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„Gut abgesichert im Homeoffice“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Arbeitnehmer zu Arbeitsrecht und Unfallschutz wissen sollten

"Gut abgesichert im Homeoffice" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an.
Quelle: ERGO Group

Das Homeoffice wird immer beliebter: Laut einer Studie des Digitalverbandes bitkom bietet bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten – Tendenz steigend. Ob es ein Recht auf Homeoffice gibt und was Arbeitnehmer vertraglich regeln sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Manja König, Unfallexpertin von ERGO, erklärt, wie Unfälle am heimischen Schreibtisch abgesichert sind.

Recht auf Heimarbeit?

Kleine Kinder, ein pflegebedürftiger Angehöriger, lange Arbeitswege oder ein Projekt, für das ein paar ungestörte Stunden nötig sind – Gründe für Arbeitszeit zu Hause gibt es viele. „Allerdings haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Zeit im Homeoffice“, betont die D.A.S. Expertin. Denn grundsätzlich bestimmt der Arbeitgeber den Arbeitsort seines Angestellten. Zudem ist bei manchen Tätigkeiten, beispielsweise in der Produktion oder in Jobs mit persönlichem Kundenkontakt, ein Heimarbeitsplatz nicht möglich. Ansonsten gilt: Zuerst einen Blick in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder, wenn vorhanden, in die Betriebsvereinbarung werfen. Denn einige Unternehmen haben dort bereits Regelungen zur Arbeit im Homeoffice getroffen. Falls diese Verträge beziehungsweise Vereinbarungen die Heimarbeit unternehmensweit ablehnen, hat der Arbeitnehmer kaum eine Chance, seinen Wunsch dennoch durchzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt die Rechtsexpertin das Gespräch mit dem Vorgesetzten. Die Beteiligten sollten gemeinsam klären, ob und in welchem Umfang Heimarbeit möglich wäre. Wichtiger Tipp: Bereits konkrete Vorschläge in das Gespräch mitbringen. Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten trotz räumlicher Trennung gut laufen? Welche Vorteile würden entstehen?

Vereinbarungen vertraglich regeln

Wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten möchte, dem rät Rassat zu klaren schriftlichen Absprachen: „Die Rahmenbedingungen für das Homeoffice sollten Arbeitnehmer und Chef in einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag festhalten.“ Sie sollte folgende Fragen klären: Welche Arbeits- und Pausenzeiten gelten? Wer trägt die Kosten für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes, wie beispielsweise Laptop, Internetzugang, Telefon? An welche Regeln bezüglich Datenschutz und Datensicherheit muss sich der Arbeitnehmer halten? Was ist im Krankheitsfall, etwa bei einer Krankmeldung, zu beachten? Falls der Arbeitnehmer zwischen seinem Zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro wechselt – an wie vielen Tagen ist er wo tätig? „In der Regel vereinbaren Unternehmen für ihre Angestellten mit Homeoffice eine Vertrauensarbeitszeit“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Das bedeutet: Der Heimarbeiter muss die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit leisten, ohne dass dies der Vorgesetzte kontrolliert. Es ist dabei ratsam, sich an vorab vereinbarte Zeiten zu halten, damit die Kollegen wissen, wann sie den Mitarbeiter im Homeoffice erreichen können. Übrigens: Der Heimarbeitsplatz muss nicht unbedingt ein eigener Raum sein – es sei denn, der Arbeitgeber schreibt dies explizit im Arbeitsvertrag vor. Aber es gelten dieselben arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wie für das Firmenbüro. Sie regeln beispielsweise die Beleuchtung, die Ansprüche an eine Sitzgelegenheit sowie die technische Ausstattung. Im Gegenlicht auf dem Sofa sitzen mit dem Laptop auf den Knien ist sicherlich keine gute Lösung. Da Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitsschutzvorgaben einzuhalten und zu überprüfen, fügen sie oft eine Klausel in den Arbeitsvertrag ein, der ihnen ein Zugangsrecht zum heimischen Arbeitsplatz ihres Arbeitnehmers gewährt. Mit einer Stippvisite des Chefs ist dann zu rechnen.

