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Sicherung und Optimierung der Liquidität im Mittelstand

Sicherung und Optimierung der Liquidität im Mittelstand

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Kleinunternehmer und der Mittelstand sind seit jahren eine wachsende Zielgruppe im Factoring. Die restriktive Kreditpolitik der Banken und die langwierigen Bearbeitungswege in der Kreditvergabe haben das Wachstum des neuen Liquiditätsmodells begünstigt. Factoring ist ohne zusätzliche Kreditsicherheiten möglich und erhöht die Wettbewerbsvorteile des Unternehmens.

Factoring macht mittelständische Unternehmen liquide und bankenunabhängig

Dass bereits mehrere tausend Firmen die Vorteile des Factoring im Mittelstand für sich nutzen, spricht für diese Art der Unternehmensfinanzierung und zeigt auf, warum diese Finanzierungsform eine echte Alternative zum klassischen Bankkredit ist. Es gibt deutschlandweit renommierte Unternehmen, die das Factoring für den Mittelstand in unterschiedlichen Varianten anbieten. Bei Unternehmern kommt diese Säule der Finanzierung sehr gut an, was nicht zuletzt an der erhöhten Sicherheit in der Liquidität und im Wettbewerbsvorteil begründet ist. Unternehmen im Mittelstand geraten durch Forderungsausfälle oder verspätete Zahlungen ihrer Kunden schnell in einen finanziellen Engpass, der die gesamtunternehmerische Liquidität in Frage und vor ein Problem stellt. Hohe Außenstände wirken sich auf die finanziellen Kapazitäten des Unternehmens aus und führen dazu, dass Banken Kredite ablehnen oder zusätzliche Sicherheiten verlangen. Factoring ist eine Lösung für Unternehmer, die sich vor Zahlungsausfällen schützen, ihren Kunden langfristige Zahlungsziele bieten und dennoch liquide bleiben, sowie ihre Bonität durch Bankenunabhängigkeit steigern möchten.

Factoring-Vorteile in allen Branchen – die Fakten im Überblick

Während Großkonzerne einen Forderungsausfall durch Firmenvermögen überbrücken, stehen kleine und mittelständische Unternehmen vor finanziellen Fiaskos. Die Risiken zeigen sich branchenübergreifend und betreffen sowohl Großhändler, Distributoren, Dienstleister oder Handwerker. Die primäre Veräußerung von Verbindlichkeiten im Factoring lässt den Unternehmer von Zahlungsmodalitäten seiner Kunden und Geschäftspartner unabhängig handeln. Der sofortige Liquiditätsfluss wird durch die umgehende, innerhalb von zwei Arbeitstagen erfolgende Rechnungsbegleichung von Seiten des Factoring-Partners unterstützt. Das Debitorenmanagement wird ausgelagert und auf den Factoring-Partner übertragen. Das Outsourcing spart Zeit und Kosten, bewahrt vor Forderungsausfällen und bietet umfassenden Ausfallschutz. Der mittelständische Unternehmer kann sich komplett auf sein Kerngeschäft konzentrieren und durch die neu gewonnene Liquidität Einkaufsvorteile erzielen, sowie die Einkaufskosten durch Skontogewährungen senken. Allein daraus ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil, der durch die Gewährung längerer Zahlungsziele für Kunden und Geschäftspartner verstärkt wird.

Factoring ist für Sie als mittelständischer Unternehmer eine Chance, Ihre Marktposition zu stärken und Finanzsicherheit zu erzielen. Widmen Sie Ihre wertvolle Zeit nicht der Beitreibung von Außenständen, sondern investieren Sie Ihre Ressourcen vollständig ins Unternehmen und profitieren von einem stabilen und kontinuierlichen Wachstum.

Liquidität ohne die Überschreibung und Hinterlegung externer Sicherheiten

Bei Bankkrediten ist die Stellung von Sicherheiten eine Voraussetzung. Um Ihre Liquidität zu steigern und finanzielle Mittel zu erhalten, sind eine einwandfreie Bonität und die Haftung mit Sicherheitsleistungen gegenüber der konventionellen Bank Bedingung. Kleinunternehmer und Mittelständler haben in diesem Fall oftmals nur die Möglichkeit, mit privatem Vermögen oder ihren Investments in Sachwerten zu haften und hohe Risiken einzugehen. Für einen Firmenkredit kann die Bank bei anderweitig nicht gegebenen Sicherheiten fordern, dass das Eigenheim in die Waagschale gelegt und zur Absicherung der Gewerbefinanzierung eingesetzt wird. Dieser Problematik entziehen sich Unternehmen, die zum Factoring tendieren und auf alternativen Wegen mehr Liquidität erhalten. Ein weiterer Vorteil des Factorings basiert auf umsatzkongruenten Finanzierungen. Um Wachstumsphasen effektiv auszuschöpfen und das Unternehmen zu stärken, ist ein stabiles finanzielles Fundament nötig. Beim Factoring steigert sich die Eigenkapitalquote der Firma und die Bilanzsumme wird verkürzt. Im Zuge einer Bonitätsprüfung zum Rating erweisen sich diese Faktoren als wichtige Details der optimalen Einstufung. Für jede Phase im Unternehmenswachstum sind die benötigte Liquidität und Bonität gewährleistet. Durch die Abwicklungsgeschwindigkeit und den Verzicht auf externe Sicherheiten erhöhen sich die Vorteile und die Risiken für Ausfälle und finanzielle Engstellen reduzieren sich vollständig.

