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Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

Mit Sensibilität und cleverem Marketing die Vereinskassen füllen

Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

mit cleverer Strategie zu neuen Finanzierungsquellen (Bildquelle: pixabay)

Hilfsorganisationen, gemeinnützige Vereine und Verbände brauchen Geld, um ihre Projekte realisieren zu können. Klar. Haupteinnahmequellen stellen zumeist Beiträge der Mitglieder oder Fördermitglieder sowie Spenden von Privatpersonen und / oder Unternehmen dar. Aber es gibt auch andere Wege, den Kontostand der Vereinskassen zu verbessern, zum Beispiel:
Die Erbschaft
400 Milliarden Euro, so schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 400 Milliarden Euro werden in Deutschland jährlich vererbt. Zumeist an Hinterbliebene, aber auch an Kirchen, Vereine, Organisationen. Hier ist der Staat großzügig. Zuwendungen an Organisationen, die ausschließlich kirchliche, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verfolgen und als solche anerkannt sind, unterliegen keiner Erbschaft- oder Schenkungssteuer.
Ein Kernproblem des sogenannten „Erbschaftsmarketings“ liegt im emotionalen Wesen der Sache: Einer Hinterlassenschaft geht notwendigerweise das Sterben voraus und mit diesem Thema beschäftigen sich die wenigsten gerne. Deshalb ist unbedingt davon abzuraten, mit einer Rundmail an alle Spender und Vereinsmitglieder über die Möglichkeiten der Zuwendung über eine Erbschaft zu informieren. Potentielle Ansprechpartner sind langjährige, ältere Spender und Mitglieder, die schon öfter durch größere Summen an die Organisation ihr Vertrauen zum Ausdruck brachten. Ratsam ist weiterhin, verschiedene Wege aufzuzeigen, mit denen die gesamte oder ein Teil der Hinterlassenschaft eingesetzt werden können. Mit der finanziellen Förderung eines gezielten und individuell ausgesuchten Projekts entsteht beim Erblasser das positive Gefühl, etwas Bleibendes bewirken zu können und sich auf diese Weise ein Denkmal zu setzen. Ein Ansprechpartner und ausführliches Informationsmaterial sollten zur Verfügung gestellt werden.
Bußgelder
Richter und Staatsanwälte können eigenmächtig gemeinnützige Organisationen nennen, an die der Angeklagte nach einer Straftat Geldaufwendungen zu zahlen hat. Laut Verwaltungsvorschriften müssen die Vereine in der Jugend-, Gefangenen oder Opferhilfe tätig sein. Der Markt ist hart umkämpft, es geht jährlich um bis zu 100 Millionen Euro. Ob die Geldaufwendung in die Staatskasse oder an eine gemeinnützige Organisation fließt, entscheidet der Richter; man verlässt sich auf seine Unabhängigkeit. Vorschriften gibt es keine. In der Regel sucht der Richter eine Organisation aus, die mit der Straftat im inhaltlichen Zusammenhang steht, etwa die Auflage, nach einer Körperverletzung an die Opferhilfe zu zahlen.
Vereine können bei Gerichten beantragen, in die Bußgeldliste aufgenommen zu werden. Die Eintragung in das „Verzeichnis der Geldauflagenempfänger“ erfolgt in der Regel zentral über die Oberlandesgerichte. Man findet auf der Homepage des zuständigen Oberlandesgerichts einen Link, der zur Online-Registrierung führt. Es müssen der Eintrag ins Vereinsregister, die Satzung und weitere Informationen sowie Informationsmaterialen eingereicht werden. Steht der Verein auf der Liste, wird empfohlen, die Gerichte regelmäßig, nicht übermäßig über den Verein und die aktuellen Stände der Förderprojekte zu informieren. Auf gutgemeinte Give-Aways hingegen verzichtet man besser. Einige Korruptionsfälle wurden in den vergangenen Jahren aufgedeckt und das Risiko der Angreifbarkeit gehen Richter und Staatsanwälte sicherlich nicht ein.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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AMEO – Das Start-Up der Schwimmrevolution

Athleten-Sponsoring, ein Umsatz von knapp einer Million Euro im ersten Verkaufsjahr und die Ablehnung einer Investoren-Offerte: Ein Interview mit Jan von Hofacker – Start-Up Gründer und Geschäftsführer der AMEO Sports GmbH

