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Über den Unternehmensverkauf informiert Thomas Salzmann

Den passenden Käufer für ein Unternehmen zu finden – das kann mitunter keine einfache Aufgabe sein

Über den Unternehmensverkauf informiert Thomas Salzmann

Unternehmensberater Thomas Salzmann berät bei Unternehmensverkäufen. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia)

Viele Faktoren spielen beim Unternehmensverkauf nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann eine Rolle. Salzmann begleitet mit seinem Unternehmen Everto Consulting seit mehr als 20 Jahren Unternehmensverkäufe als externer Berater. Am Markt für Unternehmensverkäufe spielen nach seiner Einschätzung derzeit zwei wesentliche Faktoren eine Rolle: Immer mehr Unternehmer geraten ins Ruhestandsalter und wollen verkaufen. Zugleich folgen geburtenschwache Jahrgänge nach, sodass deutlich mehr Unternehmen zum Verkauf stehen, als potentielle Käufer vorhanden sind. Die Nachfrage nach zum Verkauf stehenden Unternehmen ist also schwach. Das drückt die Preise für Unternehmen. Verkäufer wollen zugleich einen Preis erzielen wollen, der ihr Lebenswerk angemessen würdigt.

Thomas Salzmann skizziert die Situation des Unternehmers beim Unternehmensverkauf

Der Unternehmensberater Thomas Salzmann kennt die schwierige Gemengelage, in denen sich Eigentümer mit Verkaufsabsichten befinden. Ein Unternehmensverkauf ist mitunter eine sehr komplexe Angelegenheit mit einer großen Tragweite – nicht nur für den Unternehmer selbst, sondern auch für seine Familie, seine Mitarbeiter und Geschäftspartner. Wie sieht die familiäre Situation des Unternehmers aus? Welchen Wert hat das Unternehmen? Welche steuerlichen, erblichen und betriebswirtschaftlichen Vorgaben sind beim Verkauf zu beachten. „Die passenden Antworten auf all diese Fragen zu finden, erfordert vor allem eins: Zeit. Viele Entscheidungen sind zu treffen, und sie müssen in der richtigen Reihenfolge getroffen werden“, skizziert der Fachmann Thomas Salzmann. Meist sind Eigentümer stark ins Tagesgeschäft und die Entwicklung des Unternehmens eingebunden, sodass kaum Zeit für die komplexe Vorbereitung eines Unternehmensverkaufs bleibt. „Die Folge ist: Viele Unternehmer überschätzen, welchen Aufwand die strategische Planung eines Verkaufs bedeutet.

Unternehmensverkauf: Welche Rolle spielen Verschwiegenheit und ein gutes Netzwerk

Für den reibungslosen und erfolgreichen Verkauf eines Unternehmens kann es ein Risiko sein, wenn die Verkaufsabsichten zu früh bekannt werden. Im Gegensatz zur Veräußerung einer Immobilie kann es beim Verkauf eines Unternehmens zu einem Problem werden, wenn zu viele Personen darüber informiert sind. Verschwiegenheit und Anonymität sind essentiell, wenn es um die Ansprache von in Frage kommenden Käufern für ein Unternehmen geht. Zudem schildert Thomas Salzmann, dass es vielen Unternehmern an einem Netzwerk fehlt. „Ohne externen Berater einen Verkauf zu stemmen – das ist eine fast unlösbare Aufgabe“, bilanziert Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Thomas Salzmann: Unternehmensverkauf erfordert Vorbereitung

Warum geregelte Phasen beim Unternehmensverkauf wichtig sind, erklärt der Unternehmensberater Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Unternehmensverkauf erfordert Vorbereitung

Ein strukturierter Ablauf ist beim Unternehmensverkauf wichtig. (Bildquelle: © REDPIXEL – Fotolia)

„Unternehmerische Verkaufsprozesse haben dann die größten Erfolgsaussichten, wenn sie strukturiert ablaufen.“ Zu dieser Einschätzung kommt Unternehmensberater Thomas Salzmann nach mehr als 20-jähriger Erfahrung in der Begleitung von Unternehmensverkäufen. Seiner Einschätzung nach dient die Strukturierung des Verkaufsprozesses dazu, notwendige Vorbereitungen zu treffen und Käufer wie Verkäufer vor Überraschungen zu schützen. Üblicherweise gliedert sich der Verkaufsprozess in verschiedene Phasen: die Planungs- und Strukturierungsphase, die Due Diligence-Phase, die Phase der Vertragsverhandlungen sowie die Singing- und Closing-Phase.