Factoring als branchenübergreifende Finanzierungslösung für Mittelständler

Wer die Vorteile des Factorings nutzt, profitiert von dieser Option in verschiedenen Bereichen. Da gerade Kleinunternehmer und Mittelständler bei Zahlungsausfällen oder verspäteter Begleichung von Rechnungen vor finanziellen Einschränkungen stehen, bietet sich das Konzept als gute Alternative zur klassischen Rechnungsabwicklung und zur Bankenfinanzierung an. Der Factoring-Partner sichert die Liquidität des Unternehmers, in dem er den Ausgleich aller Außenstände binnen ein bis zwei Tagen vornimmt und so für einen konstanten Finanzausgleich sorgt. Durch das Outsourcing inklusive Debitorenmanagement entfallen alle Aufgaben zur Forderungsbeitreibung auf den Factoring-Dienstleister. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für diese Strategie und leisten damit einen wichtigen Beitrag für ihre Bonität, die Wettbewerbsfähigkeit und die jederzeitige Verfügbarkeit von Geldmitteln für ihr Wachstum.

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Kooperation Crowdfunding und Mikromezzanin-Beteiligungen

Kombination Beteiligungsgesellschaften mit Startnext

Kooperation Crowdfunding und Mikromezzanin-Beteiligungen

Neue Geschäftsideen werden oft nicht umgesetzt, weil Gründungswilligen das Kapital fehlt. Daher findet Crowdfunding zunehmend Anhänger und Unterstützer. Wenn sich viele Menschen für eine Sache begeistern, beginnt der Erfolg. Um diesen Erfolg wachsen und gedeihen zu lassen, kooperieren die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBGen) jetzt mit der Plattform Startnext unter dem Namen „Crowd Buddy“.

Die Beteiligungsgesellschaften geben, sobald mindestens 5.000 Euro aus Crowdfunding zusammengekommen sind, bis zu 50.000 Euro Beteiligungskapital (stille Beteiligung) dazu. Dadurch vervielfacht sich das verfügbare Kapital.

Diese Kooperation zeigt, dass moderne und klassische Instrumente der Unternehmensfinanzierung sehr gut zusammen funktionieren. MBGen und Startnext verfolgen gemeinsam das gleiche Ziel: gute, neue Ideen kleiner Unternehmen bei ihren ersten Schritten zu unterstützen.

Das Interessante daran ist, dass die Projekte vor der Unterstützung durch die MBGen schon einen ersten Markttest bestanden haben. Somit ist die Voraussetzung für das Engagement einer MBG der Erfolg der Crowdfunding-Kampagne.

Die eingereichten und genehmigten Projekte auf Startnext müssen mindestens 5.000 Euro über ihre Kampagne generiert haben, erst dann erhöht die MBG den Betrag um 10.000 bis 50.000 Euro durch eine Beteiligung über den Mikromezzaninfonds Deutschland. Die Mittel des Fonds aus dem ERP-Sondervermögen (European Recovery Program) und dem europäischen Sozialfonds (ESF) werden vom Bundeswirtschaftsministerium ermöglicht. Mezzaninkapital ist eine Mischung aus dem eigenen Kapital der Unternehmen und Fremdkapital, durch das die Eigenkapitalquote verbessert wird. Bankübliche Sicherheiten müssen von den Start-ups für eine solche Beteiligung nicht gestellt werden.

Beim Start von „Crowd Buddy“ sind die MBGen aus Baden-Württemberg, Hamburg und Niedersachsen dabei. Die eingereichten Projekte müssen aus einem dieser drei Bundesländer stammen oder dort umgesetzt werden. Die Projekte werden über eine Startnext-Partner Page angemeldet. Die MBG fordert dann die Unterlagen an und gibt eine vorläufige Zusage. Erreicht das Projekt bei Startnext die festgelegte Marke, investiert die MBG den vorläufig zugesagten Betrag.

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Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Die Investitionen des Mittelstands steigen seit Jahren. Aktuell müssen sich weite Teile der Wirtschaft auf neue Entwicklungen und Herausforderungen einstellen – Stichworte: Industrie 4.0, Internet of Things oder vernetzte Wissensbasis. Um diese und andere nötige Investitionen zu stemmen, setzen viele Unternehmen immer noch auf Investitionskredite der Banken. 2017 finanzierten mittelständische Unternehmen ihre Investitionen durchschnittlich zu 31 Prozent über Bankkredit. Am Bau waren es sogar 41 Prozent, bei den Dienstleistungen 40 Prozent, wie das Statistik-Portal statista ermittelte. Bei den stark in Forschung und Entwicklung involvierten Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sind es hingegen lediglich 22 Prozent.

Liquidität wird für Investitionen genutzt, fehlt dann für Wachstum
Im Umkehrschluss binden viele Unternehmen Liquidität in Form von Eigenkapital in Investitionen – und nehmen sich somit unternehmerischen Freiraum. So geht rund ein Viertel der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) davon aus, dass sie in den kommenden fünf Jahren völlig andere Produkte und Dienstleistungen als bisher auf den Markt bringen müssen. Innovation hat sogar für 59 Prozent der Führungskräfte in KMU höchste Priorität, wie die Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab.

