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Zu schnell unterwegs: Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

Datenanalyse und Datenvisualisierung einmal anders!

Zu schnell unterwegs:  Polizei verhängt 210 Jahre Fahrverbot für Kölner!

taod veröffentlicht Kölner Raseratlas

So lange mussten die Kölner Verkehrssünder ihre Führerscheine im vergangenen Jahr zusammengerechnet abgeben. Mehr als 1350 Jahre Fahrverbot sammelten die außerstädtischen Autofahrer. Diese und weitere Fakten macht jetzt der interaktive „Kölner Raseratlas“ der Datenexperten von The Art of Data (taod) sichtbar: Wo und wann rasen die Kölner am meisten? Was kostet die Autofahrer ihre Verantwortungslosigkeit? Und wie verhalten sich eigentlich die Gäste aus Düsseldorf in unserer Stadt?

Der „Kölner Raseratlas“ ( http://raseratlas.taod.de) ist das jüngste Projekt der Consulting Agentur taod. Die Datenanalysten aus Ehrenfeld erstellten aus dem Datensatz städtischer Blitzer eine umfangreiche Visualisierung. Die zeigt: Mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs zu sein, bedeutet für viele Autofahrer Stress und Zeitdruck. Vor allem auf dem morgendlichen Weg zum Arbeitsplatz und wenn nach Feierabend die Freizeit lockt. Im Auto schalten viele den Verstand aus und geben Gas. Mit verheerenden Folgen für andere Verkehrsteilnehmer: In einer Tempo 30-Zone verdoppelt sich beispielsweise der Anhalteweg bereits bei einer Überschreitung von 12km/h. Überhöhte Geschwindigkeit ist in der Unfallstatistik weiterhin der größte Unfallfaktor und ein flächendeckendes Problem.

Der interaktive „Kölner Raseratlas“ liefert verblüffende Erkenntnisse: Insgesamt blitzte es 2017 in Köln 531.916-mal, wodurch stolze 45.541 Punkte das Register in Flensburg füllten. Die Stadtkasse Köln wurde mit über 13.5 Millionen Euro aufgebessert. Das würde dem 1.FC Köln für vier Jahre die Gehaltszahlungen an Jonas Hector sichern. Oder dem Kölner Zoo die Tierfutterkosten für 15 Jahre! Die meisten Überschreitungen gab es übrigens am Karnevalssamstag: 2.435 Autofahrer zahlten zusammen 78.915 Euro Bußgeld.

Grundlage des „Kölner Raseratlas“ ist der frei verfügbare Datensatz von „Offene Daten Köln“. Mit analytischer und technischer Expertise der taod Data Engineers wurden alle mobilen und stationären Blitzerdaten aufbereitet und logisch miteinander verknüpft: aufgeschlüsselt nach Standort, Datum und Uhrzeit, Kennzeichenkürzel sowie erlaubter und gemessener Geschwindigkeit. Aus den unübersichtlichen Tabellenkolonnen entstand kurzerhand ein informatives und leicht lesbares Dashboard, das erstaunliche Zusammenhänge visualisiert. Für jeden Blitzerstandort lassen sich sämtliche Werte isoliert betrachten. Interaktive Elemente können als Filter für bestimmte Werte genutzt werden. So sind Vergleiche zwischen mobilen und stationären Blitzern ebenso möglich, wie die Aufschlüsselung nach verschiedenen Kennzeichenkürzeln. Dass die Düsseldorfer mit über 300.000 Euro an Bußgeldern übrigens fast die kompletten Reinigungskosten des Kölner Rosenmontagszuges übernehmen, dürfte dem ein oder anderen Städtenachbarn bitterer aufstoßen, als die eigene finanzielle Strafe.

Als Experten für ganzheitliche Datenanalyse und -visualisierung realisiert taod branchenübergreifend Kundenprojekte für Konzerne und mittelständische Unternehmen. Mit dem erklärten Ziel, Unternehmen zu helfen, ihr Geschäft besser zu verstehen und Entscheidungen fundierter treffen zu können. Damit das gelingt, sollen Daten sollen für alle nutzbar und verständlich werden. Dafür hat das Team mit dem Understand+ Modell einen eigenen agilen Ansatz mit wissenschaftliche Standards und modernen Technologien etabliert.

Weitere Informationen zu taod unter www.taod.de
Anfragen bitte an info@taod.de

Wir helfen Unternehmen ihr Geschäft besser zu verstehen, indem Daten für alle nutzbar und verständlich werden.

Unser Expertenteam unterstützt mit Beratung, Workshops und Umsetzung führende Mittelständler und Konzerne in der Datenanalyse.

Dabei setzen wir auf etablierte Technologien wie Tableau und PowerBI.

