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ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: „Recht auf Vergessen“

Studie belegt: Verbraucher fordern das Ende des Identitätsdiebstahls und härtere Strafen für Unternehmen, die sich der persönlichen Daten von Nutzern bedienen

ForgeRock Studie zum Thema Verbraucherschutz: "Recht auf Vergessen"

ForgeRock Studie: 57 Prozent der Verbraucher fordern das „Recht auf Vergessen“

München – 27. März 2018 – Ein neuer Bericht, der von den Analysten der The Economist Intelligence Unit (EIU) veröffentlicht wurde, zeigt, dass Verbraucher die umfangreichen Risiken wahrnehmen, die vom Speichern und Weiterverbreiten persönlicher Daten durch Dritte ausgehen. Der Report basiert auf der Studie „Was das Internet der Dinge für die Privatsphäre bedeutet“ (im Original: „What the Internet of Things means for consumer privacy“) im Auftrag von ForgeRock®, dem führenden Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement. Um ihre Privatsphäre im Bereich Internet of Things (IoT) zu schützen, fordern Konsumenten bessere Transparenz und mehr Kontrolle, aber auch die Handlungsbereitschaft von Regierung und der Industrie. Für diese Studie wurden 1.629 Verbraucher aus acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, USA, Australien, China, Japan und Südkorea) befragt.

Ein Großteil der befragten Konsumenten hat Bedenken, dass ihre persönlichen Daten ohne ihre Einwilligung gespeichert und weitergegeben werden könnten (92 Prozent der Befragten). Ihre Sorge reicht von Identitätsdiebstahl bis hin zu unwissentlich angelegten Profilen über das eigene Verbraucherverhalten. Außerdem sind 74 Prozent besorgt, dass kleine Eingriffe in die Privatsphäre eventuell zu einer Einschränkung der Grundrechte führen können. Im Hinblick auf die automatische Datenspeicherung geben 92 Prozent an, dass sie die Kontrolle darüber haben wollen, welche Informationen gesammelt werden. Eine ähnliche Anzahl der Befragten möchte zudem direkt am Point of Sale wissen, ob und welche Daten auf dem Device gespeichert worden sind.

Obwohl Unternehmen weltweit das Thema Datenschutz gelegentlich ignorieren, wollen Verbraucher ihre Rechte auf Privatsphäre in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert sehen, die im Mai 2018 in Kraft treten wird. Davon ausgehend gaben 57 Prozent der Befragten an, dass das Recht, die Daten endgültig löschen zu lassen („Recht auf Vergessen“), die wichtigste Regelung der DSGVO sei.

„Durch die in knapp acht Wochen in Kraft tretende DSGVO und die brandaktuelle Diskussion um das Datenhandling von Facebook, ist das Thema zum Schutz der persönlichen Daten aktueller denn je. Aus gutem Grund. Der EIU Report zeigt, dass die Verbraucher sich der Risiken von Weitergabe persönlicher Daten bewusst sind und mehr Kontrolle darüber haben möchten, was gespeichert, verwaltet und geteilt wird. Jeder, der im IoT oder in einem Industriebereich arbeitet, in dem Verbraucherdaten genutzt werden, sollte besser über die Möglichkeiten des Datenschutzes der Verbraucher informiert sein. Der heute veröffentlichte Report ist ein Must-Read!“, so Eve Maler, Vice President Innovation & Emerging Technology bei ForgeRock®.

Der ganze Report und zusätzliches Material ist hier erhältlich: https://www.forgerock.com/privacy/lpg/consumer-trust-survey

Über die Economist Intelligence Unit
The Economist Intelligence Unit ist weltweiter Marktführer im Bereich Global Business Intelligence. Sie ist die B2B-Unit der The Economist Group, die auch die Zeitung The Economist publiziert. The Economist Intelligence Unit unterstützt Führungskräfte dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen, indem sie rechtzeitig, zuverlässige und objektive Analysen über den weltweiten Markt und über Geschäftsstrategien bereitstellt. Weitere Informationen unter www.eiu.com oder www.twitter.com/theeiu.

