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Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zu einträglichem Handel.

Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

VDMplus-Hits Vol.11 – Sampler (Bildquelle: fotolia © drx)

Im Musikbusiness gibt es einiges an den Mann und an die Frau zu bringen. „Um mit Musik Geld zu verdienen, muss verkauft werden“, bringt Klaus Quirini auf den Punkt. Der langjährige Branchenkenner und Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) zählt auf: „Musikwerke auf Tonträgern und in digitaler Form, Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen, Künstlerauftritte, Leistungen von Live- und Studiomusikern, Tontechnikern und Arrangeuren, Aufnahmezeiten in Tonstudios, Noten, Aufführungsrechte und noch viel mehr werden in der Branche gehandelt.“ Und, wer diesen Handel erfolgreich betreibt, könne wirtschaftlich im Musikgeschäft bestehen und gute Erträge einstreichen.

„Der Verband Deutscher Musikschaffender ist seinen zahlreichen Mitgliedern eine enorm große Hilfe“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender, dass der VDMplus alle für den Verkaufserfolg wichtigen Informationen vermittelt, individuelle Beratung und weiteren Service bietet. „Hinter dem Begriff ,Verkauf‘ verbergen sich in der Musikbranche viele Aspekte, über die wir umfassend aufklären und vor allem in einen größeren Zusammenhang bringen“, erläutert Starkens.

Produkte und Leistungen im Musikbusiness gewinnbringend zu verkaufen, erfordert in mehrfacher Hinsicht auf dem Laufenden zu sein, betont Quirini: „Die Verkaufs-Medaille hat nicht nur zwei, sondern viele Seiten. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftskontakte, Werbung und Marketing, Vertrieb, die richtige Preispolitik, das Wissen um die rechtlichen Gegebenheiten, die passenden Verträge und geschäftlichen Vereinbarungen sind Beispiele für Bausteine des Verkaufserfolgs.“

Im VDMplus finden Musikschaffende auch in dieser Hinsicht einen kompetenten, starken und erfahrenen Partner, der seine Mitglieder persönlich berät, in Seminaren zu Verkaufs-Profis werden lässt, und Serviceleistungen bietet: „Regelmäßige Branchentreffen und Tagungen sowie unser Online-Mitgliederzentrum stellen zum Beispiel beste Voraussetzungen für gute Geschäftskontakte und Kooperationen in der Musikbranche dar“, sagt Starkens und verweist auf exklusive Möglichkeiten nur für VDMplus-Mitglieder wie die Verkaufs-Charts99 des Verbands oder die VDMplus-Awards.

„Die Sieger der internationalen Schlager-, Pop- und Klassik-Trophäe erscheinen auf der Sampler-CD. In diesem Jahr ist das die VDMplus Hits Vol.11. Einsendeschluss für Produktionen ist der 18.06.2018.“ Mit dieser Compilation, der Nominierung für die goldene CD des VDM-AWARDS und natürlich den Platzierungen in unseren Charts99, die auf tatsächlichen Verkaufszahlen basieren, geben wir unseren Mitgliedern wichtige Werbe-Möglichkeiten für ihre Promotion an die Hand“, führt Quirini aus.

Interessierte Musikschaffende kontaktieren den Verband über VDMplus.de oder Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Absatz vom Mineral- und Heilwasser rückläufig

Finale Branchendaten 2017

Bonn/Stuttgart, 24. April 2018 – Der Absatz von natürlichem Mineralwasser und Heilwasser war im Jahr 2017 mit 11,1 Milliarden Litern gegenüber dem Vorjahr (11,3 Mrd. Liter) auf einem hohen Niveau rückläufig. Das geht aus den finalen Branchendaten hervor, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) heute anlässlich des Deutschen Brunnentages in Stuttgart veröffentlicht hat.

Beim Absatz von Mineral- und Heilwasser war im Jahr 2017 demnach ein Minus von 2,1 Prozent zu verzeichnen. Der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus Mineralwasser, Heilwasser sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, belief sich 2017 auf insgesamt 14,5 Milliarden Liter.

