Tag Archives: UNESCO

Allgemein

Potsdam – Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Potsdam - Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Jann Jakobs und die traurigen Kinder von Potsdam

Jedes Jahr jährt er sich wieder, der Weltlehrertag – so auch am 5. Oktober 2017. Vor diesem Hintergrund erinnert die UNESCO an die Schlüsselrolle von Lehrkräften für eine hochwertige Bildung und nachhaltige Entwicklung. Wenn man das Wort Entwicklung in Bezug auf die Kinder in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, näher betrachtet, dann versteht man warum Bürger Potsdam heute voller Hass von „ihrem“ Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und seines Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD) sprechen.

Allerdings bedarf es zum Thema des in Worten geschildert abgrundtiefen Hasses – gegen diese beiden SPD-Politiker eines Ausblicks auf die gefühlte Wut der Potsdamer Bürger. So ist Deutsche Tageszeitung in die Innenstadt von Potsdam ausgezogen und hat genauer nachgefragt, denn eigentlich ging es um die Frage: „Wissen Sie wann der Weltlehrertag ist?“ Sehr schnell kam von den Bürgern jedoch die Aussage: „… unsere Kinder sitzen zu Hause, weil Jann Jakobs und Mike Schubert, als SPD-Politiker seit Langem politisch unfähig sind Kinderbetreuungsplätze für unsere Kinder zu schaffen.“ Auf die Frage warum dies so sei sagte ein Bürger am heutigen Tage: „weil die rot-rot-grüne Stadtregierung in Potsdam und die rot-rote Landesregierung in Brandenburg – nicht fähig sind für die Kleinsten des Staates zu sorgen!“

Nach der jüngsten Ankündigung von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) für millionenschwere Extra-Zuschüsse im unterfinanzierten Kitabereich gab es viel Lob aus der Stadt, allerdings muss festgestellt werden, dass Jakobs viel zu spät handelt, wobei auch hier der geflügelte Spruch greift, „besser zu spät als nie.“ Die Worte vom Chef der Fröbel-Gruppe Stefan Spieker, können denn fast schon wieder zynisch gesehen werden, hierbei sagte Spieker zu Mittel September 2017: „Wir sind hocherfreut über dieses Zeichen für eine familienfreundliche Politik“. Das diese „familienfreundliche Politik“ bis dato dafür sorgt, das viele Kinder keinen Kita-Platz haben, ist die politische Schande, welche die Potsdamer Bürger zum Weltkindertag veranlasste den sofortigen Rücktritt von Oberbürgermeister Jann Jakobs und Sozialdezernent Mike Schuber – beide SPD, zu fordern.

Dazu passt ins Bild, dass bis zum Jahr 2030nach aktueller Prognose 68,8 Millionen neue Lehrer benötigt werden, um Kindern weltweit eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung zu ermöglichen. Hierzu erklärte Walter Hirche, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission: „Bildung ist der Schlüssel zu persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung“.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

Firmenkontakt
DEUTSCHE TAGESZEITUNG (a Division of Europe Seller Service Ltd.)
Gordian Yovkov
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+35956820090
+35956820090
Info@DeutscheTageszeitung.de
http://www.DeutscheTageszeitung.de

Pressekontakt
DEUTSCHE TAGESZEITUNG (a Division of Europe Seller Service Ltd.)
Ivetka Stoichkov
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+35956820090
+35956820090
Info@DeutscheTageszeitung.de
http://www.DeutscheTageszeitung.de

Allgemein

GRAND HALL – ZOLLVEREIN Essen, Förderturm – 14. Golf Cup Charity

Spendenevent in Essen, dem 14. Förderturm Charity Golf Cup am 23. Juni 2017 Golfclub Essen – Heidhausen mit Abendgala und Spendenmarathon am Samstag

GRAND HALL - ZOLLVEREIN Essen, Förderturm - 14. Golf Cup Charity

© ZAROnews – Robert Zach, Jochen Tack

ESSEN – Wenn sich Golfer in einem Turnier messen, dann geht es immer auch um das Siegen, um ein fordere Platzierung, eine Verbesserung des Handicaps und um sich selbst zu beweisen dass man es doch immer noch ein wenig besser machen kann, das Golfspiel. Am Freitag ging es auch um Platzierungen aber die Sieger standen schon vor dem ersten Abschlag fest, es waren die Kinder, Sie haben gewonnen und die Golfer wurden mit ihrem sportlichen Ehrgeiz zu tatkräftigen Unterstützern des Förderturms, Ideen für Essener Kinder e.V. ( https://www.facebook.com/events/1695767214051233).

Seit der ersten Stunde des Vereins Förderturm ist der golfbegeisterte Peter Plaß, Vorstandsmitglied und Organisator dabei, ein anspruchsvolles Golfturnier im Golfclub Essen-Heidhausen zu realisieren. Mit der richtigen Portion Herzblut zum Golfsport und seiner Begeisterung Kindern zu helfen begründete er vor 14 Jahren die Idee, ein Charity-Golfturnier zum Wohle der Kinder zu organisieren. „Gemeinsam haben wir jedes Jahr viele schöne Stunden auf dem Fairway verbracht, bei der Abendgala außergewöhnliche Künstler und Akteure erlebt und die Einnahmen konnten kontinuierlich gesteigert werden. Heute ist dieses Golfturnier bestimmt eines der erfolgreichsten Charity Turniere Deutschlands. In diesem Jahr freue ich mich besonders, dass mit dem 14. Förderturm Charity Golf Cup die Grand Hall ZOLLVEREIN® offiziell eröffnet wird, die einen wirklich großartiger Rahmen bietet, um wieder viele Spenden über das Golfturnier hinaus für unsere Kinder zu sammeln,“ so Peter Plaß im Gespräch.

Die Kinder sind die Motivation

Für mehr als 160 Essener Kinder ist der nachmittägliche Besuch in einem der 2 Förderturmhäuser zum zweiten Zuhause geworden. Heute stehen dort in 10 Gruppen mehr als 18 Betreuerinnen und Betreuer zur gezielten Förderung und fürsorglichen Unterstützung der Kinder bereit. Dabei sorgt jeder eingenommene Euro für das Wohl der Kinder, neben ausgewogenen Mahlzeiten aus der eigenen Küche, der individuellen Hausaufgabenbetreuung und verschiedener Aktionen wie Sport-, Musik- und Kunstkurse, stehen auch mal ein Kino- oder Museumsbesuch oder ein Ausflug in einen Freizeitpark an. Die positiven Rückmeldungen von Kindern, Eltern, Erziehern sowie vom Jugendamt der Stadt Essen bestätigen den Förderturm e.V. http://www.foerderturm.de in seiner wertvollen Arbeit.

