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Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

Konsumgüter- und Energiekonzerne stehen nicht länger im Fokus von Aktivisten; Diversität und Alter der Vorstandsmitglieder sind statistisch signifikante Faktoren

Industrieunternehmen sind beliebtestes Ziel für aktivistische Investoren in Europa

München – 19. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner neuesten Analyse zu aktivistischen Investoren in Europa. Der A&M Activist Alert (AAA) zeigt, dass Industrieunternehmen am meisten gefährdet sind, Ziel aktivistischer Investoren zu werden. Der Report prognostiziert, dass derzeit 148 europäische Unternehmen Gefahr laufen, Ziel von aktivistischen Investoren zu werden – 17 davon sind deutsche Unternehmen. Insgesamt ist Großbritannien der attraktivste Markt für Aktivisten, denn 56 der 148 gefährdeten Unternehmen sitzen in UK.

„Activism“ nach Branche und Region
– In ganz Europa werden Konglomerate mit hoher Wahrscheinlichkeit Ziel von aktivistischen Investoren. Wenn die verschiedenen Geschäftsbereiche unterschiedlich performen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren aktiv werden, um die Underperformance der schwachen Bereiche zu verbessern oder deren Verkauf zu erzwingen. Ein wesentlicher Treiber dieses Trends sind Private-Equity-Firmen, die Kapital für Spin-offs bereitstellen.
– Industrieunternehmen bilden den größten Teil der gefährdeten Firmen – insgesamt 45. In dieser Branche gibt es auch die meisten Konglomerate in Europa.
– Die Konsumgüterbranche ist weiterhin ein Ziel für aktivistische Investoren – insgesamt fallen 43 gefährdete Firmen in diese Branche. Allerdings wird die Konsumgüterbranche heute seltener ins Visier genommen, als in den vergangenen Jahren. Dies hat zwei Gründe: Einerseits sind viele potenzielle Ziele – insbesondere im Einzelhandel – inzwischen zu schwach, um das Interesse von Aktivisten zu wecken. Andererseits wurden viele Unternehmen in der Vergangenheit bereits öffentlich von Aktivisten attackiert.
– Auch die Energiebranche ist kein beliebtes Ziel mehr, aber aus einem anderen Grund. Da sich die Rohstoffpreise erholen, verbessern sich die Gewinne und Aktienkurse der Unternehmen. Nur noch 4 Energieunternehmen sind gefährdet – ein deutlicher Rückgang, denn im Mai 2018 wurden noch 10 Firmen als potentielle Ziele ausgemacht.
– Deutschland zählt zu den attraktivsten Märkten für aktivistische Investoren. Die meisten gefährdeten Unternehmen stammen aus Großbritannien (56), gefolgt von den Benelux-Staaten (18), Deutschland (17) und Frankreich (17).

„Industrieunternehmen sind auf dem Radar von Aktivisten. Eine Vielzahl der führenden Unternehmen agiert in großen Konglomeratstrukturen, deren Geschäftsbereiche eine unterschiedliche Performance aufweisen. Da Private-Equity-Fonds nach wie vor über Rekordmengen an Kapital verfügen, machen aktivistische Investoren vermehrt von der Möglichkeit Gebrauch, Geschäftsbereiche, die nicht gut performen, auszugliedern. Vorstände müssen schnell handeln, die Underperformance in den Griff bekommen, bevor Aktivisten aktiv werden“, sagt Patrick Siebert, Managing Director bei A&M.

Diversität im Vorstand
– Zum ersten Mal hat A&M im Rahmen des AAA-Reports das Alter der Vorstandsmitglieder in die Analyse miteinbezogen. Während das Durchschnittsalter der Vorstandsmitglieder das Risiko für ein Unternehmen nicht wesentlich verändert, ist der Altersunterschied zwischen den Vorstandsmitgliedern ein statistisch signifikanter Faktor. Eine größere Altersvielfalt kann dazu beitragen, Aktivisten abzuschrecken – vorausgesetzt der Altersunterschied ist nicht zu groß. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie „German Corporate Leadership in Disruptive Times“ von Patrick Siebert von A&M und Prof. Serden Ozcan von der WHU Otto Beisheim School of Management. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Aufsichtsräte in Teilen von aktuellen (Digitalisierungs-)Trends abgekoppelt wirken und dem Vorstand bei strategischen Herausforderungen zu wenig „Rat“ erteilen. Im Vergleich mit den USA und Großbritannien ist das Durchschnittsalter der Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland am höchsten.
– Auch das Geschlechterverhältnis spielt eine wichtige Rolle. Es gibt Hinweise darauf, dass die Erhöhung der Anzahl von Frauen in einem Aufsichtsrat das Risiko von Aktionärsaktivismus reduziert.

„Eine mangelnde Vielfalt in Chefetagen kann zu schwachen Entscheidungen führen, was wiederum die Aktivisten auf den Plan ruft. Unsere Analyse zeigt, dass Altersunterschied und Geschlecht zwei Faktoren sind, die bei der Zusammensetzung von Vorstandsorganen zu berücksichtigen sind. Ein Management, das Diversität abbildet und lebt, macht Unternehmen widerstandsfähiger und damit für aktivistische Investoren unattraktiver“, sagt Patrick Siebert.

