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Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

„Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt“, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG, einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. „Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer“, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. „Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent“, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.“ (Mark Twain)
Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock

Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

Kontakt
Valoro Handelshaus AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 23
presse@valoro.li
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Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstofffonds, Kapitalanlagen mit Risikobereitschaft – Seminarveranstaltung Valoro Handelshaus AG

Investment: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Inhouse-Veranstaltung Valoro AG: Investment und Rendite: Kreditinstitute Schutz und Bankenaufsicht

Rohstoffanlagen gelten als riskante Investitionen – das große Rohstoffgeschäft wird fast ausnahmslos von global operierende Banken und Fondsgesellschaften betrieben.

„Das lukrative Investment wird immer vielfältiger – Aufsicht und Schutz sind hierbei gefragt“, so Ulrich Bock, Vorstand der Valoro Handelsaus AG , einführend in das Seminar rund die Zusammenhänge Gefahren Banken und Finanzprodukte. „Wegen sinkender Renditen in wichtigen Bereichen begannen ab 2004 Banken, Investoren und Rohstoffexperten massiv für Finanzprodukte zu werben, die rohstoffbasiert waren. Doch dann setzte die Finanzkrise ein und es gab Gewinner und viele Verlierer“, gibt Herr Bock zu bedenken und erläutert die Gefahren für Kreditinstitute bei Zahlungsschwierigkeiten. Im Liechtensteiner Unternehmen Valoro AG finden regelmäßig Diskussionsveranstaltungen mit Geschäftsführer Ulrich Bock zu ökonomischen und gesellschaftskritischen Themen statt. Ulrich Bock führt ein, dass bekannte Ökonomen auch von der Doppelkrise, einer Finanz- und einer Realwirtschaftskrise sprechen. Hierbei wird auf den britischen Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946) verwiesen, der bereits damals in seinen Aufführungen verdeutlicht, dass entwickelte kapitalistische Volkswirtschaften nicht unbegrenzt wachsen können. Wie wird sich die Zukunft gestalten müssen? Welche Neubewertung, Umstrukturierung, Umverteilung, Reduzierung und Wiederverwendung im Bereich Rohstoffinvestment müssen in Betracht gezogen werden?

Bankenaufsicht zum Schutz der Anleger

Die staatliche Bankenaufsicht hat nicht verhindern können, dass Kreditinstitute in Zahlungsschwierigkeiten gerieten oder gar zusammengebrochen sind. Weltweites Aufsehen erregte 1974 die Pleite des Kölner Privatbankhauses Herstatt. Bei finanziellen Schwierigkeiten privater Kreditinstitute sichert der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken das Guthaben eines jeden Kunden bis zur Höhe von 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals einer Bank. Ulrich Bock erläutert, dass der Fonds damals schon mehrere hundert Millionen Mark auszahlen musste, nachdem einige Banken in Schwierigkeiten geraten waren. Die Mittel des Einlagesicherungsfonds werden durch jährliche Einzahlungen der Mitgliedsinstitute in Höhe von 0,3 Promille der Einlagen aufgebracht. Oberstes Gebot eines jeden Kreditinstituts ist es, seine Geschäfte so zu führen, dass es jederzeit fristgerecht seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, also liquid ist und bleibt. Zu diesem Zweck muss ein Kreditinstitut Liquiditätsreserven unterhalten. Die Bundesbank schreibt den Kreditinstituten vor, wie viel Geld sie als Mindestreserve zinslos bei ihr festzulegen haben. Die Höhe der Mindestreserve richtet sich jeweils nach der Art und Höhe des Bestandes an Einlagen.

Spezialinstitut: Liquiditäts-Konsortialbank GmbH

Aus Fehlern lernt man – Kurz nach der Herstatt-Pleite haben alle Gruppen der Kreditwirtschaft und die Bundesbank die Liquiditäts-Konsortialbank GmbH gegründet. „Dieses Spezialinstitut hat die Aufgabe, Zahlungsschwierigkeiten von deutschen Kreditinstituten im Inland und im Verkehr mit dem Ausland zu überbrücken. Von dem Stammkapital haben die Bundesbank und die Mitglieder des Bundesverbandes deutscher Banken jeweils 30 Prozent aufgebracht, ferner die Sparkassenorganisation 26,5 Prozent und die genossenschaftliche Bankengruppe 11 Prozent“, so Valoro Handelshaus AG Geschäftsführer.

Schweizer sind sich der Problematik bewusst

Ulrich Bock richtet mit den Teilnehmern den Blick in die Schweiz. Diese sah eine Reform des Bankengesetzes eine Einlagenversicherung. Bekannt waren die Schweizer für die Wahrung des Bankgeheimnisses. Ganz strikt dagegen wurde in der Schweiz das Bankgeheimnis gewahrt. Der Grundsatz, auch staatlichen Stellen gegenüber keinerlei Auskunft über Kunden sowie deren Konten und Depots zu geben, kannte keine Ausnahmen. Im Vertrauen darauf, dass dies auch in der Zukunft so bleibt, sind Millionen und Milliarden aus aller Welt in die Schweiz geflossen, obwohl die Zinsen dort erheblich niedriger waren. In der Bundesrepublik Deutschland hat das Bankgeheimnis Grenzen. Beim Tod eines Kunden besteht aufgrund erbschaftssteuerlicher Vorschriften die Pflicht, das Nachlassvermögen dem Finanzamt mitzuteilen. Ansonsten haben Kreditinstitute Finanzämtern nur aufgrund einer richterlichen Anordnung Auskunft zu geben, wenn ein Steuerermittlungs- oder -Strafverfahren eingeleitet ist.