Von der Planung bis zum Abschluss – Thomas Salzmann zur Struktur eines Unternehmenskaufs

Während in der Planungs- und Strukturierungsphase für den Käufer strategische Ziele, aber auch behördliche, kartellrechtliche und steuerliche Konsequenzen eine Rolle spielen, steht für den Verkäufer im Vordergrund, ob sein Unternehmen verkaufsfähig ist. Beide Parteien müssen sich zudem über die Transaktionsstruktur einigen. Das heißt, werden nur Teile des Unternehmens, Beteiligungen oder das Unternehmen in Gänze verkauft. In der Due Diligence wird ein Transaktionsteam des Käufers rechtliche sowie steuerliche Risiken prüfen. „Dabei ist die Mitwirkung des Verkäufers wichtig, wenn er sich vor einer etwaigen späteren Haftung schützen will. Je wahrscheinlicher die Transaktion wird, umso mehr Informationen wird der Verkäufer offenlegen. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung kann hier hilfreich sein“, betont Thomas Salzmann.

Vertrag, Unterzeichnung, Zahlung – wie der Unternehmenskauf abschließt

Ist die Prüfung des Unternehmens auf „Herz und Nieren“ zufriedenstellend verlaufen, erarbeiten Käufer und Verkäufer nach den Eckdaten einen Unternehmenskaufvertrag. Dieser beinhaltet neben den Fälligkeitsbedingungen eine Stichtagsregelung, allgemeine Klauseln und eine Gewährleistungs- und Haftungsvereinbarung. Darin werden auch Freistellungen für bestimmte Sachverhalte festgelegt. Konnten sich die Parteien über den Vertragsentwurf einigen, kommt es zum schuldrechtlichen Vertragsabschluss, der je nach Form des Verkaufs unterschiedliche formelle Anforderungen mit sich bringt. In die Closing-Phase fällt dann die Kaufpreiszahlung, die am Tag des Closings fällig wird. Mit Eingang auf dem Konto des Verkäufers gilt das Unternehmen als verkauft.

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Unternehmensverkauf – ein großes Thema im Mittelstand

Mittelständische Unternehmen nutzen Verkäufe immer häufiger als Nachfolgeregelung

Unternehmensverkauf - ein großes Thema im Mittelstand

Mit Distanz an dem Unternehmensverkauf teilnehmen. (Bildquelle: © ah_fotobox – Fotolia)

Mit einer wachsenden Anzahl an Firmenchefs, die erfolglos einen Nachfolger innerhalb der eigenen Familie oder im eigenen Unternehmen suchen, steigt auch im Mittelstand das Interesse an Unternehmensverkäufen. Längst sind M&A-Prozesse nicht mehr nur eine Angelegenheit für große Konzerne. Unternehmensberater Thomas Salzmann, Geschäftsführer der Everto GmbH, weiß, dass Unternehmensverkauf auch ein Thema für kleinere und mittelständische Betriebe ist – nicht nur im Rahmen von Nachfolgeregelungen, sondern auch von Entwicklungsprozessen. Der M&A-Experte begleitet seit über 20 Jahren Unternehmensverkäufe als Berater. „Ein Unternehmensverkauf kann Wachstum beschleunigen, die Innovation beflügeln und ein Modell für die Nachfolgeregelung sein“, schildert Thomas Salzmann und schränkt zugleich ein: „Der Aufwand, den ein Unternehmensverkauf mit sich bringt, sollte dabei nicht unterschätzt werden. Ein Unternehmen verkauft sich nicht mal so nebenbei im Tagesgeschäft.“

Unternehmensverkauf: Emotionen zurückfahren, Sachlichkeit und Distanz wahren

Strukturierung und Entemotionalisierung – darauf kommt es nach Einschätzung von Thomas Salzmann beim Unternehmensverkauf ganz zentral an. Denn das eigene Unternehmen zu verkaufen ist für die meisten Unternehmer eine der emotionalsten Entscheidungen im Lebensverlauf. In diesem Kontext spielen professionelle Dienstleister, die unternehmerische Verkaufsprozesse strukturieren und neutral begleiten, eine wichtige Rolle, ist Salzmann überzeugt. Chancen und Risiken neutral zu bewerten und sachlich und distanziert Verhandlungen zu leiten – das gelingt den vom Verkauf am meisten betroffenen Senior Chefs in der Regel nicht. Doch gerade dann, wenn es darum geht, das Lebenswerk zu einem angemessenen Preis zu veräußern, ist Sachlichkeit und Distanz geboten, weiß Thomas Salzmann.

Beim Unternehmensverkauf auf Sachverstand setzen, empfiehlt Thomas Salzmann

Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Unternehmensverkäufen schildert Thomas Salzmann, dass viele Mittelständler, die sich mit einem Unternehmensverkauf auseinandersetzen, zunächst Familie oder Freunde in diese Entscheidung einbeziehen. Das Problem dabei: Meist haben diese Personen wenig bis gar keine Erfahrung, wie sich M&A-Transaktionen erfolgreich umsetzen lassen. Dabei geht es letztendlich auch um steuerliche Aspekte.

