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Emissionen von Holzfeuerungen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken

Austausch alter Feuerstätten im Sinne der Umwelt

Emissionen von Holzfeuerungen seit 2010 um rund ein Drittel gesunken

– In seiner letzten Emissionsberichterstattung zeigt das Umweltbundesamt auf, dass die Emissionen der rund elf Millionen Holzfeuerstätten in Deutschland seit dem Jahr 2010 um rund ein Drittel gesunken sind. Auf diese positive Entwicklung macht der HKI Industrieverband Haus, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Der stetige Rückgang basiert insbesondere auf dem Erfolg der im Jahr 2010 in Kraft getretenen Novelle der 1. BImSchV. Aufgrund der Verordnung werden seit dem Jahr 2010 mehrere Millionen technisch veraltete Holzfeuerstätten schrittweise bis zum Jahr 2024 stillgelegt, nachgerüstet oder gegen moderne Festbrennstoffgeräte ausgetauscht. Daher ist auch für die Zukunft eine weitere Verringerung der Feinstaubemissionen durch Holzfeuerungen zu erwarten, denn moderne Festbrennstoffgeräte verursachen heute bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Verhalten des Ofenbesitzers wichtig für den Umweltschutz

Bei dem Betrieb ist auch das Heizverhalten des Ofenbesitzers von entscheidender Bedeutung. Durch sachkundiges Heizen kann er dazu beitragen, unnötige Emissionen zu vermeiden. Besonders wichtig ist hier die Wahl des Brennmaterials. Neben Holz- und Braunkohlenbriketts dürfen ausschließlich trockene, unbehandelte Holzscheite eingesetzt werden. Frisch geschlagenes und gespaltenes Brennholz wird am besten getrocknet, indem man es an einem vor Witterung geschützten, aber luftigen Ort für rund zwei Jahre lagert. In dieser Zeit sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes auf unter 20 Prozent, sodass es umweltgerecht zum Heizen eingesetzt werden kann.

Wichtiges Standbein der Erneuerbaren Energien

Gut zu wissen: Neben Sonnenkollektoren, Windrädern, Wärmepumpen und Wasserkraftwerken, zählt auch Holz zu den Erneuerbaren Energien. Bei der Verbrennung von Holz wird genau nur jene Menge Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, die der Baum während der Wachstumsphase aufgenommen hat und die beim natürlichen Zersetzungsprozess im Wald später ohnehin wieder entweichen würde. Das freigewordene Kohlendioxid wird wiederum von nachwachsenden Bäumen aufgenommen, sodass ein geschlossener Kreislauf entsteht. Holz ist somit CO2-neutral, hat keine Auswirkung auf den Treibhauseffekt und trägt nicht zur Erderwärmung bei.

Weitere Informationen im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Fossile plus erneuerbare Wärmetechnik

Gut abgestimmter Geräteverbund senkt Brennstoffbedarf

sup.- Die Heizungslösung für Wohngebäude wird in den nächsten Jahren meistens aus einem Miteinander von herkömmlichen und regenerativen Wärmetechnologien bestehen. Auf fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl werden wir noch für eine ganze Weile nicht völlig verzichten können. Aber soweit es möglich ist, sollten sie durch erneuerbare Energieträger wie z. B. Sonnenstrahlung oder Umgebungswärme ergänzt werden. Die Chance auf diese verbrauchsmindernde Kombination bietet sich heute jedem Hausbesitzer im Rahmen einer Modernisierung der Gebäudetechnik. Je früher dies geschieht, so eine Empfehlung des Umweltbundesamtes, „desto günstiger wird es – für uns und für das Klima“. Denn innerhalb eines gut abgestimmten Geräteverbunds aus zeitgemäßer Brennwertheizung plus Solaranlage oder Wärmepumpe kommen die jeweiligen Effizienzpotenziale am besten zur Geltung. Die Experten des Heizsystem-Spezialisten Wolf weisen auf die große Bedeutung hin, die in solch einer Geräte-Kombination der zentralen Steuereinheit zukommt (www.wolf.eu). Sie sollte internetfähig sein, für künftige Erweiterungen offen und bei Bedarf auch eine Lüftungsanlage in das gemeinsam geregelte Energiespar-System integrieren können.

