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Die Welt „erfahren“: Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Erste individuelle Fernreise für Bikefans von Toronto nach Montréal

Die Welt "erfahren": Radurlaub 2019 in Kanada, Japan und im Iran

Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit Routeninfos und GPS

Hagen – 02. Okt. 2018. Radurlaub ist ein Trend. Fernreisen auch. Wer beides will, steigt mit Wikinger Reisen aufs Bike. Im Iran und in Japan. Oder in Kanada – hier legt der Aktivspezialist erstmals eine individuelle Radfernreise auf. Auf Wunsch mit E-Bike. Knapp drei Viertel aller Reisen aus dem Katalog „Radurlaub 2019“ sind inzwischen mit E-Bike buchbar. Bei den Fernreisen geht das – neben Kanada – in Chile, Neuseeland und Südafrika.

Individuell radeln: von Toronto nach Montreal
Allein per Rad durch Kanadas Weiten – mit exakten Routeninfos, GPS, vorgebuchten Unterkünften, Gepäcktransport und viel Freiheit. „Von Toronto nach Montreal“ heißt der neue 15-tägige Ferntrip für Individualurlauber. Bikefans radeln im eigenen Tempo am St.-Lorenz-Strom entlang durch Ontario und Quebec. Sie erkunden die wilden Steilklippen in Torontos Stadtteil Scarborough, das Naturparadies im Lynde Shores Conservation Park sowie Port Hope an der Mündung des Ganaraska River. Die letzte Etappe führt ins Naturschutzgebiet auf der Flussinsel le Notre-Dame und nach Montreal.

Honshu by bike: sieben Radtouren auf Japans Hauptinsel
Ein weiterer Newcomer im Wikinger-Radprogramm ist die geführte 16-tägige Tour „Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen“. Zu dem Japan-Trip gehören sieben Radtouren: u. a. auf dem Shimanami-Kaido-Radweg, entlang des riesigen Süßwassersees Biwako und im Fuji-Hakone-Nationalpark. Dazu kommen Wanderungen, etwa in der Bergregion Takao zum Zen-Tempel Tenryuji. Die kleinen Gruppen fahren per Seilbahn auf den Heiligen Berg Misene auf Miyajima, erleben den über 3.700 Meter hohen Vulkan Fuji-san und den Landschaftsgarten Ritsurin-Koen. Für Metropolenfeeling sorgen Kyoto und Tokyo: In der alten Kaiserstadt warten 17 UNESCO-Weltkulturerben, in Tokyo pulsierender Alltag. Die Skyline der Stadt genießen die Aktivurlauber vom Boot aus.

Iran per Fahrrad: entlang der Seidenstraße
Auch an der persischen Seidenstraße sind kleine Wikinger-Radgruppen unterwegs. Gemeinsam erobern sie Bergszenerien am Kaspischen Meer, das Elbursgebirge, Buchenurwälder, die Salzwüste Maranjab und die Märchenstadt Isfahan. Sie „erfahren“ den Wallfahrtsort Chak Chak und genießen die faszinierenden Zurkhaneh-Sportrituale. Wikinger-typisch sind die Abstecher in den ursprünglichen Iran: ins malerische Kelardasht-Tal, in Karawansereien oder kleine Dörfer mit traditionellen Lehmhütten.
Text 2.366 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2019, z. B.
Individuell:
Kanada – von Toronto nach Montreal: 15 Tage ab 2.580 Euro, Mai – Juni, August – Oktober 2019, ab 2 Teilnehmer
Geführte Reisen:
Japan – Honshu by bike – zwischen heiligen Inseln, Bergen und Seen: 16 Tage ab 4.998 Euro, Oktober und November 2019, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Iran – entlang der persischen Seidenstraße: 15 Tage ab 2.695 Euro, Mai, September und Oktober 2019, min 8, max. 18 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Wo Naturfreunde das Besondere finden

Aktiv entspannen im Wanderparadies zwischen Teutoburger Wald und Weser

Wo Naturfreunde das Besondere finden

Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen steht der Naturgenuss im Vordergrund. (Bildquelle: epr/Teutoburger Wald/Themenmanagement Wandern)

(epr) Wer in der Urlaubsregion Teutoburger Wald unterwegs ist, genießt eine abwechslungsreiche, geschichtsträchtige Landschaft mit Burgen, Schlössern, Klöstern und romantischen Fachwerkstädten. Ob im UNESCO Global Geopark TERRA.vita im Nordwesten oder im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge im Südosten – gut markierte Wanderwege führen Schritt für Schritt zu innerer Ruhe und Entspannung.

