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Wie IT-Unternehmer „Deal Killer“ im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

Wie IT-Unternehmer "Deal Killer" im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

(Mynewsdesk) IT-Unternehmen geht es z.Zt. i.d.R. sehr gut. Wenn Sie alle nur noch ausreichend Personal hätten sogar sehr gut.

Diese gute Ausgangslage führt dazu, dass strategische Zukäufer gezielt Softwareunternehmen suchen , um schneller und gezielter zu wachsen.

Ein weiterer Trend, der Zeitpunkt einer notwendigen Nachfolgeregelung für IT-Unternehmen die in den 90-er Jahren gegründet wurden, sofern kein Nachwuchs intern oder extern gefunden wurde, wird immer drängender bzw. den IT-Unternehmern bewusster.

Zusätzlich treten internationale Softwareunternehmen auf dem deutschen Markt auf, die akribisch und gezielt Softwareunternehmen auf einen möglichen Verkauf ansprechen.

Trotz dieser Trends ist die Umsetzungsrate im Zu- und Verkauf von IT-Unternehmen immer noch gering. Ursache hierfür sind meist unvorbereitete IT-Unternehmer die, die „Spielregeln“ des M&A nicht kennen.

Zwar bieten die IHK`s und oft auch Rechtsanwälte und Steuerberater zum Thema M&A Seminare an, doch die Inhalte der Seminare sind meist sehr Spezialthemen lastig und bieten keine Branchen bezogenen Inhalte zu den Zielen und Motivationen der jeweiligen Protagonisten. 

Auf dem M&A Forum 2018, erhalten IT-Unternehmer wertvolle Informationen über die jeweiligen Interessen der potentiellen „Zukäufer“ und „Verkäufer“ von den am Markt beteiligten Parteien. Das M&A Forum 2018 lässt Zeit und Raum für intensive Gespräche nach den jeweiligen Vorträgen. 

Folgende Vorträge erwarten die Teilnehmer:

* Auf was es bei einem IT-Unternehmens-zu oder –verkauf wirklich ankommt
* Welche Voraussetzungen müssen IT-Unternehmen erfüllen um erfolgreich ihr Unternehmen zu verkaufen?
* Auf was sollten IT-Unternehmen achten, wenn Sie zukaufen wollen?
* Was ist ein „Fairer“ Unternehmenswert
* Wann ist ein optimaler Verkaufs-Kaufwert zu erzielen – die Voraussetzungen
* Andreas Barthel, Geschäftsführer connexxa Services Europe Ltd.
  2. Sichtweise eines strategischen professionellen Käufers  (Softwarekonzern) auf mittelständische IT-
  Unternehmen“

* Vorstellung TSS und der Softwaremarkt,
* Welche Wettbewerber befinden sich auf der Käuferseite mit welchen Interessen?
* Strategen, Finanzinvestoren, Industrieholdings, Family Offices
* Investmentstrategien und daraus abgeleitet typisierte Business Cases der verschiedenen Käufer
* Grundsätzliche Vorgehensweise und Bewertungsverfahren, Working Capital – Cash / Debt Free Bewertung
Alexander Brendecke, Manager Business Development and M&A  Total Specific Solutions (Member of Constellation Software Inc.) 3. Strategische Zukäufe aus Sicht des IT-Mittelstandes – Branchensoftwarehaus

* Was sind die wichtigsten Kriterien für den Käufer?
* Realismus von Kaufpreisforderungen (Lebenswerk!) und Wege zur Einigung
* Chancen und Risiken in der Integrationsphase
* Zukäufe im mittelständischen internationalen Umfeld (5 Beispiele)
* Michael Schmitz, Geschäftsführer best way consulting GmbH
4. Erfolgreicher strategischer Verkauf des start-up`s mit System – ein IT-Unternehmer berichtet

