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„Nobelpreis der Robotik“ geht an Mitgründer von Universal Robots

"Nobelpreis der Robotik" geht an Mitgründer von Universal Robots

Die Engelberger-Preisträger Gudrun Litzenberger und Esben Ostergaard

Esben Østergaard, Mitbegründer und Chief Technology Officer von Universal Robots, dem Weltmarktführer für kollaborative Roboter, wurde mit dem Engelberger Robotics Award ausgezeichnet. Der Award gilt als weltweit wichtigste Auszeichnung im Bereich der Robotik.

Odense, Dänemark, 18. Juli 2018: Die American Robotic Industries Association (RIA) hat Esben Østergaard mit dem Engelberger Robotics Award 2018 ausgezeichnet. Østergaard ist maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung der kollaborativen Roboterarme von Universal Robots (UR). Durch seine Erfindung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts ein Paradigmenwechsel in der Robotik vollzogen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Automatica 2018 in München statt.
Für den Präsidenten der RIA, Jeff Burnstein, ist der UR-CTO ein Visionär, der die Robotik neu definiert hat. „Esben Østergaards Arbeit hat es möglich gemacht, dass Roboter heute in Applikationen und Industriezweigen arbeiten, die früher als undenkbar galten.“, sagt Burnstein. „Sein Fokus auf den kollaborativen Aspekt hat gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen, die früher nicht mal im Ansatz über Robotik nachgedacht haben, ein immenses Interesse geweckt. In einer Welt, die mittlerweile zunehmend von der Zusammenarbeit von Menschen und Robotern geprägt ist, spielen die bahnbrechenden technologischen Fortschritte von Esben eine zentrale Rolle.“

Vom Technologiepionier zum Weltmarktführer
Universal Robots brachte 2008 den weltweit ersten wirtschaftlich nutzbaren Roboter auf den Markt, der auch ohne Schutzumhausung sicher neben Menschen arbeiten kann. In einer Zeit, in der die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter noch ein Novum darstellte, bedeutete das ein immenses, finanzielles Risiko. Doch der Roboter von Esben Østergaard und seinem Team war nicht nur sicher, sondern auch leicht, einfach zu bedienen und flexibel. So setzte ihre Idee sich durch – und machte Universal Robots zum unangefochtenen Weltmarktführer für kollaborative Roboter, auch „Cobots“ genannt. Heute hält das Unternehmen einen Anteil von 58 Prozent aller weltweit verkauften Cobots und verbuchte im Jahr 2017 ein rasantes Umsatzwachstum von 72 Prozent.
„Ich fühle mich zutiefst geehrt, den nach Joseph Engelberger benannten Preis zu gewinnen“, sagt Esben Østergaard. „Engelberger hat mit Robotik die industrielle Fertigung revolutioniert. Er war genau wie Universal Robots der Ansicht, dass ein Roboter in der Lage sein sollte, eine hohe Bandbreite von Aufgaben in einer Fabrik zu bewältigen. Ich bin ein großer Bewunderer seiner Arbeit.“

Sicherheit, einfache Bedienung und Flexibilität als Erfolgsrezept
Das Entwicklerteam von Esben Østergaard hat als erstes eine fortgeschrittene Roboterprogrammierung mit benutzerfreundlicher Bedienung über eine intuitive Tablet-Oberfläche kombiniert. Damit ist es Anwendern auch ohne Programmiererfahrung möglich, die UR-Roboter schnell einzurichten und zu bedienen.
Østergaard entwickelte auch die Kraft- und Sicherheitssteuerung des Roboters. Diese sorgt dafür, dass der Roboter bei einer Kollision mit einer Person automatisch den Betrieb einstellt und keine Personenschäden verursacht, wobei die aktuellen Sicherheitsanforderungen an Kraft- und Drehmomentbegrenzungen eingehalten werden. Diese Eigenschaften haben bei einem Großteil der derzeit installierten UR-Roboteranwendungen die Notwendigkeit einer Schutzumhausung eliminiert und sind nach wie vor wegweisend für das Konzept der kollaborativen Robotik.
Dennoch, so Esben Østergaard, sei Sicherheit lediglich „der Preis für den Eintritt“ in den Cobot-Markt. Østergaard treibt die Spitzenposition von UR weiter voran, indem er die Messlatte für das, was der Begriff „kollaborativ“ beinhaltet, ständig anhebt: Die Bezeichnung sagt nicht nur aus, dass Menschen direkt mit den Robotern ohne Schutzumhausung zusammenarbeiten können. Der Begriff bezieht sich auch auf die Benutzerfreundlichkeit – ein Roboter ist nicht wirklich kollaborativ, solange er nicht erschwinglich und einfach zu bedienen ist.
Esben Østergaard ruht sich auf diesem durch Pioniergeist erzielten Vorsprung nicht aus: 10 Jahre nach dem Markteintritt von Universal Robots launchte das Unternehmen auf der Automatica 2018 die e-Series. Die neue Flagschiff-Produktlinie führt das Erfolgsrezept fort und zeichnet sich durch noch einfachere Bedienung, neue Sicherheitsfunktionen und ein breiteres Anwendungsspektrum aus.

