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FREIE WÄHLER begrüßen Einführung eines Lobbyistenregisters

Bundeschef Aiwanger: „Dafür haben wir lange gekämpft“

FREIE WÄHLER begrüßen Einführung eines Lobbyistenregisters

unbenannt

Die FREIEN WÄHLER unterstützen die von Union und SPD geplante Einführung eines
Lobbyistenregisters beim Bundestag. Laut Zeitungsberichten sollen dort
Interessenvertreter von Verbänden und Unternehmen registriert werden und ihre
Finanzen offenlegen. Ziel sei Transparenz herzustellen, wer von wem finanziert
wird und wer hinter welcher Initiative steckt.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Auch wenn ich es erst glaube, wenn es
soweit ist, der Plan von Schwarz-Rot geht in die richtige Richtung. Jetzt schauen
wir uns erstmal die Umsetzung des Registers an, für das wir lange gekämpft
haben. Konsequenterweise müssten nun auch die Landtage solche Register
einführen.“

Die FREIEN WÄHLER sind für eine deutliche Begrenzung von Spenden an Parteien.
Mittelfristig sollen sie durch staatliche Zuschüsse sogar ganz ohne Spenden
auskommen, um ohne jegliche Einflüsse von Dritten Politik machen zu können.

Ohne Finanzspritzen an die Parteien müssten ohnehin die Kommunen für sich
kämpfen. Diese hätten mit 100 Mrd. Euro Investitionsstau und 25 Mrd. Euro
Finanzlücke jährlich deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Bundes- und
Landespolitik verdient. Sie gehören aus Sicht der FREIEN WÄHLER als
Nichtteilnehmer am Koalitionsverhandlungstisch leider zu den Verlierern der
„GROKO“.

FREIE WÄHLER

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Steffen Große
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Koalitionsvertrag – Mutmaßliche Auswirkungen auf das Arbeitsrecht

. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Der Koalitionsvertrag liegt vor: Mutmaßliche Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Vorliegend lesen Sie Teil 1 einer Artikelserie zum Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Die Fortsetzungen erscheinen in loser Folge in den nächsten Wochen.

Serie Teil 1:

1. Rentenversicherungspflicht im Bereich der Minijobs
2. Ausweitung des Geltungsbereichs des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes
3. Erleichterung der Allgemeinverbindlicherklärung nach dem Tarifvertragsgesetz
4. Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR zum 1.1.2015

SPD und CDU haben ihren Koalitionsvertrag unter der Überschrift „Deutschlands Zukunft gestalten“ geschlossen. Dieser enthält zwar nur allgemeine Aussagen und noch keine konkreten Gesetzesentwürfe. Trotzdem lassen sich konkrete Tendenzen und Erwartungen an die Tätigkeit des Gesetzgebers ableiten. Zu den wichtigsten Punkten nehme ich nachfolgend Stellung:

1. Der Koalitionsvertrag zur Rentenversicherungspflicht im Bereich der Minijobs

Im Bereich der geringfügig Beschäftigten will die Große Koalition das Recht zu Befreiung von der Rentenversicherungspflicht abschaffen. Hintergrund: bislang gilt für geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse, die vor dem 1.1.2013 aufgenommen wurden und deren Arbeitsentgelt maximal 400 Euro beträgt, Versicherungsfreiheit in der Rentenversicherung für den Arbeitnehmer. Nur der Arbeitgeber zahlt einen Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 15 % des Arbeitsentgelts. Der volle Beitrag zur Rentenversicherung beträgt allerdings 18,9 %. Bisherige Folge: der Minijob erwirbt nur anteilige Beitragsmonate für die Erfüllung der Wartezeitmonate. Auch das erzielte Arbeitsentgelt wird nur zu einem entsprechenden Teil bei der Berechnung der späteren Rente berücksichtigt. Die Folge: Altersarmut.

