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Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare zu den Unterschieden zwischen Aktiengesellschaft und GmbH

Die kleine Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Notarin Bettina Selzer zur Gründung einer Aktiengesellschaft als Alternative zur GmbH

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Es muss nicht immer eine GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sein. Die sogenannte „kleine Aktiengesellschaft“ kann unter Umständen eine sinnvolle Alternative zur GmbH-Gründung sein. Bettina Selzer, Notar in Frankfurt, benennt in einem neuen Fachbeitrag auf der Kanzleihomepage die wesentlichen Unterschiede. Weitere Orientierung bietet eine ausführliche Checkliste zur AG-Gründung.

„Bei der sogenannten kleinen Aktiengesellschaft handelt es sich um eine kleine oder mittelständische Aktiengesellschaft, die ihre Aktien nicht an der Börse handelt“, erklärt Notarin Bettina Selzer. „Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH.“

Die Vorteile einer AG gegenüber der GmbH liegen vor allem in der einfachen Kapitalbeschaffung. Durch die Ausgabe von Aktien können Bekannte, Freunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter auch mit kleinen Beträgen schon beteiligt werden. Gleichzeitig bietet die AG steuerlichen Gestaltungsspielraum bei der Betriebsnachfolge. So kann der Unternehmer den Betriebsübergang sukzessive Vorbereiten, indem er der nachfolgenden Generation nach und nach Aktienpakete schenkt, ohne hierdurch Erbschaftsteuer auszulösen.

Im Unterschied zur GmbH sind Aktionäre in einer AG von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Der Vorstand ist weisungsfrei. Aktionäre sind auf ihr Fragerecht in der Hauptversammlung beschränkt, während die Gesellschafter einer GmbH sich aktiv in die Geschäftsführung einmischen können.

Dies kann für ein Unternehmen sehr nachteilig sein, z.B. wenn mehrere Personen erst über die Richtung der Geschäftsführung streiten müssen. „Aus diesem Grund lehnen es professionelle Führungskräfte häufig ab, für eine GmbH tätig zu werden“, weiß Bettina Selzer aus ihrer langjährigen Erfahrung, in der sie als Notar sowohl GmbHs als auch Aktiengesellschaften begleitet.

Die Gründung einer Aktiengesellschaft erfordert ein höheres Startkapital (50.000,- Euro) als bei einer GmbH und es sind zahlreiche Formalitäten zu beachten, auch nach der Gründung. Man sollte daher vorab prüfen, ob eine Aktiengesellschaft die richtige Gesellschaftsform darstellt. Auch die Satzung sollte individuell zugeschnitten sein, rät Bettina Selzer, die selbst schon im Aufsichtsrat einer kleinen AG saß und als Notarin zahlreiche AG-Gründungen begleitet und begleitet hat.

Weitere Informationen:

https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/warum-eine-aktiengesellschaft-manchmal-besser-passt-als-eine-gmbh/

Checkliste AG Gründung
https://www.selzer-reiff.de/wp-content/uploads/2018/07/Checkliste-AG-Gruendung.pdf

Tag-It: Notar Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktiengesellschaft gründen, kleine AG, GmbH-Recht, Gesellschaftsrecht, notarielle Beratung, Satzung und Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend Notare, Unternehmensnachfolge, Schenkung, Übergabevertrag, Unternehmensgründung, Firmengründung

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

(Mynewsdesk) „Du gewinnst nie allein!“ – dieses Zitat des finnischen Formel-1-Rennfahrers Mika Häkkinen war das Credo des diesjährigen Sommerworkshops von Town & Country Haus. Pünktlich zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte kamen rund 600 Town & Country-Partner und deren Mitarbeiter in Willingen zusammen, um Erfahrungen der Franchise-Partner, Best Practices und Informationen zu aktuellen Themen und Trends auszutauschen. Ebenfalls mit dabei: 40 Handels- und Industriepartner von Town & Country Haus, die auf der eigenen Messe über Neuigkeiten und Trends informierten.

