Tag Archives: Unternehmenskultur

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F.A.Z.-Studie: GISA zählt zu Deutschlands begehrtesten IT-Arbeitgebern

F.A.Z.-Studie: GISA zählt zu Deutschlands begehrtesten IT-Arbeitgebern

Halle (Saale), 06. Dezember 2018 – GISA zählt zu den begehrtesten Arbeitgebern in der Branche IT und Kommunikation. Das ist das Ergebnis einer durch das F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung veröffentlichten Studie.

Innerhalb der Branche IT und Kommunikation schafften es 20 Unternehmen in das Ranking Deutschlands begehrtester Arbeitgeber. GISA belegt Rang sieben.

Die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber 2018“ untersuchte 5.000 Unternehmen aus 132 Branchen hinsichtlich ihrer Attraktivität als Arbeitgeber. Basis der Erhebung war eine Social Listening Analyse, in deren Rahmen knapp 15 Millionen deutschsprachige Online-Quellen untersucht wurden. Mit Hilfe von Verfahren der künstlichen Intelligenz wurde die Reputation der Unternehmen sowie deren Performance als Arbeitgeber hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Management, Produkte und Services sowie Nachhaltigkeit bewertet. Auch Kriterien wie Unternehmenskultur, flexible Arbeitszeiten oder Jobsicherheit spielten dabei eine Rolle.

Die Bestenliste verzeichnet insgesamt 507 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

Zur Studie: http://iads.fazcdn.net/asv/begehrteste-arbeitgeber/F.A.Z._Verlagsspezial_Deutschlands-Begehrteste-Arbeitgeber_2018.pdf

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt mehr als 760 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

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GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
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I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

Starke Unternehmenskultur sichert wirtschaftlichen Erfolg

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

„Starke Kultur, Umfeld in dem man sich entfalten kann, zufriedene und engagierte Mitarbeiter“, lobte Laudator Markus Dauber der Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) bei der Preisübergabe am 29. Oktober in Offenburg. In der Jahreswertung der I.W.U. konnte die Vioma GmbH mit tollen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Führungskräfte überzeugen. Das Ergebnis: Gesamtsieger der bundesweiten Initiative zur Stärkung der Unternehmenskultur 2018 und jede Menge neue Erkenntnisse, um noch besser zu werden.

Was heißt eigentlich eine starke Kultur?
Kultur ist wie eine Software. Ist die Software veraltet, kann selbst der beste Rechner nichts zuwege bringen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das, dass Strategie und Struktur eines Unternehmens erst dann Wirkung zeigen, wenn die Mitarbeiter anpacken. Ohne also die Verhaltensweise beziehungsweise die Denkweisen der Mitarbeiter zu kennen, lassen sich weder analoger noch digitaler Wandel vorantreiben. Doch leider gönnen sich die wenigsten Unternehmen dieses regelmäßige „Software-Update“. Nicht so die nunmehr ausgezeichnete Vioma GmbH, die sich der onlinebasierten Analyse unterzog und zugleich als Jahressieger 2018 hervorging. Auf die Frage „In unserem Unternehmen werden den Mitarbeitern gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Unternehmens geboten?“ liegt der diesjährige Preisträger bei den Mitarbeitern deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen. Noch deutlicher fallen die Werte für den Technologie-Dienstleister zum Teil bei der Frage nach Weiterempfehlung an Freunde, im Bereich Change-Management und Fehlerkultur sowie der Work-Life-Balance aus. Eine offene Fehlerkultur oder die gemeinsame Erörterung von Verbesserungsmaßnahmen sind nur zwei ganz spezifische Schlüssel von vielen kleinen gelebten Maßnahmen, welche letztlich für die positive Grundstimmung im Unternehmen verantwortlich zeichnen.

Die Denkweise der Mitarbeiter verstehen und schätzen lernen
„Die greifbaren Ergebnisse bedeuten uns sehr viel, weil wir seit jeher die Mitarbeiter in den Fokus stellen. Und zwar nicht als leere Marketing-Phrase sondern als gelebtes Unternehmensideal“, erklärt Vioma-Geschäftsführer Swen Laempe. „Die unabhängige Abfrage und Auswertung durch die I.W.U. hilft, unsere Mitarbeiter und deren Verhalten noch besser zu verstehen. Und wir sehen uns bestätigt, mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg zu sein“, so nochmals Laempe. Das belegt unter anderem auch der Wert zur Frage, ob wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit zu fördern. Mit 97,9 % Zustimmung der Mitarbeiter liegt Vioma um satte 35,8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.

