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„Gut abgesichert im Homeoffice“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Arbeitnehmer zu Arbeitsrecht und Unfallschutz wissen sollten

"Gut abgesichert im Homeoffice" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an.
Quelle: ERGO Group

Das Homeoffice wird immer beliebter: Laut einer Studie des Digitalverbandes bitkom bietet bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten – Tendenz steigend. Ob es ein Recht auf Homeoffice gibt und was Arbeitnehmer vertraglich regeln sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Manja König, Unfallexpertin von ERGO, erklärt, wie Unfälle am heimischen Schreibtisch abgesichert sind.

Recht auf Heimarbeit?

Kleine Kinder, ein pflegebedürftiger Angehöriger, lange Arbeitswege oder ein Projekt, für das ein paar ungestörte Stunden nötig sind – Gründe für Arbeitszeit zu Hause gibt es viele. „Allerdings haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Zeit im Homeoffice“, betont die D.A.S. Expertin. Denn grundsätzlich bestimmt der Arbeitgeber den Arbeitsort seines Angestellten. Zudem ist bei manchen Tätigkeiten, beispielsweise in der Produktion oder in Jobs mit persönlichem Kundenkontakt, ein Heimarbeitsplatz nicht möglich. Ansonsten gilt: Zuerst einen Blick in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder, wenn vorhanden, in die Betriebsvereinbarung werfen. Denn einige Unternehmen haben dort bereits Regelungen zur Arbeit im Homeoffice getroffen. Falls diese Verträge beziehungsweise Vereinbarungen die Heimarbeit unternehmensweit ablehnen, hat der Arbeitnehmer kaum eine Chance, seinen Wunsch dennoch durchzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt die Rechtsexpertin das Gespräch mit dem Vorgesetzten. Die Beteiligten sollten gemeinsam klären, ob und in welchem Umfang Heimarbeit möglich wäre. Wichtiger Tipp: Bereits konkrete Vorschläge in das Gespräch mitbringen. Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten trotz räumlicher Trennung gut laufen? Welche Vorteile würden entstehen?

Vereinbarungen vertraglich regeln

Wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten möchte, dem rät Rassat zu klaren schriftlichen Absprachen: „Die Rahmenbedingungen für das Homeoffice sollten Arbeitnehmer und Chef in einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag festhalten.“ Sie sollte folgende Fragen klären: Welche Arbeits- und Pausenzeiten gelten? Wer trägt die Kosten für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes, wie beispielsweise Laptop, Internetzugang, Telefon? An welche Regeln bezüglich Datenschutz und Datensicherheit muss sich der Arbeitnehmer halten? Was ist im Krankheitsfall, etwa bei einer Krankmeldung, zu beachten? Falls der Arbeitnehmer zwischen seinem Zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro wechselt – an wie vielen Tagen ist er wo tätig? „In der Regel vereinbaren Unternehmen für ihre Angestellten mit Homeoffice eine Vertrauensarbeitszeit“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Das bedeutet: Der Heimarbeiter muss die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit leisten, ohne dass dies der Vorgesetzte kontrolliert. Es ist dabei ratsam, sich an vorab vereinbarte Zeiten zu halten, damit die Kollegen wissen, wann sie den Mitarbeiter im Homeoffice erreichen können. Übrigens: Der Heimarbeitsplatz muss nicht unbedingt ein eigener Raum sein – es sei denn, der Arbeitgeber schreibt dies explizit im Arbeitsvertrag vor. Aber es gelten dieselben arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wie für das Firmenbüro. Sie regeln beispielsweise die Beleuchtung, die Ansprüche an eine Sitzgelegenheit sowie die technische Ausstattung. Im Gegenlicht auf dem Sofa sitzen mit dem Laptop auf den Knien ist sicherlich keine gute Lösung. Da Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitsschutzvorgaben einzuhalten und zu überprüfen, fügen sie oft eine Klausel in den Arbeitsvertrag ein, der ihnen ein Zugangsrecht zum heimischen Arbeitsplatz ihres Arbeitnehmers gewährt. Mit einer Stippvisite des Chefs ist dann zu rechnen.

