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Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

Wie plant man einen Hit in der Musikbranche?

(Bildquelle: fotolia © ra2 studio)

War die erste Frage an Klaus Quirini. Er ist Leiter der Rechtsabteilung und Promotionexperte des VDMplus. Ein 1974 gegründeter Berufsverband für Komponisten, Textdichter, Label, Musikverlage, Produzenten und alle Musikschaffenden, die aus einem solchen Verbund profitieren. „Einen Hit kann man nicht planen jedoch kann jeder seine Chancen auf einen erfolgreichen Song enorm verbessern.“, erläutert Quirini.

Auf die Frage wie man sich das vorstellen muss antwortete der Branchenkenner: „Man braucht Kontakte, Kontakte und nochmals Kontakte. In der Musikbranche kocht jeder erst sein eigenes Süppchen und schützt seine bestehenden Kontakte.“ Darum sei es schwer für Außenstehende und Neueinsteiger Fuß zu fassen. Mit einem Team auf Augenhöhe kann man die Erfolgschancen verbessern. Mit „Augenhöhe“ sei gemeint: „Jeder im Team muss einen gleichwertigen Beitrag zum Musikprojekt leisten können und zuverlässig leisten.“

Nur so sei es möglich, dass jeder Beteiligte im Team profitiert. „Das Problem ist die Werteinschätzung der einzelnen Beiträge zum Projekt.“ Hierzu müsse jeder vom Komponisten bis hin zum Label seinen Wert bzw. den Wert seiner Leistung kennen. Das setze voraus, dass man die Leistungen und die Einnahmen der Aufgabenbereiche kennt. „Und dabei kommt ein erfahrener Berufsverband wie der VDMplus ins Spiel.“ Er biete Musikschaffenden wie bei jedem Handwerksbetrieb die Innungen eine wertvolle Unterstützung bei der beruflichen Arbeit und schafft Kontakte.

Der VDMplus so Quirini, würde sich besonders durch eine individuelle Beratung mittels telefonisch und medialer Kernseminare auszeichnen. So entfallen lange und teure Anreisen zu Seminaren. Für diejenigen, die jedoch den persönlichen Kontakt vorziehen biete der VDMplus aber ebenfalls mehrere Seminare in Aachen und Düren sowie eine Jahrestagung, bei der die Kontaktaufnahme der Mitglieder ein wichtiger Tagespunkt sei. „So kommt man dem Erfolg in der Musikbranche ein gutes Stück näher und niemand kann einem ‚Moll für Dur‘ vormachen“, sagt Quirini abschließend. Die Liste der von ihm unterstützten und erfolgreich gewordenen Künstler gibt ihm Recht. Weitere Informationen über den Verband VDMplus erhalten Sie über VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
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Mit VDMplus auf der sicheren Seite in der Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt auf und berät individuell.

Mit VDMplus auf der sicheren Seite in der Musikbranche

Klaus Quirini

„Die EU-weit in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung – kurz: DSGVO – ist momentan in aller Munde. Auch weil das Gesetz für viel Verwirrung und große Unsicherheiten sorgt“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de).

Ursprünglich sei das Gesetz dazu gedacht, die Verbraucher davor zu schützen, dass große Unternehmen leichtfertig mit den Kundendatendaten umgehen. Oder sie sogar gezielt zweckfremd nutzen oder verkaufen, ohne dass die Verbraucher zugestimmt haben. „In der Praxis aber betrifft diese Gesetzgebung aber auch weniger große Firmen, mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Vereine“, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.

„Damit sind auch sehr viele professionelle Musikschaffende, aber auch zahlreiche Hobby-Musiker sowie ehrenamtliche Chöre und andere musikausübende Vereine von der DSGVO betroffen.“ Dementsprechend sei bei jeder Art von Veröffentlichung und auch bei der Kommunikation via Internet Vorsicht geboten. „Letztendlich ist es eigentlich wie bei allen Bereichen rund um die Musik: Man sollte besser wissen, was man tut“, meint Klaus Quirini. „Tatsächlich ist die DSGVO nur ein derzeit prominentes Beispiel von vielen. Ständig werden bestehende Gesetze geändert, oder neue Verordnungen treten in Kraft. Und immer wieder betrifft das dann auch das Musikgeschäft“, weiß der Branchenkenner.

