Tag Archives: Umwelttechnologie

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Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Lufttechnologie reinigt galvanische Abwässer/QWAIR Group mit innovativer Umwelttechnologie in Jieyang aktiv

Deutsch-chinesische Kooperation in der Metal Eco City – Abwasserreinigung mit deutscher Technologie. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 15. Januar 2018 – Hochkonzentrierte Abwässer der Galvanikindustrie werden durch eine revolutionäre Technologie aus Deutschland zu sauberem Wasser – vergleichbar mit Trinkwasser. Was sich erstaunlich anhört, wird im Galvanikpark der Metal Eco City (MEC) in Jieyang Realität. Die QWAIR Group aus Heilbronn hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das die Effizienz bei der Wasseraufbereitung steigert, deren Kosten senkt und darüber hinaus die Umwelt entlastet. Gemeinsam mit seinem chinesischen Partner „Guangdong Guanya Environmental Protection Science and Technology Co., Ltd.“ will das deut-sche Unternehmen die Technologie in ganz China zum Einsatz bringen. Im Galvanikpark der MEC geht im Mai dieses Jahres die erste Pilotanlage in Betrieb.
„Das wird eine großkommerzielle Anlage, mit einem Tagesvolumen von 600 Kubikmetern“, freut sich Geschäftsführer Matthias Enzenhofer. „Wir extrahieren aus den aufkonzentrierten Abwässern des Galvanikparks hochreines Wasser zur Wiederverwendung. Etwa 1,5 Prozent Reststoffe bleiben übrig, aus denen wiederum die wertvollsten recycelt werden können. Das Verfahren kommt ganz ohne Membrane oder Chemikalien aus – durch den Einsatz von Lufttechnologie sind wir in punkto Wasserqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit den herkömmlichen Methoden gegenüber deutlich überlegen.“
Der Galvanikpark der MEC ist ein Leuchtturmprojekt. Am Jieyanger Modell soll aufgezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industriezweig entwickeln kann. Mit einer Fläche von 530.000 Quadratmetern soll in der Metal Eco City der größte umweltfreundliche Galvanikpark in ganz China entstehen. 40 Metallunternehmen haben sich bereits angesiedelt. Aktuell fallen täglich etwa 5000 Kubikmeter galvanische Abwässer an – mit der innovativen Technologie der QWAIR Group werden speziell die hochkonzentrierten Abwässer gereinigt.
Die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner fokussiert sich auf Know- how-Transfer, den gemeinsamen Bau und den Betrieb der Pilotanlage sowie den chinaweiten Vertrieb. Die ersten Schulungen der chinesischen Mitarbeiter haben bereits stattgefunden. Physikalische Grundlagen gehören ebenso zum Lehrplan wie Anlagenbau, Sicherheitskonzepte und praktisches Know-how. Im Mai soll die Pilotanlage fertiggestellt sein und die Reinigung der Abwässer starten.
Im Dezember 2016 waren die beiden Geschäftsführer Enzenhofer und Stefan Flinspach erstmals in Jieyang. Sie nahmen an einer Unternehmerreise der Zhongde Metal Group GmbH teil. QWAIR ist ein junges Unternehmen, das 2013 gegründet wurde. Der Gründer Enzenhofer hat über zehn Jahre das Verfahren entwickelt. Die innovative Technologie stieß in der Metallstadt Jieyang schnell auf Interesse. Nach einer mehrmonatigen Testphase wurden bereits im August die Lizenz- und Projektverträge unterschrieben.
„Für uns ist der Einstieg ins Chinageschäft bisher reibungslos gelaufen. Wir haben schnell Vertrauen aufgebaut und in unserem Geschäftspartner Wei Zhou einen sehr zuverlässigen Partner gefunden, der sich aktiv einbringt und schnell eine Infrastruktur aufbaut hat. Der Marktzugang erfolgt dabei über unseren Partner in China. Professionelle Begleitung und Beratung, Transparenz und Seriosität geben uns Sicherheit. Für uns war es die richtige Entscheidung in Jieyang aktiv zu werden.“
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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City in Jieyang

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Die Zhongde Metal Group Co., Ltd. entwickelt den Industriepark im Auftrag der Stadtregierung. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitge-berverbände und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Abdruck honorarfrei – die Verwendung der Fotos ist frei für journalistische Zwecke zur Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Inhalt der Pressemitteilung bei Nennung der Quelle. Bitte schicken Sie uns ein Belegexemplar.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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#Mittelstand in China – Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Angebot für Unternehmer der Branchen Umwelttechnologie, Galvanik und intelligente Fertigung

#Mittelstand in China - Exklusive Unternehmerreise 2018 in die Metal Eco City

Die Zhongde Metal Group lädt deutsche Mittelständler 2018 zur Unternehmerreise ein. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. Die Metal Eco City – die Stadt des Mittelstands – ist ein innovativer Industriepark, der deutschen mittelständischen Unternehmen den Einstieg in den chinesischen Markt eröffnet. Die MEC befindet sich im Norden der Millionen-Metropole Jieyang, inmitten der südlichen Provinz Guangdong und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer.
Das Angebot der Unternehmerreisen richtet sich an mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen – Metallverarbeitung, Galvanik, Recycling und intelligente Fertigung. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Kosten vor Ort übernimmt der Veranstalter.

Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni (Mittelstandskonferenz), 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember.
(Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-mec.html

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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„China – Chancen für sächsische Unternehmer“ /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

"China - Chancen für sächsische Unternehmer" /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City

Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau.

Berlin, 11. Oktober 2017 – Umwelttechnologie, Anlagenbau, Automobil-branche, Dienstleistungen – das Portfolio sächsischer Unternehmer ist umfas-send. Die Chemnitzer IHK mit ihren regionalen Gliederungen setzt für ihre Mit-gliedsunternehmen auf eine Kooperation mit der Zhongde Metal Group GmbH, ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang. Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau. Im Interview erklärt er, warum der chinesische Markt für sächsische Unternehmer interessant ist.

Die IHK Chemnitz betreut 80.000 Unternehmen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit China in der Wirtschaftsregion?
Stopp: Unsere Wirtschaftsregion ist geprägt durch den Automobilbau und den Maschinen-und Anlagenbau mit einer langen Tradition. China erlebte in den letzten zwei Jahrzenten ein einzigartiges Wirtschaftswunder mit durchschnittlichen zweistelligen Wachstumsraten. China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft und pflegt gute Beziehungen zur Europäischen Union und Deutschland und ist somit ein wichtiger Handelspartner. Auch für unsere Unternehmen ist China ein interessanter Markt geworden „deutsche“ sächsische Produkte sind gefragt .

China setzt in unterschiedlichen Branchen auf die Zusammenarbeit mit Deutschland – in welchen Branchen sehen Sie für die sächsischen Unternehmer die größten Chancen?
Stopp: Über 5500 Unternehmen sind in China tätig. Automobilindustrie mit ihren Zulieferern, Maschinen-und Anlagenbau, Werkzeugbau, Umwelttechnologien bis hin zur Dienstleistungswirtschaft sind die Branchen, wo es enorme Chancen gibt den chinesischen Markt zu bedienen. Eine weitere Möglichkeit bieten Kooperationen mit chinesischen Unternehmen, eine Vielzahl von gemeinsamen Projekten werden durchgeführt und es gibt zahlreiche Partnerschaften auf der politischen Ebene, Stichwort: Städtepartnerschaften.

Die Kooperation mit China wird in Deutschland auch kritisch gesehen. Die Angst vor dem Ausverkauf der deutschen Wirtschaft und die Übernahmen durch chinesische Investoren ist immer wieder ein Thema. Wie sehen Sie die Situation? Haben deutsche Unternehmer in ein paar Jahren das Nachsehen?
Stopp: In jedem Markt gibt es Chancen und Risiken. China tritt international selbstbewusster auf. Verschiedene Freihandelsabkommen vergrößern dadurch den Wirtschaftsraum chinesischer Unternehmen. China hat zahlreiche internationa-le Abkommen abgeschlossen unter anderem Investitionsrecht, Steuerrecht, Ent-sendung oder internationaler gewerblicher Rechtsschutz. Es gibt zahlreiche Initiativen seitens China wie zum Beispiel „One Belt-One Road“, daran kann die deut-sche Wirtschaft partizipieren. Es ergeben sich Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil.

Deutsche Unternehmer haben in China positive wie negative Erfahrungen gesammelt. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Fehler, die sächsische Unternehmer beim Eintritt in den chinesischen Markt machen?

Stopp: Die richtige Absatzstrategie zu finden, ist nicht einfach. China ist ein schwieriger Markt, für dessen Bearbeitung deutsche Firmen einen langen Atem benötigten. Besonderheiten, die man unbedingt beachten sollte sind die Themenbereiche: Geschäftsgründung, Betriebsstätte oder Repräsentanz, Mitarbeiter, Steuern sowie das Rechtssystem und Verträge. Die Kammerorganisation kann hier bei der Markterschließung Unterstützung gewähren.