Investitionen dienen für gewöhnlich einem Unternehmenszielen: Wachstum! Sind jedoch wesentliche Teile oder die gesamte Liquidität und das Eigenkapital in Investitionen gebunden, wird die Wachstumsfinanzierung zum Problem: Wo soll das Geld für den Einkauf zusätzlicher Lieferungen und Leistungen herkommen? Wie die Löhne und Gehälter der wachsenden Belegschaft gezahlt werden bei langen Zahlungszielen und erheblichen Forderungslaufzeiten? In vielen KMU steht dann das nächste Bankengespräch zur Verlängerung der Kontokorrentlinie an. Unangenehme und in vielen Fällen nicht erfolgreich.

Factoring als Lösung zur Wachstumsfinanzierung
Factoring bietet hier für die meisten Unternehmen ein probates Mittel zur Wachstumsfinanzierung, da sich Factoring ausschließlich an den Umsätzen und Abnehmern orientiert: Die Germania Factoring AG kauft von den Unternehmen werthaltige Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Den Rest, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Zahlung des Lieferungsempfängers. Je größer das Forderungsvolumen der Unternehmen, umso mehr Kapital haben Sie quasi über Nacht zur Verfügung. Zudem können sie ihren Kunden Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen anbieten, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

„Wir prüfen vor unserem Ankauf lediglich die Bonität der Abnehmer des Unternehmens und die Werthaltigkeit der Rechnungen“, erläutert Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Ist beides positiv, kaufen wir die Rechnung an und garantieren dem Unternehmen die Bezahlung. Bis zu 90 Prozent der Summe überweisen wir innerhalb von spätestens 48 Stunden.“ Auch das Mahnwesen übernimmt der Finanzdienstleister, so dass sich die KMU nach Rechnungstellung um nichts mehr kümmern müssen: Ihr Geld kommt auf jeden Fall.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis gemäß §32 Abs. 1 KWG der DEUTSCHEN BUNDESBANK.

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m27 Finance wird Teil der Inspiralia Gruppe

Spanisch-österreichische Kooperation für europaweite Förderprojekte im KMU/GU Bereich. Wien wird zum „Hub“ für die D/A/CH-Region.

m27 Finance wird Teil der Inspiralia Gruppe

Alfredo Sanchez, Gründer & CEO von INSPIRALIA, Mag. Andreas Reinthaler, Gründer der m27 Finance GmbH

INSPIRALIA, der internationale Innovationsspezialist verstärkt durch die Akquise von m27 Finance GmbH in Wien ab sofort seine Präsenz im D/A/CH-Raum. Mit der Übernahme per Ende Oktober 2018 werden die Teams noch näher zusammenrücken und die bereits erfolgreiche Kooperation der vergangenen Jahre weiter vertiefen.

m27, langjähriger Partner der INSPIRALIA für Österreich und der Schweiz, ist für INSPIRALIA mit seinem Know-how im Bereich nationaler Förderungen und umfangreichen Wissen über Europäische Förderungen der perfekte Partner. INSPIRALIA wird mit m27 in Wien das „Hub“ für die D/A/CH-Region in Bezug auf EU und internationale Programme und neue Dienstleistungen weiter ausbauen.

Die beiden Unternehmen arbeiten bereits mehrere Jahre partnerschaftlich bei internationalen Innovationsförderungen und -finanzierungen zusammen. Chancen & Möglichkeiten für KMU oder GU, das finanzielle Risiko durch Förderungen, beispielsweise durch das KMU-Instrument Horizon 2020, zu minimieren, sind nur ein Beispiel für die zahlreichen Dienstleistungen nach der Übernahme.

Von Wien aus soll vor allem die Schweiz noch umfangreicher und intensiver betreut werden. Auch deutsche Unternehmen jeder Größenordnung sollen von der professionellen, kompetenten und nachhaltigen Umsetzung von H2020 Förderprojekten profitieren.

Spanisch-österreichische Kooperation für europaweite Förderprojekte im KMU/GU Bereich

Mag. Andreas Reinthaler, Gründer der m27 Finance GmbH, begrüßt die durch den Verkauf gewonnene Innovationskraft basierend auf dem Modell der INSPIRALIA. „Dadurch kann m27 noch schneller in den profitablen Geschäftsfeldern wie H2020-Förderungen und dem „Sonderthema“ für österreichische Unternehmen, der Forschungsprämie, wachsen.“

m27 als Teil einer großartigen internationalen Organisation mit Niederlassungen in Spanien, Großbritannien und den USA, wird vom Standort Wien ausgehend das Wachstum in der D/A/CH-Region rascher, nachhaltiger und noch erfolgreicher vorantreiben. „Wir freuen uns auf die neuen Möglichkeiten innerhalb der INSPIRALIA Gruppe.“, so Reinthaler.

Der neue, zweite Geschäftsführer der m27 Finance GmbH, Javier Calvet-Stoffel, wird für die vertiefende Verankerung des H2020 Programms (und dessen Nachfolgers) verantwortlich zeichnen. „Durch die stärkere und intensivere Integration der Prozesse & Abläufe der INSPIRALIA, sind wir zukünftig noch näher bei unseren Kunden in der D/A/CH-Region und generieren für diese noch zusätzlichen Mehrwert.“, erklärt der gebürtige Madrider Calvet-Stoffel.

