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Brainware von Hyland erleichtert die Prozessautomatisierung

Intelligente Capture-Lösung steigert die Effizienz bei der Dokumentenverarbeitung und ergänzt Content Services

Brainware von Hyland erleichtert die Prozessautomatisierung

Brainware Intelligent Capture von Hyland ist ein komplettes Datenverarbeitungsprogramm.

BERLIN, 20. Juli 2018 – Hyland, ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen, stellt seine Lösung Brainware Intelligent Capture in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Brainware ist eine intelligente Softwarelösung zur Datenerfassung, die die gesamte Prozesskette umfasst – von der Dokumentenerfassung über Klassifizierung, Datenextraktion und Validierung bis zum Export.

Mit Brainware bietet Hyland Unternehmen eine Lösung, die die zeitintensive manuelle Dokumentenverarbeitung automatisiert. Die Lösung extrahiert relevante Informationen schnell und präzise aus nahezu jeder Art von Dokumenten – papiergebunden oder elektronisch.

Brainware nutzt optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) sowie intelligente Erfassungs- und Extraktionsfunktionen, um Dokumente zu klassifizieren – z.B. als Rechnung oder Bestellformular – sowie um relevante Inhalte zu identifizieren und zu extrahieren.
Brainware benötigt keine Templates und verlässt sich nicht ausschließlich auf traditionelle Extraktionsmethoden wie die Verwendung von Schlüsselwörtern oder Ankerpunkten. Stattdessen erkennt die Lösung Muster und Ähnlichkeiten, was eine enorme Flexibilität bietet. Die fehleranfälligere manuelle Dokumentenverarbeitung wird so praktisch obsolet, was es Mitarbeitern erlaubt, sich auf das Kerngeschäft und ihre strategischen Aufgaben zu konzentrieren.

Systemweite Produktivitätssteigerung
Brainware ist mit der bereits vorhandenen Erfassungsstruktur einsetzbar – einschließlich Multifunktionsgeräten (MFPs) und Scannern aller Hersteller, E-Mail- und Fax-Servern sowie anderer Technologien. Alle extrahierten Daten können in einer Vielzahl von Formaten (XML, EDI, CSV, TXT, DBF und XLS) mit anderen Business-Applikationen ausgetauscht werden. Zudem ist eine einfache Integration mit ERP (Enterprise Resource Planning)-, ECM (Enterprise Content Management)- oder Content-Services-Plattformen wie OnBase von Hyland möglich. So können Dokumente automatisch indiziert und direkt in den Workflow geroutet werden können.

Hohe Transparenz für effizientere Prozesse
Brainware erlaubt detaillierte Einblicke in die Prozesse – z.B. in Form von Anzeigen des Dokumentenflusses in Management Dashboards und des Tracking des Dokumentenstatus – und liefert wertvolle Analysen und Statistiken, die Auskunft über die Leistung des Systems geben. Dies ermöglicht es Unternehmen, Erfolge zu messen und nachzuweisen und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Extraktionsgenauigkeit sowie die Beschleunigung der Prozesse.

Vorteile der automatisierten Datenextraktion:
– Erhebliche Reduzierung der manuellen Dateneingabe
– Geringere Fehlerquote im Vergleich zu manuellen Arbeitsschritten
– Automatische Datenvalidierung
– Schnellere Durchlaufzeiten
– Verwendung extrahierter Daten zur automatischen Verschlagwortung von Images
– Beschleunigung von Routing und Freigaben für schnellere Bearbeitungszyklen

Brainware wurde vormals unter dem Namen Perceptive Intelligent Capture von der Lexmark International Inc. vertrieben, die die Lösung 2012 durch die Übernahme der Brainware Inc. in ihr Portfolio aufnahm. Im Zuge der Akquisition des Perceptive-Geschäftsbereichs nahm Hyland die Capture-Lösung schließlich unter seinem ursprünglichen Namen Brainware in sein Produktportfolio auf, entwickelt sie kontinuierlich weiter und bietet Nutzern Integrationen mit bereits existierenden Hyland-Lösungen.

Zitat:
„Ich freue mich sehr über den Mehrwert, den wir unseren Kunden mit den einzigartigen Intelligent-Capture-Funktionen von Brainware in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten können. Die Intelligent Capture-Lösung von Hyland ist eine echte unternehmensweite Plattform zur Transformation von Dokumenten, die jeden dokumentenzentrierten Prozess automatisieren kann. Die template-freie Technologie von Brainware bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Prozesse unabhängig von den beteiligten Dokumenten zu beschleunigen, die Qualität während des gesamten Erfassungsprozesses zu verbessern und gleichzeitig die Kosten für die Extraktion und Validierung der Daten zu senken“, so Tim Hood, EMEA Sales Director bei Hyland.

Besuchen Sie www.hyland.com/de-de, um mehr über Brainware Intelligent Capture und Hyland zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Neue Version OnBase 18 von Hyland bietet verbesserte Benutzererfahrung und fokussiert sich auf Sicherheit

OnBase 18 bietet maßgeschneiderte Anwendererfahrungen, verbesserte Mobilfunktionen und Sicherheits-Upgrades sowie erweiterte Integrationen in Unternehmensanwendungen

Neue Version OnBase 18 von Hyland bietet verbesserte Benutzererfahrung und fokussiert sich auf Sicherheit

Berlin, 27. Juni 2018 – Hyland, ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen gibt die Verfügbarkeit von Hyland OnBase 18 bekannt, der neuesten Version der Enterprise-Information-Management-Plattform. OnBase 18 versetzt Unternehmen in die Lage, Benutzererfahrungen stärker zu personalisieren und bietet einen erweiterten mobilen Zugriff sowie eine verbesserte Integration in bestehende Unternehmenslösungen. Informationssilos gehören so der Vergangenheit an und Unternehmensinhalte stehen bei Bedarf jederzeit zur Verfügung.

Die neue Version umfasst mehr als 3.100 Erweiterungen, die auf der Praxiserfahrung der Kunden basieren. Die integrierte Plattform bietet Enterprise Content Management (ECM), Case Management, Geschäftsprozessmanagement, Records Management sowie Capture-Funktionen und stellt diese in der Cloud oder On-premise bereit. OnBase 18 umfasst neue Produkte und Integrationen, neue Formular- und erweiterte Sicherheitsfunktionen, neue Management-Tools für Tests, Import und Export sowie Leistungs- und Kompatibilitätsaktualisierungen.

Die neuen und verbesserten Funktionen von OnBase 18 ermöglichen Unternehmen :
– Verbesserte Benutzererfahrung: Ein neuer Viewer personalisiert die Anzeige von Inhalten und Daten in einer optimierten und konsolidierten Ansicht, wodurch die Nutzererfahrung auf eine Vielzahl von Anwenderrollen zugeschnitten werden kann. Diese neue, aggregierte Oberfläche unterstützt OnBase Poweruser. Erweiterungen an wichtigen Integrationen verbessern zudem die Erfahrungen für Benutzer, die primär über andere Anwendungen auf OnBase zugreifen.

– Empowerment mobiler Mitarbeiter: Zu den mobilen Verbesserungen gehören die Bereitstellung personalisierter Anwendungen für das Case-Management auf mobilen Geräten sowie die engere Integration mit gängigen mobilen Geschäftsanwendungen. Benutzer haben die Möglichkeit, Dokumente mit ihren mobilen Geräten zu signieren und Touch-ID auf iOS-Geräten für einen sicheren und einfachen Zugriff auf OnBase-Lösungen zu nutzen.

