Tag Archives: Urne

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Die Natururne – so individuell wie das Leben

individuelle Urnen mit personalisierten Motiven

Die Natururne - so individuell wie das Leben

Natururne.de

Gummersbach. Wenn ein geliebter Mensch geht, ist das immer ein trauriges
Ereignis. In der Zeit der Trauer müssen dennoch wichtige Entscheidungen
getroffen werden. Wie wollen wir Abschied nehmen? Wie soll unser
Angehöriger zur letzten Ruhe gebettet werden?

Eine immer populärer werdende Alternative zur Erdbestattung ist die
Feuerbestattung. Hier kann inzwischen auf sehr persönliche Weise dem
Verstorbenen gedacht werden. Inzwischen gibt es Urnen in den
unterschiedlichsten Formen und Farbe oder mit Motiven bedruckt, die die
Interessen des Verstorbenen widerspiegeln.

Aus der Natur zurück in die Natur
Eine Besonderheit unter den Urnen ist die Natururne. Das Material dieser Urne
ist außergewöhnlich innovativ, wirtschaftlich und nachhaltig. Sie besteht aus
Lignin, einem Nebenprodukt aus der Papierherstellung. Das macht die Urne zu
100 % biologisch abbaubar.

Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch ein optisches und
haptisches Highlight. Christian Lenz, Geschäftsführer von Natururne.de,
berichtet: „Das Material unserer Natururnen ist angenehm anzufassen. Wir
bieten verschiedene Formen und individuelle Veredelungen an. Zum Beispiel
können mit umweltfreundlichen Airbrush-Farben Motive auf die Urne
aufgebracht werden, die mit dem Verstorbenen in Verbindung stehen. So wird
sein Andenken geehrt.“

Wichtig sind dem Team von Natururne.de vor allem die Unterstützung der
heimischen Forstwirtschaft. Deshalb sind alle Urnen mit dem Zertifikat nach
DIN EN 14851 der europäischen Bionorm versehen. Auch hier wird der
Kreislauf des Lebens nochmals deutlich. Ein Produkt, natürlich wie das
Leben.

Natururne.de ist eine Webpräsenz von IKT Lenz unter Geschäftsführung von
Christian Lenz. Der Urnenhersteller hat sich auf die Herstellung nachhaltiger,
recyclebarer Urnen spezialisiert. Das Unternehmen agiert europaweit.

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„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

(Mynewsdesk) Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: „Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.“ Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine „grüne Bestattung“, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte „Grüne Linie“ auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.

Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

Bestattungsvorsorge

Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Cecilienallee 5

40474 Düsseldorf
Telefon: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60

Ansprechpartner:
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Oliver Wirthmann, Pressesprecher – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

E-Mail: info@bestatter.de
Internet: www.bestatter.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
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Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

Bei der Auswahl von angemessenen Produkten für die Bestattung eines Menschen ist Fingerspitzengefühl und Fachexpertise notwendig

Sarg, Urne und Bestattungswaren sind keine alltäglichen Produkte

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Produkte und Dienstleistungen werden heute zunehmend bequem im Internet bestellt, deren Preise werden zuvor verglichen und nach der Bestellung direkt zum Kunden nach Hause geliefert. Möchte man aber für die Bestattung eines geliebten Menschen einen Sarg oder eine Urne bestellen? Wohl kaum! Denn in Zeiten von Trauer und Abschied bedarf es einer individuellen Beratung, die nicht mit wenigen Klicks im Internet erledigt werden kann oder über einen Fabrikverkauf zu bewerkstelligen ist.

