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BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

Aachen/Berlin 20. Dezember 2017 – Mit vielen Neumitgliedern über Direktmitgliedschaften und über die neuen assoziierten Verbände IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V., ITnet Thüringen e.V. und International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. vertritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) nun mehr als 2.000 mittelständische IT-Unternehmen. Der BITMi ist damit der größte Verband in Deutschland, welcher ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen vertritt. Hierbei agiert der BITMi in seiner seit 2014 ausgerufenen IT-Mittelstandsallianz über Direktmitglieder sowie als Dachverband von Regional- und Fachverbänden aus der IT-Branche.

Gemeinsam mit dem Vorstand des BITMi und den Leitern der BITMi Fachgruppen, bilden die Vertreter der assoziierten Verbände das nunmehr 25-köpfige BITMi Präsidium, welches sich aus Persönlichkeiten der deutschen IT-Branche zusammensetzt und sich besonders für den digitalen Standort Deutschland und die mittelständische IT-Branche einsetzt.

Der IT Klub Mainz und Rheinhessen e.V. ( www.itklub.de) ist die Branchenvertretung für Unternehmen und Institutionen der digitalen Wirtschaft in Mainz, Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Der IT Klub mit seinen über 60 Mitgliedern wird in Zukunft von Dr. Oliver Kemmann, Geschäftsführer & Gründer der KEMWEB GmbH, im BITMi Präsidium vertreten.

In Thüringen ist der Branchenverband ITnet Thüringen e.V. ( www.itnet-th.de) der regionale Zusammenschluss der mittelständischen IT-Wirtschaft. Seine Hauptanliegen sind die Mitgestaltung der Wirtschaftspolitik, ein starkes Standortmarketing der Branche sowie die Förderung von mittelständischen Kooperationen. Thomas Fischer, stellv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Gründer und Geschäftsführer der TecArt GmbH, vertritt den Regionalverband als Präsidiumsmitglied im BITMi.

Die Non-Profit-Organisation IREB e.V. ( www.ireb.org/de) ist Entwickler des CPRE Zertifizierungskonzepts. Seine Mitglieder haben sich mit der Vision zusammengeschlossen, Requirements Engineering auf ein professionelles Fundament zu stellen, um dieser Disziplin den Stellenwert und die Ausprägung zu geben, die ihrem Mehrwert für die Industrie entspricht. Dr. Kim Lauenroth ist Chief Requirements Engineer der adesso AG und vertritt das IREB im BITMi Präsidium.

„Vernetzung und Zusammenarbeit sind Stärken, die im IT-Mittelstand ganz besonders ausgeprägt sind“, freut sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün über die positive Entwicklung. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, „dass der deutliche Wunsch von über 2.000 Unternehmen nach einer starken Vertretung gegenüber der Bundespolitik kein Zufall ist, sondern sicher auch damit zusammenhängt, dass nicht wenige mittelständische Unternehmen Sorge haben, dass wir Entwicklungen wie die Digitalisierung in Deutschland durch unzureichende Rahmenbedingungen verschlafen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Einheitliches Europäisches Datenschutzgesetz ab Mai 2018

Auch Vereine und Verbände sind betroffen – Anpassungen jetzt vornehmen!

Einheitliches Europäisches Datenschutzgesetz ab Mai 2018

Experten für Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden –
alle Daten sind optimal geschützt

Datenschützer atmen auf. Ab Mai 2018 gilt in Europa ein einheitliches Datenschutzgesetz, der derzeitige Zustand sehr unterschiedlicher Rechtsordnungen hat damit ein Ende. Auch für Vereine und Verbände, die bislang dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz unterliegen, hat das Inkrafttreten des Europäischen Datenschutzgesetzes Konsequenzen. Verstöße werden mit erheblich höheren Bußgeldern geahndet, Haftungsbedingungen ändern sich, Kontrollinstanzen sollen personell aufgestockt werden.
Bereits heute gilt: Haben mehr als neun Personen eines Vereins Zugang zu personenbezogenen Daten, muss der Verein einen Datenschutzbeauftragten bestellen.
Die Weitergabe personenbezogener Daten – etwa an die Dachorganisation oder an Versicherungen – bedarf einer expliziten Einwilligungserklärung des Mitglieds.
Verstöße gegen das Datenschutzgesetz – auch ein mangelhafter Passwortschutz, der den Zugriff durch Unbefugte ermöglicht, zählt dazu – kann im Extremfall mit einem Bußgeld von bis zu 300.000 Euro geahndet werden.
Mit Inkrafttreten des Europäischen Datenschutzgesetztes am 25. Mai 2018 erfolgt die Erhöhung des Bußgeldrahmens auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Durch die personelle Aufstockung der Datenschutzaufsichtsbehörden sind häufigere und genauere Kontrollen zu erwarten.
Das Prinzip der Datenvermeidung und -sparsamkeit bleibt erhalten. Neu hingegen sind erhöhte Anforderungen der internen Dokumentationspflicht; alle datenschutzrechtlichen Verfahren müssen zukünftig dokumentiert werden.