Die Renaissance menschlicher Kreativität in der Fertigung
„Wir wollen den Werkern die Steuerung der Fabrikautomation wieder in die eigenen Hände geben. Statt Menschen zu ersetzen, wollen wir ihnen ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem sie ihre Arbeit effizienter erledigen können“, so der Engelberger-Preisträger. „Wir wollen, dass sie, statt wie Roboter zu arbeiten, zu Roboterprogrammierern werden und Aufgaben mit höherer Wertschöpfung übernehmen. Das ist vielleicht das beste Langzeitergebnis, das sich aus dem Einsatz kollaborativer Roboter ergibt“, erklärt Esben Østergaard. Er nennt diese neue Ära die 5. Industrielle Revolution.
„Diese Wiedergeburt der menschlichen Kreativität in Verbindung mit der Wiederholgenauigkeit des Roboters entspricht genau der Marktentwicklung, die ein hohes Maß an Produktindividualisierung erfordert. Es ist ein qualitativer Wandel, sowohl für die hergestellten Produkte als auch für die Menschen, die sie herstellen.“

Hinweis für Pressevertreter:
Hier finden Sie ein Video zum Engelberger Award, das in die Berichterstattung eingebunden werden kann: https://www.youtube.com/watch?v=N6pHxFkKjsM
Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie hier zum Download oder über eine Anfrage an universalrobots@maisberger.com.
Ihre Anfragen für Interviews können Sie ebenfalls an universalrobots@maisberger.com richten.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Universal Robots mit Umsatzplus von 72 Prozent im Jahr 2017

Odense, Dänemark – 07. März 2018 – Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 meldet Universal Robots (UR) einen Rekordumsatz in Höhe von rund 151 Millionen Euro*. Damit hat die gestiegene Nachfrage nach den preiswerten, sicheren und benutzerfreundlichen kollaborierenden Robotern (Cobots) dem dänischen Unternehmen ein Umsatzplus von 72 Prozent gegenüber 2016 beschert. Mit diesem Jahresergebnis hat der Pionier der Leichtbaurobotik sein 2013 gesetztes Ziel, bis Ende 2017 einen Jahresumsatz in Höhe von einer Milliarde dänischer Kronen** zu erwirtschaften, sogar noch übertroffen. Das operative Ergebnis hat sich von 9 Prozent im Jahr 2016 auf 19 Prozent im Jahr 2017 mehr als verdoppelt.

Der große Erfolg ist nicht zuletzt auf die beeindruckenden Vertriebseinnahmen in Höhe rund 46 Millionen Euro*** im vierten Quartal 2017 zurückzuführen: Diese bedeuten für UR eine Umsatzsteigerung von 61 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und machen das letzte Quartal des vergangenen Jahres zum besten aller Zeiten für den Roboterhersteller. „Die außerordentlichen Ergebnisse des vierten Quartals wie auch des Jahres insgesamt sind vor allem Früchte der guten Teamarbeit in unserer Universal Robots Community. Wir alle teilen ein gemeinsames Ziel: es uns durch die bestmögliche Zusammenarbeit mit all unseren Stakeholdern gegenseitig zu ermöglichen, auch in Zukunft erfolgreich und nachhaltig weiter zu wachsen“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Den beispiellosen Umsatzzuwachs von 72 Prozent gegenüber dem Vorjahr schreiben wir natürlich auch dem wachsenden Bewusstsein am Markt hinsichtlich der wirtschaftlichen Vorteile unserer kollaborierenden Roboter zu, mit denen wir weltweiter Marktführer sind.“

Mit Blick auf 2018 rechnet von Hollen für Universal Robots weiterhin mit einem Umsatzwachstum von mindestens 50 Prozent und fasst zusammen: „Der Markt für Cobots soll gemäß Prognosen in den nächsten Jahren weiterhin einer der maßgeblichen Wachstumstreiber des gesamten Automationsmarkts bleiben. Ich rechne fest damit, dass Universal Robots 2018 in gleichem oder sogar in höherem Maße wachsen wird wie der Markt für kollaborierende Roboter selbst und wir unsere Stellung als Marktführer somit ausbauen werden. Hierfür setzen wir darauf, unseren Mitbewerbern weiterhin in technischer Hinsicht einen Schritt voraus zu bleiben.“

Für 2018 legt Universal Robots in diesem Sinne weiterhin einen deutlichen Fokus auf den Ausbau seines Produkt- und Entwickler-Ökosystems Universal Robots+ und seiner Online-Schulungsplattform Universal Robots Academy, deren Nutzerzahlen erst kürzlich die Marke von 20.000 überschritten haben. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens soll darüber hinaus die Internationalisierung der regionalen Vertriebs- und Serviceniederlassungen und -aktivitäten sein.

