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Maschinenbau

Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

Universal Robots auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

München/Stuttgart – 17. August 2017 – Auf der Motek 2017, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, zeigt Universal Robots (UR), wie einfach, vielseitig und individuell komplette Automationslösungen bereits heute mittels Plug&Play-Komponenten realisiert werden können. Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert in Stuttgart (Halle 7, Stand 7304) sechs praxisnahe Roboterapplikationen aus seinem Entwickler-Ökosystem Universal Robots+ sowie zusätzlich die Online-Schulungsplattform Universal Robots Academy.

Ein Werkzeugkoffer für passgenaue Roboterapplikationen
„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen des „Do it yourself“-Ansatzes von UR“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Unser Ziel ist es, alles rund um kollaborative Robotertechnologie so einfach implementierbar und flexibel zu gestalten, dass wirklich jeder mit ihr umgehen kann. Und zwar im Handumdrehen und ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse.“ Hierfür sind alle Roboter auf dem Messestand mit konkreten Applikationen aus dem UR+ Showroom ausgestattet.

Benutzerfreundlichkeit als Markenzeichen
-So zeigt Universal Robots auf der Motek am Beispiel eines UR3, ausgestattet mit einer Plug&Play-Kamera von SICK, wie sich die Umsetzung einer einfachen Pick&Place-Anwendung mit nur zwei Tastendrücken realisieren lässt.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Ein an einem weiteren UR3 montierter Kraft-Momenten-Sensor von Weiss Robotics zeigt, wie sich die Kraftmessung des Roboters enorm verfeinern lässt, ohne dass sich dadurch für den Anwender etwas an der Bedienung ändert.
-Ein UR10 hingegen bekommt ein neues Kleid für die Motek: Umhüllt mit der taktilen Sensorhaut Airskin nimmt er geringste Widerstände wahr und bietet absolute Sicherheit – selbst bei maximaler Geschwindigkeit.
-In einer ausgestellten Pick&Place-Anwendung ist dank der im innovativen Vakuumgreifer „Schmalz CobotPump“ direkt integrierten Vakuum-Pumpe keine zusätzliche Schlauchlegung bei der Integration notwendig.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborativen Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Jeder kann einen Roboter programmieren
Mit der Universal Robots Academy ist ein weiterer zentraler Bestandteil der „Do it yourself“-Strategie von UR in Stuttgart mit dabei: Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht die Inbetriebnahme und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Hürden hinsichtlich Zeit und Kosten bei der Integration von Automatisierungslösungen werden somit weiter gesenkt.

Vertriebspartner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner setzen auf der Motek wieder ein Statement für maximale Praxis- und Kundennähe. So sind auf den Messeständen der FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7416), der Müller Maschinentechnik GmbH (Halle 3, Stand 3515) sowie der Smart Robotics GmbH (Halle 7, Stand 7303) und bei WMV Robotics (Halle 7, Stand 7421) weitere UR-Roboter in zahlreichen konkreten Anwendungsbeispielen zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

Ausgezeichneter Service für die Robotikbranche

Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

München – 31. Mai 2017 – Die Fachjury des INDUSTRIEPREISES 2017 hat das Online-Ökosystem Universal Robots+ von Universal Robots (UR) in der Kategorie „Service & Dienstleistungen“ mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet. Hiermit prämiert die unabhängige Jury aus Industrie-Branchenexperten, Professoren und Fachjournalisten besonders fortschrittliche Industrieprodukte, die neben einem wirtschaftlichen und technologischen auch einen hohen gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen besitzen. Als innovative Lösung, die besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Weg zur Automatisierung und somit in die Industrie 4.0 öffnet, hat Universal Robots+ das Expertengremium überzeugt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Denn sie ist eine weitere Bestätigung, dass wir mit unserer Initiative nicht nur Vorreiter sind, sondern auch einen wichtigen Service für die gesamte Branche leisten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Universal Robots+ ist zentraler Bestandteil unserer „Do it yourself“-Strategie. Hierbei geht es uns darum, die Hürden für den Einstieg in die Automatisierung deutlich zu senken, indem wir Komplexität und Kosten bei der Implementierung weiter reduzieren. Anwendungen in der Robotik, ja die gesamte Technologie muss so einfach implementierbar und flexibel sein, dass wirklich jeder damit umgehen kann.“ Mit seiner Online-Plattform hat UR für seine Partner und Kunden daher einen Werkzeugkoffer geschaffen, in dem sie alles finden, um die für ihr Unternehmen und ihre Anforderungen geeignetste Roboterapplikation als Plug & Play-Lösung zusammenzustellen.