Individuelle Auswahl statt Massenware

Bestatter kaufen für den Einsatz in ihren Bestattungshäusern zwar Särge, Urnen, Bestattungswäsche und tröstende Erinnerungsgegenstände ein, verstehen sich aber primär nicht als Verkäufer und Händler, sondern als persönliche Begleiter in schweren Stunden. Dazu gehört großes Fingerspitzengefühl, denn die Produkte sollen zum Verstorbenen passen und einen adäquaten Preis haben. Das weiß auch Christian Streidt, Bestatter in Ulm und Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Er berichtet aus seiner alltäglichen Berufserfahrung und meint: „Die Wünsche der Angehörigen sind sehr unterschiedlich und auch in den verschiedenen Regionen unseres Landes ganz differenziert ausgeprägt. Da kann man nicht einfach etwas einkaufen und dann versuchen, es Trauernden aufzureden. Es kommt darauf an, zu verstehen, was für ein Mensch der Verstorbene gewesen ist und wie er durch die richtige Auswahl eines Sarges, einer Urne oder anderer Utensilien eine ehrliche und authentische Würdigung erfährt.“ Würde habe dabei nicht primär etwas mit einem hohen Preis zu tun, betont Streidt, der sich als persönlicher Wegbegleiter versteht und seine handwerklichen Fähigkeiten zur Ehre der Verstorbenen und zum Wohl der Angehörigen einbringen möchte, so wie seine über 3200 Kolleginnen und Kollegen in ganz Deutschland, die Mitglieder in 16 Landesverbänden bzw. Innungen der Bestatter sind.

Umweltbewusste und ökologisch einwandfreie Bestattungswaren

Aktuell wird vermehrt von einem Trend zu ökologischen Bestattungswaren berichtet. Viele Menschen interessieren sich für eine „grüne Bestattung“, doch welche Produkte sind wirklich umweltbewusst? Der Bestatter kann beraten, ob die Urne biologisch abbaubar ist oder die Stoffe bei Sargauskleidung und Decke das Bio-Siegel verdienen. Erst jüngst wurde auf der FORUM BEFA, einer Fachmesse für Bestattungswaren, ein elektrisch angetriebener Bestattungswagen vorgestellt, der die Überführung zum Friedhof CO2-neutral erlaubt. Werner Kentrup, Bestatter aus Bonn, hat gerade erst die sogenannte „Grüne Linie“ auf den Markt gebracht und versteht darunter eine wirklich umweltbewusste und ökologisch nachhaltige Bestattung. Dabei weiß Kentrup, dass viele Hersteller inzwischen mit Umweltversprechen ihre Produkte bewerben, ein kritisches Hinterfragen bei Särgen, Urnen und Gegenständen im Einkauf aber durchaus angebracht ist.

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Auch was die Grabpflege betrifft, ist er Experte: Es gibt heute viele pflegefreie Grabanlagen, die nicht teuer sein müssen, sodass, auch wenn die Familie weit verstreut lebt, das Grab immer schön und gepflegt aussieht. In den 1960er Jahren sprach man bei einer Bestattung von qualitativ hochwertig, wenn beispielsweise ein Eichensarg Verwendung fand. Bestatter wissen, dass heute nicht die Art des Holzes für die Qualität eines Sarges entscheidend ist, sondern die Gesamtverarbeitung und ein ökologisch nachhaltiger und nachweisbarer Herstellungs- und Produktionsprozess.

Trauerfeier und Erinnerungsgegenstände

Bei der Gestaltung der Trauerfeier und der immer öfter damit verbundenen Erstellung von Fotobüchern zur Erinnerung an den Abschied eines geliebten Menschen oder der Anfertigung eines individuellen Schmuckstückes, das etwa den Fingerabdruck des Verstorbenen trägt, kann der Bestatter ebenfalls Hinweise geben, wie man als Angehöriger sinnvoll Erinnerung durch Gegenstände ermöglicht, ohne auf Produktversprechen hereinzufallen die nur Trauernden das Geld aus der Tasche ziehen und spätestens nach einiger Zeit bei den Trauernden einen schalen Beigeschmack hinterlassen.
Bestatter werden manchmal gefragt, ob man sich als Sohn oder Tochter bei der Gestaltung des Sarges beteiligen könne. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus seinem beruflichen Kontakt zu vielen Bestattern, dass es Angehörigen ein Bedürfnis sein kann, den Sarg zu bemalen oder die Trauerfeier mitzugestalten und damit einen ganz persönlichen Abschiedsgruß auszudrücken. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