Des Weiteren soll der Missbrauch der gewerblichen Minijobs gestoppt und eine Umgehung des Arbeitsrechts unterbunden werden. Es kann derzeit noch nicht genau gesagt werden, welche konkreten gesetzlichen Regelungen die Folge sein werden.
Die Zielrichtung ist allerdings klar. Nachdem man in Jahren der vergleichsweise schlechten Beschäftigungssituation gerade durch Minijobs mehr Menschen in Arbeit bringen wollte, soll dem Trend zum Minijob entgegengewirkt werden. Das Ziel lässt sich leicht dadurch erreichen, dass man den Minijobs ihre Attraktivität nimmt. Ich glaube allerdings nicht, dass man hier allzu forsch vorgehen wird, da die Folgen für den Arbeitsmarkt schwer absehbar sind. Schärfere Kontrollen hinsichtlich des Missbrauchs werden wie so häufig an der mangelnden finanziellen Ausstattung der Kontrollbehörden scheitern.

Vorläufiges Fazit: Umsetzung unklar, vermutlich lediglich Absichtserklärungen. Wenn die Abschaffung der Befreiung von der Rentenversicherungspflicht erfolgt, wird sich das Thema Minijob vermutlich erledigen. Ob dadurch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden, muss abgewartet werden.

2. Der Koalitionsvertrag zur Ausweitung des Geltungsbereichs des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes

Der Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendungsgesetzes soll auf alle Branchen erstreckt werden. Das dürfte wohl lediglich eine Umsetzung der europarechtlichen Regelungen in nationales Recht darstellen, da bereits bislang umstritten war, ob nicht die europäische Richtlinie über die Entsendung von Arbeitnehmern (Richtlinie 96/71/EG) eine solche Ausweitung des Geltungsbereiches ohnehin zwingend erforderlich macht.

Vorläufiges Fazit: Zwangsläufige Regelung.

3. Der Koalitionsvertrag zur Erleichterung der Allgemeinverbindlicherklärung nach dem Tarifvertragsgesetz

Bisherige Lage: Tarifverträge konnten dann für allgemein verbindlich erklärt werden, wenn die tarifgebundenen Arbeitgeber mindestens 50 % der unter den Geltungsbereich des Tarifvertrages fallenden Arbeitnehmer beschäftigt haben. An dieser Hürde sind viele Allgemeinverbindlichkeitserklärungen gescheitert.

Nunmehr soll das Vorliegen eines besonderen öffentlichen Interesses für die Allgemeinverbindlichkeitserklärung eines Tarifvertrages ausreichen. Ein solches soll insbesondere dann bejaht werden, wenn die Funktionsfähigkeit der Sozialkassen gesichert werden soll, die Allgemeineverbindlichkeitserklärung die Effektivität der tarifvertraglichen Normsetzung gegen die Folgen wirtschaftliche Fehlentwicklungen sichert oder die Tarifvertragsparteien eine Tarifbindung von mindestens 50 % glaubhaft darlegen.

Vorläufiges Fazit: Eine Ausweitung der Allgemeinverbindlichkeitserklärungen von Tarifverträgen erscheint sinnvoll, um eine einheitlichere Bezahlung sicherzustellen. Die Kriterien wirken aber sehr schwammig.

4. Der Koalitionsvertrag zum Mindestlohn in Höhe von 8,50 EUR zum 1.1.2015

Es soll ein allgemein verbindlicher gesetzlicher Mindestlohn eingeführt werden. Auf die Höhe haben sich die Koalitionspartner nun doch noch geeinigt: 8,50 EUR zum 1.1.2015 (davon unberührt Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz).

Ausnahmen: bis zum 30.12.2016 kann durch Tarifverträge repräsentativer Tarifpartner auf Branchenebene von der Mindestlohnregelung abgewichen werden. Ab dem 1.1.2017 gilt das bundesweite gesetzliche Mindestlohnniveau ohne Einschränkung.

Regelmäßige Überprüfung der Höhe durch eine Mindestlohnkommission: Die Höhe des Mindestlohns soll in regelmäßigen Abständen von einer Kommission der Tarifpartner festgelegt und anschließend über eine Rechtsverordnung staatlich erstreckt und damit allgemeinverbindlich erklärt werden.

Vorläufiges Fazit: Eine der wenigen eindeutigen und klaren Regeln. Der Mindestlohn kommt mit Sicherheit.

Die Serie wird fortgesetzt.

