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World Usability Day 2018

Der zweite WUD in Osnabrück

World Usability Day 2018

An der Hochschule Osnabrück (SL Gebäude, Barbarastraße) erwartet die Teilnehmer am 8. November 2018 ab 15.00 Uhr ein abwechslungsreiches und informatives Programm. Es werden acht Speaker jeweils 30-minütige Vorträge über ihre Erfahrungen im Bereich Usability halten und Einblicke in die Wichtigkeit der Integration von User Experience und Usability in die Arbeitswelt gewähren. Zusätzlich findet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Spezialisten oder Universalisten? – Werden Usability-Spezialisten in interdisziplinären Teams benötigt?“ statt. Bei den Führungen durch das VR- und Usability-Labor der Hochschule Osnabrück können sich die Teilnehmer zudem ein genaueres Bild über die technische Ausrüstung, Räumlichkeiten und die verschiedenen Möglichkeiten zur Evaluation machen.

Zuletzt bieten zwei Workshops à 90 Minuten, die Möglichkeit, Methoden des UX- & Usability-Engineerings näher kennenzulernen und selber auszuprobieren. Im ersten Workshop wird das Thema Design Thinking behandelt. Design Thinking lässt sich hervorragend mit der agilen und iterativen Arbeitsweise vereinen. Daher wird in diesem Workshop versucht, mit ein wenig Analyse, Ideation und Prototyping, alle wichtigen Phasen des Design Thinkings komprimiert zu durchlaufen. Hierbei werden u.A. Brainstorming-Sessions erlebt und Storyboards erstellt..

Der zweite Workshop behandelt die Themen Tobii Glasses & Lautes Denken. Hier wird in Kleingruppen Nutzerfeedback anhand der klassischen Usability-Methode „Lautes Denken“ gesammelt. Weiterhin werden die Tobii Glasses vorgestellt, mithilfe derer Ergebnisse des Eye-Trackings herangezogen werden können, um Usability-Schwachstellen zu erkennen.

Das abschließende Networking bietet die Möglichkeit, direkt mit anderen Unternehmen ins Gespräch zu kommen, in individuellen Gesprächen Fragen zu stellen und sich mit Experten sowie anderen Teilnehmern auszutauschen. In der parallel dazu stattfindenden Postersession werden kleinere studentische Arbeiten vorgestellt. Um den Abend entspannt ausklingen zu lassen, ist für das leibliche Wohl zum Abschluss des World Usability Days gesorgt.

Sie interessieren sich für den World Usability Day in Osnabrück? Melden Sie sich jetzt kostenfrei über unsere Website wudos.de an!

Der World Usability Day

Ins Leben gerufen wurde der World Usability Day (WUD) im Jahr 2005 von der User Experience Professionals Association (UXPA) und wird seitdem jährlich weltweit im November an vielen Orten gleichzeitig veranstaltet. In Deutschland werden die regionalen Veranstaltungen durch den Berufsverband der Usability und User Experience Professionals (German UPA) koordiniert. An diesem Tag werden verschiedene Aspekte von Usability und User Experience mit Beispielen aus der Praxis beleuchtet. Usability bedeutet, dass Benutzer mit einem Produkt ihre Ziele erreichen können. Hier spielt eine leichte Bedienbarkeit eine große Rolle. User Experience geht noch darüber hinaus und umfasst das gesamte Benutzererlebnis vor, während und nach der Benutzung. Beide Aspekte können durch menschzentrierte Entwicklungsprozesse sichergestellt werden, nicht nur in IT-Projekten, sondern bei allen Produkten, mit denen Menschen interagieren. Der Fokus der Veranstaltung liegt darin, die Bedeutung von Usability für Jedermann verständlicher und populärer zu machen. Daneben werden Einblicke in Berufsfelder und Unternehmen gegeben, welche das Themenfeld Usability bereits in ihren Arbeitsalltag integriert haben.

basecom GmbH & Co. KG

basecom ist der Partner für Open Source Softwareprojekte in den Bereichen Content Management, E-Commerce und Individualentwicklung. Am Standort Osnabrück arbeiten über 75 Mitarbeiter an der Planung, der Realisierung und dem Betrieb kundenindividueller Lösungen auf Basis von Open Source Software.

Hochschule Osnabrück

Die Hochschule Osnabrück bildet an den Standorten Osnabrück und Lingen über 13.000 Studierende in über 100 Studiengängen aus. Das Medienlabor der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik vermittelt in den Studiengängen Medieninformatik und Media & Interaction Design Konzepte und Methoden nutzerzentrierter Entwicklungsprozesse.

basecom ist der Partner für Open Source Softwareentwicklung.

Kontakt
basecom GmbH & Co.KG
Florian Klompmaker
Hannoversche Str. 6-8
49084 Osnabrück
05415802870
marketing@basecom.de
https://www.wudos.de

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Nie wieder ratlos: Die überarbeitete App von Gelbe Seiten liefert schnell beste Suchergebnisse

– Branchen für Alltag und Freizeit sind mit wenigen Klicks in der erweiterten Rubrik „In der Nähe“ zu finden
– Taxi rufen mit Schnellwahl-Funktion leicht gemacht – mit neuem Partner Taxi.de
– Nutzer können in der App direkt Feedback geben

Nie wieder ratlos: Die überarbeitete App von Gelbe Seiten liefert schnell beste Suchergebnisse

Frankfurt am Main, 24. September 2018 Mit dem neuen Release hat die App von Gelbe Seiten einen weiteren Sprung in Sachen Usability gemacht. User können ab sofort sämtliche Geschäfte in ihrer Nähe per One-Touch ausfindig machen. Nach der Überarbeitung stehen den Nutzern auch neue Funktionen zur Verfügung: Für Taxi-Suchende ist die Schnellwahl-Funktion des Kooperationspartners Taxi.de integriert. Und wem die App von Gelbe Seiten gefallen hat, wer konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge hat, der hat nun direkt in der App die Möglichkeit, ein Feedback zu hinterlassen und sie zu bewerten. Damit orientiert sich die App noch stärker am Bedarf der User.