A&M Activist Alert
Der AAA ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Die Analyse konzentriert sich auf 1.771 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder mehr, die in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien notiert sind und dort ihren Hauptsitz haben. Für den diesjährigen Report wurde die Analyse erweitert, um zu untersuchen, ob Altersunterschiede im Vorstand die Gefahr, Ziel aktivistischer Investoren zu werden, erhöht. Das daraus resultierende Vorhersagemodell prognostizierte erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen, die seit Januar 2015 öffentlich in das Visier von Aktivisten gerieten. Der Bericht wird zweimal jährlich veröffentlicht. Unternehmen können ihr Risikopotential überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Sozial engagierte Unternehmen organisieren sich in Bonn

Sozial engagierte Unternehmen organisieren sich in Bonn

Die Initiatoren Wilfried Thünker, Tobias Mehwitz (hinten), Hartmut Noll und Ulrich Bohnen (vorn)

Bonn, 15. November 2018 – Seit fast 20 Jahren setzt sich die Stiftung „It“s for Kids“ bundesweit für vernachlässigte, missbrauchte oder benachteiligte Kinder ein. Dazu fördert sie verschiedene Projekte unter anderem in Bildung, Ernährung oder Gesundheit und zum Teil mit Hilfe zahlreicher Prominenter aus Sport, Funk und Fernsehen. Unterstützung kommt auch von der „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“, einem Netzwerk, dessen Mitglieder in regelmäßigen regionalen Treffen kreative Spenden-Aktionen entwickeln und über die Unterstützung sozialer Projekte entscheiden. Rund 14 solcher Gruppen gibt es in Nordrhein-Westfalen bereits. Nun hat sich auf Initiative des Bonner Unternehmers Wilfried Thünker und des Vermögensberaters Hartmut Noll auch eine Gruppe für die Region Bonn/Rhein-Sieg gegründet.

Zu einem ersten Treffen hatte Thünker rund 30 andere Unternehmerinnen und Unternehmer aus Bonn und der Region in sein Business Center neben der Bundeskunsthalle eingeladen. Tobias Mehwitz von der Stiftung „It“s for Kids“ und Ulrich Bohnen von der „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“ berichteten über die Arbeit der Stiftung und der Regionalgruppen und sammelten an dem Abend bereits Ideen für kreative Spenden-Projekte. Dazu zählen Sammelbehälter für ausrangierte Mobiltelefone zum Beispiel an Schulen und in Betrieben in der Region. „140 Millionen ausrangierte Handys liegen in Deutschland ungenutzt in den Schubladen“, erklärte Tobias Mehwitz. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom sammelt die Stiftung diese Telefone und erhält für die Rohstoffe in jedem alten Handy einen Euro. „Wenn es gelingt zumindest einen Bruchteil der nicht mehr genutzten Telefone zu sammeln, können zugunsten der benachteiligten Kinder Tausende Euro zusammenkommen.“

Mit dem Geld aus den Kreativ-Spenden unterstützt „It“s for Kids“ derzeit deutschlandweit über 100 Projekte, Initiativen und andere Stiftungen. „Wir haben keine Projekte in eigener Trägerschaft, darum stehen wir mit anderen Stiftungen auch nicht im Wettbewerb, sondern arbeiten mit ihnen zusammen“, machte Mehwitz deutlich. So haben im vergangenen Jahr 50 Ehrenamtliche aus Unternehmen in Düsseldorf innerhalb eines Tages Geld gesammelt, um Fahrräder für 150 Heimkinder anzuschaffen. „Die konnten nicht an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen, weil sie keine Räder hatten“, erzählte Mehwitz. „Gleichzeitig hat die Stadt Düsseldorf 27 Millionen Euro dafür ausgegeben, dass die Tour de France für einen Tag in der Stadt war, was für ein Skandal.“

In Zusammenarbeit mit bundesweit über 2.500 Friseuren sammelt die Stiftung Haare für die Herstellung von Echthaarperücken. Die Perücken-Hersteller, die das Material früher einkaufen mussten, spenden für jeden gelieferten Zopf einen Geldbetrag. So sind allein in diesem Jahr 70.000 Euro zugunsten der Stiftung zusammengekommen.

Für solche Aktionen brauche die Stiftung aber die Unternehmer mit ihren Netzwerken aus Kunden und Geschäftspartnern. „Ich möchte etwas tun, aber als Einzelunternehmer kann ich das nicht immer allein stemmen“, erklärte Wilfried Thünker. Mit einer Gruppe von 30 Unternehmen habe man ganz andere Möglichkeiten. „Jeder kennt jemanden, der jemanden kennt, der helfen kann, das ist die Devise.“ Thünker unterstützt schon jetzt jedes Jahr soziale Projekte und Initiativen und ist CSR-Botschafter (Corporate Social Responsibility) der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Wichtig sei ihm aber, „dass die Hilfe wirklich bei Bedürftigen ankommt und nicht zur Kostendeckung im Verwaltungsapparat großer Hilfsorganisationen verschwindet“.

Darum sei die „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“ so wichtig, über deren Arbeit in den bislang gegründeten Gruppen Ulrich Bohnen berichtete. Spenden-Aktionen, die zusammen mit Unternehmen generiert werden, könnten sich nach seinen Schätzungen in Deutschland auf ein Volumen von jährlich sechs Milliarden Euro summieren. „Um solche Aktionen durchführen und Sach- und Geldspenden zu erhalten, braucht man Kontakte, und Unternehmen haben diese Kontakte“, fasste er zusammen. Dabei sei es durchaus legitim, dass man nicht nur gemeinsame Spenden-Aktionen ins Leben rufe, sondern auch miteinander ins Geschäft komme. „Gemeinsam Gutes tun und voneinander auch geschäftlich profitieren schließen sich nicht aus“, so Bohnen. Entsprechend schloss sich an die Präsentation der Stiftungs- und der Gemeinschafts-Arbeit ein Networking an, bei dem Lohnbuchhalter, Sicherheits-Firmen, Rechtsanwälte, Schneider, Bäcker, Konzertveranstalter und andere Gewerke jeweils Leistungen der anderen anfragen konnten.