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Ökologisches Vorbild für das Bauen der Zukunft

Erweiterungsbau für das Umweltbundesamt Dessau

Ökologisches Vorbild für das Bauen der Zukunft

Bei 60 Prozent des angelieferten Betons handelt es sich um Recycling-Beton. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Seit 2005 hat das Umweltbundesamt (UBA) seinen Sitz in Dessau-Roßlau. Bis heute gilt das Hauptgebäude als ökologischer Musterbau. Trotz seiner vielen Vorzüge hat es eines aber nicht: genug Platz für die stetig wachsende Zahl an Mitarbeitern. Allein 97 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind außerhalb des Hauptgebäudes in zusätzlich angemieteten Büros untergebracht. Aus diesem Grund entsteht direkt auf dem UBA-Gelände im Dessauer Gasviertel ein Erweiterungsbau. Das vom Berliner Architekturbüro Anderhalten Architekten entworfene Plus-Energie-Gebäude wird – wie das Haupthaus – ein ökologischer Bau der besonderen Art.

Null-Energie-Haus-Standard
Natürlich soll auch der Erweiterungsbau wieder neue Standards bei Bundesbauten setzen. Allein der Plus-Energie-Haus-Standard, der mit dem Neubau realisiert werden soll, ist schon ein besonderes Highlight. Denn trotz des neuen Gebäudes mit über 111 Arbeitsplätzen und einem großen Konferenzbereich wird auf dem gesamten UBA-Areal nicht mehr Energie verbraucht als vorher. Schließlich – so ist der Plan – versorgt sich der Erweiterungsbau im Betrieb komplett selbst mit erneuerbaren Energien.

Gestalterische Einbindung
Jedoch galt es zunächst, ein passendes architektonisches Konzept für die Erweiterung zu finden. Immerhin dominiert das bereits bestehende Umweltbundesamt auch in städtebaulicher Hinsicht das vorhandene Areal. Deshalb ordneten die Architekten im südöstlichen Grundstückbereich ein freistehendes, viergeschossiges Gebäude an, dessen Höhe und Kubatur sich aus dem vorhandenen Kontext entwickelt. Zum einen stellt der Erweiterungsbau eine „formale“ Verbundenheit zur vorhandenen Bebauung dar, zum anderen ist er zugleich ein Solitär. Dies zeigt sich sowohl durch die amorphe Form des Kubus als auch durch die auffällige Fassadenkonstruktion. So prägen die alternierenden Flächen, die abwechselnd transparent, transluzent oder opak sind, die skulpturale Fassadenstruktur. Aufgrund dieser wie „gefaltet“ wirkenden Struktur konnte die Fassadenoberfläche vergrößert werden, was den Energieeintrag zusätzlich optimiert.

Photovoltaik und Erdwärme liefern Energie
Denn auch die komplett aus Photovoltaik-Elementen bestehende Fassade ist Teil des energetischen Konzeptes. Zusammen mit weiteren Modulen auf dem Dach des Gebäudes liefern sie den Strom, den der Erweiterungsbau für den Betrieb benötigt, sie sind das Kraftwerk des Gebäudes. Über 31 Sonden, die bis 25 Meter tief in den Boden eingebracht werden, nutzt man zudem Erdwärme zum Heizen und Kühlen. Zusätzlich wird im Sommer den Büros nachts durch zentral gesteuertes Öffnen der Fenster kühle Luft zugeführt. Zwei Atrien sorgen nicht nur für ein hohes Maß an Tageslicht, sondern aufgrund des Kamineffektes auch für eine anlagenfreie Belüftung des Neubaus. Weitere Energieeinsparung erfolgt durch die komplette Belichtung mit LED- und Energiesparbeleuchtung.

