Tag Archives: Unternehmenserfolg

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Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell unterstützt Digitalisierungsprojekte durch ganzheitliche Sicht

Technologieorientierte Digitalisierung springt zu kurz

Integrales Kompetenzmodell

Ulm, 20. November 2018 – Die mittelständische Unternehmensberatung Yellow Birds Consulting stellt Ihr Gestaltungsinstrument für Unternehmenserfolg interessierten Unternehmen kostenfrei zur Verfügung.

Auf breiter Front wird von Forschung, Verbänden und Industrie vermittelt, dass Industrie 4.0 und die Digitalisierung weit über den Einsatz von Technologie hinausgehen und starken Einfluss auf Arbeitsgestaltung und Organisationsstrukturen in Unternehmen haben. Die organisatorische Veränderung ist dabei allerdings nicht Ergebnis, sondern Grundlage einer erfolgreichen digitalen Transformation. Bei der Realisierung von Digitalisierungsprojekten verharren viele Unternehmen in der Praxis regelmäßig im klassischen Change-Management, also reine Reaktion auf auftauchende Widerstände.

Die Gründer der Yellow Birds Consulting haben daher das Integrale Kompetenzmodell, das 2013 am IMU Augsburg im Rahmen eines Projektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entwickelt wurde, um relevante Elemente zur Digitalisierung erweitert.

„Wir sehen häufig entkoppelte Projekte, erst Einführung einer Technologie, anschließend Change-Management und am Ende Prozess-Redesign unter Lean Gesichtspunkten.“ so Matthias Rausch, Gründer und Geschäftsführer der Yellow Birds Consulting, „Viele Unternehmen, welche ein ERP oder MES System eingeführt haben kennen das, Kosten und Zeitplan laufen aus dem Zielkorridor, das Stresslevel steigt, die Akzeptanz und Mitarbeiterzufriedenheit sinken.“

Das muss auch anders gehen, Veränderungsprozesse sollten zur Gewohnheit werden.

Das integrale Kompetenzmodell unterstützt Unternehmen durch die Möglichkeit ein Digitalisierungsprojekt ganzheitlich zu verorten. Dadurch werden mögliche Blockaden ebenso erkannt, wie Katalysatoren welche zur Projektbeschleunigung eingesetzt werden können. Die Visualisierung ermöglicht einen zielgerichteten und effizienten Dialog aller Projektbeteiligten und die Entwicklung einer ganzheitlichen Projektvision.

Das reduziert Reibungsverluste und Widerstände während des Projektes. Geld und Zeit werden eingespart, die Mitarbeiterzufriedenheit steigt und damit die Basis für Unternehmenserfolg gestärkt.
Um die Erfolgschancen digitaler Transformationen in mittelständischen Unternehmen zu erhöhen, stellen die Coaches der Yellow Birds das Instrument gemäß Ihrem Motto, „make companies a better place“, kostenfrei zur Verfügung. Und ermöglichen damit Geschäftsführern, Bereichs-, Digitalisierungs- oder HR-Verantwortlichen einen ganzheitlichen werteorientierten Ansatz zur Projekt- und Unternehmensentwicklung.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen mit den richtigen Hilfsmitteln viele Themen auch ohne Beratung realisieren können. Das Integrale Kompetenzmodell ist eines davon“ so noch einmal Rausch, „wenn es an Kapazitäten oder Moderation fehlt, unterstützen wir natürlich gerne. Und das sowohl mit operativem Knowhow in Digitalisierung und Innovation entlang der logistischen Kette, als auch mit dem notwendigen Knowhow über ganzheitliche Veränderungsprozesse.“

Das Integrale Kompetenzmodell sowie ein kurze Einführung und ein Handlungsleitfaden findet sich auf https://yellowbirds.consulting/integrales_kompetenzmodell/

„make companies a better place“: Die Unternehmensberatung hat sich zum Ziel gesetzt den Mittelstand fit für die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu machen und seine Rolle als Erfolgsfaktor und Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum auszubauen und zu stärken. Die mittelständische Unternehmensberatung unterstützt und fördert Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter bei der Entwicklung von Organisationen, Prozessen und Menschen und schafft eine zeitgemäße Werte – Kultur in der sich Freude an der Arbeit und Unternehmenserfolg positiv verbinden. Die Themenfelder Innovation, Digitalisierung und Transformation werden dabei nicht losgelöst, sondern miteinander verbunden betrachtet um für Kunden den bestmöglichen Effekt auf Mitarbeiter und Unternehmenserfolg sicherzustellen. Durch die harmonisierte Zusammenarbeit von Menschen und Technologie in agilen Prozessen und intelligenten Organisation werden neue Chancen und Erfolgsbausteine für die Kunden geschaffen.

Kontakt
Yellow Birds Consulting GmbH & Co. KG
Matthias Rausch
Lise-Meitner-Straße 9
89081 Ulm
+49 173 6663111
matthias.rausch@yellowbirds.consulting
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Aktive Dialog-Kultur stärkt Talententwicklung

Aon Studie zu Employee Experience: Kontinuierlicher Mitarbeiterdialog unterstützt Unternehmenserfolg und sollte nicht unterschätzt werden

Aktive Dialog-Kultur stärkt Talententwicklung

Aon-Studie: Viele Barrieren verhindern wirksamen Mitarbeiterdialog.

Talente zu gewinnen und zu halten, ist das wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Eine Schlüsselrolle spielen dabei das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter. Eine aktuelle Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon zeigt: Die HR-Verantwortlichen erkennen dies klar – doch offensichtlich wird noch zu selten überprüft, wie es damit in der Praxis aussieht.