Unfallschutz im Homeoffice

Grundsätzlich gilt bei Unfällen im Homeoffice der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings erstreckt er sich nur auf die Tätigkeiten, die im sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis stehen. Das bedeutet: „Unfälle am heimischen Schreibtisch, die anlässlich der Arbeitsverrichtung passieren, sind versichert. Beispielsweise wenn der Arbeitnehmer über ein Computerkabel stolpert oder ihm ein schwerer Ordner auf den Fuß fällt“, erläutert die Unfallexpertin von ERGO. Auch Dienstreisen oder Wege vom Homeoffice zum Unternehmen sind versichert. Verlässt der Mitarbeiter jedoch den heimischen Arbeitsplatz und betritt seinen privaten Bereich, erlischt der Versicherungsschutz und greift erst wieder beim erneuten Betreten des Arbeitszimmers beziehungsweise -bereichs. „Bei einem Unfall auf dem Weg zur Toilette oder in die Küche besteht also kein gesetzlicher Unfallschutz, da diese Handlungen im Wesentlichen dem privaten Lebensbereich zuzuordnen sind“, erklärt König. Nur wer mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung vorgesorgt hat, ist in diesen Fällen abgesichert. Denn eine private Versicherung bietet für alle Unfälle des täglichen Lebens einen finanziellen Schutz. Egal, ob sich der Unfall während der beruflichen oder der privaten Tätigkeit ereignet hat.
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„Versicherung für Bauherren“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Stefan W. aus Viechtach:
Wir möchten in diesem Jahr mit dem Bau unseres Hauses beginnen. Welche Versicherungen brauche ich als Bauherr?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Wer ein Haus bauen möchte, hat sein Projekt meist lange im Voraus geplant. Doch auf einer Baustelle kann es trotz sorgfältiger Planung zu Schäden oder Unfällen kommen. Um dann nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, sollten sich Bauherren vor Baubeginn absichern. Die Bauherren-Haftpflichtversicherung schützt den Bauherren vor den finanziellen Folgen, wenn Dritte im Zusammenhang mit dem Bau zu Schaden kommen – wenn beispielsweise ein Gerüst auf das Auto des Nachbarn stürzt oder sich ein Besucher durch herabfallende Teile verletzt. Um Schäden durch Sturm, Frost oder andere Naturgefahren zu decken, bieten viele Versicherer im Rahmen der Wohngebäudeversicherung spezielle Bausteine an. Auch eine Bauleistungsversicherung würde hier einspringen. Wichtig ist darüber hinaus die Feuerrohbauversicherung: Sie zahlt, wenn leicht entzündliche Baustoffe, die für Rohbauten benötigt werden, in Brand geraten oder eine Explosion verursachen. Übrigens: Packt der Bauherr selbst mit an, ist er nicht versichert, sollte er auf der Baustelle einen Unfall haben. Daher kann es sich lohnen, zusätzlich eine private Unfallversicherung abzuschließen.
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Unfall im Homeoffice – wer zahlt?

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz nur eingeschränkt

Wiesbaden, 12. Oktober 2017. Auf dem Weg zur Kaffeemaschine gestolpert und dabei den Arm gebrochen: Arbeitnehmer sind bei einem Arbeitsunfall gesetzlich versichert – sofern sie sich zu diesem Zeitpunkt im Unternehmen aufgehalten haben. Doch wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeitet, genießt diesen Versicherungsschutz nur eingeschränkt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Für Heimarbeiter hängt der Versicherungsschutz vor allem davon ab, wo genau der Unfall passiert. „Wer sich unmittelbar am heimischen Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin verletzt, für den gilt auch zu Hause die gesetzliche Unfallversicherung“, sagt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim R+V-Infocenter. „Dabei handelt es sich um eine betrieblich bedingte Tätigkeit oder um den Arbeitsweg.“

Anders sieht es aus, wenn sich der Arbeitnehmer einen Kaffee aus der Küche holt und sich dabei verletzt. „Das ist dann kein Arbeitsunfall, weil er in diesem Moment keine versicherte Beschäftigung ausgeübt hat“, so R+V-Experte Thorn. Denn die Küche zählt zum privaten Lebensbereich. „Für alle Risiken, die davon ausgehen, haftet nicht der Arbeitgeber, sondern der Versicherte selbst“, sagt Thorn. Wer direkt im Unternehmen arbeitet, ist dagegen im gesamten Firmengebäude versichert. Hier können Träger der gesetzlichen Unfallversicherung vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um Gefahrenquellen auszuschalten – in der privaten Wohnung ist dies nicht möglich.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„Sicher in die Wassersportsaison starten“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Unfallschutz für Kitesurfer und Co.

"Sicher in die Wassersportsaison starten" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Beim Wassersport kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen.
Quelle: ERGO Group

Wenn die Temperaturen steigen, beginnt für die Wassersportler die Saison. Surfer, Segler und Co. nutzen die Wochenenden und Feiertage für einen Abstecher an heimische Seen, Flüsse oder an die Nord- und Ostseeküste. Der Spaßfaktor dabei ist hoch, leider aber auch das Risiko. Immer wieder kommt es auf dem Wasser zu schweren Verletzungen. Was viele Freizeitsportler nicht wissen: Bei Unfällen, die in der Freizeit passieren, ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht zuständig. ERGO Experte Rudolf Kayser erklärt, was eine private Vorsorge im Ernstfall leistet.

