Tag Archives: Verbraucherzentralen

Allgemein

Negativzinsen bei Privatkunden – Was kostet Sparen?

Von den Strafzinsen sind private Sparer betroffen, die Banken geben die Kosten geben teilweise an ihre Kunden weiter – von Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen

Negativzinsen bei Privatkunden - Was kostet Sparen?

Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nicht nur den Leitzins auf null gesetzt, sie verlangt auch Strafzinsen in Höhe von mittlerweile 0,4 Prozent von Banken, die kurzfristig Geld bei der EZB parken. Damit wird das Sparen für die Banken zum Verlustgeschäft.

Privatkunden müssen zukünftig beim Sparen zahlen

Banken forderten anfangs bei Geschäftskunden Negativzinsen, es sind immer häufiger Privatkunden betroffen. Einige Volks- und Raiffeisenbanken beabsichtigen Negativzinsen von Sparern zu verlangen. Die Volksbank Reutlingen kann laut Preisaushang 0,5 Prozent Strafzinsen ab 10.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto sowie ein „Verwahrentgelt“ von ebenfalls 0,5 Prozent für Einlagen auf regulären Girokonten verlangen. Dies wird zwar momentan noch nicht in die Praxis umgesetzt, die Sprecherin der Volksbank Reutlingen betonte, dass damit für die Zukunft Absicherung geschaffen wird.

Auch die Deutsche Bank verlangt von Kunden, die große Geldsummen auf Tagesgeld- oder Girokonten ablegen, Strafzinsen in Höhe von 0,25 Prozent. Die Einstellung des Deutsche Bank-Managers lautet dazu: „Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren.“

Ist das legal?

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) stützt sich darauf, dass die Erhebung von Zinsen eine Entscheidung der jeweiligen Bank vor Ort sei.

Verbraucherschützer hingegen halten Negativzinsen für gesetzeswidrig. Ebenso viele andere Gebühren, die Banken neuerdings alternativ zu Strafzinsen verlangen, um ihre Kosten wieder reinzuholen, etwa für Überweisungen, Abhebungen vom Schalter oder SMS-Tan-Verfahren. Kritiker sind der Ansicht, dass Negativzinsen nicht vom Vertragsverhältnis gedeckt sind.
Andreas Dombert, Vorstandsmitglied der Bundesbank, spricht sich ebenfalls gegen die Einführung von Strafzinsen auf Spar- und Girokonten aus. Er hält dies für eine Abschreckung von Verbrauchern, was sich negativ auf die Sparkultur auswirken werde.

Die rechtliche Klarstellung der umstrittenen Negativzinsen durch Gerichte lässt allerdings noch auf sich warten – was dadurch bedingt ist, dass kaum ein Kunde wegen Kleinstbeträgen die Bank verklagen wird, zumal (noch) problemlos die Bank gewechselt werden kann. Aus Verbrauchersicht scheint es jedoch wünschenswert, dass Klagen zukünftig häufiger eingereicht werden und sich eine Rechtsprechung entwickeln kann.

Klage vom Bundesverband der Verbraucherzentralen beschäftigt den Bundesgerichtshof

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen ist aktiv geworden und hat stellvertretend die Kreissparkasse Groß-Gerau verklagt. Sie erheben trotz Kontoführungsgebühr extra Gebühren für das SMS-Tan-Verfahren beim Online-Banking. Der Bundesgerichtshof befasst sich nun mit der Sache und wird am 25. Juli 2017 ein Urteil verkünden. Von einem positiven Urteil könnten auch Kunden anderer Banken profitieren.

In bankrechtlichen Angelegenheiten aller Art stehen die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin mit Rat und Kompetenz zur Verfügung. Die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Sven Tintemann und Kim Oliver Klevenhagen prüfen die Angelegenheit gern im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung unter 030/921 000 40 oder per E-Mail an info@advoadvice.de.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

Kontakt
AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB Tintemann Klevenhagen
Sven Tintemann
Malteserstrasse 172
12277 Berlin
+49 30 – 921 000 40
+49 30 – 921 000 410
info@advoadvice.de
http://www.advoadvice.de

Allgemein

Die Marktwächter – Gemeinsam hinschauen. Besser durchblicken.

