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Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Teilnahme am ELIV MarketPlace unterstreicht Engagement des Unternehmens im deutschen Markt

Aurora Labs nimmt an Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN teil

Tel Aviv/München, 11. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, ist Teilnehmer an der fünften Runde der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN. Aurora Labs arbeitet bereits mit namhaften Automobilherstellern zusammen. Im Rahmen der STARTUP AUTOBAHN kann Aurora Labs sein Netzwerk weiter ausbauen und neue Use Cases erproben. Was die selbstheilende Software von Aurora Labs schon heute leistet, zeigt das Unternehmen auf dem ELIV Marketplace am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden.

Die Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN wurde von Daimler, Plug and Play, der Universität Stuttgart und dem Hardware-Lab ARENA2036 ins Leben gerufen und wird von weiteren namhaften Unternehmen wie zum Beispiel Porsche, BASF, Linde oder auch Webasto unterstützt. Das Programm bietet Start-Ups Zugang zu einzigartiger Technologie-Expertise sowie professioneller Ausrüstung, einem Expertennetzwerk und Kontakt zu potentiellen Kunden.

„Die Automobilindustrie steht vor einer spannenden Zukunft, die von Software angetrieben wird und voller Chancen und Gefahren steckt. Die Lösung von Aurora Labs macht OEMs fit für die Mobilität der Zukunft, indem sie Softwarefehler in Autos erkennt, voraussagt und behebt. Das enorme Potenzial dieser Lösung hat auch die STARTUP AUTOBAHN erkannt. Wir freuen uns, Teil des Programms zu sein, unsere Lösung entsprechend der Marktbedürfnisse weiterzuentwickeln und von der Expertise branchenführender Unternehmen wie Daimler zu profitieren,“ sagt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs.

Aurora Labs auf dem ELIV Marketplace 2018
Aurora Labs stellt seine selbstheilende Software-Lösung auch auf dem diesjährigen ELIV MarketPlace vor, der am 16. und 17. Oktober in Baden-Baden stattfindet. Interessierte können sich an Stand 3 von den Vorteilen überzeugen, die die Lösung Automobilherstellern und OEMs bietet. Sie kommt ohne Installation auf dem Steuergerät und ohne dessen Reboot aus. Mittels einer Backend-Lösung können Fehler und das Risiko eines möglichen Steuergeräte-Ausfalls vorhergesagt werden. Anschließend heilt sich die Software selbst durch ein Rollback auf die letzte sichere Version. Client-lose Over-the-Air-Updates sorgen dafür, dass alle Steuergeräte im Fahrzeug stets auf dem aktuellen Stand bleiben – ohne Fehler oder Downtime, was Kosten spart und Fahrzeuge sicherer macht.

„Der ELIV Marketplace ist seit Jahren ein einzigartiger Treffpunkt zahlreicher Experten aus der Automotive-Community – und somit der ideale Ort für Aurora Labs, um unsere Lösung vorzustellen. Die Teilnahme am ELIV Kongress sowie die Chance, an der STARTUP AUTOBAHN mitzuwirken, unterstreichen unser Engagement im deutschen Markt,“ erklärt Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs.

Auf dem ELIV Marketplace 2018 stehen Zohar Fox, Roger Ordman und Rudolf v. Stokar von Aurora Labs zum Gespräch bereit. Bei Interesse an einem Gesprächstermin wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Kompromisslose Hygiene

Michelbach Rückkühler erfüllen die Konformitätsprüfung der konstruktiven Eigenschaften nach VDI 2047-2 und erfreuen sich besonders im Gesundheitswesen großer Nachfrage

Kompromisslose Hygiene

Arbeitet flüsterleise, steht direkt im Gelände: der Michelbach-Rückkühler am HELIOS Klinikum Erfurt. (Bildquelle: HELIOS Klinikum Erfurt)

Jetzt wird es langsam ernst: In Kürze sollen die Empfehlungen der seit Januar 2015 geltenden VDI-Richtlinie „2047-2“ als Verordnung des Bundesimmissionsschutzgesetzes verpflichtenden Charakter bekommen. Spätestens dann wird es die von den Gesundheitsbehörden schon lange geforderte Meldepflicht für alte und neue Rückkühlanlagen geben. Die Verantwortlichkeiten für Planer und Ingenieure, Hersteller und Ersteller und vor allem Betreiber ändern sich dadurch schlagartig. Die Michelbach AG war deutschlandweit eines der ersten Unternehmen, das einen dementsprechend geprüften Rückkühler präsentierte und der sich dank seiner kompromisslosen Hygieneeigenschaften gerade in der Gesundheitsbranche großer Beliebtheit erfreut – das zeigt unter anderem das Beispiel am HELIOS Klinikum Erfurt.

Das Europäische Parlament in Luxemburg, der Präsidentenpalast in Tiflis oder das Umweltbundesamt in Dessau: Die Referenzliste der Zirndorfer Unternehmensgruppe Michelbach liest sich beeindruckend. Bei allen aufgeführten Referenzen kommt der Premium-Rückkühler zum Einsatz. Ein Rückkühler, der nach der Hygiene-Konformitätsprüfung nach VDI 2047-2 des Hygiene-Instituts des Ruhrgebietes geprüft ist und damit die entsprechende Richtlinie von morgen schon heute erfüllt – noch bevor die Verordnung überhaupt im Gesetz verankert ist. „Michelbach ist auf diesem Gebiet ein Vorreiter, da die Standards schon weit früher erfüllt wurden“, bestätigt Sandra Horn, Bereichsleiterin Raumlufttechnik vom Hygiene-Institut des Ruhrgebiets. Gerade der Hygieneaspekt hat die Gesundheitsbranche auf den Plan gerufen. „Im Krankenhausbereich ist der hygienische Aspekt wesentlich und in einer Rückkühlanalge darf es kein stehendes Wasser geben“, bestätigt Kay-Uwe Hempel, leitender Dipl.-Ing. der HELIOS Facility-Management Mitte GmbH am Erfurter Standort. Ein Grund, warum speziell die Gesundheitsbranche auf Rückkühler aus dem Hause Michelbach setzt.