Rund sechs Millionen Menschen betreiben in Deutschland regelmäßig Wassersport. Neben dem klassischen Surfen, Segeln oder Kanufahren entstehen immer wieder neue Trends und Variationen. Beim Stand-up-Paddling etwa stehen die Sportler auf einem Surfbrett und bewegen sich mit Hilfe eines Paddels fort. Kitesurfer sind je nach Windstärke deutlich schneller unterwegs, sie lassen sich von einem Lenkdrachen übers Wasser ziehen. Auch Wakeboarder lieben die Geschwindigkeit. Sie stehen mit Fußschlaufen gesichert auf einem Brett, eine Seilbahn oder ein Boot zieht sie übers Wasser. Doch mit dem Spaß sind auch Risiken verbunden, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. „Waghalsige Manöver, Selbstüberschätzung oder auch unerwartete starke Strömungen können Ursache von schweren Verletzungen sein. Nicht selten kommt es zu Gehirnerschütterungen mit Platzwunden, schweren Brüchen oder Bänderrissen.“

Rettung, Behandlung, Unterstützung im Alltag – und wer zahlt?

Beim Wassersport kann der Einsatz von Rettungskräften nach einem Unfall mit großem Aufwand verbunden sein. Kentern Sportler beim Rafting in schnell fließenden Gewässern, ist möglicherweise der Einsatz einer speziell ausgebildeten Mannschaft für Strömungsrettung nötig. Und wenn Motorbootfahrer in der Nordsee fernab des Ufers über Bord gehen, kann mitunter ein Hubschraubereinsatz nötig sein. „Geschieht der Unfall an schwer zugänglichen Stellen, kann das sehr teuer werden“, warnt Rudolf Kayser von ERGO. „Ohne privaten Schutz droht dem Pechvogel möglicherweise die Übernahme eines Teils der Einsatzkosten.“ Aber auch ohne kostenintensive Rettung kommen auf Verunglückte jede Menge organisatorische und finanzielle Herausforderungen zu und der Weg zurück in den Alltag kann langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dabei unterstützen. Eine gute Police steht dem Betroffenen nicht nur mit finanziellen Leistungen, sondern auch mit Fitnessmaßnahmen und Physiotherapie sowie einer medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Seite. Nur so kann der Betroffene möglichst schnell wieder aktiv am Leben teilhaben. „Für den Fall einer bleibenden Beeinträchtigung, einer sogenannten Invalidität, sollte eine langfristige Nachsorge, zum Beispiel mit Aufbausport, Hilfsmitteln und Alternativtherapien, im Versicherungsumfang enthalten sein“, weiß Rudolf Kayser. ERGO stellt Versicherten bei schweren Unfällen zudem einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. „Er ist im regelmäßigen Austausch mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten, um den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. Gleichzeitig steht er in Kontakt mit verschiedenen Leistungsträgern, sodass sich der Verunglückte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren kann“, erklärt der Unfallexperte von ERGO.

Finanzielle Absicherung für den Fall der Fälle

Für Betroffene, die nach einem schweren Unfall dauerhafte körperliche Beeinträchtigungen oder bleibende Behinderungen haben, ist das ein tiefer Einschnitt in das gewohnte Leben und zieht zudem meist große finanzielle Belastungen nach sich, weiß der Unfallexperte von ERGO: „Eine bleibende Beeinträchtigung bedeutet leider oft, dass der Betroffene nicht mehr in seinem bisherigen Beruf arbeiten kann. Weitere Zusatzkosten entstehen, wenn beispielsweise Umbauten am Haus notwendig sind.“ Für solche Fälle kann der Kunde in der privaten Unfallversicherung eine einmalige Kapitalleistung oder eine lebenslange monatliche Rente vereinbaren. So lassen sich zum einen die Folgekosten abmildern, zum anderen der Lebensstandard absichern.
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„Unfall beim Frühjahrsputz“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Nicole U. aus Geretsried:
Demnächst steht bei uns der Frühjahrsputz an. Wenn ich beim Gardinenaufhängen auf eine Leiter steige, ist das manchmal etwas wackelig. Zahlt bei einem Unfall die gesetzliche Unfallversicherung?

Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO:
Wer sich bei der Arbeit im eigenen Haushalt verletzt, kann nicht mit einer Zahlung der gesetzlichen Unfallversicherung rechnen. Denn sie deckt nur Unfälle während der Ausübung des Berufs, auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeitsstelle sowie Berufskrankheiten ab. Wer Unfallgefahren außerhalb des Berufslebens absichern möchte, braucht eine private Unfallversicherung. Je nach Anbieter können sich Verbraucher die gewünschten Leistungen individuell zusammenstellen, zum Beispiel Invaliditätsleistungen als Kapital- oder Rentenzahlung, Krankenhaustagegeld oder Assistance-Leistungen während der Genesung. Wer dann von der Leiter fällt oder auf dem frisch gewischten Fußboden ausrutscht, also im versicherungstechnischen Sinne einen Unfall hat, dem kommt die Versicherung zu Hilfe.
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ARAG Verbrauchertipps