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Um sich nicht erst im akuten Todesfall und der inneren Erschütterung zu schnellen Entscheidungen gedrängt zu fühlen, ist es ratsam, bereits zu Lebzeiten beim Bestatter die eigenen Wünsche auch für Waren und Dienstleistungen zu besprechen und eine Bestattungsvorsorgevereinbarung zu treffen. Auf jeden Fall ist klar: Bestatter wollen nicht primär verkaufen, sondern einen Abschied in einer Gesamtheit gestalten, bei dem die Trauerfeier, künstlerische Gestaltungselemente und die Bestattungswaren zusammenpassen, so Oliver Wirthmann, Pressesprecher des BDB.

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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Urnen aus Wurzelholz – Für eine ökologische Bestattung

Eine neue Holzurne von Mementi-Urnen.de

Urnen aus Wurzelholz - Für eine ökologische Bestattung

Mementi-Urnen.de ist führender Anbieter für individuelle und außergewöhnliche Bestattungsurnen. Natürliche und ökologische Urnen sind dabei das Markenzeichen. Für besondere Wünsche nach Exklusivität und Individualität bietet Mementi jetzt neu Urnen aus echtem Wurzelholz an. Spezielle Wurzeln werden dabei in aufwändiger Handarbeit von Meistern zu wahren Urnen-Kunstwerken geformt.
Bedingt durch die einzigartige Form jedes einzelnen Stück Wurzelholzes wird jede Urne ein absolutes Unikat. Die besondere Technik macht es möglich ganz ohne weitere Zusätze oder Plastikverschlüsse auszukommen; die Urnen bestehen daher aus 100% Holz. Zur Versiegelung und für den typischen Glanz wird die Urne nach dem Fertigstellen noch eingeölt.
Ökologische Produkte im Bestattungswesen sind mittlerweile viel mehr als ein Trend. Sie stehen für einen Lebenswandel, einen Zyklus und ein teilweises neues Verständnis von Wiedergeburt.
Holz ist dafür das ideale Material, da es wie kein weiteres den Zyklus des Lebens repräsentiert. Der Baum wächst aus der Erde heraus, gedeiht und vergeht bevor er wieder zu neuem Leben wird. Nicht anders ist es mit der Asche, welche der Erde zurückgegeben wird und dadurch die nächste Generation an Leben hervorbringt. Bewusst wird bei diesen Urnen auf ein Dekor und/oder Beschriftung verzichtet. Die Form, der Charakter und die Individualität der Urne spiegeln wie nichts anderes die Individualität des Verstorbenen wieder.

Verwendung von Wurzelholzurnen
Eine Urne aus Wurzelholz ist für Erdbestattungen und Waldbestattungen gut geeignet, da das Material naturgemäß zu 100 % biologisch abbaubar ist. Eine Wurzelholzurne eignet sich ebenfalls für Bestattungen in Kolumbarien (sog. Urnenwände). Ebenfalls möglich ist es(je nachdem, wie die Rechtslage diesbezüglich am Wohnort ist), diese Urnen Zuhause aufzubewahren. Alle Urnen im Onlineshop von Mementi sind direkt ab Lager vorhanden, und werden auf Wunsch sofort an die Kunden geliefert.

Bestattungen und Bestattungstraditionen sind im Wandel. Individualität und Persönlichkeit treten immer mehr in den Vordergrund und ergänzen oder ersetzen traditionelle Beisetzungsrituale. Neben der Erdbestattung ist es vornehmlich die Feuerbestattung und Urnenbeisetzung, die sich am schnellsten wandelt. Mementi Urnen bietet Privatpersonen und Bestattern eine breite Palette an individuellen und personalisierten Urnen. Die Künstler bei Mementi gestalten und veredeln Urnen aus einer Vielzahl an Rohmaterialien. Persönliche Airbrushbilder, edle Wurzelholzurnen, individuelle Abschiedstexte oder außergewöhnliche Graffiti Urnen; Bei Mementi-Urnen findet jeder eine außergewöhnliche Bestattungsurne, welche zu den geliebten Verstorbenen passt.

