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Autovermieter Enterprise mehrfach als Arbeitgeber ausgezeichnet

Eschborn, 13. September 2018 – Die deutsche Tochtergesellschaft des weltweit größten Autovermieters Enterprise Holdings hat in den vergangenen zwei Monaten mehrere Auszeichnungen als Arbeitgeber erhalten. So wurde Enterprise mit dem „PRIDE 500“-Siegel für sein umfassendes LGBTI Diversity Management zertifiziert. Darüber hinaus hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST Enterprise als Arbeitgeber mit „Top Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ und als eines der Unternehmen mit „Deutschlands besten Jobs mit Zukunft“ ausgezeichnet.

PRIDE 500 ist eine Gemeinschaftsinitiative der LGBTI (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersex) Job- und Karriereplattform STICKS & STONES und des Aktionsbündnis gegen Homophobie e. V. Mittels eines externen Audits wird das LGBTI Diversity Management von Unternehmen und Organisationen untersucht und bewertet. Enterprise hat alle Anforderungen des umfangreichen Audits erfüllt und ist damit eines der Unternehmen in Deutschland, das als zertifizierter PRIDE 500-Siegelträger für eine offene und LGBTI-freundliche Unternehmenskultur steht.

Der Frage „Welche Branchen und Unternehmen bieten die besten Perspektiven?“ ist das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY zusammen mit DEUTSCHLAND TEST nachgegangen und hat mit der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ knapp 4.000 Unternehmen im Hinblick auf wirtschaftliche Prosperität und Sicherheit des Arbeitsplatzes untersucht. Enterprise zählt in der Branche Autovermieter zu den ausgezeichneten Unternehmen mit einer hervorragenden Sicherheit und Stabilität des Arbeitsplatzes.

Mit einer weiteren Untersuchung haben sich FOCUS-MONEY und DEUTSCHLAND TEST dem Thema „Karrierechancen für Hochschulabsolventen“ gewidmet und die nach Mitarbeiterzahl 17.500 größten Unternehmen mit Sitz in Deutschland aus 158 Branchen analysiert. Enterprise hat in der Branche Autovermietung die mögliche Höchstpunktzahl erzielt und ist damit der Autovermieter mit den besten Karrierechancen für Hochschulabsolventen in Deutschland.

Jim Strack, als Corporate Vice President für das Deutschlandgeschäft von Enterprise verantwortlich, zu den Auszeichnungen: „Vielfalt, Offenheit, großartige Karrierechancen und Zukunftssicherheit – all das sind Themen, für die Enterprise seit seiner Gründung 1957 in den USA weltweit und seit 1997 in Deutschland steht. Daher freuen wir uns sehr darüber, in so kurzer Folge für all diese Punkte ausgezeichnet worden zu sein.“

Seit seinem Markteintritt in Deutschland 1997 hat sich der Weltmarktführer Enterprise zu einem der größten Autovermieter der Bundesrepublik entwickelt. Heute beschäftigt Enterprise ca. 2.300 Mitarbeiter an ca. 180 Standorten in Deutschland. Neben der Hauptmarke Enterprise Rent-A-Car betreibt Enterprise ebenfalls seine auf Geschäftsreisende ausgerichtete Marke National Car Rental sowie die Marke Alamo Rent A Car mit Fokus auf Freizeitreisende.

Den Einstieg in die Karrierewelt von Enterprise bietet das Management-Trainee-Programm, mit dem das Unternehmen ganzjährig auf der Suche nach seinen Managern von morgen ist. Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums in Deutschland plant Enterprise, 250 Trainee-Stellen innerhalb der nächsten zwölf Monate deutschlandweit neu zu besetzen.

Informationen zu dem Programm und dem Bewerbungsprozess gibt es unter www.enterprisealive.de

Über Enterprise Holdings:
Enterprise Holdings mit Hauptsitz in St. Louis, USA, betreibt die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car über ein integriertes globales Netzwerk aus eigenen Tochtergesellschaften und unabhängigen Franchise-Partnern. Im Geschäftsjahr 2017 hat Enterprise Holdings einen Umsatz von 22,3 Mrd. US-Dollar verzeichnet. Das Unternehmen beschäftigt 100.000 Mitarbeiter, betreibt mehr als 10.000 Standorte, hat eine Flotte von ca. 1,9 Millionen Fahrzeugen und ist in über 90 Ländern weltweit verfügbar.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise stark gewachsen und betreibt heute bundesweit ca. 180 eigene Standorte mit mehr als 2.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

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Bitglass-Studie: Europas Unternehmen haben Nachholbedarf in Sachen Cloudsicherheit

Nutzung von Cloudanwendungen deutlich gestiegen / Office 365 und AWS auf dem Vormarsch

Hamburg, 11. September 2018 – Bitglass, Anbieter einer CASB-Lösung der nächsten Generation, liefert mit seiner aktuellen Studie einen Überblick zur Nutzung von Cloudanwendungen in Europa. Untersucht wurden dafür 20.000 Unternehmen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Spanien und Großbritannien. Während die Nutzung von Office 365 mit 65 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht hat, lässt die Sicherung von Cloudanwendungen dagegen bei 53 Prozent der Unternehmen noch zu wünschen übrig.

