Tag Archives: Verfahrenstechnik

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Ein Tool, dessen Nutzung Spaß macht

Endress+Hauser profitiert in vielen Bereichen vom MindManager-Einsatz

Alzenau, 24.1.2018 – Für Endress+Hauser, einen führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik, arbeiten weltweit ca. 13.000 Mitarbeiter. Sie bilden ein weltumspannendes Netzwerk aus Vertrieb und Produktion, das die Nähe zu Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen gewährleistet.

Die Herausforderung
Das Arbeiten in internationalen Teams, über Zeitzonen und Kulturgrenzen hinweg, verlangt von den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität, Organisationstalent und Aufgeschlossenheit. Dieses Selbstverständnis haben auch die Verantwortlichen bei Endress+Hauser. Sie leben eine Unternehmenskultur vor, die sich durch Offenheit, Eigenverantwortlichkeit und Innovationsfreude auszeichnet. Rund 7 Prozent des Umsatzes fließen jedes Jahr in die Forschung und Entwicklung, und 7.000 aktive Patente zeugen von der Innovationskraft des Familienunternehmens. Auch im Bereich der IT war die Firmengruppe stets auf der Höhe der Zeit – oder ihr einen Schritt voraus: So erwarb das Unternehmen bereits vor 17 Jahren, als die Mindmapping-Methode nur wenig bekannt und die Nutzung einer Mindmapping-Software durchaus außergewöhnlich war, erste Lizenzen, um Informationen besser zu strukturieren.

Die Lösung
Jürgen Ekert, Leiter des Project Office bei Endress+Hauser, hat MindManager im Projektmanagement eingeführt. Er kannte die Vorgehensweise und Software aus seiner Studienzeit und sah darin viele Vorteile für die Projekt- und Zusammenarbeit. „Im Business- Alltag müssen immer wieder Termine vorbereitet und Meetings dokumentiert werden; Arbeiten, die niemand gerne macht, die sich aber mit MindManager ganz nebenbei und fast wie von selbst erledigen“, weiß Ekert, der sogar so weit geht zu sagen, dass er einen Teil seines beruflichen Erfolgs MindManager zu verdanken hat. „Als mir ein Kollege erzählte, dass er sich die neueste Version von MindManager installieren ließ, um einen Businessplan zu erstellen, war ich beeindruckt. Seine Aussage, dass dies mit MindManager viel mehr Spaß mache, hat mich sehr gefreut“, sagt Ekert. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über eine Unternehmenslizenz, so dass alle 13.000 Mitarbeiter MindManager nutzen können.

Das Ergebnis
Tatsächlich verwenden die Angestellten von Endress+Hauser die Software für die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. Ekert beispielsweise nutzt sie für die Vorbereitung und Durchführung von Besprechungen und erstellt auf Basis der jeweiligen Map dann auch gleich das Protokoll. Zudem setzt er die Lösung für die Zusammenfassung von Fachbüchern oder andere Arten der Wissensdokumentation ein. Mittlerweile hat er bereits eine Vielzahl an Templates erstellt, etwa für Training-Workshops, Meeting-Minutes, Brainstorming-Sitzungen, Mitarbeitergespräche und vieles mehr. Darüber hinaus nutzt er die Software für seine Projektarbeit und die Abstimmung mit Kollegen. „Vor allem die Filterfunktion, das Priorisieren, Abbilden von Beziehungen und die Visualisierung komplexer Sachverhalte mittels Form und Farbe hilft uns spürbar weiter“, berichtet Ekert. Zwar kann er die zahlreichen Vorteile nicht quantifizieren, aber Ekert ist sich sicher, dass viele Projekte nur deshalb so reibungslos verlaufen, weil sie mit MindManager geplant und umgesetzt werden. So würden z.B. weniger Missverständnisse entstehen, weil Informationen transparent und verständlich zur Verfügung stünden, und auch Reportings, Gantt-Diagramme und Übersichten ließen sich bei Bedarf per Mausklick generieren. „MindManager ist bei uns sehr präsent und wird vielfältig über den Projektmanagementbereich hinaus genutzt. Die tägliche Arbeit ohne dieses Tool zu erledigen, scheint mir schlichtweg unvorstellbar“, resümiert Ekert.