Aon befragte für die Studie 70 Geschäftsführer und HR-Verantwortliche aus Unternehmen der DACH-Region mit insgesamt über zwei Millionen Beschäftigten. Für 75% der Befragten ist mangelnde Bereitschaft der Führungskräfte die größte Barriere, um eine nachhaltige Dialog-Kultur zu etablieren. Dazu gehören so genannte „Employee Lifecycle Measurements“, die durch knappe, punktuelle Befragungen in kurzen Abständen den Führungskräften wichtige Aufschlüsse über das Mitarbeiter-Engagement geben. Das kontinuierliche Feedback gibt Unternehmen die Möglichkeit, akute HR-Themen zeitnah zu behandeln und aktiv erfolgreich zu gestalten.

Als weitere wichtige Gründe für den nicht ausreichenden Dialog sehen die Befragten Defizite in der Datenerfassung und -analyse (58%), gefolgt von einer allgemeinen Umfragemüdigkeit in Unternehmen (48%) und mangelnden Investitionen in Technologien (43%). Auch vorhandene Tools werden nach Meinung der Befragten nicht genug genutzt (40%).

Hier gilt es gegenzusteuern: „Die Aufgabe für Arbeitgeber ist klar“, stellt Dr. Stefan Mauersberger, Talent Practice Leader Central Europe bei Aon, fest. „Es gilt, sich für die Employee Experience zu öffnen und sie positiv zu gestalten. Hilfreich sind dabei smarte Technologien: Sie unterstützen die Verantwortlichen bei der Personalstrategie und beim Performance Management. Darauf sollten Unternehmen nicht verzichten, um die wertvollste Quelle für ihren unternehmerischen Erfolg im Auge zu behalten.“ Dabei sollte man beachten, dass digitale Lösungen dabei helfen, Systeme und Tools miteinander zu vernetzen – aber nicht automatisch die Mitarbeiter. Hier ist die Unterstützung des Unternehmens und jeder einzelnen Führungskraft gefragt. Die Aufgabe von HR besteht nun darin, mit den neu gewonnenen Daten aus den „Employee Lifecycle Measurements“ dazu zu ermutigen, eine positive Dialog-Kultur zu schaffen.

Über Aon
Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.
Infografiken und Bilder in druckreifer Qualität können unter https://ecco-duesseldorf.de/aon_hewitt_bilder/ heruntergeladen werden.

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Maschinenbau

Losyco Schienensysteme weiter auf Erfolgskurs

Zwei Großprojekte erfolgreich abgeschlossen

Losyco Schienensysteme weiter auf Erfolgskurs

Das wirtschaftliche LOXrail®-Schienensystem übernimmt den Baugruppen-Transport in zwei neuen Montage

LOSYCO vermeldet den erfolgreichen Abschluss von zwei Großprojekten zur Schwerlastbeförderung in Österreich und im tschechischen Südmähren. In den neu eingerichteten Produktionsstätten zweier namhafter Unternehmen hat der Intralogistik-Spezialist sein LOXrail®-Schienensystem in der Variante mit 25 mm Wellendurchmesser installiert. Auf den flureben im Hallenboden fixierten Schienen werden jetzt schwere Baugruppen – Fahrerkabinen bzw. Werkzeugmaschinen – auf speziell adaptierten Transportwagen entlang der Montagelinie bewegt. Das innovative, langlebige und wartungsarme LOXrail®-Fördersystem zeichnet sich durch hohe Wirtschaftlichkeit in Anschaffung und Betrieb aus. Mit seinem flexibel konfigurierbaren Schienenlayout lässt es sich ohne langwierige konstruktive Modifikationen den bestehenden örtlichen Gegebenheiten anpassen.

„In Wien wurde eine vormalige Lagerhalle zur Produktionsstätte umgerüstet, was eine rechteckige Auslegung der Förderlinie erforderlich machte. Durch den Einbau von Kreuzungen und Förderplattformen mit kombinierter Längs- und Querrollenachse konnten wir diesen räumlichen Anforderungen problemlos entsprechen“, erklärt LOSYCO-Vertriebsleiter Manuel Granz. Während in der dortigen Montagehalle die Beförderung der tonnenschweren Lasten von Hand erfolgt, hat LOSYCO beim zweiten Projekt einen Taktstangenantrieb integriert, der die Montageplattformen kontinuierlich zentimeterweise von einer Station zur nächsten bewegt.

„Beide Projekte zeigen, wie sich mithilfe wirtschaftlicher Fördertechnik Methoden der Fließfertigung auch für die Montage sperriger und tonnenschwerer Erzeugnisse mit überschaubarem Investitions- und Installationsaufwand realisieren lassen. Für Maschinen- und Anlagenbauer ergeben sich erhebliche Effizienzgewinne durch schnellere Durchlaufzeiten, erhöhten Durchsatz, transparente Prozess- und Materialplanung sowie eine exakt getaktete Auftragsabwicklung“, sagt LOSYCO-Geschäftsführer Derek P. Clark.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Gemeinsam mit uns beginnen Sie die Planung Ihrer Produktion im Sinne von „Lean-Manufacturing“. Bestehende Produktions- und Logistik-Prozesse werden analysiert und bewertet. Lösungsvorschläge werden gemeinsam in Ihrem Team und unseren erfahrenen Mitarbeitern entwickelt und zur Umsetzung freigegeben.

