, können gesundheitliche Beschwerden wie z.B. Erschöpfung, Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit bis hin zur Übelkeit auftreten.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der führenden Bauunternehmen im Raum Hamburg, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Baumaterialien zu verarbeiten, die möglichst frei sind von Lösungsmitteln, Pestiziden, Konservierungsstoffen, Weichmachern, Feinstaub und anderen Schadstoffen. Eine gute Raumgesundheit ist erreicht, wenn durch die geeignete Auswahl der Bau- und Werkstoffe eine Raumluftqualität erzielt wird, die unterhalb der Empfehlung des Umweltbundesamtes liegt, das diese Richtwerte für Kindergärten und Schulen in Hygienerichtlinien verbindlich definiert hat.

Mit viel Erfahrung und in enger Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern entwickelt GfG Lösungen für gesundes Wohnen. Bei den Planungsgesprächen mit den Bauherren informieren die GfG Hausbau-Experten über die Qualität und Eigenschaften der ausgewählten Baumaterialien, damit die Hausbesitzer von morgen mit dem Hamburger Massivhaushersteller nicht nur modern, sondern auch gesund bauen.
Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tütenalarm! BG Berlin „löscht“ mit coolen Designs

Bei BG Berlin ist „Eco“ gleich „Öko“ und viel mehr als ein Trend.

Tütenalarm! BG Berlin "löscht" mit coolen Designs

Ecobags von BG Berlin

Die Zahlen zur Umweltverschmutzung durch Plastiktüten sind erschreckend. Laut Umweltbundesamt (Quelle www.duh.de) werden in Deutschland pro Kopf jährlich 76 Plastiktüten verbraucht. Bundesweit bedeutet das 6,1 Milliarden Plastiktüten im Jahr oder 11.700 Tüten pro Minute. Allein in Berlin, so das Umweltbundesamt, werden jährlich 266 Millionen neue Plastiktüten genutzt, die wiederum produzieren 2,3 Kilogramm Verpackungsmüll pro Einwohner. Bei diesen alarmierenden Zahlen aus der Hauptstadt ist es dringend an der Zeit, etwas zu tun und den schwerwiegenden Folgen, die der Wegwerfgedanke auslöst, etwas entgegenzusetzen. Zum einen hat die EU bereits Maßnahmen ergriffen, die den Mitgliedsstaaten vorschreibt, den Verbrauch von Plastiktüten, die dünner als 50 Mikrometer sind, zu reduzieren. BG Berlin unterstützt diese Maßnahmen mit seinen Eco-Bags, die dabei helfen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Für BG Berlin ist es eine Herzensangelegenheit, umweltfreundliche Produkte zu entwickeln und somit ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Die innovative und stylische Eco-Bag, eine wiederverwertbare Tragetasche im neuen Look, des jungen Trendlabels ist aber viel mehr als „nur öko“, sie ist Lebenseinstellung und Zeitgeist zugleich. Mit der Eco-Bag gibt es endlich ein multifunktionales Produkt, das die Umwelt respektiert und schützt. Und weil Langeweile bei BG Berlin nicht auf dem Plan steht und Funktion groß geschrieben wird, kann man bei seiner Eco-Bag mit wenigen Handgriffen zusätzlich die Form in drei angesagte Shapes verändern: Shopping Bag, Signature Bag oder Tote Bag. Mit der Eco-Bag kann jeder seinen Teil dazu beitragen, unsere Welt ein klein wenig besser zu machen, Nachhaltigkeit im Alltag zu leben und angesagt cool und lässig auf die Straße zu bringen. Lifestyle und Umweltbewusstsein schließen sich schließlich nicht aus.
Zahlreiche der Motive der Eco-Bags finden sich auch in der Urbe Luggage Kollektion des jungen Trendlabels wieder. Diese Motive sind von bekannten Künstlern entwickelt und ziehen sich durch das gesamte Produktsortiment. Doch nicht nur mit den von internationalen Künstlern gestalteten Motiven, sondern auch mit allen anderen Designs gelingt es BG Berlin, eine Brücke zwischen Reise, Mode und urbanem Lifestyle zu schlagen. Abgerundet wird das Sortiment mit Reiseaccessoires wie einem aus speziellem Memory-Schaum gefertigten Reisekissen in unterschiedlichen Farben oder einer Kofferwaage. Für den POS stehen unterschiedliche Displays sowie eine große Auswahl an Bildmaterial und Videos zur Verfügung.