„Dauer-Aktualisierung“ und Mitarbeiter sichern Erfolg
Für die Führungsriege der Vioma bilden das hervorragende Abschneiden sowie die Auszeichnung durch die I.W.U. Grund zur Freude. Sich deshalb entspannt zurückzulehnen und auf den Lorbeeren auszuruhen, kommt dennoch nicht in Frage: „Wer nicht den entscheidenden Schritt vorne dran ist, wer Trends nicht erkennt und bewertet, wer seinen Modus nicht auf Dauer-Aktualisierung geschaltet hat, wird mittel- oder langfristig keinen Erfolg haben“, konstatiert Swen Laempe. „Und das geht letztlich nur gemeinsam mit unseren rund 60 Mitarbeitern, die unseren wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich sichern und nach außen vertreten.“

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Tarnen, täuschen und vertuschen – Was kommt danach?

HANSEATIC FORUM DIALOG – 25 Entscheider treffen sich zu einem selbstkritischen Dialog.

Tarnen, täuschen und vertuschen - Was kommt danach?

Gerhard Ludwig (Moderation), Kai Sudmann und Thomas Hentze (Hanseatic Legal Rechtsanwälte) (Bildquelle: Copyright 2018: Fotograf Peter Walther)

Das Entscheider-Format „HANSEATIC FORUM DIALOG“ hatte Menschen mit Führungsverantwortung zu einer Veranstaltung in den Hamburger Business Club eingeladen. Hier sprach der Psychologe, Buchautor und Business-Coach Dr. Frank Hagenow in seinem Impulsvortrag über die psychologischen Mechanismen in den Chefetagen sowie über sein neues Buch „Führen ohne Psychotricks“.

In der ausgebuchten Veranstaltung referierte Dr. Hagenow mit viel Humor und Tiefgang über die Werte und Fallstricke in der Führung und zeigte, warum es sich (auch wirtschaftlich) lohnt, Menschen mit Ethik und Anstand zu gewinnen. Mit seinen Vorträgen und Coachings unterstützt Dr. Hagenow Manager und Führungskräfte dabei, Ihre Führungskompetenzen zu reflektieren und zu erweitern.

Unter der inspirierenden Moderation von Gerhard Ludwig diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr angeregt über Ihre eigenen Erfahrungen. Problemstellungen und Herausforderungen aus dem Alltag eines Unternehmens wurden von den Teilnehmern eingebracht und diskutiert. Anschließend lieferte Dr. Hagenow noch hilfreiche Tipps für die konkrete Umsetzung im Business-Alltag und gab den Anwesenden auch einige Werkzeuge aus seiner „Manager-Toolbox“ mit auf den Weg.

Beim gemeinsamen Netzwerken ging die lebhafte Diskussion noch bis in den späten Abend weiter. Alle waren sich einig: Eine Führungskultur auf Augenhöhe mit Respekt und Wertschätzung zahlt sich langfristig aus – sowohl für die Unternehmen als auch für deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mehr zum Thema „Führen ohne Psychotricks“ und dem Autor unter: www.frank-hagenow.com

Das Netzwerk für Entscheider und Führungskräfte. Wir organisieren Netzwerkveranstaltungen für Unternehmer und Inhaber. Unser Workshop-Format EinscheiderDIALOG bringt Unternehmen in Bewegung. In Kürze starten wir auch mit dem Format EntscheiderPODCAST auf allen Podcastkanälen.

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9 Levels of Value Systems nun in der 2. Auflage in englischer Sprache

Internationalisierung der 9 Levels schreitet voran: „9 Levels of Value Systems: a developmental model for personal growth and the evolution of teams and organisations“ nun in zweiter Auflage

9 Levels of Value Systems nun in der 2. Auflage in englischer Sprache

Rainer Krumm stellt die zweite Auflage des ‚9 Levels of Value Systems‘ vor.