Gut Rund 60 Prozent Recycling-Beton
Konstruktiv handelt es sich bei dem Neubau um einen massiven Beton- bzw- Stahlbetonbau. Fast 3.000 Kubikmeter Beton wurden hierfür an die Baustelle geliefert. Bei 60 Prozent des angelieferten Betons handelt es sich um Recycling-Beton – ein weiteres Novum, zumindest für das Bundesland Sachsen-Anhalt. Denn bisher wurden in diesem Bundesland noch keine Gebäude mit Recycling-Beton ausgeführt. Das stellte alle Baubeteiligten vor Herausforderungen, schließlich waren einige Projektbeteiligte von der Funktionssicherheit dieses „neuen“ Betons aus „altem „Beton“ zu überzeugen. Aber auch deutschlandweit ist der Einsatz von Recyclingmaterial in Frischbetonen noch eine Seltenheit. Selbst für den Transportbeton-Hersteller, die Kann Beton GmbH aus Dessau, war es nicht so einfach einen Lieferanten für den Kiesersatz zu finden. Denn das Recyclingmaterial muss nicht nur eine Korngröße von 8 bis 16 mm besitzen, sondern zusätzlich auch eine Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik – DIBt – in Berlin nachweisen. Im Vorfeld stellte man veranlasst durch das UBA entsprechende Berechnungen an, um sicherzustellen, dass die Verwendung von Recycling-Beton auch mit der CO2-Bilanz der Baustelle zu realisieren ist. Am Ende wurde man in Berlin fündig. Aber das war schon sehr knapp. „Hätte die Firma nur ein paar Kilometer außerhalb des Zulieferkreises gelegen, hätten wir komplett normalen Beton nehmen müssen“, sagt Antje Schindler, Referatsleiterin für Bau und Technik im UBA.

Herausforderung gemeistert
Auch für alle an der Betonherstellung Beteiligten war das Thema Recycling-Beton eine besondere Herausforderung. Sowohl die technischen Experten bei der Kann Beton Niederlassung in Dessau wie auch der Zementlieferant entwickelten Hand-in-Hand eine Betonmischung, die den Anforderungen für den Neubau entsprach. Als Zement kam ein CEM III/A 32,5 N-LH/NA der OPTERRA Zement GmbH, Werk Karsdorf, zum Einsatz.

Fassade als Sonderanfertigung
Mittlerweile ist der Rohbau komplett fertiggestellt und die Fenster mit Dreifachverglasung eingebaut. Ab dem Sommer wurde dann mit der Installation der Fassadenelemente begonnen. Die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Hier kam es zu Verzögerungen, da die Ausschreibung für die außergewöhnliche Gebäudehülle wiederholt werden musste. Denn die beauftragte Firma konnte die gestellten Anforderungen nicht erfüllen. „Es ist eine Sonderanfertigung, die in dieser Dimension in Deutschland noch nicht gebaut wurde“, erläutert Antje Schindler die Hintergründe.

Fertigstellung im Frühjahr 2018
Mit den ersten Planungen für den Erweiterungsbau startete das UBA bereits 2008. Die Grundsteinlegung erfolgte im April 2017. Im Frühjahr 2018 soll das neue Gebäude fertig gestellt, möbliert und bezogen werden. Zeitgleich mit der Nutzung beginnt auch das betriebsbegleitende Monitoring. Einerseits, um die Haustechnik zu optimieren, und andererseits, um herauszufinden, ob des Ziel „Null-Energie-Haus“ tatsächlich auch erreicht wird. Das ökologische Vorbild für das Bauen der Zukunft wird im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, dem Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt und der Landesbauverwaltung Sachsen-Anhalt mit einer Investitionssumme von rund 13,5 Mio. Euro errichtet.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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GfG informiert: Ihr Weg zum gesunden Eigenheim

