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Industrie 4.0 Transformationsprozesse im Unternehmen

Chancen einer digitalen und vernetzten Welt aktiv nutzen

Industrie 4.0  Transformationsprozesse im Unternehmen

(NL/8663129258) Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden die Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen. Die Fischer Capital Corporate Finance bietet aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung der entsprechenden Strategien.

Industrie 4.0 der Begriff ist momentan in aller Munde und die Auswirkungen dieser Entwicklung werden unsere Arbeits- und Alltagswelt beeinflussen. Inzwischen ist der Begriff international etabliert, auch wenn er ursprünglich in Deutschland entstanden ist. Durch die wachsende Digitalisierung wird die uns umgebende physische Welt mit der Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Dabei werden die Umgebung und die darin befindlichen Produkte physisch und virtuell beeinflusst und erlebt.
Aus dieser Entwicklung resultieren entsprechend neue Anforderungen an die Dienstleistungen und Produkte sowie Prozesse der Zukunft in den Unternehmen.
Die Entwicklungsprozesse und die Entstehung der Produkte orientieren sich dabei immer mehr an der fort-schreitenden Individualisierung von Produkten, die zum Beispiel über das Internet durch Konfigurationen grundsätzlich standardisiert, in Ihrer finalen Ausprägung aber doch einzigartig sind. Ein typisches Beispiel ist hierfür die Vielfalt in der Varianz von Automobilen das Grundmodell ist gleich, aber die wählbaren und kombinierbaren Ausstattungsmerkmale führen zu einer unglaublichen Variantenvielfalt, was dann wiederum zu jeweils individuellen Fahrzeugen führt. Software dient dabei als Werkzeug, um alle Produkte und Prozesse entsprechend abzubilden und zu verbinden.

Diese industrielle Entwicklung hat gerade für Deutschland eine hohe Bedeutung, da Deutschland einerseits mit seinen Branchen wie z.B. dem Maschinenbau oder der Automobilindustrie stark industriell vertreten ist und andererseits mit seiner Softwareindustrie einen Innovationstreiber hat. Eine gute Grundlage, um das Thema Vernetzung von Produkten und Optimierung von Prozessen weiter innovativ voranzutreiben. Das wird zu einer weiteren Automatisierung und Anpassung der Produktionsprozesse in den Unternehmen führen. Die Unternehmen werden auch strategisch neu entscheiden, was sie noch selber entwickeln bzw. produzieren müssen und was sie sich bedarfsorientiert kurzfristig in der global vernetzten Welt zuliefern lassen.
Auch wenn alle Marktteilnehmer noch nicht genau wissen, wie schnell und wie umfassend sich bestimmte Anforderungen im Zuge von Industrie 4.0 ändern, so gibt es doch schon viele Ansätze und Gedanken, die wir mit den Unternehmen diskutieren. Welche Fragen werden dabei häufig gestellt?

* Was bedeutet Industrie 4.0 für mein Unternehmen?
* Was erwarten meine Kunden zukünftig von mir?
* Welche Produkte bzw. Dienstleistungen werde ich zukünftig noch anbieten und welche nicht?
* Muss ich im Sinne der Automatisierung in meinem Betrieb noch bestimmte Prozesse weiter vorantreiben?
* Benötige ich zusätzliches Know-how z.B. im Bereich Informationstechnologie?
* Ist der Zukauf bzw. eine Beteiligung an anderen Unternehmen eine Option, um schneller an zusätzliches Wissen zu gelangen?
* Muss ich mich zukünftig von manchen Produkten bzw. Kunden trennen, um mich noch stärker auf das Kerngeschäft zu konzentrieren?
* Wie entwickeln sich alle Standorte im Unternehmen zukünftig?
* Kann ich durch Automatisierung weitere Kosten einsparen?
* Welche Art von Mitarbeitern benötige ich in der Zukunft?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit unseren Kunden und dazu kommt in vielen Branchen auch noch die Unsicherheit, welche Produkte zum Beispiel ein Zulieferer zukünftig noch an die großen Automobilhersteller liefert, falls die Elektrifizierung der Autos doch schneller kommt als gedacht?

Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen im Bereich von Betriebsabspaltungen, Standortverkäufen sowie strategischen Beteiligungen können wir hier den Unternehmern aktive Unterstützung für die Umsetzung ihrer angepassten Strategie bieten. Die Zusammenhänge der Branchen und Anforderungen der Unternehmer in einer technischen und globalisierten Welt sind uns durch zahlreiche Gespräche und Beratungen geläufig. Die Fähigkeit, anschließend gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Lösungen zu finden, sowie umzusetzen, führen zu positiven Zukunftsaussichten für die Unternehmen.
Damit bietet Industrie 4.0 für unsere Kunden neue Chancen in einer digitalen und vernetzten Welt mit hochkomplexen und technischen Produkten Made in Germany.

Für Fragen steht Ihnen Herr Andreas Sieg sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter Tel.: 07544 95 90 89 0 oder per E-Mail unter sieg@fischer-ccf.de

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

Firmenkontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
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Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: „Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“

AVANDIL, die Düsseldorfer Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, blickt auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück und hat aktuell den ambulanten Pflegedienst Tobias Carsten in Hamburg verkauft.

Verkauf eines ambulanten Pflegedienstes durch AVANDIL GMBH: "Eine wirklich empfehlenswerte Leistung"

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Aufgrund des demographischen Wandels werden professionelle Pflegedienstleistungen immer wichtiger – und etablierte, gut eingeführte und geleitete Betriebe sind äußert interessant für strategisch wachsende Unternehmen im Pflegebereich. So auch im Falle des ambulanten Pflegedienstes von Tobias Carstens aus Hamburg. Mehr als 20 Jahre hat Gründer Tobias Carstens sein Unternehmen mit aktuell 21 Mitarbeitern geführt, die über 50 Patienten betreuen. Jetzt hat er es an den Betreiber eines anderen Pflegedienstes verkauft, der dadurch sein eigenes Geschäft ausweitet und wertvolle neue Mitarbeiter dazugewinnt.