Die Neuerungen im Detail:

Die erweiterte „In der Nähe-Suche“ liefert passgenaue Suchergebnisse: Wo finde ich in der Nähe ein gutes Restaurant? Wo ist die nächste Autowerkstatt? Und wo ein guter Zahnarzt? Wenige Klicks genügen und die App von Gelbe Seiten zeigt das Ergebnis an. Denn die „In der Nähe-Suche“ ist jetzt noch benutzerfreundlicher. Bei mehr als 60 Schnellsuchen, gegliedert in elf übergeordnete Themengebiete wie z.B. Essen & Trinken, Auto & Zweirad und Gesundheit & Wellness, kommt der User in kürzester Zeit zum gewünschten Ergebnis. Die überarbeitete Optik garantiert dem User eine intuitive Navigation und einen optimalen Überblick. So ist die App der ideale Begleiter durch den Alltag.

Taxi bestellen leicht gemacht: Es regnet, man braucht ein Taxi? Kein Problem, wenn man die App von Gelbe Seiten hat. Die Kooperation von Gelbe Seiten mit Taxi.de macht das komfortable Angebot möglich: Ein Taxi kann direkt in der App von Gelbe Seiten bestellt werden. Ein Klick und das Taxi ist auf dem Weg zum Kunden. Der Kunde bekommt auch sofort die geschätzte Zeit angezeigt, wann der Fahrer bei ihm eintrifft (ETA – Estimated Time Arrival). Der Dienst ist in rund 750 Städten in Deutschland – und somit auch in kleinen und mittleren Städten – verfügbar. Mit dieser großen Flächenabdeckung und dem mobilen Service ist das Angebot von Taxi.de mit Gelbe Seiten einzigartig.

Einfach Feedback geben: Empfehlungen sind das A und O im Internet. Deshalb möchte Gelbe Seiten in einer Umfrage auch von seinen Nutzern wissen, wie wahrscheinlich es ist, dass sie die App weiterempfehlen. Das Feedback unterstützt Gelbe Seiten bei der Weiterentwicklung der Produkte. Darüber hinaus können Nutzer direkt Kontakt mit Gelbe Seiten aufnehmen. Die Interaktion erfolgt über ein Textfeld, in das Anregungen und Kritik eingegeben werden können. Wer eine Mailadresse hinterlegt, bekommt schnellstmöglich eine Antwort.

Die überarbeitete App von Gelbe Seiten ist für die aktuellen Versionen von Android und iOS verfügbar. Bisher wurden die kostenlosen Apps von Gelbe Seiten knapp 3,5 Millionen Mal* heruntergeladen.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die optimierte App von Gelbe Seiten bieten dem mobilen Nutzer genau das, was er braucht: Einen schnellen Zugriff auf die „In der Nähe-Suche“ und beste Suchergebnisse. Mit der neugeschaffenen Feedback-Funktion sind wir außerdem im permanenten Dialog mit unseren Usern. Dieser Austausch unterstützt uns in der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Produkte – die Bedürfnisse unserer Nutzer stets im Blick.“

Link zur App auf Gelbe Seiten.de:

https://www.gelbeseiten.de/gsservice/mobil

Links zur App in den Stores:

App Store:
https://itunes.apple.com/de/app/gelbe-seiten-branchenbuch/id312387605?mt=8

Play Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.gelbeseiten.android&hl=de&pcampaignid=MKT-Other-global-all-co-prtnr-py-PartBadge-Mar2515-1

*Quelle: Apple/Google/Microsoft/RIM/Samsung, Stand August 2018

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von Deutsche Tele Medien und 17 Gelbe Seiten Verlagen
gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*.
Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die
Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen
ab 16 Jahren

Kontakt
Gelbe Seiten Marketing GmbH
Sigrid Eck
Wiesenhüttenstraße 18
60329 Frankfurt
+49 69 273 16 96 205
+49 152 215 93 427
presse@gelbeseitenmarketing.de
http://www.gelbeseiten.de

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Release – Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.3 verfügbar.

Release - Plunet-Version 7.3 ab sofort verfügbar

Plunet Release 7.3 – Übersetzungsmanagement-System

Ob Sprachendienste, Übersetzungsagenturen, Regierungsorganisationen oder NGOs, entscheidend für die meisten Benutzer im Bereich Übersetzungsmanagement ist eine Software, die durch stark automatisierte und zentralisierte Abläufe ein zeit- und ressourcensparendes Arbeiten ermöglicht. Grundlegend dafür, ist sowohl eine schnelle System-Performance als auch der sichere Umgang mit Benutzerdaten. So wurden zahlreiche Funktionen in Plunet BusinessManager hinzugefügt sowie Anpassungen vorgenommen. Die Optimierungen erstrecken sich auf sechs wesentliche Bereiche – Performance, Datenschutz, Sicherheit, Usability, Flexibilität und Interoperabilität.

Stärkere Performance für ein noch effizienteres Übersetzungsmanagement
Einer der Schwerpunkte des aktuellen Releases betrifft die Verbesserung der Performance von Plunet BusinessManager, und zwar auf allen Systemebenen. Durch enorm verkürzte Lade- und Reaktionszeiten bei vielfachen parallelen Nutzerzugriffen ist das System so performant wie nie zuvor. Plunet 7.3 ist die bislang schnellste Version der Übersetzungsmanagement-Software Plunet BusinessManager.