Faszinierende Landschaften
Buchenwälder und Felsformationen, Streuobstwiesen und Wacholderheiden – der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge fasziniert Wanderer und Naturfreunde mit vielfältigen Landschaften. Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen im Kulturland Kreis Höxter etwa erschließt ein 13 Kilometer langer Rundwanderweg die malerischen Hänge des Nethetals. Rauf und runter geht es durch die historische Kulturlandschaft, immer geleitet vom Logo der „Erlesenen Natur“. Die kürzere Familienrunde führt auf einer Strecke von circa vier Kilometern durch Hohlwege, die in vergangenen Jahrhunderten durch Fuhrwerke und Zugtiere entstanden sind. Auch im Schwalenberger Wald wird deutlich, wie sehr der Mensch den Wandel der Natur beeinflusst: An ausgewählten Infostationen, den „Zeitzeugen“ und „Zeitfenstern“, die entlang des 30 Kilometer langen, aus zwei Teilrouten bestehenden Naturparktrails aufgestellt wurden, lernt der Wanderer alles über die Flora und Fauna von Wald und Moor – gestern und heute. Ruhebänke und Landschaftsliegen laden dazu ein, Rast zu machen und tief durchzuatmen. An dem atemberaubenden Panoramablick auf die Weser und das üppige Blätterdach ausgedehnter Eichen- und Buchenwälder erfreuen sich die Besucher des Weser-Skywalks. Diese in circa 80 Meter Höhe errichtete Aussichtsplattform bei Beverungen ragt weit über den Rand der Hannoverschen Klippen hinaus und vermittelt jedem, der mutig genug ist, das Gefühl, über den Baumkronen zu schweben. Schon der Aufstieg von Würgassen hinauf zum Skywalk ist erlebnisreich, denn auf dem „Holzweg“ erfahren Groß und Klein an acht Stationen viel Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner. Weitere Informationen sowie den „Wanderplaner Teutoburger Wald“ mit praktischer Übersichtskarte gibt es unter http://www.teutoburgerwald.de/wandern/

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Potsdam – Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Potsdam - Oberbürgermeister Jann Jakobs und der Hass der Bürger

Jann Jakobs und die traurigen Kinder von Potsdam

Jedes Jahr jährt er sich wieder, der Weltlehrertag – so auch am 5. Oktober 2017. Vor diesem Hintergrund erinnert die UNESCO an die Schlüsselrolle von Lehrkräften für eine hochwertige Bildung und nachhaltige Entwicklung. Wenn man das Wort Entwicklung in Bezug auf die Kinder in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, näher betrachtet, dann versteht man warum Bürger Potsdam heute voller Hass von „ihrem“ Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und seines Sozialdezernenten Mike Schubert (SPD) sprechen.

Allerdings bedarf es zum Thema des in Worten geschildert abgrundtiefen Hasses – gegen diese beiden SPD-Politiker eines Ausblicks auf die gefühlte Wut der Potsdamer Bürger. So ist Deutsche Tageszeitung in die Innenstadt von Potsdam ausgezogen und hat genauer nachgefragt, denn eigentlich ging es um die Frage: „Wissen Sie wann der Weltlehrertag ist?“ Sehr schnell kam von den Bürgern jedoch die Aussage: „… unsere Kinder sitzen zu Hause, weil Jann Jakobs und Mike Schubert, als SPD-Politiker seit Langem politisch unfähig sind Kinderbetreuungsplätze für unsere Kinder zu schaffen.“ Auf die Frage warum dies so sei sagte ein Bürger am heutigen Tage: „weil die rot-rot-grüne Stadtregierung in Potsdam und die rot-rote Landesregierung in Brandenburg – nicht fähig sind für die Kleinsten des Staates zu sorgen!“

Nach der jüngsten Ankündigung von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) für millionenschwere Extra-Zuschüsse im unterfinanzierten Kitabereich gab es viel Lob aus der Stadt, allerdings muss festgestellt werden, dass Jakobs viel zu spät handelt, wobei auch hier der geflügelte Spruch greift, „besser zu spät als nie.“ Die Worte vom Chef der Fröbel-Gruppe Stefan Spieker, können denn fast schon wieder zynisch gesehen werden, hierbei sagte Spieker zu Mittel September 2017: „Wir sind hocherfreut über dieses Zeichen für eine familienfreundliche Politik“. Das diese „familienfreundliche Politik“ bis dato dafür sorgt, das viele Kinder keinen Kita-Platz haben, ist die politische Schande, welche die Potsdamer Bürger zum Weltkindertag veranlasste den sofortigen Rücktritt von Oberbürgermeister Jann Jakobs und Sozialdezernent Mike Schuber – beide SPD, zu fordern.

Dazu passt ins Bild, dass bis zum Jahr 2030nach aktueller Prognose 68,8 Millionen neue Lehrer benötigt werden, um Kindern weltweit eine qualitativ hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung zu ermöglichen. Hierzu erklärte Walter Hirche, Vorstandsmitglied der Deutschen UNESCO-Kommission: „Bildung ist der Schlüssel zu persönlicher und gesellschaftlicher Entwicklung“.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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GRAND HALL – ZOLLVEREIN Essen, Förderturm – 14. Golf Cup Charity

Spendenevent in Essen, dem 14. Förderturm Charity Golf Cup am 23. Juni 2017 Golfclub Essen – Heidhausen mit Abendgala und Spendenmarathon am Samstag

GRAND HALL - ZOLLVEREIN Essen, Förderturm - 14. Golf Cup Charity

© ZAROnews – Robert Zach, Jochen Tack

ESSEN – Wenn sich Golfer in einem Turnier messen, dann geht es immer auch um das Siegen, um ein fordere Platzierung, eine Verbesserung des Handicaps und um sich selbst zu beweisen dass man es doch immer noch ein wenig besser machen kann, das Golfspiel. Am Freitag ging es auch um Platzierungen aber die Sieger standen schon vor dem ersten Abschlag fest, es waren die Kinder, Sie haben gewonnen und die Golfer wurden mit ihrem sportlichen Ehrgeiz zu tatkräftigen Unterstützern des Förderturms, Ideen für Essener Kinder e.V. ( https://www.facebook.com/events/1695767214051233).