Die IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang – es gibt zahlreiche Industriestandorte in China. Warum haben Sie sich für eine Ko-operation mit der Zhongde Metal Group GmbH entschieden?
Stopp: Wir haben uns einige Industriestandorte in China angeschaut – und die Vorteile haben uns überzeugt: Die MEC entsteht am Rande der Stadt Jieyang, im Osten der südchinesischen Provinz Guangdong. Jieyang ist mit 6,8 Millionen Einwohnern eine aufstrebende Metropole und boomende Wirtschaftsregion. In der Provinz Guangdong leben mehr als 100 Millionen Menschen. Jieyang befindet sich im Erweiterungskreis der „Pearl River Delta Economic Zone“ – der dynamischsten Wirtschaftsregion Chinas. Die Stadt Jieyang gilt als wichtiges Wirtschaftszentrum der Metallindustrie, des Maschinenbaus, der Zulieferindustrie und der Umwelttechnologie. Im Mittelpunkt dieses Modernisierungsprozesses steht die Metal Eco City – ein innovativer Industriepark, der von chinesischen und deutschen mittelständischen Unternehmern gemeinsam entwickelt wird.
Diese Chance wollen wir als Region nutzen, um den chinesischen Markt zu er-schließen – aber auch, um gemeinsam Projekte mit chinesischen Firmen zu entwi-ckeln.

Herr Stopp, vielen Dank für das Gespräch.

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Umweltschutz, Sanierung und Ausbildung im Visier/Präsident der IHK Chemnitz-Zwickau setzt als Unternehmer auf die MEC

Umweltschutz, Sanierung und Ausbildung im Visier/Präsident der IHK Chemnitz-Zwickau setzt als Unternehmer auf die MEC

Mitglied der Metal Eco City – BAeR – Agentur für Bodenaushub GmbH (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 9. Oktober 2017 – Sanierung von Seelandschaften und Böden oder Verwertungsstrategien für Abfälle – die BAeR – Agentur für Bodenaushub GmbH aus Zwickau ist neues Mitglied der Metal Eco City (MEC) in Jieyang.
„Wir haben uns viele Standorte in China angeschaut, in Jieyang passt das Konzept – der Industriepark, die Verantwortlichen und das politische Netzwerk in Deutschland und China. Ich bin absolut überzeugt von der MEC“, erklärt Ge-schäftsführer Prof. Dr. Frank Bär, der in seiner Funktion als Präsident der IHK Chemnitz/Zwickau auf den Industriepark aufmerksam wurde. Während einer Un-ternehmerreise der Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) besuchte er Jieyang erstmals im Mai dieses Jahres.
„Umwelttechnologie, Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau – sächsische Unternehmer sind für den chinesischen Markt sehr gut aufgestellt. Das Potential für Kooperationen ist immens“, so Bär. „Als IHK wollen wir mit der ZMG auf verschiedenen Ebenen kooperieren – Projekte in den Bereichen Forschung und Entwicklung sind ebenso angedacht wie ein Umweltsymposium oder die Ausbildung von Fachkräften.“ Die IHK Chemnitz arbeitet hier eng mit dem sächsi-schen Umweltministerium zusammen, das ebenfalls Kooperationspartner der Zhongde Metal Group ist.
Als Unternehmer der Umweltbranche will sich Frank Bär in Jieyang auch selbst in verschiedenen Bereichen einbringen. Umweltthemen sowie Rückbau und Sanierung von belasteten Industriestandorten haben in China hohe Priorität. Spezialisiert ist sein Unternehmen auf die Sanierung von Seenlandschaften, von Böden und Altstandorten, Flüssen und Teichen sowie auf Projekte zum Hochwasser-schutz.
„Von besonderem Interesse ist das Due Diligence für chinesische Investoren in Deutschland, aber auch für deutsche Firmen in China. Hierbei werden die Risiken beim Kauf von Industrieobjekten in Bezug auf die potentiellen Umweltprobleme dargestellt und Lösungen für den Investor projektiert“, erklärt er.
Des Weiteren arbeitet die BAeR – Agentur für Bodenaushub als Gerichtsgutachter im Umweltbereich und schlichtet Streitigkeiten zwischen Auftraggeber, Behörden und Unternehmen. „Diese Probleme gibt es weltweit. So haben wir zum Beispiel in Peru das Umweltministerium in einem umfangreichen Seminar auf den aktuellen Stand im Umweltschutz geschult.“
Die Weiterbildung von chinesischen Fachkräften zum Sachverständigen soll da-her auch in Jieyang ein Thema sein. „Dies kann zum Beispiel in der Kooperation mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau erfolgen, da in der WHZ Wirt-schaftssinologen ausgebildet werden.“ Weitere Informationen zur Metal Eco City unter www.metal-eco-city.com

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in der Provinzhauptstadt Guangzhou. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handels-kammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

Zwei Düsentriebs im Kampf gegen Feinstaub, der Pensionist Walter Make und Karosseriebauer Anton Kluge aus Spittal haben eine „Mobile Feinstaub-Filteranlage“ erfunden und erproben sie mit der TU Graz.