Fazit: „Nicht das, was du nicht weißt, bringt dich in Schwierigkeiten, sondern das, was du ganz sicher weißt und sich dann als falsch herausstellt.“ (Mark Twain)

Abschließend diskutierten die Teilnehmer mit Ulrich Bock, die Sensibilität des Lebenskreislaufes für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und dem Planeten. Sicher ist auch, dass der Ressourcenverbrauch die Belastungsgrenzen des Planeten erreichen wird. Dies verbunden mit einer zunehmenden sozialen Spaltung in den Industrie- und Entwicklungsländern verschärft das Konfliktpotential. Dem entgegenzuwirken bedeutet, dass tiefgreifende Änderungen der Wertvorstellungen des Wirtschaftslebens realisiert werden und Verantwortung übernommen werden müssen.

Ulrich Bock
Geschäftsführer Valoro AG
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Energieversorgung in der Europäischen Union

Ein Blick in die EU Nachbarschaft: Entwicklung der Energiepolitik Polens – Diskussionsbeitrag von Ulrick Bock, Valoro Handeshaus AG, Liechtenstein

Energieversorgung in der Europäischen Union

Energieversorgung in der Europäischen Union – Diskussionsbeitrag Valoro AG, Liechtenstein

Die Wirtschaft Polens kann seit dem EU Beitritt 2004 stetig ein Wachstum verzeichnen. Auch die Weltwirtschaftskrise 2008/2009 konnte dem Land nicht langfristig schaden. Europas Energiepolitik gewinnt global einen immer höheren Stellenwert, Europa wächst stetig enger zusammen. Die positiven Impulse kommen ganz Europa zu gute. In Liechtenstein im Herzen Europas hat die Valoro Handelshaus AG ihren Sitz, Geschäftsführer Ulrich Bock führt regelmäßig Diskussionsveranstaltungen zu Energiethemen und Technologien durch. „Europa, ein Kontinent in der Vielfalt geeint, wächst wirtschaftlich weiter zusammen. Der Anstoß für die Entstehung eines europäischen Wirtschaftsraumes gaben die Verteilung der Wirtschaftshilfe im Rahmen des Marshall-Planes und die Gründung des OECD (ab 1961 OEEC)“, so Valoro AG Geschäftsführer Ulrich Bock in den Räumen Landstrasse 114, FL-9495 Triesen.

Stellenwert und Entwicklung: Polen in Europa

Valoro Handelshaus-Fährmann Herr Ulrich Bock gibt zu bedenken: „Somit hat Polen als einziges EU-Land während der Krise 2008/2009 ein Wirtschaftswachstum verzeichnen können. An Hand dieser Zusammenhänge lässt sich erklären warum das Land jedes Jahr immer mehr Energie verbraucht und nun sogar ein neues Atomkraftwerk in Polen geplant ist, um den Energiehunger des Landes zu stillen.“

Polens Energiepolitik trägt eine große Rolle zum weiteren Aufschwung des Landes bei und somit auch der Einschätzung von Experten. „Zukunftsweisend ist Polen wirtschaftlich auf dem Weg auch starke EU-Länder wie Deutschland zu überholen und somit Europas wirtschaftlich treibende Kraft zu werden“, so Ulrich Bock. Bock weiter: „Statistik lügt bekanntlich nicht; ausgehend von den aktuellen Zahlen überholt Polen Deutschland wirtschaftlich 2030“.

Polens Energiepolitik

Wichtiger Bestandteil der Energiepolitik besteht unter anderem aus der Verwendung des richtigen Energiemixes, welcher jedes europäische Land aufweisen sollte. Der Unterschied von Land zu Land ergibt sich durch das natürliche Vorkommen der Ressourcen, jedes Land bezieht seine Stromerzeugung aus anderen Quellen. Polen erzeugt viel Energie aus der Verbrennung von Kohle, weil Polen einen großen Reichtum an Kohle besitzt. Diese Ressourcen könnten aber bestimmt auch in naher Zukunft zu Ende gehen. Wird Polen sich jetzt schon damit beschäftigen müssen was nach der Kohle als Alternative infrage kommt? Dieses Thema wirft reichlich interessante Fragen auf, mit denen sich Experten seit Jahren befassen. Welche Richtlinien beeinflusst die Energiepolitik seitens der EU? Wird generationsübergreifend gehandelt? Ist die Energiepolitik Deutschlands für Polen ein Vorbild? Welche Ressourcen stehen Polen überhaupt zur Energiegewinnung zur Verfügung? Oder muss sich Polen gänzlich neu orientieren? Diese Fragen wurden in der Runde mit Ulrich Bock und weiteren Energie- und Wirtschaftsexperten diskutiert.

Polens Energieaufkommen

Eine Tonne Rohöleinheit (RÖE) entspricht 41,868 Gigajoule also der Energie, welche man aus einer Tonne Rohöl entnehmen kann. Polen brauchte im Jahr 1971, etwa 86,1 Mio. t RÖE. Ab dann nahm der Energieverbrauch stetig bis 2008 mit 97,9 Mio. t RÖE zu. Danach kam die Weltwirtschaftskrise, weswegen wahrscheinlich in Polen wie in allen anderen EU-Ländern der Verbrauch 2009 sank. In Polen betrug der Verbrauch 94 Mio. t RÖE. 2010 kletterte der Wert aber schon wieder auf 101,7 Mio. t RÖE an. Der Referent gibt zu bedenken, dass diese Zahlen dafür sprechen, dass sich auch Polen von der Weltwirtschaftskrise erholt hat und das Energieaufkommen im Land nach der Krise sogar den Wert vor der Krise um 7,7 Mio. t ROE überstieg. Zum Vergleich lag in Deutschland der Verbrauchswert 2010 nahezu bei 331,5 Mio. t RÖE, also über das dreifache mehr als in Polen. Pro Kopf umgerechnet benötigte 2010 jeder der 38,18 Millionen in Polen lebenden Menschen 2,67 t RÖE. 1971 waren es pro Kopf 2,63 t RÖE bei 32,78 Millionen Einwohnern. Der Energieverbrauch steigt somit in Polen an und ein Ende ist laut Experten nicht abzusehen. Geklärt werden sollten, wie das Land Polen und die Regierungsverantwortlichen den Energiemix verändern, um die benötigte Energie leisten zu können.