Die Marktwächter - Gemeinsam hinschauen. Besser durchblicken.

Die Marktwächter sind das neue Frühwarnsystem der 16 Verbraucherzentralen und des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Nach der Devise „Erkennen – Informieren – Handeln“ analysieren die Marktwächter die tatsächliche Lage von Verbrauchern im Finanzmarkt und in der digitalen Welt in Deutschland.

Dadurch können Missstände früh erkannt und auf Fehlentwicklungen rechtzeitig aufmerksam gemacht werden. Die Marktwächter beobachten und untersuchen das Marktgeschehen auf Grundlage von Verbraucherbeschwerden und empirischen Untersuchungen und erweitern damit die Marktbeobachtung in Deutschland um die bislang fehlende Verbraucherperspektive.

Damit die Verbraucherzentralen Fehlentwicklungen im digitalen Markt frühzeitig aufdecken können, sind sie auf die Hilfe von Verbrauchern angewiesen. Über ein Beschwerdeformular können Verbraucher mittteilen, welche Probleme sie mit Produkten oder Anbietern des digitalen Marktes haben, oder den Marktwächtern wichtige Hinweise auf aktuelle Entwicklungen geben.

Zum Beschwerdeformular: http://www.marktwaechter.de/mitmachen/beschwerdeformular

Wie genau die Marktbeobachtung aus Verbrauchersicht funktioniert, zeigt das folgende Video: https://www.youtube.com/watch?v=jjhf6ViOT0I

Das Ziel der im März 2015 gestarteten Marktwächter Projekte ist die verbraucherorientierte Marktbeobachtung. Als Frühwarnsystem helfen die Marktwächter, strukturelle Verbraucherprobleme früher zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Beide Projekte konnten seit Projektstart bereits Missstände aufdecken und Verbraucher warnen, befinden sich parallel aber planmäßig noch bis Ende 2017 im Aufbau. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen: Bayern (Digitale Dienstleistungen), Brandenburg (Digitaler Wareneinkauf), Nordrhein-Westfalen (Nutzergenerierte Inhalte), Rheinland-Pfalz (Digitale Güter) und Schleswig Holstein (Telekommunikationsdienstleistungen). Insgesamt arbeiten in den Schwerpunktverbraucherzentralen und beim Verbraucherzentrale Bundesverband knapp 100 Mitarbeiter an der Marktbeobachtung. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert die Maßnahmen mit insgesamt 10 Mio. Euro jährlich.

Firmenkontakt
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Ariane Jordan
Markgrafenstraße 66
10969 Berlin
030/25800-515
030/25800-522
ariane.jordan@vzbv.de
http://www.marktwaechter.de

Pressekontakt
Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Yasmin Kirzeder
Markgrafenstraße 66
10969 berlin
030 258 00 535
030 258 00 522
yasmin.kirzeder@vzbv.de
http://www.marktwaechter.de

Allgemein

Greifen wir zu schnell zum Skalpell?

Ärzte- und Kassenvertreter sorgen sich um den rasanten Anstieg von Herzeingriffen

Greifen wir zu schnell zum Skalpell?

(NL/2635360341) Durchblutungsstörungen des Herzens sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Glücklicherweise ist ihr Auftreten in den letzten Jahren rückläufig. (*1) Trotzdem nahmen laut dem aktuellen Krankenhausreport der Barmer GEK im gleichen Zeitraum die Eingriffe mit medikamentös beschichteten Stents um 227% zu!