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Delta Motor Group verkauft Import- und Distributionseinheiten an Bergé Auto

Finnisches Distributionsgeschäft von Kia und Mitsubishi wechselt den Besitzer

Die Delta Motor Group verkauft das finnische Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi an Bergé Auto, einen der größten unabhängigen Multibrand-Automobiledistributoren und -händler im europäischen und lateinamerikanischen Raum. Delta Motor Group ist exklusiver Importeur und Distributor für Fahrzeuge und Ersatzteile der stark wachsenden Marken Kia und Mitsubishi. In Bezug auf die Absatzmenge ist Delta einer der Top 3 Fahrzeugdistributoren in Finnland. Das Distributionsgeschäft der Marken Kia und Mitsubishi wurde Ende Januar 2018 von der Delta Motor Group abgespalten und in die eigens dafür gegründete Einheit Bergé Auto Nordics, eine direkte Tochtergesellschaft der Bergé y Cia., angegliedert.

Bergé Auto steigt durch diese Akquisition in das skandinavische Automobildistributionsgeschäft ein und stärkt damit das originäre Distributionsgeschäft mit den Marken Kia und Mitsubishi in Europa. Delta Motor Group hat in dem Erwerber Bergé Auto einen starken und verlässlichen Partner für das Automobildistributionsgeschäft gefunden und fokussiert sich in Zukunft auf das Retailgeschäft der beiden Marken in Skandinavien. Delta Motor bleibt damit größter Retailpartner von Bergé Auto in Finnland. Das Managementteam der von Bergé Auto übernommenen Einheit führt unter dem neuen Eigentümer das operative Geschäft in Skandinavien. Die Transaktion wurde von Seiten der beiden OEMs Kia und Mitsubishi befürwortet, die ihr Distributionsgeschäft in Nischenmärkten verstärkt auf wenige starke Partner konzentrieren. Über den Verkaufspreis und Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart.

Oaklins Germany hat im Auftrag der Private Equity Gesellschafter der Delta Motor Group im Vorfeld der Transaktion den Carve Out vorbereitet, den Transaktionsprozess strukturiert und die Gesellschafter der Delta Motor Group im Verkaufsprozess beraten. Zu Beginn des Prozesses wurde das erfahrene, projektverantwortliche deutsche Transaktionsteam um Dr. Martin Kanjuh (Standortleitung Frankfurt) und David Klonecki (Senior Associate) im Bereich Branchen Know-how durch Oaklins Netherlands unterstützt, während das spanische Oaklins-Team den Erstkontakt zu Bergé Auto hergestellt hat. Insgesamt konnten durch die internationale Zusammenarbeit der Oaklins Organisation eine Vielzahl ausgewählter Strategen weltweit angesprochen werden. Die Bergé Group hat sich in einem Bieterverfahren gegen eine Handvoll selektierter strategischer Käufer durchgesetzt.

Oaklins Germany ist das älteste unabhängige M&A-Beratungsunternehmen in Deutschland und hat als Teil der Angermann-Gruppe seit dem Gründungsjahr 1953 mehr als 1.000 nationale sowie grenzüberschreitende Transaktionen erfolgreich beraten. Durch die Verschmelzung zu Oaklins, dem weltweit erfahrensten Mid-Market-Beratungshaus, besteht nun Zugang zu 700 Professionals in 40 Ländern, die international in spezialisierten Branchenteams zusammenarbeiten. Mandanten von Oaklins Germany sind Private Equity- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, international gelistete Unternehmen sowie der deutsche Mittelstand. In Deutschland ist Oaklins Germany an den Standorten Hamburg, Berlin, Stuttgart und Frankfurt vertreten.

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Die große kostenlose praxisorientierte Due Diligence Check Liste

Die große kostenlose praxisorientierte Due Diligence Check Liste

Beim Unternehmenskauf, -verkauf oder bei anderen M&A Transaktionen müssen Dokumente und Informationen im Rahmen einer Due Diligence strukturiert und sicher dargestellt werden. Dafür werden hochsichere Datenräume wie docurex® eingesetzt.

Für viele renommierte Firmen, Versicherungen, Kanzleien, Banken und Immobilienunternehmen ist docurex® nicht nur die Chance ihre Transaktionen schnell, sicher und strukturiert durchzuführen, sondern sich optimal auf die Due Diligence Prüfung vorzubereiten. Dabei ist immer ein Höchstmaß an Vorbereitung und Organisation gefragt. Die Praxis zeigt, dass zwei von drei Deals wegen mangelhafter Vorbereitung erst gar nicht zum Abschluss kommen – und das mit meist fatalen Konsequenzen für den Verkäufer.

Die Herausforderung besteht unter anderem darin, dass jede Transaktion unterschiedlich ist, so dass kein universelles Schema angewandt werden kann. Dank jahrelanger Erfahrung mit dem Einsatz und der Einrichtung virtueller Datenräume haben docurex® Experten umfangreiches Fachwissen zum Thema erfolgreiche Due Diligence Prüfung gesammelt. Daraus entstand eine ausführliche, praxisorientierte Due Diligence Checkliste, die kostenlos zum Download zur Verfügung steht.