Anregungen und Diskussion fanden anschließend im kleinen Kreis mit allen Teilnehmern statt. Die Valoro AG plant weitere Diskussionsrunden zum Thema, da dieser Wunsch aus den Teilnehmerkreisen gewünscht wurde.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Ulrich Bock
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Solarenergie und Photovoltaik

Seminarveranstaltung mit Ulrich Bock, Geschäftsführer der Valoro AG in Liechtenstein

Solarenergie und Photovoltaik

Seminarveranstaltung Valoro AG, Liechtenstein: Solar und Photovoltaik

Im Rahmen einer Seminarveranstaltung für Kunden und Mitarbeiter in den Räumen der Valoro AG in Lichtenstein erläuterte der Geschäftsführer Ulrich Bock am 20.05.2014 die Geschäftsausrichtung des Unternehmens Valoro AG wie folgt. Das große Zukunftsthema ist und bleibt die Sonnenenergie durch Solarenergie und Photovoltaik. Ulrich Bock einführend: „Im Grunde genommen verhalten sich Solarzellen ähnlich wie eine Batterie. Mit dem Unterschied, dass sie nicht eine feste Spannung liefern, sondern nur eine, von der augenblicklichen Lichtintensität abhängige, größere oder kleinere Spannung anbieten. Ganz umsonst und über Jahrzehnte hinweg. Was für eine tolle Sache, soweit man es auf die richtige Art und Weise gut zu nutzen versteht.“
Für eine saubere Welt, für eine lange Lebensdauer, der richtige Umgang mit Ressourcen, Einsatz von erneuerbarer Energie, Investitionen in grüne Investments – all dies beschäftigt die Bevölkerung europaweit.

„Dazu finden Seminare, Schulungen, Kongresse weltweit statt. Jeder sollte anfangen, wo kann ich selbst etwas tun, um einen Beitrag für den Lebenserhalt und der Sicherung der Erde zu leisten“, herzlich begrüßt Herr Bock alle Teilnehmer und den eingeladenen Referenten, Experte der heute die Zusammenhänge von Solarenergie und Photovoltaik intensiver erörtern möchte.

Die Sonne liefert soviel Energie

Das einzige Problem ist die Aufnahme der Energie und deren Speicherung, so der Referent. Im Zusammenhang mit der Solartechnik wird noch viel über den Wirkungsgrad polemisiert. Zu oft wird dabei außer Acht gelassen, dass auf sehr vielen Einsatzgebieten der Wirkungsgrad keine so richtige Rolle spielt. Der Referent gab zu bedenken, dass schon bei den verhältnismäßig bekannten kleineren Solarprodukten, wie bei Solararmbanduhren oder Solartaschenrechnern, der Solarzellenwirkungsgrad für den Anwender kaum eine Bedeutung hat. Auch bei vielen einfachen Anlagen, bei welchen es hauptsächlich darauf ankommt, dass überhaupt irgendeine Stromquelle zur Verfügung steht, weil es keinen Netzanschluss in der Nähe gibt, ist der eigentliche Wirkungsgrad ziemlich sekundär.

Solarzellen

Solarzellen erzeugen elektrischen Strom, auch bei leicht bewölktem Himmel in den Wintermonaten. Notfalls geben sie sich auch mit Kunstlicht zufrieden, was u.a. bei Solartaschenrechnern genutzt wird. Abgesehen davon, dass sich die Solarzellen bzw. die aus Solarzellen zusammengestellten Module in beliebiger Größe und Form fertigen und praktisch überall anbringen lassen. Gibt es ein weiteres enorm breites Anwendungsgebiet für die Photovoltaik, die einen deutlichen Favorit unter allen anderen Systemen der Solartechnik darstellt. Der Wirkungsgrad der Solarzellen hat inzwischen ein respektables Niveau erreicht, und die Preise der Solarzellen bzw. der Solarmodule spielen bei kleineren Flächen auch keine so große Rolle mehr. In den letzten Jahren hat es hier einen enormen Entwicklungssprung und Marktsprung gegeben.

Herstellungstechnologie der Solarzellen

Die Herstellungstechnologie der Solarzellen ist zwar trotz Rationalisierungen immer noch etwas aufwendig und die Kosten sind dementsprechend hoch. Man sollte sich aber von sinkenden Herstellungskosten der eigentlichen Solarzellen in der Zukunft nicht allzu viel versprechen, gibt der Referent zu bedenken. Denn die meisten handelsüblichen Solarzellen werden gegenwärtig ohnehin in Billiglohnländern gefertigt. Es geht weiter dahin, dass eine preiswertere Herstellungstechnologie herbei muss. Aber diese wird nicht unbedingt eine spürbare Preissenkung zur Folge haben. Denn auch steigende Löhne in diesen Ländern können den Effekt kompensieren. Zudem stehen die zusätzlichen Installationskosten an, die auch bedacht werden sollten. Aber bei größeren Solarzellenflächen für Wohnhäuser macht sich der Solarzellenpreis natürlich ganz anders bemerkbar als bei Kleingeräten. Hier stellt bereits die Einsparung der ursprünglichen Batterien ganz eindeutig einen markanten Vorteil dar.

