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EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

(Bildquelle: Edenred Group)

Pressemitteilung
27. Februar 2018

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

Die Edenred Group, Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen zurück. Dies geht aus den aktuell veröffentlichten Unternehmenszahlen für 2017 hervor: So stieg der Gesamtumsatz (total revenue) um 8,6 Prozent (bereinigt), das Gesamtergebnis (total EBIT) um 13,1 Prozent (bereinigt). Der Erfolg ist auf den strategischen Wachstumsplan „Fast Forward“ zurückzuführen.

Mit hervorragenden Ergebnissen konnte die Edenred Group 2017 an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) lag bei 370 Millionen Euro und ist gegenüber 2016 um 16,0 Prozent (bereinigt) gestiegen. Der operative Umsatz (operating revenue) lag mit einem Plus von 9,1 Prozent (bereinigt) bei 1,27 Milliarden Euro. Die empfohlene Dividende beträgt 0,85 Euro pro Aktie und erhöht sich somit um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Geschäftserfolg 2017 zeigt sich auch in den bereinigten Wachstumszahlen (like-for-like). Dieser lag über den mittelfristigen Zielen, die sich das Unternehmen 2016 mit dem strategischen Plan „Fast Forward“ gesetzt hatte. So haben sich beispielsweise die Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) mehr als verdoppelt: Sie stiegen um 21,8 Prozent, das vorgegebene Ziel lag bei über 10 Prozent.

Den größten Anteil am Gesamtergebnis mit 65 Prozent erzielte der Konzern 2017 mit seinem ursprünglichen und traditionellen Geschäftsbereich, Employee Benefits. Hier betrug der weltweite operative Umsatz (operating revenue) 821 Millionen Euro. Dies sind 6,6 Prozent (bereinigt) mehr als im Vorjahr.

Stärkstes Wachstum in Europa
Erfolgsfaktoren für die positive Entwicklung des Konzerns sind unter anderem die Akquisition von Embratec in Brasilien und der Erwerb des Mehrheitsanteils an UTA in Europa. Durch die beiden Zukäufe konnte sich Edenred als globaler Marktführer im Bereich Fleet & Mobility Solutions etablieren. Die Erhöhung der Anteile an UTA, dem europaweiten Tankkarten- und Servicekartenspezialist für den gewerblichen Güter- und Personentransport, trug dazu bei, dass der Konzern das stärkste Wachstum in Europa verzeichnen konnte. Hier stieg der operative Umsatz (operating revenue) um 11,0 Prozent (bereinigt).

Bertrand Dumazy, Chairman und Chief Executive Officer der Edenred Group, zu den Unternehmensergebnissen: „Wir konnten 2017 bei den Erträgen und beim Nettogewinn Rekordergebnisse erzielen sowie einen starken Anstieg des Free Cash Flows verzeichnen. Wir sehen diesen Erfolg als Bestätigung für unseren eingeschlagenen Kurs, mit dem wir profitables und nachhaltiges Wachstum erzielen. Auch für 2018 setzen wir auf den weiteren Ausbau unserer digitalen Produktlösungen im Bereich Employee Benefits, auf unsere Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen im Bereich Corporate Payment, sowie auf unsere Position als Marktführer im Bereich Fleet & Mobility. So können wir den Transformationsprozess weiter vorantreiben und mit unserem „Fast Forward“-Plan weiteres Wachstum generieren.“

Ein ausführlicher Bericht zu den Finanzzahlen 2017 ist in englischer Sprache ab sofort auf Anfrage unter edenred@maisberger.com verfügbar.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung, gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

Edenred Group
Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Händler als Akzeptanzpartner. Das Transaktionsvolumen der Gruppe beläuft sich für 2017 auf 26 Milliarden Euro. 78 Prozent des Volumens werden digital über Bezahlkarten, Gutscheinkarten, Mobile Apps und Online-Plattformen abgewickelt. Alle Lösungen, die Edenred Group entwickelt und vertreibt, auch klassische Papiergutscheine, stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer, optimieren die Ausgaben der Unternehmen und erhöhen den Umsatz kooperierender Händler.

Die Services von Edenred schaffen für 44 Millionen Arbeitnehmer, 770.000 Unternehmen und Institutionen und 1,5 Millionen Akzeptanzpartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, Nuitrisavings …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment),
Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermitteln öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 45 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten.
Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

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Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, Nuitrisavings …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
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Sachbuch: „Ich kenn Dich – darum kauf ich“ ist neuer Standard der Nabenhauer Consulting

Sachbuch: "Ich kenn Dich - darum kauf ich" ist neuer Standard der Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting

Steinach im juli 2017 – Ungebremster Enthusiasmus über das aktuelle Angebot der Nabenhauer Consulting. Die innovativen Eigenschaften inspirieren Kunden und Interessenten und setzen neue Maßstäbe. Informieren Sie sich hier: http://special.darum-kaufe-ich.com/

Seit langem ist die Nabenhauer Consulting in der Online Marketing bekannt für innovative und qualitativ gute Produkte. Vor wenigen Tagen landete die Firma einen neuen Coup: das Sachbuch: „Ich kenn Dich – darum kauf ich“ übertrifft die Erwartungen. Die Neuentwicklung wurde im Rahmen der letzten Präsentation sehr gut aufgenommen. Erste Erfahrungen belegen, dass dieses Sachbuch eine interessante Marktnische abdeckt und gut bei Verbrauchern ankommt. Die Nabenhauer Consulting wagt somit einen weiteren Schritt hin zu einer internationalen Ausrichtung. Die Verantwortlichen sind überzeugt: dieses Produkt stärkt die Position des Unternehmens.