LOSYCO fühlt sich, seinem Motto „One Source Lean-Manufacturing-Systems“ folgend, als Teil des Teams und hilft mit seiner Erfahrung und seinen Produkten die unterschiedlichen Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen.

Die Montage im Maschinenbau soll z.B. von Standplatz- (Nest) auf Takt- oder Fließmontage (Flow) umgestellt werden. Ihr Team weiß, in welchen Schritten die Maschine gebaut wird. Wir bieten die Möglichkeit, die komplette Wertschöpfungskette von Rampe zu Rampe logistisch zu gestalten und als „Turn-Key“-Projekt auszuführen. So haben Sie und Ihr Team Zeit für Ihre ursprünglichen Aufgaben im Unternehmen.

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EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

(Bildquelle: Edenred Group)

Pressemitteilung
27. Februar 2018

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

Die Edenred Group, Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen zurück. Dies geht aus den aktuell veröffentlichten Unternehmenszahlen für 2017 hervor: So stieg der Gesamtumsatz (total revenue) um 8,6 Prozent (bereinigt), das Gesamtergebnis (total EBIT) um 13,1 Prozent (bereinigt). Der Erfolg ist auf den strategischen Wachstumsplan „Fast Forward“ zurückzuführen.

Mit hervorragenden Ergebnissen konnte die Edenred Group 2017 an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) lag bei 370 Millionen Euro und ist gegenüber 2016 um 16,0 Prozent (bereinigt) gestiegen. Der operative Umsatz (operating revenue) lag mit einem Plus von 9,1 Prozent (bereinigt) bei 1,27 Milliarden Euro. Die empfohlene Dividende beträgt 0,85 Euro pro Aktie und erhöht sich somit um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Geschäftserfolg 2017 zeigt sich auch in den bereinigten Wachstumszahlen (like-for-like). Dieser lag über den mittelfristigen Zielen, die sich das Unternehmen 2016 mit dem strategischen Plan „Fast Forward“ gesetzt hatte. So haben sich beispielsweise die Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) mehr als verdoppelt: Sie stiegen um 21,8 Prozent, das vorgegebene Ziel lag bei über 10 Prozent.

Den größten Anteil am Gesamtergebnis mit 65 Prozent erzielte der Konzern 2017 mit seinem ursprünglichen und traditionellen Geschäftsbereich, Employee Benefits. Hier betrug der weltweite operative Umsatz (operating revenue) 821 Millionen Euro. Dies sind 6,6 Prozent (bereinigt) mehr als im Vorjahr.

Stärkstes Wachstum in Europa
Erfolgsfaktoren für die positive Entwicklung des Konzerns sind unter anderem die Akquisition von Embratec in Brasilien und der Erwerb des Mehrheitsanteils an UTA in Europa. Durch die beiden Zukäufe konnte sich Edenred als globaler Marktführer im Bereich Fleet & Mobility Solutions etablieren. Die Erhöhung der Anteile an UTA, dem europaweiten Tankkarten- und Servicekartenspezialist für den gewerblichen Güter- und Personentransport, trug dazu bei, dass der Konzern das stärkste Wachstum in Europa verzeichnen konnte. Hier stieg der operative Umsatz (operating revenue) um 11,0 Prozent (bereinigt).

Bertrand Dumazy, Chairman und Chief Executive Officer der Edenred Group, zu den Unternehmensergebnissen: „Wir konnten 2017 bei den Erträgen und beim Nettogewinn Rekordergebnisse erzielen sowie einen starken Anstieg des Free Cash Flows verzeichnen. Wir sehen diesen Erfolg als Bestätigung für unseren eingeschlagenen Kurs, mit dem wir profitables und nachhaltiges Wachstum erzielen. Auch für 2018 setzen wir auf den weiteren Ausbau unserer digitalen Produktlösungen im Bereich Employee Benefits, auf unsere Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen im Bereich Corporate Payment, sowie auf unsere Position als Marktführer im Bereich Fleet & Mobility. So können wir den Transformationsprozess weiter vorantreiben und mit unserem „Fast Forward“-Plan weiteres Wachstum generieren.“

Ein ausführlicher Bericht zu den Finanzzahlen 2017 ist in englischer Sprache ab sofort auf Anfrage unter edenred@maisberger.com verfügbar.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung, gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

Edenred Group
Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Händler als Akzeptanzpartner. Das Transaktionsvolumen der Gruppe beläuft sich für 2017 auf 26 Milliarden Euro. 78 Prozent des Volumens werden digital über Bezahlkarten, Gutscheinkarten, Mobile Apps und Online-Plattformen abgewickelt. Alle Lösungen, die Edenred Group entwickelt und vertreibt, auch klassische Papiergutscheine, stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer, optimieren die Ausgaben der Unternehmen und erhöhen den Umsatz kooperierender Händler.

Die Services von Edenred schaffen für 44 Millionen Arbeitnehmer, 770.000 Unternehmen und Institutionen und 1,5 Millionen Akzeptanzpartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, Nuitrisavings …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment),
Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermitteln öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 45 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten.
Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

Folge Edenred auf Twitter: www.twitter.com/Edenred

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Tel.: +49 (0)89 419599 – 25 / -24
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Edenred Deutschland
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Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Händler als Akzeptanzpartner. Das Transaktionsvolumen der Gruppe beläuft sich für 2017 auf 26 Milliarden Euro. 78 Prozent des Volumens werden digital über Bezahlkarten, Gutscheinkarten, Mobile Apps und Online-Plattformen abgewickelt. Alle Lösungen, die die Edenred Group entwickelt und vertreibt, auch klassische Papiergutscheine, stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer, optimieren die Ausgaben der Unternehmen und erhöhen den Umsatz kooperierender Händler.