* Entwicklung eines start-up`s im cloud Business
* Strategischer Verkauf des start-up`s mit System
* Was sollten IT-Unternehmer bei hohen earn-outs berücksichtigen?
* Übergang vom start-up zum zur Konzerntochter – Erfahrungen
* Thimo Groneberg, Geschäftsführer busymouse GmbH
Das Programm ist so ausgearbeitet, dass es für alle Arten des Zu- und -Verkaufs aus der Praxis interessant ist wie z.B. für:

* Nachfolgeplanung
* Unternehmensverkauf
* Unternehmenszukauf
* start-up Gründung und Entwicklung mit Investoren, Beteiligungsgesellschaften etc.
Von dem M&A Forum 2018 partizipieren teilnehmende IT-Unternehmer durch hohen Branchen Praxisbezug.

Anmeldung und Agenda

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Die connexxa  unterstützt IT-Unternehmer in der Weiterentwicklung ihres IT-Unternehmens.

Als ehemaliger Geschäftsführer eines Softwareunternehmens kennen wir die Branche aus eigener Erfahrung.

2012 und 2015 wurden wir von der Initiative Mittelstand für unser Spezialseminar „Der erfolgreiche Unternehmens- zu und-verkauf“ prämiert.

Wir bereiten IT-Unternehmer frühzeitig auf einen möglichen Unternehmensverkauf oder Zukauf vor.

Wir haben eine eigene Methode zur Unternehmensbewertung entwickelt die eine objektive Sicht auf das IT-Unternehmen zulässt und aufzeigt welche strategischen Mehrwert potentielle Käufer haben um den Verkaufspreis für sie zu optimieren.

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Andreas Barthel
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Welche Motivationen und Sichtweisen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices auf IT-Unternehmen?

Welche Motivationen und Sichtweisen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices auf  IT-Unternehmen?

(Mynewsdesk) M&A Unternehmens-Kauf-Verkauf-Bewertung für IT-Unternehmer auf den Punkt gebracht

Obwohl es bis Ende 2019 lt. KfW 290.000 Unternehmen gibt, die eine Nachfolgelösung benötigen, in der IT-Branche sieht das anders aus

Nicht nur größere IT-Unternehmen stehen im Fokus von strategischen Käufern, Finanzinvestoren, Industrie-holdings, family offices und IT-Unternehmen, sondern auch IT-Unternehmen schon ab ca. 2 Mio. € Umsatz. Und genau da liegt auch das Problem der potentiellen Zukäufer.

Die Masse der Softwareunternehmen hat unter 2 Mio. € Umsatz und kommt nur in Sonderfällen als Zukaufobjekt in Frage. Geschätzt nur ca. 450 Softwareunternehmen überspringen die 5 Mio. € Umsatzgrenze aber ca. 3.500 Softwareunternehmen erwirtschaften einen Umsatz zwischen 0,8 Mio. € und < 5 Mio. € Umsatz.

Im Systemhaus Marktsegment sieht das etwas anders aus – hier liegen die Umsätze i.d.R. aufgrund der Hardwarekomponenten höher.

Softwarehäuser stehen bevorzugt im Fokus der „Zukäufer“, da sie über wiederkehrende Einnahmen (Wartungserlöse) ein sicheres Investment darstellen.

Immer öfter werden deshalb mittelständische IT-Unternehmer von potentiellen Unternehmenskäufern angesprochen.

Wie sollen IT-Unternehmer darauf reagieren?

Auf dem M&A Forum 2018 des IT-Unternehmertages erfahren IT-Unternehmer Hintergründe, von denen auf klassischen M&A – IT-Seminaren meist nicht gesprochen wird.

Die Sprecher sind allesamt erfahrene IT-Unternehmer und Manager für M&A in der IT-Branche – mit denen Sie diskutieren können und die zu Ihren Fragen, Rede und Antwort stehen. Auch ein Vertreter potentieller Unternehmenskäufer wird seine Sichtweise auf IT-Unternehmen Preis geben.