Unfallschutz im Homeoffice

Grundsätzlich gilt bei Unfällen im Homeoffice der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings erstreckt er sich nur auf die Tätigkeiten, die im sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis stehen. Das bedeutet: „Unfälle am heimischen Schreibtisch, die anlässlich der Arbeitsverrichtung passieren, sind versichert. Beispielsweise wenn der Arbeitnehmer über ein Computerkabel stolpert oder ihm ein schwerer Ordner auf den Fuß fällt“, erläutert die Unfallexpertin von ERGO. Auch Dienstreisen oder Wege vom Homeoffice zum Unternehmen sind versichert. Verlässt der Mitarbeiter jedoch den heimischen Arbeitsplatz und betritt seinen privaten Bereich, erlischt der Versicherungsschutz und greift erst wieder beim erneuten Betreten des Arbeitszimmers beziehungsweise -bereichs. „Bei einem Unfall auf dem Weg zur Toilette oder in die Küche besteht also kein gesetzlicher Unfallschutz, da diese Handlungen im Wesentlichen dem privaten Lebensbereich zuzuordnen sind“, erklärt König. Nur wer mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung vorgesorgt hat, ist in diesen Fällen abgesichert. Denn eine private Versicherung bietet für alle Unfälle des täglichen Lebens einen finanziellen Schutz. Egal, ob sich der Unfall während der beruflichen oder der privaten Tätigkeit ereignet hat.
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Unfälle, bei denen Personen in Mitleidenschaft gezogen werden, sind für die Betroffenen oft schmerzhaft und das Unternehmen teuer.

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Krause bietet die perfekte Lösung für sicheres, gefördertes Arbeiten
Als Spezialist für Steiglösungen führt Krause mehrere förderbare Modelle mit einer Arbeitshöhe von bis zu 5,30 Metern und diverse Zubehörteile. Interessant dabei: Bei bereits vorhandenen Leitern kann nachträglich erworbenes Zubehör ebenfalls gefördert werden. Die Palette des geförderten Sicherheitszubehörs umfasst unter anderem Leiternspitzen, Zusatztraversen, Tritt/Ablagen, Holmverlängerungen etc. Alle Informationen zur BG BAU-Förderungen, den maximalen Beträgen und den förderbaren Produkten finden Sie unter: www.krause-systems.de/bgbau

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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„Unfall beim Frühjahrsputz“ ERGO Verbraucherinformation

Wenn ein kleiner Sturz langfristige Folgen hat…

"Unfall beim Frühjahrsputz" ERGO Verbraucherinformation

ERGO Verbraucherinformation – Unfall beim Frühjahrsputz

Langfassung:

Schränke auswischen, Möbel rücken, Gardinen waschen: Nach dem Winter steht bei vielen der Frühjahrsputz an. Allerdings bringt das Großreinemachen häufig gefährliche Kletterpartien oder Rutschgefahr auf dem frisch gebohnerten Boden mit sich. Nicht selten kommt es dabei zu einem Unfall – das bestätigt auch das Ergebnis einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos*: Jeder dritte Bundesbürger im Alter von 16 bis 70 Jahren verunglückte schon einmal bei der Hausarbeit. Rund die Hälfte (49 Prozent) der Betroffenen musste daraufhin sogar ärztlich behandelt werden. Im schlimmsten Fall drohen bleibende körperliche Schäden. Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO, zeigt auf, wie dann ein privater Unfallschutz die Rückkehr in den Alltag erleichtert.

