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Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Zweiter Teil der Blog-Serie der Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Blog Serie der PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Nachdem wir, die Digital- und Marketingberatung Görs Communications, im ersten Teil unserer Native Advertising Blog-Reihe erläutert haben, was man unter Native Advertising versteht, wenden wir uns jetzt im zweiten Teil den Vor- und Nachteile von Native Advertising im Internet zu. Schließlich gibt es gute Gründe, warum viele Unternehmen in ihrer Digitalkommunikation und beim Onlinemarketing vermehrt aufs Native Advertising setzen, andere hingegen noch immer einen Bogen um diese Form der Werbeschaltung machen.

Die Vorteile vom Native Advertising

Der größte Vorteil vom Native Advertising besteht – das ist vermutlich wenig überraschend – in den besseren Klickzahlen. „Normale“ Internetwerbung wie etwa das Schalten von großen, bunten Bannern hat seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Internetnutzer schlichtweg abgestumpft sind. Fast jede Webseite quillt vor bunter Werbung über, worauf sich die Nutzer mittlerweile eingestellt haben, indem sie eine Art Tunnelblick an den Tag legen – Werbung wird ignoriert, nicht wenige Klicks kommen nur noch dadurch zustande, dass beim Wischen übers Smartphone versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Der eine Ausweg aus diesem Dilemma stellt noch buntere, noch aufdringlichere Werbung dar. Dummerweise wird dieser Weg aber von so vielen Unternehmen und Agenturen beschritten, dass das visuelle und audiovisuelle Aufrüsten das Abstumpfen der Nutzer nur noch weiter beschleunigt. Wenn alle schreien, halten sich die Leute irgendwann genervt die Ohren zu. Der Ausweg ist also global betrachtet eher eine Sackgasse, verschärfend kommt jedoch noch für die Unternehmen hinzu, dass grelle und aggressive Werbung nicht nur für viele Produkte nicht passt, sondern auch noch negativ auf die Marke und das Image des Unternehmens einzahlen.

Ein anderer Ausweg stellt das Native Advertising dar. Dadurch, dass die Werbung auf dem ersten Blick wie redaktioneller Inhalt aussieht, wird sie nicht mehr durch den Tunnelblick der Nutzer ausgeblendet. Zwar wird in den meisten Fällen die Werbekennzeichnung irgendwann wahrgenommen, aber die Native-Advertising-Werbeschaltung erhält im Gegensatz zu anderen Werbeschaltungen damit zumindest für eine kurze Zeitspanne tatsächlich auch die Aufmerksamkeit des Nutzers. Und wenn der Inhalt entsprechend ansprechend ist, wird tatsächlich auch geklickt. Was dazu führt, dass Native Advertising messbar bessere Klickzahlen als andere Werbeformen generieren kann – ein Vorteil, der natürlich schwer wiegt.

Ein weiterer Vorteil von Native Advertising besteht darin, dass die Klicks auch tatsächlich wertvoller sind – weil sie dank Native Advertising im passenden redaktionellen Umfeld erscheinen. Wenn jemand einen Artikel über ein Thema liest, dort dann aufs Native Advertising klickt, das sich mit thematisch ähnlichen Themen beschäftigt, dann ist davon auszugehen, dass der Leser tatsächlich ein Interesse an dem Thema hat. Er gehört also tatsächlich zur Zielgruppe. Damit ist der Streuverlust beim Native Advertising geringer als etwa bei der bunten Bannerwerbung, die vor allem auf visuelle – und eben nicht inhaltliche – Reize setzt.
Unterm Stich bedeutet Native Advertising also nicht nur mehr Klicks, sondern auch wertvollere Klicks.

Die Nachteile vom Native Advertising

Da die Werbeschaltungen beim Native Advertising dem redaktionellen Umfeld angepasst sind, leistet Native Advertising herzlich wenig fürs Image oder für die Marke – zumindest bis tatsächlich auch auf die Anzeige geklickt wurde. Die reinen Views bringen den Werbetreibenden also wenig, allein die Klicks zahlen sich aus.

Ein weiterer Nachteil besteht dann, wenn es tatsächlich als Schleichwerbung wahrgenommen wird – weshalb die Kennzeichnung als Werbung auch tatsächlich für alle gut sichtbar sein sollte, damit der Vorwurf nicht erhoben werden kann.
Zudem bringen die durch Native Advertising generierten Klicks wenig, wenn die Nutzer danach sofort wieder abspringen – die Zielseite muss mittels einer guten Contentmarketing Strategie so aufgebaut sein, dass der Nutzer dort auch das findet, was er tatsächlich auch sucht (und was ihm das Native Advertising suggeriert).

Kurz, Native Advertising zahlt sich aus, wenn die Werbeschaltungen nicht als Selbstzweck, sondern innerhalb einer guten Digitalkommunikation angelegt sind – und Idealerweise durch Content Marketing, Public Relations (PR) und smartem Onlinemarketing flankiert wird.

Unter den Titel „Native Advertising (3): Für welche Branchen und Unternehmen“ erläutert die Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) dann im dritten Teil der Native Advertising Blog Serie, für wen sich Native Advertising anbietet – und für wen nicht.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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Blog Serie Native Advertising (1): Was bedeutet Native Advertising?

Native Ads Blog-Reihe der PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications

Blog Serie Native Advertising (1): Was bedeutet Native Advertising?

Blog-Reihe der PR-Beratung, Digital-und Marketingberatung Görs Communications zu Native Advertising

Willkommen bei der nächsten Blog-Reihe der Digital-, PR- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ). In dieser mehrteiligen Blog Reihe erläutern wir, was man unter Native Advertising versteht, wo die Vor- und Nachteile von Native Advertising liegen, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, wer die beliebtesten Native-Advertising-Plattformen („Social Content Discovery Plattform“) sind und schließlich, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt. Aber der Reihe nach. Zunächst erläutern wir, was Digital-, PR- und Marketing-Profis eigentlich meinen, wenn sie vom „Native Advertising“ reden.