Seit der ersten Stunde des Vereins Förderturm ist der golfbegeisterte Peter Plaß, Vorstandsmitglied und Organisator dabei, ein anspruchsvolles Golfturnier im Golfclub Essen-Heidhausen zu realisieren. Mit der richtigen Portion Herzblut zum Golfsport und seiner Begeisterung Kindern zu helfen begründete er vor 14 Jahren die Idee, ein Charity-Golfturnier zum Wohle der Kinder zu organisieren. „Gemeinsam haben wir jedes Jahr viele schöne Stunden auf dem Fairway verbracht, bei der Abendgala außergewöhnliche Künstler und Akteure erlebt und die Einnahmen konnten kontinuierlich gesteigert werden. Heute ist dieses Golfturnier bestimmt eines der erfolgreichsten Charity Turniere Deutschlands. In diesem Jahr freue ich mich besonders, dass mit dem 14. Förderturm Charity Golf Cup die Grand Hall ZOLLVEREIN® offiziell eröffnet wird, die einen wirklich großartiger Rahmen bietet, um wieder viele Spenden über das Golfturnier hinaus für unsere Kinder zu sammeln,“ so Peter Plaß im Gespräch.

Die Kinder sind die Motivation

Für mehr als 160 Essener Kinder ist der nachmittägliche Besuch in einem der 2 Förderturmhäuser zum zweiten Zuhause geworden. Heute stehen dort in 10 Gruppen mehr als 18 Betreuerinnen und Betreuer zur gezielten Förderung und fürsorglichen Unterstützung der Kinder bereit. Dabei sorgt jeder eingenommene Euro für das Wohl der Kinder, neben ausgewogenen Mahlzeiten aus der eigenen Küche, der individuellen Hausaufgabenbetreuung und verschiedener Aktionen wie Sport-, Musik- und Kunstkurse, stehen auch mal ein Kino- oder Museumsbesuch oder ein Ausflug in einen Freizeitpark an. Die positiven Rückmeldungen von Kindern, Eltern, Erziehern sowie vom Jugendamt der Stadt Essen bestätigen den Förderturm e.V. http://www.foerderturm.de in seiner wertvollen Arbeit.

Der Präsident des Vereins Armin Holle, referierte darüber wie die Arbeit mit den Kindern in all den Jahren zu respektablen Erfolgen führte. Die Nachhaltigkeit der erfolgreichen Arbeit mit den Kindern zeigt wie sich die Kinder entwickeln, wie die richtige Förderung bildet, stärkt, motiviert und herrliche kreative, konstruktive Ideen der Kinder hervorbringt. Hier entsteht Selbstbewusstsein, Spaß und Lust am aktiven handeln, hier kann man sehen und fühlen wie sich die Kinder einsetzen und ihre Energien entfalten und die Freude daraus treibt uns an, so Armin Holle, der ehrenamtlich für den Förderturm die Leistungen der Kinder deutlich machte. Der Schirmherr Christian Lindner, FDP Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, sprach in einem Video zu den Charity-Gästen und unterstrich den wichtigen Beitrag, der die großartige Arbeit des Förderturm e.V. in Essen für Stadt und Region bedeutet. Der amtierende Oberbürgermeister Thomas Kufen unterstrich in seiner Rede die sinnvolle und konstruktive Arbeit mit den Kindern und lobte das Engagement alle ehrenamtlicher Helfer und den Künstlern die sich zum guten Zweck einbrachten. Und die Kinder, die zeigten was Sie mit viel Freude, Mut und Geschick auf die Bühne zauberten und wie sichtlich gut es Ihnen tat, mit dem Applaus, die Anerkennung des spendierfreudigen Publikums gewonnen zu haben. Wohin man auch blickte, nur Gewinner.

Die Veranstalter legten Wert auf eine professionelle Show und die hatte sich die Grand Hall auch verdient. Moderatorin Britt Hagedorn führte kompetent und beschwingt durch den Abend, der ehemalige Weltklasse-Schwimmer Christian Keller bewies sein Talent als Moderator der Versteigerung der sensationellen Preise der Sponsoren und erzielte Höchstbeträge für die Kinder, charmant entlockte er den Gästen einen Euro nach dem anderen und bei einer Viertelmillion an Einnahmen kann man nur sagen, Top-Job Herr Keller. Das Unterhaltungsprogram war ein interessanter Mix, aus Musik, Artistik, und Magie, die Choreographie zwischen den einzelnen kulinarischen Genüssen und den Rednern, Künstlern war optimal abgestimmt. Gegen 24:00 Uhr ermüdeten einige Gäste ein wenig, aber die Grand Hall konnte die müden Gäste wieder erwecken im Club, da sorgten DJ“s wie der stadtbekannte Fischi & Kollege dafür dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Kinder, Kinder was haben wir getanzt, das war eine Nacht ….

Die Grand Hall förderte und glänzte

Gewinner ist bestimmt auch die Grand Hall, der neue Event-Tempel auf dem Gelände der Zeche Zollverein, dem UNESCO-Weltkulturerbe ist das neue Essener Vorzeigeobjekt der Superlative. Die erste offizielle Veranstaltung in der Grand Hall ZOLLVEREIN® – ein bestechender Erfolg, für die ca. 400 Gäste die dort gastronomisch schnell und bestens versorgt wurden. Was Tom Koperek, mit der Planung und dem Ausbau der Grand Hall ZOLLVEREIN® da realisiert hat ist einfach einmalig. Sein Metier sind Großveranstaltungen, mit seinem Unternehmen der LK AG http://www.lk-ag.com hat er bereits mehrere tausend Events konzipiert, ausgestattet und umgesetzt, mit der Gand Hall http://www.grand-hall.de gilt es aber ein Zeichen zu setzen. Gelungen war auch das Ambiente durch die Ausstattung, Party Rent sorgte als Partner der Grand Hall, für ein stimmiges Gesamtbild und schaffte ein perfekte Atmosphäre.