Mehr als eine einfache Online-Community

Seit seinem Launch bildet Universal Robots+ ein umfassendes Ökosystem für Entwickler, Vertriebspartner und Endkunden, in der alle denkbaren Applikationen rund um die Roboterarme UR3, UR5 und UR10 entwickelt und präsentiert werden können. Die Online-Plattform besteht aus zwei Teilen: Im sogenannten Showroom finden sich innovative Endeffektoren, Zubehör sowie Softwarelösungen – alles Plug & Play-Komponenten, deren problemlose Integration mit den UR-Robotern gewährleistet ist. Mit dem kostenfreien UR+ Developer Program stellt UR Entwicklern zudem eine umfassende Support- und Marketing-Plattform zur Verfügung, beispielsweise mit kostenfreier Unterstützung bei der Entwicklung von neuem Zubehör für die Roboter und Zugang zu einem global stetig wachsenden Distributoren- und Kundennetzwerk. Dass das Konzept auf rege Nachfrage stößt, zeigt das Wachstum des Ökosystems: Während bis Ende 2016 22 Produkte im Showroom vertreten waren, sind es aktuell 35 und bei gleichem Wachstum bis Ende 2017 voraussichtlich 100. Im UR+ Developer Programm haben sich bereits 260 Entwickler angemeldet, bis Ende 2017 werden es voraussichtlich 400 sein.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

Kollaboration auf allen Ebenen: Universal Robots setzt auf praxisnahe Aufklärungsoffensive für MRK

Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

München/Hannover, 24. April 2017 – Ob im privaten Bereich, im Straßenverkehr oder in der industriellen Fertigung: Das immer engere Miteinander von „Mensch und Maschine“ dominiert den Alltag. Auf der Hannover Messe zeigen Hersteller aktuell, was bereits technische Realität und was Science Fiction ist. Das gilt auch für das erneute Schwerpunktthema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Universal Robots (UR) präsentiert auf seinem Stand (Halle 17, Stand C26), wie „Kollaboration“ über das reine, physische Produkt hinaus aussehen kann, damit Automatisierung für alle Beteiligten zum Erfolg wird. Gemeinsam mit seinen Partnern hat sich der dänische Pionier für kollaborierende Roboter der Aufgabe verschrieben, Automatisierungshürden durch eine kundennahe Informationsoffensive und neue Online-Angebote weiter zu senken.

Gemeinsam nach vorn
Laut Universal Robots ist vor allem Aufklärungsarbeit seitens Herstellern und Integratoren gefragt, um der MRK-Technik in den kommenden Jahren zum umfassenden Durchbruch zu verhelfen. Denn obwohl die Technologie der kollaborierenden Roboter (Cobots) immer ausgereifter wird, stehen viele Fertigungsunternehmen – insbesondere aus dem Mittelstand – noch am Anfang, wenn es darum geht, die Vorteile dieser Technologie für sich zu erkennen.

„Mit dem Verkauf des ersten Roboters hat Universal Robots den Cobot bereits 2008 zur Marktreife gebracht. Heute sind mehr als 12.000 unserer Produkte weltweit im Einsatz. Den Proof-of-Concept für kollaborierende Roboter haben wir somit hinreichend erbracht“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Unsere Wachstumszahlen machen zudem deutlich: Das Marktpotenzial für MRK ist enorm und bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Für uns, unsere Partner und Marktbegleiter muss daher gelten, Automationshürden sowie Integrationszeiten und -kosten weiter zu senken. Mit Universal Robots+ und der neuen UR Academy haben wir hierfür bereits zwei erfolgreiche Initiativen gestartet und heben uns damit deutlich vom Wettbewerb ab.“

Vorteile nachhaltig und praxisnah vermitteln
In Hannover setzt die Universal Robots (Germany) GmbH daher ein Statement für Kundennähe und präsentiert erstmalig komplette Automationslösungen ihrer Vertriebspartner. „Als Pionier für kollaborierende Leichtbauroboter sind unsere Produkte seit fast 10 Jahren in der industriellen Fertigung im Einsatz und somit am Markt schon lange etabliert. Messebesucher kommen mit einem entsprechend anspruchsvollen und konkreten Informationsbedarf zu uns. Dem möchten wir gerecht werden, indem wir eine so individuelle und praxisnahe Beratung bieten wie nie zuvor“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. Ebenfalls wird die neue Universal Robots Academy präsentiert. Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht Einrichtung und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Im Online-Showroom Universal Robots+ können Interessenten zudem Plug&Play-Lösungen für maßgeschneiderte Automatisierungssysteme entdecken.

