Tag Archives: Verbraucher

Allgemein

„Online-Käufe ohne Verpackung zurückgeben?“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Laura K. aus Frankfurt am Main:
Für meine Tochter habe ich zu Weihnachten online Sneakers bestellt. Den Originalkarton habe ich bereits entsorgt. Jetzt frage ich mich: Kann ich die Schuhe trotzdem zurückgeben, falls sie ihr nicht passen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Auch wer online einkauft, hat ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Es bleibt auch dann bestehen, wenn Käufer die Originalverpackung beschädigt oder bereits entsorgt haben. Anderslautende Vertragsklauseln von Händlern sind unwirksam. Ausnahmen gibt es nur für entsprechend gekennzeichnete Verpackungen von CDs und DVDs. Außerdem für Medizin- und Hygieneartikel wie Cremes, wenn Käufer die luftdichte Versiegelung geöffnet haben. Wer beispielsweise Schuhe zurückgeben möchte, muss dem Online-Shop den Widerruf ausdrücklich mitteilen, etwa per E-Mail. Dann ist eine Rückgabe gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Originalkarton möglich. In der Regel empfiehlt es sich allerdings, den Karton aufzuheben. Denn manche Online-Händler bieten ihren Kunden freiwillig längere Widerrufsfristen an. Möchten Käufer die Ware aufgrund einer solchen Kulanzregelung erst nach Ablauf der gesetzlichen 14-Tages-Frist zurückgeben, darf der Händler die Rücknahme davon abhängig machen, ob der Originalkarton noch vorliegt oder nicht. Des Weiteren kann er für die fehlende Originalverpackung einen angemessenen Wertersatz verlangen. Dies gilt zumindest für Verpackungen, die der Hersteller speziell für das Produkt angefertigt hat. Viele Händler machen von dieser Möglichkeit aus Kulanzgründen aber keinen Gebrauch.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.292

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.106

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO Direkt auf Facebook, Google+, Twitter, YouTube, Xing, LinkedIn und besuchen Sie das ERGO Direkt Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

Firmenkontakt
ERGO Direkt Versicherungen
Florian Amberg
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3174
0211 477-3113
florian.amberg@ergo.de
http://www.ergodirekt.de

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
ergo.direkt@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Sonne satt statt Weihnachtsstress“ – Verbraucherinformation der ERV

Tipps für Last-Minute-Urlaub während der Feiertage

"Sonne satt statt Weihnachtsstress" - Verbraucherinformation der ERV

Weihnachten unter Palmen klingt für viele verlockend.
Quelle: ERGO Group

Die einen freuen sich auf gemütliche Weihnachtstage und rauschende Silvesterpartys. Die anderen haben die Nase voll vom miesen Wetter und dem Weihnachtsstress. Warum nicht spontan ein paar Tage Urlaub in der Sonne buchen, fern von Lebkuchen & Co.? Was Urlauber beachten sollten, wenn sie kurzfristig die Feiertage in wärmeren Gefilden genießen wollen, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV Europäischen Reiseversicherung.

Achtsam mit dem Temperaturwechsel umgehen

Weihnachten statt unter dem Christbaum in der Sonne verbringen und im Meer entspannt dem neuen Jahr entgegen schwimmen – nicht nur für Weihnachts- und Silvester-Muffel klingt das verlockend. Für einen Bade- und Strandurlaub müssen Reisende um diese Jahreszeit allerdings weit um den Globus fliegen. „In Indonesien, Thailand oder der Karibik herrschen zu dieser Zeit Temperaturen um die 30 Grad und das Wasser ist angenehm warm“, weiß Birgit Dreyer von der ERV. Allerdings sollten Urlauber den Körper auf den schnellen Temperaturwechsel vorbereiten. „Kurzentschlossene können beispielsweise durch Sauna-Gänge die Hitzetoleranz des Körpers erhöhen und die Temperaturregulation trainieren“, so die Reiseexpertin. Sie empfiehlt Spontanurlaubern, sich angesichts von möglichen Minusgraden am Abflugort und der Klimaanlagen im Flugzeug während der Reise warme Kleidung anzuziehen – selbst wenn am Zielort tropische Temperaturen herrschen. Im Zwiebellook gekleidet, können Reisende am Zielflughafen die wärmenden Schichten ablegen. Diese Reisekleidung bietet sich auch für den Rückflug in den deutschen Winter an. Am Ziel angekommen gilt es, den Organismus langsam an die heißen Temperaturen zu gewöhnen. „Dabei können während der ersten Tage viele Ruhepausen – am besten im Schatten – helfen. Die pralle Sonne sollten Urlauber erst einmal meiden“, empfiehlt Birgit Dreyer. Und fügt hinzu: „Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist für die empfindliche Winterhaut ein absolutes Muss! Ebenso wichtig ist es, viel zu trinken – aber weder sehr heiße, noch sehr kalte Getränke. Sie können den Körper zusätzlich belasten.“