Faktor Mensch ist in Zeiten der Digitalisierung Trumpf Neben fachlichen Themen wie den Auswirkungen der Maas-Reform oder Wegen der Grundstücks- und Handwerkergewinnung standen auch Vorträge und Workshops zur betrieblichen Unternehmensführung auf dem Programm. „Über 20 Jahre nach dem Start von Town & Country Haus ist das Thema Nachfolge auch bei uns ein Dauerbrenner“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Es macht uns besonders stolz, dass einige unserer bauenden Partner ihren Betrieb bereits erfolgreich an die zweite Generation übergeben haben. Als Zentrale unterstützen wir unsere Partner dabei, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten.“

Einem zentralen Gegenwarts- und Zukunftsthema widmete sich auch Dr. Gerrit Michelfelder, Geschäftsführer von Town & Country Haus: Den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. So gelte es einerseits die Möglichkeiten der Digitalisierung – auch durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – zu nutzen, um beispielsweise Prozesse zu optimieren. Andererseits komme der persönlichen, menschlichen Kommunikation gerade im Hausbau auch künftig eine Schlüsselrolle zu. Dazu passend ging Keynote-Speaker und Businesscoach Anne M. Schüller in ihrem Vortrag darauf ein, wie ein Unternehmen seine Kunden emotional gewinnen und binden und somit zur „Lovemark“ werden kann. Die ehemalige Profi-Radsportlerin Petra Rossner referierte zu dem Thema „Leistung beginnt im Kopf – was Verkäufer vom Leistungssport lernen können“.

Partner ausgezeichnet: über 1.000 verkaufte Häuser Im Rahmen des abendlichen Sommerfests – dieses Jahr unter dem Motto „Safari-Party“ – war die Ehrung von Franchise-Partnern ein weiterer Höhepunkt. Für ihre Verkaufsleistung von jeweils über 1.000 verkauften Häusern wurden Peter Winkler (u.a. Erfurt, Ilm-Kreis und Weimarer Land) und Michael Hug (u.a. Gera, Altenburger Land und Erzgebirgskreis) ausgezeichnet. Als Anerkennung überreichte die Geschäftsführung ihnen einen Gutschein für ein Team-Event. Den „500er Stein“ für über 500 verkaufte Häuser erhielten Claudia und Bernd Rückheim sowie Detlef Zobel. Über den ersten Platz des Qualitätsawards in der Kategorie „bauende Partner“ dürfen sich Sylvia Wagner, Manuela Wolfram, Thomas Brechel und Christof Bischoff freuen. Bei den Franchise-Partnern hatten Martin Altekamp und Rene Weise in dieser Kategorie die Nase vorn.

Besonders geehrt wurde auch Annette Meyer. Die Unternehmerin aus Osnabrück war Anfang Juni vom Deutschen Franchiseverband mit dem „Franchisegründer-Preis 2018“ ausgezeichnet worden. In Willingen durfte sie sich nun über die Glückwünsche aus dem Town & Country-System freuen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

Wenn aus Verkäufern Einkaufshelfer werden

(Mynewsdesk) 30 Jahre war Xaver Heinevetter im Vertrieb in der Medienbranche zu Hause. Dann folgte der berufliche Neuanfang. Ausschlaggebend für seine Entscheidung war dabei die „Wu-Wei-Verkaufsmethode“.Nach dieser werden aus Verkäufern Einkaufshelfer.

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet. Laut der Studie „Wohnen in Deutschland 2017“ sind zwei Drittel der Deutschen überzeugt, dass sich der Erwerb von Wohneigentum lohnt. Dass die Eigenheimquote von 46 Prozent dennoch vergleichsweise niedrig ist, kann auch daran liegen, dass viele kein Angebot finden, das zu ihren Wünschen und Möglichkeiten passt.

Deutschlands führende Massivhausmarke Town & Country Haus hat deshalb bereits im Jahr 2009 begonnen, eine eigene Verkaufsmethode zu entwickeln und das ganze Unternehmen danach auszurichten. Die Idee: Statt den Kunden „etwas“ zu verkaufen, werden aus Verkäufern Helfer des Kunden beim Einkauf. Die sogenannte WuWei-Verkaufsmethode war geboren.

