Tag Archives: Verband bayerischer Wohnungsunternehmen

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Wohnungsbau: Nach der Wahl müssen schnell Taten folgen

Bayerische Wohnungswirtschaft fordert Sicherheit bei der Wohnraumförderung

München (16.10.2018) – Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. „Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Die wichtigsten Instrumente für ihn sind eine sichere Fördermittelausstattung und die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland.

Mit einem eigenen Ministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr hat der Freistaat im März für die Wohnungswirtschaft ein wichtiges Zeichen gesetzt. Auch für die Baufertigstellung gibt es klare Ziele. 500.000 neue Wohnungen sollen bis 2025 in Bayern errichtet werden. Doch die Branche kämpft mit zahlreichen Herausforderungen: „Die Themen bezahlbares Bauland, steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Bauhandwerk müssen jetzt schnell angepackt werden“, fordert der Verbandsdirektor. Für die bayerische Wohnraumförderung erwartet er sich Kontinuität. „Wenn die Fördermittel ständig verändert werden, haben die Wohnungsunternehmen und auch das Bauhandwerk keine Planungssicherheit“, erklärt Maier. Bei dem Gut Wohnraum mit sehr langen Planungszeiten sei diese aber absolut notwendig.

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Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Wohnungsbau: Engpässe im Bauhauptgewerbe und Mangel an preisgünstigen Grundstücken

München (26.09.2018) – Die politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind so gut wie lange nicht mehr. Der Wohngipfel im Bundeskanzleramt hat am 21.09.2018 den Startschuss für eine Verstärkung der Wohnraumoffensive eingeläutet. „Aufmerksamkeit und Fördermittelausstattung sind zur Zeit nicht unsere Sorge“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Dafür kämpfen die Verbandsmitglieder gegen die nach wie vor deutlich steigenden Baukosten und um den Zugang zu bezahlbaren Grundstücken.

„Die Baukosten schießen immer weiter nach oben“, stellt Maier fest. Ein Ende der Preisentwicklung sieht der Verbandschef nicht, im Gegenteil. Erst am 25.09.2018 vermeldete das Bayerische Landesamt für Statistik eine Steigerung der Baupreise für Wohngebäude um 4,9 Prozent im Zeitraum von August 2017 bis August 2018. Am 25. September gab zudem das Statistische Bundesamt einen neuen Rekord bei den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe bekannt. Die übervollen Auftragsbücher tragen zu einer weiteren Kostensteigerung im Wohnungsneubau bei.

Die Wohnungsunternehmen im Verband haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Suche nach Handwerkern. „Die Engpässe ziehen sich durch alle Gewerke, vor allem Installateure sind Mangelware“, so der Verbandsdirektor.

Bezahlbares Bauland mobilisieren

Dazu kommen die seit Jahren steigenden Baulandpreise. Unter den teuren und knappen Grundstücken leiden vor allem die sozial orientierten Wohnungsunternehmen. „Im Höchstpreisverfahren haben unsere Mitglieder mit ihrer sozialen Ausrichtung bei der Mietenbildung im Wettbewerb keine Chance“, sagt Maier. Deshalb braucht es, so die Forderung des VdW Bayern, für den preisgünstigen Wohnungsbau die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland durch Bund, Länder und Kommunen. Den Wohnungsunternehmen würde auch eine Konzeptvergabe der Grundstücke helfen.

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Wer zahlt“s? Reparaturen in der Mietwohnung

Unangekündigte Handwerker muss man nicht hereinlassen

München (17.04.2018) – Ein tropfender Wasserhahn, eine defekte Klingel oder ein abgenutzter Parkettboden: Schäden und Verschleißerscheinungen bleiben in einer Mietwohnung nicht aus. Oft ist unklar, wer für anfallende Reparaturen aufkommt oder wer den Handwerker organisiert. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) hat wichtige Regelungen und Gerichtsurteile zusammengestellt.

Grundsätzlich ist der Vermieter dafür zuständig, die Wohnung instand zu halten. Für Abnutzungserscheinungen, auch bei mitvermieteten Möbeln, kommt er ebenfalls auf. Zu seinen gesetzlichen Pflichten zählen die sogenannten Schönheitsreparaturen (vgl. § 535 Abs. 1 S. 2 BGB). In der Regel beinhaltet der Mietvertrag jedoch eine Klausel, die solche Reparaturen dem Mieter anlastet. Dazu gehören das Tapezieren und Streichen von Wänden, Decken, Heizkörpern, Fenstern und Türen. Liegt in der Wohnung ein Teppichboden, ist auch dessen Grundreinigung Teil der Schönheitsreparaturen.

