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Siebenstelliges Investment für CASHLINK

FinLab AG investiert in digitale Investmentplattform stokera

Siebenstelliges Investment für CASHLINK

Frankfurt am Main, 21. November 2018 – Die CASHLINK Payments GmbH hat im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde von der FinLab AG ein Investment in siebenstelliger Höhe erhalten. Die Mehrheit des Unternehmens liegt nach wie vor in Gründerhand. CASHLINK nutzt das Kapital für die Erweiterung des Teams sowie für den Aufbau und die Lancierung des neuen Produktes: Stokera ist eine Plattform für handelbare Start-up-Anteile. Sie basiert auf einer Blockchain und richtet sich an Start-ups und professionelle Investoren wie Business Angels und Venture Capital Fonds. Über stokera können Start-ups ihre Gesellschafteranteile digitalisieren und den gesamten Investmentprozess abbilden. Stokera versteht sich daher als Full-Service-Plattform, die von der Digitalisierung der Anteile bis hin zu deren Handel reicht.

„Wir lösen mit stokera ein essenzielles Problem in der Finanzierung von Start-ups sowohl für die jungen Unternehmen als auch für interessierte Investoren. Bisher ist die Investition in Start-ups mit einem großen Aufwand und hohen Kosten verbunden. Der Investitionsprozess von Risikokapital ist kaum digitalisiert, obwohl Start-ups und deren Finanziers selbst als Innovationsträger gelten. Das werden wir ändern. Umso mehr freuen wir uns mit der FinLab AG einen der größten FinTech-Investoren im europäischen Raum an Bord zu haben. Mit ihrer Expertise und dem globalen Netzwerk können wir die Zukunft der Start-up-Finanzierung gemeinsam gestalten“, bekundet Michael Duttlinger, Co-Gründer und Geschäftsführer von CASHLINK.

Die FinLab AG setzt als professioneller Investor auf neue, disruptive Geschäftsmodelle im FinTech-Bereich. Dafür nutzt die FinLab AG die langjährige Erfahrung des Teams und ihrer Aktionäre, die sowohl im Finanzdienstleistungssektor als auch im Technologiebereich über einen reichhaltigen Wissensschatz verfügen. Stefan Schütze, Vorstandsmitglied von FinLab, begründet das Investment: „Wir sehen in der Digitalisierung von Assets und deren Handelbarkeit über Plattformen, die die Blockchain-Technologie nutzen, einen Markt mit sehr großem Potential. Nur über die Digitalisierung und Nutzung der Blockchain-Technologie ist zum Beispiel eine automatisierte und damit skalierbare Handelbarkeit von Start-up-Anteilen gewährleistet. Bei CASHLINK investieren wir in ein Team, das unsere Vision absolut teilt und das entsprechende Know-How vereint, um die Plattform technisch und rechtlich in qualitativ höchster Form umzusetzen. Das Investment in intelligente Plattformtechnologien ist Teil unserer Philosophie, weshalb sich CASHLINK hervorragend für ein Investment eignet.

Neben FinLab haben sich auch die Investoren der ersten Stunde an der Finanzierungsrunde beteiligt. Dies sind neben Carsten Maschmeyer mit seinem VC-Fond seed + speed Ventures auch Dr. Rainer Zimmermann mit seiner Panta Rhei Beteiligungs-GmbH und der Business Angel Thomas Bodmer. Die Investoren haben sich zudem darauf verständigt, selbst zu den ersten Inhabern der eigenen über die neue Plattform digitalisierten Anteile von CASHLINK zu gehören. Diese werden als sogenannter Security Token ausgegeben. Durch ihre Teilnahme unterstützen die Investoren den Proof of Concept von stokera und zählen gleichzeitig auch zu den ersten Kunden der Blockchain-Plattform.