Bei den Haftungsbedingungen gilt weiterhin: Beauftragt der Verein für seine Auftragsdatenverarbeitung ein externes Unternehmen, ist er für die Einhaltung der Datenschutzgesetze in der Verantwortung. Werden Verstöße aufgedeckt, haftet nicht das Fremdunternehmen, sondern der Verein. Neu ist, dass das Fremdunternehmen zukünftig eine stärkere Mitverantwortung übernehmen muss.
Für viele Vereine und Verbände werden jetzt Umstellungsmaßnahmen erforderlich, um Überprüfungen oder Bußgelder zu vermeiden.

Seit 2001 unterstützt die KomServ GmbH Vereine und Verbände bei der Mitgliederverwaltung. Für die erforderlichen Umstellungsmaßnahmen auf das Europäische Datenschutzgesetz ist das Unternehmen aus Burgwedel bei Hannover der kompetente Ansprechpartner.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Kontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@hotmail.com
http://komserv-gmbh.de

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Erkenntnisse teilen und den Markt vorantreiben

Die drei größten SmartHome Verbände Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens arbeiten jetzt Hand in Hand

Erkenntnisse teilen und den Markt vorantreiben

von links nach rechts: Adam Simon, Günther Ohland, Benoît Van den Bulcke

Am Montag, den 4. September 2017 haben die drei größten SmartHome Verbände Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens ihre Kooperationsvereinbarung im Rahmen der IFA in Berlin unterzeichnet. Das gemeinsame Ziel: Die Entwicklung der SmartHome Branche voranzutreiben und den europaweit wachsenden Anforderungen der Nutzer und Endkunden gerecht zu werden.

Mit dem sehnlich erwarteten Launch von Google Home und dem über ganz Europa hinweg gefeierten Amazon Echo erkennen Privatleute und Unternehmen die Möglichkeiten, die Connected Home Systeme bieten können. Tatsächlich wird für den SmartHome M2M (Machine to Machine) Markt eine Wachstumsrate von fast 50% im Zeitraum von 2015-2019 vorausgesagt.

Als Reaktion auf diese Prognose haben sich der SmartHome Initiative Deutschland e. V. (SHD), die UK“s Smart Homes & Buildings Association (SH&BA) und die Federation Franaise de Domotique (FFD) zu einem Europakommittee zusammen getan, um gemeinsame Aktionen ins Leben zu rufen und Vorgehensweisen optimal miteinander abstimmen zu können.

Alle drei Verbände setzen sich seit über einem Jahrzehnt für die SmartHome Branche ein, haben das SmartHome Ökosystem in ihren Ländern erfolgreich vorangetrieben und repräsentieren gemeinsam mehr als 600 Mitgliedsfirmen, darunter Hersteller, Einzelhandel, Großhandel, Softwarehersteller, Sys-temintegratoren, Telekommunikationsanbieter und Energielieferanten.

Verbandsvorstände und zahlreiche Mitglieder der drei SmartHome-Verbände sind bekannte Größen im jeweils inländischen Markt. Länderübergreifend bestehen zahlreiche gemeinsame Themen, die zu der Entscheidung geführt haben, die Anstrengungen künftig zu koordinieren und zusammen durchzusetzen.

„Wir arbeiten bereits seit zwei Jahren zusammen, daher ist dieser offizielle Zusammenschluss der logische nächste Schritt, um das SmartHome-Marktwachstum zu fördern. Die Märkte enden nicht an der Landesgrenze – unser höchstes Ziel ist es, ein europaübergreifendes Forum für unsere Mitglieder ins Leben zu rufen, um voneinander zu lernen, allgemein gültige Standards zu erarbeiten und Wege zu finden, um den Umsatz ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern,“ sagte Adam Simon, Vorsitzender der UK“s Smart Homes & Buildings Association.

„Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam die zentralen SmartHome Herausforderungen zu meistern: Damit meine ich etwa, Energiekosten zu senken, ohne, dass der Wohn-Komfort darunter leiden muss. Damit meine ich auch die Verbesserung der häuslichen Pflege Älterer. Weitere Beispiele sind Smart Meter, umweltfreundliche Initiativen und die Integration eines Heims in eine „Smart City“, sagte Franois-Xavier Jeuland, Vorsitzender des Federation Franaise de Domotique.

„Die drei Länderorganisationen sind nun Mitglieder bei den jeweiligen anderen Partnern. Das eröffnet den direkten Zugang zu neuen Informationsquellen. Auf diese Weise schaffen wir einen grenzenlosen Austausch von Ideen und best practices in den drei stärksten SmartHome Ländern Europas. Selbstver-ständlich ist unsere Zusammenarbeit nicht auf die drei Länder begrenzt sondern offen für andere Euro-päische Länder“ sagte Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Firmenkontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Alexander Schaper
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as@smarthome-deutschland.de
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Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Basis-Seminar für Vereine an der VHS Konstanz vermittelt das Handwerkszeug der Public Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine immer wichtiger / Dozent betreibt Informationsplattform PR für Vereine http://www.pr-fuer-vereine.de

Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater, Freier Journalist und Dozent

Am Samstag, 6. Mai 2017 findet an der Volkshochschule Konstanz (VHS Konstanz) ein Einsteiger-Seminar in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine statt. Dozent des Seminars ist Holger Hagenlocher, der seit vielen Jahren als PR-Berater und Freier Journalist arbeitet. Zudem betreibt er im Internet die Informationsplattform PR für Vereine ( http://www.pr-fuer-vereine.de), die sich umfassend mit allen Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit von Vereine beschäftigt.

Die Public Relations gewinnen für Vereine, Verbände, Organisationen, Bürgerinitiativen oder NGO“s immer mehr an Bedeutung. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, den Teilöffentlichkeiten oder den Zielgruppen wird immer wichtiger, wenn Vereine ihre Ziele erreichen – und dem Verein langfristig seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung sichern wollen.

So soll das Seminar an der VHS in Konstanz den Vereinsvertretern Antworten auf die folgenden Fragen geben:
– Wie kommt mein Verein in die Zeitung?
– Was tun, damit eine Pressemitteilung nicht im Mülleimer des Zeitungsredakteurs landet?
– Wie formuliere ich einen Pressetext, damit er abgedruckt wird – und dies möglichst unverändert?
– Worauf muss ich achten, wenn man auf einer Pressekonferenz möglichst effektiv für sich, seinen Verein oder sein Projekt werben möchte?
– Wie definiere ich meine Zielgruppen und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Das Ziel der Veranstaltung ist, dass Vereine das Handwerkszeug und die Strategien kennenlernen, mit denen sich die Vertreter der Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Neben den sprachlichen und gestalterischen Regeln einer Pressemitteilung, einer Veranstaltungsankündigung oder eines Berichts erhalten die Teilnehmer auch praktische Informationen zum Umgang mit Bildmaterial.
Auch der systematische Aufbau eines Presseverteilers bzw. eines Mediensverteilers sowie die Fallstricke des Copyrights werden anhand von Beispielen aufgezeigt.
Dabei wird am Rand auch auf die Bedeutung von Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingegangen und aufgezeigt, welche Bedeutung Twitter, Facebook, Youtube, Blogs & Co. in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen haben.

Der Referent und Kursleiter
Holger Hagenlocher betreut als selbständiger PR-Berater seit vielen Jahren Institutionen, nationale und internationale Unternehmen sowie Vereine und Verbände. Davor er war bei verschiedenen Unternehmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeit sowie im Marketing angestellt. Daneben arbeitet er als freier Journalist, u.a. für den Südkurier, und betreibt im Internet die Informationsplattform PR für Vereine, http://www.pr-fuer-vereine.de

Der Kurs mit dem Fokus Ehrenamt/Vereine ist offen für alle Interessierten

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: Konstanz, Katzgasse 7, 78462 Konstanz
Termin: Samstag, 06.05.2017
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 34,50 EUR.
Frei für Mitglieder Konstanzer/Singener/Stockacher Vereine oder Initiativen – mit Nachweis,
Anmeldung erforderlich
Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10

Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen: http://www.vhs-konstanz-singen.de/index.php?id=54&kathaupt=11&knr=171-14028&katid=

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
Holger Hagenlocher
Bühlstraße 2
78224 Singen
07731 – 7913361
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Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform 1250 Jahre Leeheim Silbermedaille (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2017: Die Möglichkeit eine hochwertige und einzigartige Gold- oder Silber-Medaille zum Firmenjubiläum an Mitarbeiter zu verschenken, oder zu Ehren des Heimatvereins den Mitgliedern einen ganz speziellen Edelmetallbarren zu überreichen, wird immer beliebter. Die Degussa Goldhandel bietet auf ihrer Ideenplattform unter www.degussa-ideenplattform.de Privatpersonen oder organisierten Gruppen die Möglichkeit ein eigens kreiertes Edelmetallprodukt aus Gold oder Silber zu entwerfen, das entweder von allen Interessierten auf der Webseite bestellt werden kann, oder einer geschlossenen nicht-öffentlichen Gruppe von Unterstützern vorbehalten ist. So wurde bereits eine Reihe von Münzen für beispielsweise spezielle Firmenveranstaltungen oder zu einem Jubiläum der Betriebszugehörigkeit realisiert.

Eines der bisher über zehn erfolgreichen Projekte war die Silber-Medaille „Johanniter Unfallhilfe“, die das Logo der Johanniter zeigt, und ein weiteres „1250 Jahre Leeheim“, mit dem Stadt-Wappen von Leeheim als Motiv. Beide Projekte erreichten die Mindestanzahl an Unterstützern und konnten dadurch produziert werden. Weitere Medaillen waren sogenannte geschlossene Projekte, die also von Firmen in Auftrag gegeben wurden, um für einen speziellen Zweck, beispielsweise eine Jubiläumsfeier, hergestellt wurden.

Die öffentlichen Projekte werden jeweils nach dem „Crowdfunding-Prinzip“ finanziert, das heißt dass die Interessierten sich bereit erklären das Produkt zu kaufen, sofern die Mindestanzahl an Unterstützern zusammen kommt, die für die Realisierung notwendig ist. Häufig lassen die Initiatoren der Produkte einen Drittanteil des Beitrags an gemeinnützige Einrichtungen spenden. Dadurch bekam zum Beispiel die Johanniter Unfallhilfe einen Spendenbetrag von mehr als 1.200 Euro für Projekte im In- und Ausland.

Das zuletzt realisierte Projekt ist die „Talheimer Silber-Medaille“, die das bekannte Wahrzeichen des Ortes, die auf das Jahr 873 zurückgehende Talheimer Bergkirche mit dem Kirchkopf im Hintergrund, abbildet. Für rund 40 Euro konnte diese besondere Medaille erworben werben. Dabei gingen fünf Euro des Projektbeitrags an die Evangelische Kirchengemeinde Talheim.

Aktuelle Projekte, weitere Informationen und einen Erklärfilm zur Degussa Ideenplattform finden Sie unter www.degussa-ideenplattform.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

Firmenkontakt
Degussa Goldhandel GmbH
Ellen Gschaider
Kettenhofweg 29
60325 Frankfurt am Main
+49 69 860068-294
ellen.gschaider@degussa-goldhandel.de
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Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
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Vereine lernen die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Basis-Seminar für Vereine an der VHS Stockach vermittelt die Instrumente der Public Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine immer wichtiger / Dozent betreibt Informationsplattform PR für Vereine http://www.pr-fuer-vereine.de

Vereine lernen die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit

Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater, Freier Journalist und Dozent

Am Samstag, 25. März 2017 findet an der Volkshochschule Stockach (VHS Stockach) ein Einsteiger-Seminar in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine statt. Dozent des Seminars ist Holger Hagenlocher, der seit vielen Jahren als PR-Berater und Freier Journalist arbeitet. Zudem betreibt er im Internet die Informationsplattform PR für Vereine ( http://www.pr-fuer-vereine.de), die sich umfassend mit allen Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit von Vereine beschäftigt.

Die Public Relations gewinnen für Vereine, Verbände, Organisationen, Bürgerinitiativen oder NGO“s immer mehr an Bedeutung. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, den Teilöffentlichkeiten oder den Zielgruppen wird immer wichtiger, wenn Vereine ihre Ziele erreichen – und dem Verein langfristig seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung sichern wollen.