Nach 25 Jahren Erfahrung im Gastgeber-Business weiß Tom Koperek ganz genau was es braucht, um einen Event zu einem unvergesslichen Moment werden zu lassen, aber dieses Projekt war der Gradmesser, größer, höher, gewaltiger. Gerald Pott aus der Geschäftsleitung schildert uns einige Meilensteine auf dem Weg zur Fertigstellung und meint nur, das war ein Stück harte Arbeit, in einem Video auf Großleinwand, konnten die Gäste die einzelnen Bauabschnitte nachvollziehen.

Mit der Grand Hall ZOLLVEREIN® steht eine multifunktionale Eventlocation im Ruhrgebiet zur Verfügung, die allen Ansprüchen einer hochmodernen innovativen Veranstaltungshalle gerecht wird. Im klassischen Ambiente der historischen Industriekultur auf dem UNESCO Welterbe ZOLLVEREIN® in Essen, ist ein einzigartiger Raum entstanden der mit modernster, digitaler Veranstaltungs- und Tagungstechnik ausgestattete Eventflächen von 40 – 4.000 m² Fläche, Raum für nachhaltige Live Kommunikation bietet.

Essen die „Grüne Hauptstadt Europas“, 2017 von der EU-Kommission dazu gekürt, beweist dass Sport, Charity, Kunst & Kultur eine große Zukunft hat, das die Gegenwart ein Fundament bildet auf dem gute Ideen prächtig gedeihen, der Förderturm ist als Wahrzeichen des Ruhrgebietes ein sichtbares Zeichen. Pioniere werden die Zeche Zollverein neu erschaffen, Pioniere werden Kindern helfen einen guten Start ins Leben zu erhalten, Essen setzt Zeichen, das tut gut. RZ

Veranstalter:
Förderturm -Ideen für Essener Kinder e.V.
Gut Hackenberg
Meisenburgstraße 169-173
45133 Essen
Tel: 0201 72 699 760

Kontakt
Grand Hall Zollverein GmbH
Eva Huntgeburth
Kokereiallee 9-11
45141 Essen
+49 201 278966 0
em.huntgeburth@grand-hall.de
http://www.grand-hall.de

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Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Nationalpark-Zentrum lädt zum Deutschen Welterbetag ein / Neues Welterbeforum eröffnet im Nationalpark Jasmund

Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Das neue UNESCO-Welterbeforum im Nationalpark Jasmund (Nationalpark-Zentrum Königsstuhl)

Unter der Federführung des deutschen UNESCO-Welterbestätten-Vereins finden vom 4. bis 6. Juni 2017 die UNESCO-Welterbetage auf der Insel Rügen statt. Den Auftakt zur dreitägigen Veranstaltungsreihe am Pfingstwochenende bildet der Deutsche Welterbetag der UNESCO-Kommission, der am 4. Juni erstmals im Nationalpark Jasmund ausgerichtet wird. Ein Wandertag mit thematisch geführten Touren am 5. Juni sowie die offizielle Eröffnung des neuen Welterbeforums nahe der Wissower Klinken am 6. Juni runden das abwechslungsreiche Naturarrangement ab. Partner und Unterstützer der diesjährigen UNESCO-Welterbetage sind unter anderem die UNESCO-Kommission, der UNESCO-Welterbestätten Deutschland e. V., das Nationalparkamt Vorpommern, die Welterbestädte Stralsund und Wismar sowie weitere Welterbestätten und -bewerber aus Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland.

Wandern, Staunen, Lernen: Welterbe aktiv erleben
Im Rahmen des Deutschen Welterbetages, der unter dem Motto „Welterbe verbindet“ als zentrale Veranstaltung der 41 deutschen UNESCO-Welterbestätten in jedem Jahr von einer anderen Welterbestätte ausgerichtet wird, lädt das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL am 4. Juni gemeinsam mit regionalen und bundesweiten Partnern zu einem bunten Programm ein. Informations- und Aktionsstände, Ausstellungen, Wanderungen, Filmvorführungen, Kinderanimationen und viele weitere Erlebnisse informieren dabei insbesondere über die „Alten Buchenwälder“, die im Nationalpark Jasmund seit 2011 zusammen mit vier anderen Gebieten in Deutschland als Weltnaturerbe anerkannt sind.

Ein Wandertag am 5. Juni mit Ranger-Touren ab Hagen, Lohme, Sassnitz oder mit Start am Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL eröffnet die Möglichkeit, unter fachkundiger Führung die einzigartigen Naturkulissen im Nordosten der Insel Rügen aktiv kennen- und schätzen zu lernen. Ein kulturhistorischer Spaziergang mit dem Sassnitzer Stadtarchivar sowie Kurzführungen zum Thema „UNESCO-Welterbe“ runden den ereignisreichen Tag auf Schusters Rappen ab.

Neues UNESCO-Welterbeforum eröffnet
Einer der Höhepunkte der UNESCO-Welterbetage 2017 auf der Insel Rügen ist die Eröffnung des neuen UNESCO-Welterbeforums im Nationalpark Jasmund am 6. Juni. Als beeindruckendes Wanderausflugsziel informiert die nach langer Umbauzeit fertiggestellte ehemalige Waldhalle als Außenstelle des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSSTUHL ausführlich über die „Alten Buchenwälder“ und setzt damit einen Schwerpunkt innerhalb der Einrichtung.