– Erhöhte Sicherheit und gesteigerte Leistung: Sicherheitsverbesserungen gewährleisten einen angemessenen Zugriff auf Informationen während des gesamten Lebenszyklus und optimieren durch Touch-ID auf iOS-Geräten und die Verwendung von Identitätsprovidern (IdP) zur Authentifizierung den Zugriff autorisierter Benutzer auf das System. Wie jede neue Version bietet auch OnBase 18 Leistungsverbesserungen für die gesamte Plattform – von reaktionsschnelleren Schnittstellenkomponenten bis hin zu Architekturverbesserungen.

– Erweiterte Werkzeuge für Administratoren: Eine Suite von Werkzeugen vereinfacht die Verwaltung und erleichtert die unternehmensweite Einführung von Lösungen, einschließlich neuer Tools zur einfacheren Erstellung von Testsystemen und zur Migration von Lösungen von Test- zu Produktionsumgebungen. Ein neues Server-Updates-Tool ermöglicht Unternehmen die Aktualisierung ihrer OnBase-Webserver, um innerhalb weniger Minuten Zugriff auf den neuesten Browser-Support, aktuelle Sicherheits-Patches und weitere Verbesserungen zu erhalten.

Für weitere Informationen zu OnBase 18 und darüber, warum über 19.000 Unternehmen weltweit OnBase für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Fällen nutzen – On-premise oder aus der Hyland Cloud -, besuchen Sie OnBase.com/de.

Zitate:
„OnBase 18 verdeutlicht den Fokus von Hyland, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, fortschrittliche und zukunftssichere Lösungen zu entwickeln“, so Bill Priemer, President und CEO bei Hyland. „Diese Plattform spiegelt einen Wandel in unserer Branche wider, denn Kunden fordern zunehmend intuitivere und benutzerorientierte Services, die die Nutzung von Inhalten durch alle Beteiligten – Benutzer, Systeme und Anwendungen – vereinfachen. Wir haben unseren Kunden aufmerksam zugehört und sämtliche Bereiche der Plattform genau geprüft, um signifikante Verbesserungen vorzunehmen.“

Über OnBase
OnBase bietet Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen auf einer einzigen Enterprise-Information-Plattform, die On-premise oder in der Hyland Cloud bereitgestellt werden können. Mit Enterprise-Content-Management (ECM), Case-Management, Geschäftsprozessmanagement (BPM), Records-Management und Erfassungsfunktionalitäten auf einer einzigen Plattform transformiert OnBase Unternehmen auf der ganzen Welt, damit sie agiler, effizienter und effektiver agieren können. Ergänzend zur OnBase-Plattform bietet ShareBase von Hyland cloudbasiertes Sharing für Unternehmen. Weitere Informationen darüber, wie mehr als 19.000 Unternehmen ihre Prozesse und Arbeitsplätze effizienter und effektiver gestalten, finden Sie unter OnBase.com/de.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Aagon & Avira: Volle Kontrolle über die Unternehmens-IT

Optimale Sicherheit verwaltet über perfektes Client Management

Aagon & Avira: Volle Kontrolle über die Unternehmens-IT

(Bildquelle: Aagon GmbH)

Soest, 12. April 2018: Eine zukunftsorientierte Kooperation zweier erfolgreicher deutscher Softwarehersteller: Der Client-Management-Spezialist Aagon und der Security-Experte Avira präsentieren ihre erste gemeinsame Lösung – die ACMP Avira Management Console. Dahinter verbirgt sich eine komfortable Verwaltungsplattform für die Avira-Antivirus-Software mit Hilfe der Client-Management-Suite ACMP. Zu den Bestandteilen des Pakets gehören auch 15 Testlizenzen von ACMP, die Avira-Nutzern die Vorteile professionellen Client Managements veranschaulichen.

Mit der ACMP Avira Management Console adressieren die beiden Software-Häuser die IT-Leiter mittelständischer Unternehmen, die eine komfortable und umfassende Security-Lösung suchen. Beide Hersteller entwickeln und warten ihre Lösungen seit vielen Jahren zu 100 Prozent in Deutschland und tragen die Auszeichnung „Software Made in Germany“, die gerade im Mittelstand zunehmend wichtiger wird.

Während Avira mit seinen Antivirus-Business-Lösungen die Unternehmens-IT verlässlich vor Schadsoftware und Cyberangriffen schützt, steht Aagon mit seiner ACMP Suite für komfortables und kundenorientiertes Management der kompletten Unternehmens-IT. Mit der neuen gemeinsamen Lösung erfolgt das zentrale Management der Antivirus-Produkte nun direkt über ACMP. Das bedeutet, dass sich die Avira-Antivirenprodukte auf allen Clients eines Unternehmens einfach und schnell über die On-Premises-Client-Management-Lösung von Aagon verteilen und warten lassen.

„Mit Avira haben wir den idealen Partner gefunden. Ebenso wie Aagon setzt Avira auf maximale Sicherheit, liefert optimalen Support und kümmert sich intensiv um die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden“, erläutert Sebastian Weber, Produktmanager bei Aagon. Die Antivirenprodukte von Avira erhalten regelmäßig begehrte Auszeichnungen für Schutz, Leistung und Nutzerfreundlichkeit.

Zeitgleich mit der Entwicklung der Aagon/Avira-Verwaltungsplattform erhielt die ACMP-Version 5.3.0 einige Neuerungen, die den Arbeitsalltag des IT-Administrators erheblich erleichtern. Diese Erweiterungen sind in der ACMP Avira Management Console bereits enthalten:

Regeln für die Agenteninstallation: Über dieses Feature kann der IT-Verantwortliche ab sofort Regeln definieren, über die sich ACMP-Agenten nun automatisch entsprechend individueller Anforderungen verteilen lassen. Zudem lässt sich jetzt festlegen, auf welchem Weg die Liste zur Agenteninstallation befüllt wird. Hierbei sind jetzt auch IP-Adressbereiche möglich.

Installations-Accounts: Beim Push eines oder mehrere ACMP-Agenten lassen sich jetzt auch mehrere Installations-Accounts angeben.

Über Avira:
Avira schützt Menschen in der vernetzten Welt und ermöglicht es ihnen, ihr digitales Leben optimal zu gestalten. Unter dem Zeichen des Schirms bietet Avira Lösungen zur Verbesserung von Sicherheit und Performance für Windows, Android, Mac und iOS. Avira Technologie wird zudem von renommierten IT-Unternehmen im OEM-Bereich eingesetzt. Die Software steht immer wieder an der Spitze von unabhängigen Tests zur Erkennung von Schadprogrammen, Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Avira beschäftigt rund 500 Mitarbeiter und ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Tettnang am Bodensee und weiteren Niederlassungen in München, Bukarest, Peking und im Silicon Valley. Ein Teil der Einnahmen fließt in die Auerbach Stiftung, die gemeinnützige und soziale Projekte fördert. Mehr Informationen zu Avira finden Sie auf www.avira.de

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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iPhone 6 – Probleme nach Update

iPhone 6 - Probleme nach Update

Vor kurzem hat Apple für iPhone 6 und ältere Modelle sowie iPad das Update auf iOS 10.2.1 herausgebracht. Damit werden wichtige Sicherheitslücken im mobilen Betriebssystem endlich geschlossen. Entsprechenden Berichten von Nutzern auf den einschlägigen Foren zufolge scheint die neue iOS-Version jedoch einige neue Fehler aufzuweisen.

iPhone 6: Fingerabdruck Sensor

Im Apple Support Forum beispielsweise beschweren sich Nutzer vor allem von iPhone 6 und iPhone 6 Plus darüber, dass der Fingerabdruck Sensor nach dem Update nicht mehr funktioniere. Wer auf Touch ID Wert legt, scheint im Augenblick um ein Downgrade auf iOS 10.2 nicht herumzukommen.