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-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, Nuitrisavings …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment), Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermitteln öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 45 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten.

Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

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Sachbuch: „Ich kenn Dich – darum kauf ich“ ist neuer Standard der Nabenhauer Consulting

Sachbuch: "Ich kenn Dich - darum kauf ich" ist neuer Standard der Nabenhauer Consulting

Nabenhauer Consulting

Steinach im juli 2017 – Ungebremster Enthusiasmus über das aktuelle Angebot der Nabenhauer Consulting. Die innovativen Eigenschaften inspirieren Kunden und Interessenten und setzen neue Maßstäbe. Informieren Sie sich hier: http://special.darum-kaufe-ich.com/

Seit langem ist die Nabenhauer Consulting in der Online Marketing bekannt für innovative und qualitativ gute Produkte. Vor wenigen Tagen landete die Firma einen neuen Coup: das Sachbuch: „Ich kenn Dich – darum kauf ich“ übertrifft die Erwartungen. Die Neuentwicklung wurde im Rahmen der letzten Präsentation sehr gut aufgenommen. Erste Erfahrungen belegen, dass dieses Sachbuch eine interessante Marktnische abdeckt und gut bei Verbrauchern ankommt. Die Nabenhauer Consulting wagt somit einen weiteren Schritt hin zu einer internationalen Ausrichtung. Die Verantwortlichen sind überzeugt: dieses Produkt stärkt die Position des Unternehmens.

Das PreSales Marketing-Sachbuch „Ich kenne Dich – darum kauf ich“ zeigt Ihnen detailliert die wichtigsten Faktoren, die Sie heutzutage beachten müssen, wenn Sie Erfolg im (Online-)Business haben wollen und geht ausführlich auf die einzelnen Faktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg ein.
Hier ein Auszug aus dem Inhalt des Sachbuchs:
-Der Aufstieg der sozialen Netzwerke
-Warum Menschen die Gemeinschaft in sozialen Netzwerken suchen
-Web 2.0 – Eine neue Dimension
-Geschäftschancen im Mitmach-Netz…
„Der Markt ist reif für dieses Produkt“, verkündete Geschäftsführer Robert Nabenhauer und konnte seinen Stolz über den Erfolg nur schwer verbergen. Er ist sich offensichtlich in jeder Hinsicht über die zukunftsweisenden Eigenschaften von Sachbuch: „Ich kenn Dich – darum kauf ich“ bewusst.

Die Erfolgsgeschichte der Nabenhauer Consulting begann bereits im Jahre 2010 und hält seit dem unvermindert an. Der Hauptsitz ist in Steinach und die Geschäfte werden geführt von Robert Nabenhauer. Das Unternehmen sorgt durch eine attraktive Produktpalette https://nabenhauer-consulting.com/ für eine dauerhafte Arbeitsplatzsicherung.

Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie der Nabenhauer Consulting steht „Business mit Herz“. Wir sind der festen Überzeugung, dass Business mit Herz möglich und auch nötig ist und sich nachhaltig rechnet! Die Grundlage für die Erbringung der Dienstleistungen durch Nabenhauer Consulting ist ein positives Menschenbild und eine hohe Wertschätzung des Klienten.

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American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

American Express Umfrage: Optimierung interner Finanzprozesse soll Unternehmenserfolg sichern

Frankfurt am Main, 4. Mai 2017 – Weltweit blicken Finanzverantwortliche optimistisch in das Jahr. Die Erwartung, dass die Wirtschaft erheblich wachsen wird, erreicht ein 10-Jahres-Hoch. Der Ausblick der befragten CFOs in Deutschland ist demgegenüber vorsichtiger. Jeder zweite erwartet eine rückläufige Entwicklung der heimischen Wirtschaftsleistung. Das hat eine weltweite Umfrage im Auftrag von American Express unter 650 CFOs und anderen Führungskräften im Finanzbereich ergeben. Trotzdem planen viele CFOs in Deutschland steigende Investitionen. Im Fokus steht dabei die Optimierung interner Prozesse.

Zum 10. Mal hat American Express die globale Umfrage unter leitenden Angestellten aus dem Finanzbereich großer Unternehmen durchgeführt. Diese jährliche Studie untersucht, wie Finanzbeauftrage auf der ganzen Welt das Wachstum der heimischen Wirtschaft prognostizieren. Weiterer Gegenstand der Befragung ist das geplante Investitionsverhalten der Unternehmen.

Im vergangenen Jahr erwartete nur jeder zehnte Befragte (9 Prozent) in Deutschland eine Verschlechterung der Wirtschaft. Ein Jahr später steigt der Anteil auf 50 Prozent. Dies unterscheidet sich deutlich von den weltweiten Umfrageergebnissen, in denen nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) eine negative Prognose abgibt. Trotzdem halten alle befragten CFOs in Deutschland höhere Investitionen und Ausgaben ihres Unternehmens für wahrscheinlich. 63 Prozent rechnen sogar mit einem Ausgabeplus von sechs Prozent und mehr im Vergleich zum Vorjahr.

Vier von fünf Befragten geben an, mit moderaten Investitionen und Ausgaben das Wachstum des Unternehmens unterstützen zu wollen bei gleichzeitiger Verbesserung der Rentabilität. Konkret wollen 43 Prozent der Befragten mehr ausgeben, um administrative und strukturelle Prozesse effizienter zu machen. „Investitionen in die Optimierung von Geschäftsprozessen geschehen in der Regel antizyklisch. Sie sind eine wesentliche Stellschraube auf dem Weg zu besserer Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager bei American Express Deutschland.