Das PreSales Marketing-Sachbuch „Ich kenne Dich – darum kauf ich“ zeigt Ihnen detailliert die wichtigsten Faktoren, die Sie heutzutage beachten müssen, wenn Sie Erfolg im (Online-)Business haben wollen und geht ausführlich auf die einzelnen Faktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg ein.
Hier ein Auszug aus dem Inhalt des Sachbuchs:
-Der Aufstieg der sozialen Netzwerke
-Warum Menschen die Gemeinschaft in sozialen Netzwerken suchen
-Web 2.0 – Eine neue Dimension
-Geschäftschancen im Mitmach-Netz…
„Der Markt ist reif für dieses Produkt“, verkündete Geschäftsführer Robert Nabenhauer und konnte seinen Stolz über den Erfolg nur schwer verbergen. Er ist sich offensichtlich in jeder Hinsicht über die zukunftsweisenden Eigenschaften von Sachbuch: „Ich kenn Dich – darum kauf ich“ bewusst.

Die Erfolgsgeschichte der Nabenhauer Consulting begann bereits im Jahre 2010 und hält seit dem unvermindert an. Der Hauptsitz ist in Steinach und die Geschäfte werden geführt von Robert Nabenhauer. Das Unternehmen sorgt durch eine attraktive Produktpalette https://nabenhauer-consulting.com/ für eine dauerhafte Arbeitsplatzsicherung.

Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie der Nabenhauer Consulting steht „Business mit Herz“. Wir sind der festen Überzeugung, dass Business mit Herz möglich und auch nötig ist und sich nachhaltig rechnet! Die Grundlage für die Erbringung der Dienstleistungen durch Nabenhauer Consulting ist ein positives Menschenbild und eine hohe Wertschätzung des Klienten.

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Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
01805 – 55833 1
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American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

Frankfurt am Main, 4. Mai 2017 – Weltweit blicken Finanzverantwortliche optimistisch in das Jahr. Die Erwartung, dass die Wirtschaft erheblich wachsen wird, erreicht ein 10-Jahres-Hoch. Der Ausblick der befragten CFOs in Deutschland ist demgegenüber vorsichtiger. Jeder zweite erwartet eine rückläufige Entwicklung der heimischen Wirtschaftsleistung. Das hat eine weltweite Umfrage im Auftrag von American Express unter 650 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich ergeben. Trotzdem planen viele CFOs in Deutschland steigende Investitionen. Im Fokus steht dabei die Optimierung interner Prozesse.

Zum 10. Mal hat American Express die globale Umfrage unter leitenden Angestellten aus dem Finanzbereich großer Unternehmen durchgeführt. Diese jährliche Studie untersucht, wie Finanzbeauftrage auf der ganzen Welt das Wachstum der heimischen Wirtschaft prognostizieren. Weiterer Gegenstand der Befragung ist das geplante Investitionsverhalten der Unternehmen.

Im vergangenen Jahr erwartete nur jeder zehnte Befragte (9 Prozent) in Deutschland eine Verschlechterung der Wirtschaft. Ein Jahr später steigt der Anteil auf 50 Prozent. Dies unterscheidet sich deutlich von den weltweiten Umfrageergebnissen, in denen nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) eine negative Prognose abgibt. Trotzdem halten alle befragten CFOs in Deutschland höhere Investitionen und Ausgaben ihres Unternehmens für wahrscheinlich. 63 Prozent rechnen sogar mit einem Ausgabeplus von sechs Prozent und mehr im Vergleich zum Vorjahr.

Vier von fünf Befragten geben an, mit moderaten Investitionen und Ausgaben das Wachstum des Unternehmens unterstützen zu wollen bei gleichzeitiger Verbesserung der Rentabilität. Konkret wollen 43 Prozent der Befragten mehr ausgeben, um administrative und strukturelle Prozesse effizienter zu machen. „Investitionen in die Optimierung von Geschäftsprozessen geschehen in der Regel antizyklisch. Sie sind eine wesentliche Stellschraube auf dem Weg zu besserer Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager bei American Express Deutschland.

Eine weitere Stütze für das Wachstum soll über Investitionen ins Personal erfolgen. Die Mehrheit der Befragten (56 Prozent) erwartet eine Steigerung der Mitarbeiterzahl von mehr als sechs Prozent in diesem Jahr.

Cash- und Working-Capital-Management gewinnen an Bedeutung

Die Optimierung von Cash- und Working-Capital-Management wird in diesem Jahr laut 97 Prozent der Befragten in Deutschland wichtiger sein als zuvor. Europaweit stimmen 85 Prozent, weltweit 89 Prozent, der steigenden Relevanz zu. „Auch die Finanzverantwortlichen in Deutschland erkennen den großen Nutzen, den sie durch Cash- und Working-Capital-Management haben. International ist der Ansatz bereits stark verbreitet“, sagt Hoffmeyer.

Die Top-Drei-Maßnahmen, die nachhaltige und finanzielle Vorteile bei Cash- und Working-Capital-Management bringen, sind laut der Umfrage: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragvolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Die Liquiditätssteuerung ermöglicht es Unternehmen, flexibler auf Situationen und Saisonbedarf zu reagieren. Das sind Parameter, die Cash- und Working-Capital Management-Lösungen klassischen Finanzierungsmöglichkeiten über Banken voraus haben“, so Hoffmeyer.

Zwei Drittel der Befragten in Deutschland (67 Prozent) finden, dass ihr Unternehmen im Kontext mit Cash- und Working-Capital-Management mehr dynamisches Discounting wie auch nicht besicherte und kurzfristige Finanzierungen nutzen sollte. Jeder zweite Finanzchef (53 Prozent) würde stärker auf Finanzierungsmöglichkeiten innerhalb der Lieferkette eingehen.