Die neue Regionalgruppe trifft sich wieder am 17. Dezember, um über die weitere Arbeit und erste Kreativ-Spenden und Förderprojekte zu beraten. Weitere Informationen und die Anmeldung zur Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen gib es beim Business Center DER THÜNKER, Telefon (0228) 27630 oder info[a]buero-bonn.de.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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Wegweisender Ratgeber für Brand Management – jetzt auch auf Deutsch!

„Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen“

Wegweisender Ratgeber für Brand Management - jetzt auch auf Deutsch!

Von Erfahrung profitieren: Eine tonangebendes Fachbuch für wertorientiertes Markenmanagement (Bildquelle: @VIM Group)

Frankfurt/München, 15.11.2018 – Von Erfahrung profitieren: Ihr Wissen aus über 25 Jahren Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Marken haben Marc Cloosterman und Laurens Hoekstra in einem tonangebenden Fachbuch zusammengetragen. Unter dem Titel „Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen“ bieten die zwei führenden Köpfe der VIM Group Unternehmern und Marketern konkrete Hilfestellung für ein wertorientiertes Markenmanagement. Das Buch ist ab sofort als Softcover und eBook erhältlich: https://www.springer.com/de/book/9783658229955

„Früher wurden Marken von Agenturen entwickelt und ihr Management maßlos unterschätzt. Dabei sind sie der wichtigste Vermögensgegenstand eines Unternehmens. Mittlerweile entsteht mehr und mehr Bewusstsein für den echten Wert von Marken. Mit unserem Buch zeigen wir unseren Lesern, wie sie ihre Brand Organisation so gestalten, dass sie nicht nur zu einer starken Marke, sondern auch zu einem steigenden Unternehmenswert beiträgt. Dafür geben wir unsere praxiserprobten Learnings aus über 1.400 Markenprojekten weiter“, so Marc Cloosterman, Co-Autor und CEO der VIM Group.

Zum Einstieg legen die beiden Autoren anschaulich dar, warum insbesondere die Digitalisierung einen professionellen Umgang mit Marken nötig macht. Sie erklären, welche Technologien künftig zu den größten Änderungen führen werden und legen dar, welche Chancen darin für das Brand Management liegen. Wer sich im Ozean der Veränderungen verloren fühlt, dem geben sie ganz pragmatische Orientierung: „Kommen Sie zurück zu einem Ihrer wichtigsten Geschäftsfelder: Ihrer Marke. Machen Sie Ihren Zweck klar.“

Im darauffolgenden Kapitel erfahren die Leser, wie es bei Markenänderungs-Projekten gelingt, sich die Unterstützung der Unternehmensführung zu sichern. Dazu gibt es konkrete Tipps, wie man mit Hilfe der Brand Performance-Strategie nachhaltig Bedenken zu Kosten, Timing und ROI zerstreut. Es folgt ein kompakter Überblick, welche Gründe eine Markenänderung nötig machen können sowie eine Anleitung, welche Schritten dazu beitragen, das Markenversprechen konsistent zu erfüllen.

Bevor das Buch ausführlich darauf eingeht, wie Markenänderung und -management den ROI fördern, widmet es sich der Frage, wie die Organisationsstruktur zu einer erfolgreichen Brand Organsiation beitragen kann. Passend zu ihrer praxisorientierten Herangehensweise schließen die Autoren mit einem FAQ, in dem sie kurz und knapp die wichtigsten Fragen rund um das Thema Brand Management beantworten.

„Wir haben mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung im Bereich Markeneinführung und -organisation gesammelt. Und kennen die Lösung zu nahezu jedem Problem, das einem auf
diesem Wege begegnen kann. In Vermögenswert Marke kann man sie jetzt kurz und kompakt nachlesen“, so Laurens Hoekstra, Co-Autor und CSO der VIM Group.

Weitere Informationen zum Buch: https://vim-group.com/de/vermoegenswert-marke/
Vermögenswert Marke. Mit Brand Management messbar zum Unternehmenserfolg beitragen
( https://www.springer.com/de/book/9783658229955)

– Softcover + eBook (ISBN 978-3-658-22996-2) zum Preis von 39,99 EUR
– 131 Seiten, 42 Abbildungen
– erschienen bei Springer Gabler

Informationen für Pressevertreter:
Den Zugang zum Online-Besprechungsexemplar finden Sie hier: www.springer.com/de/book/9783658229955 (rechte Spalte in der Rubrik „Services zu diesem Buch“, dann auf „Online-Besprechungsexemplar lesen“ klicken). Dazu müssen Sie sich lediglich einmalig registrieren.