AMEO - Das Start-Up der Schwimmrevolution

Die Vision der Frischluft ist die Mission der AMEO Sports GmbH. Seit 2014 befindet sich das junge Unternehmen mit aktuell sieben Mitarbeitern und 16 Gesellschaftern auf dem Weg, die Welt der Schwimmer, Taucher und Wassersportler zu revolutionieren und ein völlig neues Freiheitsgefühl im Wasser zu vermitteln – mit dem weltweit ersten Frischluftschnorchel, dem Powerbreather. Vor kurzem trat AMEO CEO Jan von Hofacker beim TV-Format 2 Minuten 2 Millionen auf. Dabei handelt es sich um die österreichische Adaption des international erfolgreichen Formates Dragons“ Den, bei dem Startups vor einer Jury aus professionellen Investoren pitchen, um im Gegenzug für deren Investments Anteile abzugeben. Der Powerbreather überzeugte – eine Investoren-Offerte lehnte von Hofacker dennoch ab. Zeit nach den Hintergründen zu fragen.

Warum wurden die beiden Offerten bei 2 Minuten 2 Millionen abgelehnt?

Ganz einfach – dies lag zum einen an der geforderten Transaktionsstruktur, die einen Rückkauf nach sieben Jahren vorsah sowie an der angebotenen Bewertung des Unternehmens.

Welche Entwicklung hat AMEO seit seiner Gründung genommen?

Mit der Entwicklung von AMEO sind wir sehr zufrieden, selbst wenn man als Start-Up natürlich täglich vor der großen Herausforderung steht, die Ressourcen bei steigender Markt-Opportunität effektiv einzusetzen. Dennoch ist es uns seit der Gründung im Frühjahr 2014 gelungen, eine innovative Idee dank modernster 3-D-Printing-Technology in eine serienmäßige Produktion zu überführen. In den ersten beiden Jahren wurden 50.000 Powerbreather produziert. Seit 2016 bauen wir ein weltweites Vertriebsnetz auf, wobei 2018 erst unser zweites komplettes Vertriebsjahr ist. Dabei verfolgten wir von Anfang an die Strategie, die Vielzahl der unterschiedlichen Vertriebskanäle zu nutzen. Neben dem eigenen Online-Vertrieb hat der stationäre Händler als erstmaliger Kontaktpunkt eine wichtige Bedeutung. So konnten wir im ersten Verkaufsjahr bereits einen Umsatz von knapp unter einer Millionen Euro erzielen.

Welche „Learnings“ hat AMEO während der letzten Jahre gemacht?

Wir haben festgestellt, dass Sponsoring von Verbänden und Events häufig nicht die gesetzten Erwartungen erfüllen. Auch im Bereich des Athleten-Sponsoring muss man selektiv vorgehen, zumal sich der Endkonsument immer weniger von einzelnen Opinion-Leadern überzeugen lässt. Wirkungsvoller ist hier ein international ausgerichteter, aber dann regional ausgesteuerter Portfolio-Ansatz.

Was würden Sie heute anders machen?

Im Grunde genommen würde ich nichts anders machen! Denn bei einem Start-up muss man zu einem Großteil nach dem „Try and Error-Prinzip“ handeln. Neue Ideen müssen kreiert, zügig realisiert, getestet und adjustiert werden. Erst dann können solch neue Ansätze als Standard implementiert und als neue Handlungsoptionen umgesetzt werden. Nur so kann man sich systematisch einen neuen Markt erschließen.

Welche Produktentwicklungen sind zu erwarten?

Aufgrund der steigenden Nachfrage sowie der kleinen Gesamtkapazität unseres ersten Werkzeugsatzes haben wir mit der Entwicklung des POWERBREATHER PB02 begonnen. Die Markteinführung der nächsten Powerbreather-Generation wird in etwa zwei Jahren erwartet. Dazwischen beabsichtigen wir unser Portfolio um Dienstleistungen und weitere Farbausführungen zu erweitern.

Wo soll AMEO in fünf Jahren stehen?

Der POWERBREATHER stellt für den Breitensport „Schwimmen“ eine vergleichbare Innovation wie die Schwimmbrille in den achtziger und neunziger Jahren dar. Damals schwammen nur „exotische“ Freizeitschwimmer mit einer Schwimmbrille, heute hat jeder eine. So wird es auch mit dem Powerbreather kommen….

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

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Spendenverhalten im Wandel

KomServ rät Organisationen jetzt zu reagieren

Spendenverhalten im Wandel

Weihnachtsspenden 2017 deutlich im Minus (Bildquelle: pixabay)

Die Studie „Bilanz des Helfens“ wird jährlich im Auftrag des Deutschen Spendenrats durchgeführt, ihre Ergebnisse bieten Anhaltspunkte über Kontinuität, Veränderungen und Schwerpunkte des Spendenverhaltens der deutschen Bevölkerung ab zehn Jahren.
Im Jahr 2017 wurden teils erhebliche Abweichungen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet, auf die Organisationen reagieren sollten.