Unternehmen vorsichtiger wegen politischer Unsicherheiten im Ausland

Die zurückhaltenden Zukunftsprognosen der Finanzverantwortlichen gründen auf der politischen und ökonomischen Weltlage. Gerade Krisen im Ausland sorgen für Verunsicherungen bei den CFOs in Deutschland und lassen ihre Unternehmen vorsichtiger bei Ausgaben und Investments sein (90 Prozent). 97 Prozent der Befragten geben an, dass sie ihr Unternehmen aus Hoch-Risiko-Gebieten zurückziehen und geschäftliche Aktivitäten in risikofreiere Regionen verlagern wollen.

53 Prozent der Befragten wollen zudem ihr Risiko-Management verstärken. 67 Prozent planen, ihr Risiko über Versicherungen und Hedging-Strategien zu managen. 60 Prozent ziehen in Betracht, physisch ihr Personal zu schützen und 53 Prozent planen das bei ihren Gebäuden.

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 650 Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar befragt, darunter 40 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November 2016 nach der Präsidentenwahl in den USA.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

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Resilienz – DER Innovationsmotor

Visionär denken, kreativ Ideen entwickeln

Resilienz - DER Innovationsmotor

(Bildquelle: © Marco2811-fotolia)

Meerbusch – Wenn Unternehmen in Deutschland in der digitalen Zukunft erfolgreich sein wollen, ist Erfindergeist, Risikobereitschaft, Kreativität und starkes Selbstvertrauen bei Mitarbeitern und Führungskräften gefragt. Resilienz schafft innere Stärke und Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Krisen, Schwierigkeiten, Belastungen und Anforderungen jeglicher Art. Maßnahmen zum Aufbau von Resilienz bedeuten demzufolge Kompetenzaufbau für das Unternehmen als Gesamtsystem. Sie dienen dem erfolgreichen Umgang mit dem hohen Innovationsdruck in der digitalen Welt, und sie sind wichtige Voraussetzung für nachhaltigen Unternehmenserfolg unter herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Längst wandern kreative Köpfe aus in andere Länder. Das Silicon Valley in Kalifornien ist ein Beispiel. Dort leben inzwischen mehr als 50.000 Deutsche, die ihre kreativen Geschäftsideen zuhause nicht verwirklichen konnten. Ihr Wunsch nach Freiheit, Experimentierfreudigkeit, ihre Neugier und ihre Sicht auf Scheitern als Chance findet hierzulande nicht den geeigneten Verwirklichungsrahmen. Im Silicon Valley dagegen finden sie das Umfeld, das sie suchen und brauchen.

In Deutschland ist dagegen immer noch eine an Defiziten orientierte Denkkultur etabliert. Angst vor Fehlern aufgrund zu befürchtender negativer Konsequenzen ersticken gute Ideen im Keim. Killerphrasen wie „Das haben wir immer schon so gemacht. Warum sollen wir daran etwas ändern!“ oder „Dafür haben wir kein Geld!“ oder „Das ist viel zu riskant!“ und ähnliche Denkmuster lähmen Innovationskraft.

Für einen Wandel braucht es Kompetenzen bei den Mitarbeitern und Führungskräften, wie sie auch im Resilienz-Konzept zu finden sind. Dazu zählen eine optimistische Weltsicht, Lösungsorientierung, visionäres Denken, Beziehungskompetenz, Übernahme von Selbstverantwortung und nicht zu Letzt die Wurzel von Resilienz, ein stabiles, starkes und positives Selbstbild.

Mitarbeiter mit ausgeprägter Resilienz können selbstbewusst und selbstsicher für ihre Ideen eintreten. Sie wissen um ihre Möglichkeit, wirksam Einfluss nehmen und gestalten zu können. Sie übernehmen Verantwortung für den Unternehmenserfolg.

Mitarbeiter, die sich vom Problem weg und hin zur Lösung orientieren können und die kreativ und frei von Angst vor Fehlern visionär Ideen entfalten, sind innovativ und tragen zur Entwicklung technischen Fortschritts bei.

Auch im digitalen Zeitalter wird es weiter menscheln, vielleicht sogar mehr als je zuvor. Die Herausforderungen der Zukunft können nur miteinander bewältigt werden. Gefragt sind Mitarbeiter und Führungskräfte, die über Empathiefähigkeit, Beziehungsfähigkeit und Kommunikationskompetenz verfügen, alles entscheidende Resilienz-Kompetenzen.

Die Faktoren für Resilienz beinhalten auch eine zuversichtliche und am Gelingen orientierte positive Grundhaltung. Im Fokus der Mitarbeiter und Führungskräfte mit hoher Resilienz- Kompetenz sind Chancen, Möglichkeiten und Erfolge. Das schafft eine Kultur der Begeisterungsfähigkeit, der Offenheit für Neues und der Freude am Gelingen. Als Ergebnis entstehen Sinngebung und Verstehen, das Fundament für Leistungsbereitschaft.

Nicht zuletzt bedeutet Resilienz-Kompetenz auch, eigene Belastungsgrenzen zu erkennen und zu achten. Mitarbeiter, die sich derart selbst steuern und die kompetenten Signale ihres Körpers frühzeitig wahrnehmen können, sind seltener krank und fallen seltener langfristig aus. Gesunde Mitarbeiter sind ein wesentlicher betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Auch hier profitiert das gesamte Unternehmen von der Resilienz-Kompetenz der Mitarbeiter.