Der Geschäftsführer des VDM, Udo Kremer, kommentiert: „Nach vielen Jahren starker Zuwächse scheint der Absatz der deutschen Mineralbrunnen nun auf einem hohen Niveau Schwankungen zu unterliegen. Das Jahr 2017 war von einigen Starkregenperioden geprägt, vor allem im Sommer, der wichtigsten Absatzperiode für unsere Mitglieder.“

Die vollständigen Branchendaten sind Sie hier: https://www.mineralwasser.com/nc/presse/marktdaten.html

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V. (VDM) vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner knapp 200 Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene. Er tritt dabei insbesondere für die Erhaltung und Vertiefung des Qualitätsgedankens innerhalb der deutschen Mineral- und Heilbrunnen ein.

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VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V.
Wibke Spießbach
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Die Rechte im Musikbusiness kennen

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt umfassend auf und berät individuell.

Die Rechte im Musikbusiness kennen

Wissen über Musikrechte (Bildquelle: Fotolia.com © pogonici)

Als die legendäre britische Punkrock-Band „The Clash“ 1982 den Titel „Know your Rights“ veröffentlicht hat, brachte sie damit auch eine Tatsache auf den Punkt, die für Musikschaffende immens wichtig sei, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de): „Um im Musikgeschäft wirtschaftlich erfolgreich zu sein, muss man sich mit den Rechten auskennen“, betont Quirini.

Urheberrecht, Lizenzrecht, Nutzungsrecht, Vervielfältigungsrecht, Vermarktungsrecht und noch viel mehr würden in dem Musikbusiness wichtige Rollen spielen. „Die Liste ließe sich noch lange fortschreiben“, meint der versierte Branchenkenner.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, pflichtet ihm bei: „Das Musikgeschäft ist, besonders wenn es um juristische Aspekte geht, äußerst komplex, und Musikschaffende müssen vieles beachten, damit sie nicht in rechtliche oder finanzielle Schwierigkeiten geraten.“ Der VDM mache die juristischen Zusammenhänge für seine Mitglieder transparent. „Wir klären umfassend über die Rechte auf und beraten unsere Mitglieder individuell“, beschreibt Starkens.

Dabei schöpfe der VDM aus mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung und halte gleichsam sämtliche aktuellen Entwicklung wachsam im Auge. Quirini betont, dass der VDM „beide Seiten der Medaille“ im Fokus habe: „Einerseits muss man die eigenen Rechte kennen, um nicht übervorteilt zu werden. Es gilt aber auch, die Rechte Anderer nicht zu verletzen, denn dann drohen kostspielige juristische Folgen.“ So komme es zum Beispiel immer wieder vor, dass Beteiligte an dem wirtschaftlichen Erfolg von Künstlern oder Musikwerken kein oder zu wenig Geld daran verdienen, weil etwa Interpreten, Komponisten, Textdichter oder Arrangeure ihre Rechte nicht kennen und sie nicht wahrnehmen.

Umgekehrt stehe teurer Ärger ins Haus, wenn Musikschaffende die Rechte Anderer nicht beachten, erklärt Starkens: „Und das nicht nur in puncto Musik selbst. Für Internetseiten, CD-Cover, Plakate, Flyer und so weiter werden oft Fotos und Grafiken genutzt, die durch das Urheberrecht geschützt sind. Auch in dieser Hinsicht ist Vorsicht geboten“, mahnt der Generalmanager des VDM.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die richtige Promotion im Music-Business

Der Verband Deutscher Musikschaffender erklärt die Öffentlichkeitsarbeit für Künstler.

Die richtige Promotion im Music-Business

Promotion im Music-Business (Bildquelle: Fotolia © Andreas Kühn)

Pressearbeit, Promotion, PR (Public Relation) oder Öffentlichkeitsarbeit – die Begriffe meinen dasselbe: „Es ist die Kunst, die Öffentlichkeit über Künstler, Produkte, Konzerte und mehr zu informieren, was in der Musikbranche ungeheuer wichtig ist“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus).