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taod Consulting GmbH
Philipp Kremer
Oskar-Jäger-Straße 173
50825 Köln
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Buch „Der Service-Guide“ jetzt im Handel

Dem Wettbewerb immer den entscheidenden Schritt voraus sein verspricht das Buch von Service-Experten Michael Thissen von der GreenSocks Consulting GmbH

Buch "Der Service-Guide" jetzt im Handel

‚Der Service-Guide‘ von Michael Thissen – jetzt verfügbar

Service ist für viele Unternehmen ein Klotz am Bein. So ist das Erleben von Service-Experte Michael Thissen, der gemeinsam mit Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting GmbH leitet. Nun hat Thissen ein Buch herausgebracht, in dem sich alles um das Thema Service dreht: „Der Service-Guide – So sind Sie immer den entscheidenden Schritt voraus“ ist für Unternehmen und ihre Mitarbeiter gedacht, die sich gerne serviceorientierter aufstellen möchten. Dieses ganz besondere Service-Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.

„Lediglich ca. zehn Prozent von 100 kleinen und mittelständischen Unternehmen haben einen Serviceverantwortlichen im Haus“, hebt Michael Thissen die aktuell schwierige Situation in Unternehmen hervor. Von Mitarbeitern werde erwartet, sich serviceorientierter aufzustellen, doch zeige ihnen niemand, wie sie Service in ihrer Abteilung, in ihrem Unternehmen überhaupt etablieren können. Kundenbedürfnisse könnten so nicht optimal bedient werden.

Für den Service-Experten ist es mit diesem Buch wichtig, das Thema Service an jeden einzelnen Arbeitsplatz zu bringen. „Mein Service-Guide ist ein Grundlagen- und Praxisbuch. Es fokussiert auf jeden einzelnen Mitarbeiter und ist auf die Menschen der jeweiligen Abteilung mit ihrer spezifischen Denke und Haltung ausgerichtet“, erklärt Thissen. Checklisten und Handlungsanweisungen sprechen explizite Themen und Settings der serviceorientierten Organisationsbereiche an. Schwachstellen können aufgedeckt und Standards entwickelt werden, um den Service-Alltag zu erleichtern. Auf diese Weise könne jeder „echten“ Service in seinem Wirkungsbereich etablieren.

„Nicht nur die Unternehmen selber profitieren von diesem Wissen, sondern auch der Kunde. Dieser wird nicht nur zu einem zufriedenen Kunden, sondern mehr. Er wird verblüfft.“

Wer sich seinen Service-Herausforderungen stellen will und Tools und Techniken sucht, die das Implementieren von Service im eigenen Unternehmen unterstützen, hat mit „Der Service-Guide“ ein wertvolles Nachschlagewerk und einen Leitfaden für die Praxis.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: www.michaelthissen.de/der-service-guide
Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Warum niedrige Gehälter sich rächen

Sehen Sie Ihre Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil

Warum niedrige Gehälter sich rächen

Andreas Franken, Unternehmensberater

Die Gewinn-Formel ist schnell erklärt: Unternehmen erwirtschaften Einnahmen und ziehen davon die Kosten ab. Das, was übrig bleibt, ist der Gewinn. Je niedriger die Kosten, umso höher der Gewinn. Einnahmen – Kosten = Gewinn. Diese Regel gilt fast überall auch beim Personal. Die Personalkosten stechen als Bestandteil jeder betriebswirtschaftlichen Auswertung als großer Kostenblock ins Auge und große Kostenblöcke bieten Raum für Rationalisierungsphantasien. Das ist allerdings viel zu kurz gedacht!

Zwar belegen aktuelle Studien, dass es Angestellten nicht nur ums Geld geht. Dennoch ist die Vergütung einer Arbeitsleistung ein zentrales Thema, welches – richtig angewendet – auch leistungssteigernd wirkt. Im Vertrieb ist es beispielsweise gang und gäbe, dass die Mitarbeitervergütung von der Verkaufsperformance des jeweiligen Verkäufers abhängt. Hierdurch sollen besondere Leistungen auch besonders honoriert werden.

Der Grundgedanke ist prima, aber nicht alle angewandten Provisionssysteme sind zielführend. Viele bedürfen einer Optimierung, um die angedachten Ziele genauer zu erreichen. Wenn man sich die Fachbereiche Produktion, Finanzen, Logistik, Qualität, Service und viele weitere mehr anschaut, dann zeigt sich häufig ein äußerst phantasieloses und trauriges Bild. Die Mitarbeiter werden möglichst günstig „eingekauft“ und sollen dann ihrer jeweiligen Arbeit möglichst gut nachzukommen.

Das ist doch völlig paradox: Wer ist schon bereit, für ein Minimum an Vergütung ein Maximum an Leistung zu erbringen? Wenn es dann im weiteren Angestelltendasein um Gehaltsanpassungen geht, zeigt sich ein ähnliches Bild. Für den Arbeitgeber gilt die Prämisse, möglichst wenig Geld auszugeben.

Kein Unternehmen kann sich reich sparen

Dabei könnte mit ein wenig Phantasie und Sachverstand doch alles so einfach sein. Die zu Beginn des Artikels benannte Formel „Einnahmen – Kosten = Gewinn“ lässt sich nämlich nicht nur so interpretieren, dass die Kosten gesenkt werden müssen, um den Gewinn zu maximieren. Stattdessen könnten schließlich auch die Einnahmen gesteigert werden.