Zu unterscheiden sind diese Fälle von Kleinreparaturen, auch Bagatellreparaturen genannt. Sie umfassen zum Beispiel tropfende Wasserhähne, defekte Duschköpfe oder gerissene Rollladengurte. In den meisten Mietverträgen ist vereinbart, dass der Mieter die Kosten für Kleinreparaturen übernimmt. Vorausgesetzt, die Schadensbehebung ist günstiger als ein festgesetzter Höchstbetrag. Üblich sind 75 bis 120 Euro. Wird es teurer, trägt der Vermieter die gesamten Kosten. Damit die Vertragsklausel zu Kleinreparaturen gültig ist, muss sie zusätzlich eine Jahresobergrenze beinhalten. Hier gelten sechs bis acht Prozent der Jahresbruttokaltmiete als angemessen (vgl. Bundesgerichtshof, Aktenzeichen: VIII ZR 343/08).

Streitigkeiten landen immer wieder vor dem Amtsgericht
Auch ein durch Urinspritzer abgestumpfter Marmorboden kann zu den Reparaturen zählen, für die der Vermieter aufkommt. In einem Fall vor dem Amtsgericht Düsseldorf sorgte 2015 ein Stehpinkler dafür, dass der Marmorboden rund um die Toilette erneuert werden musste. Trotz der zunehmenden Domestizierung des Mannes sei das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet – nicht aber das Wissen um die Auswirkungen eines solchen Verhaltens auf den empfindlichen Marmorboden. Daher trägt der Vermieter die anfallenden Kosten, so das Gerichtsurteil (Az.: 42 C 10583/14).

Einen Schaden sollten Mieter übrigens sofort beim Vermieter anzeigen. Sache des Vermieters ist es dann, Handwerker zu beauftragen und seinen Mieter über den Zeitpunkt und die Dauer der fälligen Arbeiten zu informieren. Bei unangekündigten Besuchen kann ein Mieter von seinem Hausrecht Gebrauch machen und Handwerker nicht in die Wohnung lassen – so entschied das Amtsgericht Köln (Az.: 222 C 93/15).

Aber Vorsicht: Bei selbst verursachten Schäden trägt der Mieter in jedem Fall die Kosten. Lässt er beispielsweise eine Bratpfanne fallen und die Küchenfliesen gehen zu Bruch, muss er die Ausbesserung bezahlen.

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Hans Maier übernimmt Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft bayerischer Immobilienverbände

München (06.04.2018) – Der Verbandsdirektor des VdW Bayern, Hans Maier (56), übernimmt turnusmäßig den Vorsitz der ABI Arbeitsgemeinschaft bayerischer Immobilienverbände. Die ABI vertritt als Zusammenschluss der wichtigsten Interessenverbände aus der Wohnungs- und Immobilienbranche in Bayern gemeinsame Positionen gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Stellvertreterin ist Dr. Ulrike Kirchhoff, Vorsitzende des Landesverbandes Bayerischer Haus-, Wohnungs- und Grundbesitzer e.V.

Im bayerischen Wahljahr 2018 ist „Wohnungsneubau“ ein zentrales Thema der Immobilienverbände. „Wenn man in den bayerischen Städten keine bezahlbare Wohnung mehr findet, wird das zum gesellschaftlichen Problem“, sagt Maier. Aus Sicht der ABI-Mitglieder sind die größten Baubremsen aktuell das vielerorts fehlende Bauland, die hohen Baukosten und die langen Genehmigungsverfahren. „Inzwischen spüren wir auch die starke Auslastung des Bauhandwerks deutlich“, ergänzt der ABI-Vorsitzende. Für viele Wohnungsunternehmen werde es immer schwieriger, am Markt Bauleistungen zu bekommen.

Die Arbeitsgemeinschaft umfasst den BFW – Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Bayern e.V., Haus & Grund – Landesverband bayerischer Haus-, Wohnungs- und Grundbesitzer e. V., Immobilienverband Deutschland IVD – Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen Region Süd e.V. und den VdW Bayern – Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V.