Denn: „Um mit Musik Geld zu verdienen, ist die richtige Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung“, betont Udo Starkens. Der Generalmanager des VDM ist überzeugt davon, dass gute PR-Arbeit bei der Vermarktung von Künstlern, Musikwerken und Events unerlässlich sei.

Ein vollständiges EPK (Electronic Press Kit) als Basis für eine digitale Vermarktung sei ebenfalls unerlässlich. Neuerscheinungen, Konzerte, persönliche Geschichten zu den Künstlern und spezielle Eigenschaften sollten in den Medien publik gemacht werden. „Dabei spielt das Internet heute eine große Rolle. Musikschaffende sollten über eine Homepage verfügen, die auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Hierzu gehört auch die Nennung von Referenzen (Credits) auf der eigenen Internetseite“, führt Starkens aus.

Quirini pflichtet ihm bei und ergänzt, dass Printmedien wie Tageszeitungen sowie wöchentlich erscheinende Journale und Magazine immer noch nachhaltige Wirkungen bei den Musikkonsumenten erzielen: „Daher empfiehlt es sich für Musikschaffende, die gute, alte Pressearbeit im Auge zu haben“, sagt der erfahrene Branchenkenner. Wie sich Musikschaffende in Printmedien, dem Internet und den klassischen Medien Fernsehen und Radio in Szene setzen, bekannt machen und damit vermarkten, erläutert der VDM seinen Mitgliedern ausführlich wie verständlich.

Und es gehe bei der richtigen PR-Arbeit und Promotion nicht nur darum, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen: „Die PR dient ebenfalls den angestrebten Geschäftsbeziehungen von Musikschaffenden miteinander“, erklärt Starkens. Wie zum Beispiel Künstler, Label, Musikverlage, Produzenten, Managements und Veranstalter zueinander finden, mache der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern auch transparent. „Mit der Beratung und Unterstützung des VDM kann jeder Musikschaffende zu einem wahren PR-, Presse- und Medienprofi werden“, versichert Quirini.

Infos zum VDM finden Sie auf www.VDMplus.de oder auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die Musikbranche – Geheimrezept: Internet

Die Musikbranche - Geheimrezept: Internet

Udo Starkens

Das Internet sei nicht die erste große „Revolution“ im Musikbusiness, die der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) in mehr als vier Jahrzehnten begleitet hat, sagt Klaus Quirini, Vorstand des VDM: „Auch das Aufkommen von zunächst privaten Radiostationen und später vom Privatfernsehen hatte die Medienlandschaft ähnlich verändert.“ Für Musikschaffende sei das Internet wichtig, da es eine Vielzahl von Chancen eröffne. Speziell für unabhängige Label und Künstler biete es eine wertvolle Plattform.

„Online werden Musikwerke als Downloads und physisch in Form von Tonträgern, verkauft. Konzert-Tickets werden vertrieben, Künstler, Label, Musikverlage, Eventmanagements, Texter, Komponisten, Produzenten, Manager und mehr präsentieren und vermarkten sich erfolgreich im virtuellen Raum, und nicht zuletzt erlaubt das Internet Zugriff auf hunderte von Radiosendern“, zählt Quirini auf.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, fasst zusammen: „Das Internet ist eine riesengroße Verkaufs-, Werbe- und Kommunikationsplattform. Musikschaffende sollten wissen, wie sie das weltweite Netz nutzen können, um davon wirtschaftlich zu profitieren. Alleine die Werbemöglichkeiten über die Social-Media-Riesen sind groß und vielfältig. Das Streaming von Musik ist hierbei eine neue Werbungsform, für die es spezieller Konzepte bedarf.“

Darum ist es entscheidend, Fehler zu vermeiden, die dem finanziellen Erfolg im Wege stehen, betont Starkens. Was für alle Bereiche des Musikgeschäfts zutreffe, gelte auch für den großen Themenkomplex „Internet“: „Der Verband Deutscher Musikschaffender vermittelt das notwendige Wissen über die Musikbranche und berät seine Mitglieder individuell und kompetent.“