Wer im Frühjahr mit viel Elan daran geht, seine vier Wände auf Hochglanz zu bringen, denkt selten an die Gefahr eines Unfalls. Dabei ist es schnell passiert: Anstatt der sicheren Trittleiter wird der nächstbeste Stuhl verwendet, um die frisch gewaschenen Vorhänge aufzuhängen. Eine unbedachte Bewegung, der Stuhl kippt und schon ist ein Sturz passiert. „Die Folgen können schmerzhafte Prellungen, aber auch bleibende körperliche Schäden sein“, warnt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Auf die gesetzliche Unfallversicherung können die Betroffenen dann nicht zählen: Staatliche Hilfen gibt es nur, wenn der Unfall während der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg erfolgt – nicht jedoch im privaten Bereich. „Vollzeit-Hausfrauen oder -männer haben zudem überhaupt keinen gesetzlichen Unfallschutz“, ergänzt der ERGO Experte.

Privater Unfallschutz: Unfallfolgen abmildern

Deswegen sollte niemand auf eine private Unfallversicherung verzichten. Sie bietet umfangreiche Hilfe, um mit den Folgen von Unfällen besser zurechtzukommen. Ausschlaggebend ist zum Beispiel, dass dem Betroffenen unmittelbar nach dem Unfall verlässliche Helfer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein guter Versicherungsvertrag ist daran zu erkennen, welche Assistenz-Leistungen er bietet: Fahrdienste, Menü- und Wäscheservice sowie Kinderbetreuung erleichtern Unfallopfern die Bewältigung ihres Alltags enorm. Ebenso wichtig ist, dass die Versicherung Hilfestellung bei der Wiedereingliederung in den Beruf und Alltag leistet – etwa mit einem Paket, das Verunglückten die Teilnahme an speziell zugeschnittenen Reha-Maßnahmen, Fitnesstrainings und Physiotherapien ermöglicht. Solche Angebote können wesentlich dazu beitragen, dass der Betroffene seine Leistungsfähigkeit schneller wieder erlangt, sagt der Experte von ERGO: „Wer eine Unfallversicherung abschließen will, sollte darauf achten, dass sein Vertrag solche Assistenz-Leistungen umfasst.“ Und bleibt als Folge eines Sturzes nach der Behandlung eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung zurück, bekommt der Betroffene eine vertraglich vereinbarte Summe ausbezahlt. „In einem solchen Moment ist entscheidend, dass ausreichende Mittel zur Verfügung stehen: Zum einen geht es darum, eventuelle Einkommensverluste aufzufangen. Zum anderen drohen dem Betroffenen, unter Umständen auch seiner Familie, oft erhebliche Zusatzbelastungen“, weiß Rudolf Kayser. Denn vielleicht muss der Verunglückte sein Haus behindertengerecht umbauen lassen. Wie viel der Versicherte ausbezahlt bekommt, richtet sich nach dem Grad der Invalidität in Prozent. Zum Beispiel kann der komplette Verlust eines Beines nach einem Unfall zu einem Anspruch auf 70 Prozent der Versicherungssumme führen. In der Regel können die Leistungen als monatliche Unfall-Rente aber auch als einmalige Kapitalzahlung bei Invalidität vereinbart werden. Ein Mehr an Sicherheit kann ein Vertrag mit sogenannter Mehrleistung oder progressiver Invaliditätsleistung bieten. Das heißt konkret: Bei höheren Invaliditätsgraden erhalten Unfallopfer eine überproportionale Auszahlung. „Denn je schwerer die Einschränkungen, umso stärker steigen in der Regel auch die finanziellen Bedürfnisse“, ergänzt der ERGO Experte.

Gelassenheit statt Hektik

Am besten ist natürlich, wenn strahlende Fenster, glänzende Böden und aufgeräumte Schränke die einzigen Folgen eines gründlichen Frühjahrsputzes bleiben. Deshalb rät der Unfallexperte der ERGO beim Groß-Reinemachen vor allem zu Geduld: „Das Frühjahr ist lang: Die Fenster müssen nicht alle auf einmal glänzen – nehmen Sie sich Zeit und vermeiden Sie Hektik. Und wenn das Telefon läutet, während Sie die Vorhänge aufhängen, dann lassen Sie es läuten. Denn gerade, wenn es besonders schnell gehen soll, ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass ein Missgeschick passiert!“
*Quelle: Ipsos i:Omnibus™

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.637

Kurzfassung:

Unfall beim Frühjahrsputz

Was Verunglückten hilft

– Greift die gesetzliche Versicherung bei einem Unfall während der Hausarbeit?
– Wie erleichtert ein privater Unfallschutz die Rückkehr in den Alltag?
– Welche konkreten Hilfestellungen sind nach einem Unfall wichtig?