Native Advertising: Werbung im bekannten Umfeld

Der Begriff „Native Advertising“ lässt sich ins Deutsche noch am ehesten mit „Werbung im vertrauten Umfeld“ oder „Werbung im bekannten Umfeld“ übersetzen. Sinngemäß bedeutet es, dass die Werbung sich im Inhalt und im Erscheinungsbild dem redaktionellen Umfeld anpasst – etwa, wenn in einem Artikel über steigende Strompreise für einen Stromanbieter-Wechsel-Vergleich geworben wird, die Anzeige für den Stromanbieter-Wechsel-Vergleich aber so gestaltet ist, dass sie zwar als Werbung gekennzeichnet ist („Sponsored“, „Anzeige“ etc.), sich aber so in den Artikel einfügt, dass es auch ein weiterführendes redaktionelles Angebot ist.

Kurz: Native Advertising muss als Werbung gekennzeichnet sein, passt sich aber sonst so perfekt dem redaktionellen Inhalt an, dass die Anzeige auch als redaktioneller Inhalt wahrgenommen werden kann. Entsprechend fällt bei „Native Advertising“ oft der Vorwurf der „Schleichwerbung“, was aber irreführend ist, da bei Schleichwerbung klassischerweise auf das Kennzeichnen als Werbung verzichtet wird.

Native Advertising gab es schon immer

Die Diskussion (und die Werbeschaltungen) wird beim Native Advertising durch das Internet dominiert, was aber gedanklich in die Irre führt. Denn Native Advertising gibt es schließlich seit dem Beginn der Werbung. Schon immer wurde versucht, Werbung möglichst in der idealen thematischen Umgebung zu platzieren – und nicht wenige Anzeigen wurden schon vor mehr als hundert Jahren so gestaltet, dass sie in ihrer Aufmachung und ihrem Schriftsatz möglichst perfekt den redaktionellen Teil nachmachten.
Der große Unterschied zum Native Advertising im Internet und im Print-Zeitalter besteht jedoch darin, dass das Internet ganz neue Möglichkeiten beim Native Advertising bietet – und die Abwicklung dank der Technik deutlich einfacher ist, weshalb Native Advertising boomt. Statt sich wie bei den guten, alten Print-Zeiten noch durch unzählige Themen-Seiten und Sonderausgaben zu wühlen, um die passenden Anbieter zu finden, übernehmen im Internet die Algorithmen (mal gut, mal weniger gut) die Suche nach dem idealen (redaktionellem) Themenumfeld. Und die Anpassung an das redaktionelle Umfeld wird in der Regel ebenfalls automatisch vorgenommen – unterm Strich wird dadurch das Schalten der Anzeigen enorm erleichtert. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, die bessere Auswertbarkeit im Internet. Während beim klassischen Print-Geschäft vor allem die Auflage und das Gefühl zählen, sind die Native-Advertising-Anzeigen im Internet perfekt fürs Tracking. Entsprechend kann besser Rechenschaft abgelegt werden – und die Anzeigen-Schaltungen lassen sich viel besser optimieren.

Von redaktionellen Inhalten über Suchmaschinen bis Social Media und Content-Marketing

Native Advertising wird im Internet recht weit gefasst, es umfasst sämtliche Werbeformen, die sich in Inhalt und Form dem Werbeumfeld anpassen, dabei aber noch als Werbung gekennzeichnet sind. Typischerweise natürlich im redaktionellen Umwelt der großen und kleinen Nachrichtenseiten, aber auch die bezahlten Google Ads (ehemals: „Google AdWords“) auf den Ergebnisseiten von Google gelten als Native Advertising, ebenso die bezahlten („sponsored“) Posts in den sozialen Netzwerken, etwa bei Facebook, Twitter und Instagram. Dass auch die Werbung auf den Social-Media-Kanälen unters Native Advertising fällt, liegt daran, dass die bezahlten Posts abgesehen von der Kennzeichnung als „sponsored Post“ wie die Posts von normalen Nutzern aussehen. Eine Verwechselung mit „echten“ Inhalten wird also bewusst in Kauf genommen.

Content Marketing – eine weitere „boomende“ Werbeform, hat viele Übereinstimmungen mit, aber auch einige Unterschiede zum Native Adverting, die bei der Kommunikations- und Marketingplanung sowie der Content-Strategie berücksichtigt werden sollten. Kurz gesagt, ist Native Advertising ein elementarer Bestandteil der Verbreitung von Content-Marketing-Inhalten und Werbeformen. Damit ist Native Advertising so genannter „Paid Content“, also bezahlter Inhalt. Beim Contentmarketing geht es primär um die Erstellung von Inhalten (Content), die nicht werblich wirken sollen, sondern den Rezipienten einen Mehrwert verschaffen sollen. Der Content ist beim Content Marketing nicht (immer) zwingend bezahlt, da auch beispielsweise Postings auf Blogs, Infografiken, Social Media Posts und Fachbeiträge / Artikel für die Distribution von Content genutzt werden können. Im Görs Communications Blog gibt es auf https://www.goers-communications.de/paid-owned-earned-media-begriffe-content-marketing mehr zum Thema: Paid Media / Owned Media / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketings.

Dabei gibt es keine Einschränkung im Format, Native Advertising kann als reiner Text daherkommen, aber auch als animierte Grafik, als Video, als interaktives Element und auch als reines Audio-Element. Je nachdem, auf welcher Webseite und bei welchem Native-Advertising-Anbieter die Schaltung erfolgt. Die Möglichkeiten kennen praktisch keine Grenzen, man sollte sich jedoch immer bewusst sein, dass Native Advertising Vor- und Nachteile hat, die sich je nach Unternehmen, Produkt und Marke unterschiedlich stark bemerkbar machen.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Kontakt
Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
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Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Zu zwei spannenden Veranstaltungen lud die Gründungs- und Innovationsberaterin Tanja Ebbing in Fulda ein

Gründerwoche 2018: Personalgewinnung und Preiskalkulation im Fokus

Tanja Ebbing mit Teilnehmern des Miniworkshops Preiskalkulation

Wie bekommen Gründer gutes Personal für ihr Unternehmen? Wie kalkulieren Startups ihre Preise? Diese Fragen beantwortete Ebbing Unternehmensberatung auf Veranstaltungen in Fulda im Rahmen der Gründerwoche Deutschland, die die ersten beiden Novemberwochen 2018 stattfand.