Unterstützt wurde der Unternehmer dabei von Experten der Transaktionsberatung AVANDIL GMBH. Die Beratungsgesellschaft mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart ist eine erfolgreiche Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand und greift auf die Erfahrung von über 30 verkauften Pflegediensten zurück. Der Verkauf von Tobias Carstens ambulantem Pflegedienst wurde durch das Team unter Leitung von Projektleiter Michael Glaw und Transaktionsberater Erich Büscher durchgeführt.

„Die Zusammenarbeit mit Herrn Glaw hat viel Spaß gemacht. Wir haben uns wirklich gut beraten gefühlt. Man merkt Herrn Glaw seine Erfahrung in den Verkaufsverhandlungen an. Er hat das Ziel immer im Blick und das ist der Verkauf des Unternehmens. Und ganz wichtig: Er war jederzeit für mich erreichbar. Eine wirklich empfehlenswerte Leistung“, fasst Tobias Carstens die positive Erfahrung mit AVANDIL zusammen. Carstens bleibt seinem Unternehmen noch verbunden und führt den neuen Inhaber in den Betrieb ein.

Michael Glaw hat für den Verkauf des etablierten Pflegedienstes alle Kanäle genutzt, um Kaufinteressenten zu finden. Letztendlich wurde der Käufer ein Unternehmer, den er aus einer früheren Transaktion kannte und der seinerzeit beim Kauf nicht zum Zuge kam. Auch im Unternehmensverkauf gilt: Wer schnell entscheidet, bekommt den Vorzug.

Im fall Carstens war es auch so: „Ein so gut geführtes Unternehmen ist natürlich begehrt, weshalb wir grundsätzlich mit dem Käufer schnell einig waren. Er hat aktiv nach Wachstumspotenzialen gesucht und wollte dazu gezielt ein Unternehmen erwerben, das eine stabile Marktposition besitzt, profitabel wirtschaftet und über qualifizierte Pflegekräfte verfügt. Durch unseren Kontakt ist so sehr zügig das Interesse an Tobias Carstens Pflegedienst entstanden und bei jedem Kennenlernen größer geworden“, berichtet der AVANDIL-Projektleiter. Insgesamt habe die Transaktion (unter anderem wegen der Sommerferien und der Klärung steuerlicher Fragestellungen durch den Käufer) knapp über sechs Monate gedauert. Michael Glaw hat den gesamten Prozess als Berater der Verkäuferin und als Moderator eng begleitet. „Wir haben die Verhandlungen sehr harmonisch gestaltet: beide Parteien haben sich darauf eingelassen, denn gerade im Pflegebereich ist eine gute Stimmung zwischen den Parteien wichtig, damit nachher der Übergang von Alt- zu Neueigentümer erfolgreich ist und die Mitarbeiter im Unternehmen verbleiben.“,

Der Transaktionsexperte versteht Projektleiter Glaw sich in seiner Rolle als Berater immer auch als eine Art Reiseleiter, der seinen Mandanten auf der Reise „Unternehmensverkauf“ spannendes Neuland aufzeigt und auf Klippen hinweist. „Ich nehme Verkäufer und Käufer im gesamten Transaktionsprozess mit und erläutere Schritt für Schritt den gesamten Ablauf: die Käuferrecherche, die vertrauliche Ansprache, die erste Zusammenführung von Verkäufer und Kaufinteressent. Ebenso erkläre auch beiden Parteien vor den Gesprächen genau die Ziele und Erwartungen des Gegenübers und – ganz wichtig – die klaren Regeln, denen ein Unternehmensverkauf folgt. Diese gilt es zu befolgen, um ihn zum erfolgreichen Ende zu bringen“, sagt Michael Glaw.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
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Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Für den bestmöglichen Abschluss eines Unternehmensverkaufs im Mittelstand bedarf es der Einbindung von Fachleuten wie Transaktionsberater und Steuerberater – und deren Kooperation.

Unternehmensverkauf: Bessere Ergebnisse durch enge Zusammenarbeit

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Er ist der Vertraute des Unternehmers, hat Einblick in alle Zahlen und kann Zukunftsszenarien abbilden: Der Steuerberater kann der erste sein, der einem Geschäftsführer-Gesellschafter wichtige Impulse für die Nachfolgeplanung gibt. Daher kann er diesen entscheidenden Prozess proaktiv anstoßen und auch einen daraus resultierenden Unternehmensverkauf eng begleiten. „Das bedeutet: Der Steuerberater ist ein wichtiger Partner des Unternehmers bei allen Gedanken rund um den Unternehmensverkauf. Er kennt die finanziellen Details der Firma, ist in strategische Entscheidungen eingebunden, besitzt den Überblick über Kreditlinien, Investitionen und Verbindlichkeiten und steht den Eigentümern von Personen- und Kapitalgesellschaften bei den wirtschaftlichen und fiskalischen Fragestellungen zur Seite. Der Steuerberater hat kraft seiner Rolle automatisch das offene Ohr des Unternehmers und kann dadurch wichtige Impulse setzen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Die Unternehmensberatung hat die Erfahrung gemacht, dass Steuerberater, Eigentümer und Transaktionsberater sehr eng und gewinnbringend beim Unternehmensverkauf zusammenarbeiten können. „Ein Unternehmensverkauf ist kein Selbstläufer oder Schnellschuss, sondern muss professionell beraten und strukturiert durchgeführt werden. Es kommt bei diesem komplexen Vorgang auf das Zusammenspiel vieler wichtiger Details an: angefangen bei der marktgerechten Kaufpreisermittlung und der Käuferrecherche über die Strukturierung der einzelnen Schritte des Verkaufsprozesses mitsamt einer ausgleichenden Moderation, die beide Seiten mitnimmt, bis hin zur Verhandlung der Modalitäten wie Kaufpreis, der Zeitpunkt der Zahlungen und der Betriebsübergabe und das weitere Engagement des Alt-Eigentümers“, betont Manjon. Während der Transaktionsberater der Fachmann für die gesamte Prozesssteuerung, die Käufersuche und -ansprache, die Kaufpreisermittlung und -verhandlung und die Moderation zwischen beiden Parteien ist, bringt der Steuerberater seine fiskalische Expertise und seine betriebswirtschaftliche Kenntnis des Unternehmens ein und strukturiert den Deal für den Eigentümer bestmöglich im Sinne der steuerlichen Optimierung.