Wie die aktuelle Untersuchung europäischer Unternehmen von Bitglass zeigt, steigt die Nutzung von Cloudanwendungen weiter an. Einen deutlichen Nachholbedarf gibt es jedoch noch bei den Sicherheitsmaßnahmen: Weniger als die Hälfte der Unternehmen (47 Prozent) verwenden Single-Sign-On (SSO) für die Sicherung ihrer Cloudanwendungen. Zumindest regulierte Branchen haben teilweise die Notwendigkeit dieser Sicherheitsmaßnahme erkannt: So wird SSO am häufigsten im Bildungswesen (64 Prozent), in der Biotechnologie (54 Prozent), sowie im Finanz- und Gesundheitswesen (je 53 Prozent) eingesetzt.

84 Prozent der europäischen Unternehmen haben mindestens eine Cloudanwendung in Betrieb. Für die Businessanwendung nimmt Office 365 mit einer Verbreitung von 65 Prozent unangefochten die Spitzenposition ein, lediglich 19 Prozent der Unternehmen in Europa, vorwiegend in Frankreich (30 Prozent) und Spanien (40 Prozent), setzen auf G-Suite. Auch die Nutzung von Amazon Web Services (AWS) ist im europäischen Raum mit 21 Prozent überaus hoch – der weltweite Durchschnitt liegt einer weiteren Erhebung von Bitglass zu Folge lediglich bei 8 Prozent. Die stärkste Nutzung verzeichnet AWS mit 41 Prozent im öffentlichen Sektor.

Rich Campagna, CMO bei Bitglass, erklärt: „Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen die Ergebnisse unserer Erhebung aus dem Jahr 2016: Unternehmen in EMEA nutzen verstärkt Produktivitätsanwendungen in der Cloud, aber es fehlt ihnen noch an den notwendigen Sicherheitstools, um ihre Daten zu schützen. In Cloud-orientierten Umgebungen muss die Sicherheit weiterentwickelt werden, damit Daten auf viel mehr Endpunkten und in viel mehr Anwendungen geschützt werden können.“

Methodik
Das Forschungsteam von Bitglass verwendete Unternehmens-Domains, um die jeweils bereitgestellten Cloud-Anwendungen zu identifizieren und um zu ermitteln, ob Sicherheitstechnologien wie das Single Sign-On (SSO) verwendet werden. Die Stichprobe umfasste 20.000 Unternehmen in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Italien, Spanien und Großbritannien.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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Zukunft Personal auch 2018 mit Ben Schulz & Consultants

Carmen Halstenberg spricht über ein heißes Thema: Der Betriebsrat – und der Umgang mit ihm in Veränderungsprozessen

Zukunft Personal auch 2018 mit Ben Schulz & Consultants

Ben Schulz & Consultants auf der Zukunft Personal 2018

Mit seinem großen Einfluss auf die Wirksamkeit eines Unternehmens hat HR einen umfangreichen Verantwortungsbereich. Wirksamkeit für Unternehmen ist auch das Ziel des Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants. Sie sind auch in diesem Jahr wieder auf der Zukunft Personal in Köln – und Senior Consultant Carmen Halstenberg hält zwei Vorträge zu einem Thema, das immer wichtiger wird für die unternehmerische Wirksamkeit: der Betriebsrat. Halstenberg ist die einzige, die mit diesem Thema auf der Zukunft Personal sein wird.

Ben Schulz & Consultants sorgen in ihrer Arbeit mit Unternehmen für strategische Unternehmensentwicklung. Dazu gehört auch unweigerlich die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat. Als eins der wenigen Beratungsunternehmen haben Ben Schulz & Consultants mit Carmen Halstenberg eine Expertin für die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat an Bord, deren Expertise auf jahrelange Erfahrung und viele erfolgreiche Projekte baut.

Halstenberg hält den ersten Vortrag am 11.09.2018 von 15:45 bis 16:15 Uhr im Forum 3 in Halle 2.2 mit dem Titel „Ernstfall Betriebsrat? – Oder die Entwicklung hin zum Co-Manager. Strategien für den Umgang mit dem Betriebsrat in Veränderungsprozessen“. Hier geht es darum, wie man am besten den Betriebsrat im Change einbeziehen kann und ihn zu einem Verbündeten macht statt zu einem Bremser für ein solch wichtiges Projekt.

Den zweiten Vortrag hält Carmen Halstenberg zum selben Thema am 13.09.2018 von 9:40 bis 10:00 Uhr am HR Round Table, Halle 3.2.