Ein viel klügerer Weg als „sich reich zu sparen“ wäre doch die Etablierung nachfrageintensiver Produkt- und Leistungsangebote auf der Basis komparativer Wettbewerbsvorteile. Hinter allem Tun muss die Frage stehen, warum ein Kunde bei uns und nicht beim Wettbewerb kaufen sollte?

Viele Vorgesetzte können nicht führen

Wettbewerbsvorteile müssen nicht unbedingt einzigartige Produkte und Patente etc. sein. Ein besonders guter Service, extrem engagierte Mitarbeiter, eine hohe Innovationskraft und auch eine generell außergewöhnliche Leistungsbereitschaft zählen ebenfalls zu den möglichen Wettbewerbsvorteilen. Aber schafft man das mit schlecht geführten und mies bezahlten Mitarbeitern?

Ein Grundproblem in vielen Unternehmen ist, dass Mitarbeitern von Vorgesetzten geführt werden, die das gar nicht können, weil sie es nie gelernt haben. Unternehmen investieren viel zu wenig in die Auswahl und Ausbildung ihrer Führungskräfte – ganz zu schweigen vom Organisationsdesign.

Modernes Organisationsdesign

Oft gleicht das Organisationsdesign eines Unternehmens einer Pyramide. Alles ist klar hierarchisch geregelt. Die Entscheider sind allerdings weit von den Kunden entfernt.

Ein viel besserer Ansatz wäre es, wenn dieses Organigramm auf den Kopf zu stellen. In diesem Fall stehen die Kunden ganz oben und direkt danach kommen die Mitarbeiter, die besonders nah an den Kunden sind. Ganz unten ist die Führungscrew.

Nun sieht das Organigramm wie ein Baum aus, der sich nach oben hin verästelt, atmet und wächst. Die nunmehr unteren Etagen übernehmen Mentoren- und Coaching-Funktionen und versetzen die Mitarbeiter in die Lage, sich bestmöglich zu entfalten. Hierzu zählt auch das Kreieren neuer Ideen und Konzepte, denn wer könnte dies besser als die Menschen, die besonders nah am Markt sind?

Neue Kommunikations- und Bezahlsysteme könnten die ehemals „unmündigen“ Mitarbeiter mit hoher Eigenverantwortung in die Prozesse einbinden und deren Potenziale ausschöpfen. Dies verbessert Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie -bindung. Und dem Unternehmen nützt es hierdurch ebenfalls. Solch eine Organisation käme ohne lähmende Hierarchien und Genehmigungsverfahren aus, die aus großen nur langsame Unternehmen machen.

Viele Mitarbeiter machen „Dienst nach Vorschrift“

Was spräche in einem zweiten Schritt dagegen, für jede Mitarbeiterposition zu definieren, was eine besonders gute Arbeit ist, diese zu messen und diese auch besonders zu entlohnen? Auf diese Weise bekäme jeder Mitarbeiter einerseits den Support, um seiner Aufgabe bestmöglich nachzukommen und würde zudem durch ein individuelles Incentive belohnt. So würden messbare Mehrwerte geschaffen und eben diese Mehrwerte manifestieren sich in Wettbewerbsvorteilen, die bekanntlich zur nachhaltigen Steigerung der Einnahmen des Unternehmens führen.

Auf einen einfachen Nenner gebracht bedeutet dies, dass durch höhere Investitionen in das eigene Personal (Kosten) noch höhere Ergebniszuwächse (Einnahmen) erzielt werden. Und aus der Differenz zwischen Einnahmezuwachs und Personalkostensteigerung wird dann Mehrgewinn.

Die Frage ist demnach nicht, ob man sich teure Mitarbeiter leisten kann oder leisten möchte, sondern vielmehr, wie man seine Marktposition ohne exzellent motivierte und vergütete Mitarbeiter halten oder gar ausbauen kann? Nach Ansicht des Autors sind es die teuren Mitarbeiter, die ein Unternehmen erfolgreich machen und nicht die billigen, die in Ermangelung von Alternativen froh sind, irgendwo „untergekommen zu sein“ und Dienst nach Vorschrift fahren.

Mehr zum Thema erfahren Sie bei FRANKEN-CONSULTING

Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Vertrieb unterstützt FRANKEN-CONSULTING Profit- und Non-Profit-Organisationen bei der Maximierung ihrer Erfolge mit klugen Ideen, bewährten Methoden und innovativen Technologien.

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High Tech Corporate Services GmbH als Top Consultant 2018 ausgezeichnet

Die High Tech Corporate Services GmbH aus München erhielt für ihre Leistungen den Award Top Consultant 2018 von Bundesprasident a. D. Christian Wulff überreicht.