Klaus Quirini beschreibt, dass der VDM in jeder Hinsicht ein starker Partner für Musikschaffende aller Art sei: „Wir begleiten Existenzgründer und gestandene Branchen-Profis. Unsere Aufklärung und Beratung umfasst die kreative Seite ebenso wie die rechtliche und die wirtschaftliche Seite des Musikgeschäfts , denn Musikschaffende wollen mit der Musik Geld verdienen.“ Das Internet ist hierfür perfekt geeignet, wenn man denn wisse, wie es geht. „Wie das Wissen über das Internet für die Verbands-Mitglieder zu einem echten Geheimrezept werden kann“, sagt Udo Starkens, dass „zeigt der VDM einfach genug für Einsteiger und bis ins Detail für Profis der Musikbranche.“

Wer sich weiter über die Leistungen des VDMplus informieren möchte kann das über die Homepage des Verbandes oder über Facebook www.fb.com/vdmplusmusik tun.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Mit dem VDM erfolgreich in die Musikbranche starten

Der Verband Deutscher Musikschaffender berät bei der Geschäftsgründung.

Mit dem VDM erfolgreich in die Musikbranche starten

VDM-Seminare für die Musikbranche

„Wer im Musikbusiness durchstarten möchte, benötigt zunächst die richtige Gesellschaftsform für sein Gewerbe“, erläutert Klaus Quirini, Medienrechtsexperte des Verbandes Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Als Beispiele für mögliche Gesellschaftsformen nennt Quirini die Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH, die Limited Ltd. oder die Gesellschaft bürgerlichen Rechts GbR.

„Egal ob Einzelkünstler oder Bands, Komponisten, Texter, Manager, Musikverlage, Labels oder Eventmanager – alle Musikschaffenden, die sich selbstständig machen und ein Geschäft gründen, müssen sich mit dem Thema befassen“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbandes Deutscher Musikschaffender. “ Gute Strategien sind wichtig, um die selbstständige und die künstlerische Arbeit unter einen Hut zu bringen. Dabei bieten wir innerhalb des VDMplus unsere Jahrzehnte lange Erfahrung durch die Arbeit mit erfolgreicher Musikschaffenden an. Zudem können sich Mitglieder auf den Tagungen des VDM intensiv austauschen.“, erklärt Starkens.

Der VDM helfe bei der Geschäftsgründung, indem er in Kernseminaren und mit vertraulichen Sammelordnern, die regelmäßig aktualisiert werden das geballte Wissen der Musikbranche verständlich vermittelt, sagt Quirini, „Und selbstverständlich beraten wir unsere Mitglieder individuell und auf ihre persönliche Situation zugeschnitten. So erhalten Musikschaffende das entsprechende Rüstzeug an Wissen, um die Musikbranche erfolgreich zu meistern.“

Etwa könne es für Neueinsteiger, die im Musikbusiness quasi bei Null anfangen, ausgesprochen sinnvoll sein, ein Kleingewerbe zu gründen. „Das bietet Vorteile zum Beispiel bei der kaufmännischen Buchführung. Diese ist beim Kleingewerbe weniger aufwendig, weil der Musikschaffende sich nicht mit der Mehrwertsteuer als Teil der Umsatzsteuer auseinandersetzen muss“, erklärt Starkens.

Wie Künstler in der Musikbranche ihr eigenes Geschäft gründen zeigt der VDM seinen Mitgliedern konkret auf. Erfolgreich werden und auch bleiben lautet das Motto des VDMplus. Bei Interesse an den Leistungen des VDM besteht die Möglichkeit sich über die Webseite des Verbandes oder die Facebookseite #vdmplusmusik eine kostenlose Infomappe zusenden zu lassen.

„Gerne erörtern wir auch in einem persönlichen Telefonat, ob sich eine Mitgliedschaft im VDM im Einzelfall lohnt“, ergänzt Quirini.

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VDM: Das Urheberrecht ist enorm wertvoll für Musikschaffende

Deshalb erklärt der Verband alle Zusammenhänge und hilft seinen Mitgliedern.