Alfredo Sanchez, Gründer & CEO von INSPIRALIA, dazu: „Ich freue mich sehr, mit m27 Finance und seinem bewährten Team, eine weitere Bereicherung der INSPIRALIA Gruppe hinzufügen zu können.“

Die Akquisition der m27 Finance GmbH ist bereits der vierte Deal dieser Art in den vergangenen Jahren, wodurch INSPIRALIA seine Position als Ideengeber, Lieferant und Begleiter bei der Umsetzung von „disruptive innovation (technologies)“ weiter festigt. Durch starke Kundenfokussierung, hohe Ergebnisorientierung und den Einsatz der „besten“ Talente beweist INSPIRALIA einen 360° Grad Rundumblick und ein starkes Fundament für zukünftige Erfolge.

Insgesamt hat die neu geschaffene INSPIRALIA Gruppe ca. 140 Mitarbeiter mit Kunden in mehr als 30 Ländern (inkl. USA) und generiert einen konsolidierten Umsatz von über EUR 22 Millionen Euro.

m27, mit Büros in Österreich und Deutschland vertreten, weist als internationales Beratungsunternehmen für die Bereiche Corporate Finance und Corporate Management über 2500+ erfolgreich durchgeführte Projekte auf.
Für weiterführende Details & Informationen kontaktieren Sie bitte:

In Österreich: Mag. Peter F. Baumgartner, T +43 (1) 5331090-12 oder peter.baumgartner@m27.eu
In Spanien: Javier Magariños T +34 (91) 4170457 oder javier.magarinos@inspiralia.com
Mehr auf www.m27.eu und www.inspiralia.com

m27, mit Büros in Österreich und Deutschland vertreten, weist als internationales Beratungsunternehmen für die Bereiche Corporate Finance und Corporate Management über 2500+ erfolgreich durchgeführte Projekte auf und ist seit Oktober 2018 Teil der INSPIRALIA Gruppe.

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m27 Finance GmbH
Peter Baumgartner
Stallburggasse 4/2/8
1010 Wien
+43 (1) 5331090-12
peter.baumgartner@m27.eu
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100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Nach dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde kann die DFT Deutsche Finetrading AG im zweiten Halbjahr 2018 mittelständischen Unternehmen einen insgesamt dreistelligen Millionenbetrag für die Finanzierung zur Verfügung stellen.

100 Millionen Euro für die Mittelstandsfinanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 04.10.2018) Seit fast einem Jahrzehnt bietet die DFT Deutsche Finetrading AG mittelständischen Unternehmen bankenunabhängige Lösungen für die Finanzierung von Import- und Exportgeschäften an. Mit dem Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde erhält das Wachstum nun nochmals einen neuen Schub. „Unsere Finanzierungspartner haben uns zusätzlich zum bestehenden Kapital rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die wir nun in die Finanzierung unserer mittelständischen Kunden investieren können“, freut sich Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG.

Bankenunabhängige und einfache Finanzierung

Das Unternehmen wendet sich mit bankenunabhängigen Finanzierungsmodellen in erster Linie an mittelständische Betriebe aus den Bereichen Handel und Produktion. „Da wir selbst auf eine lange Familientradition im Handel zurückblicken können, haben wir das notwendige Verständnis für den Mittelstand, das dieser oftmals im Kontakt mit Banken vermisst“, sagt Haller. Einfache Handhabung, schnelle Entscheidung, bestmögliche Transparenz – das sind die Merkmale, die er als entscheidende Erfolgskriterien für die Finanzierungsprodukte seines Unternehmens sieht.

Kernstück des DFT-Angebotes ist das Finetrading, das als bankenunabhängiges Finanzierungsmodell auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrading-Anbieter erwirbt die Ware dabei als Zwischenhändler und veräußert sie direkt an den Abnehmer weiter. Während er die Rechnung des Lieferanten sofort begleicht, gewährt er dem Abnehmer ein mehrmonatiges Zahlungsziel. Die Lieferung der Ware erfolgt direkt vom Lieferanten an den Abnehmer, so dass mit der Finanzierung über das Handelsgeschäft kein logistischer Mehraufwand verbunden ist.

Mehrwert für Mittelstandsbetriebe

Geeignet ist das Finetrading nicht nur für die Einkaufsfinanzierung von Handelswaren und Rohstoffen, sondern auch für Exportgeschäfte – hier kann der Exporteur seinem ausländischen Abnehmer ein Komplettpaket aus Warenlieferung und Finanzierung anbieten. „Wir übernehmen dabei als Finanzierer die Bonitätsprüfung des Exportkunden, so dass für den Exporteur das Ausfallrisiko komplett entfällt“, erläutert Haller. Vor allem mittelständische Unternehmen mit wenig Erfahrung im Auslandsgeschäft können somit von der Expertise der DFT Deutsche Finetrading AG profitieren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch den Ankauf von Forderungen an, so dass Mittelständler ergänzend zum Finetrading eine weitere Möglichkeit nutzen können, um die Liquidität ihres Betriebs zu optimieren.