Here at BG Berlin, we do things differently.

We“re not like the rest.

We“re adventurers, fascinated by culture, design and travel. We seek new experiences, finding joy and laughter at every turn.

We have an eye for detail; the small things matter. We love the environment.

We“re an innovative group, where fashion, culture and travel collide to create functional products, which are designed meet the demands of travel and urban life.

We innovate. We Create. We Share.

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Energieberatung deckt Sparpotenziale auf

Erweiterte Förderung für Managementsysteme

Energieberatung deckt Sparpotenziale auf

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sup.- Rund 43 Prozent des gesamten jährlichen Endenergieverbrauchs in Deutschland werden durch die Bereiche Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen verursacht. Dieser kostenintensive Anteil könnte wesentlich geringer ausfallen, wenn die Firmen alle Chancen zur Steigerung der Energieeffizienz konsequent ausnutzen würden. „Um die erforderlichen Einsparmaßnahmen umzusetzen“, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, „müssen die entsprechenden Einsparpotenziale jedoch zunächst von den Verantwortlichen in den Unternehmen erkannt werden.“ Zur Forcierung dieser Ziele gibt es für kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, eine kompetente Energieberatung durch staatliche Fördermittel bezuschussen zu lassen. Zuständig für das Programm ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dass dieses Förderinstrument tatsächlich zu den gewünschten Ergebnissen führt und zahlreiche Sparpotenziale aufdeckt, hat eine gemeinsame Studie der Institute Fraunhofer und IREES bestätigt. Dort werden nach einer Auswertung von mehr als 100 Beratungsberichten die wirtschaftlichen Effekte der geförderten Energieberatung beziffert: „Als Resultat aus Energiekosteneinsparung, Ausgaben für die Beratung und den Investitionen ergibt sich für die teilnehmenden Unternehmen in Summe ein Kapitalwert von 300 bis 500 Mio. Euro und damit ein Nettogewinn.“

Der konsequente Folgeschritt ist dann die Einrichtung eines zuverlässigen Energie-Managementsystems, um dem Unternehmensziel Effizienzsteigerung dauerhaft den notwendigen Stellenwert zu sichern. Für die Förderung einer entsprechenden Zertifizierung ist ebenfalls das BAFA der Ansprechpartner. Seit dem 1. Mai 2015 ist dieses Förderprogramm noch einmal erweitert worden. Die neuen Richtlinien sehen unter anderem vor, dass in Verbindung mit einer Erstzertifizierung nun auch externe Beratungsdienstleistungen sowie die Schulung von Mitarbeitern zu Energiebeauftragten förderfähig sind ( www.bafa.de ). Schon bisher konnten Zuschüsse zur Zertifizierung von Energie-Managementsystemen nach ISO 50001 sowie zur Investition in die benötigte Messtechnik beantragt werden. Laut Umweltbundesamt geht es bei diesen unterschiedlichen Förderbereichen grundsätzlich um die „Systematisierung von energiesparenden Verhaltensweisen“. Diesen Ansatz haben Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zum Leitgedanken ihrer gebäudetechnischen Entwicklungen gemacht. Die Minimierung des Energiebedarfs ist hier wesentlich mehr als das Resultat einzelner, besonders effizienter Gerätekomponenten. Entscheidend ist das Gesamtsystem, in dem abhängig von der konkreten Situation sowohl zeitgemäße Wärmeerzeuger, Blockheizkraftwerke, Solaranlagen, Wärmepumpen als auch leistungsstarke Lüftungs- und Klimaanlagen eine gemeinsame, zentral geregelte Effizienzeinheit bilden können ( www.wolf-heiztechnik.de ).