Die Ergebnisse in Kürze: Deutsche Privatpersonen spendeten im Jahr 2017 insgesamt 5,2 Milliarden Euro, knapp 1% weniger als im Vorjahr. Die durchschnittliche Spende blieb mit 35 Euro konstant, die Anzahl der Spender ging jedoch von 22,1 auf 21 Millionen zurück, was durch eine leichte Erhöhung der Spendenhäufigkeit von 6,7 auf 6,9 mal im Jahr nahezu ausgeglichen wurde.

Die humanitäre Hilfe steht mit 78% weiterhin an der Spitze des Spendenzwecks, Zugewinne verzeichneten auch die Not- und Katastrophenhilfe. Kirchen verlieren, dem langjährigen Trend folgend, weiterhin. Die Spendenbereitschaft steigt mit dem Alter, mehr als 40% der Spender sind 70 Jahre und älter. Bis hierhin sind die Veränderungen im langjährigen Vergleich gering.

Auffällig hingegen ist der starke Rückgang der Weihnachtspende um 14% im Vorjahresvergleich (dennoch bleibt der Dezember der wichtigste Spendenmonat) und hier insbesondere bei der Altersgruppe der 30 – 39-Jährigen. Hier wurde ein Rückgang des Spendenvolumens um 47% verzeichnet.

Betrachten wir den Spendenanstoß. Rund ein Viertel der Befragten gaben als Grund für ihre Spende an: „spende regelmäßig“, gefolgt vom persönlich adressierten Brief (22,7%). 9,1% der Befragten spenden über eine Mitgliedschaft regelmäßig.

Noch keine große Rolle – so könnte man denken – spielt das Crowdfunding, also die finanzielle Unterstützung eines (sozialen/ humanitären) Projekts, organisiert zumeist über das Internet. Es liegt mit 0,3 Prozent auf der letzten Position. Zu vernachlässigen? Immerhin 15,6 Millionen Euro wurden über Crowdfunding im vergangenen Jahr generiert. Zudem ist der Anteil des Crowdfundings von 2015 bis 2017 von 0,1 über 0,2 auf 0,3 Prozent gestiegen und hat sich damit verdreifacht.

Vielleicht wäre genau hier, in dieser noch unbedeutend scheinenden Methode ein Projekt gezielt zu unterstützen, ein sinnvoller Ansatz, die 30 – 39-Jährigen zu erreichen und sie auf dem ihnen bestens vertrauten Weg, dem World Wide Web, zu informieren.

Das jedenfalls ist die Erfahrung der KomServ GmbH, die bereits vielversprechende Ergebnisse im Bereich Crowdfunding für Vereine und Verbände verzeichnen konnte.

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Die „starke Marke“ schafft Vertrauen

… und sorgt für eine stabile Beziehung zu Mitgliedern und Spendern

Die "starke Marke" schafft Vertrauen

Eine starke Marke: der Malteser Hilfsdienst (Bildquelle: Malteser Hilfsdienst)