Auch viele andere Aussteller aus der Automatisierungsbranche haben die Wichtigkeit dieses Themas erkannt: So soll in diesem Jahr eine Rekordzahl an Anwendungsbeispielen die Möglichkeiten und Vorteile der MRK an Endnutzer besser vermitteln. Doch auch zahlreiche Produktneuheiten sind angekündigt: „Natürlich sind wir als Marktführer gespannt darauf, die Neuheiten zu sehen, die unsere Marktbegleiter in diesem Jahr in Hannover präsentieren werden. Vor allem von den neuen Mitspielern in puncto MRK erwarten wir, dass sie noch mehr Schwung in den Markt bringen und so das Bewusstsein für die Vorteile der MRK im Mittelstand weiter stärken“, fasst Schmid zusammen.

Hinweis für Medienvertreter
Jürgen von Hollen, seit Oktober 2016 Präsident von Universal Robots, sowie Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe, werden auf der Hannover Messe 2017 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an universalrobots@maisberger.com.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Größter Roboterhersteller Dänemarks setzt auf nachhaltige, globale Entwicklung

Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots

Odense, Dänemark – 7. März 2017 – Universal Robots hat seine schnelle weltweite Expansion mit einer Wachstumsrate von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fortgesetzt. Damit hat der Pionier für kollaborierende Robotertechnologie seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme, die ohne Schutzumhausung eingesetzt werden können, sind für Unternehmen jeder Größe bezahlbar und gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik. Mit einem Umsatz von mehr als 88,9 Millionen Euro* und einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 12,35 Millionen Euro** ist das Jahresergebnis 2016 von Universal Robots ein Beleg für das Wachstum dieses Marktes.

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, betrachtet das Nettoergebnis als zufriedenstellend und erwartet für 2017 ein weiteres Umsatzwachstum von 50 Prozent oder mehr. Damit behält das Unternehmen seinen Kurs bei, um das Umsatzziel von einer Milliarde Dänischer Kronen*** bis Ende 2017 zu erreichen.

„Wir müssen der Zeit voraus sein und in allem was wir tun, Innovationen vorantreiben. Der kontinuierliche Ausbau unseres Unternehmens ist daher einer unserer Schwerpunkte, um unser jährliches Wachstum weiter tragen zu können. Verglichen mit 2015 haben wir 2016 unsere Eigeninvestitionen mehr als verdreifacht, insbesondere in Forschung und Entwicklung. Das macht es uns möglich, unsere Produktführerschaft zu behaupten und Partner der Wahl in puncto kollaborierender Roboterlösungen zu sein“, sagt von Hollen. „Die anhaltende Investition in unser Personal ist für uns ebenso wichtig: Mehr als 50 Prozent des Investitionsvolumens flossen im Jahr 2016 in die personellen Ressourcen von Universal Robots, wodurch wir unsere Leistungsfähigkeit, unser Know-how und unsere Präsenz weltweit erweitert haben.“

Durch den Zugewinn weiterer Marktanteile in aufstrebenden Märkten hat Universal Robots seine globale Präsenz mit lokalen Standorten in 11 Ländern mehr als verdoppelt. Gab es 2015 noch fünf Standorte, ist das Unternehmen heute mit eigenen Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea vertreten. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein starkes Vertriebsnetzwerk erweitert und deckt mittlerweile mehr als 50 Länder weltweit ab.

Acht Jahre nachdem Universal Robots seinen ersten Roboterarm verkauft hat, tritt der weltweite Markt für kollaborierende Roboter in eine neue Wachstumsphase: Vor der Erfindung der sogenannten Cobots war die Automatisierung auf einen relativ stark begrenzten Bereich von Fertigungsaufgaben beschränkt. Unternehmen, deren Fertigungsprozesse ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität erfordern, waren infolgedessen auf Handmontage angewiesen. Dank kollaborierender Roboter sind sie heute in der Lage, eine flexible, benutzerfreundliche und sichere Automationstechnologie zu nutzen, die ihnen ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen UR-Roboter zu universellen Automationswerkzeugen. Jürgen von Hollen: „Unsere Technologie ist Wegbereiter für alle Unternehmen – nicht nur für große Konzerne – um ihre Produktionsprozesse sicher zu automatisieren. Zusätzlichen Mehrwert schaffen wir zudem mit Universal Robots+, womit wir uns darauf fokussieren, ein globales Ökosystem von Technologiepartnern rund um unsere Produkte zu entwickeln. Über Universal Robots+ haben Kunden Zugriff zu Anwendungslösungen, die sich auf ein ideenreiches, weltweites Entwickler-Netzwerk stützen, das kontinuierlich neue Innovationen hervorbringt.“