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Wenn es um die Gesundheit geht, unternehmen wir die unterschiedlichsten Dinge. Doch nicht nur Sport und die richtige Ernährung tragen zu einem gesunden Lebensstil bei – auch das Haus, in dem wir leben, spielt eine entscheidende Rolle. Hier können mit den Baustoffen auch Schadstoffe in das Haus getragen werden, welche wir unbewusst einatmen und dadurch unsere Gesundheit gefährden.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat deshalb das gesundPlusHaus entwickelt, um ihren Kunden ein möglichst gesundes Haus bauen zu können. Die Innenraumluft dieses Hauses enthält deutlich weniger Schadstoffe. Möglich ist das, weil nur Baustoffe verwendet werden, die den eigens für das gesundPlusHaus entwickelten Richtlinien entsprechen. Die GfG hat sich hierbei an den Vorgaben des Umweltbundesamtes orientiert, die für Kindergärten und Schulen gelten. Die Materialien werden nach der Abstimmung der Architektur und Umsetzung der Ausführungsplanung festgelegt. Zudem werden die an der Ausführung beteiligten Handwerker regelmäßig geschult, wobei auch Regeln für die Arbeit auf und neben der Baustelle festgelegt werden. Um Bauherren zusätzlich abzusichern, gehen die Handwerker der GfG die schriftliche Verpflichtung ein, alle Vorgaben der GfG umzusetzen sowie für Schäden, die durch den Einsatz falscher Baustoffe entstehen, zu haften. Die umfangreiche Bauaufsicht und Dokumentation runden diesen Qualitätsprozess ab. Bei der Übergabe kann auf Wunsch des Bauherrn auch eine Abschlussmessung durch den TÜV erfolgen. Auf diese Weise kann die GfG garantieren, dass das neue Eigenheim zur Erhaltung der Gesundheit seiner Bewohner beiträgt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Gesunde Raumluft durch schadstoffarme Baumaterialien

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Eine Studie des Umweltbundesamtes belegt, dass sich der Mensch etwa 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen aufhält. Aber in gerade mal etwas mehr als der Hälfte der Haushalte ist die Innenraumluftqualität hygienisch unbedenklich. Oft sind Innenräume mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Bei anhaltender Luftbelastung durch diese Schadstoffe sind Krankheiten wie Kopfschmerzen, Asthma oder gar Krebs wahrscheinlich.

Moderne Möglichkeiten der Dämmung lassen Häuser immer dichter werden. Dadurch wird verhindert, dass Schadstoffe, die in Decken, Wänden und Böden über längere Zeit ausdünsten, durch die dichte Gebäudehülle nach außen gelangen können. Die Folge ist eine ständige ungesunde Luftbelastung. Aus diesen Gründen legt das Hamburger Bauunternehmen GfG großen Wert auf die Verwendung schadstoffreduzierter und schadstoffarmer Materialien. Die GfG-Experten stehen im engen Erfahrungsaustausch mit Partnern aus der Bauindustrie, um die neuen Entwicklungen und Eigenschaften der Materialien kennenzulernen und die Kunden bei der Auswahl optimal zu beraten.

Weitere Informationen zu schadstoffarmen Baumaterialien erhalten Bauinteressenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Deutschlands Wasserreserven brauchen Schutz

Dünger und mangelhafte Tanktechnik sind Risiken

Deutschlands Wasserreserven brauchen Schutz

sup.- EU verklagt Deutschland! Es bedarf in manchen Fällen offensichtlich solcher Schlagzeilen, um den Fokus der Öffentlichkeit auf ökologische Versäumnisse zu richten. Speziell der Gewässerschutz spielt als Medienthema meistens eine wesentlich kleinere Rolle als die Sorgen um Luft, Klima oder Atmosphäre. Dabei besteht hinsichtlich der Qualität unserer Wasserreserven durchaus Handlungsbedarf. Die Europäische Kommission hat deshalb ihren Ankündigungen jetzt Taten folgen lassen und beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen Deutschland eingereicht. Der Vorwurf: Die Politik unternehme viel zu wenig gegen die Nitrat-Belastung des Grundwassers und der Oberflächengewässer durch landwirtschaftliche Bodennutzung. Tatsächlich werden die entsprechenden Grenzwerte bereits seit Jahren an mehr als der Hälfte aller Messstellen in Deutschland überschritten. Ursache sind Nitrate, die in großem Umfang auf landwirtschaftlichen Flächen als Düngemittel eingesetzt werden. „Überhöhte Mengen können jedoch in Süßwassergewässern und in der Meeresumwelt Schäden verursachen, da sie das Wachstum von Algen fördern, die anderes Leben ersticken“, begründet die Europäische Kommission ihr Vorgehen: „Zudem verursacht die Entfernung von Nitraten aus dem Trinkwasser hohe Kosten.“