Auf 29 Seiten beantwortet die Due Diligence Check Liste über 150 Fragen zu den wichtigsten Themenbereichen rund um die Due Diligence Prüfung. Von den klassischen Kriterien aus der Financial Due Diligence, über juristische Aspekte in der Legal Due Diligence bis hin zu aktuellen IT-Themen deckt die ausführliche Checkliste alles Wichtige für Käufer und Verkäufer ab. Damit enthält die Checkliste die wichtigsten Informationen, die helfen Erfolgschancen bei Verkaufstransaktionen zu steigern und eventuelle Risiken zu minimieren.

Unter https://www.due-diligence-checkliste.de/ finden interessierte Unternehmen den Download-Link, unter dem die Due-Diligence-Checkliste als E-Book im PDF-Format kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Woran ein Unternehmensverkauf scheitern kann

Everto Consulting zu den Fallstricken, die einen Unternehmensverkauf scheitern lassen können

Woran ein Unternehmensverkauf scheitern kann

Einen Unternehmensverkauf ohne neutrale Berater: Schwierig. (Bildquelle: © v.poth – Fotolia)

Den wenigsten Senior-Chefs fällt die Trennung von ihrem Unternehmen leicht. Meist geht der Entscheidung für einen Verkauf eine lange Suche nach einem geeigneten Käufer voraus. Für Unternehmer ist das Thema „Verkauf“ meist emotional besetzt. „Gleichzeitig sind die Interessenlagen derjenigen Personen, die unmittelbar von einem Verkauf betroffen sind, grundlegend unterschiedlich. Das kann zu einem regelrechten Wirrwarr an Ratschlägen führen, die in der Summe niemanden weiterbringen“, schildert Unternehmensberater Thomas Salzmann, der seit 20 Jahren Unternehmensverkäufe begleitet. Geradezu unerlässlich ist seiner Einschätzung nach externer Sachverstand, der den Unternehmensverkauf zielgerichtet steuert, begleitet und neutral berät. Fehlt ein neutraler, kompetenter Berater im Verkaufsprozess, sind die Erfolgsaussichten gering, weil Unternehmer vor allem zeitlich schnell an ihre Grenzen geraten.

Unternehmensverkauf: Kapitalnachweis frühzeitig einholen

Es ist viel Wahres dran an dem Ausspruch, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, nicht dem Angler. Eine auf den potenziellen Käufer hin ausgerichtete Unternehmenspräsentation gehört ebenso zum verkaufsfördernden Portfolio, wie die Fähigkeit, sich in die Denkweise verschiedener Käufer-Typen hinein zu versetzen. Die meisten Unternehmensverkäufe in Deutschland scheitern letztendlich jedoch nicht an der Präsentation des Unternehmens, sondern an der Finanzierung. „Das ist besonders dann ärgerlich, wenn schon viel Zeit und Energie in die Verkaufsverhandlungen geflossen ist und am Ende der Käufer die Finanzierung nicht darstellen kann. Deshalb ist Teil unserer strategischen Verkaufsplanung, frühzeitig zu prüfen, ob der potentielle Käufer eine Finanzierung erhalten wird.“, beschreibt Thomas Salzmann.

Unternehmensverkauf: Am Ende kommt es auf die richtige Strategie an

Damit der Unternehmensverkauf erfolgreich verläuft, setzt Everto auf einen strukturierten Prozess. An dessen Beginn steht die Zieldefinition gemeinsam mit dem Kunden, auf deren Basis eine Verkaufsstrategie erarbeitet wird. Die Suche nach einem Käufer beginnt. Dazu bedient sich Everto eines gewachsenen Netzwerks und digitaler Plattformen. Ist ein Kaufinteressent ausgemacht, übernimmt Everto die Verhandlungen und begleitet die Gesprächsrunden. Wird es konkret, entwerfen die Unternehmensberater Absichtserklärungen, Vorvertragsentwürfe und unterstützen Betriebsprüfungen. „Für uns ein ganz wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Unterstützung bei der Entscheidungsfindung. Wenn der Verkäufer am Ende seine Verkaufsentscheidung mit Überzeugung treffen kann, haben wir gute Arbeit geleistet“, stellt Thomas Salzmann heraus, der seinen Kunden aus dem Selbstbewusstsein seiner langjährigen Erfahrung heraus eine Zufriedenheitsgarantie gibt. Das heißt: An jedem Monatsende bewerten seine Kunden die Arbeit des Unternehmensberaters. Fällt dieses Urteil negativ aus, folgt keine Rechnung.