Der Präsident des Vereins Armin Holle, referierte darüber wie die Arbeit mit den Kindern in all den Jahren zu respektablen Erfolgen führte. Die Nachhaltigkeit der erfolgreichen Arbeit mit den Kindern zeigt wie sich die Kinder entwickeln, wie die richtige Förderung bildet, stärkt, motiviert und herrliche kreative, konstruktive Ideen der Kinder hervorbringt. Hier entsteht Selbstbewusstsein, Spaß und Lust am aktiven handeln, hier kann man sehen und fühlen wie sich die Kinder einsetzen und ihre Energien entfalten und die Freude daraus treibt uns an, so Armin Holle, der ehrenamtlich für den Förderturm die Leistungen der Kinder deutlich machte. Der Schirmherr Christian Lindner, FDP Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, sprach in einem Video zu den Charity-Gästen und unterstrich den wichtigen Beitrag, der die großartige Arbeit des Förderturm e.V. in Essen für Stadt und Region bedeutet. Der amtierende Oberbürgermeister Thomas Kufen unterstrich in seiner Rede die sinnvolle und konstruktive Arbeit mit den Kindern und lobte das Engagement alle ehrenamtlicher Helfer und den Künstlern die sich zum guten Zweck einbrachten. Und die Kinder, die zeigten was Sie mit viel Freude, Mut und Geschick auf die Bühne zauberten und wie sichtlich gut es Ihnen tat, mit dem Applaus, die Anerkennung des spendierfreudigen Publikums gewonnen zu haben. Wohin man auch blickte, nur Gewinner.

Die Veranstalter legten Wert auf eine professionelle Show und die hatte sich die Grand Hall auch verdient. Moderatorin Britt Hagedorn führte kompetent und beschwingt durch den Abend, der ehemalige Weltklasse-Schwimmer Christian Keller bewies sein Talent als Moderator der Versteigerung der sensationellen Preise der Sponsoren und erzielte Höchstbeträge für die Kinder, charmant entlockte er den Gästen einen Euro nach dem anderen und bei einer Viertelmillion an Einnahmen kann man nur sagen, Top-Job Herr Keller. Das Unterhaltungsprogram war ein interessanter Mix, aus Musik, Artistik, und Magie, die Choreographie zwischen den einzelnen kulinarischen Genüssen und den Rednern, Künstlern war optimal abgestimmt. Gegen 24:00 Uhr ermüdeten einige Gäste ein wenig, aber die Grand Hall konnte die müden Gäste wieder erwecken im Club, da sorgten DJ“s wie der stadtbekannte Fischi & Kollege dafür dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Kinder, Kinder was haben wir getanzt, das war eine Nacht ….

Die Grand Hall förderte und glänzte

Gewinner ist bestimmt auch die Grand Hall, der neue Event-Tempel auf dem Gelände der Zeche Zollverein, dem UNESCO-Weltkulturerbe ist das neue Essener Vorzeigeobjekt der Superlative. Die erste offizielle Veranstaltung in der Grand Hall ZOLLVEREIN® – ein bestechender Erfolg, für die ca. 400 Gäste die dort gastronomisch schnell und bestens versorgt wurden. Was Tom Koperek, mit der Planung und dem Ausbau der Grand Hall ZOLLVEREIN® da realisiert hat ist einfach einmalig. Sein Metier sind Großveranstaltungen, mit seinem Unternehmen der LK AG http://www.lk-ag.com hat er bereits mehrere tausend Events konzipiert, ausgestattet und umgesetzt, mit der Gand Hall http://www.grand-hall.de gilt es aber ein Zeichen zu setzen. Gelungen war auch das Ambiente durch die Ausstattung, Party Rent sorgte als Partner der Grand Hall, für ein stimmiges Gesamtbild und schaffte ein perfekte Atmosphäre.

Nach 25 Jahren Erfahrung im Gastgeber-Business weiß Tom Koperek ganz genau was es braucht, um einen Event zu einem unvergesslichen Moment werden zu lassen, aber dieses Projekt war der Gradmesser, größer, höher, gewaltiger. Gerald Pott aus der Geschäftsleitung schildert uns einige Meilensteine auf dem Weg zur Fertigstellung und meint nur, das war ein Stück harte Arbeit, in einem Video auf Großleinwand, konnten die Gäste die einzelnen Bauabschnitte nachvollziehen.

Mit der Grand Hall ZOLLVEREIN® steht eine multifunktionale Eventlocation im Ruhrgebiet zur Verfügung, die allen Ansprüchen einer hochmodernen innovativen Veranstaltungshalle gerecht wird. Im klassischen Ambiente der historischen Industriekultur auf dem UNESCO Welterbe ZOLLVEREIN® in Essen, ist ein einzigartiger Raum entstanden der mit modernster, digitaler Veranstaltungs- und Tagungstechnik ausgestattete Eventflächen von 40 – 4.000 m² Fläche, Raum für nachhaltige Live Kommunikation bietet.

Essen die „Grüne Hauptstadt Europas“, 2017 von der EU-Kommission dazu gekürt, beweist dass Sport, Charity, Kunst & Kultur eine große Zukunft hat, das die Gegenwart ein Fundament bildet auf dem gute Ideen prächtig gedeihen, der Förderturm ist als Wahrzeichen des Ruhrgebietes ein sichtbares Zeichen. Pioniere werden die Zeche Zollverein neu erschaffen, Pioniere werden Kindern helfen einen guten Start ins Leben zu erhalten, Essen setzt Zeichen, das tut gut. RZ

Veranstalter:
Förderturm -Ideen für Essener Kinder e.V.
Gut Hackenberg
Meisenburgstraße 169-173
45133 Essen
Tel: 0201 72 699 760

Kontakt
Grand Hall Zollverein GmbH
Eva Huntgeburth
Kokereiallee 9-11
45141 Essen
+49 201 278966 0
em.huntgeburth@grand-hall.de
http://www.grand-hall.de

Allgemein

Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Nationalpark-Zentrum lädt zum Deutschen Welterbetag ein / Neues Welterbeforum eröffnet im Nationalpark Jasmund

Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Das neue UNESCO-Welterbeforum im Nationalpark Jasmund (Nationalpark-Zentrum Königsstuhl)

Unter der Federführung des deutschen UNESCO-Welterbestätten-Vereins finden vom 4. bis 6. Juni 2017 die UNESCO-Welterbetage auf der Insel Rügen statt. Den Auftakt zur dreitägigen Veranstaltungsreihe am Pfingstwochenende bildet der Deutsche Welterbetag der UNESCO-Kommission, der am 4. Juni erstmals im Nationalpark Jasmund ausgerichtet wird. Ein Wandertag mit thematisch geführten Touren am 5. Juni sowie die offizielle Eröffnung des neuen Welterbeforums nahe der Wissower Klinken am 6. Juni runden das abwechslungsreiche Naturarrangement ab. Partner und Unterstützer der diesjährigen UNESCO-Welterbetage sind unter anderem die UNESCO-Kommission, der UNESCO-Welterbestätten Deutschland e. V., das Nationalparkamt Vorpommern, die Welterbestädte Stralsund und Wismar sowie weitere Welterbestätten und -bewerber aus Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland.

Wandern, Staunen, Lernen: Welterbe aktiv erleben
Im Rahmen des Deutschen Welterbetages, der unter dem Motto „Welterbe verbindet“ als zentrale Veranstaltung der 41 deutschen UNESCO-Welterbestätten in jedem Jahr von einer anderen Welterbestätte ausgerichtet wird, lädt das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL am 4. Juni gemeinsam mit regionalen und bundesweiten Partnern zu einem bunten Programm ein. Informations- und Aktionsstände, Ausstellungen, Wanderungen, Filmvorführungen, Kinderanimationen und viele weitere Erlebnisse informieren dabei insbesondere über die „Alten Buchenwälder“, die im Nationalpark Jasmund seit 2011 zusammen mit vier anderen Gebieten in Deutschland als Weltnaturerbe anerkannt sind.

Ein Wandertag am 5. Juni mit Ranger-Touren ab Hagen, Lohme, Sassnitz oder mit Start am Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL eröffnet die Möglichkeit, unter fachkundiger Führung die einzigartigen Naturkulissen im Nordosten der Insel Rügen aktiv kennen- und schätzen zu lernen. Ein kulturhistorischer Spaziergang mit dem Sassnitzer Stadtarchivar sowie Kurzführungen zum Thema „UNESCO-Welterbe“ runden den ereignisreichen Tag auf Schusters Rappen ab.

Neues UNESCO-Welterbeforum eröffnet
Einer der Höhepunkte der UNESCO-Welterbetage 2017 auf der Insel Rügen ist die Eröffnung des neuen UNESCO-Welterbeforums im Nationalpark Jasmund am 6. Juni. Als beeindruckendes Wanderausflugsziel informiert die nach langer Umbauzeit fertiggestellte ehemalige Waldhalle als Außenstelle des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSSTUHL ausführlich über die „Alten Buchenwälder“ und setzt damit einen Schwerpunkt innerhalb der Einrichtung.

Herzstück des teils neu gebauten, teils restaurierten zweistöckigen Fachwerkgebäudes aus dem Jahre 1888 ist eine großzügige Ausstellung zum Weltnaturerbe, die zum Erforschen, Ausprobieren und Vertiefen einlädt. Das UNESCO-Welterbeforum ist nach seiner Eröffnung täglich von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und nur zu Fuß oder per Rad erreichbar.

Weitere Informationen: www.koenigsstuhl.com

Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL informiert seit 2004 als zentrale Anlaufstelle für Naturschutzinteressierte und Besucher des Nationalparks Jasmund über die Schönheit und einzigartige Wildnis der Region. Unter dem Motto „Wir machen Unsichtbares sichtbar“ bietet das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL mit einer interaktiven Erlebnisausstellung, einem Multivisionskino und unmittelbarem Zugang zum weltbekannten Königsstuhl ein abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein. Rund 270.000 Besucher zählt das ganzjährig geöffnete Besucherzentrum, das durch die Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL Sassnitz gGmbH betrieben wird und die Stadt Sassnitz sowie den WWF Deutschland als Gesellschafter hat.

Kontakt
Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL gemeinnützige GmbH
Susann Flade
Stubbenkammer 2
18546 Sassnitz
+49 (0) 38392 6617-30
+49 (0) 38392 6617-40
flade@koenigsstuhl.com
http://www.koenigsstuhl.com

Allgemein

Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

PR-Agentur

Kontakt
creative navigation
Catharina Niggemeier
Kaiser-Ludwig-Platz 8
80336 München
+49 (0)170 3138589
info@creative-navigation.de
http://www.creative-navigation.de

Allgemein

„Einmal im Leben“

– Unvergessliche Erlebnisse mit den Four Seasons Resorts Maldives

"Einmal im Leben"

München/Malediven, 23. Februar 2017 – Einmal im Leben mit Mantarochen und Walhaien schwimmen, an Bord eines exklusiven Katamarans auf Meeresexpedition gehen oder mit der Privatyacht durch ein UNSECO Gebiet schippern – was sich anhört wie die ultimative „bucket list“ gehört bei Four Seasons Resorts Maldives fest zum Programm. Im August geht die frisch renovierte Four Seasons Explorer wieder auf Manta Expedition und wer es noch exklusiver mag, quartiert sich auf der kürzlich neu eröffneten Four Seasons Private Island Maldives at Vaovah, Baa Atoll ein – dem weltweit einzigen UNESCO Hideaway inmitten eines Biosphärenreservats – und erkundet die Umgebung per Privatyacht.

Kapitän im Paradies – mit der Privatyacht Voavah Summer durch UNESCO Gebiet

Wer sich an einem der schönsten Flecken der Erde befindet, möchte den Moment nur ungern teilen und wenn überhaupt, dann nur mit seinen Liebsten. Auf der kürzlich neu eröffneten Four Seasons Private Island Maldives at Voavah, Baa Atoll, der ersten Privatinsel der Hotelgruppe, ist dies uneingeschränkt möglich. Hier finden nur bis zu 22 Gäste Platz – neugierige Nachbarn oder Paparazzi Fehlanzeige. Die 18,9 Meter lange Yacht „Voavah Summer“ steht für maßgeschneiderte Ausflüge im umliegenden UNESCO Welterbe bereit, auf Wunsch begleitet durch ein Team, welches sich seit Jahrzehnten für den Schutz des Biosphärenreservats einsetzt: Ob Tauchen mit Walhaien, schnorcheln mit Mantas, schwimmen mit Schildkröten oder unbekannte Wellen reiten – hier ist der Gast Kapitän im Paradies.