Für viele Musikschaffende ein weiterer guter Grund, sich dem starken Partner Verband Deutscher Musikschaffender anzuschließen, denn „VDMplus-Mitglieder sind im Musikbusiness auf der sicheren Seite“, sagt Udo Starkens. Der VDMplus hält seine Mitglieder stets über die aktuelle Gesetzgebung auf dem Laufenden, erläutert die Folgen verständlich, und Rechtsauskünfte zur Musikbranche sind während der gesamten Mitgliedschaft kostenlos, was ohnehin für die vielfältigen Leistungen des rundum-Services des Verbands gilt.

Dazu zählt selbstverständlich auch die umfassende Aufklärung über die Rechte von Urhebern, Musikern und Interpreten. Und auch bei Kooperationen zwischen den oft vielen Beteiligten an Musikwerken und Veranstaltungen sind VDMplus-Musikschaffende auf der sicheren Seite, da der Verband seinen Mitgliedern mehr als 200 Musterverträge zur Verfügung stellt – individuelle Ausfüllhilfen inklusive.

Mehr Details zu dem reichhaltigen Leistungskatalog des VDMplus finden sich auf der Internetseite des Verbands und auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zu einträglichem Handel.

Verkaufserfolge im Musikgeschäft mit dem VDMplus

VDMplus-Hits Vol.11 – Sampler (Bildquelle: fotolia © drx)

Im Musikbusiness gibt es einiges an den Mann und an die Frau zu bringen. „Um mit Musik Geld zu verdienen, muss verkauft werden“, bringt Klaus Quirini auf den Punkt. Der langjährige Branchenkenner und Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) zählt auf: „Musikwerke auf Tonträgern und in digitaler Form, Tickets für Konzerte und andere Veranstaltungen, Künstlerauftritte, Leistungen von Live- und Studiomusikern, Tontechnikern und Arrangeuren, Aufnahmezeiten in Tonstudios, Noten, Aufführungsrechte und noch viel mehr werden in der Branche gehandelt.“ Und, wer diesen Handel erfolgreich betreibt, könne wirtschaftlich im Musikgeschäft bestehen und gute Erträge einstreichen.

„Der Verband Deutscher Musikschaffender ist seinen zahlreichen Mitgliedern eine enorm große Hilfe“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender, dass der VDMplus alle für den Verkaufserfolg wichtigen Informationen vermittelt, individuelle Beratung und weiteren Service bietet. „Hinter dem Begriff ,Verkauf‘ verbergen sich in der Musikbranche viele Aspekte, über die wir umfassend aufklären und vor allem in einen größeren Zusammenhang bringen“, erläutert Starkens.

Produkte und Leistungen im Musikbusiness gewinnbringend zu verkaufen, erfordert in mehrfacher Hinsicht auf dem Laufenden zu sein, betont Quirini: „Die Verkaufs-Medaille hat nicht nur zwei, sondern viele Seiten. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftskontakte, Werbung und Marketing, Vertrieb, die richtige Preispolitik, das Wissen um die rechtlichen Gegebenheiten, die passenden Verträge und geschäftlichen Vereinbarungen sind Beispiele für Bausteine des Verkaufserfolgs.“

Im VDMplus finden Musikschaffende auch in dieser Hinsicht einen kompetenten, starken und erfahrenen Partner, der seine Mitglieder persönlich berät, in Seminaren zu Verkaufs-Profis werden lässt, und Serviceleistungen bietet: „Regelmäßige Branchentreffen und Tagungen sowie unser Online-Mitgliederzentrum stellen zum Beispiel beste Voraussetzungen für gute Geschäftskontakte und Kooperationen in der Musikbranche dar“, sagt Starkens und verweist auf exklusive Möglichkeiten nur für VDMplus-Mitglieder wie die Verkaufs-Charts99 des Verbands oder die VDMplus-Awards.