Gründer, die mit einer innovativen Geschäftsidee sich selbstständig machen wollen, stehen in wirtschaftlich stabilen Zeiten vor besonderen Herausforderungen. Nicht die Erarbeitung eines Businessplans oder die Gewinnung von Fördermitteln sind das Problem, sondern das Rekrutieren von Fachpersonal. Gestandene Unternehmen machen nämlich den Gründern Mitarbeiter streitig. Employer Branding ist zu einer bedeutenden Disziplin des Marketings im Zeitalter der Personalknappheit geworden. Und das bekommen Existenzgründer zu spüren.

Ideen sind also gefragt, die Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Attraktivität als Marke zu steigern. Diese lieferte Tanja Ebbing am Abend des 8.11.18 im Berufsbildungszentrum Fulda (kurz BBZ). Der in Zusammenarbeit mit dem IT-Forum Zeitsprung e. V. und dem BBZ gestaltete Abend stand ganz im Zeichen des Themas Arbeitgeberattraktivität. Als praktisches Beispiel wurde das vor drei Jahren gegründete Unternehmen „Nexonik GmbH“ vorgestellt. Tanja Ebbing begleitet den Distributor für Sicherheitstechnik seit zwei Jahren. Geschäftsführer Guido Nehren erklärte, wie er mit Unterstützung der Gründungsexpertin Personal für sein stark wachsendes Unternehmen rekrutiert. Sein Fokus liegt vor allem auf Socialmedia-Plattformen, wie Facebook und YouTube.

Überhaupt sind offline-basierende Medien um qualifiziertes Personal zu gewinnen kaum noch ein Thema. Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer informieren sich ausschließlich über ihr Smartphone und schauen sich dort Jobangebote an, die für sie infrage kommen. Hier ist entscheidend wie gut sich die Unternehmen online verkaufen und jungen Leuten Lust auf eine Bewerbung machen. Ein Video, bei dem sich das Unternehmen mit seinem Geschäftsmodell vorstellt, gehört fast schon zum Alltag im Personalbusiness.

Eine weitere Herausforderung für Existenzgründer ist die Preisgestaltung ihrer Dienstleistungen und Produkte. Doch wie können trotz Preistransparenz im Internet und Vergleichsportalen faire und marktgerechte Preise erzielt werden? Diese Frage wurde bei der zweiten, von Tanja Ebbing organisierten Veranstaltung am 13.11.18 in den Räumen des IHK-Fulda erörtert.

Der als Mini-Workshop gestaltete, und von der Region Fulda GmbH begleitete Abend war mit Gründern und etablierten Unternehmern aus der Region Fulda besetzt. Sie alle gaben den mehr als 50 Gästen Einblicke in ihren Angebotsalltag und erklärten, wie sie gegenüber ihren Kunden ihre Preise verkaufen. Tanja Ebbing lieferte mit ihrem Wissen das theoretische Grundgerüst für die Preiskalkulation. Der Abend wurde live in Facebook auf der Fanpage von Ebbing Unternehmensberatung gestreamt. Eine Kurzversion des Videos wird in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Nach ihren beiden Vortragsabenden zog Tanja Ebbing für sich eine positive Bilanz: „Den Aufwand, den ich für die Gründerwoche erbringe, ist schon erheblich. Doch es lohnt sich für mich, denn so kann ich mehr Menschen erreichen, die sich in Bezug auf Fördermittel informieren wollen“, erklärt die KMU-Fachberaterin Existenzgründung®. „Es ist schon ein Privileg für mich Kunden zu haben, die trotz knapper Freizeit sich gerne bereit erklären, aus ihrem „Nähkästchen“ zu plaudern und so anderen angehenden Unternehmern Mut zu machen, ihr Vorhaben an den Start zu bringen“, so Tanja Ebbing abschließend.

Auch im kommenden Jahr wird es wieder die Gründerwoche geben und ganz sicher mit wertvollen Tipps und praktischen Beispielen der Unternehmensberaterin aus Fulda. Infos zu den Dienstleistungen von Tanja Ebbing finden Interessenten auf https://www.ebbing-beratung.de .

Tanja Ebbing bietet seit fast 25 Jahren Existenzgründungs- und Fördermittelberatung für kleine und mittlere Unternehmen an. Sie unterstützt ihre Kunden nicht nur beim Aufbau von Unternehmen, sondern hilft auch in allen Fragen zur Unternehmensnachfolge. Zu den Aufgaben von Tanja Ebbing, die aus-gebildete KMU-Fördermittelberaterin® ist, gehören die Strategieentwicklung, die Aufstellung eines Businessplans sowie der Aufbau eines Marketingkonzeptes, digitale Geschäftsmodelle und Umsetzungsbegleitung. Neben ihrer Beratungstätigkeit hält die Wirtschafts-Dipl.-Betriebswirtin Seminare und Vorträge und ist beim NWB-Verlag als Autorin Expertin für öffentliche Fördermittel und Innovationsberatung tätig und Inhaberin der Zertifikatsausbildung zum geprüften Berater für KMU-Fördermittel®. Als Autorin hat Tanja Ebbing das Buch „Der richtige Umgang mit KMU-Fördermitteln“ herausgebracht. Es ist ein Praxisleitfaden speziell für KMUs. Das Buch ist im NWB-Shop unter https://shop.nwb.de/en/Artikel/D/66671N?b=j oder bei AMAZON unter https://www.amazon.de/richtige-Umgang-KMU-Fördermitteln-Praxisleitfaden-Betriebswirtschaftliche/dp/3482666717 erhältlich.

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Ebbing Unternehmensberatung
Tanja Ebbing
Breslauer Straße 17
36119 Neuhof
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tanja.ebbing@ebbing-beratung.de
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Gerhard Görke Personalberater, Partner in der Neumann & Partners Personalberatung

Unternehmensberatung mit internationaler Erfahrung

Gerhard Görke Personalberater, Partner in der Neumann & Partners Personalberatung

Gerhard Görke Personalberater / Unternehmensberater (Bildquelle: Copyright Pexels)

Hamburg, 24. Oktober 2018 – Gerhard Görke, langjähriger Personalberater, betreut derzeit als Managing Partner bei Neumann & Partners International Management Central Europe (Standorte Frankfurt am Main, Wien, Zürich, London und Bukarest) europaweit Unternehmen. Hierzu zählen Firmen der Automobilindustrie, Energiewirtschaft, Elektronik/elektrotechnische Industrie, Logistik/Supply Chain Management, Maschinen- und Fahrzeugbau.
Dabei liegt der Fokus im Executive Search, der Potentialanalyse, dem Management Audit sowie der strategischen Unternehmensberatung.