Das stetige Wachstum der DFT Deutsche Finetrading AG zeige, dass gerade im Kreis der mittelständischen Betriebe der Bedarf an bankenunabhängigen und einfach zu handhabenden Finanzierungsinstrumenten groß sei, sagt Dirk Oliver Haller und ergänzt: „Das haben auch unsere Finanzierungspartner erkannt, die mit dem zur Verfügung gestellten Kapital nun die Mittel bereitstellen, um eine Offensive für mehr Flexibilität in der deutschen Mittelstandsfinanzierung zu starten.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Weil Banken oft hohe Mindestfinanzierungssummen verlangen, ist es für viele Mittelständler schwierig, ihren Exportkunden ein Gesamtpaket aus Lieferung und Finanzierung anzubieten. Ein neues Angebot der DFT Deutsche Finetrading AG schafft Abhilfe.

Neue Wege für den Mittelstand bei der Export-Finanzierung

Logo DFT AG (Bildquelle: DFT Deutsche Finetrading AG)

(Ladbergen, 28.06.2018) Die deutsche Exportwirtschaft eilt von Rekord zu Rekord: Im Jahr 2017 stieg das Exportvolumen um 6,3 Prozent auf fast 1,3 Billionen Euro, Tendenz weiter steigend. Doch der allgemeine Höhenflug sollte nicht über die Schattenseiten hinwegtäuschen. Vor allem beim Geschäft mit Kunden außerhalb der westlichen Industrieländer sehen sich viele mittelständische Unternehmen noch immer mit hohen Hürden konfrontiert. „Knackpunkt ist häufig, dass Abnehmer in Drittländern im eigenen Land keine effizienten Finanzierungsmöglichkeiten haben und daher beim Erwerb deutscher Produkte auf Finanzierungsangebote des Lieferanten angewiesen sind“, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierungsspezialisten DFT Deutsche Finetrading AG in Ladbergen bei Münster.

Will der Exporteur die Lieferung nicht auf eigenes Risiko finanzieren, braucht er einen Finanzierungspartner. Doch: Die für den Mittelstand typischen Exporte mit einem Volumen von weniger als fünf Millionen Euro werden von vielen Außenhandelsfinanzierern als unrentable „Small Tickets“ eingestuft. Damit bleibt einem großen Teil der deutschen Exportwirtschaft mangels Masse der Zugang zu abgesicherten Exportfinanzierungen praktisch verschlossen.

Mit einem neuen Angebot stößt die DFT Deutsche Finetrading AG in diese Lücke und eröffnet auch Betrieben mit mittelstandstypischem Exportumfang die Möglichkeit, die Finanzierung ihrer Auslandsverkäufe an einen kompetenten Partner auszulagern. Finanzierungsinstrument ist dabei ein einfach zu handhabender Forderungsverkauf, der auch als Factoring bezeichnet wird. „Wir erwerben die Forderung an den Auslandskunden, so dass der Exporteur von unserer Sofortzahlung profitiert und seine Liquidität verbessern kann“, erläutert DFT-Vorstand Haller.

Voraussetzung ist, dass es sich um bundesgedeckte Forderungen handelt, was landläufig als „Hermesdeckung“ bekannt ist. Im Regelfall kommt dabei die Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistung (APG) von Euler Hermes zum Einsatz, mit der Unternehmen ab einem jährlichen Exportumsatz von 500.000 Euro Auslandsforderungen bis zu einer Laufzeit von zwölf Monaten absichern können. Für Unternehmen, die mit diesem Sicherungsinstrument nicht vertraut sind, bietet die DFT Deutsche Finetrading AG einen besonderen Service an. „Unternehmen können von unserem langjährigen Know-how in der Exportfinanzierung profitieren und unsere Hilfe bei der Antragstellung in Anspruch nehmen“, sagt Dirk Oliver Haller.

Auf diese Weise können Mittelständler ihren Auslandskunden ein einfaches Finanzierungsmodell anbieten, indem sie dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel gewähren, die APG-Deckung in Anspruch nehmen und direkt im Anschluss die Forderung an die DFT Deutsche Finetrading AG veräußern, erläutert Haller und ergänzt: „Dieses Modell bringt für beide Seiten Vorteile. Während der Exportkunde ein langes Zahlungsziel nutzen kann, erhält der Exporteur dank des Forderungsankaufs durch die DFT sofortige Liquidität und kann das Zahlungsrisiko auslagern.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Mittelstand wendet sich bankenunabhängigen Finanzierern zu

Eine aktuelle Studie zeigt: Immer mehr Mittelständler wollen die Finanzierungsangebote der Hausbank mit bankenunabhängigen Instrumenten ergänzen. Dazu zählt auch Finetrading, das den finanziellen Spielraum für Unternehmen erweitern kann.

Mittelstand wendet sich bankenunabhängigen Finanzierern zu

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(Ladbergen, 12.04.2018) In Zeiten des grenzenlosen globalen Wettbewerbs müssen Unternehmen flexibel sein und schnell auf Marktchancen reagieren. Diese Prämisse gilt nicht nur für Produktentwicklung und Marketing, sondern auch die Finanzierungsstrategie. Vor allem Mittelständler tun gut daran, ihre Finanzierungskonzepte neu zu überdenken und traditionelle Denkmuster zu hinterfragen.