39 Meter, 16 Knoten, ein unvergessliches Abenteuer – die frisch renovierte Four Seasons Explorer geht wieder auf Manta Expedition

Mit einer Spannweite von bis zu sechs Metern und den majestätischen Gleitbewegungen zählen Mantarochen zu den faszinierendsten Unterwasserwesen der Ozeane. Sie aus nächster Nähe zu beobachten, ist ein unvergessliches Erlebnis, das die Four Seasons Explorer mit den jährlich stattfindenden Manta Trust Expeditions ermöglicht: Im August, wenn das Planktonlevel seinen Höhepunkt erreicht, sticht der 39 Meter lange Luxuskatamaran wieder für zwei Expeditionen in See – mit an Bord Manta-Experte Guy Stevens und sein Team. Auf der siebentägigen Reise entlang der Baa und Ari Atolle gibt der renommierte Experte und Gründer der weltweit führenden „The Manta Trust“-Stiftung gemeinsam mit seinem Team Einblicke in die Welt der „Könige der Meere“ und klärt über den Forschungsstand und Ziele des Manta-Trust-Projekts auf. Zudem werden die „Forscher auf Zeit“ in die täglichen Aufgaben der Stiftung involviert.

Die Manta Trust Expeditions, bei denen auch Walhaie aus nächster Nähe beobachtet werden können, sind nicht nur für Taucher geeignet. Kinder ab acht Jahren oder diejenigen, die sich unter Wasser nicht ganz wohlfühlen, können den Mantarochen bei Fütterungen begegnen und sie beobachten. Zusätzlich warten auf die Gäste der Four Seasons Explorer weitere unvergessliche Momente wie Barbecues an einsamen Stränden, Schnorcheln an schwer zugänglichen Spots, Einblicke in die Kultur der Malediven beim Besuch eines lokalen Dorfes und natürlich der Four Seasons Service an Bord des exklusiven Katamarans, der kürzlich frisch renoviert wurde.

Termine in 2017:
17. bis 24 August 2017 und 31. August bis 7. September 2017
Die Preise beginnen bei 5.950 USD (ca. 5.605 EUR) für eine siebentägige Expedition und enthalten die Seaplane und Speedboot Transfers, organisierte Tauch- und Freizeitaktivitäten, Vollpension inklusive nicht-alkoholischer Getränke und eine Unterkunft nach Four Seasons Standards. Zudem lassen sich die Expeditionen in diesem Jahr auch auf drei bzw. vier Tage verkürzen (hier liegen die Preise bei ab 2.550 USD (ca. 2.400 EUR) bzw. 3.400 USD (ca. 3200 EUR)) Buchungen per E-Mail unter: reservations.mal@fourseasons.com

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneiderten Service. Mit heute 104 Hotels und Residenzen in 43 Ländern – darunter in den wichtigsten Stadtzentren und schönsten Resortdestinationen – und mit mehr als 50 Projekten in der Entwicklung zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästeberichten und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter www.fourseasons.com, unter www.press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

Firmenkontakt
Four Seasons Resorts Maldives
Vanessa Matzick
Trautenwolfstraße 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
+49 (0)89 130 121 77
vmatzick@prco.com
http://www.prco.com/de

Pressekontakt
PRCO Germany GmbH
Vanessa Matzick
Trautenwolfstraße 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 0
+49 (0)89 130 121 77
vmatzick@prco.com
http://www.prco.com/de

Allgemein

Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Festival am Genfersee für kulturelle Bedeutung gewürdigt

Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Winzerfest von Vevey ist UNESCO Kulturerbe (Bildquelle: Office du Tourisme du Canton de Vaud)

Das historische Winzerfest von Vevey im schweizerischen Kanton Waadt wurde am 30. November 2016 offiziell in das UNESCO Verzeichnis als immaterielles Kulturerbe aufgenommen. Die Entscheidung des Komitees unterstreicht die historische Bedeutung sowie den sozialen und kulturellen Wert des Winzerfestes.

Historische Bedeutung

Das weltweit einzigartige Winzerfest findet seit dem Jahr 1797 ungefähr alle 20 bis 25 Jahre auf dem Marktplatz von Vevey am Genfersee statt. Das Großereignis wird von der örtlichen Weinbruderschaft organisiert und mobilisiert die gesamte Region. Zahlreiche professionelle Künstler sowie Tausende Amateur-Darsteller, Sänger und Tänzer wirken beim Winzerfest mit. Dabei vereint das Spektakel generationsübergreifend alte Traditionen mit zeitgenössischen Themen. Zuletzt fand das Fest im Jahr 1999 unter Einbeziehung von 5.200 Schauspielern und Statisten statt, die an fünfzehn Tagen vor jeweils 16.000 Zuschauern auftraten. Mit insgesamt fast einer Viertelmillion Gästen verschafft das Festival Vevey und dem Kanton Waadt große Bekanntheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Das nächste Winzerfest ist für die Zeit vom 26. Juli bis 11. August 2019 geplant.

Würdigung des kulturellen Erbes

Das Winzerfest von Vevey fördert seit je her den Dialog zwischen den Generationen. Dabei spielt der Respekt vor den Traditionen eine ebenso wichtige Rolle wie die Förderung von Innovationen. Damit schlägt das Winzerfest seit Generationen eine Brücke zwischen Historie und Moderne und erfüllt so eine wesentliche Voraussetzung als immaterielles Kulturgut der UNESCO. Die Auszeichnung würdigt zudem das Knowhow und die Erfahrung im Weinbau und knüpft so an das Weinanbaugebiet Lavaux im Kanton Waadt an, das bereits 2007 in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen wurde. Wir sind sehr glücklich über diese Prämierung, die für den Tourismus im Kanton Waadt eine echte Chance darstellt, bekräftigt Andreas Banholzer, Tourismusdirektor des Kanton Waadt. Das UNESCO Siegel fördert die Bekanntheit des Kantons und verdeutlicht den kulturellen Reichtum der Feste, Festivals und lebendigen Traditionen in der Region.