High Tech Corporate Services GmbH als Top Consultant 2018 ausgezeichnet

Die High Tech Coporate Services GmbH mit Bundespräsident a.D. Christian Wulff. (Bildquelle: @Top Consultant 2018)

Der Überblick und das Management der Finanzen ist eine der wichtigsten strategischen Aufgaben in einem Startup. Doch gerade im kaufmännischen Bereichen mangelt es an Fachkräften und Know-how und kaum ein Start-up-Unternehmen benötigt den Buchhalter, Controller oder CFO in Vollzeit. Hier setzt die High Tech Corporate Services GmbH aus München an. Geschäftsführer Michael Kring und sein Team unterstützen bereits im Vorfeld einer Gründung – gerade aus akademischen Einrichtungen – und beim Aufbau der organisatorischen Struktur von Start-up-Unternehmen und übernehmen auch die operativen und administrativen Aufgaben – bis hin zur Begleitung von Finanzierungsrunden und Übernahme der Position eines Geschäftsführers oder Finanzvorstands auf Zeit. Fur ihre langjahrigen Beratungsleistungen in uber 140 Technologieunternehmen wurde die High Tech Corporate Services GmbH nun ausgezeichnet und erhielt beim bundesweiten Beratervergleich „Top Consultant 2018“ den gleichnamigen Award von Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreicht.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Diese spiegelt eine gleichbleibende Qualität und Kontinuität bei unseren Kunden wieder. Wir verstehen uns immer als Teil des Teams unserer Kunden, um so das bestmögliche Ergebnis für den Kunden zu erzielen. Umso mehr freut uns die positive Rückmeldung in Form der Bewertung nach 11 Kriterien, geclustert nach Fachkompetenz, Seriosität, Vertrautheit und Zufriedenheit unserer Kunden“, sagt Geschäftsführer Michael Kring.

Der wissenschaftlich fundierte Beratervergleich „Top Consultant“ basiert auf Kundenbefragungen und gilt als Qualitätssiegel für mittelstandsorientierte Unternehmensberatungen.

Geschäftsführer Michael Kring beschäftigt sich bereits seit knapp 20 Jahren mit den wirtschaftlichen Herausforderungen von Technologie-Startups. Zusammen mit seinem Team aus 15 Mitarbeitern übernimmt er die kaufmännischen Aufgaben von der Gründung, der Buchhaltung, dem Controlling und Reporting bis hin zu komplexeren Projekten wie Fundraising oder Übernahme der CFO-Funktionen. „Im Schnitt sind wir ca. fünf Jahre bei unseren Kunden tätig. Auftraggeber sind meistens Investoren, die den kaufmännischen Teil Ihrer finanzierten Portfolio-Unternehmen in guten Händen wissen wollen. Wir arbeiten auch als Juror bei einigen großen deutschen Businessplan-Wettbewerben. Darum wissen wir genau, worauf es bei Finanzierungsrunden ankommt“, erklärt Michael Kring.

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://startup-communication.de/presseportal/kunde/

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FALK wächst weiter

Geschäftsjahr 2017

FALK wächst weiter

(Bildquelle: @falk)

Heidelberg, 9. Juli 2018 – Die mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK setzt ihren Wachstumskurs fort. Die Berater konnten im Geschäftsjahr 2017 einen Gesamtumsatz von 36,2 Millionen Euro erwirtschaften.

„Wir haben im letzten Geschäftsjahr erneut ein überdurchschnittlich hohes Wachstum erzielt. Darüber hinaus setzten wir unsere Strategie weiter erfolgreich um. Ferner konnten wir sehr erfahrene Berater mit Spezial-Know-how für uns gewinnen, haben einen China Desk in Shanghai eröffnet und bauten den strategischen Bereich IT-Beratung weiter aus“, kommentiert Gerhard Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK, die Entwicklung im letzten Jahr.

Die Wirtschaftsprüfer und Berater steigerten den Umsatz von 34,3 Millionen Euro in 2016 auf 36,2 Millionen Euro in 2017. Damit konnte FALK seine Position unter den führenden mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland und als Marktführer in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter festigen. Entsprechend wurde FALK im November 2017 in einer Marktanalyse eines renommierten Fachmagazins als „Platzhirsch“ in der Region bezeichnet.

Sämtliche Servicebereiche von FALK legten in unterschiedlicher Intensität zu. Das größte Wachstum konnten die Berater im Bereich Steuerberatung sowie im Transaktionsgeschäft erzielen.

Im Geschäftsjahr 2017 stellte FALK zudem auch bei jungen Führungskräften strategische Weichen. Der Mannheimer Gesellschafter Dr. Stefan Tichy wurde im Herbst 2017 zum Geschäftsführer bestellt und Dr. Alexander Wünsche, Leiter des Standortes Heppenheim, stieg in den Gesellschafterkreis von FALK auf. Auch auf die Größe der Belegschaft wirkte sich das Unternehmenswachstum positiv aus. Mittlerweile beschäftigen die Berater nahezu 400 Mitarbeiter – darunter sind rund 90 Berufsträger.

Darüber hinaus baute FALK mit der Beteiligung an den Business-Analytics-Experten von Detect Value sein IT-Know-how gezielt aus und verbreiterte das Dienstleistungsangebot in den Bereichen IT-Beratung und Unternehmenssteuerung. Zudem eröffnete FALK ein China Desk in Shanghai, um chinesische Investoren noch besser aus China heraus in die westlichen Märkte begleiten zu können.