„Die Entwicklung der WuWei-Verkaufsmethode war einer der Meilensteine auf dem Weg zum meistgebauten Markenhaus Deutschlands“, erklärt Unternehmensgründer Jürgen Dawo. „Wer erfolgreich sein will, muss den Kunden zuhören und sie in den Mittelpunkt des Interesses stellen, anstatt ihnen etwas vorzumachen.“ Seit 2009 steigerte Town & Country Haus sein Auftragsvolumen so von 354 Mio. Euro auf 844 Mio. Euro im Jahr 2017 – ein Zuwachs von fast 140 Prozent.

Kundenwünsche zu erfüllen, macht glücklich Einer der fast 200 Einkaufshelfer in dem vielfach ausgezeichneten Franchise-System ist Xaver Heinevetter. Der 56-Jährige Rheinländer hat sich im August 2017 für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Im Rhein-Sieg-Kreis hat er schon in kürzester Zeit mehr als sieben Familien geholfen, den Schritt zum Eigenheim zu gehen. Aktuell befinden sich ihre Häuser im Bau.

30 Jahre war der Familienvater zuvor in der Medienbranche tätig. Mit der Entscheidung für Town & Country Haus war nicht nur ein Wechsel der Branche verbunden, sondern auch der Schritt vom Angestellten zum Selbstständigen und vom B2B-Business ins Privatkundengeschäft.

„Ich habe mich vorher intensiv mit dem Geschäftskonzept und dem Franchise-System beschäftigt. Besonders gefallen hat mir, dass es nicht um einen Vertrieb im ursprünglichen Sinne geht, sondern darum, Einkaufshelfer zu sein“, erklärt er. „Ich mache heute genau das, was mir Spaß macht. Den Menschen zu helfen, sich ihre Wünsche zu erfüllen, dass macht einen einfach glücklich!“

Intensive Qualifizierung Wer wie Xaver Heinevetter als Quereinsteiger im Hausverkauf Karriere machen will, muss deshalb zunächst eine umfangreiche Weiterbildung an der Town & Country-Akademie durchlaufen. Dazu gehören Präsenzseminare und Workshops, aber auch ein Online-Campus, Praxiseinheiten und eine tutorielle Begleitung. Los geht es mit der Ausbildung zum WuWei-Einkaufshelfer in der sechsmonatigen Start-up-Phase. Anschließend folgt die Qualifizierung zum IHK-zertifizierten Hausverkäufer. Während dieser Zeit wird der Partner im Rahmen eines Coachings unterstützt. Schließlich soll der Markteintritt, so wie bei Xaver Heinevetter, möglichst schnell gelingen.

Das Weiterbildungsangebot soll den Unternehmern nicht nur den Start in die Selbstständigkeit erleichtern, es dient auch der Einhaltung von Qualitäts- und Systemstandards. „Ein Hausverkäufer muss wissen, worüber er redet und in der Lage sein, den Kaufinteressenten mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein und Empathie in den Entscheidungsprozess zu begleiten“, erklärt Jürgen Dawo. „Unsere Verkäufer werden so zu Helfern und unterstützen Bauherren eine für sie richtige, sichere Kaufentscheidung zu treffen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Besondere Auszeichnung für Annette Meyer aus Osnabrück: Die Franchise-Partnerin von Deutschlands führender Hausbaumarke Town & Country Haus wurde jetzt als „Franchisegründerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Der Preis des Deutschen Franchiseverbands e.V. wurde am 5. Juni 2018 in Berlin im Rahmen des Franchiseforums 2018 verliehen. Er würdigt die außerordentliche Leistung der Unternehmerin im Unternehmensaufbau: Mit einer Entwicklung deutlich über Plan erreichte Annette Meyer binnen drei Jahren die Marktführerschaft in ihrer Region.

„Als Franchise-Geber macht es uns besonders stolz, dass Annette Meyer diese besondere Auszeichnung erhalten hat“, freut sich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Sie zeigt eindrucksvoll, was man mit einem starken Team und einem starken Konzept als Franchise-Partnerin bereits in kurzer Zeit erreichen kann.“

Bei den diesjährigen Franchise-Awards war Town & Country Haus als einziges System in allen drei Preiskategorien nominiert: Auch beim „Franchisegeber des Jahres“ und „Green Franchise Award“ gehörte das 1997 gegründete Franchise-System zu den Finalisten.