„Gerade durch die Legionellenproblematik und zahlreiche Infektionsfälle wie in Ulm 2010 war es wichtig, dass sich auf diesem Gebiet etwas tut“, findet Sandra Horn. Allerdings legt sie auch den Finger in die Wunde: „Zwölf EU-Länder haben verbindliche Gesetze hinsichtlich nasser Kühltürme. Deutschland noch nicht.“ Die Betreiber am HELIOS Klinikum Erfurt waren auf der Suche nach der effizientesten und hygienischsten Lösung für einen Rückkühler, um ihre Serverräume zu kühlen. Eine hygienegeprüfte Lösung war bei der Entscheidung wesentlich, denn Kay-Uwe Hempel sagt: „Die VDI-Richtlinie macht absolut Sinn, denn dadurch gelten verschärfte Bedingungen.“ Als Betreiber hat er durch die Michelbach-Anlage auch weniger zu tun. „Unsere Anlage läuft chemie- und glykolfrei. Dadurch fällt das Zugeben oder Nachdosieren von Bioziden komplett weg. Wir haben keine Stagnationsbereiche und die Anlage wird ausschließlich mit Permeat zerstäubt“, weiß Ercan Bilgilioglu-Michelbach, Vorstandsvorsitzender der Michelbach AG. Zudem sind eine Vielzahl an Komponenten wie Glykolpumpe, Plattentauscher, Glykolfüllung oder Protektoren hinfällig – und können somit auch nicht über die Jahre kaputt gehen. Die Nachteile beim Einsatz vom glykolhaltigen Rückkühlsystemen gehören somit auch der Vergangenheit an, wie die Reduzierung von Wärmeübergangszahlen von Wasser, die Erhöhung von Dichte und Zähigkeit und die Tatsache, dass Glykol wassergefährdend ist. Die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit sowie die kompromisslose Hygiene seiner Anlagen liegen Ercan Bilgilioglu-Michelbach besonders am Herzen. Der Anschaffungspreis sei zwar höher, werde aber durch deutlich geringere Betriebskosten schnell amortisiert. Ein Aspekt, den TGA-Planer leider nicht immer berücksichtigen, so Bilgilioglu-Michelbach.

Rückkühler arbeitet „flüsterleise“
Die Standortfrage ist dank des ausgeklügelten Schallschutzes schnell beantwortet. „Der Rückkühler arbeitet flüsterleise – das muss er auch, da er in unmittelbarer Nähe zu unserem Bettenhaus steht“, betont Hempel, der schon öfter auf das futuristisch anmutende Gerät angesprochen wurde. Über die Effizienz der Anlage hinsichtlich elektrischer Leistungsaufnahme, der Qualität und Bauweise der Bauteile, der Frostfreihaltung und der eigenständigen Entwässerung ist er voll des Lobes über den Michelbach-Rückkühler. Für Ercan Bilgilioglu-Michelbach kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Sein Credo: „Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt!“

Enorme Einsparungen bei den Betriebskosten
Das Telekom Rechenzentrum in Dortmund, die Psychiatrie in Tauberbischofsheim, das Klinikum Leverkusen, das Universitätsklinikum in Würzburg oder ganz neu das Universitätsklinikum in Dresden: alle setzen auf einen Rückkühler aus dem Hause Michelbach. Die Einsparungen bei einem glykolfreien Rückkühlsystem sind enorm. Allein in Sachen Hydraulik ist ein geringer Volumenstrom notwendig, minimiert sich der Druckverlust und es wird deutlich weniger Leistung für die Pumpe benötigt. Michelbach rechnet allein hier ein Leistungsersparnis von 54 Prozent vor. „Pro Jahr entspricht dies einer Summe von über 12.000 Euro, wenn man von 15 Cent pro Kilowattstunde ausgeht und mit knapp 9000 Betriebsstunden kalkuliert“, erklärt Bilgilioglu-Michelbach. Und auch in Sachen Aerodynamik lässt sich Leistung einsparen: Bei gleichbleibendem Volumenstrom gibt es beim glykolfreiem Rückkühlsystem deutlich weniger Druckverlust und auch die Wellenleistung des Ventilators wird von 38,5 kW auf 28 kW gesenkt, so dass beim Betrieb mit Wasser 27 Prozent eingespart werden können. Aufs ganze Jahr gesehen, macht dies immerhin knapp 14.000 Euro aus.

Auch die Nürnberger Versicherungsgruppe verbessert mit Michelbach-Rückkühler ihre Energieeffizienz
Zahlen, die auch die Nürnberger Versicherungsgruppe und das IBB Ingenieurbüro in Person von Andreas Birlenbach überzeugten, der klar sagt: „Die Qualität der Produkte aus dem Hause Michelbach hat mich langfristig überzeugt. Der Mehrpreis gegenüber Massenprodukten wird durch die Effizienz der Geräte und der Langlebigkeit wieder kompensiert.“ Für die Nürnberger Versicherungsgruppe hatte das Ingenieurbüro den Auftrag, einen Rückkühler zu finden, der sich in den elliptischen Baukörper ohne sichtbare Veränderung auf dem Dach integriert, der geräuscharm arbeitet und sowohl keine sichtbaren als auch unsichtbaren Nebelschwaden im Kühlbetrieb hinterlässt. Die Entscheidung pro Michelbach begründet Andreas Birlenbach wie folgt: „Der Premium-Rückkühler senkt die Betriebskosten spürbar, verzichtet komplett auf Salz und Chemie, hat einen deutlich geringeren Wasserverbrauch, da keine Abschlämmung im Rückkühler erforderlich ist. Die Leistungsangaben konnten auch unter extremen Außenbedingungen problemlos eingehalten werden.“ Die VDI 2047 Blatt 2 spielte beim Kunden eine „essenzielle Rolle“, da die Hygiene in vielen Anwendungsfällen absolute Priorität habe, so Birlenbach. Der Betreiber müsse sich auf die zugesagten Eigenschaften einer Anlage verlassen können. Die Zertifizierung nach VDI 2047 Blatt 2 schaffe hierfür auch ein stückweit Transparenz. „Je weniger Chemie für die Wasserhygiene notwendig ist, desto besser ist es für das Handling der Anlagen beim Betreiber, da erfahrungsgemäß Nachlässigkeiten in der Wartung und Instandhaltung auftreten“, weiß Birlenbach. Für ihn war und ist es an der Zeit, „dass hier verbindliche Regeln aufgestellt werden“. Seine Erfahrungen zeigen, dass oft aus Kostengründen eine fachgerechte Wartung von Rückkühlsystemen vernachlässigt und die davon ausgehende Gefahr durch die Belastung mit Keimen und Verunreinigungen oftmals unterschätzt und manchmal auch ignoriert werde. Die Nürnberger Versicherungsgruppe ist hochzufrieden mit ihren acht (!) Rückkühlern: „Durch die Erneuerung der Rückkühlwerke konnten wir zehn Prozent des Gesamtenergieverbrauchs einsparen. Allein 2015 haben wir rund 235000 kWh Strom und 6000 Kubikmeter Wasser weniger verbraucht als im Vorjahr. Für uns bedeutet das, dass wir uns jährlich 70.000 Euro an Energiekosten und rund 21.500 Euro an Wartungskosten einsparen“, betont Michael Hinterleitner von der Nürnberger Versicherungsgruppe. Der Kälteanlagenbauermeister lobt die Ausführungsqualität der Geräte, die Verwendung von korrosionsbeständigen Materialen und die kompetente Beratung der Firma Michelbach von Anfang an.