Akku-Probleme

Auch die seit längerem bekannten Akkuprobleme scheint das neue Update nicht befriedigend zu lösen. Zum einen komme es bei vielen Anwendern zu einem erhöhten Akkuverbrauch bei der Bluetooth Nutzung, wobei zudem häufige Verbindungsabbrüche beklagt werden. Zum anderen dunkelt sich die Display-Helligkeit, wohl um den Akku zu schonen, für viele Nutzer zu schnell ab. Dies kann zwar manuell geändert werden, hält aber nur so lange vor, bis der nächste Grenzwert erreicht ist, was wieder die entsprechende automatische Anpassung nach sich zieht.

iPhone 6 im Unternehmen: was tun?

Angesichts dieser und anderer Bugs, von denen – wenn auch nicht alle, so doch – viele Anwender betroffen sind, stellt sich natürlich die Frage, ob das neue Update überhaupt zu empfehlen ist, bzw. wie in einem Unternehmen damit umzugehen wäre, dass Mitarbeiter im Sinne des Bedienkomforts aufs Update verzichten oder nach schlechten Erfahrungen ein Downgrade vornehmen. „Pauschal und aus der Ferne“, sagt Fabian Mahr, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, „lässt sich das leider nicht beantworten. Grundsätzlich raten wie im Sinne der Sicherheit der Unternehmens-IT immer zu Updates, die bekannte Sicherheitslücken schließen.“ Im konkreten Einzelfall komme es freilich darauf an, wie und zu welchem Zweck iPhones überhaupt in die jeweilige IT-Struktur des Unternehmens eingebunden sind, welche Risiken von ihnen ausgehen. „Schließlich“, so der IT-Experte weiter, „hat die Komfortabilität der Gerätebedienung auch Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit, die ein nicht zu unterschätzender, stets zu berücksichtigender Faktor ist.“ In der Praxis gehe es also um Abwägungsfragen in Hinblick auf die konkrete Unternehmenssituation. Im Allgemeinen könne daher nur empfohlen werden, sich von IT-Experten, welche die Gegebenheiten vor Ort kennen, beraten zu lassen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Controlware Roadshow „Data Center Trends 2016 – Lösungen für das Cloud-Zeitalter“

Dietzenbach, 17. Mai 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, ist im Mai und Juni 2016 mit der Roadshow „Data Center Trends 2016 – Lösungen für das Cloud-Zeitalter“ in Deutschland unterwegs. Im Mittelpunkt der sechs Roadshow-Termine steht die strategische Rolle der Unternehmens-IT im Cloud-Zeitalter.

Cloud-Computing verändert die Data Center-Landschaften rasant. „Die Angebote von IT-Diensten aus der Cloud erscheinen oft verlockend. Allerdings ist es gerade im Cloud-Zeitalter ratsam, die Rolle der Unternehmens-IT strategisch in den Blick zu nehmen. Viele Cloud-Technologien zeigen auch Entwicklungspotenziale für die On-Premise-IT auf“, erläutert Adam Hufnagel, Business Development Manager bei Controlware. Hybride Cloud-Lösungen sind längst produktionsreif und vereinen die Vorteile der On-Premise-IT und der aus der Cloud bezogenen Dienste. Auf diese Weise lassen sich nicht nur agile, sondern auch individuelle, sichere und hochverfügbare IT-Services zur Verfügung stellen. „Wir werden den Teilnehmern ganz konkret aufzeigen, wie sie ihre IT mit Cloud-Technologien dauerhaft wettbewerbsfähig gestalten. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl innovative strategische Ansätze als auch praxisnahe Use Cases – die Teilnahme lohnt sich also für Entscheider und Praktiker gleichermaßen“, so Adam Hufnagel.

Im Rahmen der Data Center Roadshow zeigen die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Dell, EMC, F5 Networks, Veeam und VMware, wie Unternehmen schon heute vom Potenzial der Cloud-Technologien profitieren. Die Teilnehmer erfahren unter anderem:

– was die Public Cloud ausmacht und wie Unternehmen diese Vorzüge für ihre IT-Strategie adaptieren

– wie sich IT-Prozesse im Rechenzentrum sinnvoll automatisieren lassen

– was die OpenStack-Technologie schon heute für Private Clouds leistet

– worauf bei der Cloud-Transformation im Unternehmen zu achten ist und wie eine angemessene Vorgehensweise aussieht

Im Anschluss an das Vortragsprogramm bleibt den Teilnehmern ausreichend Zeit, um mit den anwesenden Data Center-Experten ihre konkreten Projekte und Aufgabenstellungen zu erörtern. Nach den Veranstaltungen finden exklusive Führungen für die Teilnehmer statt – in den Zoos und im Palmengarten Frankfurt.

Die Termine im Überblick:

– 31.05.2015 Frankfurt Palmengarten, Gesellschaftshaus

– 02.06.2016 Köln Zoo Köln

– 08.06.2016 Berlin Zoo Berlin

– 09.06.2016 Hamburg Tierpark Hagenbeck

– 14.06.2016 Stuttgart DORMERO Hotel Stuttgart

– 16.06.2016 München Tierpark Hellabrunn

Die ganztägigen Roadshow-Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr. Sie richten sich vorrangig an RZ- und IT-Leiter, Rechenzentrum-Architekten und IT-Verantwortliche. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt online unter http://www.controlware.de/news-termine/veranstaltungen-termine.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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IT & Business: Komplettlösungen für Mittelständler

Stuttgart, 26. August 2015. Namhafte Systemhäuser nutzen die IT & Business vom 29. September bis 1. Oktober 2015 in Stuttgart, um sich und ihre Angebote vorzustellen. Davon profitieren insbesondere mittelständische Unternehmen aller Branchen, die bei der IT-Betreuung auf externe Dienstleister setzen. Sie finden angesichts der zunehmenden Vernetzung der IT auf der Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen kompetente Anbieter, die sie ganzheitlich unterstützen – von leistungsfähiger Infrastruktur bis hin zu passender Software.

Die IT & Business vereint die gesamte Unternehmens-IT im L-Bank Forum (Halle 1) und schafft damit eine optimale Plattform für Systemhäuser, ihre betriebsfertigen Teil- und Komplettlösungen zu vermarkten. Denn die Fachmesse führt die bisherige IT & Business, die DMS EXPO und CRM-expo zusammen.

