Tag Archives: VDH

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Mit bestem Rüstzeug zur lupenreinen Honorarberatung!

Klare Positionierung und Ausrichtung ohne Mogelpackungen

Mit bestem Rüstzeug zur lupenreinen Honorarberatung!

Verbund Deutscher Honorarberater

Die Kasseler IFH-Konferenz am 30. November Schlosshotel in Bad Wilhelmshöhe konnte einmal mehr mit spannenden Themen, lebendigen Diskussionen und der Vorstellung mehrwertgenerierender Features überzeugen.

Trotz eines für viele überraschenden Wintereinbruchs ließen es sich am letzten Novembertag über 70 Teilnehmer dennoch nicht nehmen, sich im Rahmen der Kasseler Konferenz des IFH Instituts für Honorarberatung und des Verbunds Deutscher Honorarberater (VDH) zum kollegialen Informationsaustausch zusammenzufinden. Der Tag war dabei nicht nur gespickt mit wertvollem Input betreffend künftigem Umgangs mit IDD und MiFID II, sondern hielt seinen Gästen ebenso spannende News und frische Ideen zu wegweisenden Technologie-Lösungen bereit.

Ob nun rechtssichere Prozesse betreffend IDD und MiFID II, optimierte Datenverwaltung wie medienbruchfreies Beratungsprozedere, oder effiziente Eigenwerbung und zukunftsorientiertes Marketing – für jede Phase der Wertschöpfungskette vermochte der Konferenztag passgenaue Lösungen vorzustellen. Anregende Diskussionsrunden zu den einzelnen Themenbereichen trugen dabei einmal mehr zu einer insgesamt lebendigen wie abwechslungsreichen Veranstaltung bei. Im Resultat bewies die neuerliche IHF-Konferenz seinen Gästen dabei einmal mehr, dass sie sich mit klarem Bekenntnis zur lupenreinen Honorarberatung offensiv wie eindeutig positioniert.

Den Einstieg machte der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachanwalt Jens Reichow von der renommierten Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow. In seinem hochaktuellen Vortrag mit anschließender Diskussion wusste er unter anderem hervorzuheben, warum der Gesetzgeber letztlich den Aspekt der Beratungsqualität – und damit vor allem die Honorarberatung – stärke. So dürfe sich etwa die Vergütung nicht negativ auf die Beratung auswirken (IDD) beziehungsweise müsse diese sogar weiter verbessern (MiFID II). Von besonderer Bedeutung auch: Künftig müssen Berater kundtun, ob sie unabhängig beraten oder auf provisionsbasiert tätig sind. Insbesondere letztgenannte Gruppe dürfte dabei betreffend Vergütung auf immense Neujustierungen stoßen, sind doch nach IDD künftig generell Vergütungen verboten, die einen Interessenskonflikt beim Vermittler betreffend Produkt verursachen könnten.

„Bekanntermaßen lebt provisionsgesteuerter Vertrieb nicht selten von Bonifikation oder ähnlich gearteten lukrativen Anreizen. Damit dürfte nun Schluss sein. Angesichts der Tatsache, dass die Abhängigkeit von Produktanbietern in der Honorarberatung keine Rolle spielt und ausschließlich das Wohl des Kunden im Vordergrund steht, wird lupenreine Honorarberatung durch die Regulation deutlich Rückenwind erhalten. IDD und MiFID II sind schlussendlich entscheidende Schritte zur nachhaltigen Etablierung der Honorarberatung in Deutschland“, so VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Nichtsdestotrotz muss sich auch die Honorarberatergilde auf eine Zunahme von Dokumentations- wie Beratungsaufwand einstellen. Im Zuge dieser Anforderungen konnten dem Auditorium mitunter wegweisende neue Business-Tools zu quasi jedem Punkt der Wertschöpfungskette vorgestellt werden. So stellte der VDH mit Honoratio Web 2.0 das neue IDD-konforme Beratungstool zur optimalen Versicherungsberatung vor. Die moderne Software unterstützt hierbei Honorarberater mit Analysen für sämtliche Beratungsaspekte, Vergleichen und Exposes vollumfänglich und mit höchster Effizienz. Im perfekten Einklang hierzu präsentierte anschließend Uli Fischer mit „myDepotweb 4.0“ eine MiFID-II-konforme Investmentlösung mit ebenso passgenauen Beratungs- und Service-Möglichkeiten.

Zentrale Relevanz kommt auch dem Kundenbeziehungsmanagement (Customer-Relationship-Management) mit entsprechend optimierter technischer Datenverwaltung zu. Der VDH konnte in diesem Zusammenhang die hochmodernen Features durch das VDH.CRM der neuesten Generation – inklusive MiFID II-konformen Telefonaufzeichnungsportals (TAP) – anschaulich vermitteln. Abgerundet wurde die Konferenz durch eine lebendige Diskussionsrunde zum Thema „Marketing 2.0“. Hierbei verstanden es die Marketing- und Social-Media-Experten Andreas Franik, Richard Stinauer sowie Rainer Lammel, ihr Publikum für kreative Marketingideen, erfolgreiche Social-Media Strategien und sonstig geeignete PR-Maßnahmen zu begeistern.