Neuerungen für Planer hinsichtlich VDI-Richtlinie werden für höhere Hygienqualität gerne in Kauf genommen
Sollte das Gesetz um eine verpflichtende Verordnung erweitert werden, gelten vor allem für Betreiber verschärfte Vorgaben. Die Anlagen müssen nicht nur gemeldet, sondern auch in regelmäßigen Abständen untersucht werden. Aber auch für Ingenieure gelten dann neue Vorgaben, die eine spezifizierte Integration in die Planung von neuen Anlagen vorsehen. Zudem sei der Besuch von Schulungen und Seminaren erforderlich. Und: Auch die Kundenaufklärung in Form von detaillierten Informationen und Hinweisen auf Betreiberpflichten müsse deutlich kommuniziert werden. Für eine wesentlich höhere Hygienequalität nehme man diese Hürden, aber gerne in Kauf, so Birlenbach.

Ercan Bilgilioglu-Michelbach ist am zufriedensten, wenn er von seinen Kunden nichts hört, denn er sagt augenzwinkernd: „Wenn die Kunden anrufen, heißt das, dass irgendwas mit der Anlage nicht stimmt. Wenn ich von den Kunden nichts höre, ist es das größte Lob, denn dann können wir sicher sein, dass alles läuft, so wie es sein soll!“

Die Michelbach Unternehmensgruppe mit Sitz im mittelfränkischen Zirndorf ist ein Hersteller für Anlagen und Komponenten in den Bereichen Luftbefeuchtung, Klima- und Kältetechnik und Wärmerückgewinnung – sowohl für Industrie als auch Gewerbe. Über 70 weltweite Patente unterstreichen die Innovations- und Technologieführerschaft des Unternehmens seit mehr als 40 Jahren. TGA-Planer und Architekten setzen auf die Qualität aus dem Hause Michelbach, wenn es um Befeuchten, Heizen, Kühlen, Entfeuchten oder Hygiene geht. Die GreenTech-Produkte arbeiten chemie- und glykolfrei und weisen einen ausgezeichneten Schallschutz auf. Die Michelbach Unternehmensgruppe war eines der ersten Unternehmen deutschlandweit, deren effizientes Rückkühlsystem LUMI-RKS nach VDI 2047-2 hygienegeprüft wurde. Darüber hinaus umfasst die Produktpalette Anlagen zur Wärmerückgewinnung, adiabaten Luftbefeuchtung, Umkehrosmose und Dampfluftbefeuchtung. Mehr Informationen unter www.michelbach-gruppe.de

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Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik (Bildquelle: Ev. Akademie Baden)

Technik und Wissenschaft sind immer komplexer und undurchschaubarer geworden. Der „Normalbürger“ hat den Überblick verloren. Selbst Experten sind oft überfordert. Es ist kaum mehr möglich, die Konsequenzen von Entscheidungen richtig zu bewerten. Dennoch müssen wir mit dieser Situation leben und umgehen können. Die Komplexität muss verringert werden. Für den Soziologen Niklas Luhmann ist Vertrauen eine wirksame Möglichkeit, das zu erreichen. Doch Vertrauen ist immer „eine riskante Vorleistung“.
Was ist Vertrauen? Gibt es Kriterien, an denen man Vertrauenswürdigkeit festmachen kann? Mit welchen Maßnahmen kann Vertrauenswürdigkeit im technisch-wissenschaftlichen Bereich erreicht werden? Wo unterscheidet sich interpersonales Vertrauen vom Vertrauen in technische Systeme oder Organisationen?
Walter R. Kaiser, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Mittelstandsvereins SFP e.V. ist mit einem Beitrag auf dieser Tagung vertreten. Sein etwas provokanter Titel: „Zwischen Naivität und Kontrollwahn – Kriterien der Vertrauenswürdigkeit und warum Technik sie nicht erfüllen kann.“
Eine humorvolle Bearbeitung des Themas bringt auch das „überqualifizierte Kabarett DIE ALzHeiMER.“ Es lohnt sich, die Zeit für die Tagung zu investieren. Sie wird veranstaltet von der Evangelische Akademie Baden in Zusammenarbeit mit dem VDI.
Info und Anmeldung zur Tagung
Standort: Ev. Akademie Baden
Strasse: Dobler Str. 51
Ort: 76332 – Bad Herrenalb (Deutschland)
Beginn: 27.01.2017 18:30 Uhr
Ende: 29.01.2017 12:30 Uhr
Eintritt: 165.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

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Login VSI kündigt neues Login PI-Release mit erweiterter zentralisierter Performance-Überwachung an

Neue Funktionen ermöglichen Einblicke in die Echtzeit-Performance, indem Kunden echte Benutzer und Benutzeraufgaben simulieren, um die Erfahrung für die Endbenutzer zu optimieren

Login VSI kündigt neues Login PI-Release mit erweiterter zentralisierter Performance-Überwachung an

Login VSI (Source: @Login VSI)

SANTA CLARA, Kalifornien – 1. November 2016 – Login VSI, branchenführender Anbieter von Software zur Bewertung von Performance-Kenndaten für virtualisierte Desktop- und Serverumgebungen, gab heute die Einführung einer aktualisierten Version seines Produkts Login PI bekannt. Neue Netzwerk-, Verwaltungs-, Benutzeroberflächen- und Benachrichtigungsfunktionen verbessern die zentralisierte Performance-Überwachung von Login PI für virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) und Server Based Computing-Umgebungen (SBC).