Jede Organisation ist eine Marke – mehr oder weniger gut aufgebaut, mehr oder weniger klar strukturiert, mehr oder weniger gut kommuniziert. Dabei sind Aufbau und Pflege eines unmissverständlichen Images Kernaufgabe jeder Organisation, jedes Vereins, wenn man eine stabile und langfristige Beziehung zu seinen Spendern und Mitgliedern herstellen und erhalten möchte.
Was ist hierbei zu beachten? Carsten Fuchs, geschäftsführender Gesellschafter von Gute Botschafter, nannte in einem Interview mit dem Fundraising-Echo signifikante Elemente zur Entwicklung eines guten Markenimages.
Der erste und wesentliche Aspekt ist eine klare Positionierung. Hierbei geht es nicht nur darum, welche Ziele verfolgt werden, sondern auch um strikte Abgrenzung zu jenen Themen, die keine Relevanz haben. Das erfordert Mut zur Entscheidung; erzeugt aber Klarheit und Transparenz. Ein Verein, der in Not geratene Kinder aus der Region unterstützt, um vielleicht neue Mitglieder zu generieren, verliert an Glaubwürdigkeit, wenn er Hilfsprojekte aus Dritte-Welt-Ländern hinzunimmt. Er wird unkonkret, die vertrauensvolle Beziehung zum langfristigen Spender steht auf dem Spiel.
Aus der Positionierung werden die markenbildenden Eigenschaften entwickelt: Markenzeichen (Logo), das Corporate Design, die ausgestrahlten Botschaften. Als Beispiel soll der Malteser Hilfsdienst hinhalten. Das Wappen des Malteserordens, das weiße Malteserkreuz auf rotem Hintergrund, findet sich auf jedem Fahrzeug, jeder Bekleidung, jeder Einrichtung prominent in Szene gesetzt. Hinzu die Botschaft “ … weil Nähe zählt“ – sie erzeugt Emotionalität, ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Ein Gefühl, das sich beim Anblick des Malteserkreuzes einstellt.
Die Kommunikation schließlich macht die Marke wahrnehmbar und erlebbar. Neben aufwändigen Kommunikationswegen wie großen Kampagnen bestehen die klassischen Methoden wie Newsletter und Vereinszeitschrift weiterhin. Als Informationsmedium dient die gut gepflegte Homepage an erster Stelle. Eine entscheidende Rolle aber spielen in unserer Zeit die digitalen Medien. Via facebook, twitter, Instagram, können Bilder und Informationen höchstaktuell veröffentlicht werden.
Aus diesen Puzzleteilen kann ein starkes Markenbild entstehen, das der Grundstein für eine erfolgreiche Organisation darstellt.
Die KomServ GmbH unterstützt Vereine, Verbände und Organisationen bei der Markenplatzierung schwerpunktmäßig in der Kommunikation und stellt darüber hinaus ein etabliertes Netzwerk mit den richtigen Ansprechpartnern für alle Bereiche der Markenbildung zur Verfügung.

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Spendenbescheinigungen jetzt auch als PDF-Datei

KomServ klärt über neue und alte Regelungen auf

Spendenbescheinigungen jetzt auch als PDF-Datei

Von der Steuer absetzbar: Spenden und Mitgliedsbeiträge für gemeinnützige Organisationen

Am Jahresbeginn flattern sie ins Haus: Die Spendenbescheinigungen, auch Zuwendungsbetätigungen genannt. Üblicherweise mit einem Dankesschreiben versehen, dokumentieren sie die Hilfsleistungen all jener, die im Vorjahr einen gemeinnützigen Verein oder Verband unterstützt haben. Und der Steuerzahler freut sich, denn seine Hilfsbereitschaft zahlt sich aus. Vater Staat honoriert seine Unterstützung: Spenden und Mitgliedsbeiträge sind von der Steuer absetzbar, nachzulesen in §52 ff der Abgabenordnung. Nicht absetzbar sind übrigens Mitgliedsbeiträge an Vereine, die dem Sport, kulturellen / Freizeitbeschäftigungen, der Heimatpflege und Zwecken wie Karneval und Fasching dienen (s. §52 Abs. 2 Nr. 23 AO).
Nun gibt es eine Neuerung in der Gesetzeslage: Um gemeinnützigen Organisationen den Verwaltungsaufwand zu vereinfachen, hat das Bundesfinanzministerium im Februar 2017 eine Reform beschlossen: Spendenbescheinigungen dürfen jetzt auch per PDF-Datei verschickt werden. Vorausgesetzt, der gemeinnützige Verein/Verband hat das zuständige Finanzamt hierüber konkret informiert, die amtlichen Vordrucke unverändert eingesetzt und ausgefüllt, den fertigen Vordruck gescannt und sich gegen Veränderungen oder unbefugte Eingriffe abgesichert und die Verbuchung der Spende in der vereinsinternen Buchhaltung mit dem Erstellen der Spendenbescheinigung zeitnah verbunden. Viele Portokosten und die zeitaufwändigen Versandvorbereitungen entfallen.
Was bleibt bestehen: Übersteigt die Spendensumme nicht mehr als 20 Prozent des Bruttogesamteinkommens wird der gesamte Betrag steuervergünstigend bewertet – bei denjenigen, die mehr gespendet haben, wird der Differenzbetrag automatisch in das Folgejahr gebucht. Wer also über ein Gesamtjahreseinkommen von 40.000 Euro verfügt, kann 8.000 Euro sofort absetzen. Hat er jedoch 10.000 Euro gespendet, wird die Differenz von 2.000 Euro ins nächste Jahr verlagert.
Auch die vereinfachten Regelungen von Einzelspenden bis 200 Euro bleiben bestehen. Hierfür reicht dem Finanzamt der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstituts.
Jedoch muss der Zuwendungsempfänger:
– eine gemeinnützige Körperschaft sein, die den steuerbegünstigten Zweck auf den Empfangsbeleg druckt und angibt, ob es sich um eine Spende oder einen Mitgliedsbeitrag handelt
– eine inländische juristische Person oder Dienststelle
– eine politische Partei sein.
Das Finanzministerium der Bundesrepublik Deutschland macht es Spendern und Organisationen also vergleichsweise leicht. Vielleicht stehen neben Humanitätsgründen auch die Überlegungen, wie tief der Staat in die Kasse greifen müsste, wenn er die Leistungen der gemeinnützigen Vereine aus eigener Tasche zahlen müsste. Als Beispiel soll an dieser Stelle die Freiwillige Feuerwehr reichen.