Fünftes UNESCO Welterbe im Kanton Waadt

Mit dem Neu-Eintrag hat der Kanton Waadt jetzt fünf UNESCO Auszeichnungen, die den kulturellen Reichtum der Region unterstreichen. Zum Weltkulturerbe gehören demnach die Villa Le Lac von Star-Architekt Le Corbusier, die terrassierten Weinberge des Weinanbaugebiets Lavaux sowie die prähistorischen Pfahlbauten am Genfersee und am Neuenburgersee. Die Sammlung von Tonträgern und Videos des Jazz Festivals von Montreux ist Teil des Welt-Dokumentenerbes und jetzt ergänzt der neuste Eintrag des Winzerfestes von Vevey das UNESCO-Verzeichnis im Bereich des immateriellen Kulturerbes.

Weitere Informationen zum Winzerfest von Vevey sind abrufbar unter http://www.fetedesvignerons.ch/de/. Das immaterielle Kulturerbe der UNESCO kann hier recherchiert werden: www.unesco.org/culture/ich/en/lists.
+++

Der mitten im Genferseegebiet gelegene Kanton Waadt erstreckt sich vom friedlichen Jura bis zu den faszinierenden und authentischen Alpen-Destinationen Diablerets, Villars, Leysin sowie Chateau-d Oex und zählt mit einer Fläche von 3.212 Quadratkilometern zu den größten Kantonen in der Schweiz. Vom Palmen-Ambiente in Montreux bis hin zum Altstadt-Flair des trendigen Lausanne bietet die Region abwechslungsreiche Eindrücke. Das Waadtland verkörpert mit seiner wunderschönen Natur, den majestätischen Seen, den terrassierten Weinbergen des UNESCO Welterbe Lavaux, der exquisiten Gastronomie, den kulturellen Highlights sowie den vielfältigen Ausflugs- und Sportmöglichkeiten ein ideales Urlaubsziel für alle Jahreszeiten, das Naturschönheiten, Lebensfreude, Gastfreundschaft und Gaumenfreuden auf einen Nenner bringt. Weitere Informationen zum schweizerischen Kanton Waadt sind abrufbar unter www.genferseegebiet.ch

Firmenkontakt
Tourismusverband Kanton Waadt
Cindy Queloz
Avenue d´Ouchy 60
CH-1000 Lausanne
0041 – 21 – 613 26 26
info@region-du-leman.ch
http://www.genferseegebiet.ch

Pressekontakt
PR Solutions by Melanie Schacker
Melanie Schacker
Am Nonnenhof 55
60435 Frankfurt/Main
069 95 20 8991
069 95 20 8992
presse@pr-schacker.de
http://www.pr-schacker.de

Allgemein

Condor: Neu ab FRA nach La Réunion

Frankfurt, 17. November 2016 – Ab sofort bietet die Condor Flugdienst GmbH in Kooperation mit Air Mauritius Flugverbindungen auf die Insel La Réunion an. Dank der engen Zusammenarbeit mit der mauritischen Airline wird es Condor Passagieren von den A

In den Wintermonaten ergeben sich vier wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt und zwei wöchentliche Verbindungen ab München. Im Sommer geht es insgesamt dreimal wöchentlich auf die traumhafte Perle im Indischen Ozean. Günstige Flüge nach La Réunion können bereits ab einem Oneway-Komplettpreis von 350,99 Euro erworben werden. Die Flugzeit für den Hinflug beträgt rund 15,5 Stunden, der Rückflug kann bis zu zwei Stunden kürzer sein.

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit dem mauritischen Nationalcarrier Air Mauritius. Diese Kooperation eröffnet Condor neue Ziele und attraktive Kombinationsmöglichkeiten im südlichen Afrika“, so Wilken Bellmann, Head of Network Development Long Haul bei Condor. „Das wohl wichtigste neue Ziel dieser Partnerschaft ist für uns La Réunion. Das französische Überseedépartement gehört zu der Europäischen Union, was eine Reise für unsere Gäste sehr angenehm macht, nicht zuletzt, da vor Ort in Euro gezahlt werden kann. Aber natürlich begeistert La Réunion auch durch die traumhafte landschaftliche Vielfalt, die sie zu einer ganz besonderen Insel macht.“

Die Insel La Réunion liegt im Indischen Ozean und bietet trotz ca. 10.000 km Entfernung die Vorteile einer europäischen Region. Dank der geringen Zeitverschiebung (GMT +4) ist die Anpassung sowohl auf dem Hin – als auch auf dem Rückweg unproblematisch.

Auf 2.512 Quadratkilometern bietet die Insel eine mannigfaltige Landschaft voller Kontraste und Vielfalt. Im Südwesten des Indischen Ozeans gelegen, vereint sie die Exotik ferner Destinationen mit der Reisesicherheit Europas: es gibt keine giftigen Tiere, Impfungen und Geldwechsel sind nicht nötig und zur Einreise genügt für EU-Bürger ein Personalausweis.

2010 wurde La Réunion aufgrund der einzigartigen Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Zerklüftete Talkessel, vulkanische Gegenden, märchenhafte Wälder und kristallklare Lagunen werden zum persönlichen Paradies, das auf über 900 Kilometer markiertem Wegenetz zu Fuß oder in Teilen sogar zu Pferd oder per Mountainbike erkundet werden kann. Die Insel bietet zudem ideale Bedingungen für alle Sportarten und Freizeitaktivitäten, von Canyoning, Klettern und Gleitschirmfliegen bis hin zu Touren mit Glasbodenbooten.

Weitere Informationen und Buchung: https://www.condor.com/de/index.jsp
Alternative Flugroute: München – La Réunion, zweimal wöchentlich mit rund 13 Stunden Flugzeit

Hintergrund:
La Réunion, auf Französisch Ile de la Réunion, Insel der Zusammenkunft, ist eine zu Frankreich gehörende Insel im Indischen Ozean, die politisch ein französisches Überseedépartement bildet. Die Menschen europäischer, madagassischer, afrikanischer und asiatischer Herkunft prägten im Laufe der Jahrhunderte die Insel und haben in friedlichem Zusammenleben die Besonderheiten jeder Kultur bewahrt, an die Festivals und religiöse Feiertage erinnern.

Über IRT:
Das 2007 gegründete Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion (IRT) soll die großen politischen Orientierungen der Region im Tourismus umsetzen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich das IRT ebenfalls an der Erstellung und Umsetzung der Tourismusstrategie in diesem französischen Überseedépartement.