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Verbraucherschutz bei den „warmen Betriebskosten“

RAL-Gütezeichen gegen unbemerkte Preiszuschläge

Verbraucherschutz bei den "warmen Betriebskosten"

Foto: Fotolia / hans12 (No. 5998)

sup.- Mit welchen Nebenkosten müssen wir rechnen? Das wird bei der Wohnungssuche immer häufiger zu einem entscheidenden Kriterium. Ob der Preis für ein Objekt tatsächlich dessen Größe und Lage, dem Schnitt und der Ausstattung angemessen ist, hängt auch von der so genannten „zweiten Miete“ ab. Für Leistungen wie z. B. Müllbeseitigung, Straßenreinigung, Gartenpflege oder Aufzug zahlen Mieter in Deutschland durchschnittlich 2,17 Euro pro Monat und Quadratmeter. Das ist ein Ergebnis des Betriebskostenspiegels, den der Deutsche Mieterbund (DMB) seit Jahren aus einer repräsentativen Anzahl von Kostenabrechnungen ermittelt. Danach sind die so genannten „warmen Betriebskosten“, die für Heizung und Warmwasserbereitung fällig werden, regelmäßig die größten Posten unter diesen zusätzlichen Ausgaben. Obwohl der aktuellen Berechnung des DMB vergleichsweise niedrige Energiepreise zugrunde lagen, entfällt mit durchschnittlich 1,07 Euro rund die Hälfte aller gezahlten Betriebskosten allein auf den Wärmebereich.

Allerdings sollte dieser Mittelwert nicht darüber hinwegtäuschen, dass es gerade in dem Kostensegment Heizung und Warmwasser auch die größte Bandbreite gibt: Während in manchen Wohnungen dafür monatlich rund zwei Euro pro qm ausgegeben werden, kommen die Mieter anderswo mit 73 Cent aus. Das liegt nach Angaben des Mieterbundes an klimatischen Einflüssen, am energetischen Zustand der Wohnungen sowie natürlich auch an den eingesetzten Brennstoffen und den Preisen der Versorgungsunternehmen. Leider ist nur ein Teil dieser Kostenfaktoren von den Mietern bzw. von den Hausbesitzern beeinflussbar. Umso wichtiger ist es, zumindest die vermeidbaren Kosten zu identifizieren und nach Möglichkeit zu umgehen. Diese Chance bietet sich bei dem Brennstoff Heizöl durch ein praktisches Verbraucherschutzinstrument: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt nicht nur die überwachte und bestätigte Preistransparenz des Lieferanten, sondern auch die regelmäßige Kontrolle aller Zähleranlagen an den Tankwagen für die Kundenbelieferung. Diese externen Prüfungen dienen der Absicherung vor fehlerhaften Mengenmessungen oder Abrechnungen, die vom Verbraucher gar nicht erkannt werden, die aber die Brennstoffkosten in die Höhe treiben können (www.guetezeichen-energiehandel.de). So ist die konsequente Nutzung des Gütezeichens bei der Anbieterauswahl eine effektive Methode, mit der Eigentümer ihre eigenen Betriebskosten bzw. die ihrer Mieter vor unbemerkten Zuschlägen schützen.

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natürlich grün und ao.de

Gemeinsam einen großen Schritt in Richtung Energiewende!

natürlich grün und ao.de

Die beiden Unternehmen führen die letztes Jahr gestartete Allianz für Umwelt und Verbraucher mit einer weiteren Aktion fort: Wer bis zum 12. März 2018 ein Haushaltsgerät bei ao.de kauft, kann lebenslang ein kostenloses Ökostrom-Kontingent von natürlich grün erhalten!

Jetzt ist die beste Zeit für den Wechsel: Moderne Haushaltsgeräte nutzen Strom effizienter und entlasten die Umwelt. Durch die eingesparte Energie amortisiert sich die Anschaffung eines neuen Geräts bereits nach wenigen Jahren. Noch besser für die Umwelt ist es, wenn die Geräte mit 100% Ökostrom betrieben werden.

Das Online-Warenhaus ao.de und der Stromanbieter natürlich grün haben dasselbe Ziel: Die Umwelt zu schonen durch sparsame Haushaltsgeräte, die mit ausschließlich ökologisch produziertem Strom betrieben werden. Deshalb kooperieren die beiden Unternehmen zum Wohle der Umwelt – und der Verbraucher.