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BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

BITMi wächst auf über 2.000 IT-Unternehmen

Aachen/Berlin 20. Dezember 2017 – Mit vielen Neumitgliedern über Direktmitgliedschaften und über die neuen assoziierten Verbände IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V., ITnet Thüringen e.V. und International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. vertritt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) nun mehr als 2.000 mittelständische IT-Unternehmen. Der BITMi ist damit der größte Verband in Deutschland, welcher ausschließlich mittelständische IT-Unternehmen vertritt. Hierbei agiert der BITMi in seiner seit 2014 ausgerufenen IT-Mittelstandsallianz über Direktmitglieder sowie als Dachverband von Regional- und Fachverbänden aus der IT-Branche.

Gemeinsam mit dem Vorstand des BITMi und den Leitern der BITMi Fachgruppen, bilden die Vertreter der assoziierten Verbände das nunmehr 25-köpfige BITMi Präsidium, welches sich aus Persönlichkeiten der deutschen IT-Branche zusammensetzt und sich besonders für den digitalen Standort Deutschland und die mittelständische IT-Branche einsetzt.

Der IT Klub Mainz und Rheinhessen e.V. ( www.itklub.de) ist die Branchenvertretung für Unternehmen und Institutionen der digitalen Wirtschaft in Mainz, Rheinhessen und dem Rhein-Main-Gebiet. Der IT Klub mit seinen über 60 Mitgliedern wird in Zukunft von Dr. Oliver Kemmann, Geschäftsführer & Gründer der KEMWEB GmbH, im BITMi Präsidium vertreten.

In Thüringen ist der Branchenverband ITnet Thüringen e.V. ( www.itnet-th.de) der regionale Zusammenschluss der mittelständischen IT-Wirtschaft. Seine Hauptanliegen sind die Mitgestaltung der Wirtschaftspolitik, ein starkes Standortmarketing der Branche sowie die Förderung von mittelständischen Kooperationen. Thomas Fischer, stellv. Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Gründer und Geschäftsführer der TecArt GmbH, vertritt den Regionalverband als Präsidiumsmitglied im BITMi.

Die Non-Profit-Organisation IREB e.V. ( www.ireb.org/de) ist Entwickler des CPRE Zertifizierungskonzepts. Seine Mitglieder haben sich mit der Vision zusammengeschlossen, Requirements Engineering auf ein professionelles Fundament zu stellen, um dieser Disziplin den Stellenwert und die Ausprägung zu geben, die ihrem Mehrwert für die Industrie entspricht. Dr. Kim Lauenroth ist Chief Requirements Engineer der adesso AG und vertritt das IREB im BITMi Präsidium.

„Vernetzung und Zusammenarbeit sind Stärken, die im IT-Mittelstand ganz besonders ausgeprägt sind“, freut sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün über die positive Entwicklung. Er gab aber gleichzeitig zu bedenken, „dass der deutliche Wunsch von über 2.000 Unternehmen nach einer starken Vertretung gegenüber der Bundespolitik kein Zufall ist, sondern sicher auch damit zusammenhängt, dass nicht wenige mittelständische Unternehmen Sorge haben, dass wir Entwicklungen wie die Digitalisierung in Deutschland durch unzureichende Rahmenbedingungen verschlafen.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Einheitliches Europäisches Datenschutzgesetz ab Mai 2018

Auch Vereine und Verbände sind betroffen – Anpassungen jetzt vornehmen!