Weltweite Expansion setzt sich fort
Die erst kürzlich erfolgten Eröffnungen zweier Reparatur- und Servicezentren in den USA und China – die ersten ihrer Art außerhalb Dänemarks – sind bereits Zeugnis der gestiegenen Investitionstätigkeiten von Universal Robots mit dem Ziel, seinen Kunden weltweit näher zu sein. „Unsere Kunden können sich keinen Produktivitätsverlust leisten. Daher wollen wir Ausfallzeiten um jeden Preis vermeiden. Unser Anspruch ist es, dass ein Cobot von Universal Robots niemals still steht, weil auf Ersatzteile gewartet werden muss“, erklärt von Hollen.

In Boston, USA, hat UR vor kurzem zudem einen weiteren Standort eröffnet und damit erstmals zentrale Abteilungen und Unternehmensfunktionen über den Hauptsitz in Dänemark hinaus erweitert. Gemäß von Hollen soll das Unternehmen damit Zugang zu zusätzlichen Ressourcen und hochqualifizierten Mitarbeitern erhalten: „Es wird für uns im kommenden Jahr entscheidend sein, insbesondere die Bereiche Forschung & Entwicklung sowie unser Angebot hinsichtlich Vertrieb und Service, entsprechend unserem Wachstum ausbauen und anpassen zu können. Mit jetzt zwei Forschungs- und Entwicklungsstandorten sind wir in der Lage, unsere Geschäftsaktivitäten schneller zu skalieren. Außerdem steigern wir unsere Sichtbarkeit und Attraktivität als Arbeitgeber.“ Für 2018 hat Universal Robots zudem die Eröffnung weiterer Niederlassungen in Italien, der Türkei sowie in Mexiko angekündigt. Ebenso ist bereits ein drittes Büro in China geplant.

Erfolgreich dank engagierter Mitarbeiter
Einen wesentlichen Treiber hinter dem anhaltenden Erfolg von Universal Robots sieht Jürgen von Hollen im hohen Engagement seiner Belegschaft: „Das anhaltende Engagement unserer Mitarbeiter trägt maßgeblich dazu bei, dass Universal Robots erste Wahl in puncto Cobot-Technologie ist. Die Ergebnisse unserer jüngsten Mitarbeiterbefragung haben gezeigt: 91 Prozent unseres Teams ist stolz darauf, bei Universal Robots zu arbeiten und das freut mich sehr.“ Eines der wichtigsten Anliegen des Präsidenten ist es daher, weiterhin sicherzustellen, dass Universal Robots das attraktivste Unternehmen ist, das Arbeitnehmer sich vorstellen können. So möchte er allen seinen Mitarbeitern auch weiterhin die Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bieten, die es ihnen ermöglichen, zu wachsen und ihre persönlichen Ziele zu erreichen.
_____________________________________________________________
* 1,125 Milliarden DKK – durchschnittlicher Wechselkurs
** 134 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs
*** 334,3 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Kollaborierende Roboter von Universal Robots: UR3, UR5, UR10 (Bildquelle: @Universal Robots)

München/Hannover – 26. Februar 2018 – Auf der Hannover Messe 2018 zeigt Universal Robots (UR), wie einfach und flexibel Automatisierungslösungen mittels „Plug-and-Produce´ umgesetzt werden können (Halle 17, Stand B 32). Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert anhand praxisnaher Anwendungsbeispiele, wie Unternehmen mithilfe von vielseitigen, schnell integrierbaren Komponenten Herausforderungen wie steigender Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen erfolgreich begegnen können. Das Zubehör der Applikationen stammt größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ Realität ist – dank unseres Online-Ökosystems UR+. Es bietet Zugang zu einer stetig wachsenden Zahl an Greifern, Sensoren, Software und weiterem Zubehör, die alle garantiert über Plug-and-Play implementierbar sind. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Einfache Integration als oberstes Prinzip
-Kollaborierendes Teamwork: Universal Robots zeigt drei UR3-Roboter, die im Zusammenspiel Taschenlampen zusammenschrauben, eine Batterie einsetzen und die Lampen im Anschluss mittels eines Lasers beschriften. So lassen sich selbst komplexe Anwendungen dank der passenden UR+ Komponenten (z.B. Greifer von Schunk und Dahl, ein Laser von Telesys oder ein Kraft-Momenten-Sensor von OptoForce) einfach automatisieren.
-In einer weiteren Applikation mit einem UR5 und einem ATI Kraft-Momenten-Sensor können sich Besucher von der „Wahrnehmungsfähigkeit“ des Roboters überzeugen: Der Roboterarm fährt entlang einer Linie auf einer Platte mit stark gewellter Oberfläche. Diese kann vom Besucher verschoben werden und der Roboter folgt immer weiter der vorgegebenen Kontur entlang der unebenen Struktur – eine wichtige Voraussetzung beispielsweise für Klebvorgänge oder für das Entgraten.
-Ganz neu im UR+ Angebot und ebenfalls zu sehen sind eine Plug-and-Produce-Kamera von Sensopart sowie ein Elektrogreifer von Dahl speziell für kollaborierende Anwendungen. Beide zeichnen sich durch ihre einfache Integrierbarkeit.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborierenden Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Vertriebs- und UR+-Partner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe, wie einfach Automatisierung sein kann. So sind auf den Messeständen von ArtiMinds Robotics (Halle 6, Stand D30), Blue Danube Robotics (Halle 17, Stand D10), igus (Halle 16, Stand A18), LEONI protec cable systems (Halle 17, Stand E42/7), Schunk (Halle 17, Stand B40) und Schmalz (Halle 17, Stand E26) zahlreiche weitere Anwendungsbeispiele von UR+ Produkten zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