Mithilfe von Login PI können Systemadministratoren ohne Beeinträchtigung der Produktivität die Endbenutzererfahrung überwachen, Warnungen zu Performance-Problemen bereitstellen, bevor sich die Probleme auf Benutzer auswirken, und Berichte anhand von Protokolldaten erstellen, um Trends zu erkennen und die Betriebszeit zu ermitteln. Login PI ist Teil des Workspace Management-Produktportfolios von Login VSI und bildet in Kombination mit Login VSI und Login AM eine umfassende Lösung für die Verwaltung sämtlicher VDI-Vorgänge in Unternehmen. Login PI stellt Einblicke zur Performance bereit, indem es echte Benutzer und Benutzeraufgaben simuliert. Der virtuelle Benutzer meldet sich an, öffnet allgemeine Anwendungen und zeichnet dabei auf, wie lange es dauert, bis die Aufgaben erledigt sind. Das System achtet dann auf größere Abweichungen bei den Ergebnissen und kann auf Grundlage dieser Abweichungen Warnungen ausgeben.

„Login PI ist ein Frühwarnsystem für IT-Abteilungen, und genau diese Form der proaktiven Verwaltung der virtualisierte Desktop-Umgebung kann dazu beitragen, die Anzahl und Dauer von Ausfällen zu reduzieren. Login PI ist eine unverzichtbare Ressource, die die Leistung aus Benutzerperspektive darstellt und der IT hilft, bei aufkommenden Problemen Maßnahmen zu ergreifen, bevor die ersten Anrufe beim Helpdesk eingehen“, so Eric-Jan Van Leeuwen, CEO von Login VSI. „Wir werten das Feedback unserer Kunden fortlaufend aus und suchen immer nach Möglichkeiten, unsere Produkten und Services zu verbessern. Mit diesem neuen Login PI-Release werden VDI-Vorgänge optimiert und gleichzeitig Probleme im Zusammenhang mit Änderungen behoben.“

Zu den neue wesentlichen Funktionen von Login PI gehören unter anderem:

Automatisierte E-Mail-Benachrichtigungen – Alle Warnmeldungen und Benachrichtigungen werden nun automatisch an eine festgelegte E-Mail-Adresse gesendet. Kunden können diese Funktion nutzen, um Login PI-Warnmeldungen per E-Mail an das Ticketingsystem ihres Helpdesks senden zu lassen, welches dann automatisch ein Support-Ticket erstellen kann.

Vereinfachte Netzwerkanforderungen – Für die Nutzung von Login PI ist nun nur noch ein offener Netzwerkport für die gesamte Kommunikation erforderlich. Die Lösung kann in praktisch in jedem gängigen Netzwerkszenario genutzt werden, auch in gehosteten oder DaaS-Umgebungen, ohne diverse Ports in der Firewall des Kunden öffnen zu müssen.

Dashboard-Vorschau – Ein neues interaktives Dashboard zeigt Informationen über den Zustand der VDI-Umgebung an. Die Diagramme werden dabei in Echtzeit aktualisiert.

Application Program Interface – Vorgänge, die über die Verwaltungskonsole in Login PI ausgeführt werden, lassen sich durch Aufruf der Login VSI-APIs nun auch programmgesteuert ausführen. Diese Funktion ermöglicht die Automatisierung des Erstellens, Anhaltens und Startens von Aufträgen mithilfe kundeneigener Scripts oder das Abfragen von Ergebnis- oder Warnmeldungslisten aus der Login PI-Datenbank.

Verbesserte Launcher- und Auftragstabilität – Der Login PI Launcher bietet erweiterte Informationen zur Nachverfolgung neuer Aufträge, die gestartet wurden, zur Bereinigung jeglicher Aufträge, die fehlerhaft sind oder das Zeitlimit überschritten haben, sowie zur Überprüfung der Ressourcenverfügbarkeit, bevor versucht wird, zu viele Aufträge zu starten. Darüber hinaus können Administratoren über eine neue Launcher Overview-Registerkarte in der Verwaltungskonsole jegliche Launcher vor der Aktivierung genehmigen und den Launcher Agent Installer herunterladen.

Mausklickunterstützung – Benutzer haben nun die Möglichkeit bei der Erstellung benutzerdefinierter Workloads für ihre Apps per Mausklick zu navigieren.

Weitere Informationen zum neuen Login PI-Release finden Sie im Blog von Login VSI – Login PI: A lean and mean monitoring machine.

Über Login VSI
Login VSI stellt Einblicke zur Performance für virtualisierte Desktop- und Serverumgebungen bereit. IT-Abteilungen in großen Unternehmen setzen Login VSI-Produkte in allen Phasen des VDI Operations Management (VDIops) ein – von der Planung über die Bereitstellung bis hin zum Änderungsmanagement -, um von zuverlässigerer Performance, höherer Verfügbarkeit und einer konsistenteren Benutzererfahrung zu profitieren. Weltweit führende Virtualisierungsanbieter verwenden das Flagship-Produkt Login VSI für das Performance-Benchmarking. Mit Login VSI kann bei minimalem Konfigurationsaufwand VMware Horizon®, Citrix XenDesktop und XenApp, Microsoft Remote Desktop Services (Terminal Services) wie jede andere Windows-basierte gehostete Desktop-Lösung getestet werden. Unter www.loginvsi.com finden Sie weitere Informationen.

Login VSI provides performance insights for virtualized desktop and server environments. Enterprise IT departments use Login VSI products in all phases of VDI operations management (VDIops)-from planning to deployment to change management-for more predictable performance, higher availability and a more consistent end user experience. The world’s leading virtualization vendors use the flagship product, Login VSI, to benchmark performance. With minimal configuration, Login VSI products works in VMware Horizon®, Citrix XenDesktop and XenApp, Microsoft Remote Desktop Services (Terminal Services) and any other Windows-based virtual desktop solution. Visit www.loginvsi.com for more information.

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Die neue Klärschlammverordnung und die Folgen

Fachleute diskutieren über thermische Verwertung und Phosphor-Recycling

Die thermische Verwertung von Klärschlamm wird sich in den kommenden Jahren als bevorzugtes Verfahren durchsetzen. Zugleich wird das Recycling von Phosphor zur Pflicht. Auf diesen kurzen Nenner lassen sich die wesentlichen Auswirkungen der Novellierung der Klärschlammverordnung bringen. Wohin rechtlich sowie technisch die Reise geht und welche konkreten Folgen das für Anlagenbetreiber hat, diskutiert zwei Tage lang die 7. VDI-Fachkonferenz „Klärschlammbehandlung“. Unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Ing. Reiner Numrich, Universität Paderborn, erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über aktuelle Lösungsansätze und beispielhafte Projekte, die bereits in der Praxis realisiert wurden. Die Konferenz findet statt am 16. und 17. November 2016 in München.