20% der so behandelten Patienten müssen sich innerhalb nur eines Jahres einem erneuten Eingriff unterziehen. (*2) Ärzte und Krankenkassen haben jetzt einen Forderungskatalog erarbeitet, der eine neue Qualität bei der Behandlung von Herzpatienten herstellen soll. Die zwei wesentlichen Punkte: Eine höhere Bewertung der sprechenden Medizin und die Förderung nicht invasiver Verfahren.

Heile mit Weile glücklich, wer sich in unserer schnelllebigen Zeit noch nach diesem bewährten Grundsatz der Naturheilkunde um den Erhalt bzw. die Wiederherstellung seiner Gesundheit kümmert. Doch wer hat schon die Ruhe, eine ärztlich angeratene Operation gründlich zu überdenken, wenn es dabei um sein wichtigstes Organ, das Herz, geht? Noch dazu, wenn der medizinische Fortschritt immer schnellere und scheinbar wenig riskante Lösungen anzubieten hat? Ein Operationsschnitt ist rasch gemacht, ein Stent in den Herzkranzgefäßen in Minuten gesetzt. Ein schneller Eingriff also statt eines ausführlichen Arztgesprächs – das ist unter all dem Zeitdruck heute leider nicht selten. Und genau hier liegt ein wesentliches Problem aber auch ein Lösungsansatz.

Mehr Prävention und ausführlichere Patientengespräche

Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und der Barmer GEK setzen nun auf ein Zehn-Punkte-Papier, dass sie gemeinsam entwickelt haben. So hofft jetzt auch Prof. Dr. med. Ferdinand Gerlach, der Vorsitzende des Sachverständigenrats für die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dass der neue Forderungskatalog eine Katharsis des Fachbereichs auslöst. (*3) Es gehe hierbei vor allem darum, unnötige invasive Eingriffe zu verhindern und die sprechende Medizin vermehrt zu fördern. Also auch um die Rückkehr zu einer bewährten Tradition – dem intensiven, persönlichen Kontakt zwischen Patient und Arzt. Mit Zeit und Ruhe zur Abklärung wichtiger Vorgeschichten und Hintergründe sowie für genügend beratende und heilsame Worte.

Nach Einschätzung der deutschen Verbraucherzentralen werden die Patienten möglicherweise zu oft Herz-Operationen und invasiven Eingriffen unterzogen. Es gibt finanzielle Interessen der Krankenhäuser, die für planbare, große Eingriffe wirken, berichtet Ilona Köster-Steinebach, die Gesundheitsexpertin des Bundesverbands der Verbraucherzentralen. (*4) Es stellt sich daher die Frage, ob mit einer Operation immer die beste Behandlungsoption gewählt wird. Ihre Alternativvorschläge gehen daher vor allem in Richtung Prävention: mehr Bewegung, Gewichtsverminderung, korrekte medikamentöse Einstellung und Physiotherapie.

Selbstheilungskräfte des Herzens aktivieren

Zum Glück macht die Herzmedizin nicht nur bei den invasiven (in den Körper eindringenden), sondern auch bei nicht-invasiven (von außen erfolgenden) Diagnose- und Behandlungsverfahren Fortschritte. Ein noch wenig bekanntes, doch bereits häufig erfolgreich angewandtes Verfahren bei arteriellen Durchblutungsstörungen ist die pulssynchrone, externe Gegenpulsation (EECP-Therapie). Hierbei wird mithilfe von aufblasbaren Manschetten an den Waden, Unter- und Oberschenkeln der Patienten eine Pulswelle erzeugt, die zu einer verstärkten, pulsierenden Durchströmung des gesamten arteriellen Gefäßbettes führt. Die Pulswelle erreicht die Innenwände der großen, mittleren und kleinen Arterien, und über das Zellskelett werden Zellkern und alle übrigen Zellorganellen unmittelbar beeinflusst. Diese Tiefenmassage der Blutgefäße erzeugt eine sofort einsetzende Stoffwechseländerung des erkrankten Organs, im Fachjargon Mechanotransduktion. So kann die erkrankte Gefäßwand gesunden und die Organe werden besser durchblutet.

