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Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

Die ROSA-ALSCHER Gruppe begrüßt ihren neuen Mieter RIT

QUEBES München – ROSA-ALSCHER Gruppe

Das Referat für Informations- und Telekommunkationstechnik, kurz „RIT“ genannt, hat zum 1. Januar 2018 seine Arbeit aufgenommen. Eine der ersten Amtshandlungen zu Beginn des Jahres war die Unterzeichnung eines Mietvertrages mit der Rosa-Alscher Gruppe für den Neubau eines it-spezifischen Bürogebäudes – angrenzend zum jetzigen Standort am Agnes-Pockels-Bogen in München- Nymphenburg. Der städtische Eigenbetrieb it@M wird als Single Tenant den Großteil des Gebäudes nutzen und eigene Vorstellungen in die Planungen einfließen lassen.

Ein Mieter nach Wunsch
Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 treibt die Rosa-Alscher Gruppe ihr prestigeträchtiges Projekt QUBES mit aller Kraft voran. Die charakteristischen fünf Kuben des Bürogebäude-Komplexes bieten auf einer Fläche von knapp 24.000 m2 Raum für bis zu 50 Mieteinheiten bzw. Arbeitsplätze bis zu 1.800 Mitarbeiter. Und jetzt ist es amtlich: Der bis auf eine voraussichtlich gastronomisch genutzte Restfläche überwiegende Teil davon wird nach Fertigstellung von einem Mieter besiedelt, der ausgezeichnet ins Konzept des auf Technologiefirmen zugeschnittenen Bürokonzeptes passt. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher“ „Wir freuen uns, mit dem RIT einen Wunschmieter für QUBES gefunden zu haben. Damit entsteht in Nymphenburg ein zentraler IT-Standort der Stadt München, zu dessen Qualität wir mit einer besonders flexiblen Büroarchitektur und -ausstattung beitragen werden.“ Momentan betreibt der städtische Eigenbetrieb it@M seine Büros in direkter Nachbarschaft zu QUBES und wird im Zuge der zukünftigen und räumlichen Zusammenlegung mit dem IT-Referat, die Büroräume anteilig gemeinsam beziehen.

Mietvertrag über 30 Jahre abgeschlossen
Die Landeshauptstadt hat sich für eine Vertragsdauer von 30 Jahren entschieden. Wenn man so will, ist sie damit ein „gefühlter Eigentümer“ des Gebäudes und bietet damit gleichzeitig der Rosa-Alscher Gruppe langfristig volle Planungssicherheit. Parallel zur weiteren Bauausführung wird it@M bis Ende September Änderungswünsche und eigene Vorschläge für die individuelle Mieterplanung einbringen. Die Projektverantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe sind überzeugt, dass die spezifischen Ansprüche ihres Alleinmieters in den offenen Strukturen von QUBES bestens verwirklicht werden können. Die Bezugsfertigkeit der neuen Räume ist bis zum 1. Quartal 2020 vorgesehen.

RIT – das leistungsstarke IT-Rathaus des „Großkonzerns München“
Der städtische Eigenbetrieb it@M besteht seit 2012 und hat die Aufgabe, den „Großkonzern München“ – wie es auf der Webseite heißt – als professioneller und serviceorientierter Dienstleister in die Zukunft zu führen. Zum breit gefächerten Leistungsspektrum von it@M gehören u.a. die technische Lösungsberatung, der Betrieb von Servern, Netzen, TK- Video- sowie Sicherheitsdiensten, die Entwicklung von Applikationen und der Unterhalt eines eigenen Rechenzentrums.

Weitere Presseinformationen:
SAM-Plantech GmbH
ein Unternehmen der
Rosa-Alscher Gruppe
Walter-Gropius-Str. 23
80807 Munchen

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
Tel: +49 (89) 98 24 94-50

E-Mail: s.disser@sam-architekten.de
www.rosa-alscher-gruppe.de

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
http://www.rosa-alscher-gruppe.de

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Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Teelicht, Lagerfeuer oder Wunderkerze?

Raphael Stenzhorn – Speaker/Unternehmer/Investor

„Es sind die guten MitarbeiterInnen die den Betrieb verlassen – nicht die Unmotivierten.“

Für Firmen ist es gerade in der jetzigen Zeit mehr als wichtig, dem entgegenzuwirken. Neue MitarbeiterInnen, insbesondere Fachkräfte zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Es sind nicht die Unternehmen die sich ihre MitarbeiterInnen aussuchen. MitarbeiterInnen suchen sich IHR Unternehmen aus, in dem Sie in Zukunft arbeiten möchten.
Und jetzt kommt die gute Nachricht: Diesen Wandel aus dem Arbeitgebermarkt in den Arbeitnehmermarkt können und müssen Unternehmen für sich nutzen, um zukünftig ganz vorne mit dabei zu sein. Dazu ist es wichtig herauszufinden, welche MitarbeiterInnen überhaupt im Unternehmen vertreten sind.

