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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Nutzergenerierte Inhalte

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Nutzergenerierte Inhalte

Im Internet bewerten Verbraucher Produkte, äußern in Foren ihre Meinung oder pflegen persönliche Profile in Netzwerken wie Facebook oder Twitter. Zu nutzergenerierten Inhalten zählen aber ebenso persönliche Daten, die Anbieter über Verbraucher sammeln und beispielsweise zur Profilbildung nutzen.

Das Marktwächter-Team in Düsseldorf befasst sich mit Verbraucherbeschwerden aus ganz Deutschland, die sich auf den Umgang mit diesen nutzergenerierten Inhalten beziehen. Sie beobachten das aktuelle Marktgeschehen sowie Trends in diesem Bereich.

Das Erklärvideo zeigt, was nutzergenerierte Inhalte sind und wie die Zusammenarbeit der Marktwächter in Nordrhein-Westfalen mit den Verbraucherzentralen funktioniert:
https://www.youtube.com/watch?v=3vf5-uioYGo

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt – Digitale Güter

Marktwächter Digitale Welt: Schwerpunkt - Digitale Güter

Digitale Güter sind bei Verbrauchern sehr beliebt. Zunehmend verdrängen mp3, Streaming-Portale und E-Books analoge Produkte wie CD, DVD oder das Buch aus den Haushalten der Verbraucher. Eine Entwicklung, die für den Lebensalltag von Verbrauchern nicht folgenlos bleibt.

In diesem dynamischen Umfeld der digitalen Güter suchen Verbraucher zunehmend eine bessere Orientierung und mehr Transparenz. Deshalb beobachtet und untersucht das Marktwächter-Team in der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz die bundesweiten Hinweise und Beschwerden von Verbrauchern rund um Digitale Güter.

Was digitale Güter sind und wie das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz im Verbund mit den anderen Verbraucherzentralen zusammenarbeitet, zeigt das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=1MicaZznt48

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

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Immobilien

Wie stellt sich die Genossenschaft zu der Kritik der Verbraucherzentrale?

Wie stellt sich die Genossenschaft zu der Kritik der Verbraucherzentrale?

Unserer Genossenschaft ist es daran gelegen, uns stetig zu verbessern wir nehmen Kritikpunkte sehr ernst.
Die Verbraucherzentrale warnt davor, dass eine Mitgliedschaft in unserer Genossenschaft risikoreich ist. Hierzu sollten wir zuerst einmal erläutern, warum das Vermögensbildungsgesetz überhaupt ins Leben gerufen wurde. Bereits im Jahr 1952 wurde das Wohnungsbau-Prämiengesetz verabschiedet.
In den folgenden Jahren entwickelte sich das Prämiengesetz weiter, bis im Jahre 1961 das Vermögensbildungsgesetz entstanden ist. Mit fortlaufenden Anpassungen und Weiterentwicklungen diente es zur Förderung der Vermögensbildung der Arbeitnehmer. Somit sollte es jedem Normalverdiener ermöglicht sein, sich an einem Unternehmen zu Beteiligen.
Dabei geht es nicht darum ein eventuelles Risiko auszuschließen, sondern um die Förderung der Beteiligung der Arbeitnehmer am Produktivvermögen zu erreichen.

Ein Risiko gibt es überall. Wir können nur für unsere Genossenschaft sprechen und sagen, dass wir jährlich geprüft werden, die Gelder somit für das genutzt werden wofür wir als Genossenschaft stehen.
Wir fördern unsere Mitglieder mit Wohnraum, zudem mit Dividenden, Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämie, Vorteile über unser Internetkaufhaus.
Eine Hauptaufgabe unserer Genossenschaft ist, dass wir im Wohnungsbau tätig sind. Warum dies als negativ dargestellt wird ist in keinster Weise nachvollziehbar. Wir als WOHNUNGSbaugenossenschaft schaffen Wohnraum mit dem Ziel unsere Mitglieder mit preisgünstigem Wohnraum zu versorgen, dies ist ein weiterer Vorteil.