Einheitliches Europäisches Datenschutzgesetz ab Mai 2018

Experten für Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden –
alle Daten sind optimal geschützt

Datenschützer atmen auf. Ab Mai 2018 gilt in Europa ein einheitliches Datenschutzgesetz, der derzeitige Zustand sehr unterschiedlicher Rechtsordnungen hat damit ein Ende. Auch für Vereine und Verbände, die bislang dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz unterliegen, hat das Inkrafttreten des Europäischen Datenschutzgesetzes Konsequenzen. Verstöße werden mit erheblich höheren Bußgeldern geahndet, Haftungsbedingungen ändern sich, Kontrollinstanzen sollen personell aufgestockt werden.
Bereits heute gilt: Haben mehr als neun Personen eines Vereins Zugang zu personenbezogenen Daten, muss der Verein einen Datenschutzbeauftragten bestellen.
Die Weitergabe personenbezogener Daten – etwa an die Dachorganisation oder an Versicherungen – bedarf einer expliziten Einwilligungserklärung des Mitglieds.
Verstöße gegen das Datenschutzgesetz – auch ein mangelhafter Passwortschutz, der den Zugriff durch Unbefugte ermöglicht, zählt dazu – kann im Extremfall mit einem Bußgeld von bis zu 300.000 Euro geahndet werden.
Mit Inkrafttreten des Europäischen Datenschutzgesetztes am 25. Mai 2018 erfolgt die Erhöhung des Bußgeldrahmens auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Durch die personelle Aufstockung der Datenschutzaufsichtsbehörden sind häufigere und genauere Kontrollen zu erwarten.
Das Prinzip der Datenvermeidung und -sparsamkeit bleibt erhalten. Neu hingegen sind erhöhte Anforderungen der internen Dokumentationspflicht; alle datenschutzrechtlichen Verfahren müssen zukünftig dokumentiert werden.

Bei den Haftungsbedingungen gilt weiterhin: Beauftragt der Verein für seine Auftragsdatenverarbeitung ein externes Unternehmen, ist er für die Einhaltung der Datenschutzgesetze in der Verantwortung. Werden Verstöße aufgedeckt, haftet nicht das Fremdunternehmen, sondern der Verein. Neu ist, dass das Fremdunternehmen zukünftig eine stärkere Mitverantwortung übernehmen muss.
Für viele Vereine und Verbände werden jetzt Umstellungsmaßnahmen erforderlich, um Überprüfungen oder Bußgelder zu vermeiden.

Seit 2001 unterstützt die KomServ GmbH Vereine und Verbände bei der Mitgliederverwaltung. Für die erforderlichen Umstellungsmaßnahmen auf das Europäische Datenschutzgesetz ist das Unternehmen aus Burgwedel bei Hannover der kompetente Ansprechpartner.

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Erkenntnisse teilen und den Markt vorantreiben

Die drei größten SmartHome Verbände Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens arbeiten jetzt Hand in Hand

Erkenntnisse teilen und den Markt vorantreiben

von links nach rechts: Adam Simon, Günther Ohland, Benoît Van den Bulcke

Am Montag, den 4. September 2017 haben die drei größten SmartHome Verbände Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens ihre Kooperationsvereinbarung im Rahmen der IFA in Berlin unterzeichnet. Das gemeinsame Ziel: Die Entwicklung der SmartHome Branche voranzutreiben und den europaweit wachsenden Anforderungen der Nutzer und Endkunden gerecht zu werden.

Mit dem sehnlich erwarteten Launch von Google Home und dem über ganz Europa hinweg gefeierten Amazon Echo erkennen Privatleute und Unternehmen die Möglichkeiten, die Connected Home Systeme bieten können. Tatsächlich wird für den SmartHome M2M (Machine to Machine) Markt eine Wachstumsrate von fast 50% im Zeitraum von 2015-2019 vorausgesagt.

Als Reaktion auf diese Prognose haben sich der SmartHome Initiative Deutschland e. V. (SHD), die UK“s Smart Homes & Buildings Association (SH&BA) und die Federation Franaise de Domotique (FFD) zu einem Europakommittee zusammen getan, um gemeinsame Aktionen ins Leben zu rufen und Vorgehensweisen optimal miteinander abstimmen zu können.

Alle drei Verbände setzen sich seit über einem Jahrzehnt für die SmartHome Branche ein, haben das SmartHome Ökosystem in ihren Ländern erfolgreich vorangetrieben und repräsentieren gemeinsam mehr als 600 Mitgliedsfirmen, darunter Hersteller, Einzelhandel, Großhandel, Softwarehersteller, Sys-temintegratoren, Telekommunikationsanbieter und Energielieferanten.