Eine weitere Stütze für das Wachstum soll über Investitionen ins Personal erfolgen. Die Mehrheit der Befragten (56 Prozent) erwartet eine Steigerung der Mitarbeiterzahl von mehr als sechs Prozent in diesem Jahr.

Cash- und Working-Capital-Management gewinnen an Bedeutung

Die Optimierung von Cash- und Working-Capital-Management wird in diesem Jahr laut 97 Prozent der Befragten in Deutschland wichtiger sein als zuvor. Europaweit stimmen 85 Prozent, weltweit 89 Prozent, der steigenden Relevanz zu. „Auch die Finanzverantwortlichen in Deutschland erkennen den großen Nutzen, den sie durch Cash- und Working-Capital-Management haben. International ist der Ansatz bereits stark verbreitet“, sagt Hoffmeyer.

Die Top-Drei-Maßnahmen, die nachhaltige und finanzielle Vorteile bei Cash- und Working-Capital-Management bringen, sind laut der Umfrage: Transparenz durch End-to-End-Transaktionen, die Möglichkeit Produkt- und Rohstoffbestand an dynamische Nachfragvolumina anzupassen und die Nutzung des Kreditrahmens von Corporate Cards. „Die Liquiditätssteuerung ermöglicht es Unternehmen, flexibler auf Situationen und Saisonbedarf zu reagieren. Das sind Parameter, die Cash- und Working-Capital Management-Lösungen klassischen Finanzierungsmöglichkeiten über Banken voraus haben“, so Hoffmeyer.

Zwei Drittel der Befragten in Deutschland (67 Prozent) finden, dass ihr Unternehmen im Kontext mit Cash- und Working-Capital-Management mehr dynamisches Discounting wie auch nicht besicherte und kurzfristige Finanzierungen nutzen sollte. Jeder zweite Finanzchef (53 Prozent) würde stärker auf Finanzierungsmöglichkeiten innerhalb der Lieferkette eingehen.

Unternehmen vorsichtiger wegen politischer Unsicherheiten im Ausland

Die zurückhaltenden Zukunftsprognosen der Finanzverantwortlichen gründen auf der politischen und ökonomischen Weltlage. Gerade Krisen im Ausland sorgen für Verunsicherungen bei den CFOs in Deutschland und lassen ihre Unternehmen vorsichtiger bei Ausgaben und Investments sein (90 Prozent). 97 Prozent der Befragten geben an, dass sie ihr Unternehmen aus Hoch-Risiko-Gebieten zurückziehen und geschäftliche Aktivitäten in risikofreiere Regionen verlagern wollen.

53 Prozent der Befragten wollen zudem ihr Risiko-Management verstärken. 67 Prozent planen, ihr Risiko über Versicherungen und Hedging-Strategien zu managen. 60 Prozent ziehen in Betracht, physisch ihr Personal zu schützen und 53 Prozent planen das bei ihren Gebäuden.

Über die Studie
Für die von Institutional Investor im Auftrag von American Express durchgeführte Studie wurden 650 Finanzverantwortliche von Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 500 Millionen US-Dollar befragt, darunter 40 aus Deutschland. Die Befragung erfolgte im November 2016 nach der Präsidentenwahl in den USA.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
http://www.americanexpress.de

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Resilienz – DER Innovationsmotor

Visionär denken, kreativ Ideen entwickeln

Resilienz - DER Innovationsmotor

(Bildquelle: © Marco2811-fotolia)

Meerbusch – Wenn Unternehmen in Deutschland in der digitalen Zukunft erfolgreich sein wollen, ist Erfindergeist, Risikobereitschaft, Kreativität und starkes Selbstvertrauen bei Mitarbeitern und Führungskräften gefragt. Resilienz schafft innere Stärke und Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Krisen, Schwierigkeiten, Belastungen und Anforderungen jeglicher Art. Maßnahmen zum Aufbau von Resilienz bedeuten demzufolge Kompetenzaufbau für das Unternehmen als Gesamtsystem. Sie dienen dem erfolgreichen Umgang mit dem hohen Innovationsdruck in der digitalen Welt, und sie sind wichtige Voraussetzung für nachhaltigen Unternehmenserfolg unter herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Längst wandern kreative Köpfe aus in andere Länder. Das Silicon Valley in Kalifornien ist ein Beispiel. Dort leben inzwischen mehr als 50.000 Deutsche, die ihre kreativen Geschäftsideen zuhause nicht verwirklichen konnten. Ihr Wunsch nach Freiheit, Experimentierfreudigkeit, ihre Neugier und ihre Sicht auf Scheitern als Chance findet hierzulande nicht den geeigneten Verwirklichungsrahmen. Im Silicon Valley dagegen finden sie das Umfeld, das sie suchen und brauchen.

In Deutschland ist dagegen immer noch eine an Defiziten orientierte Denkkultur etabliert. Angst vor Fehlern aufgrund zu befürchtender negativer Konsequenzen ersticken gute Ideen im Keim. Killerphrasen wie „Das haben wir immer schon so gemacht. Warum sollen wir daran etwas ändern!“ oder „Dafür haben wir kein Geld!“ oder „Das ist viel zu riskant!“ und ähnliche Denkmuster lähmen Innovationskraft.