Die drei unterschiedlichen Mitarbeiter-Typen:

Die Teelichter
Kennst du die MitarbeiterInnen, die immer hinter ihrem Schreibtisch voller Akten sitzen, unglaublich viel zu tun und vor allem immer etwas zu bemängeln haben? So Sätze wie „Da sollen die da oben sich mal was einfallen lassen“ oder „Die da oben haben sich wieder mal was ganz Schlaues ausgedacht“. An diesen Sätzen hörst Du schon, dass „Teelichter“ keine Verantwortung übernehmen wollen. Sie verlangen nach Lösungen, doch wenn sie eine Lösung vorgesetzt bekommen, haben sie daran immer etwas auszusetzen. Dann haben sie ganz viele Ideen, wie es besser sein könnte. Wenn Du sie jetzt aber fragst, ob sie beim nächsten Mal an einer Lösung mitwirken wollen, dann winken sie ab und wollen davon nichts wissen.
„Es ändert sich ja sowieso nichts – da kannst Du sagen was du willst“. Mit dieser Grundeinstellung bremsen sie das Unternehmen und sorgen dafür, dass sogar motivierte Kollegen langsam die Lust verlieren. Das ist ähnlich wie bei einer Obstschale: Wenn Du zu fünf gesunden Äpfeln einen faulen Apfel dazu legst, dann wird der auch nicht wieder gesund. Eher werden die anderen Äpfel jetzt schneller faul! Die emotionale Bindung zum Unternehmen ist bei null oder besser noch: eher negativ. Arbeitskleidung mit Firmenaufdruck wird schnell noch im Auto umgezogen, damit bloß keiner erfährt, wo man arbeitet. Traurig oder?

Die Lagerfeuer
Super wichtig für jedes Unternehmen sind die Lagerfeuer! Diese Mitarbeitertypen haben Eigenschaften eines richtigen Lagerfeuers: Sie brennen sehr beständig und geben eine gleichmäßige Hitze ab. Wie kann man das jetzt mit dem Unternehmen vergleichen? Ganz einfach: Der oder die MitarbeiterIn arbeitet eine gewisse Anzahl an Aufgaben innerhalb eines Zeitraumes in relativ gleichbleibender Qualität ab.
Die Führungskraft, die Abteilungsleitung oder die Kollegen müssen ab und an nur ein „Scheit Holz“ nachlegen und das Lagerfreue brennt gleichmäßig weiter. Ein Scheit Holz könnte im übertragenden Sinne eine Aufgabe oder natürlich auch ein Lob sein. Beides führt dazu, dass dieser Mitarbeitertyp einen sehr zufriedenen Status innehält und somit weder besonders positiv noch irgendwie negativ auffällt. Lagerfeuer sind also total praktisch für Unternehmen, allerdings besteht hier auch die Gefahr, dass sie in einen anderen Betrieb wechseln würden, wenn Sie dort beispielsweise mehr Geld oder angenehmere Arbeitsumstände erhalten würden. Warum? Weil ihre emotionale Bindung zur Firma eher gering ist.

Die Wunderkerzen
Achtung, jetzt wird“s anstrengend Die Wunderkerzen sprühen nur so vor Energie und Ideen! Das Großartige an ihnen ist, dass sie wirklich viele gute Ideen und Innovationen hervorbringen. Immer dann, wenn ich in Unternehmen spreche, sind es meist die Wunderkerzen, die bei der Verbesserung der Unternehmensabläufe, beim Erschließen neuer Märkte, oder einfach beim Optimieren der Arbeitsplätze ganz vorne mit dabei sind. Warum anstrengend? Naja, dass ist natürliche eine Aussage, die aus Sicht der Teelichter und Lagerfeuer getätigt wird. Für die sind Wunderkerzen anstrengend, weil sie ständig Ideen haben, wie man etwas verbessern und verändern könnte. Man könnte auch sagen, dass Wunderkerzen sprunghaft wirken. Natürlich ist Verbesserung gut – hier entscheidet aber die Dosis (wie in so vielen Fällen) ob es danach dann auch besser wird. Zu viel Veränderung ist schädlich und keine Veränderung ist auch schädlich.
Für Führungskräfte gibt es dazu glücklicherweise großartige Tools, die sie einsetzen können, um Wunderkerzen auch weiterhin hochmotiviert im Unternehmen zu halten.

„Wunderkerzen haben meist die besten Verbesserungsideen für Betriebe“

Führungskräfte und UnternehmerInnen sollten umdenken
Kennen Sie auch noch Betriebe in denen noch Führungsstile der 80er Jahre herrschen? Davon gibt es noch erstaunlich viele! Was ich aber beobachten kann ist, dass dort immer mehr MitarbeiterInnen gehen und Neue nur sehr kurz bleiben. Dabei kann es sehr einfach sein, einen so attraktiven Arbeitsplatz zu schaffen, dass MitarbeiterInnen wie von einem Magneten angezogen werden.

MitarbeiterInnen wollen gehört werden. Sie wollen Ihre Meinung teilen und das Unternehmen gemeinsam groß machen.

Liebe Führungskräfte und Personalverantwortlichen: Explodiert nicht, sondern werdet zu einem prächtigen Farbenspiel, mit dem sich Eure MitarbeiterInnen gerne umgeben und dient als Vorbild! Dann gehen Eure MitarbeiterInnen zukünftig auch ab wie eine Feuerwerksrakete!