Mobile Feinstaub-Filterlanlage im Kampf gegen den Feinstaub

GREENBOX gegen Feinstau

Feinstaub ist ein Problem für uns alle – er wird auch von fast allen produziert, auch von der Natur selbst. Diverse Versuche wurden unternommen, um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen – ein Beispiel ist der Kleber-Versuch in Klagenfurt. Der Pensionist Walter Make aus Spittal hat sich seit vielen Jahren Gedanken über das „Fangen“ von Feinstaub gemacht. Dabei kam er auf die Idee einer Lärmschutzwand, die Feinstaub „fangen“ kann. Im Rahmen eines EU-Projektes wurden 2008 im Raum Viktring und Wölfnitz sowie bei der Unterflurtrasse Lendorf in Klagenfurt insgesamt einige hundert Meter solcher Lärmschutzwände aufgestellt.

Weiter gedacht. „Aus diesen Wänden entstand durch Umdenken ein Feinstaub-Filter für das Auto – das ist nun meine mobile Feinstaub-Filteranlage“, sagt der Pensionist, der im September 2008 in Kontakt zu Anton Kluge, einem Karosseriebauer in Spittal, trat. Denn Make wollte den Feinstaub-Filter in den Spoiler, der am Dach eines Lkw-Führerhauses angebracht ist, einbauen. Mit Kluge wurde während des vergangenen Winters ein Prototyp entwickelt, zwei Stück hergestellt – und in wissenschaftlicher Begleitung durch die TU Graz dann einige Versuche auf der Straße vorgenommen. „Die erfreulichen Werte haben mich bewogen, den mobilen Feinstaub-Filter patentieren zu lassen, mittlerweile schon europaweit“, sagt Make.

Lkw und (Stadt-)Busse. Der Prototyp ist auf einem Kluge-Klein-Lkw mit Dachspoiler (dieser hat die Funktion eines Windabweisers) montiert. Der Filter ist ein „Kasten“, aber das Innenleben hat es in sich. Darin befinden sich drei Filter-Zonen: ein Vor-Filter (aus Stahl), der Trockenraum und der Nach-Filter (Sackfilter). Im letzteren wird der Feinstaub PM10 (0,01 mm Durchmesser) gefangen. Bis etwa 40 km/h Fahrgeschwindigkeit wird die Luft in den Filter durch spezielle Lüfter angesaugt, darüber sorgt der Fahrtwind für genügend Bewegung durch den Filterkasten. Die Messungen der Technischen Universität (TU) Graz ergaben, dass annähernd doppelt so viel Feinstaub mit dem „Filter-Spoiler“ eingesammelt werden kann, als hinter demselben fahrenden Auto entstehen. „Der optimale Einsatz wäre, diese mobile Filteranlage auf (Stadt-)Bussen und Lkw zu montieren“, sind sich Kluge ( http://www.green-box.at) und Make einig. Einem Schreiben des Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik (Vorstand Helmut Eichelseder, TU Graz) ist zu entnehmen, dass – je nach Rahmenbedingungen – „von 60 bis 180 Prozent der produzierten Feinstaubmenge (fast doppelt so viel PM10 reduziert, wie durch das selbe Fahrzeug erzeugt) eliminiert werden kann“.

„Neue Arbeitsplätze.“ Die zwei wollen – nach weiteren Praxis-Tests in Städten und auf Autobahnen – heuer eine Produktion dieser Feinstaub-Filteranlage anpeilen. „Wir könnten schrittweise neue Arbeitsplätze in Oberkärnten schaffen“, sieht Kluge viel wirtschaftliches Potenzial in dieser Weltneuheit. Allerdings benötigen sie die Hilfe der Bundespolitik: „Es müsste ähnlich wie beim Partikel-Filter eine gesetzliche Regelung geben, verbunden mit einem Fördermodell für den Einbau“, hoffen die „Daniel Düsentriebs“ aus Spittal auf „Starthilfe“ für ihre umweltfreundliche Erfindung.