Im Fazit konstatiert Rauch: „Eine rundum professionelle wie zukunftssichere Aufstellung unserer Partner bleibt für uns unantastbar oberstes Gebot. Und mit den vorgestellten Tools und seinen dahinterstehenden innovativen, praxisorientierten Lösungen ist der VDH für seine Berater damit einmal mehr dem Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus. Insofern bleiben auch jedwede unfertigen Zwischenlösungen oder sonstigen Mischmasch-Verlockungen beim VDH weiter uneingeschränkt außen vor. Darauf können sich unsere Partner auch in 2018 und darüber hinaus verlassen“.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 17 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.7 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 17 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben

Kontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
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Hände weg von Mogelpackungen!

IFH-Konferenz am 30. November in Kassel präsentiert neue Werkzeuge für erfolgreiche Beratung

Hände weg von Mogelpackungen!

Honorarberater-Konferenz in Kassel

Honorarberater verzichten heutzutage nur zu gerne auf altbackene, sich monoton aneinanderreihende Produktpräsentationen. In Zeiten des unübersehbaren Wandels erwarten sie stattdessen zu Recht substanzielle Antworten zu brandaktuellen Fragen aus der und für die Berufspraxis. So steht einmal mehr der mehrwertbehaftete Austausch zwischen Beratern und Experten aus Recht, Technologie, Beratung und Marketing im Fokus der IFH-Honorarberater-Konferenz am 30. November dieses Jahres im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel. Unter dem aktuellen Motto „Freiheit für Berater“ beweist sich die Veranstaltung dabei einmal mehr als Einzige im deutschen Beratermarkt, die sich mit klarem Bekenntnis zur lupenreinen Honorarberatung offensiv wie eindeutig positioniert.

„Ein bisschen schwanger geht nicht. Wer als wirklich unabhängiger Honorarberater tätig sein möchte, sollte auch als solcher auftreten“, konstatiert Dieter Rauch, Geschäftsführer vom Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Berater, die stattdessen lediglich auf Basis von Zwitterlösungen aus Honorar und Provision vermitteln, seien nach Ansicht des Branchenkenners nichts anderes, als unter dem Deckmantel der Honorarberatung tätige provisions- und/oder produktabhängige Verkäufer alten Schlages. „Wer es wirklich mit dem Thema Honorarberatung ernst meint, der sollte sich mit fundiertem Geschäftsmodell, prozessoptimierter Infrastruktur und praxistauglichen Konditionsmodellen zukunftssicher und professionell aufstellen“, so Rauch. Dass sich dies am Ende für jeden Berater auszahle, vermag das IFH Institut für Honorarberater seinen Gästen einmal mehr im Rahmen ihrer hauseigenen Konferenz am 30. November 2017 in Kassel aufzuzeigen. Umrahmt wird die abwechslungsreiche Veranstaltung dabei einmal mehr durch rund 15 Ausstellerstände aus den Bereichen Versicherung, ETF- und Indexfonds, Asset-Management, Technologie und Service.

Bestimmt werden die Themeninhalte dabei zuallererst durch die allgegenwärtigen Schlagworte rund um MiFID II und IDD beziehungsweise den sich hieraus ergebenden regulatorischen Herausforderungen. Neben einem einführenden Einblick zu den Auswirkungen der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, wird es sich vor allem um Beantwortung der bedeutsamen Frage drehen, inwieweit und in welcher Form Berater diese erfolgreich in einen professionellen Beratungsprozess für sich integrieren können. Zu diesem spannenden Thema konnte der auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Fachanwalt Jens Reichow von der renommierten Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow gewonnen werden, der zum Tagungseinstieg zunächst die Herausforderungen und möglichen Lösungen für Berater vorstellt und im Anschluss seinem Auditorium zur Beantwortung offener Fragen zur Verfügung steht.

Im zweiten Part erhalten Teilnehmer wertvolle Informationen zur prozessoptimierten und effizienten Umsetzung im täglichen Beratungsprozess. Dazu wird etwa die Vorstellung der IDD-konformen wie IT-gestützten Konzeptberatung im Versicherungssegment wie auch der prüfende Blick auf die MiFID II-Umsetzung innerhalb prozessgesteuerter Beratungssysteme zählen. Passgenaue Betreuung und Services durch Customer Relation Management Systeme (CRM), die eine quasi 360-Grad-Kundensicht ermöglichen – so etwa auch betreffend Fakturierung und Einzug von Honoraren – werden ebenfalls thematisiert.

Nichtsdestotrotz: Was wäre eine lohnenswerte Berater-Konferenz, wenn es nicht auch um die erfolgreiche Gewinnung neuer Mandaten ginge? Aus diesem Grund steht im letzten Vortragspart die Vorstellung von individuellen und sofort anwendbaren Marketing- und Leadkonzepten für Finanzberater im Fokus. Der bekannte ehemalige n-tv Moderator und Hochschuldozent für erfolgreiche PR-Arbeit, Andreas Franik, stellt gemeinsam mit Social Media-Profi Richard Stinauer sowie Kampagnen- und Marketingexperte Rainer Lammel kreative Marketingideen mit hervorragender Zukunftsperspektive vor. Selbstverständlich wird sich auch diesem Vortrag eine offene Diskussion und Fragerunde anschließen.

Für unsere Gäste gut zu wissen: Um die an diesem Tag vorgestellten Lösungswege zügig in die eigene Praxis integrieren zu können, erhalten Teilnehmer zum Konferenzausklang das exklusive White Paper „Businessplan Honorarberatung“. „Mit dieser umfassenden Hilfestellung möchten wir Berater unmittelbar in die Lage versetzen, ihr angedachtes Konzept optimal umzusetzen, um damit schlussendlich erfolgreich den Weg der provisions- und produktunabhängigen Beratung einzuschlagen. Dies alles, ohne dabei etwaige Mogelpackungen, Mischmodelle oder andere Surrogate zur Provision in Erwägung ziehen zu müssen“, betont Rauch .