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Die Reinheit des Trinkwassers bewahren

Jeder kann dazu beitragen, die Reinheit unseres Wassers zu erhalten / Medikamente und andere Schadstoffe nicht in den Abfluss / Putzmittel und Dünger sparsam verwenden

Die Reinheit des Trinkwassers bewahren

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Dezember 2014 – Beinahe selbstverständlich genießen wir hierzulande Trinkwasser aus der Leitung in besonderer Reinheit. Dafür sorgt die Trinkwasserverordnung, die Grenzwerte und Bestimmungen für seine Inhaltsstoffe festlegt. Die Wasserversorger und auch die Gesundheitsämter gewährleisten durch sorgfältige Prüfungen und strenge Kontrollen die Einhaltung dieser Grenzen. Damit wir unser Trinkwasser auch künftig stets ohne Bedenken trinken können, ist es entscheidend, Schadstoffe erst gar nicht in den Wasserkreislauf einzubringen. Das Forum Trinkwasser zeigt auf, wie jeder Einzelne dabei helfen kann, die hohe Qualität unseres Wassers langfristig zu erhalten.
Was ich tun kann?Es sind alltägliche Situationen, in denen jeder dazu beitragen kann, dass unsere Wasserressourcen nicht unnötig belastet werden. „Unverbrauchte Medikamente gehören nicht in die Toilette oder den Abfluss. Werden sie weggespült, können Rückstände über kurz oder lang in den natürlichen Wasserkreislauf gelangen. Sie sollten deshalb im Restmüll entsorgt werden“, appelliert Dr. Ingrid Chorus, Leiterin der Abteilung Trinkwasserhygiene im Umweltbundesamt. Dabei sollten die Medikamente nicht sichtbar und beispielsweise für Kinder zugänglich in die Mülltonne gelegt, sondern etwa in Zeitungspapier verpackt und „versteckt“ werden. „Eine weitere Möglichkeit ist die Abgabe bei Schadstoffsammelstellen. Auch manche Apotheken nehmen alte oder unverbrauchte Arzneimittel zurück“, so Chorus.

Zwar wird in Deutschland zur Trinkwassergewinnung meist Grundwasser aus tieferen Schichten oder gut geschützten Talsperren genutzt. Dort wo zur Trinkwassergewinnung aber nur Flusswasser beziehungsweise Uferfiltrat zur Verfügung steht, wird es technisch sehr gut aufbereitet oder durch den Boden gefiltert – meist auch beides. Auch aufgrund der immer weiter entwickelten Analyseverfahren lassen sich in solchen Fällen anschließend vereinzelt Spuren einiger weniger Arzneimittelstoffe im Trinkwasser nachweisen. Chorus betont: „Für den Menschen ist zwar keine Gesundheitsgefahr erkennbar, aber diese Spuren sind trinkwasserhygienisch unerwünscht: Wirkstoffe gehören einfach nicht ins Trinkwasser.“ Für die Reinheit des Wassers ist die Vermeidung von Belastungen der beste Weg. „Ärzte und Apotheken können dazu beitragen, indem sie Patienten und Kunden auf diese Problematik hinweisen“, ergänzt Chorus.
Putzmittel sparsam dosierenJe mehr, desto besser: Nach diesem Motto handeln viele, wenn es ums Putzen und Waschen geht. Damit alles richtig sauber wird, kommen oft reichlich chemische Hilfsmittel zum Einsatz. Wenn alles glänzt, fließt das Wasser vom Spülbecken oder der Waschmaschine ab – und mit ihm allerlei schädliche Substanzen. Auch diese Stoffe müssen in den Kläranlagen in aufwändigen Verfahren aus dem Wasser entfernt werden, bevor es wieder in die Flüsse eingeleitet wird. „Am besten ist es, Putz- und Waschmittel sparsam zu dosieren und den Wasserkreislauf so gering wie möglich zu belasten. Sind schädliche Stoffe nämlich gar nicht erst vorhanden, ist das der beste Gewässerschutz“, macht Chorus deutlich. Auch auf das Siegel „Blauer Engel“ zu achten, hilft: Er wird vom Umweltbundesamt für umweltfreundliche und ökologisch abbaubare Produkte vergeben. Auf keinen Fall in den Abfluss dürfen Farbreste, Lacke und ätzende Rohrreiniger sowie feste Abfälle wie Zigarettenstummel, Kosmetika oder Textilien.
Schadstoffe im Boden vermeiden„Im eigenen Garten wie auch in der Landwirtschaft sollte möglichst wenig auf Pflanzenschutzmittel oder Dünger zurückgegriffen werden“, rät Chorus. Obwohl die Schichten des Bodens das durchsickernde Wasser reinigen, können bei intensiver Nutzung Reste gut wasserlöslicher Stoffe ins Grundwasser gelangen. „Die geringe Konzentration möglicher Rückstände im aufbereiteten Trinkwasser, die die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung festlegen, ist jedoch gesundheitlich unbedenklich“, erklärt Chorus. Auch beim Einkaufen können wir am Regal im Sinne des Trinkwassers entscheiden: Indem wir zu Bio-Produkten greifen. Denn damit wird der ökologische Anbau unterstützt, der auf viele chemische Hilfsmittel verzichtet, die letztendlich ins Wasser gelangen könnten.