Video:
https://www.dropbox.com/s/hbd6ixv5dgr4ol9/Greenbox_Indoor_Particular_Filter_ENG_V1.mp4?dl=0

Autor: HELMUT STÖFLIN ©
Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/oberkaernten/4568249/Zwei-Duesentriebs-im-Kampf-gegen-Feinstaub

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eineinnovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

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„Wir sehen überhaupt keinen Ausverkauf“/ Chancen für deutsche Unternehmen in China – Interview mit IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton

"Wir sehen überhaupt keinen Ausverkauf"/  Chancen für deutsche Unternehmen in China - Interview mit IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton

Dr. Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben (Bildquelle: IHK Schwaben)

Stuttgart, 1. Juni 2017 – Findet ein Ausverkauf der deutschen Wirtschaft statt? Wie interessant sind chinesische Investitionen für deutsche Unternehmer? Und welche Chancen bietet der Markteinstieg in China? Dr. Andreas Kopton ist Präsident der IHK Schwaben und selbst Unternehmer im Umweltsektor. Im Herbst letzten Jahres eröffnete die IHK Schwaben ein China Competence Center, um ihren Mitgliedsunternehmen bei allen wirtschaftlichen Aktivitäten in China Hilfestellung geben zu können. Als Unternehmer bereitet Kopton gerade selbst den Markteinstieg in China vor. Seine Standortwahl fiel auf die Metal Eco City in Jieyang. Im Interview bezieht er klare Positionen.
Die IHK Schwaben betreut 140.000 Unternehmen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit China in der Wirtschaftsregion?
Dr. Kopton: Für unsere Unternehmen hat China eine sehr große Bedeutung. Wir profitieren in der Region von China. Die schwäbische Wirtschaft zeichnet sich durch eine starke Produktions- und Technologieorientierung aus. Fast 40 Prozent des Bruttoinlandsproduktes kommt aus der Produktion. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Mechatronik – Maschinen- und Fahrzeugbau. Im Wesentlichen sind es Familienunternehmen, die auf Export getrimmt sind. Da geht der Zug schon seit vielen Jahren in Richtung China.
Die Unternehmer haben positive wie negative Erfahrungen gemacht und wir als IHK wollen da Hilfestellung leisten. Deshalb haben wir das China Competence Center gegründet, das von einem Native Speaker, einer Chinesin, geleitet wird. Unternehmer haben in ihr einen Ansprechpartner, der sie nach China begleitet und die kulturellen Unterschiede ausgleichen kann. Inzwischen fließt der Strom jedoch nicht nur von Deutschland nach China, sondern auch von China nach Deutschland. Deutschland ist ein sehr interessantes Land für chinesische Investoren. Hier sehen wir für unsere Region großes Potential. Immer mehr chinesische Unternehmen siedeln sich in Schwaben an.

Die Übernahme des Augsburger Roboterherstellers Kuka sorgte bundesweit für Schlagzeilen. Viele sehen darin den Ausverkauf der deutschen Wirtschaft. Wie sollte man Ihres Erachtens chinesische Investitionen betrachten?
Dr. Kopton: Die Medien haben dieses Thema sehr negativ aufgegriffen. Wir bei der IHK – und die Wirtschaftswelt für die ich spreche – sehen überhaupt keinen Ausverkauf der deutschen Wirtschaft. Deutschland kauft weltweit Unternehmen auf. Hätte ein amerikanisches Unternehmen Kuka gekauft, hätte es gar keinen Aufschrei gegeben. Aber bei den Chinesen schreien alle auf.
Die Chinesen haben eine hohe Wertschätzung, die sich in Geld ausdrückt. Wenn die Angst vor dem Ausverkauf deutscher Technologien so groß ist, hätte ja jemand mitbieten können. Doch keines der großen deutschen Unternehmen hat Interesse gezeigt. Kuka hat die Übernahme gutgetan – wir hören überhaupt nichts Negatives. Das Unternehmen wächst und die Arbeitsplätze sind über Jahre gesichert.

Eine aktuelle Studie der EU Handelskammer sieht in der chinesischen Strategie „Made in China 2025“ eine Einkaufsliste für Technologien, die China selbst nicht entwickeln kann. Haben deutsche Unternehmer in ein paar Jahren das Nachsehen?
Dr. Kopton: Diese Weltuntergangsstimmung kann ich als Optimist nicht teilen. Warum sollten wir untergehen? Die deutschen Unternehmer sind durchaus in der Lage, sich industriell sehr gut aufzustellen – wir haben es im Blut, Spitzenklasse zu sein. Wir behaupten uns seit Jahrzehnten in Europa auf einem sehr hohen Niveau – auch als andere Länder zu Dienstleistungen übergegangen sind, sind wir industriell geblieben. Wir sind die Lokomotive in Europa. Um das Nachsehen zu haben, müsste schon allen deutschen Unternehmern gleichzeitig die Phantasie ausgehen.