Flexible Automatisierung von Einzel- bis Serienfertigung

Universal Robots mit mobilen Plug-and-Produce Lösungen auf der METAV 2018 vertreten

München/Düsseldorf – 02. Februar 2018 – Mit mobilen kollaborierenden Roboteranwendungen von Universal Robots präsentiert die Müller Maschinentechnik GmbH auf der METAV 2018 (Halle 16, Stand F06) flexible Automationslösungen für die moderne Metallbearbeitung. Der Distributionspartner des dänischen MRK-Pioniers liefert vom 20. bis 24. Februar 2018 in Düsseldorf Antworten auf die Herausforderungen der Branche, wie steigende Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen von der Einzel- bis zur Serienfertigung. Das Zubehör der Applikationen stammt zudem größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ schon lange keine Vision mehr ist. UR+ macht das möglich, indem es Zugang zu einer wachsenden Zahl, garantiert über Plug-and-Play implementierbarer Greifer, Sensoren und weiterem Zubehör bietet. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Lothar Vandeberg, Verkaufsleiter bei Müller Maschinentechnik.

Müller präsentiert unter anderem einen Bachmann FeedMaster ausgestattet mit einem UR5-Roboter sowie einem 2-Finger-Greifer und Kamera-System von Robotiq, das es der Applikation erlaubt, verschieden geformte Teile zu erkennen und zu greifen. Ebenso wird ein Bachmann BasicFeeder mit einem Palettenspeicher sowie einem UR10 mit pneumatischem Greifer der Firma PHD gezeigt. Die Beispielapplikationen für das Be- und Entladung von CNC-Maschinen zeichnen sich durch ihren modularen Aufbau aus: Montiert auf einer fahrbaren Plattform können sie als Mehrmaschinenkonzept innerhalb einer Fertigung bewegt und an unterschiedlichen Maschinen eingesetzt werden.

Wie vollautomatisierte Mobilität aussieht, zeigt Müller zudem am Beispiel eines MiR200 von Mobile Industrial Robots, auf dem ein UR3 mit einem OnRobot RG2 Greifer sowie einem Kraft-Momenten-Sensor des Herstellers Optoforce montiert ist: Der autonome mobile Roboter kann sich selbstständig zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen bewegen, an denen der Roboterarm seinen Beschickungsaufgaben nachgeht. Vandeberg: „Die sichere Kombination aus Mobilität und kollaborativer Robotik bietet metallverarbeitenden Betrieben die nötige Flexibilität, um Prozesse maximal effizient zu gestalten. Die Anwendungen können tagsüber an Kleinserien neben dem Menschen arbeiten, wo dieser angesichts der komplexen Fertigungstiefe nicht wegzudenken ist. Nachts können die Robotersysteme in mannlosen Schichten an größeren Serien unbeaufsichtigt weiterarbeiten, was die Produktivität zusätzlich erhöht.“

Auf der METAV ist die Universal Robots (Germany) GmbH selbst auf dem „2. mav Themenpark industrie 4.0“ (Halle 17, Stand A05) vertreten. Im Rahmen des Forums der Sonderschau wird Christian Lorenscheit, Business Development Manager bei UR, in zwei Terminen am 22.02.2018 von 11:30 bis 12:00 Uhr sowie am 23.02.2018 von 13:30 bis 14:00 Uhr Interessenten die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von UR-Robotern in seinem Vortrag „Werkzeugkoffer 4.0“ vorstellen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

Universal Robots auf der Motek 2017 (09.10.-12.10.2017) in Stuttgart

Do It Yourself: Kollaborative Robotik aus dem Baukasten

München/Stuttgart – 17. August 2017 – Auf der Motek 2017, der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, zeigt Universal Robots (UR), wie einfach, vielseitig und individuell komplette Automationslösungen bereits heute mittels Plug&Play-Komponenten realisiert werden können. Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert in Stuttgart (Halle 7, Stand 7304) sechs praxisnahe Roboterapplikationen aus seinem Entwickler-Ökosystem Universal Robots+ sowie zusätzlich die Online-Schulungsplattform Universal Robots Academy.