Als Quereinsteigerin an die Spitze der Hausanbieter in der Region Bis zu ihrem Schritt in die Selbstständigkeit gab es bei Annette Meyer keine Berührungspunkte mit dem Thema Hausbau. Über 17 Jahre war die 48-Jährige in verantwortlichen Positionen in Marketing und Produktmanagement tätig. Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig neue Branche. Im Mai 2015 war Baubeginn des ersten Hauses – der Auftakt einer erfolgreichen Entwicklung.

„In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser verkauft als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Über 85 Bauherren-Familien haben sich allein in den letzten beiden Jahren für Massivhaus Meyer entschieden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Mit einem Marktanteil von inzwischen 15 Prozent steht sie damit in ihrem Gebiet an der Spitze der Hausanbieter – und das bei einem Wettbewerb, der aus national und regional etablierten Hausanbietern sowie alteingesessenen Unternehmen besteht.

Weichen für Wachstum gestellt Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und ein gezieltes Marketing gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren. „Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“

Die Weichen für künftiges Wachstum hat die Unternehmerin ebenfalls bereits gestellt: 2017 hat Annette Meyer ihr Gebiet um den benachbarten Landkreis Minden-Lübbecke erweitert. „Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Die Unternehmensgründung solide finanzieren

Die Unternehmensgründung solide finanzieren

(Mynewsdesk) Wer sein eigener Chef werden will, muss auch bereit sein, in das eigene Unternehmen zu finanzieren. Eine solide Kapitalausstattung ist entscheidend, um das Geschäft zügig ans Laufen zu bringen. Bei einer Franchise-Gründung müssen neue Franchise-Partner im Durchschnitt mit einer Startinvestition von durchschnittlich 35.000 bis 150.000 Euro rechnen (Quelle: Franchise-Monitor). Der Gesamtkapitalbedarf kann teilweise noch höher sein – abhängig von den eigenen Lebenshaltungskosten, der benötigten Liquidität für das operative Geschäft und der Höhe eines Puffers. Denn bis ein Betrieb entsprechende Umsätze und Gewinne abwirft, steht meistens eine mehrmonatige Aufbauarbeit an. Im Unterschied zu Alleingründern müssen Franchise-Partner jedoch nicht in die Entwicklung des Geschäftskonzepts und einen ersten Praxistest investieren. Der Franchise-Geber stellt ihnen ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept zur Verfügung, das sie an ihrem lokalen Markt umsetzen.

Franchise-Geber kooperiert mit Bank Fast zwei von drei Franchise-Gebern unterstützen ihre neuen Franchise-Partner laut Franchise-Monitor auch in der Finanzierung ihrer Unternehmensgründung. Die Bandbreite reicht von Mustervorlagen für die Erstellung eines Businessplans bis hin zur Zusammenarbeit mit externen Finanzierungsberatern oder der Unterstützung bei Bankgesprächen.

„Auch wir haben uns als Franchise-Geber immer wieder mit dem Thema Finanzierung beschäftigt, damit unsere neuen Franchise-Partner möglichst schnell, sicher und auf einer soliden Basis mit dem Unternehmensaufbau starten können“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Partnergewinnung bei Town & Country Haus. Jahrelang arbeitete Town & Country Haus daher mit auf Franchise spezialisierten Finanzierungsberatern zusammen. Jetzt ist das Unternehmen, das zu den vielfach ausgezeichneten Systemen in Deutschland gehört und mit insgesamt rund 300 Partnern am Markt aktiv ist, noch einen Schritt weitergegangen.

„Meine persönliche Wunschvorstellung war es eine Bank zu finden, die alle Partner deutschlandweit finanzieren könnte. Ende 2017 haben wir diesen Quantensprung bei der Finanzierung der Unternehmensgründung geschafft und sind damit unabhängig von regionalen Banken geworden“, so Dawo weiter.