Anmeldungen sind unter www.honorarberater-konferenz.de online und kostenlos möglich. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit seinen 17 Jahren Erfahrung damit der älteste und marktführende Anbieter von erstklassiger Infrastruktur, topaktuellen Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt mit Fokus auf die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.7 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 17 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produktneutralen und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, die sich als maßgebliche Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland durchgesetzt haben

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VDH: Gesetzgeber knickt vor Provisionslobby ein

Trotz IDD wird Honorarberatung zum Qualitätssiegel für professionelle Versicherungsberater

VDH: Gesetzgeber knickt  vor Provisionslobby ein

Trotz IDD wird Honorarberatung zum Qualitätssiegel für professionelle Versicherungsberater

Weich gespült, gefiltert, gesäubert und drei Mal chemisch gereinigt. „Man muss sich fremd schämen für die Politiker, die vor der Provisionslobby eingeknickt sind“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbunds Deutscher Honorarberater (VDH). Denn die Umsetzung der IDD wird nun doch nicht so verbraucherfreundlich sein wie anfangs geplant. Dieses „Politikversagen“, so Dieter Rauch, zeichnete sich bereits Ende Juni bei der in diesem Jahr ersten IFH-Honorarberater-Konferenz in Kassel ab.

Trotzdem: „Wir sehen in der IDD-Umsetzung einen weiteren Sargnagel des für Berater betriebswirtschaftlich unsinnigen sowie für Verbraucher teuren und intransparenten Provisionssystems“, meint VDH-Chef Rauch. Sowohl Einsteiger und Profis unter den Honorarberatern erteilten daher bei der Honorarberater-Konferenz am 29.Juni 2017 in Kassel auch der Mogelpackung „Honorarvermittlung“ eine klare Absage. Denn für Berater und Verbraucher ändert sich bei diesem Geschäftsmodell nichts.

Den vollmundigen Ankündigungen und Versprechungen der Politik zum Trotz werden die „Honorarvermittlung“ bzw. „Mischmodelle“ auch künftig möglich sein. „Ein Geschäftsmodell, das sich seit Längerem wie die Pest verbreitet und das mit Honorarberatung nichts zu tun hat“, kritisiert VDH-Chef Rauch. Praktiziert werde dies vorzugsweise von als Pseudo-Honorarberater getarnten Vermittlern, die „ihre Policen gegen utopische Honorare meist über Factoring-Verträge verticken.“

Die Provisionslobby will mit Mischmodellen und Vermittlungshonoraren den Auswirkungen von LVRG und anderen Regularien sowie den damit verbundenen sinkenden Provisionseinnahmen entgegenwirken. Für Rauch ist das in der IDD-Umsetzung nicht mehr vorgesehene Honorarannahmeverbot für Vermittler und damit das Ermöglichen von Mischmodellen nur das „letzte Aufbäumen der Provisionsindustrie. Leider zulasten der Verbraucher“. Rauch ermuntert seine Honorarberater-Kollegen in die Offensive zu gehen: „Honorarberater müssen sich jetzt klar positionieren und dieser Verbraucherverdummung durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit die rote Karte zeigen.“

Wie das möglich ist, wurde bei der ersten Honorarberater-Konferenz in diesem Jahr deutlich. Sowohl Verbraucher und Berater können eine faire Finanzberatung erhalten und erbringen, wenn die Vermittlung von Produkten nur die Nebenleistung einer fundierten Beratung ist und kein Mittel zum Zweck der Vergütung wie etwa bei der „Honorarvermittlung.“.

In den mit Einsteigern und erfahrenen Honorarberatern besetzten vier Diskussions-Panels wurde die Praxis der produktunabhängigen Honorarberatung diskutiert und verdeutlicht. Die Teilnehmer konnten handfeste Ergebnisse aus der Praxis mit nach Hause nehmen. Dies bestätigten die Berater auch in Ihrem Feedback im Interview mit dem ehemaligen N-TV Moderator Andreas Franik gegenüber HonorarberaterTV.

( https://www.verbund-deutscher-honorarberater.de/institut-fuer-honorarberatung/honorarberater-konferenz/)

Den fachlichen Input zur IDD, MiFID & Co. aus Sicht der Berater lieferte Fachanwalt Philipp Mertens, Partner der Kanzlei BMS Rechtsanwälte. Während der von Cash-Redakteurin Julia Böhne moderierten Diskussionen zwischen Honorarberatern und Vermögensverwaltern auf der einen sowie Vertretern von Banken und Versicherungsgesellschaften auf der anderen Seite wurde schnell deutlich, welches Geschäftsmodell für Berater und Verbraucher die mit Abstand besten Perspektiven bietet: die produktneutrale und ergebnisoffene Honorarberatung.

Trotz der offenkundigen handwerklichen Mängel bei der IDD-Umsetzung wird die Honorarberatung das Qualitätssiegel für unabhängige Berater. Sie liefert zudem einige Wettbewerbsvorteile für Honorar-Versicherungsberater. Beispielsweise können unabhängige Versicherungsberater anders als die vom Produktverkauf abhängigen (Honorar)-Vermittler, künftig auch Provisionen bei Bruttotarifen erstatten. Statt dem für Makler verankerten Provisionsabgabeverbot, erhält der Versicherungsnehmer beim Honorar-Versicherungsberater die Provisionen direkt auf seinem Prämienkonto gutgeschrieben. Alternativ steht zwischenzeitlich ein großes Sortiment an Honorartarifen der führenden Versicherungsunternehmen bereit. „Verbraucher erhalten somit eine staatlich garantierte neutrale Beratung. Denn das Beratungsergebnis ist nicht von der Höhe bzw. überhaupt der Vergütung durch einen Produktgeber abhängig“, unterstreicht Rauch den Vorteil bei Honorarberatern.