So soll das Seminar an der VHS in Stockach den Vereinsvertretern Antworten auf die folgenden Fragen geben:
– Wie kommt mein Verein in die Zeitung?
– Was tun, damit eine Pressemitteilung nicht im Mülleimer des Zeitungsredakteurs landet?
– Wie formuliere ich einen Pressetext, damit er abgedruckt wird – und dies möglichst unverändert?
– Worauf muss ich achten, wenn man auf einer Pressekonferenz möglichst effektiv für sich, seinen Verein oder sein Projekt werben möchte?
– Wie definiere ich meine Zielgruppen und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Das Ziel der Veranstaltung ist, dass Vereine das Handwerkszeug und die Strategien kennenlernen, mit denen sich die Vertreter der Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Neben den sprachlichen und gestalterischen Regeln einer Pressemitteilung, einer Veranstaltungsankündigung oder eines Berichts erhalten die Teilnehmer auch praktische Informationen zum Umgang mit Bildmaterial.
Auch der systematische Aufbau eines Presseverteilers bzw. eines Mediensverteilers sowie die Fallstricke des Copyrights werden anhand von Beispielen aufgezeigt.
Dabei wird am Rand auch auf die Bedeutung von Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingegangen und aufgezeigt, welche Bedeutung Twitter, Facebook, Youtube, Blogs & Co. in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen haben.

Der Referent und Kursleiter
Holger Hagenlocher betreut als selbständiger PR-Berater seit vielen Jahren Institutionen, nationale und internationale Unternehmen sowie Vereine und Verbände. Davor er war bei verschiedenen Unternehmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeit sowie im Marketing angestellt. Daneben arbeitet er als freier Journalist, u.a. für den Südkurier, und betreibt im Internet die Informationsplattform PR für Vereine, http://www.pr-fuer-vereine.de

Der Kurs mit dem Fokus Ehrenamt/Vereine ist offen für alle Interessierten

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: vhs in Stockach, Hauptstr. 1, 78333 Stockach
Termin: Samstag, 25.03.2017
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 34,50 EUR.
Frei für Mitglieder Konstanzer/Singener/Stockacher Vereine oder Initiativen – mit Nachweis,
Anmeldung erforderlich
Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10

Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen: http://www.vhs-konstanz-singen.de/index.php?id=103&Fsize=1&kathaupt=11&knr=171-14027&katid=3204

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Vereine und Verbände setzen immer mehr auf professionelle Strukturen

25 Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Sportverein

Qualifiziertes Fachpersonal für Vereine und Verbände ist gesucht

25 Millionen Deutsche treiben Sport im Verein. Besonders im Südwesten der Republik weiß man die Vorteile des organisierten Miteinanders zu schätzen. Das belegen die aktuellen Zahlen des Deutschen Olympischen Sportbunds und des Statistischen Bundesamts, die kürzlich vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln veröffentlicht wurden.

Zu den guten Vorsätzen für das noch junge Jahr gehört für viele Menschen, mehr Sport zu treiben. Erfahrungsgemäß lässt sich der innere Schweinehund am besten gemeinsam mit anderen Sportlern besiegen. Kein Wunder also, dass nahezu 25 Millionen Bundesbürger Mitglied in einem Sportverein sind.

Besonders lebendig ist das Vereinsleben im Südwesten Deutschlands – von je 1.000 Saarländern gehörten zuletzt 375 einem Sportclub an. Auf der Liste der beliebtesten Vereinssportarten steht Fußball mit fast sieben Millionen Aktiven ganz oben, gefolgt von Turnern mit knapp fünf Millionen und Tennis mit gut 1,4 Millionen. Vor allem die Ballsportarten sind allerdings noch immer eine Domäne der Männer. Rund 60 Prozent aller Mitglieder in den deutschen Sportvereinen sind männlich.

Der Sport ist unter anderem aufgrund dieser Zahlen ein zentraler Wirtschaftsfaktor und besitzt einen hohen wirtschaftlichen Nutzen. Nicht nur in professionellen Unternehmen der Sportbranche wächst daher der Bedarf an professionellen Mitarbeitern stetig. Durch den Rückgang des Ehrenamts und die fortschreitende Professionalisierung des Sportmarkts sind auch die Vereine und Verbände auf der Suche nach qualifiziertem Fachpersonal.