Rechtliche und/oder steuerrechtliche Fragen stehen nicht im Fokus der Veranstaltung, sondern die Motivationen der unterschiedlichen Parteien und welche wertmäßige Betrachtungsweise sie auf IT-Unternehmen haben.

Ihr Nutzen:

* Sie können in Zukunft einfacher einschätzen, ob Gespräche mit Kaufinteressenten sich lohnen oder nicht.
* Sie kennen die Interessen der unterschiedlichen Käuferarten und können sich besser auf diese einstellen
* IT-Unternehmer die Zukaufen möchten, können von den Sichtweisen der Vortragenden partizipieren und bei ihrer Zukaufstrategie berücksichtigen
Auf den Punkt gebracht:

Antworten auf Folgende Fragestellungen erhalten Sie im M&A Forum 2018 am 24.4.2018:

* Welche Motivationen haben strategische Käufer, Finanzinvestoren, Industrieholdings, family offices und IT-Unternehmen?
* Welche Business-cases haben diese unterschiedlichen „Käufertypen“ und was geschieht nach einem Verkauf mit den IT-Unternehmen/IT-Unternehmern?
* Wie bewerten diese IT-Unternehmen – welche Kriterien sind ihnen wichtig?
* Realismus versus Lebenswerk – realistische Kaufpreisforderungen und Wege zur Einigung
* Der strategische Verkauf eines start-up`s mit System – Prozess orientiert
* Earn-out – erfolgsabhängiger Kaufpreis – auf was ist zu achten?
Agenda und Anmeldung

Auf den Punkt gebracht: Warum es sich für IT-Unternehmer lohnt am M&amp;A Forum 2018 teilzunehmen

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Dipl. Kfm. Andreas Barthel,
Stationen im Bereich Konzern-Controlling, IT-Leitung, Leitung Produktentwicklung in einem Softwarehaus, fünf Jahre Geschäftsführer eines Softwarehauses für Steuerberaterlösungen. Erfolgreiche Fusion mit dem größten Wettbewerber. Seit 1996 ist er als Unternehmerberater tätig. Gründer der connexxa Services Europe Ltd., des IT-Unternehmertages und des IT-Unternehmerfrühstückes in Frankfurt, Karlsruhe, Wien.

Für was steht die connexxa : http://www.connexxa.de/?

Unternehmens-zu- und -verkauf (M&A) Unternehmensbewertung & Beratung und Coaching für mittelständische IT-Unternehmen

Andreas Barthel ist vom Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und Gutachter e.V. zum Sachverständigen für die Fachbereiche:

– Unternehmensbewertung von IT-Unternehmen
– Zu- und Verkauf und Nachfolgeplanungnach erfolgreicher Schulung und Prüfung ernannt worden. BISG-Sachverständigen-register ID.: 10003222
Herr Barthel leitet die Fachgruppe M&A beim Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)

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Unternehmensbewertung freiberuflicher Unternehmen und KMU