Über VIM Group
VIM Group ( www.vim-group.com/de/) ist Spezialist für Brand Implementation und Brand Management. Als innovativer Gründer und Marktführer seines Fachbereichs bietet das Unternehmen eine große Bandbreite an spezialisierten Services und Tools, die zum Erfolg der Marke an allen Touchpoints beitragen. Für VIM Group sind 70 Brand Experten an sechs Standorten in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien und den USA tätig. Sie unterstützen international operierende Unternehmen, ihr Markenversprechen in allen Regionen und Kulturen dieser Welt umzusetzen und ihre Marken und deren Kommunikation nachhaltig zu managen. Seit Firmengründung im Jahr 1991 konnte die VIM Group für Kunden wie Airbus, BMW, Deutsche Telekom, ING Bank, Merck, IKEA, Julius Baer Bank, PYUR, Skoda, TUI und Voith mehr als 1.400 Projekte realisieren.

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ETS-Flohr sorgt mit modernen Desinfektionsgeräten für effektiven Schutz vor Infektionen

Von Hand zu Hand: Das Personal vor der Grippewelle bewahren

Erkältungen und Grippe treten in der kalten Jahreszeit wieder vermehrt auf und sorgen für Personalausfälle in den Unternehmen und der Gastronomie. Die Erreger lauern auf Geldscheinen, in der U-Bahn oder auf den Türklinken im Büro oder Restaurant, weshalb eine zuverlässige Handhygiene im Alltag äußerst wichtig ist. Die ETS-Flohr GmbH bietet daher in Kooperation mit dem Partner Steripower GmbH & Co. KG berührungslose Desinfektionsgeräte für Unternehmen an. Die Aufsteller sind an das individuelle Branding anpassbar und bieten neben dem Nutzen so auch noch etwas fürs Auge.

Mit hochwertigen Geräten zur Handdesinfektion können Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit ihrer Angestellten, Gäste und Kunden leisten. Denn laut der Weltgesundheitsorganisation werden 80% aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen. Das Dinslakener Unternehmen ETS-Flohr hat sich dieser Thematik verschrieben und sorgt mit den entsprechenden Desinfektionsgeräten in vielen verschiedenen Branchen für eine angemessene Hygiene und weniger Personalausfall.

„Gerade in der Gastronomie, die unser eigentliches Steckenpferd ist, ist eine gleichbleibende Qualität besonders wichtig. Fällt dann der Chefkoch grippebedingt aus, hat dies enorme Auswirkungen auf den Betriebsablauf“, erklärt Geschäftsführer Maik Flohr. „Mit Hilfe unserer angebotenen Handdesinfektionsgeräte können Mitarbeiter vor Infektionen geschützt und die Hygieneanforderungen erfüllt werden. Viele unserer Kunden nutzen auch ein entsprechendes Gerät, das sie ihren Gästen im Eingangsbereich oder Toilettennähe zur Verfügung stellen. Damit unterstreichen sie ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre hohen hygienischen Standards.“

Die verschiedenen Steripower-Geräte von der White-Edition über das Modell Mini 500 bis zum Picco 500 funktionieren allesamt ohne eine Berührung, sind patentiert und wartungsfrei sowie in der Dosierung anpassbar. Sie werden mit einem leistungsfähigen Akku betrieben, der mindestens 6 Wochen hält und dadurch eine flexible Positionierung im Raum ermöglicht. Damit wirklich niemand an den Geräten vorbeikommt, können diese mit dem Logo oder einem aufmerksamkeitsstarken Werbeslogan versehen werden. So werden eine innovative Werbeplattform und gesunde Handhygiene optimal miteinander kombiniert.

Weitere Informationen zum Unternehmen ETS-Flohr oder auch zu Themen wie Kücheneinrichtung Gastronomie Köln, Großküchentechnik Düsseldorf und Gastronomiekücheneinrichtung Köln sowie mehr sind auf https://www.ets-flohr.de zu finden.

Seit 1997 steht das Unternehmen ETS-Flohr für herausragende Serviceleistungen und hochwertige Produkte für den Einsatz in der Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Als zuverlässiger Partner für Großküchen, die nach effizienten und wirtschaftlichen Techniklösungen suchen, begleiten die Experten ihre Kunden von der Projektplanung über die Ausführung bis zur Fertigstellung. Auch die Instandhaltung und Wartung sind in dem Rundum-Service von ETS-Flohr mit inbegriffen.

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Digitalisierung – ein rotes Tuch?

Was Unternehmen berücksichtigen müssen beim Thema Digitalisierung, vermitteln Ben Schulz & Consultants

Digitalisierung - ein rotes Tuch?

Ben Schulz & Consultants zum Thema Digitalisierung für Unternehmen

Nach wie vor ist Digitalisierung für viele Unternehmen ein rotes Tuch. Während die Technologie immer schneller fortzuschreiten scheint, arbeiten die Mitarbeiter beispielsweise weiterhin mit alten Systemen, die sich bisher gut bewährt haben. Erste Schnittstellenprobleme sind längst da, doch ist die Angst vor dem, was das an Veränderung mit sich bringt, groß. Benjamin Schulz, Geschäftsführer und Senior Consultant von Ben Schulz & Consultants, arbeitet mit Unternehmen unter anderem daran, was Digitalisierung für sie bedeutet und was sie wirklich brauchen, um mit dem technologischen Wandel mitgehen zu können.

„Wir können diese Unsicherheit in Bezug auf die Digitalisierung gut verstehen. Schließlich geht es für Unternehmen hier um sehr viel: Es geht um Kosten und um Menschen, um erhebliche und ganz reale Risiken“, hebt Schulz die aktuelle Situation vieler Firmen hervor. So stellen sich viele Fragen hinsichtlich dessen, was Digitalisierung für bestehende Soft- und Hardware-Systeme bedeutet, ob diese nun komplett ersetzt werden müssen, was das auch für die Zukunft bedeutet und weitere Investitionen.