Über Condor:
Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Sie feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Die traditionsreiche Airline ist 100-prozentige Tochter der Thomas Cook GmbH. Jährlich fliegen über sieben Millionen Kunden mit Condor zu rund 75 Destinationen in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Das Streckennetz des Ferienfliegers umfasst durch Kooperationen mit Airlines in den Zielgebieten über 230 Ziele. Seit 2013 bildet Condor innerhalb der Thomas Cook Group plc gemeinsam mit den Fluggesellschaften Thomas Cook Airlines UK, Thomas Cook Airlines Scandinavia und Thomas Cook Airlines Belgium die Thomas Cook Group Airlines. Die Flotte der Airlines der Thomas Cook Group besteht aus 95 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen, davon 45 Flugzeugen aus der Condor Flotte: Neun Airbus A320, sieben Airbus A321, dreizehn Boeing 757-300 und sechzehn Boeing 767-300. Die Flugzeuge werden von den eigenen Technikbetrieben der Airlines gewartet. Der Ferienflieger hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Awards gewonnen, darunter die Auszeichnung zum „Service Champion 2015“ in der Goldkategorie. Die Studie wurde im Auftrag der Tageszeitung „Die Welt“ von ServiceValue GmbH durchgeführt.

Bildmaterial und weitere Informationen finden sich unter www.condor.com/newsroom

Firmenkontakt
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
C.Green
Bleichstr.
61476 Kronberg
06173-926762
green@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

Pressekontakt
Public Relations Partners
C. Green
Green
61476 Kronberg
0617392670
green@prpkronberg.com
http://prpkronberg.com

Allgemein

Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Eröffnung des neuen Besucherinformationszentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein

Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Das neue Besucherzentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein (Bildquelle: Dirk Uebele, Wiesbaden)

Am 18.04.2016 wurde im Rheingau der Neubau des Besucherinformationszentrum Niederwald von Boris Rhein, dem hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, feierlich eröffnet. Ab Mai steht das neue Haus mit Information, Ausstellung sowie einem Cafe auch den Besuchern des Landschaftsparks Niederwald offen. Die Investitionen des Landes für den Neubau des Besucherinformationszentrums und die Neugestaltung der Außenanlagen beliefen sich auf insgesamt 2,5 Mio. Euro. Für die Gestaltung zeichnen die Wiesbadener Architekten von grabowski.spork architektur verantwortlich.

Der Landschaftspark Niederwald im Hohen Taunus, über dem Rheintal zwischen Rüdesheim und Assmannshausen gelegen, ist beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Er bildet den südlichen Eingang zum UNESCO Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ und ist eine der ersten romantischen Parkanlagen Deutschlands. Markant erhebt sich das Niederwalddenkmal aus der Parklandschaft über das Rheingau. Im Rahmen der Wiederherstellung des Landschaftsparks zum 250-jährigen Bestehen wurde auch die Einrichtung eines Besucherinformationszentrums mit einem Cafe geplant. grabowski.spork architektur hat das Informationszentrum als reine Holzkonstruktion geplant und im Auftrag der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen realisiert. Bei der Eröffnung waren neben weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch die beteiligten Planer und die ausführenden Firmen dabei.

„Das Besucherinformationszentrum ist ein zentraler Anlaufpunkt des Landschaftsparks Niederwald und ergänzt mit seinen Funktionen das Angebot für die Besucher. Als Architekten war uns einerseits die Integration in den Landschaftspark als auch eine ordnende bauliche Ergänzung in der Zugangssituation wichtig. Wir haben daher ein einfaches Haus entwickelt, das sich in die direkte Umgebung einfügt, aber seine gestalterische Eigenständigkeit behält. Die Bauweise aus vorgefertigten Holzbauelementen und die Materialwahl für die Fassade tragen diesem Gedanken Rechnung“, erläuterte Jan-Eric Spork, Architekt des Hauses in seiner Rede zur Eröffnung.

Das langgestreckte Haus liegt unterhalb der Zufahrt zum Parkplatz und fügt sich dank seiner dunkelgrauen Holzfassade unauffällig in die Umgebung. Zur Terrasse wird die Fassade durch den Wechsel von raumhohen Fensterelementen und prägnanten Holzschotten gegliedert. Durch das Kippen der Fassade zur Talseite und dem zur Rückseite abfallenden Pultdach wirkt das Haus sehr dynamisch. Vor dem Haus liegt über die gesamte Breite die große Außenterrasse. Über diesen Platz verläuft der Weg der Besucher von der Seilbahnstation hin zum Niederwalddenkmal. Schon im Vorbeigehen können sie sich auf haushohen Informationstafeln über den Ort informieren.

Den Zugang zum Haus wird von einem großen Rahmen definiert, der deutlich über die Kubatur ragt. Von hier gelangt man in den großen Multifunktionsraum mit Ausstellung und Restaurant. Der Gastraum wird von warmen Holztönen im Kontrast zu der dunklen Wandverkleidung und dem roh versiegelten Betonfußboden bestimmt. Eine Lampenlandschaft mit Motiven des Landschaftsparks sowie eine lange Theke sind die zentralen Elemente. Raumhohe Fenster ermöglichen den Blick über die Terrasse auf das Rheintal und weiter bis zum Odenwald zu. Im Bereich des Cafes können die Fenster vollständig geöffnet werden und ermöglichen so einen fließenden Übergang vom Gastraum auf die Terrasse. Im rückwärtigen Bereich sind Küche, Kühlräume, Umkleiden für die Mitarbeiter und die WC-Anlagen untergebracht.

Das neue Besucherinformationszentrum ist ein Holzbau. Die tragende Holzkonstruktion wurden als vorgefertigte Holz-Rahmen-Konstruktion geliefert. Auch die die Wand- und Deckenelemente wurden vorfabriziert. Alle Bauteile mussten auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden. Dies sorgte für eine hohe Ausführungsqualität und einen schnellen Baufortschritt.

grabowski.spork architektur ist ein Wiesbadener Architekturbüro, das seit 2005 von den Inhabern Christoph Grabowski und Jan-Eric Spork partnerschaftlich geführt wird. Zusammen mit ihrem 13-köpfigen Team planen grabowski.spork Häuser für private und öffentliche Auftraggeber. Das Leistungsspektrum setzt sich aus den Bereichen Büro-, Gewerbe- und Wohnungsbau sowie Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zusammen. Kreativität, Effektivität und hohe Präzision bei der Arbeit sichern Qualität, Kosten und Termine. Das sorgt für hohe Zufriedenheit bei Bauherren, Projektentwicklern, Investoren und den Projektpartnern.