Allen voran präsentiert sich mit Bechtle (Stand 1C35) das größte Systemhaus Deutschlands auf der IT & Business. Vor Ort vertreten ist das IT-Unternehmen durch die Bechtle IT-Systemhäuser Stuttgart und Rottenburg sowie die Spezialisten Modus Consult, Bechtle Softwarelösungen und Solidpro. Gemeinsam mit den Partnerherstellern EMC und Cisco berät Bechtle die Besucher zu maßgeblichen IT-Trends der Zukunft. Im Zentrum steht dabei die Modernisierung des Arbeitsplatzes im Kontext Industrie 4.0 und Digitalisierung. Bechtle zeigt Lösungen rund um die Arbeitswelt, von der Planung der Arbeitsumgebung bis zur effektiven Kommunikation unter den Mitarbeitern. Weiteres Schwerpunktthema ist Business Intelligence – Strategien, Prozesse und Techniken, um aus Rohdaten verschiedener Datenquellen aussagekräftige und nützliche Informationen für Business-Analyse-Zwecke zu gewinnen.

Als weiteres System- und Softwarehaus stellt die CompData Computer GmbH (Stand 1E19) in Stuttgart ein umfassendes Paket integrierter IT-Anwendungen vor. „Der Erfolg von IT-Projekten hängt von der Qualität und Funktionalität des jeweiligen Produktes ab, aber auch vom Projektmanagement. In vielen Betrieben sind Insellösungen im Einsatz, wodurch häufig manuelle Aufwendungen entstehen, da die perfekte Integration fehlt. Schnittstellen fehlen oftmals. Unsere Kompetenz liegt in der Integration der passgenauen Anwendungen, da wir mit führenden Partnern der Branchen zusammenarbeiten wie Kaspersky, ATOSS, Diamant, Sage und PROXESS und zudem die Anforderungen der Mittelständler sehr gut kennen“, erklärt Reiner Veit, geschäftsführender Gesellschafter der CompData Computer GmbH.

Die Excelsis Business Technology AG (Stand 1I49), ein Unternehmen der DATAGROUP, hat Lösungen im Gepäck, mit denen Firmen ihre Vertriebsprozesse optimiert und ihre Kundenzufriedenheit verbessert haben. Dazu gehören auch Produkte aus der hauseigenen Entwicklungsabteilung wie das Excelsis Mobile Gateway. Damit ist eine Integration in nahezu beliebige Backend-Systeme wie ERP-, CRM- oder PIM-Lösungen möglich. Neben Standardfunktionen wie Push- oder Authentifizierungsdiensten können individuelle Business Services auf dem Mobile Gateway implementiert und zur Verfügung gestellt werden. „Auf der IT & Business treffen wir anspruchsvolle Entscheider. Sie ist für uns ein interessanter Marktplatz für Profis“, sagt Christian Sauter, CEO der Excelsis Business Technology AG, und freut sich auf die Teilnahme.

Last but not least ist die Konica Minolta IT Solutions GmbH dabei (Stand 1E67). Sie realisiert für ihre Kunden nicht nur komplette und hochintegrierte Business- und Branchen-Lösungen, sondern unterstützt ganzheitlich mit professionellen Managed Services den täglichen Betrieb für ERP-, CRM-, BI-, ECM- und DMS- sowie HRM-Systeme, IT-Infrastruktur und Consulting. Mit ihren IT-Security-Konzepten sorgt sie für die Sicherheit von Daten und IT-Infrastruktur. Dabei führt sie unter neuem Namen die Tradition der Raber+Märcker GmbH fort und unterstreicht damit ihre IT-Kompetenz.
Weitere Informationen

Über die IT & Business:
Die IT & Business ist die Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen im Herbst. Sie vereint in Stuttgart die bisherige IT & Business, DMS EXPO und CRM-expo in einem starken anwenderfokussierten Konzept. Besucher erhalten branchenübergreifend praxisorientierte Informationen, um ihre Geschäftsprozesse effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger zu gestalten. Mit digitalen Prozessen und Lösungen aus allen Bereichen der IT erleben sie Schlüsselelemente für sichere Wettbewerbsfähigkeit heute und morgen.
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Beta Systems gibt 5 Tipps für ein intelligenzbasiertes Access Risk Management

Berlin, 28. Januar 2014 – Das Management der Zugriffsrechte ist zusehends ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Risikomanagement: Mit jeder vergebenen Zugangsberechtigung und der Anzahl von Zugangskonten steigt das potentielle Risiko für die Unternehmens-IT. Wer bei seinem Risikomanagement die Berechtigungsstrukturen mit berücksichtigt, kann das entsprechende Gefährdungspotential wesentlich verringern und damit auch strategische und operative Bedrohungen senken. Worauf sollten Unternehmen bei der Planung, Einführung und Umsetzung eines Access Risk Management Systems achten? Der Berliner Softwarespezialist Beta Systems gibt hierfür als langjähriger Experte im Bereich Identity Access Management & Governance folgende 5 Tipps:

1) Moderne Risikomanagement-Lösungen in Verbindung mit Access Intelligence nutzen
Access-Intelligence-Lösungen, die auf BI-Technologien aufbauen, ermöglichen den Nachweis, dass „Alles“ für die Compliance-Erfüllung „Wichtige“ erfasst und dokumentiert wird, wie z. B. „Wer hat aktuell welche Berechtigung?“ oder „Wie waren dessen Rechte in der Vergangenheit?“. Access Intelligence zeigt Unternehmen direkt auf, wo Probleme entstehen können, und sollte detaillierte Informationen liefern, mit deren Hilfe Risiken reduziert werden können. Mit einer Access-Intelligence-Lösung auf der Grundlage von BI-Technologien lassen sich maßgeschneiderte Berichte erstellen, die speziell auf die Anforderungen eines Unternehmens zugeschnitten sind. Leistungsfähige Drill-Down- und Drill-Through-Funktionalität gibt Unternehmen unmittelbar fundierte Antworten auf Ad-hoc-Fragen.

2) Risikomanagement im Stufenmodell einführen
Think big, start small! Der Business-Intelligence-Ansatz bietet ein enormes Potential für weitreichende Analysen. Deshalb sollte die Einführung Schritt für Schritt erfolgen und frühzeitig ein System zum Einsatz kommen, das ausbaufähig ist. Die Technik selbst wird dabei erst zum Schluss implementiert. In einem ersten Schritt wird idealerweise ausschließlich auf die wichtigsten Risikopotentiale fokussiert. Hier gilt es vorab die Frage zu klären, wer die Bewertung der Risiken vornimmt. Erfahrene Consultants sollten jedes Projekt begleiten und fundierte Vorschläge und Handlungsempfehlungen geben. Auf diese Weise ist eine schnelle Einführung und Implementierung des Risikomanagement-Systems möglich. Schrittweise kann später die Risikobewertung erweitert werden.

3) Aussagen zum Risikomanagement – auf allen Unternehmensebenen – schnell und verlässlich treffen
Von der Einführung eines intelligenzbasierten Risikomanagements sollten vier wesentliche Zielgruppen im Unternehmen profitieren. Der Aufwand beispielsweise für Auditoren zur Erfüllung von Audit-Anforderungen sollte sich wesentlich minimieren. Auch spontane (Nach-)Fragen des Auditors zum Access Management sollten über Drag & Drop sowie Visualisierungsoptionen flexibel, schnell und individuell beantwortet werden können. Für IT-Administratoren oder IT-Security-Verantwortliche müssen umfassende Analysen und Informationen per Drill-down- und Drill-through-Optionen in nahezu beliebiger Form verfügbar sein, um das Risiko aus erteilten Zugriffsberechtigungen bewerten zu können. Das Management sollte über Dashboards mit gewichteten Aussagen und durch die Verwendung von Key-Risk-Indikatoren einfach und schnell Anstöße für Follow-up-Aktivitäten erhalten, um Risiken unmittelbar zu minimieren. Auf diese Weise wird das Access-Risiko für das Management messbar und in Zahlen ausgedrückt. Schließlich ist für die Business User ein einfach zu bedienendes und intuitiv aufgebautes Access Risk Management Tool von Vorteil, das über vorgefertigte Reports sowie Analyseoptionen verfügt und optional regelmäßige Push-Informationen versenden kann.