Ein Werkzeugkoffer für passgenaue Roboterapplikationen
„Unser Messeauftritt steht ganz im Zeichen des „Do it yourself“-Ansatzes von UR“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Unser Ziel ist es, alles rund um kollaborative Robotertechnologie so einfach implementierbar und flexibel zu gestalten, dass wirklich jeder mit ihr umgehen kann. Und zwar im Handumdrehen und ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse.“ Hierfür sind alle Roboter auf dem Messestand mit konkreten Applikationen aus dem UR+ Showroom ausgestattet.

Benutzerfreundlichkeit als Markenzeichen
-So zeigt Universal Robots auf der Motek am Beispiel eines UR3, ausgestattet mit einer Plug&Play-Kamera von SICK, wie sich die Umsetzung einer einfachen Pick&Place-Anwendung mit nur zwei Tastendrücken realisieren lässt.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Ein an einem weiteren UR3 montierter Kraft-Momenten-Sensor von Weiss Robotics zeigt, wie sich die Kraftmessung des Roboters enorm verfeinern lässt, ohne dass sich dadurch für den Anwender etwas an der Bedienung ändert.
-Ein UR10 hingegen bekommt ein neues Kleid für die Motek: Umhüllt mit der taktilen Sensorhaut Airskin nimmt er geringste Widerstände wahr und bietet absolute Sicherheit – selbst bei maximaler Geschwindigkeit.
-In einer ausgestellten Pick&Place-Anwendung ist dank der im innovativen Vakuumgreifer „Schmalz CobotPump“ direkt integrierten Vakuum-Pumpe keine zusätzliche Schlauchlegung bei der Integration notwendig.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborativen Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Jeder kann einen Roboter programmieren
Mit der Universal Robots Academy ist ein weiterer zentraler Bestandteil der „Do it yourself“-Strategie von UR in Stuttgart mit dabei: Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht die Inbetriebnahme und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Hürden hinsichtlich Zeit und Kosten bei der Integration von Automatisierungslösungen werden somit weiter gesenkt.

Vertriebspartner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner setzen auf der Motek wieder ein Statement für maximale Praxis- und Kundennähe. So sind auf den Messeständen der FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7416), der Müller Maschinentechnik GmbH (Halle 3, Stand 3515) sowie der Smart Robotics GmbH (Halle 7, Stand 7303) und bei WMV Robotics (Halle 7, Stand 7421) weitere UR-Roboter in zahlreichen konkreten Anwendungsbeispielen zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

Ausgezeichneter Service für die Robotikbranche

Online-Ökosystem Universal Robots+ auf der INDUSTRIE-Bestenliste 2017

München – 31. Mai 2017 – Die Fachjury des INDUSTRIEPREISES 2017 hat das Online-Ökosystem Universal Robots+ von Universal Robots (UR) in der Kategorie „Service & Dienstleistungen“ mit dem Prädikat BEST OF 2017 ausgezeichnet. Hiermit prämiert die unabhängige Jury aus Industrie-Branchenexperten, Professoren und Fachjournalisten besonders fortschrittliche Industrieprodukte, die neben einem wirtschaftlichen und technologischen auch einen hohen gesellschaftlichen und ökologischen Nutzen besitzen. Als innovative Lösung, die besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Weg zur Automatisierung und somit in die Industrie 4.0 öffnet, hat Universal Robots+ das Expertengremium überzeugt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Denn sie ist eine weitere Bestätigung, dass wir mit unserer Initiative nicht nur Vorreiter sind, sondern auch einen wichtigen Service für die gesamte Branche leisten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Universal Robots+ ist zentraler Bestandteil unserer „Do it yourself“-Strategie. Hierbei geht es uns darum, die Hürden für den Einstieg in die Automatisierung deutlich zu senken, indem wir Komplexität und Kosten bei der Implementierung weiter reduzieren. Anwendungen in der Robotik, ja die gesamte Technologie muss so einfach implementierbar und flexibel sein, dass wirklich jeder damit umgehen kann.“ Mit seiner Online-Plattform hat UR für seine Partner und Kunden daher einen Werkzeugkoffer geschaffen, in dem sie alles finden, um die für ihr Unternehmen und ihre Anforderungen geeignetste Roboterapplikation als Plug & Play-Lösung zusammenzustellen.

Mehr als eine einfache Online-Community

Seit seinem Launch bildet Universal Robots+ ein umfassendes Ökosystem für Entwickler, Vertriebspartner und Endkunden, in der alle denkbaren Applikationen rund um die Roboterarme UR3, UR5 und UR10 entwickelt und präsentiert werden können. Die Online-Plattform besteht aus zwei Teilen: Im sogenannten Showroom finden sich innovative Endeffektoren, Zubehör sowie Softwarelösungen – alles Plug & Play-Komponenten, deren problemlose Integration mit den UR-Robotern gewährleistet ist. Mit dem kostenfreien UR+ Developer Program stellt UR Entwicklern zudem eine umfassende Support- und Marketing-Plattform zur Verfügung, beispielsweise mit kostenfreier Unterstützung bei der Entwicklung von neuem Zubehör für die Roboter und Zugang zu einem global stetig wachsenden Distributoren- und Kundennetzwerk. Dass das Konzept auf rege Nachfrage stößt, zeigt das Wachstum des Ökosystems: Während bis Ende 2016 22 Produkte im Showroom vertreten waren, sind es aktuell 35 und bei gleichem Wachstum bis Ende 2017 voraussichtlich 100. Im UR+ Developer Programm haben sich bereits 260 Entwickler angemeldet, bis Ende 2017 werden es voraussichtlich 400 sein.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