Dafür qualifiziert zum Beispiel der duale „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Den Studierenden werden dabei wichtige Kompetenzen z. B. in Ökonomie, Sportmarketing, Sportstätten- und Eventmanagement für Führungsaufgaben bei Vereinen, Verbänden, Agenturen, Sportartikelherstellern sowie Fitness- und Freizeitunternehmen vermittelt. Der Studiengang besteht aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung. Absolventen des Bachelor-Studiums haben an der DHfPG sogar die Möglichkeit, ihre Kompetenzen mit dem „Master of Arts“ Sportökonomie noch zu erweitern.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

Neue Micro Site für gemeinnützige Einrichtungen mit Non-Profit Themen, News und entsprechender Beratung

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

www.sk-gemeinnuetzigkeit.de

Frankfurt am Main, den 24. Februar 2017 – www.sk-gemeinnuetzigkeit.de gibt einen verständlichen Überblick zum Thema Gemeinnützigkeit. Unter dem Motto: „Gemeinnützigkeit erhalten – Fördern bedeutet Chancen nutzen“, bietet die Micro Site eine transparente Online-Übersicht über eine breite Palette an Wissen in dieser Sache. Was ist bei der Gründung von gemeinnützigen Organisationen zu beachten? Wie sehen Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für Non-Profit Organisationen aus? Welche Gesetze sind im Bereich der Gemeinnützigkeit zu beachten?

Interessierte erhalten praxisnahe Tipps sowie Einblicke in die Vorgaben vom Gesetzgeber in der Sache Non-Profit. Im Downloadbereich der Seite stehen weiterführende Informationen und nützliche Checklisten zur Verfügung. Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsbereich rundet das Bild ab. Zukünftig werden auch kostenlose und besondere Veranstaltungen angeboten.

Non-Profit Organisationen nehmen in Deutschland unentbehrliche soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben wahr. In Hinblick auf abnehmende öffentliche Haushalte, prägen sie darüber hinaus als Wirtschaftsfaktor das gesellschaftliche Leben. Die Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt a. M. unterstützt seit mehr als 50 Jahren gemeinnützige Organisationen in Sachen Steuerrecht, Gesetzgebung und Wirtschaftlichkeit. Gerade die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um steuerliche Vorteile für Non-Profit Organisationen zu erhalten, bedarf es ständiger Aufmerksamkeit, denn der Status der Gemeinnützigkeit kann schnell gefährdet sein!

Parallel zum Start der neuen Micro Site bietet SK Interessierten einen kostenlosen unverbindlichen Ersttermin an, in dem Fragen zum Thema Gemeinnützigkeit beantwortet werden. Die Micro Site ist über sk-gemeinnuetzigkeit.de direkt zu erreichen sowie über die SK Webseite.

Die Prof. Dr. K. Schwantag Dr. P. Kraushaar GmbH ist eine modern aufgestellte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für alle Bereiche der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Der Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Als unabhängiges, partnerschaftlich geführtes Unternehmen in der BPG Gruppe – einer großen unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit 10 Standorten in Deutschland sowie Tochtergesellschaften im Ausland – betreut SK Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team ist spezialisiert auf die klassische Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung von mittelständischen und international tätigen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit sowie international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. SK berät in allen steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu den Mandanten zählen Familienunternehmen, international tätige Mittelständler, Gewerbetreibende, Freiberufler, Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung auch die Finanzbuchführung und die Lohnbuchhaltung sowie betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Sanierungsberatung.

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Podiumsdiskussion leiten – eine anspruchsvolle Aufgabe

Katharina Gerlach – Moderatorin und Journalistin

Podiumsdiskussion leiten - eine anspruchsvolle Aufgabe

Buchmesse F/M – Autorin Hofstetter, Moderatorin Gerlach, Politiker Machning (Bildquelle: ©Ben Kilb)