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=== Trinkwasseraufbereitung im Wasserwerk (Bild) ===

Trinkwasser wird in aufwändigen Verfahren rein gehalten. Dass dies auch so bleibt, dafür kann jeder Einzelne seinen Teil beitragen.

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Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über frisches Trinkwasser in Deutschland auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und steht als kompetenter Ansprechpartner allen Interessierten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.forum-trinkwasser.de und auf Facebook www.facebook.com/trinkwasser.geniessen. Wer das eigene Trinkverhalten überprüfen möchte und Rat sucht, findet unter www.trinkberater.de das passende Angebot.

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Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V., c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation
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60558 Frankfurt am Main
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vosla: Ausgezeichnet als Vorreiter auf dem Gebiet des ökologischen Designs

vosla erhält den Bundespreis „Ecodesign“

vosla: Ausgezeichnet als Vorreiter auf dem Gebiet des ökologischen Designs

Die Preisträger: Martin Enenkel, Markus Winkler, Gerhard Liebscher, Robert Bredereck (v.l.), vosla

Am 14. November haben Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, die vosla GmbH aus Plauen mit dem Bundespreis „Ecodesign“ in der Kategorie „Produkte“ ausgezeichnet. Die Jury hat die LED-Glühfadenlampe „vosLED“ als wegweisend für die Verbindung von Design und Ökologie bewertet. Die vosLED sieht aus wie die klassische Glühlampe von Edison und gibt warmes Licht ab, verbraucht aber nur 10 Prozent der Energie, hat eine lange Lebensdauer und enthält keine Schadstoffe.

Bei der festlichen Preisverleihung in den Lichthöfen des Bundesumweltministeriums in Berlin lobte Prof. em. Günter Horntrich, Mitglied der Jury, die Kombination von Design und Innovation: „Ein Archetypus der Designwelt wurde neu interpretiert. Die vosLED-Glühlampe ist dem Original dank innovativer Technik weit überlegen. Sie liefert charakteristisches Licht, hält 10 Mal länger, kommt ohne Umweltgifte aus und setzt nicht zuletzt ein politisches Statement. Sie kann in klassische Leuchten eingesetzt werden, wodurch eine Neuanschaffung entfällt.“

Der Bundespreis Ecodesign wird seit 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium (BMUB) und dem Umweltbundesamt (UBA) in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) vergeben.