Als fiskalischer und betriebswirtschaftlicher Vertrauter kann er die über die Jahre angesammelten notwendigen Unterlagen aufbereiten, den Kaufinteressenten alle steuerlichen und kaufmännischen Hintergründe erläutern und alle offenen Fragen ausräumen. Hintergrund ist die steuerliche Due Diligence-Prüfung. Sie ist regelmäßig wesentlicher Bestandteil der Aktivitäten eines Käufers im Rahmen einer Transaktion. Ziel einer steuerlichen Due Diligence ist die Identifikation steuerlicher Chancen und Risiken sowie die Gewinnung von Erkenntnissen, die die Herleitung einer optimalen steuerrechtlichen Transaktionsstruktur ermöglichen. „Nur wenn diese Prüfung gut ausgeht und keine allzu großen fiskalischen Risiken auftauchen, wird ein Deal über die Bühne gehen. Daher ist es unerlässlich, dass der Steuerberater alle Daten professionell und transparent aufbereitet, nichts zurückhält und zu allen Details ausreichende und vertrauensbildende Auskunft geben kann“, stellt Sergio Nicolas Manjon heraus.

„Auf diese Weise bringen Transaktions- und Steuerberater als wichtigste Partner des verkaufenden Unternehmers ihre Kompetenzen zusammen und sorgen gemeinsam für eine effiziente und erfolgreiche Abwicklung im Sinne der Unternehmensübertragung. Der Steuerberater tut gut daran, sich in dieses Dreieck aktiv einzubringen und den Unternehmensverkauf nicht zu verhindern. Schließlich kann er sich auch dem Käufer als starker Berater empfehlen und dadurch sein Mandant erhalten. Der Steuerberater ist im besten Falle von Beginn an eng am Verfahren beteiligt und kann es strategisch und professionell im besten Sinne für alle Seiten steuern.“ Der AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer weist darauf hin, dass seine Beratung regelmäßig erfolgreich mit Steuerkanzleien im Sinne des gemeinsamen Mandanten zusammenarbeitet: „Die Ergebnisse sind bei einer engen Kooperation für alle Seiten äußerst zufriedenstellend. Unsere Erfahrung mit der Zusammenarbeit ist also sehr gut!“

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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AVANDIL GMBH berät Spezialistin für Abwassertechnik bei Unternehmensverkauf

AVANDIL, die Düsseldorfer Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, hat das in der Abwassertechnik langjährig etablierte Unternehmen E. Bielefeld GmbH aus Hatten bei Oldenburg verkauft.

AVANDIL GMBH berät Spezialistin für Abwassertechnik bei Unternehmensverkauf

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Mehr als 40 Jahre erfolgreiche Tätigkeit als Partner für Lösungen im Bereich kommunaler, gewerblicher und industrieller Abwassertechnik: Das ist die Geschichte der E. Bielefeld GmbH aus Hatten. 1975 gegründet, vertreibt und installiert die E. Bielefeld GmbH deutschlandweit Rührwerke und Pumpen, die in Biogasanlagen, der Industrie, der Landwirtschaft und der Kläranlagentechnik eingesetzt werden. Der Fokus des Unternehmens mit seinen rund 15 Mitarbeitern ist die Energie- und Kosteneinsparung in Abwasser- und Klärwerken. „Circa 85 Prozent der Gesamtkosten über die gesamte Lebensdauer einer Pumpe entfallen auf die Energiekosten, die damit der entscheidende Faktor in der Wirtschaftlichkeitsberechnung sind. Die Lösungen aus unserem Hause können zwischen 20 und 50 Prozent der von Pumpen verbrauchten Elektroenergie durch eine gezielte Wirtschaftlichkeitsanalyse und den Einsatz neuer Technologien einsparen“, sagt Inhaber Florian Grab.

Jetzt hat der Eigentümer, der das Unternehmen seinerzeit selbst vom namensgebenden Firmengründer E. Bielefeld erworben hat, die Spezialgesellschaft verkauft. „Die E. Bielefeld GmbH gehört in Norddeutschland in der Rührwerkstechnik zu den führenden Unternehmen und besitzt dementsprechend eine sehr hohe Marktdurchdringung. Daher ist die Gesellschaft für strategische Käufer sehr interessant, um das eigene Geschäft auszuweiten und den Markteintritt in Norddeutschland in diesem sehr spezialisierten Segment zu realisieren“, sagt Transaktionsexperte Michael Glaw von der AVANDIL GMBH. Die Beratungsgesellschaft AVANDIL mit Büros in Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart ist eine anerkannte Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. Michael Glaw hat als zuständiger Projektleiter gemeinsam mit seinem Team den Verkauf der E. Bielefeld GmbH strukturiert und den Inhaber Florian Grab auf dem Weg eng begleitet.