Der Kostenaspekt spielt neben den ökologischen Konsequenzen bei weiteren akuten Gefährdungen der Wasserqualität ebenfalls eine Rolle. So können auch jenseits der Landwirtschaft die finanziellen Folgen einer Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser schnell enorme Dimensionen erreichen. Laut Umweltbundesamt werden durch Unfälle bei der Lagerung oder beim Transport von wassergefährdenden Stoffen bzw. während der Arbeit mit solchen Substanzen jährlich mehrere Millionen Liter ungewollt freigesetzt. Handlungsbedarf zur Verbesserung der Sicherheit und zur Vermeidung von Undichtigkeiten besteht also auch hier. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) appelliert deshalb an private Hausbesitzer mit einem Brennstofftank, sich ihrer Verantwortung für den Gewässerschutz stets bewusst zu sein. Aufträge zur Wartung, Reinigung, Instandsetzung und Instandhaltung der Tanks sollten nur an kompetente Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht vergeben werden. Unzulängliche Sicherheitsausrüstung und Statik der Tanks oder drohende Korrosionsschäden werden dann rechtzeitig erkannt und fachgerecht behoben. Ein sicheres Indiz für die wasserrechtliche Zertifizierung ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik, das nur bei nachgewiesenen sowie fortdauernd kontrollierten Fachkenntnissen der Betriebe vergeben wird. Ob ein Tankschutz-Fachbetrieb dieses Prädikat führen darf, kann im Internet unter www.bbs-gt.de ermittelt werden.

Foto: Fotolia / Jürgen Fälchle (No. 5698)

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Tipps für Bauherren: Raumgesundes Wohnen richtig planen

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Einem gesunden Raumklima in den eigenen vier Wänden wird heute immer noch zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei trägt die Luftqualität maßgeblich zum persönlichen Wohlbefinden bei. Je nachdem welche Materialien für den Hausbau verwendet wurden und wie oft sich die Bewohner in den geschlossenen Räumen aufhalten, können gesundheitliche Beschwerden wie z.B. Erschöpfung, Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit bis hin zur Übelkeit auftreten.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der führenden Bauunternehmen im Raum Hamburg, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Baumaterialien zu verarbeiten, die möglichst frei sind von Lösungsmitteln, Pestiziden, Konservierungsstoffen, Weichmachern, Feinstaub und anderen Schadstoffen. Eine gute Raumgesundheit ist erreicht, wenn durch die geeignete Auswahl der Bau- und Werkstoffe eine Raumluftqualität erzielt wird, die unterhalb der Empfehlung des Umweltbundesamtes liegt, das diese Richtwerte für Kindergärten und Schulen in Hygienerichtlinien verbindlich definiert hat.

Mit viel Erfahrung und in enger Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern entwickelt GfG Lösungen für gesundes Wohnen. Bei den Planungsgesprächen mit den Bauherren informieren die GfG Hausbau-Experten über die Qualität und Eigenschaften der ausgewählten Baumaterialien, damit die Hausbesitzer von morgen mit dem Hamburger Massivhaushersteller nicht nur modern, sondern auch gesund bauen.
Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tütenalarm! BG Berlin „löscht“ mit coolen Designs

Bei BG Berlin ist „Eco“ gleich „Öko“ und viel mehr als ein Trend.