27.11.2013

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin

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FREIE WÄHLER: Schwarz-Rot = Totengräber der Kommunen

Aiwanger: „Koalitionsverhandlungen auf dem Rücken der Kommunen“

FREIE WÄHLER:  Schwarz-Rot = Totengräber der Kommunen

unbenannt

Die FREIEN WÄHLER sehen im Verlauf der Koalitionsverhandlungen erhebliche
zusätzliche Lasten für die Kommunen entstehen. Von den bisher rund 50 Mrd.
EUR, die von UNION und SPD zusätzlich für Formelkompromisse ausgegeben
werden, dürften rund 35 Mrd. als Mindereinnahme oder Belastungen bei den
Kommunen landen. Vermutlich deutlich mehr, wenn der super-teure
Strom-Trassenausbau kommt.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Was zu Lasten Dritter in Berlin
verhandelt wird, zahlt am Ende der Bürger beispielsweise über höhere
Kosten beim Nahverkehr, bei der Müllabfuhr oder bei den KITA-Kosten. Es
rächt sich, dass die kommunale Seite bei den Koalitionsverhandlungen nicht
mit am Tisch sitzt, aber am Ende die Zeche wird zahlen müssen.“

Aus Sicht der FREIEN WÄHLER schieben sich Union und SPD gegenseitig
Geschenke für die eigene Klientel zu und machen de facto keinen Versuch auf
Überflüssiges zu verzichten – offenbar in Sorge um Machtverlust. Auch
die teilnehmenden Ländervertreter achten mit Argusaugen auf keine
Mehrbelastungen für die Landeskasse. Den „schwarzen Peter“ bekommen die
fehlenden Teilnehmer am Verhandlungstisch: die Kommunen. Diese werden immer
mehr Kosten tragen müssen oder nicht ausreichend entlastet. Das wird der
Bürger am Ende ganz direkt spüren.

Aiwanger: „Die Zukunft gehört den dezentralen Lösungen, dazu gehört
auch die funktionsfähige Kommune. Dafür stehen die FREIEN WÄHLER mit mehr als 1000
Bürgermeistern auch als Interessenvertretung.“

Die Spitzen der Städte- und Gemeindetage können das kaum noch leisten,
denn sie sind durch langjährige schwarz-rote Parteibuchbindung zahnlos
geworden. Linke und Grüne haben andere Themen und sind keine Anwälte der
Kommunen.

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Deutschlands Zahnbürste Nr. 1 – Dr.BEST® im neuen Design von The Brand Union Hamburg.

Deutschlands Zahnbürste Nr. 1 - Dr.BEST® im neuen Design von The Brand Union Hamburg.

Dr.BEST The Brand Union Polimed

Hamburg, 24. September 2013.
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare hat The Brand Union Hamburg beauftragt, den Markenauftritt des Marktführers bei Zahnbürsten, Dr.BEST®, grundsätzlich zu überarbeiten und neu zu gestalten.
Ziel des Relaunches ist es, in einem dynamischen Markt mit einem großen Angebot und vielen Einzelprodukten ein deutliches Zeichen zu setzen und den Führungsanspruch der Marke Dr.BEST® als Experte und Innovator zu untermauern. Dabei sollten, gemäß der durch GSK vorgegebenen neuen Markenstrategie, die verschiedenen Benefits und Technologien klar differenziert werden. Die Innovationen der Dr.BEST® Polimed, einem Produkt der Professional Linie, wurden besonders in Szene gesetzt.
The Brand Union führte eine umfangreiche „Visual Equity Analyse“ (VISEQS) durch, entwickelte eine strategische Produktsegmentierung, strukturierte die gesamte Markenarchitektur neu, entwickelte die Namen für die einzelnen Segmentlinien und die Produkte. Im Anschluss entstand das übergreifende Designkonzept für die Dachmarke, ihre Linien und das benefit-orientierte Design für jedes individuelle Produkt.

Durch Fokussierung, Differenzierung und Portfoliostrukturierung geht Dr.BEST® weiter seinen Weg als Deutschlands Zahnbürstenmarke Nr. 1.
„The Brand Union hat zusammen mit unserem Team bei GSK ein cleveres und souveränes Designkonzept für die umfangreiche Dr.BEST®-Range entworfen und exzellent umgesetzt. Wir freuen uns, dass die Konsumenten diesen Schritt begeistert aufnehmen und mit einem Volumen-Uplift belohnen. Die klügere Zahnbürste weiter entwickelt.“ Holger Jacobsen, Brand Manager Family Oral Health Care