VDM: Das Urheberrecht ist enorm wertvoll für Musikschaffende

Klaus Quirini

„Musikschaffende müssen sich mit dem Thema Urheberrecht eingehend beschäftigen, denn es geht um ihr Geld“, schickt Klaus Quirini voraus. Der Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) betont, das Urheberrecht schütze nicht nur das geistige Eigentum von Komponisten, Textdichtern, Musikverlagen, Plattenfirmen und Musikern, sondern sei für die Musikschaffenden „bare Münze“ wert.

Daher erläutere der VDM seinen Mitgliedern verständlich und in allen Details das Urheberrecht und seine wichtige Rolle bei dem wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche. „Und wir klären darüber auf, wie Musikschaffende ihr geistiges Eigentum konkret schützen sollten“, ergänzt Udo Starkens, Generalmanager des Verbandes. Als Beispiel nennt Starkens die sogenannte Prioritätsfeststellung. „Diese dient dazu, zweifelsfrei beweisen zu können, dass Musikschaffende die Urheber ihrer Werke sind. Wie das genau vonstattengeht, und was es kostet, zeigen wir unseren Mitgliedern ebenso wie den Unterschied zwischen Urheberrecht und Leistungsschutzrecht.“

Etwa in den vertraulichen für VDM-Mitglieder verfügbaren Sammelordnern, die das geballte Wissen über das Musikbusiness beinhalten und ständig aktualisiert werden. „Und natürlich in unseren Seminaren, Mitglieder-Treffen und unzähligen persönlichen Beratungen“, bekräftigt der Branchenexperte Quirini, dass umfassende und individuelle Rechtsberatung, für die beim VDM auch ein Volljurist zur Verfügung steht, zu dem Rundum-Service für Verbandsmitglieder gehöre.

„Wir machen alle Bereiche des Musikgeschäftes transparent und beraten sowohl was die wirtschaftliche, als auch was die kreative Seite der Musik anbelangt“, sagt Starkens. Bei den rechtlichen Aspekten der Musikbranche werde gut deutlich, dass der VDM zudem eine starke Interessenvertretung für Musikschaffende sei, verweist Quirini darauf, dass der Verband nicht nur vom Bundesministerium der Justiz laufend unterrichtet, sondern sogar bei der Gesetzgebung um Mithilfe gebeten werde: „Dadurch hat der VDM ein Mitspracherecht und kann die Interessen der Musikschaffenden bereits bei der Entstehung von aktuellen Gesetzgebungen vertreten.“

Weitere Informationen über den VDM finden Sie auf www.facebook.de/vdmplusmusik

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Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert und berät Musik-Dienstleister, Produzenten, Bearbeiter und Mitkomponisten

Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

„Ein Tonstudio kann auf vielfältige Art und Weise an einem Musikwerk beteiligt sein. Es kann reiner Dienstleister sein oder als executive Producer fungieren, maßgeblich am Arrangement der Musik oder sogar an der Komposition selbst mitwirken“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Für die meisten Tonstudio-Betreiber lohnt es sich daher, ihr Geschäftsfeld zu erweitern. Das eigene Label und den eigenen Musikverlag zu gründen, kann sehr lukrativ sein“, führt Quirini aus. Wichtig für Tonstudios sei auf jeden Fall der richtige Umgang mit Lizenzen, etwa wenn eigene Beats in Titel anderer Urheber hineingemischt werden.

Der Verband Deutscher Musikschaffender biete den Studio-Betreibern umfassende Aufklärung und besten Service, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM: „Wir erklären unseren Mitgliedern wo sie Lizenzen erwerben können und welche Rechte sie sich selbst vertraglich sichern können. Gründung von Musikverlag und Label sind mit der Beratung des VDM ebenfalls kein Problem.“

Der „Dienstleister Tonstudio“ könne sich vom VDM zertifizieren lassen, um mit Können und Qualität für sich zu werben, und bekomme von dem Verband praktische Studio-Nutzungsvereinbarungen an die Hand. „Wenn Tonstudios auch kreativ arbeiten, also Musik bearbeiten, produzieren, komponieren, oder als Label oder Musikverlag arbeiten, benötigen sie eine Vielzahl von Verträgen, die der VDM seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung stellt“, sagt Starkens. Mehr als 200 Musterverträge auf aktuellem Stand halte der Verband bereit, damit die geschäftliche Seite des Musikbusiness ebenso erfolgreich ist wie die kreative.