Nicht nur dank des neuen Standorts in Shanghai ist FALK international bestens aufgestellt. Die Berater sind Mitglied in Praxity, einer weltweiten Allianz unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften. Praxity erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Gesamtumsatz von 5,2 Milliarden US-Dollar. Es ist damit weiterhin die führende internationale Allianz der unabhängigen Wirtschaftsprüfer sowie auf Platz 6 der weltweit tätigen Organisationen von Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften (Netzwerke und Allianzen). Praxity ist mit über 45.000 Partnern und Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern aktiv. Als Mitglied der Allianz kann FALK internationale Mandate durch gegenseitige grenzüberschreitende Mandatsempfehlungen optimal betreuen.

FALK ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland.
Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Unternehmensberatung, Transaktionsberatung, Restrukturierungsberatung, IT-Beratung, Stiftungen & Non-Profit, Vermögensbetreuung, Outsourcing und International Services. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim vertreten. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeitern über 34 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top-20 der Branche.

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Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH wissen, was Unternehmen in ihrem Projektmanagement unbedingt berücksichtigen sollten

Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

GreenSocks Consulting GmbH über erfolgreiches Projektmanagement

„Wenn ein Projekt scheitert oder nicht den erwünschten Erfolg abwirft, dann liegt das hauptsächlich an der Vorarbeit – also an der Planung, Beantragung und Genehmigung“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH. „Gemeinsam mit meinen Partnern Thomas Engelmann und Bodo Piening decken wir unter anderem Schwachstellen von Unternehmen auf und befähigen anschließend mit dem richtigen Handwerkszeug darin, selbstständig Lücken zu schließen und vorhandene Potenziale zu nutzen“, führt Thissen aus.

So sei das auch im Projektmanagement – denn dieser Bereich wirft viele Lücken und Optimierungspotenzial auf. Für die GreenSocks gibt es zwei Ansätze, die, vielleicht in abgeschwächter Form, aber doch sehr verbreitet Anwendung finden. „Ansatz 2, mit dem ich beginnen möchte, lautet „Einfach tun“!““, erzählt Thissen aus seinen Erfahrungen. Wie die Bezeichnung des Ansatzes schon erahnen lässt, wird einfach losgelegt – ohne Zielsetzung, Strategieentwicklung oder Projektübersicht. „Wenn es um schnelle und operative Entscheidungen geht, kann genau diese Einstellung zum Erfolg führen, aber dennoch birgt sie auch hohe Risiken, in die falschen Maßnahmen zu investieren.“ Zudem lasse sich der Projekterfolg nur schwer nachvollziehen, da keine messbaren Größen festgelegt wurden.

Ansatz Nummer 1, den Thissen“s Partner Bodo Piening ausführt, nennt sich „Der Wahnsinn der Detailplanung“. „Auch hier scheint auf einen Blick klar, um welches Extrem es sich handelt: Das Ergebnis dieses Ansatzes ist maximale Beschäftigung bei minimaler Produktivität, denn aufgrund von Bedarfsänderungen, Kürzungen, weiterentwickelten Anforderungen oder auch neuen Rahmenbedingungen ist ein Teil des Teams ständig damit beschäftigt, die Planung anzupassen“, veranschaulicht Piening.

Die Experten von GreenSocks empfehlen, einen dem jeweiligen Unternehmen angepassten Mittelweg zwischen „einfach tun“ und einer übertrieben Detailplanung zu finden. „Darüber hinaus kommt dem Änderungs- oder Changemanagement im Umgang mit Projekten eine besondere Bedeutung zu. Im Wesen von Projekten ist veranlagt, dass zum Start noch nicht alle wesentlichen Entwicklungen exakt vorhergesehen werden können. Das müssen viele Unternehmen noch lernen“, betont Thissen abschließend.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Vistem feiert 10-jähriges Jubiläum

Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsstrategien

„Die Andersmacher aus Heppenheim“ – so titulierte vor einigen Jahren eine regionale Zeitung. Auch als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements ist das Unternehmen bekannt. Die Rede ist von der Vistem GmbH & Co. KG, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert. Was rund um das Thema Multiprojektmanagement begann, ist inzwischen zur hochspezialisierten Unternehmensberatung avanciert. Und das nicht ohne Grund: Außergewöhnliche Resultate, wie beispielsweise 30 % mehr Durchsatz bei gleichen Kosten, überzeugen Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen, vor allem Automotive, Komponentenentwicklung, Maschinenbau, Medizintechnik, Chemie und IT. 10 Jahre Erfahrung in Veränderungsprozessen garantiert den Anwendern nicht nur ein standardisiertes und fokussiertes Vorgehen, sondern auch sichere, schnelle und nachhaltige Erfolge für Unternehmen jeder Größe. Deren Ziele decken sich mit der Vision von Vistem: Nachhaltiges Wachstum durch entscheidende Wettbewerbsvorsprünge im agilen, klassischen und hybriden Projektgeschäft ebenso wie in Produktion, Supply-Chain und Vertrieb sowie auf der Führungsebene durch eine Operationalisierung der Strategie. Uwe Techt und Claudia Simon, die beiden Geschäftsführer sind sich bewusst: „Unternehmen müssen heute, um im schnelllebigen Wettbewerb bestehen zu können, mehr denn je Fokus erzeugen, Multitasking reduzieren und so die Performance und Effizienz steigern. Das ist nicht immer leicht, aber durchaus machbar – vorausgesetzt man weiß, was genau man verändern bzw. verbessern muss, hat die richtigen Methoden und setzt Strategien wirksam um.“ All das kennt und lebt das Berater-Team von Vistem seit 10 Jahren aus der Praxis für die Praxis. Unter dem Motto „Grow with us“ gestalten die „Andersmacher aus Heppenheim“ die Unternehmenswelt für die Mitarbeiter und Führungskräfte so, dass sich deren Begeisterung und Kreativität wieder entfalten kann. „Wenn es den Beteiligten gut geht, dann ist auch das Ergebnis optimal und das Unternehmen kann nachhaltig florieren“, davon sind Claudia Simon und Uwe Techt überzeugt. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