In Ost- und Westeuropa sowie in Asien und Südamerika ist er auf die Suche und Besetzung von Positionen auf Managementebene u.a. Geschäftsführer bzw. Geschäftsleitung oder Vorstandebene spezialisiert.

HISTORY, GERHARD GÖRKE

Nachdem Gerhard Görke seine Diplomabschlüsse in den Fachrichtungen Informatik sowie Betriebswirtschaft erreicht hat, sammelte er seine ersten Erfahrungen in einem über 5 Jahre andauernden Arbeitsverhältnis bei der KPMG Management Consulting. Hier begleitete er als Berater nationale sowie internationale Projekte.

In den darauffolgenden Jahren war er bei der EDS Electronic Data Systems in Rüsselsheim als Sales- & Marketingmanager für das Segment Financial Services EMEA verantwortlich. Ebenfalls war er zeitgleich Mitglied in der International Sales Strategy Group von EDS.

Mit seinem dort qualitativ erworbenen Know-how stieg er kurz darauf in den Bereich Executive Search bei der Roland Berger Management Consulting ein und war 6 Jahre u.a. als Partner mitverantwortlich für die Kunden aus den Gebieten Financial und Professional Services.
Vor kurzer Zeit baute er als Head of Financial/IT und Professional Services die Zentral- und Osteuropa Practice Group auf und entwickelte diese aus Frankfurt am Main sowie Zürich und Wien weiter.

GERHARD GÖRKE, HEUTE

Gerhard Görke ist heute als Partner bei Neumann International Management Search tätig, welches seit 2010 erfolgreich mit dem Bereich „Female Executive Search“ hochqualifizierte Frauen durch spezialisierte Personalberatung unterstützt.

Mittlerweile erstreckt sich seine Beraterexpertise über 20 Jahre, mit der er stets systematisch und hochqualifiziert Lösungen für verschiedenste Ausgangsituationen findet und präsentiert.

Zu seinem bereits angedeuteten außerordentlichen Know-how zählt vor allem Erfahrungen in der strategischen Unternehmensplanung, der Personalberatung sowie dem Headhunting.

Die Ausrichtung der Unternehmensziele stützt sich hierbei vor allem auf Firmenübernahmen und Zusammenschlüsse, Re-Definition von Unternehmensstrategien, gezielte Rekrutierungsaktivitäten und auch Privatisierungsprojekte.

Nicht zuletzt durch die Durchdringung der heute oft systemisch zusammenhängenden Marktsegmente bringt er in seinen Tätigkeiten immer einen integrativen Blick auf Services und Lösungen der Zukunft für die Kunden ein. Seine Sicht des Executive Search gepaart mit den Erfahrungen von Strategie- und Vertriebsmanagement erweitert das nationale wie auch internationale operative und strategische Organisationsmanagement.

GERHARD GÖRKE, KURZ ZUSAMMENGEFASST

– Seit mehr als 20 Jahren erfolgreich tätig – An mehreren der „DAX 100“ Unternehmen an Entwicklungen mitgearbeitet – Internationale Erfahrungen mit namhaften Unternehmen – Hervorragende Industriekenntnisse

GERHARD GÖRKE ist u.a. spezialisiert auf folgende Dienstleistungssegmente:

– Executive Search – Potentialanalyse – Management Audit – Unternehmensberatung

Dies gilt für Branchen und Größenordnungen aus Industrie, Handel, Banken, Dienstleistung bei der Besetzung von Positionen. Die „Goldfische“ der einzelnen Märkte werden durch und mit Gerhard Görke systematisch und frühzeitig entdeckt und für ihren weiteren Führungsweg analysiert, vorbereitet, beraten und gecoacht. Das Coaching von Spitzentalenten stärkt die Vertrauensbasis auf beiden Seiten, bei Kandidaten und Beratern.

Executive Search mit GERHARD GÖRKE. Die systematische Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften erfolgt im Business mit und durch Gerhard Görke sowie oftmals durch ein hoch qualifiziertes Researchteam in einem internationalen Netzwerk.

Die direkte Suche auf der Grundlage präziser Anforderungskriterien ist u.a. die wichtigste Disziplin. Die hohe Professionalität in dieser Disziplin schafft erst die Voraussetzung, um dem Anspruch des Systemgedankens gerecht zu werden.

Potentialanalyse aus der Sicht von GERHARD GÖRKE – Erkennen und Beurteilung von Leistungsträgern – Führungsqualitäten eines Managementteams – Unabhängiges und autonomes Testverfahren – Vermeidung von Fehlbesetzungen – Top-Performer identifizieren – Integration verbessern

GERHARD GÖRKE zu Management Audit Bewertung des Managementpotential erscheint im Hinblick auf die strategische Ausrichtung der Unternehmensziele u.a. bei:

– Firmenübernahmen und Zusammenschlüssen – Re-Definition von Unternehmensstrategien – Übernahme von Geschäftsanteilen als Geschäftsführer -gezielten Rekrutierungsaktivitäten sowie bei Privatisierungsprojekten

GERHARD GÖRKE“S Branchenkompetenz
Gerhard Görke hat sich im Laufe der Jahre auf folgende Branchen spezialisiert:

// Finanzdienstleistungen Gerhard Görke ist darauf spezialisiert, die Fach- und Führungskräfte für Finanzdienstleister zu rekrutieren. Er bringt aus seiner beruflichen Vergangenheit die langjährige erforderliche Fachkompetenz mit. Tätig ist er auch in den Regionen im Rhein-Main-Gebiet, London und Zürich und innerhalb seines internationalen Netzwerkes.

Seine Segmente: – Corporate Banking – Investment Banking – Asset Management – Wealth Management und – Institutionelle Vermögensverwaltung – Family Office – Real Estate – Private Equity – Versicherungen

// Industrie GERHARD GÖRKE konzentriert sich auch auf die Beratung folgender Industriesektoren:

– Automobilindustrie – Energiewirtschaft – Elektronik/elektrotechnische Industrie – Logistik/Supply Chain Management – Maschinen- und Fahrzeugbau

Er verfügt über umfangreiche Kontaktbasis in der Industrie, profundes Know-how und kennt die Themen seiner Kunden.