Tütenalarm! BG Berlin "löscht" mit coolen Designs

Ecobags von BG Berlin

Die Zahlen zur Umweltverschmutzung durch Plastiktüten sind erschreckend. Laut Umweltbundesamt (Quelle www.duh.de) werden in Deutschland pro Kopf jährlich 76 Plastiktüten verbraucht. Bundesweit bedeutet das 6,1 Milliarden Plastiktüten im Jahr oder 11.700 Tüten pro Minute. Allein in Berlin, so das Umweltbundesamt, werden jährlich 266 Millionen neue Plastiktüten genutzt, die wiederum produzieren 2,3 Kilogramm Verpackungsmüll pro Einwohner. Bei diesen alarmierenden Zahlen aus der Hauptstadt ist es dringend an der Zeit, etwas zu tun und den schwerwiegenden Folgen, die der Wegwerfgedanke auslöst, etwas entgegenzusetzen. Zum einen hat die EU bereits Maßnahmen ergriffen, die den Mitgliedsstaaten vorschreibt, den Verbrauch von Plastiktüten, die dünner als 50 Mikrometer sind, zu reduzieren. BG Berlin unterstützt diese Maßnahmen mit seinen Eco-Bags, die dabei helfen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Für BG Berlin ist es eine Herzensangelegenheit, umweltfreundliche Produkte zu entwickeln und somit ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Die innovative und stylische Eco-Bag, eine wiederverwertbare Tragetasche im neuen Look, des jungen Trendlabels ist aber viel mehr als „nur öko“, sie ist Lebenseinstellung und Zeitgeist zugleich. Mit der Eco-Bag gibt es endlich ein multifunktionales Produkt, das die Umwelt respektiert und schützt. Und weil Langeweile bei BG Berlin nicht auf dem Plan steht und Funktion groß geschrieben wird, kann man bei seiner Eco-Bag mit wenigen Handgriffen zusätzlich die Form in drei angesagte Shapes verändern: Shopping Bag, Signature Bag oder Tote Bag. Mit der Eco-Bag kann jeder seinen Teil dazu beitragen, unsere Welt ein klein wenig besser zu machen, Nachhaltigkeit im Alltag zu leben und angesagt cool und lässig auf die Straße zu bringen. Lifestyle und Umweltbewusstsein schließen sich schließlich nicht aus.
Zahlreiche der Motive der Eco-Bags finden sich auch in der Urbe Luggage Kollektion des jungen Trendlabels wieder. Diese Motive sind von bekannten Künstlern entwickelt und ziehen sich durch das gesamte Produktsortiment. Doch nicht nur mit den von internationalen Künstlern gestalteten Motiven, sondern auch mit allen anderen Designs gelingt es BG Berlin, eine Brücke zwischen Reise, Mode und urbanem Lifestyle zu schlagen. Abgerundet wird das Sortiment mit Reiseaccessoires wie einem aus speziellem Memory-Schaum gefertigten Reisekissen in unterschiedlichen Farben oder einer Kofferwaage. Für den POS stehen unterschiedliche Displays sowie eine große Auswahl an Bildmaterial und Videos zur Verfügung.

Here at BG Berlin, we do things differently.

We“re not like the rest.

We“re adventurers, fascinated by culture, design and travel. We seek new experiences, finding joy and laughter at every turn.

We have an eye for detail; the small things matter. We love the environment.

We“re an innovative group, where fashion, culture and travel collide to create functional products, which are designed meet the demands of travel and urban life.

We innovate. We Create. We Share.

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Energieberatung deckt Sparpotenziale auf

Erweiterte Förderung für Managementsysteme

Energieberatung deckt Sparpotenziale auf

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sup.- Rund 43 Prozent des gesamten jährlichen Endenergieverbrauchs in Deutschland werden durch die Bereiche Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen verursacht. Dieser kostenintensive Anteil könnte wesentlich geringer ausfallen, wenn die Firmen alle Chancen zur Steigerung der Energieeffizienz konsequent ausnutzen würden. „Um die erforderlichen Einsparmaßnahmen umzusetzen“, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, „müssen die entsprechenden Einsparpotenziale jedoch zunächst von den Verantwortlichen in den Unternehmen erkannt werden.“ Zur Forcierung dieser Ziele gibt es für kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, eine kompetente Energieberatung durch staatliche Fördermittel bezuschussen zu lassen. Zuständig für das Programm ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dass dieses Förderinstrument tatsächlich zu den gewünschten Ergebnissen führt und zahlreiche Sparpotenziale aufdeckt, hat eine gemeinsame Studie der Institute Fraunhofer und IREES bestätigt. Dort werden nach einer Auswertung von mehr als 100 Beratungsberichten die wirtschaftlichen Effekte der geförderten Energieberatung beziffert: „Als Resultat aus Energiekosteneinsparung, Ausgaben für die Beratung und den Investitionen ergibt sich für die teilnehmenden Unternehmen in Summe ein Kapitalwert von 300 bis 500 Mio. Euro und damit ein Nettogewinn.“