Rundum konnten die Teilnehmer der Konferenz in den vier Panels wertvolle Informationen sammeln. Diese reichten von Praxiserfahrungen aus den ersten 100 Tagen als Honorarberater über die künftigen Geschäftsmodelle nach MiFID & IDD und dem Marketing und der Positionierung beim Kunden bis zu den praktischen Lösungen und der Technologie bei Verwendung von Musterportfolios in der Wertpapierberatung. Im Hinblick auf die Eingriffe des Gesetzgebers in die Beratungsprozesse haben wir eine Reihe unterschiedlicher Ansätze herausgearbeitet, um auch künftig rechtssichere und kundenorientierte Leistungen anzubieten“, erklärt Dieter Rauch.

Ergänzt wurden die vier Diskussionsrunden durch einen Fachvortrag über das Investmentsteuergesetz 2018 hinsichtlich der Haftung des Beraters, Auswirkungen auf Produktlösungen wie Investmentdepots und etwaige Konsequenzen für Fondspolicen. Den Schlussbeitrag lieferte der als Bankenschreck bekannte Hans-Peter Eibl. Mit seinem markenrechtlich geschützten System „Eibl Kontenprüfung“ verblüffte er die Teilnehmer, wie zahlreiche Banken bei Kontokorrentkonten falsch ab- und/oder unzulässige Gebühren berechnen.

Die IFH-Honorarberater-Konferenz ist die wichtigste Branchenveranstaltung. Sie wendet sich an Finanz- und Honorarberater, Vermögensverwalter und Banker. Neben den Beratern nahmen auch diesmal 17 Aussteller, insbesondere Versicherungsgesellschaften, ETF-Anbieter, Investmentgesellschaften sowie Softwareentwickler, an der Veranstaltung teil.

Die nächste Honorarberater-Konferenz findet am 30.November 2017 ebenfalls im Schlosshotel Kassel statt. Die Teilnehmerzahl ist wie immer auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Lösungen für Finanz- und Honorarberater nach IDD & MiFID

IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Honorarberater-Konferenz: Freiheit für Berater

(Amberg / Kassel, 16. Juni 2017) Am 29. Juni 2017 findet im Schlosshotel Kassel die in diesem Jahr erste Honorarberater-Konferenz statt. Veranstalter ist wie in der Vergangenheit das „Institut für Honorarberatung“ (IFH). Einmal mehr stammen die Themen der Konferenz von Beratern und sind gedacht für Berater. Top-Aktualität und erstklassige Informationen sind deshalb garantiert. Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) weiß: „Das Provisionsmodell wird bald Geschichte sein. Wenige Monate vor Inkrafttreten der IDD und MiFID wird es höchste Zeit, sich um seine Zukunft als Finanzberater Gedanken zu machen.“

Die IDD steht in den Startlöchern, MiFID ist beschlossene Sache. Beide sind weitere Schritte zur nachhaltigen Etablierung der Honorarberatung in Deutschland. „Jetzt müssen ausnahmslos alle Finanz- und Honorarberater die Weichen stellen, um sich für das neue Zeitalter optimal vorzubereiten“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch. Die Honorarberater-Konferenz als die wichtigste Branchenveranstaltung leiste dazu einen wertvollen Beitrag.

Die Agenda ist daher sehr praxisorientiert gemeinsam mit Beratern gestaltet worden und liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Im ersten Panel berichten Einsteiger über Ihre ersten 100 Tage als Honorarberater. Wie gelang der Umstieg in die produkt- und provisionsfreie Finanzberatung, welche Fehler gilt es zu vermeiden und was funktionierte besonders gut.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Zukunft als Finanzberater. Hier wird Fachanwalt Philipp Mertens, Beirat des VDH und Partner der Kanzlei BMS Rechtsanwälte, die bevorstehenden Regulierungsmaßnahmen MiFID & IDD aus Sicht der Berater beleuchten. Im anschließenden Panel diskutieren aktive Honorarberater und Vermögensverwalter mit Banken und Versicherungsgesellschaften über die Auswirkungen der künftigen staatlichen Regulierungen auf unterschiedliche Geschäftsmodelle.

Besonders erfolgversprechende Positionierungsstrategien für Berater wird die Diskussion im dritten Panel liefern. Im Fokus stehen die Konzepte für eine erfolgreiche Kundengewinnung, die Optimierung der Beratungsprozesse sowie das Marketing in der eigenen Zielgruppe.

Im vierten Teil der Diskussionspanels dreht sich alles rund um die „Optimierung von Beratungsprozessen“. In dieser Runde werden Lösungen mit Musterportfolios, deren Abwicklung und die möglichen Supportangebote im Markt bewertet. Im Hinblick auf die Eingriffe des Gesetzgebers in die Beratungsprozesse werden unterschiedliche Ansätze herausgearbeitet, um auch in Zukunft rechtssichere und kundenorientierte Leistungen anzubieten.