Weshalb die Solarzellen statt Batterie?

Technisch gesehen ist eine Solarzelle ein aktiver Halbleiter, der, wie bereits erwähnt, Sonnenlicht in elektrische Energie umwandelt. Wenn wir nun eine solche Solarzelle im Schnitt vergrößert zeichnen, kann man sehen, dass die ohnehin schon sehr dünne Zelle aus einer Negativschicht und einer Positivschicht besteht, ähnlich wie eine Halbleiterdiode. Der Referent erläutert, wie die Zellen aufgebaut sind und wie diese Idee geschickt umgesetzt wurde. Es hätte wenig Sinn, über diverse Solarzellen zu berichten, die es nicht mehr gibt, noch nicht gibt, möglicherweise nie geben wird oder die einfach für unsere Anwendungszwecke nicht infrage kommen, gibt der Referent als Tipp mit.

Erprobte und bewährte Fertigbausteine: kristalline und amorphe Siliziumzellen

Die amorphen Zellen sind für den Selbstbau von langlebigeren Außenanlagen oder Vorrichtungen nicht empfehlenswert. Sie haben einen viel zu kleinen Wirkungsgrad und gelten als relativ kurzlebig. Kristalline Siliziumsolarzellen sind überwiegend in zwei Ausführungen erhältlich: als monokristalline und polykristalline Zellen. Monokristalline Zellen werden in ähnlichem Verfahren hergestellt wie Dioden, Transistoren und integrierte Schaltungen. Das Silizium muss hier zwar nicht die extrem hohe Reinheitsstufe erreichen, die besonders für die Funktion der integrierten Schaltungen vorausgesetzt wird. Die Herstellungstechnologie ist aber dennoch ziemlich aufwendig und teuer. Das Preis-Leistung-Verhältnis ist in Ordnung und verbessert sich stetig.

Ulrich Bock weiter im Vortrag: „Unsere Geschäftspolitik zeichnet sich durch den Glauben an die Technik und Zukunftsorientierung aus. Die tragende Idee war von Anfang an, den klassischen Handel vom Dienstleistungsangebot bis hin zu Produktinnovationen zu revolutionieren, um die steigende Nachfrage bedienen zu können. Im Falle institutionellen Anleger und privaten Anleger bedeutet das, dass die Valoro AG nicht nur den professionellen Aufbau des physischen Sonnenenergie Anlagen begleitet, sondern auch moderne Produktlösungen anbietet.“

Die Produkte und Einkaufsquellen sind für alle Anbieter am Markt nicht identisch. Die Kunden der Valoro AG profitieren aber durch ein ganzes Paket, das individuell schnürt wird. Die Valoro AG bietet nicht nur marktgerechte Preise, sondern einen umfänglichen Service vom Einkauf bis hin zum Betrieb von Anlagen an. Dabei werden höchste Qualitätsstandards garantiert und eine hohe Expertise aufgebaut.

Der Vortrag schloss mit einer offenen Diskussion über die Geschäftspolitik der Valoro AG in Europa für das Jahr 2014. Der Referent Ulrich Bock bedankte sich bei Zuhörern, Kunden und dem Referenten.

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
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Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Energieverbraucherschutz: Pragmatiker – Trendsetter – Konsumer

Seminarveranstaltung der Valoro AG, Liechtenstein: Strom im Haushalt – Wann lohnt es sich für den Klimaschutz und wann für den Geldbeutel?

Energieverbraucherschutz: Pragmatiker - Trendsetter - Konsumer

Diskussionsbeitrag Valoro AG, Liechtenstein

„In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Effizienz des Durchschnittsgerätes verdoppelt. Wann rechnet sich eine Neuanschaffung? Vorbildlich in die Zukunft, doch ein Patent für Richtig oder Falsch gibt es nicht, aber an den Klimaauswirkungen haben die Verbraucher große Mitgestaltungsmöglichkeiten“, begrüßt der Referent die Teilnehmer aus Wirtschaft, mittelständischen Unternehmen und weiteren Interessierten zur Diskussionsrunde der Valoro AG Triesen, Liechtenstein. Geschäftsführer Ulrich Bock freut sich über die rege Teilnahme und sieht darin die Bestätigung, dass erhöhter Diskussionsbedarf zu Themen Klimaschutz, Energiewende und Energieverbraucherverhalten besteht. Für den erfolgreichen Einsatz Erneuerbarer Energien ist es unumgänglich beim eigenen Handeln Vorbildcharakter zu entwickeln, um langfristige Lösungen umzusetzen und in den Aufbau von Erneuerbare Energien zu investieren.

Energieverbraucherschutz: Stromhaushalt

Im Mit 0,9 Tonnen CO2-Emissionen pro Kopf und Jahr hat der Strom ein kleines Tortenstück abbekommen. Dennoch lässt sich hier gut sparen. Einerseits, weil durch falsches Verhalten viel Energie verpufft, andererseits, weil Strom mehr als doppelt so teuer ist als andere Energieträger. Hier bleibt es abzuwarten, wie sich die Energiewende weiterentwickelt und ob die Bürger noch mehr für ihren Strom zahlen müssen.