Insgesamt sind in diesem Jahr 770 Aussteller bei der Zukunft Personal vertreten. Neben den Ausstellern bieten auch zahlreiche Vorträge sowie Life Trainings ein buntes und sehr interessantes Programm für alle HR-interessierten Besucher. Besuchen Sie auch Ben Schulz & Consultants an ihrem Stand in Halle 2.2, Stand L.24.

Weitere Informationen zu Ben Schulz & Consultants und dem Thema Betriebsrat finden Sie unter https://www.benschulz-consultants.com.

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Restrukturierungsstau in Deutschland

Welche Gefahren lauern für deutsche Unternehmen bei einem möglichen Abschwung?

Restrukturierungsstau in Deutschland

Angesichts eines aufkeimenden Handelskrieges zwischen den USA und China sowie weiterer geopolitischer Konflikte droht der wirtschaftliche Aufschwung in Europa abgewürgt zu werden. Das birgt viele Gefahren für viele deutsche Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig auf einen etwaigen Abschwung eingestellt haben.

In Deutschland ist die Zahl der Insolvenzkäufe in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Es gibt für Unternehmen und Investoren derzeit sehr wenige attraktive Investitionsmöglichkeiten zu vertretbaren Kaufpreisen. Dennoch – viele Unternehmen, die durch das deutsche Insolvenzrecht geschützt und von Banken entsprechend durch immer neue Kredite am Leben erhalten werden, sind tickende Zeitbomben. Die früher bewährten Restrukturierungsmechanismen greifen nicht mehr, da Kreditinstitute Abschreibungen auf die Kredite vermeiden; daher verschieben sich viele Probleme nur in die Zukunft.

Ein wirtschaftlicher Abschwung ist nach zehn Jahren des Aufschwungs, die auf die weltweite Finanzkrise folgten, eigentlich keine Überraschung. Die Frage ist: Wie krisenfest sind deutsche Unternehmen? Was müssen Unternehmen jetzt unternehmen, um in den nächsten Jahren erfolgreich zu bestehen? Eigenkapital, Risikoplanung, Einsparungspotenzial, Breakeven-Flexibilisierung, Cash Management und vieles mehr muss bereits jetzt bedacht und vorbereitet werden. Dazu gehören auch intelligente Investitionen in Aufkäufe von Unternehmen, die nicht so gut aufgestellt sind. Denn natürlich sind Zukäufe aus der Insolvenz aufgrund niedriger Kaufpreise attraktiv und man sollte sich aktuell mit diesem Thema strukturiert auseinandersetzen, um dann in Zeiten des Abschwungs und bei Insolvenzfällen die passenden Aufkäufe anzugehen und einen Vorsprung zu haben.

„Deutsche Unternehmen müssen sich jetzt so schnell wie möglich wetterfest machen, denn der nächste Sturm kommt bestimmt,“ kommentiert Steffen Kroner, Managing Director bei Alvarez & Marsal in Deutschland. „Wer sich jetzt nicht vorbereitet, der läuft Gefahr, nicht nur selber ins Strudeln zu kommen, sondern auch, viele attraktive Investitionsmöglichkeiten zu verpassen.“

Lesen Sie hierzu auch: https://www.alvarezandmarsal.com/insights/avoiding-abyss-how-buy-distressed-assets-germany

Weltweit vertrauen Unternehmen, Investoren und Regierungsstellen Alvarez & Marsal (A&M), wenn herkömmliche Ansätze nicht ausreichen, um wichtige Veränderungen voranzutreiben
Seit 1983 in Privatbesitz, ist A&M ein weltweit führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung, Interims-Management Lösungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen für forensische Untersuchungen und Transaktionen.
Mit über 3.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten sind wir der Beschleuniger für erfolgskritische Wachstumsinitiativen, der Optimierer von Beteiligungen bei Portfoliogesellschaften und der Stratege bei komplexen Carve out-Vorhaben oder Forderungen von aktivistischen Investoren. Im Zusammenwirken mit den Führungskräften und Stakeholdern unserer Mandanten unterstützt A&M bei der Verbesserung von Umsatz und Rendite, erschließt neue Potenziale durch wettbewerbsfähiger Prozesse und Strukturen und schafft Werte. Unsere Top-Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.
Weitere Informationen finden Sie unter: alvarezandmarsal.com.

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11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe – Zusammenfassung

Kleiner, aber persönlicher

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe - Zusammenfassung

11. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe, GPM (Bildquelle: GPM-Karlsruhe)

Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe veranstaltete am 6. Juli 2018 wieder ihren jährlichen PM-Tag. Aufgrund der vielen, parallel laufenden Veranstaltungen – WM, Schulabschlussfeiern, Ferien – fiel die Teilnehmerzahl etwas kleiner aus als sonst. Das tat jedoch dem regen Austausch während der Streams und Workshops keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die persönliche Atmosphäre wertete die Veranstaltung auf.