MindManager ist die führende Software von Corel für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Mindjet MindManager ist eine Businessunit von Corel. MindManager, Mindjet und das Mindjet Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Corel Corporation in Deutschland und anderen Ländern. www.mindjet.com

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Kompetenter Partner für Abwassertechnik, Reinigungs- und Druckluftsysteme

25 Jahre Firma EcoTec

Kompetenter Partner für Abwassertechnik, Reinigungs- und Druckluftsysteme

Geschäftsführer Guido Wimmer und Team. (Bildquelle: Foto: Nina Krüsmann)

Aachen. „Bestehendes optimieren – Innovatives planen“ – das war und ist in der Firmengeschichte von EcoTec das Motto. Wie man ökologisch nachhaltig handelt und gleichzeitig Kosten spart, weiß Guido Wimmer. Der Geschäftsführer der Firma EcoTec Verfahrenstechnik ist mit seinem zehnköpfigen Team ein kompetenter Partner für Abwassertechnik, sowie Reinigungs- und Druckluftsysteme. In diesem Jahr feiert die Firma ihr 25-jähriges Bestehen.

Die EcoTec Verfahrenstechnik GmbH wurde Anfang 1992 von Diplom-Ingenieur Werner Robens und Professor Dr. Herbert Robens gegründet. Ihr vielfältiges verfahrenstechnisches Know-How und ganzheitliche Angebote haben die Firma geprägt. Das Hauptaugenmerk liegt bis heute auf der Konzeption und dem Vertrieb kostengünstiger technologischer Gesamtproblemlösungen für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk. Dabei stehen nicht die Hauptgewerke, sondern die für Industrie und Mittelstand unabdingbare Technik der Nebenprozesse im Fokus.

2012 übernahm Diplom-Ingenieur Guido Wimmer die EcoTec Verfahrenstechnik und zog an den heutigen Firmensitz an der Kaubendenstraße 16. Ein Vertriebsbüro in Münster existiert bereits seit 2016, eine weitere Servicestelle im Kölner Raum ist in Planung. „Im Bereich Energie und Umwelt schlummert großes Einsparpotential. Aktiv zu werden bedeutet, mit einer kurzfristigen, zusätzlichen Investition langfristige ökologische und ökonomische Vorteile zu generieren“, betont Wimmer. Im Bereich Wasser und Abwasser optimiert oder erweitert die EcoTec bestehende Wasser- und Abwassernetze oder konzipiert neue Lösungen. Im Bereich der Reinigungstechnik werden angepasste Lösungen für Bodenreinigung, Hochdruckreinigung sowie die Reinigung von Maschinen und Maschinenteilen entwickelt.

Wichtigstes Medium neben Strom stellt in der Industrie die Druckluft dar. Hier bietet die EcoTec das gesamte Spektrum von der Planung bis zur Errichtung kompletter Druckluftstationen bundesweit an. Regelmäßig werden neue bzw. modernisierte Autohäuser mit der kompletten Drucklufttechnik (Drucklufterzeugung und Rohrleitungsnetz) und Abwasserrecyclingtechnik für die Waschanlage von der EcoTec ausgerüstet. Mit den Markenvertretungen für Ingersoll-Rand, Alup und Boge werden für jeden Anwendungsfall die passenden und wirtschaftlich nachhaltigen Lösungen geliefert. Selbstverständlich stehen für diesen Bereich auch Servicetechniker und Mietgeräte zur Verfügung.

Infos unter www.ecotec-online.de

Das Hauptaugenmerk der EcoTec Verfahrenstechnik GmbH liegt bis heute auf der Konzeption und dem Vertrieb kostengünstiger technologischer Gesamtproblemlösungen für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk. Ein weiteres Unternehmensziel ist die Einrichtung gewerblicher Dienstleistungen zur Aufbereitung und Entsorgung von Reststoffen, deren anfallende Menge eine betriebliche Investition in eigene Aufbereitungstechnologien nicht rechtfertigen.

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Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Eisen und Stahl die eigentlichen Merkmale der europäischen Weltzivilisation – Beherrschung des Metalls. Vom Agrar- zum Industriestaat.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Der Triumph des Stahls

Fräsen Triplex Kettenrad – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Zahlreiche Erfindungen in der Produktionstechnik führten zu effizienteren Produktionsmethoden. Die Produktionstechnik umfasst die Gebiete Fertigungstechnik, die Werkstücken eine bestimmte Form verleiht, die Energietechnik, die sich mit der Bereitstellung elektrischer, thermischer und mechanischer Energie befasst und die Verfahrenstechnik, die Umwandlung der Stoffe. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Das mittelständige Unternehmen hat sich auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen spezialisiert. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien.