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dr. gawlitta (BDU) erhält DEKRA-Zertifizierung

dr. gawlitta (BDU) erhält DEKRA-Zertifizierung

Das DEKRA-Zertifikat (Bildquelle: @dr. gawlitta)

Bonn, den 26.6.2018 Personalberater müssen wissen, welche Kandidaten sie welchen Kunden präsentieren. Hier kommt es auf das entsprechende Fingerspitzengefühl und jahrelange Erfahrungen an. Eine sehr gute Personalberatung zeichnet sich dadurch aus, am Ende eines Auswahlprozesses eine möglichst genaue Vorhersage über die Eignung des Bewerbers für die zu besetzende Stelle machen zu können und den passenden Kandidaten zu präsentieren. Und genau diese Qualität zeichnet das Teams von dr. gawlitta (BDU) aus.

Um sich die hauseigene Qualität nun auch dokumentieren zu lassen, hat sich die etablierte Bonner Personalberatung einem aufwändigen Zertifizierungsprozess unterzogen. Und dieser wurde nun mit dem DEKRA-Zertifikat belohnt. Im Mittelpunkt des Zertifizierungsverfahrens stehen die drei Säulen Prozesse, Verfahren und Personen. Alle drei müssen umfassend strukturiert dargelegt und nachgewiesen werden. Neben den Verfahren selber, sprich den einzelnen Schritten innerhalb der Auswahlprozesse, stehen besonders die am Auswahlprozess beteiligten Personen auf dem „Prüfstand“.

„Zur Vorbereitung der Zertifizierung wurden unsere gesamten Prozesse durchleuchtet und bei Bedarf optimiert“, erläutert Dr. Dirk Wölwer, Inhaber der Personalberatung dr. gawlitta (BDU). „Mit Blick auf die Gewinnung zusätzlicher Mitarbeiter und deutschlandweiter Partner haben wir somit zugleich mit der Zertifizierung unser Wachstum um einen wichtigen „Baustein“ ergänzt,“ so Wölwer.

Um zertifiziert zu werden, mussten umfangreiche Dokumentationen der gesamten Abläufe in den Bewerbungs- und Auswahlprozessen unter Berücksichtigung der neuen Datenschutzanforderungen vorgelegt werden. Zudem waren die Kompetenzen der Beteiligten sowie deren Qualifikationen im Rahmen eines mehrstündigen Audits nachzuweisen.
In einem nächsten Schritt, beschreibt Wölwer, werden die zertifizierten Prozessabläufe in das digitale Personalmanagementsystem (ERP-System) überführt und stets „auf dem Laufenden“ gehalten.

Die dr. gawlitta Personalberatung ist mit über 1.300 erfolgreich abgeschlossenen Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung am Markt, Experte für die Suche und Auswahl von Führungskräften und Spezialisten der ersten und zweiten Ebene sowie von Fachleuten für den Vertrieb. Dabei deckt dr. gawlitta (BDU) eine breite Auswahl an Branchen des Mittelstandes von Automobilzulieferern über Möbelhersteller und Maschinenbauer bis hin zum technischen Handel ab.
Aufgrund der Zertifizierung durch den BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) und als Mitglied des internationalen Netzwerkes „Sirium International HR Group“ betreut das Unternehmen Kunden aus dem Mittelstand deutschland- und europaweit professionell und individuell auf höchstem Niveau.
Die Personalberatung ist im Bereich der Direktsuche für Kunden aus dem Mittelstand aktiv, d. h. sie betreibt im Namen ihrer Kunden die Recherche nach qualifizierten Mitarbeitern für die Besetzung von Schlüsselpositionen. Zusätzlich unterstützen die Berater die Kunden bei der Organisations- und Personalentwicklung, bspw. bei der Konzeption und Umsetzung eines auf das Unternehmen zugeschnittenen Zielvereinbarungssystems, um die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu fördern.
Das Unternehmen versteht sich als Botschafter seiner Kunden am Arbeitsmarkt und trägt durch eine hohe Professionalität zur Schaffung einer positiven Arbeitgebermarke für die mittelständischen Kunden bei.