Kunden haben bei ao.de nicht nur den Vorteil, dass sie das neue Gerät zum garantiert günstigsten Preis bekommen, sie erhalten nach einer Bestellung eines Geräts bis 12. März 2017, jeweils 12 Uhr, einen Code, mit dem sie auf https://ao.natuerlich-gruen-strom.de/de/ ihren persönlichen Tarif berechnen können. Ein Vergleich mit dem Stromtarif des bisherigen Anbieters scheut natürlich grün nicht, das Internet-Vergleichsportal verivox bewertete den unabhängigen Stromversorger mit der Traumnote 1,6. Zusätzlich schenkt natürlich grün jedem dieser ao.de-Kunden bei Vertragsabschluss 100 kWh pro Jahr für die Dauer des Vertrags – also im Idealfall lebenslang.

Zeit für Wechsel: 100 % Ökostrom und effektive Geräte schonen Umwelt und Geldbeutel

„ao.de und natürlich grün ergänzen sich perfekt“, sagt natürlich grün-Vertriebsleiter Patrick Klein. „Eine bessere Effizienz der Haushaltsgeräte und damit ein geringerer Stromverbrauch ist die eine Seite des Umweltschutzes, die andere ist die Qualität des Stroms. Wir liefern 100 % ökologisch produzierten Strom, den wir direkt bei Betreibern entsprechender Anlagen in Schleswig-Holstein einkaufen“, erläutert Patrick Klein: „Beide Unternehmen wollen faire Preise und zufriedene Kunden. So, wie bei ao.de die Versandkosten, der Anschluss des neuen Geräts und die Entsorgung des Altgeräts zum Service gehören, gehören bei uns die transparente Vertragsgestaltung ohne Mindestlaufzeit, ohne versteckte Kosten, ohne Vorkasse und mit einer nur zweiwöchigen Kündigungsfrist zum kundenfreundlichen Konzept. Mit effizienten Haushaltsgeräten und 100 % Ökostrom von natürlich grün geht die Energiewende einen wichtigen Schritt voran.“

Für Stromkunden ist es schwierig zu erkennen, woher der Stromanbieter den gelieferten Strom bezieht, erläutert Patrick Klein. Bis auf wenige Ausnahmen beziehen alle Energieversorger den Strom für ihre Kunden über die Leipziger Strombörse „EEX“. Der dort gehandelte Strommix beinhaltet aber zu rund zwei Drittel Strom, der aus der Verbrennung fossiler Energieträger oder Atomkraft gewonnen wird. Damit diese Versorger nun „Ökostrom“ verkaufen können, werden Zertifikate/Herkunftsnachweise verwendet. So bekommt der Kunde dann z. B. „Wasserkraft aus Skandinavien“ oder „100 % Windkraft aus Deutschland“, obwohl tatsächlich ein Strommix mit zwei Drittel Graustromanteil eingekauft wurde.
Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün alle damit verbundenen Formalitäten.

natürlich grün! natürlich jetzt!

Energieversorgung von heute
– bundesweit – transparent – ehrlich – fair – ökologisch – unabhängig –

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Dieselskandal: Fahrverbot – Was nun?

Dieselfahrer können ihre Verbraucherschutzrechte geltend machen! Nach der Fahrverbots-Entscheidung: Hilfe, wie den „Stinker“ loswerden und nicht noch mehr Geld verlieren?

Dieselskandal: Fahrverbot - Was nun?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke – Hoffnung für Fahrverbot-Opfer

Nach der „Fahrverbots“-Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes ist die Verunsicherung für viele Diesel – Fahrer groß. Drohende Fahrverbote in den Ballungszentren werden voraussichtlich kommen und treffen Familienmanagerinnen, Familienväter und insbesondere Pendler, die ihr Fahrzeug erst vor kurzem im Vertrauen auf die Versprechungen der Industrie vom angeblich sauberen Diesel mit geringem Co2-Ausstoß gekauft haben. Was machen Kunden anderer Marken als VW, bei denen die Staatsanwaltschaften in den USA und Deutschland keine betrügerischen Abschalteinrichtungen entdeckt haben und denen keine Schadenersatzansprüche zustehen? Viele der betroffenen Autos sind noch nicht einmal abbezahlt, ein neues Auto einfach zu kaufen ist absurd.

Verbraucherschutzrecht – Hilfe für Diesel-Opfer? Was tun?