Durch eine Kooperation mit der Cronbank, einer deutschlandweit agierenden Privatbank, erhalten neue Town & Country Partner innerhalb von zwei Wochen eine maßgeschneiderte Finanzierung. Zum Vergleich: Bisher hat es schon mal vier bis sechs Monate gedauert, bis neue Partner mit regionalen Banken die Finanzierung auf die Beine gestellt bekommen haben. „Durch die Zusammenarbeit mit einem festen Finanzierungspartner müssen wir unser Geschäftskonzept nicht jedes Mal wieder neu vorstellen“, erläutert Dawo die Vorteile. „Gleichwohl prüft die Bank natürlich intensiv, ob der angehende Unternehmer für die geplante Unternehmensgründung auch geeignet ist.“

Individuelle Finanzierungsmöglichkeiten Wer sich bei Town & Country Haus für eine Partnerschaft im Hausbau interessiert, muss im ersten Jahr mit einem Kapitalbedarf von rund 150.000 Euro rechnen. Darin enthalten sind insbesondere die Einrichtung eines Büros, Personalkosten, Ausgaben für Marketing und Werbung sowie Lebenshaltungskosten.

Für Town & Country-Partner, die sich ausschließlich auf den Hausverkauf spezialisieren wollen, fällt die Investition weitaus geringer aus. „Hier müssen meist nur die ersten Monate überbrückt werden, in denen unsere neuen Partner eine Ausbildung zum Hausverkäufer (IHK) absolvieren“, erklärt Dawo.

Partner im Hausverkauf können dabei nicht nur auf die Cronbank bauen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Seminarkosten vorzufinanzieren und einen Provisionsvorschuss zu vereinbaren, der dann anteilig über die ersten Verkaufserfolge zurückgezahlt wird. „Wir sind heute als Franchise-Geber in der Lage, noch besser auf die individuellen Bedürfnisse unserer Franchise-Partner einzugehen, um ihnen den Schritt in die Selbstständigkeit so einfach wie möglich zu gestalten“, so Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Schnelle Unternehmensgründung

Der Weg zum eigenen Unternehmen ist oft einfacher als gedacht

Viele Arbeitnehmer wünschen sich, ihr eigenes Unternehmen zu gründen, aber die Umsetzung scheitert häufig, weil sie denken, es wäre zu kompliziert. Doch man kann seinen Traum auch einfacher verwirklichen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug in der Schweiz. Rieta de Soet spricht aus Erfahrung. Sie stand vor mehreren Jahrzehnten ebenfalls vor der Entscheidung, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Doch die Investition hat sich gelohnt, denn sie ist seit langem sehr erfolgreich mit ihrem Unternehmen. Da sie weiß, wie schwer es ist, anfangs Fuß zu fassen, unterstützt sie auch Start Up Unternehmen, bzw. hat bereits viele Unternehmen von Anfang an begleitet.

Die GMC AG bietet sofort beziehbare Büroräume in verschiedenen Locations an. Dadurch wird ein gewisses Risiko für Jungunternehmer bereits auf ein Minimum reduziert. Die Büros in den Business Centern sind alle komplett möbliert und mit der nötigen Technik ausgestattet, welches eine erste kostenintensive Investition in IT und Büromöbel erspart. Die GMC AG bietet Räume von unterschiedlichen Größen an, somit kann auf jeden Kunden und dessen Bedürfnisse individuell eingegangen werden, so Fabian de Soet. Zusätzlich zu den Büros stehen Konferenzräume zur Verfügung. Alle Räume sind besonders arbeitsfreundlich gestaltet. Die großen Fenster, lassen die Sonne herein, sodass man möglichst lange ohne künstliches Licht auskommt. So entsteht natürlich auch der gewünschte Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz.

Zug ist zudem ein sehr lukrativer Standort und die Büros der GMC AG bieten eine angenehme Atmosphäre zum Arbeiten.

Insbesondere Unternehmer, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen wollen, nehmen gerne das Angebot der GMC Business Center wahr. Oftmals verfügt man nur über ein geringes Startkapital. Dank des Business Centers kann man sich so schon einmal Kosten für große Büroräume und teure Möbel sparen und sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren, um sein Unternehmen zu pushen. Da man sich anfangs auch oft noch kein Personal leisten kann, stellen die Business Center der GMC AG bei Bedarf Fachpersonal zur Verfügung. Außerdem bekommt man so unterstützende Hände, die bereits über viel Erfahrung verfügen.