Der konsequente Folgeschritt ist dann die Einrichtung eines zuverlässigen Energie-Managementsystems, um dem Unternehmensziel Effizienzsteigerung dauerhaft den notwendigen Stellenwert zu sichern. Für die Förderung einer entsprechenden Zertifizierung ist ebenfalls das BAFA der Ansprechpartner. Seit dem 1. Mai 2015 ist dieses Förderprogramm noch einmal erweitert worden. Die neuen Richtlinien sehen unter anderem vor, dass in Verbindung mit einer Erstzertifizierung nun auch externe Beratungsdienstleistungen sowie die Schulung von Mitarbeitern zu Energiebeauftragten förderfähig sind ( www.bafa.de ). Schon bisher konnten Zuschüsse zur Zertifizierung von Energie-Managementsystemen nach ISO 50001 sowie zur Investition in die benötigte Messtechnik beantragt werden. Laut Umweltbundesamt geht es bei diesen unterschiedlichen Förderbereichen grundsätzlich um die „Systematisierung von energiesparenden Verhaltensweisen“. Diesen Ansatz haben Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zum Leitgedanken ihrer gebäudetechnischen Entwicklungen gemacht. Die Minimierung des Energiebedarfs ist hier wesentlich mehr als das Resultat einzelner, besonders effizienter Gerätekomponenten. Entscheidend ist das Gesamtsystem, in dem abhängig von der konkreten Situation sowohl zeitgemäße Wärmeerzeuger, Blockheizkraftwerke, Solaranlagen, Wärmepumpen als auch leistungsstarke Lüftungs- und Klimaanlagen eine gemeinsame, zentral geregelte Effizienzeinheit bilden können ( www.wolf-heiztechnik.de ).

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Die Reinheit des Trinkwassers bewahren

Jeder kann dazu beitragen, die Reinheit unseres Wassers zu erhalten / Medikamente und andere Schadstoffe nicht in den Abfluss / Putzmittel und Dünger sparsam verwenden

Die Reinheit des Trinkwassers bewahren

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Dezember 2014 – Beinahe selbstverständlich genießen wir hierzulande Trinkwasser aus der Leitung in besonderer Reinheit. Dafür sorgt die Trinkwasserverordnung, die Grenzwerte und Bestimmungen für seine Inhaltsstoffe festlegt. Die Wasserversorger und auch die Gesundheitsämter gewährleisten durch sorgfältige Prüfungen und strenge Kontrollen die Einhaltung dieser Grenzen. Damit wir unser Trinkwasser auch künftig stets ohne Bedenken trinken können, ist es entscheidend, Schadstoffe erst gar nicht in den Wasserkreislauf einzubringen. Das Forum Trinkwasser zeigt auf, wie jeder Einzelne dabei helfen kann, die hohe Qualität unseres Wassers langfristig zu erhalten.
Was ich tun kann?Es sind alltägliche Situationen, in denen jeder dazu beitragen kann, dass unsere Wasserressourcen nicht unnötig belastet werden. „Unverbrauchte Medikamente gehören nicht in die Toilette oder den Abfluss. Werden sie weggespült, können Rückstände über kurz oder lang in den natürlichen Wasserkreislauf gelangen. Sie sollten deshalb im Restmüll entsorgt werden“, appelliert Dr. Ingrid Chorus, Leiterin der Abteilung Trinkwasserhygiene im Umweltbundesamt. Dabei sollten die Medikamente nicht sichtbar und beispielsweise für Kinder zugänglich in die Mülltonne gelegt, sondern etwa in Zeitungspapier verpackt und „versteckt“ werden. „Eine weitere Möglichkeit ist die Abgabe bei Schadstoffsammelstellen. Auch manche Apotheken nehmen alte oder unverbrauchte Arzneimittel zurück“, so Chorus.