Flexibilität hilft bei spontaner Buchung

Mit dem Wunsch nach Sonne und stressfreien Feiertagen ist niemand alleine. Deshalb sollten Last-Minute-Urlauber flexibel sein hinsichtlich des Reiseziels, des Abflug-Flughafens und der konkreten Reisetermine. Vor der Wahl des Reiseziels kann sich ein Blick auf die Website des Auswärtigen Amtes lohnen. Hier finden Reisefreudige zum Beispiel allgemeine Reiseinformationen oder auch Auskunft über den notwendigen oder empfohlenen Impfschutz des ausgewählten Landes. Last-Minute-Angebote der großen Reiseveranstalter finden Interessenten bei vielen Buchungsportalen im Internet. Zudem gibt es Websites, die sich ausschließlich auf Last-Minute-Angebote spezialisiert haben. Aber auch in örtlichen Reisebüros können Sonnenhungrige tolle Angebote ergattern. Möchten sie besonders günstig reisen, können sie An- und Abreise beispielsweise auf einen Wochentag legen, denn die Flüge sind dann meist günstiger. Ist das passende Angebot dabei, sollten sie nicht zu lange mit der Buchung warten. Solche Schnäppchen sind meist nur begrenzt verfügbar und können daher schnell ausgebucht sein.

Absichern mit Impfungen und Versicherungen

Obwohl gerade bei kurzfristiger Buchung oft alles sehr schnell gehen muss, sollten Reisende ihren Impfschutz nicht vergessen. Welche Impfung für das ausgewählte Reiseziel empfohlen ist, erfahren Reisende beispielsweise auf der Website des Zentrums für Reisemedizin ( www.crm.de). Gegen Hepatits A, Grippe, Meningokokken-Meningitis und Typhus ist eine Impfung auch kurz vor Reiseantritt möglich. Besonders Kurzentschlossene können sich sogar noch direkt am Flughafen impfen lassen – etwa in Frankfurt, Düsseldorf, München oder Berlin. Wer eine Reise in ein Malariagebiet gebucht hat, sollte auf den entsprechenden Schutz achten. Abhängig davon, wie hoch die Malariagefahr am Reiseort ist, empfiehlt sich eine medikamentöse Prophylaxe oder die Mitnahme eines Malaria-Medikaments für den Fall der Fälle. Reisende sollten sich dazu von ihrem Arzt beraten lassen. „Um Mückenstiche zu vermeiden, empfiehlt es sich, lange Hosen und Oberteile zu tragen und die Haut mit einem wirksamen Repellent zu schützen“, rät Birgit Dreyer. Ein Moskitonetz über dem Bett sorgt für einen ruhigen Schlaf. Auch bei Spontanurlauben sollten Urlauber an einen passenden Versicherungsschutz denken, falls doch mal etwas schiefgeht. Umfassenden Schutz bietet das RundumSorglosPaket der ERV: Es enthält eine Reiserücktritts-, Reiseabbruch-, Reisekranken- und Reisegepäckversicherung. Den Fernweh-Geplagten bleibt dann nur noch eines zu tun: Sonne tanken und sich darauf freuen, dass es nach der Rückkehr in die Heimat nicht mehr lange dauert, bis die ersten Krokusse sprießen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.787