Als führender Hersteller von kollaborierenden Robotern konnte Universal Robots bis heute sehr schnell seinen Weltmarktanteil erschließen und die Vorteile des beeindruckenden Wachstums dieses Sektors für sich nutzen. „Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Denn die kollaborative Robotik wird in den nächsten Jahren ein anhaltendes, explosionsartiges Wachstum erleben, wenn kleine und mittlere Unternehmen vermehrt auf kollaborierende Robotertechnik setzen“, fasst Jürgen von Hollen zusammen.

Im Frühjahr 2015 übernahm Teradyne Inc., ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen, Universal Robots. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es Universal Robots seither, die globale Reichweite und Ressourcen von Teradyne für sein eigenes Wachstum zu nutzen.

* 662 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
** 92 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
*** 134,23 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs 2016

Über Universal Robots
Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen. Automatic Test Equipment (ATE) von Teradyne wird eingesetzt, um Halbleiter, drahtlose Produkte, Datenspeicher- und komplexe elektronische Systeme von Verbrauchern, Mobilfunkkunden, industriellen Kunden und öffentlichen Auftraggebern zu testen. Die Industrieautomationsprodukte von Teradyne umfassen kollaborierende Roboter, die weltweit von Fertigungsunternehmen und Kunden der Leichtindustrie eingesetzt werden, um die Qualität zu verbessern und die Fertigungseffizienz zu steigern. Im Jahr 2016 erzielte Teradyne Einnahmen in Höhe von $1,75 Mrd. und beschäftigt derzeit ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradyne.com

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Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Schnelle Integration dank Roboterschulungen zum Nulltarif

Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Odense, Dänemark – 09. Februar 2017 – Mit Universal Robots (UR) kann sich jeder die ersten Schritte der Roboterprogrammierung ab sofort selbst beibringen. Denn mit der neuen Universal Robots Academy steht Anwendern und Roboterinteressierten weltweit jetzt ein Online-Schulungsprogramm zur Verfügung, das ihnen die Grundlagen im Umgang mit den kollaborierenden Leichtbaurobotern UR3, UR5 und UR10 kostenlos beibringt. Ziel des frei verfügbaren Lehrangebots ist es, Berührungsängste gegenüber Automationslösungen zu senken und besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die kollaborative Robotik noch leichter zu machen. Sie sollen von noch schnelleren Integrationszeiten hinsichtlich ihrer Roboterapplikationen profitieren.

„Mit dieser neuen Lernquelle möchten wir vor allem jene Unternehmen verstärkt erreichen, die Robotik bis dato immer noch für zu teuer und zu komplex halten: Ab sofort können sie sich einfach in die Academy einloggen und dort hautnah erleben, wie einfach der Einstieg in dieses Thema ist. So können sie sich vorstellen, welche Aufgaben sie in ihrer Produktion mit unseren Robotern automatisieren könnten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots GmbH und General Manager Western Europe.

Startklar in nur sechs Schulungseinheiten
In der Universal Robots Academy bekommt jeder Teilnehmer die Basiskenntnisse für die Installation sowie für die Programmierung von UR-Robotern in sechs interaktiven Modulen vermittelt. Anhand praxisnaher Simulationen erhalten sie dort eine Einweisung in die Werkzeugeinrichtung und den Anschluss der I/Os sowie in erste einfache Programmierungen und die Konfiguration von Sicherheitseinstellungen für einzelne Anwendungen. Weiterführende Schulungseinheiten sind bereits in Planung. Neben Deutsch sind die Online-Kurse außerdem auf Englisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch verfügbar.

Zu den ersten Teilnehmern der Universal Robots Academy zählt unter anderem der US-amerikanische Haushaltsgeräte Hersteller Whirlpool Corporation. In dessen Werk in Ohio stellen die Online-Trainings bereits die Basis für die Ausbildung aller Mitarbeiter im Umgang mit UR-Robotern. „Wir verlieren nun keine Zeit mehr dadurch, unsere Mitarbeiter für Basisschulungen außer Haus zu schicken. Alle Module können unabhängig voneinander durchgeführt werden und jeder kann sie in seinem eigenen Tempo bearbeiten. Somit können wir flexibel wählen, welche Module wir unterschiedlichen Arbeitern anbieten – abhängig von ihren Fähigkeiten und ihrem Interaktionsgrad mit den Robotern. Dass die Schulungen zudem kostenfrei angeboten werden, hat uns noch einmal positiv überrascht“, fasst Tim Hossler, Ingenieur für Kontrollen bei Whirlpool, die Vorteile der In-House Schulungen zusammen.