Bild Raphael Stenzhorn
Autor: Raphael Stenzhorn

Medien Management

Kontakt
Rölleke Medien Management
Veronica Wirth
Pfählerstraße 39
66125 Saarbrücken
0170 311 34 24
veronica.wirth2@gmail.com
https://www.raphael-stenzhorn.com/

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Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

Am 15. und 16. Mai 2018 sind Ben Schulz & Consultants mit einem Stand auf der Zukunft Personal Nord 2018 in Hamburg vertreten

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal Nord 2018

„Die Zukunft Personal Nord ist für Besucher eine Chance, um sich einen kompletten Marktüberblick zu verschaffen, ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und mit Fachkollegen und Experten zu netzwerken“, erklärt Ben Schulz, Geschäftsführer der Ben Schulz & Consultants. Am 15. und 16. Mai 2018 findet die Zukunft Personal Nord in Hamburg statt. Es ist die Veranstaltung für Personalmanagement in Norddeutschland. Rund 4000 Personaler und 275 Aussteller treffen sich nun bereits zum achten Mal in den Hamburger Messehallen. Mit dabei sind Ben Schulz & Consultants, Sparringspartner und Consultants für Companies, Executives, Management und Mitarbeiter.

Die Aussteller präsentieren an diesen zwei Tagen ihre Produkte, Dienstleitungen und Innovationen. Die Vortragsredner liefern Impulse zu spannenden und aktuellen Themen wie Digitalität und Agilität. Zudem können Messebesucher sich auf eine tolle Möglichkeit des Netzwerkens freuen und Weiterbildung auf hohem Niveau erleben.

„Wir freuen uns, Personaler und Geschäftsführer aus Norddeutschland zu treffen. Für uns ist es wichtig, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, um sie kennenzulernen und damit auch ihre Herausforderungen.“ Ab sofort stehen hinter Ben Schulz & Consultants neben Ben Schulz auch Carmen und Achim Halstenberg, Brunello sowie Daniele Gianella und Susanne Wagner.

„Jeder Consultingpartner von uns liefert fundiertes Expertenwissen, höchste Leidenschaft und 100-prozentiges Engagement. Neben strategischer Klarheit und Lösungsorientierung finden Unternehmen, Manager und Mitarbeiter auch die Möglichkeit der operativen Umsetzung“, so Schulz.

Interessierte finden Ben Schulz & Consultants hier: Halle A1, Stand E.31.

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants unter www.benschulz-consultants.com
Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

Kontakt
Ben Schulz & Consultants
Ben Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
+49 2772 58201-35
mail@benschulz-consultants.com
https://www.benschulz-consultants.com

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Deutsche Unternehmen: „Kunden sind wichtiger als Nachwuchs“

Deutsche Unternehmen: "Kunden sind wichtiger als Nachwuchs"

Changes in Audience attention (Bildquelle: @Worldcom PR Group EMEA)

München/Hamburg/Düsseldorf, 27. April 2018 – „Worldcom Confidence Index 2018“ zeigt: deutsche Unternehmer im internationalen Vergleich deutlich zukunftsskeptischer. Der Ausbau der Infrastruktur, fehlende Breitbandzugänge, die Konsequenzen der Digitalisierung und fehlender Nachwuchs sind laut Studie die größten Wachstumsbremsen.

Deutsche Unternehmen sind im internationalen Vergleich deutlich skeptischer bei ihren Zukunftsprognosen als ihre internationalen Kollegen. Das zeigt der „Worldcom Confidence Index 2018“. Insbesondere die Situation zur technologischen Infrastruktur, die Konsequenzen aus der Digitalisierung und internationale Wettbewerbsvorteile schätzen Unternehmensführer in den USA, China oder UK deutlich optimistischer ein. Für die Studie hat die Worldcom Group 585 CEOs und CMOs anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs nach ihren Einschätzungen für den künftigen Geschäftserfolg gefragt.

Die Worldcom Public Relations Group ist das weltweit größte Netzwerk von inhabergeführten PR-Agenturen. Dem Netzwerk gehören mehr als 110 Kommunikationsagenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten an. In Deutschland sind die Partner HBI Helga Bailey – International PR & MarCom, Kirchhoff Consult und komm.passion.

Als eine Konsequenz wollen deutsche Unternehmen in den kommenden Monaten einen deutlich stärkeren Fokus auf die Kundenansprache legen: 45 Prozent sehen Kunden als wichtigste Zielgruppe ihrer Kommunikation. Für internationale CEOs und CMOs haben Employer Branding, die Profilierung als attraktiver Arbeitgeber und die Ansprache neuer Talente in der Kommunikation oberste Priorität: Aktuelle und neue Mitarbeiter stellen für 43 Prozent die wichtigste Zielgruppe dar. Zum Vergleich: in Deutschland nur für 16 Prozent. Im Vorjahr hatten noch 21 Prozent der deutschen Unternehmen die Ansprache ihrer Mitarbeiter – und das Employer Branding – als ihre wichtigste Zielgruppe genannt. In UK sind es aktuell dagegen 27 Prozent. Damit laufen deutsche Unternehmen deutlich gegen den Trend in Europa und dem Rest der Welt.

Der „Worldcom Confidence Index 2018“ nennt in seiner Analyse gleich zwei Gründe für das offenkundig mangelhafte Employer Branding hierzulande: Elf Prozent der deutschen Unternehmen – und damit prozentual fast doppelt so viele wie weltweit – ziehen ihren wirtschaftlichen Optimismus aus den vorhandenen Nachwuchskräften. Einen Fachkräftemangel erkennt nur jedes fünfte deutsche Unternehmen. Weltweit ist es jedes dritte.

Auf der anderen Seite verbreiten nur 18 Prozent der deutschen Unternehmer Zuversicht, die besten Nachwuchskräfte an sich zu binden. In Italien sind es 29, in den USA gar 37 Prozent. Weltweit sind vor allem kleinere und mittlere Unternehmen überzeugt, dass der Aufbau ihrer Arbeitgebermarke ein zentraler Schlüssel für ihren künftigen Erfolg darstellt (71 Prozent).