Am Ende der Veranstaltung liefert Veranstalter IFH viel Know-how und Serviceangebote. Denn mit dem „Investmentsteuergesetz 2018“ steht eine weitere Herausforderung für Berater bevor. Insbesondere mit den bis dato steuerlichen Vorteilen für Fondspolicen dürfte künftig Schluss sein.

Der auf internationales Steuerrecht spezialisierte Steuerberater Boris Reichenauer wird die Auswirkungen auf Versicherungen, Investmentfonds und insbesondere auf Exchange Traded Funds (ETFs) in seinem Vortrag beleuchten. Dieser Vortrag ist ein Muss für jeden professionellen Berater.

Der zweite Vortrag zeigt, wie Banken und Sparkassen bei Kontokorrentkonten falsche Abrechnungen mit zum Teil erheblichen Schäden zu Lasten ihrer Kunden vornehmen. Für Berater ergeben sich daraus zusätzliche Angebote zum Nutzen ihrer Mandanten. Hans Peter Eibl hat vor vielen Jahren die Eibl® Kontenprüfung entwickelt. Bekannt aus den Medien und gefürchtet bei vielen Banken, zeigt Eibl an Echtfällen, wie Geldinstitute Zinsen, Buchungsposten und andere Gebühren falsch berechnen und vor allem wie Kunden ihre Schäden geltend machen. Oft geht es bei gewerblichen Kunden schnell um sechsstellige Beträge.

Ergänzt wird die Veranstaltung von fünfzehn Ausstellern, darunter Versicherungsgesellschaften, ETF-Anbieter, Investmentgesellschaften und Softwareentwickler.

Die Honorarberater-Konferenz wendet sich an Finanz- und Honorarberater, Vermögensverwalter und Banker. Die Teilnahme ist kostenfrei und auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Standardisierter Prozess für Musterportfolios

VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 18. April 2017) Einmal mehr setzt der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) branchenweit Akzente. So unterstützt der VDH ab sofort Investment- sowie ETF- bzw. Indexfondsberater bei der automatisierten Abwicklung und Strukturierung von Fondsdepots. „In nur drei Schritten kann der Honorarberater eine nahezu perfekte Dienstleistung nutzen“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Der administrative Aufwand für Honorarberater ist in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. „Daran dürfte sich auch künftig nichts ändern, weil der Gesetzgeber zugunsten des tatsächlichen oder auch des vermeintlichen Verbraucherschutzes die Daumenschrauben weiter anziehen wird“, ist Rauch überzeugt. Für den Honorarberater als Unternehmer ist nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit von herausragender Bedeutung. Mit „unserem Support und der Software verringern wir den administrativen Aufwand der VDH-Partner in der Spitze um 70 Prozent“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Hintergrund: Fast jeder Honorarberater setzt, sofern er denn seine Arbeit ernst nimmt, eine Reihe unterschiedlicher Investment-Strategien ein. Die daraus resultierenden Musterportfolios basieren regelmäßig auf dem Anlagevolumen, der persönlichen Risikoneigung des Mandanten sowie auf dem jeweiligen Anlagehorizont. Folge: Bei fünf Risikoklassen, drei unterschiedlichen Anlagehorizonten (1 – 3 Jahre, 3 – 10 Jahre sowie mehr als 10 Jahre) kommen schnell ein paar Dutzend teils erheblich voneinander abweichende Portfolio-Strukturen zusammen. „Dank seiner neuen Prozessoptimierungs-Software übernimmt der VDH die Hinterlegung der unterschiedlichen Allokationen im System. Der Berater ermittelt dann nur noch die systemgestützte Risikoprofilierung seines Mandanten“, erklärt Dieter Rauch.

Zur Software-gesteuerten VDH-Prozessoptimierung gehören die Erarbeitung des Risikoprofils, eines oder mehrerer Anlagevorschläge, der Portfoliosteckbrief sowie die gesamten MiFID-konformen Dokumente und die Protokollierung. Komplettiert durch sämtlich bereits vorhandenen Depoteröffnungs- und Orderunterlagen. Abgerundet wird dies noch durch die vollelektronische E-Signatur, welche mit Hilfe von Tablets oder Smartphones direkt beim Kunden die Transaktionen ermöglicht. Das VDH-System unterstützt aktuell fünf Depotbanken – Augsburger Aktienbank, DAB BNP Paribas, Ebase, Fondsdepotbank sowie die FIL Frankfurter Fondsbank.

Ein weiteres Highlight der Prozessoptimierungs-Software ist die Übernahme des gesamten Honorarmanagements durch Anbindung des neuen VDH-Honorarabrechnungssystems sowie die damit verbundene automatisierte Kickback-Erstattung direkt auf das Kundenkonto. „Letztere findet statt auf Grundlage des Netto-Prinzips VDH zu 100 Prozent ohne Abzug von Anteilen der Depotbank oder des VDH. Im Schnitt liegen diese institutionellen Erstattungen um rund die Hälfte über denen herkömmlicher Honorarmodelle im Markt“, erklärt Dieter Rauch. Das reduziert die tatsächliche Honorarzahlungen auf Seiten des Anlegers erheblich.