Stokera erleichtert die Kapitalsuche auf mehrere Arten. Einerseits verbindet die Plattform Start-ups und potenzielle, professionelle Investoren direkt miteinander. Viel wichtiger ist jedoch die Digitalisierung der Start-up-Anteile in Form sogenannter Security Token. Sie bildet eine Erweiterung zur klassischen Start-up-Finanzierung und stellt die übertragbaren Anteile als Security Token auf der Blockchain dar, was eine handelbare Exit-Beteiligung ohne Gesellschafterstatus ermöglicht. Durch eine standardisierte und nach deutschem Recht regulierte Abwicklung des Investitionsprozesses werden Transaktionskosten, wie zum Beispiel Aufwand und Kosten für Notartermine, deutlich reduziert. Die rechtlichen Rahmenbedingungen hat das Team von CASHLINK gemeinsam mit einer international renommierten Wirtschaftskanzlei entwickelt und ausgearbeitet.

Start-ups profitieren zukünftig davon, dass sie ihre Finanzierung nicht mehr in Runden bündeln müssen. Bisher nehmen sie vor allem aufgrund der hohen Transaktionskosten Kapital in gebündelten und zeitlich begrenzten Finanzierungsrunden auf. Mit stokera können die jungen Unternehmen hingegen flexibel Kapital aufnehmen, wenn sie es benötigen. Dadurch sparen sie Kosten und Ressourcen. Auch für professionelle Investoren ist die Plattform interessant: Waren Kapitalanlagen in Start-ups bisher meist illiquide und unflexibel, ermöglicht stokera das einfache und kostengünstige Übertragen von Start-up Anteilen. Dadurch sorgt stokera bei professionellen Investoren für mehr Flexibilität und erleichtert sowohl den Investitionsprozess als auch die sichere Übertragbarkeit der Anteile.

Unterstützt wird Michael Duttlinger bei diesem Vorhaben von seinen Co-Gründern Lars Olsson (Geschäftsführer mit Produktfokus), Jonas Haag (CTO), Niklas Baumstark (Head of IT-Security) und dem Rest des siebenköpfigen Teams. Das Frankfurter Fintech konnte bereits erste Start-ups sowie zahlreiche Acceleratoren wie z.B. das Gründerzentrum Startplatz Köln von sich überzeugen und als Partner gewinnen.

CASHLINK ist ein Finanztechnologie-Start-up, welches 2016 von Michael Duttlinger, Lars Olsson, Jonas Haag und Niklas Baumstark gegründet wurde. Es sitzt im Fintech-Hub der Deutschen Börse in Frankfurt am Main. Derzeit besteht das Team aus sieben Mitarbeitern, die alle ein Ziel vor Augen haben: Die Digitalisierung von handelbaren Start-up-Anteilen.
Durch seine blockchainbasierte Plattform stokera vereinfacht CASHLINK die Kapitalaufnahme für Start-ups und schafft für professionelle Investoren flexible, einfach übertragbare und nach deutschem Recht regulierte Start-up-Anteile in Form eines sogenannten Security Tokens. Dafür arbeitet das Unternehmen mit zahlreichen Partnern, wie dem Startplatz Köln oder Pioniergeist, zusammen. Außerdem unterstützt CASHLINK mit API-White-Label-Lösungen große Kunden aus dem Finanzbereich, wie beispielsweise die HypoVereinsbank bei ihrem Cashback-Programm.
Dabei stützt sich das junge Unternehmen auf seine fest definierten Werte und hat diese im alltäglichen Handeln stets im Blick: Innovation und Optimismus sind für das Team ebenso wichtig wie Verantwortung, Effizienz und Ausdauer.

Kontakt
CASHLINK
Inga-Marit Nölle
Sandweg 94
60316 Frankfurt am Main
+49 69 348 752 76
inga.noelle@cashlink.de
https://stokera.de

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The 50 most U.S. trustworthy companies of 2018″

How to go public with your own startup company

GH Capital among „the 50 most trustworthy companies of 2018 in the U.S“

Leading FinTech Company, GH Capital Inc., ranks among the 50 most trustworthy companies of the year 2018 according to Silicon review source: https://thesiliconreview.com/magazines/an-interview-with-b–katic-gh-capital-inc–coo-our-goal-is-to-generate-a-long-term-growth-and-value-for-all-our-shareholders/

GH Capital Inc. is one of the top service providers in the Finacial Industry that has carved a niche for itself thanks to its innovative and excellent service delivery. The company has grown over the years and was recently recognized as one of the 50 most trustworthy companies of the year 2018, a remarkable feat that further reiterates the reliability and professionalism of the company.