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Unternehmensverkauf – worauf Unternehmer achten müssen

Thomas Salzmann über Voraussetzungen für einen erfolgreichen Unternehmensverkauf

Unternehmensverkauf - worauf Unternehmer achten müssen

Schritt für Schritt zum Ziel beim Unternehmensverkauf. (Bildquelle: © v.poth – Fotolia)

Merger & Akquisition – M&A-Aktivitäten, also alle Prozesse rund um den Verkauf eines Unternehmens, ergeben in ihrer Gesamtheit ein komplexes Verfahren. „Ein strukturierter Verkaufsprozess ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Abwicklung“, stellt Thomas Salzmann, Geschäftsführer von Everto Consulting, heraus. Der Unternehmensberater verfügt über 20 Jahre Markterfahrung und hat einen strategischen Ablauf entwickelt, auf dessen Grundlage die Verkaufsprozesse begleitet werden. „So können Verkaufsprojekte schneller abgewickelt werden. Wir präsentieren Unternehmen in der Sprache und Struktur potentieller Interessenten und erhöhen so die Attraktivität. Das ist besonders wichtig in einer Zeit, in der mehr Unternehmen verkauft als gekauft werden. Interessenten springen vorschnell ab, wenn ihnen der Zeitaufwand zu hoch erscheint, die Ist-Situation des Unternehmens zu erfassen“, schildert Thomas Salzmann.

Warum braucht ein Unternehmensverkauf externen Sachverstand?

Externer Sachverstand beim Unternehmensverkauf ist vor allem aus folgenden Gründen heraus wichtig: Die Präsentation des zum Verkauf stehenden Unternehmens muss auf den Interessenten hin ausgerichtet sein. Derzeit sind sehr viele Unternehmen auf dem Markt, sodass ein Interessent die große Auswahl hat. Zentral sind deshalb die Darstellung des unternehmerischen Potentials und die Begründung eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Es kommt darauf an, den potenziellen Kaufinteressenten und seine Ziele im Blick zu haben. Handelt es sich bei dem Käufer um den zukünftigen Geschäftsführer, um einen strategischen Investor, einen Finanzinvestor oder einen Knowhow-Käufer? Thomas Salzmann: „Die fachgerechte Analyse dieser zentralen Eckdaten lassen sich nicht mal so nebenbei vornehmen. Sie erfordern grundlegendes Fachwissen und die Notwendigkeit, auch in der Sprache der Zielgruppe kommunizieren zu können.“

Unternehmensverkauf Schritt für Schritt mit Zufriedenheitsgarantie

Die Unternehmensberater von Everto Consulting setzen auf einen strukturierten Verkaufsprozess. Thomas Salzmann erklärt dazu: „Wie in der Mathematik kommt es auf die richtige Reihenfolge der einzelnen Schritte an, um erfolgreich abzuschließen. Erfolgt zum Beispiel der Kapitalnachweis sehr spät, besteht nicht nur das Risiko, dass der Verkauf an der Finanzierung scheitert, sondern dass viel wertvolle Zeit und Ressourcen verschwendet werden. Viele Unternehmer sind auf ihrem Gebiet absolute Experten, aber mit dem Verkauf des Unternehmens zeitlich und fachlich überfordert. Denn der Prozess erfordert schnell auch mal einen Zeitraum von täglich zwei bis drei Stunden über sechs bis neun Monate hinweg. Wir fungieren in diesem Kontext sowohl als M&A-Experten, als auch als neutrale Ansprechpartner.“ Everto arbeitet mit einer Zufriedenheitsgarantie, das heißt: Ist unser Kunde nicht mit der Leistung zufrieden, wird keine Rechnung gestellt. „Unsere Kunden können monatlich unsere Arbeit bewerten“, hebt Thomas Salzmann hervor.

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Concentro unterstützt den Insolvenzverwalter Kai Dellit (Kanzlei hww) beim Verkauf der Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co.

Concentro unterstützt den Insolvenzverwalter Kai Dellit (Kanzlei hww) beim Verkauf der Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co.

MKB konnte sich im Laufe der 25jährigen Firmenhistorie erfolgreich als Spezialist für die Kleinserienfertigung und Prototypenherstellung in der Automobilindustrie etablieren. Die Produkte finden sich vornehmlich in exklusiven Fahrzeugen der Oberklasse wieder. Mit der Insolvenzanmeldung im Juli 2017 wurde Herr Rechtsanwalt Kai Dellit aus der Kanzlei hww hermann wienberg wilhelm zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. In Zusammenarbeit mit der Concentro Management AG wurde ein strukturierter, internationaler Bieterprozess organisiert, aus welchem die WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau Lichtenstein GmbH als neuer Eigentümer der MKB hervorging. Die WVL gehört der AWEBA Group an, welche zu den größten und modernsten Werkzeugbaubetrieben Europas zählt.