Den besonderen Clou dieser Methode erklärt Dr. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Baden Baden, der die EECP-Therapie seit vielen Jahren einsetzt: Das scheinbar nur äußerlich wirksame physikalische Verfahren führt zu einer Stoffwechseländerung des erkrankten Gewebes, zu einer Weitung von Einengungen der Koronararterien und zur Ausbildung von neuen Gefäßen (Kollateralen). Der Reiz der pulssynchronen Druckwellen bei der ECCP-Therapie veranlasst, dass das Blut die verengten und verschlossenen Stellen der großen Arterien zunehmend durch die Kollateralen umgeht. Es entstehen neue Äderchen, deren Muskelmantel sich weitet, bis sie die verschlossenen Gefäße ersetzen und das unterversorgte Organ versorgen können. Und damit ist – ganz ohne operativen Eingriff – ein biologischer Bypass entstanden!

EECP-Therapie als Kassenleistung?

Neben der Vermeidung des Operationsrisikos könnte die EECP-Therapie helfen, Kosten einzusparen. Ein Vergleich: Eine erfolgreiche EECP-Therapie kostet, je nach Krankheitsgrad und Häufigkeit der Anwendung, ca. 600 bis 2.000 Euro. Eine Koronardilatation mit drug-eluting-stent (Aufdehnung verengter Herzkranzgefäße mit Ballonkatheter und anschließende Stabilisation mit einem medikamentös präparierten Gitterröhrchen; 230.000 Eingriffe 2013) hingegen kostet zwischen 6.000 und 12.000 Euro, je nach Anzahl der Stents. Für eine Bypass-Operation muss noch wesentlich tiefer in die Tasche gegriffen werden (110.000 Herzoperationen 2013). Der Eingriff kostet rund 30.000 Euro. (*5)

Dr. Ruffmann, der mit der EECP-Therapie schon zahlreichen Herzpatienten dauerhaft helfen konnte, kämpft im Kollegenkreis und in den Kliniken engagiert um die Verbreitung dieser Therapie. Damit die wirkungsvolle Behandlung möglichst bald für jedermann erschwinglich wird, vielleicht sogar als Kassenleistung. Eigentlich sollte dem nichts im Wege stehen erfüllt die EECP-Therapie doch exakt die Anforderung aus dem Zehn-Punkte-Papier. Dieses Verfahren könnte Krankenkassen und Krankenversicherungen helfen, teure Herzoperationen und Koronardilatationen zu sparen, erläutert Dr. Ruffmann. Es ist in seiner Einfachheit und Verträglichkeit optimal für Herzpatienten, wirkt aber auch ganz allgemein bei arteriellen Durchblutungsstörungen. Erstaunt über die Selbstheilungskraft ihres Körpers, gehen die Patienten nach der Behandlung meist achtsamer mit ihrer Gesundheit um.

So bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Therapie möglichst rasch herumspricht und bei der Behandlung von Herzpatienten genauso flächendeckend und routiniert Anwendung findet wie die invasiven bzw. operativen Eingriffe.

Weitere Informationen unter: www.dr-ruffmann.de
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Quellenangaben:

(*1) Robert-Koch-Institut:
Bundesgesundheitsbl 2013 56:650655 OI 10.1007/s00103-013-1666-9, Online publiziert: 27. Mai 2013, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013
(*2) BARMER GEK Report Krankenhaus 2014
(*3) Deutsche Ärztezeitung online publiziert am 18. Juni 2015 unter http://www.aerztezeitung.de/ Anno Fricke: Zu viele unnötige Herzeingriffe
(*4) Kieler Nachrichten online, News: 12. Juli 2015
(*5) http://www.tz.de/leben/gesundheit/uebersicht-viel-kosten-behandlungen-wirklich-2607597.html Alle Kosten im Überblick

Ausführlichere Informationen bzw. Quellenangaben und Links gerne auf Anfrage.

Kurzprofil – Vita

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

Kontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de