Deutscher Sachverständigentag in Leipzig

Unternehmensbewertung freiberuflicher Unternehmen und KMU

Butz Expert in Krefeld und Düsseldorf

Der 19. Deutsche Sachverständigentag, die bundesweit wichtigste und größte interdisziplinäre Fachveranstaltung des Sachverständigenwesens, fand am 9. und 10. November in Leipzig statt. 340 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten beim diesjährigen DST insgesamt 52 Vorträge.
Erfahrungen austauschen, neue Kontakte knüpfen und Fachwissen erweitern – der Deutsche Sachverständigentag (DST) bot zwei Tage lang die Möglichkeit für den Dialog im Sachverständigenwesen. Darüber hinaus stand der fachübergreifende Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Justiz, aber auch mit Verbraucherinnen und Verbrauchern im Mittelpunkt.
Herausgestochen bei dem diesjährigen Austausch ist der Beitrag von Herrn Stefan Butz zum Thema: „Darstellung eines Bewertungsstandards zur objektiven Wertermittlung freiberuflicher Unternehmen und KMU – Welche Faktoren sind relevant und wie transparent begründbar“ Viele Teilnehmer verfolgten den spannenden Vortrag am 2. Tag.
„Der Deutsche Sachverständigentag sind für uns alle immer zwei spannende Tage… der fachliche Austausch ist wichtig, um die Qualität der Sachverständigen hoch zu halten und somit Gerichten und Interessengemeinschaften ein perfektes Entscheidungswerkzeug in die Hand zu geben. Kompetente und qualifizierte Sachverständige werden in nahezu jedem Bereich des öffentlichen Lebens benötigt, daher ist es wichtig, Projekte zielsicher umzusetzen „, sagt Stefan Butz, geschäftsführender Gesellschafter von ButzExpert.
Der Deutsche Sachverständigentag dient mit seinen ganztägigen Fachveranstaltungen und dem politischen Plenum als Diskussionsforum nicht nur der fachlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzung, sondern auch zur berufspolitischen Ausrichtung und Positionierung: die Veranstaltung wird von über 20 Organisationen getragen und repräsentiert rund 20.000 Sachverständige bundesweit.

Das Unternehmen ButzExpert erstattet als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige und Gutachter seit 1978 betriebswirtschaftliche Gutachten, Testate oder Analysen. Zu den bundesweiten Auftraggebern gehören neben Unternehmen und freiberuflichen Praxen insbesondere öffentliche Institutionen wie Gerichte aller Instanzen, Industrie- und Handelskammern (IHK), Ministerien und Städte.

Kontakt
Butz Expert Wirtschaftssachverständige
Anette Butz
Wilhelmshofallee 79-81
47800 Krefeld
+49 2151 931919-60
+49 2151 931919-69
abutz@butz-expert.de
http://www.butz-expert.de

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BISG eröffnet neuen Fachbereich Unternehmensbewertung

Neutrale Bewertung von IT-Unternehmen durch Sachverständige erleichtert Generationenwechsel in der Geschäftsführung

BISG eröffnet neuen Fachbereich Unternehmensbewertung

Ladenburg, 27. Juni 2017 – Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG) erweitert sein Leistungsspektrum. Fortan führt der BISG auch neutrale Bewertungen von IT-Unternehmen durch. Der Verband reagiert damit auf ein Problem, dem sich eine wachsende Anzahl von IT-Unternehmen stellen müssen: die Nachfolgeregelung der Geschäftsführung.

Der BISG versteht sich als IT-Expertenzirkel mit Mitgliedern und Sachverständigen aus allen Bereichen der IT. Er dient Unternehmen und Organisationen als Ansprechpartner und Dienstleister. Kommunikation wird auch unter den Mitgliedern gefördert. Mit der Einführung des neuen Fachbereiches „Unternehmensbewertung“ reagiert der BISG auf einen steigenden Bedarf, der unter den Mitgliedern und den Unternehmen von Nicht-Mitgliedern gleichermaßen auftritt: Viele Mitarbeiter in der Geschäftsführung stehen entweder kurz vor dem Ruhestand oder planen, sich aus dem aktiven Geschäft zurückziehen, um einen Nachfolger einzuarbeiten.

Die Gründer treten ab
„In der IT-Branche steht uns ein Generationenwechsel bevor“, erklärt Dipl.-Kfm. Andreas Barthel, der mit Aufbau und Leitung des neuen Fachbereiches „Unternehmensbewertung von IT-Unternehmen“ beauftragt ist. „In den nächsten fünf bis sieben Jahren wird die Gründergeneration von mittelständischen IT-Unternehmen verstärkt in den Ruhestand treten. In der Regel muss dann eine Nachfolgeregelung getroffen werden, und diese braucht eine verlässliche und vor allem neutrale Unternehmensbewertung. Doch kein Unternehmen kann seinen eigenen Wert neutral evaluieren. Für eine verlässliche Unternehmensbewertung in der IT-Branche braucht es also Spezialisten.“

Diese Spezialisten wird zukünftig der BISG stellen. Unter der Leitung von Andreas Barthel werden die Sachverständigen und Gutachter des BISG IT-Unternehmern professionelle und neutrale Bewertung anbieten. Die Bewertungen helfen Unternehmen dabei, die Verhandlungspositionen zu objektivieren oder eine realistische Sichtweise auf das eigene Unternehmen zu erlangen.