Es gibt eine Chance, die das Verbraucherschutzrecht dem Diesel-Opfer gewährt, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. „Ebenso wie bei älteren, hoch verzinsten Baudarlehen und unrentablen Lebensversicherungen heißt auch hier das Zauberwort Widerrufsjoker. Allerdings muss beim Fahrzeugkauf etwas um die Ecke gedacht werden. Ein Darlehen einer Bank mit einer fehlenden oder unrichtigen Widerrufsbelehrung kann auch noch nach Jahren widerrufen werden. Erstaunlich viele Darlehen sind hiervon betroffen und weisen fehlerhafte Belehrungen auf, obwohl die Inhalte klar gesetzlich vorgeschrieben sind.“

Rückabwicklung vom Verbundgeschäft – Wie geht das?

„Hat der Betroffene sein Auto über ein Bankdarlehen finanziert und erklärt den Widerruf, müssen bei einem hier regelmäßig vorliegenden sog. Verbundgeschäft die Verträge übers Eck zwischen Bank, Autohaus und Kunden rückabgewickelt werden. Das bedeutet, der Kunde erhält die gezahlte Tilgung auf das Darlehen zurück. Der Kunde muss an die Bank das Auto herausgeben sowie die Zinsen für das Darlehen und eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer und andere Abnutzungen. Auf dem Auto bleibt dann die Bank sitzen, nicht der Kunde. Der Kunde, der das Darlehen auch nicht mehr bedienen muss, kümmert sich um ein neues Fahrzeug – diesmal eins mit Feinstaubplakette und Euro 6d-Norm“, berichtet der Anwalt, der sich schon seit vielen Jahren mit Problemen bei Verbund-Finanzierungen beschäftigt.

Gerichtsurteile: Widerruf eines Darlehens – Vorteile für Verbraucher?

Es liegen bereits mehrere Urteile unterschiedlicher Landgerichte vor. Das Landgericht Berlin hat den Widerruf eines Darlehens der Volkswagen Bank zugelassen. Besonders interessant ist, dass der Bundesgerichtshof (BGH) in vergleichbaren Fällen verbundener Geschäfte die Rückforderung auch der aus eigener Tasche bezahlten Anzahlung zulässt. Die Widerrufsmöglichkeit kann auch Vorteile für Verbraucher bieten, die ihr Fahrzeug geleast haben und nun unsicher sind, welchen Restwert das Fahrzeug bei Rückgabe haben wird.

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke weist darauf hin, dass erfahrungsgemäß die finanzierenden Banken den Widerruf nicht freiwillig anerkennen und dieser gerichtlich durchgesetzt werden muss. Hierfür suchen und benötigen betroffene Verbraucher anwaltliche Hilfe. Zu prüfen gilt, ob deren Kosten eine Rechtschutzversicherung möglicherweise übernimmt. Der frühe Vogel fängt den Wurm, betroffene Verbraucher sollten sich frühzeitig anwaltlichen Rat suchen – viele sind Betroffen und suchen Hilfe.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Verbraucherschutz für Heizölkunden

Rechnung auf zuverlässiger Datenbasis

sup.- Streit mit den Nachbarn um die Aufteilung von Heizkosten in Mehrfamilienhäusern landet nicht selten vor Gericht. Mit dem Erwerb eines Eigenheims und erst recht mit einem eigenen Öltank im Keller scheint diese Gefahr gebannt, denn der Hausbesitzer rechnet dann nur für sich selbst mit seinem Brennstofflieferanten ab. Doch genau hier könnte die Ursache für neue Differenzen liegen: Steigen die Verbrauchswerte, vermuten manche Eigentümer ungeeichte bzw. fehlerhafte Zähleranlagen oder sogar Manipulationen am Lieferfahrzeug. Ein Verdacht, der das Verhältnis zwischen Käufer und Lieferant belastet, sich aber meistens weder beweisen noch entkräften lässt. Es sein denn, der Heizölhändler wurde mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet. Dank dieses effektiven Verbraucherschutz-Instrumentes kann sich der Kunde darauf verlassen, dass die Messtechnik des Tankwagens einer strengen Kontrolle durch neutrale Gutachter unterliegt und stets zuverlässige Daten für die Rechnungsstellung liefert (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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GfG informiert: Gesetzesänderung bringt mehr Sicherheit

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Die Entscheidung ein eigenes Haus zubauen ist für viele Bauherren eine der wichtigsten Entscheidungen und größten Investitionen im Leben. Deshalb ist es wichtig, dass sowohl der Bau als auch die entstehen Kosten bestmöglich abgesichert sind.