Mitarbeiter und Führungskräfte, die über eine hohe Resilienz-Kompetenz verfügen, sind Impulsgeber für technische Entwicklung und Innovation im Unternehmen. Resilienz ist deshalb ein wichtiges Thema auch der Organisationsentwicklung hin zu einer zukunftsfähigen und den Erfolg sichernden Unternehmenskultur. Das setzt ein Umdenken voraus und erfordert parallel zur individuellen Förderung auch die Entwicklung und Förderung von Resilienz stärkenden Unternehmens-und Führungsstrukturen, eben einen kulturellen Unternehmensumbau.

Es lohnt sich, in Resilienz zu investieren.

Weitere Informationen: www.julitta-roessler.de

* Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in Führungspositionen eines internationalen US-Konzerns tätig.
Julitta Rössler ist als Spezialistin für das Thema Resilienz anerkannt.

Coaching, Training, Vorträge
Fachspezialist für Resilienz

Kontakt
JR Resilienz Coaching
Julitta Rössler
Am Breil 25
40 Meerbusch
491736720479
mail@julitta-roessler.de
http://www.julitta-roessler.de

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Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Fazit: Wer Erfolg haben will, braucht Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen

Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Cluster-Manager Lothar Riesenegger und andere Unternehmer beim Training (Bildquelle: consinion)

In Zeiten von Fachkräftemangel und wirtschaftlicher sowie politischer Unsicherheit müssen sich mittelständische Unternehmen oft durchboxen, um auf dem Markt bestehen zu können. Ein gutes Dutzend Unternehmer aus dem Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) hat das wörtlich genommen und ist in den Ring gestiegen. Unter Anleitung von Vertriebstrainer Michael Fiedler und Boxtrainer Thomas Wiedemann haben sie bei der CNS-Veranstaltung „Sales Boxing“ gelernt ihre Wettbewerber immer im Auge zu behalten, offen zu sein für neue Methoden, im richtigen Moment zu reagieren oder blitzschnell in Deckung zu gehen.

„Das war für uns Unternehmer eine gute Übung den Wettkampf auf dem Markt einmal aus anderer Perspektive zu sehen und gleichzeitig den sicheren Hort unseres Büros zu verlassen“, fasst der Vorsitzende des CNS-Beirats, der Ulmer Ingenieur und Berater Joachim Lang, zusammen. Insgesamt vier Stunden haben die Unternehmerinnen und Unternehmer mit Aufwärmtraining, Coaching, Vorbereitung auf Zweikämpfe und der Auswertung verbracht. „Ich nehme für mich mit, dass Boxen wie auch aktiver Vertrieb Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen braucht“, betont Joachim Lang.

Im Kampf um Kunden, Aufträge und Fachkräfte seien nicht nur harte Bandagen gefragt, sondern überzeugende Argumente und kluge Strategien. „Gerade in der Nutzfahrzeug-Branche müssen die kleinen und mittelständischen Anbieter und Zulieferer hier in der Region den Vergleich mit den Marktgrößen nicht scheuen“, betont Lang. „Sie müssen selbstbewusst auftreten und dürfen sich durch Ausfallschritte des Gegners nicht aus der Ruhe und aus dem Tritt bringen lassen.“

Der Cluster Nutzfahrzeuge feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Ihm gehören 45 Unternehmen der Nutzfahrzeug-Branche aus der Region Ulm und Umgebung an, ferner Ingenieur-Unternehmen und Unternehmensberatungen.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

ZiC´nZaC-Checkliste „Pro Fachhandel“

„Wer die Wahl hat, hat die Qual“ sagt der Volksmund seit jeher. Im Online-Zeitalter bekommt diese Weisheit eine noch größere Bedeutung. Viele Online-Anbieter von Nähmaschinen versuchen derzeit, durch die Maximierung der Sortimentsbreite die fehlende Fachkompetenz zu kompensieren. Also: fünfzehn Marken mit jeweils zwanzig Maschinentypen erschlagen die Kundin förmlich. Dazu rein optisch „unschlagbare Preise“, die – wie man meist später bemerkt – stets zu Lasten von Beratung und Betreuung gehen. Selbst ambitionierte Hobby-Schneider/innen sind angesichts solcher Vielfalt rasch überfordert. Man bedenke: Eine Nähmaschine kauft man für viele Jahre. Da empfiehlt es sich immer, beim Kauf persönliche Beratung zu erbitten. Und das bietet eben nur der stationäre Fachhandel. In der Metropolregion Ruhr hat dies mit bemerkenswerter Konsequenz ZiC´nZaC im Essener Zentrum perfektioniert. Hier zählt nicht die Masse, sondern die Klasse: Statt auf Sortimentsbreite setzt man in Essen auf Sortimentstiefe.

Das bedeutet: Man berät und empfiehlt bei ZiC´nZaC ausschließlich nutzer-orientiert. Drei Beispiele: Vielnäher brauchen eine andere Nähmaschine als Gelegenheitsnäher. Einsteiger sollten zunächst mit einfachen Maschinen erste Erfahrungen sammeln. Und Patcher brauchen einen großen Freiarm zum Arbeiten. Das sind nur drei vereinfachte Beschreibungen von dutzenden Varianten, wie eine Nähmaschine optimal einzusetzen ist. ZiC´nZaC hat deshalb den Beratungs- und Verkaufsansatz nicht auf Marken fokussiert, sondern auf die möglichen Einsatzbereiche und vor allem auf das Anwender-Verhalten.

Es wird bei diesem Nähmaschinen-Spezialisten nicht vordergründig markenorientiert beraten, sondern die Empfehlung erfolgt anwender-orientiert. Und dies auf Basis einer sorgfältigen Hinterfragung der zukünftigen Haupteinsatzgebiete, der vorhandenen Näh-Vorkenntnisse der Interessenten und des zur Verfügung stehenden Budgets.