Keynote-Speaker und Buchautor Prof. Gerald Lembke setzte gleich zu Beginn der Veranstaltung pointierte Impulse zum Thema „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“. Obwohl wir uns schon seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigen, sind die digitalen Leader laut Umfragen mit rund 7 % noch rar. Meist wird sie nur in Teilbereichen wie interner digitaler Prozesse, bei der Ausrichtung neuer Geschäftsmodelle oder dem Umgang mit Kunden angewendet, jedoch wenig in allen Bereichen.
Prof. Lembke ging auf die verschiedenen Projektmanagement-Methoden ein und verglich Digital Leadership mit dem klassischen Führungsstil. Er stellte dabei fest, dass die Anforderungen an das Projektmanagement gar nicht so unterschiedlich sind. Er stellte jedoch fest, dass die neue Generation von Mitarbeiter ganz andere Anforderungen stelle als noch vor Jahren. So gaben viele an, selber Prozesse mitgestalten zu wollen, anstatt lediglich Anweisungen auszuführen, da dies zur eigenen Motivation beitrage. Der Schwerpunkt Arbeit hätte sich mittlerweile auf intensivere Freizeitgestaltung verlagert. Die Lebensqualität würde nicht mehr nur durch die Arbeit definiert. Die Kompetenzen an Projektmanager hätten sich jedoch nicht wesentlich verändert, sondern erschienen nun „im neuen Gewand“.

Es folgten Vorträge zu „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“ (Referent Dr. Helmut Schäfer TCI GmbH), Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt (Referenten Dr. Michael Schoemaker und Dipl.-Ing. Monika Strasser, Roche Diabetes Care GmbH) und „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“ (Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH).

Big Data im Projektprozess und deren Auswirkungen

Dr. Schäfer beschrieb sehr eindrucksvoll die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und erläuterte die digitale Transformation. Aufgrund der digitalen Zwillinge, digitalen Kopien von vorhandenen, komplexen Projekt-Modellen, die zur Inbetriebnahme, Optimierung oder Absicherung notwendig sind, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg von Daten, die verarbeitet werden müssen. Big Data beschreibt jedoch nicht nur die Datenmenge, sondern auch der Datenvielfalt, -geschwindigkeit und -analytik von Prozessen, die verarbeitet werden müssen. Auf Basis immer aktueller Informationen kann nun proaktiv gehandelt und Projekte noch präziser gesteuert werden.

Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt

Monika Strasser und Dr. Michael Schoemaker zeigten die Digitalisierung in der Medizinproduktewelt auf und beschrieben die Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen in der Forschung. Dabei gingen sie auf die historische Entwicklung von Revolutionen ein und bezeichneten die Digitalisierung als dritte Revolution und Industrie 4.0 als vierte Revolution. Dabei spielt die Verzahnung industriell gefertigter Produkte mit modernen Kommunikationsmitteln eine entscheidende Rolle. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und des hohen Innovationsgrades kann das Produkt nicht zum Start des Projekts zu 100% spezifiziert werden. Daher hat sich das Projekt für die agile Durchführung des Projekts entschieden.

Diplom-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar führte die Teilnehmer in die Welt des Forschungsprojektes KOMMUNIKADO ein. Studien zeigen, dass die meisten Projekte aufgrund von Kommunikationsproblemen oder Unstimmigkeiten und ungenaue Zielvorgaben scheitern. Ziel ist es, die Kommunikation in Projekten genau zu analysieren. Dazu gehören die Kanäle, die Frequenz, die Tonalität sowie psychologische Faktoren als auch die genutzte technische Unterstützung. Allerdings sollte persönliche Kommunikation nicht von Technik durch z.B. Chat-Bots ersetzt werden.

Das anschließende Worldcafe „Konsequenzen für das PM“ mit Frau Strasser und Herrn Dr. Schoemaker sowie „Projektkommunikation mit einem spielenden Einblick in Lego® Serious Play® mit Pia Gawlik-Rau rundeten die Veranstaltung ab. Diese Methode kann in der Team-, Marken-, Strategie- oder Projektentwicklung eingesetzt werden und visualisiert sehr anschaulich, an welchen Stellen es „hakt“, wie Prozesse wahrgenommen und unterschiedliche Ansätze entwickelt werden. Insbesondere das Beleuchten von Projekten durch Lego® Spielen machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und sorgte für einige Lacher.

Die Abschluss-Keynote mit David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums e.V & Digitales Innovationszentrum GmbH, zeigte deutlich die digitale Entwicklung der letzten 10 Jahre auf. Befinden wir uns in der Evolution oder gar in einer Revolution? Er zeigte die Entwicklung von der industriellen Revolution bis heute auf, ging auf die Plattformökonomie und deren Entstehung weltweit ein und beschränkte sich nicht nur auf die Industrie. Wie wird Digitalisierung Verwaltungen und die Politik beeinflussen und wie müssen sich auch diese Vereine und Institutionen verändern, um mit der digitalen Entwicklung mithalten zu können?

Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv. Alle bedankten sich für die hervorragende Organisation durch Ivana Zareva, Mehrschad Esfahani und Dr. Klaus Wagenhals, die in diesem Jahr auf Norbert Hillebrand und Udo Golka verzichten mussten. Es wurde angeregt, die Veranstaltung ins Frühjahr zu verlegen.

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

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Janette Vehse: Verlässlicher Partner für spanisches Recht

Neben Privatpersonen profitieren auch Unternehmen von den Erfahrungen der Juristin.

Denia, 13.08.2018. Mit ihrer Tätigkeit als Juristin verfolgt Janette Vehse nicht nur ihre große Leidenschaft und Berufung, sondern hilft gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen den großen Schritt nach Spanien zu wagen. Vielen Bewertungen zufolge steht Janette Vehse als verlässlicher Partner bei Behördengängen, sowie Finanz- und Rechtsfragen jederzeit zur Verfügung. So steht dem Erfolg und Glück in einem fremden Land nichts mehr im Weg.

Verantwortungsvolle Vertretung bei spanischen Behörden

Als beliebtes Auswanderungsland und attraktiver Standort für expandierende Unternehmen ist Spanien laut aktueller Bewertungen und Statistiken sehr beliebt. Doch kann allein die unbekannte Bürokratie im Rechts- und Steuersystem Spaniens für große Probleme sorgen. Der in vielen Fällen ratsame Schritt lautet daher, fachkundige Unterstützung hinzuzuziehen, die ihre Klienten bei spanischen Behörden, dem Finanzamt oder bei Notaren vertritt. Als langjähriges Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung ist Janette Vehse hierbei, gemäß vieler Erfahrungen, unverzichtbar. Nach ihrem erfolgreichen Studium in Gießen und Valencia sind nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern auch ihre Kompetenzen in unterschiedlichen Spezialgebieten – von der Unternehmensbesteuerung bis hin zum Immobilienrecht – ein entscheidender Vorteil für Privat- und Geschäftspersonen.

Beste Chancen für den wirtschaftlichen Erfolg

Als verantwortungsvoller Partner leistet Janette Vehse seit mehreren Jahren einen wichtigen Beitrag für den wirtschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Spanien. Dank ihrer Unterstützung können sich Unternehmer erfolgreich dem Erschließen neuer Märkte widmen und all ihre Ressourcen für den wirtschaftlichen Erfolg effektiv einsetzen. Mit langjährigen Erfahrungen und ihrer großen Expertise steht Janette Vehse ihren Klienten bei allen wichtigen Herausforderungen, wie der Firmengründung und dem Immobilienkauf, zur Seite.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Dénia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

Bei X-Factor können Läufer und Zuschauer ihre Fitness unter Beweis stellen

10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig: Das sind die Highlights

(NL/3174594886) So viele Teilnehmer wie noch nie werden am 22. August beim 10. HYGIA Firmenlauf Braunschweig ihre Laufschuhe schnüren und die rund fünf Kilometer lange Strecke in Angriff nehmen. 5.000 Firmenläufer aus gut 250 Unternehmen der Region haben sich in die Meldelisten eingeschrieben. Die Veranstalter haben sich für die rekordverdächtige Jubiläumsveranstaltung einiges ausgedacht. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick über die Highlights der wohl sportlichsten Netzwerkveranstaltung der Löwenstadt.

Am Veranstaltungstag selbst können Läufer und Zuschauer bereits vor dem Lauf die eine oder andere Herausforderung suchen. Zum einen am HYGIA-Stand bei einer sportlichen Challenge namens X-FACTOR mit verschiedenen Disziplinen, in denen man die Fitness unter Beweis stellen und um den Hauptpreis ringen kann. Darüber hinaus lädt Auto-Partner Frank Schmetzer zum fröhlichen Volvo-Ziehen ein. Dabei sollen jeweils drei Kolleginnen und Kollegen eines Teams einen nagelneuen Volvo 15 Meter weit ziehen. Das schnellste Team gewinnt.

Gesunde Überraschungen im Ziel

Während des Rennens auf der noch einmal deutlich lauffreundlicher gestalteten Firmenlaufstrecke werden die Teilnehmer von Sportmoderator Stephan Hox vom Radiopartner Radio 21 unterstützt. Erstmals wird ein Führungsfahrzeug dem Läuferfeld vornewegfahren ein schnittiger Elektro-Volvo, bereitgestellt von Schmetzer Automobile. Nach dem Lauf warten im Ziel gesunde Überraschungen wie Obst und Müsliriegel des offiziellen Ernährungspartners Kaufland auf die Firmenläufer sowie kostenfreie Erfrischungsgetränke aus dem Hause Extaler und Krombacher Alkoholfrei.