„Dann ist auch der Faktor Mensch nicht zu vergessen, denn ein Unternehmer hat immer auch Verantwortung für seine Mitarbeiter“, erklärt der Senior Consultant weiter. Für sie sei es ganz besonders schwer, mit Neuem konfrontiert zu werden, denn das bedeute gleichzeitig ein Loslassen von Altbewährtem und das Heraustreten aus der Komfortzone.

Schulz weiß aus jahrelanger Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmen: „Ein Unternehmen für Digitalisierung und den technologischen Wandel fit zu machen, hat immer etwas mit Mind Change zu tun. Wir werden den Fortschritt nicht aufhalten können. Wir werden aber lernen müssen, mit ihm umzugehen – und seine Vorzüge erkennen und nutzen lernen.“

Beim Umgang mit der Digitalisierung könne man nicht pauschalisieren, denn jedes Unternehmen hat eine ganz individuelle Ausgangslage. Diese gelte es zu verstehen und Wege der Weiterentwicklung zu konzipieren. „Ich erlebe es zum Beispiel oft, dass die Angst vor dem Verlust der bestehenden Infrastruktur völlig unbegründet ist, denn auch die Softwareentwicklung ist heutzutage so weit fortgeschritten, dass es Schnittstellenmöglichkeiten gibt, die bestehenden Systeme problemlos anzukoppeln. Man muss nur die richtigen Leute an der Hand haben, die wissen, wovon sie sprechen.“

Ben Schulz & Consultants arbeiten mit Unternehmen, die das Thema Digitalisierung nicht länger aufschieben möchten.

Mehr zum Thema Digitalisierung und zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter https://www.benschulz-consultants.com

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Deutscher Wachstumstag ins Leben gerufen

Dortmund, 13. November 2018

Wachstumsimpulse und neueste Technologien hautnah

Der Deutsche Wachstumstag wird zum ersten Mal unter gemeinschaftlicher Führung der Dortmunder Mandat Managementberatung GmbH und der in Darmstadt beheimateten leap in time GmbH am 25./26. Februar 2019 im leap in time Lab stattfinden. Er soll 50 Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenführen und in Kombination mit Wissenschaft, Politik und fortschrittlichsten Technologien hochspannende Wachstumsimpulse für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft bieten. „Ich bin sehr gespannt, wie die Teilnehmer auf unser Programm reagieren werden – man hat nicht jeden Tag die Gelegenheit, mit absoluten Vordenkern in ihren wissenschaftlichen Disziplinen, einem androiden Roboter und einer Runde Vollblut-Unternehmer in Kontakt zu kommen. Es ist eine Fülle an Ideen und Möglichkeiten, die sich uns allen hier präsentieren wird“, so Gastgeberin und Gründerin des leap in time Labs Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg. „Ich bin sicher, dass dieser Tag zu Veränderungen in zahlreichen Unternehmen führen wird“, sagt Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH und Initiator des Deutschen Wachstumstags. „Sie können als Unternehmer nicht einfach nichts unternehmen – und wer auf diese Fülle an Impulsen trifft, wird zentrale Aspekte für seine eigene Wachstumsstrategie mitnehmen“.

Unternehmer, Roboter und Avatare

50 Unternehmenslenker haben die Möglichkeit, am Deutschen Wachstumstag teilzunehmen – ob Industrie, Handel oder Dienstleistungssektor. Der Wachstumstag richtet sich dabei vor allem an den gehobenen Mittelstand sowie an deutsche Konzerne. Neben dem Vortragsprogramm ist auch der gegenseitige Austausch von zentraler Bedeutung, „ob untereinander, mit virtuellen Avataren oder über unseren androiden Roboter Elenoide. Unser Ziel ist es, neueste Technologien erlebbar zu machen“, gibt Professor Stock-Homburg einen weiteren Einblick.

Von Boston bis Künzelsau

„Auch das Referentenfeld ist spektakulär – gemeinsam konnten wir MIT-Professor Peter Gloor als ausgewiesenen Experten im Bereich der Schwarmintelligenz und Data Analytics in Innovationsnetzwerken gewinnen sowie Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung des Weltmarktführers Würth“, eröffnet Quelle weiter. Auch beide Gastgeber halten einen Impulsvortrag und haben den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier angefragt, Wachstumsinitiativen aus der politischen Perspektive offenzulegen und die geplante Panel-Diskussion zum Thema „Profitables Wachstum in Zeiten der Digitalisierung“ mit zu bestreiten.

Am 26. Februar 2019 ist es so weit

Stock-Homburg und Quelle lernten sich erst im Mai 2018 kennen, erkannten aber direkt, dass die von beiden besetzten Themenfelder Zukunft der Arbeitswelt und Wachstum eine hervorragende Mischung aus Strategie und Realisierung für Unternehmer ergeben kann. Sie starteten eine fruchtbare Zusammenarbeit, die nun als erste Blüte die Umsetzung des Deutschen Wachstumstages hervorbringt. Wer nicht bereits am 25. Februar an einem exklusiven Vorabenddinner teilnehmen möchte, sollte sich den 26. Februar 2019 dringend notieren, um dieses hochspannende, neue Veranstaltungsformat nicht zu versäumen.