Verbandsvorstände und zahlreiche Mitglieder der drei SmartHome-Verbände sind bekannte Größen im jeweils inländischen Markt. Länderübergreifend bestehen zahlreiche gemeinsame Themen, die zu der Entscheidung geführt haben, die Anstrengungen künftig zu koordinieren und zusammen durchzusetzen.

„Wir arbeiten bereits seit zwei Jahren zusammen, daher ist dieser offizielle Zusammenschluss der logische nächste Schritt, um das SmartHome-Marktwachstum zu fördern. Die Märkte enden nicht an der Landesgrenze – unser höchstes Ziel ist es, ein europaübergreifendes Forum für unsere Mitglieder ins Leben zu rufen, um voneinander zu lernen, allgemein gültige Standards zu erarbeiten und Wege zu finden, um den Umsatz ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern,“ sagte Adam Simon, Vorsitzender der UK“s Smart Homes & Buildings Association.

„Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam die zentralen SmartHome Herausforderungen zu meistern: Damit meine ich etwa, Energiekosten zu senken, ohne, dass der Wohn-Komfort darunter leiden muss. Damit meine ich auch die Verbesserung der häuslichen Pflege Älterer. Weitere Beispiele sind Smart Meter, umweltfreundliche Initiativen und die Integration eines Heims in eine „Smart City“, sagte Franois-Xavier Jeuland, Vorsitzender des Federation Franaise de Domotique.

„Die drei Länderorganisationen sind nun Mitglieder bei den jeweiligen anderen Partnern. Das eröffnet den direkten Zugang zu neuen Informationsquellen. Auf diese Weise schaffen wir einen grenzenlosen Austausch von Ideen und best practices in den drei stärksten SmartHome Ländern Europas. Selbstver-ständlich ist unsere Zusammenarbeit nicht auf die drei Länder begrenzt sondern offen für andere Euro-päische Länder“ sagte Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des SmartHome Initiative Deutschland e. V.

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Basis-Seminar für Vereine an der VHS Konstanz vermittelt das Handwerkszeug der Public Relations / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine immer wichtiger / Dozent betreibt Informationsplattform PR für Vereine http://www.pr-fuer-vereine.de

Vereine lernen die Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater, Freier Journalist und Dozent

Am Samstag, 6. Mai 2017 findet an der Volkshochschule Konstanz (VHS Konstanz) ein Einsteiger-Seminar in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine statt. Dozent des Seminars ist Holger Hagenlocher, der seit vielen Jahren als PR-Berater und Freier Journalist arbeitet. Zudem betreibt er im Internet die Informationsplattform PR für Vereine ( http://www.pr-fuer-vereine.de), die sich umfassend mit allen Themen rund um die Öffentlichkeitsarbeit von Vereine beschäftigt.

Die Public Relations gewinnen für Vereine, Verbände, Organisationen, Bürgerinitiativen oder NGO“s immer mehr an Bedeutung. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit, den Teilöffentlichkeiten oder den Zielgruppen wird immer wichtiger, wenn Vereine ihre Ziele erreichen – und dem Verein langfristig seinen Platz in der öffentlichen Wahrnehmung sichern wollen.

So soll das Seminar an der VHS in Konstanz den Vereinsvertretern Antworten auf die folgenden Fragen geben:
– Wie kommt mein Verein in die Zeitung?
– Was tun, damit eine Pressemitteilung nicht im Mülleimer des Zeitungsredakteurs landet?
– Wie formuliere ich einen Pressetext, damit er abgedruckt wird – und dies möglichst unverändert?
– Worauf muss ich achten, wenn man auf einer Pressekonferenz möglichst effektiv für sich, seinen Verein oder sein Projekt werben möchte?
– Wie definiere ich meine Zielgruppen und über welche Kanäle erreiche ich sie?

Das Ziel der Veranstaltung ist, dass Vereine das Handwerkszeug und die Strategien kennenlernen, mit denen sich die Vertreter der Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Neben den sprachlichen und gestalterischen Regeln einer Pressemitteilung, einer Veranstaltungsankündigung oder eines Berichts erhalten die Teilnehmer auch praktische Informationen zum Umgang mit Bildmaterial.
Auch der systematische Aufbau eines Presseverteilers bzw. eines Mediensverteilers sowie die Fallstricke des Copyrights werden anhand von Beispielen aufgezeigt.
Dabei wird am Rand auch auf die Bedeutung von Social Media in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingegangen und aufgezeigt, welche Bedeutung Twitter, Facebook, Youtube, Blogs & Co. in der Kommunikation mit ihren Zielgruppen haben.