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie der ERV auf Facebook und besuchen Sie das ERV Blog.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.erv.de

Firmenkontakt
ERV (Europäische Reiseversicherung AG)
Sabine Muth
Rosenheimer Straße 116
81669 München
089 4166-1553
sabine.muth@erv.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
Hartzkom
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998461-16
erv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Fremde Fotos teilen“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Miriam K. aus Berlin:
Im Internet habe ich ein schönes Foto gefunden und es in den sozialen Medien geteilt. Nun bin ich mir aber unsicher, wer der Urheber des Bildes ist. Kann mich beispielsweise der Fotograf verklagen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Für jedes Foto – unabhängig davon, ob es einen Copyright-Vermerk trägt oder nicht – besteht ein Urheberrecht. Wer ein Foto ohne Erlaubnis des Fotografen verwendet, verstößt gegen dieses Recht. Der Fotograf hat dann einen Anspruch auf Unterlassung. Er kann den Betreffenden durch einen Anwalt abmahnen lassen und Schadenersatz verlangen. Zwar laden Nutzer beim Teilen in sozialen Medien ein Foto nicht selbst hoch. Aber auch das Teilen eines Fotos, das ein anderer online gestellt hat, kann als Veröffentlichung im Sinne des Urheberrechtsgesetzes gelten. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Amtsgerichts München hervor. Der Kreisverband einer politischen Partei hatte in einem sozialen Netzwerk zwei Fotos geteilt, die auf der Seite eines anderen Nutzers zu sehen waren. Der Fotograf sah seine Fotos auf der Seite des Kreisverbandes und mahnte diesen ab. Nach Ansicht des Gerichts war das Teilen fremder Fotos ohne Erlaubnis des Fotografen eine Urheberrechtsverletzung. Der Kreisverband wurde zu einer Zahlung von 1.072 Euro Schadenersatz an den Fotografen verurteilt (Urteil vom 18.10.2017, Az. 142 C 2945/17) Sowohl Bildagenturen als auch einzelne Fotografen suchen im Internet nach Bildern, die Nutzer ohne entsprechende Lizenz veröffentlichen, und mahnen die illegale Veröffentlichung ab. Bei der Verwendung von Bildern aus dem Netz ist also Vorsicht geboten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.367

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Keller auf Zeit“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie „Self Storage“ funktioniert und was in Punkto Sicherheit wichtig ist

"Keller auf Zeit" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Self Storage ist vor allem in Großstädten beliebt.
Quelle: ERGO Group

Wohnung klein, Keller feucht: In vielen Städten ist Stauraum Mangelware. Wohin also mit den Sommerreifen im Winter? Oder dem antiken Schrank von Oma? Wo findet der Hausrat Platz, wenn es beruflich für ein paar Jahre ins Ausland geht? Flexibel anmietbare Lagerflächen sind dann eine gute Lösung. Wie „Self Storage“ funktioniert, erklärt Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Sie weiß auch, wie das eingelagerte Hab und Gut im Schadenfall abgesichert ist.

In den USA bereits seit langem verbreitet, boomt Self Storage jetzt auch hierzulande. In großen, meist fensterlosen Betonbauten bieten Self Storage-Unternehmen in vielen Großstädten und Ballungsräumen sofort verfügbaren Lagerraum in verschiedenen Größen. Auch Flächen von nur wenigen Quadratmetern sind verfügbar. „Nutzer können hier beispielsweise Möbel, Akten oder Sportgeräte vorübergehend, aber auch über einen längeren Zeitraum einlagern“, erklärt Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Die Türen der jeweiligen Lagerflächen sind verriegelt und nur für den Mieter zugänglich. Einige Unternehmen haben auch spezielle Räume für besonders hochwertige oder empfindliche Güter, zum Beispiel Weine.