VDH-Partner können die neue Software und den Service für die Hinterlegung der individuellen Portfolios ohne Aufpreis nutzen. So kostet die Partnerschaft 148 Euro monatlich. Darin enthalten sind sämtliche Zugänge zu den Beratungssystemen und die Nutzung aller VDH-Plattformen im Investmentsegment. Teilnehmer der Honorarberater-Konferenz, die am 29. Juni 2017 im Schlosshotel Kassel stattfindet, können das VDH-Optimierungstool vier Wochen lang kostenlos buchen und testen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

„Börsentag München“: Honorarberater mit überwältigender Resonanz

Verbraucher wollen endlich Freiheit für ihre Finanzen

Freiheit für Ihre Finanzen | Honorarberatung

(Amberg, 30. März 2017) Vor wenigen Tagen nahm der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) gemeinsam mit VDH-Partnern zum ersten Mal am „Börsentag München“ teil. Das Interesse der Besucher und die Resonanz vor allem von Verbrauchern war „überwältigend. Die Menschen in Deutschland haben einen außerordentlichen Bedarf an unabhängiger Honorarberatung. Sie haben vom provisionsorientierten Produktverkauf allmählich die Nase voll“, sagt Dieter VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem Motto „Freiheit für Ihre Finanzen“ boten der VDH und seine Partner in einem eigens dafür gestalteten Seminarraum ein abwechslungsreiches und informatives Vortragsprogramm. So referierte beispielsweise Rainer Michaelis, Geschäftsführer der Michaelis Finanzkanzlei für Unternehmen und Privathaushalte in Traunstein, über das Thema Geldanlage und insbesondere über das „Gute Gewissen und die Rendite mit ökologisch-ethischen Werten“. Genau dies „gibt es nämlich, auch wenn das keiner so recht glauben mag“, weiß VDH-Chef Rauch.

Ausdrücklich warnte Honorarberater Michaelis vor den zahlreichen Wölfen im Schafspelz, auf die gutgläubige und zugleich unzureichend informierte private Anleger leider oft hereinfallen. Insbesondere beim Begriff „Nachhaltigkeit“, der bei solchen Pseudo-Angeboten fast nie fehlen darf, „müssen Anleger genau hinschauen und extrem vorsichtig sein“, betont VDH-Chef Dieter Rauch.

Davor Horvat, Vorstand der Honorarfinanz AG in Karlsruhe, erklärte die „6 Schritte zur hoch-rentablen Geldanlage“. Dieser Vortrag war eine überzeugende und die die Zuhörer ein ums andere Mal erstaunende Do-it-yourself-Anleitung, worauf es bei der Auswahl der richtigen Anlagestrategie tatsächlich ankommt. „Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen hier immer noch im Dunkeln tappen und ihnen deshalb ein völlig unbrauchbares Anlage- oder Vorsorgeprodukt aufgeschwatzt wird“, erklärt Dieter Rauch.

Hin und her, Taschen leer. So lautet ein alter Spruch, mit dem sich Börsianer und auch Produktverkäufer über die Naivität vorzugsweise privater Anleger lustig machen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass hohe Kosten, etwa für das häufige Umschichten eines Investment-Portfolios oder für den Vertrieb, die Erträge eines Anlegers in den Keller schicken. Genau darum ging es in Thomas Berningers Vortrag.

Der Honorarberater und Geschäftsführer der Transparento GmbH aus Mannheim beschäftigte sich mit dem Thema „Intelligent investieren: Vermeiden Sie teure Fehler bei Kapitalanlage- und Vorsorgeprodukten“. Die Zuhörer erfuhren anhand erschreckender, zugleich leider marktüblicher Beispiele, welche Renditefresser ihre Investment- und Vorsorgeprodukte enthalten. Den Abschluss der VDH-Vortragsreihe bildete das Thema „Vermögen schützen durch die persönliche (Unternehmer-)Vorsorgevollmacht“, mit dem sich die Experten der Adfineo Financial Life Planning aus Landshut beschäftigen.

Eher trauriges Fazit aus zahlreichen Gesprächen mit Verbrauchern: Viele Anleger haben kein Vertrauen mehr in die Finanzbranche. Entsprechend groß ist der Wunsch nach unabhängiger Anlage- und Vorsorgeberatung. Dieser Bedarf geht zugleich einher mit einer vergleichsweise großen Verunsicherung aufgrund zahlreicher intransparenter Geschäftsmodelle und nach wie vor auch fehlender Aufklärung, welche vielfältigen Vorteile eine von anderen Interessen freie und kompetente Honorarberatung bietet.

Durch den gemeinsamen Auftritt von „VDH und den Honorarberatern bei der größten Verbrauchermesse Süddeutschlands haben wir ein klares Zeichen für die Honorarberatung und für die Aufklärung der Verbraucher gesetzt. Nur Qualität und Transparenz in der Finanzdienstleistungsbranche können das Misstrauen und die Unsicherheit der Menschen beenden“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Daher wird der VDH in den kommenden Monaten eine intensive Verbraucheraufklärung gemeinsam mit seinen angeschlossenen Beratern weiter forcieren.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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Sicherheit in Indoorspielplätzen ist endlich auch bei Überwachungsbehörden angekommen

Sicherheit in Indoorspielplätzen ist endlich auch bei Überwachungsbehörden angekommen

(NL/5849323144) Der VDH stellt in den letzten zwei Jahren eine deutliche Zunahme des Medieninteresses fest und auch die Medienanfragen, die direkt beim VDH eingehen sind deutlich gestiegen. Nun beschäftigen sich auch die Überwachungsbehörden mit dem Thema Sicherheit in Indoorspielplätzen.

Angestoßen durch eine europäische Initiative prüft jetzt erstmalig eine deutsche Überwachungsbehörde die Sicherheit von Spielgeräten in Indoorspielplätzen. Den Anfang macht die Marktüberwachung in Baden Württemberg mit der Vorort-Prüfung diverser Anlagen. Weitere Bundesländer werden voraussichtlich folgen. Ein direkter Zusammenhang mit schweren Unfällen in der Vergangenheit wird vom Ministerium verneint. Die Aktion sei auf europäischer Ebene seit ca. 2 Jahren geplant und ausgearbeitet worden.