Dass dieser Prozess bereits in Gang gekommen ist, zeigt eine aktuelle Forschungsarbeit der University of Bradford, die sich mit der Finanzierungssituation deutscher Mittelstandsunternehmen beschäftigt. Die Studie zeige das Dilemma in der Beziehung zwischen Banken und Mittelstand, berichtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand des bankenunabhängigen Finanzierungsanbieters DFT Deutsche Finetrading AG: „Auf der einen Seite werden Banken aufgrund von Basel II und III immer stärker reguliert, und auf der anderen Seite besteht im Mittelstand ein wachsender Bedarf an flexiblen und unbürokratischen Finanzierungsmöglichkeiten.“

Aufgrund des zunehmenden bürokratischen Drucks auf die Banken geht eine Mehrzahl der befragten Unternehmer davon aus, dass in Zukunft Kredite teurer und Finanzierungsanträge häufiger abgelehnt werden. Daher werde sich die Beziehung zwischen Unternehmer und Bank von einer Hausbank- zu einer Kernbankbeziehung wandeln, so die Prognose der Studienautoren. „Das bedeutet konkret, dass die Bankbeziehung vor allem für die Investitionsfinanzierung und den Kontokorrentkredit wichtig ist, während für andere Finanzierungsvorhaben auch externe Partner hinzugezogen werden“, sagt Haller.

Diesen Trend bestätigen die Ergebnisse der Forschungsarbeit: Aus den Interviews ergab sich eine signifikante Zunahme beim Einsatz von bankenunabhängigen Finanzierungsquellen. Zu diesen Lösungen zählt auch Finetrading, das auf einem Handelsgeschäft basiert. Der Finetrader fungiert als Zwischenhändler und veräußert die Ware direkt an den Abnehmer weiter. Als Finanzierungsinstrument dient dabei das Zahlungsziel, indem der Finetrader die Rechnung des Lieferanten sofort bezahlt und dem Abnehmer eine maximal sechsmonatige Frist bis zur Zahlung gewährt. Beim Erwerb von Investitionsgütern kann das Zahlungsziel sogar auf zwölf Monate ausgeweitet werden.

Finetrading ist ideal geeignet, um beispielsweise den Einkauf von Rohstoffen oder von saisonalen Handelswaren zu finanzieren. Bis die Rechnung fällig wird, haben dank des langen Zahlungsziels die Waren bereits Umsatzerlöse um damit neue Liquidität generiert. Dank der einfachen Handhabung und des Verzichts auf dingliche Sicherheiten können Unternehmer mit Finetrading finanziellen Freiraum schaffen, so Haller: „Eine Finetrading-Finanzierung entlastet die Liquidität, ohne dass der Unternehmer Pfandrechte zur Verfügung stellen muss. Damit können die im Betrieb vorhandenen Vermögenswerte adäquat zur Besicherung von Investitionsfinanzierungen eingesetzt werden.“

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Finetrading schließt Finanzierungslücke bei Exportkrediten

Die Exportfinanzierung boomt – allerdings nur für Unternehmen mit großem Exportvolumen. Kleinere Exporteure sind bei Banken oft wenig willkommen. Doch mit Finetrading lässt sich die Lücke schließen.

Finetrading schließt Finanzierungslücke bei Exportkrediten

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(Ladbergen, 12.03.2018) Die deutsche Exportwirtschaft eilt von Rekord zu Rekord, doch hinter der Statistik zeigt sich ein differenziertes Bild. Wer Waren ins Ausland verkauft, steht oft vor der Aufgabe, seinem Abnehmer eine passende Einkaufsfinanzierung mit anzubieten. Gerade beim Export in Schwellenländer ist dies häufig die Voraussetzung für das Gelingen des Geschäfts, da der dort ansässige Importeur aufgrund einer unzureichenden Banken-Infrastruktur oftmals einen erschwerten Zugang zu Krediten hat.

Hier zeigt sich eine Achillesferse für deutsche Exporteure. „Während große Unternehmen das globale Netzwerk der Großbanken in Anspruch nehmen können, sind Angebote für die Finanzierung kleinerer Exportaufträge dünn gesät“, beobachtet Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstandsvorsitzender des bankenunabhängigen Finanzierungsspezialisten DFT Deutsche Finetrading AG.

Dabei sind die von Banken als „Small Tickets“ eingestuften Auftragsvolumina aus Sicht mittelständischer Betriebe durchaus groß: Wenn Exportfinanzierungen weniger als 5 Millionen Euro umfassen, gelten sie für viele Kreditinstitute bereits als unliebsame Kleinaufträge. Noch schwieriger wird es, wenn die Finanzierungssumme weniger als 250.000 Euro betragen soll. So forderte der exportstarke Maschinenbauverband VDMA unlängst staatliche Unterstützung beim Aufbau einer Finanzierungslösung für kleinere Exporteure.

Mittelstandstaugliche Alternative zur Banken-Exportfinanzierung

Doch alternativ zu traditionellen Bankangeboten existiert mit Finetrading heute schon eine mittelstandstaugliche Lösung für die Finanzierung von Exportgeschäften. Der Finetrading-Anbieter ist kein Kreditinstitut, sondern ein Handelsunternehmen, das beim Warenexport als Zwischenhändler in das Geschäft eintritt. Der Finetrader erwirbt die Ware vom Exporteur und veräußert sie im selben Moment an den Auslandskunden weiter. Dieser Vorgang beschränkt sich auf die vertragliche Seite des Verkaufs, so dass die Ware wie gewohnt direkt an den Empfänger geliefert wird.
Die Finanzierung erfolgt über das Zahlungsziel: Während der Exporteur umgehend sein Geld vom Finetrader erhält, kann der Auslandskunde bis zu sechs Monate mit dem Begleichen der Rechnung warten. „Die DFT Deutsche Finetrading AG bietet dieses Finanzierungsmodell bereits ab 50.000 Euro an“, so Dirk Oliver Haller.