EU-DSGVO – Anpassungen für einen erweiterten Datenschutz und verstärkte Sicherheit
Die Veränderungen bezüglich des Datenschutzes und der Sicherheit beruhen auf der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung. Die neue Richtlinie, die ab dem 25. Mai 2018 nach zweijähriger Übergangsfrist vollständig wirksam wird, betrifft alle Personen innerhalb der Europäischen Union sowie Unternehmen, die Geschäfte mit EU-Bürgern machen. Insgesamt wird der Schutz personenbezogener Daten durch den Ausbau der Informationspflicht, der Datenminimierung und -löschung weiter verstärkt.
Dabei werden Komfortfunktionen eingeführt, die Benutzern aufwendige manuelle Eingaben ersparen. Die folgenden Punkte zählen dazu:
– Sollen künftig neue Kontakte angelegt werden, müssen die betroffenen Personen informiert werden. Dies erfolgt durch eine neue E-Mail-Vorlage, die automatisch verschickt wird, sobald ein neuer Kontakt in Plunet BusinessManager angelegt wird. Den Ort der Kontaktknüpfung kann man bei Belieben ebenfalls mit angeben. Auf diese Weise lässt sich das Anmeldeverfahren, das sogenannte Opt-In, nachvollziehen.
– Benutzer haben jederzeit das Recht, die Löschung Ihrer Daten zu beantragen. Dabei prüft Plunet, ob es Aufbewahrungsfristen für einzelne Übersetzungsprojekte gibt. Bei offenen Projekten innerhalb der Aufbewahrungsfrist wird die Sichtbarkeit des Kontakts automatisch eingeschränkt, bis nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist der Kontakt gelöscht werden kann.
In Bezug auf den Aspekt der Sicherheit wurden für Benutzer folgende Änderungen umgesetzt:
– Mithilfe der optionalen Zwei-Faktor-Authentifizierung wird eine erhöhte Sicherheit beim Login sowohl für interne und externe Mitarbeiter als auch für eigene Kunden gewährleistet.
– Der Passwortschutz wurde verbessert. Bei Vergessen des Passworts muss künftig ein Captcha eingetragen werden, um ein neues Passwort anfordern zu können.
– Regelmäßige Penetrationstests durch externe Spezialisten sorgen zudem dafür, dass die Sicherheit der Kundendaten weiterhin garantiert bleibt.

Verfeinerte Usability für eine bessere Übersicht und zeitsparendes Arbeiten
Durch eine insgesamt klarere Struktur und Übersicht mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick wird das Arbeiten für Benutzer weiter erleichtert. Die Optimierungen betreffen zahlreiche Aspekte, von denen hier nur eine Auswahl angeführt werden kann:
– Projektmanager können den Jobstatus direkt im Dashboard – in der Detailansicht der Aufträge – einsehen, statt wie zuvor jeden Auftrag einzeln öffnen zu müssen. Auf diese Weise können sie Ihre Projekte schneller priorisieren und abwickeln.
– Dank eines neuen Overlays können Abwesenheiten im Mitarbeiterprofil sowie im -portal noch schneller erfasst werden. Gleichzeitig erhalten Projektleiter eine bessere Übersicht über die vorhandenen Abwesenheiten ihrer Mitarbeiter.
– Sprachkombinationen in Projekten können nun sortiert werden, und zwar sowohl alphabetisch als auch bezüglich der Reihenfolge, in der sie den jeweiligen Projekten hinzugefügt wurden.

Mehr Optionen für mehr Flexibilität für mehr Kontrolle für Benutzer
Mit der neuen Version 7.3 sind ab sofort auch detailliertere Reklamationen und damit auch ausführlichere Reports möglich. Dazu trägt einerseits die Mehrfachauswahl bei Auftrags- und Jobreklamationen, andererseits die Aufhebung von Einschränkungen bezüglich der auswählbaren Feedbackkriterien, Textbausteine und Eigenschaften bei. Daraus ergibt sich eine stärkere Kontrolle vonseiten der Projektmanager über Reports und Reklamationen.
Mehr Flexibilität resultiert zudem aus dem enormen Ausbau der Plunet API:
– Die Möglichkeiten zur Steuerung und Kontrolle der Daten wurden umfassend erweitert. So können projektbezogene Daten leichter und deutlich flexibler abgelegt und abgerufen werden.
– Die Schnittstellenintegrationen wurden weiter vereinfacht: Mithilfe von sogenannten Actionlinks haben Benutzer bei der Verwendung externer Applikationen nun direkten Zugriff auf unterschiedlichste Bereiche in Plunet BusinessManager.
Eine weitere Optimierung betrifft die ISO 17100-Konformität, die einen wesentlichen Bestandteil vieler Übersetzungsprojekte darstellt. Eine neue Option in der Mitarbeitersuche ermöglicht es Projektmanagern, ausschließlich Mitarbeiter auszuwählen, die nach ISO 17100 qualifiziert sind.

Vereinheitlichung bei Integrationen sorgt für spielerische Interoperabilität
Bei den CAT-Schnittstellen führen tiefgreifende technische Verbesserungen zu einer besseren Usability und einer stärkeren Vereinheitlichung bei den einzelnen Integrationen. Folgende Veränderungen sind hervorzuheben:
– Die Integrationen memoQ, Memsource, XTM Cloud, Across Language Server und SDL Trados Studio wurden umfassend weiterentwickelt.
– Die Auswertungen von Memsource sowie XTM-Analysen einzelner Ausgangsdateien wurden erweitert und an die anderen Integrationen angepasst.
– Bei multilingualen Projekten im CAT-Tool sind jetzt alle wichtigen Informationen und Analysen in einer einzigen Datei einsehbar, statt wie bisher in vielen einzelnen Dateien nach Sprachen getrennt. Ferner müssen ab sofort Analysedateien nicht mehr in verschiedene Ordner abgelegt werden, sondern liegen nun an einem einzigen Speicherort.
– Die Zeichenanzahl der einzelnen Texte lässt sich mit dieser Version auf Seiten, Zeilen oder Stunden umrechnen und erleichtert somit die Preiskalkulation.

Die Zukunft beginnt jetzt: Mit Plunet BusinessManager 7.3
Die Version 7.3 des Plunet BusinessManager beinhaltet zahlreiche Optimierungen und Weiterentwicklungen, die alle wichtigen Aspekte einer erfolgreichen Übersetzungsmanagement-Software berücksichtigen. Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung waren auch die Bedürfnisse und Wünsche der Plunet-Nutzer ausschlaggebend für viele Erneuerungen.
Alles in allem steht die neueste Version des Plunet BusinessManager für herausragenden Komfort und nachhaltige Sicherheit beim Übersetzungsmanagement.