Vom Agrar- zum Industriestaat

Die Hochindustrialisierung in Deutschland zwischen 1870 und 1920 ändert grundlegend die Lebensweise und läutet ein neues Zeitalter ein, erklärt Norbert Hahn. Der Stahl zählt zu eine der wichtigsten Neuerungen zur Entwicklung von Verfahren zur Massenproduktion. Günstiger und hochqualifizierter Stahl ermöglicht die Rationalisierung mit Bewegung zur wirtschaftlichen Großserienproduktion. Die Automatisierung der Werkzeugmaschinen erreichte durch Hilfe der Dampfmaschine höhere Drehzahlleistungen. Das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851. Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm.

Die Ausstellung selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Norbert Hahn führt aus, dass das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft dadurch beflügelt wurde. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Fabriken entstanden, die Menschen zogen vom Land in die Stadt. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat war unaufhaltsam, so Norbert Hahn.

Stahlindustrie lässt neue Industriezentren entstehen: Kettenreaktion für Infrastruktur – Wohnraum – Lebensweise

Norbert Hahn weist im Besonderen darauf hin, dass neue Aufgaben Lösungen erforderten, für die es keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen.

Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Hierbei mussten große Menschenmassen bewegt werden, um die Arbeitskräfte in den aufblühenden Industriezentren zu konzentrieren. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Eine Kettenreaktion entstand.

Fazit: Der Triumpf des Stahls löst das Wirtschaftswunder der ersten Generation aus – ein Werkstoff mit ungeahnter Energie

Der Wandel fand unaufhaltsam statt. Norbert Hahn erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen entstanden. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung der Monopole. Unter deren Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen auch zunehmend Bedeutung. Die Rüstungsindustrie entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Herausforderungen und Aufgaben stellten. Alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige ist in erster Linie die Eigenschaft eines einzigen Werkstoffs zu verdanken, dem Stahl bzw. Eisen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bodenschätze - Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht, EM Global Service AG

Vormachtstellung durch Silbervorkommen und Goldhunger zur Entwicklung der hohen Künste bis zum Ausbau des Bergbaus und Gesteinsuntersuchungstechniken. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Niels Haake die Transparenz zur Sicherung.

Die Macht eines Staates gründet sich auf seine Bodenschätze.

Besonders für Metalle gilt diese Erkenntnis. Es reicht zu betrachten, welchen Einfluss die Einführung metallener Pflugscharen auf die Möglichkeiten des Ackerbaus und damit auf die Entwicklung von Bevölkerung und Ökonomie hatte. EM Global Service AG Experte Niels Haake gibt zu bedenken, dass die Edelmetalle für Macht, Entwicklung und Wohlstand eines Staatswesens waren von grundlegender Bedeutung waren. Spuren sind im antiken Athen leicht zu zeigen und deutlich nachzuvollziehen. Die Vormachtstellung Athens basierte auf das Silbervorkommen. Die gesicherten Grundbedürfnisse waren laut Platon eine Voraussetzung, dass sich die schönen Künste entwickeln konnten. Ohne den Schweiß von Zehntausenden Sklaven in den athenischen Silberminen würden dem Theater etliche der bedeutendsten Tragödien des abendländischen Bildungskanons fehlen.

Auch die moderne Welt ist von den Bodenschätzen abhängig. Vor allem die in China abgebauten seltenen Erden – vor 40 Jahren war es das Kupfer – spielt eine große Rolle. Kupfer hatte eine so große Bedeutung, dass die USA 1973 einen Putsch faschistischer Generäle in Chile unterstützte, um so der Industrie den Zugang zu diesem wichtigen Rohstoff zu sichern.

Entwicklung von Bergbau – Verfahrenstechniken zu Gesteinsuntersuchungen

Der „Goldhunger“ der Landesfürsten und die Nachfrage nach verschiedenen Gewerken, nach unterschiedlichen Metallen zwangen die Berg- und Hüttenfachleute zur Entwicklung immer besserer Verfahren zur Gesteinsuntersuchung.