Der deutsche Markt der Trainer, Coaches und Berater arbeitet längst damit: die 9 Levels of Value Systems. Mithilfe dieses Tools können im Rahmen der Unternehmenskultur Werte einer Organisation mit ihren Teams sowie einzelnen Mitarbeitern sichtbar gemacht werden. Mit der zweiten Auflage des Buchs „9 Levels of Value Systems: a developmental model for personal growth and the evolution of teams and organisations“ hebt 9 Levels Global Geschäftsführer und Unternehmenskultur-Experte Rainer Krumm die fortschreitende Internationalisierung mit diesem Tool hervor.

„Nur sehr wenige Manager und Geschäftsführer sind in der Lage, die Unternehmenskultur zu definieren, zu erfassen oder gar zu beschreiben“, erklärt Krumm. Das Modell „9 Levels of Value Systems“ schaffe Klarheit in Sachen Unternehmenskultur und biete als praktisches Messinstrument die ideale Lösung für Trainer, Coaches und Berater, die Unternehmen darin unterstützen, Unternehmenskultur sichtbar und damit greifbar zu machen.

„Einzelpersonen, Teams und Organisationen erhalten eine völlig neue Perspektive auf die aktuelle Situation, die messbar dargestellt wird. Die Relevanz anderer Wertorientierungen ist daher leichter zu erkennen und zu verstehen“, so der Experte für Organisationsentwicklung weiter. Im Zuge der Analyse und der darauf aufgebauten Erkenntnisse werde zum einen das Verständnis für notwendige Veränderungsprozesse geschaffen und diese zum anderen leichter und erfolgreicher eingeleitet und umgesetzt.

Krumm gilt als Experte für Change-Prozesse mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Als Managementtrainer, Berater und Coach kombiniert er sein Fachwissen mit den neuesten Forschungsergebnissen.

Das Buch ist in zweiter Auflage erhältlich unter:
https://amzn.to/2PRtTRS

Mehr Informationen zu „9 Levels of Value Systems“ finden Sie unter: www.9levels.com

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Wie MitarbeiterInnen zu den besten ExpertInnen für mögliche Krisen werden

Krisenprävention: So beugen Unternehmen Krisen vor

Krisenradar: Am besten arbeiten alle mit (Bildquelle: © fotomek / fotolia)

Autorinnen: Prof. Jutta Heller / Nina Gallenmüller

Das Buch „30 Minuten – Resilienz für Unternehmen“ von Jutta Heller befasst sich mit Krisenprävention in der VUKA-Welt, Resilienzansätzen für Unternehmen, Schlüsselfaktoren für mehr Resilienz in Organisationen und der Entwicklung von Organisationaler Resilienz. ( Heller, J. (2018): 30 Minuten – Resilienz für Unternehmen. Offenburg: Gabal)

Der Fähigkeit von Unternehmen, Krisen frühzeitig zu erkennen, gibt das Buch viel Raum. Denn diese Fähigkeit ermöglicht es Unternehmen, rechtzeitig zu reagieren und Krisen abzuwenden. In der heutigen Zeit ist es relativ einfach, Informationen zu erhalten – wir werden sogar auf allen Kanälen damit überflutet. Jedes Unternehmen muss sich jedoch darauf konzentrieren, die jeweils spezifisch relevante Informationen herauszufiltern.

Krisenindikatoren von außen

Die klassische Form der Krisenprävention sind Früherkennungssysteme, die bestimmte vordefinierte Indikatoren kontrollieren. Der Trick besteht darin, die richtigen Indikatoren zu finden. Für den Brandschutz beispielsweise ist dies relativ klar: Wärme und Rauch sind gute Indikatoren für eine Situation, in der Alarm ausgelöst werden sollte. Aber was ist mit komplexeren Systemen? Unternehmen sind hochkomplexe Systeme, die sehr komplexen Einflüssen ausgesetzt sind. Sie müssen sich einer Vielzahl von Risiken bewusst sein und gleichzeitig auf neue, immer weniger vorhersehbare Entwicklungen achten. Auch wenn sie nicht mehr eindeutig vorhersehbar sind, gibt es immer Anzeichen für drohende Risiken oder gefährliche Entwicklungen. Keine Krise kommt völlig aus dem Nichts, sondern sie macht sich immer vorher bemerkbar – aber die Vorboten der Krise werden oft nicht wahrgenommen. Die Theorie schwacher Signale (nach H. Ansoff) geht davon aus, dass nichts, wirklich nichts, unangekündigt geschieht. Vieles meldet sich jedoch nur sehr schwach, fast unbewusst. Dies kann ein leiser Alarm sein, der sich beim Lesen eines Berichts über bestimmte Trends meldet, oder ein relativ unbestimmtes Bauchgefühl, oder oder oder… Wir sollten die Intuition bei der Bewertung zukünftiger Entwicklungen nicht ignorieren, da sie uns wertvolle Signale für drohende Krisen geben kann.