Neben gesetzlichen Neuerungen werden auf der Fachkonferenz auch technische Lösungen für die mechanische oder thermische Behandlung von Klärschlämmen vorgestellt und intensiv diskutiert. So wird es Praxisreferate etwa zu einer Plus-Energie-Kläranlage mit Phosphorrückgewinnung geben, ebenso wie zum Thema der dezentralen thermischen Klärschlammbehandlung. Aufschlussreich dürfte der Praxisbericht zur Klärschlammverwertung (KSV) in Zürich sein, die auch eine spätere Rückgewinnung von Phosphor ermöglichen soll. Den Weg einer Kläranlage zu einem Kraftwerk für elektrische Energie und Wärme beschreibt ein Vorhaben aus Lingen (Emsland): Schon seit gut vier Jahren läuft dort erfolgreich eine Thermische Schlammdesintegration. Aktuell im August 2016 ist hier die Phosphorrückgewinnung neu angelaufen. Der Praxisbericht über die bisherigen Erfahrungen und die weiteren geplanten Entwicklungsschritte dürfte viele neue Impulse geben.

Der Fachkonferenz geht am 15. November 2016 noch ein VDI-Spezialtag zum Thema „Trocknung von Klärschlamm“ voraus. Das komplette Programm und mehr Informationen gibt es unter www.vdi.de/klaerschlamm

Über die VDI Wissensforum GmbH
Die VDI Wissensforum GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die mehr als 1.300 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

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Black Box auf der IBC: Virtualisierung und High Performance KVM

Maßgeschneiderte Lösungen sowohl für Regien bzw. Live- als auch Post-Produktion

Black Box auf der IBC: Virtualisierung und High Performance KVM

Black Box zeigt die neuesten Lösungen für Live- und Post-Produktion

4K wird im Broadcasting-Bereich zum Standard und nach virtuellen Studios wird nun auch die zugrundeliegende Technik zunehmend virtuell. Diese aktuellen Trends präsentiert Black Box auf der diesjährigen IBC in Amsterdam (9. bis 13. September 2016). Auf dem Stand (Halle 8, Stand E32) des KVM- und AV-Lösungsspezialisten werden entsprechend die neuesten Lösungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und latenzfreies High Performance-KVM präsentiert und können in praxisnahen Szenarien sowohl für Live- als auch Post-Produktion vor Ort getestet werden.

Dem Trend zu 4K trägt Black Box unter anderem mit dem neuen 4K60-Modul für das bewährte und im Studio-Bereich vielfach eingesetzte DKM-System Rechnung. Hierbei muss dank der modularen Bauweise lediglich die entsprechende neue Karte eingebaut bzw. ergänzt werden. Auf diese Weise sind die Nutzer auf dem neusten Stand der Technik, ohne dabei komplette Geräte ersetzen zu müssen. Das DKM-System ermöglicht die flexible und sofortige Matrix-Umschaltung und erlaubt nicht nur die problemlose Bedienkanal-Verlängerung zahlreicher Videoformate, sondern auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene – egal ob ein einziger User 287 Rechner schalten oder etwa 50 Mitarbeiter Zugriff auf bis zu 238 Rechner haben sollen. Dabei ist eine räumliche Trennung von Arbeitsplatz/Regieraum und Rechner/Server von bis zu 140 Metern (über CATx) bzw. 10 Kilometern (über Glasfaser) möglich. Darüber hinaus gewährleisten redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit, wodurch sich das Gerät besonders für kritische Einsatz-Szenarien wie dem Live-Broadcasting-Bereich eignet.

Auch in Studios und Sendezentralen werden mittlerweile zunehmend Rechner virtualisiert. Hier baut InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p) und arbeitet sogar bei Latenzen bis zu 50ms performant.

Ebenfalls für die hohen Anforderungen von Regie- und Hauptschalträumen (HSR) ausgelegt ist der Agility: das vielfältige Gerät zum digitalen Umschalten, Verlängern und Verteilen von Video-, Audio-, seriellen und USB-Signalen, lässt sich von der Punkt-zu-Punkt Verlängerung flexibel zur freien KVM-Kreuzschiene mit einer beliebigen Anzahl von Usern erweitern. Pro Nutzer muss dazu lediglich ein weiterer Agility-Empfänger dem System hinzugefügt werden, um digitales Video, Audio und USB von verschiedenen Quellen zu kombinieren.

Darüber hinaus wird mit dem neuen DCX3000 eine 30 Port-High-Performance-Matrix zum schnellen und sicheren Schalten von digitalen HD-Videos, Audio und USB-Informationen vorgestellt. Anders als bei anderen KVM-Systemen überträgt der DCX3000 jedes einzelne Videobild Pixel für Pixel – ohne Kompression und ohne Latenz! Damit eignet er sich besonders für den Studiobereich mit seinen Anforderungen an hochqualitative graphische Darstellung und ermöglicht eine perfekte Video-Synchronisation auf verschiedenen Displays. Die redundante Stromversorgung sorgt dabei für eine hohe Ausfallsicherheit.

Der neue Videowand-Prozessor Radian bietet größtmögliche Gestaltungsfreiheit und ist somit ideal für Regieräume. Die dargestellten Inhalte sind dabei nicht wie bei vielen Systemen an die Grenzen der eingesetzten Monitore gebunden, sondern können völlig frei auf der gesamten Monitorwand beliebig positioniert, verschoben, vergrößert und verkleinert werden – in Echtzeit ohne Verzögerung! Zudem laufen auf dem Windows-basierten System auch zusätzliche Programme, die ebenfalls in die Darstellung integriert werden können. Auf diese Weise können Live-Bilder, IP-Streams und lokal gespeicherte Medien in einer Applikation gemischt und ausgegeben/gesendet werden.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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euro engineering AG auf dem VDI nachrichten Recruiting Tag in Hamburg

euro engineering AG auf dem VDI nachrichten Recruiting Tag in Hamburg

(Bildquelle: © euro engineering AG)

Presseinformation – euro engineering AG

euro engineering AG auf dem VDI nachrichten Recruiting Tag in Hamburg

– Im Angebot: rund 20 Stellen für erfahrene Ingenieure, Young Professionals und Techniker
– Engineering-Experten mit umfassendem Informationsangebot am Stand 4
– „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ und Techniker bietet attraktives Arbeitsumfeld

Hamburg, 16.02.2016 – Wer neue berufliche Herausforderungen sucht, der ist am 25. Februar von 11:00 bis 17:00 Uhr im Forum in der Handelskammer in Hamburg am Stand der euro engineering AG genau richtig: Das Team des Engineering-Dienstleisters, der zu den führenden in Deutschland zählt, informiert am Stand 4 über attraktive berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem stehen die Experten für eine individuelle Karriereberatung zur Verfügung.