Aus diesem Grund begrüßt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Vertragsrecht, welches den Verbraucherschutz deutlich verbessert. Bauherren bekommen bis zu 14 Tage vor der Vertragsunterschrift umfangreiche Unterlagen, in denen sämtliche Details zum Bauvorhaben wie die Pläne des Hauses, der Zeitaufwand und die Gesamtkosten genau beschrieben sind. Der Gesetzgeber hat hier ganz klare Vorgaben gemacht! Sollten nicht alle Unterlagen vollständig sein, kann der Bauherr sogar bis zu 12 Monate nach Baubeginn vom Vertrag zurücktreten.
Zudem muss eine Bürgschaft vorgelegt werden, die den Bau finanziell absichert. Für viele Bauunternehmen, die eine schlechte Liquidität oder Bonität haben, wird es wahrscheinlich schwer werden, Bürgschaften zu leisten. Die GfG ist ein solventes Unternehmen und sogar in der Lage, ihren Kunden eine Bürgschaft zu geben, welche sofort wirksam ist.
Gern informiert die GfG alle Bauherren über diese Veränderungen. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sicher zu seinem neuen Zuhause kommen.

Die GfG – Spezialist für die Massivbauweise und modernes Wohnen aus dem Raum Hamburg – unterstützt dieses Gesetz, indem sie den Bauherren neben einer Bürgschaft auch eine Bauzeitgarantie, Festpreisgarantie und eine umfangreiche Beratung bietet. Vollständige Unterlagen sind auch häufig die Basis, die Kreditinstitute anfordern, bevor sie mit der Bearbeitung von Finanzierungsfragen beginnen.
Zudem gibt es bei der GfG den Bauherrenschutzbrief, welcher den Bauherrn auch bei Arbeitslosigkeit, Scheidung und beruflicher Versetzung finanziell schützt.
Auf diese Weise sichert die GfG ihre Bauprojekte in jeder Hinsicht und bauherrenfreundlich ab. Auf Grundlage dieses Sicherheitskonzeptes wurden bei der GfG bislang über 1.000 Häuser an zufriedene Kunden übergeben.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Baurecht

Seit 1. Januar 2018: Neue Regeln für Häuslebauer

Zum 1. Januar 2018 ist das im April 2017 verabschiedete neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) profitieren private Bauherren ab sofort von mehr Verbraucherschutz.

Bauvertrag neuer Vertragstyp: Bisher richteten sich Verträge zwischen privaten Bauherren und Bauunternehmern nach dem allgemeinen Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Nach Mitteilung des D.A.S. Leistungsservice hat der Gesetzgeber nun den Hausbau umfassend neu geregelt und im BGB den Bauvertrag als eigenen Vertragstyp eingeführt. Besondere Vorschriften gibt es für den Verbraucherbauvertrag (§ 650i BGB), also für Verträge zwischen einem privaten Bauherrn und einem Bauunternehmer.

Widerrufsrecht: Verbraucher als Bauherren haben künftig nach Vertragsabschluss ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sie können damit vorschnelle Entscheidungen rückgängig machen. Belehrt der Unternehmer den Bauherren nicht über dieses Recht, verlängert sich die Widerrufsfrist auf bis zu 12 Monate und 14 Tage. Das Widerrufsrecht gilt jedoch nicht für notariell beurkundete Verträge. Sind in den 14 Tagen bereits Leistungen erfolgt, die der Bauherr nicht einfach zurückgeben kann, muss er dem Unternehmer Wertersatz leisten.

Baubeschreibung: Bauunternehmer sind nun verpflichtet, Verbrauchern vor Vertragsabschluss eine ausführliche Baubeschreibung über die geplanten Arbeiten zu übergeben. Sie ist verbindlicher Vertragsbestandteil und ermöglicht eine bessere Kontrolle, ob am Ende wirklich alles wie beabsichtigt ausgeführt ist. Die Pflicht entfällt, wenn der Bauherr den Architekten stellt.

Planungsunterlagen: Liegt die Planung in den Händen des Bauunternehmers, ist er ab sofort verpflichtet, dem Bauherrn rechtzeitig vor Baubeginn die Planungsunterlagen zu geben, damit dieser die notwendigen behördlichen Genehmigungen erwirken kann.