Der Referent und Kursleiter
Holger Hagenlocher betreut als selbständiger PR-Berater seit vielen Jahren Institutionen, nationale und internationale Unternehmen sowie Vereine und Verbände. Davor er war bei verschiedenen Unternehmen im Bereich der Presse- und Öffentlichkeit sowie im Marketing angestellt. Daneben arbeitet er als freier Journalist, u.a. für den Südkurier, und betreibt im Internet die Informationsplattform PR für Vereine, http://www.pr-fuer-vereine.de

Der Kurs mit dem Fokus Ehrenamt/Vereine ist offen für alle Interessierten

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: Konstanz, Katzgasse 7, 78462 Konstanz
Termin: Samstag, 06.05.2017
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 34,50 EUR.
Frei für Mitglieder Konstanzer/Singener/Stockacher Vereine oder Initiativen – mit Nachweis,
Anmeldung erforderlich
Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise: Teilnehmende: 6-10

Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen: http://www.vhs-konstanz-singen.de/index.php?id=54&kathaupt=11&knr=171-14028&katid=

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
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Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform: Vereinsjubiläum mit der selbst gestalteten Medaille feiern

Degussa Ideenplattform 1250 Jahre Leeheim Silbermedaille (Bildquelle: Degussa Goldhandel)

Frankfurt am Main, 22. März 2017: Die Möglichkeit eine hochwertige und einzigartige Gold- oder Silber-Medaille zum Firmenjubiläum an Mitarbeiter zu verschenken, oder zu Ehren des Heimatvereins den Mitgliedern einen ganz speziellen Edelmetallbarren zu überreichen, wird immer beliebter. Die Degussa Goldhandel bietet auf ihrer Ideenplattform unter www.degussa-ideenplattform.de Privatpersonen oder organisierten Gruppen die Möglichkeit ein eigens kreiertes Edelmetallprodukt aus Gold oder Silber zu entwerfen, das entweder von allen Interessierten auf der Webseite bestellt werden kann, oder einer geschlossenen nicht-öffentlichen Gruppe von Unterstützern vorbehalten ist. So wurde bereits eine Reihe von Münzen für beispielsweise spezielle Firmenveranstaltungen oder zu einem Jubiläum der Betriebszugehörigkeit realisiert.

Eines der bisher über zehn erfolgreichen Projekte war die Silber-Medaille „Johanniter Unfallhilfe“, die das Logo der Johanniter zeigt, und ein weiteres „1250 Jahre Leeheim“, mit dem Stadt-Wappen von Leeheim als Motiv. Beide Projekte erreichten die Mindestanzahl an Unterstützern und konnten dadurch produziert werden. Weitere Medaillen waren sogenannte geschlossene Projekte, die also von Firmen in Auftrag gegeben wurden, um für einen speziellen Zweck, beispielsweise eine Jubiläumsfeier, hergestellt wurden.

Die öffentlichen Projekte werden jeweils nach dem „Crowdfunding-Prinzip“ finanziert, das heißt dass die Interessierten sich bereit erklären das Produkt zu kaufen, sofern die Mindestanzahl an Unterstützern zusammen kommt, die für die Realisierung notwendig ist. Häufig lassen die Initiatoren der Produkte einen Drittanteil des Beitrags an gemeinnützige Einrichtungen spenden. Dadurch bekam zum Beispiel die Johanniter Unfallhilfe einen Spendenbetrag von mehr als 1.200 Euro für Projekte im In- und Ausland.

Das zuletzt realisierte Projekt ist die „Talheimer Silber-Medaille“, die das bekannte Wahrzeichen des Ortes, die auf das Jahr 873 zurückgehende Talheimer Bergkirche mit dem Kirchkopf im Hintergrund, abbildet. Für rund 40 Euro konnte diese besondere Medaille erworben werben. Dabei gingen fünf Euro des Projektbeitrags an die Evangelische Kirchengemeinde Talheim.

Aktuelle Projekte, weitere Informationen und einen Erklärfilm zur Degussa Ideenplattform finden Sie unter www.degussa-ideenplattform.de.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Goldhandel GmbH fortgeführt, die seit dem Jahr 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An neun nationalen sowie an den internationalen Standorten London, Singapur, Zürich, Genf und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Goldgeschenken stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Altgold-Ankauf, Einlagerung sowie eine Online-Ideenplattform für eigene Produktideen zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Die Degussa Unternehmensgruppe erzielte im Jahr 2016 einen Kundenumsatz von circa 1,9 Milliarden Euro. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich von 145 Mitarbeitern in 2015 auf über 150 Mitarbeiter in 2016.

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