„Der Käufer ist ein strategischer Investor aus dem Bereich der Biogasanlagen, der durch den Erwerb des Abwassertechnikspezialisten von Florian Grab sein Portfolio um passende Dienstleistungen, Produkte und Lösungen gezielt erweitert“, erklärt Michael Glaw, der gemeinsam mit dem erfahrenen Team von AVANDIL den Erwerber recherchiert und angesprochen hat. Eine Besonderheit bei der Suche nach dem richtigen Käufer: „Zum Unternehmen E. Bielefeld gehört eine Betriebsleiterwohnung auf dem Betriebsgelände. Das ist oftmals ein Knackpunkt für Käufer, wenn sie die Immobilie mit erwerben müssen. Für den von uns gesuchten Käufer war dies aber ein Mehrwert, da er seine Hauptverwaltung ohnehin neu errichten wollte. Dafür nutzt er jetzt den Immobilienbestand der E. Bielefeld GmbH.“

Die Parteien seien sich schnell einig gewesen, erinnert sich Michael Glaw. Zum Verkauf gehört auch, dass Florian Grab als Berater für die Übergangszeit dabeibleibt und den neuen Eigentümer in alle Details einarbeitet.

Der Verkäufer zeigt sich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und der Erfahrung mit AVANDIL. „Es war eine sehr professionelle Zusammenarbeit. Herr Büscher hat mich im Erstgespräch richtig gut abgeholt, wir haben meine Erwartungen detailliert besprochen und hatten dann einen Fahrplan. Es ist ja eine sehr weitreichende Entscheidung, das eigene Unternehmen zu verkaufen. Deshalb war für mich wichtig, dass mir alle Schritte verständlich sind. So konnte ich jederzeit die richtigen Entscheidungen treffen.“ Auch an die Betreuung durch Michael Glaw und die Abwicklung des Transaktionsprozesses erinnert sich Florian Grab sehr gerne. „Es hat auch persönlich alles gut gepasst. Herr Glaw hat ruhig und zielorientiert gearbeitet. Das Ergebnis spricht ja schließlich für sich.“

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Zeit einplanen: Unternehmensverkauf im Mittelstand funktioniert nicht zwischen Tür und Angel

Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH kennt den Weg bis zum gelungenen Unternehmensverkauf. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon betont aus Erfahrung, dass dieser Weg aber eine gewisse Zeit benötige.

Zeit einplanen: Unternehmensverkauf im Mittelstand funktioniert nicht zwischen Tür und Angel

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Am Immobilienmarkt können viele Verkäufer heute nicht mehr so schnell gucken, wie ihr Objekt vermarktet ist. Zum Teil werden Häuser und Wohnungen schon während der Besichtigung verkauft. „Diese Erwartungshaltung wird immer wieder auch auf den Unternehmensverkauf übertragen. Aber es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen dem Verkauf einer Firma und einer Immobilie. Es ist nicht mit einer Besichtigung und der darauf begründeten Entscheidung für oder gegen den Erwerb getan“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der deutschlandweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Er betont, dass ein Unternehmensverkauf ganz eigenen Mechanismen unterliege, die ein Eigentümer bei der Planung der Transaktion einkalkulieren müsse. „Wir sprechen von mehreren Phasen beim Unternehmensverkauf, die nacheinander und aufeinander aufbauend abgearbeitet werden müssen, um eine erfolgreiche Transaktion zu gewährleisten. Und diese Phasen nehmen allesamt Zeit in Anspruch, sodass ein Unternehmensverkauf in der Regel zwischen sechs und zwölf Monate von Beginn der Verkaufsaktivitäten bis zum Abschluss eines Kaufvertrags dauert. Das ist freilich ein Richtwert, aber die Phasen sind fest definiert“, weiß Sergio Nicolas Manjon. Auf die Wahl des Transaktionsberaters und der Erstellung einer marktfähigen Unternehmensbewertung folgt die Vorbereitung des Verkaufs: Dazu gehören die Analyse der potenziellen Käufergruppen, die Erstellung einer Verkaufs- und Vermarktungsstrategie, die Festlegung eines Projektplans und die Erstellung einer Verkaufsdokumentation. Dann erarbeiten professionelle Transaktionsberater eine Liste mit den potenziellen Käufern, selektieren und kontaktieren diese vertraulich und führen erste Gespräche mit den Interessenten. „In diesem Prozessschritt stellt sich heraus, wer ernste Kaufabsichten hat. Mit diesen Kaufinteressenten werden Vertraulichkeitsvereinbarungen ausgehandelt, konkrete Verhandlungen geführt und Absichtserklärungen formuliert, die Transaktion strukturiert und der Kaufvertrag entworfen. Zudem führt der angehende Käufer eine Due Diligence-Prüfung durch und prüft dabei rechtlich, steuerlich, kaufmännisch und strategisch das Unternehmen sehr genau“, berichtet Manjon aus der Praxis.

Erst dann kommt es zur notariellen Beurkundung und der Übertragung des Unternehmens – wobei die meisten Verkäufer laut dem AVANDIL-Geschäftsführer immer mit einplanen sollten, dass sie in einer Übergangsphase dem neuen Eigentümer zur Seite stehen, um ihn ins Geschäft einzuführen. „Das kann die Dauer natürlich verlängern. Insofern sollte ein Unternehmensverkäufer in jedem Falle eher mehr als weniger Zeit einplanen, bis er wirklich aussteigen kann. Wir empfehlen, etwa zwei Jahre vor dem avisierten Ausstieg mit dem Transaktionsprozess zu beginnen. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.“

Zumal sich ein Verkauf auch unvorhergesehen verlängern könne: „Eine Firma ist ein lebendiges System, das ständigen, dynamischen Veränderungsprozessen unterworfen ist. Somit können während eines Verkaufsprozesses unvorhergesehene Faktoren den Wert beeinflussen. Das kann beispielsweise der Verlust eines Umsatzkunden sein, die ungeplante Investition in Maschinen wegen eines neuen Großauftrag, der Verlust eines wichtigen Know-how-Trägers, ein Lieferantenproblem, wodurch die eigene Produktion beeinträchtigt wird, Rohstoffpreisschwankungen im Markt oder viele weitere Faktoren. Das wiederum hat natürlich Auswirkungen auf den Kaufpreis, was in der Folge die Verhandlungen verlängert.“

Manjon weiß dementsprechend, dass zeitlicher Druck nicht unbedingt zu besseren Ergebnissen führt. Wer nicht genügend Zeit für den Unternehmensverkauf eingeplant habe, gerate schnell in die Defensive. Er könne sich vielleicht nicht in den für ihn wichtigen Punkten durchsetzen und müsse harte Zugeständnisse machen, die ihn am Ende nicht zufriedenstellen würden. „Der Unternehmensverkauf wird dann zum Zwang und ist immer mit einem bitteren Beigeschmack verbunden. Das lässt sich aber verhindern. Wer früh mit der Planung für Unternehmensnachfolge und Unternehmensverkauf beginnt, hat viele Vorteile auf seiner Seite. Der Eigentümer kann sich dann in Ruhe mit seinen Zielen und den Perspektiven befassen und den optimalen Nachfolger auswählen“, betont Sergio Nicolas Manjon.