Live-Band sorgt für Partystimmung

Im Anschluss an den sportlichen Teil der Veranstaltung sind Firmenläufer und Zuschauer
aufgerufen, sich im Firmenlaufzelt oder an einem der Catering-Stände der Löwenwirte mit Speisen
und Getränken zu versorgen. Für einen perfekten Abschluss des Abends wird die Liveband Die
Gabys sorgen. Mit Hits wie Smoke on the Water oder Let me entertain you werden die sieben
Powerfrauen ordentlich die Bühne rocken. Schließlich gilt der Firmenlauf als wohl sportlichste
Netzwerkparty der Region Braunschweig und möchte an die Wahnsinnsstimmung des letzten
Jahres anknüpfen.

Alle, die jetzt noch Lust auf einen unvergesslichen Abend bekommen haben, können sich direkt
am 22. August noch im ORG-Büro in der Löwenlounge für den HYGIA Firmenlauf anmelden.

Weitere Informationen unter: www.firmenlauf-braunschweig.de .

Über Die Sportmacher GmbH, Veranstalter des HYGIA Firmenlauf Braunschweig

Die Sportmacher GmbH veranstaltet deutschlandweit Firmenläufe als Netzwerkpartys. Gegründet im Jahr 2006 in Chemnitz, sind Die Sportmacher für die Durchführung von vier erfolgreichen Firmenläufen (Potsdam, Leipzig, Braunschweig und Chemnitz) verantwortlich.

Im Jahr 2017 bewegten Die Sportmacher insgesamt 33.000 Menschen. Über 3.500 Firmen konnten zum Laufen gebracht werden. 2018 sollen es 40.000 Läufer sein, die an einem der vier Firmenläufe sowie dem TrailRunBerlin teilnehmen.

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Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Irgendwann muss jeder sein Unternehmen abgeben. Bernhard Seilz erklärt, wie Unternehmer die Weichen dafür stellen und den richtigen Nachfolger finden

Wer wird mein Nachfolger? Die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration

Bernhard Seilz über die richtige Vorbereitung für die nächste Führungsgeneration (Bildquelle: Uwe Klössing – www.werdewelt-berlin.info)

Schnell hat man das Horror-Szenario vor Augen: Jahrelang hat man ein Unternehmen aufgebaut, es erfolgreich geführt und ganz nach vorne gebracht. Doch dann kommt der Nachfolger und wirtschaftet es herunter, kündigt treue Mitarbeiter und geht schließlich in Konkurs. So etwas wünscht sich keiner. Bernhard Seilz, Sparringspartner und Ideengeber für Unternehmen, zeigt, wie Unternehmer den richtigen Nachfolger finden und ihr Unternehmen optimal auf den Wechsel vorbereiten.

Am besten ließe sich die Zukunft eines Unternehmens mit der Vergangenheit gestalten. Doch wie schafft man es, dass die geleistete Arbeit gewürdigt und das eigens aufgebaute Vermächtnis erhalten bleibt? Bezüglich dessen solle man über die vergangenen Entwicklungen des Unternehmens nachdenken und sich über die Zukunft klar werden. Sind die Weichen für ein zukunftsfähiges, modernes Unternehmen gestellt? „Die meisten brauchen dazu einen Perspektivwechsel oder auch den Blick von außen“, erzählt der Experte. So findet man am besten heraus, welche Produkte, Dienstleistungen oder Kommunikationsformen erneuert werden müssen.

Im nächsten Schritt sollten die Anforderungen an den neuen Nachfolger definiert werden. Ist einer gefunden, so müsse das Unternehmen ihm natürlich auch „schmackhaft“ gemacht werden. „Nehmen wir an, Ihr Nachfolger ist Ihr Kunde, dann müssten Sie jetzt auch als Verkäufer denken: Bedarfsanalyse bei der Zielgruppe erstellen, Kaufmotive herausfinden und dann das Angebot entsprechend gestalten“, rät Seilz, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen stark für die Zukunft zu machen.

Man müsse sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wie man das Unternehmen attraktiv bewirbt. Dem Phänomen fehlender Nachfolger stünden vor allem Ärzte gegenüber, die ihre Praxis abgeben möchten. „So wie ich das verstanden habe, passt die Lebenssituation der alten Hausarztgeneration nicht zu den Lebensentwürfen der aktuellen Kandidaten. Sie haben andere Bedürfnisse. Da greift halt auch keiner nach einer Praxis, selbst wenn man sie ihm schenkt. Denken Sie mal darüber nach“, warnt Seilz und fügt hinzu: „Wenn Sie ein attraktives Angebot für Ihre Nachfolge haben, dann machen Sie sich auf die Suche. Plattformen dafür gibt es genug.“

Weitere Infos: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz – zukunftsstark
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Meyfried 14
86663 Asbach-Bäumenheim
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Effektives Prozessmanagement