„Wir sehen den Wandel bereits, unter anderem bei unseren eigenen Mitgliedern“, ergänzt Holger Vier, Vorstand des BISG. „Als BISG haben wir den Anspruch, alle Bereiche der IT abzudecken. Dazu gehört selbstverständlich auch die Nachfolgeregelung in der Geschäftsführung. Aber für die Bewertung steht häufig kein Fachmann zur Verfügung. Der neue Fachbereich ist für uns also gleichermaßen ein Service für unsere Mitglieder, aber natürlich auch ein Angebot an unsere Kunden.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
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56472 Nisterau
+49 (0)2661-912600
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Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Unternehmensnachfolge durch MBO / MBI

Externe Nachfolge im Unternehmen durch MBO / MBI

Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Unternehmensnachfolge durch MBO / MBI

(NL/9337462404) Die Nachfolge in der Familie – dieses Thema ist Gegenstand auch im dritten Teil der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift Gemüse. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Nachfolge sowie Finanzierung für klein- und mittelständische Betriebe.

Die Fischer CCF bringt dabei ihr umfassendes Know-how zu allen Fragen der Nachfolge in mittelständischen Unternehmen ein. Im dritten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge durch den Verkauf an das eigene Management (MBO) oder den Verkauf an ein externes Management (MBI). Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf Themen wie dem allgemeinen Ablauf des Prozesses, der Kaufpreisfindung sowie auch den Folgen und strategischen Vorteilen dieser Nachfolgelösung gelegt. Das sogenannte Earn-Out-Verfahren für die Erleichterung der Transaktion sowie Kaufpreisfindung wird als mögliche Option erläutert.

Die grundsätzlichen Möglichkeiten für die Nachfolgegestaltung eines Unternehmers durch Management-Buy-Out sowie Management-Buy-In sind vielfältig und werden aufgezeigt. Relevante Themen wie die Qualität der zweiten Führungsebene und die Auswahl eines geeigneten Finanzierungspartners werden erörtert. Wer kann und soll den Betrieb führen, falls es niemand aus der eigenen Familie ist? Wie kann ich die Interessen des übergebenden Unternehmers mit denen des externen Nachfolgers zusammenbringen? Welche Maßnahmen des Unternehmers sind im Zuge einer professionellen Abwicklung der Transaktion nötig? Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im Juni 2016 wird die Option der Unternehmensnachfolge durch den Verkauf an ein Unternehmen oder an einen Finanzinvestor erörtert.

Der aktuelle Artikel kann als PDF auf der Internetseite www.fischer-ccf.de heruntergeladen werden.

Die Fischer Controlling Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und gehen dabei aktiv auf die Suche nach passenden Finanzierungspartnern, um den Finanzierungsprozess- und konditionen gemeinsam zum Erfolg zu führen. Wir verfügen und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, Pensionsfonds und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Controlling:
Wir steuern Ihre Beteiligungen, erstellen Bewertungen und betreiben ein systematisches Financial Monitoring der Beteiligung(en). Dabei erstellen wir je nach Auftragsart Reportings für Banken, Kapitalgeber, Gesellschafter und natürlich Inhaber.

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Nachfolge in Familienunternehmen

Fachartikel der Fischer CCF zum Thema Unternehmensnachfolge

Nachfolge in Familienunternehmen

(NL/1607301691) Die Nachfolge in der Familie – dieses Thema ist Gegenstand des zweiten Teils der Serie Betriebsführung in der Fachzeitschrift Gemüse. Die Serie beleuchtet in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Finanzierung sowie Nachfolge für klein- und mittelständische Betriebe.