Die Vorteile der Business Center liegen klar auf der Hand, so Frau Rieta de Soet:

– eine flexible Laufzeit der Mietverträge
– bereits komplett ausgestattete Büroräume, auf dem neuesten technischen Stand
– zusätzlicher Service buchbar, z.B. Telefonservice
– es steht Fachpersonal zur Verfügung mit langjähriger Berufserfahrung

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

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Cloud-Mining liegt in Österreich voll im Trend

Cloud-Mining liegt in Österreich voll im Trend

Gründerteam Sascha Neuwirth & Andreas Eschlberger

Weißkirchen, 05. Februar 2018 – Die zwei findigen Jungunternehmer Andreas Eschlberger und Sascha Neuwirth haben es geschafft. Sie ermöglichen jetzt privaten und gewerblichen Kunden den unkomplizierten und professionellen Einstieg in die faszinierende Welt der Kryptowährungen rund um Bitcoin & Co. Die beiden beschäftigen sich bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit der Vermarktung von digitalen Inhalten. Nun war es ein logischer Schritt auch im Mining ein entsprechendes Angebot am Markt zu lancieren.

Modernste Hardware und ein spezieller Industriestrompreis sind die beiden USP des Start-ups. Nachhaltiges und effizientes Mining in Österreich wird
dadurch möglich. Interessierte B2B- und B2C-Kunden können aus unterschiedlichen Mining-Packages ihren jeweiligen Favoriten wählen.
Alles in allem wird so eine nachhaltige Mining-Performance möglich.

Die erwirtschafteten Erträge in den jeweiligen Kryptowährungen werden zu 100% direkt auf das Wallet des Kunden transferiert. Vor diesem Hintergrund wird Kunden ein ganz besonderes Mining-Erlebnis geboten, welches von Fairness, Nachhaltigkeit und Transparenz gekennzeichnet ist. Bei allen Fragen ist ein persönlicher Direkt-Support aus Österreich jederzeit erreichbar. Andreas Eschlberger und Sascha Neuwirth beweisen mit ihrer erfolgreichen Unternehmensgründgung wieder einmal aufs Neue, dass der Mensch im Mittelpunkt des technologischen Fortschritts stehen sollte.

Weitere Infos zum Cloud Mining in Österreich mit 100 % Ökostrom aus Wasserkraft finden sie ab sofort auch auf https://www.nextblock-mining.com

Mit nextblock Mining werden Kunden Teil der Blockchain Technologie und schürfen ihre eigenen Coins.

2018 wird das Jahr von Kryptowährungen und deren Bezahlsysteme. Bereits jetzt nutzen 6% der Österreicher digitale Währungen und fast 50% der Österreicher sind der Meinung, dass Bitcoin & Co im Handel an Bedeutung gewinnen wird. Damit Krptowährungen entstehen, benötigt es sogenannte „Miner“ die ihre Rechenleistung mit spezieller Hardware zur Verfügung stellen. Mit nextblock Mining haben Kunden die Möglichkeit, Rechenleistung zu mieten und selbst ihre eigene digitale Währung zu erzeugen.

Unsere Kunden mieten die Rechenleistung für 24 Monate und bezahlen eine einmalige Gebühr je nach Währung und Rechenleistung. 100% des Ertrages gehen direkt in die Brieftasche des Kunden, der somit Teil der Blockchain wird. Das ist fair und spart Kosten.

Kontakt
Nextblock GmbH
Andreas Eschlberger
Barbarossastraße 9
4616 Weißkirchen
+43699/10107464
office@nextblock-mining.com
http://www.nextblock-mining.com

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Tipps für die erfolgreiche Unternehmensgründung

Rieta de Soet motiviert junge Menschen ein Start-Up zu gründen

Die Global Management Consultants AG rund um Rieta de Soet als Geschäftsführerin bietet Büroräume mit dem Hauptstandort in Zug (Schweiz), an. Rieta de Soet hat die unterschiedlichsten Unternehmen (in Bezug auf Erfahrung, Größe, Branche) als Kunden. Sie unterstützt auch immer wieder Start-Up Unternehmen und ermutigt auch Jungunternehmer sich selbständig zu machen. Ein Unternehmen zu gründen und erfolgreich aufzubauen, bedeutet viel Arbeit, aber ist nicht unmöglich und man sollte sich davon nicht abschrecken lassen, so Rieta de Soet.