Sensibilisierung der MitarbeiterInnen

Wenn also die Konzentration auf wenige, klar definierte Indikatoren nicht ausreicht, muss dieses Früherkennungssystem durch eine Sensibilisierung der MitarbeiterInnen ergänzt werden. Besonders diejenigen MitarbeiterInnen, die Kontakt zu den KundInnen haben, können störende Signale frühzeitig erkennen – wenn sie darauf achten. Dies gelingt besonders gut MitarbeiterInnen, die zum einen den größtmöglichen Einblick in den Unternehmenszweck haben und somit einschätzen können, was das Unternehmen schädigen könnte. Wieder spielt Intuition eine Rolle: Am Ende ist Intuition nämlich nichts anderes als ein Verständnis von Zusammenhängen, verbunden mit Erfahrung. So erkennt die „Intuition“ schnell, was in bestimmten Situationen nicht stimmt und sich in ungewollte Richtungen entwickeln könnte. Andererseits sollten die MitarbeiterInnen auch einen großen Handlungsspielraum haben, um auf solche schwachen Signale schnell und flexibel reagieren zu können. Bei Bedarf können die MitarbeiterInnen in der Peripherie dann schnell entscheiden und handeln. Wenn stattdessen jede Information einen bürokratischen Weg bis zur Entscheidungsfindung durchlaufen muss, gehen Informationen verloren oder werden nicht ernst genommen, weil der Kontext fehlt.

Krisenradar

Und damit sind wir beim Krisenradar. Denn ein Netzwerk von MitarbeiterInnen, die ständig mitdenken und prüfen, ob alles gut läuft, scannen die Umgebung besser als jedes andere System auf Störsignale. Danach geht es natürlich in einem zweiten Schritt immer noch darum, die gesammelten Informationen auszuwerten und Ursachen und mögliche Auswirkungen zu identifizieren. Die Sensibilisierung der MitarbeiterInnen fördert jedoch so viele potenzielle Störsignale wie möglich zutage, und das gesamte Unternehmen profitiert von einem engmaschigen Früherkennungssystem.

Resilienzberatung für Unternehmen

Resilienz entsteht in Unternehmen durch die Sensibilisierung für schwache Signale und durch eine Kultur der Aufmerksamkeit und Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Darüber hinaus kann ein Unternehmen seine Resilienz mit einer Vielzahl anderer Faktoren beeinflussen.

Sind Sie BeraterIn, TrainerIn, Coach oder Personal- / OrganisationsentwicklerIn und möchten dazu beitragen, Organisationen widerstandsfähiger zu machen? Die Ausbildung Resilienzberatung beschäftigt sich intensiv mit den Zusammenhängen zwischen individueller und organisationaler Resilienz und der vielfältigen Möglichkeiten zuer Entwicklung Organisationaler Resilienz. Für den Ausbildungsbeginn im Januar 2019 gibt es noch Plätze. Informationen erhalten Sie hier: https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

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Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
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Infografik – Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Infografik - Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation

Gefühle sind unsere ständigen Begleiter und helfen uns, uns im Leben zurecht zu finden. So alarmiert uns beispielsweise das Gefühl der Angst, wenn eine unangenehme oder gefährliche Situation bevorsteht. Das Gefühl der Wut signalisiert uns, dass uns Unrecht getan wurde oder wir nicht wertschätzend behandelt worden sind. Das Gefühl der Zuversicht bestätigt uns, dass die Dinge sich gut für uns entwickeln werden.