Kontakt
Mementi Urnen
Daniel Mack
Ahornweg 12
69168 Wiesloch
06222-9599918
Daniel.Mack@mementi-urnen.de
http://www.mementi-urnen.de

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Landtag berät Initiative zur Liberalisierung des Bestattungsgesetzes und gegen Friedhofszwang für Urnen in Schleswig-Holstein

Verband unabhängiger Bestatter begrüßt den Gesetzesentwurf

Landtag berät Initiative zur Liberalisierung des Bestattungsgesetzes und gegen Friedhofszwang für Urnen in Schleswig-Holstein

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Auf Antrag der Landtags-Fraktion der Piraten im Schleswig-Holsteinischen Parlament, stimmt der Landtag final ab, über die Liberalisierung des Bestattungsrechts. Die regierungstragenden Fraktionen heben ihren Fraktionszwang für die Abstimmung auf („Gewissensentscheidung“), deswegen ist das Ergebnis offen.
Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Uli König:

„Obwohl das Schleswig-Holsteinische Bestattungsgesetz bei seinem Beschluss eines der freiheitlichsten bundesweit war, tut heute eine Gesetzesreform Not. Der Wunsch nach einer Liberalisierung ergibt sich aus Bürgeranregungen und auch aus repräsentativen bundesweiten Emnid-Umfragen.
Wir PIRATEN wollen den Menschen die Möglichkeiten geben, sich nach ihren individuellen Bedürfnissen von ihren Verstorbenen zu verabschieden. Neben der Möglichkeit, eine Urne für einen begrenzten Zeitraum zu Hause behalten zu dürfen, soll auch die Ausbringung der Asche auf den hierfür zugelassenen Friedhöfen und auch auf privaten Bestattungsplätzen möglich sein. Alle Maßnahmen stehen unter dem Vorbehalt einer schriftlichen Zustimmung des Verstorbenen und unter Berücksichtigung der Rechte von Eigentümern der Ausbringungsorte.“

Uli König, Abgeordneter der PIRATEN, zu dem Ergebnis der schriftlichen Anhörung:

„Das Ergebnis der Anhörung ist ein Erfolg für den Gesetzentwurf der PIRATEN. Überwiegend wird dem Entwurf zugestimmt. In den kommenden Anhörungen kann ein Konsens gefunden und Missverständnisse ausgeräumt werden.
Die Gegner kritisieren zum Beispiel, dass durch die Liberalisierung des Bestattungsrechts angeblich zusätzliche Kosten entstünden. In Wahrheit machen sie sich aber offenbar nur Sorgen um ihre Einnahmen:
Wird die Asche auf den Wunsch des Verstorbenen verstreut, brauchen die Angehörigen nicht mehr zwingend einen Grabstein.
Gibt es kein Grab auf dem Friedhof, gibt es auch keine Einnahmen für die Friedhofsverwaltung.
Rein finanziellen Sorgen dürfen nicht über dem Willen der Verstorbenen und deren Angehörigen stehen.
Ebenso fadenscheinig ist die Behauptung, dass jeder Mensch mit seinem Tod Eigentum der Allgemeinheit wird – all seine letzten Wünsche wären hinfällig.

Der Verband unabhängiger Bestatter e.V. unterstützt diesen Gesetzesentwurf und würde es begrüßen wenn ein parteiübergreifender Konsens gefunden würde, denn eine Liberalisierung des Bestattungsrecht ist auch bundesweit geboten und die derzeit geltenden restriktiven Bestattungsgesetze werden von einem Großteil der Bevölkerung abgelehnt.