Die deutschen Haushalte sind sehr gut mit Elektrogeräten ausgestattet. Waschmaschine, Telefon, Fernseher sind selbstverständlich, in der Regel auch PC, Internetanschluss, DVD-Player, immer häufiger Geschirrspüler, Gefrierschränke und Zweitfernseher. Vor dreißig Jahren sahen die Haushalte noch anders aus. Es gab kaum Zweit-, viel weniger Kleingeräte und Unterhaltungselektronik. Manchmal haben sich mehrere Haushalte sogar eine Waschmaschine geteilt. In den letzten zehn Jahren gab es hundert Prozent Zuwachs bei Wäschetrocknern und Spülmaschinen sowie 200 Prozent bei PCs.

Eine steigende Stromnachfrage zeichnet sich immer noch ab

Der Stromverbrauch liegt auf hohem Niveau. Warum stagniert der Stromverbrauch eigentlich nicht? Jeder hat alles und die Geräte werden immer effizienter. Doch der Wohlstand greift weiter um sich, neue Geräte in neuen Kombinationen sind der Wunsch der Begierde. Am Beispiel eines so unscheinbaren Gerätes wie einer DSL-Telefon-Anlage wird es deutlich, denn diese verbraucht nahezu unbemerkt so viel Strom wie eine kleine Nachttischlampe, die Jahr für Jahr und Tag und Nacht durchgehend brennt. Kann dieses Gerät abgeschaltet werden oder der Kühlschrank, Gefrierschrank? Jeder möchte erreichbar sein, Vorratshaltung ist eigentlich nicht nötig, wird aber heutzutage mit teurem Strom betrieben, wie auch Verbraucherzentralen für Energieverbrauch in beauftragten Studien herausgearbeitet haben.

Energieverbraucherschützer: Verhaltensweisen und Vorbilder zum CO2 einsparen:

Der Pragmatiker trennt sich von überflüssigen Geräten, ersetzt Altgeräte durch energieeffiziente Neuanschaffungen. Weiterhin überprüft er sein Verbraucherverhalten und errechnet den Wert der Nutzung von Geräten wie Wäschetrockner oder Gefrierschrank, ob diese für seinen Haushalt wirtschaftlich und pragmatisch sinnvoll sind.

Der Trendsetter spart, indem er sich den optimalen Strom-Mix heraussucht und wechselt dann zum Ökostrom aus erneuerbarer Energiequellen.

Der Konsumer ist ein Modernisierungsfachmann. Durch immer weitere technische Fortschritte und Entwicklungen erneuert der Konsumer regelmäßig alle Geräte durch energieeffiziente Geräte, die dadurch zum Einsparen verhelfen und zum energiebewussten Verhalten verleiten.

Die Valoro AG bedankt sich beim Referenten, weitere Diskussionen werden folgen. Das Fazit von Herrn Ulrich Bock lautet: „Pragmatiker, Trendsetter oder Konsumer, egal zu welchem Typen von Energieverbraucherschützer man sich zählen kann, dass muss ein jeder individuell prüfen. Auch eine Mischung ist möglich. Der beste Umweltschutz und Energieverbraucherschutz besteht darin, unnötigen Energieverbrauch sinnvoll zu vermeiden, das eigene Verhalten zu hinterfragen und vorbildlich mit der Energienutzung umzugehen, dann sind die Investitionen langfristig gute Investitionen.“

V.i.s.d.P.:

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Auf Erneuerbarer Energien umsteigen

Die Energiewende ist möglich – raus aus dem Treibhaus für eine gesunde und lange Zukunft für die nächsten Generationen – 100% Erneuerbare Energienutzung.

Auf Erneuerbarer Energien umsteigen

Seminarveranstaltung Valoro AG: Erneuerbare Energie

Im Rahmen von Seminarveranstaltungen informiert Geschäftsführer Ulrich Bock, Valoro AG über Chancen und Entwicklung zur erfolgreichen Umsetzung der angestrebten Energiewende. Die Valoro AG mit Sitz in Liechtenstein schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten im Bereich Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel .

Entwicklung Solare Photovoltaik

Photovoltaische Solarmodule stellen direkt Strom her und werden durch den sogenannten photoelektrischen Effekt ermöglicht. Kristallines Silizium war das erste Material an dem dieser Effekt zur Stromerzeugung genutzt wurde. Kristallines Silizium ist ein Festkörper, in dem sich die Siliziumatome in einer regelmäßigen Kristallstruktur anordnen. Insgesamt gibt es außer Silizium nur eine Handvoll Elemente, die aufgrund ihrer elektrochemischen Eigenschaften als Halbleiter für die Photovoltaik in Frage kommen, damit Strom fließen kann. In der sogenannten Solarzelle spielt sich ein Prozess ab. Viele dieser Zellen werden zu einem Solarmodul zusammengebaut. In den siebziger Jahren wurden die ersten Solarmodule für die Raumfahrt entwickelt. Solare Stromerzeugung mit photovoltaischer Technologie ist leise, erschütterungsfrei und zuverlässig. Nach wie vor werden die meisten Solarzellen aus kristallinem Silizium hergestellt.

Weitere Entwicklung ist die sogenannte Dünnschichttechnologie, bei der die Halbleiterschichten extrem dünn geschnitten und auf ein Trägermaterial aufgetragen werden. Damit ist die Herstellung wesentlich günstiger, aber bietet auch pro Quadratmeter Modulfläche eine geringere Energieausbeute.

Vorteil der Modulschaltung

Die Schaltung in einer Reihe hat den Vorteil mehr Strom zu produzieren. Weiterhin kann die gewünschte Größe ohne dass die Stromausbeute darunter leidet angepasst werden. In Deutschland produziert eine der größten Solaranlagen (Modulfläche 500 000 Quadratmetern in 700 000 Modulen auf 162 Hektar) cirka 42 Gigawattstunden Strom im Jahr und vermeidet dadurch 35000 Tonnen Kohlendioxid jährlich. Sonneneinstrahlung ist die wichtigste Voraussetzung, denn die höchste Stromlieferung ergibt sich bei direkter Sonneneinstrahlung, wenn Wolken die Sonne verdecken, ist die Produktion reduziert.