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH wissen aus der Praxis, dass strategische Käufer (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) die vorrangige Käufergruppe im Mittelstand darstellen.

Unternehmenskauf durch strategische Investoren: alle möglichen Interessenten kennen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein ehemaliger deutscher Politiker hat für Finanzinvestoren vor vielen Jahren die unfreundliche Bezeichnung der „Heuschrecke“ gewählt. Diese Gesellschaften kauften Unternehmen, um sie schnell zu „zerschlagen“ und die Filetstücke weiterzuverkaufen, der Rest bleibe abgenagt zurück, so die Botschaft. Die Praxis beweist genau das Gegenteil, nämlich das Finanzinvestoren ihre Beteiligungen regelmäßig sehr lange behalten und durch Investitionen gezielt weiterentwickeln – „aber für viele Unternehmer spielt der „Heuschrecken“-Gedanke beim Unternehmensverkauf immer noch eine Rolle. Sie möchten ihren Betrieb lieber an einen sogenannten strategischen Käufer verkaufen. Das kann ein Wettbewerber sein, aber genauso gut ein Kunde oder Lieferant“, weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

„Wir sehen in unserer Beratungspraxis, dass strategische Käufer die hauptsächliche Käufergruppe im Mittelstand darstellen. Sie möchten durch den Erwerb des Unternehmens ihre eigene Marktposition festigen oder erweitern, Know-how, Produkte und/oder Dienstleistungen zukaufen oder auch Synergien heben, um effizienter und dadurch künftig wettbewerbsfähiger produzieren zu können“, erläutert der Transaktionsexperte. „Zudem teilen Verkäufer und Kaufinteressent oftmals die gleichen unternehmerischen Ideale und Wertvorstellungen, handelt es sich im Mittelstand doch in der Regel um Familienunternehmen, die nicht selten schon seit mehreren Generationen bestehen. Das schafft eine vertrauensvolle Verhandlungsbasis.“

Nichtsdestotrotz, betont Manjon, ist der Unternehmensverkauf an einen strategischen Käufer kein Selbstläufer, das sich im Schnellverfahren abhandeln ließe. „Zwar kennt jeder Unternehmer die Branche und seinen Wettbewerb und weiß sicherlich auch, ob ein Konkurrent oder Geschäftspartner Interesse an dem Betrieb haben könnte, dass dieser vielleicht sogar schon einmal signalisiert hat. Der Inhaber weiß aber nicht, ob dieser Kaufinteressent wirklich der richtige ist. Es gibt knapp vier Millionen Unternehmen in Deutschland und damit in jedem Bereich eine Vielzahl an potenziellen Erwerbern. Die Kunst besteht nun darin, durch gezielte Analysen und höchstvertrauliche Ansprache die wirklich besten Kaufinteressenten zu ermitteln.“ Dies sei Aufgabe einer Transaktionsberatung wie der AVANDIL GMBH, die sich auf den Unternehmensverkauf im Mittelstand spezialisiert habe, eine große Zahl an Unternehmen und Unternehmern kenne und gezielt (auch hochpreisige) Wirtschaftsdatenbanken für die Recherche einsetze. „Dabei folgen wir dem Prinzip: Wenn wir alle möglichen Kaufinteressenten kennen, können wir auch keinen vergessen und versetzen den Verkäufer in eine sehr gute Verhandlungsposition.“

Ebenfalls wichtig ist es laut dem AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer, dass die Vertraulichkeit aller Informationen zu jeder Phase des Transaktionsprozesses gewahrt bleibt. Zwar wolle sich der potenzielle Käufer natürlich ein so genaues Bild wie möglich von dem Unternehmen machen, aber gleichzeitig sollten die „Kronjuwelen“ eines Unternehmens, beispielsweise Patente, Verträge oder besondere Kunden- und Lieferantenbeziehungen erst sehr spät offen gelegt werden – „nämlich dann, wenn kein Risiko mehr besteht, dass ein Kaufinteressent doch noch abspringt und diese wirklich relevanten Informationen zu eigenen Zwecken weiter verwendet“, betont Manjon. Die Absicherung im Rahmen einer sehr stringenten und strafbewehrten Vertraulichkeitsvereinbarung könne so weit reichen, dass manche Dokumente erst beim rechtssicheren Vollzug des Unternehmensverkaufs (Closing) weitergegeben würden.

Zudem weist Sergio Nicolas Manjon darauf hin, dass auch die Unternehmensübertragung an einen strategischen Käufer Zeit benötige, nicht nur wegen der Suche. „Käufer wünschen oftmals Kontinuität in der Begleitung, sodass der Verkäufer eine Übergangszeit einplanen sollte, um den neuen Inhaber einzuführen. Daher lautet unser Rat aus der Erfahrung mit vielen Unternehmensverkäufen: mit der Planung frühzeitig beginnen, steigert die Chancen eines erfolgreichen Unternehmensverkaufs.“

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Unternehmensverkauf: Auch auf das Bauchgefühl hören

Bei einem Unternehmensverkauf im Mittelstand kommt es nicht nur auf die harten Fakten wie den Kaufpreis an, wissen die Experten der Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH.