Sie wollen Ihre Veranstaltung durch eine Podiusmdiskussionen aufwerten? Eine gute Idee, vor allem, wenn das Publikum mit einbezogen wird. Eine dialogorientierte Moderation bringt auch die Zuhörer in Aktion und macht sie zu emotional Beteiligten. Das sorgt für eine bessere Aufmerksamkeit, für eine nachhaltige Erinnerung an Ihre Veranstaltung – und führt vielleicht sogar zu weiteren gemeinsamen Tätigkeiten und Kooperationen, denn durch eigene Beiträge kann sich jeder im Raum positionieren und bekannt machen.
Ich moderiere sehr gern auch ungewöhnliche Formate wie auf der Frankfurter Buchmesse. Hier sprechen Autoren mit Politikern über aktuelle Themen und ihre Bücher. Als langjährige Moderatorin und Redakteurin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfüge ich über die Kompetenz, mich in verschiedenste Szenarien, Formate und Themen einarbeiten zu können – Podiumsdiskussionen, Tagungen und Events leite ich erfolgreich bundesweit. Ich bringe Erfahrungen aus den Bereichen und Branchen Wirtschaft (auch Wirtschaft 4.0), Politik, Healthcare, Immobilien, Chemie, Versicherungen, Logistik, soziale Träger, Mittelstand, Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung, Agrar- und Ernährungsindustrie, Verbände, Kommunen … mit.
Gern übernehme ich auch die Vorbereitung aller Teilnehmer für das Podium, aus redaktioneller Sicht und als Medien- und Interviewtrainerin.
Mein Hintergrund: Als Radio-Moderatorin habe ich 25 Jahre lang Interviews geführt. Diese Erfahrung setze ich als Medientrainerin zu Ihrem Nutzen ein. Individuell, in offenen Seminaren, Inhouse-Seminaren und auch für Gruppen bei Kongressen gebe ich Medientrainings.
Außerdem coache ich Sie sehr gern, wenn Sie eine größere Aufgabe in der Öffentlichkeit vor sich haben: wir legen das Ziel fest, entwickeln eine Strategie und trainieren Ihren Auftritt, damit er optimal gelingt.
Katharina Gerlach – Kompetenz Kommunikation
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Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Deutsche und französische Ölsaatenerzeuger fordern Umdenken in der Pflanzenschutzpolitik

Auf Einladung der Federation franaise des producteurs d’oleagineux et de proteagineux (FOP) haben Vertreter der FOP unter dem Vorsitz ihres stellvertretenden Vorsitzenden, Arnaud Rousseau, und der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) unter Leitung ihres Vorsitzenden, Wolfgang Vogel, am 7. September 2016 in Paris über die aktuelle Situation der Ernte und weitere Fragen des Sektors beraten. Im Zusammenhang mit der offenen Entscheidung über die Zukunft der EU-Biokraftstoffpolitik nach 2020 betonten beide Organisationen die große Bedeutung der Zusammenarbeit in der European Oilseeds Alliance (EOA) in Brüssel. FOP und UFOP repräsentieren die wichtigsten Branchenorganisationen von Ölsaaten und Eiweißpflanzen in Frankreich und Deutschland.

In einer Zeit der Unsicherheiten durch die Brexit-Entscheidung und durch unzureichende Antworten auf die gesellschaftlichen Fragen zu den Zielen und Hintergründen der EU verständigten sich FOP und UFOP in einem Austausch mit dem Präsidenten des französischen Bauernverbandes (FNSEA), Xavier Beulin, darauf, einen gemeinsamen Ansatz zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) und zu anderen Fragen des Sektors zu entwickeln. Die Basis dafür ist ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis über die jeweilige Situation. Beide Organisationen fordern eine GAP, die entsprechend den hohen Ansprüchen ausreichend finanziert ist.

Nach einem Anbaujahr mit großen Schwierigkeiten für die von schlechten Witterungsbedingungen betroffenen Landwirte, die niedrige Erträge und vereinzelt auch schlechte Qualitäten zur Folge hatten, diskutierten FOP und UFOP über die Frage der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln als wichtiges Betriebsmittel für die Pflanzenproduktion. Sie zeigen sich besorgt, dass die zunehmende Einschränkung von Wirkstoffen geradewegs zu mehr Schädlingsresistenzen führt.

Sie bekräftigen insbesondere die Notwendigkeit der Kohärenz in den politischen Entscheidungen. Der Gesetzgeber könne nicht zur gleichen Zeit mehr Diversifizierung in der Fruchtfolge fordern und sich den Einsatz von Leguminosen als heimische Eiweißquelle fördern aber auf der anderen Seite Landwirte davon abhalten, ihre Pflanzen zu schützen und zu ernähren. Die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission zur Vereinfachung des Greenings, könnten die entgegengesetzten Effekte haben als eigentlich beabsichtigt. Daher fordern FOP und UFOP eindringlich eine Änderung der Betrachtungsweise in diesen Fragen.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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