Aus Metall wurden auch schon früh Werkzeuge und Waffen hergestellt. Die zivilisatorische Bedeutung metallener Werkzeuge ist entscheidender als die Waffentechnik. Ohne kupferne Beile hätten die Wälder Nord- und Mitteleuropas nie gerodet werden können. Der metallene Pflug machte die Versorgung der stetig wachsenden Bevölkerung mit Nahrungsmitteln möglich. Eisen und Stahl wurden zum Symbol der europäisch geprägten modernen Zivilisation. Der Mensch verwendete Werkstoffe, die er lediglich zurichten musste, um sie dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Als Beispiele nennt Herr Haake Stein, Holz, Knochen, Geweih. Die Verwandlung des Vorgefundenen in etwas völlig Neues, wie bspw. das Brennen von Ton zu Keramik oder das Verhütten der Erze zu Metall, sind relativ neue Errungenschaften.

Gewinnung von Werkstoffen – Entdeckung der Luxusartikel

Werkstoffe ließen sich anfangs ohne aufwendigen Bergbau gewinnen. Gold konnte aus den Flüssen gesammelt oder in einem einfachen Verfahren aus dem Flussrand gewaschen werden. Feuersteine, Diorite, Obsidiane und Porphyre wurden aus Geröllfeldern geklaubt; Kupfererze und Raseneisensteine genauso. Jade, Achat und Speckstein traten in Adern dicht unter der Oberfläche zutage. Die leicht zugänglichen Vorkommen waren erschöpft. Der Mensch musste diesen Adern und Erzgängen in den Berg hinein folgen und die Erze oder Gesteine mit bergmännischen Mitteln abbauen. Kupferbergwerke in den Ostalpen folgen den Vorkommen bis zu 20 m tief. Herr Haake erläutert zur Geschichte, dass neben den Metallen Silber, Kupfer, Zinn, Gold und Blei auch Schmucksteine wie Jade, Pigmente wie Ocker oder Luxusartikel wie Salz aus den Bergen geholt wurden. In die Berge wurden die Schächte immer tiefer getrieben. Schwieriger wurde es dann mit dem Abtransport der Materialien aus den Gruben. Erz brachte man auf dem Rücken in Körben oder Ledersäcken an die Oberfläche. Aber im 15. Jahrhundert wurden dafür 4-rädrige Wagen eingeführt, die sog. „Hunte“ oder „Hunde“.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Verfahrenstechnische Fließbilder haben eine sehr große Bedeutung für die Chemie und Verfahrenstechnik

HDT-Seminar am 16. November 2016 in Essen erklärt die Bedeutung der einzelnen Dokumente für die Planung

Verfahrenstechnische Fließbilder haben eine sehr große Bedeutung für die Chemie und Verfahrenstechnik

(NL/4135694770) Seminar „Verfahrenstechnische Fließbilder“ am 16. November 2016 im Haus der Technik in Essen erklärt die Bedeutung der einzelnen Dokumente für die Planung.

Die verfahrenstechnischen Prozesse werden in der Regel mit Hilfe verschiedener Fließbilder entwickelt und dokumentiert. Das Haus der Technik bietet dazu das Seminar Verfahrenstechnische Fließbilder am 16. November 2016 in Essen an. Im Grundfließbild werden dabei zunächst die einzelnen Stufen des Prozesses dargestellt und die Hauptprozessströme (Produkt, Nebenprodukte, Rohstoffe, ggf. Hilfsstoffe) aufgeführt. Das detailliertere Verfahrensfließbild enthält alle relevanten Ausrüstungsteile (Apparate und Maschinen) sowie die für den Prozess wichtigen Verbindungsleitungen und Regeleinrichtungen. Zum Verfahrensfließbild gehört eine Material- und Energiebilanz in Form einer tabellarischen Übersicht der Stoffströme. Diese Planungsdokumente liefern die Basis für die spätere verfahrenstechnische Auslegung der Ausrüstungsteile (nicht Gegenstand des Seminars!). Das Rohrleitungs- und Instrumentierungs-Fließbild (RI-Fließbild) schließlich enthält sämtliche für den Betrieb der Anlage benötigten Rohrleitungen, Armaturen und Instrumente, alle Regel- und Sicherheitseinrichtungen sowie Hinweise für die Aufstellungsplanung. Die seit 1.1.2010 gültige neue Norm DIN EN 62424 zur Kennzeichnung von Instrumentierungsaufgaben wird heute zunehmend eingesetzt und löst die alte Norm DIN 19227 Teil 1 ab, in der ein Großteil der bereits existierenden RI-Fließbilder erstellt sind.