Weitere Kernergebnisse des „Worldcom Confidence Index 2018“:

-Cyberkriminalität sieht weltweit fast jedes zweite Unternehmen als Bedrohung für den künftigen Geschäftserfolg (39 Prozent; weltweiter Durchschnitt: 32 Prozent).
-Markenstärke: Im Vergleich zu größeren sind 71 Prozent der kleineren Unternehmen der Ansicht, dass die Fähigkeit, Talente aufgrund der Qualität ihrer Arbeitgebermarke anzuwerben, den größten Einfluss auf ihren Erfolg im Jahr 2018 haben wird.
-„America first“: Amerikanische Entscheider sehen im neuen Kommunikationsstil der politischen Eliten positive Effekte für ihr Geschäft (USA: 28 Prozent – Europa: 13 Prozent).
-Änderungen der politischen und gesetzgeberischen Rahmenbedingungen sehen deutsche Unternehmen als größte Bedrohung des Geschäftserfolgs (41 Prozent). Weltweit liegt dieses Kriterium mit 35 Prozent ebenfalls auf dem Spitzenplatz.
-Einen weiteren erfolgsgefährdenden Faktor stellen für deutsche Unternehmen Steuerhemmnisse dar (36 Pro-zent; weltweit: 28 Prozent).
-Das Vertrauen in die Verbraucher ist bei deutschen Unternehmen mit 16 Prozent extrem niedrig ausgeprägt. Weltweit liegt es bei 30 Prozent.

Für die Studie sind 585 internationale CEOs und CMOs online befragt worden (167 Amerika; 106 Asien; 312 EMEA).
Eine komplette Fassung des „Worldcom Confidence Index 2018“ ist abrufbar unter: https://worldcomgroup.com/resources/confidence-index.

Zitate:

„Der Worldcom Confidence Index 2018 zeigt eine Entwicklung auf, die auch wir zunehmend bei unseren Kunden feststellen. Es besteht allerdings die Gefahr, dass nicht genug Augenmerk auf das Thema Talententwicklung und Attraktivität des Standorts Deutschland gelegt wird. Denn wir stehen zunehmend auch in dieser Hinsicht im internationalen Wettbewerb.“
Corinna Voss, Managing Director, HBI Helga Bailey – International PR & MarCom

„Während die politische Elite aufgrund der positiven wirtschaftlichen Rahmendaten Optimismus verbreitet, erkennen die Verantwortlichen in der Wirtschaft die Versäumnisse der Politik, zum Beispiel beim Ausbau der digitalen Infrastruktur, und deren negative Auswirkungen in der Zukunft.“
Klaus Rainer Kirchhoff, Vorstandsvorsitzender Kirchhoff Consult

„Deutsche Entscheider sollten auch mit Blick auf ihre internationalen Kollegen eine breitere Brust haben. Hier ist exzellente Kommunikation mehr denn je gefragt. Denn wem es gelingt, eine überzeugende Story für seine Marke zu entwickeln und diese kohärent über alle Kanäle zu erzählen, der kann gleichermaßen Kunden wie Mitarbeiter und neue Talente für sich gewinnen.“
Frederic Bollhorst, Geschäftsführer komm.passion

Über die Worldcom Group:
Die Worldcom Group ist das weltweit führende Netzwerk inhabergeführter PR-Agenturen. Es umfasst 110 PR-Agenturen in mehr als 95 Städten auf sechs Kontinenten. In Deutschland gehören mit HBI Helga Bailey – International PR & MarCom, Kirchhoff Consult und komm.passion drei Agenturen zur Worldcom Group.
https://worldcomgroup.com

Über die HBI Helga Bailey GmbH International PR & MarCom:
Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.
Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.hbi.de/blog/ sowie www.facebook.com/hbi.gmbh

Über Kirchhoff:
Die Kirchhoff Consult AG ist ein Team von Spezialisten in den Bereichen Capital Markets, Corporate Communications und Corporate Social Responsibility. Das Unternehmen ist führend in der Konzeption und Gestaltung von Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichten sowie bei der Begleitung von Börseneinführungen. In den Kompetenzfeldern Advisory, Design, Digital und Film entwickeln rund 60 Mitarbeiter ganzheitliche Lösungsansätze für Kunden aller Größen und Branchen. Kirchhoff Consult ist ein klimaneutrales Unternehmen mit Standorten in Hamburg, Frankfurt, München und Wien.
www.kirchhoff.de

Über komm.passion:
komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
komm.passion ist Mitglied der WORLDCOM Public Relations Group, des weltweit führenden Netzwerks unabhängiger PR-Beratungsfirmen. 1988 gegründet, umfasst die Gruppe rund 110 Partneragenturen in 95 Städten auf sechs Kontinenten.
www.komm-passion.de

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Schulungsunterlagen als Kopierlizenz nur kurze Zeit Word statt PDF

Schulungsunterlagen als Kopierlizenz  nur kurze Zeit Word statt PDF

(Mynewsdesk) Neben unseren Schulungsunterlagen für Lexware 2018 können Sie auch alle anderen Schulungsunterlagen alternativ als Kopierlizenz erwerben. Für alle Bestellungen und Vorbestellungen, die bei uns bis zum 31.05.2018 eingehen, liefern wir die jeweils bestellte Kopierlizenz ohne Aufpreis als Worddokument statt als PDF Datei.