4) Qualitative, inhaltsbezogene Bewertungen nutzen
Anstelle von einfachen, quantitativen Risikoeinschätzungen ist grundsätzlich beim Aufbau eines Risikomanagements sicher zu stellen, dass die Adressaten – wie das Top Management, Abteilungsleiter oder Auditoren – nur genau die Informationen erhalten, die ihnen auch einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Entscheidend ist hier weniger die Quantität, sondern vielmehr die Qualität der Aussagen. Die Basis für qualitative Aussagen bilden „Key Indikatoren“, in denen große Datenmengen auf eine qualitative Aussage aggregiert werden. Damit ist es möglich, die wichtigsten Daten sofort zu erkennen und den Fokus auf Hochrisikobereiche zu lenken.

5) High Risk User identifizieren
Aufgrund des zeitlichen Aufwandes lassen sich oftmals nicht alle Gefahren des Berechtigungsmanagements erfassen und bewerten. Vor allem die stark risikobehafteten Berechtigungen sollten daher identifiziert, bewertet und im Nachgang mit geeigneten Maßnahmen belegt werden. Benutzer mit Sonderrechten müssen regelmäßig auf folgende Fragen hin überprüft werden: Wem sind sie zugeordnet und welche übergeordneten Gruppen oder Rollen nutzen sie? Welche Aktivitäten führen die zu Sonderrechten befugten Benutzer aus? Die Identifizierung privilegierter Benutzer bzw. von Hochrisiko-Berechtigungen oder -Autorisierungen hilft Unternehmen, sich verstärkt auf diese Gruppen zu konzentrieren. Eine fokussierte und schnelle Analyse, aus der sich entsprechende Maßnahmen ableiten lassen, ist so möglich.

Weitere Informationen rund um das Thema intelligenzbasiertes Access Risk Management sind abrufbar unter: www.garancy.de

Beta Systems Software AG
Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE0005224406) unterstützt seit über 30 Jahren Kunden mit großen, internationalen Organisationen und mit einer umfangreichen IT-Systemlandschaft sowie komplexen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen mit Softwareprodukten und IT-Lösungen. Diese automatisieren, dokumentieren und analysieren IT-Abläufe in Rechenzentren und in der Zugriffssteuerung. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen und Compliance-Standards stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit.

Beta Systems wurde1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 15 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.

Besuchen Sie Beta Systems auch auf: www.twitter.com/BetaSystems, www.facebook.com/BetaSystems und www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag

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ERP-System, Webshop und Mobile Sales-Anwendung: Evolutionäre Software macht MRA erfolgreich

Japans Motorradhersteller setzen auf Windschutzscheiben aus Baden-Württemberg

ERP-System, Webshop und Mobile Sales-Anwendung: Evolutionäre Software macht MRA erfolgreich

Die MRA Klement GmbH ist Windschutzscheiben-Erstausrüster für alle namhaften japanischen Motorradhersteller

Karlsruhe, 18.12.2013 – Tüftlergeist, Know-how, Qualitätsstreben und Liefertreue zahlen sich aus. Viele namhafte japanische Motorradhersteller beziehen ihre Windschutzscheiben nicht etwa in Fernost sondern aus dem südbadischen Teningen. Die MRA Klement GmbH entwickelt dort maßgeschneiderte und qualitativ hochwertige Lösungen. Dies gelingt den Badenern, weil das Unternehmen bei Entwicklung, Produktion und Versand seit jeher auf modernste Technologien setzt. Auch im Bezug auf die eingesetzte Unternehmens-IT von abas, mit der MRA Lieferzeiten verkürzen, die Auskunftsfähigkeit erhöhen und den Service verbessern konnten.

Wurzeln im Rennsport
Die MRA Klement GmbH wurde vor über 25 Jahren gegründet und hat ihre Wurzeln im Rennsport. Heute entwickeln und produzieren die Techniker und Experten von MRA auf dem 4.000 m² großen Firmenareal in einer hohen Fertigungstiefe qualitativ hochwertige Produkte. Mit Erfolg. Das nach DIN EN ISO 9001:2000 mit dem Zusatz KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) zertifizierte Unternehmen ist Erstausrüster für alle namhaften japanischen Motorradhersteller. Die Teninger liefern Just-in-Time direkt an die Fertigungsstraßen und sind heute eine der bekanntesten Marken im Motorradzubehör mit Vertretungen in 50 Ländern weltweit. Varianten werden vom ERP-System automatisch angelegt, MRA Produktionsleiter Hubert Schöll kann vieles selbst in seiner Unternehmenssoftware anpassen: „Unsere unternehmensinternen und -übergreifenden Prozesse, die wir in unserer IT abbilden, beginnen alle mit einem neuen Motorradmodell. Wir bedienen die Hersteller, den Großhandel, 50 Importeure, rund 3000 Händler und auch Privatkunden mit unseren Windschutzscheiben. Jedes Modell hat mindestens sieben Scheibenformen und jede Scheibenform gibt es in bis zu sieben verschiedenen Farben. Vor Einführung unseres heutigen ERP-Systems mussten wir die bis zu 100 Varianten manuell in unsere Individualsoftware einpflegen. Heute genügt ein Klick und das System generiert die Varianten zu einem neuen Modell automatisch. Diese Lösung haben wir selbst entwickelt und in der Software abgebildet. abas stellt uns für solche Modifikationen ein Tool zur Verfügung. Im konkreten Fall konnten wir durch Optimierung des Workflows die Zeit zum Anlegen einer neuen Scheibe mit allen Varianten erheblich verkürzen.“

B2B und B2C: Ein Webshop für alle
Der MRA Webshop nutzt die Funktionslogik des ERP-Systems. Will ein Händler oder eine Privatperson die Verfügbarkeit und den Verkaufspreis einer Scheibe ermitteln, kann dies im nicht eingeloggten Zustand erfolgen. Loggt sich ein Händler oder Importeur ein, bekommt er seine individuellen Konditionen angezeigt und kann die Artikel bestellen. Cornelia Kleist, bei MRA in der Produktberatung und dem Export tätig: „Der Webshop hat uns viel Arbeit abgenommen. Früher haben Kunden angerufen, um Verfügbarkeit oder vorraussichtlichen Liefertermin von Artikeln zu erfragen. Heute läuft dieser Prozess automatisch ab. Der Webshop visualisiert die Verfügbarkeit über ein Ampelsystem und greift auch auf Daten der Produktionsplanung des ERP-Systems zurück. Ist ein Artikel nicht verfügbar, wird der voraussichtliche Liefertermin angezeigt. Unser Auskunftsprozess ist dadurch zuverlässiger und einfacher geworden.“