Martin Enenkel, der Leiter Marketing und Vertrieb der vosla GmbH, freut sich über die Anerkennung: „Beim Bundespreis Ecodesign werden das Design und die Umweltfreundlichkeit gleichberechtigt bewertet. Hier hat unsere vosLED bei der Jury offensichtlich gepunktet: Der LED-String mit Hunderten Low-Power-Mikro-LEDs kommt dem herkömmlichen Glühfaden der Edinson“schen Glühbirne sehr nahe. Auch das klassische Design der vosLED als Ganzes war sicher mit ausschlaggebend. Und in puncto Energiebedarf, Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit ist sie allen anderen Leuchtmitteln überlegen.“

Gerhard Liebscher, der Geschäftsführer von vosla, sieht, dass seine LED-Glühfadenlampe sich mehr und mehr im Markt durchsetzt: „Die vosLED eignet sich für moderne Lampen ebenso wie für historische (als Retrofit). Vor kurzem hat das „Alte Handelshaus“ in Plauen als erstes Restaurant in Deutschland zu 100 Prozent auf vosLED umgestellt.“

Die vosLED eröffnet den Designern von Lampen vollkommen neue Möglichkeiten; sie haben jetzt die Freiheit, eine Vielfalt von Materialien zu nutzen, denn die vosLED wird im Betriebszustand nicht heiß. Technologie, Bauweise und Design der vosLED bringen eine drastische Einsparung von Material gegenüber aktuell erhältlichen LED-Retrofit-Lösungen mit sich.

Gleichzeitig hat sie ein geringeres Gewicht als vergleichbare Leuchtmittel, die aufgrund ihrer Bauweise mit High-Power-LEDs und großen Kühlkörpern deutlich schwerer sind.

Die vosLED trägt in mehreren Phasen ihres Lebenszyklus zur Entlastung der Umwelt bei. Sie enthält keinerlei Giftstoffe, benötigt kein Aluminium für Kühlkörper und ist als Elektronikartikel über die bekannten Recycling-Wege wiederverwertbar.

Mit circa 25.000 Betriebsstunden leuchtet die vosLED zehnmal länger als die traditionelle Glühbirne. Doch nicht nur die lange Lebensdauer trägt zur Nachhaltigkeit bei, sondern auch die klassischen E27- und E14-Sockel: Es ist nicht nötig, Lampenfassungen zu ändern. Die vosLED wird einfach statt der inzwischen verbotenen, traditionellen Glühlampe eingeschraubt. Kein Kunde muss sich neue Lampen kaufen, wenn er die vosLED verwenden möchte.

Nach der Preisverleihung werden die ausgezeichneten Beiträge in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises sowie in einer Wanderausstellung präsentiert.

Hintergrund: Die Technik im Detail

Herzstück der vosLED ist ein innovativer LED-String mit Hunderten Low-Power-Mikro-LEDs, die wie Perlen auf einer Kette entlang des „Glühfadens“ aufgereiht sind. Die Farbtemperatur von 2.700 K entspricht exakt dem Wert einer traditionellen Glühbirne, das bedeutet: warmes Licht. Der Farbwiedergabeindex Ra von mehr als 90 liegt sehr nah am Maximalwert von 100, der von Glühlampen mit klarem Glaskolben erreicht wird.

Obwohl die vosLED in der 5,5 W Version entsprechend der EU-Richtlinie 2005/32/EG formal den Ersatz für eine 46 W Glühbirne darstellt, ist sie aufgrund ihrer Abstrahlcharakteristik eher mit einer herkömmlichen 60 W Glühbirne vergleichbar. Sie bleibt im Betriebszustand kalt und erreicht eine Lebensdauer von bis zu 25.000 Betriebsstunden.

Zehn Versionen dieses Leuchtmittels mit E14- und E27-Sockel und einer Betriebsspannung von 230 Volt sind erhältlich: jeweils klar und matt in Leistungsstufen zwischen 1 und 5,5 Watt.

Im Frühjahr 2014 erhielt vosla für die vosLED mit dem transparenten Ring den „Red Dot Design Award“ als „Best of the Best“.