Kollaboration auf allen Ebenen: Universal Robots setzt auf praxisnahe Aufklärungsoffensive für MRK

Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe

München/Hannover, 24. April 2017 – Ob im privaten Bereich, im Straßenverkehr oder in der industriellen Fertigung: Das immer engere Miteinander von „Mensch und Maschine“ dominiert den Alltag. Auf der Hannover Messe zeigen Hersteller aktuell, was bereits technische Realität und was Science Fiction ist. Das gilt auch für das erneute Schwerpunktthema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Universal Robots (UR) präsentiert auf seinem Stand (Halle 17, Stand C26), wie „Kollaboration“ über das reine, physische Produkt hinaus aussehen kann, damit Automatisierung für alle Beteiligten zum Erfolg wird. Gemeinsam mit seinen Partnern hat sich der dänische Pionier für kollaborierende Roboter der Aufgabe verschrieben, Automatisierungshürden durch eine kundennahe Informationsoffensive und neue Online-Angebote weiter zu senken.

Gemeinsam nach vorn
Laut Universal Robots ist vor allem Aufklärungsarbeit seitens Herstellern und Integratoren gefragt, um der MRK-Technik in den kommenden Jahren zum umfassenden Durchbruch zu verhelfen. Denn obwohl die Technologie der kollaborierenden Roboter (Cobots) immer ausgereifter wird, stehen viele Fertigungsunternehmen – insbesondere aus dem Mittelstand – noch am Anfang, wenn es darum geht, die Vorteile dieser Technologie für sich zu erkennen.

„Mit dem Verkauf des ersten Roboters hat Universal Robots den Cobot bereits 2008 zur Marktreife gebracht. Heute sind mehr als 12.000 unserer Produkte weltweit im Einsatz. Den Proof-of-Concept für kollaborierende Roboter haben wir somit hinreichend erbracht“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Unsere Wachstumszahlen machen zudem deutlich: Das Marktpotenzial für MRK ist enorm und bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Für uns, unsere Partner und Marktbegleiter muss daher gelten, Automationshürden sowie Integrationszeiten und -kosten weiter zu senken. Mit Universal Robots+ und der neuen UR Academy haben wir hierfür bereits zwei erfolgreiche Initiativen gestartet und heben uns damit deutlich vom Wettbewerb ab.“

Vorteile nachhaltig und praxisnah vermitteln
In Hannover setzt die Universal Robots (Germany) GmbH daher ein Statement für Kundennähe und präsentiert erstmalig komplette Automationslösungen ihrer Vertriebspartner. „Als Pionier für kollaborierende Leichtbauroboter sind unsere Produkte seit fast 10 Jahren in der industriellen Fertigung im Einsatz und somit am Markt schon lange etabliert. Messebesucher kommen mit einem entsprechend anspruchsvollen und konkreten Informationsbedarf zu uns. Dem möchten wir gerecht werden, indem wir eine so individuelle und praxisnahe Beratung bieten wie nie zuvor“, erklärt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. Ebenfalls wird die neue Universal Robots Academy präsentiert. Die kostenlose und frei zugängliche Online-Schulungsplattform macht Einrichtung und Programmierung der „Cobots“ noch einfacher zu erlernen. Im Online-Showroom Universal Robots+ können Interessenten zudem Plug&Play-Lösungen für maßgeschneiderte Automatisierungssysteme entdecken.

Auch viele andere Aussteller aus der Automatisierungsbranche haben die Wichtigkeit dieses Themas erkannt: So soll in diesem Jahr eine Rekordzahl an Anwendungsbeispielen die Möglichkeiten und Vorteile der MRK an Endnutzer besser vermitteln. Doch auch zahlreiche Produktneuheiten sind angekündigt: „Natürlich sind wir als Marktführer gespannt darauf, die Neuheiten zu sehen, die unsere Marktbegleiter in diesem Jahr in Hannover präsentieren werden. Vor allem von den neuen Mitspielern in puncto MRK erwarten wir, dass sie noch mehr Schwung in den Markt bringen und so das Bewusstsein für die Vorteile der MRK im Mittelstand weiter stärken“, fasst Schmid zusammen.