Ein druckfähiges Bild des ABI-Vorsitzenden Hans Maier finden Sie unter: http://www.vdwbayern.de/presse/bilder-und-logo/

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Brandgefährlich: Feuerwerk nicht vom Balkon zünden

München (22.12.2016) – Als Startrampe für Silvesterraketen und -kracher kommen Balkone nicht in Frage. Die Gefahr, Nachbarwohnungen oder brennbare Außenwände zu treffen, ist zu groß. Das gilt besonders für Mehrfamilienhäuser. Darauf verweist der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern).

Da ein Fehlstart von Raketen und Krachern nie ausgeschlossen werden kann, muss beim Abbrennen ein Platz gewählt werden, von dem aus Feuerwerkskörper aller Voraussicht nach keinen Schaden anrichten können, urteilte das AG Berlin-Mitte (Az.: 25 C 177/01).

Der Verband rät, an Silvester und dem Neujahrstag brennbare Gegenstände von Balkon oder Terrasse zu entfernen. Auch Dachluken und -fenster sollten geschlossen bleiben. Beim Feuerwerk in Wohngebieten sollte die Flugrichtung so gewählt werden, dass die Raketen keine benachbarten Häuser treffen.
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Weihnachtsdekoration: Was Mieter beachten sollten

Lichterketten am Balkon und Adventskranz an der Haustür sind erlaubt

München (25.11.2016) – Mit der Vorweihnachtszeit beginnt wieder die Zeit der leuchtenden Krippenspiele, Tannenbäume und Weihnachtsmänner. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) hat die wichtigsten Urteile zur Weihnachtsdekoration zusammengestellt.

In ihrer Wohnung können Mieter fast nach Belieben gestalten, um sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Der Weihnachtsschmuck sollte am besten vom TÜV geprüft sein. Auf keinen Fall sollte man Weihnachtsbäume und Adventsgestecke mit brennenden Kerzen unbeaufsichtigt lassen.

Auch die äußere Gestaltung des Wohnhauses, etwa mit einer Lichterkette auf dem Balkon ist zulässig, urteilte das Landgericht Berlin (LG Berlin – 65 S 390/09). Es handle sich inzwischen um eine weit verbreitete Sitte, Fenster und Balkone mit elektrischer Beleuchtung zu schmücken, so das Gericht. Schwieriger wird es, wenn der Mieter plant, die Hausfassade großflächig zu dekorieren. „Muss für die Montage eines Weihnachtsmannes die Fassade angebohrt werden, gilt das als bauliche Veränderung“, erläutert Verbandsdirektor Xaver Kroner. Der Vermieter kann in diesem Fall die Zustimmung verweigern.

Oberstes Gebot ist, die Nachbarn nicht zu beeinträchtigen. Deshalb sollte helle, blinkende Fensterbeleuchtung nach 22.00 Uhr ausgeschaltet werden.

Verzierung von Gemeinschaftsflächen

Das Aufhängen eines Adventskranzes an der Haustür ist nicht zu beanstanden. Denn nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes haben Mieter ein Recht auf Mitbenutzung von Gemeinschaftsflächen wie dem Treppenhaus (BGH, V ZR 46/06). Voraussetzung für die Nutzung ist allerdings, dass von den im Treppenhaus abgestellten Gegenständen keine Gefahren oder Belästigungen für die Bewohner ausgehen. Das Versprühen von weihnachtlichen Duftmischungen im Treppenhaus geht nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf zu weit (Az.: 3 Wx 98/03).
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Langer Weg zu mehr bezahlbaren Mietwohnungen

Herbsttagung der bayerischen Wohnungswirtschaft in Reit im Winkl

München (10.10.2016) – Wohnungsneubau, Digitalisierung und die Zukunftsfähigkeit von Wohnungsunternehmen sind die zentralen Themen der Fachtagung „VdW im Dialog“ des VdW Bayern. „Die Wohnungswirtschaft nimmt ihr Kernthema Mietwohnungsbau ernst“, sagte Verbandsdirektor Xaver Kroner in Reit im Winkl vor rund 500 Teilnehmern aus Wohnungswirtschaft, Politik und Wissenschaft. Durch die langen Bauzeiten könne sich der Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen aber kurzfristig noch verschärfen.

Bereits im Jahr 2015 gab es einen deutlichen Anstieg beim Wohnungsneubau, denn der Mangel an bezahlbaren Wohnungen sei kein Phänomen der letzten beiden Jahre, betonte Kroner. Einer Umfrage des VdW Bayern zufolge wird die Branche ihre Neubauinvestitionen für den Zeitraum 2016 bis 2019 weiter erhöhen. Vor allem kommunale Wohnungsbaugesellschaften und größere Wohnungsunternehmen planen starke Erhöhungen. Der Verbandsdirektor bemängelte, dass sich außer den Verbandsmitgliedern kaum jemand im Marktsegment bezahlbarer Mietwohnungsbau engagiere. Deshalb würden die jährlich notwendigen 70.000 Neubauwohnungen – davon 20.000 Mietwohnungen – wohl weiterhin ein gemeinsamer Wunsch von Staatsregierung und Wohnungswirtschaft bleiben.