Über vosla

Die vosla GmbH entwickelt und produziert innovative Lichtlösungen „Made in Germany“, die den hohen Ansprüchen der internationalen Automobilhersteller, der Schifffahrt, des Eisenbahn- und Flugverkehrs sowie der Medizintechnik gerecht werden. Mehr als 65 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Halogenlampen bieten dafür die Grundlage. Die technologische Kompetenz und der professionelle Service des Unternehmens garantieren den Kunden Produkte in High-End-Qualität. Das Liefersortiment umfasst unter der Marke NARVA über 500 unterschiedliche Speziallampen und unter der Marke vosla über 100 verschiedene Automotive-Lampen für Kunden in aller Welt.

Neu ist die Produktmarke vosLED, die innovative Lösungen auf der Basis von LED-Technologie anbietet.

Alle Bereiche wie Forschung und Entwicklung, konstruktiver Maschinenbau, Glasbearbeitung, Wendelherstellung, Mischgasherstellung und Farbbeschichtung sind in dem Unternehmen im Plauener Westend vereint. Durch die umfassende Kompetenz in der Produktion und die regionale Nähe zu den Lieferanten (80 Prozent kommen aus einem Umkreis von 150 Kilometern) ist vosla flexibel und somit ein verlässlicher Partner für ihre Kunden.

Die vosla GmbH hat rund 350 Mitarbeiter, darunter 35 Auszubildende und Studenten. Die Produktionskapazität liegt bei über 100 Millionen Leuchtmitteln jährlich.

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Mit Bio-Erdgas die Umwelt schonen

Wie ein Energieträger den Weg zu einer regenerativen Wärmeversorgung eröffnet – ohne Umbau, Lärm und Stress

Mit Bio-Erdgas die Umwelt schonen

Die Kapazität für die Einspeisung von Bio-Erdgas in das deutsche Versorgungsnetz steigt kontinuierlich an.

Berlin. Bei Strom ist „Öko“ so beliebt wie nie: In einer repräsentativen Umfrage von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt gaben 20 Prozent der Teilnehmer an, inzwischen Ökostrom zu beziehen. Weit weniger bekannt ist, dass sich auch mit der Wärmeversorgung ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz leisten lässt. So genanntes Bio-Erdgas lässt sich laut Zukunft ERDGAS e. V. von allen Gasheizungen ohne Umrüstung nutzen. Die ohnehin gute Klimabilanz von Erdgas wird damit noch einmal deutlich verbessert.

Erdgas ist ein sauberer Energieträger: Abgase von Erdgasheizungen sind nahezu frei von Staub und Ruß, zudem wird im Vergleich zu Öl und Kohle deutlich weniger CO2 freigesetzt. Angewendet in moderner Gasheiztechnik wird die im Erdgas vorhandene Energie effizient umgewandelt, zur gleichzeitigen Wärme- und Stromerzeugung genutzt oder mit erneuerbaren Energien kombiniert. „Durch mehr Bio-Erdgas im Versorgungsnetz können wir die positive Ökobilanz von Erdgas noch einmal deutlich verbessern“, erklärt Dr. Timm Kehler, Sprecher des Vorstands des Zukunft ERDGAS e. V. „Dieses auf Erdgas-Qualität veredelte Biogas verbrennt nahezu CO2-neutral und lässt sich dabei in unbegrenzter Menge in das öffentliche Erdgas-Versorgungsnetz einspeisen.“ Bis 2030 soll der Bio-Erdgas-Anteil in der Erdgasversorgung nach den Zielen der Bundesregierung jährlich auf 10 Milliarden Kubikmeter steigen. Das entspricht etwa 10 Prozent des heutigen Erdgasverbrauchs pro Jahr.