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VDM listet in unabhängigen Charts tatsächliche Verkäufe

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet reale Hitliste seiner Mitglieder als Alternative

VDM listet in unabhängigen Charts tatsächliche Verkäufe

Charts99.de

„Während Werke der großen Plattenfirmen viele Charts-Modelle beherrschen, werden millionenfache Verkäufe von Musikwerken schlichtweg nicht berücksichtigt und tauchen in den Hitlisten kaum auf“, bemängelt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Bereits bekannte und erfolgreiche Künstler würden von dem Werbeeffekt durch Charts-Platzierungen profitieren, viele andere hingegen benachteiligt.

Eine faire Alternative bietet der VDM allen Künstlern – unabhängig davon, bei welchem Label sie veröffentlichen und zu welchem Genre die Musik zählt: „Die Charts99 sind reine Verkaufs-Charts, und ausschließlich die realen Verkaufszahlen von Musikwerken entscheiden über die Platzierungen“, beschreibt Quirini. Der Verband habe mit www.charts99.de eine Plattform für alle dem VDM angeschlossenen Künstler geschaffen, um dem Musikmarkt einen neuen Impuls zu geben, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des VDM.

„Allein die tatsächliche Anzahl von verkauften Titeln zählt, wobei Tonträgerverkäufe und Downloads gleichgestellt sind. Das System zur Optimierung der Ermittlung der Verkaufs-Charts99 unterliegt einer notariellen Prioritätsfeststellung, und Kontrollen der Belege für die entsprechenden Verkäufe können jederzeit und ohne Vorankündigung erfolgen.“ Hunderte von Labeln hätten bereits Verkäufe an die Charts99 gemeldet, und damit unter Beweis gestellt, wie groß die Nachfrage nach dem alternativen Hitlisten-System des VDM ist.

Nicht außer Acht zu lassen sei, dass der VDM weder eigene Labels betreibt, noch an Plattenfirmen beteiligt ist. So werden in den Charts99 vollkommen objektiv deutsche und internationale Titel aufgelistet. „Komplett unabhängig von großen Konzernen bieten wir mehr Musikschaffenden an, mit einem guten Platz in den Verkaufs-Charts für sich zu werben“, sagt Quirini.

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Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt auf, berät und unterstützt seine Mitglieder in allen Belangen der Branche.

Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Klaus Quirini

„Der VDM ist weit mehr als nur eine starke Interessenvertretung“, hebt Klaus Quirini hervor. „Seminare zur Weiterbildung und zahlreiche persönliche Gespräche, in denen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern individuelle Problemlösungen erarbeiten, stellen zwei tragende Säulen unseres Rundum-Services dar“, beschreibt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Seit mehr als vier Jahrzehnten kläre der VDM umfassend über das gesamte Musikbusiness auf und halte die Musikschaffenden ständig über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden.

„Hinzu kommen viele Service-Angebote wie wichtige Kontakte, die wir den Mitgliedern zur Verfügung stellen, rund 200 Musterverträge, Kalkulatoren für die Musikbranche, Formular-Ausfüllhilfen, Künstler-Vermittlung online, Preisvorteile in zahlreichen Bereichen und vieles mehr“, ergänzt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. In den umfangreichen VDM-Sammelordnern, die regelmäßig aktualisiert werden, liefere der Verband den Musikschaffenden zudem das geballte Branchenwissen.

„Wir unterstützen einerseits bei der kreativen Seite des Musikbusiness und helfen den VDM-Mitgliedern andererseits dabei, mit Musik wirklich Geld zu verdienen“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Von dem Rundum-Service des Verbands profitieren dabei Musikschaffende aller Art: „Ob Künstler, Textdichter, Komponisten, Manager, Produzenten, Arrangeure, Tonmeister, Musikverlage, Label, Eventmanager, Agenturen und mehr – sie alle können mit der Hilfe des VDM in der Musikbranche erfolgreich werden und vor allem auch bleiben.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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