Für einen Wandel braucht es Kompetenzen bei den Mitarbeitern und Führungskräften, wie sie auch im Resilienz-Konzept zu finden sind. Dazu zählen eine optimistische Weltsicht, Lösungsorientierung, visionäres Denken, Beziehungskompetenz, Übernahme von Selbstverantwortung und nicht zu Letzt die Wurzel von Resilienz, ein stabiles, starkes und positives Selbstbild.

Mitarbeiter mit ausgeprägter Resilienz können selbstbewusst und selbstsicher für ihre Ideen eintreten. Sie wissen um ihre Möglichkeit, wirksam Einfluss nehmen und gestalten zu können. Sie übernehmen Verantwortung für den Unternehmenserfolg.

Mitarbeiter, die sich vom Problem weg und hin zur Lösung orientieren können und die kreativ und frei von Angst vor Fehlern visionär Ideen entfalten, sind innovativ und tragen zur Entwicklung technischen Fortschritts bei.

Auch im digitalen Zeitalter wird es weiter menscheln, vielleicht sogar mehr als je zuvor. Die Herausforderungen der Zukunft können nur miteinander bewältigt werden. Gefragt sind Mitarbeiter und Führungskräfte, die über Empathiefähigkeit, Beziehungsfähigkeit und Kommunikationskompetenz verfügen, alles entscheidende Resilienz-Kompetenzen.

Die Faktoren für Resilienz beinhalten auch eine zuversichtliche und am Gelingen orientierte positive Grundhaltung. Im Fokus der Mitarbeiter und Führungskräfte mit hoher Resilienz- Kompetenz sind Chancen, Möglichkeiten und Erfolge. Das schafft eine Kultur der Begeisterungsfähigkeit, der Offenheit für Neues und der Freude am Gelingen. Als Ergebnis entstehen Sinngebung und Verstehen, das Fundament für Leistungsbereitschaft.

Nicht zuletzt bedeutet Resilienz-Kompetenz auch, eigene Belastungsgrenzen zu erkennen und zu achten. Mitarbeiter, die sich derart selbst steuern und die kompetenten Signale ihres Körpers frühzeitig wahrnehmen können, sind seltener krank und fallen seltener langfristig aus. Gesunde Mitarbeiter sind ein wesentlicher betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Auch hier profitiert das gesamte Unternehmen von der Resilienz-Kompetenz der Mitarbeiter.

Mitarbeiter und Führungskräfte, die über eine hohe Resilienz-Kompetenz verfügen, sind Impulsgeber für technische Entwicklung und Innovation im Unternehmen. Resilienz ist deshalb ein wichtiges Thema auch der Organisationsentwicklung hin zu einer zukunftsfähigen und den Erfolg sichernden Unternehmenskultur. Das setzt ein Umdenken voraus und erfordert parallel zur individuellen Förderung auch die Entwicklung und Förderung von Resilienz stärkenden Unternehmens-und Führungsstrukturen, eben einen kulturellen Unternehmensumbau.

Es lohnt sich, in Resilienz zu investieren.

Weitere Informationen: www.julitta-roessler.de

* Dipl. Kfm. Julitta Rössler Psychologin B. A. arbeitet seit 2004 als Coach, Trainerin und Autorin. Zuvor war sie in Führungspositionen eines internationalen US-Konzerns tätig.
Julitta Rössler ist als Spezialistin für das Thema Resilienz anerkannt.

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Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Fazit: Wer Erfolg haben will, braucht Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen

Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Cluster-Manager Lothar Riesenegger und andere Unternehmer beim Training (Bildquelle: consinion)

In Zeiten von Fachkräftemangel und wirtschaftlicher sowie politischer Unsicherheit müssen sich mittelständische Unternehmen oft durchboxen, um auf dem Markt bestehen zu können. Ein gutes Dutzend Unternehmer aus dem Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) hat das wörtlich genommen und ist in den Ring gestiegen. Unter Anleitung von Vertriebstrainer Michael Fiedler und Boxtrainer Thomas Wiedemann haben sie bei der CNS-Veranstaltung „Sales Boxing“ gelernt ihre Wettbewerber immer im Auge zu behalten, offen zu sein für neue Methoden, im richtigen Moment zu reagieren oder blitzschnell in Deckung zu gehen.

„Das war für uns Unternehmer eine gute Übung den Wettkampf auf dem Markt einmal aus anderer Perspektive zu sehen und gleichzeitig den sicheren Hort unseres Büros zu verlassen“, fasst der Vorsitzende des CNS-Beirats, der Ulmer Ingenieur und Berater Joachim Lang, zusammen. Insgesamt vier Stunden haben die Unternehmerinnen und Unternehmer mit Aufwärmtraining, Coaching, Vorbereitung auf Zweikämpfe und der Auswertung verbracht. „Ich nehme für mich mit, dass Boxen wie auch aktiver Vertrieb Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen braucht“, betont Joachim Lang.

Im Kampf um Kunden, Aufträge und Fachkräfte seien nicht nur harte Bandagen gefragt, sondern überzeugende Argumente und kluge Strategien. „Gerade in der Nutzfahrzeug-Branche müssen die kleinen und mittelständischen Anbieter und Zulieferer hier in der Region den Vergleich mit den Marktgrößen nicht scheuen“, betont Lang. „Sie müssen selbstbewusst auftreten und dürfen sich durch Ausfallschritte des Gegners nicht aus der Ruhe und aus dem Tritt bringen lassen.“

Der Cluster Nutzfahrzeuge feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Ihm gehören 45 Unternehmen der Nutzfahrzeug-Branche aus der Region Ulm und Umgebung an, ferner Ingenieur-Unternehmen und Unternehmensberatungen.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

Beim Nähmaschinenkauf immer zum Fachhändler gehen.