Verstehen wir unsere Gefühle, können wir sie managen und als Motivator oder Lotse nutzen. Sind wir auch in der Lage uns in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen und können wir klar kommunizieren sowie soziale Kontakte pflegen, dann weisen wir einen hohen Grad von emotionaler Intelligenz auf.

Unternehmerischen Denken ist lange Zeit der Illusion verfallen, Wertschöpfung sei am besten auf der Basis von Rationalität zu erzielen. Man war der Überzeugung, dass Gefühle am Arbeitsplatz etwas Störendes sind und daher dort nicht hingehören. Organisationen wurden als Abfolge von möglichst effizienten, durchstrukturierten Prozessen und nicht als menschliche, lebendige Systeme verstanden.

Heute gilt es allerdings als erwiesen, dass man Gefühle zwar unterdrücken, aber eben nicht auslöschen kann. Verdrängt man vor allem negative Gefühle längere Zeit, wirken sie im Unterbewusstsein weiter und übernehmen nach und nach die Macht über unser Verhalten. Unsere emotionale Intelligenz schwindet. Überträgt man diese Erkenntnis auf Organisationen, kann man schlussfolgern, dass es in jeder Organisation eine immaterielle Realität gibt, die den Gefühlszustand der Mitarbeiter und gleichzeitig den Grad der kollektiven emotionalen Intelligenz wiederspiegelt. Ist die kollektive emotionale Intelligenz niedrig, kann es zum Emotionsstau kommen, der äusserst destruktiv wirken und damit den Erfolg eines Unternehmens direkt negativ beeinflussen kann. Emotionale Intelligenz spielt also nicht nur auf der Individualebene im Zusammenspiel einzelner Mitarbeiter und Führungskräften eine Rolle, sondern setzt auch auf der Systemebene Organisation Kräfte frei.

Unsere neuste Infografik „Emotionen: die unsichtbare, immaterielle Realität jeder Organisation“ erklärt und visualisiert die Zusammenhänge.
Link zur Infografik

Wir vermitteln Soft Skill Kompetenzen für die neue Welt der Arbeit: digital und zeitsparend, persönlich und effektiv, ortsunabhängig und zeitlich flexibel.

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Sommer & Partner Consulting GmbH
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9 Levels ist auf der Zukunft Personal Köln 2018

Das 9 Levels Institute for Value Systems auf der Zukunft Personal – mit einem Vortrag von Unternehmenskulturexperte Rainer Krumm zum Thema Unternehmenskultur

9 Levels ist auf der Zukunft Personal Köln 2018

Rainer Krumm – Experte für Unternehmenskultur und Organisationsentwicklung

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist auch in diesem Herbst auf der Zukunft Personal in Köln vertreten. Den Messestand des 9 Levels Instituts finden Besucher in Halle 2.2, Stand P. 21. Rainer Krumm – Gründer der 9 Levels und Unternehmenskulturexperte – wird am 13.09.2018 einen Vortrag halten zum Thema „Unternehmenskultur: Bremsklotz oder Turbo in der Veränderung?“

Change-Projekte scheitern oft. Unternehmen tun sich schwer, Innovation in ihrem Haus voranzubringen. Immer noch herrscht große Angst und Unsicherheit vor Digitalisierung. „Der Schlüssel dessen liegt in der Unternehmenskultur“, weiß Rainer Krumm und setzt genau dort mit seinem Vortrag an.

Krumm geht hier darauf ein, warum sich so viele Unternehmen schwertun mit Veränderung. „Es ist schade, dass immer noch davon ausgegangen wird, Unternehmenskultur sei für notwendige Veränderungsmaßnahmen eher hinderlich“, hebt der Change-Experte hervor.

In seinem Vortrag auf der Zukunft Personal 2018 in Köln zeigt Krumm auf, inwiefern eine stimmige Unternehmenskultur dafür sorgen kann, dass sie zum Turbo wird für Veränderung. Ziel des Vortrages ist es, den Unternehmen die Bedeutsamkeit der Unternehmenskultur näher zu bringen und Ihnen hierfür wertvolle Impulse und Ideen zu liefern. „Menschen sind der Motor eines jeden Unternehmens. Mit einer durchweg gelebten Unternehmenskultur gelingen selbst die größten Herausforderungen mit höchster Effizienz“, fügt Krumm abschließend hinzu.