In jeder Erdgas-Heizung nutzbar
Im Gegensatz zu mit Biosprit betriebenen Kraftfahrzeugen macht es für eine Heizung keinen Unterschied, ob sie konventionelles Erdgas oder regeneratives Bio-Erdgas nutzt. Die Anlage kann durch die regenerative Energie keinen Schaden nehmen. Ohne Risiko, großen Aufwand und Umrüstung hat somit jeder Besitzer einer Erdgasheizung die Möglichkeit, Bio-Erdgas zu nutzen. Viele Energieversorger bieten ihren Kunden heute Versorgungstarife mit verschiedenen Beimischungsquoten von bis zu 100 Prozent an. Damit ist für jeden Eigenheimbesitzer, der mit Erdgas heizt, ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz mit geringem Aufwand möglich.
Bio-Erdgas ist nicht nur klimaschonend und reduziert CO2-Emissionen, sondern bietet darüber hinaus auch wirtschaftliche Standortvorteile: Der Energieträger aus heimischer Produktion kann ganzjährig und konstant produziert, ins Erdgasnetz eingespeist und gespeichert werden. Mit Bio-Erdgas kann so auf eine plan- und regelbare erneuerbare Energie zugegriffen werden, die räumlich und zeitlich bedarfsgerecht zur Verfügung steht. Zudem bietet Bio-Erdgas einen technologieoffenen und geringinvestiven Umstieg auf erneuerbare Energien und trägt somit zu einer sozialverträglichen Energiewende bei.
Weitere Informationen zu Bio-Erdgas gibt es auf www.erdgas.info/bio-erdgas.

Inertessenverband Erdgas

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Zukunft ERDGAS e.V.
Andreas Malachow
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10117 Berlin
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Trinkwasser Top Qualität aus der Leitung

Deutsches Trinkwasser von erstklassiger Qualität / Dennoch oft Verunsicherung hinsichtlich enthaltender unerwünschter Stoffe / Interview mit Dr. Ingrid Chorus vom Umweltbundesamt