Passende Angebote finden

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Anbietern. Da fällt es schwer, eine Auswahl zu treffen. „Anbieter, die Mitglied des Verbands deutscher Self Storage-Unternehmen sind, garantieren ihren Kunden einheitliche Standards. Dazu zählen beispielsweise flexible Mietzeiten, trockene, saubere Räume in verschiedenen Größen sowie Videoüberwachung und Brandschutz“, weiß die ERGO Expertin. Eine erste Orientierungshilfe auf der Suche nach einem Lagerraum in der Nähe gibt beispielsweise die Website des Self Storage Verbandes ( www.selfstorage-verband.de). Bevor Interessenten bei einem Anbieter anfragen, sollten sie sich über die Größe des benötigten Lagerraums Gedanken machen. Wer beispielsweise wegen eines befristeten Auslandsaufenthaltes einen Großteil seines Hausrats einlagern möchte, für den gilt der Richtwert: zehn Prozent der Wohnfläche. Wer also das Inventar aus 100 Quadratmeter Wohnfläche einlagern möchte, benötigt ein Lager in der Größe von zehn Quadratmetern. Einige Unternehmen bieten Interessenten auf ihrer Website auch einen Größenrechner an. Er kalkuliert, wieviel Platz beispielsweise ein Sofa oder ein Klavier benötigt. Die Mietdauer ist meist flexibel. So schreiben einige Anbieter gar keine Mindestmietdauer vor, andere möchten ihre Räume für mindestens eine Woche oder einen Monat vermietet wissen. Die Preise hängen von der benötigten Fläche und dem Zeitrahmen ab. „Je länger die Mietdauer und je größer der Lagerraum, desto geringer sind im Verhältnis die Kosten“, weiß die Expertin von ERGO. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel zwei bis vier Wochen. Auch wichtig zu wissen: Nicht jedes Unternehmen rechnet monatlich ab, sondern beispielsweise auch wochenweise. Interessenten sollten daher genau prüfen, auf welchen Zeitraum sich der angegebene Preis bezieht. Ein vermeintliches Schnäppchen kann sonst möglicherweise zur Kostenfalle werden. Zusätzlich zu den Mietkosten wird bei den meisten Anbietern noch eine Kaution fällig.

Sicherheit und Haftung im Schadenfall

In der Regel bieten die Self Storage-Anbieter einen hohen Sicherheitsstandard. Das reicht von Brandschutz-Systemen über die Videoüberwachung bis zu Sicherheitsdiensten, die nachts das umzäunte Gelände überwachen. Dennoch sind Schadenfälle nicht ausgeschlossen. Wer sein Hab und Gut einlagern möchte, sollte also für den entsprechenden Versicherungsschutz sorgen. Denn kommt es zum Beispiel zu einem Brand, bleiben die Mieter sonst auf den Kosten sitzen. Self Storage-Unternehmer haften in der Regel nur bei grober Fahrlässigkeit oder wenn sie wesentliche Vertragspflichten verletzt haben. „Wer einen Teil seines Hausrates in Self Storages lagern möchte, sollte sich bei seiner Hausratversicherung erkundigen, ob und wie lange die Gegenstände außerhalb der eigenen vier Wände abgesichert sind“, rät Tanja Cronenberg. „Einige Policen schließen die Außenversicherung des Hausrates beispielsweise für bis zu sechs Monate mit ein.“ Wichtig zu wissen: Das ausgelagerte Eigentum ist nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz der Versicherungssumme abgesichert. „Viele Versicherer decken in der Außenversicherung zehn Prozent der Versicherungssumme ab. Es gibt jedoch auch Policen, die bis zu 30 Prozent übernehmen“, weiß die ERGO Expertin. Eine Zusatzpolice ist empfehlenswert, wenn der komplette Hausstand eingelagert ist, etwa während eines Auslandsjahres, oder einzelne Gegenstände über einen längeren Zeitraum verwahrt werden sollen. Am besten kontaktieren Interessenten ihren Versicherer und informieren sich dort über mögliche Lösungen. Auch einige Self Storage-Unternehmen bieten gemeinsam mit Kooperationspartnern Versicherungsschutz an.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.796