It is no news that the financial services industry has evolved over the years, experiencing amazing transformations with technology advancements contributing immensely to the transformations. This has led to the emergence of the FinTech sector, which has led to a change in the way transactions are handled and how cash flow in all sizes and nature of businesses across different industries. The use of technology to ease the process of transacting businesses and to ensure safer transactions has further helped businesses to have an effective process. One of the companies that have been at the forefront of recent transformations in the Fintech sector is GH Capital Inc.

Founded in 2014 by leading experts from the European Payment and the Finance Industry, the company has grown to become one of the most sought-after service providers in the whole of Europe and parts of America, particularly North and Southern America. The recent ranking of the company as one of the top most trustworthy companies ranked among the first 50 in the world for 2018.

In less than half a decade of operations, GH-Capital Inc. has helped businesses from different industries to achieve their goal of going public, easing the process and making it faster for them to attract potential investors and raise funds from the capital market to fund their project.

Based on the principles of cost-effectiveness, fast growth, and premium quality service delivery, the company helps businesses to save the time, anxiety and 10 of thousands of dollars required to go public, taking the whole process from the scratch and handling it till the company becomes listed on the capital market.

-MORE-

Therefore, it did not come as a surprise for many that GH-Capital Inc. was ranked as one of the 50 most trustworthy companies of the year 2018 by Silicon Review, as it aims to continue in the pursuit of its goals of going above board to satisfy its customers and generate a long-term growth and value for its shareholders.

More information about GH-Capital Inc. and the services offered by the company can be found on their website
www.ipo-angels.com

About GH-Capital Inc.

GH-Capital Inc. was founded in 2014 in Florida by leading experts from the European Payment and the Finance Industry. The company aims to help businesses of all types and sizes to reach their goal, using technology solutions to disrupt incumbent financial systems and corporations, with a focus on European, North American and South American markets.
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Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Das Team von Wayra Deutschland sucht sechs neue Startups – Bewerbungen laufen ab jetzt.

Startups haben ab sofort die Möglichkeit, sich bei Wayra Deutschland zu bewerben und damit die Rakete für ihr Unternehmen zu zünden. Der Startup-Hub von Telefonica sucht Gründer, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen IoT für Unternehmen, Consumer IoT, 5G, Smart Retail, EdTech, Best Ager and Families sowie innovative Service-Leistungen für die Branche Versicherungen und Finanzen entwickelt haben. Die Startups profitieren von individuellen Coachings, Zugang zu Investoren und der Möglichkeit, ein Pilotprojekt bei Telefonica zu starten und damit einen Weltkonzern als ersten Großkunden zu gewinnen. „Wayra und Telefonica Deutschland arbeiten eng zusammen, um innovative Lösungen zu finden, die die spezifischen Bedürfnisse der Geschäftsbereiche abdecken. Durch den starken Austausch profitieren beide Seiten – die Startups und die Business Units von Telefonica“, sagt Katrin Bacic, Head of Venture Development bei Wayra. Darüber hinaus hat Telefonica das „IoT Activation“ Programm gestartet, um Startups dabei zu unterstützen, neue Lösungen für das Internet of Things zu testen und so die Markteinführungszeit zu verkürzen. Im Labor können Funktionstests im Frühstadium durchgeführt werden, gleichzeitig gibt es Zugang zu hochwertigen Tools und Services, die optimale Netzwerkstrukturen und Konnektivität garantieren. Bewerbungen für die neue Runde sind ab sofort möglich unter https://de.wayra.co