Nach dem Winter steht bei vielen der Frühjahrsputz an. Nicht selten kommt es dabei zu einem Unfall – das bestätigt auch das Ergebnis einer im Auftrag von ERGO durchgeführten repräsentativen Umfrage von Ipsos*: Jeder dritte Bundesbürger im Alter von 16 bis 70 Jahren verunglückte schon einmal bei der Hausarbeit. Rund die Hälfte (49 Prozent) der Betroffenen musste daraufhin sogar ärztlich behandelt werden. „Die Folgen können schmerzhafte Prellungen, aber auch bleibende körperliche Schäden sein“, warnt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Auf die gesetzliche Unfallversicherung können die Betroffenen dann nicht zählen: Staatliche Hilfen gibt es nur, wenn der Unfall während der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg erfolgt – nicht jedoch im privaten Bereich. „Vollzeit-Hausfrauen oder -männer haben zudem überhaupt keinen gesetzlichen Unfallschutz“, ergänzt der ERGO Experte. Deswegen sollte niemand auf eine private Unfallversicherung verzichten. Ein guter Versicherungsvertrag ist daran zu erkennen, welche Assistenz-Leistungen er bietet: Fahrdienste, Menü- und Wäscheservice sowie Kinderbetreuung erleichtern Unfallopfern die Bewältigung ihres Alltags enorm. Ebenso wichtig ist, dass die Versicherung Hilfestellung bei der Wiedereingliederung in den Beruf und Alltag leistet – etwa mit einem Paket, das Verunglückten die Teilnahme an speziell zugeschnittenen Reha-Maßnahmen, Fitnesstrainings und Physiotherapien ermöglicht. Und bleibt als Folge eines Sturzes nach der Behandlung eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung zurück, bekommt der Betroffene eine vertraglich vereinbarte Summe ausbezahlt. „Zum einen geht es darum, eventuelle Einkommensverluste aufzufangen. Zum anderen drohen dem Betroffenen, unter Umständen auch seiner Familie, oft erhebliche Zusatzbelastungen“, weiß Rudolf Kayser. Wie viel der Versicherte ausbezahlt bekommt, richtet sich nach dem Grad der Invalidität in Prozent. In der Regel können die Leistungen als eine monatliche Unfall-Rente aber auch als eine einmalige Kapitalzahlung bei Invalidität vereinbart werden. Ein Mehr an Sicherheit kann ein Vertrag mit sogenannter Mehrleistung oder progressiver Invaliditätsleistung bieten. Das heißt konkret: Bei höheren Invaliditätsgraden erhalten Unfallopfer eine überproportionale Auszahlung. Der Unfallexperte der ERGO rät beim Groß-Reinemachen vor allem zu Geduld: „Das Frühjahr ist lang: Die Fenster müssen nicht alle auf einmal glänzen – nehmen Sie sich Zeit und vermeiden Sie Hektik. Denn gerade, wenn es besonders schnell gehen soll, ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass ein Missgeschick passiert!“
*Quelle: Ipsos i:Omnibus™

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Mit Beitragseinnahmen von 2,7 Mrd. Euro im Jahr 2012 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Anbietern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Die Gesellschaft, die früher Victoria hieß, ist der größte Schaden-/Unfallversicherer der ERGO Versicherungsgruppe und verfügt über 160 Jahre Erfahrung.
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Maßgeschneiderter Schutz für Katze, Hund und Herrchen

Helvetia baut Tierkrankenversicherung PetCare weiter aus

Maßgeschneiderter Schutz für Katze, Hund und Herrchen

Auch der beste Freund des Menschen kann krank werden (Foto: Heike Laqua/pixelio.de).