Lexware buchhalter 2018: Neuregelung der Abschreibung von GWGs wurde umgesetzt. Die neuen Grenzen wurden in die AfA-Tabellen eingearbeitet. Im Zahlungsverkehr wird ab sofort die Terminüberweisung unterstützt.

Lexware warenwirtschaft 2018: Neu ist die Möglichkeit, Packlisten zu erstellen. Für die premium Version wurde die Möglichkeit geschaffen, mehrere Lagerorte zu verwalten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verbesserungen bei der mobilen Datenerfassung.

Lexware lohn + gehalt 2018: Zum 01.01.2018 gibt es Änderungen im Datensatzaufbau bei Dakota. Deshalb ist der Versand von Meldungen in Dakota ab dem 01.01.2018 gesperrt. Verschicken Sie Ihre Meldungen für 2017 deshalb nach Möglichkeit vor dem 31.12.2017. Im Programm enthalten sind die neuen Rechengrößen und Beitragssätze für 2018.

Microsoft NAV 2018 Financials: Mitte Juli wird unser neuestes Schulungshandbuch zu Microsoft NAV 2018 Financials lieferbar sein. Es richtet sich vor allem an Anwender, die erstmalig mit Navision arbeiten und sich schnell den „roten“ Faden für die Arbeit mit dem Programm aneignen wollen.

Unsere neuen Schulungsunterlagen sind als Paperback, eBook und Kopierlizenz lieferbar. Nähere Informationen und Leseproben finden Sie unter: www.schulbuch.website und www.amazon.de

Jörg Merk

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New Earth Publishing erstellt Schulungsunterlagen: http://www.schulbuch.website/ für kaufmännische Software, Consulting und Unternehmensberatung. Unsere Schulungsunterlagen sind aus Sicht eines Anwenders erstellt und vermitteln mit praxisnahen Beispielen den roten Faden für das jeweilige Programm. Auf Wunsch individuell mit Ihrem Branding.

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85757 Karlsfeld

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ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

68% der deutschen Sicherheitsfachkräfte planen, in den nächsten 12 Monaten mehr Personal für Vulnerability Response einzustellen

ServiceNow Sicherheitsstudie enthüllt das Patching Paradoxon

(Bildquelle: ServiceNow)

Frankfurt am Main, 25. April 2018 – ServiceNow, Inc. (NYSE: NOW) veröffentlicht eine neue Studie „Today“s State of Vulnerability Response: Patch Work Demands Attention“, die auf einer Umfrage des Ponemon Institute basiert. Die Studie entdeckte das sogenannte „Patching Paradoxon“ der Sicherheit – mehr Arbeitskräfte allein garantieren noch nicht eine bessere Sicherheit. Während Sicherheitsteams mehr Fachpersonal für Vulnerability Response einplanen, weil sie dies auch tun müssen, lassen sie ihre fehlerheften Patching-Prozesse außer Acht und können am Ende ihre Sicherheitsprobleme nicht lösen.

Patches zu verwalten, ist für Unternehmen eine Herausforderung. Sie verwenden dafür manuelle Prozesse und können nicht priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss. Die Umfrage ergab, dass effiziente Vulnerability-Response-Prozesse Abhilfe schaffen können. Dabei ist herausgekommen, dass rechtzeitiges Patchen die erfolgreichste Methode ist, Sicherheitsverletzungen zu vermeiden.

An der ServiceNow Studie nahmen knapp 3.000 Sicherheitsfachkräfte aus neun Ländern teil, davon mehr als 450 in Deutschland, um die Effizienz ihrer Vulnerability Response Tools und Prozesse besser zu verstehen. Als Vulnerability Response bezeichnet man den Prozess, mit dem Unternehmen Softwarefehler mit Angriffspotenzial priorisieren und beheben.

„Zusätzliches Fachpersonal allein wird das Kernproblem der heutigen Sicherheitsteams nicht lösen können,“ sagte Steve Bradford, Senior Area Vice President für Nordeuropa bei ServiceNow. „Was Unternehmen hilft, ist Automatisierung von Routineprozessen sowie Priorisierung von Schwachstellen. So können Sicherheitsteams das Patching-Paradoxon vermeiden und ihre Mitarbeiter können sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, um die Wahrscheinlichkeit eines Angriffs drastisch zu reduzieren.“

Unternehmen wollen in zusätzliches Fachpersonal für Vulnerability Response investieren
Cybersecurity-Teams setzen bereits einen erheblichen Teil ihrer Ressourcen für das Patching ein. Diese Zahl wird steigen:
-Deutsche Unternehmen investieren im Schnitt 330 Stunden pro Woche für Vulnerability Response (im Vergleich zu 321 Stunden weltweit). Das entspricht ungefähr einem Pensum von acht Vollzeitangestellten.
-68% der Befragten in Deutschland sagten, dass sie in den nächsten 12 Monaten mehr spezialisierte Arbeitskräfte für das Patching einstellen wollen.
-Im Schnitt planen deutsche Unternehmen etwa 3 bis 4 (3,4) Personen einzustellen, die sich mit dem Thema Vulnerability Response beschäftigen – eine Steigerung von 42% gegenüber dem heutigen Personalbestand.