Besucher haben außerdem die Möglichkeit, gleich vor Ort die Weichen für ihre berufliche Zukunft zu stellen: Der Engineering-Dienstleister bietet auf der Messe insgesamt rund 20 Positionen aus dem Engineering-Bereich an. „Wir suchen motivierte Kolleginnen und Kollegen, die ihre Erfahrung und ihr Know-how in hochkarätige Projekte bei renommierten Kundenunternehmen oder in unseren eigenen Technischen Büros einbringen möchten“, sagt Christian Flügger, Niederlassungsleiter der euro engineering AG in Hamburg. In der Region bietet die euro engineering AG derzeit interessante Stellen unter anderem in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen und Luft- und Raumfahrtechnik an. Alle aktuellen Angebote können auch auf der Website unter www.ee-ag.com und auf der Bewerberseite www.engineering-you.com abgerufen werden. „Ein regelmäßiger Blick auf unsere Stellenbörse lohnt sich immer“, betont Christian Flügger.

Neben spannenden Projekten und beruflichen Herausforderungen bietet der Engineering-Dienstleister, der 2015 zum achten Mal in Folge mit dem Gütesiegel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ ausgezeichnet wurde, Mitarbeitern vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Dazu trägt insbesondere das breite Weiterbildungsangebot bei, das von Qualifizierungen in fachspezifischen Themen über Schulungen im Bereich Soft Skills bis hin zum webbasierten Weiterbildungsprogramm e-Academy reicht. Daneben machen Angebote speziell für Young Professionals fit für den erfolgreichen Berufseinstieg. „Wir freuen uns darauf, auf dem VDI nachrichten Recruiting Tag viele interessante Kontakte zu knüpfen und mit möglichen neuen Kollegen ins Gespräch zu kommen“, sagt Christian Flügger.

Weitere Informationen zur euro engineering AG erhalten Sie unter www.ee-ag.com und auf unserer Bewerberseite www.engineering-you.com

Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.050 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen und 25 Technischen Büros bundesweit.

2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den „euro engineering CAMPUS“.

Seit Oktober 2012 ist die „euro engineering“ mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem vier Standorte mit insgesamt 80 Mitarbeitern in Italien unter „euro engineering“. Darüber hinaus ist die „euro engineering“ seit dem Jahr 2015 mit vier Standorten und rund 50 Mitarbeitern in Belgien sowie in der Schweiz mit einem Standort in Zürich vertreten.

Als persönliche Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

euro engineering AG
Christian Flügger
Niederlassungsleiter Standort Hamburg
Pelzerstraße 9-13
20095 Hamburg
Telefon: 040 – 350 16 93-0
E-Mail: hamburg@ee-ag.com

euro engineering AG
Angela Ringlein
Ringlein PR
Im Auftrag der euro engineering AG
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Tel. 0172-8745749
Email: angela.ringlein.extern@ee-ag.com

Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.050 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen und 25 Technischen Büros bundesweit.

2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den „euro engineering CAMPUS“.

Seit Oktober 2012 ist die „euro engineering“ mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem vier Standorte mit insgesamt 80 Mitarbeitern in Italien unter „euro engineering“. Darüber hinaus ist die „euro engineering“ seit dem Jahr 2015 mit vier Standorten und rund 50 Mitarbeitern in Belgien sowie in der Schweiz mit einem Standort in Zürich vertreten.

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Wie gefährlich sind Quecksilber-Emissionen aus Kohlekraftwerken?

16. VDI-Konferenz „Messung und Minderung von Quecksilber-Emissionen“ am 13. und 14. April 2016

Ein heimlicher Umweltskandal oder viel Aufhebens um Fakten, die den Fachleuten seit langem bekannt sind? Zu Jahresbeginn fanden Print- und TV-Medien um die Quecksilber-Emissionen deutscher Kohlekraftwerke viel Aufmerksamkeit. Erstmals seitdem sprechen die Protagonisten dieser Diskussionen nun gemeinsam auf einer Veranstaltung: am 13. und 14. April 2016 auf der VDI-Konferenz „Messung und Minderung von Quecksilber-Emissionen“. Der zweitägige Dialog dürfte Gelegenheit bieten, die Diskussion zu versachlichen.

Auslöser der intensiven Berichterstattung zu Jahresbeginn war die aktuelle Studie des Ökopool-Instituts für Ökologie und Politik aus Freiburg. Im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion untersuchte das Institut den Ist-Zustand in deutschen Steinkohle- und Braunkohlekraftwerken. Das Resultat: Mit Quecksilber-Emissionen von jährlich 7 Tonnen sei Deutschland Spitzenreiter in Europa, zudem seien die Kraftwerke für rund 70 Prozent der gesamten Emissionen des gefährlichen Schwermetalls in Deutschland verantwortlich. Dipl.-Ing. Christian Tebert vom Ökopool-Institut – einer der Referenten der VDI-Konferenz – wird in Medien mit der Aussage zitiert, 85 Prozent der Emissionen ließen sich durch einfache Maßnahmen reduzieren.

An diesem Punkt widersprechen viele Kenner der Materie: Jedes Kraftwerk sei individuell zu betrachten, in jedem Fall seien maßgeschneiderte technische Lösungen notwendig – und mit aufwändigen Nachrüstungen und langen Stillständen sei die Emissionsreduzierung keineswegs so simpel, wie bisweilen dargestellt wird. Diese Position vertritt etwa Prof. Dr.-Ing. Alfons Kather, Leiter des Instituts für Energietechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg: Auch er spricht auf der VDI-Konferenz und wird insbesondere die Quecksilberemissionen aus deutschen Kraftwerken im Vergleich zu US-Grenzwerten betrachten. Er wies jüngst in einem Fernsehinterview („nano“, 3Sat) darauf hin, dass zunächst die Messtechnik viel besser werden müsse. Bei den Grenzwerten würde über wenige Mikrogramm pro Kubikmeter Rauchgas diskutiert, allerdings liege derzeit die Messunsicherheit bei rund 6 Mikrogramm. Hier seien Verbesserungen notwendig.