Sorgfältig ausgeführte und mit allen relevanten Informationen versehene verfahrenstechnische Fließbilder ermöglichen reibungslose, Zeit und Kosten sparende Detailplanung, Bau- und Inbetriebnahme. Dies wird im Zeitalter der internationalen Arbeitsteilung immer wichtiger, finden doch häufig Basisplanung und Detailplanung in verschiedenen Unternehmen und an unterschiedlichen Orten auf der Welt statt.

Das HDT-Seminar findet am 16. November 2016 in Essen statt. Es wird geleitet von Prof. Dr.-Ing. Martin Nachtrodt und Prof. Dr.-Ing. Walter Müller, beide vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Fachhochschule Düsseldorf. Weitere Termine sind der 29. März 2017 in Essen und der 21. Juni 2017 in München.

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-11-658-6

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.
Etabliert haben sich zahlreiche Tagungen als Branchentreffs, so z.B. die „Essener Brandschutztage“, „Essener Gefahrstofftage“, „Essener Explosionsschutztage“ oder „Brandschutz im Tanklager“.

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Geballte Präsenz bei Veranstaltungen in der Bioprozesstechnik

Hamilton nimmt an 3 Messen und Tagungen in 7 Wochen teil

Geballte Präsenz bei Veranstaltungen in der Bioprozesstechnik

Incyte Sensor

Die Hamilton Bonaduz AG nimmt im Herbst an einigen Fachmessen und Kongressen im Bereich der Bioprozesstechnik teil. Den Auftakt bildet die Basel Life Science Week mit der ILMAC, anlässlich der das Schweizer Unternehmen vom 20. bis 23. September ihr Produktportfolio im Bereich der Bioprozesstechnik zeigt. Die ILMAC stellt die ideale Präsentationsplattform für die führenden Hersteller und Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Pharma und Verfahrenstechnik dar, um neueste Technologien, Innovationen und Produkte vorzustellen.

Nur einen Monat später nimmt Hamilton zum wiederholten Male am BioProduction Congress in Dublin teil. Auf der Fachmesse, die vom 19. bis 20. Oktober stattfindet, stehen unter anderem die in der Praxis bewährten Sensorlösungen zur Messung der gesamten und lebenden Zelldichte, Dencytee und Incyte, im Fokus.

Den Abschluss bildet vom 3. bis 4. November der „5th Annual Cell Culture & Bioprocessing Congress“ in London. Für die Teilnehmer aus den Bereichen der Biotechnologie, Biopharmazie und Pharmazie steht der Austausch neuester Innovationen und Ideen im Vordergrund.

„Biotechnologische Prozesse gewinnen in der Industrie zunehmend an Bedeutung, dementsprechend wächst auch der Bedarf für entsprechende Sensorlösungen. Wir freuen uns über die Vielzahl und Qualität dieser Messen und Kongresse. Der Austausch mit Fachbesuchern und anderen Experten gibt uns immer wieder neue Impulse, um für die teils sehr spezifische Kundenanforderungen die passenden Lösungen zu finden“, sagt Dr. Knut Georgy, Senior Market Segment Manager Process Analytics bei Hamilton.

Über HAMILTON:
Hamilton ist ein global aufgestelltes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Reno, Nevada; Franklin, Massachusetts (beide USA) und Bonaduz, Schweiz sowie Vertriebsbüros auf der ganzen Welt.
Hamilton und seine Tochtergesellschaften sind führend bei der Entwicklung und Produktion im Bereich Liquid Handling, Prozessanalytik, Robotics sowie automatisierte Lagerlösungen. Seit mehr als 60 Jahren wird Hamilton den höchsten Anforderungen seiner Kunden durch die Kombination von hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung gerecht, damit sie die bestmöglichen Resultate erzielen können. Hamiltons Bekenntnis zu höchster Präzision und Qualität spiegelt sich nicht zuletzt in der globalen ISO 9001 Zertifizierung wieder.
Im Jahr 2014 feierte Hamilton den 25. Geburtstag seines Sensorbereichs, der einst mit pH Sensoren begann und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Heute umfasst das Portfolio Parameter wie pH-Wert, ORP, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO) sowie die gesamte- und die lebende Zelldichte. Alle diese Parameter sind in den Kernbereichen BioPharma-, ChemPharma und in Brauereien von grösster Bedeutung. Das Produktportfolio von Hamilton deckt komplette Messstellen ab: Sensoren, Kabel, Armaturen, Transmitter, Puffer, Standards und Zubehör. Die wichtigsten Innovationen des Unternehmens umfassen Arc Sensoren mit integrierten Mikro-Kontrollern, die externe Transmitter überflüssig machen. Dazu zählen auch die VisiPro DO Ex, der einzige optische Sauerstoffsensor mit ATEX/IECEx Zulassung sowie die EasyFerm Bio mit dem vollständig biokompatiblen Referenzelektrolyt Foodlyte.