// Telekommunikation Um den spezifischen Anforderungen im Technologie- und Telekommunikations-Umfeld bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften gerecht zu werden, hat Gerhard Görke interessante Lösungen entwickelt. So kann er, sowie mit Team standortübergreifend Projekte, sowohl aus dem klassischen Telekommunikations- und IT-Umfeld als auch, Multimedia und E-Commerce / E-Business.

Führungskräfte mit exzellenten Managementerfahrungen rekrutieren, wie beispielsweise Technologie-Spezialisten mit ihren besonderen fachlichen Fähigkeiten.

// Gesundheitswesen Weltweit wächst der Bedarf an Gesundheitsleistungen – und mit ihm der Kostendruck in den Gesundheitssystemen. Gleichzeitig verändern neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien sowie eine sich ändernde Rolle des Patienten die Therapieverfahren. All das verlangt neue Marktprioritäten, Vermarktungsstrategien und Geschäftsmodelle, so Gerhard Görke. Um angesichts dieser globalen Trends wettbewerbsfähig zu sein, braucht das deutsche Gesundheitswesen Manager mit herausragenden Kompetenzen, die in einem kompetitiven Markt bestehen und sich mit dem internationalen Wettbewerb messen können.

Gerhard Görke ist seit mehreren Jahren in diesen Bereichen tätig wie z.B. bei der Top-Management Personalberatung Neumann & Partner International im Bereich Pharmaindustrie/Gesundheitswesen. Die Anforderungen an obere und oberste Führungskräfte in diesem Bereich sind außerordentlich komplex und geprägt von einer einzigartigen Kombination wissenschaftlicher, rechtlicher und marktorientierter Aspekte. Zudem ändert sich das regulatorische Umfeld ständig und es entstehen neue Technologien und Sektoren.

Gerhard Görkes Kunden stammen aus praktisch allen Life Sciences-Bereichen, wie etwa:

– Pharmaindustrie – Biotechnologie – Medizintechnik/Medizinprodukte – Consumer Healthcare – Krankenhäuser/Krankenhausketten und – Healthcare-IT und andere Technologieanbieter.
Dazu zählen mittelständische, eigentümergeführte Unternehmen ebenso wie global operierende Gesundheitskonzerne.

// Personalberatung Tourismus & Fitness & Kultur Als Personalberater für Unternehmen im Bereich Tourismus, Freizeit, Fitness und Kultur begleiten und unterstützt Gerhard Görke auch Unternehmensführungen und Personalabteilungen bei Projekten zur effektiven Mitarbeitergewinnung, Verbesserung des Arbeitgeberimages, der optimalen Personalauswahl sowie bei der Analyse der Mitarbeitermotivation und der Bewertung von betrieblichen Gesundheitsmanagement-Indikatoren. Darüber hinaus berät er die Leitungskräfte aller Ebenen bei Projekten zur Optimierung der Personalführung und der damit verbundenen Verbesserung der Kundenservice-Kultur im Unternehmen.

Darüber hinaus nutzen eine Vielzahl von Fitness-, Freizeit- und Kulturdienstleistern, ebenso wie große Touristik-Unternehmen das Know-how von Gerhard Görke in der Personalberatung. Sein Dienstleistungsportfolio umfasst alle Beratungsprodukte für die Verbesserung der Mitarbeiterrekrutierung, des Arbeitergeber-Images, Ihrer optimalen Personalauswahl, der professionellen Mitarbeiterbeurteilung bis hin zur konkreten Implementierung moderner Personalführungsinstrumente und der Begleitung besonderer Projekte im Bereich der Personalentwicklung.

Mehr über Gerhard Görke, sein unternehmerisches Fingerspitzengefühl sowie sein unternehmerisches Handeln erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch. Setzen Sie Ihre anspruchsvollen Herausforderungen mit Gerhard Görke um.

Gerhard Görke ist seit mehreren Jahren bei der Top-Management Personalberatung Neumann & Partner International tätig und bietet mit seinem Know-How qualitative Lösungen in der Unternehmensberatung.

Kontakt
Gerhard Görke Personalberater
Gerhard Görke
Haferkamp 2
22081 Hamburg
0151-12494138

presse@gerhard-goerke-personalberater.de
http://gerhard-goerke-personalberater.de

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Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!

Eine Anstiftung zu mehr Klarheit, Wahrheit und Erfolg

Nackt & bloß - Selbstführung Unplugged!

Kirchdorf an der Krems, am 17. Oktober 2018 – Richard Gappmayer, 57, Wirtschaftscoach und Unternehmensberater aus Oberösterreich, stellt sein aktuelles Buch „Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!“ vor. In seinem neuen Werk stiftet er die Leser mit 28 Selbstführungsimpulsen zu mehr Klarheit und Wahrheit im Leben an. Dieses Buch ist ein Navigationssystem für schwierige Zeiten und eine Aufforderung, Lebenspläne und Wünsche konsequent zu verfolgen und keine Ausreden mehr zuzulassen.

Wirtschaftscoach Richard Gappmayer stiftet in seinem aktuellen Buch „Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!“ zur bewussten Selbstführung an und nimmt seine Leser mit auf eine außergewöhnliche Reise. Dorthin, wo sie völlig „unplugged“, nackt und bloß vor sich selber stehen und sich so sehen müssen, wie sie sind. Denn nur diese Klarheit und Wahrheit über sich selbst bereitet den Weg zu einem neuen selbstverantwortlichen Denken und Handeln.

Selbsterkennung und Selbstannahme

Ohne konsequente Selbstführung sind große Lebenserfolge nicht möglich. Wer seine beruflichen wie privaten Ziele erreichen will, muss sich mit Disziplin selber führen können. Doch wie erkennt man rechtzeitig, wann Überforderung einsetzt, Achtsamkeit gefragt ist, das Zeitmanagement aus dem Ruder gerät und ein machtvolles Stopp an der Tagesordnung ist? Wirtschaftscoach Richard Gappmayer liefert die Antworten auf diese Fragen, indem er seine Leser auffordert, sich schonungslos selbst zu erkennen und anzunehmen.