Rekrutierung alleine reicht nicht aus: das Problem sind fehlerhafte Prozesse
Es ist nicht immer möglich, zusätzliche Mitarbeiter für Cybersicherheit einzustellen. Laut ISACA, einer globalen gemeinnützigen IT-Advocacy-Gruppe, wird der weltweite Mangel an Cybersecurity-Experten 2 Millionen bis 2019 erreichen. Die Studie ergab, dass zusätzliches Personal die Herausforderungen, mit denen deutsche Unternehmen konfrontiert sind, nicht lösen kann. Das belegen die Ergebnisse der in Deutschland befragten Personen:

-42% geben an, dass sie mehr Zeit mit der Verwaltung manueller Prozesse verbringen als mit der Beseitigung von Schwachstellen (im Vergleich zu 55% weltweit).
-Deutsche Sicherheitsteams haben durchschnittlich 11,2 Tage verloren, um die Patch-Aktivitäten zwischen den Teams manuell zu koordinieren.
-70% finden es schwer, zu priorisieren, was zuerst gepatcht werden muss.
-62% sagen, dass manuelle Prozesse sie beim Patchen von Schwachstellen benachteiligen.
-54% sagen, dass Hacker Unternehmen mit Technologien wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz überholen.
-Das Cyberattack-Volumen stieg im vergangenen Jahr um 16,4 %, das Schadensaufkommen um 20,9%.

„Obwohl die meisten Sicherheitsvorfälle durch das fehlerhafte Patchen entstehen, kämpfen viele Unternehmen mit der grundlegenden Funktionsweise von Patches,“ sagte Steve Bradford. „Angreifer sind mit den innovativsten Technologien bewaffnet. Wenn Sicherheitsteams ihren Ansatz nicht ändern, bleiben sie im Nachteil.“

Schnelles Erkennen und Patchen von Schwachstellen reduziert das Sicherheitsrisiko erheblich
Im Vergleich zu den Unternehmen, die nicht angegriffen wurden, haben betroffene Unternehmen Schwierigkeiten mit Vulnerability-Response-Prozessen:
-43% Unternehmen in Deutschland sind innerhalb der letzten zwei Jahre bereits Opfer von Cyberkriminalität geworden, weltweit waren es 48%.
-49% der betroffenen deutschen Unternehmen gaben zu, ein Opfer eines Angriffs geworden zu sein, für den es bereits einen Patch gab, global waren es 57%.
-32% der Sicherheitsfachkräfte in deutschen Unternehmen sagen, dass ihnen das Risiko einer Cyberattacke bewusst war, bevor diese passierte.
-Deutsche Unternehmen, die Sicherheitsverletzungen verhindert haben, bewerteten die Fähigkeit, schnell zu patchen, um 28% höher (im Vergleich zu 41% weltweit) als Unternehmen, die bereits angegriffen wurden.
-35% der Betroffenen gaben an, nicht zu prüfen, ob es Schwachstellen gibt.

„Wenn man auf einem Schiff ist und das Wasser dringt ein, sind zusätzliche Hände hilfreich,“ sagte Steve Bradford. „Die Studie hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen nach Ressourcen suchen, anstatt sich auf die Analyse des Problems, seinen Umfang und seine Komplexität zu konzentrieren.“

Fehlerhafte Prozesse können abgebaut werden
Diese fünf Schritte sind essentiell für einen praxisorientierten Leitfaden zur Verbesserung der Sicherheitslage für Unternehmen:
-Objektive Bestandsaufnahme der Kapazitäten zur Vulnerability Response
-Time-to-Benefit beschleunigen, indem zuerst die einfachen Prozesse in Angriff genommen werden
-Verlorene Zeit zurückholen, indem Datenbarrieren zwischen Sicherheit und IT abgebaut werden
-End-to-End-Prozesse bei Vulnerability Response definieren und optimieren und diese so weit wie möglich automatisieren
-Talentförderung durch Fokus auf Unternehmenskultur und Arbeitsumfeld

Weitere Informationen
-Report: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Blog: Survey: Hiring more talent alone won“t solve security“s woes
-Slideshare: Today“s State of Vulnerability Response, Patch Work Demands Attention
-Weitere Informationen zu ServiceNow Security Operations finden Sie auf dieser Seite.

Umfrage-Methodik
ServiceNow beauftragte das Ponemon Institute mit der Befragung von fast 3.000 IT-Sicherheitsexperten. Die Befragten stammen aus Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, den Niederlanden, Neuseeland, Singapur, Großbritannien und den USA und vertreten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Das Ponemon Institute, das 2002 gegründet wurde, ist ein Forschungsinstitut, das sich auf Datensicherheit, Datenschutz und Informationssicherheit spezialisiert.

Über ServiceNow
ServiceNow verbessert die Arbeit im gesamten Unternehmen. Simple Aufgaben zu erledigen kann einfach sein und komplexe, mehrstufige Tätigkeiten ebenso. Unsere Anwendungen automatisieren, prognostizieren, digitalisieren und optimieren Geschäftsprozesse und Aufgaben, von der IT zum Kundenservice, Security Operations bis zu Human Resources. Gleichzeitig verbessert sich die Nutzererfahrung von Mitarbeitern, Anwendern und Kunden, während das Unternehmen transformiert wird. ServiceNow (NYSE:NOW) definiert, wie Arbeit erledigt wird. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

ServiceNow und das ServiceNow Logo sind eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. Alle anderen Marken und Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
ServiceNow
Samuel Hall
Cheapside 150
EC2V 6ET London
+44 (0) 1784 222 705
samuel.hall@servicenow.com
http://www.servicenow.com

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HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 38
maria_dudusova@hbi.de
http://www.hbi.de

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Roadshow Agilität: eintägige Agile Awareness Workshops

In einer bundesweiten Workshop-Reihe vermittelt Dr. Kraus & Partner Entscheidern das erforderliche Know-how, um bei Bedarf Projekte zur Steigerung der Agilität in ihren Unternehmen zu planen.