Dass die Quecksilber-Emissionen aus Kraftwerken sinken sollen und werden, ist dabei unstrittig. Der derzeit noch gültige Grenzwert von 30 Mikrogramm pro Kubikmeter Rauchgas wird aufgrund von EU-Vorgaben ab 2019 auf 10 Mikrogramm sinken. Nach Teberts Meinung seien sogar Grenzwerte von 1 Mikrogramm technisch realisierbar. Wohin die Revision des BVT Merkblattes Großfeuerungsanlagen führt und wie weit die Vorbereitung der nationalen Umsetzung gediehen ist, referiert auf der VDI-Veranstaltung Dipl-Ing. Rolf Beckers vom Umweltbundesamt.

Angesichts der namhaften Referenten und der zusätzlichen Aktualität, die das Thema durch die Ökopool-Studie erhalten hat, sind also spannende Beiträge und Diskussionen zu erwarten. Die VDI-Fachkonferenz gibt nicht nur einen Überblick über die neuen gesetzlichen Regelungen in der EU und in Deutschland, sondern informiert auch über aktuelle technische Neuerungen in der Quecksilber-Messtechnik und über praxiserprobte Minderungsmaßnahmen für Quecksilber-Emissionen aus Großkraftwerken. Neben Behördenvertretern und Wissenschaftlern berichten Anlagenbetreiber und Komponentenhersteller über Betriebserfahrungen mit verschiedenen Minderungsmaßnahmen. Experten von Messgeräteherstellern und Messinstituten informieren über die Neuentwicklungen in der Messtechnik von Quecksilber.

Die VDI-Konferenz „Messung und Minderung von Quecksilber-Emissionen“ findet am 13. und 14. April 2016 in Düsseldorf statt. Alle Informationen unter www.vdi.de/quecksilber

Über die VDI Wissensforum GmbH
Die VDI Wissensforum GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die mehr als 1.300 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

Kontakt
VDI Wissensforum GmbH
Stefanie Tillmanns
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
+49 (0)211 62 14-201
+49 (0)211 62 14-154
os@schoenfeld-pr.de
www.vdi-wissensforum.de

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Citrix mit neuer Leitung für Systems Engineering in Zentral- und Osteuropa

Citrix mit neuer Leitung für Systems Engineering in Zentral- und Osteuropa

Stefan Volmari

München, 05. Juni 2015 – Citrix Systems verstärkt sein Management und benennt Stefan Volmari zum Director Systems Engineering in Zentral- und Osteuropa. In seiner neuen Rolle ist er für die Steuerung und Neuausrichtung des Systems Engineering Teams in Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Ziel ist es, die Pre-Sales-Aktivitäten in den beiden Regionen an veränderte Kundenanforderungen und Märkte anzupassen. Stefan Volmari berichtet direkt an Dirk Pfefferle, Area Vice President Central & Eastern Europe bei Citrix.

„Die Ernennung von Stefan Volmari zum Leiter des Systems Engineering Teams ist ein Teil unserer Strategie, die Citrix-Organisation den gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnissen unserer Kunden und Partner in Zentral- und Osteuropa anzupassen und gemeinsam zu wachsen beziehungsweise die Veränderung im Markt zu begleiten“, sagt Dirk Pfefferle, Area Vice President Central & Eastern Europe bei Citrix. „Ich bin überzeugt, dass Stefan Volmari, zusammen mit seinem Team, uns optimal bei der Expansion und Wachstum in beiden Regionen unterstützen wird“, erklärt Dirk Pfefferle abschließend.

Stefan Volmari ist seit 2002 bei Citrix und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche. In der Vergangenheit war er als Manager Systems Engineering mit seinem Team für die Themen Networking und Cloud in Zentraleuropa zuständig. Zuvor war er als Manager Product Marketing für Go-To-Market-Strategien für Virtualisierungs- und Netzwerkprodukte von Citrix verantwortlich.

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) führt die Umstellung auf Software-definierte Arbeitsplätze an und unterstützt neue Formen der effizienten Zusammenarbeit – mit Lösungen in den Bereichen Virtualisierung, Mobility Management, Netzwerk und SaaS. Citrix-Lösungen ermöglichen sichere, mobile Arbeitsumgebungen und erlauben Mitarbeitern, mit jedem Endgerät und über jedes Netzwerk direkt auf ihre Anwendungen, Desktops, Daten und Kommunikationsdienste zuzugreifen. Mehr als 330.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Technologien von Citrix. Im Jahre 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 3,14 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen sind zu finden unter http://www.citrix.de

Kontakt
Citrix Systems GmbH
Slavica Simunovic
Erika-Mann-Straße 67-69
80636 München
089/ 17301930
citrixgermany@lewispr.com
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Citrix präsentiert Neuerungen für App Delivery und VDI

Mit den Verbesserungen können Partner und Kunden Apps, Desktops und Ressourcen auf jeden Anwendungsfall zuschneiden

Citrix präsentiert Neuerungen für App Delivery und VDI

München, 15. Mai 2015 – Citrix hat im Rahmen der Citrix Synergy weitere Verbesserungen in den Bereichen App Delivery und Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bekannt gegeben. Diese Innovationen unterstreichen den Stellenwert der XenApp- und XenDesktop-Technologien. Mit ihrer Hilfe können IT-Organisationen jeden Anwendungsfall abbilden und so Mitarbeitern das Arbeiten von Überall und auf allen Geräten ermöglichen.

Während der Konferenz demonstrierte Citrix die Integration der Framehawk-Technologie in HDX sowie einen komplett neuen Receiver für ein noch besseres und intuitives Erlebnis des mobilen Arbeitsplatzes. Das Unternehmen kündigte neue Sicherheitsfunktionen und -zertifizierungen an, die in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentlicher Sektor benötigt werden. Weiterhin veröffentlichte Citrix ein neues Release für bestehende XenApp 6.5-Kunden sowie Cloud-basierte Services, um bei der Migration auf die aktuellen Versionen zu unterstützen. Für Unternehmen die Linux-Anwendungen oder Linux-basierte Desktops nutzen, hat Citrix ein neues Linux Virtual Desktop-Feature vorgestellt, das sich nahtlos mit der Windows-Anwendungsbereitstellung in der XenApp- und XenDesktop-Lösung integriert.