Sonneneinstrahlung sinnvoll nutzen

Damit die Energiewende ein Erfolg wird, sind auch Architekten und Ingenieure mit neuen innovativen Ideen gefordert. Neben den Modulen auf dem Dach kann auch das einfallende Sonnenlicht zur Heizung genutzt werden. Dabei machen es sich die Architekten zunutze, dass der Sonnenstand im Winter sehr tief und im Sommer höher ist. Ein Vordach über einer Glasfront mit südlicher Ausrichtung optimiert den Einfall von Licht im Winter, und damit auch dessen Heizleistung, und hält das Licht im Sommer, wenn man es im Haus gerne etwas kühler hätte, durch Verschattung ab.

Das Ziel sollte sein, dass in Zukunft beispielsweise Häuser mit Glas und Vordach und Absatz geplant und gebaut werden, die dann auch noch Strom erzeugen z. B. mit einer Solaranlage, damit es unter Umständen den eigenen Energiebedarf vollständig decken kann. So ist anhand der Plusenergiehäuser in Freiburg belegbar, dass diese nach eigenen Angaben des Architekten 36 kWh Energie/m2 Nutzfläche im Jahr decken. Zu diesen Plusenergiehäusern gehören auch die Optimierung der Haushaltsgeräte und eine holzbetriebene KWK-Anlage. So berechnen die Planer die Energieeinsparung der Solarsiedlung Freiburg mit insgesamt 59 Plusenergie-Wohnhäusern und dem Gewerbe- und Bürogebäude Sonnenschiff auf 200.000 l Öl und die vermiedenen Treibhausgasemissionen auf 500 t CO2 pro Jahr. Die Architekten behaupten, dass mit noch weiter optimierten Komponenten ein Überschuss von bis zu 200 kWh/m2 und Jahr erzeugt werden kann.

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Ulrich Bock
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Energiewende zurück zur Natur

Der Boom der Erneuerbaren Energien soll auch in den kommenden Jahren anhalten. Europa und Deutschland muss wieder lernen, dass jede Krise auch eine Chance hat, dann können alle aus dem bisherigen Jammertal wieder heraus kommen.

Energiewende zurück zur Natur

Zurück zur Natur – Seminarbeitrag Valoro AG

Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. In einer Seminarveranstaltung der Firma Valoro AG wird themenübergreifend über die Möglichkeiten zur Zielfindung für eine sinnvolle Energiewende europaweit diskutiert. Geschäftsführer Herr Ulrich Bock hat dazu verschiedene Referenten eingeladen. „Das Zukunftsmotto heißt dann nicht mehr „Geiz ist geil“, sondern „Geist ist geil“, eröffnet Herr Bock die Veranstaltung und führt weiter aus, „dass wir nun lernen können, mit der Natur und nicht mehr gegen die Natur zu wirtschaften.“

Positives Energiebeispiel aus Bayern:

Deutschland ist erneuerbar, aber auch Europa ist erneuerbar, die Welt ist erneuerbar erläutert der Referent an einem Beispiel in Bayern. In Bayern kann die 100%ige Energiewende bis 2040 organisiert werden, heißt es von Seiten der Politik. Weiter führt der Referent aus: Einige Landkreise in Bayern wollen das bis 2030 schaffen. Optimismus der Bayervaren, aber was ist bei der Umsetzung zu berücksichtigen? Bei Erneuerbaren Energien ist generell eine Zukunftsdividende zu erwarten: die vermeidbaren Kosten durch den Wegfall der herkömmlichen Energien. Der Preis für eine Kilowattstunde Erneuerbarer Energie sank seit 1998 um 50 %. In derselben Zeit stieg der Preis für atomar-fossile Energiegewinnung um 300 %. Die Preisschere öffnet sich zugunsten der Erneuerbaren, unabhängig davon, ob die Energie der Zukunft vom heimischen Himmel oder von der heimischen Erde kommt, Hauptsache erneuerbar. Hauptsache umweltfreundlich und ohne Folgekosten und noch für viele tausend Jahre vorhanden.

Die ersten Biodörfer Deutschlands

Der Referent gibt dieses Beispiel an: Vor wenigen Jahren hatte eine Landwirtfamilie noch 350 Stück Borstenvieh und einige Mastbullen. Jetzt sind ihre Ställe leer. Sie waren ganz normale Landwirte, bis BSE und der gesamte Preisverfall für ihre Produkte die Existenz des Familienbetriebes bedrohte. So ergeht es vielen Landwirten deutschlandweit und auch europaweit. Die resolute Bäuerin sagte lächelnd im Gespräch: „Heute verfüttern wir den Mais, das Getreide und das Gras von unseren Feldern eben an unsere Batterien. Es habe sich eigentlich gar nicht viel geändert. Nur, ihre Tiere sind kleiner geworden.“ Die Familie betreibt eine Biogasanlage, wie es auf vielen Höfen mittlerweile auch ist. Dabei zersetzen Millionen von Kleinstlebewesen in zwei unterschiedlichen Tanks die Mischung aus Gülle und Gras und Mais zu einem dickflüssigen Brei, der langsam vergärt. Das so entstandene Biogas ist brennbar und treibt zwei große Generatoren an, die über ein Blockheizkraftwerk Strom und Wärme erzeugen. Statt Fleisch verkaufen die Landwirte jetzt Energie. Die 700.000 Euro Investitionskosten werden sich in einigen Jahren gerechnet haben, davon sind die Landwirte überzeugt. Der Referent berichtet weiter, welche Erfahrung die Landwirte in Deutschland gemacht haben und welcher Gewinn zu erwarten ist. Weiterhin wächst die Zahl der Pioniere, die sich schon heute zu 100 % mit Erneuerbarer Energie versorgen.