GlaxoSmithKline (GSK) gehört zu den weltweit führenden forschungsorientierten Gesundheitsunternehmen. Anspruch des Unternehmens ist es, innovative Arzneimittel und Gesundheitsprodukte zu entwickeln und zu vertreiben, die den Menschen ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben ermöglichen. GSK Consumer Healthcare in Deutschland steht mit seinen Marken Odol®, Odol-med3®, Dr.BEST®, Sensodyne®, Parodontax®, Corega® und Chlorhexamed® für eine bessere Zahngesundheit und ist Marktführer in den jeweiligen Mundhygiene-Märkten. Marken wie alli®, Cetebe®, NiQuitin®, Zovirax®, Formigran®, Physiogel® und Besser Atmen™ besetzen wichtige Kompetenzfelder innerhalb der apothekenexklusiven- und apothekenpflichtigen Selbstmedikations-Produkte.

The Brand Union
The Brand Union mit Hauptsitz in London ist eine der führenden internationalen Agenturen für Branding und Design mit 21 Büros weltweit. The Brand Union gehört zur börsennotierten WPP-Gruppe, der größten Kommunikations- und Marketingservices-Gruppe der Welt.
The Brand Union Hamburg ist das deutsche Büro und betreut international namhafte Kunden in allen Bereichen der Markengestaltung: Corporate Design, Verpackungsdesign, Entwicklung von Markennamen und Wortbildmarken. Hinzu kommen die Entwicklung von Markenführungsstrategien und die kreative Gestaltung von Markenerlebniswelten sowohl am Point of Sale als auch im Internet, sowie Employer Branding und Markenmanagement.
The Brand Union Hamburg besitzt fast 30 Jahre Erfahrung im Aufbau und Führen von Marken und hat für viele marktführende lokale und globale Unternehmen gearbeitet, zur Referenzliste gehören unter anderem Beiersdorf, Buderus, Coca-Cola, Daimler, Edding, Emmi, Henkel, Jungheinrich, Kühne, Osram, Siemens, Teekanne, Unilever, Vattenfall, Vodafone und Volkswagen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.thebrandunion.de und auf www.thebrandunion.com.
Kontakt:
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Dr. Alexander Schubert, CEO
Bahrenfelder Chaussee 49
22761 Hamburg
Tel: 040-899 04-125
E-Mail: alexander.schubert@thebrandunion.de
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The Brand Union

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The Brand Union Hamburg besitzt fast 30 Jahre Erfahrung im Aufbau und Führen von Marken und hat für viele marktführende lokale und globale Unternehmen gearbeitet, zur Referenzliste gehören unter anderem Beiersdorf, Buderus, Coca-Cola, Daimler, Edding, Emmi, Henkel, Jungheinrich, Kühne, Osram, Siemens, Teekanne, Unilever, Vattenfall, Vodafone und Volkswagen.

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Die Regierung der Union der Komoren

Die Regierung der Union der Komoren

(ddp direct) MORONI, COMOROS — (Marketwire) — 10/09/12 — Die Regierung der Union der Komoren hat vor kurzem davon Kenntnis erhalten, dass ein Unternehmen behauptet, eine Vereinbarung zur Exploration und Förderung von Erdöl in den Hoheitsgewässern der Komoren zu besitzen.

Wir möchten die Öffentlichkeit und insbesondere die Erdölindustrie darüber informieren, dass die Boulle Mining Group mit ihrer Tochtergesellschaft Mozambique Channel Discovery das einzige Unternehmen ist, das ein Abkommen für die Exploration und Förderung von Erdöl und Erdgas in den Hoheitsgewässern der Komoren besitzt.

„Wir freuen uns, dass Mozambique Channel Discovery die Erkundungen zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas eingeleitet hat und wir erwarten positive Ergebnisse, von denen die Bevölkerung der Union der Komoren profitieren wird.“

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Orange Business Services baut Netwerk für die Generaldirektion Steuern und Zollunion der Europäischen Union weiter aus

4-Jahresvertrag vom 17. Dezember 2010 über 29,8 Mio. Euro unterstützt das EU-Projekt „Common Communication Network and Common System Interface (CCN/CSI)“