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Schumacher Verfahrenstechnik erweitert Portfolio um Gasanalytik

Zusammenschluss der Schumacher Verfahrenstechnik GmbH und der ISW Gasanalytik & Elektrotechnik GmbH

Schumacher Verfahrenstechnik erweitert Portfolio um Gasanalytik

Schumacher Verfahrenstechnik erweitert Portfolio um Gasanalytik

Die Verfahrenstechnik ist ein komplexes Thema, in dem die Schumacher Verfahrenstechnik GmbH sowohl in Planung, als auch Umsetzung weit vorne liegt. Ihre Kompetenzen bestehen aus der Verarbeitung von hochlegierten Sonderwerkstoffen, dem Apparatebau und der Konzipierung sowie Herstellung von statischen Mischern, Druckbehältern jedweder Art, Thermoschutzrohren und sonstigen Sonderarmaturen.
Um für ihre Kunden ein noch größeres Spektrum abbilden zu können, integrierte die Schumacher Verfahrenstechnik zum 1.01.2016 die ISW Gasanalytik & Elektrotechnik GmbH in die Schumacher Gruppe.
Die Kompetenzen der ISW Gasanalytik & Elektrotechnik GmbH bestehen aus der Konzipierung und Herstellung von Systemen für die Messgasaufbereitung, Probenahmesystemen für unterschiedlichste Anwendungen, Messeinrichtungen für die Sauerstoffmessung, Emissionsmesseinrichtungen und ähnlichen Produkten der Gasanalytik.
So kommen zu allen Bereichen der Verfahrenstechnik nun auch Gasanalytik, Emissionsschutz und Messtechnik mit allen Facetten.
Ziel ist es Fachkompetenzen zu bündeln, und ein verstärkt kundenorientiertes Geschäftsmodell weiter zu entwickeln. Kunden erhalten nun von der Analytik bis zur Umsetzung ein für sie passendes Konzept der Verfahrenstechnik aus einer Hand.

Weitere Informationen und Beratung erhält man unter www.schumacher-verfahrenstechnik.de bzw. http://www.isw-gasanalytik.com oder per Mail unter info@schumacher-vt.de

Die Firma Schumacher Verfahrenstechnik mit Sitz im oberbergischen Wiehl wurde 1996 gegründet und beschäftigt ca. 40 Mitarbeiter. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen statische Mischer, Druckbehälter und Apparatebau, Sonderarmaturen, Sonderwerkstoffe, Lohnzerspanung, Schweißtechnik, Blechbearbeitung und Konstruktion. Die Kunden der Firma Schumacher Verfahrenstechnik kommen aus allen Industriezweigen und schätzen den \“Alles aus einer Hand\“ Service, der es ermöglicht, auch auf Sonderwünsche in kürzester Zeit einzugehen.

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DECHEMA und Hannover Fairs Sulamerica bündeln ihre Kräfte

Zur TeQ 2016 treffen sich Industrieexperten aus aller Welt in Brasilien

DECHEMA und Hannover Fairs Sulamerica bündeln ihre Kräfte

DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. und Hanover Fairs Sulamerica bündeln ihre Kompetenzen und organisieren gemeinsam die TeQ 2016, die international Messe für Ausrüster der Prozessindustrie. Die Veranstaltung findet vom 8. bis 10. November 2016 im Riocentro in Rio de Janeiro statt und deckt alle Bereiche der chemischen Wertschöpfungskette ab. Zu den Ausstellungsgruppen gehören Laborausrüstung, chemische und biotechnologische Prozesse, Pharma- und Lebensmittelverfahrenstechnik, Anlagen und Komponenten, außerdem Verpackungs-/ Lagertechnik und Logistik, Messen, Regeln und Automation sowie Forschung und Innovation.