Global Relaunch: Modell von Wayra Deutschland wird weltweit ausgerollt

Wayra ist ein globales Förderprogramm von Telefónica mit Standorten in zehn Ländern. Vor einem Jahr änderte Wayra Deutschland seine Strategie und fokussiert sich seitdem auf Startups mit digitalen Innovationen, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben. Geschäftsführer Christian Lindener hat dafür das Programm weiterentwickelt und setzt neben finanzieller Förderung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen insbesondere auf Beratung und den direkten Austausch mit den Abteilungen bei Telefónica Deutschland. Das neue Modell war nach nur kurzer Zeit so erfolgreich, dass es nun seit September 2018 von allen anderen Ländern adaptiert wird. Die ersten erfolgreichen Kooperationen sind StackFuel, ein Startup, das Online-Trainings zur Datenanalyse anbietet, Conntac, ein Unternehmen, das die O2 DSL Hilfe App entwickelt hat, mit der DSL-Kunden ihre Störungen selbstständig beheben können und accu:rate, die Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten analysieren.

Weitere Informationen und Bewerbung unter https://de.wayra.co

Weitere Informationen unter https://de.wayra.co/apply

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Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

Wayra rollt sein deutsches Erfolgsmodell weltweit aus

München, 27. September 2018 – Wayra Deutschland, Telefonicas Venture-Einheit, hatte vor knapp einem Jahr sein Modell der Start-up-Förderung grundlegend verändert. Nun stellt sich Wayra global neu auf und übernimmt wesentliche Teile aus dem deutschen Relaunch. Kern des Programms: Die von Wayra geförderten Start-ups sollten das Potenzial haben, Telefonicas Geschäftsmodell mit digitalen Innovationen zu optimieren. Und die Start-ups? Sie können durch Telefonicas Größe und dessen weltweit über 350 Millionen Kunden für ihr Geschäft einen Skalierungsschub erhalten.

Wayra möchte Tech-Start-ups, die bereits erste Produkte und Dienstleistungen entwickelt haben, den Zugang zu den operativen und strategischen Einheiten von Telefonica etwa im Rahmen eines Technologie-Projektes öffnen. Dabei ist es Wayras Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Telefonica die Bedürfnisse der Gruppe zu ermitteln, um dann die richtigen Start-ups zur Lösung digitaler Herausforderungen zu finden, sie mit Telefonica zu verbinden und sie dadurch zu fördern: Start-ups im Wayra-Programm haben damit die Chance auf den Check ihrer Lösungen und Produkten unter den Bedingungen eines Großkonzerns und zudem auf eine immense Skalierung.

Wie in Deutschland werden künftig die insgesamt elf Wayra-Hubs weltweit Telefonica mit disruptiven jungen Unternehmen verknüpfen. Als strategische Partner sollen sie gegenseitig dafür sorgen, dass beide Seiten durch Innovationsschübe und Wachstumssprünge profitieren.

„Wayra Deutschland hat Innovationsförderung noch stärker an den Bedürfnissen der Start-ups, der Technologieszene und den Bedürfnissen von Telefonica ausgerichtet,“ sagt Christian Lindener, CEO bei Wayra Deutschland. „Damit waren wir erfolgreich. Es freut uns und macht uns auch etwas stolz, dass Wayra nun weltweit einen ähnlichen Weg geht. Die technologischen Stärken und Unternehmensinteressen in ihren jeweiligen Ökosystemen sind zwar individuell. Das bedeutet aber nicht, dass ein Austausch zwischen den Start-ups untereinander nicht stattfinden kann – im Gegenteil!“ Für Lindener ist Wayra mit dem Relaunch der „globalste, vernetzteste und am stärksten technologiegetriebene Innovations-Hub weltweit.“

In nur wenigen Monaten haben sich bereits einige solcher Kooperationen als sehr vielversprechend entpuppt: Das Startup StackFuel liefert bereits erfolgreich Online-Trainings zur Datenanalyse für die Mitarbeiter der Abteilung Business & Market Intelligence (BMI) von Telefonica Deutschland. Conntac entwickelte mit der O2 DSL Hilfe eine App, die es DSL-Kunden ermöglicht, ihr Anliegen selbstständig über das Smartphone zu erledigen. Und accu:rate simuliert gemeinsam mit Telefonica NEXT Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten.