„Die Sieger der internationalen Schlager-, Pop- und Klassik-Trophäe erscheinen auf der Sampler-CD. In diesem Jahr ist das die VDMplus Hits Vol.11. Einsendeschluss für Produktionen ist der 18.06.2018.“ Mit dieser Compilation, der Nominierung für die goldene CD des VDM-AWARDS und natürlich den Platzierungen in unseren Charts99, die auf tatsächlichen Verkaufszahlen basieren, geben wir unseren Mitgliedern wichtige Werbe-Möglichkeiten für ihre Promotion an die Hand“, führt Quirini aus.

Interessierte Musikschaffende kontaktieren den Verband über VDMplus.de oder Facebook.

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Musikmanagement-Profis auf der VDMplus-Mitgliedertagung

Musikmanagement-Profis auf der VDMplus-Mitgliedertagung

Erfolgreiche VDM-Tagungsteilnehmer

Auf der VDMplus-Jahres-Tagung im Posthotel Düren wurden die aktuell wichtigsten Themen für Musikschaffende und Musikmanagement-Unternehmen aus ganz Deutschland besprochen. Auf der Agenda standen u.a. die Bilanzen und Entwicklungen der Verwertungsgesellschaften genau so wie die Rechtslage zur GEMA-Verlegerbeteiligung.
Hierzu wurden insbesondere Fristen, Probleme und Lösungen für eine wirtschaftlich faire Zusammenarbeit zwischen Urhebern und ausübenden Künstlern auf der einen Seite und den Verwertern auf der anderen Seite besprochen.

Die anwesenden Musikschaffenden erhielten im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit an einem Seminar des Leiters der Rechtsabteilung (Klaus Quirini) im VDMplus mit dem Titel „Werden Sie ihr eigener Anwalt“ teil zu nehmen. „Ziel dieses Seminars ist nicht die Arbeit von Juristen zu ersetzen sondern zwischen Musikschaffenden Rahmenbedingungen zu schaffen, welche Rechtsstreitigkeiten erst gar nicht aufkommen lassen.“, erklärte Klaus Quirini. Als Seminargrundlage und zur Vorbereitung dienten die acht VDMplus-Sammelordner. Sie enthalten für Musikschaffende ausführliche, schriftliche Informationen auf nahezu 2500 Seiten.

Erfolgreiche Musikschaffende der VDM-Tagung v.l.: Achim Meder (Dörentrup), Jannick Weigert (Wolfsburg), Niko Wolenberg (Soltau), Dr. Ilselore Günther (Weimar), Holger Krüger (Frankfurt), Helga Quirini (VDM-Geschäftsfürerin – Aachen), Christian Ebner (Danndorf), Hans E.H. Hillmann (Timmendorfer Strand), Andrea Wehner (Maßbach), Aleksander Groselj (Lesce-Slowenien), Alfred Pfüll (Tholey), Alexander Bodden (Frankfurt), Bernd Klingler (Lorsch), Robert Wörner (Niddatal), Hartmut Böhnhardt (Krefeld), Herbert Kirschbaum (Köln), Arnie Sprenger (Paderborn), Sabrina Stern (Emsdetten), Werner Trott (Dortmund), Sandra Diana Vetter (Frohburg), Peter Müggenborg (Aachen), Timo Schniering (Nackenheim), Thomas Hammer (Berlin), Sergio Mechelk (Wördern – Österreich), Volker Herdick (Troisdorf), Angelo Casarin (Germersheim), Werner Stanger (Berchtesgarden), Madeline Willers (Wüstenrot), Adil Abdulkadir (Stuttgart).

Als Gastdozent berichtete die Firma Sinus AV Production GmbH (VDMplus) Frankfurt, vertreten durch Geschäftsführer Holger Krüger, über die Arbeit eines Musikstudios. Neben interessanten Neuheiten aus der Tontechnik wurde auf immer wieder auftretende Fehler bei Musikproduktionen hingewiesen. Die anwesenden Profistudiobetreiber konnten mit Herrn Krüger interessante Erfahrungen austauschen. „Sein Studio zählt zu den bekanntesten in Deutschland und seine Kunden wissen, warum sie sich seit Jahren seiner Dienste speziell in der AV-Produktion bedienen.“, berichtete Quirini.
Bei den inzwischen 1.800 Studios in Deutschland wird es immer schwieriger qualifizierte Tonmeister zu finden. Holger Krüger gab den Mitgliedern des VDMplus zur Auswahl eines guten Tonstudios ein einfaches Rezept an die Hand.