Firmenkontakt
grabowski.spork architektur
Christoph Grabowski
Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden
+49611900 670-00
+49611900 670-10
pr@gs-architektur.de
http://www.gs-architektur.de

Pressekontakt
Lars Oliver Stapler Consulting
Lars Oliver Stapler
Hans-Untermüller-Straße 5
6020 Innsbruck
+436604507166
pr@gs-architektur.de
http://www.gs-architektur.de

Allgemein

Premium.Perlen, noch mehr E-Mobilität und Jahrestreffen in Les Diablerets

Die Mitgliedsgemeinden von Alpine Pearls können sich jetzt als Premiumperle profilieren/Der Verbund beteiligt sich an der europäischen Mobilitätswoche/In Les Diablerets findet vom 26.-28.09. die diesjährige Mitgliederversammlung statt

Premium.Perlen, noch mehr E-Mobilität und   Jahrestreffen in Les Diablerets

Touristisches Highlight auf 3.000 m Höhe: Der Peak Walk © Glacier3000

München/Werfenweng, 14. September 2015 (bh) – Alpine Pearls ist ein Verbund für sanft-mobilen Tourismus mit sehr unterschiedlichen Mitgliedsgemeinden. Die einzelnen Gemeinden können sich nun als Premium.Perlen im Verbund positionieren. Viele von ihnen haben ihr Angebot für E-Mobilität erheblich aufgestockt und weisen eine gut sortierte E-Flotte auf. Mit einzelnen Aktionen nimmt Alpine Pearls auch bei der europäischen Mobilitätswoche in Österreich teil. Die neue Schweizer Perle Les Diablerets richtet die diesjährige Mitgliederversammlung aus – ein Besuch auf dem Peak Walk steht dabei auf dem Programm.
Premium.Perle für umweltverträgliche Spaßmobilität
So unterschiedlich wie der Alpenraum, so vielfältig sind auch die Perlen von Alpine Pearls. Manche haben einen direk-ten Bahnanschluss, andere liegen im Naturschutzgebiet mit hervorragenden Kletterbedingungen, weitere warten mit einer ausgesprochen köstlichen und regionalen Kulinarik auf. Um diese einzelnen Schwerpunkte der Mitglieder her-vorzuheben, können sich die Perlen jetzt unter anderem als „Premium.Perle für umweltverträgliche Spaßmobilität“, als „Premium.Perle für Reisen mit der Bahn“, „Premium.Perle für E-Mobilität“, „Premium.Perle für Mobilität der Tagesgäste / Einheimischen“ oder als „Premium.Perle für Natur/Biodiversität“ positionieren. Die ersten sind dem Aufruf gefolgt:
Bad Reichenhall – Premium.Perle für Wohlfühlqualität, Wandern und E-Mobilität Seine Tradition als Salzstadt prägt den Ort noch heute: Als Luftkurbad dank seiner salzhaltigen Luft, mit der Rupertus-Therme, zahlreichen Salzanwendungen und anspruchsvollen Kurkonzerten. Das 180 Kilometer lange Wanderwegenetz – von hochalpin (1.771 m) bis talnah (476 m) bietet Atem- und Genusswanderungen, den AlpenSalzSteig u.v.m. Um das Radfahren auf den gepflegten Radwegen einer großen Zielgruppe zu ermöglichen, setzt die Kurstadt verstärkt auf den Verleih von E-Bikes.
Villnöß – Premium.Perle für Wandern, Mountainbiken und Rodeln Das Dolomitental Villnöß ist Welterbe der UNESCO, in dem Wandern in verschiedenen Höhenlagen seinen besonderen Reiz entfaltet. Bis heute finden sich hier historisch und thematisch bedeutsame sowie für jede Jahreszeit erlebbare Wanderwege. Natürliche Anziehungspunkte wie Sehenswürdigkeiten, Aussichts- und Panoramaplattformen sowie Rastmöglichkeiten machen Villnöß bei Wanderern sehr beliebt, das einmalige digitale Lenksystem sorgt allzeit und überall für eine perfekte Orientierung. Für Mountainbiker wird das Leitsystem für die anspruchsvollen 100 km Mountainbikewege aktualisiert und der Bike-Verleih ausgeweitet. Bikefreundliche Gaststätten und Unterkünfte sorgen dafür, dass sich die Biker wohlfühlen. Viele Naturrodelbahnen fernab der Skipisten mit bestens organisiertem Rodelverleih und Einkehrmöglichkeiten lassen Villnöß im Winter in einem ganz anderen, fantastischen Licht erscheinen.
Werfenweng, Premium.Perle für Bahnreisen, E-Mobiliät, Paragliding und Wohlfühlen, hat sich als österreichischer Modellort für sanfte Mobilität seit 1999 dazu bekannt, Bahnreisen in den Mittelpunkt zu stellen. Bahnanreisende Gäste bekommen automatisch die SAMO-Card, die die kostenlose Benutzung der E-Mobil-Flotte beinhaltet. Der Bischling ist sommers wie winters ein optimaler Berg für Paragliding mit Kabinenbahn sowie einem Übungshang und einer Flugschule. Die Tradition des Tandemfliegens ist lang und die Gemeinde unterstützt diese Aktivitäten intensiv. Als Wohlfühlperle zeichnet es sich durch sein traditionelles Ortsbild, Land- und Naturschutzgebiete, den Blumenschmuck sowie eine achtsame Entwicklung des Ortsbilds aus.

Starker Fokus auf E-Mobilität
Mit Werfenweng als Vorreiter und Premiumperle für E-Mobilität (12 E-Cars diverser Typen, 17 E-Funcars wie Scooter oder Twizzys, über 30 E-Bikes u.a. auch für Kinder) rüsten viele Mitglieder von Alpine Pearls ihre Fuhr-parks für Spaß- und Zweckmobilität kontinuierlich auf. Immer mehr Perlen wie z.B. Mallnitz bieten E-Autos als Carsharing-Modell sowohl für Urlauber als auch für Einwohner an (Einweihung des ersten E-Auto für Car-Sharing mit Testfahrten: 20.09.2015, Parkplatz Tauernplatz Mallnitz, 17 Uhr). Auch Interlaken setzt auf diese umwelt-freundliche Mobilität. Rund 70 E-Bikes, 36 Segways, 2 E-Autos, 10 E-Bikeboards und 12 E-Carts stehen für die Urlaubsgäste bereit. Mountainbike-Premiumperle Ratschings hat für seine Leih-E-Bikes mehrere Akkuwechsel-stationen in der Region aufgestellt, bei denen leere gegen aufgeladene Akkus eingetauscht werden können.