Die Generaldirektion Steuern und Zollunion der Europäischen Kommission hat mit Orange Business Services einen Vertag in Höhe von über 29,8 Mio. Euro abgeschlossen. Dieser verpflichtet Orange Business Services zur Bereitstellung und Weiterentwicklung eines Wide Area Networks (WAN) sowie zur Durchführung von Tests im Hinblick auf die Nutzung von Audio und Web-Konferenzen. Der Vertrag wurde am 17. Dezember 2010 mit einer Laufzeit von vier Jahren unterzeichnet und kann insgesamt drei Mal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

Die Generaldirektion Steuern und Zollunion mit Sitz in Brüssel ist eine strategische Verwaltungseinheit der Europäischen Kommission – einer der wichtigsten Institutionen der Europäischen Union. Die Generaldirektion Steuern und Zollunion ist für den Aufbau des Common Communication Network and Common System Interface (CCN/CSI) verantwortlich. Dieses soll eine gemeinschafltiche, sichere und zuverlässige Infrastruktur bereitstellen, welche die nationalen Steuer- und Zollbehörden miteinander verbindet. Das CCN/CSI gilt als Rückgrat der europäischen EDV-gestützten Systeme.

Orange verbindet 42 nationale Steuer- und Zollbehörden in 33 Ländern über ein Wide Area Network (WAN). So sieht es der Rahmenvertrag für das CCN/CSI vor. An das Netzwerk werden sämtliche EU-Länder sowie Kroatien, Norwegen, Russland, die Schweiz und die Türkei angebunden. Orange ist verantwortlich für den kontinuierlichen Betrieb und die Sicherheit der aktuellen Netzwerkinfrastruktur und für ihre Weiterentwicklung im Hinblick auf künftige Anforderungen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Schaffung eines sicheren Internet Access Points, Professional Services und die Bereitstellung und Wartung der Netzwerk- und Sicherheitsausstattung. Aktuell werden Tests für Audio-Übertragungen und Web-Konferenzen durchgeführt. Diese bilden die Grundlage für die Einführung von Web-Meetings, welche eine kostengünstige Alternative darstellen, wenn ein Dienstleister die Services betreibt und nur nach tatsächlicher Nutzung abgerechnet wird – also ohne Installationsgebühr oder monatliche Grundgebühr.

Die Lösung von Orange ist flexibel und skalierbar. Sie basiert auf der hervorragenden Reichweite des Orange-Netzwerks und ermöglicht weltweit eine einfache Ausweitung auf neue Standorte. Das Netzwerk kann über ein modernes und gesichertes Internet-Gateway erweitert werden. Diese globale Reichweite wird ergänzt durch lokale Service-Teams. Orange kann die Generaldirektion Steuern und Zollunion also auch vor Ort mit IT-Support unterstützen.

„Dieser Vertrag ist ein erneuter Beweis dafür, dass Orange den öffentlichen Sektor mit herausragender Expertise unterstützen kann“, erklärt Helmut Reisinger, Senior Vice President Europe, bei Orange Business Services. „Orange bietet ein umfassendes Servicekonzept aus einer Hand, das sämtliche Netzwerk- und Sicherheitsleistungen sowie den notwendigen Support und Professional Services beinhaltet. Unsere Experten verfügen über einschlägige Branchenerfahrung und über anerkannte Zertifizierungen zu Prozessmethoden wie ITIL und ISO, und das sowohl lokal als auch global. Sie sind dadurch in der Lage, der Generaldirektion Steuern und Zollunion exakt die passenden Lösungen zu liefern.“

Über Orange Business Services
Orange Business Services, die B2B Services Sparte von France Telecom Orange, ist ein führender globaler Integrator von Kommunikationslösungen für multinationale Unternehmen. Mit dem weltweit größten nahtlosen Netzwerk für die Sprach- und Datenübertragung versorgt Orange Business Services 220 Länder und bietet in 166 vor Ort-Services an. Zum umfassenden Lösungsangebot gehören Cloud Computing, Enterprise Mobility, M2M, Sicherheit, Unified Communications, Videokonferenzsysteme und Breitband-Services. Orange Business Services verfügt über eine erstklassige Kundenzufriedenheit in der globalen Kommunikationslandschaft. Tausende Unternehmenskunden und 1,4 Millionen mobile Datenanwender verlassen sich auf die internationale Plattform von Orange Business Services für ihre Geschäftskommunikation. Orange Business Services ist viermal als Best Global Operator bei den World Communication Awards ausgezeichnet worden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.orange-business.com

France Telecom-Orange ist eines der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt mit 170.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von 45,3 Milliarden Euro im Jahr 2011. Orange ist der Brand für Internet, Fernseh- und mobile Services der Gruppe in der Mehrheit der Länder, in denen das Unternehmen tätig ist. France Telecom (NYSE:FTE) ist an der Euronext in Paris (compartment A) und an der New York Stock Exchange gelistet.