Ganz neu ins Programm mit aufgenommen wurden zwei Jungunternehmen aus Deutschland und Spanien: Der Berliner Softwarehersteller Lana Labs GmbH bietet webbasierte Lösungen zur effizienten Analyse und datenorientierten Optimierung von Unternehmensprozessen. Avuxi ist ein junges Unternehmen mit Sitz in Barcelona und bietet Service für Reisende weltweit: Ihr TopPlace-Ranking vergleicht Hotels und Apartments weltweit innerhalb von Sekunden.

„Mit der Neuausrichtung von Wayra Deutschland im vergangenen Jahr wollten wir einen wichtigen Innovationsimpuls für das gesamte Unternehmen auslösen“, sagt Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefonica Deutschland. „Bereits jetzt sehen wir einen klaren Mehrwert. Dass die gesamte Telefonica Gruppe nun unserem Beispiel folgt, ist ein weiteres Indiz, dass wir hier die richtige Strategie verfolgen.“

Telefonica war das erste Unternehmen der Welt, das eigene Mittel in die Förderung talentierter Unternehmer gesteckt hat. Heute umschließt die Förderung nicht nur Wayra, sondern auch Open Future_. In 50 Open Future_Hubs in 16 Ländern werden Hand in Hand mit öffentlichen und privaten Partnern kleine ortsansässige Unternehmen gefördert. Darüber hinaus verfügt Telefonica über einen eigenen Venture Fond und betreibt Scouting-Zentren in Kalifornien, Israel und China.

Über Wayra

Wayra verbindet Telefonica und disruptive Unternehmen und Entrepreneure auf der ganzen Welt. Als strategischer Partner unterstützen wir ihr Wachstum und beschleunigen damit ihre und unsere Geschäftsentwicklung.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Unternehmen Seite an Seite mit Unternehmern entwickeln müssen. Darum haben die besten Start-ups innerhalb unserer Portfolios einen beispiellosen Zugang zu unserem globalen Netzwerk von 350 Millionen Kunden in 24 Ländern. Wayra ist eine einzigartige Schnittstelle von Entrepreneuren und Unternehmen, staatlichen Institutionen und anderen Partnern in den Ländern, in denen Telefonica vertreten ist.

Zudem ermöglichen wir Start-ups über unser Netzwerk von Hubs einen Top-Zugang zu unseren Plattformen, Technologien und Experten. Damit unterziehen wir gemeinsam neue Produkte und Dienstleistungen einem Realitäts-Check und entwickeln die Besten weiter.

Unser Anspruch: Wir sind das global am stärksten präsente, am besten vernetzte und technologisch offenste Innovations-Hub der Welt: Wayra ist seit 2012 mit 11 Hubs in 10 Ländern tätig und zwar in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Deutschland, Mexiko, Peru, Spanien, Großbritannien und Venezuela um talentierte Entrepreneure aus den jeweiligen Ökosystemen heraus weltweit zu fördern.

*Wir sind Wayra.*

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Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Me@s wird die persönliche Kontrolle über Online-Identität und Datenschutz revolutionieren. Ein Web Application Firewall-Pionier und Unternehmer aus Israel erhält erste Finanzierung von Magmatic Ventures.

Pre-Seed Investition für Start-up Me@

Shay Rapaport, Gründer und CEO von Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), das israelische Start-up für digitale Identität und persönliche Authentifizierung im Stealth-Modus, gab heute bekannt, dass es eine erste Finanzierung von Magmatic Ventures, Deutschland, erhalten hat. Die Pre-Launch-Finanzierung ist eine Bestätigung der Idee von CEO Shay Rapaport. Die zum Patent angemeldete Technologie von Me@ wird Nutzer in die Lage versetzen, ihre Identität, Persona und Authentifizierung über das Internet zu verwalten und dadurch die Art und Weise zu revolutionieren, wie Nutzer zu Nutzer und über Websites hinweg sicher interagieren können.