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Unterschied zwischen Kfz-Schutzbrief und Automobilclub-Mitgliedschaft“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Carolin P. aus Jülich:
Für den Fall einer Autopanne möchte ich mich gerne mit einem Schutzbrief absichern. Wie unterscheidet sich ein Schutzbrief als Teil meiner Kfz-Versicherung von einer Mitgliedschaft in einem Automobilclub?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Wer schnell eine Pannenhilfe benötigt und nicht erst die nächste Autowerkstatt suchen möchte, für den empfiehlt sich ein Schutzbrief. Zu dessen Leistungen gehören beispielsweise eine Kfz-Pannen- und Unfallhilfe, die Übernahme der Kosten für einen Mietwagen oder der Versand von Ersatzteilen ins Ausland, wenn der Schadenfall im Urlaub passiert. Sowohl Kfz-Versicherungen als auch Automobilclubs bieten diese Leistungen an. Bei vielen Versicherungen ist der Schutzbrief bereits Teil der Kfz-Haftpflicht-, Teil- oder Vollkaskoversicherung oder als günstiger Zusatzbaustein erhältlich. Meist kann der Versicherungsnehmer alle weiteren Fahrzeuginsassen mitversichern. Im Unterschied zu den Automobilclubs gilt der Versicherungs-Schutzbrief nur für ein bestimmtes Fahrzeug. Wer sich für einen Automobilclub entscheidet, schließt allerdings eine Mitgliedschaft ab. Das kostet Geld und beinhaltet neben den Kfz-Schutzbriefleistungen auch Reiseangebote, Mitglieder-Veranstaltungen und -Magazine. Wer nur eine Pannenhilfe für sein eigenes Auto möchte, fährt mit einem Schutzbrief über die Versicherung meist günstiger. Daher sollten Autofahrer prüfen, welchen Bedarf sie haben und beim Vergleich der Angebote zudem darauf achten, welche Leistungen die Pannenhilfe der jeweiligen Anbieter erbringt und ob der Schutz deutschland-, europa- oder weltweit besteht.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.350

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Fliegendes Weihnachtsgeschenk mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wer sich eine Drohne wünscht, sollte die rechtlichen Regelungen dazu kennen

"Fliegendes Weihnachtsgeschenk mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Drohnen-Piloten müssen sich an die Drohnenverordnung halten.
Quelle: ERGO Group

Rund eine Million private Drohnen gibt es in Deutschland, schätzt die Deutsche Flugsicherung. Nach dem 24. Dezember dürften es noch ein paar mehr sein. Denn Drohnen sind ein beliebtes Weihnachtsgeschenk. Dem Traum vom Fliegen stutzen allerdings rechtliche Beschränkungen kräftig die Flügel. Darüber sollten sich Schenkende und Beschenkte im Vorfeld klar sein. Was es neben Kennzeichnungspflicht und Drohnenführerschein alles zu beachten gilt, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Hinweise zur Haftung bei Schadenfällen gibt Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Die neue Drohnenverordnung

Seit April 2017 gilt die neue Drohnenverordnung, die sogenannte „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“. Zum 1. Oktober 2017 sind alle ihre Regelungen endgültig in Kraft getreten und eine Übertretung ist bußgeldpflichtig. Das Ziel: Die Sicherheit im Luftraum erhöhen und zugleich den Schutz der Privatsphäre gewährleisten. Eine übersichtliche Zusammenfassung der Verordnung finden Interessierte auf der Webpage der Deutschen Flugsicherung (DFS). „Die Drohnenverordnung gibt Auskunft darüber, wo und unter welchen Voraussetzungen Drohnen fliegen dürfen“, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), die Vorgaben zusammen. Zu den wichtigsten Regeln gehören die Kennzeichnungspflicht und der Drohnenführerschein. Die Kennzeichnungspflicht besagt, dass eine Drohne, die mehr als 250 Gramm wiegt, mit einer feuerfesten Plakette mit Namen und Anschrift des Eigentümers versehen sein muss – ein Kunststoff-Aufkleber reicht nicht. Wer eine Drohne mit einem Gewicht von über zwei Kilogramm unter dem Weihnachtsbaum findet, benötigt zusätzlich einen Kenntnisnachweis, auch Drohnenführerschein genannt. Dafür ist ein Mindestalter von 16 Jahren notwendig. Bewerber müssen Ausweispapiere und ein einwandfreies Führungszeugnis sowie – wenn sie minderjährig sind – eine Einwilligung ihrer Eltern vorlegen. Die Bescheinigung gibt es nach einer Prüfung durch vom Luftfahrt-Bundesamt anerkannte Stellen. Eine Liste dieser Institutionen ist auf der Webseite des Luftfahrt-Bundesamtes zu finden ( www.lba.de). Die Bescheinigung gilt fünf Jahre lang. Für Fluggeräte, die schwerer als fünf Kilogramm sind, sowie für Flüge in der Nacht ist eine Aufstiegserlaubnis der zuständigen Landesluftfahrtbehörde notwendig. Dies gilt auch für das Fliegen in weniger als 1,5 Kilometer Entfernung von einer Flughafenbegrenzung. Weitere Einschränkungen gibt es in den sogenannten Kontrollzonen im größeren Umfeld von Flughäfen.