Nicht nur die niedrige Einstiegssumme, sondern auch die einfache Handhabung und hohe Sicherheit machen Finetrading für mittelständische Exportbetriebe interessant. Durch den Sitz der DFT Deutsche Finetrading AG im Inland wird aus dem Exportgeschäft faktisch ein Inlandsverkauf, was die Formalitäten für den Exporteur erheblich vereinfacht. Nach der Warenlieferung erhält der Exporteur nicht nur sofortige Liquidität, sondern braucht auch keinen Einbehalt einkalkulieren. Denn: Der Finetrader prüft die Bonität des ausländischen Abnehmers und übernimmt das volle Ausfallrisiko, erläutert DFT-Chef Haller: „Damit lässt sich heute schon mit einfachen Mitteln eine maßgeschneiderte Exportfinanzierung konzipieren, ohne dass der Exporteur den abseits der Großexporte oft mühseligen Bankenweg einschlagen muss.“

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Exportsteigerung im Lebensmittelbereich finanzieren

Exportmärkte für Lebensmittelproduzenten werden immer attraktiver

Für produzierende Betriebe aus der Lebensmittelbranche wird der Blick über die Grenzen Deutschlands hinaus immer lohnenswerter. Das zeigt das aktuelle Exportbarometer, das von der Unternehmensberatung Pwc im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) erhoben wird. Der Indikator beruht auf einer regelmäßigen Befragung von 400 Geschäftsführern und Exportleitern aus der Lebensmittelbranche. Im Dezember 2017 stieg der Stimmungsindex im Vergleich zum Vorjahr um fünf Punkte auf 46 Zähler. Die positiven Geschäftserwartungen ziehen sich durch alle Teilbranchen der Lebensmittelindustrie wie Feinkost, Fertiggerichte, Öle, Getränke oder Süßwaren.

Weniger Handelshemmnisse, mehr Exportchancen

Differenzierter zeigt sich der Trend bei der Betrachtung der Zielmärkte: Während die Erwartungen beim Absatz ins EU-Ausland überwiegend konstant verlaufen, ist ein Zuwachs bei den Exporten in Drittländer wie China, Japan, Russland oder die Vereinigten Arabischen Emirate zu verzeichnen. Neue Perspektiven erhoffen sich viele Betriebe aus der Lebensmittelbranche auch beim Export nach Kanada, Südafrika, Südkorea und in die Ukraine. Mit diesen Staaten hat die EU Handelsabkommen geschlossen, die bereits in Kraft getreten sind oder zumindest vorläufig gelten. Gerade im oftmals von Handelshemmnissen belasteten Lebensmittel-Exportgeschäft bringen solche Abkommen wichtige Erleichterungen beim grenzüberschreitenden Handel.

Eine Herausforderung ist der Export in Nicht-EU-Staaten für mittelständische Betriebe, die in der Lebensmittelbranche den Löwenanteil ausmachen. Denn: 95 Prozent der knapp 6.000 Lebensmittelproduzenten haben laut BVE-Unternehmensstatistik weniger als 250 Mitarbeiter. In Unternehmen dieser Größenordnung reicht die personelle Kapazität oftmals nicht aus, um für den Export in Staaten außerhalb der EU eine umfassende Länderexpertise aufzubauen. Gerade wenn es um die Abwicklung der Exportformalitäten geht oder Bonität des Auslandskunden einzuschätzen ist, stehen Mittelstandsbetriebe häufig vor schwierigen Aufgaben – vor allem dann, wenn der Kunde im Ausland ein längeres Zahlungsziel oder eine Finanzierung des Geschäfts wünscht.

Exportfinanzierung für mittelständische Lebensmittelproduzenten

Auf elegante Weise können mittelständische Lebensmittel-Exporteure dieses Problem lösen, indem sie Finetrading als Finanzierungsinstrument einsetzen. Als Muttergesellschaft der Interfin GmbH bietet die DFT Deutsche Finetrading AG eine einfach zu handhabende und bankenunabhängige Finanzierungsmöglichkeit an, die besonders gut für Mittelständler geeignet ist. Die Finanzierung basiert darauf, dass sich der Finetrader als Zwischenhändler einschaltet und die Ware direkt an den eigentlichen Kunden weiterveräußert. Der Zwischenhandel findet lediglich auf der rechtlichen Ebene statt, während die Ware direkt vom Produzenten an den Abnehmer im Ausland geliefert wird. Der Finetrader begleicht die Rechnung des Lieferanten sofort und gewährt beim Weiterverkauf dem Abnehmer ein Zahlungsziel bis zu sechs Monaten.

Beispiel: Ein deutscher Hersteller von Fertiggerichten hat einen Importeur in Südafrika gefunden, der Produkte im Wert von 50.000 Euro ordern will. Allerdings möchte er erst nach vier Monaten zahlen, um so die Zeit bis zum Abverkauf der Waren zwischenzufinanzieren. Würde der Hersteller direkt liefern, müsste er das Bonitätsrisiko in einem für ihn noch unbekannten Wirtschaftsraum eingehen. Der Finetrader hat hingegen seinen Sitz in Deutschland, bezahlt die Rechnung sofort und übernimmt bei der anschließenden Exportfinanzierung über das langfristige Zahlungsziel auch das Ausfallrisiko.