Weitere Themen der Tagung waren: Monetarisierung von Streams auf Videoplattformen, Verteilungspläne, Künstleragenturen sowie die Voraussetzungen für Künstler, um in der Musikbranche erfolgreich werden zu können.

Ein Highlight zum Abschluss war die Auszeichnung der Top-Platzierten in den Verkaufs-CHARTS99 mit der silbernen Ehrennadel des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus.de). Zu den erfolgreichsten Labeln gehörten u.a. Willers Records (Wüstenrot), Unify-Records (Soltau), HMpG – Herdick Musikproduktionsges. mbH (Troisdorf).

Weitere Informationen finden Sie unter VDMplus.de oder über Facebook unter „VDMplusmusik“.

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt über seine Veranstaltungen und in persönlichen Beratungsgesprächen seit über 40 Jahren im Bereich des Musikmanagements insbesondere bei der Selbstvermarktung auf. Helga Quirini (VDM-Geschäftsführerin) und Klaus Quirini (VDM-Vorstand) begleiten Musikschaffende schon seit Jahrzehnten bis zum Erfolg.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Starkes Netzwerk für den Erfolg in der Musikbranche

Der Verband VDMplus bringt die Musikschaffenden zusammen.

Starkes Netzwerk für den Erfolg in der Musikbranche

Klaus Quirini

„In kaum einem Business ist das sogenannte Networking dermaßen wichtig und mitentscheidend für den Erfolg wie in der Musikbranche“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) aus jahrzehntelanger Erfahrung.

„Schon an der Entstehung eines Musikwerkes sind oft viele verschiedene Musikschaffende beteiligt“, erklärt der versierte Branchenkenner und nennt als Beispiele Textdichter, Komponisten, Musiker, Tonmeister und Tonstudios, Arrangeure und Produzenten. Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender, führt die Liste fort: „Kaum ist ein Musikstück aufgenommen, kommen Musikverlage, Label, Manager, Konzert-Veranstalter und gegebenenfalls PR-Agenturen hinzu.“

In weiteren Schritten seien Kontakte von Musik- und Kulturredakteuren von Zeitungen und Illustrierten, Radio- und Fernsehsendern hilfreich, erläutert Quirini. Daher biete der VDMplus ein starkes Netzwerk für Musikschaffende aller Art. „Wir sammeln seit mehr als vier Jahrzehnten Kontakte im Musikbusiness. Davon profitieren unsere Mitglieder enorm“, sagt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Und, weil dem VDMplus Akteure aus sämtlichen Bereichen der Musikbranche angeschlossen sind, ist unser Verband eine ideale Plattform für erfolgreiches Networking im Musikgeschäft“, ergänzt Starkens.

So steht den VDMplus-Musikschaffenden permanent im Online-Mitgliederzentrum eine Internetseite zur Verfügung, auf der Kooperationen im Musikbusiness angebahnt werden können. „Außerdem geben wir unseren Mitgliedern wichtige Kontakte an die Hand, und die regelmäßig stattfinden VDMplus-Tagungen dienen auch dem Erfahrungsaustausch und der persönlichen Kontaktaufnahme von Musikschaffenden“, beschreibt Quirini.

Das große Netzwerk sei allerdings nur eine Säule des Rundum-Services, den der Verband seinen Mitgliedern bietet, hebt Starkens hervor: „Der VDMplus vermittelt das gesamte notwendige Wissen über die Musikbranche, berät seine Mitglieder individuell zu allen erdenklichen Belangen des Musikgeschäfts und stattet sie zudem mit Musterverträgen sowie praktischen Kalkulatoren aus, macht ihnen Sonderkonditionen möglich und vieles mehr.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die Rechte im Musikbusiness kennen

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt umfassend auf und berät individuell.

Die Rechte im Musikbusiness kennen

Wissen über Musikrechte (Bildquelle: Fotolia.com © pogonici)

Als die legendäre britische Punkrock-Band „The Clash“ 1982 den Titel „Know your Rights“ veröffentlicht hat, brachte sie damit auch eine Tatsache auf den Punkt, die für Musikschaffende immens wichtig sei, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de): „Um im Musikgeschäft wirtschaftlich erfolgreich zu sein, muss man sich mit den Rechten auskennen“, betont Quirini.