Der Deutsche Wachstumstag – Unternehmen in Zukunft findet am 25. und 26. Februar 2019 im leap in time Lab, Darmstadt statt. Mehr Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie auf: www.deutscher-wachstumstag.de

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Prof. Dr. Guido Quelle ist seit über 25 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 16 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsgedanken – 250 Impulse zum Lesen, Denken, Handeln“ ist im Juni 2017 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer und hat Leser in mehr als 40 Ländern. Überdies ist er Verfasser des Mandat Wachstumsmanifestes, welches in der Fachwelt hohe mediale Aufmerksamkeit genossen hat und hat in diesem Jahr mit seiner Mandat Managementberatung GmbH den Publikumspreis „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Beratung“ des Portals „Die Deutsche Wirtschaft“ gewonnen. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2019 zum sechzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame. Er lehrt als Honorarprofessor an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen und ist Honorardozent an der International School of Management (ISM) am Studienstandort Dortmund für „Strategisches Management“.

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Frau Prof. Dr. Dr. Ruth Stock-Homburg, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Psychologin, ist Inhaberin des Fachgebiets Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt. Sie war 2006 Deutschlands jüngste Professorin für Betriebswirtschaftslehre und wurde 2015 vom Personalmagazin als einer der führenden Köpfe des Personalwesens ausgezeichnet. Im aktuellen Handelsblatt-Ranking 2014 wird sie als einzige Frau unter den Top 30 der forschungsstärksten Professoren der Betriebswirtschaftslehre geführt. Darüber hinaus forscht sie als Visiting Scholar an der Sloan School of Management des MIT Cambridge. Prof. Stock-Homburg ist Gründerin der leap in time GmbH, einem Forschungsinstitut, das sich der Untersuchung zukünftiger Arbeitswelten gewidmet hat. Als Expertin des Themas „Zukunft der Arbeitswelt“ hat Prof. Stock-Homburg den Future Work Navigator, ein Instrumentarium zur Erfassung der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, entwickelt. In ihrer Forschung widmet sie sich insbesondere den Themenfeldern Arbeitswelt 4.0, Mensch-Roboter Interaktion, Nutzerinnovationen und Leadership und ist im Zuge dessen 2018 als Mitglied in den hessischen Rat für Digitalethik berufen worden.

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Die leap in time GmbH wurde 2016 als Spin-off der Technischen Universität Darmstadt gegründet und besitzt mit dem zugehörigen leap in time Lab einen innovativen Erfahrungs- und Veranstaltungsort, an dem ein Blick in die Arbeitswelt von morgen eröffnet wird. Das Lab ermöglicht neueste Zukunftstechnologien kennenzulernen, selbst auszuprobieren und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Ferner werden verschiedene Arbeitswelten der Zukunft vorgestellt und erlebbar gemacht.

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei.
Fotos unter: https://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-deutscher-wachstumstag/

Die Mandat Managementberatung GmbH mit Stammsitz in Dortmund und Büros in London und New York unterstützt unter der Leitung ihres geschäftsführenden Gesellschafters Prof. Dr. Guido Quelle ihre Klienten dabei, gesund profitabel zu wachsen und verfügt über eine fast 30-jährige Beratungserfahrung aus 500 Projekten mit mehr als 250 deutschen und internationalen Unternehmen in 17 Ländern.

Kontakt
Mandat Managementberatung GmbH
Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
0231 / 9742390
info@mandat.de
http://www.mandat.de

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Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Monitor Papierloses Büro 2018

Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Infografik Papierloses Büro

Vom „Papierlosen Büro“ sind deutsche Unternehmen laut einer von Viadesk beauftragten Studie noch weit entfernt. Jährlich werden ca. 28 kg Papier gedruckt. Manager geben beim Papierverbrauch ein besonders schlechtes Beispiel ab.

40,1 Seiten Papier drucken deutsche Führungskräfte täglich im Schnitt; das sind 43,9 kg pro Jahr. Dies geht aus einer Studie hervor, die No Ties im Auftrag von Viadesk regelmäßig unter 450 Mitarbeitern und Führungskräften in deutschen, niederländischen und belgischen Unternehmen ausführt. Die größte Überraschung: das papierlose Büro rückt stets in weitere Ferne.

Trotz Umweltbewusstsein und digitalen Arbeitsmitteln geht der Papierverbrauch in deutschen Unternehmen nicht zurück. Auch die als modern geltenden Nachbarländer Niederlande und Belgien konnten keine Verbesserung im Druckverhalten verzeichnen. Doch keiner druckt so viel wie deutsche Führungskräfte.

Dabei finden deutsche Manager das Papierlose Büro attraktiver und realistischer als noch im Jahr 2015. Trotzdem sind deutsche Führungskräfte mit 72% Zustimmung Spitzenreiter bei der Meinung, Ausdrucken sei Notwendigkeit. Warum? „Papier hat Vorteile: Man kann Notizen machen, in den Seiten blättern und mit mehreren Dokumenten gleichzeitig arbeiten“ – hier stimmen Deutsche viel stärker zu als Niederländer und Belgier. Führungskräfte aus den Niederlanden sind mit ihrem Druckverhalten darüber hinaus eher unzufrieden. Alles also eine Macht der Gewohnheit?

Erfreulicherweise gibt es auch Fortschritte, vor allem bei den normalen Mitarbeitern, die ihren Papierverbrauch auf etwa 14 Seiten pro Tag reduzieren konnten und seltener gezielt etwas ausdrucken, um gut zu Hause arbeiten zu können.