Bewerbungsgespräch/Entsperrcodes/Heizkosten

Sind Hin- und Rückweg zu Bewerbungsgesprächen versichert?
Die Arbeitsagentur hatte einem Arbeitslosengeld-I-Empfänger schriftlich einen Vermittlungsvorschlag gemacht. Der hatte sich daraufhin beworben und es tatsächlich zum ersten Bewerbungsgespräch geschafft. Auf dem Rückweg vom Gespräch wurde der Mann auf seinem Fahrrad von einem Pkw erfasst und zog sich schwerste Hirnverletzungen zu. Die Folge: Pflegeheim und Pflegestufe III. Die Heim- und Behandlungskosten sollte die gesetzliche Unfallversicherung übernehmen. Doch die Berufsgenossenschaft erkannte den Unfall nicht als Arbeitunfall an. Ihrer Meinung nach bezieht ein Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur ein späteres Bewerbungsgespräch nicht mit ein. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass sowohl eine erste Kontaktaufnahme zwischen Bewerber und potenziellem Arbeitgeber als auch eine unmittelbar darauf folgende Einladung zu einem Bewerbungsgespräch Teil eines Vermittlungsvorschlages sind. Daher gilt der Versicherungsschutz auch für die Bewerbungsgespräche, ohne die es in der Regel gar keinen Job gibt (LSG Baden-Württemberg, Az.: L 1 U 5238/14).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/job-und-finanzen

Handy-Entsperrung ist Geheimnisverrat
Damit Prepaid-Geräte nicht mit einer anderen SIM-Karte genutzt werden, schützen Anbieter sie durch einen so genannten SIM- oder Netlock. In der Regel kann der Käufer erst zwei Jahre später mit einem entsprechenden Entsperrcode, den der Anbieter kostenfrei zur Verfügung stellt, auch andere SIM-Karten in sein Handy oder Smartphone einsetzen. Wer nicht warten mag, kann diesen Code auch vorher bekommen. Dann allerdings oft nur gegen eine einmalige Gebühr, die bis zu 100 Euro betragen kann. In diesem Zusammenhang warnen ARAG Experten davor, sich die Entsperrcodes vor Ablauf der Anbieter-Frist auf illegale Weise zu beschaffen. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Unternehmen damit warb, gegen entsprechendes Entgelt Geräte zu entsperren. Dazu musste der Handy-Inhaber ihm lediglich die IMEI, also die Seriennummer des Gerätes, zukommen lassen und er besorgte über dunkle Kanäle den Code. Damit machte er sich jedoch des gewerbsmäßigen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen schuldig (OLG Karlsruhe, Az.: 2 (6) Ss 318/15; 2 (6) Ss 318/15 – AK 99/15).

Download des Textes:
http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/sonstige

Muss man eine verspätete Heizkostenabrechnung zahlen?
Ja, unter Umständen muss man! Nach Auskunft von ARAG Experten können sich Vermieter bei der Abrechnung der Heizkosten bis zum Ende der einjährigen Abrechnungsperiode Zeit lassen – selbst wenn im Mietvertrag eine kürzere Frist genannt ist. Dabei verweisen sie auf einen konkreten Fall, in dem ein Mieter sich weigerte, 196 Euro nachzuzahlen. Im Mietvertrag war für die Abrechnung eine Frist bis Ende Juni eines Jahres festgelegt. Da die Heizperiode jeweils bis April andauert, schaffte es die Vermieterin nicht jedes Jahr, die Abrechnung pünktlich fertigzustellen. Daher war dem Mieter die Abrechnung erst im Spätherbst ins Haus geflattert. Er stellte sich deshalb stur und verweigerte die Nachzahlung. Nach Auskunft der ARAG Experten hat er in dem Fall jedoch lediglich das Recht, eventuelle Vorauszahlungen zurückzubehalten. Die Heizkostenabrechnung muss er zahlen (BGH, Az.: VIII ZR 152/15).

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http://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/heim-und-garten

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Neue Website für PROVISIT-VISUM – Versicherung für ausländische Gäste

Neue Website für PROVISIT-VISUM - Versicherung für ausländische Gäste

www.provisit-visum.de ist im Look der Dr. Walter-Produktseiten neu entstanden. Die Versicherung für ausländische Gäste ist genau auf die Visumsvorschriften der Ausländerbehörden abgestimmt. In der Unfallversicherung sind nun auch Bergungskosten, kosmetische Operationen und eine Progression im Falle von Invalidität eingeschlossen.

Krankenversicherung für Schengen-Visa
PROVISIT-VISUM ist eine bewährte und günstige Krankenversicherung für Ausländer für Aufenthalte bis zu sechs Monaten. Sie ist in allen Ländern der EU einschließlich Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Island gültig. Gastgeber sind für ihren Besuch verantwortlich und müssen häufig eine Verpflichtungserklärung abgeben, damit er ein Visum erhält; sie stehen dann für ihren Gast finanziell gerade, auch im Krankheitsfall. Mit PROVISIT-VISUM lässt sich dieses Kostenrisiko absichern.