Frankfurt, den 8.Oktober 2013. Zusätzlicher Unfallschutz, Wegfall der Selbstbeteiligung und unbegrenzte Deckung – nach der erfolgreichen Markteinführung vor drei Jahren hat die Helvetia Versicherung ihre Tierkrankenversicherung PetCare überarbeitet. Das Ergebnis sind ein optimierter Leistungskatalog sowie Tarife, die sich noch spezieller an den Bedarf von Vierbeinern und ihren Haltern anpassen lassen.

Neben den bereits bestehenden Varianten Basisschutz, Komfortschutz und OP-Versicherung hat die Helvetia ihr Angebot speziell für Hunde mit dem Unfallschutz um einen neuen Baustein erweitert. Damit hält die Schweizer Versicherung nun auch eine Versicherungslösung für all jene bereit, die auf einen Grundschutz verzichten und ihren Vierbeiner hauptsächlich gegen Unfälle absichern möchten. Der Tarif „Hundeunfall“ beinhaltet eine Kostenerstattung von 80 Prozent für ambulante und stationäre Behandlungen einschließlich Operation, Medikamenten und Nachbehandlung. Sie ist bereits ab 10,90 Euro Monatsprämie erhältlich.

Im Vergleich zur neuen Hundeunfall-Versicherung bietet der bereits bestehende Komfort-Tarif einen umfassenden Versicherungsschutz. Neben Basisleistungen wie Kostenerstattung für Behandlung, Unterbringung und Verpflegung von Hund oder Katze, gewährleistet die Helvetia jetzt eine unbegrenzte Entschädigung im Leistungsfall statt der bisherigen Höchstsumme von 5.000 Euro. Des Weiteren wurde im Rahmen der Neugestaltung von PetCare auch der Selbstbehalt bei Kastration und Gesundheitsvorsorge gestrichen.

„Für die neue Ausrichtung unserer Tierkrankenversicherung haben wir intensiv mit Tierärzten zusammengearbeitet. So konnten wir am besten auf die Bedürfnisse von Tieren und Tierhaltern reagieren und unsere Produkte entsprechend anpassen“, schildert Helvetia-Vorstand Dr. Moritz Finkelnburg den Entwicklungsprozess der neuen Produktmerkmale.

Weitere Vorteile der Tierkrankenversicherung: Die Helvetia ersetzt die Kosten bei allen Tarifen mindestens in doppelter Höhe der aktuellen Gebührenordnung, bei Notfällen sogar in dreifacher Höhe. Darüber hinaus gilt für alle PetCare-Varianten weltweiter Versicherungsschutz. „Auf unsere Kunden wartet ein optimiertes Produktportfolio, das den individuellen Bedarf in Zukunft noch besser decken wird“, so Finkelnburg weiter.
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Der Abdruck ist frei.
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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de .

Die Helvetia im Internet:
www.helvetia.de
www.facebook.com/helvetia.versicherungen.deutschland
www.blog.helvetia.de

Bildrechte: Heike Laqua/pixelio.de

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Kontakt
Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
069/1332-627
beatrix.hoebner@helvetia.de
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Agentur ComMenDo
Timm Leibfried
Hofer Straße 1
81737 München
089/6791720
info@commendo.de
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Kein gesetzlicher Unfallschutz während der Rauchpause – Rechtsanwalt Dresden

Unfall des Arbeitnehmers während der Rauchpause ist nicht gesetzlich unfallversichert – Rechtsanwalt Dresden

Kein gesetzlicher Unfallschutz während der Rauchpause - Rechtsanwalt Dresden

Rechtsanwalt in Dresden Rechtsanwalt Ulrich Horrion

Rechtsgrundsatz – Rechtsanwalt Dresden

Das Rauchen am Arbeitsplatz ist eine Privatentscheidung des Arbeitnehmers ohne Bezug zur beruflichen Tätigkeit (Sozialgericht Berlin, Urteil v. 23.01.2013, S 68 U 577/12).