Aktionen in Österreich zur Europäischen Mobilitätswoche und WienZuFuß
Die Europäische Mobilitätswoche hat in Österreich eine große Bedeutung; 367 Gemeinden nehmen mit Aktionen und Aufklärungsinitiativen daran teil. 18 Gemeinden von Alpine Pearls engagieren sich in diesem Rahmen beim Klimabündnis Österreich mit vergünstigten Urlaubsreisen und Aktionen wie kostenfreiem Fahrradverleih oder Gratis-Busfahrten am autofreien Tag (22. September) www.alpine-pearls.com/home.html . Bei der Großkampagne WienZuFuß der Hauptstadt ist Alpine Pearls einer der Hauptsponsoren. 100 Urlaube in die fünf österreichischen Perlen Hinterstoder, Mallnitz, Neukirchen, Weissensee und Werfenweng können gewonnen werden. Infos unter www.wienzufuss.at

Les Diablerets lädt zur Mitgliederversammlung und zum Besuch des legendären Peak Walk
Dieses Jahr tagen die Mitglieder von Alpine Pearls vom 26. bis 28. September 2015 in Les Diablerets, im Schweizer Kanton Waad (Vaud). Journalisten, die der französischen Sprache mächtig sind, haben die Möglichkeit, an der französischsprachigen Pressereise teilzunehmen und in diesem Rahmen auch den Peak Walk am Les Diablerets-Gletscher zu besuchen. Diese einzigartige Hängebrücke ist 107 Meter lang und bietet eine grandiose Aussicht auf die Alpen: Matterhorn, Mont Blanc, Eiger, Mönch und Jungfrau zeigen sich vom Gipfelrundgang in ihrer ganzen Stattlichkeit.

Interessenten melden sich bitte per Mail bei Birgitt Hölzel unter hoelzel@comeo.de oder telefonisch unter +49-89-74 888 220.

27 Perlen in sechs Alpenländern
Alpine Pearls ist das Qualitätssiegel für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 27 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern haben sich 2006 zum Verbund Alpine Pearls zusammengeschlossen und bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort. Das World Travel & Tourism Council (WTTC) zeichnete im Mai 2011 Alpine Pearls mit dem 1. Platz beim Tourism for Tomorrow Award aus.

Fotos stehen Ihnen zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt entweder bei dem in der Bildunterschrift genannten Fotografen oder bei unserem Kunden. Der Abdruck ist honorarfrei. Weitere Fotos erhalten Sie gerne unter pr@comeo.de.

Firmenkontakt
Alpine Pearls
Karmen Mentil
Weng 42
5453 Werfenweng
+43 64-6620020
info@alpine-pearls.com
http://www.alpine-pearls.com

Pressekontakt
COMEO Dialog, Werbung, PR GmbH
Birgitt Hölzel
Hofmannstr. 7a
81379 München
089-74888220
089-74888222
hoelzel@comeo.de
http://www.comeo.de/alpine-pearls

Allgemein

Teneriffa hat ein UNESCO-Biosphärenreservat!

Seit dem 10. Juni hat nun auch Teneriffa, als letzte Insel der Kanaren ein UNESCO-Biosphärenreservat: das Anaga-Gebirge.
Dieser Gebirgszug im Nordosten der Insel ist bis zu 2000 Meter hoch und erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 48.727, 6 Hektar

Teneriffa hat ein UNESCO-Biosphärenreservat!

privateHOLIDAY

Seit dem 10. Juni hat nun auch Teneriffa, als letzte Insel der Kanaren ein UNESCO-Biosphärenreservat: das Anaga-Gebirge.
Dieser Gebirgszug im Nordosten der Insel ist bis zu 2000 Meter hoch und erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von 48.727, 6 Hektar Land-und Wasserfläche. Er überzeugte die Kommission wegen seiner vielfältigen Fauna. In dem Gebiet gibt es sehr viele verschiedene Reptilienarten, besondere Vogelarten und sogar seltene Fischarten.
Weltweit gibt es 651 Biosphärenreservat und 7 davon sind nun auf den kanarischen Inseln. Das älteste davon ist die Insel La Palma. Sie wurde bereits 1983 in das Programm aufgenommen.
Das Ziel dieses Biosphären-Programms der UNESCO ist es ökologisch wertvolle Gebiete nachhaltig zu entwickeln. Hierbei geht es vor allem um das Zusammenleben zwischen Menschen und Natur und nicht um klassischen Umweltschutz. Es soll erforscht werden, wie der Mensch mit seiner Umwelt verantwortungsvoll umgehen kann. Er wird als ein Teil der Natur betrachtet und nicht als Eindringling. Dabei muss er auch nicht auf die vorhandenen Ressourcen verzichten.
Im Anaga-Gebirge leben ca. 22.000 Menschen von Fischerei und Landwirtschaft. Einige Bewohner arbeiten in der Aufforstung der Waldgebiete, oder auch in der Ziegenhaltung.
Mit dem Anaga-Gebirge hat nun endlich auch Teneriffa, die größte Insel der Kanaren ihr eigenes Biosphärenreservat!
Das ist wieder einmal ein Beweis für die Besonderheit und Einzigartigkeit dieser Inseln im Atlantik! Die Inseln der Glückseligen! Kleine Paradise mitten im Ozean!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von PrivateHOLIDAY – Ihre VermittlungsAgentur
Elke Kinateder
https://www.ferienwohnung-und-ferienhaus.com/teneriffa/

Ferienwohnungen, Ferienhaus, Ferienhäuser, Fincas, Ferienunterkünfte, Unterkunft, Urlaub, Privat, Kanaren, Balearen, Inseln, Mietwagen

Kontakt
PrivateHOLIDAY – Ihre VermittlungsAgentur
– –

– –
0841 45440411
info@private-holiday.eu