Umfassender Versicherungsschutz
PROVISIT-VISUM eignet sich für ausländische Besucher bis zu 69 Jahren, die einen maximal 180-tägigen Aufenthalt planen. Die Versicherung ist in zwei Varianten verfügbar: PROVISIT-VISUM als reine Auslandskrankenversicherung ohne Selbstbehalt oder als Rundumschutz, bestehend aus:
– Reisekrankenversicherung
– Privathaftpflichtversicherung
– Reiseunfallversicherung

Neue Leistungen in der Unfallversicherung
In der Unfallversicherung sind ab sofort Bergungskosten und Kosten für kosmetische Operationen bis zu 3.000 Euro eingeschlossen. Außerdem gibt es eine Progression bei Invalidität von 225 Prozent, d. h. höhere Invaliditätsgrade werden in Zukunft besser abgesichert.

Responsives Design
Die Website www.provisit-visum.de funktioniert nun auch auf dem Tablet oder Smartphone. Die Navigation ist intuitiv und der Online-Abschluss ist einfach und läuft über einen sicheren Server. Neu ist auch die Vernetzung mit der Website von Dr. Walter und den Social Media-Kanälen.

Versicherungsbescheinigung sofort
Beim Online-Abschluss erhalten die Versicherten direkt eine Versicherungsbescheinigung zur Vorlage bei Ämtern und Behörden. Der Beitrag für PROVISIT-VISUM setzt sich aus der Dauer der Reise und der entsprechenden Tagesprämie des gewählten Versicherungsschutzes zusammen. Beratung, Vertragsbearbeitung, Zahlungsabwicklung und Schadensregulierung erfolgen aus einer Hand durch Mitarbeiter des Hauses Dr. Walter.

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Dr. Walter: weltweit gut versichert
Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter Experte für Reiseversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich über 70.000 Urlaubsreisende, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa. Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung und Vermittlung von individuellen Versicherungskonzepten für langfristige Auslandsaufenthalte.

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Trotz Erkältung ins Büro?

Krank melden oder ins Büro schleppen? ARAG Experten klären wichtige Fragen.

Herbstzeit ist Erkältungszeit: Husten, Halsweh und Schnupfen sind derzeit für viele Arbeitnehmer unliebsame Begleiter. Doch ab wann ist eine Erkältung ein Grund, lieber zu Hause zu bleiben als ins Büro zu gehen? Wie schnell muss die Krankschreibung auf dem Schreibtisch vom Chef liegen? Und was ist, wenn Angestellte sich früher fit fühlen als die Krankmeldung vorschreibt? Diese wichtigen Regelungen zum Thema Krankenstand klären ARAG Experten.

Krankmeldung – Ab wann ist sie sinnvoll?
Nicht jede verstopfte Nase muss gleich zu einer Krankschreibung führen. Nicht jedes Kratzen im Hals erfordert strenge Bettruhe. Allerdings raten Ärzte und Arbeitsrechtler, dass man besser ein paar Tage zu Hause bleibt, bevor man den halben Betrieb durch einen Infekt lahmlegt.

Frühzeitig abmelden!
Damit der Chef ohne den erkrankten Mitarbeiter den Betrieb planen kann, sollte sich dieser so früh wie möglich in der Firma abmelden. Die genaue Uhrzeit, bis wann das zu passieren hat, ist im Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG) zwar nicht geregelt, wohl aber, dass er es „unverzüglich“ tun und zudem ankündigen muss, für wie lange er wohl ausfallen wird. Dies kann er zunächst telefonisch, per E-Mail, SMS oder Fax erledigen. Wer also um acht Uhr Arbeitsbeginn hat, sollte auch bis spätestens dahin die Firma oder den Chef informiert haben.

Attest – immer nach drei Tagen?
Ab dem wievielten Krankheitstag ein ärztliches Attest beim Chef eintreffen muss, ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich geregelt und meist im Arbeitsvertrag oder der Betriebsvereinbarung nachzulesen. Ist ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt und gibt es keine entsprechende Regelung, muss er aber laut EntgFG spätestens am vierten Tag eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen. Der Arbeitgeber ist allerdings berechtigt, die Vorlage ohne besonderen Anlass früher zu verlangen. Voraussetzung: Es gibt keine anderslautenden Vereinbarungen oder Verträge. In einem konkreten Fall hatte sich eine Arbeitnehmerin für den Tag krank gemeldet, für den sie vorher vergeblich eine Dienstreise beantragt hatte. Ihr Arbeitgeber hatte sie daraufhin aufgefordert, künftig am ersten Tag der Krankmeldung ein ärztliches Attest vorzulegen. Die Arbeitnehmerin sah das als sachlich ungerechtfertigt an. Ihrer Auffassung ist das Bundesarbeitsgericht aber nicht gefolgt (BAG, Az.: 5 AZR 886/11).

Krankfeiern ohne Attest?
Besser nicht! Die Attestpflicht sollte unbedingt wahrgenommen werden! Denn Arbeitnehmer, die dies versäumen, müssen mit einer vorübergehenden Einstellung der Entgeltfortzahlung (§ 7 EntgFG) rechnen. Das heißt auf gut Deutsch: Keine Arbeit – kein Gehalt! Außerdem droht eine Abmahnung und im Wiederholungsfall sogar die Kündigung.