Sachverhalt – Rechtsanwalt Dresden

Pflegehelferin K arbeitet im Seniorenheim. Raucherpausen dürfen nur außerhalb des Gebäudes stattfinden. Auf dem Rückweg von ihrer Raucherpause stößt sie in der Eingangshalle mit dem Hausmeister zusammen. Der Hausmeister verliert dabei einen Eimer Wasser aus der Hand. K rutscht aus und bricht sich den rechten Arm.

K klagt gegen die Berufsgenossenschaft auf Anerkennung eines Arbeitsunfalls.

Rechtsgründe – Rechtsanwalt Dresden

Das Sozialgericht Berlin weist die Klage ab.

Es komme darauf an, ob die streitige Situation einen Arbeitsunfall darstelle. Dies verneint das Sozialgericht Berlin.

Die Einlegung einer Raucherpause habe keinen Bezug zur beruflichen Tätigkeit. Das Rauchen stelle eine Privatentscheidung des Arbeitnehmers dar.

Das Rauchen sein insbesondere nicht mit der Nahrungsaufnahme während der Arbeitszeit vergleichbar. Die Nahrungsaufnahme sei notwendig, um die Arbeitskraft aufrecht zu erhalten. Demgegenüber sei das Rauchen lediglich ein Genuss.

Daher sei der Weg zur Kantine, nicht jedoch der Weg zur Raucherpause gesetzlich unfallversichert.

Mein Rechtstipp – Rechtsanwalt Dresden

„Es erscheint wichtig, den Arbeitnehmer, welcher Raucher ist, auf die geschilderte Rechtslage hinzuweisen. Es besteht kein gesetzlicher Unfallschutz.“, so Rechtsanwalt Ulrich Horrion aus Dresden.

Kanzleiprofil – Rechtsanwalt Dresden – Ulrich Horrion

Kurz-Profil
– Studium in Berlin und Bochum,
– Selbständig seit 08/1990,
– Beratung und Vertretung in allen Rechtsgebieten, Themenschwerpunkte der Kanzlei:

o Insolvenzrecht,
o Arbeitsrecht und
o Verkehrsrecht.

– hohe Mandantenzufriedenheit,
– über 24 Jahre Berufserfahrung,
– Videoberatung per Internet im Angebot,
– motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter,
– moderne Arbeitsmittel und Informationstechnologie:

o eigener Blog mit Kommentarfunktion,
o eigener Videokanal auf YouTube,
o ständige Pressearbeit,
o regelmäßige Newsletter,
o klarer und übersichtlicher Internetauftritt.

Werdegang – Rechtsanwalt Dresden

Insolvenzrecht, Arbeitsrecht und Verkehrsrecht sind die Themenschwerpunkte der 1990 gegründeten Rechtsanwaltskanzlei Ulrich Horrion in Dresden. Mandanten mit Fragen aus anderen Rechtsgebieten werden dort selbstverständlich ebenso betreut.
Rechtsanwalt Ulrich Horrion wurde am 07.05.1957 in Dortmund geboren. Das Studium der Rechtswissenschaft absolvierte er an der Freien Universität Berlin und an der Ruhr-Universität Bochum. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen war er zunächst zwei Jahre lang als Anwalt im Anstellungsverhältnis tätig.

Philosophie der Kanzlei – Rechtsanwalt Dresden

„Die Philosophie meiner Kanzlei ist die Rechtsberatung in einem engen persönlichen und vertrauensvollen Verhältnis zum Mandanten. Motivation und Kreativität sind für unsere Tätigkeit wichtige Kriterien. Es ist uns ein besonderes Anliegen, den Mandanten in seiner Lage zeitnah und konstruktiv zu unterstützen, um so ein hohes Maß an Zufriedenheit zu erreichen. Wir sind ständig bemüht, die Qualität unserer Dienstleistung zu verbessern und legen daher großen Wert auf Ihre abschließende Meinung über uns“ so Rechtsanwalt Ulrich Horrion.