Die Privatsphäre beachten

Auch für Drohnen-Piloten ist der Himmel nicht grenzenlos: „Die neue Verordnung erweitert die Flugverbotszonen“, erläutert die D.A.S. Juristin. So dürfen Hobby-Piloten neben sogenannten sensiblen Bereichen wie Flughäfen, Krankenhäusern und Behörden sowie Unglücksorten und Einsatzorten von Sicherheits- und Rettungskräften nun auch nicht mehr so einfach über Wohngebiete fliegen. Für Drohnen mit mehr als 250 Gramm Gewicht oder der Möglichkeit zu filmen oder Töne aufzunehmen, müssen ihre Piloten vorab die Erlaubnis der Grundstückseigentümer einholen. „Das Recht auf Privatsphäre hat absoluten Vorrang“, erläutert Michaela Rassat. Sie empfiehlt Eltern, die ihrem Nachwuchs eine Drohne unter den Weihnachtsbaum legen möchten, eine entsprechende Unterweisung. „Selbst wenn die Drohne über dem eigenen Garten fliegt, kann sie unter Umständen auch das Grundstück des Nachbarn im Blickfeld haben und somit dessen Persönlichkeitsrecht verletzen.“ Darüber hinaus gilt für alle Drohnen-Piloten: Bei 100 Meter Flughöhe ist Schluss. Für höhere Sphären müssen sie eine Ausnahmeerlaubnis einholen. Zudem müssen sie ihr Flugobjekt immer in Sichtweite haben. Der Betrieb per Videobrille ist gestattet, allerdings gibt es hier eine Beschränkung auf 30 Meter Flughöhe und ein Drohnen-Gewicht von 250 Gramm. Wer sich sicher sein möchte, wo seine Drohne in den Himmel aufsteigen darf, kann kostenlos die DFS-Drohnen-App der Deutschen Flugsicherung nutzen. Sie informiert, ob und unter welchen Bedingungen am jeweiligen Standort in Deutschland das Fliegen der Drohne erlaubt ist. Wem das alles zu kompliziert ist, kann mit seiner Drohne auf einen Modellflugplatz gehen. Dort müssen Hobby-Piloten nur die Kennzeichnungspflicht beachten.

Wer haftet für Schäden?

Drohnen können hoch fliegen, aber auch tief fallen. Entsteht ein Schaden, wenn die Drohne beispielsweise auf ein Auto fällt, so muss der Pilot für die Kosten aufkommen. Daher empfiehlt Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO: „Wer eine Drohne in Betrieb nimmt, sollte sich vorab bei seiner Privat-Haftpflichtversicherung erkundigen, ob die Police Schäden aus dem Drohnenbetrieb umfasst.“ Falls nicht, darf er die Drohne nicht starten. Es gilt wie beim Betrieb eines Autos eine Versicherungspflicht. In der ERGO Privat-Haftpflichtversicherung sind Drohnen bis zu einem Fluggewicht von 5 kg zu Freizeit- und Sportzwecken mitversichert.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.026