Der Beitritt in unsere Genossenschaft erfolgt zum größten Teil telefonisch, die Art der Mitgliederwerbung scheint für einige befremdlich zu sein. Man sollte hierbei jedoch berücksichtigen, dass alle für die Mitgliedschaftaufnahme relevanten Angaben und Abläufe rechtlich korrekt sind.
Einträge im Internet oder Anrufe in denen uns eine eventuelle nicht höfliche Kontaktaufnahme mitgeteilt wird, nehmen wir entgegen und sind bestrebt unsere Mitarbeiter diesbezüglich zu sensibilisieren. Uns ist daran gelegen uns weiter zu entwickeln und mit den Aufgaben zu wachsen. Hinzuzufügen ist, dass wir nur Leute kontaktieren die Ihre ausdrückliche Anruferlaubnis erteilt haben.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Firmenkontakt
GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
06022/2646420
t_lischka@ccmgmbh.de
http://www.genokap-eg.de

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GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG
Xenia Hügel
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
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Immobilien

Unsere Wohnungsbaugenossenschaften & die Immobilien – im Wert von über 40 Millionen Euro!

Unsere Wohnungsbaugenossenschaften & die Immobilien -  im Wert von über 40 Millionen Euro!

Ihre Wohnträume werden bei uns individuell erfüllt.

Wo möchten sie leben? Ländlich oder in der Stadt? Wie möchten sie wohnen? In einem Apartmenthaus, einem Mehrfamilienhaus, luxuriös oder traditionell und bitte extravagant?
Wir bieten ihnen Wohnträume in Frankfurt am Main, Marburg, Leipzig, Mainz, Weißenfels, Raunheim, Dreieich, Niedernberg, Riedstadt, Elsenfeld, Marktheidenfeld, Offenbach, Aschaffenburg, Mömlingen, Augsburg und Hanau.

Die Wohnungsbaugenossenschaften Genokap & Protectum haben für sie die passende Immobilie. Wir setzen außerdem auf ökologische und energieeffiziente Standards. Durch den geringen Energieaufwand sparen sie Heiz- und Energiekosten und tragen somit zum Schutz der Umwelt bei.

Natürlich erhalten sie als Mitglied unserer Wohnungsbaugenossenschaften höhere Vorteile als Nicht-Mitglieder. Wir helfen ihnen bei der Suche ihres Wohlfühlortes – bei uns gewinnen Alle!

Protectum Moderne Wohnungsbaugenossenschaft eG
Die Protectum Wohnungsbaugenossenschaft hat als Investitionsschwerpunkt Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Die Wohnungen und Häuser sind für eine familienfreundliche Nutzung ausgelegt.

Kontakt
Protectum Wohnungsbaugenossenschaft eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
0 60 22 – 26 46 41 0
0 60 22 – 26 46 41 9
t.lischka@ccmgmbh.de
http://www.city4living.de/

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Energiebewusstsein schon früh fördern

>> Nachhaltige Konzepte zur Kompetenzstärkung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern im Umgang mit Energie

>> Aktivitätenplan enthält sieben Stationen vom Energie-Parcours in Schulen und begleitenden Projekten kooperierender Institutionen bis

Energiebewusstsein schon früh fördern

Logo / Pakt für Pirmasens

Pirmasens, 9.10.2014. Der verantwortliche Umgang mit Ressourcen lässt sich bei den jungen Generationen am nachhaltigsten etablieren. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnis setzt der Pakt für Pirmasens auf die gezielte Wissensvermittlung und Sensibilisierung von Kindern bereits ab dem Vorschulalter: Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale ist unter der Bezeichnung „Sonnendiplom“ ein langfristig angelegtes Projekt entstanden, das auf die Stärkung der Kompetenz im Umgang mit Energie zielt. Künftige Generationen sollen effizienter mit der Energie als immer kostbarerem Gut umgehen und damit nicht nur einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, sondern auch im eigenen Haushalt sinnvoll sparen können. Davon profitieren bereits heute die Familien, wenn die Kinder als geschulte „Energie-Detektive“ ihren Eltern zeigen, wo zuhause mit einfachen Mitteln viel Energie und damit bares Geld gespart werden kann.