Das Nähmaschinen-Angebot im Essener NähTec-Store, das aus international anerkannten Marken wie BROTHER, ELNA, PFAFF, HUSQVARNA-VIKING und SINGER besteht, ist so aufgebaut, dass sich die Maschinentypen sinnvoll ergänzen und nicht gegenseitig kannibalisieren. Dafür testet ein erfahrenes Team professioneller Schneider(meister)innen jeden Maschinentyp ganz persönlich. Deshalb sind Verkäufer, die selbst auf diesen Maschinen nähen, immer die besten Berater. Techniker wissen zwar, wie die Maschinen funktionieren, aber das „Gefühl“ für eine Maschine hat nur die Frau, die darauf täglich näht.

Sollten z.B. von drei Marken in einer ähnlichen Preislage gleiche technische Standards angeboten werden, gelangt nur diejenige Maschine ins Sortiment, die das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet, dem zukünftigen Besitzer die längste Garantiezeit einräumt und nach den Erfahrungen der letzten Jahre die geringste Reklamationsquote aufweist. Wenn die passende Maschinentechnik gefunden wurde, erfolgt die weitere Beratung bei 1-A-Fachhändlern wie ZiC´nZaC immer durch eine hochqualifizierte Mitarbeiterin, die auf diesem Maschinentyp selbst ihre eigenen Nähprojekte realisiert hat. Professionalität, Service, Beratungskompetenz sowie Kundennähe sprechen besonders bei dem komplexen Produkt ´Nähmaschine` eindeutig für den stationären Fachhandel.

Ist die Entscheidung dann gefallen, hat man in seiner Fachberaterin auch für die Zukunft die persönliche Betreuerin gefunden, die man in vielen offenen Fragen immer wieder kontaktieren kann. In einer Zeit, in der die übertriebene Komplexität im Internet zu immer mehr Orientierungslosigkeit führt, wird eine traditionelle Denkweise der intensiven Kundenbetreuung wieder bevorzugt. ZiC´nZaC hat deshalb eine Checkliste anzubieten, welche zehn Gründe für einen Kauf von Nähmaschinen im stationären Fachhandel ausweist. Und noch etwas sollte man nicht vergessen: Bei Reparaturen und Wartungsarbeiten gibt es einen Partner, mit dem man „sprechen“ kann. So wie früher: Von Mensch zu Mensch. 🙂

Weitere Informationen auch auf www.zicnzac.com.

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

Kontakt
Store-Development GmbH
Natasa Vuckovic
Alte Mühle 4A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
marketing@zicnzac.de
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BGM-Kongress in München – Verleihung der Gesundheits-Europa 2016

Erfolgsfaktor Gesundheit!

BGM-Kongress in München - Verleihung der Gesundheits-Europa 2016

(NL/7883777622) Globalisierung, umfassende Technologisierung der Lebenswelt, weltweite Wirtschafskrisen, aber auch strukturelle oder demografische Veränderungen stellen die Mitarbeiter von Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. So kann Arbeit schnell zur Belastung werden. Ganzheitliche Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung können da Wunder wirken.

Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind branchenunabhängig die wichtigste Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. Der demografische Wandel, aber auch eine immer älter werdende Belegschaft stellen neue Herausforderungen an die Unternehmen. Fehlzeiten durch Krankheit oder ineffektives Arbeiten verursachen finanzielle Einbußen. Deshalb verdient die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter größte Aufmerksamkeit. Viele Unternehmen engagieren sich längst über die gesetzlichen Vorgaben hinaus für die Mitarbeitergesundheit, erklärt Christine Köppel, Inhaberin der Köppel Akademie München und Vorstandsvorsitzende des European Business, Education and Science Institute e.V. (kurz EBESI e.V.) Deshalb hat EBESI e.V. eine Auszeichnung für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt: Die Gesundheits-Europa. Sie steht für Effektivität und Qualität eines ganzheitlichen, betrieblichen Gesundheitsmanagements (GBGM) und honoriert die langfristige Wirkung. 2010 wurde sie erstmals unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftskomitees Deutschland e. V. verliehen. Wer sich für die Teilnahme am Auswahlverfahren der KMU-Gesundheitsauszeichnung entscheidet, erhält natürlich ein kostenfreies, professionelles Feedback der Jury, das jedes Unternehmen in Sachen Gesundheitsarbeit sicher einen Schritt weiterbringt.

Am 02. November 2016 ist es wieder soweit: Die Gesundheits-Europa 2016 steht zur Verleihung bereit und auch in diesem Jahr werden Unternehmensinhaber für ihren Einsatz zum Thema GBGM zu Botschaftern ernannt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Steffinger. Durch die Veranstaltung führen Christine Köppel und Ihre Beiräte, Michael Kamann, Astrid Bartel, Eva Steinmaßl, Bärbel Dierks und Tanja Stickerschmidt, die für unterschiedliche Fachrichtungen verantwortlich sind. Das Vortragsprogramm dreht sich rund um ganzheitliches, betriebliches Gesundheitsmanagement und lässt Unternehmer zu Wort kommen, die über Ihre Umsetzungspraxis und neue Möglichkeiten durch GBGM Maßnahmen berichten.

Der Mittelstand macht sich zweifellos mehr und mehr auf den Weg, Gesundheit im Unternehmensalltag zu verankern. Trotzdem haben viele noch keine klare Zielvorstellung zum Thema Gesundheit entwickelt, so Christine Köppel weiter. Es ist also noch Luft nach oben! Höchste Zeit für die Unternehmen, sich zu bewerben. Unterlagen dazu kann man unter info@ebesi.de anfordern. Ein standardisiertes Verfahren garantiere einen geringen Aufwand und hohe Visibilität. Der Kongress ist eine Plattform des Erfahrungsaustauschs, diskutiert Formen und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung, zum Fehlzeitenmanagement, zeigt wie mitarbeitergerechte Führung heute aussieht und wie man neue Steuerungskreise etablieren kann.