Dabei bringt die DECHEMA ihre Industrieexpertise und ihr Expertennetzwerk in der chemischen Industrie und der Bioökonomie ein, während HFSA über langjährige Expertise in der Messeorganisation und gute Verbindungen im brasilianischen Markt verfügt. Auf dieser Basis soll die TeQ 2016 die internationale Zusammenarbeit vertiefen und als Ausgangspunkt für neue Projekte dienen. Trotz der aktuellen Wirtschaftslage hat Brasiliens chemische Industrie klare Ziele für die strategische Entwicklung und Diversifikation formuliert. Sie setzt dabei auf die vielfältige Rohstoffbasis des Landes und auf die bereits bestehenden starken Branchen wie die Kosmetikindustrie oder die Entwicklung und Produktion von Agrochemikalien. Besonderes Augenmerk liegt auf der Bioökonomie: Brasilien verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Verarbeitung von Biomasse und der Herstellung von Plattformchemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen. Zukünftig soll das Potenzial der vorhandenen Biodiversität noch besser erforscht und genutzt werden, um innovative und nachhaltige Industriezweige aufzubauen. Darüber hinaus besteht starkes Interesse an industrieller Wassertechnik, nachhaltiger Energieerzeugung und Energieeffizienz sowie an Automation.

Die Kooperationsvereinbarung zwischen DECHEMA e.V. und Hanover Fairs Sulamerica wurde im Oktober unterzeichnet. „Der brasilianische Markt hat enormes Potenzial. Mit diesem gemeinsamen Projekt wollen wir einen Treffpunkt für Industrieexperten aus aller Welt schaffen, um die vorhandenen Möglichkeiten zu diskutieren und zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Kurt Wagemann, Geschäftsführer des DECHEMA e.V.

Valerio Regente, Managing Director von Hannover Fairs Sulamerica, ergänzt:“Das Projekt ist bereits erfolgreich gestartet; wichtige Persönlichkeiten aus der Branche waren beim Auftakt dabei.“

Startpunkt der TeQ war eine Veranstaltung am 26. Oktober 2015 in Rio de Janeiro, an der Firmen, Verbände, Gesellschaften und andere wichtige Repräsentanten der Industrie teilnahmen. Neben der Vorstellung von Marktanalysen und Innovationen waren auch die zukünftigen Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland für die chemische Industrie ein Thema.

Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Über 5.800 Ingenieure, Naturwissenschaftler, Studierende, Firmen und Institutionen gehören dem gemeinnützigen Verein an. Gemeinsam mit der DECHEMA Ausstellungs-GmbH ist er Veranstalter der ACHEMA. Mehr unter www.dechema.de

Kontakt
DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Kathrin Rübberdt
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt
0697564277
ruebberdt@dechema.de
www.teq.events

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Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker

HDT-Seminar am 11.-12. Juni 2015 in Essen erklärt die Grundlagen zur Aufbereitung und Formulierung von Produkten in Pharmazie und Lebensmitteltechnik

Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker

(NL/5121654104) Das HDT in Essen führt erstmals das Seminar „Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker“ durch.

Das HDT in Essen führt erstmals das Seminar „Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik für Pharmazeuten und Lebensmitteltechniker“ durch.
Die Grundoperationen der Mechanischen Verfahrenstechnik spielen eine bedeutende Rolle bei der Aufbereitung und Formulierung von Produkten in Pharmazie und Lebensmitteltechnik. Zur optimalen Gestaltung und Kontrolle dieser Prozesse ist ein Grundverständnis unbedingt erforderlich.
Als wesentliche Grundoperationen in den praktischen Anwendungen des Pharmazeuten und Lebensmitteltechnikers werden das Feststoffmischen, Zerkleinern und die trocken-mechanischen Trennverfahren (Windsichten und Sieben) näher betrachtet. Im Rahmen des Seminars wird ein Grundverständnis für die Prozesse dem Zuhörer vermittelt. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, produkt- und prozessspezifische Anforderungen zu formulieren sowie Maschinen und Apparate für die Prozessführung auszuwählen. Sie lernen Beurteilungsmaße für die genannten Prozesse kennen und können diese anwenden.

Das HDT-Seminar findet am 11.-12. Juni 2015 in Essen statt. Es wird geleitet von Prof. Dr.-Ing. Ralf Habermann, SWK-Energiezentrum E2 der Hochschule Niederrhein, Krefeld

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-06-459-5

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 18 03 251, Fax. 0201 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Brandschutz, Verfahrenstechnik, Management, Recht und Medizin.