Zwar wird in Deutschland zur Trinkwassergewinnung meist Grundwasser aus tieferen Schichten oder gut geschützten Talsperren genutzt. Dort wo zur Trinkwassergewinnung aber nur Flusswasser beziehungsweise Uferfiltrat zur Verfügung steht, wird es technisch sehr gut aufbereitet oder durch den Boden gefiltert – meist auch beides. Auch aufgrund der immer weiter entwickelten Analyseverfahren lassen sich in solchen Fällen anschließend vereinzelt Spuren einiger weniger Arzneimittelstoffe im Trinkwasser nachweisen. Chorus betont: „Für den Menschen ist zwar keine Gesundheitsgefahr erkennbar, aber diese Spuren sind trinkwasserhygienisch unerwünscht: Wirkstoffe gehören einfach nicht ins Trinkwasser.“ Für die Reinheit des Wassers ist die Vermeidung von Belastungen der beste Weg. „Ärzte und Apotheken können dazu beitragen, indem sie Patienten und Kunden auf diese Problematik hinweisen“, ergänzt Chorus.
Putzmittel sparsam dosierenJe mehr, desto besser: Nach diesem Motto handeln viele, wenn es ums Putzen und Waschen geht. Damit alles richtig sauber wird, kommen oft reichlich chemische Hilfsmittel zum Einsatz. Wenn alles glänzt, fließt das Wasser vom Spülbecken oder der Waschmaschine ab – und mit ihm allerlei schädliche Substanzen. Auch diese Stoffe müssen in den Kläranlagen in aufwändigen Verfahren aus dem Wasser entfernt werden, bevor es wieder in die Flüsse eingeleitet wird. „Am besten ist es, Putz- und Waschmittel sparsam zu dosieren und den Wasserkreislauf so gering wie möglich zu belasten. Sind schädliche Stoffe nämlich gar nicht erst vorhanden, ist das der beste Gewässerschutz“, macht Chorus deutlich. Auch auf das Siegel „Blauer Engel“ zu achten, hilft: Er wird vom Umweltbundesamt für umweltfreundliche und ökologisch abbaubare Produkte vergeben. Auf keinen Fall in den Abfluss dürfen Farbreste, Lacke und ätzende Rohrreiniger sowie feste Abfälle wie Zigarettenstummel, Kosmetika oder Textilien.
Schadstoffe im Boden vermeiden„Im eigenen Garten wie auch in der Landwirtschaft sollte möglichst wenig auf Pflanzenschutzmittel oder Dünger zurückgegriffen werden“, rät Chorus. Obwohl die Schichten des Bodens das durchsickernde Wasser reinigen, können bei intensiver Nutzung Reste gut wasserlöslicher Stoffe ins Grundwasser gelangen. „Die geringe Konzentration möglicher Rückstände im aufbereiteten Trinkwasser, die die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung festlegen, ist jedoch gesundheitlich unbedenklich“, erklärt Chorus. Auch beim Einkaufen können wir am Regal im Sinne des Trinkwassers entscheiden: Indem wir zu Bio-Produkten greifen. Denn damit wird der ökologische Anbau unterstützt, der auf viele chemische Hilfsmittel verzichtet, die letztendlich ins Wasser gelangen könnten.

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=== Trinkwasseraufbereitung im Wasserwerk (Bild) ===

Trinkwasser wird in aufwändigen Verfahren rein gehalten. Dass dies auch so bleibt, dafür kann jeder Einzelne seinen Teil beitragen.

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Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über frisches Trinkwasser in Deutschland auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und steht als kompetenter Ansprechpartner allen Interessierten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.forum-trinkwasser.de und auf Facebook www.facebook.com/trinkwasser.geniessen. Wer das eigene Trinkverhalten überprüfen möchte und Rat sucht, findet unter www.trinkberater.de das passende Angebot.

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