Die Fischer CCF bringt dabei ihr umfassendes Know-how zu allen Fragen der Nachfolge in mittelständischen Unternehmen ein. Im zweiten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Unternehmensnachfolge in der Familie. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die emotionalen Faktoren bei einer Familiennachfolge gelegt – hier spielen zwischenmenschliche Aspekte eine sehr große Rolle.
Die grundsätzlichen Möglichkeiten für die Nachfolgegestaltung eines Unternehmers sind vielfältig und werden aufgezeigt. Basierend auf den unternehmensrelevanten Bereichen Unternehmen, Familie und Eigentum werden diverse Fragen aus emotionaler und rationaler Sicht erörtert. Wer kann und soll den Betrieb führen? Wie kann ich die Interessen des übergebenden Unternehmers mit denen des übernehmenden Nachfolgers zusammenbringen? Welche Maßnahmen des Unternehmers sind im Zuge einer guten Vorbereitung nötig? Diese und andere Fragen werden im Artikel ausführlich erläutert. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.
Im nächsten Fachartikel der Ausgabe im April 2016 wird die Option der Unternehmensnachfolge durch einen Käufer von außen erörtert.
Der aktuelle Artikel kann als PDF auf der Internetseite www.fischer-ccf.de heruntergeladen werden.

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Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

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Fachartikel der Fischer CCF in der Fachpresse

Unternehmenswertberechnung im Mittelstand

Fachartikel der Fischer CCF in der Fachpresse

(NL/1354135564) Für wen ist Ihr Unternehmen wieviel wert? Unter dieser Überschrift startet die Fachzeitschrift Gemüse eine neue Serie für ihre Leser. Die Serie beleuchtet dabei in mehreren Artikeln unterschiedliche Themen der Finanzierung für klein- und mittelständische Betriebe. Die Firma Fischer CCF bringt dabei ihr langjähriges Know-how zu allen Fragen der Finanzierung in einem mittelständischen Unternehmen ein.

Im ersten Teil beschäftigen sich die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg mit der Feststellung des Wertes eines Unternehmens. Besonders viel Augenmerk wird dabei auf die praktische Sicht der Dinge gelegt – daraus abgeleitet geben die Autoren dann entsprechende Empfehlungen weiter.
Dabei werden unter anderem Themen wie die möglichen Verfahren einer Unternehmensbewertung, Käufertypen sowie auch Möglichkeiten zur Steigerung des Unternehmenswertes erläutert. Eine Checkliste mit wichtigen Fragen des Unternehmers an potentielle Käufer rundet den mehrseitigen Artikel ab. Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten die Autoren gerne in ein einem vertraulichen Gespräch.
Im nächsten Fachartikel wird das spannende Thema der Unternehmensnachfolge in der Familie erörtert.

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Ertragswertorientierte Unternehmensbewertung zahlt sich aus

5 Argumente für eine ertragswertorientierte Unternehmensbewertung

Ertragswertorientierte Unternehmensbewertung zahlt sich aus

Eine Unternehmensbewertung hilft, eine Kaufpreiserwartung beim Unternehmensverkauf zu begründen. (Bildquelle: ©StockWERK.com / Fotolia.com)

Die Unternehmensbewertung ist bei jedem Firmenverkauf oder bei der Unternehmensnachfolge ein heikles Thema. Eine solche ist beispielsweise für die Ermittlung des Geschäftsanteils in der Erbmasse, für Steuerberechnung bzw. für die Vorbereitung eines Unternehmensverkaufes zwingend notwendig. In einem Fachbeitrag für unternehmensnachfolge-news.de geht Ingo Claus, Partner von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten Osnabrück auf fünf wesentliche Aspekte einer gut vorbereiteten Unternehmensbewertung ein.

1.Multiplikatorverfahren ergänzt Ertragswertverfahren

Erstaunlich oft setzt der familiengeführte Mittelstand bei der Unternehmenswertermittlung auf die sogenannten Multiplikatoren, die bei Verkäufen börsennotierter Unternehmen Anwendung fanden.