Nach einem gemeinsamen Gespräch zwischen dem VDH und den verantwortlichen Mitarbeitern des zuständigen Ministeriums in der letzten Woche, verliefen die bisherigen Prüfungen zufriedenstellend, allerdings sind kleine und auch größere sicherheitsrelevante Mängel festgestellt worden. Die betroffenen Betreiber haben nun Gelegenheit zu den Mängeln Stellung zu nehmen. Erst anschließend werden die möglichen Konsequenzen für die Betreiber entschieden. Die entdeckten Mängel zeigen jedoch, dass sich ein genaues Hinsehen lohnt.

Der VDH sieht sich durch die Ergebnisse in seiner Überzeugung bestätigt, dass das Thema Sicherheit in Indoorspielplätzen sehr wichtig ist. Daher hat der VDH bereits 2013 seinen sog. Ehrenkodex beschlossen, der eine deutliche Erhöhung der Sicherheit für seine Mitglieder verbindlich vorschreibt und diese auch überwacht.

Solange es keine behördlichen Qualitätsstandards für Indoorspielplätze gibt und diese überwacht werden, können Verbraucher nur an dem VDH Sicherheitssiegel, welches jährlich ausgegeben wird, erkennen, ob ein Betrieb verbindlich hohe Sicherheitsstandards einhält. Der VDH empfiehlt daher den Verbrauchern nach dem Sicherheitssiegel Ausschau zu halten und ggf. den Indoorspielplatz am Ort darauf anzusprechen.

Der VDH Verband der Hallen- und Indoorspielplätze e. V. ist die führende Interessensvertretung gewerblicher Indoorspielplätze im deutschsprachigen Raum. Er bildet das zentrale Netzwerk zwischen Betreibern, Industrie und öffentlicher Hand und ist die erste Anlaufstelle für seine Mitglieder in allen branchenspezifischen Fragen. Die Mitglieder des Verbandes bilden eine Qualitätsgemeinschaft und führen ihr Unternehmen nach dem Ehrenkodex des VDH.
Von den ca. 380 Indoorspielplätzen in Deutschland sind rund 100 im VDH organisiert.

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Honorarberater-Konferenzen 2017

VDH: „Freiheit für Berater“, Qualität und Transparenz für Verbraucher

(Amberg, 07. März 2017) Auch in diesem Jahr veranstaltet das IFH Institut für Honorarberatung zwei Honorarberater-Konferenzen. Diese finden statt am 29. Juni 2017 und am 30. November 2017. Tagungsort ist wegen seiner zentralen Lage wie auch im vergangenen Jahr das Schlosshotel Kassel. „Das Konferenz-Motto „Freiheit für Berater“ behalten wir bei. Es basiert auf einem neuen Konzept, das wir erstmals bei der Herbst-Konferenz 2016 praktiziert haben und das sich bewährt hat“, erklärt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH).

Das neue Konzept, das Beraterthemen und Wünsche in den Mittelpunkt stellt, wurde von den Teilnehmern der November-Konferenz sehr gut angenommen. „Freiheit für Berater passt in die Zeit und umfasst sämtliche Themen, die nicht nur Honorarberatern unter den Nägeln brennen, sondern eminent wichtig sind für die gesamte Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt (Stimmen zur Honorarberater-Konferenz im November 2016 auch unter folgendem Youtube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=GF0U8vH1C1s)

Die Ermittlung der aktuell wichtigsten Beraterthemen erfolgt diesmal und anders als im Vorfeld der November-Konferenz über eine anonyme Online-Umfrage, die an den regelmäßigen Newsletter für Honorarberater und andere Abonnenten gekoppelt ist. Vorgegebene Themenblöcke können die Umfrageteilnehmer entsprechend den eigenen Prioritäten mit Punkten bewerten. Ein Freitext-Feld ist für ein offenes Feedback und weitere Themenwünsche vorgesehen. Die Online-Befragung endet am 14. März 2017. Im Anschluss wird das IFH als Veranstalter der beiden Honorarberater-Konferenzen 2017 die Ergebnisse der Online-Umfrage auswerten und auf dieser Grundlage die Agenden für die Veranstaltungen im Juni und im November gestalten.

„Mit dieser Vorgehensweise wird das Institut für Honorarberatung dem Veranstaltungsmotto „Freiheit für Berater“ einmal mehr gerecht. Denn nur so können wir den aktiven Austausch zwischen Honorarberatern und allen, die es werden wollen, gerecht werden und weiter verbessern“, ist VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch überzeugt.

Weil beide Honorarberater-Konferenzen eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen haben, empfiehlt sich eine zeitnahe Anmeldung. Diese ist für die Veranstaltung am 29. Juni 2017 bereits möglich. Am einfachsten online unter www.honorarberater-konferenz.de. Wie im vergangenen Jahr ist die Teilnahme an beiden Honorarberater-Konferenzen kostenlos. Bei Nichtteilnahme ohne vorherige Stornierung der Anmeldung bis spätestens fünf Tage vorher wird wegen des begrenzten Platzangebots eine „No-Show-Fee“ fällig.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH-Honorarberater: Moral statt Provisionsgier

Honorarberater-Konferenz in Kassel

VDH-Honorarberater: Moral statt Provisionsgier

Honorarberater: Einsteiger und Profis mit bis zu 16 Jahren VDH-Partnerschaft

„Honorarberatung beruht auf einer ethisch-moralischen Überzeugung. Sie ist keine einfache Alternative zum Provisionsvertrieb. Sie ist eine Chance für Berater und ein Segen für Verbraucher“, betonte Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) zum Auftakt der „Honorarberater-Konferenz“, die am 15. November im Kasseler Schloß-Hotel stattfand. Gemeinsame Veranstalter waren wie üblich das Institut für Honorarberatung (IFH) sowie der der VDH. Die Konferenz stand unter dem Motto: „Freiheit für Berater“.