Urheberrecht, Lizenzrecht, Nutzungsrecht, Vervielfältigungsrecht, Vermarktungsrecht und noch viel mehr würden in dem Musikbusiness wichtige Rollen spielen. „Die Liste ließe sich noch lange fortschreiben“, meint der versierte Branchenkenner.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, pflichtet ihm bei: „Das Musikgeschäft ist, besonders wenn es um juristische Aspekte geht, äußerst komplex, und Musikschaffende müssen vieles beachten, damit sie nicht in rechtliche oder finanzielle Schwierigkeiten geraten.“ Der VDM mache die juristischen Zusammenhänge für seine Mitglieder transparent. „Wir klären umfassend über die Rechte auf und beraten unsere Mitglieder individuell“, beschreibt Starkens.

Dabei schöpfe der VDM aus mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung und halte gleichsam sämtliche aktuellen Entwicklung wachsam im Auge. Quirini betont, dass der VDM „beide Seiten der Medaille“ im Fokus habe: „Einerseits muss man die eigenen Rechte kennen, um nicht übervorteilt zu werden. Es gilt aber auch, die Rechte Anderer nicht zu verletzen, denn dann drohen kostspielige juristische Folgen.“ So komme es zum Beispiel immer wieder vor, dass Beteiligte an dem wirtschaftlichen Erfolg von Künstlern oder Musikwerken kein oder zu wenig Geld daran verdienen, weil etwa Interpreten, Komponisten, Textdichter oder Arrangeure ihre Rechte nicht kennen und sie nicht wahrnehmen.

Umgekehrt stehe teurer Ärger ins Haus, wenn Musikschaffende die Rechte Anderer nicht beachten, erklärt Starkens: „Und das nicht nur in puncto Musik selbst. Für Internetseiten, CD-Cover, Plakate, Flyer und so weiter werden oft Fotos und Grafiken genutzt, die durch das Urheberrecht geschützt sind. Auch in dieser Hinsicht ist Vorsicht geboten“, mahnt der Generalmanager des VDM.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Das Geheimnis – mit digitaler Musik Geld verdienen

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern bei der Lösung dieses Problems eine intensive und dauerhafte Beratung.

Das Geheimnis - mit digitaler Musik Geld verdienen

(Bildquelle: Fotolia © Geckly)

Dass die Musikbranche im Wandel ist, sei unbestritten, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „Längst wird Musik physisch, also in Form von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Platten, ebenso verkauft wie auch in digitaler Form.

Heute sind Download und Streaming in aller Munde, denn die Musikschaffenden können damit Geld verdienen.“ Wie das konkret funktioniert, erkläre der VDMplus seinen Mitgliedern leicht verständlich wie auch umfassend, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.
„Wir unterstützen Musikschaffende sowohl bei Vermarktung und Verkauf von Tonträgern, als auch dabei, ihre Musik erfolgreich im Internet zu veräußern“, erläutert Starkens.

Dazu vermittle der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern das erforderliche Wissen über das Musikbusiness und berate sie selbstverständlich gerne individuell, führt Quirini aus. „Und das nicht nur hinsichtlich der digitalen Vermarktung von Musikwerken, sondern wirklich alle Bereiche des komplexen Musikgeschäfts betreffend“, betont der versierte Branchenexperte.

Was die Themen Downloads und Streaming anbelangt, wartet der VDMplus jetzt mit einem neuen Service auf, der Musikschaffenden einen wichtigen Überblick verschafft: Ein Vergleichsportal, das Leistungen und Kosten von Digitaldistributoren übersichtlich auflistet und ständig auf dem Laufenden gehalten wird. „Die Distributoren verteilen wie eine Art Großhändler die Musikwerke an Shops wie ,iTunes‘, ,Google Play‘, ,Amazon‘ und weitere sowie an Streaming-Dienste wie zum Beispiel ,Spotify‘ oder ,Deezer'“, erläutert Starkens die Zusammenhänge.