Up-to-date: Mobile ERP-Bedienung
Für MRA Geschäftsführer Dominik Triebler ist die Möglichkeit, sein ERP-System teilweise auch mobil betreiben zu können, eine tolle Sache: „MRA hat keinen Außendienst, wir stellen aber viel auf Messen aus. Dort werden auch Verkaufsgespräche geführt. Um uns auf die Gespräche vorzubereiten, mussten wir früher lange Listen mit Kundendaten ausgedruckt mit auf die Messe nehmen, beispielsweise wo steht der Händler aktuell, welche Konditionen hat er, seine Adressdaten, den Umsatz den er mit uns im letzten Jahr gemacht hat etc. Heute greifen wir mobil auf diese ERP-Daten zu. Einmal antippen und ich habe alle benötigten Informationen auf dem Display meines Smartphones.“ MRA nutzt die Mobile Sales Anwendung seines ERP-Systems. Über Smartphone und Tablet kann das Messeteam Kontakte pflegen, Kunden und Interessenten anlegen, Aufgaben und Notizen verwalten oder sich Umsatzzahlen und Konditionen des Kunden anzeigen lassen. Geschäftsführer Triebler: „Wir haben mit unserem Systemhaus ABAS Projektierung eSolutions die Bereiche festgelegt, die wir uns in unserer mobilen Anwendung anzeigen lassen wollen und die haben es dann umgesetzt.“ Cornelia Kleist gehört ebenfalls zum Messeteam von MRA und findet die mobile Anwendung selbsterklärend: „Bei der Navigation orientiert sich unsere Anwendung an gängigen Standards. Über das Startmenü, wo die wichtigsten Informationen wie die Kundensuche oder aktuelle Aufgaben direkt erreichbar sind, navigiere ich per Touch-Panel zu der Information, die ich benötige, alles ganz einfach.“ In Zukunft plant MRA seinen Kunden einen Zugang zu deren individuellen Daten wie Umsatz, offene Posten und Bestellungen zu geben. Dies soll vorerst nicht mobil, sondern über den Webshop erfolgen. Das kann sich aber ggf. schnell ändern, liegt doch die Funktionslogik für beide Anwendungen im ERP-System.

Bildrechte: MRA Klement GmbH

Firmenporträt abas Software AG

abas bietet dem Mittelstand die besten internationalen ERP-Projekte

360 IT-Profis unter dem Dach der abas Software AG und rund 600 im Verbund der 41 abas Vertriebs- und Implementierungspartner realisieren in 28 Ländern unter Berücksichtigung der lokalen, rechtlichen, kulturellen und sprachlichen Besonderheiten passgenaue ERP-Lösungen.

Mehr als 2.800 Kunden mit rund 90.000 Anwendern arbeiten mit der abas Business Suite. Die umfangreichen Funktionen von Vertrieb über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion, über Supply-Chain-Abwicklung und Servicemanagement bis hin zu Rechnungswesen und Controlling helfen abas Kunden, schnell auf veränderte Anforderungen zu reagieren und unternehmensinterne- und übergreifende Prozesse zu beschleunigen.
Ein B2B-Webshop und eine B2C-Webshopschnittstelle ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen, z.B. Business Intelligence (BI) und Feinplanung, werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.

abas unterstützt Interessenten schon im Software-Auswahlprozess effizient und verwendet die dort gewonnenen Ergebnisse bei der Einführung der abas Business Suite. Im Mittelpunkt der globalen Implementierungsmethodik abas GIM (Global Implementation Method) stehen die mit der Software-Einführung erwarteten Ziele, die im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen und unter Einhaltung des Budget- und Zeitrahmens realisiert werden. Auch nach dem Echtstart optimiert abas kontinuierlich die Prozesse im Unternehmen und entfaltet so ständig zusätzlichen Nutzen für seine Anwender.

Durch Qualifizierung der Vertriebs-, Implementierungspartner und der Mitarbeiter sichert abas seinen Kunden weltweit einheitliche, höchstmögliche Qualitätsstandards hinsichtlich Software, Projektmanagement und Customer Service. Die hohe Zufriedenheit der Anwender steht bei abas permanent im Fokus.

Kontakt:
abas Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135 Karlsruhe
+49 721/9 67 23-0
presse@abas.de
http://www.abas.de/de/presse/presse.htm

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Mit IAM-Lösungen von Beta Systems Identitäten-Chaos und Zugriffsrisiken in der Unternehmens-IT in den Griff bekommen

– Schutz der IT-Systeme vor unberechtigten und unerlaubten Zugriffen
– Automatisierte Verwaltung aller Nutzer abteilungs- und plattformübergreifend
– Beta Systems zeigt neueste Lösungen auf dem Gartner IAM Summit in Los Angeles

Berlin, 18. November 2013 – Unternehmen stehen immer mehr vor der Herausforderung, die von komplexen IT-Systemen generierte Datenflut und die damit verbundene Zugriffskontrolle durch Identity & Access Governance zu bewältigen. Fast alle Unternehmen setzen in ihren jeweiligen Fachabteilungen verschiedenste Fachanwendungen und Plattformen ein, für die die Nutzer unterschiedlichste Zugriffsrechte besitzen. Mit den Identity- & Access-Management-Lösungen (IAM) von Beta Systems können Unternehmen nicht nur unternehmensweit die Vergabe von Zugriffsberechtigungen nachvollziehen, sondern auch sämtliche Prozesse der IT-Benutzerverwaltung automatisieren. Branchenübergreifende Lösungen ermöglichen dabei die konsequente und kostengünstige Einhaltung interner und externer IT-Sicherheitsrichtlinien. Sein ausgereiftes Identity-Access-Management-Lösungsportfolio präsentiert der Berliner Softwarespezialist vom 18. bis 20. November 2013 auf dem Gartner IAM Summit in Los Angeles.

Die Produkte „SAM Enterprise Identity Manager“ und „Garancy Access Intelligence Manager“ von Beta Systems stellen umfassende IAM- und Governance-Funktionen bereit, die auf der vollständigsten User-Provisioning-Lösung aufsetzen, die derzeit am Markt erhältlich ist. Benutzerinformationen aus HR-Systemen, Unternehmens-Directories und Organisationsdatenbanken werden automatisch in Zugriffsrechte in den angebundenen Zielsystemen umgesetzt. Die Lösungen bereiten alle notwendigen Informationen verständlich und individuell für den jeweiligen Fachbereich auf, so dass Berechtigungsstrukturen sowohl für die IT-Administration als auch für die Fachabteilungen selbst transparenter werden. Sie machen dabei sämtliche Veränderungen sicht- und nachvollziehbar. Dies sichert die Einhaltung aller regulatorischen Vorgaben hinsichtlich der IT-Compliance. Unternehmen können somit Daten und Ressourcen in ihren IT-Systemen vor unberechtigten und unerlaubten Zugriffen besser und wirkungsvoller schützen.