Der Berufsverband für selbstständige und angestellte Bestatter in Deutschland

Basisdemokratisch – kritisch – von Bestattern für Bestatter

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Online-Journal „Jenseite“: Trauer um „Sternenkinder“

Online-Journal "Jenseite": Trauer um "Sternenkinder"

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

Kinder, die in der Schwangerschaft oder während der Geburt versterben, werden „Sternenkinder“ genannt. „Die angemessene Trauer um diese Kinder, die das Licht der Welt nicht erblicken durften, ist besonders für deren Eltern wichtig. Wir berichten über eine Familie, die sich für eine reguläre Bestattung der Sternenkinder eingesetzt hat“, weist Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“, auf das Schwerpunktthema im April hin.

Als werdende Eltern ist die Vorfreude auf die Geburt des eigenen Sohnes oder der Tochter groß. Sie wächst mit jedem Arztbesuch. Umso unfassbarer ist die Vorstellung, dass das noch ungeborene Kind im Bauch der Mutter oder während der Geburt verstirbt. Der Volksmund nennt diese Kinder, die bereits bevor sie das Licht der Welt erblicken in den Himmel kommen auch „Sternenkinder“. In Deutschland kommen auf 1.000 Geburten insgesamt 2,4 Totgeburten. Eine glücklicherweise recht geringe Anzahl.

Der Schmerz, den die betroffenen Eltern im Falle einer Fehlgeburt erleiden, ist dennoch unermesslich. Umso wichtiger ist die Trauerarbeit. Die Redaktion des Online-Journals „Jenseite“ berichtet über eine Familie, die sich vor zwei Jahren für eine Gesetzesänderung stark gemacht hat. Diese ermöglicht es, dass Kinder mit weniger als 500 Gramm auch nach dem Tod als personenrechtlich anerkannt gelten. „Durch ihren Einsatz hat diese Familie eine reguläre Bestattung der Sternenkinder erwirkt und somit vielen betroffenen Familien die Möglichkeit für eine angemessene Trauer gegeben“, so Dr. Rainer Demski. Im aktuellen Themenmonat berichtet die Redaktion ausführlich über das Thema „Sternenkinder“ und stellt mit „Fest im Herzen lebt ihr weiter“ einen Ratgeber für „Sterneneltern“ vor, den die Familie im Oktober letzten Jahres veröffentlicht hat.

Von Bio-Urnen und dem Trend zu „Grünen Friedhöfen“

Ein neuer Trend steht im Mittelpunkt eines weiteren Themas: Der Wunsch zur Verwendung von Bio-Urnen nimmt zu. Diese sind aus organischen Materialien gefertigt und deshalb zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Dazu passend blickt die Redaktion über die Grenzen und berichtet aus Italien über das Projekt „Grüner Friedhof“.

Weitere Informationen finden Sie unter www.jenseite.de .

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Naturbestattung Tree of Life oder die Totenasche im eigenen Garten

In Bremen tritt zum 1. Januar 2015 ein neues Bestattungsgesetz in Kraft

Naturbestattung Tree of Life oder die Totenasche im eigenen Garten

Tree of Life Baumbestattung

In Bremen tritt zum 1. Januar 2015 ein neues Bestattungsgesetz in Kraft. Danach darf zukünftig in Bremen die Asche eines Verstorbenen auch außerhalb eines Friedhofes verstreut werden. Wenn eine Person zu Lebzeiten schriftlich verfügt hat wo seine Asche beigesetzt werden soll und wer dafür verantwortlich sein soll, ist es legal dies im eigenen Garten oder auf freigegebenen Flächen der Stadt zu tun. Um jedoch einem „Aschetourismus“ vorzubeugen gilt dieses Recht nur für in Bremen oder Bremerhafen gemeldete Bürger.

Der Wunsch den Verstorbenen nicht auf einem normalen Friedhof zu begraben ist bezeichnend für die heutige Zeit. Die hohe Mobilität zerstreut Familien. Die Pflege eines Grabes braucht Zeit oder Geld. Nicht jeder ist bereit dies für die Ahnen aufzubringen.