Die Plunet GmbH, mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York, entwickelt und vertreibt das Business- und Translation Management System „Plunet BusinessManager“, eine der weltweit führenden Managementlösungen für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Auf einer webbasierten Plattform bietet Plunet das perfekte Werkzeug für Business-, Workflow- und Dokumentenmanagement – integriert Übersetzungssoftware, Finanzbuchhaltungssysteme sowie bestehende Systemlandschaften – für Übersetzungsagenturen und Sprachendienste.
Individuelle Unternehmensabläufe und Strukturen werden durch die vielfältigen Plunet-Funktionen und Erweiterungen sowie eine intelligente Prozessautomatisierung flexibel unterstützt. Die Grundfunktionen beinhalten unter anderem: Angebots-, Auftrags- und Rechnungsmanagement – inklusive umfassender Finanzreports, flexibles Job- und Workflowmanagement sowie Termin-, Dokumenten- und Customer Relationship Management.

Kontakt
Plunet GmbH
Daniel Rejtö
Dresdener Straße 15
10999 Berlin
+49 (0)30 322 9713 40
+49 (0)30 322 9713 59
daniel.rejtoe@plunet.com
https://www.plunet.com/de/

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Die Intent GmbH im neuen Design – Relaunch Unserer Website

Wir gehen mit der Zeit. Und mit der Zeit zu gehen heißt auch, unseren eigenen Online-Auftritt an die aktuellen Anforderungen der digitalen Welt anzupassen.

Die Intent GmbH im neuen Design - Relaunch Unserer Website

Nach wochenlanger Arbeit freuen wir uns, Ihnen die neue Website der Intent GmbH vorstellen zu dürfen.
Die Website erstrahlt in einem neuen, modernen Design, welches eine erhöhte Nutzerfreundlichkeit und eine strukturierte Darstellung unserer Leistungen ermöglicht.

Als Full Service-Dienstleister möchten wir vor allem unseren Kunden als Vorbild dienen. Denn so schnell sich die Anforderungen relevanter Suchmaschinen und das Nutzerverhalten ändern, so schnell muss auch reagiert werden.
Nach knapp zwei Jahren haben wir uns entschieden, unseren Service neu zu verpacken: Übersichtlich, strukturiert, modern und professionell.

Hierbei verzichten wir auf große Spielereien – wir kommen direkt auf den Punkt und konzentrieren uns auf das Wesentliche: Aussagekräftige Informationen für unsere Kunden.

Viele Themen und Informationen:
CMS, Landingpages, SEO und Hosting – Begriffe, die jeder Online-Marketer kennt. Doch nicht jeder Website- oder Onlineshop-Betreiber ist Experte. Nicht jeder Mensch mit einer tollen Idee oder einem einzigartigen Produkt weiß, worum es sich bei diesen Leistungen und Begriffen eigentlich handelt.

Auf unserer neuen Homepage halten wir umfassende Informationen bereit, die einen ersten Überblick über die jeweiligen Leistungen vermitteln – und natürlich darüber, warum diese so wichtig sind.

Obwohl sich optisch, inhaltlich und strukturell vieles geändert hat, bleiben unsere Leistungen dieselben. Noch immer stehen wir Ihnen aktiv und beratend zur Seite, wenn es um Ihre individuelle Onlineshop- oder Weblösung geht.

Mobile first, responsive, modern und informativ – das sind die Anforderungen der Zukunft:
Das Internet wächst. Eine logische Schlussfolgerung, dass Inhalte optimiert und das Design modernisiert werden müssen.

Wir konzentrieren uns schon jetzt auf die Anforderungen der Zukunft. Mit dem Relaunch unserer Website haben wir uns auf eine erhöhte Usability sowie eine verbesserte User Experience fokussiert.

Wir beraten und unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen und Startups aller Art im Bereich Internet- und E-Commerce, um einen modernen und repräsentativen Internet-Auftritt zu realisieren und zu pflegen.

Kontakt
Intent GmbH
Yannik Süss
Orionweg 5
85609 Aschheim
08921554438
pr@intent.de
https://intent.de

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M-Files ist Leader in ECM Value Matrix 2017 von Nucleus Research

Im vierten Jahr in Folge wählen die Analysten von Nucleus Research M-Files als Top-Lösung für ECM. Benutzerfreundlichkeit und Funktionsumfang überzeugen.

M-Files ist Leader in ECM Value Matrix 2017 von Nucleus Research

Nucleus Research bewertet M-Files als Leader in ECM Technology Value Matrix 2017

Ratingen, 31.8.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass das Unternehmen als „Leader“ in der Nucleus Research Value Matrix von 2017 für Enterprise Content Management (ECM) eingestuft wurde.

Bereits im vierten Jahr in Folge konnte M-Files die unabhängigen Analysten überzeugen und wurde von ihnen als ECM-Marktführer eingestuft. Insbesondere in den Kriterien Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Funktionsumfang schnitt M-Files sehr gut ab. Die Analysten legen auf diese beiden Kriterien besonderen Wert, da diese Faktoren maßgeblich die Fähigkeit einer Anwendung bestimmen, über den Lauf der Zeit den gewünschten Return on Investment (ROI) zu liefern. Die Nucleus Research ECM Value Matrix von 2017 bewertete 19 ECM-Softwareanbieter. Jeder Anbieter wurde beurteilt und in vier Quadranten eingestuft: Leader, Experts, Facilitators und Core Provider.

„Benutzerfreundlichkeit ist eine sehr wichtige Anforderung an Unternehmenssoftware im Allgemeinen geworden und dies gilt insbesondere für ECM-Lösungen“, sagte Greg Milliken, Senior Vice President Marketing bei M-Files. „Der Ansatz von Nucleus zur Analyse des ECM-Marktes betont vollkommen richtig die Notwendigkeit zur Benutzerfreundlichkeit und bewertet gleichzeitig die Funktionen und Fähigkeiten, die ausschlaggebend dafür sind, den Anforderungen des Business mit Blick auf die Verwaltung und Verarbeitung von Informationen Rechnung zu tragen. Unsere Einstufung als „Leader“ in der Value Matrix macht deutlich, warum wir wesentlich schneller als der Gesamtmarkt und auch schneller als jeder Wettbewerber wachsen: Wir bieten die optimale Kombination von leistungsfähigen Funktionen für das Informationsmanagement, die die Nutzer wirklich benötigen und gerne nutzen.“