Orange and any other Orange product or service names included in this material are trademarks of Orange Personal Communications Services Limited, Orange France or France Telecom.

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65760 Eschborn
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Pressekontakt:
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
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Regierung der Union der Komoren und Mozambique Channel Discover Ltd: Hinweis zur Vereinbarung über die Exploration von Erdöl und Gas und über technische Zusammenarbeit

Regierung der Union der Komoren und Mozambique Channel Discover Ltd: Hinweis zur Vereinbarung über die Exploration von Erdöl und Gas und über technische Zusammenarbeit

(ddp direct) MCD ist sehr glücklich über den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen mit der Regierung und freut sich darauf, dieses vielversprechende Projekt durch den Erwerb und die Interpretation weiterer seismischer Daten so schnell wie möglich fortzuführen zu können.

ANMERKUNG BEZÜGLICH DER VEREINBARUNG ÜBER DIE EXPLORATION VON ERDÖL UND GAS UND ÜBER TECHNISCHE HILFE

Am 6. November 2011 unterzeichneten die Regierung der Union der Komoren (die „Komoren“) und Boulle Mining Group Ltd („BMG“) eine Vereinbarung über die Exploration von Erdöl und Gas und über technische Hilfe (die „Vereinbarung“). Diese Vereinbarung betrifft die Hoheitsgewässer der Komoren und ermächtigt BMG, Explorationen in diesen Hoheitsgewässer nach Kohlenwasserstoffen durchzuführen und insgesamt bis zu sechs Blöcke an einer beliebigen Stelle innerhalb der Hoheitsgewässer über einen Zeitraum von zehn Jahren ab Unterzeichnung der Vereinbarung zu erwerben, bevor jene Blöcke Dritten angeboten werden.

Am 21. März 2012 hatte BMG alle Rechte und Verpflichtungen aus der Vereinbarung an das Tochterunternehmen Mozambique Channel Discovery Ltd. abgetreten.

Kontakt: Audrey Richardson +352 222 512 352 222 413 (FAX)

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Facebook, internationaler Tummelplatz für Betrüger

Wer Lust hat sollte vorsichtig sein, die heißen jungen Mädchen auf Facebook, die sich in meist deutlich ältere Herren verlieben, kosten viel Geld, das Geschäft mit der Feeling-Abzocke ist perfekt durchdacht und optimal inszeniert.

Europa/Afrika – Das hat „Mann“ nun davon, da wird man so lieb und nett angeschrieben, von einem so wunderschönen Mädchen und dann ist Mann schnell einen Haufen Geld los. Wie viele Fake-Profile es auf Facebook gibt kann man nur schätzen, es werden an die hunderttausend weltweit sein. Es sind immer sehr schöne Mädchen, kaum Infos, kaum Freunde, die Freunde die es gibt sind ältere Herren, die Damen bewegen sich in einem Alter zwischen 25 – 30 Jahren. Das System ist einfach, es beginnt mit einem „Hello“ mit diesem Hell-o landet man wo möglich in „Hell“, denn damit tut sich eine gut ausgeklügelte Hölle auf. Am besten wäre es nicht zu antworten, doch wenn der Fisch angebissen hat sind die Damen hartnäckig, irgendwann beginnt ein Dialog, der kann sich dann schon Wochen hin ziehen. Es tauchen die immer gleichen Fragen auf:

– Bist Du Single?
– Hast Du Kinder, magst Du Kinder, möchtest Du noch Kinder?
– Was machst Du beruflich?

Nach ca. vier Wochen wird man dann eingekocht, das liebe Mädchen, hat da nun irgendein Problem, dabei gibt es scheinbar unzählige Varianten. Die Lady sitzt grade in einer anderen Stadt und man hat ihr das Geld geklaut, die Mutter ist schwer krank liegt intensiv und Töchterchen braucht unbedingt etwas Geld, das Studium ist so teuer, der Vater überraschend gestorben, unendlich Variationen reihen sich je Profil an einander.