Zwickau, 30. April 2018
„Durch die erfolgreiche Veräußerung der MKB ist es uns gelungen, den Fortbestand des Unternehmens sowie einen Großteil der Arbeitsplätze in Zwickau zu sichern. Die optimale Zusammenarbeit zwischen Herrn Dellit und seinem Team, Concentro sowie Herrn Willeke, dem beteiligten Interim Manager, ermöglichte diesen Erfolg.“ – Dr. Alexander Sasse, Partner

„Mit der WVL konnte ein starker und zukunftssicherer Investor für die MKB gewonnen werden, Potenziale und Leistungsportfolien werden optimal genutzt.“ – Elisabeth Donath, Prokuristin

Im Jahr 1992 wurde die Metall-Konstruktions- und Betriebsmittelbau Zwickau GmbH & Co. KG, kurz „MKB“, als Metall-Sparte und Erweiterung des Leistungsportfolios der Mißlbeck-Gruppe um die Muttergesellschaft MT Misslbeck Technologies GmbH gegründet. Die MKB ist auf die Kleinserienfertigung sowie die Prototypenherstellung von Karosserie-Strukturbauteilen spezialisiert, zudem ist das Unternehmen im Werkzeug- und Betriebsmittelbau tätig. Im Juni 2017 übernahm die philippinische Ayala Corp. über ihre Automotive-Tochter AC Industrial Technology Holding mehrheitlich die Anteile der MT Misslbeck Technologies GmbH. In diesem Zusammenhang schied MKB aus der operativen Zugehörigkeit zum Misslbeck-Firmenverbund aus. MKB litt in den vergangenen Jahren unter verschiedenen Versäumnissen im operativen Geschäft. Insbesondere wurden die Vertriebsaktivitäten vernachlässigt, wodurch Folgeaufträge aus dem Bestandskundengeschäft, trotz hervorragender Produktqualität, oftmals ausblieben. Die daraus resultierenden Liquiditätsprobleme verhinderten notwendige Investitionen, wurden zuletzt unüberbrückbar und veranlassten die MKB zur Beantragung des Insolvenzverfahrens im Juli 2017.

Mit der WVL Werkzeug- und Vorrichtungsbau Lichtenstein GmbH wurde ein Erwerber gefunden, welcher selbst bereits seit Jahren im Umland von Zwickau im Bereich der Umformtechnik und als Spezialist für Stufenpresswerkzeuge zur Produktion von Präzisionsteilen etabliert ist. So bleibt für die MKB der logistisch hervorragende Standort nahe wichtiger Automobilhersteller sowie Sublieferanten erhalten.
Die WVL gehört zur AWEBA Group, welche wiederum seit 2016 der Schuler AG angehört. Der Erwerb der MKB fügt sich in die Wachstumsstrategie der AWEBA ein, welche kontinuierlich ihre Position als Markt- und Technologieführer im Werkzeugbau festigt und ausbaut. Im Bereich der Unternehmenstransaktionen ist AWEBA bereits erfahren, da auch die WVL sowie ein weiteres Tochterunternehmen im Jahr 2014 aus der Insolvenz heraus übernommen wurden.

hww hermann wienberg wilhelm ist ein auf Rechtsberatung, Restrukturierung, Insolvenz- und Zwangsverwaltung spezialisierter Dienstleister. Mit mehreren hundert Mitarbeitern ist hww in 24 deutschen Städten vertreten und verfügt über ein eigenes internationales Netzwerk. hww Insolvenzverwalter waren bundesweit bereits in tausenden Insolvenzverfahren tätig.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Concentro und Treuhänder Dr. Thilo Schultze unterstützen den Verkauf der Knauer-Gruppe an die Blue Cap AG

Mit rund 3 Mrd. produzierten Kunststoffverpackungen pro Jahr ist die Uniplast Knauer-Gruppe der führende Hersteller für Kunststoffverpackungen in der deutschen Molkereiindustrie. Mit Wirkung zum 02. Mai 2018 wurde die Uniplast Knauer-Gruppe von der börsennotierten Industrieholding Blue Cap AG übernommen. Im durch Concentro initiierten, internationalen Bieterprozess konnte sich die Blue Cap AG nicht nur mit einem für alle Beteiligten attraktiven Angebot sondern vor Allem mit einer attraktiven Perspektive für die Unternehmensgruppe gegen die anderen Interessenten durchsetzen.
Dettingen an der Erms/Stuttgart, 02. Mai 2018

Die Uniplast Knauer Gruppe als führender Hersteller für dünnwandige Kunststoffverpackungen in der Lebensmittelindustrie befand sich seit 2013 in einem Restrukturierungsprozess. Krisenursache waren umfangreiche Investitionen außerhalb des Kerngeschäftes, die das Unternehmen bilanziell stark belasteten. Gemeinsam mit dem Treuhänder Dr. Thilo Schultze aus der Kanzlei Grub Brugger ist es dem Führungsteam im Unternehmen, mit den Geschäftsführern Christoph Ries (CEO) und Andreas Doster (COO) an der Spitze, in den vergangenen drei Jahren gelungen, das Kerngeschäft trotz bilanzieller Beschränkungen zu stabilisieren. Mit Hilfe der Blue Cap AG gelingt dem Unternehmen nun die bilanzielle Sanierung und Neufinanzierung im Vorfeld der angestrebten operativen Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe.