ZiC´nZaC-Checkliste „Pro Fachhandel“

„Wer die Wahl hat, hat die Qual“ sagt der Volksmund seit jeher. Im Online-Zeitalter bekommt diese Weisheit eine noch größere Bedeutung. Viele Online-Anbieter von Nähmaschinen versuchen derzeit, durch die Maximierung der Sortimentsbreite die fehlende Fachkompetenz zu kompensieren. Also: fünfzehn Marken mit jeweils zwanzig Maschinentypen erschlagen die Kundin förmlich. Dazu rein optisch „unschlagbare Preise“, die – wie man meist später bemerkt – stets zu Lasten von Beratung und Betreuung gehen. Selbst ambitionierte Hobby-Schneider/innen sind angesichts solcher Vielfalt rasch überfordert. Man bedenke: Eine Nähmaschine kauft man für viele Jahre. Da empfiehlt es sich immer, beim Kauf persönliche Beratung zu erbitten. Und das bietet eben nur der stationäre Fachhandel. In der Metropolregion Ruhr hat dies mit bemerkenswerter Konsequenz ZiC´nZaC im Essener Zentrum perfektioniert. Hier zählt nicht die Masse, sondern die Klasse: Statt auf Sortimentsbreite setzt man in Essen auf Sortimentstiefe.

Das bedeutet: Man berät und empfiehlt bei ZiC´nZaC ausschließlich nutzer-orientiert. Drei Beispiele: Vielnäher brauchen eine andere Nähmaschine als Gelegenheitsnäher. Einsteiger sollten zunächst mit einfachen Maschinen erste Erfahrungen sammeln. Und Patcher brauchen einen großen Freiarm zum Arbeiten. Das sind nur drei vereinfachte Beschreibungen von dutzenden Varianten, wie eine Nähmaschine optimal einzusetzen ist. ZiC´nZaC hat deshalb den Beratungs- und Verkaufsansatz nicht auf Marken fokussiert, sondern auf die möglichen Einsatzbereiche und vor allem auf das Anwender-Verhalten.

Es wird bei diesem Nähmaschinen-Spezialisten nicht vordergründig markenorientiert beraten, sondern die Empfehlung erfolgt anwender-orientiert. Und dies auf Basis einer sorgfältigen Hinterfragung der zukünftigen Haupteinsatzgebiete, der vorhandenen Näh-Vorkenntnisse der Interessenten und des zur Verfügung stehenden Budgets.

Das Nähmaschinen-Angebot im Essener NähTec-Store, das aus international anerkannten Marken wie BROTHER, ELNA, PFAFF, HUSQVARNA-VIKING und SINGER besteht, ist so aufgebaut, dass sich die Maschinentypen sinnvoll ergänzen und nicht gegenseitig kannibalisieren. Dafür testet ein erfahrenes Team professioneller Schneider(meister)innen jeden Maschinentyp ganz persönlich. Deshalb sind Verkäufer, die selbst auf diesen Maschinen nähen, immer die besten Berater. Techniker wissen zwar, wie die Maschinen funktionieren, aber das „Gefühl“ für eine Maschine hat nur die Frau, die darauf täglich näht.

Sollten z.B. von drei Marken in einer ähnlichen Preislage gleiche technische Standards angeboten werden, gelangt nur diejenige Maschine ins Sortiment, die das beste Preis-/Leistungs-Verhältnis bietet, dem zukünftigen Besitzer die längste Garantiezeit einräumt und nach den Erfahrungen der letzten Jahre die geringste Reklamationsquote aufweist. Wenn die passende Maschinentechnik gefunden wurde, erfolgt die weitere Beratung bei 1-A-Fachhändlern wie ZiC´nZaC immer durch eine hochqualifizierte Mitarbeiterin, die auf diesem Maschinentyp selbst ihre eigenen Nähprojekte realisiert hat. Professionalität, Service, Beratungskompetenz sowie Kundennähe sprechen besonders bei dem komplexen Produkt ´Nähmaschine` eindeutig für den stationären Fachhandel.

Ist die Entscheidung dann gefallen, hat man in seiner Fachberaterin auch für die Zukunft die persönliche Betreuerin gefunden, die man in vielen offenen Fragen immer wieder kontaktieren kann. In einer Zeit, in der die übertriebene Komplexität im Internet zu immer mehr Orientierungslosigkeit führt, wird eine traditionelle Denkweise der intensiven Kundenbetreuung wieder bevorzugt. ZiC´nZaC hat deshalb eine Checkliste anzubieten, welche zehn Gründe für einen Kauf von Nähmaschinen im stationären Fachhandel ausweist. Und noch etwas sollte man nicht vergessen: Bei Reparaturen und Wartungsarbeiten gibt es einen Partner, mit dem man „sprechen“ kann. So wie früher: Von Mensch zu Mensch. 🙂

Weitere Informationen auch auf www.zicnzac.com.

ZiC´nZaC Näh-Szene-Stores

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BGM-Kongress in München – Verleihung der Gesundheits-Europa 2016

Erfolgsfaktor Gesundheit!

BGM-Kongress in München - Verleihung der Gesundheits-Europa 2016

(NL/7883777622) Globalisierung, umfassende Technologisierung der Lebenswelt, weltweite Wirtschafskrisen, aber auch strukturelle oder demografische Veränderungen stellen die Mitarbeiter von Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. So kann Arbeit schnell zur Belastung werden. Ganzheitliche Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung können da Wunder wirken.

Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind branchenunabhängig die wichtigste Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. Der demografische Wandel, aber auch eine immer älter werdende Belegschaft stellen neue Herausforderungen an die Unternehmen. Fehlzeiten durch Krankheit oder ineffektives Arbeiten verursachen finanzielle Einbußen. Deshalb verdient die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter größte Aufmerksamkeit. Viele Unternehmen engagieren sich längst über die gesetzlichen Vorgaben hinaus für die Mitarbeitergesundheit, erklärt Christine Köppel, Inhaberin der Köppel Akademie München und Vorstandsvorsitzende des European Business, Education and Science Institute e.V. (kurz EBESI e.V.) Deshalb hat EBESI e.V. eine Auszeichnung für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt: Die Gesundheits-Europa. Sie steht für Effektivität und Qualität eines ganzheitlichen, betrieblichen Gesundheitsmanagements (GBGM) und honoriert die langfristige Wirkung. 2010 wurde sie erstmals unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftskomitees Deutschland e. V. verliehen. Wer sich für die Teilnahme am Auswahlverfahren der KMU-Gesundheitsauszeichnung entscheidet, erhält natürlich ein kostenfreies, professionelles Feedback der Jury, das jedes Unternehmen in Sachen Gesundheitsarbeit sicher einen Schritt weiterbringt.

Am 02. November 2016 ist es wieder soweit: Die Gesundheits-Europa 2016 steht zur Verleihung bereit und auch in diesem Jahr werden Unternehmensinhaber für ihren Einsatz zum Thema GBGM zu Botschaftern ernannt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Steffinger. Durch die Veranstaltung führen Christine Köppel und Ihre Beiräte, Michael Kamann, Astrid Bartel, Eva Steinmaßl, Bärbel Dierks und Tanja Stickerschmidt, die für unterschiedliche Fachrichtungen verantwortlich sind. Das Vortragsprogramm dreht sich rund um ganzheitliches, betriebliches Gesundheitsmanagement und lässt Unternehmer zu Wort kommen, die über Ihre Umsetzungspraxis und neue Möglichkeiten durch GBGM Maßnahmen berichten.

Der Mittelstand macht sich zweifellos mehr und mehr auf den Weg, Gesundheit im Unternehmensalltag zu verankern. Trotzdem haben viele noch keine klare Zielvorstellung zum Thema Gesundheit entwickelt, so Christine Köppel weiter. Es ist also noch Luft nach oben! Höchste Zeit für die Unternehmen, sich zu bewerben. Unterlagen dazu kann man unter info@ebesi.de anfordern. Ein standardisiertes Verfahren garantiere einen geringen Aufwand und hohe Visibilität. Der Kongress ist eine Plattform des Erfahrungsaustauschs, diskutiert Formen und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung, zum Fehlzeitenmanagement, zeigt wie mitarbeitergerechte Führung heute aussieht und wie man neue Steuerungskreise etablieren kann.

BGM Kongress:
2. November 2016,
Hotel Ramada,Messe München Riem
Konrad-Zuse-Platz 14, 81829 München
Rahmenprogramm: 16-20 Uhr
Galadinner und Preisverleihung: 20-23 Uhr

Weitere Informationen unter: http://www.ebesi.de/

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar

Kurzportrait

Qualitätsmanagement, Qualifizierung in Fort- und Weiterbildung und betriebliches Gesundheitsmanagement werden immer mehr zu Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung: Der Mensch ist dabei wichtigster Erfolgsfaktor. In Zusammenarbeit mit Unternehmen, Standesvertretungen und Verbänden wurden Qualitätsstandards entwickelt, die die Köppel Akademie bereits seit ihrer Gründung 2001 umsetzt. Sie steht allen Unternehmen zur Verfügung, die ihre Mitarbeiter und Führungskräfte durch professionellen Wissenstransfer qualifizieren möchten. Learning by doing klingt so einfach, so Christine Köppel, Diplom Sozialpädagogin und Inhaberin der Akademie. Doch wer die Praxis kennt weiß, wie schwierig es ist, handlungsorientiertes neues Wissen im Berufsalltag umzusetzen.

Die Köppel Akademie bietet darüber hinaus Ausbildern, Coaches, Trainern und Speakern die Möglichkeit, sich und ihr Thema zu optimieren und perfektionieren. Alle Lehrtrainer der Akademie verfügen über die dreijährige Master EBT® Qualifizierung. Die berufsbegleitenden Studiengänge gehen über zwei bis sechs Semester und enden mit einem Master EBT® Diplom.

Da es in den Unternehmen heute mehr und mehr um die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter geht, bildet die Köppel Akademie zudem zum EBT-SMC® Soziomedizinischen Coach aus. Eine Ausbildung, die mit Medizinern und Unternehmern gleichermaßen entwickelt wurde.

Das European Business, Education and Science Institute e.V. (kurz EBESI e. V.) übernimmt abschließend die unabhängigen Prüfungen und zertifiziert Teilnehmer und Unternehmen. Auch Nachqualifizierungen sind möglich.

Ins Leben gerufen wurde dieses Bildungsinstitut von Christine Köppel, Inhaberin der Köppel Akademie München und EBESI-Vorstandsvorsitzende. 2009 wurde sie als Senatorin h.c. in den „Bundessenat® Wirtschaft und Technologie – Europasenat“ berufen und erhielt im selben Jahr den „Gold-Jupiter® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft“ für das beste Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitut.

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