Roadshow Agilität: eintägige Agile Awareness Workshops

Agilität Beratung: Dr. Kraus & Partner

Alle Unternehmen reden branchenübergreifend davon, agiler zu werden. Doch was bedeutet Agilität eigentlich, und was hätten wir davon, agiler zu sein? Und wie können wir dieses Ziel erreichen? Das ist vielen Entscheidern unklar.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, die viele Agilitäts-Projekte in Unternehmen betreut und unter anderem „Agile Coaches“ ausbildet, am 22. Mai eine bundesweite Roadshow zum Themenkomplex Agilität. In deren Rahmen führt sie in den Städten Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart sogenannte Agile Awareness Workshops durch.

In diesen Workshops wird den Teilnehmern ein Bewusstsein für die Vor- und Nachteile einer agilen Unternehmens- und Führungskultur sowie agilen Arbeitsformen und -strukturen vermittelt. Außerdem werden sie dazu befähigt, einzuschätzen, in welchen Bereichen ihr Unternehmen bereits agil ist und wo eventuell noch ein Veränderungs- bzw. Entwicklungsbedarf besteht.

In den eintägigen Awareness-Workshops und -Trainings lernen die Teilnehmer auch, die agilen Prinzipien und Arbeitsweisen kennen und einzuschätzen, wann deren Einsatz Sinn macht und wann nicht. Außerdem reflektieren die teilnehmenden Führungskräfte, was deren Einführung für ihren Führungsalltag bedeuten würde und welche Maßnahmen ergriffen werden müssten, um durch agile Prinzipien den Business-Erfolg zu erhöhen.

Fragen und Themen, die in diesem Kontext erörtert werden, sind unter anderem:
-„Agilität: Was zum Teufel ist das? Vorurteile und Missverständnisse?“,
-„Warum ist Agilität aktuell so ein Hype? Wann macht Agilität warum Sinn?“,
-„Agile Prinzipien und Dimensionen“,
-„Agile Planung“,
-„Agile Check-up: Reflektion der Agilität des eigenen Unternehmens/Bereichs“,
-„Scrum: Ursprung und Prinzip der Methodik“ und „Skalierbarkeit von agilen Ansätzen: Safe Framework“.
Zudem erstellen die Teilnehmer für ihren Verantwortungsbereich einen Aktionsplan: Was nehme ich mir ab morgen vor?

Die Teilnahme an den eintägigen Workshops in Berlin (25. September), Frankfurt (29. Mai und 18. Oktober), Hamburg (22. Mai), Köln (20. November) und Stuttgart (21. August) kostet jeweils 350,- Euro (+ MwSt.) pro Person.

Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch die K&P-Beraterin Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Workshops auch firmenintern durch.
22. Mai eine bundesweite

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Aktuelle Studie untersucht Lohnungleichheit in Deutschland

Unternehmen halten Entgelttransparenzgesetz für wirkungslos

Das Entgelttransparenzgesetz soll helfen, die Lohnunterschiede zwischen Angestellten zu verringern. Seit Anfang des Jahres schreibt es unter anderem vor, dass Unternehmen auf Anfrage ihrer Mitarbeiter Auskunft zu Gehältern der Kollegen geben müssen – wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind. Geht es nach den betroffenen Unternehmen, hat das Gesetz seinen Zweck verfehlt, wie die Ergebnisse der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zeigen.

Lediglich 13 % der befragten Personalleiter sind der Meinung, das Entgelttransparenzgesetz sei eine wirkungsvolle Maßnahme, um Lohnungleichheiten zu reduzieren. Ein häufiger Kritikpunkt ist die mit dem Gesetz verbundene Auskunftspflicht und der dadurch entstehende Verwaltungsaufwand. Außerdem wird die Umsetzung der Auskunftspflicht angezweifelt, da sie erst in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern gilt und nur ein gemittelter Gehaltswert von mindestens sechs Kollegen angefragt werden darf.

Das Entgelttransparenzgesetz ist komplex und für einige Unternehmen schwer zu durchschauen. Rund ein Viertel der Befragten wusste nicht, ob ihr Unternehmen von den Auflagen betroffen ist. Noch größer ist der Teil der Personalleiter, die sich kein Urteil darüber zutrauen, ob das Gesetz effektiv ist oder nicht. 45 % der Befragten hatten keine Meinung dazu.

„Eine Regelung, die in erster Linie Arbeitnehmer schützen soll, muss für diese einfach zu begreifen sein. Für Angestellte ohne entsprechendes Fachwissen kann das Entgelttransparenzgesetz einschüchternd wirken und sie davon abhalten, einen Antrag auf Auskunft zu stellen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland. „Auch wenn das Gesetz noch Verbesserungspotential hat, stellt es dennoch einen wichtigen Schritt in der Diskussion um faire Bezahlung in Unternehmen dar.“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat inzwischen einen Quickcheck herausgegeben, mit dem Unternehmen prüfen können, ob sie vom Entgelttransparenzgesetz betroffen sind. Arbeitnehmer können die Lohnauskunft über vorgefertigte Formulare beantragen.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Compass international unterstützt international tätige Unternehmen beim firmeninternen Transfer von Mitarbeitern in deutsche Niederlassungen

Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Das Team von compass international

Viele Unternehmen sind international tätig und möchten ihren Mitarbeitern ermöglichen, für eine gewisse Zeit auch in Deutschland zu arbeiten. Bereits seit dem 1. August 2017 gibt es für den internationalen Personalaustausch bzw. unternehmensinternen Transfer von Mitarbeitern die sogenannte ICT-Karte. Die Karte kommt einem zusätzlichen Aufenthaltstitel gleich, der hauptsächlich für Mitarbeitende aus Drittstaaten gedacht ist, die innerhalb der Europäischen Union für einen bestimmten Zeitraum für die deutsche Niederlassung ihres Unternehmens arbeiten sollen.