Roboter-Know-how für jedermann
„Wir sehen die Universal Robots Academy als Langzeit-Investment“, erklärt Helmut Schmid die Entscheidung von UR, die Schulungen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. „In unserer Branche ist das sicher ein ungewöhnlicher Schritt, aber wir möchten einer breiten Basis ermöglichen, Roboterkenntnisse zu erwerben. Denn durch die schnelle Entwicklung – gerade im Bereich kollaborierende Roboter – sehen sich Fertigungsunternehmen mit einem wachsenden Fachkräftemangel konfrontiert. Indem wir heutigen und künftigen Generationen von Fabrikarbeitern den Wissenszugang zu unseren Robotern erleichtern, leisten wir unseren Beitrag, diese Lücke nachhaltig zu schließen.“

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Teradyne Inc. ernennt neuen Präsidenten von Universal Robots

Teradyne Inc. ernennt neuen Präsidenten von Universal Robots

(Bildquelle: @ Universal Robots)

Odense, Dänemark – 04. Oktober 2016 – Jürgen von Hollen ist mit sofortiger Wirkung der neue Präsident von Universal Robots A/S (UR). Das hat der Weltmarktführer im Bereich kollaborierender Roboter am Montag bekanntgegeben. Das Unternehmen ist Teil von Teradyne Inc. Von Hollen tritt damit die Nachfolge von Enrico Krøg Iversen an, der im Juni 2016 aus eigenem Wunsch von diesem Posten zurückgetreten war, um sich anderen Aufgaben zuzuwenden.

Vor seinem Wechsel zu Universal Robots war Jürgen von Hollen zuletzt als Executive President der Engineering Solutions Division tätig und beaufsichtigte dort auch den Geschäftsbereich Automatisierungs- und Steuerungssysteme der Bilfinger SE, einem führenden Industriedienstleister im Bereich Engineering- und Servicedienstleistungen mit Sitz in Mannheim. Bei Bilfinger zeichnete er für eine globale Belegschaft von knapp 10.000 Mitarbeitern und einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Euro verantwortlich. Von Hollen begann seine Karriere bei Daimler-Benz Aerospace und hatte später leitende Positionen bei Daimler-Chrysler Services, der Deutschen Telekom und Pentair inne.

„Es freut uns sehr, dass Jürgen die Leitung von Universal Robots in dieser Phase explosiven Wachstums übernimmt“, erklärt Mark Jagiela, CEO von Teradyne. „Jürgens Erfahrungen bei der Entwicklung und Leitung globaler Teams, die eine große Bandbreite von Kunden aus Industrie und Handel bedienen, sind unglaublich wichtig für uns als Triebfeder hinter der weltweiten Einführung von leicht einsetzbaren, sicheren und preiswerten kollaborierenden Robotern (Cobots).“

„Ich freue mich darauf, Universal Robots dabei zu unterstützen, die Automatisierungsbranche rund um den Globus grundlegend zu verändern“, so von Hollen. „Die Gelegenheit, ein so aktives Unternehmen wie Universal Robots zu leiten und auszubauen ist einmalig. Vor allem wenn man die Aussichten von UR auf ein langfristiges und starkes Wachstum betrachtet. Ich freue mich darauf, von nun an mit unserem weltweiten Vertriebspartnernetzwerk, unseren Integratoren und Kunden zu arbeiten und das volle Potenzial der kollaborierenden Robotik auszuschöpfen.“

Die Position von Hollens ist im Hauptquartier von Universal Robots in Odense, Dänemark angesiedelt, von wo aus er seine Aufgaben künftig wahrnehmen wird.

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie hier zum Download.

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Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungszubehör für Test- und Industrieanwendungen. Das Automatische Test Zubehör (ATE) von Teradyne wird bei der Prüfung von Halbleitern, kabellosen Produkten, Datenspeichermedien und komplexen Elektroniksystemen verwendet. ATE bedient Kunden aus den Bereichen Konsum, Kommunikation, Industrie und der Regierung. Unsere Produkte für industrielle Automatisierung beinhalten kollaborierende Roboter, die von Kunden aus dem produzierenden Gewerbe und der leichten Industrie weltweit dazu verwendet werden, um die Qualität und Produktionseffizienz zu steigern. 2015 betrug der Umsatz von Teradyne 1,64 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 4.200 Menschen. Mehr Informationen finden Sie unter www.teradyne.com . Teradyne® ist ein in den USA und anderen Ländern eingetragenes Warenzeichen von Teradyne Inc.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Nicht nur sicher, sondern rein