Die Nachhaltigkeit wird in Pirmasens großgeschrieben: Nachdem die westpfälzische Stadt 2012 bereits unter den Top 3 gelandet war, folgte 2013 der erste Preis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Städte mittlerer Größe“, verliehen von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V.

Institutionen-übergreifendes Projekt
Zu der persönlichen Förderung von Kindern, Jugendlichen und Eltern im Energie-Thema gehören auch Besuche von themenrelevanten Einrichtungen wie beispielsweise Kläranlage und Elektrizitätswerk, Bücherei oder auch dem Science Center Dynamikum als außerschulischem Lernort. Flankierend bietet die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz professionelle Maßnahmen an. Diese reichen von dem Angebot kostenfreier Bildungsmodule wie der „Stromsparkiste“ (samt Lehrer-Handreichung, Präsentationsfolien, Arbeitsblättern und Strommessgeräten) bis hin zu Energie-Checks in den privaten Haushalten für Interessierte. Diese werden von beauftragten Ingenieuren für Leistungsempfänger kostenlos durchgeführt; sonstige Haushalte zahlen je nach Energiecheck 10 beziehungsweise 20 Euro. Hinzu kommt eine Vielzahl institutioneller Projekte in kooperierenden Schulen, Kindergärten, Vereinen, Lernstuben oder auch dem Kinderschutzbund – koordiniert und finanziert von Mitteln, die der Pakt für Pirmasens zur Verfügung stellt.

Mittel- und langfristige Ziele im Auge
Schirmherr des Wissensvermittlungsprojekts zum Thema Energie ist Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens und zugleich Initiator des Pakts für Pirmasens. Er sieht den Aufklärungsbedarf gerade bei sozial schwachen Familien mit entsprechend problematischen Familien-verhältnissen begründet: „Wir alle müssen mit stetig steigenden Energiekosten leben. Darunter leiden ärmere Familien am meisten, aber gerade dort bestehen nach unseren Erfahrungen auch die größten Einsparungspotenziale.“ Die Wissensvermittlung an Kinder als Hilfe zur Selbsthilfe spiele in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, denn „auch der Zugang zur Bildung wird für Kinder, die in ungünstigen sozialen Verhältnissen aufwachsen, erheblich erschwert“.

Hintergrund: Der Pakt für Pirmasens
Der Pakt für Bildung und Qualifizierung hat es sich zum Ziel gesetzt, benachteiligten Kindern bestmögliche Entwicklungs-, Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu eröffnen; hierfür werden vorhandene Hilfsangebote von staatlichen und ehrenamtlichen Initiativen koordiniert und in einem Netzwerk zusammengeführt. Im Jahr 2008 entstand hierfür eine tragfähige Organisationsstruktur, gefolgt von ersten Projektgruppen, deren Zahl bis heute stetig weiter ausgebaut wird. Themen sind beispielsweise „Willkommen Neu-Pirmasenser“, „Eltern erreichen, Eltern befähigen“, „Soziales, Kirchen, Jugend“, „packs-Freizeit“, Praktikumspatenschaften, „LL LL Lesen Lernen, Leben Lernen“, eine Kinderolympiade, interkulturelle Lernförderung, Vereinsmitgliedschaften sowie eine „Mutter-Kind-Gruppe“. Alle Projekte sind in ein transparentes Gesamtsystem eingebettet, werden aktiv vorangetrieben und mit finanziellen Mitteln aus erheblichen Spenden gefördert. Informationen und Kontaktadressen: http://www.pirmasens.de/19569/Pakt_fur_Pirmasens.html .

Über die Verbraucherzentrale
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ist eine anbieterunabhängige, überwiegend öffentlich finanzierte, gemeinnützige Organisation. Seit mehr als 50 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt Verbraucherinteressen bei Unternehmen, Politik und Verbänden. Die Verbraucherzentrale hat 17 Mitgliedsverbände und über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorstand ist Ulrike von der Lühe. Arbeitsschwerpunkte sind Verbraucherrecht, Telekommunikation und Medien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit und Pflege. Anlaufstellen für persönliche Beratung sind sechs Beratungsstellen und vier Stützpunkte in Rheinland-Pfalz. Ratsuchende können sich auch telefonisch oder per E-Mail beraten lassen. Im Internet ist die Verbraucherzentrale unter www.vz-rlp.de zu finden.

Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Marktcheck Heizstrom: E.VITA spielt in der 1. Liga

Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen ist E.VITA in vielen Städten NRWs der günstigste Heizstrom-Anbieter

Marktcheck Heizstrom: E.VITA spielt in der 1. Liga

(NL/7933038456) Stuttgart, 10. April 2014 Ein heute veröffentlichter Marktcheck der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zeigt, dass E.VITA in vielen der 22 untersuchten Gemeinden beim Heizstrom die günstigste Alternative zum Grundversorger ist. Da das Heizen mit Strom die Haushaltskasse spürbar belastet, ist das parallel zum Marktcheck gestartete Beratungsangebot für viele Verbraucher in Nordrhein-Westfalen eine echte Hilfe.

Verglichen wurden die Preise des Grundversorgers vor Ort mit denen mehrerer Alternativanbieter. Dabei erwies sich der Tarif von E.VITA für Wärmespeicherheizungen mit gemeinsamer Messung in 17 von 22 untersuchten Gemeinden und bei getrennter Messung mit Zweitarif in 5 Gemeinden als die günstigste Alternative. Beim Wärmepumpen-Strom mit Eintarif-Messung ist E.VITA in 18 der 20 größten Städte NRWs günstigster Anbieter. Wir sind stolz, von der Verbraucherzentrale als empfehlenswerter Heizstrom-Anbieter für Nordrhein-Westfalen identifiziert worden zu sein und freuen uns sehr, dass wir im direkten Preisvergleich so positiv abschneiden, sagt dazu Stefan Harder, Geschäftsführer der E.VITA GmbH.

Markt für Heizstrom öffnet sich

Lange hatten die Grundversorger in Deutschland eine Art Monopol bei der Versorgung mit Heizstrom. Allmählich kommt der Wettbewerb aber in Gang – und Haushalte, die mit Strom heizen, können zwischen mehreren Anbietern wählen. Doch welcher Versorger liefert überhaupt in meinen Postleitzahlenbereich – und vor allem: zu welchem Preis? Verbraucher in Nordrhein-Westfalen können mit diesen Fragen nun zur Verbraucherzentrale kommen. Weitere Informationen und den detaillierten Preisvergleich finden Sie unter www.vz-nrw.de/heizstromtarife.

Liefergebiet wird laufend erweitert

Übrigens ist E.VITA einer von nur einer Handvoll Energieversorgern, die bundesweit einen speziellen Tarif für Nachtspeicherheizungen anbietet. Deutschlandweit verfügbar ist die Variante gemeinsame Messung, bei der der Stromverbrauch für die Heizung und der sonstige Verbrauch über denselben Zähler erfasst werden. Auch für Heizstrom mit getrennter Messung und für Wärmepumpen-Strom erweitern wir laufend unser Liefergebiet – aktuell können wir bereits in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Baden-Württembergs alle drei Varianten anbieten, fasst Geschäftsführer Stefan Harder das aktuelle Tarifangebot zusammen.

Über E.VITA
Der mittelständische Energieversorger E.VITA bietet passgenaue Strom- und Gastarife für Gewerbe- und Privatkunden. Als der Energieanbieter 2008 an den Markt ging, war das Unternehmen dahinter bereits über hundert Jahre alt. Denn E.VITA ist Teil des Familienunternehmens Glöckle, das seit 1896 den Dienst am Kunden lebt und stetig weiterentwickelt. Über scharf kalkulierte Tarife, bestmöglichste Versorgungs-Sicherheit und transparente Vertragsmodelle hinaus bietet E.VITA heute auch Beratung im Bereich Energie-Effizienz und Energiesparen. Bundesweit stehen hundert Energie-Berater bereit, um Lastgangdaten zu analysieren und Energiepotential-Checks zu erstellen. Seit 2013 zusätzlich im Angebot sind klimaneutrale Tarife, bei denen der CO2-Ausstoß über Klimaschutz-Projekte ausgeglichen wird.