Herzstück des teils neu gebauten, teils restaurierten zweistöckigen Fachwerkgebäudes aus dem Jahre 1888 ist eine großzügige Ausstellung zum Weltnaturerbe, die zum Erforschen, Ausprobieren und Vertiefen einlädt. Das UNESCO-Welterbeforum ist nach seiner Eröffnung täglich von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und nur zu Fuß oder per Rad erreichbar.

Weitere Informationen: www.koenigsstuhl.com

Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL informiert seit 2004 als zentrale Anlaufstelle für Naturschutzinteressierte und Besucher des Nationalparks Jasmund über die Schönheit und einzigartige Wildnis der Region. Unter dem Motto „Wir machen Unsichtbares sichtbar“ bietet das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL mit einer interaktiven Erlebnisausstellung, einem Multivisionskino und unmittelbarem Zugang zum weltbekannten Königsstuhl ein abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein. Rund 270.000 Besucher zählt das ganzjährig geöffnete Besucherzentrum, das durch die Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL Sassnitz gGmbH betrieben wird und die Stadt Sassnitz sowie den WWF Deutschland als Gesellschafter hat.

Kontakt
Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL gemeinnützige GmbH
Susann Flade
Stubbenkammer 2
18546 Sassnitz
+49 (0) 38392 6617-30
+49 (0) 38392 6617-40
flade@koenigsstuhl.com
http://www.koenigsstuhl.com

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Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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„Einmal im Leben“

– Unvergessliche Erlebnisse mit den Four Seasons Resorts Maldives

"Einmal im Leben"

München/Malediven, 23. Februar 2017 – Einmal im Leben mit Mantarochen und Walhaien schwimmen, an Bord eines exklusiven Katamarans auf Meeresexpedition gehen oder mit der Privatyacht durch ein UNSECO Gebiet schippern – was sich anhört wie die ultimative „bucket list“ gehört bei Four Seasons Resorts Maldives fest zum Programm. Im August geht die frisch renovierte Four Seasons Explorer wieder auf Manta Expedition und wer es noch exklusiver mag, quartiert sich auf der kürzlich neu eröffneten Four Seasons Private Island Maldives at Vaovah, Baa Atoll ein – dem weltweit einzigen UNESCO Hideaway inmitten eines Biosphärenreservats – und erkundet die Umgebung per Privatyacht.

Kapitän im Paradies – mit der Privatyacht Voavah Summer durch UNESCO Gebiet

Wer sich an einem der schönsten Flecken der Erde befindet, möchte den Moment nur ungern teilen und wenn überhaupt, dann nur mit seinen Liebsten. Auf der kürzlich neu eröffneten Four Seasons Private Island Maldives at Voavah, Baa Atoll, der ersten Privatinsel der Hotelgruppe, ist dies uneingeschränkt möglich. Hier finden nur bis zu 22 Gäste Platz – neugierige Nachbarn oder Paparazzi Fehlanzeige. Die 18,9 Meter lange Yacht „Voavah Summer“ steht für maßgeschneiderte Ausflüge im umliegenden UNESCO Welterbe bereit, auf Wunsch begleitet durch ein Team, welches sich seit Jahrzehnten für den Schutz des Biosphärenreservats einsetzt: Ob Tauchen mit Walhaien, schnorcheln mit Mantas, schwimmen mit Schildkröten oder unbekannte Wellen reiten – hier ist der Gast Kapitän im Paradies.

39 Meter, 16 Knoten, ein unvergessliches Abenteuer – die frisch renovierte Four Seasons Explorer geht wieder auf Manta Expedition

Mit einer Spannweite von bis zu sechs Metern und den majestätischen Gleitbewegungen zählen Mantarochen zu den faszinierendsten Unterwasserwesen der Ozeane. Sie aus nächster Nähe zu beobachten, ist ein unvergessliches Erlebnis, das die Four Seasons Explorer mit den jährlich stattfindenden Manta Trust Expeditions ermöglicht: Im August, wenn das Planktonlevel seinen Höhepunkt erreicht, sticht der 39 Meter lange Luxuskatamaran wieder für zwei Expeditionen in See – mit an Bord Manta-Experte Guy Stevens und sein Team. Auf der siebentägigen Reise entlang der Baa und Ari Atolle gibt der renommierte Experte und Gründer der weltweit führenden „The Manta Trust“-Stiftung gemeinsam mit seinem Team Einblicke in die Welt der „Könige der Meere“ und klärt über den Forschungsstand und Ziele des Manta-Trust-Projekts auf. Zudem werden die „Forscher auf Zeit“ in die täglichen Aufgaben der Stiftung involviert.

Die Manta Trust Expeditions, bei denen auch Walhaie aus nächster Nähe beobachtet werden können, sind nicht nur für Taucher geeignet. Kinder ab acht Jahren oder diejenigen, die sich unter Wasser nicht ganz wohlfühlen, können den Mantarochen bei Fütterungen begegnen und sie beobachten. Zusätzlich warten auf die Gäste der Four Seasons Explorer weitere unvergessliche Momente wie Barbecues an einsamen Stränden, Schnorcheln an schwer zugänglichen Spots, Einblicke in die Kultur der Malediven beim Besuch eines lokalen Dorfes und natürlich der Four Seasons Service an Bord des exklusiven Katamarans, der kürzlich frisch renoviert wurde.