„Der Wettbewerb im ECM-Markt ist äußerst hart. Dennoch hat sich M-Files als wichtiger Anbieter etablieren können, weil sie einen einzigartigen Ansatz bieten, der eine umfangreiche Funktionalität für ECM mit einer intuitiv und einfach zu bedienenden Benutzerführung kombiniert“, erklärte Ian Campbell, CEO von Nucleus Research. „M-Files hat zudem eine spannende Vision für die Zukunft. Deshalb erwarten wir, dass sie weiterhin sehr erfolgreich sein und auch zukünftig schnell wachsen werden.“

„Die Nucleus ECM Value Matrix bildet aus unserer Sicht die Anforderungen der Kunden sehr gut ab“, ergänzte Dirk Treue, Channel Marketing Manager bei M-Files. „Insbesondere im Bereich ECM ist jede Software nur so gut, wie sie umfassend von den Usern genutzt wird. M-Files hebt sich da deutlich von bekannten Wettbewerbern ab, die oftmals nicht die notwendige Akzeptanz bei den Benutzern gefunden haben, die für den Erfolg erforderlich ist.“

Über die Nucleus Research Value Matrix

Es gibt nichts Magisches an der Nucleus Research Value Matrix. Sie kategorisiert Anbieter klar und unmissverständlich nach Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Funktionalität. Daraus resultiert, welchen Wert eine Lösung für den Kunden generieren kann. So unterstützt die Value Matrix dabei, Technologie- und Geschäftsentscheidungen zu treffen. Nucleus gibt die Value Matrix zweimal jährlich heraus. Weitere Informationen sind auf der Nucleus Research Website zu finden.

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Der Report 2017 Nucleus Research Value Matrix for Enterprise Content Management (ECM):
https://nucleusresearch.com/research/single/ecm-technology-value-matrix-2017/

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen und Repositories.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com

Firmenkontakt
M-Files
Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
+49 2102 420616
jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
http://www.m-files.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
+49 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

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S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

Kontakt
S Broker AG & Co. KG
Alexander Rackwitz
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
0611/2044-1104
alexander.rackwitz@sbroker.de
http://www.sbroker.de

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Compex entwickelt Ihr maßgeschneidertes ERP

Ein ERP muss umfangreiche Standardfunktionen bereitstellen und dennoch flexiblen Anforderungen im Hinblick auf Usability, Customizing und Individualisierbarkeit genügen. Standard ERP-Lösungen von großen Systemhäusern wie SAP oder Microsoft passen häufig nicht zu den Geschäftsprozessen und Daten des jeweiligen Unternehmens und müssen daher im Rahmen eines Individualsoftwareprojektes angepasst werden.
Kleine und mittelständige Unternehmen scheuen jedoch oft diese Investitionskosten und passen sich dann den Gegebenheiten der ERP-Lösung an. Dies führt unweigerlich zum Verlust der eigenen, überaus wichtigen, wettbewerbsabgrenzenden Potentiale des Unternehmens.

Ein ERP auf Basis des Compex Commerce 2BEE Framework schafft es, Kosteneffizienz und Individualisierung zu vereinen, indem auf vorhandene Bausteine zugegriffen und der Softwareerstellungsprozess standardisiert sowie teilautomatisiert wird. Anhand einer fachlichen Spezifikation können so mit geringem Aufwand Ihre Anforderungen direkt umgesetzt werden.

Ihr Nutzen

– Kürzere Entwicklungszeiten durch zahlreiche vorhandene Module und Basisfunktionen: Artikeldatenmanagement, Einkauf, Verkauf, CRM, Marketing, Lagerlogistik, Rechnungsprüfung, Finanzbuchhaltung, E-Commerce, Point-of-Sale, Sortimentsbildung, Aktionsverwaltung, Simulationen, Intercompany
– Kurze Projektdauer
– Unverbindliche Tailoringphase mit folgenden Resultaten: lauffähiger Prototyp für eine Überprüfung und Änderung der Anforderungen
– Lastenheft und ein Festpreisangebot für die Herstellung der maßgeschneiderten ERP-Lösung
– Durchgängige Nutzung von Standardtechniken: einfache Anpassung und Erweiterung durch die eigene IT
– Investitionssicherheit durch vollständigen Zugriff auf den Quellcode

Anwendungsbereiche

– Umsetzung von IT-Projekten in den Branchen LEH, Cash + Carry Großmarkt, Versandhandel, technischer Groß-/Einzelhandel zentral oder dezentral gesteuert
– Webbasiertes ERP und Portale
– Schnelle Generierung von Prototypen

Basisfunktionen

– Abbildung und Steuerung betrieblicher Abläufe mit grafischer Workflowunterstützung
– Mandanten- und Mehrbenutzerfähigkeit
– Revisionssicherheit
– Datenjournalisierung
– Customizingfähigkeit von Daten, Programmen, Workflows, Dialogen und Reports

Die Sicherheit

Unsere in zahlreichen Projekten bewährte Methodik stellt sicher, dass Kosten- und Zeitbudgets eingehalten werden.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

Firmenkontakt
Compex Systemhaus GmbH
Patricius Krause
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
0622153810
sales@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

Pressekontakt
Compex Systemhaus GmbH
Leonie Steegmüller
Hebelstr. 22
69115 Heidelberg
06221 53 81-127
marketing@compex-commerce.com
http://www.compex-commerce.com

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Red Dot Award 2017 für das Stativ von designaffairs und Vanguard

Alta Pro 2+ überzeugt Jury mit Nutzerverständnis und neuem Maß an Vielseitigkeit

Red Dot Award 2017 für das Stativ von designaffairs und Vanguard

Das neue Stativ von Vanguard

Der Red Dot Award 2017 geht in der Kategorie „Produkt Design“ an die zweite Generation des Alta Pro, dem Stativ von Vanguard, einem Hersteller von Fotografie-Zubehör. Dieses Professional Produkt erreicht in Sachen Vielseitigkeit, Bediener-/Benutzerfreundlichkeit und Kompaktheit ein bisher unbekanntes Niveau. Für die Entwicklung der neuen Generation des Produkts hat das internationale Team von Vanguard eng mit der deutschen Design Consulting Agentur designaffairs zusammengearbeitet.