Wieder fit – sogar schneller als gedacht!
Manchmal tritt die Genesung schneller ein als angenommen. Dann kann und will man eigentlich schon wieder arbeiten, doch das Attest läuft noch drei Tage? Oft ist es empfehlenswert, sich an diesen Tagen vollständig auszukurieren. Will der Arbeitnehmer jedoch unbedingt wieder arbeiten, steht dem im Normalfall nichts im Wege. Entgegen landläufiger Meinungen bedeutet die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kein Arbeitsverbot. Auch der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung besteht grundsätzlich weiter. Ausnahmen sind jedoch denkbar – etwa wenn der Arbeitnehmer in Wahrheit doch noch beeinträchtigt ist und dadurch einen Unfall erleidet, oder wenn es sich um eine besonders gefährliche Tätigkeit handelt. Zu empfehlen ist im Zweifelsfall eine Gesundschreibung durch den Arzt. Wichtig ist laut ARAG Experten auch eine Absprache mit dem Arbeitgeber. Diesem sollte die vorzeitige Arbeitsaufnahme angekündigt werden, damit ein möglicher Unfall auf dem ersten Weg zur Arbeit auch als Wegeunfall versichert ist.

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Sturzgefahr Nr.1: Nicht nur für Senioren ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Sturzgefahr Nr.1: Nicht nur für Senioren ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Vor allem im Hinblick auf Stürze ist Unfallversicherung sinnvoll

Jünger werden wir sicher alle nicht. Best Ager – also Menschen ab 50 – machen sich irgendwann schon mal ganz allgemein Gedanken über ihren Versicherungsschutz: Mit Blick auf die Sinnhaftigkeit scheiden sich bei dieser oder jener Versicherungsform die Geister – sowohl auf die Pflege- und Krankenversicherung als auch auf eine gute Unfallversicherung sollten Senioren allerdings weiterhin Wert legen. Relevant werden sie aber erst, wenn sie gute Hilfe bei Invalidität leisten – dann ist auch für Menschen im besten Alter eine Unfallversicherung sinnvoll.

Die Sturzgefahr

Stürze darf man nicht unterschätzen – auch nicht in jungen Jahren. „Als passionierter Musiker bleibt mir der tödliche Treppenstur des deutschen Star-Tenors Fritz Wunderlich immer eine Warnung“, so Thomas Orthey, Geschäftsführer von ORTHEY CONSULT. Wunderlich stürzte nur wenige Tage vor seinem Debüt an der Metropolitan Opera in New York – kurz vor seinem 36. Geburtstag – eine Treppe hinunter. Dabei zog er sich einen Schädelbruch zu. Einen Tag später verstarb der Vater von drei Kindern an den Unfallfolgen in einer Klinik in Heidelberg.

Es ist ein Fakt: Mit den Jahren steigen die Unfallrisiken. Dabei erlangt die Sturzgefahr in der Altersgruppe über 65 Jahre eine stetig größer werdende Bedeutung, wie sich aus einem neuen Insider-Report des Unfallspezialisten beste-unfallversicherung.de ergibt.

Ursachen sind einerseits Defizite und Schäden in der Muskulatur, andererseits aber auch langsame Veränderungen in der Gehirnstruktur, wie bewegungsmedizinische Studien an der ETH Zürich ergaben. Senioren sollten die alterstypischen Risiken im Fokus haben, wenn sie Inhalt und Umfang ihrer bestehenden Unfallversicherung überprüfen. Gleiches gilt für diejenigen, die jetzt den Sinn einer Unfallversicherung erkennen und unmittelbar vor einem Vertragsabschluss stehen. Hinterher ist man immer schlauer. Deshalb gilt es, die teuersten Fehler bei der Vereinbarung einer Unfallversicherung vorher zu vermeiden.

Jüngere Berufstätige wollen im weitesten Sinn ihr aus der Arbeitskraft resultierendes Einkommen über die private Unfallversicherung absichern. Im Seniorenalter erhalten die Unfallfolgen einen anderen, aber nicht weniger wichtigen Stellenwert. Denn nicht selten sind die Unfallfolgen mit zunehmenden Jahren gravierender und mit größeren gesundheitlichen Restrisiken verbunden. Deshalb sind auch Zusatzleistungen wichtig, welche die Lebensqualität und Unabhängigkeit nach einem Unfall weiterhin auf Dauer sichern.

Was Top-Unfallversicherungen für Senioren bieten

Guter Unfallversicherungsschutz ist mit

* grundlegenden Hilfeleistungen ohne Einschränkungen verbunden,
* Hausnotrufdienste sind im Versicherungsvertrag enthalten,
* die Hilfeleistungen sollten über mindestens ein halbes Jahr gesichert werden,
* die Grundpflege erfolgt gemäß etwaiger Pflegestufe,
* der Vertrag soll innerhalb eines Vierteljahres bis zu maximal einem Jahr kündbar sein,
* Reinigungsleistungen für Wohnräume und die Wäsche, Begleitung zu Arzt- und Behördenbesuchen sowie Lebensmitteleinkäufe und Bestellungen warmer Mahlzeiten gehören zu den Leistungen.