TÜV SÜD zeichnet Produkte von Universal Robots für ihre Reinraumtauglichkeit aus

Odense, Dänemark – 14. September 2016 – Ab sofort dürfen die kollaborierenden Leichtbauroboter von Universal Robots auch in Spezialumgebungen zum Einsatz kommen: Nach einer erfolgreichen Prüfung auf ihre Reinraumtauglichkeit gemäß VDI 2083-9.1 hat der TÜV SÜD den Roboterarmen des dänischen Pioniers in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) sowie der dazugehörigen Controller Box die Zertifizierung für Reinraumanwendungen verliehen. In Übereinstimmung mit der Industrienorm ISO 14644-1 sind die Roboter UR3, UR5 und UR10 ab sofort weltweit für die Nutzung in Reinraumumgebungen der Reinraumklasse ISO 5 zugelassen, die Controller Box für die Reinraumklasse ISO 6.

„Diese Zertifizierung eröffnet eine Vielzahl von neuen Anwendungsmöglichkeiten für unsere Roboter“, sagt Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Somit hat Universal Robots wieder einen wichtigen Schritt auf seinem Weg getan, die Automatisierung dank leicht bedienbarer, kollaborierender Lösungen über alle Anwendungsfelder hinweg Unternehmen aller Branchen und Größen zugänglich zu machen.“

Die Prüfsiegel des TÜV SÜD für die Roboterarme und Controller Box von Universal Robots ermöglichen den Einsatz von UR-Robotern künftig überall dort, wo besondere Reinheits- und Hygienefaktoren, wie Partikelemission, leicht zu reinigende Oberflächen und extreme Zuverlässigkeit, die ausschlaggebenden Kriterien für präzise Automation sind. Helmut Schmid fasst zusammen: „Nachdem ihre Reinraumtauglichkeit nun zertifiziert ist, können unsere UR-Roboter ab sofort vermehrt in der Laborautomation sowie generell in der Medizin- und Pharmaindustrie zum Einsatz kommen. Auch Reinraum-Applikationen in der Lebensmittelindustrie, der Microchip- und Halbleiterfertigung sowie in der Elektro- und optoelektronischen Industrie können jetzt mit unseren Robotern umgesetzt werden.“

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Weltweit angesehene Sicherheitsexpertin verstärkt Universal Robots

Weltweit angesehene Sicherheitsexpertin verstärkt Universal Robots

(Bildquelle: @Universal Robots)

Roberta Nelson Shea ist neue Global Technical Compliance-Beauftragte bei Universal Robots. 23 Jahre lang hatte sie den Vorsitz des US-amerikanischen National Robot Safety Committee inne und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung in der Fertigungsautomation. Außerdem genießt sie das Ansehen als weltweite Autorität im Bereich Robotersicherheit – so hat sie erst kürzlich als Vorsitzende eines ISO Komitees technische Spezifikationen mit Richtlinien für Sicherheitsbeurteilungen kollaborierender Roboter veröffentlicht.

Odense, Dänemark – 9. September 2016 – Griff nach den Sternen. Mit diesem Sprichwort kann man die Suche von Universal Robots nach einer neuen Global Technical Compliance-Beauftragten betiteln. Die drei weltweit führenden Experten zum Thema Robotersicherheit und Technischen Standards wurden von der Entwicklungsabteilung des Unternehmens identifiziert – darunter Roberta Nelson Shea . Wie es der Zufall wollte, bewarb sie sich selbst um die Stelle: „Ich hörte über mein Netzwerk von der offenen Position als Compliance-Beauftragte und diese Gelegenheit schien perfekt auf meinen Lebenslauf zugeschnitten zu sein. Ich suchte zwar nicht aktiv nach einer neuen Beschäftigung, aber hier kamen viele glückliche Umstände zusammen“, so Nelson.