BGM Kongress:
2. November 2016,
Hotel Ramada,Messe München Riem
Konrad-Zuse-Platz 14, 81829 München
Rahmenprogramm: 16-20 Uhr
Galadinner und Preisverleihung: 20-23 Uhr

Weitere Informationen unter: http://www.ebesi.de/

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar

Kurzportrait

Qualitätsmanagement, Qualifizierung in Fort- und Weiterbildung und betriebliches Gesundheitsmanagement werden immer mehr zu Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung: Der Mensch ist dabei wichtigster Erfolgsfaktor. In Zusammenarbeit mit Unternehmen, Standesvertretungen und Verbänden wurden Qualitätsstandards entwickelt, die die Köppel Akademie bereits seit ihrer Gründung 2001 umsetzt. Sie steht allen Unternehmen zur Verfügung, die ihre Mitarbeiter und Führungskräfte durch professionellen Wissenstransfer qualifizieren möchten. Learning by doing klingt so einfach, so Christine Köppel, Diplom Sozialpädagogin und Inhaberin der Akademie. Doch wer die Praxis kennt weiß, wie schwierig es ist, handlungsorientiertes neues Wissen im Berufsalltag umzusetzen.

Die Köppel Akademie bietet darüber hinaus Ausbildern, Coaches, Trainern und Speakern die Möglichkeit, sich und ihr Thema zu optimieren und perfektionieren. Alle Lehrtrainer der Akademie verfügen über die dreijährige Master EBT® Qualifizierung. Die berufsbegleitenden Studiengänge gehen über zwei bis sechs Semester und enden mit einem Master EBT® Diplom.

Da es in den Unternehmen heute mehr und mehr um die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter geht, bildet die Köppel Akademie zudem zum EBT-SMC® Soziomedizinischen Coach aus. Eine Ausbildung, die mit Medizinern und Unternehmern gleichermaßen entwickelt wurde.

Das European Business, Education and Science Institute e.V. (kurz EBESI e. V.) übernimmt abschließend die unabhängigen Prüfungen und zertifiziert Teilnehmer und Unternehmen. Auch Nachqualifizierungen sind möglich.

Ins Leben gerufen wurde dieses Bildungsinstitut von Christine Köppel, Inhaberin der Köppel Akademie München und EBESI-Vorstandsvorsitzende. 2009 wurde sie als Senatorin h.c. in den „Bundessenat® Wirtschaft und Technologie – Europasenat“ berufen und erhielt im selben Jahr den „Gold-Jupiter® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft“ für das beste Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitut.

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Internationale Führungskräfteentwicklung: Erfolgsfaktoren

Strategische Überlegungen für erfolgreiche Entwicklungsprogramme

Internationale Führungskräfteentwicklung: Erfolgsfaktoren

(Bildquelle: @Shutterstock)

Die konsequente Internationalisierung der Wirtschaft, bedingt unter anderem durch technologischen Fortschritt, bringt für Unternehmen die Notwendigkeit mit sich, in internationale Führungskräfteentwicklung zu investieren. Neben den einzelnen Landeskulturen spielen dabei internationale bis globale Unternehmenskulturen eine wesentliche Rolle. Hinzu kommen viele involvierte Stakeholder, unterschiedliche Interessen und Ziele, kulturelle Komplexität und natürlich der Ruf nach Ergebnissen und Unternehmenserfolg. Folgende vier strategische Erfolgsfaktoren sind in diesem Spannungsfeld behilflich.

# 1: Konkreter Bedarf
Anlass internationaler Programme zur Führungskräfteentwicklung ist in den meisten Fällen ein konkreter Business Need oder Leidensdruck: Expansion, die Notwendigkeit einer neuen Führungskultur aufgrund disruptiver (technischer) Veränderungen, hohe Fluktuation, sinkende Zufriedenheit mit der Führungsebene und viele mehr. Dieser Bedarf sollte von Zentrale und Ländern gleichermaßen gesehen werden. Ist das (noch) nicht der Fall, lohnt es sich, einen konkreten Need gemeinsam mit den Ländern zu erarbeiten, bevor das Projekt gestartet wird.

# 2: Stakeholder gekonnt einbinden
Wirklich erfolgreiche Projekte mit hohem Wirkungsgrad holen zu Beginn und an neuralgischen Punkten wichtige Stakeholder und am Projekt Beteiligte im richtigen Ausmaß an Board. Darauf aufbauend holt der Projektverantwortliche dann die verschiedenen Stakeholder-Interessen ab und berücksichtigt sie so weit wie möglich in Projektplanung und -verlauf. Auch unterschiedliche Meinungen sollten möglichst bald abgefragt und gehört werden, um Widerstände schon von Vornherein abfangen und über Win-Win-Verhandlungen auflösen zu können.
Die für internationale Projekte relevanten Stakeholder sind im Normalfall auf allen Ebenen der Zentrale und der Länder zu finden. Ausmaß, Zeitpunkt und Art und Weise der Einbindung hängen von verschiedenen Faktoren ab wie etwa: Firmenpolitik, Organisationsstruktur, Größenordnung des Entwicklungsvorhabens, erwarteter Nutzen und wo er sich zeigen soll sowie von den Kosten und denen, die sie tragen müssen.

Die Erfahrung zeigt oft: Je weiter weg die Länderorganisation sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dort von der Unternehmenslinie abzuweichen. Bewusstes Stakeholder-Management kann dem entgegen wirken.