Unternehmensverkauf: Auch auf das Bauchgefühl hören

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Trifft ein Mittelständler die Entscheidung, sein Unternehmen zu verkaufen, treiben ihn viele Fragen um. Eine davon: Wer ist eigentlich der richtige Käufer für mein Unternehmen? „Es gibt drei unterschiedliche Käufertypen: strategische Käufer, Finanzinvestoren und Privatpersonen/Gründer, die auch aus dem eigenen Unternehmen stammen können. Jeder hat ein anderes Kaufverhalten und jeder eignet sich für unterschiedliche Verkaufsvorhaben. Es kommt deshalb darauf an, die Motivationen der Käufer zu verstehen – aber auch, auf sein Bauchgefühl als Unternehmer zu hören. Schließlich verkauft er in der Regel einen Familienbetrieb, den er entweder aufgebaut oder in der Familie übernommen hat. Da muss die Chemie zwischen Verkäufer und Käufer einfach stimmen“, sagt Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat.

Manjon weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Unternehmensverkäufer während des Transaktionsprozesses die verschiedenen Käufertypen kennenlernen werden. Transaktionsberater wie AVANDIL sprechen gezielt eine Vielzahl von potenziellen Kaufinteressenten an, vorrangig unter strategischen Käufern (Wettbewerber, Kunden, Lieferanten) und Finanzinvestoren (Private Equity-Gesellschaften, Fonds, Family Offices), um den besten für die Übernahme zu finden. „Nachdem Unternehmensverkäufer mit unterschiedlichen Interessenten gesprochen haben, entwickeln sie ein Gespür für den richtigen Weg. Ihnen wird klarer, was ihnen besonders am Herzen liegt und was der neue Eigentümer mitbringen muss.“

Hat der Kaufinteressent ausreichend Erfahrung, um die Geschäfte nach einer geordneten Übergabe mittel- bis langfristig erfolgreich zu führen? Versteht er mein Geschäftsmodell, besitzt er genügend fachliche und persönliche Qualifikation für die erfolgreiche Führung meines Betriebs? Kann er mich langfristig ersetzen, und passt er überhaupt zu meinem Unternehmen, den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten? Das seien Fragen, so Manjon, die Unternehmensverkäufer regelmäßig stellen würden und von deren Beantwortung die Übergabe oft auch im Wesentlichen abhängig sei.

„Wer bei einem Interessenten kein gutes Gefühl, sollte dies seinem Transaktionsberater offen mitteilen und besprechen. Denn der Verkauf sollte harmonisch sein – vor allem vor dem Hintergrund, dass der Alt-Eigentümer häufig als Berater dem Unternehmen verbunden bleiben soll, um den neuen Inhaber bei den ersten Schritten zu begleiten“, betont der AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer. Er nennt aber auch ein weiteres, nicht unerhebliches Risiko: „Wenn der Firmenkäufer beispielsweise aufgrund mangelnder Kompetenzen das Unternehmen nicht erfolgreich führt und dadurch wirtschaftliche Schwierigkeiten auftreten, wird dies oft dem Vorgänger angelastet, weil zum Beispiel wesentliche Informationen nicht offengelegt worden oder falsch gewesen seien. Das könnte im schlimmsten Fall zu juristischen Streitigkeiten führen und außerdem wünschen sich Familienunternehmen ja, dass ihr Betrieb wie gewohnt weitergeführt wird.“

Deshalb gilt laut dem erfahrenen Transaktionsberater: „Bestehen erhebliche Zweifel an der fachlichen und/oder persönlichen Eignung der Kaufinteressenten, sollten die Verhandlung nicht fortgeführt werden. Gute Berater werden ohnehin eine Reihe an potenziellen Erwerbern recherchiert haben, sodass dann andere zum Zug kommen können.“

Freilich spielen auch harte Faktoren wie der Kaufpreis eine wesentliche Rolle. Die Finanzierung müsse gesichert sein, damit der Verkäufer sein Geld auch wirklich erhalte – sei es in Form von Eigenkapital, durch einen Bankkredit oder gar neuere Formen von Crowdfunding, betont Sergio Nicolas Manjon. Schließlich wolle der Firmenverkäufer in der Regel seinen Ruhestand durch die Übergabe finanziell absichern. „Aber der Kaufpreis ist eben nicht das einzig ausschlaggebende Kriterium. Auch wenn es mal länger etwas dauert, lieber an den Richtigen verkaufen. Damit sich der Alt-Eigentümer auch wirklich über einen erfolgreichen Verkauf an den richtigen Käufer freuen kann.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
presse@avandil.com
http://www.avandil.com

Allgemein

Unternehmensverkauf: Neue Herausforderungen annehmen

Verkaufen oder behalten? Die Düsseldorfer Transaktionsberatung AVANDIL GMBH stellt heraus, dass Unternehmer die Option des Unternehmensverkaufs immer prüfen sollten, wenn sie sich neuen Herausforderungen zuwenden wollen.

Unternehmensverkauf: Neue Herausforderungen annehmen

So mancher Unternehmer kennt die Situation, in der für ihn wirklich existenzielle Fragen aufkommen. „Soll ich mein Unternehmen verkaufen? Was könnte ich dafür bekommen – und was mache ich danach? Oder mache ich doch ein paar Jahre weiter?“ Diese Gedanken beschäftigen viele Eigentümer nicht nur, wenn es langsam auf das Ende der unternehmerischen Tätigkeit zugeht. „Auch Unternehmer in mittleren Lebensjahren befassen sich mit ihrer eigenen Zukunft, wenn ihr Betrieb einmal am Markt etabliert ist, sich die Gewinne stabilisiert haben und für Außenstehende eigentlich alles sehr gut und quasi „von alleine“ läuft“, weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der bundesweit tätigen M&A-Beratung AVANDIL GMBH aus Düsseldorf, die sich auf die Durchführung von Unternehmensverkäufen im Mittelstand spezialisiert hat, aus Erfahrung. „Diesen Menschen fehlen unternehmerische und intellektuelle Herausforderungen, der Elan der Gründerzeit – sie sind auf der Suche nach einer neuen Erfahrung und neuen Anforderungen. Und dann kommt bei ihnen die Frage auf, ob sich ein Unternehmensverkauf lohnen könnte, um sich neuen Projekten zuzuwenden, die Früchte der Arbeit genießen oder sich gar im Ehrenamt zu engagieren.“