Terminierung: Der Bauvertrag muss jetzt einen verbindlichen Termin für die Fertigstellung enthalten. Hält der Bauunternehmer diesen nicht ein, macht er sich schadenersatzpflichtig. So kann der Bauherr zum Beispiel verlangen, ihm die wegen des verzögerten Einzugs länger gezahlte Miete zu ersetzen. Ist bei Vertragsabschluss noch keine Angabe zum Fertigstellungstermin möglich – weil etwa der Kaufvertrag über das Grundstück noch nicht abgeschlossen ist – muss der Unternehmer zumindest die Dauer des Bauprojekts angeben.

Abschlagszahlungen: Eine Reihe von neuen Regeln gibt es auch zu den beim Hausbau üblichen Abschlagszahlungen. Diese dürfen insgesamt 90 Prozent der für den Bau vereinbarten Gesamtsumme nicht überschreiten. So kann der Bauherr am Ende noch zehn Prozent des Geldes zurückhalten, falls der Unternehmer mangelhaft gearbeitet hat. Die Auszahlung erfolgt, wenn die Mängel beseitigt sind.

Bauabnahme: Neu ist außerdem, dass die Abnahme des Bauwerks automatisch als erfolgt gilt, wenn der Bauherr nicht auf eine entsprechende Fristsetzung des Unternehmers reagiert. In diesem Fall muss der Bauherr die letzte Abschlagszahlung überweisen, egal ob Mängel vorhanden sind oder nicht. Ist der Bauherr eine Privatperson, muss ihn der Bauunternehmer vorher auf diesen Mechanismus hinweisen.

Baukammern: Um die meist jahrelangen Prozesse um Baumängel zu beschleunigen, gibt es an den Landgerichten für das Baurecht künftig eigene Abteilungen, die sogenannten Baukammern.
Bundesgesetzblatt 2017 Teil I, Nr. 23, S. 969

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DSGVO-Compliance dank Graphtechnologie

Hohe Transparenz für Nachverfolgung personenbezogener Daten ermöglicht schnelle Umsetzung der EU Datenschutz-Grundverordnung in Unternehmen

DSGVO-Compliance dank Graphtechnologie

Vernetzte Daten in Unternehmen

München, 12. Oktober 2017 – Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) macht die EU nun Ernst beim Schutz der persönlichen Daten. Alle in der EU tätigen Organisationen müssen ab 25. Mai 2018 Rechenschaft über Herkunft, Verarbeitung, Sicherheit, Übermittlung und Löschung personenbezogener Daten abgeben können. Transparenz und Nachverfolgbarkeit innerhalb komplexer und stark vernetzter Daten rücken damit auf der Prioritätenliste von Unternehmen nach ganz oben.

Personenbezogene Daten finden sich in Unternehmen in vielen Bereichen – auf Servern, in Rechenzentren, an verschiedenen Standorten und Ländern sowie in internen Netzwerken und externen Cloud-Services. Unabhängig davon, wo sie gespeichert sind, müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie sowohl auf sämtliche Daten in allen Systemen zugreifen als auch diese im Bedarfsfall offenlegen und löschen können.

Zur Sicherstellung der DSGVO-Compliance ist daher eine genaue Nachverfolgung der personenbezogenen Daten nötig, einschließlich der lineage bzw. Herkunft der Daten: Wo und wann wurden die Daten erstmals erfasst? Wurde in diese Datenerfassung eingewilligt? Wo wurden die Daten weiterverarbeitet? Wo befinden sie sich auf den jeweiligen Systemen und wie und wofür werden die Daten genutzt?

Für die Verknüpfung der einzelnen Systeme und Datensilos empfiehlt sich der Einsatz von Graphdatenbanken. Konzipiert für Anwendungen mit vernetzten Daten, räumen sie Datenbeziehungen den gleichen Stellenwert wie den Daten selbst ein.

Als die Graph-Plattform für vernetzte Daten bietet Neo4j leistungsstarke Visualisierungs-Tools zur Modellierung und lückenlosen Nachverfolgung sensibler Daten über alle Unternehmenssysteme hinweg. Auf diese Weise können Verantwortliche Fragen zu den im Unternehmen verarbeiteten personenbezogenen Daten schnell und eindeutig beantworten.