„Die Robotik ist im Begriff, eine neue Stufe zu erreichen, wobei Universal Robots diesen Übergang zu einer neuen Robotergeneration als junger und aktiver Pionier in der Branche ermöglicht. Die kollaborierenden Roboterarme des Unternehmens machten die Mensch-Roboter-Kollaboration überhaupt erst möglich und läuteten eine Reihe neuer, zukunftsfähiger Applikationen ein. Das Unternehmen betrachtet Roboter aus einer anderen Perspektive und bringt frischen Wind in diesen Industriezweig.“ Mogens Saigal , Leiter der Entwicklungsabteilung bei Universal Robots, ist sehr zufrieden mit der neuen Rekrutierung: „Die Nachricht, dass Roberta Nelson Shea bei uns beschäftigt sein wird, schlägt in der weltweiten Roboterindustrie sicherlich hohe Wellen. Sie ist eine Bereicherung und eine starke Stimme im Bereich der Robotersicherheit. Wir sind stolz darauf und hocherfreut darüber, dass sie nun Teil unseres Unternehmens sein wird.“

Der dänische Pionier für Leichtbaurobotik entwickelte und verkaufte den weltweit ersten kollaborierenden Roboter (oder Cobot), der nach einer erfolgreich durchgeführter Risikobeurteilung in nächster Nähe zum Menschen arbeiten kann. Indem das Unternehmen diesen Markt erschloss, veranlasste Universal Robots sowohl etablierte Roboterhersteller als auch andere Start-ups in der Robotik dazu, Cobots zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Universal Robots bleibt jedoch der Marktführer, da die Menge verkaufter Cobots des Unternehmens die Summe der Verkaufszahlen aller Wettbewerber übersteigt.

„Dank unserer technologischen Fortschritte gibt es wachsendes Potential dafür, die Kraft und Präzision der Roboter mit der Kreativität und Problemlösungsfähigkeit der Menschen auf sichere Art und Weise zu kombinieren. Technische Standards und Spezifikationen hinken dem technologischen Wandel häufig hinterher. Früher in diesem Jahr allerdings veröffentlichte das ISO Komitee eine neue technische Spezifikation , die viele Möglichkeiten für die gesamte Industrie eröffnete“, erläutert Saigal. „Diese Spezifikationen sind ein wichtiger erster Schritt, um Richtlinien für die Robotersicherheit und Risikobeurteilungen zu formulieren. Das ist ein Thema, das Universal Robots weiterhin führend weiterentwickeln und vorantreiben wird – nun in Zusammenarbeit mit Roberta Nelson Shea. Außerdem wird sie unsere Mitarbeiter und Vertriebspartner generell in den Themen Robotersicherheit und Risikobeurteilungen schulen.“

Roberta Nelson Shea hat einen Bachelor of Science in Maschinenbau sowie einen Master of Engineering in erweiterter Sicherheitstechnik und Management. Sie wurde von der Vereinigung amerikanischer Sicherheitsingenieure (The American Society of Safety Engineers, ASSE) zu einer der 100 führenden Frauen in Sicherheitsthemen gewählt. Ihr Lebenslauf beinhaltet Führungspositionen bei Rockwell Automation, Symbotic LLC, Applied Manufacturing Technologies, Pilz Automation Safety L.P., Honeywell und der Procter & Gamble Manufacturing Company.

„Seit mehr als 30 Jahren ist die Robotik meine Leidenschaft. Die Roboter unterstützen die Arbeiter bei mühsamen und anstrengenden Aufgaben und schaffen anspruchsvollere Tätigkeiten. Gleichzeitig verbessern Arbeitgeber die Produktivität“, erklärt Nelson Shea. „Mein Hauptanliegen ist es, Aufklärungsarbeit über Roboter zu leisten und sicherzustellen, dass die Hindernisse bei der Bereitstellung überwunden werden können. Ich stehe für eine globale Harmonisierung der Sicherheitsanforderungen ein, um die Kosten für Design, Produktion und Compliance zu senken.“ Roberta Nelson Shea leitete während der letzten 23 Jahre als Vorsitzende (nun emeritierte Vorsitzende) das ANSI/RIA R15.06 Komitee für Robotersicherheit, das technische Standards für Industrieroboter entwickelt und definiert. Die letzte Ausgabe der R15.06 ist die US-Übernahme der ISO Norm 10218-1 und -2.

Die neue Global Technical Compliance-Beauftragte tritt die Nachfolge von Lasse Kieffer an. Er wurde als der erste Vollzeitbeschäftigte von den Universal Robots Gründern im Jahr 2007 angestellt. „Es war eine absolut fantastische Reise mit einer Flut an inspirierenden Herausforderungen. Jedes einzelne Jahr während dieser Karriere fühlte sich wie eine neue Arbeitsstelle an. Wir begannen als drei Nerds und schon bald wird das Unternehmen 300 Mitarbeiter beschäftigen.“ Lasse Kieffer ist nun bereit, sich erneut einer Start-up Mission zuzuwenden. „Ich habe meine Aufgabe bei Universal Robots geliebt, aber für mich war es an der Zeit, etwas völlig neues zu beginnen. Derzeit entwickle ich Ideen für neue Unternehmen. Es war der richtige Augenblick, um die Staffel weiterzureichen und ich bin äußerst erfreut, dass Roberta Nelson Shea das Zepter übernehmen wird.“

Die neue Compliance-Beauftragte von Universal Robots wird ihre Aufgabe am 19. September 2016 antreten und einen Großteil ihrer Zeit im Hauptquartier von Universal Robots in Odense, Dänemark, verbringen.