Besonders, wenn Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, braucht es Prozesse, die auf das Unternehmen abgestimmt und den Anforderungen von heute gerecht werden, weiß Bernhard Seilz

Effektives Prozessmanagement

Bernhard Seilz über effektives Prozessmanagement

Als Sparringspartner, Ideengeber und Moderator stellt Bernhard Seilz mit seinen Trainings- und Coachingprogrammen Unternehmen und Abteilungen zukunftsstark auf. „Prozessoptimierung nimmt dabei eine entscheidende Rolle ein“, erklärt Seilz. Er kennt die Anforderungen, die Unternehmen heute meistern müssen und setzt dabei auf seine Erfahrung von über 30 Jahren im Automobilhandel, 20 Jahren aktiver Berater- und Trainertätigkeit und 15 Jahren internationaler Arbeit.

Wenn neue Mitarbeiter ihre ganz eigene Arbeitsweise und eigene Methoden mit ins Unternehmen bringen, neue Kunden andere Anforderungen stellen und Digitalisierung beliebte und altbewährte Abläufe auf den Kopf stellt, weiß Bernhard Seilz Rat. „Das ist eine ganze Menge Holz, aber auch, wenn der Berg an Herausforderungen, Neuerungen und Problemen riesig erscheint, können Unternehmen mit einem Blick auf die Abläufe Lösungen und Alternativen schaffen“, erzählt Seilz. Mit diesen Lösungen können Prozesse wieder in Schwung gebracht und Unternehmen langfristig Kundenansprüchen gerecht werden.

Seilz zufolge führt der Weg über konsensfähige Lösungen. „Neben dem Blick auf Prozesse gilt es, auch die Mitarbeiter im Auge zu haben. Klären Sie gemeinsam, ob fehlende Ressourcen, Tools und Instrumente den Ablauf bremsen und die Arbeit erschweren. Nach dem Eruieren kann eine konsensfähige Lösung gefunden werden“, führt Seilz aus. Das sorge außerdem dafür, dass die nächste Herausforderung nicht gleich wieder alles über den Haufen wirft.

Abhängig davon, ob Design Thinking, Lego Serious Play, World-Cafe oder andere Methoden bevorzugt werden, empfiehlt Seilz, eine Vorgehensweise zu finden, die zu dem Bedarf des Unternehmens passt. „Im Anschluss muss die Lösung „nur noch“ umgesetzt werden. Selbst ein Champions-League-Gewinner braucht täglich seinen Trainer – setzen Sie deshalb auf die passende Unterstützung und Begleitung.“

Mehr Informationen und Kontakt zu Bernard Seilz | zukunftsstark finden Sie unter: www.bernhardseilz.de

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz – zukunftsstark
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Allgemein

CEO-REPUTATION

Wie sich die Strahlkraft auf das Unternehmenskapital auswirkt

CEO-REPUTATION

Themenfoto CEO (Bildquelle: @pixabay.com)

Die Sozialisierung im Netz führt dazu, dass unsere Gesellschaft immer mehr zu einer Mitsprachegesellschaft werden. Sind wir mit einem Unternehmen oder Produkt, einer Dienstleistung oder Aussage nicht einverstanden, wird das auf den Social-Media-Kanälen schnell mit unzähligen Anderen „diskutiert“. Erschreckende Realität: Je angeschlagener der Ruf ist, desto mehr Menschen finden sich, um verbal „einzuprügeln“. Fakt ist: Eine „unglückliche“ Aussage und es leidet nicht nur der Ruf des CEOs, sondern der Ruf des ganzen Unternehmens. „Oft wird darüber gesprochen, dass ein CEO eine Leistung erbringen muss. Klar muss die stimmen. Ein viel entscheidender Faktor ist allerdings seine Wirkung“, weiß Sereina Schmidt, Kommunikations-Expertin für CEO-Reputation ( www.schmidt.ch) aus zahlreichen Gesprächen mit betroffenen Unternehmern. Eine schlechte Wahrnehmung von CEOs ist für diese gefährlicher als eine schlechte Performance. Gemäß einer Studie von Roland Berger von 2015, war eine schlechte Wirkung in 71% der Fälle der ursächliche Grund für die Demission eines CEOs und nicht seine Leistung. Man kann es auf eine einfache Formel bringen: Wirkung + Verhalten + Kommunikation ergibt Reputation und Erfolg. Sereina Schmidt, erklärte Kämpferin für Ehrlichkeit, Transparenz und Authentizität im Business fordert deshalb Unternehmen auf, „sich endlich mit der Reputation des CEOs zu befassen und diese zu managen“.