# 3: Klare Ziele & messbare Ergebnisse
Wenn es um Ziele, Ergebnisse, Werte, zu erreichende Meilensteine und gewünschte Verhaltensänderungen durch Führungskräfteentwicklung geht, brauchen Unternehmen und Entwicklungsanbieter eine gemeinsame Vorstellung.

Eine Möglichkeit, diese zu schaffen, ist die Vorgehensweise nach der Kirkpatrick Methodik . Auf vier Ebenen beschäftigt sie sich mit den folgenden Fragestellungen:
Ebene 4 – Unternehmenserfolg: Welche konkreten Ziele, Erwartungen und Resultate sollen in unserem Unternehmen erreicht werden? Wie können diese gemessen werden?
Ebene 3 – Verhalten: Welches Verhalten müssen unsere MitarbeiterInnen an den Tag legen, um diese Ziele erreichen zu können?
Ebene 2 – Lernerfolg: Welche Inhalte, Tools und Techniken sollen unsere MitarbeiterInnen nach der geplanten Entwicklungsmaßnahme beherrschen, um sich dementsprechend verhalten zu können?
Ebene 1 – Zufriedenheit: Wie kann eine Entwicklungsmaßnahme konkret gestaltet werden, damit sie für alle Beteiligten zur Zufriedenheit läuft und sich im Training alle wohl fühlen?

Von diesen Überlegungen abgeleitet werden ROE (Return on Expectations), Leading Indicators – also zu erreichende Zwischenschritte – und Performance Drivers – vereinfacht gesagt Methoden, um gewünschte Verhaltensweisen zu fördern und zu kontrollieren. All das stellt die Basis für kontinuierliches Controlling während des gesamten Projektablaufs und echte Ergebnisse am Ende dar.

# 4: Vertrauen und langfristige Beziehungen aufbauen
Um gemeinsam Entwicklungsmaßnahmen zu konzipieren und auszurollen brauchen Unternehmen und Entwicklungsdienstleiter eine starke Vertrauensbasis. Im Sinne nachhaltiger Personalentwicklung sind gute Dienstleister dabei solche, die verantwortungsvoll und partnerschaftlich begleiten. Auf der anderen Seite sind gute Kunden die, die bereit sind, wirklich dort hinzusehen, wo es gerade hakt und die es wagen, die Dinge beim Namen zu nennen. Auch wenn sich das mitunter außerhalb der gemeinsamen Komfortzone bewegt.

Flexibel – maßgeschneidert – wirksam.
Wir begleiten Unternehmen weltweit auf Ihrem Weg zur High-Performance-Organisation durch ManagerInnen und ExpertInnen, die selbst Höchstleistungen erbringen.

Wir unterstützen und begleiten Führungskräfte
– seit 50 Jahren
– mit über 140 TrainerInnen
– lokal, international, global.

Kontakt
MDI Management Development GmbH
Julia Bröderbauer
Mariahilferstraße 51/1/6
1060 Wien
+43 1 524 17 17 0
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Ratgeber von AB Baumann für Unternehmen: „Arbeit 4.0 – mit dem richtigen Mitarbeiter zum Erfolg“

Leitfaden zeigt: Generation Y & Co. integrieren, teuren Fehlbesetzungen vorbeugen, ideale Teamkonstellationen u.v.m.

Kerpen, 19. Mai 2016 – Arbeitsmethoden, -zeit und -raum verändern sich – neue Generationen an Mitarbeitern entstehen. Den einen Arbeitnehmer gibt es nicht mehr. An seine Stelle treten Menschen mit unterschiedlichen Lebenssituationen, Fähigkeiten und Wertewelten. Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Arbeitnehmertyp „Generation Y“, mit sich und wie integriert man ihn am besten ins Unternehmen? Wie bildet man aus diesem Nachwuchs und langjährigen Mitarbeitern das perfekte Team und sorgt für dauerhafte Mitarbeiterzufriedenheit? Ein Ratgeber der Unternehmens- und Personalberatung AB Baumann GmbH zum Thema „Arbeit 4.0 – Unternehmenserfolg durch die richtigen Mitarbeiter“ gibt Aufschluss unter arbeitsneigung.de/b2b/.

Analog zur zunehmenden Digitalisierung entwickelt sich derzeit die Arbeitswelt 4.0 – und mit ihr ein neuer Mitarbeiter: die Generation Y. Personalentscheider müssen daher umdenken, denn die neuen Arbeitnehmer sind Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich.

Die Generation Y – auch Millennials genannt – unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Mitarbeitergenerationen. Ihr typischer Vertreter hat einen hohen Bildungsstand, ist digital affin und stark vernetzt. Selbstverwirklichung, Flexibilität und Freiheit dominieren. Ein Mitarbeiter dieser Generation arbeitet lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. An die Stelle von Prestige und Status rücken Freude an der Tätigkeit sowie die Sinnsuche. Freiräume und Zeit für Freizeit und Familie sind dabei zentrale Forderungen des Mitarbeiters von morgen. Gleichzeitig ist die Generation Y so vielseitig wie keine andere Generation zuvor. Diese jungen Menschen kennen alle Netzwerke, sind mit der neusten Technik vertraut, reisen um die ganze Welt und bereichern durch ihr Know-how das Unternehmen.

Im Vorstellungsgespräch Fähigkeiten erkennen
Wie kann ein Personalverantwortlicher erkennen, für welche Tätigkeiten und Verantwortlichen sich ein Bewerber der Generation Y oder auch ein anderer potenzieller Mitarbeiter eignet? Ist er teamfähig, hat Sozialkompetenz oder Führungsambitionen? Die Einsicht in Zeugnisse und Qualifizierungen reichen hier längst nicht aus.