Zunächst einmal benötigt man natürlich die passende Idee, das unverzichtbare Produkt oder die herausragende Dienstleistung, die man zu bieten hat. Wichtig hierbei ist, dass man als Unternehmer zu 100 Prozent hinter seinem Produkt oder Angebot stehen muss und auch die potentiellen Arbeitnehmer dies gleichtun sollten. Nur so kann man auch Kunden davon überzeugen.

Hierfür benötigt man natürlich auch die passenden Arbeitnehmer. Man sollte sich selbst genau darüber im Klaren sein was man möchte. Welche zwischenmenschlichen Eigenschaften sollte die Person haben, welchen Background, welche Skills.

Als nächstes muss man sich fragen, wie man seine potentiellen Kunden addressieren möchte. Es gibt heutzutage endlose Möglichkeiten, daher sollte man sich genau Gedanken über die Zielgruppe machen, um diese gezielt anzusprechen.
Anfangs ist oft auch eine Testphase hilfreich. Man sollte sich Feedback von Kunden, Experten und gegebenenfalls dem eigenen Bekanntenkreis holen, nur so kann man sein System effektiv optimieren.

Hat man sein Produkt auf den Markt gebracht und sich einen gewissen Kundenstamm aufgebaut, muss man sich dennoch weiter um seine Kunden bemühen. Sie und ihre Kauf- oder Konsumgewohnheiten kennenlernen und auf deren Bedürfnisse gezielt eingehen, damit sich der Kunde gut aufgehoben fühlt, so Fabian de Soet, der ebenfalls aus jahrelanger Erfahrung spricht.

Es gibt zahlreiche Wege, sein Start-Up voranzutreiben, alles was man hierfür benötigt, ist die ausreichend Motivation und Herzblut, so Rieta de Soet von der GMC AG abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

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Nächstes Modul für Unternehmer in der Unternehmer Academy steht bevor

Klaus-J. Fink, Joachim Rumohr, Eberhard Jung und Burkhard Schneider sind die Seminarleiter des nächsten Moduls vom 30.06.-01.07.2017 in der Unternehmer Academy

Nächstes Modul für Unternehmer in der Unternehmer Academy steht bevor

Die Referenten des nächsten Moduls bei der Unternehmer Academy

Für viele Menschen ist es ein Traum, selbstständig zu werden und wer es nicht richtig angeht, wird bereits am Vorhaben scheitern. Andere haben vielleicht den Start in die Selbstständigkeit geschafft, doch ihr Geschäft hat noch nicht den erwünschten Erfolg erlangt. Sie alle fragen sich: Was braucht es, um erfolgreich selbstständig sein zu können? Antworten darauf hat die Unternehmer Academy, die sich mit ihrem Programm auf Unternehmer spezialisiert hat und neben Praxiswissen von und für Unternehmer auch Mentoring für Unternehmer anbietet. Das nächste Modul mit den Referenten Klaus-J. Fink, Joachim Rumohr, Eberhard Jung und Burkhard Schneider geht vom 30.06. bis 01.07.2017.

Die Themen des kommenden Moduls drehen sich ums Verkaufen, Netzwerken und Führen und werden von hochkarätigen Seminarleitern geleitet, die selbst Unternehmer sind und ihr Wissen zu ihrem Spezialthema an die Teilnehmer dieses Moduls weitergeben.

In Effizient Netzwerken mit Xing zeigt Joachim Rumohr am 30.06. von 9:30 bis 15:30 Uhr das große Akquisitionspotenzial dieses Networking-Tools und erklärt, wie es funktioniert. Ideen und Management ist das darauf folgende Thema von Burkhard Schneider ab 16:00 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung an diesem Tag, der mit einem gemeinsamen Abendessen den Ausklang findet. Am Folgetag dreht sich mit Klaus-J. Fink zwischen 09:30 und 15:30 Uhr alles ums TopSelling wie Verkauf, Neukundengewinnung, Empfehlungsmarketing und Vertriebsaufbau. Danach referiert der bekannte Führungsexperte Eberhard Jung über Mythos Führung. In seinen Coachings geht Jung gerne an das Fundament der Persönlichkeit, um an der Statik der Wirksamkeit zu arbeiten. Dabei stellt er unbequeme Fragen, spricht klar an, was er sieht und gibt direktes, offenes Feedback.