Mit Insights aus Expertenbewertungen und Usability Tests zum Ziel

Das Ziel von designaffairs und Vanguard war ein Stativ, das in puncto Design und Usability neue Maßstäbe setzt. Dafür kombinierte designaffairs das Expertenwissen von Vanguard in den Bereichen Zielgruppen und Foto-Mitbewerberprodukte mit Erkenntnissen aus Expertenbewertungen des ersten Alta pro. „Um Verbesserungspotenziale zu identifizieren, führten wir umfangreiche Usability Tests durch. Sie zeigten, dass das alte Modell in Sachen Bedienung und System Komponenten Verbesserung benötigte. Hier setzten wir mit unseren kreativen Ideen an“, erklärt Michael Lanz, Geschäftsführer von designaffairs, das Vorgehen.

Mit den gewonnenen Erkenntnissen, einer kreativen Herangehensweise und weitreichender Erfahrung zu technisch Machbarem entwickelten designaffairs und Vanguard ein Stativ, das auf einer konsequent durchgängigen Designsprache und Bedien- System basiert. Das Herz des Stativs bildet ein äußerst kompakter Stativsockel mit vielen Anschlüssen, und einer schnell umklappbaren- in alle Richtungen schwenkbaren Mittelsäule, die sehr hohe Standards für die Flexibilität beim Fotografieren setzt. „Diese Multi-Angle Funktion erlaubt es dem Fotografen, die vielfältigsten Winkeleinstellungen für seine Bilder auch wirklich auszunutzen“, so Michael Lanz über das neue Stativ. Des Weiteren wurden auch die Beine aus neuem Material hergestellt, um die Stabilität zu erhöhen und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren. Ein besonderes Highlight für sekundenschnelles Aufstellen und Einrichten ist hierbei das neuartige „Twist Lock“ System mit nachjustierbaren, robusten Drehverschlüssen mit einer 30° Auf-Zu Schwenkbegrenzung.

„Wir freuen uns sehr, den Fotografen mit diesem brandneuen Stativ ein Fotografie-Erlebnis zu ermöglichen, dass um ein vielfaches intuitiver ist. Gleichzeitig sind wir stolz darauf, damit auch die Grenzen für Fotografie-Zubehör zu erweitern. Dieses Ergebnis konnten wir nur in enger Zusammenarbeit erreichen. Schlüssel zum Erfolg war die Fusion unseres weitreichenden Branchenwissens und der Designerfahrung von designaffairs“ fasst Philippe Fernandes, Produktmanager bei Alta Pro das Projekt zusammen. Belohnt wurde diese Kooperation mit der Auszeichnung des Red Dot Awards 2017. Die Verleihung des Preises findet am 03. Juli 2017 im Aalto-Theater in Essen statt. Im Beisein von rund 1.200 Gästen – darunter Medienvertreter, Wirtschaftsexperten und Politiker – werden dort die Gewinner geehrt.

Über den Red Dot Design Award:
Um die Vielfalt im Bereich Design fachgerecht bewerten zu können, unterteilt sich der Red Dot Design Award in die drei Disziplinen Red Dot Award: Product Design, Red Dot Award: Communication Design und Red Dot Award: Design Concept. Der Red Dot Award wird vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen organisiert und ist einer der größten Design Wettbewerbe der Welt. 1955 kam erstmals eine Jury zusammen, um die besten Gestaltungen der damaligen Zeit zu bewerten. In den 1990er-Jahren entwickelte Red Dot-CEO Professor Dr. Peter Zec den Namen und die Marke des Awards. Die begehrte Auszeichnung „Red Dot“ ist seitdem das international hochgeachtete Siegel für hervorragende Gestaltungsqualität. Weitere Informationen unter www.red-dot.de.

Über Vanguard
Vanguard ist ein international agierendes Unternehmen, dessen Produktpalette über die gesamte Bandbreite des Fotografie-Zubehörs reicht. Seit über 30 Jahren verpflichten sie sich dem Ziel, Fotografen wie auch Naturbegeisterten mit ihren Produkten das höchste Maß an Qualität zu bieten. Weitere Informationen unter www.vanguardworld.com.

designaffairs ist eine inhabergeführte, strategische Design Consulting Agentur mit den Standorten München, Erlangen und Shanghai.
In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter. www.designaffairs.com

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Allgemein

Kombination aus Usability und Gamification spricht Herz und Hirn an

Wie die Kombination aus Nutzerfreundlichkeit und spielerischen Elementen die Kommunikation mit Kunden oder Mitarbeitern verbessert.

Kombination aus Usability und Gamification spricht Herz und Hirn an

Kombination Usability + Gamification: Mamma Mia! Healthcare App zur Arzt-Patienten-Kommunikation.

Nicht langweilen und intuitiv verständlich sein – das ist in Kurzform die Erfolgsformel, um komplexe Inhalte einfach und anschaulich zu transportieren. Wie die Kombination aus Nutzerfreundlichkeit und spielerischen Elementen die Kommunikation mit Kunden oder Mitarbeitern verbessert, erklärt Usability-Experte Siegbert Mattheis.

Alle reden von der Digitalisierung im Mittelstand. Doch neben der technischen Umsetzung sind zwei Themen entscheidend für den Erfolg im Wettbewerb:

Usability, d.h. die Benutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit von Webseiten, Apps und Programmoberflächen.
Gamification, d.h. die Anwendung von Spielmechanismen und -elementen in spielfremden Umgebungen.

Warum Usability heute so wichtig ist, erklärt Siegbert Mattheis, Geschäftsführer der Mattheis Werbeagentur GmbH aus Berlin: „Auch wenn Usability zunehmend im Zusammenhang mit der Digitalisierung genannt wird, so ist sie kein neues Phänomen. Analoge und digitale Produkte sollten schon immer nutzerfreundlich und vor allem für den Kunden gestaltet sein. Aber noch vor wenigen Jahren gab es einfach viel weniger Softwareprodukte und die Konkurrenz war entsprechend kleiner. Heute aber ist keine Website, Software oder App auf Dauer überlebensfähig, die unübersichtlich oder umständlich und schwierig zu nutzen ist. Die Konkurrenz ist nur noch einen Mausklick bzw. Fingertipp entfernt.“

Den Nutzen von Gamification fasst Siegbert Mattheis so zusammen: „Gespielt wird, seitdem es Menschen gibt. Unser Gehirn braucht Reize, um zu lernen und damit letztendlich auch überlebensfähig zu werden. Darin liegt auch der Erfolg von Gamification: Nur wenn etwas Freude bereitet, lässt unser Gehirn die Information ins Langzeitgedächtnis, belohnt uns mit Glückshormonen und speichert es als positive Erfahrung. Andernfalls wird die Information blockiert.“

Beispiele für den Einsatz von Usability und Gamification:

Unternehmens-Webseiten Ein Spiel oder spielerische Elemente auf einer Unternehmens-Webseite mit Bezug zu der Dienstleistung oder dem Produkt kann den Nutzen besser sichtbar machen, die Kundenbindung stärken sowie die Aufenthaltsdauer der Besucher auf der Webseite deutlich verlängern.