Hochauflösendes Bildmaterial steht hier zum Download zur Verfügung.

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Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
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Universal Robots auf der Motek 2016 (10.10.-13.10.2016) in Stuttgart

Entwickeln, kollaborieren, innovieren – Flexible MRK-Lösungen von Universal Robots lassen die Würfel rollen

München/Stuttgart – 01. September 2016 – Erstmalig mit eigenem Stand vertreten: Universal Robots präsentiert auf der internationalen Leitmesse für Montage- und Handhabungstechnik Motek (10.10. bis 13.10.2016 in Stuttgart) die Vielseitigkeit kollaborierender Leichtbauroboter. In Halle 7, Stand 7304, zeigt der dänische Pionier in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) die neuesten Lösungen, Service-Angebote und Zubehörteile rund um seine sechsachsigen Roboterarme UR3, UR5 und UR10. „Seit Juni 2016 betreiben wir unseren Applikations-Showroom Universal Robots+ sowie das kostenfreie +YOU Developer Program“, sagt Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Auf der Motek führen wir bereits die ersten innovativen Lösungen vor, die durch die Teilnahme an diesem Programm entstanden sind.“ Am ersten Messetag (10.10.2016) um 15 Uhr spricht Helmut Schmid auf dem Aussteller-Forum (Halle 9, Stand 9101) zum Thema „Mehr als nur Mensch und Maschine – Universal Robots+, eine Plattform für Anwender und Entwickler“.

Weitere Beispiele für effiziente und innovative wie kostengünstige Automation mit den kollaborierenden Robotern von Universal Robots zeigen die Vertriebspartner FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7417) sowie WMV Robotics auf einem Gemeinschaftsstand mit Smart Robotics (Halle 7, Stand 7302).

Programmierung mittels WLAN – FAUDE präsentiert neu entwickeltes Bedienpanel
Neben bereits bewährten Anwendungen und Zubehörteilen für die Mensch-Roboter-Kollaboration stellt FAUDE eine eigenentwickelte Neuheit auf der Motek vor: ein kabelloses Bedienpanel für UR-Roboter. Es verfügt über einen dreistufigen Zustimmtaster und eine WLAN-Schnittstelle für eine noch flexiblere, sichere wie zuverlässige Robotersteuerung. Die einhändige ergonomische Bedienung des Panels ermöglicht erstmals die kabellose Programmierung. „Durch unsere langjährige Erfahrung bei der Erstellung und Integration von Kunden-Applikationen mit UR-Robotern wachsen neben der Prozesserfahrung auch unsere eigenen Anforderungen an Komponenten rund um die Leichtbauroboter“, sagt Dirk Thamm, Geschäftsführer bei FAUDE. „Diesem Anspruch sollen auch unsere eigenen Produkte stets gerecht werden. Durch den Einsatz unserer Neuerungen sollen alle UR-Systempartner profitieren.“

Casino Universal – Der würfelnde Roboterarm
Die vielseitige Produktfamilie von Universal Robots können Messebesucher auch am Gemeinschaftsstand von WMV Robotics und Smart Robotics kennenlernen. Anhand von unterschiedlichen, intelligenten Greifersystemen stellen die Unternehmen die Vielseitigkeit und Flexibilität der kollaborierenden Roboterarme zur Schau. Besonders deutlich wird dies in einer Anwendung des UR3, der die Besucher mit einem Würfelspiel unterhalten wird.

Zusätzlich können Besucher dort erleben, was Mobilität in der Robotik bedeutet: „Wir demonstrieren die kombinierte Branchenexpertise zweier Pioniere der Mensch-Roboter-Kollaboration“, sagt Torsten Woyke, Inhaber und Geschäftsführer von WMV Robotics. So sind auf dem gemeinsamen Messestand auch Anwendungen zu sehen, in denen sich die kollaborierenden Roboterarme auf den autonomen mobilen Plattformen von Mobile Industrial Robots eigenständig zwischen Arbeitsplätzen hin und her bewegen können.

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Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und http://www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog .

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Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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