Das HDT bietet einige Seminare im Bereich Analytik/Labor an, so z. B. Veranstaltungen zur Chromatographie (Trennmethode, mit der gasförmige Substanzgemische durch Verteilung über zwei Phasen in ihre Einzelstoffe zerlegt werden), zur Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC), Massenspektrometrie, Infrarot (IR)-Spektroskopie oder Nahinfrarot (NIR)-Spektroskopie. Auch Führungstrainings für Laborleiter gehören zum Angebot des HDT ebenso wie Lehrgänge zur Wartung von Laborabzügen und Sicherheitsschränken.
Groß ist auch das Angebot zum Thema Gefahrstoffe. Die REACH-Verordnung ist kompliziert genug, dass genügend Fragen auftauchen. Diese werden in den HDT-Seminaren zu REACh, GHS, CLP, Sicherheitsdatenblätter (SDB)…. beantwortet. Extra Lehrgänge gibt es zur Ausbildung von REACh-Beauftragten und Gefahrstoffbeauftragten. Dazu wurde die eigene Website www.gefahrstoffe.eu veröffentlicht. Mit führend ist das HDT auch in der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten. Auch hier wurde die eigene Webseite www.brandschutzbeauftragter.de entwickelt. Beispiele für Tagungen: Brandschutz im Tank- und Gefahrgutlager, Essener Brandschutztage, Essener Explosionsschutztage, Ertüchtigung von Flachbodentanks und Großtanktassen, Essener Gefahrstofftage.

Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin, Bremerhaven oder München.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen.

Kontakt
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

Allgemein

Verfahrenstechnische Fließbilder haben große Bedeutung für Chemie und Verfahrenstechnik

Verfahrenstechnische Fließbilder haben große Bedeutung für Chemie und Verfahrenstechnik

(NL/9378595999) HDT-Seminar am 18. März 2015 in Essen erklärt die Bedeutung der einzelnen Dokumente für die Planung

Die verfahrenstechnischen Prozesse werden in der Regel mit Hilfe verschiedener Fließbilder entwickelt und dokumentiert. Das Haus der Technik bietet dazu das Seminar Verfahrenstechnische Fließbilder am 18. März 2015 in Essen an. Im Grundfließbild werden dabei zunächst die einzelnen Stufen des Prozesses dargestellt und die Hauptprozessströme (Produkt, Nebenprodukte, Rohstoffe, ggf. Hilfsstoffe) aufgeführt. Das detailliertere Verfahrensfließbild enthält alle relevanten Ausrüstungsteile (Apparate und Maschinen) sowie die für den Prozess wichtigen Verbindungsleitungen und Regeleinrichtungen. Zum Verfahrensfließbild gehört eine Material- und Energiebilanz in Form einer tabellarischen Übersicht der Stoffströme. Diese Planungsdokumente liefern die Basis für die spätere verfahrenstechnische Auslegung der Ausrüstungsteile (nicht Gegenstand des Seminars!). Das Rohrleitungs- und Instrumentierungs-Fließbild (RI-Fließbild) schließlich enthält sämtliche für den Betrieb der Anlage benötigten Rohrleitungen, Armaturen und Instrumente, alle Regel- und Sicherheitseinrichtungen sowie Hinweise für die Aufstellungsplanung. Die seit 1.1.2010 gültige neue Norm DIN EN 62424 zur Kennzeichnung von Instrumentierungsaufgaben wird heute zunehmend eingesetzt und löst die alte Norm DIN 19227 Teil 1 ab, in der ein Großteil der bereits existierenden RI-Fließbilder erstellt sind.

Sorgfältig ausgeführte und mit allen relevanten Informationen versehene verfahrenstechnische Fließbilder ermöglichen reibungslose, Zeit und Kosten sparende Detailplanung, Bau- und Inbetriebnahme. Dies wird im Zeitalter der internationalen Arbeitsteilung immer wichtiger, finden doch häufig Basisplanung und Detailplanung in verschiedenen Unternehmen und an unterschiedlichen Orten auf der Welt statt.

Das HDT-Seminar findet am 18. März 2015 in Essen statt. Es wird geleitet von Prof. Dr.-Ing. Martin Nachtrodt und Prof. Dr.-Ing. Walter Müller, beide vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Fachhochschule Düsseldorf.

Information
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-03-601-5

Pressekontakt

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Dipl.-Ing. Kai Brommann
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E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de
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Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.

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