Mit rund 3 Mrd. jährlich hergestellten Kunststoffbechern ist Uniplast Knauer Marktführer in der süddeutschen Molkereiindustrie. Häufig war das von Karlheinz Knauer 1968 gegründete Unternehmen in seiner Geschichte Vorreiter für neue und innovative Becherformen und technologisch, insbesondere bei dünnwandigen In-Mould-Labeling Spritzgussprodukten aber auch im Bereich Thermoforming, stets führend. Durch die starke Marktposition und die im Wettbewerbsvergleich gute und breite technische Basis ist es dem Unternehmen gelungen, seine führende Rolle auch in der Restrukturierungsphase zu behaupten. Die Gruppe beschäftigt heute rund 400 Mitarbeiter an den Standorten Dettingen an der Erms (Hauptsitz) und Bad Laasphe.
Mit der bereits in der Verpackungsindustrie engagierten Blue Cap AG als Gesellschafter soll „Knauer-Uniplast weiterhin als namhafter, zuverlässiger Verpackungsspezialist und eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben“, so Dr. Hannspeter Schubert, Vorstand der Blue Cap AG. Nach seinen Plänen sollen einerseits die bestehende Marktposition im Molkereimarkt durch Neuinvestitionen gesichert, andererseits basierend auf „der Technologie- und Entwicklungskompetenz von Knauer-Uniplast aber auch Verpackungslösungen außerhalb der angestammten Lebensmittelindustrie entwickelt werden“.
Im Rahmen des internationalen Bieterprozesses wurden intensive Gespräche mit unterschiedlichsten potenziellen Investoren geführt. „Neben der bilanziellen Sanierung lag das Hauptaugenmerk des Prozesses aus Sicht der Geschäftsleitung darauf, für das Unternehmen einen verlässlichen Partner zu finden, mit dem die vielfältigen Wachstumspotenziale bestmöglich gehoben und damit die starke Marktposition langfristig gesichert werden kann. „Mit Blue Cap sind wir überzeugt, den richtigen Partner gefunden zu haben, um die vorhandenen Potenziale zu realisieren.“ so Andreas Doster der die Unternehmensgruppe als Geschäftsführer auch durch die schwierigste Phase ihrer Geschichte gesteuert hat und nun gemeinsam mit Blue Cap weiterführen wird.
„Die Wesentliche Herausforderung im Rahmen des M&A-Prozesses war es, einen Erwerber zu finden, der die vielfältigen Potenziale wertschätzt und in der Lage ist, dem Unternehmen kurzfristig entsprechende Möglichkeiten für Wachstumsinvestitionen zu verschaffen.“ so Sebastian Mink der auf Seiten der Concentro Management AG den M&A-Prozess federführend betreut hat.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion hat die Wirtschaftskanzlei Menold Bezler die Knauer-Gruppe umfassend, insbesondere bei der Bereinigung der komplexen Finanzierungsstruktur, rechtlich beraten.

Verkäufer |>
Treuhänder: Dr. Thilo Schultze / Kanzlei Grub Brugger ( www.grub-brugger.de)
Rechtsanwalt Dr. Thilo Schultze (Treuhander) federführend, Rechtsanwalt Maximilian Rötscher (Treuhand, M&A)

CRO / Geschäftsführung |>
Geschäftsführer/CEO/CRO: Christoph Riess / Strategy Pilots ( www.strategy-pilots.de)

Berater der Verkäufer |>
Rechtliche Begleitung: Kanzlei Menold Bezler (Stuttgart) ( www.menoldbezler.de)
Rechtsanwalt Dr. Christoph Winkler (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Jost Rudersdorf (Gesellschaftsrecht, M&A) federführend, Rechtsanwältin Friederike Frosch (Gesellschaftsrecht, M&A), Rechtsanwalt Steffen Follner (Bankenrecht, Finanzierung)

Steuerliche Begleitung: RWT Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH ( www.rwt-gruppe.de)
Raphael Zeisset, Georg Kessler als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

Transaktionssteuerung/ M&A: Concentro Management AG ( www.concentro.de)
Dr. Alexander Sasse (Partner), Sebastian Mink (Principal), Johannes Dürr (Senior Consultant), Julian Napolitano (Consultant), Benedikt Hofstetter (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Wie IT-Unternehmer „Deal Killer“ im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

Wie IT-Unternehmer "Deal Killer" im Unternehmens-zu und -verkauf vermeiden können

(Mynewsdesk) IT-Unternehmen geht es z.Zt. i.d.R. sehr gut. Wenn Sie alle nur noch ausreichend Personal hätten sogar sehr gut.

Diese gute Ausgangslage führt dazu, dass strategische Zukäufer gezielt Softwareunternehmen suchen , um schneller und gezielter zu wachsen.