28 Impulse für mehr Klarheit und Wahrheit

In Gappmayers Buch geht es darum, den Mut zu finden, jene Schichten abzutragen, die uns daran hindern, ganz WIR SELBST zu sein. Dazu ist es erforderlich, den Stecker zu ziehen, konsequent Halt zu sagen und zur direkten Bestandsaufnahme zu schreiten. Sozusagen einen „unplugged“ Blick darauf zu werfen, was und wer wir sind. Uns vor uns selber völlig nackt & bloß aufzustellen und der Wahrheit über diese Person klar ins Auge zu blicken. Diese 28 Selbstführungsimpulse von Richard Gappmayer führen auf eine heiß Spur zu sich selbst und damit zu mehr Klarheit, Wahrheit Erfolg und Lebensfreude.

Autor schreibt aus eigener Erfahrung

Richard Gappmayer hat zahlreiche persönliche „unplugged“ Momente von hoher Intensität hinter sich. Trotz seiner Agoraphobie und Höhenangst setzte er sich das hohe Selbstführungs-Ziel, den Kilimandscharo zu besteigen. Er wusste im Vorfeld nicht, wie er auf diese Expedition reagieren würde. Mehr „nackt & bloß“ vor sich selbst geht nicht. Er stieg trotz seiner Angst erfolgreich zum Gipfel auf und beschloss dort, aus seinem damaligen beruflichen Hamsterrad auszusteigen und sich als Wirtschaftscoach und Unternehmensberater selbstständig zu machen.

Gappmayer, Richard
Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!
Eine Anstiftung zu Klarheit und Wahrheit
1. Auflage, ET August 2018
285 Seiten
ISBN-13: 978-3961116430
Nova MD

Mehr zum Buch:
http://www.gappmayer-trainings.at/rg/buecher-work-life-balance-mentaltraining/nackt-bloss/

https://secure.shareit.com/shareit/product.html?productid=300854035

www.richard-gappmayer.at

Richard Gappmayer ist Unternehmensberater, Führungskräfte-Coach, Autor und Vortragsredner. Er war mehr als 20 Jahre im nationalen und internationalen Top-Management mit Schwerpunkt Verkauf, Vertrieb und Marketing tätig. Als hochrangige Führungskraft führte er zahlreiche Produkte zur Marktführerschaft. Trotz des Wissens um seine starke Agoraphobie bestieg er den Kilimandscharo und beschloss noch am Berg, sein Leben neu auszurichten. Er verließ seine hochrangige Managementposition und machte sich mit dem Unternehmen Gappmayer Wirtschaftscoaching selbständig. Heute unterstützt Richard Gappmayer Top-Führungskräfte und bringt diesen seine außergewöhnlichen und nachhaltigen Führungsansätze nahe. Er ist einer der renommiertesten Experten für Selbstführungsmanagement und hält regelmäßig Vorträge zu seinen Kernthemen. 2018 erhielt Richard Gappmayer den Constantinus Award in Gold und belegte damit Platz eins in der Kategorie „Management Consulting“.

Firmenkontakt
Gappmayer Wirtschaftscoaching
Richard Gappmayer
Leharstrasse 2/5
4560 Kirchdorf an der Krems
0043(0)664 4560147

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1040 Wien
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Leidenschaft schafft Kultur

Nur Macher schaffen nachhaltige Unternehmenszukunft wissen die Experten von GreenSocks Consulting GmbH

Leidenschaft schafft Kultur

GreenSocks Consulting GmbH über Leidenschaft und ihre Kraft für die Unternehmenskultur

Firmen wünschen sich Mitarbeiter, die sich mit voller Kraft und Leidenschaft für die Unternehmensziele einsetzen. In manchen Unternehmen gelingt das, doch in vielen werden den Mitarbeitern Steine in den Weg gelegt. „Tolle Ergebnisse gibt es nur von begeisterten Menschen. Nur Leidenschaft schafft eine nachhaltige und starke Kultur“, weiß Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH Michael Thissen.

„In der Vergangenheit gibt es jede Menge großartiger Entwicklungen, die auf die Leidenschaft ihrer Macher gebaut sind“, hebt der Service-Experte hervor, der zusammen mit seinen Partnern Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting leitet. Ein hervorragendes Beispiel sind die Gebrüder Wright, denen es zu Beginn des 20. Jahrhunderts ohne eigenes Kapital gelungen ist, ihren Traum einer Flugmaschine zu verwirklichen. Sie waren so überzeugt von ihrer Idee und es ist ihnen gelungen, ihre Vision zu realisieren. Thissen ist davon überzeugt: Es braucht unbedingt Leidenschaft, um eine Vision auch wirklich umzusetzen.

Interessant ist die Tatsache, dass zeitgleich mit den Gebrüdern Wright auch der betuchte Astrophysiker Samuel Piermont versuchte, seine Vision des Baus eines ersten bemannten Flugzeugs zu realisieren – doch ohne Erfolg. Trotz aller zur Verfügung stehenden Geldmittel konnte er sein Vorhaben nicht realisieren. Fehlte ihm womöglich die Leidenschaft?

„Dieser Vergleich zeigt, dass selbst mit dem größten zur Verfügung stehenden Budget ein Projekt zum Scheitern verurteilt ist, wenn die Leidenschaft dahinter fehlt“, hebt Thissen hervor. Daher sei es Aufgabe des Unternehmens, eine Firmenkultur zu schaffen, die es jedem einzelnen ermöglicht, seine Leidenschaft hervorzubringen. „Wenn Mitarbeiter ihre ganze Euphorie in ein Projekt stecken können, wird dieses sehr gute Ergebnisse liefern.“

Nach Meinung des Experten sollten Mitarbeiter immer die Möglichkeit haben, ihre Leidenschaft und damit ihre Stärke in das Unternehmen einzubringen. Nur so sei der Erfolg der Organisation gesichert. Und das geht manchmal schon mit ganz kleinen Schritten!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de

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Alvarez & Marsal: Leader im renommierten ALM Vanguard Ranking gewinnt jetzt auch bei den British Private Equity Awards

A&M unterstreicht eindrucksvoll seine Position unter den Top-Beratungen in Europa

London, München – 11. Oktober 2018 – Nachdem Alvarez & Marsal (A&M) bereits im Juni vom ALM Vanguard Report erstmals als einer der Branchen-Leader im Bereich „Transactions – Acquisitions Consulting“ geführt wurde und damit seine Position als starker Partner für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber weiter festigen konnte, folgte nun eine weitere Auszeichnung der Leistungen des Consulting Unternehmens.