„Keine Presse ist gute Presse“
Lange Zeit hatte dieser Spruch seine Gültigkeit. Aber heute ist das anders – wir leben in einer Zeit, in der ALLES online diskutiert, beurteilt und verurteilt wird. Neben der Transparent hat aber noch etwas Anderes zugenommen: die Personalisierung. Immer mehr Kunden wollen wissen, wer hinter einem Unternehmen steht. Ob Inhaber und/oder CEOs, sprich Geschäftsführer – sie alle stehen heute nahezu unter Dauerbeobachtung. „Umso erstaunlicher“, so Sereina Schmidt, „dass wir in der Aus- und Weiterbildung nach wie vor auf Leistung und Wissen getrimmt werden. Wie wir die daraus resultierende – hoffentlich positive – Wirkung bestmöglich darstellen ist meist kein Unterrichtsstoff“. Hinzu kommt, so die Expertin, dass „viele Unternehmer denken, sie seien zu klein für das Thema Reputation. Dabei können gerade KMUs von der positiven Reputation eines CEOs enorm profitieren.“

„Aufbügeln“ ist nicht möglich
Reputation ist – im Gegensatz zum Image als Momentaufnahme – der Ruf, den der CEO und dessen Unternehmen beim Umfeld generell haben. Das heißt, es ist die Gesamtheit von Eindrücken und Bildern, von Erfahrungen und Beziehungen. „Einer der größten Fehler ist es zu glauben, man könne mit kurzfristigen Aktionen die Reputation eines CEOs wieder „aufbügeln““, erklärt Sereina Schmidt. „Natürlich hat alles eine Wirkung, doch die Menschen vergessen meist sehr schnell. Umgekehrt gilt: Ist eine Meinung erst einmal gefasst, dauert es länger bis wir diese wieder revidieren. Beobachten lässt sich dieser Effekt gut im Vorfeld von Wahlen. Viele Politiker setzen genau dann auf solch kurzfristige Maßnahmen. Ist die Person erst einmal gewählt, wird die Kommunikations- und Reputationsarbeit meist sehr schnell wieder eingestellt. Ein Fehler, der sich bereits bei der nächsten Wahl oft rächt.“

Als CEO in der Pflicht
CEO-Reputation ist keine Ego-Show, sondern ein strategischer Faktor, der geplant sein muss. Dabei sollten zunächst die Persönlichkeit des CEOs und des Unternehmens analysiert werden, um daraus eine Kommunikations-Strategie zu erstellen. Selbstverständlich kann die Kommunikationsabteilung dabei zielgerichtet unterstützen, doch die Hauptdynamik geht vom CEO selber aus. Reputationspflege ist Arbeit und hat mit dem eigenen Verhalten und der eigenen Kommunikation zu tun. Gerade in KMU-Unternehmen sind allerdings oft Inhaber anzutreffen, die als Facharbeiter zwar alles „von der Pike auf“ gelernt haben, sich aber ungern ins Scheinwerferlicht stellen, sondern lieber durch ihre Produkte, ihre Leistung, ihre Arbeit überzeugen wollen. „Dumm nur, dass Kunden inzwischen lieber Geschichten hören wollen, wie diese Produkte, wie das Unternehmen entstanden ist“, so Sereina Schmidt. „Und wenn ein Unternehmen diese Geschichte nicht erzählt, erzählen andere sie – ob sie stimmt oder nicht.“ Trotzdem warnt sie davor, „nur eine Show zu inszenieren, die mehr auf Wunschvorstellung als auf Authentizität setzt.“ Unternehmen bräuchten sich dann nicht wundern, wenn die Community dies eher früher als später durchschaut und natürlich entsprechend öffentlich darlegt.

Eine Investition, die sich lohnt
Immer öfter werden Unternehmen oder deren CEOs plötzlich Inhalt eines Shitstorms auf Facebook. Manchmal sucht ein Kunde aber auch einfach nur nach einer Information und findet in Google oder einer anderen Plattform ein paar sehr negative Kommentare über das Unternehmen. Sereina Schmidt weiß, „bevor es nicht wirklich weh tut, geht man selten zum Arzt. Und manchmal hilft dann nur noch Schadensbegrenzung. Zugegeben CEO-Reputation kostet Zeit und Geld. Aber jeder potentielle neue Kunde wird sich, nachdem er online negative Kommentare gelesen hat, sehr gut überlegen, ob er das Unternehmen oder den CEO wirklich noch kontaktieren soll. Ganz nebenbei – in Zeiten des Fachkräftemangels aber ein wichtiger Aspekt: Der gute Ruf des CEOs wirkt sich auch auf die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer aus. Eine gute Reputation ist also im wahrsten Sinne des Wortes Gold – pardon Geld – wert.

Sereina Schmidt, zu 100 Prozent Kommunikationsprofi, liegt als Beraterin, Sparringspartnerin und Rednerin die Reputation ihrer Kunden am Herzen. Mit Übernahme des Familienunternehmens, einer Kommunikationsagentur, entschied sie 2012 selbst Unternehmerin zu werden. Ihre Stärke ist die direkte, transparente und ehrliche Beratung und Unterstützung von Unternehmern rund um die CEO-Reputation. www.schmidt.ch

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