Ein weiterer Trend, der Zeitpunkt einer notwendigen Nachfolgeregelung für IT-Unternehmen die in den 90-er Jahren gegründet wurden, sofern kein Nachwuchs intern oder extern gefunden wurde, wird immer drängender bzw. den IT-Unternehmern bewusster.

Zusätzlich treten internationale Softwareunternehmen auf dem deutschen Markt auf, die akribisch und gezielt Softwareunternehmen auf einen möglichen Verkauf ansprechen.

Trotz dieser Trends ist die Umsetzungsrate im Zu- und Verkauf von IT-Unternehmen immer noch gering. Ursache hierfür sind meist unvorbereitete IT-Unternehmer die, die „Spielregeln“ des M&A nicht kennen.

Zwar bieten die IHK`s und oft auch Rechtsanwälte und Steuerberater zum Thema M&A Seminare an, doch die Inhalte der Seminare sind meist sehr Spezialthemen lastig und bieten keine Branchen bezogenen Inhalte zu den Zielen und Motivationen der jeweiligen Protagonisten. 

Auf dem M&A Forum 2018, erhalten IT-Unternehmer wertvolle Informationen über die jeweiligen Interessen der potentiellen „Zukäufer“ und „Verkäufer“ von den am Markt beteiligten Parteien. Das M&A Forum 2018 lässt Zeit und Raum für intensive Gespräche nach den jeweiligen Vorträgen. 

Folgende Vorträge erwarten die Teilnehmer:

* Auf was es bei einem IT-Unternehmens-zu oder –verkauf wirklich ankommt
* Welche Voraussetzungen müssen IT-Unternehmen erfüllen um erfolgreich ihr Unternehmen zu verkaufen?
* Auf was sollten IT-Unternehmen achten, wenn Sie zukaufen wollen?
* Was ist ein „Fairer“ Unternehmenswert
* Wann ist ein optimaler Verkaufs-Kaufwert zu erzielen – die Voraussetzungen
* Andreas Barthel, Geschäftsführer connexxa Services Europe Ltd.
  2. Sichtweise eines strategischen professionellen Käufers  (Softwarekonzern) auf mittelständische IT-
  Unternehmen“

* Vorstellung TSS und der Softwaremarkt,
* Welche Wettbewerber befinden sich auf der Käuferseite mit welchen Interessen?
* Strategen, Finanzinvestoren, Industrieholdings, Family Offices
* Investmentstrategien und daraus abgeleitet typisierte Business Cases der verschiedenen Käufer
* Grundsätzliche Vorgehensweise und Bewertungsverfahren, Working Capital – Cash / Debt Free Bewertung
Alexander Brendecke, Manager Business Development and M&A  Total Specific Solutions (Member of Constellation Software Inc.) 3. Strategische Zukäufe aus Sicht des IT-Mittelstandes – Branchensoftwarehaus

* Was sind die wichtigsten Kriterien für den Käufer?
* Realismus von Kaufpreisforderungen (Lebenswerk!) und Wege zur Einigung
* Chancen und Risiken in der Integrationsphase
* Zukäufe im mittelständischen internationalen Umfeld (5 Beispiele)
* Michael Schmitz, Geschäftsführer best way consulting GmbH
4. Erfolgreicher strategischer Verkauf des start-up`s mit System – ein IT-Unternehmer berichtet

* Entwicklung eines start-up`s im cloud Business
* Strategischer Verkauf des start-up`s mit System
* Was sollten IT-Unternehmer bei hohen earn-outs berücksichtigen?
* Übergang vom start-up zum zur Konzerntochter – Erfahrungen
* Thimo Groneberg, Geschäftsführer busymouse GmbH
Das Programm ist so ausgearbeitet, dass es für alle Arten des Zu- und -Verkaufs aus der Praxis interessant ist wie z.B. für:

* Nachfolgeplanung
* Unternehmensverkauf
* Unternehmenszukauf
* start-up Gründung und Entwicklung mit Investoren, Beteiligungsgesellschaften etc.
Von dem M&A Forum 2018 partizipieren teilnehmende IT-Unternehmer durch hohen Branchen Praxisbezug.

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Die connexxa  unterstützt IT-Unternehmer in der Weiterentwicklung ihres IT-Unternehmens.

Als ehemaliger Geschäftsführer eines Softwareunternehmens kennen wir die Branche aus eigener Erfahrung.

2012 und 2015 wurden wir von der Initiative Mittelstand für unser Spezialseminar „Der erfolgreiche Unternehmens- zu und-verkauf“ prämiert.

Wir bereiten IT-Unternehmer frühzeitig auf einen möglichen Unternehmensverkauf oder Zukauf vor.

Wir haben eine eigene Methode zur Unternehmensbewertung entwickelt die eine objektive Sicht auf das IT-Unternehmen zulässt und aufzeigt welche strategischen Mehrwert potentielle Käufer haben um den Verkaufspreis für sie zu optimieren.

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Berner Strasse 79
60437 Frankfurt
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