Angesichts der langen Bauzeiten rechnet Kroner frühestens für 2018 mit einem spürbaren Zuwachs an Mietwohnungen. Kurzfristig werde sich der Mangel an bezahlbaren Wohnungen sogar weiter verschärfen, obwohl die meisten Flüchtlinge und Asylbewerber noch gar nicht auf dem freien Wohnungsmarkt angekommen sind.

Stabilitätsanker in den Regionen schaffen

Hinzu kommen die gespaltenen Wohnungsmärkte in Bayern. In einigen sogenannten Schwarmstädten wie München sammeln sich vorwiegend junge Menschen und kehren auch später häufig nicht mehr in ihre Heimat zurück. Diese Konzentration von Menschen in wenigen Städten stellt sowohl für die Regionen, die Bevölkerung verlieren, als auch für die Städte, die unter dem Zuzugsdruck zu leiden haben, ein immer größeres Problem dar. „Diese Entwicklung können wir nicht mit dem Ordnungsrecht stoppen, sondern nur in dem wir den Menschen zeigen, dass es überall in Bayern schöne Städte und Gemeinden mit hoher Lebensqualität gibt“, sagte Kroner. Dazu gehöre aber neben der Arbeitssituation in hohem Maße auch ein gutes Wohnungsangebot. Deshalb drängt die Wohnungswirtschaft darauf, dass die Mietwohnraumförderung nicht auf die Ballungszentren konzentriert wird, sondern auch auf entspannten Wohnungsmärkten qualitätsvoller Mietwohnungsbau ermöglicht wird. Häufig sei ein zeitgemäßes Wohnungsangebot nur durch Ersatzneubau möglich. „Deshalb müssen die Abbruchkosten des Altbestandes auch zu den förderfähigen Kosten gehören“, forderte der Verbandsdirektor.

Auch Normalverdiener sollten Anspruch auf Sozialwohnungen haben

Kroner machte auf ein weiteres Manko beim geförderten Wohnungsbau aufmerksam. Durchschnittsverdiener können sich häufig keine neuen Mietwohnungen mehr leisten, haben aber keinen Anspruch auf eine Sozialwohnung. Das liegt auch an zu niedrigen Einkommensgrenzen. „Wir müssen Lösungen finden, wie wir den geförderten Wohnungsneubau für Normalverdiener öffnen können und zugleich Wohnungsbestände, die größtenteils nicht mehr einer Sozialbindung unterliegen, für die einkommensschwächsten Bevölkerungsgruppen besser und sinnvoller nutzbar machen,“ so der Verbandsdirektor. Die Lösung könnten sinnvolle Belegungsverträge sein, die über viele Jahre laufen, und in denen ein größerer Wohnungsbestand zusammengefasst wird. Andernfalls befürchtet Kroner, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung für den geförderten Wohnungsbau immer weiter schwinden wird.
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Kinderlärm ist Zukunftsmusik

Wichtige Mietrechtsurteile zum Weltkindertag am 20. September

München (19.09.2016) – Parkende Buggys im Treppenhaus, nächtliches Babygeschrei und spielende Kinder im Innenhof, für manche Menschen ist das ein Ärgernis. Besonders in Mehrfamilienhäusern gibt es häufig Streit zwischen Kinderlosen und Familien. Nicht selten treffen sich die Parteien vor Gericht wieder. Die Rechtsprechung ist familienfreundlich und urteilt regelmäßig, dass Kinderlärm von der Hausgemeinschaft hinzunehmen ist. Zum Weltkindertag am 20. September weist der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) auf einige wichtige Urteile hin.