„Ziel der ICT-Karte ist es, die Mobilität innerhalb Europas zu erhöhen und es den Mitarbeitern zu vereinfachen, in einer anderen Niederlassung ihres Unternehmens zu arbeiten“, erklärt Elke Müller, interkulturelle Trainerin und Geschäftsführerin von compass international. Sie stelle aber immer wieder fest, dass es bei vielen Unternehmen und deren Mitarbeitenden hinsichtlich der ICT-Karte noch „große Fragezeichen“ gebe. Denn die neue Regelung und ihre spezifischen Voraussetzungen zu verstehen, ist nicht ganz einfach.

„Wir von compass international helfen da gerne weiter. Wir wissen, was es zu beachten gibt, welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter und das Unternehmen, für das er tätig ist, für eine ICT-Karte erfüllen müssen“, erklärt Müller. „Zudem beantragen wir den Aufenthaltstitel, die Blaue Karte oder auch die Niederlassungserlaubnis“, so Müller weiter. Gemeinsam mit ihrem Team von compass international begleitet und lotst sie Unternehmen und deren Mitarbeiter durch die jeweils notwendigen Prozesse.

Auch bei Unsicherheiten bezüglich der Anerkennung der Studien- oder Berufsabschlüsse von neuen internationalen Mitarbeitern steht compass international unterstützend zur Seite. „Oftmals genügt nur ein kurzer Anruf, um zu klären, was nötig ist. Wir helfen, damit die neuen ausländischen Mitarbeiter auch möglichst bald im Unternehmen anfangen können“, sagt Müller abschließend.

Weitere Tipps zum internationalen unternehmensinternen Personaltransfer bietet compass international auf seinem kostenlosen Blog unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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FP Betriebsausflüge steigern Kreativität und Zusammengehörigkeitsgefühl

Kreative Ideen, Vorschläge und Angebote für Teambuilding

FP Betriebsausflüge steigern Kreativität und Zusammengehörigkeitsgefühl

Betriebsausflüge sind für Arbeitnehmer mehr als nur eine willkommene Gelegenheit, einen aufregenden Tag gemeinsam mit den Arbeitskollegen zu verbringen. Während es am Arbeitsplatz häufig sehr förmlich zugeht, bieten Firmenausflüge den Mitarbeitern eines Unternehmens die einzigartige Möglichkeit, die Kollegen, Kolleginnen sowie die Chefetage auch mal von ihrer persönlichen Seite kennenzulernen. Gleichzeitig wird auf einem Betriebsausflug das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Firma gefördert und die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert. Somit profitiert von einem solchen Event auch der Chef: Wenn das Arbeitsklima positiv ist, wirkt sich dies positiv auf den Unternehmenserfolg aus. Der Sinn eines Betriebsausflugs liegt darin, dem vielleicht von Zeit zu Zeit eintönigen Arbeitsalltag zu entfliehen und zusammen mit den Kollegen Spaß zu haben. Dies klappt am besten, wenn die Teilnehmer gemeinsam Geselligkeit und Sport genießen können.

Damit der Firmenausflug zu einem vollen Erfolg wird, haben sich besondere Eventagenturen und Reiseveranstalter wie
FP Betriebsausflüge auf die Organisation derartiger Teamevents spezialisiert. Die Kunden können dabei aus einem Angebot an speziell entwickelten Teamevents für Unternehmen jeder Größe wählen.

Sehr beliebt für ein erfolgreiches Teambuilding sind zum Beispiel Stadtrallyes und Geocaching. Dabei sind die Teilnehmer nicht nur sportlich aktiv, sondern lernen auch eine neue Stadt aktiv kennen. Eine weitere beliebte Aktivität auf Firmenausflügen ist der Floßbau. Bei einem solchen Teamevent werden die handwerklichen Fähigkeiten und mit sportlicher Betätigung auf dem Wasser kombiniert. Ebenfalls auf dem Wasser finden Drachenbootrennen statt. Dabei handelt es sich um ein Kombiprogramm aus Teamaktionen an Land und auf dem Wasser.

FP Betriebsausflüge übernimmt für seine Kunden die Planung und Organisation aller Aspekte des Ausflugs. So können die erfahrenen Experten für jede Firma eine maßgeschneiderte Teambuilding-Lösung kreieren. Die Teilnehmer werden inhaltlich betreut, sportlich gecoacht und auf entspannte Weise zu Höchstleistungen animiert. Mit der Erfahrung seines engagierten Teams ist es Inhaber Frank Pickel möglich, den Ausflug im Kollegenkreis zu einem erfolgreichen Teamevent voller Spaß und Freude zu machen.

FP-Betriebsausflüge ist ein Unternehmensbereich der
FP sportreisen, incentive & event GmbH. Wir organisieren das Rahmenprogramm für Ihren Betriebsausflug, Ihr Teamevent oder Ihre Tagung.

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