Viadesk Geschäftsführer Mujibor de Graaf über die Widersprüchlichkeit der Ergebnisse: „Notizen machen, Dokumente gemeinsam bearbeiten und Zuhause arbeiten bestimmten lange Zeit die Notwendigkeit für Ausdrucke. Hier entsteht ein Sinneswandel und digitale Lösungen kommen stärker ins Spiel. Abgelöst wurde Papier dadurch noch nicht – aber Papier benutzen wir seit mehreren Hundert Jahren – da wäre es viel verlangt, es innerhalb von drei Jahren abzuschaffen. Mithilfe des ‚Monitor Papierloses Büro‘ können wir die Entwicklung aber mit verfolgen und feststellen, an welchen Stellen es noch hapert. Als Dienstleister und Software-Hersteller ist es unsere Aufgabe, Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und den Weg zum digitalen Arbeitsplatz als papierlosen Arbeitsbereich zu ebnen. Aufgabe der Unternehmen und speziell der Manager ist es dann, die Möglichkeiten umzusetzen und mit gutem Beispiel voran zu gehen.“

Die Studie steht ab sofort zum Download bereit:
https://www.viadesk.de/monitor-2018-papierloses-buero

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

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Bereit für eine neue Business Software?

Ja! Doch welche passt zu meinem Unternehmen?

Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.
Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Effektive Content Curation für Unternehmen und Blogger

Content Curation ist eine der erfolgversprechendsten Methoden im Social-Media-Marketing. Content Curation bietet viele Vorteile, braucht aber auch eine Strategie und vor allem eine sinnvolle Planung.

Effektive Content Curation für Unternehmen und Blogger

Effektive Content Curation für Unternehmen und Blogger

Content Curation ist eine der erfolgversprechendsten Methoden im Social-Media-Marketing. Content Curation bietet viele Vorteile, braucht aber auch eine Strategie und vor allem eine sinnvolle Planung. Damit Content Curation nicht zum Vollzeitjob wird, gibt es hilfreiche Tools, die die Recherche, Selektion, Aufbereitung und Veröffentlichung erleichtern.

Die Vorteile von Content Curation für Unternehmen und Blogger

Das Teilen von fremden Inhalten auf den eigenen Social-Media-Kanälen bietet Bloggern und Unternehmen die Möglichkeit, einen Überblick über die neuesten Trendthemen aufzuzeigen und eine Positionierung als Experte oder Unternehmen mit Fach-Know-how zu festigen. Diese Empfehlungen laden zur Interaktion ein und bieten Anreiz für interessante Diskussionen.

Content Curation kann außerdem:
– eine regelmäßige Veröffentlichung von frischen Inhalten sicherstellen,
– die Reichweite und Sichtbarkeit der eigenen Kanäle erhöhen,
– den Netzwerkausbau und vor allem das Networking mit Influencern aus der Branche unterstützen,
– das eigene Know-how erweitern und neue Ideen für eigene Inhalte generieren,
– und vor allem Zeit für die eigene Content Produktion sparen und die eigenen Ressourcen schonen.

Um Content Curation effektiv zu betreiben und den eigenen Followern damit einen Mehrwert zu bieten, sind zwei Dinge essentiell: die Auswahl qualitativ hochwertiger Beiträge und die richtige Strategie zur Aufbereitung und Veröffentlichung dieser Beiträge. Apps und Tools können signifikant dazu beitragen, diese Prozesse zu optimieren.

Zeit sparen durch Tools und Social Media Automatisierung

Tools und Apps, die die Recherche, Selektion, Planung und Veröffentlichung von fremden Inhalten erleichtern, sparen Zeit und schonen Ressourcen. Tools wie Nuzzel, Feedly und Pocket eigenen sich zum Sammeln und Recherchieren relevanter Themen. Sind passende Beiträge gefunden ist der nächste Schritt die Planung und Veröffentlichung auf den Social Media Kanälen. Social-Media-AutomatisierungsTools ermöglichen es diesen Schritt zeitsparend zu organisieren.

Erfolgreiches Social Media Marketing lebt von der Kommunikation und Interaktion mit der Community. Automatisierung-Tools, die ein und denselben Beitrag auf alle Kanälen spammen, ohne die Möglichkeit zu bieten diese individuell anzupassen, sorgen für eine roboterhafte Kommunikation. Die Lösung bieten smarte Social-Media-Automatisierungs-Tools wie Blog2Social. Blog2Social bietet einzigartige Möglichkeiten zur schnellen Individualisierung und Anpassung jedes einzelnen Social Media Beitrags und sticht damit aus der Masse der Automatisierungs-Tools heraus.

Social Media Planung, Auto-Posting, Cross-Posting und Content Curation aus einer Hand – einfach und schnell per Klick

Blog2Social bietet als All-in-one-Lösung Unterstützung bei der Planung und Veröffentlichung eigener, sowie kuratierter Beiträge auf den Social Media. Beiträge können in einem einzigen Schritt schnell und einfach, individuell für jedes soziale Netzwerk angepasst und vorgeplant werden. Zielgruppengerechte Ansprache, Teasertexte, Handles, verschiedene Bilder und Bildformate sorgen für abwechslungsreiche Social-Media-Feeds mit persönlichem Touch. Durch die Möglichkeit Beiträge lange im Voraus zu planen, sorgt Blog2Social für eine signifikante Zeitersparnis und ermöglicht es, Social-Media-Kanäle auch in Zeiten der Abwesenheit mit ganz persönlichen Beiträgen zu versorgen.

Blog2Social gibt es als WordPress-Lösung für Unternehmen mit Corporate Blog sowie private Blogger, als WebApp, einer browserbasierten Stand-alone-Version und als Browser-Extension für Firefox und Chrome mit Verknüpfung zur Blog2Social WebApp.