Von Spielplätzen ausgehender Kinderlärm ist seit 2011 kein Grund mehr für Beschwerden der Nachbarn vor Gericht. Denn vor fünf Jahren wurde das Bundes-Immissionsschutzgesetz geändert. Seitdem gilt Lärm, der von Kindertagesstätten und Spielplätzen ausgeht nicht mehr als schädliche Umwelteinwirkung, sondern als Ausdruck kindlicher Entwicklung und Entfaltung. Auf das Bundes-Immissionsschutzgesetz bezog sich der Bundesgerichtshof (BGH) auch in seinem Urteil vom 29. April 2015. Der BGH stellte fest, dass Vermieter nicht für neu aufgetretene Lärmbelästigungen – in diesem Fall ein Bolzplatz – verantwortlich gemacht werden können, wenn auch der Vermieter selbst den Lärm ohne eigene Entschädigungsmöglichkeit hinnehmen muss. Die neue Lärmbelästigung sei kein Mangel der Mietwohnung (Az.: VIII ZR 197/14).

Auch in der Mietwohnung eines Mehrfamilienhauses ist nach einem Urteil des Amtsgerichts Frankfurt am Main Kinderlärm grundsätzlich hinzunehmen. Das Gericht stellte fest, dass Kleinkindergeschrei und gelegentliches Kindergetrampel zum „gewöhnlichen Gebrauch einer Wohnung“ gehören (Az.: 33 C 3943/04). Derartiger Lärm berechtige nicht zur Mietminderung.

Parken von Kinderwägen erlaubt

Familienfreundlich ist die Rechtsprechung auch beim Parken von Kinderwagen im Hausflur. Wenn noch ausreichend Platz für den Fluchtweg bleibt, ist das Abstellen erlaubt (BGH, V ZR 46/06).

Weltkindertag

Zum Weltkindertag am 20. September 2016 machen bundesweit zahlreiche Initiativen unter dem gemeinsamen Motto „Kinder willkommen!“ auf die Kinderrechte aufmerksam.
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Bezahlbarer Wohnraum dank kommunaler Wohnungsunternehmen

Durchschnittsmiete: 5,94 Euro bei den 89 bayerischen Gesellschaften

München (26.07.2016) – Im sozialen Wohnungsbau engagieren sich in Bayern so gut wie keine privaten Investoren. Diese Aufgabe wird vor allem durch kommunale Wohnungsunternehmen erfüllt. 89 sind beim Verband bayerischer Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen. Die Unternehmen bewirtschaften in Bayern rund 196.000 Wohnungen zu einem durchschnittlichen Mietpreis von 5,94 Euro. Über aktuelle Herausforderungen wie steigende Grundstückspreise und Lösungsstrategien wie den konzeptionellen Mietwohnungsbau diskutierten Vertreter der bayerischen Wohnungswirtschaft beim Forum kommunale Wohnungsunternehmen am 26. Juli in Hohenkammer.

Angesichts der angespannten Situation auf vielen bayerischen Wohnungsmärkten reagieren die Städte aktuell mit ambitionierten Wohnungsbauprogrammen. Die Landeshauptstadt München stellt den beiden kommunalen Wohnungsbaugesellschaften im Rahmen eines Sonderbauprogramms ab 2016 insgesamt 250 Mio. Euro für zehn Jahre zur Verfügung. Mit den Mitteln sollen Sozialwohnungen gebaut werden. Auch in Ingolstadt gibt es ein „Sonderbauprogramm 2020“ mit dem in den nächsten vier Jahren 800 zusätzliche Wohnungen gebaut werden sollen. „Der Druck ist gewaltig“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner, denn der Zuzug in die Ballungszentren werde anhalten und die Wohnungsbestände mit Mietpreisbindung würden immer weniger. Allein 2015 lief die Sozialbindung bei 3.173 Wohnungen aus.

Positiv: Kommunen prüfen Neugründungen

Derzeit prüfen vermehrt Kommunen die Gründung von eigenen kommunalen Wohnungsunternehmen, beobachtet der VdW Bayern. „Damit bekommen sie ein wichtiges Instrument zur aktiven Stadtentwicklung“, erläutert der Verbandsdirektor. Der Verband berät die Städte bei den Neugründungen.
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Bayerische Wohnungswirtschaft investiert verstärkt in den Wohnungsbau: Deutlicher Zuwachs bei Sozialwohnungen

Baukosten und rechtliche Verschärfungen gefährden den Aufschwung

München (09.05.2016) – Der Wohnungsbau im Freistaat hat 2015 erneut Fahrt aufgenommen. Die Mitglieder des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) errichteten 2.436 Wohnungen, darunter 1.780 Sozialwohnungen (+17%). Auch der Ausblick ist positiv: „Unsere Mitgliedsunternehmen planen für die nächsten drei Jahre weitere Steigerungen der Neubau-Investitionen“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner bei der Jahres-Pressekonferenz. Sorgen bereitet ihm die aktuelle Wohnungspolitik: „Die mancherorts dramatische Situation auf den Wohnungsmärkten scheint in Berlin noch nicht angekommen zu sein.“