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„Essen im Restaurant fotografieren?“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Miriam H. aus Düsseldorf:
Neulich war ich mit Freunden essen. Meine Freundin fotografierte ihren Teller, um das Bild in sozialen Netzwerken zu posten. Sofort kam der Kellner, um ihr dies zu verbieten. Darf er das überhaupt?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Problematisch kann die Veröffentlichung von Essensfotos sein, wenn das Posten das Urheberrecht verletzt. Ein Urheberrecht an einem servierten Essen besteht jedoch nur dann, wenn es so aufwendig angerichtet ist, dass es einem Kunstwerk gleichkommt. In einem Sterne-Restaurant ist das durchaus denkbar. Hier ist daher Vorsicht geboten, denn es droht eine teure Abmahnung. Beim Italiener um die Ecke ist das eher unwahrscheinlich. Das Fotografieren des Essens und Posten der Bilder kann aber auch aus einem anderen Grund unzulässig sein: Der Wirt hat im Restaurant nämlich das Hausrecht. Er kann selbst bestimmen, was Gäste in seinen Geschäftsräumen tun dürfen und was nicht. Sowohl das Fotografieren des Essens als auch das Verbreiten der Bilder darf er verbieten. Hält sich der Gast nicht daran, kann der Wirt ihn aus dem Restaurant verweisen und ihm ein Hausverbot erteilen. Daher sollten Restaurantbesucher vor dem Fotografieren und Posten besser um Erlaubnis fragen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 968

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

„20 Jahre Transplantationsgesetz“ – Expertengespräch der DKV

Wissenswertes rund um den Organspendeausweis

Am 1. Dezember 2017 feiert das Transplantationsgesetz seinen 20. Geburtstag. Es regelt die Spende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung von Organen. Der Bedarf ist groß: Zum 1. Januar 2017 haben laut Eurotransplant über 10.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan gewartet. Wer nach dem Tod seine Organe spenden möchte, kann diese Entscheidung in einem Organspendeausweis dokumentieren. Von dieser Möglichkeit macht nach einer repräsentativen Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung aus dem Jahr 2016 aber nur ein Drittel der Deutschen Gebrauch. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt die Vorteile eines Organspendeausweises und die medizinischen Voraussetzungen für eine Organspende.

Welchen Zweck hat der Organspendeausweis und wo ist er erhältlich?

Den Organspendeausweis gibt es bereits seit 1971. Er informiert Hinterbliebene und Ärzte, ob der Besitzer nach dem Tod seine Organe spenden möchte. Was viele nicht wissen: Mit dem Ausweis können die Betroffenen auch „Nein“ zur Organspende sagen. Damit entlastet das Dokument vor allem die Angehörigen, die ansonsten im Todesfall diese Entscheidung fällen müssen. Alternativ ist es auch möglich, im Ausweis eine Person anzugeben, die nach dem Tod entscheidet, was mit den Organen passieren soll. Ausweis-Besitzer können auch nur bestimmte Organe für eine Spende freigeben und andere wiederum für eine Entnahme ausschließen. Außerdem können sie ihre Entscheidung jederzeit rückgängig machen oder ändern. Den Organspendeausweis gibt es bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.organspende-info.de Aber auch Arztpraxen und Apotheken, Krankenkassen und -versicherungsunternehmen sowie Pass- und Meldeämter legen die Ausweise häufig aus.

Wie stellen Ärzte fest, dass ein potentieller Spender auch wirklich tot ist?

Ein Spender kommt nur dann in Betracht, wenn ein vollständiges und irreversibles Hirnversagen vorliegt. Zwei voneinander unabhängige Neurologen müssen den Hirntod feststellen. Hirntod bedeutet eine unwiederbringlich erloschene Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Mediziner stellen den Hirntod in drei Schritten fest: Neben der Art und Ursache der Hirnschädigung untersuchen sie anhand verschiedener Reflexe des Patienten die Gehirnfunktionen. Um die Irreversibilität der Symptome zu bestätigen, muss der Arzt die Untersuchungen nach einer bestimmten Wartezeit wiederholen. Oder er führt eine zusätzliche Messung der elektrischen Aktivität und Durchblutung des Gehirns durch.