Bereits bei der Vergabe von Zugriffsberechtigungen an Mitarbeiter prüft ein mehrstufiger Genehmigungsprozess die tatsächliche Notwendigkeit. Zusätzliche Sicherheit bietet die regelmäßige Überprüfung (Rezertifizierung) vorhandener Rechte. Beta Systems bietet hierfür zahlreiche workflowgestützte Antrags- und Genehmigungsprozeduren. Die Lösung SAM Enterprise Identity Manager ermöglicht das automatisierte Management von Benutzerkonten, die Berücksichtigung von Unternehmensrichtlinien und Policies, Zugriffsberechtigungen und Ressourcen-Zuordnungen. Die IAM-Produkte von Beta Systems reduzieren die Administrationskosten und stellen gleichzeitig sicher, dass die Benutzer jederzeit über genau die jeweiligen funktions- und aufgabenspezifischen Zugriffsberechtigungen verfügen, die sie benötigen.

Die Analysen und Reports des Garancy Access Intelligence Managers von Beta Systems liefern sämtliche sicherheitsrelevante Informationen, wie die Anzahl an Rollen, Gruppen, Accounts oder Zielsystemen pro Benutzer. Entsprechende Dashboards mit gewichteten Aussagen und Key-Risk-Indikatoren zeigen entscheidende Sicherheitslücken auf und ermöglichen zielgerichtete Aktivitäten, um jeder Form des Missbrauchs vorzubeugen.

Mit der neuen modernen Oberfläche setzen die IAM-Produkte von Beta Systems zudem neue Standards hinsichtlich der Bedienbarkeit von Security-Software. Neben einem umfassenden Role-Management ist die Integration in eine große Bandbreite an Zielsystemen, einschließlich der z/OS-Welt, gegeben. Mit hochskalierbaren Produkten erhalten große und mittelständische Betriebe so bewährte Module für den Einsatz in komplexen und heterogenen IT-Umgebungen.

„Insbesondere internationale Unternehmen und Branchen mit besonders hohen Sicherheitsanforderungen, wie Finanzdienstleister und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, setzen auf die Lösungen von Beta Systems“, so Arne Bassler, Director Strategy & Communication bei der Beta Systems Software AG. „Unsere IAM-Lösungen bereinigen das Identitäten-Chaos in den Unternehmen und machen die Identitäten zur Drehschreibe für alle identitätsbezogenen Prozess-Optimierungen.“

Beta Systems ist vom 18. bis 20. November 2013 zu Gast auf dem Gartner Identity & Access Management Summit 2013 in Los Angeles. Auf dem internationalen Branchentreff zeigt das Berliner Softwarehaus sein ausgereiftes IAM-Portfolio und neuesten Entwicklungen.
Weitere Informationen zu den Identity- & Access-Management-Lösungen von Beta Systems sind verfügbar unter: www.garancy.de
Weitere Details zum Gartner IAM Summit 2013 sind abrufbar unter: http://www.gartner.com/technology/summits/na/identity-access/

Beta Systems Software AG
Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (General Standard: BSS, ISIN DE0005224406) bietet hochwertige Softwareprodukte und -lösungen im Bereich Sicherheit und Nachvollziehbarkeit in der IT und zur automatisierten Verarbeitung größter Daten- und Dokumentenmengen. In den Geschäftsbereichen „Data Center Automation & Audit“, „Identity & Access Governance“ und „Document Processing & Audit“ unterstützt das Unternehmen Kunden aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Industrie, Handel, Logistik und IT-Dienstleistungen bei der Optimierung der IT-Sicherheit, der Automatisierung von Geschäftsprozessen sowie mit einem umfassenden Produkt-, Lösungs- und Beratungsangebot im Bereich „GRC – Governance, Risk & Compliance“ bei der Erfüllung von gesetzlichen und geschäftlichen Anforderungen.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt rund 240 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 14 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet ca. 44 Prozent seines Umsatzes international.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten sind unter www.betasystems.de zu finden.

Besuchen Sie Beta Systems auch auf: www.twitter.com/BetaSystems, www.facebook.com/BetaSystems und www.xing.com/companies/betasystemssoftwareag

Kontakt
Beta Systems Software AG
Dirk Nettersheim
Alt-Moabit 90d
10559 Berlin
49 (0)30 726 118-0
pr@betasystems.com
http://www.betasystems.de

Pressekontakt:
HBI Helga Bailey PR
Alexandra Janetzko
Stefan-George-Ring 2
81929 München
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Durchgängige Prozesse dank ERP

Softwareanbieter WiCAM setzt auf ERP-Komplettpaket von abas

Durchgängige Prozesse dank ERP

Die WiCAM GmbH

Karlsruhe, 07.10.2013 – WiCAM entwickelt CAD/CAM-Software zur Vollautomatisierung der NC-Programmerstellung für die blechverarbeitende Industrie. Das Unternehmen ist erfolgreich und expandiert. Um Software-Inseln aufzulösen, Prozesse zu verschlanken und durchgängig zu gestalten, führte WiCAM in nur drei Monaten die integrierte ERP-Komplettlösung von abas ein.

Neue Techniken und Funktionen für die Blechfertigung
Seit ihrer Gründung im Jahr 1986 hat die WiCAM GmbH Technische Software immer wieder neue Techniken und Funktionen im Bereich der Blechfertigung entwickelt und ist heute der technologisch führende Anbieter von CAD/CAM-Software für die blechverarbeitende Industrie.

Weg von der „Insel“
Die abas Business Suite ist die erste ERP-Standard-Software, die bei WiCAM zum Einsatz kommt. Dipl.-Ing. Timo Eigenblut, der zusammen mit Dipl.-Ing. Harald Wilkesmann die WiCAM Geschäftsführung bildet, erinnert sich: „Wir haben selbst eine Anwendung zum Verwalten von Kunden, Kundenkontakten, Lizenzmodulen und zum Generieren von Lizenzschlüsseln entwickelt. Da es keine Anbindung zu unseren Office-Anwendungen gab, mussten wir Angebote und Rechnungen manuell in Word und Excel erstellen. Unser Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Bei der steigenden Anzahl von Angeboten, Auftragsbestätigungen und Rechnungen wurde der Aufwand, die Dokumente auf diese Weise zu erstellen, zu groß.“

100% Dienstleister
Im Januar 2012 begab sich WiCAM auf die Suche nach einer neuen Unternehmens-IT. Timo Eigenblut fasst den Auswahlprozess zusammen: „Als Sofware-Entwicklungshaus sind wir zu 100% Dienstleister. Daher wussten wir nicht genau, ob die ERP-Systeme, die unsere Kunden einsetzen, auch für unser Unternehmen passen würden. Dennoch haben wir aus den Nennungen der Kunden eine Shortlist von in Frage kommenden ERP-Systemen erstellt. Fünf der Anbieter luden wir danach zu System-Präsentationen in unser Haus ein. Dort wollten wir sehen, wie die jeweilige Software unseren Workflow im Verkauf und in der Verwaltung abbilden kann.“ Ein weiterer wichtiger Punkt, den es für WiCAM im Auswahlprozess zu klären galt war, ob die neue ERP-Lösung auch die Funktionen der eigenentwickelten Lösung zum Verwalten der Lizenzen abbilden kann. Timo Eigenblut: „Es gab mehrere Systeme, die für uns vom Funktionsumfang her in Frage kamen. Den Ausschlag für unsere Entscheidung zugunsten der abas Business Suite gaben dann die Mitarbeiter der ABAS Projektierung, die einen sehr kompetenten Eindruck hinterließen und als einzige unsere Anforderungen an eine Unternehmenssoftware verstanden.“