Vorteile im Überblick:
– Nachverfolgung personenbezogener Daten von der Erfassung bis zur Nutzung über sämtliche Systeme im Unternehmen hinweg
– Anpassung von DSGVO-Lösung im Zuge geschäftlicher Veränderungen ohne Beeinträchtigung bestehender Systeme oder der Datenqualität
– Ad-hoc-Abfragen in Millisekunden für schnelle Bearbeitung von Anfragen der Aufsichtsbehörden und anderen Befugten
– Effektive Implementierung von DSGVO-Lösung mit einem 1/10 des Aufwands an Server-Hardware
– Glaubhafter und anschaulicher Nachweis der DSGVO-Compliance

„Neo4j ist darauf ausgerichtet, vernetzte Daten nutzbar zu machen und effizient zu verarbeiten. DSGVO-Compliance ist dabei lediglich eine von vielen Aufgaben, bei denen Graphdatenbanken Unternehmen helfen können“, erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitgründer von Neo4j. „Die neue EU-Verordnung hat Auswirkung auf eine Vielzahl von Datensätzen: Jeder Tweet, jeder Eintrag in eine Log-Datei und jede aufgerufene Website werden als personenbezogene Daten gewertet und unterliegen damit der DSGVO. Unternehmen stehen vor der enormen Herausforderung, die gesamte Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen transparent zu dokumentieren. Neo4j und die Visualisierungstools sind hier eine wertvolle Unterstützung, um mit der neuen Verordnung konform zu bleiben.“

Das ausführliche White Paper “ The Fastest Path to GDPR Compliance“ finden Sie auf der Neo4j Website.

Erfahren Sie im Webinar wie mit Neo4j DSGVO-Compliance in Unternehmen umgesetzt werden kann.
9. November 2017 / Hier Anmelden

Über Neo4j – DIE Plattform für vernetzte Daten
Neo4j ist eine hoch skalierbare, native Graphdatenbank, die vernetzte Daten effizient verarbeitet und in vollem Umfang nutzbar macht. Die Graphdatenbank unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung intelligenter Anwendungen, um Herausforderungen von Heute erfolgreich zu meistern – von Machine Learning und künstlicher Intelligenz über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis zu Stammdatenmanagement. Mit mehr als drei Millionen Downloads, der größten Community an Graph-Enthusiasten und Tausenden von graphbasierten Anwendungen in der Entwicklung, ist Neo4j DIE Plattform für vernetztet Daten.
Internationale Branchengrößen wie Walmart, eBay, UBS, Cisco, HP, adidas Group oder Lufthansa und Startups wie Medium, Musimap oder Glowbl nutzen Neo4j, um erfolgsentscheidenden Nutzen aus ihren Datenverbindungen zu ziehen.
Neo4j ist ein privat geführtes Unternehmen, das von Eight Roads Ventures (Beteiligungsgesellschaft von Fidelity International Limited), Sunstone Capital, Conor Venture Partners, Creandum, Dawn Capital und Greenbridge Investment Partners finanziert wird. Neo4j hat seinen Firmensitz in San Mateo, Kalifornien, und führt darüber hinaus Standorte in Deutschland, UK und Schweden. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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Verbraucherschutzgemeinschaft.com bietet Schutz für Verbraucher.

Mit informativen Artikeln möchte das Onlineportal Verbraucher schützen.

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Verbraucherschutzgemeinschaft.com

Mit informativen Auskünften und ausführlichen Berichterstattungen möchte das Onlineportal Verbraucherschutzgemeinschaft.com Verbraucher effektiv vor Abzocke und Betrug schützen.

Gerade das Internet bietet vielen Betrügern eine ausgezeichnete Plattform um ihre dubiosen Geschäfte an ahnungslose zu übermitteln. Häufig erkennen Verbraucher erst viel zu spät das sie in eine unseriöse Geschäftsbeziehung getappt sind. Das seriöse Scheinauftreten der Abzockers gepaart mit der Gutgläubigkeit des Kunden machen es möglich.

Ein Widerruf oder eine Kündigung sind dann häufig bereits nicht mehr möglich und der Kunde sitz auf Kosten für die er keine Leistungen in dem Maße und Umfang erhält, wie er es eigentlich erwartet hätte.

Das große Problem ist das „Kleingedruckte“ in den Verträgen. dieses wird von den Verbrauchern häufig nicht richtig gelesen oder aber fehlverstanden. Wer dann einen Vertrag unterschreibt den er nicht zu 100% verstanden hat oder etwas anders gedeutet hat als es eigentlich der fall ist, der tappt schnell in die Falle.