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Richard Gappmayer gewinnt Constantinus Award 2018

Erster Platz in der Sparte Management Consulting für Wirtschaftscoach aus Oberösterreich

Richard Gappmayer gewinnt Constantinus Award 2018

Richard Gappmayer und Katrin Prähauser von ServusTV (Bildquelle: Constantinus Club/Wildbild und Fotografie Kolarik)

Kirchdorf/Krems, am 20. Juni 2018 – Richard Gappmayer, 57, Wirtschaftscoach und Unternehmensberater aus Oberösterreich gewinnt den renommierten Constantinus Award in Gold in der Kategorie „Management Consulting“. Gappmayer war der einzige Nominierte seines Bundeslandes in dieser Sparte. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Gala in Bergheim bei Salzburg statt. Der Constantinus Award ist Österreichs großer Beratungs- und IT-Wettbewerb. Mit dem Constantinus stellt der Fachverband die Qualität seiner Mitgliedsbetriebe unter Beweis.

1. Preis für umfassendes Beratungsprojekt für Münch Energie
Der Wirtschaftscoach und Unternehmensberater Richard Gappmayer aus Kirchdorf/Krems gewann den prestigeträchtigen Constantinus Award in der Kategorie „Management Consulting. Er war der einzige Oberösterreicher, der in dieser Sparte nominiert wurde. Seine Einreichung bezieht sich auf ein Beratungs-Projekt mit Münch Energie – ein Unternehmen auf dem Sektor erneuerbarer Energien und regionaler Energielieferant in Oberfranken – das er erfolgreich durch eine komplexe Change-Situation begleitete. Durch die Verschmelzung von veralteten, nicht mehr voll nutzbaren Energielösungen mit disrupten Ideen entstand das innovative „Münch Energieintelligenz Portfolio“. Ein stimmiges Gesamtkonzept, das die Jury überzeugte und Richard Gappmayer den Constantinus Award in Gold sicherte. Der Unternehmensberater und Führungskräftecoach hatte sein Projekt unter dem Namen „Company Change und Empowerment Strategie – Sieben Erfolgs-Stufen aus der Unternehmenskrise“ eingereicht.

Die Juroren begründeten ihre Wahl des Projekts von Richard Gappmayer für Platz Eins in der Kategorie „Management Consulting wie folgt:

Die Jury zeigt sich von der schlüssigen Darlegung des Problems, der gewählten Vorgehensweise und den Ergebnissen überzeugt.
Sie würdigt den hohen Professionalisierungsgrad des Turnaround-Projektes eines Einzelberaters, der auch in der beeindruckenden Prozessqualität deutlich wird.
Mit dem Projekt wurde der Fortbestand des Unternehmens durch ein neues Produktportfolio gewährleistet. Die neue Positionierung mündete
in eine Vervielfachung des Umsatzes.

„Ich freue mich immens über den ersten Platz in diesem Wettbewerb. Mein Gewinn bestätigt, dass ich mit der Art Weise, in der ich meine Kunden berate, nämlich disruptiv und innovativ, auf dem richtigen Weg bin“, sagt Wirtschaftscoach Richard Gappmayer. „Nur wer als Berater Top Qualität bietet und sich selbst ständig in Frage stellt und verbessert, kann hier in der ersten Liga mitspielen. Ich finde es großartig, dass der Fachverband UBIT diese Qualität jährlich mit dem Constantinus Award honoriert“, so der Constantinus Preisträger weiter.

Auch Mario Münch, Eigentümer und Geschäftsführer von Münch Energie, war bei der Award-Verleihung in Bergheim anwesend. „Ohne die bahnbrechende Zusammenarbeit mit Richard Gappmayer in der damaligen akuten Krisensituation würde es mein Unternehmen heute nicht mehr geben. Ich bin sehr froh, mich damals für Richard als Berater entschieden zu haben und freue mich auf viele weitere Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit“, erklärt Münch. „Unser gesamtes Team und ich gratulieren mit großer Freude zu diesem einzigartigen Preis“, so Mario Münch weiter.

Richard Gappmayer seit über 20 Jahren als Führungskräfte-Coach erfolgreich
Richard Gappmayer ist Unternehmensberater, Wirtschafts- und Führungskräfte-Coach, Autor und Vortragsredner. Er war mehr als 20 Jahre im nationalen und internationalen Top-Management mit Schwerpunkt Verkauf, Vertrieb und Marketing tätig. Als hochrangige Führungskraft führte er zahlreiche Produkte zur Marktführerschaft. Trotz des Wissens um seine starke Agoraphobie bestieg er eines Tages den Kilimandscharo und beschloss noch am Berg, sein Leben neu auszurichten. Er verließ seine Managementposition und machte sich mit dem Unternehmen „Gappmayer Wirtschaftscoaching“ selbständig. Heute unterstützt er Top-Führungskräfte mittelständischer Unternehmen verschiedenster Branchen und bringt diesen seine außergewöhnlichen und nachhaltigen Führungsansätze nahe. Er ist einer der renommiertesten Experten für Selbstführungsmanagement und hält regelmäßig Vorträge zu seinen Kernthemen Führung, Selbstführung und Vertrieb.
www.richard-gappmayer.at