Features und Vorteile von Me@

– Jedem Nutzer erlauben, das eigene Profil im Web zu importieren, zu verwalten und es in verschiedenen Kontexten zu verwenden.
– die Nutzer in die Lage versetzen, ihre Online-Identitäten in jeder Interaktion zu bestimmen und eigene digitalen Fußabdrücke zu kontrollieren
– reibungslose und sichere Identifizierung und Authentifizierung in der Nutzer-zu-Plattform und Nutzer-zu-Nutzer Kommunikation
– einfachere, intelligentere und effizientere Online-Freigabe und Zugriffskontrolle

„Das Geschäftskonzept von Me@ ist es, die digitale Identität von Grund auf neu zu erfinden. In der Web-Technologie geht man zu oft davon aus, dass es bei digitaler Identität um Schlüssel und Schloss geht, aber das ist grundsätzlich falsch. Identität ist dein Haus. Ich glaube, dass es an diesem Missverständnis liegt, dass wir nur an der Oberfläche kratzen, wie mächtig Identitätsfunktionen sein können, wenn sie richtig mit dem globalen Web-Ökosystems kombiniert werden“, sagte Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Die finanzielle Unterstützung durch Magmatic Ventures wird uns helfen, unsere Vision noch schneller und umfassender umzusetzen – und auf der Erfahrung und Perspektive eines internationalen Unternehmensnetzwerks aufzubauen.

„Der Datenschutz im Internet, Privatsphäre und frei zu sein von „Big Brothers“ wie Facebook oder Google wird für Internetnutzer immer wichtiger. Wir sind stolz darauf, Me@“s erster Investor zu sein und unterstützen den erfolgreichen Seriengründer Shay Rapaport und sein Team bei der Umsetzung einer mutigen Vision zur Veränderung der Identität im Web. Bei Me@ geht alles darum, den Nutzer zu ermächtigen und ihm die Kontrolle über die private Daten zurückzugeben. Wir freuen uns auf eine starke Partnerschaft mit dem „magmatischen“ Unternehmen und bieten jede erdenkliche Unterstützung“, sagt Clemens Henle, Mitgründer und CEO von Magmatic Ventures. Gemeinsam mit seinem Harvard Business School-Partner Axel Pretzsch investiert Magmatic Ventures in frühe Technologie-Startups mit „magmatischen“ oder hochgradig disruptiven, aber nachhaltigen Geschäftsmodellen.

me@ Team

Shay Rapaport, CEO, ist ein Serienunternehmer. Zuvor war er Mitgründer von Fireblade, einem Cybersecurity Start-up, das die erste verhaltensbasierte Web-Application-Firewall einführte. Rapaport verkaufte das Unternehmen im Jahr 2016 für mehrere Millionen US-Dollar an das in Dallas ansässige Cybersicherheitsfirma Stackpath, ein führender Anbieter von Secure Edge Services-Plattformen. Zuvor war Shay Mitgründer und Geschäftsführer eines Unternehmens für CMS-Lösungen. Shay hat einen Master cum laude in Rechtswissenschaften, verfügt über Erfahrung im Journalismus und zwei Patente für die Identifizierung bösartiger Bots. Tief verwurzelt in Silicon Wadi, begann Shay im Alter von 9 Jahren seinen ersten Code zu schreiben.

Dvir Lehrer, CTO, war Mitgründer und CEO von Cognilyze, das ein Empfehlungssystem auf der Basis von User-Verhaltensanalysen, unterstützt durch maschinelles Lernen und psychologische Theorien entwickelte. Solide 16+ Jahre Erfahrung in Programmierung und Software-Architektur. Dvir hat einen BA-Abschluss in Philosophie und einen Master of Sciences-Abschluss in Mathematik der Universität Tel Aviv. Er schliesst gerade eine Promotion in Neurowissenschaften ab.

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1 Shankar St
Herzliya, 4672501
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Pressekontakt Email: press@me.at
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Magmatic Ventures is a venture capital firm investing in early-stage high technology start-ups. The managing partners offer founders in the pre-seed and seed stages support with their start-up in all areas, from human resources, building a proof of concept, first sales to strategy analysis. A strong international network is part of the ecosystem. The VC is located in Düsseldorf and Munich, Germany.