Gesundheitskommunikation
Komplexe Inhalte und Abläufe werden von Patienten besser verstanden und gemerkt, wenn diese mit Hilfe von animierten Grafiken und interaktiven Aktionen vermittelt werden.

Weiterbildung von Mitarbeitern
Im Arbeitsleben geht es darum, die bezahlte Zeit möglichst effektiv zu nutzen. Inhalte sollen schnell und einfach konsumiert, erfasst, gelernt werden. Statt langer Bedienungsanleitungen z.B. für neue Programme oder Geräte hilft der Einsatz von spielerischen und interaktiven Elementen.

Tourismus
Unterhaltsamen Animationen und multimediale Interaktionen mit vielen Bildern, Tönen oder Filmen machen Lust auf Land und Leute.

Vier Regeln, um mit Usability und Gamification die Kommunikation zu verbessern

1. Sei intuitiv bedienbar
Apps, Webseiten oder Software sollten möglichst einfach, klar und intuitiv bedienbar sein. Denn nichts ist frustrierender, als bei einem hochwertigen Produkt die Übersicht zu verlieren, darüber nachdenken zu müssen, wie man es bedienen muss oder von überflüssigen Informationen zum falschen Zeitpunkt überfordert zu werden.

2. Sei klar und übersichtlich
Auch Printprodukte sollten nach Usability-Kriterien gestaltet werden, denn die Lesegewohnheiten haben sich geändert. Hier geht es natürlich nicht um intuitive Bedienbarkeit, sondern um das schnellere und einfachere Erfassen der Inhalte oder die anschauliche Darstellung komplexer Zusammenhänge. So können auch Formulare sehr wohl benutzerfreundlich gestaltet werden, z.B. mit übersichtlichen Gliederungen und ausreichend großen Textfeldern.

3. Sei effektiv und strukturiert
Design darf kein Selbstzweck sein. Design muss den Nutzer unterstützend führen und sollte selbstverständlich ästhetisch ansprechend sein. Daher sollten Designer bei der Produktentwicklung bereits in der Planungsphase möglichst eng mit Entwicklern oder Programmierern zusammen arbeiten. Nur dann können wirklich nutzerfreundliche und effektiv bedienbare Produkte entstehen.

4. Sei unterhaltsam
Neben einer nutzerfreundlichen Bedienung – also effektiv, effizient und zufriedenstellend – sollten auch spielerische Elemente sinnvoll eingebunden werden. Gamification, die Übertragung von typischen Elementen und Funktionen des Spielens in eine spielfremde Umgebung, ist eines der wirksamsten Mittel, um Freude und nicht zuletzt Begeisterung an einer Anwendungssoftware hervorzurufen. Und dabei könnnen auch neue Techniken wie Virtual Reality, Mixed Reality und Augmented Reality stark unterstützend wirken.

Kostenloser Usability-Check für Online- und Print-Produkte bis 30. April 2017

Unter www.Usability-Mittelstand.de können bereits auf dem Markt befindlichen oder kurz vor der Veröffentlichung stehenden Anwendungen oder Printprodukte nach Usability-Kriterien überprüft werden. Innerhalb von 5 Tagen erstellt ein Team aus User Experience (UX), Usability und User Interface Design (UID) Experten einen Kurz-Check, der die wichtigsten 6 Punkte bezüglich der Nutzerfreundlichkeit.

Seit 1995 arbeitet die mattheis werbeagentur gmbh aus Berlin bundesweit für Verbände sowie für Unternehmen aus dem Mittelstand. Das Team besteht aus User Experience (UX), Usability und User Interface Design (UID) Experten, Spieleentwicklern und Mediengestaltern. Umgesetzt werden benutzerfreundlich gestaltete Printprodukte, Apps, Webseiten und Software. Weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung komplexer Sachverhalte durch spielerische Komponenten.

Kontakt
mattheis werbeagentur gmbh
Claudia Mattheis
kastanienallee 4
10435 berlin
030-34806330
cm@mattheis-berlin.de
http://www.mattheis-berlin.de

Allgemein

Wie Sie Besuchern Ihrer Internetseite ein positives Erlebnis bescheren

Basics, die Sie bei der Konzeption und Realisierung einer Internetseite beachten sollten

Wie Sie Besuchern Ihrer Internetseite ein positives Erlebnis bescheren

Marleen Glasmeyer von der Osnabrücker Werbeagentur Bieler & Weyer

Als Interaction Designerin/BA kennt sich Marleen Glasmeyer von der Werbeagentur Bieler & Weyer in Osnabrück auch mit dem Thema Usability aus. Sie berichtet über Basics, die Sie bei der Konzeption und Realisierung einer Internetseite beachten sollten.

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Buch kaufen. In der Stadt gibt es drei Buchhändler. Bei einem ist es unaufgeräumt und im Hintergrund läuft unangenehme Musik. Beim zweiten gibt es ein breites Angebot, aber die Verkäufer/innen sind ziemlich unfreundlich. Der dritte Laden bietet eine helle Atmosphäre, ein vielfältiges, aufgeräumtes Sortiment und hilfsbereite Angestellte. Wo würden Sie Ihr Buch kaufen?

Nun denken Sie mal über Ihre Website nach. Ebenso wie in dem gerade beschriebenen Beispiel, präsentieren Sie hier potenziellen Kunden Ihre Produkte oder Dienstleistungen. Und genauso wie bei einem Bummel durch die Stadt, wird Ihr Angebot im Internet mit dem Ihrer Mitbewerber verglichen. Deshalb ist es sehr wichtig, Ihre Präsenz positiv von anderen abzuheben.