Hinweis für Medienvertreter
Jürgen von Hollen, seit Oktober 2016 Präsident von Universal Robots, sowie Helmut Schmid, Geschäftsführer und General Manager Western Europe, werden auf der Hannover Messe 2017 für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an universalrobots@maisberger.com.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Größter Roboterhersteller Dänemarks setzt auf nachhaltige, globale Entwicklung

Universal Robots erzielt weiterhin hohes zweistelliges Wachstum

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots

Odense, Dänemark – 7. März 2017 – Universal Robots hat seine schnelle weltweite Expansion mit einer Wachstumsrate von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fortgesetzt. Damit hat der Pionier für kollaborierende Robotertechnologie seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Die benutzerfreundlichen Roboterarme, die ohne Schutzumhausung eingesetzt werden können, sind für Unternehmen jeder Größe bezahlbar und gelten mittlerweile als Markttreiber hinsichtlich industrieller Robotertechnik. Mit einem Umsatz von mehr als 88,9 Millionen Euro* und einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 12,35 Millionen Euro** ist das Jahresergebnis 2016 von Universal Robots ein Beleg für das Wachstum dieses Marktes.

Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots, betrachtet das Nettoergebnis als zufriedenstellend und erwartet für 2017 ein weiteres Umsatzwachstum von 50 Prozent oder mehr. Damit behält das Unternehmen seinen Kurs bei, um das Umsatzziel von einer Milliarde Dänischer Kronen*** bis Ende 2017 zu erreichen.

„Wir müssen der Zeit voraus sein und in allem was wir tun, Innovationen vorantreiben. Der kontinuierliche Ausbau unseres Unternehmens ist daher einer unserer Schwerpunkte, um unser jährliches Wachstum weiter tragen zu können. Verglichen mit 2015 haben wir 2016 unsere Eigeninvestitionen mehr als verdreifacht, insbesondere in Forschung und Entwicklung. Das macht es uns möglich, unsere Produktführerschaft zu behaupten und Partner der Wahl in puncto kollaborierender Roboterlösungen zu sein“, sagt von Hollen. „Die anhaltende Investition in unser Personal ist für uns ebenso wichtig: Mehr als 50 Prozent des Investitionsvolumens flossen im Jahr 2016 in die personellen Ressourcen von Universal Robots, wodurch wir unsere Leistungsfähigkeit, unser Know-how und unsere Präsenz weltweit erweitert haben.“

Durch den Zugewinn weiterer Marktanteile in aufstrebenden Märkten hat Universal Robots seine globale Präsenz mit lokalen Standorten in 11 Ländern mehr als verdoppelt. Gab es 2015 noch fünf Standorte, ist das Unternehmen heute mit eigenen Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea vertreten. Gleichzeitig hat das Unternehmen sein starkes Vertriebsnetzwerk erweitert und deckt mittlerweile mehr als 50 Länder weltweit ab.

Acht Jahre nachdem Universal Robots seinen ersten Roboterarm verkauft hat, tritt der weltweite Markt für kollaborierende Roboter in eine neue Wachstumsphase: Vor der Erfindung der sogenannten Cobots war die Automatisierung auf einen relativ stark begrenzten Bereich von Fertigungsaufgaben beschränkt. Unternehmen, deren Fertigungsprozesse ein hohes Maß an Dynamik und Flexibilität erfordern, waren infolgedessen auf Handmontage angewiesen. Dank kollaborierender Roboter sind sie heute in der Lage, eine flexible, benutzerfreundliche und sichere Automationstechnologie zu nutzen, die ihnen ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht.

Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machen UR-Roboter zu universellen Automationswerkzeugen. Jürgen von Hollen: „Unsere Technologie ist Wegbereiter für alle Unternehmen – nicht nur für große Konzerne – um ihre Produktionsprozesse sicher zu automatisieren. Zusätzlichen Mehrwert schaffen wir zudem mit Universal Robots+, womit wir uns darauf fokussieren, ein globales Ökosystem von Technologiepartnern rund um unsere Produkte zu entwickeln. Über Universal Robots+ haben Kunden Zugriff zu Anwendungslösungen, die sich auf ein ideenreiches, weltweites Entwickler-Netzwerk stützen, das kontinuierlich neue Innovationen hervorbringt.“

Als führender Hersteller von kollaborierenden Robotern konnte Universal Robots bis heute sehr schnell seinen Weltmarktanteil erschließen und die Vorteile des beeindruckenden Wachstums dieses Sektors für sich nutzen. „Unser Ziel ist es, unseren Marktanteil weiter auszubauen. Denn die kollaborative Robotik wird in den nächsten Jahren ein anhaltendes, explosionsartiges Wachstum erleben, wenn kleine und mittlere Unternehmen vermehrt auf kollaborierende Robotertechnik setzen“, fasst Jürgen von Hollen zusammen.

Im Frühjahr 2015 übernahm Teradyne Inc., ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen, Universal Robots. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es Universal Robots seither, die globale Reichweite und Ressourcen von Teradyne für sein eigenes Wachstum zu nutzen.