„Unser neues Vergleichsportal zeigt den VDMplus-Mitgliedern genau, welche Leistungen die jeweiligen Digitaldistributoren erbringen, und welche Kosten dafür auf die Musikschaffenden zukommen“, ergänzt Quirini.

„Auch das Verhältnis von Gebühren für den Service der Distributoren und der Ausschüttung aus den Verkäufen beziehungsweise den Streamings und weitere wertvolle Informationen gehen aus dem Vergleichsportal hervor, das für die VDMplus-Mitglieder natürlich kostenlos ist“, sagt Starkens.

Informationen zum VDMpus gibt es auf der VDMplus Homepage über www.vdmplus.de oder über die Facebookseite des VDMplus.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die richtige Promotion im Music-Business

Der Verband Deutscher Musikschaffender erklärt die Öffentlichkeitsarbeit für Künstler.

Die richtige Promotion im Music-Business

Promotion im Music-Business (Bildquelle: Fotolia © Andreas Kühn)

Pressearbeit, Promotion, PR (Public Relation) oder Öffentlichkeitsarbeit – die Begriffe meinen dasselbe: „Es ist die Kunst, die Öffentlichkeit über Künstler, Produkte, Konzerte und mehr zu informieren, was in der Musikbranche ungeheuer wichtig ist“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus).

Denn: „Um mit Musik Geld zu verdienen, ist die richtige Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung“, betont Udo Starkens. Der Generalmanager des VDM ist überzeugt davon, dass gute PR-Arbeit bei der Vermarktung von Künstlern, Musikwerken und Events unerlässlich sei.

Ein vollständiges EPK (Electronic Press Kit) als Basis für eine digitale Vermarktung sei ebenfalls unerlässlich. Neuerscheinungen, Konzerte, persönliche Geschichten zu den Künstlern und spezielle Eigenschaften sollten in den Medien publik gemacht werden. „Dabei spielt das Internet heute eine große Rolle. Musikschaffende sollten über eine Homepage verfügen, die auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Hierzu gehört auch die Nennung von Referenzen (Credits) auf der eigenen Internetseite“, führt Starkens aus.

Quirini pflichtet ihm bei und ergänzt, dass Printmedien wie Tageszeitungen sowie wöchentlich erscheinende Journale und Magazine immer noch nachhaltige Wirkungen bei den Musikkonsumenten erzielen: „Daher empfiehlt es sich für Musikschaffende, die gute, alte Pressearbeit im Auge zu haben“, sagt der erfahrene Branchenkenner. Wie sich Musikschaffende in Printmedien, dem Internet und den klassischen Medien Fernsehen und Radio in Szene setzen, bekannt machen und damit vermarkten, erläutert der VDM seinen Mitgliedern ausführlich wie verständlich.

Und es gehe bei der richtigen PR-Arbeit und Promotion nicht nur darum, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen: „Die PR dient ebenfalls den angestrebten Geschäftsbeziehungen von Musikschaffenden miteinander“, erklärt Starkens. Wie zum Beispiel Künstler, Label, Musikverlage, Produzenten, Managements und Veranstalter zueinander finden, mache der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern auch transparent. „Mit der Beratung und Unterstützung des VDM kann jeder Musikschaffende zu einem wahren PR-, Presse- und Medienprofi werden“, versichert Quirini.

Infos zum VDM finden Sie auf www.VDMplus.de oder auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die Musikbranche – Geheimrezept: Internet

Die Musikbranche - Geheimrezept: Internet

Udo Starkens

Das Internet sei nicht die erste große „Revolution“ im Musikbusiness, die der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) in mehr als vier Jahrzehnten begleitet hat, sagt Klaus Quirini, Vorstand des VDM: „Auch das Aufkommen von zunächst privaten Radiostationen und später vom Privatfernsehen hatte die Medienlandschaft ähnlich verändert.“ Für Musikschaffende sei das Internet wichtig, da es eine Vielzahl von Chancen eröffne. Speziell für unabhängige Label und Künstler biete es eine wertvolle Plattform.