Termine in 2017:
17. bis 24 August 2017 und 31. August bis 7. September 2017
Die Preise beginnen bei 5.950 USD (ca. 5.605 EUR) für eine siebentägige Expedition und enthalten die Seaplane und Speedboot Transfers, organisierte Tauch- und Freizeitaktivitäten, Vollpension inklusive nicht-alkoholischer Getränke und eine Unterkunft nach Four Seasons Standards. Zudem lassen sich die Expeditionen in diesem Jahr auch auf drei bzw. vier Tage verkürzen (hier liegen die Preise bei ab 2.550 USD (ca. 2.400 EUR) bzw. 3.400 USD (ca. 3200 EUR)) Buchungen per E-Mail unter: reservations.mal@fourseasons.com

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneiderten Service. Mit heute 104 Hotels und Residenzen in 43 Ländern – darunter in den wichtigsten Stadtzentren und schönsten Resortdestinationen – und mit mehr als 50 Projekten in der Entwicklung zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästeberichten und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter www.fourseasons.com, unter www.press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Festival am Genfersee für kulturelle Bedeutung gewürdigt

Winzerfest von Vevey als UNESCO Kulturerbe ausgezeichnet

Historisches Winzerfest von Vevey ist UNESCO Kulturerbe (Bildquelle: Office du Tourisme du Canton de Vaud)

Das historische Winzerfest von Vevey im schweizerischen Kanton Waadt wurde am 30. November 2016 offiziell in das UNESCO Verzeichnis als immaterielles Kulturerbe aufgenommen. Die Entscheidung des Komitees unterstreicht die historische Bedeutung sowie den sozialen und kulturellen Wert des Winzerfestes.

Historische Bedeutung

Das weltweit einzigartige Winzerfest findet seit dem Jahr 1797 ungefähr alle 20 bis 25 Jahre auf dem Marktplatz von Vevey am Genfersee statt. Das Großereignis wird von der örtlichen Weinbruderschaft organisiert und mobilisiert die gesamte Region. Zahlreiche professionelle Künstler sowie Tausende Amateur-Darsteller, Sänger und Tänzer wirken beim Winzerfest mit. Dabei vereint das Spektakel generationsübergreifend alte Traditionen mit zeitgenössischen Themen. Zuletzt fand das Fest im Jahr 1999 unter Einbeziehung von 5.200 Schauspielern und Statisten statt, die an fünfzehn Tagen vor jeweils 16.000 Zuschauern auftraten. Mit insgesamt fast einer Viertelmillion Gästen verschafft das Festival Vevey und dem Kanton Waadt große Bekanntheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Das nächste Winzerfest ist für die Zeit vom 26. Juli bis 11. August 2019 geplant.

Würdigung des kulturellen Erbes

Das Winzerfest von Vevey fördert seit je her den Dialog zwischen den Generationen. Dabei spielt der Respekt vor den Traditionen eine ebenso wichtige Rolle wie die Förderung von Innovationen. Damit schlägt das Winzerfest seit Generationen eine Brücke zwischen Historie und Moderne und erfüllt so eine wesentliche Voraussetzung als immaterielles Kulturgut der UNESCO. Die Auszeichnung würdigt zudem das Knowhow und die Erfahrung im Weinbau und knüpft so an das Weinanbaugebiet Lavaux im Kanton Waadt an, das bereits 2007 in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen wurde. Wir sind sehr glücklich über diese Prämierung, die für den Tourismus im Kanton Waadt eine echte Chance darstellt, bekräftigt Andreas Banholzer, Tourismusdirektor des Kanton Waadt. Das UNESCO Siegel fördert die Bekanntheit des Kantons und verdeutlicht den kulturellen Reichtum der Feste, Festivals und lebendigen Traditionen in der Region.

Fünftes UNESCO Welterbe im Kanton Waadt

Mit dem Neu-Eintrag hat der Kanton Waadt jetzt fünf UNESCO Auszeichnungen, die den kulturellen Reichtum der Region unterstreichen. Zum Weltkulturerbe gehören demnach die Villa Le Lac von Star-Architekt Le Corbusier, die terrassierten Weinberge des Weinanbaugebiets Lavaux sowie die prähistorischen Pfahlbauten am Genfersee und am Neuenburgersee. Die Sammlung von Tonträgern und Videos des Jazz Festivals von Montreux ist Teil des Welt-Dokumentenerbes und jetzt ergänzt der neuste Eintrag des Winzerfestes von Vevey das UNESCO-Verzeichnis im Bereich des immateriellen Kulturerbes.

Weitere Informationen zum Winzerfest von Vevey sind abrufbar unter http://www.fetedesvignerons.ch/de/. Das immaterielle Kulturerbe der UNESCO kann hier recherchiert werden: www.unesco.org/culture/ich/en/lists.
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Der mitten im Genferseegebiet gelegene Kanton Waadt erstreckt sich vom friedlichen Jura bis zu den faszinierenden und authentischen Alpen-Destinationen Diablerets, Villars, Leysin sowie Chateau-d Oex und zählt mit einer Fläche von 3.212 Quadratkilometern zu den größten Kantonen in der Schweiz. Vom Palmen-Ambiente in Montreux bis hin zum Altstadt-Flair des trendigen Lausanne bietet die Region abwechslungsreiche Eindrücke. Das Waadtland verkörpert mit seiner wunderschönen Natur, den majestätischen Seen, den terrassierten Weinbergen des UNESCO Welterbe Lavaux, der exquisiten Gastronomie, den kulturellen Highlights sowie den vielfältigen Ausflugs- und Sportmöglichkeiten ein ideales Urlaubsziel für alle Jahreszeiten, das Naturschönheiten, Lebensfreude, Gastfreundschaft und Gaumenfreuden auf einen Nenner bringt. Weitere Informationen zum schweizerischen Kanton Waadt sind abrufbar unter www.genferseegebiet.ch