Ist der unterschriebene Vertrag erst einmal abgeschickt, reiben sich die Abzocker bereits die Hände.
Dabei wird keinesfalls ein Gedanke daran verschwendet, dem Kunden für seine Kosten eine entsprechende qualitative Gegenleistung zu bieten. Nein, hier zählt nur der reine Profit.

Das Onlineportal Verbraucherschutzgemeinschaft.com möchte Verbrauchern Tipps geben, wie man sich vor derartigen Abzockern schützen kann. Dabei spielen auch bereits geschädigte Personen eine sehr große Rolle. Diese können aus ihrer eigenen Erfahrung erzählen, wie die Maschen der Betrüger ablaufen und worauf penible geachtet werden sollte.

Wer sich dem Kampf gegen Betrug und Abzocke anschließen möchte, der besucht einfach die Webseite https://verbraucherschutzgemeinschaft.com/

Zudem gibt Verbraucherschutzgemeinschaft.com auch Empfehlungen für seriöse Unternehmen die in hart umkämpften Geschäftsfeldern tätig sind wo es einen regelrechten Überfluss an Betrügern und Abzockern gibt, um Verbrauchern hier eine Hilfestellung bei der Suche nach einem geeigneten und zu empfehlenden Unternehmen zu bieten.

Verbraucherschutzgemeinschaft.com ist DAS Onlineportal zum Schutz von Verbrauchern. Auf dem Verbraucherschutzgemeinschaft.com erhalten Verbraucher Warnungen vor unseriöse Firmen, dubioser Abzocke, Hilfe bei rechtlichen Problemen uvm.

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Verbraucherschutz bei der Heizöl-Bestellung

Gütezeichen bestätigt Zuverlässigkeit des Händlers

Verbraucherschutz bei der Heizöl-Bestellung

Grafik: Supress (No. 5889)

sup.- Wenn die Heizölvorräte zur Neige gehen, muss ein Brennstofflieferant mit der Neubefüllung des Tanks beauftragt werden. Damit verbindet sich eine Chance, aber auch zusätzliche Verantwortung für den Käufer. Die Chance besteht darin, dass Heizölkunden im Gegensatz zu Hausbesitzern mit einem Gasleitungsanschluss über Liefertermin und Bestellmenge jederzeit selbst entscheiden können. Die Verantwortung ergibt sich aus der ebenfalls freien Wahl des Händlers. Denn bei Energieanbietern mit unzulänglicher Liefertechnik bzw. ungeeichten Messgeräten könnten die Preisvorteile eines günstigen Kaufzeitpunkts leicht zunichte gemacht werden. Besonders ärgerlich: Dass der vereinbarte Literpreis aufgrund einer fehlerhaft erfassten Liefermenge möglicherweise gar nicht zustande gekommen ist, bleibt zunächst einmal völlig unbemerkt. Schließlich ist es eine Frage des Vertrauens, ob der Tankinhalt mit dem Kaufpreis übereinstimmt. Für eine Gegenkontrolle fehlen dem privaten Eigentümer in der Regel die technischen Mittel sowie die notwendige Fachbetriebsqualifikation. Und wenn der Tank z. B. in der nächsten Heizperiode überraschend früh schon wieder leer ist, lässt sich ein Zusammenhang mit der Lieferung ohnehin nicht mehr belegen.

Um diese Risiken so weit wie möglich auszuschließen, sollten Heizölkunden bei der Brennstoffbestellung auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Dieses Prädikat stärkt den Verbraucherschutz, weil es das Vertrauen auf die Seriosität des Anbieters durch handfeste Kontrollmaßnahmen ergänzt: Um das Gütezeichen führen zu dürfen, muss sich ein Lieferant der strengen Überwachung durch externe Gutachter nach den Prüfbestimmungen des RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. stellen. Die unangemeldeten Prüfungen dieser Gutachter umfassen unter anderem die Tankwagentechnik, die Messgeräte sowie die Gültigkeit der Eichungen, die Lieferscheinangaben und ganz besonders auch die fachliche Kompetenz und die Beratungsqualitäten des Lieferpersonals. Ob ein Händler all diese Qualitätskriterien ohne Beanstandungen erfüllt, kann unter www.guetezeichen-energiehandel.de überprüft werden. Dort lassen sich durch Eingabe des Postleitzahlbereichs für jede Region in Deutschland die Heizölhändler mit bestätigter Zuverlässigkeit aufrufen.

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