Ihre Unternehmer haben in China positive wie negative Erfahrungen gesammelt. Was sind erfahrungsgemäß die häufigsten Fehler, die deutsche Unternehmer beim Eintritt in den chinesischen Markt machen können?
Dr. Kopton: Es kommt immer wieder vor, dass Unternehmer ihr Produkt überschätzen, die Notwendigkeit interessant zu sein. Sie scheitern dann aber auch auf allen anderen Märkten. Ein Aspekt sind sicherlich auch die kulturellen Unterschiede. Doch wer in Europa die Expansion geschafft hat, weiß, dass es schon fundamentale Unterschiede zwischen Deutschen und Italienern oder Franzosen gibt. Die gleichen kulturellen Unterschiede gibt es natürlich mit Sicht auf China. Deshalb ist es so wichtig, immer einen Native Speaker an der Seite zu haben, der diese Unterschiede ausgleichen kann.

Sie sind selbst Unternehmer und in der Umweltbranche aktiv. Mit Ihrem Unternehmen HPC AG planen Sie den Markteinstieg im südchinesischen Jieyang – in der Metal Eco City. Warum haben Sie sich für den Standort Jieyang entschieden?
Dr. Kopton: Die Metal Eco City und das Konzept der Zhongde Metal Group haben mich überzeugt. Für den Unternehmer steht immer ein deutsch-chinesisches Team als Ansprechpartner zur Verfügung – in Deutschland und auch in China. Der Unternehmer wird immer auch von Native Speakers bei seinem Vorhaben begleitet. Missverständnisse können dadurch vermieden und kulturelle Unterschiede ausgeglichen werden. Vor Ort in Jieyang gibt es ein kompetentes Netzwerk an Kooperationspartnern. Sie kennen den Markt und die Mentalität vor Ort. Nur so kann meines Erachtens der Einstieg in den chinesischen Markt zum Erfolg führen. Für mich als Unternehmer der Umweltbranche eröffnet sich in China aktuell ein riesiger Markt. China hat die Umweltprobleme erkannt und verfügt über eine finanzstarke Community. Wir in Deutschland haben die Erfahrung und das Know-how.

Herr Dr. Kopton, vielen Dank für das Gespräch.

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Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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„Nachfrage in China nach Umwelttechnik ist enorm“ – Sächsischer Umweltminister setzt auf Metal Eco City in Jieyang

"Nachfrage in China nach Umwelttechnik ist enorm" - Sächsischer Umweltminister setzt auf Metal Eco City in Jieyang

Thomas Schmidt, Staatsminister für Umwelt- und Ernährungswirtschaft in der Metal Eco City. (Bildquelle: @Sächsisches Staatsministerium)

Stuttgart, 16. Mai 2017 – Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt- und Ernährungswirtschaft setzt auf die Metal Eco City (MEC) in Jieyang. In Kooperation mit der Zhongde Metal Group, Betreiber der MEC, möchte das Staatsministerium sächsischen Mittelständlern den risikolosen Einstieg in den chinesischen Markt ermöglichen. Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt besuchte die MEC in der vergangenen Woche mit einer Delegation aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik. Die Delegationsreise führte auch in die Städte Yinchuan, Chongqing, Wuhan und Shanghai.
Die MEC wurde 2012 vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam auf den Weg gebracht. Deutschen Mittelständlern soll durch das Großprojekt der Einstieg in den chinesischen Markt erleichtert werden. Das Investitionsvolumen liegt bei 21 Milliarden Euro.“Ich bin beeindruckt, dass hier von staatlicher Seite befördert und privat finanziert mit der Metal Eco City ein Gewerbepark entsteht, der die ökologische Komponente in den Vordergrund stellt und bewusst auf die Ansiedlung von deutschen und europäischen Unternehmen spezialisiert ist“, sagte Thomas Schmidt. „China ist der wichtigste Exportmarkt für sächsische Unternehmen. Das Know-how und die Produkte der sächsischen Umwelttechnik und der Ernährungswirtschaft finden hier einen großen Absatzmarkt.“
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht der aktuelle Fünfjahresplan der chinesischen Regierung – speziell das Thema Umweltschutz, das mit verschärften Umweltstandards für chinesische Unternehmen einhergeht. „Viele chinesische Unternehmen müssen jetzt umfangreiche Maßnahmen zur Abwasserbehandlung, zur Luftreinhaltung oder zum Bodenschutz umsetzten, um nicht die Betriebserlaubnis zu verlieren. Hier gibt es eine enorme Nachfrage nach moderner Umwelttechnik. Sachsen hat dafür viel anzubieten“, so der Minister.
Staatsminister Schmidt wird das Dresdener Büro der Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) im Sommer offiziell eröffnen. Die ZMG wurde Anfang 2015 als Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Metal Eco City. Neben Dresden hat das Unternehmen Büros in Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com

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Zhongde Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz Jieyang & Shenzhen-Europe Gipfel

3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz – deutsche Mittelständler reisen nach Jieyang (Bildquelle: Zhongde Metal Group)