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Condor: Neu ab FRA nach La Réunion

Frankfurt, 17. November 2016 – Ab sofort bietet die Condor Flugdienst GmbH in Kooperation mit Air Mauritius Flugverbindungen auf die Insel La Réunion an. Dank der engen Zusammenarbeit mit der mauritischen Airline wird es Condor Passagieren von den A

In den Wintermonaten ergeben sich vier wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt und zwei wöchentliche Verbindungen ab München. Im Sommer geht es insgesamt dreimal wöchentlich auf die traumhafte Perle im Indischen Ozean. Günstige Flüge nach La Réunion können bereits ab einem Oneway-Komplettpreis von 350,99 Euro erworben werden. Die Flugzeit für den Hinflug beträgt rund 15,5 Stunden, der Rückflug kann bis zu zwei Stunden kürzer sein.

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit dem mauritischen Nationalcarrier Air Mauritius. Diese Kooperation eröffnet Condor neue Ziele und attraktive Kombinationsmöglichkeiten im südlichen Afrika“, so Wilken Bellmann, Head of Network Development Long Haul bei Condor. „Das wohl wichtigste neue Ziel dieser Partnerschaft ist für uns La Réunion. Das französische Überseedépartement gehört zu der Europäischen Union, was eine Reise für unsere Gäste sehr angenehm macht, nicht zuletzt, da vor Ort in Euro gezahlt werden kann. Aber natürlich begeistert La Réunion auch durch die traumhafte landschaftliche Vielfalt, die sie zu einer ganz besonderen Insel macht.“

Die Insel La Réunion liegt im Indischen Ozean und bietet trotz ca. 10.000 km Entfernung die Vorteile einer europäischen Region. Dank der geringen Zeitverschiebung (GMT +4) ist die Anpassung sowohl auf dem Hin – als auch auf dem Rückweg unproblematisch.

Auf 2.512 Quadratkilometern bietet die Insel eine mannigfaltige Landschaft voller Kontraste und Vielfalt. Im Südwesten des Indischen Ozeans gelegen, vereint sie die Exotik ferner Destinationen mit der Reisesicherheit Europas: es gibt keine giftigen Tiere, Impfungen und Geldwechsel sind nicht nötig und zur Einreise genügt für EU-Bürger ein Personalausweis.

2010 wurde La Réunion aufgrund der einzigartigen Vulkanlandschaften, Talkessel und Hochebenen in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Zerklüftete Talkessel, vulkanische Gegenden, märchenhafte Wälder und kristallklare Lagunen werden zum persönlichen Paradies, das auf über 900 Kilometer markiertem Wegenetz zu Fuß oder in Teilen sogar zu Pferd oder per Mountainbike erkundet werden kann. Die Insel bietet zudem ideale Bedingungen für alle Sportarten und Freizeitaktivitäten, von Canyoning, Klettern und Gleitschirmfliegen bis hin zu Touren mit Glasbodenbooten.

Weitere Informationen und Buchung: https://www.condor.com/de/index.jsp
Alternative Flugroute: München – La Réunion, zweimal wöchentlich mit rund 13 Stunden Flugzeit

Hintergrund:
La Réunion, auf Französisch Ile de la Réunion, Insel der Zusammenkunft, ist eine zu Frankreich gehörende Insel im Indischen Ozean, die politisch ein französisches Überseedépartement bildet. Die Menschen europäischer, madagassischer, afrikanischer und asiatischer Herkunft prägten im Laufe der Jahrhunderte die Insel und haben in friedlichem Zusammenleben die Besonderheiten jeder Kultur bewahrt, an die Festivals und religiöse Feiertage erinnern.

Über IRT:
Das 2007 gegründete Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion (IRT) soll die großen politischen Orientierungen der Region im Tourismus umsetzen. In diesem Zusammenhang beteiligt sich das IRT ebenfalls an der Erstellung und Umsetzung der Tourismusstrategie in diesem französischen Überseedépartement.

Über Condor:
Die Condor Flugdienst GmbH fliegt ihre Gäste seit 1956 an die schönsten Ferienziele der Welt. Sie feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Die traditionsreiche Airline ist 100-prozentige Tochter der Thomas Cook GmbH. Jährlich fliegen über sieben Millionen Kunden mit Condor zu rund 75 Destinationen in Europa, Amerika, Afrika und Asien. Das Streckennetz des Ferienfliegers umfasst durch Kooperationen mit Airlines in den Zielgebieten über 230 Ziele. Seit 2013 bildet Condor innerhalb der Thomas Cook Group plc gemeinsam mit den Fluggesellschaften Thomas Cook Airlines UK, Thomas Cook Airlines Scandinavia und Thomas Cook Airlines Belgium die Thomas Cook Group Airlines. Die Flotte der Airlines der Thomas Cook Group besteht aus 95 modernen und umweltfreundlichen Flugzeugen, davon 45 Flugzeugen aus der Condor Flotte: Neun Airbus A320, sieben Airbus A321, dreizehn Boeing 757-300 und sechzehn Boeing 767-300. Die Flugzeuge werden von den eigenen Technikbetrieben der Airlines gewartet. Der Ferienflieger hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Awards gewonnen, darunter die Auszeichnung zum „Service Champion 2015“ in der Goldkategorie. Die Studie wurde im Auftrag der Tageszeitung „Die Welt“ von ServiceValue GmbH durchgeführt.