Doch wie beantworten (erfolgreiche) Unternehmer diese Frage am besten für sich? Welche Faktoren spielen eine Rolle, wie lösen sie mögliche Konflikte auf? „Letztlich kann niemand einem Unternehmer diese Entscheidung abnehmen. Klar ist nur, dass er einen strukturierten Prozess benötigt, will er sein Unternehmen tatsächlich verkaufen, denn ein Selbstläufer ist dies in der Regel nicht. Das gilt auch und gerade bei finanziell erfolgreichen Unternehmen mit einem kleinen Mitarbeiterstamm, sehr engagierten und kompetenten Inhabern und generell schlanken Strukturen, die durch das konsequente Auslagern und Automatisieren von Prozessen noch verstärkt werden“, sagt Sergio Nicolas Manjon.

Für Käufer stelle genau diese Situation – die den Erfolg des Unternehmens bislang ausgemacht habe – eine Schwierigkeit dar. Sie bringen oft nicht die Fähigkeiten und Erfahrungen eines solchen Generalisten und erfolgreichen Gründungsinhabers mit, besonders dann nicht, wenn es sich beim Käufer um einen großen Mittelständler oder sogar Konzern handelt. Gerade in zukunftsträchtigen Branchen wie IT, Telekommunikation, Medizintechnologie etc. sind diese Kaufinteressenten aber die Regel. „Das kann zu komplexen Fragestellungen führen“, sagt Manjon. Zugleich sollte sich aber auch kein Inhaber von den Gerüchten, dass der Kaufpreis sich über „Gewinn mal X“ oder „X-facher Umsatz“ errechnet, oder die Kaufpreisvorstellungen von Familien und Freunden beeinflussen lassen – die berüchtigte „eine Million Euro“ oder „fünf Millionen Euro“ lassen grüßen.

Er betont, dass es deshalb im Transaktionsprozess darauf ankomme, diese Zweifel zu zerstreuen, die Zukunftsfähigkeit der Struktur herauszustellen und dem potenziellen Käufer die Chancen gerade dieses unternehmerischen Konzepts transparent und nachvollziehbar zu erläutern. „Ein zusätzlicher Vorteil kann sein, als Gründer auch noch für einige Zeit an Bord zu bleiben, um durch die eigene Erfahrung und Kompetenz den Übergang zu ermöglichen und die erfolgreiche Marktposition zu erhalten“, rät der AVANDIL-Gründer und -Geschäftsführer aus seiner Erfahrung. Dann lasse sich auch eine für beide Seiten annehmbare Kaufpreisregelung finden, und der Verkäufer könne dennoch auf lange Sicht seine eigenen, neuen Vorstellungen umsetzen, wenn die Übergangszeit abgelaufen ist.

Sergio Nicolas Manjon warnt davor, sich trotz des Wunsches nach Veränderung an seine Firma zu klammern. „Ergibt es wirklich Sinn, das Unternehmen weiter zu betreiben, obwohl man eigentlich neue Projekte sucht und vielleicht auch keine Chancen mehr sieht, die Strukturen weiter zu verschlanken und Verantwortung zu delegieren? Daher lohnt es sich, die Möglichkeit des Unternehmensverkaufs genau zu prüfen und sich der langfristigen Chancen zu vergewissern.“

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Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Starker Anstieg von Unternehmensnachfolgen in Münster

Unternehmensnachfolge Münster: In nur 5 Jahren stehen im IHK-Bezirk über 9.700 Firmen vor der Nachfolge. Der Anstieg ist im Bundesvergleich problematisch.

Starker Anstieg von Unternehmensnachfolgen in Münster

Starker Anstieg von Unternehmensnachfolgen in Münster und Nord Westfalen

Dies ist das Ergebnis der aktuellen Regionalstudie von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten in allen 79 bundesdeutschen IHK-Bezirken. Die Studie zeigt detailliert den hohen Handlungsdruck von Familienunternehmen bei der Regelung der Unternehmensnachfolge in allen Regionen Deutschlands.

Nord Westfalen – Eine Boomregion
Mit 1,3 Millionen Erwerbstätigen und einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 79 Mrd. Euro nimmt der Kammerbezirk sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor eine Spitzenposition in NRW ein. Hier erwirtschaften laut Studie allein 28.895 Unternehmen zwischen 250.000 und 50 Millionen EUR Umsatz. Die Macher der K.E.R.N – Studie interessierte aber vor allem eines:
„Wie steht es um die Unternehmensnachfolgen in Münster?“

– Aktuell sind 41% aller Firmenchefs in Münster älter als 55 Jahre und stehen damit vor einem baldigen Generationswechsel
– Rund 86% aller untersuchten Firmen sind kleine und mittelgroße Familienunternehmen mit einem Umsatz von weniger als 5 Millionen EUR.
– Münsters Firmenlenker sind älter als der Bundesdurchschnitt: In 2022 werden bereits 63% aller Chefs älter als 55 Jahre sein.