Stuttgart, 10. Mai 2017 – Der Countdown läuft: Deutsche Mittelständler können sich nur noch wenige Tage anmelden – zur 3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz in der südchinesischen Provinz Guangdong. Das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang laden für den 12. und 13. Juni 2017 in die Millionen-Metropole Jieyang ein. Im Anschluss an die Konferenz erhalten die Teilnehmer exklusiv die Möglichkeit, in die Hightech-Metropole Shenzhen weiterzureisen – und dort am 14. Juni am „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ teilzunehmen. Die Stadt Shenzhen und der Stadtbezirk Longgang laden zur Investitions- und Kooperationskonferenz ein.
In Jieyang stehen Umwelttechnologie, B2B-Matchmaking und die deutsch-chinesische Metal Eco City im Fokus. Auf der Folie der Erfolgsstrategien „Industrie 4.0“ und „Made in China 2025“ sowie der Seidenstraßen-Initiative „One Belt, One Road“ werden bei der Konferenz die Chancen und Risiken für deutsche Mittelständler in den Mittelpunkt gerückt. Eröffnet wird die Mittelstandskonferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite werden Dr. Otto Schily, Bundesinnenminister a. D., und Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Gäste begrüßen.
Innovationen, Digitalisierung im Mittelstand sowie Forschung und Entwicklung sind die Branchenschwerpunkte beim „3. Shenzhen-Europe Gipfel“ am 14. Juni. Die Zhongde Metal Group entwickelt mit Partnern bis 2020 im Stadtbezirk Longgang die „Zhongde Technology and Innovation Eco City “ (TIEC). Shenzhen liegt im Süden der Provinz Guangdong am Perlfluss. Sie ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Tragsäulen der lokalen Wirtschaft sind die Elektronik- und die Telekommunikationsindustrie.
Anmeldeschluss zur „3. Deutsch-Chinesischen Mittelstandskonferenz“ mit optionaler Weiterreise zum „3.Shenzhen-Europe-Gipfel“ ist der 31. Mai 2017.
Der Verband der Metallunternehmer Jieyang übernimmt alle Kosten in Jieyang. Ausgebildete Dolmetscher werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Den Transfer von Jieyang nach Shenzhen sowie die Übernachtungs- und Verpflegungskosten in Shenzhen übernimmt der Veranstalter. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter www.metal-eco-city.com – telefonisch im Hauptstadtbüro +49 (0)30 1208661-0.

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Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz 2017 – Save the Date – 12./13. Juni in der Millionen-Metropole Jieyang

3. Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz 2017 - Save the Date - 12./13. Juni in der Millionen-Metropole Jieyang

Hochkarätige Vertreter aus Wirtschaft und Politik reisen zur Mittelstandskonferenz an. (Bildquelle: ZhongDe Metal Group GmbH)

Die Deutsch-Chinesische Mittelstandskonferenz geht in die dritte Runde – das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), die Stadtverwaltung Jieyang und der Verband der Metallunternehmen Jieyang laden für den 12. und 13. Juni 2017 nach Jieyang ein. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Metallverarbeitung, Rahmenbedingungen für den Mittelstand – das Themenspektrum ist breit gefächert. Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz steht der Dialog zwischen deutschen und chinesischen Unternehmern. Die Mittelstandskonferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Plattform für gemeinsame Gespräche und intensiven Erfahrungsaustausch entwickelt. Im vergangenen Jahr kamen 800 Vertreter aus Wirtschaft und Politik beider Länder in Jieyang zusammen. Eröffnet wird die Konferenz von hochrangigen Vertretern des MIIT, der Provinz Guangdong und der Stadtregierung Jieyang. Von deutscher Seite werden Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), und Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Teilnehmer begrüßen. Keynotes, Vorträge, Round Table, Technologiemesse, B2B-Matchmaking – vielfältige Bausteine stehen 2017 auf dem Programm. Deutsche Unternehmer haben die Möglichkeit, auf das umfassende Netzwerk aus chinesischen und deutschen Multiplikatoren zuzugreifen und sich ausführlich über Chinas Zukunftsmärkte zu informieren.“Die Mittelstandskonferenz hat sich für Unternehmer beider Länder zu einer erfolgreichen Kooperationsbörse entwickelt. Zahlreiche Vorhaben wurden hier schon auf den Weg gebracht. Die Unternehmer nutzen die Konferenz für Investorengespräche, um Kontakte zu knüpfen und um zukunftsweisende Projekte anzustoßen. Sie ist ein weiterer Meilenstein der intensiven Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China“, erklärt Mike de Vries, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZhongDe Metal Group GmbH. Weitere Informationen und Anmeldung unter +49 (0)30 1208661-0. Informationen zur Metal Eco City unter www.metal-eco-city.com