Komplette ERP-Einführung in nur drei Monaten
Bei der Implementierung der ERP-Software wich WiCAM von der 7-stufigen Standard-Einführungsmethodik des Systemhauses ab. Die CAD/CAM Software-Entwickler installierten im Haus ein Testsystem der ERP-Suite und schickten drei Mitarbeiter vier Tage lang zur Schulung zum Systemhaus. Die User lernten dort die Funktionsbereiche Einkauf/Verkauf und die Basis des ERP-Systems kennen. WiCAM Geschäftsfüher Eigenblut: „Wir haben Kundendaten, Kundenkontakte und Lizenzen aus dem Altsystem übernommen. Nicht übernommen wurden Angebote, Rechnungen und der Bereich Wartung. Unser Ziel war, im Januar 2013 in den Echtstart zu gehen. Wenn man bedenkt, dass wir erst im September 2012 mit der ERP-Einführung begonnen haben, ist das nicht viel Zeit. Alles hat sogar noch besser als geplant funktioniert, so dass wir während der Testphase schon damit beginnen konnten, unsere Abläufe in der Software abzubilden. Ab Januar 2013 war das ERP-System dann auch schon im Produktivbetrieb.“

Logik vom Altsystem übernommen
Das Verwalten von Kundendaten und Wartungsvorgängen ist zentraler Bestandteil der neuen Unternehmens-IT bei WiCAM. Das ERP-System generiert beispielsweise automatisch Wartungsrechnungen und erstellt individuelle Wartungsintervalle. Zur Berechnung der Lizenzkeys nutzt WiCAM noch sein zu diesem Zweck entwickeltes Programm. Verwaltet werden die Lizenzkeys dann aber wieder im ERP-System. Auch das Versenden der Lizenzschlüssel für neue Versionen der WiCAM-Software an Kunden führt abas automatisch durch. „Das wurde von der Logik her eins zu eins von unserem Altsystem übernommen“, begeistert sich Timo Eigenblut, „an der einen oder anderen Stelle konnten wir das Verfahren sogar optimieren. Wir können jetzt direkt auf Knopfdruck aus dem ERP-System heraus einen Wartungsvertrag für Neukunden erstellen. Auf Wunsch auch mehrsprachig. Das ist eine enorme Erleichterung gegenüber früher.“

Ziele erreicht
Timo Eigenblut sieht viele Vorteile seiner neuen Unternehmens-IT gegenüber der alten Lösung: „Zeitersparnis, Transparenz, wir haben jetzt für jeden Tätigkeitsbereich in der Verwaltung und im Verkauf maßgeschneiderte Masken. Jeder bei uns im Haus kann auf die Informationen zugreifen, die er benötigt.“ Über eine im System enthaltene Rechtevergabe steuert WiCAM dabei, wer was tun darf. Der WiCAM Geschäftsführer weiter: „Auch dass wir jetzt unabhängig vom Wissen Einzelner sind, ist ein Riesen-Vorteil, den wir gegenüber unserer alten Lösung realisieren konnten. Vor abas hatten wir nur einen Mitarbeiter, der sich um die Datenbank und das Individualsystem gekümmert hat. Hätte er uns verlassen, wäre es schwierig geworden.“

Gemeinsame Anwender
Zahlreiche blechverarbeitende Betriebe nutzen bei der Organisation der unternehmensinternen- und übergreifenden Prozesse die abas Business Suite. Die WiCAM Software PN4000 ist hauptsächlich in der blechverarbeitenden Industrie im Einsatz. Beide IT-Lösungen arbeiten gut zusammen, es gibt zahlreiche gemeinsame Installationen. In der Regel wird zuerst die Bauteilgeometrie 2D und 3D in PN4000 übernommen. Das System legt die Fertigungstechnologie Stanzen oder Lasern fest und übernimmt dann aus dem ERP-System den Auftrag für dieses Bauteil in den WiCAM Auftragspool. Aus dem Auftragspool generiert PN4000 Schachteljobs, die optimiert für die einzelnen Maschinen automatisch an die Maschinensteuerung übergeben werden. Der Status „Schachtelung“ wird an das ERP-System rückgemeldet. Die Rückmeldung enthält auch fertigungsspezifische Informationen zu Rohmaterial, anteiliger Fertigungszeit und Materialbedarf pro Auftrag. Diese Informationen werden im ERP-System dann für die Kalkulation herangezogen. Über den WiCAM Fertigungsleitstand wird kontrolliert, was an der jeweiligen Maschine produziert wird. Ist der Produktionsvorgang abgeschlossen, erfolgt die Rückmeldung des Status „gefertigt“ an das ERP-System. Dort werden dann automatisch die Folgearbeitsgänge angestoßen. In WiCAM besteht auch die Möglichkeit, Aufträge für neue Bauteile vollautomatisiert aus dem CAD-System zu übernehmen, die Fertigungstechnologie zu definieren und direkt die Schachtelungsjobs zu generieren.

Unternehmens-/Produktprofil

Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen abas ist mittlerweile eine internationale Unternehmensgruppe geworden. Heute beschäftigt die ABAS Software AG rund 135 Mitarbeiter, im Verbund der abas Vertriebs- und Implementierungspartner sind weltweit ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung einer flexiblen ERP-Suite für mittelständische Unternehmen. Mehr als 2.800 Kunden mit rund 90.000 Anwendern aus dem Mittelstand entschieden sich bereits für abas.

Bei abas werden die Anwender von einem starken Netzwerk autorisierter und zertifizierter abas Software Partner betreut. Die Unternehmen profitieren von dem umfangreichen Fachwissen des gesamten abas Netzwerks, das momentan aus ca. 50 Partnern in 29 Ländern weltweit besteht und stetig erweitert wird.

Um während der Einführung der ERP-Suite ein größtmögliches Maß an Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten, hat abas eine weltweit erfolgreich eingesetzte Methode entwickelt: die globale Implementierungsmethode – abas GIM.

Umfangreiche Funktionen sind die Basis für die Abbildung der Unternehmensprozesse. Die abas Business Suite unterstützt dabei optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette und ist somit die optimale Lösung für die Bereiche Handel, Fertigung und Automotive. Von Vertrieb, über Kalkulation, Beschaffung oder Produktion bis hin zur Abbildung der Supply-Chain und dem Service-Management haben die Anwender mit abas alle Prozesse durchgängig und transparent im Griff. Weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen wie z.B. Business-Intelligence (BI) und Feinplanung werden zusätzlich im Standardlieferumfang von abas bereitgestellt. Mobiler Zugriff auf ERP-Daten rundet das ERP-Komplettpaket von abas ab.
Anwendungen wie Dokumenten-Management-System (DMS) und Projektmanagement sind ebenfalls erhältlich.
abas bietet darüber hinaus bereits im Standard eine Auswahl an verschiedenen Business Apps an, die themenspezifische Informationen aus verschiedenen internen und externen Quellen kompakt und anschaulich darstellen.

Webbasierte Dienstleistungen ergänzen das umfangreiche Portfolio von abas. Auf Basis der vorgefertigten Web-Anwendungen Webshop (B2B) und Lieferanten- und Kundenportale können Sie Ihre Lösung ganz nach Belieben gestalten und Ihre eigenen Ideen umsetzen.

abas ist nach ISO 9001: 2008 zertifiziert und setzt ein TÜV SÜD geprüftes Qualitätsmanagementsystem ein.

Kontakt:
ABAS Software AG
Christoph Harzer
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