Wer entnimmt die Organe nach dem Tod und wer entscheidet, wer sie bekommt?

Ist der Tod zweifelsfrei festgestellt und eine Entscheidung für eine Organspende gefallen, melden die Mediziner die Organspende an die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO). Anschließend ermitteln sie anhand von Blut- und Gewebeproben alle wichtigen Laborwerte, wie zum Beispiel die Blutgruppe, und übermitteln die Daten an Eurotransplant. Diese Organisation ist für die Vermittlung von Organspenden in Belgien, Deutschland, Kroatien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und Slowenien zuständig. Nur wer auf deren Warteliste steht, kann ein Spenderorgan empfangen. Eurotransplant wertet dann die Daten des möglichen Spenders aus und ermittelt daraus den am besten geeigneten Empfänger. Die eigentliche Organentnahme nehmen die Ärzte der DSO vor. Erst während der Operation entscheiden die Mediziner, welche der vom Spender freigegebenen Organe für eine Transplantation geeignet sind.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.535

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Sybille Mellinghoff
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5187
sybille.mellinghoff@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Familienrecht

Unterhalt: Wer Einkünfte verschweigt, bekommt kein Geld

Nach einer Trennung kann der finanziell schwächere Ehepartner vom besser gestellten einen Trennungsunterhalt verlangen. Macht er dabei allerdings falsche Angaben und verschweigt zum Beispiel einen Nebenjob, kann ihm das Gericht jegliche Unterhaltsansprüche absprechen. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Oldenburg.
OLG Oldenburg, Az. 3 UF 92/17

Hintergrundinformation:
Trennen sich zwei Ehepartner und ist einer finanziell schlechter gestellt, hat dieser gegen den anderen Anspruch auf Trennungsunterhalt. Mit Rechtskraft der Scheidung besteht unter Umständen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt. Zwischen den beiden Unterhaltsarten gibt es Unterschiede. So gilt beim nachehelichen Unterhalt der Grundsatz der Eigenverantwortung: Beide müssen sich erst einmal selbst um ihr Einkommen kümmern, Anspruch auf Unterhalt besteht nur, wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist. Beim Trennungsunterhalt gilt diese Einschränkung nicht, hier zählt nur das unterschiedliche Einkommen. Allerdings: Wer Geld will, muss die Wahrheit sagen. Der Fall: Ein Ehepaar hatte sich getrennt. Die Frau forderte vom Mann Trennungsunterhalt und gab an, keine eigenen Einkünfte zu haben. Das Gericht fragte sie, wovon sie denn gerade lebe. Daraufhin erklärte sie, dass sie von Verwandten Geld geliehen bekomme, dieses aber zurückzahlen müsse. Der Mann erklärte dem Familiengericht allerdings, dass sie nach seinem Wissen einer Arbeit nachginge. Er konnte dies auch durch eine Zeugin beweisen. Seine Frau hatte nämlich einen Minijob angenommen. Die Frau korrigierte nun ihre Angaben und gab zu, Einkünfte zu haben. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Oldenburg sprach der Ehefrau nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice jeden Unterhaltsanspruch ab – auch den Teil, auf den sie wegen ihres geringen Einkommens ein Recht gehabt hätte. Das Gericht wies darauf hin, dass jeder vor Gericht dazu verpflichtet sei, die Wahrheit zu sagen. Außerdem sei gerade beim Thema Unterhalt zwischen Eheleuten das Prinzip von Treu und Glauben besonders wichtig. Es wäre grob unbillig – also ungerecht -, den Mann zur Zahlung von Unterhalt zu verurteilen, wenn die Frau lüge und falsche Angaben zu ihrem Einkommen mache. Die Entscheidung sei für die Frau auch nicht unangemessen hart. Denn sie könne ihre Teilzeitarbeit ausdehnen und so für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen.
Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 22. August 2017, Az. 3 UF 92/17

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de