„Online werden Musikwerke als Downloads und physisch in Form von Tonträgern, verkauft. Konzert-Tickets werden vertrieben, Künstler, Label, Musikverlage, Eventmanagements, Texter, Komponisten, Produzenten, Manager und mehr präsentieren und vermarkten sich erfolgreich im virtuellen Raum, und nicht zuletzt erlaubt das Internet Zugriff auf hunderte von Radiosendern“, zählt Quirini auf.

Udo Starkens, Generalmanager des VDM, fasst zusammen: „Das Internet ist eine riesengroße Verkaufs-, Werbe- und Kommunikationsplattform. Musikschaffende sollten wissen, wie sie das weltweite Netz nutzen können, um davon wirtschaftlich zu profitieren. Alleine die Werbemöglichkeiten über die Social-Media-Riesen sind groß und vielfältig. Das Streaming von Musik ist hierbei eine neue Werbungsform, für die es spezieller Konzepte bedarf.“

Darum ist es entscheidend, Fehler zu vermeiden, die dem finanziellen Erfolg im Wege stehen, betont Starkens. Was für alle Bereiche des Musikgeschäfts zutreffe, gelte auch für den großen Themenkomplex „Internet“: „Der Verband Deutscher Musikschaffender vermittelt das notwendige Wissen über die Musikbranche und berät seine Mitglieder individuell und kompetent.“

Klaus Quirini beschreibt, dass der VDM in jeder Hinsicht ein starker Partner für Musikschaffende aller Art sei: „Wir begleiten Existenzgründer und gestandene Branchen-Profis. Unsere Aufklärung und Beratung umfasst die kreative Seite ebenso wie die rechtliche und die wirtschaftliche Seite des Musikgeschäfts , denn Musikschaffende wollen mit der Musik Geld verdienen.“ Das Internet ist hierfür perfekt geeignet, wenn man denn wisse, wie es geht. „Wie das Wissen über das Internet für die Verbands-Mitglieder zu einem echten Geheimrezept werden kann“, sagt Udo Starkens, dass „zeigt der VDM einfach genug für Einsteiger und bis ins Detail für Profis der Musikbranche.“

Wer sich weiter über die Leistungen des VDMplus informieren möchte kann das über die Homepage des Verbandes oder über Facebook www.fb.com/vdmplusmusik tun.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

VDMplus änderte Musikverlagsverträge schon 2013

GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

Klaus Quirini

Das Berliner Kammergericht urteilte, dass GEMA-Tantiemen der Musikverlage an Urheber zurückgezahlt werden sollen. Ist keine spezielle Vereinbarung in einem Musikverlagsvertrag zwischen Urheber und Musikverleger getroffen worden, darf die GEMA Tantiemen nur direkt an die Urheber überweisen. So lautet der Tenor dieses Urteils. Die VDMplus-Mitglieder haben aber bereits 2013 in Solidarität aller Berufsgruppen der Musikbranche in einer Mitgliederversammlung hierzu gemeinsam eine Lösung gefunden. Zusammen mit Volljuristen wurden individuelle Verlagsvertragsergänzungen entworfen, die für alle Beteiligten gerecht sind.

Müssten künftig Urheber mit den Lizenznehmern ohne die Unterstützung eines Musikverlages direkt verhandeln, sind Nachteile für die Urheber nicht ausgeschlossen. Klaus Quirini, Vorstand bei VDMplus; „Alleine bei den internationalen Rechteverhandlungen, Werbung, Filmmusik und vieles mehr, wären die meisten Urheber überfordert.“

Udo Starkens, VDMplus Generalmanager: „Die Verlagsvertragsergänzungen wurden gemäß unseres Mottos im VDMplus, ‚Wir möchten der mitgliederfreundlichste Verband in der Musikbranche werden‘, immer in enger Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und dem VDM Vorstand erarbeitet und umgesetzt. So kann der Urheber auch unabhängig vom Verteilungsplan der GEMA mit dem Musikverlag Vereinbarungen treffen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) informiert seine Mitglieder über die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Musikverlag sowie über die Selbstvermarktung ihrer eigenen Musik. Junge Künstler und Urheber benötigen viele Informationen zur Musikbranche, „damit sie nicht über den Tisch gezogen werden.“ Der VDM klärt hierüber seit 1974 große und kleine Stars sowie Neueinsteiger umfangreich auf.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de