Bildmaterial und weitere Informationen finden sich unter www.condor.com/newsroom

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Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Eröffnung des neuen Besucherinformationszentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein

Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Das neue Besucherzentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein (Bildquelle: Dirk Uebele, Wiesbaden)

Am 18.04.2016 wurde im Rheingau der Neubau des Besucherinformationszentrum Niederwald von Boris Rhein, dem hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, feierlich eröffnet. Ab Mai steht das neue Haus mit Information, Ausstellung sowie einem Cafe auch den Besuchern des Landschaftsparks Niederwald offen. Die Investitionen des Landes für den Neubau des Besucherinformationszentrums und die Neugestaltung der Außenanlagen beliefen sich auf insgesamt 2,5 Mio. Euro. Für die Gestaltung zeichnen die Wiesbadener Architekten von grabowski.spork architektur verantwortlich.

Der Landschaftspark Niederwald im Hohen Taunus, über dem Rheintal zwischen Rüdesheim und Assmannshausen gelegen, ist beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Er bildet den südlichen Eingang zum UNESCO Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ und ist eine der ersten romantischen Parkanlagen Deutschlands. Markant erhebt sich das Niederwalddenkmal aus der Parklandschaft über das Rheingau. Im Rahmen der Wiederherstellung des Landschaftsparks zum 250-jährigen Bestehen wurde auch die Einrichtung eines Besucherinformationszentrums mit einem Cafe geplant. grabowski.spork architektur hat das Informationszentrum als reine Holzkonstruktion geplant und im Auftrag der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen realisiert. Bei der Eröffnung waren neben weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch die beteiligten Planer und die ausführenden Firmen dabei.

„Das Besucherinformationszentrum ist ein zentraler Anlaufpunkt des Landschaftsparks Niederwald und ergänzt mit seinen Funktionen das Angebot für die Besucher. Als Architekten war uns einerseits die Integration in den Landschaftspark als auch eine ordnende bauliche Ergänzung in der Zugangssituation wichtig. Wir haben daher ein einfaches Haus entwickelt, das sich in die direkte Umgebung einfügt, aber seine gestalterische Eigenständigkeit behält. Die Bauweise aus vorgefertigten Holzbauelementen und die Materialwahl für die Fassade tragen diesem Gedanken Rechnung“, erläuterte Jan-Eric Spork, Architekt des Hauses in seiner Rede zur Eröffnung.

Das langgestreckte Haus liegt unterhalb der Zufahrt zum Parkplatz und fügt sich dank seiner dunkelgrauen Holzfassade unauffällig in die Umgebung. Zur Terrasse wird die Fassade durch den Wechsel von raumhohen Fensterelementen und prägnanten Holzschotten gegliedert. Durch das Kippen der Fassade zur Talseite und dem zur Rückseite abfallenden Pultdach wirkt das Haus sehr dynamisch. Vor dem Haus liegt über die gesamte Breite die große Außenterrasse. Über diesen Platz verläuft der Weg der Besucher von der Seilbahnstation hin zum Niederwalddenkmal. Schon im Vorbeigehen können sie sich auf haushohen Informationstafeln über den Ort informieren.

Den Zugang zum Haus wird von einem großen Rahmen definiert, der deutlich über die Kubatur ragt. Von hier gelangt man in den großen Multifunktionsraum mit Ausstellung und Restaurant. Der Gastraum wird von warmen Holztönen im Kontrast zu der dunklen Wandverkleidung und dem roh versiegelten Betonfußboden bestimmt. Eine Lampenlandschaft mit Motiven des Landschaftsparks sowie eine lange Theke sind die zentralen Elemente. Raumhohe Fenster ermöglichen den Blick über die Terrasse auf das Rheintal und weiter bis zum Odenwald zu. Im Bereich des Cafes können die Fenster vollständig geöffnet werden und ermöglichen so einen fließenden Übergang vom Gastraum auf die Terrasse. Im rückwärtigen Bereich sind Küche, Kühlräume, Umkleiden für die Mitarbeiter und die WC-Anlagen untergebracht.

Das neue Besucherinformationszentrum ist ein Holzbau. Die tragende Holzkonstruktion wurden als vorgefertigte Holz-Rahmen-Konstruktion geliefert. Auch die die Wand- und Deckenelemente wurden vorfabriziert. Alle Bauteile mussten auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden. Dies sorgte für eine hohe Ausführungsqualität und einen schnellen Baufortschritt.

grabowski.spork architektur ist ein Wiesbadener Architekturbüro, das seit 2005 von den Inhabern Christoph Grabowski und Jan-Eric Spork partnerschaftlich geführt wird. Zusammen mit ihrem 13-köpfigen Team planen grabowski.spork Häuser für private und öffentliche Auftraggeber. Das Leistungsspektrum setzt sich aus den Bereichen Büro-, Gewerbe- und Wohnungsbau sowie Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zusammen. Kreativität, Effektivität und hohe Präzision bei der Arbeit sichern Qualität, Kosten und Termine. Das sorgt für hohe Zufriedenheit bei Bauherren, Projektentwicklern, Investoren und den Projektpartnern.

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