Constantinus Award – Renommierter Beratungs- und IT-Preis
Der Constantinus Award ist Österreichs prestigeträchtigster Beratungs- und IT-Preis. Im Jahr 2018 fand der Wettbewerb bereits zum 16. Mal statt. Im Rahmen des Constantinus Award stellen Österreichs Beratungs- und IT-Unternehmen ihre Performance unter Beweis. https://www.constantinus.net/de/constantinus-award-info/

320 Gäste nahmen an der Verleihung der Constantinus Awards in der Brandboxx in Bergheim bei Salzburg teil. Im Rahmen einer glanzvollen Gala wurden die besten Projekte in allen Kategorien in den Kategorien Management Consulting, Buchhaltung & Finanzen, Industrie 4.0 / Internet of Things, Informationstechnologie, Internationale Projekte, Mobile Apps, Personal & Training, ProEthik & Soziale Verantwortung sowie Standardsoftware & Cloud Services ausgezeichnet. Von allen 123 eingereichten Projekten wurden 51 Projekte mit der großen Auszeichnung „Nominiert zum Constantinus 2018“ gewürdigt.

Richard Gappmayer ist Unternehmensberater, Führungskräfte-Coach, Autor und Vortragsredner. Er war mehr als 20 Jahre im nationalen und internationalen Top-Management mit Schwerpunkt Verkauf, Vertrieb und Marketing tätig. Als hochrangige Führungskraft führte er zahlreiche Produkte zur Marktführerschaft. Trotz des Wissens um seine starke Agoraphobie bestieg er den Kilimandscharo und beschloss noch am Berg, sein Leben neu auszurichten. Er verließ seine hochrangige Managementposition und machte sich mit dem Unternehmen Gappmayer Wirtschaftscoaching selbständig. Heute unterstützt Richard Gappmayer Top-Führungskräfte und bringt diesen seine außergewöhnlichen und nachhaltigen Führungsansätze nahe. Er ist einer der renommiertesten Experten für Selbstführungsmanagement und hält regelmäßig Vorträge zu seinen Kernthemen. 2018 erhielt Richard Gappmayer den Constantinus Award in Gold und belegte damit Platz eins in der Kategorie „Management Consulting“.

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Allgemein

Chefproblem: selbst kümmern

Die Service-Experten des Consultingunternehmens GreenSocks wissen, wie Arbeitsentlastung für den Chef geht

Chefproblem: selbst kümmern

GreenSocks Consulting kennen Arbeitsentlastung für den Chef.

Viersen. Morgens schon vor allen anderen da sein, keine richtige Pause haben und abends als letzter das Büro verlassen. So ähnlich lässt sich der Tagesablauf vieler Firmeninhaber beschreiben. Dass diese über kurz oder lang sowohl seelisch als auch körperlich an den Folgen ihres ungeheuren Arbeitspensums leiden, liegt auf der Hand. Doch warum haben sie so viel auf ihrem Tisch? „Viele Chefs meinen, sich um alles kümmern zu müssen“, weiß Service-Experte und Geschäftsführer der GreenSocks Consulting GmbH Michael Thissen und ergänzt: „Eine klare Rollendefinition mit den beschriebenen Verantwortlichkeiten bringt Klarheit und Entlastung.“

Wenn Chefs unter der Last ihres Arbeitspensums zusammenbrechen, liege das meist daran, dass niemals klar definiert wurde, was unter ihre Rolle fällt. „Ein Chef muss sich nicht in allem auskennen und auf alles eine Antwort haben. Dazu hat er seine Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Projektmanager und viele andere“, erklärt Thissen weiter. Jeder Einzelne sei Spezialist seines Fachbereichs und wisse genau, was zu tun ist.

Doch auch anderen Menschen in leitenden Funktionen geht es oft so, dass sie sich überarbeitet fühlen und sehr viel mehr auf dem Tisch haben, als sie innerhalb normaler Arbeitszeiten bewältigen können. So können auch einem Chef direkt unterteilte andere Leitungsfunktionen schnell unter der Last ihrer Arbeit zusammenbrechen. „Die Lösung liegt in einer klaren Rollendefinition und einer entsprechenden Rollenbeschreibung mit konkreter Auflistung der Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten“, weiß der Service-Experte und hebt hervor, dass diese in vielen Unternehmen gar nicht formuliert sind.
In einer Rollenbeschreibung wird beispielsweise festgehalten, welche konkreten Aufgaben übernommen werden, welche Kompetenzen der jeweiligen Rolle zugeordnet sind und wofür die Rolle genau verantwortlich ist.

„Sind Verantwortlichkeiten erst einmal klar definiert und zugeordnet, ist die Gefahr für Überforderung eingedämmt“, schließt Thissen, der mit seinem Team der GreenSocks unter anderem Unternehmen in Sachen klare Rollenbeschreibung unterstützt.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de