Western Union ist die Abwicklungsinstanz des Betruges

Denn nur in ganz wenigen Fällen, kann das Geld an das Mädchen direkt per Überweisung bezahlt werden, denn man ist gerade nicht in seiner Heimatstadt, verfügt über keine Kreditkarte, oder der Cousin, Modelmanager, oder der Arzt, der Onkel, irgendein Unbekannter, soll das Geld bei Western Union abholen, damit das arme Mädel zu seinem Geld kommt. So wird Western Union unschuldig zum beliebten Handlanger, für die Love-Mafia in Afrika. Ja richtig, meistens endet der Alptraum irgendwo in Afrika, hatte die „Nigeria-Connection“ noch immer die Idee, irgendwelche Supergelder in Millionenhöhe an Unbekannte zu verschenken (natürlich gegen Gebühren) so läuft das Spiel jetzt anders, lieber von mehr „Verliebten“ weniger abgreifen aber mit mehr Stetigkeit und mehr Erfolg.

Der gute Yahoo – Messenger spielt eine wichtige Rolle

Denn, wir sind der Überzeugung dass die meisten Mädchen nur als Lockvögel benutzt werden, das bedeutet nach dem der Fisch angebissen hat. Telefone sich als schlecht erweisen, da selbst die beteiligten echten Frauen der Betrüger, nur gebrochenes, dialektisch afrikanisches Englisch sprechen, dem Betrogenen ein Licht aufgehen kann, wenn er sich in eine bildschöne US-Lady verkuckt hat und die dann eine +27 Landesvorwahl hat und nur englisch mit afrikanischen Slang spricht. Das heißt, das Mädchen wird nach Bereitstellung des Yahoo-Messangers nicht mehr benötigt, jetzt übernimmt ein Profi das virtuelle Spiel mit dem Chat-Room. Sollte das Mädchen suggerieren das sie grade virtuell auf ihrem Schoß sitzt, glauben sie kein Wort davon, viel eher schreibt Ihnen der professionelle Betrüger, genau das was sie in diesem Moment gerne hören wollen. Mit dem Yahoo-Chat-Tool, läuft das Geschäft mit der Dummheit am besten, stundenlang werden sie geliebt und umschmeichelt. Dann wenn die Hose schon längst zu eng geworden ist und schon Geld geschickt wurde, wird der Betrogene endlich besucht, der Superhase kommt. Der Betrogene kauft das Ticket, kurz vor dem Abflug, wird noch mal Geld benötigt, die Reisekasse muss gefüllt werden, man müsse am Counter Geld nachweisen, ja natürlich ihr Geld, aber wozu hat man Western Union, der Flug soll umgebucht werden auf ein paar Tage später, dann das warten am Airport, nur es kommt mit Sicherheit niemand.

Nun wird der Betrogene noch extrem beschimpft, schließlich ist er an allem Schuld, ja und dann hat das Opfer eine schöne Summe Geld ausgegeben, was hätten „Mann“ in einem anständigen Puff damit für einen Spaß haben können. Aber verliebt sein ist eben einfach schön, der Glaube das sich ein 30 Jahre jüngeres Supergirl in einen verliebt, macht die Love-Mafia sehr wohlhabend. Wir haben an die 50 Fake-Profile aufgedeckt, in welches Sie vielleicht grade verwickelt sind wissen wir nicht, zahlen sie einfach nicht, dann ist der Hokuspokus schnell vorbei. Viele Männer wissen es ja längst, je schöner die Angebetete desto teurer, es ist so wie so kostspielig, nur bei Fake-Profilen gibt es keinerlei Gegenleistung. Liebe ist möglich, wahrscheinlich sogar auf Facebook, Twitter & Co., aber genau hinsehen lohnt sich.

Übrigens, diese Fälle polizeilich verfolgen zu lassen ist so gut wie zwecklos, denn in Ghana, Nigeria, Swasiland, oder sonst wo in Afrika, ist es fast unmöglich irgend jemand zu fassen, die einzigen Personen die jemals bekannt werden, sind die Geldempfänger, die bei Western Union die Barmittel abholen, aber ob Fahndungen erfolgreich ausfallen, steht in den Sternen. (Ende)

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