Die ADENION GmbH entwickelt und betreibt Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation.

Der Online-Service PR-Gateway bietet die einfache, crossmediale und automatisierte Distribution von Pressemitteilungen, Fachartikel und Unternehmensnews an eine individuelle Auswahl aus über 250 kostenfreien Presseportalen, Fach- und Themenportalen, Dokumenten-Netzwerken, Social Media News-Diensten sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle. Über Premium-Dienste können außerdem weitere renommierte Fachportale sowie Redaktionen namhafter Fachpublikationen und Online-Magazine erreicht werden.

Eine Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten über Presseportale, Newsdienste und Social Media kann die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinen erheblich steigern. Die Online-Nachrichten erreichen nicht nur Medienkontakte, sondern vor allem auch Kunden und Interessenten direkt.

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Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

31.10.2018 – Heute werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen.

Chancengleichheit und Vielfalt als Wettbewerbsvorteile in der Arbeitswelt von morgen

Udo Noack und Elisabeth Wallrath vom Vorstand des Vereins TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.

Am Mittwoch werden in Stuttgart fünfzig TOTAL E-QUALITY Prädikate für Chancengleichheit im Beruf verliehen. 29 der zu ehrenden Organisationen erhalten eine zusätzliche Auszeichnung für ihr erfolgreiches Engagement für Vielfalt. Sie hatten sich in den vergangenen Monaten um die Auszeichnung beworben und dabei eindrucksvoll belegt, dass Chancengleichheit und Vielfalt feste Bestandteile ihrer Personalpolitik sind.

„Gelebte Chancengleichheit ist für die Herausforderungen der Arbeitswelt im digitalen Zeitalter nicht mehr länger nur ein Erfordernis, sondern ist bei unseren Prädikatsträgern bereits zum Erfolgsfaktor geworden. Die Prädikatsträger sind Leuchttürme in unserem Land, denn sie leben ein vorbildliches, modernes und zukunftsorientiertes Personalmanagement“, so Eva Maria Roer, Vorsitzende von TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V.

Vielfältig sind nicht nur die Aktivitäten der Organisationen sondern auch diese selbst: von Institutionen, die der gesetzlichen Frauenquote unterliegen über die zahlreichen Leistungsträger des Mittelstands hin zu großen, renommierten Unternehmen, die ehrgeizige Ziele für die Besetzung von Führungspositionen mit Frauen verfolgen. Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sind ebenfalls dabei. – Sie alle setzen auf wirtschaftlichen Erfolg auch durch die Vielfalt ihrer Teams.

Die Prädikatsträger weisen eindrucksvoll, überzeugend und teils auf sehr kreative Weise nach, dass sie die individuellen Ressourcen aller ihrer Mitarbeitenden gewinnbringend nutzen. Sie präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber mit dem Ziel der langfristigen Motivation und Bindung ihrer Beschäftigten. Wissenschaftseinrichtungen stellen Chancengleichheit zusätzlich als einen Teil ihrer Exzellenz heraus.
„Zu einem modernen, zukunftsfähigen Personalmanagement gehört es, weit über bestehende Geschlechterstereotype, klassisches Schubladendenken und typische Erwartungshaltungen hinauszudenken. Es geht um die Wertschätzung jedes/jeder Einzelnen mit all seinen individuellen Merkmalen, die sich in der Organisation wie in einem Puzzle als ein Ganzes ergänzen.“, so Eva Maria Roer. „Vielfalt wird ein immer wichtigerer Faktor. Neue, erfolgversprechende Wege zur Lösung der gesellschaftlichen Herausforderungen finden wir nur, indem wir offen, kreativ und klar in die Zukunft schauen.“

Die Robert Bosch GmbH in Stuttgart-Feuerbach ist Gastgeber der Auszeichnungsveranstaltung. Christoph Kübel, Arbeitsdirektor und Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, betont die Bedeutung von Vielfalt im Prozess der Gestaltung digitaler Transformation: „Diversity ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, denn verschiedene Sichtweisen liefern Impulse für neue Ideen und tragen so zum Unternehmenserfolg bei. Gleichzeitig wertschätzen wir Unterschiede und fördern so die Motivation unserer Mitarbeiter.“

Neben dem Imagegewinn ist es den Prädikatsträgern ein Anliegen, sich zu Chancengleichheit und Vielfalt zu bekennen und somit Maßstäbe in unserer Gesellschaft zu setzen.

Den Sonderpreis für nachhaltiges Engagement erhalten in diesem Jahr die Stadt Ulm und die Technische Universität Ilmenau. Die Jury bescheinigt diesen Organisationen ein außergewöhnliches, erfolgreiches und vor allem nachhaltiges Engagement für die Chancengleichheit aller Beschäftigten.

Übersicht aller Prädikatsträger unter https://bit.ly/2EPOCEI

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management (zusammengesetzt aus TOTAL QUALITY MANAGEMENT und EQUALITY) ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht und orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben.

Der Verein wurde 1997 von Vertreter/innen großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.

Die Initiative vergibt jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Personalführung. 785 Prädikate konnten bisher verliehen werden. TOTAL E-QUALITY wird von renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kuratorium) und seit 2001 von der Bundesregierung empfohlen.

Kontakt
TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Manuela Butkus
Mangelsfeld 11-15
97708 Bad Bocklet
09708 909-110
info@total-e-quality.de
http://www.total-e-quality.de