Das europäische Transaction-Team der Beratungsgesellschaft wurde dieses Jahr bei den British Private Equity Awards von der sechsköpfigen Jury zum „Financial due diligence provider of the year“ gekürt. Der Preis wird einmal im Jahr vom renommierten Verlag Unquote vergeben und zeichnet herausragende Leistungen Bereich Finanzwirtschaft aus.

„Die herausragenden Leistungen unserer Berater sehen wir jeden Tag an unseren hervorragenden Ergebnissen. Dennoch unterstreichen das ALM Vanguard Ranking und der British Private Equity Award nochmals unseren Führungsanspruch in der Branche. In Europa verfügen wir in allen Schlüsselmärkten über ein Team von Top-Experten und sind somit zu Recht unter den Top 5 der besten Beratungen der Region angekommen“, kommentiert Jürgen Zapf, Managing Director bei Alvarez & Marsal in Deutschland.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).

A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.

A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.
Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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dr. gawlitta (BDU) auf Wachstumskurs

Personalberatung meldet ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018. Expansion durch neue Mitarbeiter und weitere internationale Partner.

dr. gawlitta (BDU) auf Wachstumskurs

Teamverstärkung Christian Brüssau (Bildquelle: @dr. gawlitta)

Bonn, den 05.09.2018 Als Gründungsmitglied eines europäischen Netzwerkes von Personalberatern weiß dr. gawlitta (BDU) – Gesellschaft für Personalberatung mbH um die zunehmende Bedeutung einer internationalen Ausrichtung für die Suche und Auswahl von Führungskräften und weiteren Schlüsselpersonen. Aus diesem Grund war es Dr. Dirk Wölwer, geschäftsführender Gesellschafter der dr. gawlitta (BDU) GmbH, sehr wichtig, einen weiteren Partner für das europaweit gut aufgestellte Netzwerk „Sirium International HR Group“ zu gewinnen. Fündig geworden ist er bei der Schweizer Personalberatung advisca, einem ausgewiesenen Experten in den Bereichen Führungskräfterekrutierung und Nachfolgeplanung im Mittelstand.

„Die Kombination aus Direktansprache und aktiver Jobbörsensuche, verbunden mit tiefgehenden Branchenkenntnissen, ist immer noch der sicherste Weg zur optimalen Besetzung vakanter Positionen“, macht der erfahrene Personalberater Wölwer deutlich. Die Zusammenarbeit ist mit der erfolgreichen Umsetzung der ersten beiden Projekte vielversprechend gestartet.

Doch nicht nur international wurde das verstärkt. Mit Christian Brüssau konnte ein neuer Berater gewonnen werden. Brüssau, der aus Düsseldorf kommt, war viele Jahre als Key-Account-Manager im Mittelstand und „auf der anderen Seite des Schreibtischs“ tätig. Hat er zuvor über Personaleinstellungen entschieden, berät er heute Inhaber und Geschäftsführer innerhalb seiner Branchenschwerpunkte. „Für unsere Kunden“, so Wölwer, „zählen neben der erforderlichen Sozialkompetenz eine Beratung auf Augenhöhe und vor allem Fachwissen in den Branchen.“
Doch damit nicht genug, aktuell denkt man in Beuel an eine weitere Verstärkung des Teams, um die Nähe zu den Kunden weiter zu intensivieren. „Wir beabsichtigen im Norden und Süden Deutschlands ein Büro zu eröffnen, um unseren Kunden und Bewerbern einen regionalen Service bieten zu können. Dabei achten wir als mittelständische Personalberatung stets auf die Zeichen der Konjunktur und investieren mit Augenmaß und Weitsicht“, schließt Wölwer.

Die dr. gawlitta (BDU) Gesellschaft für Personalberatung mbH als Rechtsnachfolgerin der dr. gawlitta (BDU) e. K. ist mit über 1.400 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und rund 25 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Maschinenbauern über Automobilzulieferen und Möbelhersteller bis hin zum technischen Handel ab.
Die Zertifizierungen durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und durch die DEKRA bestätigen die Kompetenz der deutschland- und europaweit tätigen Personalberatung, die als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ professionell und individuell auf höchstem Niveau zielgruppenspezifisch agiert.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d.h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

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Outsourcing – wirklich notwendig?

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH erklären, wann Outsourcing Sinn macht

Outsourcing - wirklich notwendig?

GreenSocks Consulting GmbH über Outsourcing

Ein Blick auf einen der vielen Organisationsbereiche des Unternehmens zeigt: Hier stimmt was nicht. Die Kunden zeigen sich mit der Leistung unzufrieden und Prozessabläufe funktionieren nicht so wie vorgesehen. Hinzu kommt, dass die Krankenquote deutlich zunimmt und die Qualität der Ergebnisse immer schlechter wird. Offenbar ist dieser Bereich total überlastet. Ist es nun womöglich an der Zeit, ihn an einen externen Dienstleister abzugeben? „Besser nicht. Oft schafft unüberlegtes Outsourcing große Probleme“ wissen die Experten von GreenSocks, die sich dafür einsetzen, dass Unternehmen dienstleistungs- und serviceorientierter aufgestellt werden.

Nicht selten sei das Outsourcing nämlich nichts als eine Panikreaktion, die häufig viel zu schnell und ohne notwendige Planung vonstattengeht. „Das am meisten vorherrschende Grundproblem ist, dass eine Outsourcing-Maßnahme nicht aus einer mittel- bis langfristigen Sourcingstrategie abgeleitet ist, in der die Rahmenbedingungen, Anforderungen und Ziele definiert sind“, so Unternehmensberater Bodo Piening, der zusammen mit Michael Thissen und Thomas Engelmann die GreenSocks GmbH leitet. Lediglich mit dem Gedanken, dass alles besser werden solle, übergeben Unternehmen ihre Verantwortungsbereiche aus der Hand und das nach „Gefühl und Wellenschlag“. Doch spätestens in der Transition-Phase werden die Probleme sichtbar.
In dieser Phase müssen dann alle vorherigen Versäumnisse nachgearbeitet werden. Damit einhergehend sind eine verlängerte Projektlaufzeit sowie höhere Kosten verbunden. „Dabei stellt sich häufig heraus, dass die entstehenden Kosten den Rahmen sprengen und eine Alternative ohne Outsourcing deutlich günstiger gewesen wäre“, hebt Thissen hervor. Im schlimmsten Fall würde sich die Situation überhaupt nicht verbessern, sondern lediglich zeitlich nach hinten verschieben.