Erfahren Sie mehr unter www.evita-energie.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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89,5 Prozent aller Deutschen halten privaten Ticketverkauf für rechtmäßig

Repräsentative Umfrage der Online-Ticketbörse viagogo

PRESSEINFORMATION

26. Februar 2013

89,5 Prozent aller Bundesbürger sind der Meinung, dass sie das Recht haben, ein käuflich erworbenes Ticket weiterzuverkaufen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts mafo.de im Auftrag von viagogo. Angesichts eines durchschnittlichen Preises von über 32 Euro und bei rund 122 Millionen Tickets pro Jahr (2011, Bund der Veranstaltungswirtschaft e. V.) ist es nachvollziehbar, dass viele Eintrittskarten von ihren Käufern aus den unterschiedlichsten Gründen nicht genutzt werden können. Da liegt es nahe, diese weiterzuverkaufen – beispielsweise auf viagogo.de. Allein bei dem weltweit größten Online-Ticket-Marktplatz werden jährlich Eintrittskarten im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro von privat an privat weiterverkauft.
Das Ergebnis der Umfrage bekräftigt auch Sandra Coors, Juristin bei der Verbraucherzentrale, in einem Interview mit der Braunschweiger Zeitung vom 21. März 2013. Auf die Frage, ob eine Eintrittskarte für eine Sportveranstaltung weiterverkauft werden darf, antwortet sie: „Grundsätzlich: ja! Und dabei macht es auch keinen Unterschied, ob ich das Ticket vor dem Stadion oder im Internet weiterverkaufe.“
viagogo-Unternehmenssprecher Steve Roest: „Das Umfrageergebnis sollte die Menschen weiterhin motivieren, ihre nicht genutzten Eintrittskarten zum Wiederverkauf anzubieten. Der Zweitticketmarkt ist legal.“

Über viagogo:

viagogo betreibt den weltweit größten Online-Ticket-Marktplatz und ist in nahezu 30 Ländern vertreten. Das Unternehmen stellt den Konsumenten eine sichere Onlineplattform bereit, um Tickets für Live-Events aus den Bereichen Sport, Musik, Theater und Comedy zu kaufen oder zu verkaufen. Das Unternehmen ermöglicht durch seinen Service insbesondere den Zugang zu schwer erhältlichen Tickets.

Mit seinem Angebot bewahrt viagogo Konsumenten vor negativen Erfahrungen mit Auktionshäusern und dem Schwarzmarkthandel auf der Straße. Alle über die Plattform verkauften Tickets unterliegen der viagogo-Garantie. Das Unternehmen bietet dem Käufer zudem einen sicheren Geldtransfer: Der Verkäufer erhält sein Geld erst, wenn die Veranstaltung vom Käufer besucht wurde. Zudem erfolgt die Zustellung der Tickets ausschließlich elektronisch oder über Kurierdienstleistungen. viagogo bietet allen Nutzern darüber hinaus einen umfassenden Kundenservice an.

Führende Anbieter von Sport- und Musikveranstaltungen kooperieren bereits mit viagogo, um den Zweitmarkt für Tickets besser zu kontrollieren und zu managen. So arbeitet viagogo mit zehn Bundesliga-Vereinen, wie dem FC Bayern München, FC Schalke 04 oder VfB Stuttgart zusammen. Zudem zählen zehn Clubs der englischen Barclays Premier League, u. a. Chelsea FC und Manchester City FC zu den Partnern der Ticket-Plattform. Hinzu kommen Partner aus ganz Europa: Dazu gehören Fußballclubs der französischen Ligue 1, der spanischen Primera División, Italiens Serie A, der niederländischen Eredivisie sowie drei französische Rugby-Teams. Darüber hinaus ist viagogo u. a. offizieller Partner der Roland-Garros French Open, der Barclays ATP World Tour Finals, der BNP Paribas Masters sowie der Europatour 2012 von Madonna.
Weitere Informationen unter: www.viagogo.de

Kontakt:
Straub & Linardatos GmbH
Sarah Maqbool
Kirchentwiete 37-39
22765 Hamburg
040/398035-496
maqbool@sl-kommunikation.de
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