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40213 Düsseldorf
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First pre-seed to Me@, start-up to revolutionize the web

Start-up set to revolutionize personal control over online identity and privacy secures first funding from Magmatic Ventures.

First pre-seed to Me@, start-up to revolutionize the web

Shay Rapaport, Founder and CEO of Me@

Tel Aviv, Israel – Me@ ( www.me.at), the digital identity and personal authentication company in stealth mode, today announced it has received a pre-seed, grass roots financing from Magmatic Ventures, Germany. The pre-launch financing is an endorsement for CEO Shay Rapaport’s brainchild. The patent-pending technology of Me@ will empower users to manage their identity, persona and authentication across the web and thereby revolutionize the way users are able to interact peer-to-peer and across websites.

Key features and benefits of Me@

– allow individuals to import and own their online profiles and use them in multiple contexts
– empower users to determine their online identities in any interaction and to control their digital footprints
– smooth and safe identification and authentication in peer-to-platform and peer-to-peer communication
– easier, smarter and more efficient online sharing and access control

„Me@ is in business to reinvent digital identity from the ground up. In web technology people too often assume that digital identity is about keys and locks, but this is fundamentally wrong. The identity is your house. I believe that it is because of this misconception that we“re just scratching the surface of how powerful identity tools can be when combined correctly with the massive scale of the global web ecosystem,“
said Me@ Chief Executive Officer Shay Rapaport. „Having the grass roots financial support started by Magmatic Ventures will help us execute our vision even more rapidly and broadly – and build on the experience and perspective of an international entrepreneurial network.“

„Privacy on the internet and freedom from „Big Brothers“ such as Facebook or Google is becoming highly relevant to users. We are proud to be Me@“s first investor and support accomplished serial entrepreneur Shay Rapaport and his team in executing a bold vision to change identity on the web. Me@ is about empowering the user and handing control over private data back to the user. We are looking forward to building a strong partnership with the „magmatic“ company and support in every way possible.“ said Magmatic Ventures Co-Founder and CEO Clemens Henle. Co-founded with his fellow Harvard Business School-grad partner Axel Pretzsch, Magmatic Ventures invests in early stage technology startups with „magmatic“ or highly disruptive yet strongly enduring business models.

Me@ Team

Shay Rapaport, CEO, is a serial entrepreneur. He previously co-founded Fireblade, a cybersecurity company that introduced the first behavioral web application firewall. Rapaport sold the company for several million US$ in 2016 to Dallas-based cybersecurity company Stackpath, a secure edge services platform provider. Prior to that, Shay co-founded and managed Smartmove, a CMS solutions company. Shay holds a Master of Law degree cum laude and two patent grants related to malicious bot detection. Deeply rooted in Silicon Wadi, Shay started writing his first code at age 9 years and has experience in journalism.

Dvir Lehrer, CTO, was co-founder and CEO of Cognilyze, which produced a recommendation system based on user behavioral analysis, backed by machine learning and psychological theories (currently finalizing acquisition by a market leader). Solid 16+ experience in programming and software architecture. Dvir holds a BA degree in philosophy and an Master of Sciences degree in math from Tel Aviv University. He is now completing his PhD in Neurosciences.

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

Kontakt
headfinders.com
Laura Peters
Kaiser-Wilhelm-Str. 83
20355 Hamburg
+49 5636 993 7920

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Jungunternehmer-Finanzierung mit Venture Capital: Neues Hoch

Jungunternehmer-Finanzierung mit Venture Capital: Neues Hoch

Finanzierung Existenzgründung Jungunternehmer

Jungunternehmer-Finanzierung mit Venture Capital: Neuer Rekord

Start-ups erhielten im Jahr 2017 eine Rekordsumme an Venture Capital. Die belegt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY). Im folgenden erfahren Sie, welche Unternehmen und Städte von den Investitionen am meisten profitierten.

Im Rahmen der Studie wurden junge Existenzgründungen zum Thema Venture Capital (VC) befragt. Die teilnehmenden Unternehmen hatten eine Marktaktivität von höchstens 10 Jahren.