Insbesondere für kleinere und mittlere Familienunternehmen ist dies allerdings eher eine ergänzende Methode, um Unternehmenswerte auf Basis von ertragswertorientierten Verfahren zu plausibilisieren.

2.Eine gute Unternehmensbewertung beantwortet Fragen der Erwerber vorab

Eine gut vorbereitetes Unternehmenswertgutachten bereitet hingegen die Verhandlungsposition des Unternehmers und eine nachfolgende Due Diligence vor und beantwortet mögliche Fragen potentieller Erwerber vorab. Positiver Nebeneffekt: Eine gute Unternehmensbewertung kann die Finanzierungsgespräche des Unternehmenskäufers positiv unterstützen.

3.Realistische Zukunftsplanungen geben Argumentationshilfen

Ertragswertorientierte Methoden zur Unternehmensbewertung bereinigen die Ergebnisse der vergangenen drei Jahre um Einmal- bzw. Sondereffekte und ergänzen diese anschließend um eine möglichst plausible Zukunftseinschätzung und eine individuell abgeleitete Risikoeinschätzung. Eine konservative Prognose ist sehr empfehlenswert: Denn stark steigende Umsätze bei deutlich reduzierten Kosten müssen nachvollziehbar begründet werden.

4. Unternehmenswert ungleich Kaufpreis

Der zukünftige und übertragbare Ertragswert bestimmt für das Gros der Firmenkäufer einzig und allein den Kaufpreis. Allerdings reflektiert der Kaufpreis selbst nicht unbedingt den tatsächlichen Firmenwert.

5.Fundierte Unternehmensbewertung verringert finanzielle Belastung von Nachfolgern

Wesentliche Vorteile einer fundierten Unternehmensbewertung sind niedriger ausfallende Abfindungssummen gegenüber Miterben und eine geringere Steuerlast im Erbfall. Die Finanzbehörden akzeptieren in der Regel ein schlüssiges Wertgutachten alternativ zum gesetzlich definierten Verfahren.
Bei der Vorbereitung einer ertragswertorientierten Unternehmensbewertung ist die Einbeziehung eines spezialisierten Beraters zu empfehlen. Denn über die kritische Auseinandersetzung mit den gemachten Angaben stellt ein unabhängiger Berater sicher, dass ein Unternehmensverkauf optimal vorbereitet ist und sich aus einer Unternehmensbewertung eine am Markt durchsetzbare Kaufpreiserwartung ableitet.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist bundesweit an 15 Standorten vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

Sprechen Sie uns für eine kostenlose und garantiert vertrauliche Erstberatung unter 05461 80 92 840 an oder senden Sie uns eine E-Mail an osnabrueck@kernundpartner.de.

Kontakt
K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten
Ingo Claus
Tömmern 4
49565 Bramsche
05461 – 80 92 840
osnabrueck@kernundpartner.de
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Die Bewertung von IT-Unternehmen

Die Bewertung von IT-Unternehmen

(Mynewsdesk) Die Ermittlung des Wertes von ITK-Unternehmen ist ein Thema für Branchen erfahrene M&A Berater.

Der Markt für M&A-Transaktionen steigt nach längerer Zeit auch in Deutschland. Grund hierfür sind gut gefüllte Kassen der erfolgreichen ITK-Unternehmen einerseits und andererseits eine Generation von IT-Unternehmern die sich auf den verdienten Ruhestand vorbereiten.

Das notwendige Wissen, dass potentielle Zu- und -Verkäufer haben sollten ist oft nicht vorhanden. Unwissenheit kann hier viel Geld kosten.

So ist z.B. weitgehend unbekannt, dass es notwendig ist ein sogenanntes bereinigtes EBIT zu ermitteln. Grund hierfür sind i.d.R. nicht betriebsnotwendige Kosten, Rückstellungen, etc. die das Betriebsergebnis (EBIT) z.T. erheblich beeinflussen.