Aber welche Faktoren sollten berücksichtigt werden, um Ihrem Website-Besucher ein positives Nutzungserlebnis zu ermöglichen?
Generell ist es für einen Nutzer ein gutes Nutzungserlebnis, wenn seine Erwartungen erfüllt werden. Die Faktoren, die dieses Erlebnis beeinflussen, sind die Stabilität, das Design und die Usability einer Internetseite. Eine gute Stabilität beinhaltet zum Beispiel, dass die Internetseite professionell programmiert und somit die Ladezeit kurz ist und keine Absturzgefahr besteht. Für den Bereich der Gestaltung der Seite spielen ebenfalls unterschiedliche Faktoren eine wichtige Rolle. Um einen Wiedererkennungswert zu gewährleisten, sollte das bestehende Corporate Design berücksichtigt werden. Weiter ist die Einhaltung von Gestaltungsrichtlinien ratsam und selbstverständlich fließt bei der Gestaltung der Internetseite auch der individuelle Geschmack ein. Da die Faktoren „Stabilität“ und „Design“ bei der Realisation von Internetpräsenzen schon lange berücksichtigt werden, wird in diesem Artikel nicht genauer auf einzelne Punkte eingegangen. Genauer betrachten wollen wir die Usability, die Gebrauchstauglichkeit der Website. Diese wurde in der Vergangenheit von vielen Unternehmen vernachlässigt. Dabei ist sie seit einigen Jahren ein ernstzunehmendes Qualitätskriterium und die Faktoren, die eine gute Usability ausmachen, sind eindeutig in der ISO-Norm 9241 festgelegt.
Im Folgenden werfen wir mal einen Blick auf die etwas sperrig formulierten Normen und ergänzen diese um leicht verständliche, nachvollziehbare Erläuterungen und Beispiele.

Aufgabenangemessenheit
„Ein Dialog ist aufgabenangemessen, wenn er den Benutzer unterstützt, seine Arbeitsaufgabe effektiv und effizient zu erledigen.“
Beispielsweise sollten in einem Formular nicht unnötige Eingaben als Pflichtfeld abgefragt werden.

Selbstbeschreibungsfähigkeit
„Ein Dialog ist selbstbeschreibungsfähig, wenn jeder einzelne Dialogschritt durch Rückmeldung des Dialogsystems unmittelbar verständlich ist oder dem Benutzer auf Anfrage erklärt wird.“
In einem Onlineshop werden zum Beispiel die vorherigen und bevorstehenden Schritte bis zum erfolgreichen Kauf abgebildet. Der Abschnitt, in dem der Benutzer sich gerade befindet, wird optisch hervorgehoben.

Steuerbarkeit
„Ein Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablauf zu starten sowie seine Richtung und Geschwindigkeit zu beeinflussen, bis das Ziel erreicht ist.“
Eine gute Steuerbarkeit ist gegeben, wenn zum Beispiel umfassende Bildergalerien nicht durch einen Slider in eine Website eingebunden werden, sondern mit kleinen Vorschaubildern, den sogenannten Thumbnails. Diese ermöglichen dem Nutzer einen Überblick über alle Bilder und er kann selbst entscheiden (steuern), welches Bild er sich vergrößert ansehen möchte.

Erwartungskonformität
„Ein Dialog ist erwartungskonform, wenn er konsistent ist und den Merkmalen des Benutzers entspricht, zum Beispiel seinen Kenntnissen aus dem Arbeitsgebiet, seiner Ausbildung und seiner Erfahrung sowie den allgemein anerkannten Konventionen.“
Nutzer können mit Websites leichter umgehen, wenn sie bereits Erlerntes auf der Website wiederfinden. Um erwartungskonform zu gestalten, sollten Links oder Buttons, die eine analoge Funktion haben, auch eine gleiche Optik haben.

Fehlertoleranz
„Ein Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotz erkennbar fehlerhafter Eingaben entweder mit keinem oder mit minimalem Korrekturaufwand seitens des Benutzers erreicht werden kann.“
Ein Beispiel wäre, dass ein Nutzer ein Formular auf einer Website ausfüllt. Bei der Eingabe macht er einen Fehler. Fehlertolerant ist das Formular, wenn dem Nutzer angezeigt wird, in welchem Formularfeld ihm ein Fehler unterlaufen ist und wie er diesen berichtigen kann. Bei einem zu kurzen Passwort sollte der Nutzer folgende Meldung erhalten: „Das Passwort sollte mindestens acht Zeichen haben.“

Individualisierbarkeit
„Ein Dialog ist individualisierbar, wenn das Dialogsystem Anpassungen an die Erfordernisse der Arbeitsaufgabe sowie an die individuellen Fähigkeiten und Vorlieben des Benutzers zulässt.“
Die Individualisierbarkeit ermöglicht dem Benutzer, die Website seinen Bedürfnisse anzupassen. Beispielsweise lassen sich in einem Onlineshop mehrere Lieferadressen in einem Adressbuch speichern, sodass diese nicht jedes Mal neu eingegeben werden müssen.

Lernförderlichkeit
„Ein Dialog ist lernförderlich, wenn er den Benutzer beim Erlernen des Dialogsystems unterstützt und anleitet.“
Dem Besucher einer Website sollte es möglichst leicht gemacht werden, deren Aufbau zu durchschauen, zum Beispiel durch eine Sitemap im Footer. Durch diese kann der Benutzer die Struktur der Website nachvollziehen.

Werden diese Kriterien bei der Konzeption und Realisation einer Website berücksichtigt sowie regelmäßig überprüft und bei Bedarf optimiert, wird das Nutzungserlebnis gesteigert und die Qualität verbessert. Damit steigt auch die Chance, dass sich Ihre Webpräsenz positiv von der Ihrer Konkurrenz abhebt und ein Kaufabschluss oder eine andere gewünschte Conversion bei Ihnen und nicht bei Ihren Mitbewerbern erfolgt.

Seit 1998 machen wir marktführende Unternehmen und solche, die es werden wollen, nachweislich noch erfolgreicher.

Firmenkontakt
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