In NRW ist eine Verstreuung der Asche in der Natur eingeschränkt auch möglich, jedoch muss hier der Ort für alle frei zugänglich sein. Dies beinhaltet eben nicht umzäunte Privat-Gärten. So wird sichergestellt, dass auch evtl. unerwünschte Menschen wie der verstoßene Sohn oder die ungeliebte Schwiegermutter ungehindert die Beisetzungsstelle besuchen können. Das wird wohl auch in Bremen noch zum Thema werden.

Auch wenn die Kremierung ein allgemeiner Trend ist und immer mehr Menschen eine Möglichkeit zur Übergabe der Asche in die Natur wünschen, hat Bayern hingegen noch ein sehr striktes Bestattungsgesetz. Hier gibt es eine Beisetzungspflicht auf Friedhöfen. Das heißt, ein Verstorbener oder seine Asche muss auf einem offiziell als Friedhof ausgewiesenen Gelände beigesetzt werden. Hierzu gehören auch die privaten Unternehmen FriedWald® und RuheForst®, beide bieten Urnen-Bestattungen in der Natur an. Weiter ist die Seebestattung in der Nord- oder Ostsee erlaubt, diese ist jedoch in unserer Region ehr selten gewünscht (Bayern). Inzwischen bieten aber auch die örtlichen Friedhöfe sogenannte Baumbestattungen an. Dies meint das Begraben einer Urne nahe den Wurzeln eines Baumes innerhalb eines offiziellen Friedhofes. All diesen Naturbestattungen ist gemein, dass es keinen Pflegeaufwand der Grabstelle für die Nachfahren gibt.

Es gibt aber auch hier eine Möglichkeit das Andenken an einen Verstorbenen zu sich nach Hause zu holen. Bei Tree of Life® Baumbestattungen , in Würzburg und Umgebung exklusiv bei Welt-Bestattung.de, wird die Asche ins liberalere Ausland, z.B. in die Schweiz geschickt, um offiziell dort bestattet zu werden. Als Bestattung wird in der Schweiz auch jegliche Ausbringung der Asche in die Natur angesehen. Also wird dort in einer ausgesuchten Baumschule die Asche unter Notarieller Aufsicht mit Erde und einem Pflanzgranulat vermischt und es wird ein Baum darin angesetzt. Zur Auswahl stehen verschiedene Laub- und Nadelbäume, aber auch Weinreben, beispielsweise für die fränkischen Winzer, werden angeboten. Wenn dieser Baum ca. ein halbes Jahr alt ist, sind sämtliche Aschereste von den Wurzeln absorbiert worden und der Baum darf auch zurück nach Deutschland gebracht werden. Dieser kann dann im eigenen Garten oder an beliebigen anderen Stellen eingepflanzt werden. Und sollte keine Möglichkeit bestehen den Baum im eigenen Garten zu setzen, bietet Welt-Bestattung an, den Baum im eigenen Wald in Röttingen oder im Nockgebirge in Österreich einzupflanzen.

Mehr als die Hälfte aller Bestattungen in Deutschland sind inzwischen Feuerbestattungen und der Trend zur Beisetzung in der Natur wird immer stärker. Nicht nur die entfallende Grabpflege, mehr noch ist die wiederkehrende Naturverbundenheit der Menschen Auslöser hierfür. So langsam dringt dieser Wunsch auch zum Gesetzgeber durch und die Regelungen werden gelockert. Bis jedoch auch Bayern den Bremer Weg geht, fließt noch viel Wasser den Main runter.
Baumbestattung

Als modernes Bestattungsinstitut sind wir bestrebt, die Balance zwischen Tradition und Fortschritt zu finden. Und auch die Art der Bestattungen unterliegt dem Wandel der Zeit. Das Bedürfnis nach Individualität ist gewachsen. Deshalb bieten wir das Bestattungsunternehmen Welt-Bestattung, neben der traditionellen Erdbestattung alle Möglichkeiten von Bestattungsarten an. Wir beraten Sie kostenlos NEUTRAL über alle Bestattungsarten und die dadurch resultierenden Kosten einer Beerdigung.