Diese unendliche geschenkte Energie sollte nicht einfach verpuffen, sondern sinnvoll mit Geist und innovativen Ideen für eine bessere, gesunde und erhaltende Umwelt eingesetzt werden, bedankte sich Ulrich Bock bei den Teilnehmern und kündigte weitere Seminarveranstaltungen zum Thema an.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

Kontakt:
Valoro Handelshaus AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 23
presse@valoro.li
http://www.valoro.li

Allgemein

Solarer Reichtum – Wohlstand für alle

Das Ölscheichtum Abu Dhabi gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es verdankt seinen riesigen Reichtum zu 98 % dem schwarzen Gold.

Solarer Reichtum - Wohlstand für alle

Seminarveranstaltung Valoro AG

Aber ausgerechnet hier soll 2009 die erste solare Industriestadt der Welt gebaut werden. 57.000 Menschen und 1.500 Firmen werden im Ölscheichtum zu 100 % mit Erneuerbarer Energie leben und arbeiten. Utopie? – Nein! Doch Wirklichkeit.

Im Rahmen einer weiteren Seminarveranstaltung der Valoro AG erläutert Herr Bock mit Referenten aus dem Bereich Solar- und Erneuerbarer Energie neu geplante Projekte der Verwirklichung von Photovoltaikanlagen der Firma Valoro AG und deren Marktchancen. Weltweit entstehen neue Projekte und das Projekt in Masdar wirkt utopisch, aber kann man davon lernen? Dazu teilte der Leiter des Projektes, Sultan Al Jaber, in einem Interview einmal total überzeug mit, Zitat: „dass er sich sicher ist, dass eines Tages alle Städte so gebaut werden.“ Der Stadtplaner von Masdar ist der bekannte englische Architekt Norman Foster, der sowohl geplant hat, dass der Reichstag in Berlin zu 95 % mit Erneuerbarer Energie versorgt wird als auch das Energiesparhochhaus der Commerzbank in Frankfurt nach diesen Vorstellungen geplant hat. Foster erwähnte in einem Bericht, „Solararchitektur ist keine Modeerscheinung, sondern die Überlebensfrage der Menschheit.“ Kann Masdar tatsächlich überall werden? Europa wacht allmählich auf. Aber auch die deutschen Stromkunden werden wacher und sind nicht mehr länger bereit, von den alten Energiekonzernen abgezockt zu werden. Unsere Erde ist sehr reich. Es reicht für alle – theoretisch. Wie aber schaffen wir es, dass es auch praktisch für alle reicht?

Albert Einstein sprach davon, dass wir Heutigen höchstens 10 % der in uns schlummernden Intelligenz nutzen. Wenn wir es schaffen, künftig statt 10 % der uns angeborenen Intelligenz 11 % zu mobilisieren, können wir Hunger und Umweltzerstörung, Kriege und Klimachaos hinter uns lassen. Nur: Weshalb fällt es uns Menschen so schwer, auch nur etwas vernünftiger zu handeln? Auch auf diese Frage versuchen wir eine Antwort. Unsere Erde verdankt ihren Reichtum der Sonne. Die Sonne schickt uns jede Sekunde 15.000-mal mehr Energie, wie zurzeit alle 6,6 Milliarden Menschen verbrauchen. Aber wir nutzen diesen natürlichen Reichtum viel zu wenig, weil er uns nicht bewusst ist. Wir liegen noch in den Ketten der alten atomar-fossilen Energiewirtschaften gefangen. Und dieser Zustand der Gefangenschaft bedeutet Kriege, Umweltzerstörung, Ausbeutung, Armut für viele und Wirtschaftsvernichtung für alle.

Um unseren heutigen Energiebedarf zu decken, holen wir Öl aus Arabien, Gas aus Sibirien und Uran aus Australien. Aber die umweltfreundliche, preisgünstige heimische Energie aus Sonne, Wind, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme nutzen wir bisher nur zu wenigen Prozenten. Zitat: „Wir leisten uns damit das größte Marktversagen der Menschheitsgeschichte“, wie der frühere Chefvolkswirt der Weltbank, Sir Niclas Stern, unsere heutige aberwitzige Energiepolitik nennt. Das größte Marktversagen der Menschheitsgeschichte.“

Und die größte denkbare Naturzerstörung, muss gleich hinterhergeschickt werden. Denn die unglaublichen Folgekosten für unsere Kinder und Enkel sind heute noch nicht absehbar. Wir wissen nicht, wie das gehen soll. Allein deshalb gilt: Die Zukunft gehört der Sonne, die noch einige Milliarden Jahre scheinen wird, und das kostenlos. Ohne Sonne kein Leben, ohne Sonne keine Zukunft, ohne Sonne niemals Reichtum für alle. Die alte atomar-fossile Energienutzung führte bisher nicht zu einem Reichtum für alle, sondern nur zu einem Reichtum für wenige und zu einer Armut für die meisten. Weitere Punkte wurden diskutiert und die Referenten standen den Seminarteilnehmern für Fragen zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:

Ulrich Bock
Geschäftsführer

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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Valoro Handelshaus AG
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Umstieg Erneuerbare Energien