Performante Apps, Optimierung von VDI-Umgebungen
In einer modernen Arbeitswelt benötigen Mitarbeiter überall und auf jedem Gerät sofortigen Zugang zu all ihren Apps und Daten. Doch gerade in WLAN- und Mobilfunknetzen kann die Verbindungsqualität stark schwanken. Um über alle Netzwerke hinweg die Benutzerfreundlichkeit zu steigern, integriert Citrix die Framehawk-Technologien in HDX. Damit verbessert Citrix die HDX-Anwendungsbereitstellung und VDI-Umgebungen, so dass Anwender stets produktiv arbeiten können – auch wenn es nur schlechte Netzwerkverbindungen gibt.

Zusätzlich integriert Citrix die mobile Applikationsumgebung Worx Home in einen neuen Citrix Receiver. Das erleichtert Anwendern den Zugang zu Apps aus einer zentralen Anwendung, egal welches Gerät sie dabei nutzen. Mit dem neuen Citrix Receiver profitieren sie von einer einheitlichen, intuitiven Benutzeroberfläche, die auf jedem Gerät und in jedem Betriebssystem identisch funktioniert.

Der Citrix Receiver arbeitet mit der neuen Version von Citrix StoreFront zusammen. So können User virtuelle, mobile oder SaaS-basierte Apps leichter finden und nutzen. In Kürze wird StoreFront 3.0 auch die Services aus XenApp, XenDesktop and XenMobile gebündelt anbieten. Das neue Release, StoreFront 3.0 bietet eine Frontend-Infrastruktur für alle Receiver und verbessert den Zugang zu Windows, Linux, das Web und mobile Apps für Endanwender. Zudem erhalten IT-Abteilungen mehr Sicherheit und Flexibilität, um Apps leichter zu verwalten.

Mit StoreFront können Aufgaben an NetScaler Gateway ausgelagert werden, um das System zu entlasten und die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Firmen können die Lösung zudem nutzen, um den Receiver entsprechend dem „Look and Feel“ des Unternehmens zu gestalten. Für Kunden, die mit Microsoft Lync arbeiten, bietet Citrix unter anderem Lync 2013 Support für Geräte, die auf Windows-, Linux- oder Mac-Betriebssystemen laufen.

Anwendungsbereitstellung und VDI- Sicherheit
Citrix XenApp und XenDesktop sind die einzigen Lösungen mit einer End-to-End Anwendungsbereitstellung und VDI, die den Standards der Common Criteria Certification und FIPS 140-2 entsprechen. Mit den Common Criteria Zertifikaten können sich Behörden und Unternehmen darauf verlassen, dass sie sichere und zuverlässige Lösungen nutzen, die höchsten Industriestandards gerecht werden. Mit XenApp und XenDesktop 7.6 bietet Citrix nun native FIPS 140-2 Compliance innerhalb der HDX-Technologie, um Anwendern größtmögliche Datensicherheit in virtuellen Umgebungen zu bieten.

Citrix präsentierte zudem Session Recording für XenApp und XenDesktop. Mit dieser Funktion erhalten Administratoren genauere Einblicke in einzelne User Sessions, um die Nachverfolgbarkeit zu verbessern und eine proaktive Fehlersuche zu ermöglichen.

Mehr Flexibilität für Unternehmen
Citrix bietet Unternehmen jetzt auch virtuelle Desktop-Funktionen für Linux. So können Firmen ihren Mitarbeitern Linux-Applikationen auf Geräten zur Verfügung stellen, die nicht mit diesem Betriebssystem arbeiten. Darüber stellt Citrix eine neue Version des DesktopPlayer for Windows vor. Damit erhalten Anwender sicheren Zugang zu Applikationen auf Windows-Laptops – egal ob sie im Online- oder Offline-Modus arbeiten.

Vereinfachte Upgrades und Migration
Citrix bietet einen neuen Online Service, der es Anwendern erleichtert, schneller auf die aktuellen Versionen von XenApp und XenDesktop zu migrieren. Um diesen Prozess zu vereinfachen und zu automatisieren hat Citrix bereits Anfang des Jahres die Beta-Version des XenApp Upgrade Services präsentiert. Dabei handelt es sich um ein Cloud-basiertes Tool, das Informationen zu Konfigurationen und Settings sammelt. Anschließend erstellt es automatisch ein Skript für die Migration dieser Settings in die neue XenApp-Umgebung. Kunden und Partner von Citrix konnten mit der Beta-Version bereits über 36.000 Applikationen auf XenApp 7.6 migrieren. In diesem Quartal wird eine neue Beta-Version gezeigt, die über die XenApp Upgrade Website sowie über die Citrix Workspace Cloud öffentlich zugänglich ist.

Unternehmen, die Migrationen mit anderen Applikationen, Betriebssystemen oder Server Upgrades durchführen, müssen bei der derzeitigen XenApp-Version bleiben. Damit auch sie das Potential ihrer XenApp 6.5-Umgebung voll ausschöpfen können, bietet Citrix ein neues Feature-Paket. Es enthält unter anderem StoreFront 3.0, Provisioning Server 7.6, AppDNA, neue Receiver und Verbesserungen für Microsoft Lync. Anwender haben damit die Möglichkeit, XenApp 6.5 parallel zu XenApp 7.6 laufen zu lassen und können in weiterer Folge leichter auf die neue Version umsteigen. Zusätzlich verlängert Citrix das End of Maintenance (EOM) für XenApp 6.5 für Windows Server 2008R2 bis Ende 2017. So haben Kunden mehr Zeit, ihre XenApp Upgrade- und Migrationspläne zu konkretisieren.

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) führt die Umstellung auf Software-definierte Arbeitsplätze an und unterstützt neue Formen der effizienten Zusammenarbeit – mit Lösungen in den Bereichen Virtualisierung, Mobility Management, Netzwerk und SaaS. Citrix-Lösungen ermöglichen sichere, mobile Arbeitsumgebungen und erlauben Mitarbeitern, mit jedem Endgerät und über jedes Netzwerk direkt auf ihre Anwendungen, Desktops, Daten und Kommunikationsdienste zuzugreifen. Mehr als 330.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Technologien von Citrix. Im Jahre 2014 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 3,14 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen sind zu finden unter http://www.citrix.de

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