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Welche Folgekosten hat ein Grabmal?

Welche Folgekosten hat ein Grabmal?

Nachdem die Bestattungsart festliegt gilt es, das Augenmerk auf ein angemessenes, individuell gestaltetes Grabmal zu legen. Auch hier variieren die Kosten abhängig von den Wünschen des Grabinhabers bzw. der Hinterbliebenen. Dies beginnt bereits bei ggf. anfallenden Gebühren für einen Grabmalantrag, welcher zwingend bei der Stadt oder Gemeinde gestellt werden muss, damit ein Grabmal überhaupt aufgestellt werden darf. Darüber hinaus sind weitere Folgekosten möglich, die sich unterschiedlich zusammensetzen können.

Unnötige Kosten durch professionelle Planung vermeiden

Ein Grabmal dient Angehörigen und Hinterbliebenen als Stätte des Gedenkens und der Erinnerung, in welcher der Verstorbene weiterlebt. Deshalb ist es umso wichtiger, eine derart verantwortungsvolle Aufgabe in die Hände eines erfahrenen Fachbetriebes, wie der Friedstein AG aus Gelnhausen zu legen, die alle wichtigen Schritte bis zur Fertigstellung des Grabmals übernehmen.
Ein widerrechtliches, genehmigungsloses Aufstellen eines Grabmals in Eigenregie kann von Seiten der Stadt oder Gemeinde rigoros mit einem Rückbau geahndet werden, deren Kosten vom Inhaber des Grabes getragen werden müssen. Zweifelsohne gehören diese Kosten nicht zu den üblichen Folgekosten eines Grabmals , wohl aber zu den vermeidbaren. Welche allgemeinen Kosten schließlich anfallen, hängt im Wesentlichen von der Art des Grabmals ab.

Sicherheit und Nacharbeiten verursachen Folgekosten

Sofern Veränderungen an einem Grabmal vorgenommen werden müssen, entstehen Folgekosten. Dies ist beispielsweise bei einem Doppel- oder Tiefengrab der Fall, wenn eine Nachschrift auf dem Grabstein aufgebracht wird oder diese aufgrund von äußeren Einflüssen nachgearbeitet werden muss. Gegebenenfalls muss das vorhandene Grab für eine Doppelbelegung abgeräumt und neu hergerichtet werden, was ebenso mit Folgekosten verbunden ist. So übernimmt die Friedstein AG dabei den teilweisen oder vollständigen Abbau für den anschließenden Neubau des Grabmals nach individuellen Vorgaben des Grabinhabers.
Auch in puncto Sicherheit kann mit Folgekosten gerechnet werden, so beispielsweise bei der Überprüfung der Standsicherheit des Grabmals. Dabei werden auf dem Friedhof einmal jährlich Standproben vorgenommen, bei denen am Grabstein gedrückt, gerüttelt oder auch gezogen wird. Grundsätzlich werden die Grabmale vom Friedstein-Team nach höchsten Ansprüchen befestigt, jedoch können extreme Wettereinflüsse oder mechanische Belastungen die Standfestigkeit herabsetzen. Ist dies der Fall, ist ihre Wiederherstellung ebenso mit Kosten verbunden. Allerdings lässt sich eine Standfestigkeitsprüfung vermeiden, indem anstatt eines stehenden Grabmals ein liegendes gewählt wird, da dieses nicht umgestürzt werden kann.