Mit diesen Leistungen ist für Senioren eine Unfallversicherung sinnvoll.

Assistance-Leistungen – der Mehrwert

Vertraglich vereinbarte Assistance-leistungen (Service-/Hilfsleistungen) machen den wahren Mehrwert einer Unfallversicherung für Best Ager aus. Gemeint sind damit in erster Linie Serviceleistungen, die gerade Senioren in Zeiten der Genesung oder aber lebenslang nach Unfällen wertvolle Hilfestellung bieten. Dazu zählen beispielsweise Haushaltshilfen, die sich stunden- und tageweise um den Haushalt der/des Unfallgeschädigten kümmern und zudem gewisse pflegerische Leistungen erbringen. Wenn Assistance-Leistungen helfen, schwierige Zeiten mit gesundheitlichen Einschränkungen langfristig gut zu meistern, dann ist eine Unfallversicherung sinnvoll.

Gratis-Tipps, wie jung und alt die 18 teuersten Fehler beim Abschluss von Unfallversicherungen vermeidet, können sich Interessierte in diesem kostenlosen Insider-Report hier downloaden.

Über Beste-Unfallversicherung.de

Beste-Unfallversicherung.de ist die erste deutschsprachige Spezial-Webseite für Unfallversicherungen. Beste-Unfallversicherung.de bietet ausgewählte Unfallversicherungen für Standard- und Spezialrisiken (Beruf, Hobby, Lifestyle). Betreiber von Beste-Unfallversicherung.de ist die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG.

Über ORTHEY CONSULT :

Die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG ging 2004 durch Gesamtrechtsnachfolge aus der Einzelunternehmung Thomas Orthey hervor. ORTHEY CONSULT bietet notariell bestätigt und unabhängig von allen Versicherer-, Verbands- und Konzerninteressen führende internationale Unfallversicherungen.

Über Heike Orthey

Heike Orthey (48) – Prokuristin der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1994 in der Geschäftsführung mehrerer Versicherungsmakler-Unternehmen tätig. Ihr Spezialgebiet sind private und betriebliche Unfallversicherungen.

Über Thomas Orthey

Thomas Orthey (49) – Geschäftsführer der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1989 selbständig in der Versicherungsvermittlung tätig. Als Versicherungsfachjournalist werden seine Expertentipps und Fachkolumnen seit 1996 regelmäßig in 13 Regionalausgaben der RHEIN-Zeitung veröffentlicht.

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Allgemein

Frühjahrsputz! Warum jetzt eine Unfallversicherung sinnvoll ist

Frühjahrsputz! Warum jetzt eine Unfallversicherung sinnvoll ist

Beim Sturz von der Leiter ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Alle Jahre wieder: Wenn der Frühjahrsputz ansteht, zeigt sich laut Auskunft des unabhängigen Unfallspezialisten beste-unfallversicherung.de dass eine Unfallversicherung sinnvoll ist. Es klingt ein wenig antiquiert: „Der große Frühjahrsputz!“ Vor allem in einer Zeit, in der automatische Staubsauger und Roboter-Rasenmäher sogar nachts die Heinzelmännchen ersetzen. Doch trotz aller technischen Hilfsmittel, ohne selbst Hand anzulegen geht es nicht.

Tatsächlich ist der Frühjahrsputz eine Überlieferung aus längst vergangenen Tagen. Über den Winter wurde mit offenen Feuerstellen geheizt. Dies führte zu erheblichen Rußablagerungen, deren man spätestens im Frühjahr Herr werden wollte. Die Zeiten haben sich geändert: Moderne Heizsysteme verursachen deutlich weniger Schmutz. Vor allem im Inneren von Haus und Wohnung. Dennoch tut man von Zeit zu Zeit gut daran, noch gründlicher zu putzen als sonst. Doch gerade dann heißt es: Aufgepasst!

Bedenkt man, dass sowieso rund 70 Prozent aller Unfälle im Haushalt passieren, verwundert es nicht, dass diese Zahlen gerade während der Frühjahrsputz-Phase in deutschen Haushalten nochmals rapide ansteigen. Nicht nur wenn die Hausfrau und der Herr des Hauses auf die Leiter klettern, klettern auch die Unfallzahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, nach welcher gerade im Frühling viele Missgeschicke in den eigenen vier Wänden geschehen.

Weiß Gott nicht alle Unfälle verlaufen harmlos. Auch schwerwiegende Verletzungen mit lebenslangen Dauerfolgen oder gar Todesfälle sind zu beklagen. Die Ursachen: Stress, Unaufmerksamkeit oder ungeeignete Hilfsmittel. Viele Menschen behelfen sich beim Fensterputz beispielsweise mit Drehstühlen, wackeligen Kisten und umgestülpten Eimern. Andere zweckentfremden Möbel auf abenteuerliche Art und Weise. Da sich Improvisationen in der Praxis nie ganz vermeiden lassen, ist der Abschluss einer Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert. Dieser Vertrag deckt nahezu alle relevanten Schäden im und ums Haus ab. Rund um die Uhr. Weltweit!