Trinkwasser  Top Qualität aus der Leitung

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Januar 2014 – Trinkwasser ist ein Naturprodukt. Und obwohl es aufgrund seiner sehr guten Qualität in Deutschland ein hervorragender Durstlöscher ist, sind einige Menschen verunsichert, ob das Lebensmittel Nr. 1 nicht unerwünschte Stoffe beinhalten könnte, die seinen Konsum in Frage stellen. Das Forum Trinkwasser hat daher Frau Dr. Ingrid Chorus, Leiterin der Abteilung Trinkwasserhygiene im Umweltbundesamt, hierzu befragt. Sie erklärt, warum Trinkwasser als Getränk bestens geeignet ist, und man es in Deutschland ohne Bedenken trinken kann.
Blei im Trinkwasser kann besonders für Schwangere und Babys bedenklich werden. Muss man sich Sorgen machen?Chorus: „Seit dem 1. Dezember 2013 liegt der zulässige Höchstwert für Blei bei 0,010 Milligramm pro Liter. Fließt Wasser durch Bleirohre, ist dieser Grenzwert nicht zuverlässig einzuhalten. Das bedeutet für Hauseigentümer und Vermieter, dass möglicherweise noch vorhandene Bleirohre ausgetauscht werden müssen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob das Trinkwasser in Ihrem Haus durch Bleileitungen fließt, fragen Sie Ihren Verwalter oder Vermieter oder – wenn Sie Haubesitzer sind – Ihren Installateur. Bleirohre lassen sich auch an ihrer graublauen Farbe erkennen und können ganz leicht – zum Beispiel mit einem spitzen Gegensand – angekratzt werden, da Blei sehr weich ist. Bleirohre werden allerdings seit 1973 in Deutschland nicht mehr verlegt. Grundsätzlich gilt, dass man zum Trinken und Zubereiten von Speisen kein abgestandenes Wasser verwenden sollte: Lassen Sie es aus dem Kaltwasserhahn solange laufen, bis es frisch und kühl aus der Leitung kommt. Falls Sie noch Bleileitungen vermuten, ist dies besonders wichtig.“ 
Finden sich in unserem Trinkwasser Rückstände von Arzneimitteln?„Medikamente und ihre Abbauprodukte verlassen unseren Körper nach ihrer Wirkung auf natürliche Weise. Außerdem werden unverbrauchte Tabletten und flüssige Arzneimittel oft fälschlicherweise über die Toilette oder Spüle entsorgt. Einige der vielen Wirkstoffe können die Kläranlagen nicht restlos herausfiltern, und sie gelangen mit dem aufbereiteten Abwasser in die Flüsse. Allein deshalb geraten sie aber nicht bis ins Trinkwasser, denn meist verwendet man in Deutschland zur Trinkwassergewinnung Grundwasser aus tieferen Schichten. Wo dies nicht möglich ist, wird Wasser aus gut geschützten Talsperren genutzt, in das kein gereinigtes Abwasser gelangt. Dort wo zur Trinkwassergewinnung nur Flusswasser zur Verfügung steht, wird es technisch sehr gut aufbereitet oder durch den Boden gefiltert – oft auch beides. In solchen Situationen können Spuren einiger weniger Arzneimittel bis ins Trinkwasser gelangen. Sie sind zwar trinkwasserhygienisch unerwünscht, für den Menschen besteht aber keine Gesundheitsgefahr.“
Ist unser Trinkwasser durch Pestizide belastet?„Regen kann einen Teil der von der Landwirtschaft benutzten Pflanzenschutzmittel in das Grundwasser und in Gewässer spülen. In der Trinkwasserverordnung gelten für Pflanzenschutzmittel jedoch sehr strenge Grenzwerte: Für einzelne Wirkstoffe gilt ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter. Die Summe aller gefundenen Pestizidwirkstoffe darf 0,5 Mikrogramm pro Liter nicht überscheiten. Dies sind übrigens sogenannte Vorsorgewerte – sie liegen weit unterhalb der Konzentrationen, die man wählen würde, wenn man einen Grenzwert toxikologisch begründen würde. In dieser sehr geringen Konzentration bieten Spuren von Pflanzenschutzmitteln im Trinkwasser keinerlei Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis.“
Uran im Trinkwasser: Gibt es das und ist das gefährlich?„Uran kann naturbedingt durch uranhaltige Gesteine und Sedimente im Grundwasser vorkommen. Deutschland hat allerdings als erstes und einziges Land in der Europäischen Union im Jahr 2011 einen Grenzwert für Uran im Trinkwasser eingeführt. Er ist in der Trinkwasserverordnung festgeschrieben und beträgt 10 Mikrogramm pro Liter Trinkwasser. Damit hat Deutschland weltweit den niedrigsten Grenzwert für Uran im Trinkwasser und schützt so auch hoch empfindliche Personen – zum Beispiel Säuglinge – lebenslang vor einer möglichen gesundheitsschädigenden Wirkung von Uran. Auch hier schützen die Trinkwasserverordnung und die Kontrolle der Gesundheitsämter. Übrigens liegt dieser zulässige Wert sehr weit unterhalb der Grenze, ab der man sich über die radioaktive Wirkung Sorgen machen würde.“
Wie wird die Trinkwasserqualität in Deutschland insgesamt sichergestellt?„Unser Trinkwasser unterliegt der Trinkwasserverordnung und muss demnach genusstauglich und rein sein. Dafür sind die Wasserversorgungsunternehmen und Inhaber von Wasserversorgungsanlagen verantwortlich. Zudem wird Trinkwasser regelmäßig durch die Gesundheitsämter auf seine Qualität hin überwacht. Die gute Qualität unseres Trinkwassers bestätigt auch der Trinkwasserbericht, den wir Ende 2011 gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium veröffentlicht haben. Er zeigt, dass alle größeren Wasserversorger – das sind die mit mehr als 5.000 angeschlossenen Einwohnern – die mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforde-rungen zu mehr als 99 Prozent einhalten.“

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=== Dr. Ingrid Chorus, Umweltbundesamt (Bild) ===

Dr. Ingrid Chorus vom Umweltbundesamt klärt über die Trinkwasserqualität in Deutschland auf.

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