Ein weiterer Punkt der viel zu spät von Verkäufern beachtet wird, ist das Working-Capital. ITK-Unternehmen haben oft überschüssiges Kapital im Unternehmen, da Banken sich weitgehend aus der Finanzierung verabschiedet haben – so lassen sie die Gewinne „stehen“, um die Finanzierung sicher zu stellen.
Beim Verkauf hat ein Käufer natürlich das Interesse das betriebsnotwendige Capital möglichst hoch anzusetzen, um so von den Reserven zu partizipieren.

Wirtschaftsprüfer berichten hier von erheblichen Summen, die in Preisverhandlungen von Verkäufern z.T. nachgelassen werden. Das müsste nicht sein, wenn sich die Verkäufer rechtzeitig auf einen Unternehmensverkauf vorbereiten würden.

Es bietet sich an 3-5 Jahre vor einem Verkauf sich mit diesem Thema zu beschäftigen, um das Beste aus dem Verkauf gerauszuholen.

Möglichkeiten dieses Spezialwissen zu erwerben, besteht auf dem Spezialseminar der Fa. connexxa Services Europe am 22.10.2015 in Frankfurt(Main).

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Wir bereiten IT-Unternehmer frühzeitig auf einen möglichen Unternehmensverkauf oder Zukauf vor.

Wir haben eine eigene Methode zur Unternehmensbewertung entwickelt die eine objektive Sicht auf das IT-Unternehmen zulässt und aufzeigt welche strategischen Mehrwert potentielle Käufer haben um den Verkaufspreis für sie zu optimieren.

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connexxa Services Europe Ltd.
Andreas Barthel
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Allgemein

Das Fischer Summer Breeze lockt zahlreiche Gäste aus nah und fern nach Markdorf

Eine schöne Veranstaltung bei der Fischer CCF – Fortsetzung folgt …

Das Fischer Summer Breeze lockt zahlreiche Gäste aus nah und fern nach Markdorf

(NL/1086627610) Das Fischer Summer Breeze bietet die ideale Möglichkeit für alle Geschäftspartner, Kunden und Freunde unseres Hauses, sich in einer entspannten Atmosphäre näher kennenzulernen.

Mehr als 60 Besucher konnte die Fischer Controlling Corporate Finance auf Ihrem abendlichen Sommerfest in Markdorf begrüßen. Das Wetter war sommerlich warm und so ergaben sich unter freiem Himmel interessante Gespräche und neue Kontakte zwischen Unternehmern und Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen. Ein unterhaltsamer Höhepunkt war die spontane Rede von Prof. Dr. Werner Ziegler. Ein Feuerartist sorgte für eine spannende Feuershow, welche die Gäste gespannt verfolgten. Italienische Köstlichkeiten am Buffet sowie die musikalische Begleitung durch eine fantastische Liveband mit unterhaltsamer Musik machten den Abend perfekt. Die Rückmeldung der Gäste ist sehr positiv und eine Fortsetzung dieses Events im nächsten Jahr ist bereits beschlossen.

Das Team der Fischer CCF bedankt sich bei allen Gästen für diesen schönen gemeinsamen Sommerabend und freut sich auf weitere gemeinsame Veranstaltungen!

Die Fischer Controlling Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und gehen dabei aktiv auf die Suche nach passenden Finanzierungspartnern, um den Finanzierungsprozess- und konditionen gemeinsam zum Erfolg zu führen. Wir verfügen und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, Pensionsfonds und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Controlling:
Wir steuern Ihre Beteiligungen, erstellen Bewertungen und betreiben ein systematisches Financial Monitoring der Beteiligung(en). Dabei erstellen wir je nach Auftragsart Reportings für Banken, Kapitalgeber, Gesellschafter und natürlich Inhaber.

Kontakt
Fischer Controlling Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
www.fischer-ccf.de