Deshalb ist eine Unfallversicherung sinnvoll

Dass eine Unfallversicherung notwendig und angeraten ist, ist unbestreitbar. Die Police leistet für alle Unfälle im Haushalt und zahlt hohe finanzielle Entschädigungen wenn Unfallereignisse dauerhafte Beeinträchtigungen (Invalidität) nach sich ziehen. Vor allem zur Absicherung von Spätfolgen ist eine Unfallversicherung sinnvoll.

„Warum gerade beim Hausputz eine Unfallversicherung sinnvoll ist, erkannte ich, als mein Bekannter bei der Dachrinnen-Reinigung mit seinen 95 Kilo samt Alu-Leiter aus gut 4 Metern Höhe auf des Geländer eines Kellerschachts stürzte und sich dabei schwerste Verletzungen zuzog“, so der Geschäftsführer von beste-unfallversicherung.de, Thomas Orthey.

Die Entschädigung aus einer Unfallversicherung kann für Behandlungsmaßnahmen, Umbauten oder als Ersatz für einen Verdienstausfall eingesetzt werden. Es ist gut zu wissen, dass Vater Staat manche Personen zunächst komplett im Regen stehen lässt. Hausfrauen und Nicht-Erwerbstätige haben beispielsweise überhaupt keinen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung und sind beim alljährlichen Frühjahrsputz deshalb ganz besonders gefährdet. In vielen Fällen schützt eine Unfallversicherung die Opfer somit vor einer Privatinsolvenz.

Diese Gefahren lauern beim Frühjahrsputz

Beim Frühjahrsputz lauern einige Gefahren, welche den Abschluss einer Unfallversicherung sinnvoll und empfehlenswert machen. So kommt es häufig zu Stromschlägen, wenn der Netzstecker vor Reinigungsarbeiten nicht gezogen wird oder Steckdosen und Kabel mit feuchten Händen berührt werden. Wenn Putzmittel vermischt werden, kann es zur Entstehung giftiger Dämpfe kommen. Die Folge: Verätzungen an Händen, Atemwegen und Augen, die oftmals langwierige Behandlungen nach sich ziehen. Da Reinigungsmittel fast immer aggressiv sind, lassen sich Unfälle dieser Art kaum vermeiden. Besonders gefährdet sind Kinder. Helfen diese beim Frühjahrsputz mit, kommt es schnell zu kleinen und größeren Verletzungen, die ohne Unfallversicherung im besten Fall nur ein Loch in die Haushaltskasse reißen, und im schlimmsten Fall die Existenz des Kindes gefährden.

Auch in schlecht beleuchteten Räumen lauern diverse Gefahren. Im schummrigen Keller rutscht man leicht aus, auf dem verwinkelten Dachboden verletzt man sich womöglich am Gebälk und in der Waschküche lauern Seifenreste und Staub. All dies sind potentielle Gefahren, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollten. Eine private Unfallversicherung schafft Sicherheit und verhindert, dass zu den Verletzungen noch finanzielle Schäden hinzukommen.

Fazit: So übersteht jeder den Frühjahrsputz

Wer sich selbst und seine Familie versichern möchte, sollte zunächst überprüfen, ob bereits eine private Unfallversicherung besteht. Sollte diese nicht mehr den Anforderungen genügen, so kann ohne weiteres eine zusätzliche Unfallversicherung zur Ergänzung abgeschlossen www.beste-unfallversicherung.de werden. Auf den gesetzlichen Unfallschutz sollte man sich definitiv nicht verlassen, denn dieser greift nur bei Arbeitsunfällen und ist deshalb für Kinder, Hausfrauen, Rentner und Arbeitssuchende keine Alternative. Gerade für diese Personengruppe ist eine private Unfallversicherung sinnvoll. Wichtig ist es, eine private Unfallpolice mit einer ausreichend hohen Invaliditäts-Versicherungssumme abzuschließen und diese konkret auf den eigenen Bedarf abzustimmen.

Weiterführende Informationen, einen Profi-Unfallvergleich und einen kostenlosen Insider-Report finden Interessierte unter:

Über Beste-Unfallversicherung.de

Beste-Unfallversicherung.de ist die erste deutschsprachige Spezial-Webseite für Unfallversicherungen. Beste-Unfallversicherung.de bietet ausgewählte Unfallversicherungen für Standard- und Spezialrisiken (Beruf, Hobby, Lifestyle). Betreiber von Beste-Unfallversicherung.de ist die ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH & Co.KG.

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Thomas Orthey (49) – Geschäftsführer der ORTHEY CONSULT Versicherungsmakler GmbH&Co.KG – ist seit 1989 selbständig in der Versicherungsvermittlung tätig. Als Versicherungsfachjournalist werden seine Expertentipps und Fachkolumnen seit 1996 regelmäßig in 13 Regionalausgaben der RHEIN-Zeitung veröffentlicht.

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