Informationen zum Vortrag:

Do., den 13.09.2018
15:45-16:15 Uhr
Forum 4
Solution Stage Digital Learning Experience

Mehr Informationen zum 9 Levels Institute for Value Systems finden Sie unter www.9levels.com

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand

Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au

Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein.

Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm stehen Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Digitalisierung, Generationenwechsel und Fachkräftemangel. Unternehmen bekommen Anregungen, wie sie für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sind und wie sie sie langfristig binden. Mehr als 30 Rednerinnen und Redner kommen zu Wort – darunter Christopher Essert, Gründer und Geschäftsführer der Essert GmbH, und Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des schwäbischen Outdoor-Ausrüsters VAUDE. Auch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe aus dem US-amerikanischen Silicon Valley ist zu Gast. Insgesamt werden 400 Teilnehmer erwartet.

Im Einsatz für junge Unternehmer
Den Auftakt zum Kongress gibt die junge Unternehmerin Sarna Röser mit einem Appell an ihre eigene Generation: „Mach das, wofür du brennst: junges und traditionelles Unternehmertum aus Leidenschaft.“ Röser ist mit 30 Jahren designierte Nachfolgerin des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn im baden-württembergischen Mundelsheim. Auch Röser sieht die digitale Entwicklung als Herausforderung für die deutsche Wirtschaft und Politik. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer mahnt sie die Regierung zum Handeln: „Beim Thema Digitalisierung rennt Deutschland die Konkurrenz aus den USA und China davon.“

Unterwegs als Sprachrohr der Generation Y
Seit 2016 ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ erschienen ist, gilt die 32-jährige Steffi Burkhart als Sprachrohr ihrer Altersgruppe. Das Format von Mission M hat sie überzeugt: „Bei den meisten Veranstaltungen zur Arbeitswelt von morgen vermisse ich junge Menschen als die Macher von morgen. Die werden bei all den Diskussionen eher ausgegrenzt als einbezogen. Bei Mission M ist das anders, hier kommen Mittelstand und Generation Y zusammen. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für den zweiten Tag übernommen.“

Eine Jugendquote in Spitzenpositionen
Als Vertreterin der Digital-Native-Generation sieht auch Steffi Burkhart einen Schwachpunkt der deutschen Wirtschaft in der digitalen Transformation. „Leider sitzen in vielen Unternehmen, Ministerien und wichtigen gesellschaftlichen Positionen ausschließlich Vertreter älterer Generationen. Die machen vor allem untereinander Geschäfte oder füreinander Politik“, analysiert die promovierte Gesundheitspsychologin. Im Gegensatz zur Generation Y seien diese Führungspersonen nicht in einer digital geprägten Welt aufgewachsen. Deutschland verschlafe dadurch möglicherweise die Digitalisierung im globalen Wettbewerb. Burkhart plädiert deshalb für eine Jugendquote in Spitzenpositionen: „Wenn Vertreter der Generation Y die Möglichkeit bekämen, ihre Potenziale einzubringen und zu entfalten, würden sie eine grundlegend andere Politik betreiben und die digitale Transformation der Wirtschaft schneller voranbringen.“

Förderung von Frauen ist wichtiges Anliegen
Sarna Röser und Steffi Burkhart setzen sich außer für den Ausbau der Digitalisierung und mehr Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Generation explizit für die Unterstützung von Frauen in Führungspositionen ein. Auch die Rednerliste von Mission M hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: Anregungen zu den Kongressthemen geben etwa Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador GmbH, die Ultratrail-Läuferin Annabel Müller und Sabine Pfeifer, Projektleiterin des Nachwuchsförderprogramms COACHING4FUTURE. Die Männer sind unter anderen vertreten durch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe, Marco Niebling, Projektmanager bei der Heermann Maschinenbau GmbH und Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Hinweis für die Redaktionen:
Weitere Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Business-Tickets für beide Kongresstage kosten 79 Euro; Studenten zahlen für ein Zweitagesticket 19 Euro. Auch Gruppentickets sind erhältlich.

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland und die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger des Landes. www.bwstiftung.de

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