24 Jahre Berufserfahrung – Rechtsanwalt Dresden

Er verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in der anwaltlichen Tätigkeit, und zwar sowohl in der außergerichtlichen Beratung als auch in der Prozessvertretung. In den 24 Berufsjahren hat Rechtsanwalt Horrion über 5.000 Mandate abgewickelt; die Erfolgsquote liegt sehr hoch. Dies alles ist ein wichtiger Garant für den Erfolg!

Videokommunikation – Rechtsanwalt Dresden

Sparen Sie Kosten und Zeit! Durch eine Videokonferenz – über das Skype-System – können Sie mit mir Kontakt aufnehmen und eine Insolvenzberatung vereinbaren und durchführen. Somit fallen keinerlei Fahrtkosten oder Fahrzeiten an. Die Praxis hat gezeigt, dass bei der Beratung und einer prozesstechnischen Abwicklung die räumliche Entfernung keine Rolle spielt. Bei größeren Umfängen ist ein Besuch bei Ihnen vor Ort selbstverständlich.

Mitarbeiter – Rechtsanwalt Dresden

Für die erfolgreiche Mandatsbearbeitung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Einer der wichtigsten Faktoren sind neben der Kompetenz des Anwalts, die Mitarbeiter einer jeden Kanzlei. Der Anwalt sucht ständig Anspruchsgrundlagen, prüft Rechtsnormen, formuliert Schriftsätze und verfasst Verfügungen. Weiterhin verbringt Rechtsanwalt Horrion einen Teil seiner Zeit in den Gerichten. Damit die Mandate rechtzeitig und in erfolgreicher Qualität weiter bearbeitet werden, benötigt eine erfolgreiche Kanzlei gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter. Dies ist in der Kanzlei Horrion der Fall. Seine Kanzlei beschäftigt drei Mitarbeiter und bildet eine aus dem englischen Sprachraum stammende junge Frau als Rechtsanwaltsfachangestellte aus. Sie soll nach Ihrer Ausbildung den Bedarf nach steigender Internationalität zukünftig mit abdecken.

Informationstechnologie – Rechtsanwalt Dresden

Seine Kanzlei ist an der juristischen Datenbank „Juris“ mit über einer Million
Fundstellen angeschlossen. Auf diese Datenbank greifen auch Gerichte und Behörden zurück. So ist es jederzeit möglich, die aktuelle Rechtsprechung sowie wissenschaftliche Beiträge für die Mandatsbearbeitung abzurufen. Daneben werden verschiedene Fachzeitschriften bezogen. In seiner Kanzlei kommt das moderne juristische Bearbeitungsprogramm RA-Micro zum Einsatz. Das Programm ermöglicht eine effektive und kostengünstige Mandatsbearbeitung.

Der Blog – Verkehrsrecht Dresden

Rechtsanwalt Ulrich Horrion veröffentlicht in seinem Blog regelmäßig aktuelle Informationen und Urteile aus dem Verkehrsrecht. Hier können Sie Kommentare zu den Artikeln abgeben oder sich als Co-Autor beteiligen.

Eigener Videokanal – Rechtsanwalt Dresden

Die Kanzlei Horrion betreibt bei YouTube einen eigenen Videokanal. Unter Rechtsanwalt Dresden TV finden Sie Sendungen zur Kanzlei, aktuelle Themen, aktueller Rechtsprechung u.v.m..

Pressearbeit und Infodienst – Rechtsanwalt Dresden

Rechtsanwalt Ulrich Horrion schreibt und veröffentlicht regelmäßig Artikel für die Presse und verschiedene Presseportale. Diese werden überwiegend im Internet publiziert und sind für jeden Interessenten abrufbar.

Newsletter – Rechtsanwalt Dresden

Durch den regelmäßig erscheinenden Newsletter, der Kanzlei Horrion zu allgemeinen Themen oder aktuellen Urteilen verschiedener Rechtsgebiete, können Sie sich per Mail informieren lassen.