Die bayerische Wohnungswirtschaft konnte die Neubauzahlen bereits zum zweiten Mal in Folge steigern. Für den Bau der 2.436 Wohnungen (+6%) investierten die Unternehmen rund 600 Mio. Euro (+8%). In die Modernisierung des Wohnungsbestandes flossen 306 Mio. Euro und für die Instandhaltung wurden 426 Mio. Euro aufgewendet. Insgesamt bewirtschaften die 458 Verbandsmitglieder 525.000 Wohnungen. Die Durchschnittsmiete lag 2015 bei 5,64 Euro pro Quadratmeter (+1,4%), die Betriebskosten bei 1,50 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Vor allem kommunale Wohnungsgesellschaften planen für den Zeitraum bis 2019 mehr Neubauprojekte.

Hoher Bedarf an Sozialwohnungen

Mehr Wohnungsbau ist angesichts der angespannten Lage in zahlreichen bayerischen Städten dringend nötig. Die Warteliste für Sozialwohnungen umfasst in München 12.500 Haushalte, in Nürnberg sind es 8.000 und in Ingolstadt 1.300 Wohnungssuchende. „Diese Aufzählung könnte man weiter fortsetzen. Neu ist, dass inzwischen auch in vielen Klein- und Mittelstädten bezahlbare Wohnungen fehlen“, so Kroner.

Aktuell haben die Mitgliedsunternehmen noch 107.780 Sozialwohnungen, Tendenz sinkend. Im Jahr 2015 standen den 2.419 Zugängen – 1.780 neue Wohnungen und 639 modernisierte Wohnungen – 3.173 Abgänge aus der Sozialbindung gegenüber. Bayernweit sind laut dem Förderinstitut BayernLabo 2015 fast 8.700 Wohnungen aus der Sozialbindung gefallen. „Wenn dieser Trend so weiter geht, sind unsere Mitglieder bald die Einzigen im Freistaat, die Sozialwohnungen im Bestand haben“, erläutert der Verbandsvorstand. Doch sie alleine könnten nicht alle fehlenden Mietwohnungen liefern. „Wir brauchen dringend weitere Akteure, die sich im Mietwohnungsbau engagieren“, fordert Kroner.

Wohnungspakt Bayern – Wenig Zeit für ehrgeizige Ziele

Mit dem Wohnungspakt Bayern habe die Staatsregierung angemessen auf die Situation reagiert und die lange geforderte Zuschusskomponente bei der Wohnraumförderung eingeführt. Die erwarteten 28.000 neuen geförderten Mietwohnungen seien aber bis 2019 in Anbetracht der langen Planungs- und Bauzeiten nicht realisierbar. „Alle Wohnungen, die in den nächsten beiden Jahren fertiggestellt werden, wurden noch vor der Ausrufung des Wohnungspaktes geplant und sind Vorzieheffekte wegen der Verschärfung der Energieeinsparverordnung zum 1. Januar 2016“, so der Verbandschef.

Schlechte Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau

Die Wohnungsunternehmen befinden sich im Augenblick in einer äußerst schwierigen Lage. Auf der einen Seite herrscht gewaltiger Druck, schnell tausende von Wohnungen zu bauen. Demgegenüber stehen eine fortlaufende Verteuerung der Baukosten, die geplante Verschärfung des Mietrechts durch das zweite Paket der Mietrechtsreform und eine erneut anstehende Novellierung der Energieeinsparverordnung. „Die Zielkonflikte der Politik werden auf dem Rücken der Wohnungswirtschaft, Mieter und Wohnungssuchenden ausgetragen“, kritisiert Kroner. Auf jede im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen angekündigte Entlastung der Branche seien weitere Reglementierungen erfolgt. Keine einzige konkrete Maßnahme wurde bisher umgesetzt. „Das Bauen wird nicht günstiger, Bauland bleibt zu knapp und die Baugenehmigungen erfolgen nicht schneller“, zählt der Verbandsvorstand auf. Die Wohnungswirtschaft sei aber angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderung, tausende Wohnungssuchende unterzubringen auf eine schnelle Verbesserung der Rahmenbedingungen angewiesen. „Sonst radikalisiert sich unsere Gesellschaft“, befürchtet der Verbandschef.
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