Für diese Konferenz hatte das IFH ein neues und innovatives Konzept entwickelt. Erstmals standen ausschließlich die persönlichen Wünsche, Themen und Interessen der Honorarberater im Fokus der Veranstaltung. So stellten sich zwölf aktive Honorarberater, je zur Hälfte Einsteiger und VDH-Partner seit 2016 sowie alte Hasen und seit im Schnitt 15 Jahren VDH-Partner, auf der Bühne den Fragen der Kolleginnen und Kollegen im Publikum. „Wir sind stolz auf unsere angeschlossenen Berater, die mit bis zu 16 Jahren Mitgliedschaft beim VDH und ihrer praktischen Erfahrung einen Mehrwert wie kaum wo anders zu finden bieten können“, betonte Dieter Rauch. Im ersten Diskussionsblock dominierten die Themen Grundlagen, Marketing und Wachstum der Honorarberatung.

„Immer noch besteht bei Verbrauchern und auch sehr vielen Beratern das Vorurteil, sämtliche Probleme könnten mit Finanzprodukten gelöst werden, so dass grundsätzlich der Produktverkauf angestrebt werden muss“, fasst VDH-Chef Dieter Rauch eine Erkenntnis zusammen. Deshalb fordert er von der Politik mehr Investitionen in die finanzielle Bildung von Verbrauchern. Und weil der Begriff „Honorarberatung“ als solcher und die dahinter stehenden Dienstleistungen noch nicht in den Köpfen der Menschen verankert seien, „müssen wir viel mehr Aufklärung betreiben, was Honorarberatung bedeutet und welche vielfältigen Vorteile sie insbesondere gegenüber dem Provisionsvertrieb sowohl für Verbraucher aber auch für Berater bringt“, erklärt Rauch.

Mit das wichtigste Thema bei der Veranstaltung waren die rechtlichen Voraussetzungen für die Zulassung als Honorarberater im Hinblick auf § 34 der Gewerbeordnung. Hier herrschen nach wie vor offenbar große Unklarheit und Verunsicherung insbesondere bei Einsteigern in die Honorarberatung, „die den beim Provisionsvertrieb zunehmenden Verkaufsdruck als unmoralisch empfinden“, sagt Rauch. Der Gesetzgeber habe etwa durch Einführung des Honorar-Anlageberatergesetzes einen Schritt in die richtige Richtung getan. Gesetzliche Vorgaben könnten aber die innere Haltung, dass Honorarberatung die optimale Dienstleistung bei der Anlage- und Vorsorgeberatung sei, nicht ersetzen.

Nicht minder wichtig für die Konferenzteilnehmer war das Thema „Honorarmodelle“. Meinungsaustausch und anregende Diskussionen hatten einen hohen Praxisbezug. Denn die Teilnehmer gaben „ehrliche und auch ausführliche Einblicke in ihre persönlichen Geschäftsmodelle“, erklärt Dieter Rauch. Insbesondere wurden Argumente ausgetauscht zum „Verkauf“ des eigenen Honorars – sei es nach Zeitaufwand oder als Betreuungspauschale.

Bei den letzten beiden Diskussionsrunden der Veranstaltung ging es um die Themen „Interne Prozesse“ und „Unternehmensstruktur“, im Einzelnen um die Fragen, wie Netzwerke aufgebaut, gestaltet und genutzt werden, man als Honorarberater leistungsfähige MitarbeiterInnen und Angestellte findet und auf dieser Basis sein eigenes Unternehmen erfolgreich führt.

Bei der Frage, ob das teils sehr umstrittene „Robo Advice“ ein Fluch oder Segen für die Honorarberatung sei, schieden sich die Geister. Zwar geht der Trend eindeutig zu einer stärkeren Digitalisierung und in der Folge zu einer spürbar kostengünstigeren Abwicklung des Geschäfts. Aber: Eine Maschine kann die Beratung und vor allem die nachhaltige Betreuung unter Berücksichtigung der sich stetig ändernden persönlichen Kundenbedürfnisse nicht ersetzen. „Der „Faktor Mensch“ wird auch künftig, Digitalisierung hin oder her, eine herausragende Bedeutung haben“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Fazit der Veranstaltung: Das neue Konzept mit seiner Konzentration auf die Wünsche und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen traf den Nerv der Honorarberater. Sämtliche TeilnehmerInnen nutzten die Veranstaltung als Plattform des offenen und ehrlichen Meinungsaustauschs und vor allem zur erfolgreichen Netzwerkarbeit. VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch: „Alle haben ihre Erfahrungen zum gegenseitigen Nutzen ausgetauscht. Das macht nicht die Konkurrenz schlauer, sondern fördert die Honorarberatung in Deutschland. Wer die Gemeinschaft stärkt, macht sich selbst als Honorarberater ebenfalls erfolgreicher.“

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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