Um diese Szenarien zu vermeiden, sei es wichtig, vor jedem Outsourcing eine genaue Analyse und Planung vorzunehmen. Dazu soll im ersten Schritt eine Sourcing-Strategie festgelegt werden, welche Rahmenbedingungen und Ziele definiert. In der Analyse der Ist-Situation werden die Ursachen der Probleme herausgefunden. In den Sourcing-Optionen sollen im nächsten Schritt auch Handlungsalternativen, beispielsweise durch interne Optimierung, festgelegt werden. Fällt schließlich doch die Entscheidung für einen externen Anbieter, müsse dieser methodisch und nach strengen Kriterien ausgewählt werden. Zuletzt könne schließlich die Transition geplant werden. Hierfür sei genügend Zeit und Aufwand einzukalkulieren. „Wer sich an diese Vorgehensweise hält, ist definitiv auf der sicheren Seite“, betont Thissen.

Abschließend sagt Thissen: „Sourcing ist zwar immer ein negativ belasteter Begriff, kann aber für Unternehmen in der heutigen Zeit eine strategische Variante sein. Daher gilt, das richtige Sourcing-Modell zu wählen. Outsourcing ist nur eine Möglichkeit!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Zu schnell unterwegs: Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

Datenanalyse und Datenvisualisierung einmal anders!

Zu schnell unterwegs:  Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

taod veröffentlicht Kölner Raseratlas

So lange mussten die Kölner Verkehrssünder ihre Führerscheine im vergangenen Jahr zusammengerechnet abgeben. Mehr als 1350 Jahre Fahrverbot sammelten die außerstädtischen Autofahrer. Diese und weitere Fakten macht jetzt der interaktive „Kölner Raseratlas“ der Datenexperten von The Art of Data (taod) sichtbar: Wo und wann rasen die Kölner am meisten? Was kostet die Autofahrer ihre Verantwortungslosigkeit? Und wie verhalten sich eigentlich die Gäste aus Düsseldorf in unserer Stadt?

Der „Kölner Raseratlas“ ( http://raseratlas.taod.de) ist das jüngste Projekt der Consulting Agentur taod. Die Datenanalysten aus Ehrenfeld erstellten aus dem Datensatz städtischer Blitzer eine umfangreiche Visualisierung. Die zeigt: Mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs zu sein, bedeutet für viele Autofahrer Stress und Zeitdruck. Vor allem auf dem morgendlichen Weg zum Arbeitsplatz und wenn nach Feierabend die Freizeit lockt. Im Auto schalten viele den Verstand aus und geben Gas. Mit verheerenden Folgen für andere Verkehrsteilnehmer: In einer Tempo 30-Zone verdoppelt sich beispielsweise der Anhalteweg bereits bei einer Überschreitung von 12km/h. Überhöhte Geschwindigkeit ist in der Unfallstatistik weiterhin der größte Unfallfaktor und ein flächendeckendes Problem.

Der interaktive „Kölner Raseratlas“ liefert verblüffende Erkenntnisse: Insgesamt blitzte es 2017 in Köln 531.916-mal, wodurch stolze 45.541 Punkte das Register in Flensburg füllten. Die Stadtkasse Köln wurde mit über 13.5 Millionen Euro aufgebessert. Das würde dem 1.FC Köln für vier Jahre die Gehaltszahlungen an Jonas Hector sichern. Oder dem Kölner Zoo die Tierfutterkosten für 15 Jahre! Die meisten Überschreitungen gab es übrigens am Karnevalssamstag: 2.435 Autofahrer zahlten zusammen 78.915 Euro Bußgeld.

Grundlage des „Kölner Raseratlas“ ist der frei verfügbare Datensatz von „Offene Daten Köln“. Mit analytischer und technischer Expertise der taod Data Engineers wurden alle mobilen und stationären Blitzerdaten aufbereitet und logisch miteinander verknüpft: aufgeschlüsselt nach Standort, Datum und Uhrzeit, Kennzeichenkürzel sowie erlaubter und gemessener Geschwindigkeit. Aus den unübersichtlichen Tabellenkolonnen entstand kurzerhand ein informatives und leicht lesbares Dashboard, das erstaunliche Zusammenhänge visualisiert. Für jeden Blitzerstandort lassen sich sämtliche Werte isoliert betrachten. Interaktive Elemente können als Filter für bestimmte Werte genutzt werden. So sind Vergleiche zwischen mobilen und stationären Blitzern ebenso möglich, wie die Aufschlüsselung nach verschiedenen Kennzeichenkürzeln. Dass die Düsseldorfer mit über 300.000 Euro an Bußgeldern übrigens fast die kompletten Reinigungskosten des Kölner Rosenmontagszuges übernehmen, dürfte dem ein oder anderen Städtenachbarn bitterer aufstoßen, als die eigene finanzielle Strafe.

Als Experten für ganzheitliche Datenanalyse und -visualisierung realisiert taod branchenübergreifend Kundenprojekte für Konzerne und mittelständische Unternehmen. Mit dem erklärten Ziel, Unternehmen zu helfen, ihr Geschäft besser zu verstehen und Entscheidungen fundierter treffen zu können. Damit das gelingt, sollen Daten sollen für alle nutzbar und verständlich werden. Dafür hat das Team mit dem Understand+ Modell einen eigenen agilen Ansatz mit wissenschaftliche Standards und modernen Technologien etabliert.

Weitere Informationen zu taod unter www.taod.de
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Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen, indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden.

Unser Expertenteam unterstützt mit Beratung, Workshops und Umsetzung führende Mittelständler und Konzerne in der Datenanalyse.

Dabei setzen wir auf etablierte Technologien wie Tableau und PowerBI.

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