Was sich sonst oft erst nach langer Einarbeitungszeit zeigt, können Arbeitgeber bereits beim Vorstellungsgespräch mittels verschiedener Methoden erkennen. Das wichtigste Tool ist dabei das Arbeitsneigungsprofil. Dieses gibt detailliert Aufschluss über die beruflichen Neigungen und Fähigkeiten eines Menschen.

Da der Erfolg im Beruf oder Studium wesentlich von den Arbeitsneigungen abhängt, sollte die berufliche Tätigkeit den Arbeitsneigungen entsprechen. Ein Mensch mit der Arbeitsneigung eines Verkäufers wird dauerhaft wenig Freude als Controller haben. Daher ist es für den Bewerber zukunftsweisend, dass er seine Arbeitsneigungen kennt, denn darauf kann er seine Berufswahl ausrichten. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten hier Hand in Hand arbeiten: Treffen beide von Beginn an die richtige Entscheidung für das künftige Tätigkeitsfeld des neuen Mitarbeiters – so stellt sich ein dauerhafter Erfolg für beide Seiten ein.

Wie das perfekte Team entsteht
Die richtige Entscheidung im Bewerbungsprozess ist eine der ersten und wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Eine weitere Herausforderung und ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor ist jedoch die Bildung des perfekten Teams. Wie können Mitarbeiter der Generation Y und die weiteren Teammitglieder intelligent miteinander kombiniert werden und mit ihren jeweiligen Stärken voneinander profitieren?

Ein Team arbeitet am erfolgreichsten und effektivsten, wenn alle Arbeitsbereiche (z.B. Entwicklung, Organisation, Produktion, Controlling, Vertrieb) mit Personen der dazugehörigen Arbeitsneigung besetzt sind. Jeder Mitarbeiter ist so zu Höchstleistungen fähig, da der Arbeitsplatz seiner Arbeitsneigung entspricht.

So sehr sich die Generationen auch unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: Werden sie gemäß ihrer Arbeitsneigungen eingesetzt und im Team miteinander kombiniert, kann sich größtmöglicher Erfolg einstellen.

Diese und weitere Herausforderungen wie beispielsweise „die innere Kündigung“ und „teure Fehlbesetzungen“ sowie Lösungsansätze dazu beleuchtet der Ratgeber der AB Baumann GmbH im Detail. Das Dokument steht unter arbeitsneigung.de/b2b/ zum Download bereit.

Die 2004 gegründete AB Baumann GmbH mit Sitz in Kerpen ist eine Unternehmens- und Personalberatung. Die Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter anhand eines Arbeitsneigungsprofils bildet dabei die Grundlage der Personalberatung. Auf Basis einer wissenschaftlich belegten Methode wird analysiert, welche Fähigkeiten der jeweiligen Person besonders ausgeprägt sind. Daraus lassen sich mögliche Tätigkeitsbereiche ableiten. Zum Kundenstamm von AB Baumann gehören Unternehmen, Endkunden, Bildungsträger und viele mehr.
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Talentmanagement immer wichtiger für Unternehmenserfolg

Wie man die Stärken der eigenen Mitarbeiter fördert

Frankfurt, 17.03.2016 – Professionelles Talentmanagement gehört in Zeiten von Fachkräftemangel, globalem Wettbewerb und der Generation Y zu den wichtigsten Aufgaben von Personalentwicklern. Studien zufolge haben das auch Firmen erkannt: 46 Prozent von 2.200 befragten Unternehmen der Right Management Studie gaben an zukünftig mehr in Talentmanagement zu investieren, wobei sich Europäer (34 Prozent) zurückhaltender zeigen als Firmen in Asien (61 Prozent) oder Amerika (51 Prozent). Dabei lohnt der Blick in die eigenen Reihen: „Motivation, Engagement und Leistungsbereitschaft fallen bei intern geförderten Mitarbeitern deutlich höher aus als bei extern angeworbenen Kräften“, sagt Marion Eber von Berlitz. Auf einen Breitenansatz, der alle Mitarbeiter im Fokus hat, setzen 37 Prozent der befragten Unternehmen. Doch wer viele Hasen jagt, fängt am Ende gar keinen. Um sich bei Programmen nicht zu verzetteln, rät die Expertin strategisch vorzugehen: „Unternehmen können alle Mitarbeiter fördern, aber nur solche Kompetenzen, die entscheidend sind für den Unternehmenserfolg. Marion Eber rät:

1.Eine Bedarfsanalyse kann zu Beginn klären, welche konkreten Kompetenzen die Firma benötigt, um die Marktposition in Zukunft zu stärken.
2.Genauso wichtig ist auch der der Blick auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter, die meist in Einzelgesprächen erarbeitet werden.
3.Um Potenziale auf allen Ebenen freizusetzen sollen Fördermaßnahmen auf einen konkreten Zweck zugeschnitten sein. Sie können sowohl in die Tiefe als auch in die Breite gehen.
4.Mitarbeitern sollte klar kommuniziert werden welche Bedeutung ihr Beitrag für den Unternehmenserfolg hat. Das gibt Orientierung und bereitet sie auf die spätere Funktion im Unternehmen vor.

Denn Talentmanagement soll vor allen Dingen eines tun: die Unternehmens-performance verbessern und die Marktposition stärken.

Über Berlitz
Der Weiterbildungsanbieter Berlitz zählt mit über 500 Niederlassungen in mehr als 70 Ländern weltweit zu den internationalen Marktführern. In über 60 Sprachschulen in Deutschland bietet der ISO-zertifizierte Kommunikationsspezialist Sprachtrainings, interkulturelle Trainings und Management-Trainings an. Seit 1999 bietet Berlitz Sprachcamps für Kinder und Jugendliche von 7 bis 17 Jahren innerhalb Deutschlands an. Mehr Informationen unter www.berlitz.de/sprachcamps

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