„Unternehmer sein wird an keiner Uni gelehrt“, weiß der erfahrene Unternehmer Thomas Göller, der aus genau diesem Grund gemeinsam mit werdewelt-Geschäftsführer und Sparringspartner für Personal Branding Benjamin Schulz die Unternehmer Academy gegründet hat. Hier lernen Teilnehmer alles, was sie für erfolgreiches Unternehmersein brauchen. Zu den regelmäßigen Veranstaltungen von Unternehmern für Unternehmer können sich Interessierte zu ihrem Wunschthema anmelden, was der modulare Aufbau der Praxistage möglich macht.

Mehr über die Unternehmer Academy und das Programm finden Sie unter: www.unternehmer-academy.de

Die Unternehmer Academy ist die erste Einrichtung für angehende und aktive All-in-One-Unternehmer, die sich mehr als bloß professionelles und bewährtes Know-how für Ihre Karriere wünschen. Die Dozenten der Academy stehen den Teilnehmern sowohl auf der theoretischen Ebene als auch im Unternehmeralltag zur Seite.

Hinter dem Projekt stehen zwei Initiatoren: Thomas Göller, der als Management-Coach und Mentor bereits mehr als 1.000 Solopreneurs eine erfolgreiche unternehmerische Existenz ermöglicht hat, und Benjamin Schulz, der als Geschäftsführer der Marketing- und Personal Branding-Agentur werdewelt dafür sorgt, dass sich die Teilnehmer von Anfang an gut positionieren. Unterstützt werden die beiden durch ein Team von Dozenten, die ebenfalls eine breite Palette an Erfahrungen aus der Unternehmensgründung und -führung mitbringen.

Kontakt
Die Unternehmer Academy
Thomas Göller
Königsberger Straße 1
55218 Ingelheim
0 67 25 / 30 82 28
mail@unternehmer-academy.de
http://www.unternehmer-academy.de

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Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer zum Thema „Existenzgründung“

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein.

Aufbruchsstimmung, kreative Ideen und Unternehmensgründungen wohin man schaut? In einigen Ländern, vor allem in Südeuropa, ist das momentan ein Thema. Dort können sich mehr als die Hälfte der Befragten eine Selbstständigkeit gut vorstellen. Nicht jedoch in Deutschland: Die Zahl der Existenzgründungen ist 2016 auf einen historischen Tiefstand gesunken (Quelle: staatseigene Förderbank KfW). Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer (rund 66%) bevorzugt ein Angestelltenverhältnis, kaum jemand möchte sich mit einer Firma selbstständig machen: Nur rund 15% würden gerne einen Versuch wagen und ihr eigener Chef sein, um mehr Entscheidungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

„Die positive Entwicklung der Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich negativ auf die Zahl der Unternehmensgründungen aus. Die Chance, einen festen Job im Angestelltenverhältnis zu finden, ist auf Grund von Fachkräfteengpässen und hoher Nachfrage seitens der Unternehmen momentan sehr gut“, so Petra Timm, Director Group Communication bei Randstad Deutschland.

Fast die Hälfte der Befragten (42%) war schon einmal selbstständig und ist letztendlich damit gescheitert. Gründe dafür sind z.B. Finanzierungsprobleme, Informationsdefizite sowie nicht vorhandene kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse. Außerdem sind 70% der Überzeugung, dass es kleine Firmen im globalen Wettbewerb im Gegensatz zu großen multinationalen Unternehmen sehr schwer haben. Nicht zuletzt überwiegt beim Thema Selbstständigkeit in Deutschland die Angst vor einem beruflichen Scheitern (38%), das einen finanziell ruinieren und in eine persönliche Krise stürzen könnte.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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