Informativer Internetauftritt – Rechtsanwalt Dresden

Die Kanzlei legt einen besonderen Wert auf klare, übersichtliche und informative Internetseiten. So können sich die Interessenten einen schnellen Überblick über die Kanzlei und deren Dienstleistungen verschaffen.

Kontakt
Rechtsanwalt Dresden
Ulrich Horrion
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http://www.rechtsanwalt-horrion.de

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Optimaler Schutz durch eine private Unfallversicherung

Mit einer privaten Unfallversicherung, kann sich der Versicherte, vor negativen finanziellen Folgen eines Unfalls schützen.

Optimaler Schutz durch eine private Unfallversicherung

Unfallversicherung Vergleich

Ein Unfall kann schwere Folgen haben. In vielen Fällen kann das Opfer des Unfalls für einen bestimmten Zeitraum seiner Arbeit nicht mehr nachgehen, in anderen Fällen ist dies sogar dauerhaft der Fall. Neben den Verdienstausfällen können durch einen Unfall auch erhebliche Kosten entstehen. Die Therapie kann nach einem Unfall sehr teuer sein und wenn eine dauerhafte Behinderung durch den Unfall hervorgerufen wird, bedeutet dies in vielen Fällen sogar, dass das gesamte Haus umgebaut werden muss, um das Leben im Rollstuhl zu ermöglichen.

Die Leistungen der privaten Unfallversicherung
In Deutschland besteht eine gesetzliche Unfallversicherung, die Bestandteil des Sozialversicherungssystems ist. Diese kann jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn der Unfall bei der Arbeit, in der Schule oder Ausbildungsstätte geschieht. Auch wenn der Unfall auf dem Weg dorthin geschieht, besteht ein Versicherungsschutz. Bei Unfällen in der Freizeit ist jedoch kein Schutz gegeben. Da jedoch auch Unfälle im Privatleben schwerwiegende Folgen haben können, schließen viele Menschen eine private Unfallversicherung ab. Diese ist auch in den Fällen gültig, in denen die gesetzliche Unfallversicherung nicht greift. Wenn ein Unfall bei der Arbeit passiert und eine private Unfallversicherung besteht, hat der Geschädigte Anspruch auf die Auszahlung beider Versicherungsleistungen. Eine Versicherung, die in einigen Bereichen Ähnlichkeiten zur privaten Unfallversicherung aufweist und daher oft zu Verwechslungen führt, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese dient dazu, das Einkommen auch bei einer Berufsunfähigkeit zu erhalten. Der Unterschied besteht zum einen darin, dass sich hier die Versicherungsleistung an der Höhe des Einkommens orientiert. Zum anderen kann diese Versicherung nicht nur in Anspruch genommen werden, wenn die Berufsunfähigkeit durch einen Unfall verursacht wurde, sondern auch, wenn diese auf eine Krankheit zurückzuführen ist. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass die Unfallversicherung die Versicherungsleistung danach bemisst, wie schwer die körperliche Beeinträchtigung ist und nicht danach, ob der Betroffene weiterhin seinen Beruf ausüben kann.

Die günstigste private Unfallversicherung finden
Beim Abschluss einer Unfallversicherung hat der Kunde die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Alternativen. Zum einen kann die Höhe der Leistung variieren, zum anderen kann der Kunde für den Versicherungsfall auch eine Einmalzahlung oder eine monatliche Rente vereinbaren. Außerdem können auch die Zahlungen bei unterschiedlichen Invaliditätsgraden unterschiedlich geregelt werden. Dies führt dazu, dass der Markt sehr unübersichtlich geworden ist. Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter kann daher sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn Sie dennoch eine günstige Versicherung finden wollen, können Sie einen Versicherungsvergleich für die private Unfallversicherung nutzensiehe: Unfallversicherung Vergleich . Dieses kostenlose Online-Angebot verfügt über die Daten aller wichtigen Versicherer und kann Ihnen innerhalb weniger Sekunden den günstigsten Tarif für die von Ihnen gewünschte Absicherung zur Verfügung stellen.

Angebotsvergleich der privaten Unfallversicherungen.

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