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ZhongDe Metal Group GmbH – Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 25 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die ZhongDe Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die ZhongDe Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Sauberes Wasser durch die Kraft der Luft – Innovatives Umweltunternehmen strebt Kooperation in Jieyang an

Sauberes Wasser durch die Kraft der Luft - Innovatives Umweltunternehmen strebt Kooperation in Jieyang an

Vertragsunterzeichnung in der Metal Eco City. (Bildquelle: ZhongDe Metal Group GmbH)

Stuttgart, 5. Januar 2017 – Wasserreinigung durch die Kraft der Luft – was sich erstaunlich anhört, ist bei der QWAIR Group Realität. Das deutsche Unterneh-men aus Heilbronn kombiniert verunreinigtes Wasser mit Luftenergie und erhält so sauberes Wasser. Das innovative Verfahren soll künftig im Galvanikpark der Metal Eco City (MEC) zum Einsatz kommen. Die QWAIR Group und das chinesi-sche Unternehmen Guangdong Guanya Environmental Protection Science and Technology Co., Ltd. unterzeichneten in Jieyang Ende Dezember ein entspre-chendes „Memorandum of Understanding“.
„Unsere Entwicklung ist einzigartig. Filter, Membran, Chemikalien, biologische Stoffe – all dies sind bekannte Verfahren bei der Wasseraufbereitung. Wir nutzen die Kraft der Luft „, erklärt Geschäftsführer Stefan Flinspach. „Durch die Kombi-nation von Luft, einer rotierenden Oberfläche und thermischer Energie wird das Schmutzwasser gereinigt. Dieser Prozess kommt dem Prinzip der Verdunstung sehr nahe – es ist der gleiche Prozess wie beim Entstehen von Regen.“ Die Technik von QWAIR arbeitet in einem Temperaturbereich zwischen 60 und 80 Grad Celsius. Deshalb benötigt sie wesentlich weniger Energie als herkömmliche Reinigungsverfahren. Ob Gewinnung von Trinkwasser aus Meerwasser, Aufbe-reitung von Schmutzwasser oder Industrieabwässern – die Einsatzmöglichkeiten der Technik sind breit gefächert.
In der Metal Eco City wird der Fokus auf der Reinigung von galvanischen Abwäs-sern liegen. Jieyang gilt als Metall-Mekka Chinas – mehr als 7.000 Unternehmen mit 400.000 Mitarbeitern sind in der Branche tätig. Am Jieyanger Modell soll auf-gezeigt werden, wie sich die Galvanikproduktion zu einem „grünen“ Industrie-zweig entwickeln kann.
„QWAIR nutzt die Chancen, die sich aktuell deutschen Mittelständlern in China eröffnen“, freut sich Mike de Vries, Vorsitzender der Geschäftsführung der ZhongDe Metal Group GmbH. „Der Bedarf an innovativer Umwelttechnologie ist enorm. China will seine Umweltziele erreichen. Doch für einen erfolgreichen Markteinstieg ist der richtige Partner entscheidend. Die MEC wird als einziger Industriepark in China von einem deutschen Management begleitet. Das zahlt sich für die Unternehmen aus.“
Stefan Flinspach kann dies bestätigen. „Ich sehe in China einen riesigen Markt für unsere Technologie. Doch ganz wesentlich für unsere Entscheidung nach China zu gehen, war die Wahl des richtigen Partners. Professionelle Begleitung und Beratung, Transparenz und Seriosität geben uns Sicherheit. Wir haben den richtigen Partner gefunden.“ Angst, dass die QWAIR-Technologie kopiert werden könnte, hat Flinspach nicht. „Es gibt keinen 100prozentigen Schutz, doch unser Know-how steckt in der Umsetzung. Wir werden die Technologie immer weiter-entwickeln und dadurch vorne dran bleiben.“
QWAIR ist ein junges Unternehmen, das 2013 gegründet wurde. Ohne Förder-mittel haben die beiden Gründer Stefan Flinspach und Matthias Enzenhofer in-zwischen einen einstelligen Millionenbetrag in ihre Entwicklung investiert. Bevor sie die Pilotanlage bauen ließen, beschäftigten sie sich zehn Jahre mit der Ent-wicklung des Verfahrens. Die mobile Pilotanlage war schon mehrere tausend Stunden im Einsatz – zuletzt in der Textilindustrie. Das Interesse an der neuen Technologie besteht weltweit. In Jieyang ist im ersten Quartal 2017 die erste Testphase geplant. Auf der Basis dieser Erkenntnisse werden die weiteren Wei-chen gestellt.

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