Durch große Deals wird mehr Venture Capital für Start-ups möglich

Junge Unternehmer erhielten im vergangenen Jahr 88 % mehr Venture Capital als in 2016. Dies entspricht einem Betrag von 4,3 Milliarden Euro.
Für den Anstieg der Investitionen sind vor allem neue Deals mit einem Volumen von jeweils mehr als 100 Millionen Euro verantwortlich. Zum einen stieg das Venture Capital an, zum anderen fanden auch häufiger Finanzierungsrunden statt (5 % mehr als im Vorjahr).

Wer erhielt das meiste Venture Capital

Einige Städte, Start-ups und Branchen profitierten besonders stark von den Investitionen. Berlin erhielt mit 69 % des investierten Kapitals am meisten Venture Capital. Hier wurden insgesamt drei Milliarden Euro in 233 Finanzierungsrunden vergeben. Es folgen Bayern und Hamburg.
Der Essenslieferant „Delivery Hero“ erhielt mit 989 Millionen Euro das meiste Venture Capital. Den zweithöchsten Betrag erhielt der Autohändler „Auto 1“ in Berlin mit 360 Millionen Euro.
Existenzgründungen aus dem Bereich E-Commerce erhielten laut der Studie mit 1,8 Milliarden Euro das höchste Investitionsvolumen. Dies ist fast fünf Mal so viel wie im Vorjahr, gefolgt von Fin-Tech-Unternehmen und der Gesundheitsbranche.

Alternativen zu Venture Capital bei Existenzgründungen

Start-ups haben in der Anfangsphase der Existenzgründung besonders hohe Finanzierungsschwierigkeiten. Daher sind auch weitere Möglichkeiten der Finanzierung wie Förderkredite und Fördermittel in Betracht zu ziehen.
Warum auch Bankfinanzierung eine gute Wahl sein kann, erfahren Sie hier: Bankfinanzierung.

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Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Das Management von Business Titans kündigte an, ab Q2 2018 auch All Inclusive Projekte für den Aufbau von Geschäftsbetrieben für Ihre Kunden anzubieten.

Business Titans nimmt All Inclusive Projekte ins Sortiment

Der Slogan des Kult-Startups Business Titans

dar. Nach eigenen Angaben soll das Kult-Startup aus Zürich das erste Unternehmen werden, welches sogenannte All Inclusive Projekte im Bereich des schlüsselfertigen Geschäftsaufbaus ins Angebot nimmt.

All Inclusive Business Projekte sind schlüsselfertige Unternehmen, welche von Business Titans aus vier Komponenten nach Wunsch der Kunden konfiguriert werden können. Diese sind:

1. Business Planung und Konzeption (auch Corporate Identity Konzept genannt)
2. Passender Betriebsstandort
3. Umsetzung des Corporate Identity Konzepts am Standort (Projekt Management)
4. Optional auch die Geschäftsführung des neuen Betriebs

Damit wäre nicht nur den Gastronomen und anderen Unternehmern geholfen, sondern auch für ausländische Investoren und Venture Capital Firmen, bzw. kleinere Private Equity Unternehmen könnten mass-gefertigte Unternehmen bestellen und Investitionen darauf lenken. Das Unternehmen werde sich zudem weiterhin auf die Schweiz konzentrieren, wobei auch die Nachbarländer bald schon ein Thema sein könnten.

Die Nachfrage sei bereits gross und konzentriere sich vor allem im Bereich der Lounge Variationen und Erfahrungsgastronomie, hiess es auf Anfrage der Redaktion.

Für weitere Informationen verweist das Management auf den neuen WhatsApp-Dienst von Business Titans, in welchem Geschäftsideen und Trends kommuniziert werden, aber auch die Firmennews.

Business Titans Portal

Business Titans – Creators of Epic Business & Investment Projects.

Business Planung, Konzeption und Umsetzung für Geschäftsbetriebe wie Restaurants, Clubs, Bars, Hotels, Casinos und mehr. Business Titans bietet alle Dienstleistungen, die ein modernes Unternehmen braucht.

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Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

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Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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130 Rue de Lourmel
75015 Paris
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