„Die Studie macht deutlich, welche Herausforderung Unternehmensnachfolgen in Münster und Nord Westfalen in den nächsten fünf Jahren sein wird. „Denn Unternehmer müssen Nachfolger für Ihre Fachkräfte, Ihr Management und letztendlich auch für sich selbst suchen“, sagt Ingo Claus, der für die Region verantwortliche Partner von K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten, und fährt fort: „Nachfolger treffen auf eine Vielzahl von Unternehmen und können sich die besten und risikoärmsten aussuchen.“

Die Gründe dafür liefert Claus gleich mit:“
1. Die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer-Generation gehen in Rente,
2. Eine familieninterne Unternehmensnachfolge in Münster ist weniger denn je eine Selbstverständlichkeit. Auch wenn die präferierte Nachfolgelösung in Nordwestfalen eine familieninterne ist, kann sich die Region dem bundesweiten Trend nicht entziehen. Ein familieninterner Generationswechsel in Münster ist keine Selbstverständlichkeit.
3. Viele Unternehmer unterschätzen die Komplexität eines Nachfolgeprozesses und sind deshalb nicht ausreichend vorbereitet.“

Gut vorbereitete Unternehmensnachfolgen in Münster sind wichtig für den zukünftigen Erfolg der Region.
Denn für die Nachfolgespezialisten von K.E.R.N steht fest: Selbst ein attraktiver IHK-Bezirk wie Münster wird in den kommenden fünf Jahren den steigenden Wettbewerb um Menschen, „Köpfe“ und letztendlich Zukunftsinvestitionen deutlich zu spüren bekommen. Sie empfehlen deshalb, den komplexen Prozess einer Unternehmensnachfolge frühzeitig vorzubereiten.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten und begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

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Typische Honorare beim Unternehmensverkauf

Wie strukturieren sich Honorare beim Unternehmensverkauf? Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Honorarmodelle.

Ein Unternehmensverkauf wird oftmals durch spezialisierte Berater begleitet. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Honorarmodelle beim Unternehmensverkauf. Darüber hinaus beleuchtet er die Frage, warum rein erfolgsabhängige Honorare beim Unternehmensverkauf den Projekterfolg gefährden können.

Spezialisierte Berater rechnen ihre Honorare beim Unternehmensverkauf auf Basis der folgenden Modelle ab:
– Honorar auf Erfolgsbasis
– Monatspauschalen + Erfolgsprovision
– Beratungshonorar + Erfolgsprovision

Rein erfolgsabhängiges Honorar
Es gibt Unternehmensvermittler oder -makler, die ihre Dienstleistung auf reiner Erfolgsbasis anbieten. Bei dieser Art der Nachfolgebegleitung steht oft der Versuch eines schnellen Abschlusses im Vordergrund. Dauert ein Verkauf zu lang oder wird in der Begleitung anspruchsvoll, verlieren viele Berater das Interesse und wenden sich dem nächsten Projekt zu. Das M&A-Projekt ist dann vorläufig beendet. Die Kosten des Unternehmensverkaufs liegen in diesem Fall zwar bei null. Eine Wiederbelebung des Projektes ist jedoch erst nach einiger Zeit erwartbar. Da in vielen Branchen aktuell weniger Käufer als Verkaufsprojekte auf dem Markt sind, wirkt sich ein Neustart nicht eben positiv auf den erzielbaren Preis aus.
Besondere Vorsicht ist geboten, wenn das Vergütungsmodell vom Bestellerprinzip abweicht und damit einen Interessenkonflikt vermuten lässt. Der Verkaufsberater gibt an, dass er vom Verkäufer mandatiert ist. Die Erfolgsprovision und weitere Kosten einer Unternehmensnachfolge sollen aber vom Käufer bezahlt werden. Dies ist oft ein klares Indiz auf ein ungeklärtes Mandant. Ein seriöser M&A-Berater hingegen vertritt die Interessen seines Mandanten und wird auch von diesem leistungsgerecht honoriert.
Aus diesem Grund hat es sich als sinnvoll erwiesen, die Beratung und Vermittlung getrennt zu betrachten und zu vergüten. In der Praxis haben sich die folgenden zwei Modelle etabliert.

1.) Monatliche Pauschalen + Abschlußprovision
Insbesondere bei großen Unternehmenstransaktionen hat sich die Vergütung auf Basis von Monatspauschalen (sog. „Retainern“) mit einer nachfolgenden Erfolgsprovision etabliert. Für die Auftraggeber ergibt sich daraus eine gewisse Planbarkeit.
Im familiengeführten Mittelstand ist diese Vorgehensweise ungeeignet und führt oft in eine typische Beratungsfalle beim Unternehmensverkauf. Denn solche Dienstverträge haben oft eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Eine konkrete Leistungsbeschreibung und Projektplan fehlen meist. Obwohl konkret messbare Ergebnisse oft ausbleiben betragen die Kosten eines Unternehmensverkaufs schnell mehrere zehntausend Euro.
Da seriöse Berater ihr Geld nicht über hohe monatliche Pauschalen verdienen, lohnt sich ein Blick auf das folgende Modell:

2. Beratungshonorar + Erfolgsprovision
Ein klar definiertes Angebot mit einer Leistungsbeschreibung beschreibt die zu erwartenden Kosten eines Unternehmensverkaufs oder einer Unternehmensnachfolge vorab. Das Angebot sollte eine schriftlich fixierte Leistungsbeschreibung und Festpreise für eine Unternehmensbewertung oder ein aussagefähiges Expose enthalten. Zeitabhängige Komponenten wie z.B. für die Verhandlungsmoderation rechnet ein seriöser Berater auf der Basis von Tages- oder Stundensätzen ab. Weiterhin definiert ein Projektplan die wesentlichen Meilensteine des Projektes. Somit wird jede erbrachte Leistung des Beraters nachvollziehbar. Ein seriöser Berater verrechnet zudem wesentliche Teile der im Erfolgsfall fälligen Provision fair mit den entstandenen Vorlaufkosten.

Die Kosten eines Unternehmensverkaufs liegen auf Käufer- als auch Verkäuferseite zumeist zwischen 5 und 10% der Transaktionssumme. Dieser Beitrag stellt die wesentlichen Kosten eines Unternehmensverkaufs dar.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

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