* 662 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
** 92 Millionen DKK – durchschnittlicher Wechselkurs 2016
*** 134,23 Millionen Euro – durchschnittlicher Wechselkurs 2016

Über Universal Robots
Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

Über Teradyne
Teradyne (NYSE:TER) ist ein führender Anbieter von Automatisierungseinrichtungen für Test- und industrielle Anwendungen. Automatic Test Equipment (ATE) von Teradyne wird eingesetzt, um Halbleiter, drahtlose Produkte, Datenspeicher- und komplexe elektronische Systeme von Verbrauchern, Mobilfunkkunden, industriellen Kunden und öffentlichen Auftraggebern zu testen. Die Industrieautomationsprodukte von Teradyne umfassen kollaborierende Roboter, die weltweit von Fertigungsunternehmen und Kunden der Leichtindustrie eingesetzt werden, um die Qualität zu verbessern und die Fertigungseffizienz zu steigern. Im Jahr 2016 erzielte Teradyne Einnahmen in Höhe von $1,75 Mrd. und beschäftigt derzeit ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradyne.com

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Maschinenbau

Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Schnelle Integration dank Roboterschulungen zum Nulltarif

Universal Robots Academy bietet kostenlose Online-Trainings für die Roboterprogrammierung

Odense, Dänemark – 09. Februar 2017 – Mit Universal Robots (UR) kann sich jeder die ersten Schritte der Roboterprogrammierung ab sofort selbst beibringen. Denn mit der neuen Universal Robots Academy steht Anwendern und Roboterinteressierten weltweit jetzt ein Online-Schulungsprogramm zur Verfügung, das ihnen die Grundlagen im Umgang mit den kollaborierenden Leichtbaurobotern UR3, UR5 und UR10 kostenlos beibringt. Ziel des frei verfügbaren Lehrangebots ist es, Berührungsängste gegenüber Automationslösungen zu senken und besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die kollaborative Robotik noch leichter zu machen. Sie sollen von noch schnelleren Integrationszeiten hinsichtlich ihrer Roboterapplikationen profitieren.

„Mit dieser neuen Lernquelle möchten wir vor allem jene Unternehmen verstärkt erreichen, die Robotik bis dato immer noch für zu teuer und zu komplex halten: Ab sofort können sie sich einfach in die Academy einloggen und dort hautnah erleben, wie einfach der Einstieg in dieses Thema ist. So können sie sich vorstellen, welche Aufgaben sie in ihrer Produktion mit unseren Robotern automatisieren könnten“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots GmbH und General Manager Western Europe.

Startklar in nur sechs Schulungseinheiten
In der Universal Robots Academy bekommt jeder Teilnehmer die Basiskenntnisse für die Installation sowie für die Programmierung von UR-Robotern in sechs interaktiven Modulen vermittelt. Anhand praxisnaher Simulationen erhalten sie dort eine Einweisung in die Werkzeugeinrichtung und den Anschluss der I/Os sowie in erste einfache Programmierungen und die Konfiguration von Sicherheitseinstellungen für einzelne Anwendungen. Weiterführende Schulungseinheiten sind bereits in Planung. Neben Deutsch sind die Online-Kurse außerdem auf Englisch, Spanisch, Französisch und Chinesisch verfügbar.

Zu den ersten Teilnehmern der Universal Robots Academy zählt unter anderem der US-amerikanische Haushaltsgeräte Hersteller Whirlpool Corporation. In dessen Werk in Ohio stellen die Online-Trainings bereits die Basis für die Ausbildung aller Mitarbeiter im Umgang mit UR-Robotern. „Wir verlieren nun keine Zeit mehr dadurch, unsere Mitarbeiter für Basisschulungen außer Haus zu schicken. Alle Module können unabhängig voneinander durchgeführt werden und jeder kann sie in seinem eigenen Tempo bearbeiten. Somit können wir flexibel wählen, welche Module wir unterschiedlichen Arbeitern anbieten – abhängig von ihren Fähigkeiten und ihrem Interaktionsgrad mit den Robotern. Dass die Schulungen zudem kostenfrei angeboten werden, hat uns noch einmal positiv überrascht“, fasst Tim Hossler, Ingenieur für Kontrollen bei Whirlpool, die Vorteile der In-House Schulungen zusammen.

Roboter-Know-how für jedermann
„Wir sehen die Universal Robots Academy als Langzeit-Investment“, erklärt Helmut Schmid die Entscheidung von UR, die Schulungen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. „In unserer Branche ist das sicher ein ungewöhnlicher Schritt, aber wir möchten einer breiten Basis ermöglichen, Roboterkenntnisse zu erwerben. Denn durch die schnelle Entwicklung – gerade im Bereich kollaborierende Roboter – sehen sich Fertigungsunternehmen mit einem wachsenden Fachkräftemangel konfrontiert. Indem wir heutigen und künftigen Generationen von Fabrikarbeitern den Wissenszugang zu unseren Robotern erleichtern, leisten wir unseren Beitrag, diese Lücke nachhaltig zu schließen.“

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit den benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Universal Robots A/S
Helmut Schmid
Energivej 25
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