Davon profitieren beide Parteien: Der deutsche Produzent muss sich nicht mit Bonitäts- und Länderrisiken befassen, und der ausländische Exportkunde erhält die Ware mitsamt der passgenauen Finanzierung als Gesamtpaket.

Link zum Exportbarometer: https://www.pwc.de/exportbarometer-dezember2017

Die interFin GmbH ist innerhalb der Haller-Unternehmensgruppe, zu der auch die DFT Deutsche Finetrading AG zählt, auf einfach zu handhabende und schnell verfügbare Finetrading-Finanzierungslinien bis zu 40.000 Euro spezialisiert. Dabei setzt die interFin GmbH auf ein effizientes Online-Finanzierungsmodell, das kleinen und mittelgroßen Unternehmen die schnelle und unkomplizierte Einkaufsfinanzierung ermöglicht.

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ING-Studie: Fintechs etablieren sich im B2B-Geschäft

ING-Studie: Fintechs etablieren sich im B2B-Geschäft

(Bildquelle: Interfin GmbH)

Während die Publikumspresse häufig über Fintechs berichtet, deren Zielgruppe hauptsächlich aus Privatkunden besteht, sind technologiebasierte Finanzunternehmen mit dem Firmenkundengeschäft als Schwerpunkt weit weniger bekannt. Doch das heißt noch lange nicht, dass das Segment der digitalen Finanzdienstleister im Firmenkunden- oder B2B-Geschäft weniger bedeutsam wäre.

Eine aktuelle Studie des niederländischen Finanzkonzerns ING zeigt, auf welch vielfältige Weise Fintechs die traditionellen Geschäftsmodelle der Banken im Firmenkundengeschäft herausfordern. Die Zeiten, in denen für Unternehmer die Hausbank der erste Ansprechpartner in allen Fragen rund um Finanzierung, Zahlungsverkehr und Kapitalanlage war, neigen sich rasant dem Ende zu. Denn: Entscheidend für Unternehmer sei nicht die Zuordnung eines Finanzpartners zum Banken- oder Fintech-Sektor, sondern der Mehrwert, den dieser zu bieten habe, heißt es in der Studie.

Digitale Finanzierungslösungen sind ein Schwerpunkt

Mittlerweile stehen in allen Bereichen der unternehmerischen Finanzen Fintechs im lebhaften Wettbewerb zu Banken und anderen klassischen Finanzdienstleistern. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist dabei die Unternehmensfinanzierung. „Insbesondere auf der Finanzierungsseite haben sich zahlreiche Anbieter etabliert, die in verschiedenen Spielarten entlang der Lieferkette Finanzierungen vermitteln oder klassische Fremdfinanzierungen über Plattformen organisieren“, schreiben die Autoren der ING-Studie.

Ziel der meisten Fintechs ist es nicht, das Geschäft der Banken obsolet zu machen. Vielmehr wollen sie mit ihren Produkten und Dienstleistungen dazu beitragen, dass für Unternehmen die Finanzgeschäfte effizienter und transparenter abgewickelt werden. Die Studie zählt einige Vorteile auf, von denen Unternehmen durch das Aufkommen technologiebasierter Finanzdienstleister profitieren können: „Die Auswahl unter den Anbietern wird größer, etliche Prozesse werden schneller, verlässlicher und günstiger.“

Fintechs als Türöffner zu neuen Finanzierungswegen

Dazu kommt, dass Fintechs gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen ein Türöffner zu bislang nicht gangbaren Finanzierungswegen sein können. Weil digitale Prozesse die Fixkosten bei bestimmten Transaktionen und Geschäften drastisch verringern, lassen sich in vielen Bereichen die Untergrenzen für Finanzierungsangebote deutlich senken.

Beispiel Finetrading: Hier gelingt es der Interfin GmbH dank weitgehender Automatisierung von Prüfungs- und Abwicklungsprozessen, beim Online-Abschluss einen Finanzierungsrahmen ab 10.000 Euro anzubieten. Die bankenunabhängige Finetrading-Finanzierung erfolgt über die Einschaltung des Finetraders als Zwischenhändler, der dem Finanzierungskunden ein Zahlungsziel bis zu sechs Monaten gewährt. Damit lässt sich beispielsweise für kleinere Handelsunternehmen die Einkaufsfinanzierung von saisonalen Waren ebenso effizient wie flexibel gestalten.

So wie Finetrading als digitalisierte Fintech-Finanzierung den klassischen Bankkredit ergänzt, wird auch durch andere Fintech-Lösungen der finanzielle Werkzeugkasten für Unternehmen erweitert. Fest steht, dass der noch junge Markt gerade für den Mittelstand noch einige Innovationen bieten dürfte. Denn die Studienautoren bestätigen, dass das Segment der kleinen und mittelgroßen Unternehmen bei B2B-Fintechs besonders begehrt ist: „Zwei Drittel der Anbieter haben ausschließlich diese Zielgruppe im Visier.“

Weitere Interfin-Meldungen sind hier zu finden.

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