Ein Land im Wandel: Einsicht zur Veränderung schon vor großen Katastrophen – Seminarbeitrag der Valoro AG zum Aufschwung regenerativer Energieträger

Umstieg Erneuerbare Energien

Seminarbeitrag: Valoro AG

Anlässlich des Seminarbeitrages machte der Referent deutlich, wie sich der heutige Stand rundum erneuerbare Energien für die Bundesrepublik Deutschland darstellt. Überraschend war das für das Jahr 2010, dass Kernenergie und fossile Quellen, also Erdgas und Erdöl, mit fast 90 % die Energieversorgung dominierten. Aber die erneuerbare Energie kam 2010 schon auf fast 11 %. Zwei Drittel dieser Energie stammten aus Biomasse, Windenergie 13 %, Wasserkraft 7 %, Solarenergie 6 % und Geothermie 2 %. Das Umdenken hatte begonnen, wie auch Geschäftsführer Ulrich Bock, Valoro AG bestätigt. Das Thema Umwelt – erneuerbare Energien – Schonung der Ressourcen, Einsatz neuer Möglichkeiten und den Markt mit Investitionsmöglichkeiten vorzubereiten ist nicht nur Thema der Umweltaktiven und Grünenfraktion.

Schaffung von Rahmenbedingungen

Der große Aufschwung regenerativer Energieträger in Deutschland war politisch motiviert. In den letzten 20 Jahren wurden Rahmenbedingungen geschaffen; durch die Gas- und Stromeinspeisungsgesetze 1990 und das Erneuerbare-Energien-Gesetz von 2000. Das Prinzip war, dass regenerative Energie bevorzugt wird und zu einer garantierten Mindestvergütung in das öffentliche Netz eingespeist wird. Die Vergütung ist nach Sparten und anderen Erfordernissen gestaffelt und fällt von Jahr zu Jahr. Hintergrund ist, dass durch diese Subventionstechnik die Öffentlichkeit als Nutzer die Kosten der Entwicklung trägt, und dass durch garantierte Abnahmepreise Nutzer und Entwickler angehalten werden, eine technologische Entwicklung durch die Nutzung der Energien in Gang zu setzen, die schlussendlich dazu führen soll, die Marktreife zu erreichen.

Energiewende neuer Kurs

Dies ist im Moment noch nicht der Fall. Die Potentiale und Grenzen sind nach der radikaleren Energiewende im Frühjahr 2011 sehr deutlich geworden, als die Bundesrepublik Deutschland im politischen Konsens beschloss, in hoher Geschwindigkeit aus der Atomenergie auszusteigen. Hintergrund war die Katastrophe in Fukushima in Japan, wo ein Tsunami ein Atomkraftwerk zerstörte. Oft werden die technischen Möglichkeiten der erneuerbaren Energiequellen sehr kritisch beurteilt. Kann es wirklich sein, dass der wachsende weltweite Energiehunger durch regenerative Energien gestillt werden kann? Das Verhältnis ist im Moment sehr problematisch. Die meisten erneuerbaren Energien speisen sich direkt oder indirekt aus Solarenergie. Die Sonne sorgt für einen kontinuierlichen Energiefluss zur Erde. Geothermie nutzt Wärme aus dem Inneren der Erde. Die kinetische Energie nutzt die Schätze aus dem Prozess der Entstehungsphase der Erde.

Die Energiequellen sind bei Weitem leider nicht vollständig nutzbar. Technische Umwandlungsprozesse, Grenzen der Wirkungsgrade und Anlagengrößen schaffen zurzeit technische Restriktionen. Hinzu kommen infrastrukturelle Einschränkungen, wie Ortsgebundenheit bei der Erdwärme, begrenzte Transportradien für biogene Brennstoffe, Verfügbarkeit von Flächen und die Konkurrenz um ihre Nutzung. Die Grundlastfähigkeit der regenerativen Energien ist im Moment als hochproblematisch einzuschätzen. Trotz dieser Einschränkungen, so der Referent, ist eine breitere Versorgung nach dem politischen und gesellschaftlichen Willen der Bevölkerung, der Regierung, dem politischen Konsens in der Bevölkerung und durch die technische Entwicklung möglich. Damit diese sehr zuverlässig und stabil ist, braucht es einen vielfältigen Mix unterschiedlicher regenerativer Energiequellen. Es macht also Sinn, Wasser- und Windkraft, Meeresenergie, Biomassennutzung, Solarenergie und Geothermie gemeinsam zu nutzen und weiterzuentwickeln. Deutschland ist mit seinem Standort und der guten technologischen Grundausstattung ein idealer Entwicklungsraum für diese Technologien.

Diese Herausforderungen gilt es anzunehmen und weiter zu entwickeln, dafür bedarf es weitere Anreize zu schaffen und auch neue Investitionsmöglichkeiten mit hohem Sicherheitsfaktor zu generieren.

V.i.s.d.P.:

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Valoro AG mit Sitz im Fürstentum Lichtenstein ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen. Die Valoro AG schafft neue innovative Lösungen durch intelligente Verknüpfung der am Markt verfügbaren Produktkomponenten. Spezialisierte Bereiche der Valoro AG umfassen Erneuerbare Energien, vordergründig Photovoltaik und physischer Rohstoffhandel. Das Leistungsspektrum der Valoro AG beinhaltet den Verkauf von Solar-Paketen, Vermittlung eines Rohstoffplans mit aktiver Rohstoffverwaltung sowie die Koordination, Schulung, Betreuung und Abrechnung von Vertrieben, Vertriebsgesellschaften, Finanzdienstleistern und freien Handelsvertretern und Vertrieblern. Weitere Informationen unter www.valoro.li

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