Deutschlandweit hohe Qualität zu günstigen Preisen

Die Philosophie der Friedstein AG orientiert sich klar nach den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden. Hohe Qualität, ein kompetenter Service, individuelle Beratung und günstige Preise werden hier aus einer Hand geboten. Als eingetragener Steinmetzbetrieb arbeitet die Friedstein AG nach den Richtlinien des deutschen Steinmetzhandwerks. Das qualifizierte Team um die Firmengründer Rene und Monika Friedrich verfügt über ein umfassendes Know-how und die Fertigkeiten, um einer großen Anzahl von Menschen die Möglichkeit bieten zu können, den Verstorbenen eine würdevolle Stätte des Gedenkens und der letzten Ruhe zu bereiten.
Bildquelle:kein externes Copyright

Steinmetzbetrieb, der eine reiche Auswahl an individuellen Grabsteinen bietet.

Friedstein AG
Friedrich
Zum Sonnenberg 5
63571 Gelnhausen – Hailer
06051/9149-15
web@grabsteine-friedstein.de
http://www.grabsteine-friedstein.de/

WIV GmbH
Bernd Weidmann
Clamecystraße 14-16
63571 Gelnhausen
06051 – 97 11 0
presse@wiv-gmbh.de
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Vielfältig: das neue Memorial Urnensystem von PAUL WOLFF

Der Friedhofsausstatter PAUL WOLFF hat aktuell sein Programm durch ein Urnensystem erweitert. Die L-Module des Memorial-Urnensystems lassen sich in vielfältiger Weise kombinieren und aufstellen.

Vielfältig: das neue Memorial Urnensystem von PAUL WOLFF

Zwei L-Module des Memorial- Urnensystems

Dank ihrer Konstruktion nach dem Baukastenprinzip und den drei verschiedenen Größen mit jeweils drei, vier oder fünf Kammern – auch in gespiegelter Ausführung – sind die Urnenelemente äußerst wandlungsfähig. So lassen sie Raum für viele Gestaltungsvarianten in Form und Farbe. Auch für das Ablegen von individuellem Grabschmuck steht ausreichend Platz zur Verfügung.

Sockel- und optionale Dachelemente runden das Programm ab. Jede Kammer der L-Module ist einheitlich groß und bietet Platz für zwei Schmuckurnen oder drei Aschekapseln. Das Memorial-Urnensystem zeichnet sich durch eine hohe Materialeffizienz aus, denn das Gewicht pro Kammer konnte im Vergleich zu herkömmlichen Urnenkammern oder -stelen um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Da PAUL WOLFF mit dem Gütezeichen RAL- GZ 502/3 für Urnenbestattungssysteme zertifiziert ist, entspricht das Memorial-Urnensystem den sehr strengen Normen der deutschen RAL-Gütegemeinschaft Friedhofsysteme e. V. Das gilt für die Materialbeschaffenheit der Stelen ebenso wie für die optimale Be- und Entlüftung der Kammern und die leichte Handhabung mit den Kammer-Verschlussplatten.

Bildrechte: PAUL WOLFF Bildquelle:PAUL WOLFF

PAUL WOLFF ist ein traditionsreiches Unternehmen, das Innovationen mit seinem eigenen Entwicklungsteam vorantreibt. Im Mittelpunkt stehen Lösungen für Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit. Die Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Abfallsammelsysteme. Schutz- und Depotschränke und Friedhofsysteme zeichnen sich durch beste Qualität und lange Lebensdauer aus. PAUL WOLFF-Produkte befinden sich im Freien und halten Witterung und Umwelteinflüssen optimal stand. Gleichzeitig dienen sie dem Schutz der Umwelt und helfen, Ressourcen zu schonen.

Das Unternehmen PAUL WOLFF mit Hauptsitz in Mönchengladbach ist ein wirtschaftlich unabhängiges Familienunternehmen und Marktführer im Bereich Abfallsammelsysteme. Seit knapp 60 Jahren wächst das Unternehmen nachhaltig und aus eigener Kraft.

PAUL WOLFF GmbH
Wolf Menzel
Monschauer Straße 22
41068 Mönchengladbach
49 (0) 21 61/9 30 – 3
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